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Merkle & Partner eröffnet neue Niederlassungen

Mit zwei weiteren Niederlassungen in Wolfsburg und Erfurt ist das Ingenieurbüro Merkle & Partner weiter auf Wachstumskurs

Merkle & Partner eröffnet neue Niederlassungen

Dipl.-Ing. (TU) Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Merkle & PartnerAm Hauptsitz Heidenheim und der Niederlassung Homburg/Saar bearbeiten rund 50 Mitarbeiter der Merkle & Partner jährlich bis zu 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Mit zwei weiteren Niederlassungen in Wolfsburg und Erfurt sollen die Kundenanforderungen noch gezielter bearbeitet werden können.

Mit über 31-jähriger Firmengeschichte gehört das Ingenieurbüro Merkle & Partner zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Über die neue Niederlassung in Wolfsburg, die noch im November letzten Jahres eröffnet wurde, wird vorrangig der Bereich Strömungsmechanik behandelt. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner EDAG AG, einem der größten Entwicklungspartner der Automobilindustrie, werden in Wolfsburg aktuelle Herausforderungen in der Mobilität zur Unterstützung der Volkswagen AG bearbeitet.
„Das aktuellste dieser Themen ist die E-Mobilität. Daneben decken wir in Wolfsburg schwerpunktmäßig die Bereiche Aerodynamik, Innenraum-klimatisierung, thermische Absicherung, Mehrphasenströmung sowie Getriebeölung ab“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner.
Die Niederlassung Erfurt, die im neuen Jahr etabliert wurde, fokussiert sich vorrangig auf numerische FEM-Simulation mit Abaqus, dem Containment, der Elastomerberechnung sowie der Simulation für Crash- und Falltests.

„Auf Basis von ingenieurwissenschaftlichen Berechnungen lässt sich heutzutage selbst komplexe Realität schnell und präzise beobachten. Das ist eine wertvolle Unterstützung für ingenieurstechnische und konstruktionsseitige Entwicklungsleistungen. Durch im Vorfeld durchgeführte Berechnungen können so Probleme gelöst werden, welche die Automobilindustrie umtreiben; in kurzer Zeit, mit präzisen Ergebnissen und konkreten Lösungsansätzen für weitere Entscheidungen. Damit bieten ingenieurwissenschaftliche Berechnungen eine wichtige Basis, um im heutigen Markt Schritt halten zu können. Ich bin sicher, wir werden gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern vielen Anforderungen konstruktiv begegnen können und sehr viel bewegen können“, so Stefan Merkle.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner GbR in Heidenheim wurde 1989 von Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten und führenden Dienstleistern für ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Wolfsburg, Homburg/Saar und Erfurt bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtueller Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie, der Konsumgüterindustrie und dem Schiffbau.

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Kunstmuseum Wolfsburg: Volkswagen Art4All ab Mittwoch, 29.1.2020

Am letzten Mittwoch im Monat gibt es ab sofort freien Eintritt von 16 bis 21 Uhr

Kunstmuseum Wolfsburg: Volkswagen Art4All ab Mittwoch, 29.1.2020

Volkswagen Art4All: Freier Eintritt und exklusives Programm immer am letzten Mittwoch des Monats im Kunstmuseum Wolfsburg. Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung von Volkswagen, die uns ermöglicht, mit Volkswagen Art4All ein ganz besonderes Format zu starten:

Ab dem 29. Januar bieten wir am jeweils letzten Mittwoch eines Monats freien Eintritt von 16 bis 21 Uhr in alle Ausstellungen des Kunstmuseums an. Dazu wird es Kurzführungen und weitere Vermittlungsangebote geben: Durch ein vielfältiges Programm von Vorträgen, Künstlergesprächen, Performances, Workshops und Führungen wird Kunst und Kultur einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Außerdem bieten wir ausstellungsbezogene Kulinarik an, wechselnde Tastings und musikalische Acts. Als besondere Highlights planen wir vier Mal im Jahr eine Seasons Party, die Kunst und Cocktail verbindet und zum Tanzen einlädt. „Wir freuen uns, dass wir nun mit dem Kunstmuseum in Wolfsburg gemeinsam ein bereits erfolgreiches Format starten können, das unser Ziel bekräftigt, Kunst und Kultur möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Die Teilhabe an kultureller Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für einen offenen und kreativen Diskurs über Zukunftsfragen in unserer Gesellschaft. Mit Volkswagen Art4All geben wir in unserer Region einen weiteren Beitrag für eine lebendige Begegnung mit Kunst“, sagt Benita von Maltzahn, Head of Cultural Engagement, Volkswagen AG.

29.1.2020
Ab 16.30 Uhr Besucheratelier: Von der Zeichnung zum Film
Leave a gesture: Spuren, Gesten, Szenen gezeichnet und fotografiert
16.30-19 Uhr Kurzführungen durch die Ausstellungen
19 Uhr Talk: Elke Buhr, Chefredakteurin Monopol, spricht mit dem Künstler Robin Rhode und Kuratorin Dr. Uta Ruhkamp

26.2.2020
16-18 Uhr Besucheratelier: Grußkarten gestalten und versenden. Eine Aktion für Kinder und Familien
16.30-19 Uhr Kurzführungen durch die Ausstellungen
ab 19 Uhr Aschermittwoch im Kunstmuseum mit Heringsessen und Überraschung
19 Uhr Talk und Tabu: Besucher tauschen sich in offener Runde spielerisch aus

25.3.2020
16-18 Uhr Kinder in Aktion: Mit den Lieblingsfarben und -formen eigene Bilder gestalten.
16.30-19 Uhr Kurzführungen durch die Ausstellungen
17 Uhr Über Kunst reden. Ein Rundgang mit und für junge Leute
19 Uhr Meet the Director: Offene Gesprächsrunde mit Dr. Andreas Beitin
ab 21 Uhr Seasons Party mit Band

An diesen Terminen ist das Cafe Kunstpause bis 21 Uhr geöffnet.

Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet mit seiner großen Ausstellungshalle, die von Projekt zu Projekt architektonisch völlig verändert wird, eine ideale Hülle zur Präsentation internationaler zeitgenössischer Kunst, thematischer Überblicksschauen sowie aufwendiger Künstlerprojekte. Den Besucher erwarten mehrere Wechselausstellungen pro Jahr und ein innovatives Vermittlungsprogramm mit interaktiven Werkstatt-Projekten. Das Museumsrestaurant Awilon verwöhnt Sie kulinarisch mit internationalen Spezialitäten. Im gut sortierten Museumshop finden Sie neben vielen Kunstbänden ausgefallene Geschenkartikel.

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Abgasskandal – Benzinskandal!

Der vergessene BenzinSkandal!

Abgasskandal - Benzinskandal!

www.diesel-auto-opfer.de

Neben dem Abgasskandal der vergessene Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal bzw. Benzin-Skandal!

Nach Studien zufolge ist der tatsächliche Kraftstoffverbrauch für Fahrzeuge im Schnitt deutlich höher, als im jeweiligen Prospekt angegeben wird. Einer Studie zufolge verbraucht der Durchschnitt der verkauften Kraftfahrzeuge im täglichen Straßenverkehr rund bis zu 42 % mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben. Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) stellt bereits eine um mehr als 10 % einen Mangel dar. Nach der Entscheidung des OLG ist eine Pflichtverletzung regelmäßig dann anzunehmen, wenn der im Verkaufsprospekt angegebene Verbrauchswert um mehr als 10 % überschritten wird. Mit einem gemessenen Mehrverbrauch von 10,35 % sei diese Erheblichkeitsschwelle nach dem OLG überschritten. Porsche z.B. hatte dies bei dem 911 (Baujahr 2016/17) auch zugegeben. Mittels der Anzeige im Auto selbst oder über eine App können Sie Ihren durchschnittlichen Verbrauch ermitteln und sodann feststellen, ob Sie zu den Geschädigten gehören könnten. Gleiches dürfte auch für die falschen Angaben der Hersteller bei Autos mit Akkus bzw. Elektroautos gelten.

Sollte auch Ihr Kraftfahrzeug mehr Kraftstoff verbrauchen, könnten Sie möglicherweise Ansprüche geltend machen.

Gern können Sie Ihre Ansprüche (im Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal, Benzinskandal, Dieselskandal, Abgasskandal, Akku-Skandal, bei Autofinanzierung u.s.w) kostenlos prüfen lassen. Am besten Sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung – in manchen Fällen kann diese auch noch nachträglich abgeschlossen werden. Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

Ebenfalls können Sie sich hier melden, wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben.

Wir unterstützen Verbraucher bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche bezüglich des Abgasskandals.

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Abgasskandal – Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal

Der vergessene Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal

Abgasskandal - Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal

Neben dem Abgasskandal der vergessene Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal!

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Nach Studien zufolge ist der der tatsächliche Kraftstoffverbrauch für Fahrzeuge im Schnitt deutlich höher, als im jeweiligen Prospekt angegeben wird. Einer Studie zufolge verbraucht der Durchschnitt der verkauften Kraftfahrzeuge im täglichen Straßenverkehr rund bis zu 42 % mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben. Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) stellt bereits eine um mehr als 10 % einen Mangel dar. Nach der Entscheidung des OLG ist eine Pflichtverletzung regelmäßig dann anzunehmen, wenn der im Verkaufsprospekt angegebene Verbrauchswert um mehr als 10 % überschritten wird. Mit einem gemessenen Mehrverbrauch von 10,35 % sei diese Erheblichkeitsschwelle nach dem OLG überschritten.

Sollte auch Ihr Kraftfahrzeug mehr Kraftstoff verbrauchen, könnten Sie möglicherweise Ansprüche geltend machen.

Gerne können Sie prüfen lassen, ob Ihnen Ansprüche zustehen: www.diesel-auto-opfer.de

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German Edge Cloud, Bosch Connected Industry und IoTOS bringen industrielles Ökosystem in eine „All-in-One“-Lösung

Digitale Wertschöpfung mit vorhandenen Produktionsdaten schaffen, Anforderungen digitaler Industrieplattformen erfüllen und Datenhoheit behalten

German Edge Cloud, Bosch Connected Industry und IoTOS bringen industrielles Ökosystem in eine "All-in-One"-Lösung

Eschborn, 10. Oktober 2019 – Die German Edge Cloud, ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, stellt gemeinsam mit Bosch Connected Industry, IoTOS und Rittal die Industrial Edge Cloud Appliance ONCITE vor. Mit dieser „All-in-One“-Lösung können produzierende Unternehmen konkrete Wertschöpfung aus ihren Produktionsdaten ziehen. Anforderungen gibt es bereits: Automobilhersteller wie Volkswagen oder BMW haben digitale Plattformen wie die Volkswagen Industrial Cloud oder die Open Manufacturing Platform gestartet. Darüber können Hersteller Daten entlang der gesamten Lieferkette nachverfolgen. Die Lösung ONCITE begegnet dem steigenden Bedarf der Echtzeit-fähigen Datenverfügbarkeit mit einem skalierbaren Edge Cloud-Rechenzentrum von German Edge Cloud und Rittal. ONCITE steht direkt vor Ort in den Fabriken und damit dort, wo die Daten entstehen. Industrielle Anwendungen von Bosch Connected Industry, German Edge Cloud und IoTOS ermöglichen neue Technologien wie industrielle Analytics und KI, um Qualitätsverbesserung, Kosten- und Durchsatzoptimierung in der Fertigung zu erzielen. So entsteht ein gesamtheitliches Ökosystem für die produzierende Industrie – im Verbund starker Industrie- und Forschungspartner.

Mit ONCITE erhält die Fertigungs- und Automobilzuliefererindustrie eine hochverfügbare und schlüsselfertige „All-in-One“-Lösung für die aktuellen Anforderungen der Automobilhersteller sowie gleichzeitig eine Lösung für eigene Digitalisierungsmaßnahmen.

„Die Automobilzulieferer stehen derzeit vor einer großen Herausforderung. Denn VW und BMW starteten kürzlich eine Digitalisierungs-Offensive mit der Errichtung eigener digitaler Produktionsplattformen“, erklärt Dr. Sebastian Ritz, Geschäftsführer der German Edge Cloud: „Die Automobilzulieferer mit insgesamt bis zu 100.000 Fabriken sollen auf diese sowie auf die noch folgenden Plattformen weiterer Automobilhersteller und der Top Tier Supplier adaptiert werden. Die Zulieferer wollen die Kontrolle über ihre Produktionsdaten behalten, aber ihren Zuliefererstatus nicht riskieren. Dafür benötigen sie eine finanzierbare Plug- and Produce-Lösung.“

In der Automobilzuliefererkette ermöglicht ONCITE den sicheren Supply-Chain-übergreifenden Datenaustausch mit den kommenden digitalen Produktionsplattformen der Hersteller und Top Tier Supplier. Darüber hinaus bildet die Lösung mit ihren industriellen Anwendungen von Bosch Connected Industry, German Edge Cloud und IoTOS die Basis für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anwendungen zur weiteren Digitalisierung von Fabriken.

Die Daten bleiben vor Ort – kurze Latenzzeiten für KI-Anwendungen
Die echtzeitfähige ONCITE basiert auf einem hochverfügbaren und skalierbaren Edge Cloud-Rechenzentrum. Das ONCITE-Rechenzentrum von German Edge Cloud und Rittal steht vor Ort in der Fabrik. Die Daten werden daher zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet.

„Dadurch, dass alle gesammelten Daten vor Ort bleiben, behält der Anwender die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob und wie er die verarbeiteten Daten an die verschiedenen digitalen Produktionsplattformen der OEM“s und Top Tier Supplier übermittelt. Die Datenhaltung und der Austausch produktionsrelevanter Informationen mit Kunden und Lieferanten können über IoT-Plattformen wie SupplyOn oder Mindsphere von Siemens unter Erhalt der Datensouveränität erfolgen“, erklärt Dr. Ritz.

Das skalierbare Edge-Cloudsystem kann Maschinenmassendaten erfassen und so maschinenübergreifend harmonisieren, dass KI-basierte Produktionsoptimierungen angewendet werden können. Dadurch werden Qualitätsverbesserung sowie Kosten- und Durchsatzoptimierung in der Fertigung erreicht. Die Edge-Technologie, welche die Daten unmittelbar am Ort ihrer Entstehung verarbeitet, ermöglicht minimale Latenzzeiten – diese sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0- und IIoT-Anwendungen erforderlich.

Schnell einsetzbar, skalierbar und offen
Die industriellen Anwendungen von Bosch Connected Industry, German Edge Cloud, IoTOS und Rittal können passgenau für definierte, aber auch prozessspezifische Anforderungen eingesetzt werden. „Der Betreiber hat mit ONCITE sehr schnell eine Lösung und bedeutend geringere Kosten für die Integration in die bestehende fabrikinterne IT-Landschaft sowie den nachfolgenden laufenden Betrieb“, beschreibt Dr. Sebastian Ritz die Vorteile und fährt fort: „Wachsen die Anforderungen, können weitere Services und Rechnerleistung schnell eingebunden bzw. hinzugebucht werden. Die Lösung wird inklusive skalierbarer Edge Cloud IT-Infrastruktur, einer offenen IIoT-Plattform sowie Off-Edge Cloud-Nutzung und Full-Service angeboten.“

Die Abbildung von Verarbeitungsketten von der Edge zu digitalen Produktionsplattformen auf Basis der Hyper Scaler Public Cloud-Infrastrukturen über das von German Edge Cloud implementierte Multi- bzw. Cross-Cloud-Management ist jederzeit möglich.

Kunden erhalten mit ONCITE einen Full Managed Service, inklusive Hardware-Infrastruktur. Damit ist die geforderte Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit für industrielle Software-Anwendungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten gewährleistet.

Die German Edge Cloud (GEC) ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. German Edge Cloud stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS und PaaS), Plattformen für Datenanalyse und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einem integrierten Edge-Rechenzentrum zur Verfügung (ALL IN ONE EDGE). Das Ziel der GEC-Lösungen ist es, die Daten in vernetzten Fabriken schnell, zuverlässig, sicher und einfach für verschiedene digitale Wertschöpfungen (z.B. industrielle KI, Track & Trace) verfügbar zu machen und dabei dem Kunden die volle Datenhoheit bzw. -souveränität zu ermöglichen.
Mit Edge-Computing kann die Verarbeitung der Datenmengen direkt an die Datenquelle (z.B. Shopfloor) verlagert werden, was die Verfügbarkeit von Daten in Echtzeit und kurze Latenzzeiten gewährleistet.
Im Verbund mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt German Edge Cloud einfach und schnell einsetzbare, hochverfügbare, industriell robuste und datensouveräne All-in-One-Edge-Lösungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten. Damit können die Fertigungsunternehmen die Digitalisierungsherausforderungen förmlich „auf Knopfdruck“ erfüllen und ihre digitale Innovationskraft multiplizieren.

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Abgasskandal – Porsche !

Porsche Cayenne; Macan; Panamera

Abgasskandal - Porsche !

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Abgasskandal – Porsche!

VW gibt zu: „Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat wegen Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt.

Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken.

Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt.

So wollen auch viele Käufer z. B. eines teuren Computers oder Handys die versprochene vollständige Leistung haben und geben diese bei Mängeln zurück. Gerade aufgrund der hohen Kaufpreise von Autos, bei denen man auch für die Marke bezahlt, ist es nachvollziehbar, wenn man auch das mangelhafte Auto zurückgeben will.

Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen:

Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI
Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI
Porsche Panamera

Es dürften jedoch weitere Modelle folgen. Da einige Gerichte nunmehr eine Offenlegung der Herstelller verlangen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die weiteren Modelle bekannt gegeben werden müssen. Bereits jetzt ist jedoch davon auszugehen, dass möglicherweise alle Dieselfahrzeuge und sogar Benziner betroffen sein könnten.

Die Manipulationen an den Motoren hat Porsche bislang nicht eingestanden. Allerdings rief das Kraftfahrtbundesamt bereits Ende Mai 2018 die Fahrzeugmodelle Cayenne und Macan aufgrund illegaler Abschalteinrichtungen zurück. Im Rahmen der Rückrufaktionen der Audi A6- und A7-Modelle wurden die Abschalteinrichtungen in den 3,0 l- und 4,2 l-Dieselmotoren bekannt. Diese Motoren werden in Porsche und Audi Fahrzeugen verbaut. Von diesem Rückruf im Zuge des Porsche-Abgasskandals sind mehrere Zehntausend Fahrzeuge betroffen.
Die betroffenen Modelle überschreiten im realen Fahrbetrieb die Grenzwerte an Stickoxiden um ein Vielfaches. Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist jedoch überhaupt nicht bekannt. Es ist damit zu rechnen, das weitere Modelle betroffen sind.

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Abgasskandal- Benziner!

Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

Abgasskandal- Benziner!

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Abgasskandal: Benzinautos! Benzinskandal!

Nunmehr ist klar. Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

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Das Kraftfahrtbundesamt hat gegen Opel einen Zwangsrückruf für Benziner-Modelle wegen zu hoher Abgaswerte verhängt. Betroffen sind derzeit die Benziner: Adam und Corsa.

Bei den hier genannten Modellen ist die Lambda-Steuerung betroffen.

Es dürften die 1,2- und 1,4-Liter-Benziner betroffen sein.

Vorher waren hier auch folgende Modelle von Opel betroffen: Opel Cascada, Insignia und Zafira.

Opel dürfte damit nur der erste Auto-Hersteller sein, dem nachgewiesen werden konnte, Benzin-Autos manipuliert zu haben. Nunmehr wenden sich auch vereinzelte Gerichte gegen die Hersteller und verlangen eine Offenlegung darüber, wie die Abgasvorrichtung funktioniert. Damit könnten die zukünftigen Offenlegungsverpflichtungen für die Auto-Hersteller dazu führen, dass sich herausstellt, dass auch weitere Benziner betroffen sind. Während der Partikelfilter Pflicht für die Selbstzünder ist, können die Ottomotoren 50 Prozent mehr Ruß ausstoßen. Der Spiegel berichtete im Juli vergangenen Jahres, die deutschen Autohersteller hätten seit 2009 in geheimen Gesprächen verabredet, den Einsatz von Otto-Partikelfiltern möglichst zu verhindern. Bereits jetzt können Geschädigte Verbraucher bei laufenden Darlehens- oder Leasingverträgen durch den Widerrufsjoker Rechte geltend machen. Die Grünen fordern in Deutschland ein genrelles Verbrennerverbot. Auch Irland möchte den Diesel- und Benzinautos den Garaus machen. Auch in Deutschland fordern weitere Stimmen das Fahrverbot für Benzinautos, so z.B. Karl Lauterbach (SPD) im Januar 2019. Die DUH hat Benziner-Verbote bereits auf ihre Agenda gesetzt. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Dieselskandal auch zum Benzinskandal wird. Bereits jetzt ist Opel betroffen. Weitere Hersteller dürften in nächster Zeit folgen bzw. dürfte sich bald herausstellen, dass auch Benzin-Autos von anderen Herstellern manipuliert worden sind.

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Abgasskandal – Audi!

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Abgasskandal - Audi!

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Abgasskandal – Audi!

Abgasskandal: VW gibt zu:

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019.

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören auch: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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Audi gilt im Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns als Hauptbeteiligter. Im Oktober vergangenen Jahres hatte der Autobauer in Deutschland ein von der Staatsanwaltschaft München verhängtes Bußgeld von 800 Millionen Euro zahlen müssen. Bereits durch diese Betragshöhe dürfte die Tragweite enorm sein.

In den USA wurden mehrere Manager von Audi angeklagt, die bei dem Hersteller mit für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren.

Zudem hat Audi nicht nur eine manipulierte Einrichtung verbaut, sondern mehrere.

Betroffen dürften sein u.a.:

Audi A1 8X, Audi A3 8V, Audi Q2 GA, Audi A4 B9, Audi A5 F5;

Audi 3.0 l Euro 6, Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5, Q7

Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6

Modelle in denen der Motor EA189 und das Nachfolgemodell EA288 verbaut worden sind. Der Dieselmotor des Typs EA288 wird von der Volkswagen AG in zahlreichen Fahrzeugen aller Konzernmarken (VW, Audi, Skoda, Seat) mit 1.4, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren eingesetzt.

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Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist noch nicht abzusehen.

Bußgeldbescheid erhalten: https://www.auto-bussgeld-opfer.de/

Betroffen ist die gesamte Motorenpalette, vom 1,2-Liter- bis zum 4,2-Liter-TDI. Bei den 1,2-Liter-, 1,6-Liter- und 2,0-Liter-TDI-Motoren handelt es sich um den bekannten EA 189, der in sämtlichen Volkswagen-Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Die großen 3,0 l-V6- und 4,2 l-V8-Motoren stammen direkt von Audi und werden in den Spitzenmodellen von Audi und Porsche verbaut.

Die Manipulationen an den Motoren der Baureihe EA 189 hat der Volkswagen-Konzern mittlerweile eingestanden und die Bußgeldstrafe in Höhe von 1 Milliarde Euro, die durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig erwirkt wurde, akzeptiert.

Möglicherweise werden durch die sich erhärtende Rechtsprechung kurzfristig bekannt werden, dass weitere Modelle betroffen sind. Vielleicht schon heute!

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TV-Freischaltung SmartTV von Mods4cars für Volkswagen und Bentley im neuen Design

Der Hersteller Mods4cars hat das Design seiner nachrüstbaren SmartTV-Module überarbeitet. Auch die TV-Freischaltungen für Volkswagen, Bentley und Skoda werden jetzt mit neuem Gehäuse versandt.

TV-Freischaltung SmartTV von Mods4cars für Volkswagen und Bentley im neuen Design

TV-Freischaltung SmartTV für Volkswagen und Bentley

Las Vegas, Nevada – 16. Mai 2017

Ab sofort liefert die Firma Mods4cars ihre TV-Freischaltung SmartTV für Volkswagen, Bentley und Skoda im neuen Gehäuse aus. Mit dem nachrüstbaren Modul wird die Aktivierung der TV- und DVD-Wiedergabe während der Fahrt möglich. So kann der Beifahrer die Unterhaltungstechnik bedienen und auf längeren Reisen DVDs abspielen.

„Mit unserer SmartTV-Steuerung bieten wir eine durchdachte und professionelle Lösung zur TV-Freischaltung.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. Das SmartTV-Modul wird fest im Fahrzeug verbaut, wodurch die Funktionen auch nach Inspektionsarbeiten durch eine Werkstatt erhalten bleiben. Aktivierung und Deaktivierung der TV-Freischaltung erfolgen über eine Tastenkombination im Innenraum.

Mods4cars hat das Design der SmartTV-Module optimiert. Die speziell für Mods4cars gestalteten Gehäuse sind 30% schmaler und lassen sich somit leichter im Fahrzeug verbauen. Zwei LEDs geben eine zusätzliche Hilfe bei der Installation. Da weniger Plastik und keine Schrauben verwendet werden, ist es zudem umweltfreundlicher.

Das SmartTV Modul verfügt über einen handelsüblichen USB-Anschluss. Dieser macht es möglich, Softwareupdates aufzuspielen, welche Mods4cars kostenfrei zur Verfügung stellt. So bleibt die TV-Freischaltung immer auf dem neuesten Stand. Die SmartTV-Steuerung lässt sich bei Bedarf komplett deaktivieren. Auch ein spurloser Rückbau ist jederzeit möglich, da beim Einbau keine Leitungen durchtrennt werden.

Die TV-Freischaltung SmartTV ist für zahlreiche Modelle verwendbar. Bei Volkswagen werden die folgenden Navi-Radios unterstützt: MFD-2, RNS-300 und RNS-510. Sie ist zudem mit allen Bentley Modellen mit CAN-Bus und Skoda-Fahrzeuge mit dem „Columbus“ Navi-Radio kompatibel. Darüber hinaus werden TV-Freischaltungen auch für die Fahrzeugmarken BMW und Mercedes-Benz angeboten. Das SmartTV-Modul ist ab 199,00 Euro erhältlich.

Die Firma Mods4cars ist Hersteller der SmartTOP Verdecksteuerungen. Die cleveren Cabriomodule erlauben das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt mit nur einem Tastendruck sowie die Bedienung des Daches über den Originalfahrzeugschlüssel aus der Ferne. Sie sind für alle gängigen Cabrio- und Roadstermodelle verfügbar.

Eine Veranschaulichung der TV-Freischaltung ist hier zu finden:
http://youtu.be/7cwVFCEANlg

Weitere Informationen unter:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

Kontakt
Mods4cars LLC
Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
89119 Las Vegas (NV) – USA
+49-30-868705541
tornow@mods4cars.com
http://www.mods4cars.com

https://www.youtube.com/v/7cwVFCEANlg?hl=de_DE&version=3

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Was tun wir, wenn wir nicht mehr arbeiten müssen?

Durch Automation gewonnene freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung

Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. „Das E-Auto kostet Zehntausende Arbeitsplätze“ schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Wegen der einfachen Herstellung könne sich das E-Mobil zum „Job-Killer“ entwickeln. Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer schätzt, dass hierzulande etwa 200.000 bis 250.000 Arbeitsplätze mit der Herstellung des Verbrennungsmotors sowie den dazugehörigen Getrieben und Abgassystemen beschäftigt seien. Der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh wird von der NZZ mit den Worten zitiert, bei Volkswagen würden 50.000 Menschen in der Produktion von Verbrennungsmotoren arbeiten. Osterloh geht davon aus, dass 30 Prozent weniger notwendig seien, wenn der Konzern nur noch E-Autos produzieren würde.

„Die Automobilindustrie war schon immer Veränderungen unterworfen. Ich halte es nicht für realistisch, dass sich technischer Fortschritt aufhalten lässt, auch wenn damit Arbeitsplatzverluste verbunden sind. Andererseits wird es einen fließenden Übergang geben. Experten gehen davon aus, dass die Produktion von althergebrachten Verbrennungsmotoren, Hybriden und E-Autos über einen längeren Zeitraum parallel stattfinden wird. Dadurch dürften sogar mehr Jobs geschaffen werden. Klar ist aber auch, dass die Jobs in der Motor- und Getriebeproduktion drastisch abnehmen und alle Tätigkeiten, die mit der Digitalisierung zusammenhängen, zunehmen dürften. Man wird dann sehen, ob sich Plus und Minus ungefähr die Waage halten. Dies kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand ernsthaft vorhersagen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Doch nicht nur die Automobilindustrie ist vom technischen Wandel betroffen. Während in der Autoindustrie laut NZZ viele neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Elektronik, Sensorik, Software und Antriebssysteme entstehen könnten, geht Professor Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke davon aus, dass die zunehmende Automation eine Unmenge an freier Zeit mit sich bringen werde https://www.linkedin.com/pulse/automation-grundeinkommen-und-unmengen-freier-zeit-priddat Im Silicon Valley werde von der Einführung des Grundeinkommens geträumt. Je stärker die Wirtschaft digitalisiert werde, desto stärker werde sie automatisiert, und die freigesetzten Menschen hätten keine Einkommen mehr aus Beschäftigung und Arbeit. „Wer soll denn sonst alle die wunderbaren digital products and services kaufen? Von welch anderem Einkommen als vom Grundeinkommen?“, fragt Priddat.

Grundeinkommen und Kreativität

Der Autor äußert sich pessimistisch. Er hält es nicht für wahrscheinlich, dass sich die „Grundeinkommensfinanzierten“ kreativen Tätigkeiten widmen würden, während sie nicht mehr arbeiten müssten: „Die freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung des Menschen, sondern weitgehend dem comfort of life. Weder arbeiten wir noch sind wir kreativ, noch bilden wir uns. Alle Modelle versagen. Es ist kein Zufall, dass die Silicon Valley-Industrie Games und andere elektronische Beschäftigungen anbietet, um die Freizeit der Systemarbeitslosen auszufüllen. Die alten Bildungszivilisationspläne (Marx, Keynes) finden kein Publikum mehr. Es geht heute nicht mehr um die Befreiung oder Emanzipation von der Arbeit, sondern um eine Beschäftigung 2ter Ordnung: um grundeinkommensbezahlte Event-Strukturen. Von Arbeit wie von anderen gesellschaftlichen Anforderungen entlastet, werden Ersatz-Beschäftigungen nötig, um die Entlastungen von Lebenssinn zu kompensieren.“

Laut Zondler müssten sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft frühzeitig mit diesen Zukunftsszenarien oder Utopien auseinandersetzen. „Ich bin 1970 geboren“, so der CENTOMO-Chef: „Ich gehe davon aus, dass dies noch ein signifikantes Thema in meinem Erwerbsleben werden wird. Es könnte sein, dass wir mit einer Hochlaufkurve von ca. 20 Jahren nur noch 30 Prozent der heutigen Beschäftigten benötigen. Es macht mir etwas Sorge, dass bei uns in Europa zum Beispiel durch den Aufstieg der Rechtspopulisten und in den USA durch den Wahlsieg eines Reaktionärs diese wichtigen Zukunftsthemen zurzeit nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit debattiert werden. Stattdessen debattieren wir über eine Mauer zwischen Mexiko und den USA. Ein absurdes Schauspiel!“

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Volkswagen wählt Logivations zum „Nominated Supplier für Logistics Innovations“

Objekterkennung in Echtzeit mit innovativen Algorithmen des „Deep Machine Learnings“ bietet erhebliche Potentiale für Effizienzsteigerung in der Logistik

Volkswagen wählt Logivations zum "Nominated Supplier für Logistics Innovations"

Bild: Objekterkennung in Echtzeit mit innovativen Algorithmen des „Deep Machine Learnings“

München, 30. November 2016 – Die Logivations GmbH, führender Anbieter für zukunftweisende Lösungen zur schnellen Effizienzsteigerung in der Logistik, gehört zum auserwählten Kreis der „Nominated Supplier“ für Logistikinnovationen beim Volkswagenkonzern. Die Innovatoren durften ihre Lösungen am 22. November beim Volkswagen „Innovative Logistics Solution Day“ vor über 230 VW-Managern aus 18 Ländern präsentieren.
Logivations beeindruckte mit seiner weltweit einzigartigen Softwarelösung W2MO, die eine integrierte Supply Chain Optimierung, Lager- und Produktionslogistikplanung ermöglicht. Die „Real-time Objekterkennung“ erweckte dabei die besondere Aufmerksamkeit der Konzernmanager, denn damit lassen sich zukünftig Prozesse in der Materiallogistik transparent, fehlerfrei und effizienter gestalten.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung erfolgte ein umfangreicher Scouting-Prozess durch das Institut für Produktionsmanagement IPM – aus über 170 Bewerbungen wurden in einem mehrstufigen Auswahlprozess die 18 interessantesten Lösungskonzepte identifiziert und die Unternehmen als „Nominated Supplier“ für alle Konzernmarken ausgewählt.

Real-time Objekterkennung in der Logistik
Der bereits praxiserprobte und bewährte Einsatz von „Machine Learning“-Technologien in videobasierten Prozessstudien zur automatischen Kopferkennung und Verpixelung wird nun auf alle relevanten Objekte der Logistik angewendet.
Logivations-CTO Johannes Plapp erläuterte dem Expertengremium von Volkswagen die revolutionären Chancen des „Deep Machine Learnings“ für die Automobillogistik: „Eine zentrale Aufgabenstellung der Logistik ist die einfache und sichere Identifikation und Verfolgung jeglicher Objekte. Heute erfolgt dies durch Scanner, RFID, Staplernavigation, Ablesen usw. – mit hohem Zeit- und Kostenaufwand. Logivations´ innovative Lösung erkennt jegliche Objekte zuverlässig. Hierfür werden lediglich einfache, handelsübliche Kameras und die entsprechenden Algorithmen benötigt.“

Der wirtschaftliche Vorteil hierdurch ist enorm. Mit einer einzigen technischen Lösung kann jegliche Art von Objektidentifikation und -verfolgung in der Logistik erfolgen – vollautomatisch, zuverlässig und in Echtzeit.
Vorsichtige Schätzungen lassen eine Effizienzsteigerung bzw. Kostenreduzierung der Logistikgesamtkosten in der Größenordnung von 15 bis 25 Prozent erwarten.

(Bei Veröffentlichung Belegexemplar oder Link erbeten)

Über Logivations
Die Logivations GmbH ist ein internationaler Beratungs- und Softwarelösungsanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für das ganzheitliche Design und die ganzheitliche Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster Optimierungs- und Web-Technologien. Die Softwarelösung W2MO ist „die“ Internetplattform zur Gestaltung, 3D-Visualisierung, Optimierung, Bewertung und dem operativen Management logistischer Prozesse – und dabei sehr benutzerfreundlich und leicht zu integrieren. Bereits über 30.000 professionelle Anwender weltweit nutzen W2MO direkt aus der Cloud. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“ und auch der US-Analyst Gartner Inc. ernannte Logivations bereits 2013 zum „Cool Vendor in Supply Chain Management Applications“. www.logivations.com

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Duale Akademie Bratislava eröffnet

Ingenics InterimManagement-Projekt in der Slowakei

Duale Akademie Bratislava eröffnet

Jörg Halbauer, Project Manager Ingenics, 6. v. l. bei der Eröffnung der Dualen Akademie Bratislava (Bildquelle: Ingenics)

(Ulm/Bratislava) – Die neu gegründete Duale Akademie Bratislava ging mit Beginn des slowakischen Schuljahres im September termingerecht an den Start. Ingenics brachte das im Auftrag von Volkswagen, Siemens, Matador und der slowakischen Hauptstadtregion realisierte Projekt auf den Weg. Die Ingenics Tools und Methoden für Standortentwicklung, Mitarbeiterqualifizierung, Logistik, Fabrik- und Produktionsplanung bewährten sich auch hier.

Eine Tradition, die allgemeinbildendes und beruflich ausgerichtetes Wissen und Können in einem Ausbildungsgang vermittelt, gibt es bisher nur in einigen wenigen Ländern. Dabei gilt die Idee der dualen Ausbildung als einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg der deutschen Industrie.

Da auch in der Slowakei die Automobilproduktion das Rückgrat des industriellen Sektors ist, werden neben Ingenieuren ständig gut ausgebildete Techniker, Mechatroniker und Mechaniker gesucht. Allerdings machen inzwischen rund 90 Prozent der Jugendlichen Abitur und wollen studieren. Deshalb wird das erklärte Ziel der Politik, der Automobilindustrie genügend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stellen zu können, mehr und mehr zur Herausforderung.

Um einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, hat Volkswagen Slovakia a.s., eine 100prozentige Tochter der Volkswagen AG, die Idee einer dualen Ausbildung nach deutschem Vorbild entwickelt. Die neue „Duálna Akademia“ wurde in der Hauptstadt Bratislava angesiedelt, wo VW eines seiner effizientesten Werke betreibt.

Um das Projekt auf eine breite Basis zu stellen, kooperiert VW mit Siemens Slovakia, dem Automobilzulieferer Matador sowie dem Selbstverwaltungskreis der Hauptstadt (Bratislavsky kraj). Der Bratislavsky kraj stellte eine vorhandene Schule zur Verfügung, die das „Konsortium“ um VW für ein langfristiges Engagement anmieten und mit Werkstätten ausrüsten konnte.

Das Know-how aus der Planung bewährt sich auch bei der Entwicklung einer Bildungsstätte

Nachdem die Initiatoren der Dualen Akademie Bratislava bis Herbst 2015 ihre konzeptionellen Vorstellungen formuliert hatten, entschieden sie sich, Ingenics mit den nächsten Schritten zu beauftragen, die erforderlich waren, um die Duálna Akademia bis zum September 2016 realisieren zu können. „Wenn man den Zeitplan noch einhalten wollte, musste die Einigung mit den Partnern und dem Bezirk Bratislava in kürzester Zeit erfolgen“, erklärt Jörg Halbauer, der im September 2015 als Interim-Manager die Aufgabe des Projektleiters übernahm. „Das Vertrauen in Ingenics gründete vor allem auf Erfahrungen aus Managementprojekten in den Bereichen Standort- und Fabrikplanung, Produktionsoptimierung und Logistik.“

So übernahm Jörg Halbauer zunächst für die Übergangszeit bis Februar 2016 die Aufgabe, den Betrieb der Dualen Akademie Bratislava vorzubereiten. Nachdem der Vorstand von VW Slovakia um weitere Unterstützung gebeten hatte, verlängerte er bis Mai 2016. „In dieser Zeit habe ich das Projekt aufgesetzt, strukturiert und das Reporting aufgebaut. Ich habe aufgezeigt, welches die wichtigsten Handlungsfelder sind und wo die Risiken liegen, habe erstmals alle Partner zusammengebracht und dafür gesorgt, dass die Verträge mit dem Bratislavsky kraj fristgerecht unterzeichnet wurden“, fasst Jörg Halbauer seine wichtigsten Aufgaben zusammen.

Gleichzeitig stellte er den Kern des neuen Projektteams zusammen. „Genauso wichtig wie der Aufbau der offiziellen Kontakte war es, die Mitarbeiter zu motivieren und dafür zu sorgen, dass sie dran glaubten, dass diese Riesenaufgabe in der kurzen Zeit zu schaffen ist. Das Team ist in wenigen Monaten so zusammengewachsen, dass jeder den gemeinsamen Willen, die modernste Ausbildungsstätte der Slowakei termingerecht zu eröffnen, spüren konnte. Auch die Einstellung der Lehrer und Ausbilder sowie die Prüfung und Auswahl der Bewerber benötigten einen größeren zeitlichen Vorlauf.“

Internationales Zertifikat und Arbeitsplatzgarantie bei VW Slovakia

Die Betreiber werden neun Millionen Euro investieren und 30 neue Anlagen kaufen. Aus der bestehenden Staatlichen Automobil-Fachmittelschule konnten einige Lehrkräfte übernommen werden, aktuell stehen 15 Lehrer und 19 handwerkliche Ausbilder unter Vertrag.

Nachdem die Duale Akademie zunächst mit 60 Schülern in einer Klasse starten sollte, zeichnete sich in der Bewerbungsphase eine riesige Nachfrage ab. Es gelang, im September 2016 mit 100 Schülern in vier Klassen – Mechatroniker, Automatisierungstechniker, Industrie- und Werkzeugmechaniker – zu starten. Nun soll sogar noch eine fünfte Klasse für Kfz-Mechatroniker dazu kommen. In vierjährigen Programmen erlangen die Auszubildenden die Zertifizierung durch die Slowakisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer und eine der fachlich besten Ausbildungen in der Automobilindustrie. Sie kommen mit modernsten Technologien und Prozessen, z. B. der Produktion von Hybrid-, Gas und Elektrofahrzeugen in Kontakt und lernen alles, was in einer modernen Kfz-Fabrik benötigt wird. Die praktische Ausbildung erfolgt teilweise in den Werkstätten des Produktionsbetriebs VW Slovakia in Bratislava, auch Praktika in ausländischen Betrieben des Volkswagen-Konzerns sind möglich.

Das Zusammenspiel von Praxis und Theorie ist sorgfältig kalkuliert und liegt aktuell bei 70:30 zugunsten der Praxis. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung mit Facharbeiterzeugnis, Abiturzeugnis und international gültigem zweisprachigen deutschen Zertifikat für die fachliche Befähigung wird den Absolventen ein Arbeitsplatz garantiert. Ausbildungssprachen sind Slowakisch, Englisch und Deutsch, das bei Volkswagen Konzernsprache ist.

Bewährte Methoden bringen Erfolg auf ganzer Linie

Auch für Ingenics ist der Entwicklung einer Dualen Akademie kein alltägliches Projekt, obgleich die Qualifizierung von Kundenmitarbeitern seit Jahren in Form von exakt auf die Bedarfe zugeschnittenen „Ingenics Academies“ erfolgt. „Als uns die Anfrage erreichte, konnten wir natürlich noch nicht im Detail wissen, was auf uns zukommen würde“, sagt Andreas Hoberg, CSO der Ingenics AG und verantwortlich für alle Aktivitäten in Tschechien und der Slowakei. „Es war uns aber klar, dass wir mit unserer Erfahrung in der internationalen Standortentwicklung sowie unseren bewährten Werkzeugen, Methoden und Trainings der richtige Partner sein mussten. Letztlich wurde bestätigt, dass Ingenics über alle benötigten Kompetenzen und auch über die Mitarbeiter verfügt, um auch ein solches Projekt in kürzester Zeit auf Kurs zu bringen.“

Nachdem Ingenics die Verantwortung Ende Mai 2016 an die neue Akademieleitung übergeben hatte, zeigte sich, wie sorgfältig die Meilensteine abgearbeitet worden waren. „Alle Beteiligten trugen zu einer beeindruckenden Teamleistung bei, sodass das Projekt ein Erfolg auf ganzer Linie wurde“, sagt Jörg Halbauer. So sieht es auch die aus Mähren stammende Akademiedirektorin Jana iroká, auf die sich Volkswagen frühzeitig festgelegt hatte, die aber noch bis Februar in einem russischen VW-Werk beschäftigt gewesen war. „Dass wir heute diesen Erfolg feiern können, ist auch wesentlich dem Engagement von Ingenics zu verdanken“, so Janá iroká. Es sei mit ein Verdienst von Ingenics, dass junge Slowakinnen und Slowaken erstmals die Möglichkeit haben, nach der Mittelstufe gleichzeitig eine Ausbildung zu absolvieren, das Abitur abzulegen und einen durch die Deutsche Industrie- und Handelskammer anerkannten Abschluss zu erwerben.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Wer kriegt die Kurve?

»Autopapst«Ferdinand Dudenhöffer über die Zeitenwende in der Autorindustrie

Wer kriegt die Kurve?

Das Ende des Autos, wie wir es kennen, ist gekommen, sagt Deutschlands bekanntester Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Die Automobilbranche nuss sich rasch auf den Wandel einstellen, die Zukunft einer der zentralen Industrien steht auf dem Spiel.

Die Autobranche betritt eine völlig neue Welt. In Zukunft fährt das Auto elektrisch, es wird intelligent und nutzt die Datenströme des Internets. Apple, Google und andere IT-Unternehmen werden zu direkten Konkurrenten von Daimler, VW und Co. Doch ist die hiesige Industrie überhaupt gerüstet, um ihre führende Rolle zu behaupten? Ferdinand Dudenhöffer nimmt die großen Themen und aktuellen Trends der Autoindustrie kritisch unter die Lupe und zeigt, wie sich Geschäftsmodelle, Denken und Strategie der Autohersteller und ihrer Zulieferer verändern müssen, um nicht vom größten Wandel seit 130 Jahren überrollt zu werden.

Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors ist da, davon ist Dudenhöffer überzeugt. Intelligente Antriebssysteme ohne Abgase sind auf der Überholspur, doch Deutschland hinkt im Ausbau der Infrastruktur hinterher. Zukunftsträchtige Ideen wie das Carsharing wirbeln die klassischen Vertriebswege durcheinander: Der Besitz des Autos wird langweilig, die Nutzung spannend, einfach und um Lichtjahre effizienter lautet Dudenhöffers Analyse. Und er zeichnet den vielleicht radikalsten Umbruch hin zum selbstfahrenden Auto nach. – Wie soll der richtige rechtliche und ethische Rahmen für das automatisierte Fahren aussehen?

Für den Experten ist klar: Das Auto der Zukunft wird kein isoliertes Fortbewegungsmittel mehr sein, sondern Teil einer in sich vernetzten Mobilitätswelt. Die Automobilbranche muss die neuen Herausforderungen rasch meistern und parallel noch einige liegengebliebene Hausaufgaben erledigen, z.B. die ausufernden Rückrufwellen bewältigen und das durch den Abgasskandal verlorene Vertrauen in die Qualität und Verlässlichkeit ihrer Produkte wieder aufbauen.

Kritisch, analytisch und bestens informiert spannt Ferdinand Dudenhöffer in seinem Buch den großen Bogen. Er zeigt, wo die Chancen für neue Märkte und zukunftsträchtiges Wachstum liegen und wie Deutschland und seine Autobauer die Kurve kriegen und es schaffen, die so wichtige Innovationskraft, das Know-how und das Investitionskapital zu bündeln und dauerhaft im Land zu behalten.

Der Autor
Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer ist Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sowie Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er gilt als „Autopapst“ und „PS-Professor“ und ist der bekannteste und meistzitierte Autoexperte Deutschlands.

Ferdinand Dudenhöffer
Wer kriegt die Kurve?
Zeitenwende in der Autoindustrie
272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, E-Book inside
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50607-4
Erscheinungstermin: 8. September 2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Mit-Pferden-reisen.de testet VW Trailer Assist

VW (Pferde)Anhänger-Assistent: Viel mehr als nur Rückwärtsfahren

Mit-Pferden-reisen.de testet VW Trailer Assist

Mit-Pferden-reisen.de testet VW Trailer Assist: Viel mehr als nur Rückwärtsfahren (Bildquelle: Volkswagen)

Hamburg, 14. September 2016 – Kürzlich stellte Volkswagen auf der Anlage des Landgestütes Celle den neuen Anhängerassistent vor. Neben dem nun einfachen Rückwärtsrangieren kann der Anhängerassistent aber noch mehr: Er sichert das Gespann während der Fahrt gegen Aufschaukeln oder Schleudern und warnt in Kombination mit der Alarmanlage, wenn der Anhänger unbefugt abgekuppelt wird. Für die kurzen Testfahrten standen die neusten Touareg-, Tiguan- und Passat-Modelle zur Verfügung. Mit-Pferden-reisen.de war dabei.

Mit einem Pferdeanhänger rückwärts einzuparken, im schlechtesten Fall auch noch um die Ecke, ist für viele Fahrer(innen) eine schweißtreibende Aufgabe. Wie war das? Anhänger nach links, Lenkrad rechts einschlagen? Und wie weit? Oft genug dreht der Anhang zu weit, steht im 90°-Gradwinkel zum Zugfahrzeug und es hilft nur noch eines: Vorwärts fahren und das Ganze von vorne beginnen.

Schluss mit „Verkehrt-Denken“

Der neue Trailerassistent nimmt dem Fahrer all diese Probleme ab und lenkt Gespanne aller Art und Größe selbstständig rückwärts – geradeaus und um die Ecke. Das System basiert auf dem Zusammenspiel intelligenter Software und Sensoren und ist über den als Joystick fungierenden Rückspiegeleinstellknopf zu aktivieren und zu steuern.

Diebstahlsicherung: Zugfahrzeug schlägt Alarm

Ist das Gespann geparkt, schützt eine Alarmanlage gegen Diebstahl: Sie überwacht im aktivierten Zustand auch den Steckkontakt zum Anhänger und löst Alarm aus, wenn der Anhänger unbefugt abgekuppelt und der Stecker gezogen wird.

Gespannstabilisierung – mehr Sicherheit auf der Autobahn

Gerät ein Anhänger ins Schlingern, muss der Fahrer blitzschnell reagieren und das Gespann sicher abbremsen. Geschieht dies nicht, übernimmt die moderne Gespannstabilisierung, ein Teil des elektronischen Stabilisierungsprogramms diese Aufgabe über komplexe Bremsmanöver einzelner Räder, um das Gespann zu stabilisieren.

Weitere Informationen auf www.mit-Pferden-reisen.de

Der komplette Bericht ist auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht. Dort finden die Leser außerdem 90 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen, Reiterreisen und Wanderreitgebieten sowie viele weitere interessante Themen für mobile Reiter und Pferde.

Mit-Pferden-reisen ist seit Juli 2010 Deutschlands umfangreichstes Online-Portal für mobile Reiter und Pferde: Mittlerweile sind rund 90 unabhängige Testberichte über Pferdeanhänger und Zugfahrzeuge sowie Zubehör aller Art online abzurufen und werden regelmäßig erweitert.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereiche Aus- und Wanderreiten, sei es fürs Wochenende oder einen längeren Reiturlaub in Deutschland oder im Ausland.

93 Prozent der Portalbesucher haben mindestens ein eigenes Pferd, 60 Prozent fahren regelmäßig zu Turnieren oder in entferntere Ausreitregionen.

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CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Connected-Car-Innovation-Index 2016 von carIT und dem Center of Automotive Management (CAM)

CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Der Volkswagen-Konzern ist auch dank Audi mit Abstand der innovationsstärkste OEM.

– Der Volkswagen-Konzern ist im Bereich Fahrzeugtechnik der innovationsstärkste Hersteller der Welt
– Tesla rückt auf Platz zwei der innovativsten Unternehmen – vor der BMW Group und Daimler
– Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung für die globalen Automobilhersteller

14. September 2016. Der Volkswagen-Konzern ist wie im vergangenen Jahr die Nummer eins im Bereich Connected-Car-Innovationen, gefolgt von dem amerikanischen Automobilunternehmen Tesla. Auf Platz drei und vier platzieren sich die BMW Group und der Daimler-Konzern. Platz fünf wird von Tata (Jaguar Land Rover) belegt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Connected-Car-Innovation-Index (CCI-Index), der von der Fachzeitschrift carIT ( www.car-it.com ) und dem Center of Automotive Management (CAM) jährlich erstellt wird. Der CCI-Index vergleicht die Leistungs- und Innovationsstärke der 19 globalen Automobilhersteller und Automobilländer im Bereich Connected Car. Die Ergebnisse des Branchenbarometers werden auf Basis eines gewichteten Index erhoben, in den 775 Connected-Car-Innovationen und 103 relevante Connected Car Services aus dem Jahr 2015 sowie die globale Marktstärke der einzelnen Automobilhersteller einbezogen wurden.

Die Innovationsstärke stellt sich zwischen den Automobilherstellern durchaus unterschiedlich dar. Der innovationsstärkste Hersteller im Bereich Connected Car war im Erhebungszeitraum 2015 mit über 120 Indexpunkten wieder der VW-Konzern. Wobei allein rund 66 Indexpunkte auf Audi entfallen und lediglich 39 Punkte auf die Marke VW. Audi ist damit die innovativste Marke im globalen Vergleich. Auf Platz zwei katapultiert sich der Nischenhersteller Tesla. Der Autobauer kommt dank seiner hohen Innovationsintensität auf Platz zwei. „Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Tesla über keinerlei Marktmacht verfugt“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

„Tesla kommt aus einer anderen Welt. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung im Automobilbau aus dem Blickwinkel der Software, während die klassischen Automobilbauer von der Hardware kommen – das wirkt sich jetzt langsam aus. Software wird immer wichtiger und die Unternehmen, die primär in Software denken, wagen in der Regel auch mehr. Beides zusammen sind Gründe für das gute Abschneiden von Tesla“, erklärt Professor Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung

Fahrzeugtechnische Innovationen im Bereich Connected Car nehmen, das geht aus dem CCI 2016 hervor, in ihrer Bedeutung nachhaltig zu. Über 50 Prozent aller Neuerungen entfallen inzwischen auf diesen Bereich. Dazu zählen hauptsächlich Telematik, Sicherheitssysteme und Bedien- und Anzeigekonzepte. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es gerade mal 33 Prozent. Im abgelaufenen Jahr konnten 775 Connected-Car-Innovationen (2014: 642) und 103 relevante Dienstleistungen im Rahmen der Erhebung identifiziert und analysiert werden – ein neuer Höchststand. „Die Hersteller entfalten diesbezüglich inzwischen eine enorme Innovationsdynamik, die im Jahr 2010 erstmals sichtbar einsetzte“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

Die zunehmende Digitalisierung hinterlässt somit auch in der Automobilindustrie deutliche Spuren. Und das hat Folgen: „Die Automobilhersteller müssen sich auf eine neue Situation einstellen. Es geht nicht mehr um einen Wettbewerb zwischen den etablierten Marken – und deren Herausforderer. Künftig sprechen wir vermutlich über einen rasant wachsenden Mobilitätsmarkt, auf dem ganz neue Akteure nach Gewinn streben“, erklärt Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Der Connected-Car-Innovation-Index (CCI) ist ein Branchenbarometer der Fachzeitschrift carIT, das die Leistungs- und Innovationsstärke von Automobilherstellern (Connected-Car-Index) und Ländern (Länder-Index) im Bereich vernetztes Fahrzeug anhand verschiedener Indikatoren empirisch misst und objektiv vergleichend darstellt. Basis der Studie ist eine spezielle Innovationsdatenbank des Centers of Automotive Management (CAM). Das Branchenbarometer wird von Cisco unterstützt.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Hoch auf dem gelben E-Wagen: Startup macht Automobilkonzernen Beine

Overengineering verstellt den Blick für den „echten Volkswagen“

Von Ansgar Lange. Die Deutsche Post baut ein eigenes Elektro-Auto. Der ehemalige Staatskonzern will seinen gesamten Fuhrpark umstellen. Die gelben Flitzer werden von Streetscooter http://www.streetscooter.eu/ gebaut. Das Startup wurde 2010 von zwei Professoren und Studenten der RWTH Aachen zunächst als privatwirtschaftlich organisierte Forschungsinitiative gegründet. Inzwischen hat die Post die Streetscooter GmbH vollständig übernommen.

„Dass ein Logistikriese den deutschen Autogiganten zeigt, wie Elektromobilität geht – wie der Hamburger „Spiegel“ schreibt – lässt aufhorchen. Die Entscheidung der Deutschen Post, den gesamten Fuhrpark für die Paket- und Postzustellung mittelfristig auf E-Transporter umzustellen, ist richtig und nachvollziehbar. Gratulation an die findigen Forscher aus Aachen und an die Post, dass sie sich das Startup geschnappt hat. Absolut nicht nachvollziehbar finde ich aber, dass sich die etablierten Autobauer das Geschäft haben entgehen lassen. Aufgrund des zunehmenden Internethandels ist das doch ein Wachstumsmarkt“, erläutert Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de , das sich seit 2006 auf Personalvermittlung im Automobilbereich spezialisiert hat.

Laut „Spiegel“ kommt die deutsche Automobilindustrie mit der Elektromobilität nur schleppend voran – trotz fragwürdiger staatlicher Kaufanreize. „Die Post benötigte einen einfachen, preiswerten und funktionalen E-Lastwagen, ohne viel Schnickschnack und Design“, so das Nachrichtenmagazin. Doch während man bei den Autokonzernen auf taube Ohren gestoßen sei, sei man beim Aachener Startup Streetscooter fündig geworden.

„Overengineering ist ein echtes Problem der Autobranche. Manchmal habe ich Zweifel, ob die Autobauer die wirklichen Interessen der Kunden noch im Blick haben oder auch nur kennen. Aus Angst und Unsicherheit wird das Produkt Auto oft mit Technik überfrachtet, weil dies die Konkurrenz ja auch so macht und die Presse dann selbst über einen Kompaktwagen jubilieren kann: „Assistenzsysteme fast wie in der Oberklasse.“ Selbstverständlich gibt es dafür einen Markt. Doch braucht ein nicht auto- und technikverliebter Kunde, der vielleicht 5.000 bis 10.000 Kilometer im Jahr zurücklegt, wirklich ein Auto, das allen Schnickschnack an Bord hat? Ich denke nicht. Dass die Automobilkonzerne die Anforderungen der Post, einfache und funktionale E-Fahrzeuge zu entwickeln, nicht erfüllen konnte oder wollte, zeigt dies. Alle Konzerne – nicht nur der aus Wolfsburg – sollten sich auch wieder bewusst machen, was es heißt, einen „Volkswagen“ zu bauen“, so Zondler.

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VW muss endlich weg von seiner „Das Auto“-Arroganz

Dieselgate lenkt von neuen Mobilitätskonzepten ab

Von Ansgar Lange. „Bei Volkswagen darf kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. In der Wolfsburger Konzernzentrale muss radikal aufgeräumt und im Kopf umgeparkt werden, um mal einen griffigen Werbeslogan der Konkurrenz zu zitieren. Geschieht dies nicht, dann ist der Schaden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von VW, für die deutsche Automobilbranche und die gesamte deutsche Wirtschaft immens. Schließlich ist VW nicht irgendein x-beliebiges Unternehmen aus einer relativ kleinen Großstadt in Niedersachsen, sondern quasi das deutsche Vorzeigeunternehmen“. Mit diesen Worten reagiert der Automobil- und Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de auf die jüngsten Enthüllungen rund um VW.

„Dieselgate“ entwickelt sich immer mehr zu einer Never Ending Story: Aktuell sieht sich der „Staatskonzern“, bei dem der Einfluss von Politik und Gewerkschaften beachtlich ist, mit neuen Klagen von US-Staaten konfrontiert. „Der Vorwurf: Das Unternehmen habe schlau und zynisch betrogen – mit Mitwissen des heutigen Konzernchefs“, so tagesschau.de.

Dieselgate wird zur unendlichen Geschichte

„Der VW-Abgasskandal ist an sich schon schlimm genug. Man gewinnt den Eindruck, dass hier schon fast kriminelle Energie am Werk gewesen ist. Was mich aber fast noch mehr entsetzt, ist die Art und Weise, wie VW darauf reagiert. Der Konzern macht kommunikativ alles falsch, was man nur falsch machen kann. Wolfsburg reagiert nur und agiert nicht. Informationen werden lediglich auf Druck und scheibchenweise geliefert. Die Kunden in den USA und in Deutschland werden unterschiedlich behandelt. Die Manager wirken nicht wie reuige Sünder, sondern höchstens wie ertappte Sünder, denen die „Das Auto“-Arroganz weiterhin ins Gesicht geschrieben zu sein scheint“, so Zondler.

Doch nicht nur die Kommunikationsstrategie sei eine einzige Katastrophe. „Als Personalberater konstatiere ich mit Fassungslosigkeit, wie man bei VW mit Mitarbeitern umgeht. Es ist eine Frechheit, dass man zunächst versuchte, die Verfehlungen einigen einzelnen Ingenieuren in die Schuhe zu schieben, die gleichsam ohne Wissen anderer fröhlich vor sich hin manipuliert hätten“, sagt der CENTOMO-Chef. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman hingegen behauptet, die Manipulationen seien Teil eines vorsätzlichen und systematischen Plans von Dutzenden Mitarbeitern, Führungskräften und leitenden Angestellten gewesen, „bis hin zu den höchsten Ebenen, einschließlich des ehemaligen Chefs Martin Winterkorn“, schreibt tagesschau.de.

Katastrophale Kommunikationsstrategie

Zondler versteht nicht, dass die Presse bei der Berichterstattung über Volkswagen noch so viel Zurückhaltung walten lässt. „Es geht nicht darum, einen Konzern kaputt zu schreiben. Viele Käufer werden sowieso weiter VW kaufen, weil sie Rabatte locken oder sie ihrem Autohaus vertrauen. Der Konzern baut ja auch ohne Frage gute Autos. Allerdings wird VW mit der Denke, die man dort derzeit an den Tag legt, nicht fit für die Zukunft sein. Dem alten Diesel-Dampfer aus Wolfsburg werden die Konkurrenten künftig das Leben schwerer machen. Wer krampfhaft am Diesel festhält und permanent in juristischen Auseinandersetzungen in den USA steckt, kann sich nicht genügend auf Mobilitätskonzepte der Zukunft wie das autonome und teilautonome Fahren etc. fokussieren“, so Zondler.

Hans Zippert nimmt den Fall VW derweil in der Welt mit Humor. Auch bei VW habe es in der Vergangenheit einige kleine Notlügen gegeben, weil man den Kunden nicht enttäuschen wollte, „der ja unbedingt ein Dieselauto mit 200 PS und den CO2- und Abgaswerten eines Fahrrades kaufen wollte“. Nur deshalb sei die „kleine Schummelsoftware eingebaut“ worden“, „die jetzt dem Konzern und ihrem großherzigen Ex-Chef Winterkorn so viel Ärger macht“.

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Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Regine Rossel stellt eine wachsende Verunsicherung fest, was Fahrzeuge von VW-/Audi betrifft.

Lange Zeit führten die Fahrzeuge des VW-Konzerns die Hitliste der deutschen Leasingkunden an. Auch in den Kundenfuhrparks der größten Leasinggesellschaften wie den Mitgliedsunternehmen des VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften – bei einem Gesamtbestand von 500.000 Fahrzeugen ist VW eine der führenden Marken. Doch die Zeiten für VW haben sich geändert. Der Dieselskandal hat besonders bei den Leasingkunden das Vertrauen in den Konzern tief erschüttert.

Die Verunsicherung bei den Kunden ist aktuell groß, was die Fahrzeuge des VW-/Audi-Konzerns betreffen. Das zeigt sich auch bei den europäischen Verkaufszahlen im Mai 2016 – VW muss im vierten Monat in Folge einen Absatzrückgang im Vergleich zu anderen deutschen Herstellern hinnehmen.

Zusätzlich werden Leasingkunden und Fuhrparkmanager durch die noch ausbleibenden Rückrufaktionen irritiert. Niemand weiß so genau, wie und mit welcher Lösung es wann weitergehen soll. Obwohl der Skandal bereits im September 2015 bekannt wurde und der erste Rückruf laut Aussage von VW im Februar diesen Jahres erfolgen sollte, hat VW erst Anfang Mai die ersten 15.000 Exemplare der betroffenen Golf-Modelle TDI Blue Motion mit 2 L Schaltgetriebe für ein Software Update in die europäischen Werkstätten zurückgeholt (Deutschland 4.000). Bereits im Februar sollten 160.000 der Passats zurückgerufen werden, für die das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erst jetzt im Juni die Tests freigeben konnte. Für 90.000 Audi-/Seat-Modelle wurde vom KBA Anfang April die Rückrufgenehmigung erteilt. Europaweit sind dabei 190.000 Audi-Fahrzeuge vom Software-Update betroffen, deutschlandweit 46.000.

Seitens VW/Audi findet gegenüber den Leasinggesellschaften wie beispielsweise den VMF-Mitgliedern – immerhin mit rund 130.000 Fahrzeugen aus diesem Konzern im Bestand – überhaupt keine Kommunikation mehr über die nächsten Schritte statt. Dieses kann ein Indiz dafür sein, dass die Probleme der Mängelbeseitigung deutlich größer sind als bisher angenommen. Dabei wäre gerade jetzt offene und transparente Kommunikation besonders notwendig, um das verloren gegangene Vertrauen der Kunden in die Marke wiederzugewinnen. Diese mangelnde Kommunikation über tatsächliche Fakten, wie es wann konkret seitens VW weiter geht, bedingt zudem, dass sich Kunden nicht ernst genommen fühlen.

Hinzu kommt, dass der Schadstoffausstoß der Fahrzeuge viel größer ist als von VW angegeben. Der damit verbundene Imageverlust liegt auf der Hand – auch für die Nutzer der Fahrzeuge. Kunden und Fuhrparkmanager müssen entsprechend reagieren und interne Diskussionen über die Firmenwagenregelung führen. Leasinggesellschaften hören heute häufig Aussagen wie „Faire Partnerschaft sieht für mich anders aus“, so der Fuhrparkmanager eines bedeutenden Großkonzerns, der namentlich nicht genannt werden will. Nur scheibchenweise hat VW die Verstöße gegenüber der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA (United States Environmental Protection Agency) und der Öffentlichkeit zugegeben. Die EPA löste den Skandal einst aus. „Was soll man da noch glauben?“, fragen sich die Kunden.

Folgen für Fuhrparkmanager und Fahrer
Auf Fuhrparkmanager kommt einiges an zusätzlichem Aufwand zu, den ihnen der verursachende Hersteller nicht vergüten wird. So müssen die betroffenen Fahrzeuge ermittelt werden, zum Teil auch international. Sobald der Rückruf stattfindet, müssen Werkstattbesuche und ggf. für die Zeit des Werkstattaufenthalts alternative Mobilitätslösungen koordiniert werden. Falls es doch zu Kfz-Steuernachforderungen kommen sollte, ist der Aufwand laut Bundesverkehrsministerium groß, auch wenn die Steuern selbst von VW bezahlt werden. Zudem wird befürchtet, dass der Arbeitgeber im Rahmen der Umrüstung der Software bei gleicher Leistung höheren Kraftstoffverbrauch und damit steigende Betriebskosten zu befürchten hat. Seitens des Fahrers kann Verunsicherung über die Fahrleistung nach dem Software-Update herrschen. Wenn sich diese Veränderungen allerdings in einem gesetzlich zulässigen Rahmen bewegen, wird sich juristisch nur schwer etwas an Ansprüchen durchsetzen lassen. Also werden die Nutzer der betroffenen Fahrzeuge auf ihren erhöhten Kosten sitzenbleiben. So ist nicht nur für die Politik, sondern auch für Leasingkunden völlig unverständlich, warum VW in den USA Kunden Entschädigungen zahlt, in Europa jedoch nicht. Für die Eigentümer der Fahrzeuge – wie die Leasinggesellschaften – ist das Risiko in der späteren Vermarktung deutlich angestiegen.

Die Leasinggesellschaften, so auch die VMF-Mitglieder, stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden und versuchen bei der Aufklärung unklarer Sachverhalte zu unterstützen – so gut wie es in der derzeitigen Lage eben möglich ist. Dabei fordern immer mehr Kunden – ungeachtet der Tatsache, dass Fahrzeuge aktueller Produktion des VW-Konzerns unbestritten gute Flottenfahrzeuge sind – bei Neubestellungen auch alternative Hersteller zu berücksichtigen. Die VMF Mitglieder werden ihre Kunden hier markenunabhängig beraten und auch in der VW Dieselaktion unterstützen, um Aufwand, Imageschaden und Risiken bei der Vermarktung so gering wie möglich zu halten, aber den Fahrspaß weiterhin hoch zu halten.

Über die Autorin
Regine U. Rossel, Eigentümerin von Effect Plus – The Holistic Leadership Creator, Wiesbaden ist seit mehr als 20 Jahren in der Leasingbranche im strategischen Marketing, Projektmanagement und in der Beratung tätig.

Nach dem universellen Gesetz der Resonanz gilt innen wie außen, oben wie unten. Das heißt, jeder ist attraktiv für die Kunden, Mitarbeiter und Partner, die zu ihm passen. Ist ein Unternehmen mit dem Status-Quo nicht zufrieden, muss es sich in der erwünschten Weise verändern. Effect Plus unterstützt hier, indem es die einzigartigen Potentiale der 7 Leadership Aspekte herauskristallisiert und das Unternehmen als Experten positioniert und profiliert. Bewusst wird die authentische Resonanzfläche geschaffen, um erwünschte Kunden, potentielle Mitarbeiter und Partner mit Profil und Ausstrahlung anzuziehen. Die finanzielle, wie auch die soziale oder körperliche Gesundheit des Unternehmens bzw. der Menschen darin, ein ganzheitliches Denken und Handeln sowie eine klare Vision und Visisonserfüllungsstrategie sind Teil davon. Führungskräfte lernen zu inspirieren und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern als gesundes, verantwortungsbewusstes Team zu arbeiten. So prägen sie gemeinsam das Unternehmensprofil in der gewünschten Weise.

Vorteile: Die Unternehmen werden nachhaltig profitabel und wertstabil. Alle im Unternehmen erkennen Chancen schneller und besser. Die Unternehmen sind authentisch mit Klarheit, Fokus und Struktur. Dadurch arbeiten sie effizienter und begeistern ihre Zielgruppen mit einmaligen Vorteilen und Spirit. Sie bieten die klare Orientierung des charismatischen, inspirierenden Leaders und Experten seines Gebietes. Dazu kombiniert Effect Plus Kreativität und Intuition, Erfahrungen im Marketing, Wissen der Psychologie, systemischen Organisationsentwicklung sowie Jahrtausende altes Heilerwissen mit effektiven Strategien.

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