Schlagwort: Vollkasko

Sind Sommerreifen in der Garage versichert? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sind Sommerreifen in der Garage versichert? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

In der Regel kommen Versicherer nur für gestohlene Reifen auf, wenn die Garage abgeschlossen ist.

Karl-Heinz P. aus Winden:
Über den Winter lagere ich meine Sommerreifen in der Garage unseres Mehrfamilienhauses ein. Zahlt meine Hausratversicherung, wenn sie gestohlen werden?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wer haftet für Sturmschäden am Auto? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Vom Winde verweht

Wer haftet für Sturmschäden am Auto? - Verbraucherinformation der ERGO Group

Stürme können verheerende Schäden an Autos anrichten. (Bildquelle: ERGO Group)

Wenn der Herbst beginnt, hat er meist nicht nur bunte Blätter, sondern auch Stürme im Gepäck. Die gefährden neben Gebäuden vor allem auch Autos. Herumfliegende Gegenstände wie Dachziegel, Äste oder im schlimmsten Fall umgestürzte Bäume können an Fahrzeugen erhebliche Schäden anrichten. Welche Versicherung dann für den Schaden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten Frank Mauelshagen und Peter Schnitzler von ERGO.

Teilkasko oder Vollkasko?

Fegt ein Sturmtief über das Land, kommen neben Gebäuden meist auch Autos zu Schaden. Deren Besitzer sollten sich dann an ihre Versicherung wenden. Unter bestimmten Voraussetzungen greift die Teilkaskoversicherung. „Allerdings erst ab Windstärke acht, also ab einer Windgeschwindigkeit von mindestens 65 km/h“, so Frank Mauelshagen. Es kann sein, dass die Autobesitzer die Windstärke zum Zeitpunkt der Beschädigung belegen müssen. „Hier kann der Deutsche Wetterdienst helfen“, empfiehlt Mauelshagen. War Windstärke acht erreicht, springt die Teilkasko bei Schäden durch „unmittelbare Sturmeinwirkungen“ ein – beispielsweise durch herumfliegende Ziegel oder umgestürzte Bäume. „Dabei ist es unerheblich, ob die Schäden am geparkten Auto, am haltenden Auto oder während der Fahrt entstanden sind“, erläutert der Kfz-Experte. Anders sieht es aus, wenn ein Fahrer zum Beispiel gegen einen durch den Sturm entwurzelten Baum fährt, der schon länger auf der Straße liegt. Das gilt als Unfall. Dann trägt nur eine Vollkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Wer keine Kaskoversicherung hat, geht bei Sturmschäden am Auto grundsätzlich leer aus. Ausnahme: Der Betroffene kann beweisen, dass ein anderer für den Schaden am Fahrzeug verantwortlich ist.

Wer ist der Schadensverursacher?

Nicht immer ist allein der Sturm für die Schäden verantwortlich. Denn Haus- und Grundstücksbesitzer sind im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht dazu verpflichtet, den Zustand der Bäume auf ihrem Besitz sowie Dachziegel oder Mauerteile regelmäßig zu kontrollieren. Tun sie das nicht, müssen sie gegebenenfalls haften, wenn herabfallende Äste oder lockere Ziegel Schäden an parkenden Autos verursachen – denn dann handeln sie fahrlässig. „Mit einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ist dieses finanzielle Risiko aber aus der Welt“, beruhigt Peter Schnitzler. Sind Firmen oder Städte beziehungsweise Gemeinden für Gebäude, Parks, Baustellen oder Aufbauten verantwortlich, dann liegt auch die entsprechende Haftung bei ihnen: Baufirmen, die ihre Gerüste nicht ausreichend absichern, oder Werbeunternehmen, deren schlecht montierte Plakatwände auf ein geparktes Auto stürzen, müssen für einen entstandenen Schaden geradestehen. Umgekehrt gilt: Ist ein Schadensverursacher seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen, haftet er auch nicht. Stürzt zum Beispiel ein Verkehrsschild, das sauber verankert war, auf ein Auto, muss die Stadt oder Gemeinde keinen Schadenersatz leisten. Die Beweislast trägt im Regelfall übrigens der Geschädigte.

Sturmschäden bei der Versicherung melden

Wer an seinem Auto einen Sturmschaden feststellt, sollte sich umgehend an seinen Versicherer wenden. Das gilt vor allem, wenn ein anderer den Schaden zu verantworten hat. Hilfreich ist es, direkt am Unfallort Beweise zu sichern – am besten mit Fotos und Zeugen. In der Regel schickt die Versicherung einen Gutachter, der sich den Schaden ansieht. Wichtig: Beschädigte Gegenstände wie einen abgerissenen Seitenspiegel nie ohne Zustimmung des Versicherers entsorgen! Und bevor der Betroffene sein Auto in die Kfz-Werkstatt bringt, sollte er die Einschätzung des Gutachters abwarten.

Autofahren während eines Sturms?

Für jeden Sturm gilt: Wenn nicht unbedingt notwendig, dann besser auf das Auto verzichten. Ansonsten empfiehlt Mauelshagen, möglichst langsam zu fahren, um eine bessere Bodenhaftung gegen seitliche Sturmböen zu haben und auf heftige Seitenwinde gefasst zu sein. Das gilt insbesondere auf Brücken, in Waldschneisen und wenn Autofahrer beim Überholen von Lastwagen oder Bussen aus deren Windschatten herausfahren. Wichtig: „Überholen nur mit besonders großem Seitenabstand!“, rät der ERGO Experte. „Denn plötzliche Seitenwindböen können selbst Schwerfahrzeuge wie Busse um mehr als einen Meter versetzen.“ Erfasst eine Windböe das eigene Fahrzeug, hilft nur kontrolliertes Gegenlenken, um in der Spur zu bleiben.

Schon vorher wissen, wann’s stürmt: Unwetter-Warnservice von ERGO

Um immer rechtzeitig vor Stürmen – und auch anderen unangenehmen Überraschungen wie zum Beispiel starken Gewittern – gewarnt zu sein, bietet ERGO allen Verbrauchern einen Frühwarn-Dienst: Der kostenlose Unwetter-Warnservice von ERGO informiert rechtzeitig per SMS über drohende Wetterstürze und aufziehende Gewitterfronten.
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Unterschied zwischen Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

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Unterschied zwischen Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherung decken Schäden am eigenen Auto ab. (Bildquelle: ERGO Group)

Nils M. aus Hamburg:
Ich will mir mein erstes Auto kaufen. Welche Versicherungen muss ich dafür abschließen? Und was ist der Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Gesetzlich vorgeschrieben ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt die Kosten, die durch Schadenersatzansprüche Dritter auftreten und zwar in Höhe der vereinbarten Deckungssumme. Abgesichert sind Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Der Nachweis des Haftpflichtversicherungsschutzes ist bereits für die Zulassung des Fahrzeugs nötig. Fahrzeughalter müssen sich dafür bei ihrer Versicherung eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) ausstellen lassen. Diesen verpflichtenden Schutz können Fahrzeughalter mit einer Kaskoversicherung freiwillig ergänzen. Sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherung decken Schäden am eigenen Auto ab. Bei der Teilkasko betrifft das Schäden, die durch Brand, Explosion, Diebstahl, Kurzschluss, Glasbruch, Marderbiss, Haarwild sowie höhere Gewalt entstehen. Der Vollkaskoschutz ist umfangreicher und umfasst zusätzlich Schäden, die durch einen selbstverschuldeten Unfall, Fahrerflucht oder Vandalismus entstehen können.
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Mehr Klarheit bei der Mietwagen-Versicherung

(Mynewsdesk) billiger-mietwagen.de sorgt ab sofort für eine deutlichere Darstellung der Versicherungsleistungen. Mit der Bezeichnung „Vollkasko- und Diebstahlschutz: ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ wird ein Missverständnis vermieden, das für Kunden bisher teuer werden konnte. Andere Portale reduzieren die Bezeichnung des Schutzes irreführend auf „Vollkasko ohne Selbstbeteiligung“.

In einem Beitrag von „RTL Extra“ am 15.8.2016 haben Reporter mit versteckter Kamera dokumentiert, wie Billiganbieter im Mittelmeerraum aus der Verwirrung Kapital schlagen. Mit dem Argument, es sei keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung enthalten, und der Aussage „natürlich müssen Sie im Schadensfall die Selbstbeteiligung bezahlen“ gelingt es diesen Anbietern immer wieder, Kunden zu verunsichern und ihnen doppelte Versicherungen zu verkaufen.

Bei dieser an sich korrekten Aussage verschweigen die Vermieter oft, dass Kunden einen Erstattungsschutz für die Selbstbeteiligung beim Mietwagen-Vermittler gebucht haben. Mit der neuen Bezeichnung „ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ macht billiger-mietwagen.de den Kunden eindeutig klar, dass sie keine Zusatzversicherung kaufen müssen. Dieser Erstattungsschutz ist sehr beliebt, weil der Aufpreis dafür je nach Fahrzeug nur wenige Euro pro Miettag beträgt.

„Im Schadensfall muss der Kunde wie beim Arztbesuch im Ausland zunächst in Vorleistung gehen“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „Im Anschluss reicht er den Schaden bei seinem deutschsprachigen Mietwagen-Vermittler ein und erhält eine Erstattung der Kosten.“ Dieser Erstattungsschutz ist auch dann besonders hilfreich, wenn es nach der Mietwagen-Rückgabe Streit mit dem Vermieter über Alt-Schäden am Mietwagen gibt. Nur bei grober Fahrlässigkeit und Verstoß gegen die AGB greift der Versicherungsschutz natürlich nicht. billiger-mietwagen.de unterstützt Kunden bei der Einreichung von Schäden. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Blechschaden auf dem Parkplatz: Wer zahlt?

ARAG Experten geben Tipps, wenn es auf dem Parkplatz gekracht hat.

Laut einer aktuellen Studie hat mehr als jeder fünfte deutsche Autofahrer (21 Prozent) beim Parken schon einmal ein anderes Auto beschädigt. Das liegt zum einen an dem auf Parkplätzen und in Parkhäusern oft herrschendem Platzmangel, zum anderen aber oft auch an Unsicherheiten und Unkenntnis vieler Verkehrsteilnehmer. ARAG Experten geben Tipps.

Rechts vor Links?
Wer mit dem Auto auf einem Parkplatz unterwegs ist, kann sich nicht generell auf die Vorfahrtsregel „Rechts vor Links“ verlassen. Das Landgericht Detmold hat entschieden, dass § 8 der Straßenverkehrsordnung auf öffentlichen Parkplätzen nur dann gilt, wenn die Wege auf dem Platz so breit und so deutlich gekennzeichnet sind, dass der Straßencharakter der Fahrbahnen klar und unmissverständlich ist und sie ersichtlich dem fließenden Verkehr dienen. Sind lediglich die Parkbuchten markiert, müssen sich die Verkehrsteilnehmer über die Vorfahrt verständigen. In dem verhandelten Fall ging es um einen Unfall auf einem Kaufhausparkplatz, auf dem nur die Stellplätze markiert waren. Einer der Fahrer hatte argumentiert, der andere habe ihm von links kommend die Vorfahrt genommen. Schon das angerufene Amtsgericht hatte in erster Instanz geurteilt, dass „Rechts vor Links“ hier nicht gelte und beide Fahrer zu besonderer Rücksichtnahme verpflichtet gewesen seien. Das Landgericht bestätigte dieses Urteil, so dass die Kosten für den Schaden geteilt wurden (LG Detmold, Az.: 10 S 1/12). Tatsächlich gelten auf Parkplätzen nur im Ausnahmefall Vorfahrtsregeln. Das gilt laut ARAG Experten sogar dann, wenn die Regeln auf dem Parkplatz ausdrücklich der StVO unterliegen (OLG Hamm, Az.: U 26/14).

Auf Parkplätzen gilt Schritttempo
„Rechts vor Links“ gilt also nur auf großen Parkplätzen mit Fahrbahnen wie Straßen. Aber auch dann nur bei Schritttempo. In einem konkreten Fall war ein Autofahrer auf einer Parkplatz-Fahrbahn mit „Straßencharakter“ mit Tempo 27 unterwegs, bevor es krachte. Das darauf angerufene Gericht entschied, dass in diesem Fall der eigentlich Vorfahrtberechtigte dennoch ein Drittel des Schadens selbst tragen müsse. In einem ähnlichen Fall waren es immerhin noch 20 Prozent (OLG Düsseldorf, Az.: I-1 U 240/09). Fazit: Wer auf einem Parkplatz zu schnell von rechts kommt, muss meist trotzdem zahlen.

Besondere Vorsicht ist Pflicht auf Parkplätzen
Autofahrer, die rückwärts ausparken oder unbedacht die Fahrzeugtür öffnen, haben im „normalen“ Straßenverkehr in aller Regel Schuld. Auf Parkplätzen ist auch das anders. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Es spielt beispielsweise beim Rückwärtsfahren keine Rolle, wer vor dem Unfall noch schnell auf die Bremse drückt und wem es nicht mehr zum rechtzeitigen Anhalten reicht: Die Mithaftung endet mit dem Stillstand nicht automatisch, so ARAG Experten. Auf Parkplätzen muss man immer mit Personen rechnen, die sich nicht verkehrsgerecht verhalten und beim Aussteigen schon nicht mehr an den Verkehr denken. Haltende Fahrzeuge mit Insassen sind deshalb auf Parkplätzen stets ein Grund zur besonderen Vorsicht.

Wenn es trotz aller Vorsicht knallt
Je nachdem, wer für den entstandenen Schaden verantwortlich ist, übernimmt dessen Versicherung in aller Regel die Kosten. Hilflos sind Autofahrer allerdings, wenn sie bei der Rückkehr aus dem Geschäft den Lackschaden oder die Delle im Kotflügel entdecken und weit und breit kein Verursacher zu finden ist. Nach solchen Unfallfluchten muss man das Fahrzeug oft aus eigener Tasche reparieren lassen. Eine Erstattung über die Vollkaskoversicherung lohnt sich meist wegen des Rabattverlusts und der Eigenbeteiligung nicht. Hierzu haben Versicherer aber nun einen besonderen Schutz entwickelt.

Vollkasko oder Parkplatzschutz
In aller Regel gelten Parkschäden, die selbst verursacht oder durch Unbekannte angerichtet wurden, als sogenannte Vollkaskoschäden. Wer sie über die Versicherung abwickelt, verliert einen Teil seines Schadenfreiheitsrabatts und muss zudem noch die vereinbarte Selbstbeteiligung tragen. Viele Kaskoversicherungstarife enthalten mittlerweile aber einen „Parkschadenschutz“. Damit können Kunden günstig Kleinschäden wie Lackkratzer und Dellen auf Kosten des Versicherers ausbessern lassen. Einen Anspruch gibt es aber meist nur, wenn der Schaden durch Spezialreparatur – das sogenannte Smart-Repair-Verfahren – behoben werden kann.

Was ist das Smart-Repair-Verfahren?
Der Begriff Smart-Repair leitet sich aus dem Englischen ab: Small (to) Middle Area Repair Technologies. Unter diesem Oberbegriff werden alle Verfahren zusammengefasst, bei denen der Schaden eine kleine bis mittelgroße Fläche betrifft und das geschädigte Teil mit neuartigen Techniken repariert werden kann. Betroffene Teile der Karosserie werden nicht mehr ersetzt, sondern repariert. Kann Smart-Repair zum Einsatz kommen, profitiert der Autofahrer in mehrfacher Hinsicht: Er spart Zeit und Geld, weil die Reparatur in der Regel deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt als der Austausch und deutlich weniger kostet. Sogar kleine Steinschläge in der Frontscheibe können laut ARAG Experten oft mit Harz repariert werden.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Leicht Erklärt – Die Leistungen einer Kfz-Vollkasko!

Leicht Erklärt - Die Leistungen einer Kfz-Vollkasko!

Vollkasko – Der Rundumschutz fürs Auto (Bildquelle: © pro motion pic)

Leistung einer Kfz-Vollkasko!
In Deutschland ist die KFZ-Haftpflichtversicherung für jeden Fahrzeugbesitzer gesetzlich Pflicht – allerdings kann man freiwillig auch direkt eine Teilkasko- oder Vollkasko-Versicherung abschließen. Dabei handelt es sich um Zusatzversicherungen, die im Schadensfall die Kosten übernehmen. Vollkaskoversicherungen sind deutlich umfangreicher als Teilkaskoversicherungen – wegen der besseren Vollkasko Leistung ist natürlich auch der Tarif dafür höher. Autobesitzer sollten daher schon im Vorfeld wissen, wann die Vollkasko einen Schaden übernimmt und dann nicht. Nur so kann entschieden werden, ob man diese Vollversicherung auch wirklich benötigt oder ob nicht schon eine Teilkasko-Police genügt.

Die Vollkaskoversicherung kann freiwillig abgeschlossen werden und lässt sich sowohl für PKWs als auch für Motorräder und LKWs hinzubuchen. Oft nutzen Fahrzeugbesitzer diese Police, wenn Sie ein teures Auto bzw. ein neues Fahrzeug gut versichern möchten.

Die Vollkasko Leistung: Was zahlt die Versicherung und was nicht?

Natürlich sind in der Vollkasko-Versicherung zunächst einmal sämtliche Leistungen eingeschlossen, die auch in einer Teilkasko-Police enthalten wären. Das sind Schäden, die unter anderem durch Hagel, Sturm, Blitz, Diebstahl oder Einbruch entstehen sowie weitere Schadensarten, die je nach Versicherungsgesellschaft variieren. Unterschiede sind jedoch, dass die Vollkasko auch Schäden durch Vandalismus oder auch Schäden, bei denen kein Verursacher ermittelt werden kann, übernimmt.

Ein solch umfangreicher Schutz lohnt sich allerdings in keinem Fall nur für Besitzer von neuen und teuren Fahrzeugen, sondern auch für junge Fahranfänger, da diese – laut Statistiken – die meisten Unfälle verursachen, was an der fehlenden Fahrpraxis liegt. Bei ihnen ist das finanzielle Risiko durch hohe Kosten für eine Reparatur oder gar für Schadensersatz besonders hoch.

Doch es gibt auch Fälle, in denen die Vollkasko-Versicherung nichts bezahlt. Die Kosten werden beispielsweise dann nicht übernommen, wenn man als Versicherte fahrlässig handelt und dadurch ein Schaden entsteht – dies wird jede seriöse Versicherungsgesellschaft eingehend prüfen. Darüber hinaus besteht bei Vorsatz ebenfalls keine Leistungspflicht durch den Versicherer.

Lohnt sich eine Vollkasko-Versicherung für einen Gebrauchtwagen?

Dass eine KFZ-Vollkasko-Versicherung sich für neue Fahrzeuge und für Fahrzeuge mit hohem Wert lohnt, steht außer Frage. So manch einer fragt sich jedoch auch, ob sich diese Police auch für Besitzer eines Gebrauchtwagen rentiert. Grundsätzlich sollte man sich hier an einer einfachen Faustregel orientieren: Empfehlenswert ist eine Vollkasko-Versicherung nur in den ersten sechs Jahren nach dem Kauf eines Neufahrzeugs. Anschließend hat sich der Restwert so stark verringert, dass die Kosten für eine Vollkasko-Versicherung nicht mehr unbedingt rentabel sind. Auf der anderen Seiten haben viele Fahrzeuge für ihre Fahrer natürlich auch einen emotionalen Wert. Daher muss man als Fahrzeugbesitzer individuell entscheiden, ob man die Vollkasko-Versicherung wirklich benötigt.

Vollkasko Leistung oft zu gleichem Preis wie Teilkasko

Auf der anderen Seite sollte auch bedacht werden, dass die Vollkasko-Versicherung nicht zwingend mehr kosten muss als eine Teilkasko-Versicherung – und das, obwohl die Leistungen im Vollkasko-Schutz natürlich viel umfangreicher sind. Darüber hinaus bleibt die Schadensfreiheitsklasse in der Vollkasko-Versicherung erhalten, so dass man später einen Neuwagen besonders günstig mit dieser Police versichern kann, wenn man das möchte.
Ganz egal, wie man sich auch entscheidet: Wichtig ist, verschiedene Versicherer miteinander im Hinblick auf Vollkasko Leistung zu vergleichen, bevor man sich für ein Angebot entscheidet.

Alle Fragen rund um die Leistungen einer Kfz-Vollkasko werden auf dem Infoportal www.zahlt-die-vollkasko.de beantwortet!

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Leicht erklärt – Die Leistungen einer Kfz-Vollkasko!

Leicht erklärt - Die Leistungen einer Kfz-Vollkasko!

Rundumschutz für das Auto! (Bildquelle: © pro motion pic)

In Deutschland ist die KFZ-Haftpflichtversicherung für jeden Fahrzeugbesitzer gesetzlich Pflicht – allerdings kann man freiwillig auch direkt eine Teilkasko- oder Vollkasko-Versicherung abschließen. Dabei handelt es sich um Zusatzversicherungen, die im Schadensfall die Kosten übernehmen. Vollkaskoversicherungen sind deutlich umfangreicher als Teilkaskoversicherungen – wegen der besseren Vollkasko Leistung ist natürlich auch der Tarif dafür höher. Autobesitzer sollten daher schon im Vorfeld wissen, wann die Vollkasko einen Schaden übernimmt und dann nicht. Nur so kann entschieden werden, ob man diese Vollversicherung auch wirklich benötigt oder ob nicht schon eine Teilkasko-Police genügt.

Die Vollkaskoversicherung kann freiwillig abgeschlossen werden und lässt sich sowohl für PKWs als auch für Motorräder und LKWs hinzubuchen. Oft nutzen Fahrzeugbesitzer diese Police, wenn Sie ein teures Auto bzw. ein neues Fahrzeug gut versichern möchten.

Die Vollkasko Leistung: Was zahlt die Versicherung und was nicht?

Natürlich sind in der Vollkasko-Versicherung zunächst einmal sämtliche Leistungen eingeschlossen, die auch in einer Teilkasko-Police enthalten wären. Das sind Schäden, die unter anderem durch Hagel, Sturm, Blitz, Diebstahl oder Einbruch entstehen sowie weitere Schadensarten, die je nach Versicherungsgesellschaft variieren. Unterschiede sind jedoch, dass die Vollkasko auch Schäden durch Vandalismus oder auch Schäden, bei denen kein Verursacher ermittelt werden kann, übernimmt.

Ein solch umfangreicher Schutz lohnt sich allerdings in keinem Fall nur für Besitzer von neuen und teuren Fahrzeugen, sondern auch für junge Fahranfänger, da diese – laut Statistiken – die meisten Unfälle verursachen, was an der fehlenden Fahrpraxis liegt. Bei ihnen ist das finanzielle Risiko durch hohe Kosten für eine Reparatur oder gar für Schadensersatz besonders hoch.

Doch es gibt auch Fälle, in denen die Vollkasko-Versicherung nichts bezahlt. Die Kosten werden beispielsweise dann nicht übernommen, wenn man als Versicherte fahrlässig handelt und dadurch ein Schaden entsteht – dies wird jede seriöse Versicherungsgesellschaft eingehend prüfen. Darüber hinaus besteht bei Vorsatz ebenfalls keine Leistungspflicht durch den Versicherer.

Lohnt sich eine Vollkasko-Versicherung für einen Gebrauchtwagen?

Dass eine KFZ-Vollkasko-Versicherung sich für neue Fahrzeuge und für Fahrzeuge mit hohem Wert lohnt, steht außer Frage. So manch einer fragt sich jedoch auch, ob sich diese Police auch für Besitzer eines Gebrauchtwagen rentiert. Grundsätzlich sollte man sich hier an einer einfachen Faustregel orientieren: Empfehlenswert ist eine Vollkasko-Versicherung nur in den ersten sechs Jahren nach dem Kauf eines Neufahrzeugs. Anschließend hat sich der Restwert so stark verringert, dass die Kosten für eine Vollkasko-Versicherung nicht mehr unbedingt rentabel sind. Auf der anderen Seiten haben viele Fahrzeuge für ihre Fahrer natürlich auch einen emotionalen Wert. Daher muss man als Fahrzeugbesitzer individuell entscheiden, ob man die Vollkasko-Versicherung wirklich benötigt.

Vollkasko Leistung oft zu gleichem Preis wie Teilkasko

Auf der anderen Seite sollte auch bedacht werden, dass die Vollkasko-Versicherung nicht zwingend mehr kosten muss als eine Teilkasko-Versicherung – und das, obwohl die Leistungen im Vollkasko-Schutz natürlich viel umfangreicher sind. Darüber hinaus bleibt die Schadensfreiheitsklasse in der Vollkasko-Versicherung erhalten, so dass man später einen Neuwagen besonders günstig mit dieser Police versichern kann, wenn man das möchte.
Ganz egal, wie man sich auch entscheidet: Wichtig ist, verschiedene Versicherer miteinander im Hinblick auf Vollkasko Leistung zu vergleichen, bevor man sich für ein Angebot entscheidet.

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Kasko-Versicherung: Viele Autos 2016 in neuer Typklasse

ARAG Experten klären, was es mit den neuen Typklassen auf sich hat

Zahlreiche Autos sind kürzlich vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in der Teil- und Vollkaskoversicherung in niedrigere Typklassen eingestuft worden. Das kann sich auch auf die für das kommende Jahr zu zahlenden Versicherungsbeiträge auswirken. ARAG Experten sagen, was es mit den Typklassen eigentlich auf sich hat und wie viele Autos konkret betroffen sind.

Auf die Zahl der Schäden kommt es an
Der Fahrzeugtyp ist einer von mehreren Faktoren, den die Autoversicherer der Berechnung ihrer Beiträge zugrunde legen. Denn während einige Fahrzeugtypen nur eine geringe Schadensbilanz haben, kommen anderer Fahrzeugtypen die Versicherer deutlich teurer. Daher gilt in der Regel: Je niedriger die Einstufung in der jeweiligen Typklasse, desto günstiger die Auswirkung auf den Versicherungsbeitrag. Andersherum kann sich eine höhere Einstufung negativ auf die Versicherung auswirken. Der GDV bringt deshalb einmal jährlich ein Typklassenverzeichnis heraus, das die am Markt befindlichen Fahrzeuge in 16 Typklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung, 25 Typklassen in der Vollkasko- und 24 Typklassen in der Teilkaskoversicherung einstuft. Maßgeblich für die Einordnung in die Typklassen sind die Fahrzeugschäden und die daraus resultierenden Reparaturkosten – und zwar bezogen auf die jeweils letzten drei Jahre. Das bedeutet: Mussten die Versicherer bei einem bestimmten Automodell für weniger Schäden aufkommen als in den Vorjahren, wird das Fahrzeug in eine niedrigere Typklasse eingestuft. Umgekehrt folgt aus häufigeren Schadensmeldungen die Einstufung in eine höhere Typklasse. Je nach Versicherungsart spielen zudem unterschiedliche Faktoren eine Rolle: Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung ist Fahrzeugart und Fahrweise der Nutzer ausschlaggebend. Für die Kaskoversicherung werden neben Unfällen auch Brände, Diebstähle, Glasschäden und Schäden durch Naturgefahren berücksichtigt. Die Typklasseneinstufung sei allerdings für die Versicherungsunternehmen unverbindlich, so der GDV. ARAG Experten empfehlen deshalb, beim zuständigen Versicherer nachzufragen, ob sich eine niedrigere Einstufung auch im Beitrag für das kommende Jahr wiederfindet.

45 Prozent der kaskoversicherten Autos betroffen
Laut GDV wurden im neuen Verzeichnis rund 45 Prozent der in Deutschland zugelassenen Automodelle in eine andere Typklasse eingestuft. In konkreten Zahlen bedeutet das: Rund 8,6 Millionen vollkaskoversicherte und knapp 5,3 Millionen teilkaskoversicherte Autos finden sich in einer niedrigeren Klasse wieder. Deutlich weniger, nämlich knapp 800.000 vollkaskoversicherte und knapp 300.000 teilkaskoversicherte Pkw wurden in eine höhere Klasse eingestuft. Anders sieht es bei der Kfz-Haftpflichtversicherung aus, so der GDV: Für 70 Prozent der zugelassenen Fahrzeuge blieb die Einstufung auch im neuen Verzeichnis unverändert. Nur rund 14 Prozent wurden in eine niedrigere Klasse eingestuft. Circa 16 Prozent erhielten eine höherer Einstufung.

ARAG Praxistipp:
Wer wissen möchte, in welcher Typklasse sich sein Automodell in der aktuellen Statistik wiederfindet, kann die Suchfunktion des GDV unter www.typklasse.de nutzen.

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