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Nur 17 % der Online-Shopper kaufen häufig via Voice, aber 63 % lassen sich über soziale Medien zur Interaktion animieren

Der dritte, jährlich durchgeführte Benchmark-Report „Reimagining Commerce“ von Episerver verdeutlicht Cross-Channel-Präferenzen der Kunden

Berlin, 27. Mai 2019 – Die Zahl der Konsumenten, die über sprachbasierte Geräte wie Amazon Echo™ und Google Home™ recherchieren, ist gegenüber dem Vorjahr um 83 Prozent gestiegen, meldet Episerver, der Anbieter für smarte CMS-, E-Commerce- und Omnichannel-Marketing-Lösungen. Gleichzeitig haben sich soziale Medien als Kanal im Kaufprozess der Verbraucher etabliert. Zwei Drittel der Online-Käufer (63 Prozent) haben schon auf Social-Media-Anzeigen geklickt. 33 Prozent davon kauften im Anschluss direkt ein.

Die jährlich erscheinende Studie “ Reimagining Commerce„, für die mehr als 4.500 Online-Käufer in acht Ländern befragt wurden, zeigt, dass Konsumenten häufiger über Voice suchen und einkaufen, doch Sicherheitsbedenken überwiegen. Zwar kaufen 17 Prozent der Online-Shopper mehrfach im Monat per Sprachbefehl ein (gegenüber 11 Prozent im Jahr 2017), denen stehen aber immer noch 43 Prozent der Konsumenten gegenüber, die fehlende Sicherheitsvoraussetzungen als Hauptgrund angeben, warum sie in diesem Jahr nicht über sprachbasierte Geräte einkaufen werden. Danach kommen fehlende Produktbilder (35 Prozent) und Probleme beim Produktvergleich (33 Prozent).

„Wo Voice noch Schwächen hat, legt Social Commerce nach“, sagt Marc Bohnes, Product Strategy Director bei Episerver. „Unsere Umfrage zeigt, dass soziale Medien zu Käufen führen und starken Einfluss auf junge Verbaucher haben. Sie haben sich weiterentwickelt von Netzwerken, die früh einfache Buy-Now-Buttons ausprobierten, zu einem nativen Bestandteil des täglichen Lebens, wo aus Scrollen schnell ein Einkauf wird. Händler, die ihre Aktivitäten in diesem Jahr noch priorisieren wollen, sollten analysieren, was aktuell funktioniert und was dabei hilft, Awareness und letzten Endes Käufe zu steigern.“

Im Rahmen einer neuen Frage der Studie fand Episerver heraus, dass über die Hälfte der Online-Käufer (52 Prozent), die soziale Medien nutzen, auch schon auf Influencer-Posts geklickt haben. Und ein Drittel dieser Kunden (31 Prozent) hat über einen solchen Post direkt bestellt. Darüber hinaus nutzt eine ähnliche Anzahl an Kunden soziale Medien als Inspirationsquelle (12 Prozent), wenn sie beim Einkauf noch kein spezielles Produkt im Hinterkopf hat. Zum Vergleich: Nur 11 Prozent der Kunden gehen zu diesem Zweck auf eine Unternehmswebsite.

Die vollständige Studie „Reimagining Commerce“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Die Studie basiert auf einer Befragung von Kunden in Deutschland, den USA, dem Vereinigten Königreich, Schweden, Belgien, in den Niederlanden, Luxemburg und Australien. Die insgesamt 4.500 Befragten waren mindestens 18 Jahre alt und haben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal digital eingekauft.

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

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Industrieller IoT Dual-Module VPN Router mit Voice

Robustels neuer industrieller Dual-Module-Mobilfunkrouter mit Voice, R2000 Ent, bietet schnelle Internetkonnektivität und verbesserte Voice-Fähigkeit

Industrieller IoT Dual-Module VPN Router mit Voice

Robustel R2000 Ent Router mit Voice

Schluss mit unzureichender Netzwerkqualität, hohen Kosten für den Netzwerkzugang oder Extra-Telefonkosten in Einzelhandelsgeschäften oder Niederlassungen. Robustels R2000 Ent Router sind die Komplettlösung für Telekommunikationsbetreiber, einschließlich:

-Voice-Funktion, welche Telefonanrufe über das Mobilfunknetzwerk bei Nutzung der Standard-Festnetzverbindung ermöglicht.

-Zuverlässige Internetkonnektivität mit einem dualen Embedded-Modul, das zwei SIM-Karten simultan unterstützt. Der Router unterstützt Mobilfunk-WAN, Ethernet-WAN, Wi-Fi Link-Back-up und ICMP-Erkennung.

-Metallgehäuse auf Industrieniveau für zuverlässigen Betrieb im erweiterten Temperaturbereich . Der Router ist gegen Feuchtigkeit, Staub, Vibration und EMV geschützt, und der verfügt über eine Stromversorgungsschnittstelle für Powered Devices (PD).

Komplettlösung

Der Einzelhandel profitiert von einer Komplettlösung aus individuellem Cloud-Anwendungssystem, ununterbrochener Netzwerkkonnektivität mit einem IoT-fähigen Router sowie der nahtlosen Integration verschiedenster Edge-Geräte für dezentrale Anwendungen. Die Verwaltung wird durch RobustLink vereinfacht, eine private Cloud-Management-Plattform, welche die Konfiguration, Überwachung und Steuerung von Geräten in Echtzeit ermöglicht und den Gerätestatus visualisiert. Das ist besonders für großflächige Anwendungen wichtig. RobustLink ermöglicht die schnelle Reaktion auf Ereignisse und unterstützt somit hohe Verfügbarkeit.

Verbesserung der Servicequalität

-Schlecht Netzwerkqualität in Einzelhandelsgeschäften hält Kunden fern
-Hohe Servicequalität bei gleichzeitig reduzierten Netzwerkkosten haben die Nachfrage nach Wireless-Konnektivität stark erhöht – und 3G ist schon lange nicht mehr ausreichend, um die Anforderungen an die Bandbreite zu erfüllen.
-Telefonanschlüsse sind offensichtlich zu kostenintensiv

Robustels Komplettlösung erfüllt alle diese Herausforderungen und verbessert die Dienstleistung im Einzelhandel, in Niederlassungen, Supermärkten, Schnellrestaurants, in Digital-Signage-Anwendungen, der IP-Videoüberwachung sowie in der Videowerbung.

Starke Partner

Soracom freut sich sehr, dieses neue Produkt gemeinsam mit Robustel auf den Markt zu bringen. Wir sind überzeugt, dass es eine optimale Lösung für IoT-Anwendungen ist, für die zahlreiche Konnektivitätsmöglichkeiten erforderlich sind. Kunden müssen nicht länger nach verschiedenen, einzelnen Geräten und Terminals suchen, da R2000 Ent eine Vielzahl von Optionen für die Mobilfunk-Verbindung als Fall-Back-Lösung anbietet. „Das Kundenerlebnis ist heutzutage für Unternehmen extrem wichtig. Es mit einem Produkt, welches die zuverlässigere Erbringung von Dienstleistungen ermöglicht, weiter zu verbessern, ist ein großer Schritt vorwärts“, erklärt Parag Mittal, Chief Commercial Officer von Soracom.

Besuchen Sie uns auf dem Mobile World Congress 2017 in Barcelona vom 27. Februar bis zum 1. März und erleben Sie eine Live-Demonstration unserer Lösung gemeinsam mit unserem Partner Soracom bei 4YFN in Halle M8 am Stand 15.

R2000 Ent Produkteigenschaften:

-1 Voice/ RS-232/ RS-485 Port (RJ45): Die Voice-Funktionalität ermöglicht Telefonanrufe übers Mobilfunknetzwerk bei Nutzung eines Standard-Festnetztelefons
-4 LAN Ports, 1 WAN Port, 1 USB 2.0 Port
-Optionale 802.11 b/g/n-WLAN-Schnittstelle
-Unterstützt Mobilfunk-WAN, Ethernet-WAN, Wi-Fi Link-Back-up und ICMP-Erkennung
-Duales Embedded-Modul unterstützt dual zwei SIM-Karten simultan
-Unterstützt RobustLink, eine zentrale M2M-Management-Plattform für Fernüberwachung, -konfiguration und Firmware-Upgrades
-WAN – Static/PPPoE/DHCP-Client; WAN-Port unterstützt Powered Devices, kompatibel mit 802.3at
-Wi-Fi unterstützt AP- und Client-Betrieb
-VPN Tunnel – IPsec/OpenVPN/GRE/L2TP/PPTP/DMVPN
-Unterstützt DDNS, VRRP, DHCP Server, 802.1Q VLAN Trunk, APP-Import
-Verwaltung und Upgrades via Web-Benutzerschnittstelle/ SMS/ CLI
-Auto-Reboot via SMS/ Timing
-Eingebauter Watchdog/ Timer
-Wand- oder Hutschienenmontage möglich

Über Robustel

Guangzhou Robustel Technologies Co., Ltd. Ist ein führender Anbieter von Hardware und Lösungen für industrielle IoT- und M2M-Anwendungen. Seit der Gründung 2010 in Guangzhou, China hat Robustel Kunden in über 100 Ländern weltweit mit industriellen Mobilfunkroutern, Gateways, Modems, Cloud-Plattformen und E2E-Lösungen beliefert. Zielbranchen des Unternehmens sind Smart Grids, Öl & Gas, die Finanzbranche, Sicherheit und Überwachung, industrielle Automation, E-Health und viele weitere. Robustel hat Niederlassungen in Deutschland, Australien, Japan und Hongkong. Kunden sind unter anderem führende Mobilfunkanbieter wie: AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, Rogers, SingTel, Teliasonera, Vodafone, etc.

Über Soracom

SORACOM ist ein globaler Anbieter von IoT-Konnektivitätsdienstleistungen. Das Unternehmen bricht die technischen Barrieren zu IoT/ M2M auf und bringt die Technologie zu den Menschen rund um die Welt. Seit Markteinführung der SORACOM-Plattform im September 2015 wurde diese bereits von über 5000 Kunden genutzt – aus Branchen von Produktion bis Logistik, und Unternehmensgrößen von Start-Ups über KMUs bis hin zu Blue-Chip-Unternehmen. Dank über 250 Partnern erlangen SORACOMS Kunden über einen einzigen, zertifizierten Marktplatz Zugang zu verschiedensten Produkten und Dienstleistungen.

Robustel Pressekontakt:

Benny Huang
Phone: (+86) 13824485184
Email: huangl@robustel.com

Guangzhou Robustel Technologies Co., Ltd. Ist ein führender Anbieter von Hardware und Lösungen für industrielle IoT- und M2M-Anwendungen. Seit der Gründung 2010 in Guangzhou, China hat Robustel Kunden in über 100 Ländern weltweit mit industriellen Mobilfunkroutern, Gateways, Modems, Cloud-Plattformen und E2E-Lösungen beliefert. Zielbranchen des Unternehmens sind Smart Grids, Öl & Gas, die Finanzbranche, Sicherheit und Überwachung, industrielle Automation, E-Health und viele weitere. Robustel hat Niederlassungen in Deutschland, Australien, Japan und Hongkong. Kunden sind unter anderem führende Mobilfunkanbieter wie: AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, Rogers, SingTel, Teliasonera, Vodafone, etc.

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Fuze ernennt Alexander Zschaler zum Vice President für Deutschland

Durch die Expansion in Europa will der globale Anbieter von cloudbasierten Voice-, Video- und Collaboration-Lösungen den Unified-Communications-Markt revolutionieren

Fuze ernennt Alexander Zschaler zum Vice President für Deutschland

(Bildquelle: @Fuze)

München, 18. Februar 2016 – Fuze , globaler Anbieter von Unified Communications as a Service (UCaaS), gibt heute bekannt, dass Alexander Zschaler als neuer Vice President für Deutschland das Geschäft in der Region vorantreiben wird. Diese Investition in den deutschen Markt, verbunden mit der Eröffnung einer neuen Geschäftsstelle in München, sind weitere Schritte des Unternehmens, den UCaaS Markt mit den vollständig cloudbasierten Voice-, Video- und Collaboration-Lösungen für mobile Plattformen zu erschließen.

Alexander Zschaler wird sich für die Geschäftsentwicklung und die Vermarktungsstrategie von Fuze in Deutschland verantwortlich zeichnen und ein Team von Vertriebsleitern und Pre-Sales-Managern sowie Solution Architects in der Münchner Niederlassung leiten. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Start-up-Bereich verhalf er bereits Unternehmen wie Lithium und Zuora zu überdurchschnittlichen Wachstumsergebnissen. Zuletzt bekleidete er bei Zuora die Position Regional Director DACH. Zschaler kann auf eine beeindruckende Karriere in leitenden Funktionen bei mittelgroßen Softwareunternehmen bis hin zu großen, weltweit agierenden Konzernen, wie IBM zurückblicken.

Fuze erhielt vor Kurzem eine finanzielle Förderung von 112 Millionen US-Dollar des Eigenkapitalinvestors Summit Partners. Diese Investition wird das Unternehmen nutzen, um seine offensive, globale Expansion und die kontinuierliche Investition in Innovationen, mit besonderem Schwerpunkt auf die Vereinfachung der Unternehmenskommunikation, voranzutreiben. Neben den Standorten in Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, USA und Australien, wird Fuze ebenfalls neue Niederlassungen in der Schweiz eröffnen.

Die europaweite Expansion ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie für das Jahr 2016. Das Unternehmen konnte mit einer Umsatzsteigerung von 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr bereits ein erhebliches Wachstum in Europa erzielen und 60 neue Kunden in den letzten zwölf Monaten gewinnen. Die Zahl der Mitarbeiter in Europa wuchs von 15 im Januar 2015 auf bis heute mehr als 120.

„Fuze hat sich ambitionierte Pläne gesteckt, die den weltweiten Unified-Communications-Markt vorantreiben werden. Alexander Zschaler verfügt über eine beeindruckende Bilanz bei der Steigerung von Umsätzen und im Hinblick auf erfolgreiche Transaktionen für Softwareunternehmen in der DACH-Region. Wir vertrauen auf seine starke Erfolgsbilanz und sind davon überzeugt, dass er Fuze in der Region fest etablieren wird“, betont Luca Lazzaron, Senior Vice President of International Operations bei Fuze.

„Heute erwarten Arbeitnehmer immer mehr, dass Voice-, Video- und Collaboration-Lösungen auf jedem Gerät unmittelbar zugänglich sind und auch immer funktionieren“, erläutert Lazzaron weiter. „Viele Lösungen werden diesen Anforderungen derzeit nicht gerecht. Fuze ermöglicht aufgrund seiner Anwenderorientierung über eine einheitliche Plattform, dass Mitarbeiter produktiver und effizienter arbeiten können und fördert so die Leistungsfähigkeit der jeweiligen Unternehmen.“

Fuze steigert also die Produktivität und liefert gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen mit mobiler und datenorientierter Unternehmenskommunikation. Im letzten Jahr konnte das Unternehmen weltweit seine Umsätze um mehr als 100 Prozent steigern, indem es 175 neue Kunden dazu gewann und seine Beziehungen zu Bestandskunden weiter ausbaute. Im September 2015 wurde ThinkingPhones, heute Fuze, von Gartner Inc. im weltweiten Magic Quadrant Report for Unified Communications as a Service als „Visionary“ eingestuft.

Über Fuze
Fuze ist eine weltweite, cloudbasierte Plattform für Unified Communications, die Produktivität fördert und wichtige Einblicke in Unternehmen bietet, indem sie vereinfachte Business- Sprachkommunikation, flexible Video-Konferenzen und Always-on-Zusammenarbeit gewährleistet. Fuze, ehemals ThinkingPhones, ermöglicht modernen und mobilen Arbeitskräften nahtlos jederzeit, überall und über jedes Gerät zu kommunizieren. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Cambridge, MA, und verfügt über weitere Standorte in Städten wie New York, San Francisco, Seattle, Ottawa, London, Amsterdam, Aveiro (Portugal), Paris, Zürich und Kopenhagen.

Mehr Informationen unter www.fuze.com

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

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Polycom verstärkt sein Führungsteam in Europa

Hallbergmoos, 01.02.2016 – Polycom, Inc. (NASDAQ: PLCM), der führende Hersteller von Video- Voice- und Content-Collaboration-Lösungen, besetzt drei neue Führungspositionen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Damit möchte das Unternehmen der gestiegenen Nachfrage infolge des schnellen Unternehmenswachstums in Zentral- und Osteuropa entgegenkommen.

Polycom heißt Markus Klein als Sales Director Germany, Mischa Sturzenegger als Country Manager Switzerland and Austria und Jakub Abramczyk als Sales Director for Eastern Europe willkommen. Die neuen Positionen wurden im Zuge der kontinuierlichen Investitionen in der Region geschaffen, die Jens Brauer, Area Sales Vice President, verantwortet.

„Polycom fühlt sich seinen Kunden und Partnern in Zentral- und Osteuropa gegenüber verpflichtet und möchte ihnen Innovationen im Bereich Voice-, Video- und Content-Collaboration bieten. Mit Beginn des Jahres 2016 sehen wir, dass sich unsere Reinvestitions-Strategie für diese Region bewährt hat. Sie bringt uns unseren Kunden näher, so dass wir diese noch besser dabei unterstützen können, den Arbeitsplatz der Zukunft schon jetzt zu formen. Markus Klein, Mischa Sturzenegger und Jakub Abramyzyk haben umfassende Führungserfahrung und wissen, wie man strategisch mit Kundenwünschen umgeht. Ich bin froh, das Team in Zentral- und Osteuropa auszubauen und zu stärken und freue mich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr“, sagt Jens Brauer.

In seiner Eigenschaft als Sales Director Germany wird Markus Klein bei Polycom die Entwicklung der Sales Strategie und die Ausführung des Go-To-Market-Plans verantworten. Er wird zudem nah am Kunden arbeiten sowie Umsatzwachstum und Kundenzufriedenheit in seiner Region steuern. Markus Klein verfügt über 18 Jahre Erfahrung in der Technologiebranche. Er hatte bereits mehrere Führungspositionen inne, in welchen er Unternehmen und internationale Kunden gemanagt hat, unter anderem die Volkswagen Gruppe und die Deutsche Telekom bei Hewlett Packard Enterprise sowie BMW und Lufthansa bei EMC. Klein sagt: „Polycom kann stolz sein, seit über 25 Jahren so ein innovatives Unternehmen zu sein. Wir erleben gerade eine gestiegene Nachfrage nach Collaboration-Technologie auf dem deutschen Markt und sind gut positioniert, um diesem Bedarf nachzukommen. Ich freue mich, für Polycom zu arbeiten und das regionale Geschäft weiter zu entwickeln“.

Mischa Sturzenegger übernimmt die Position des Country Managers for Switzerland and Austria bei Polycom. Er verantwortet die Strategieentwicklung in beiden Ländern und stimmt das lokale Geschäft mit den Gesamtunternehmenszielen ab. Er ist seit über 15 Jahren in der Technologiebranche tätig und hat vor Polycom bei Lifesize, Cisco, Tandberg und Equinix gearbeitet.

Jakub Abramczyk wird Polycom ab sofort als Country Manager for Eastern Europe unterstützen. Er wird sich strategisch um die Geschicke des Unternehmens in Osteuropa kümmern. Jakub Abramczyk ist für die Intensivierung der Beziehungen zu Kunden und Partnern zuständig und entwickelt die länderspezifischen Go-To-Market-Pläne für die Region weiter. Er hat 15 Jahre Erfahrung in der Technologiebranche und bereits bei Avaya, Symbol Technologies und Motorola gearbeitet.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 415.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

This release contains forward-looking statements within the meaning of the \“safe harbor\“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding future events, including statements regarding our technology predictions for 2016. These forward-looking statements are identified by terminology such as \“anticipate\“, \“may\“, \“believe\“, \“expect\“, \“will\“ and other similar statements. These forward-looking statements are subject to risks and uncertainties that may cause actual results to differ materially, including the advancement and adoption of certain technologies and tools in the collaboration space, adoption of different types of collaboration spaces, the future markets in which we will participate and the future solutions that we will offer. Many of these risks and uncertainties are discussed in the Company\’s Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended September 30, 2015, and in other reports filed by Polycom with the SEC. Polycom disclaims any intent or obligations to update these forward-looking statements.

© 2016 Polycom, Inc. All rights reserved. POLYCOM®, the Polycom logo, and the names and marks associated with Polycom\’s products are trademarks and/or service marks of Polycom, Inc. and are registered and/or common law marks in the United States and various other countries. All other trademarks are property of their respective owners.

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Wie sehen Collaboration-Technologien im Jahr 2016 aus?

Polycom präsentiert sieben Trends

-Millenials werden in den kommenden Jahren den Arbeitsplatz der Zukunft prägen
-Mobilität und Cloud Dienste lassen neue Anwendungsbereiche für die Zusammenarbeit entstehen
-Visuelle Collaboration wird bald auch außerhalb des Konferenzraums stattfinden
-Die Vorteile von WebRTC wurden erkannt, eine breite Übernahme hat bisher jedoch nicht stattgefunden

Hallbergmoos, 21. Januar 2016 – Nach einem erfolgreichen Jahr 2015 und dem großen Launch neuer Collaboration-Technologien, präsentiert Polycom sieben Technologie Trends, die das Jahr 2016 enorm beeinflussen und den Arbeitsplatz der Zukunft definieren werden.

1.Millenials prägen den Arbeitsplatz der Zukunft

Die Frage, welche Generation den größten Einfluss auf den Arbeitsplatz der Zukunft haben wird, kann beantwortet werden. 2015 machten die Millenials den größten Teil der Arbeitskräfte in den USA aus. Sie sind sehr engagiert in sozialen Netzwerken, kollaborieren ganz intuitiv und nutzen Video zur Kommunikation, aber auch zum Lernen. In einer aktuellen von Polycom in Auftrag gegebenen Studie geben 78 Prozent der Millenials darüber hinaus an, dass sie der Zugang zu einer von ihnen bevorzugten Technologie am Arbeitsplatz motiviert. Polycom erwartet deshalb, dass die Millenials den Arbeitsplatz der Zukunft entscheidend prägen werden und geht davon aus, dass Unternehmen, die keinen ansprechenden Arbeitsplatz mit einer vielfältigen Auswahl an Collaboration-Tools bieten, Top Talente verlieren könnten.

2.Neue Collaboration-Lösungen treiben Mobility voran

Eine kürzlich von Polycom durchgeführte Studie zeigt, dass 72 Prozent der Unternehmen im Vereinigten Königreich die Option, außerhalb des Büros zu arbeiten bereits anbieten oder dieses Angebot ausweiten möchten. Diese verändert die Art zu arbeiten enorm. Denn Zusammenarbeit in Zeiten von Mobilität reicht über die spezifischen Einsatzgebiete der Geräte hinaus. Es geht vielmehr um eine nahtlose Integration verschiedener Einheiten und Orte. Für 2016 erwartet Polycom einen Fokus darauf, wie die einzelnen Geräte miteinander interagieren werden, um ein einheitliches Collaboration-Erlebnis zu erhalten. Die Möglichkeit, sich durchgängig und einfach über viele mobile Endgeräte, persönliche Systeme und Collaboration-Systeme für Gruppen mit derselben Voice-, Content- und Video-Erfahrung zu verbinden, wird die Produktivität mobiler Arbeitskräfte sichern. In diesem Jahr gehen wir davon aus, dass immer mehr Arbeitnehmer ihre mobilen Endgeräte als persönliche „Fernbedienung“ nutzen, um sich von überall her mit der Collaboration-Lösung ihres Unternehmens zu verbinden, diese zu kontrollieren und mit ihr zu interagieren.

3.Trotz ausgereifter Webtechnologien: Kompatibilität bleibt eine Herausforderung

Web Browser wirksam einzusetzen, um Collaboration zugänglich zu machen, ist ein Ziel für die Branche – und WebRTC entwickelt sich zu einer zukunftsfähigen technischen Option. Ira Weinstein, Senior Analyst bei Wainhouse Research, prognostiziert, dass innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre Unternehmen die Technologie annehmen, da immer mehr Browser WebRTC ermöglichen. Anfangs wird dieser Ansatz die Videointeraktionen mit Kunden vereinfachen, aber mit der Zeit wird sich die Technologie auf die Zusammenarbeit innerhalb des gesamten Unternehmens ausweiten. WebRTC ermöglicht browser-to-browser Video-Verbindungen ohne die Notwendigkeit, Plug-Ins oder zusätzliche Technologien zu installieren. Dennoch ist Polycom der Ansicht, dass es noch dauern wird, bis WebRTC weitverbreitet angenommen wird. Und zwar aufgrund fehlender Standardisierung, nicht einheitlicher Browser-Unterstützung und sehr geringer Kompatibilität zwischen WebRTC Anwendungen und den etablierten Collaboration-Lösungen des Unternehmens. In einer aktuellen Untersuchung, durchgeführt von Virgin Media Business, bewerten nur 27 Prozent der Befragten Web-Konferenzen als das effektivste Instrument für die Remote-Collaboration. WebRTC wird vielmehr eine wichtige Rolle dabei spielen, mehr Anwender mit Videokommunikation vertraut zu machen, obwohl es in Bezug auf Qualität der Voice-, Video- und Content-Sharing-Funktionen der Unternehmenslösungen zurückfallen wird. Um den Mainstream zu erreichen, ist es für WebRTC entscheidend, kompatibel mit einem breiteren Spektrum an Unternehmensumgebungen zu sein. Bis dahin werden die Anwender WebRTC neben einer Reihe weitere Technologien nutzen.

4.Arbeitsplätze verändern sich und unterstützen neue Arbeitsweisen

Visuelle Zusammenarbeit wird nicht länger auf den Konferenzraum und den Schreibtisch beschränkt sein, sondern sich ausweiten auf das gesamte Unternehmen sowie auf virtuelle Orte außerhalb des Büros. Zudem sind Voice, Content-Sharing und Video nicht länger nur Konferenzraum-Technologien, sondern durchdringen jeden Arbeitsbereich innerhalb und außerhalb des Büros. 2016 legt die Branche einen erneuten Fokus darauf, eine breite Palette an Arbeitsbereichen zu schaffen, kleine Räume durch größere zu ersetzen, und ein wachsendes Interesse an im Raum zentrierten Collaboration-Lösungen zu zeigen. Wainhouse Research schätzt, dass es 30-50 Millionen kleine Meeting-Räume weltweit gibt – die meisten von diesen unterstützen eine moderne Zusammenarbeit nicht. Polycom ist überzeugt, dass traditionelle Konferenzräume zwar immer noch wertvoll für Präsentationen sind, letztendlich jedoch ein Mix aus virtuellen Räumen, kleinen Meeting-Räumen und großen Büroräumen entstehen wird, die so gestaltet sind, dass eine vielfältige Zusammenarbeit und neue Arbeitsweisen möglich sind. Durch innovative Lösungen kann jeder Raum diese Interaktionen unterstützen. Der traditionelle Konferenzraum, wie wir ihn heute kennen, wird multifunktionaler und einfacher zu nutzen sein.

5.Die Cloud macht Collaboration-Lösungen leichter zugänglich

Die Cloud verspricht einzigartige Collaboration-Services. Sie verändert grundlegend, wie sich Unternehmen Dienste beschaffen und nutzen und führt zu neuen Nutzungsmodellen. In der Vergangenheit sahen viele kleinere Unternehmen Collaboration-Lösungen als unerreichbaren Luxus neben ihren limitierten IT-Teams und Budgets. Durch leichteren Zugang zu Collaboration-Diensten öffnet die Cloud Gelegenheiten für kleine Firmen auf Augenhöhe mit größeren Unternehmen zu operieren. Was jedoch wirklich ein Türöffner im Jahr 2016 sein wird, sind die aufkommenden Collaboration-Lösungen, wodurch Produktivität und Interaktivität in allen Unternehmen erhöht werden. Dienste wie Analytics, Diagnostics, Übersetzung und natürliche Sprachverarbeitung werden eine große Rolle spielen, um die Nutzererfahrung voranzutreiben und Anwender mit entscheidenden Nutzungsdaten und Instrumenten für effektivere Arbeitsabläufe auszurüsten.

6.Im Kollektiv zum Erfolg

2015 hat Polycom prognostiziert, dass eine größere Unternehmensglobalisierung eine höhere Nachfrage nach visueller Zusammenarbeit schaffen würde. Doch unabhängig davon, wie effektiv das Kommunikationsnetzwerk ist – es kann die Herausforderungen, die Zeitzonen in einer globalen Arbeitssituation mit sich bringen, nicht unterbinden. Da die Globalisierung weiter fortschreiten wird, ist Polycom überzeugt, dass 2016 das Jahr sein wird, in dem immer mehr Menschen in der Lage sein werden, mit Video-Content zu arbeiten. Immer mehr Unternehmen werden die „Follow the sun“-Strategie übernehmen, die der kollektiven Erinnerung einen größere Bedeutung zukommen lässt – nämlich die Fähigkeit, relevante Informationen innerhalb des Unternehmens zu erfassen, zu behalten und zu teilen. Im Gegenzug führt dies dazu, Lösungen zu übernehmen, die es den Anwendern erlauben, nahtlos und einfach Video-, Voice- und Content-Collaboration aufzunehmen, und die Wiedergabe und Analyse von jedem Ort und zu jeder Zeit zu unterstützen. Polycom glaubt, dass Unternehmen, die sich auf die kollektive Erinnerung konzentrieren besser in der Lage sind, Wissen, Produktivität, Kreativität und Erfahrung zu bewahren.

7.Was du siehst, ist was wir alle sehen

Die Zusammenarbeit an allen Orten und mit allen Geräten funktioniert größtenteils dank hochqualitativer Voice-, Content-Sharing und Video-Lösungen. Was aber 2016 tatsächlich die Produktivität steigern und eine intensive Nutzererfahrung bieten wird, sind Lösungen, die es erlauben, Inhalte automatisch und intuitiv zu teilen. Denn das durchgängige und verlässliche Teilen von Präsentationen und Dokumenten in Echtzeit ist ein fundamentaler Bestandteil der Zusammenarbeit. Neue Technologien machen möglich, dass die Nutzer darauf vertrauen können, dass die Inhalte, die ihnen angezeigt werden, auch tatsächlich und in derselben Form bei den Mitarbeitern ankommen. Dabei wird es immer einfacher werden, mehrere Multimedia Streams und interaktive Inhalte zu teilen, zu kommentieren, aktualisieren und aufzunehmen.

Collaboration ist heute auftragsentscheidend und wird zur strategischen Aufgabe. 2016 wird der Arbeitsplatz der Zukunft entstehen, an dem die Art der Zusammenarbeit zum Teil des Unternehmens wird – in jedem Arbeitsbereich, integriert in jeden Arbeitsprozess und den Anwender mit einer einfachen und angenehmen Nutzererfahrung motivierend.

Über Polycom
Polycom unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das Potenzial menschlicher Zusammenarbeit bestmöglich zu nutzen. Über 415.000 Unternehmen und Institutionen weltweit setzen die sicheren Video, Voice und Content Sharing Lösungen von Polycom ein, um Distanzen zu überwinden, die Produktivität zu verbessern, schnellere Markteinführungszeiten zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern, Bildung breiter zugänglich zu machen und Leben zu retten. Polycom und seine Partner weltweit bieten flexible Kollaborationslösungen für jede Umgebung mit der besten Nutzererfahrung, der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität und einzigartigem Investitionsschutz. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.de sowie über Twitter, Facebook und LinkedIn.

This release contains forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding future events, including statements regarding our technology predictions for 2016. These forward-looking statements are identified by terminology such as „anticipate“, „may“, „believe“, „expect“, „will“ and other similar statements. These forward-looking statements are subject to risks and uncertainties that may cause actual results to differ materially, including the advancement and adoption of certain technologies and tools in the collaboration space, adoption of different types of collaboration spaces, the future markets in which we will participate and the future solutions that we will offer. Many of these risks and uncertainties are discussed in the Company’s Quarterly Report on Form 10-Q for the period ended September 30, 2015, and in other reports filed by Polycom with the SEC. Polycom disclaims any intent or obligations to update these forward-looking statements.

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LTE Funk-Gateway für Video-über-LTE-Anwendungen

Moxas erstes LTE Funk-Gateway, OnCell G3470A-LTE, sorgt für ununterbrochenes Video-Streaming übe LTE-Netzwerke

LTE Funk-Gateway für Video-über-LTE-Anwendungen

Mit eingebauter Spannungs- und Antennenisolierung gegen elektromagnetische Interferenzen, erweiterter Betriebstemperatur zwischen -30°C und 70°C sowie der GuaranLink-Technologie für zuverlässige Konnektivität erfüllt das Funk-Gateway die steigende Nachfrage nach zuverlässiger Videodatenübertragung.

„In der Transportindustrie sowie im Öl- und Gasbereich sind Funktechnologien die treibende Kraft hinter den Überwachungssystemen geworden. Mit ihnen lassen sich Geräte in Echtzeit verwalten und überwachen. Dank der Evolution des Funkstandards ermöglicht die LTE-Technologie größere Bandbreiten und niedrigere Latenz für Fernwirk- und Wartungssysteme“, so Chih-Hong Lin, Business Development Manager bei Moxa in Unterschleißheim. „Die Nachfrage nach Videodatenübertragung in der Industrieautomation steigt, und LTE-Geräte sind die optimale Lösung, um diese zu erfüllen. Die Unterstützung großer Bandbreiten garantiert jedoch noch lange keine ununterbrochene Konnektivität. Das LTE-Gerät muss zuverlässig genug für die fortlaufende Videoübertragung sein – und das ist der Kernwert des neuen OnCell G3470A-LTE“, so Lin weiter.

Um die Geschwindigkeit und Leistung des OnCell G3470A-LTE voll ausnutzen zu können, vereint das Modem sowohl Hardware-, als auch Software-Funktionen, welche die Zuverlässigkeit sicherstellen. Mit Moxas OnCell Central Manager V 2.0 lassen sich beispielsweise bis zu 2000 OnCell-Geräte gleichzeitig verwalten und überwachen. Das Modem eignet sich für Anwendungen in der Video-Fernüberwachung, die drahtlose Datenübertragungsraten bis zu 100 Mbps erfordern sowie für Gigabit-Verbindungen über Kabel.

Zusätzliche Produktinformationen finden Sie unter www.moxa.com/Event/IW/OnCell-G3470A-LTE/index.htm

Moxa ist ein führender Anbieter von Lösungen für industrielle Netzwerktechnik, Computing und Automatisierungstechnik. Während der 27-jährigen Unternehmensgeschichte hat Moxa weltweit bereits über 30 Millionen Geräte vernetzt und verfügt über ein Distributions- und Dienstleistungsnetzwerk, das Kunden in über 70 Ländern bedient. Moxas zuverlässige Netzwerke und engagierter Service für Automatisierungs-Systeme schaffen nachhaltige Unternehmenswerte. Weitere Informationen über Moxas Lösungen finden Sie unter: www.moxa.com oder kontaktieren Sie Moxa per E-Mail unter: info@moxa.com

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Pitt Broken startet internationale Karriere in Deutschland

„Every Face is a Soundtrack“

Pitt Broken startet internationale Karriere in Deutschland

Pitt Broken/© niebelschuetz PR Management

Kiel/Hamburg- Er ist „artist of the year“ und für viele ist er schon jetzt die beste Stimme Portugals. Sein Debutalbum „Change“ (2012) mit elf Originalsongs, und einem der eigenständigsten Interpretationen überhaupt von „Bad Romance“ (Lady Gaga), mischt sofort nach der Veröffentlichung den Musikmarkt der iberischen Halbinsel auf. Pitt Broken tourt anschliessend durch Portugal und Spanien und begeistert auf rund 80 Konzerten über 250.000 Musikfans mit seiner charismatischen Live-Performance – „One of the best perfomances of the season“ (Televigo, Spain). Von Deutschland aus startet der Rockstar mit der „awesome smokey voice“ nun seine internationale Karriere.
Gemeinsam mit der Musikproduktion A-Street Media des Hamburger Produzenten Gottfried Koch, kümmert sich niebelschuetz PR Management seit 2015 um die musikalische Karriere des Künstlers. Im Zuge der Zusammenarbeit werden nicht nur Vermarktungskomponenten entwickelt sondern ebenso neue Titel produziert.
Im März finden zwischen Hamburg und Berlin mehrere Branchentermine statt; auch wird Pitt Broken eine exklusive Reihe von Clubkonzerten, u.a in Hamburg, spielen.
Beeindruckend am Ausnahmemusiker ist nicht nur seine Stimme. Die Inspirationsquelle seiner Songs ist das Leben selbst, und für Broken ist klar: „Every face is a soundtrack“. Und so muten seine Songs an – persönlich, nah und charakteristisch. Pitt Broken ist ein Musiker, der die Welt zu einer besseren verändern möchte. Er will nicht zusehen sondern uns auffordern anzupacken: „Will you be there for a change?“ Diese Textzeile aus seinem Erfolgstitel „For a Change“ ist buchstäblich ernst gemeint.

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Voice of TOTO Tour 2013 – Bobby Kimball in Deutschland

Die Jubiläumstour zum 35. Erfolgsjahr von ,,Hold the Line“ mit Bobby Kimball – Original Sänger des Songs – und totoRox.

BildDie weltweit erfolgreiche Rockband TOTO feiert dieses Jahr 35-jähriges Jubiläum Ihres Erfolgssongs „Hold the Line“. Zu diesem Anlass wird Bobby Kimball, der Originalsänger der Hits der Band, zusammen mit der deutschen TOTO-Coverband totoRox vom 21.09. – 03.10.2013 die Songs mit einer Jubiläumstour durch Deutschland wieder aufleben lassen.

Bekannt durch Ihre Nummer 1 Hits wie „Rosanna“, „Hold the Line“ und „Africa“, veröffentlichte TOTO insgesamt 17 großartige Alben und hat bis heute knapp 40 Millionen davon verkauft und somit auch 2009 in die „Musicians Hall Of Fame“ aufgenommen.

Bobby Kimball, Gründungsmitglied von TOTO, hat viele Jahre die Band mit seiner markanten Stimme geprägt. Er hat bis heute 6 Grammies gewonnen und knapp 30 Millionen Alben verkauft. Seit 2010 ist Kimball Solo unterwegs, veröffentlichte einige neue Alben, unter anderem mit Jimi Jamison, dem Sänger von „Survivor“, und fährt unzählige Touren mit seiner „Bobby Kimball Band“.

Zur Jubiläums Tour „Voice of TOTO“ wird Bobby Kimball begleitet von der deutschen Coverband totoRox – eine Band aus 5 Mitgliedern, die ihren Anfang im Sommer 2010 nahm. Sie haben sich wohl kein leichtes Ziel herausgesucht, wenn Sie die Songs einer Band aus den besten Musikern der Welt, live überzeugend umsetzen. Allerdings besteht die Auswahl der Musiker aus gut bekannten und hervorragenden Mitgliedern, die nicht nur die Musik leben, sondern auch das Publikum mit ihrem Charisma begeistern.

Um aus dem quasi 35. Geburtstag von TOTO eine unvergessliches Jubiläumsjahr zu machen, finden 13 aufeinanderfolgende Shows mit vielen bekannten, aber auch unbekannteren Songs der Erfolgsband statt. Da bislang noch keine Termine veröffentlicht wurden, spricht schon die erste Anfrage aus Holland nach einer Folgetour 2014 für diese Kombination aus frischen jungen Musikern, die ein Stück Rockgeschichte weiterleben lassen, und der Originalstimme aus dieser Zeit.

Weitere Informationen:
www.Voice-of-TOTO.de
presented by: R.C.A. Rock Concert Agency & Rox-Booking

Über:

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Herr Robert Bünger
Meschwitzstraße 21
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– Rox-Booking | Professional Acts
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Lena Limited – Gallmo hängt das Fräulein Wunder an ihre Wand

Ein bisschen Abitur, ein bisschen erste Liebe und dazu ein Lied – leuchtend, aber vergänglich, wie Sternenstaub war Lena 2010 auf den Bildschirmen der Nation erschienen.

BildSie hatte den Eurovision Song Contest gewonnen und war nach einem Jahr schon wieder weg. Doch aus der Li-La-Laune Lena ist eine junge Frau geworden. Der Beweis: die Lena-Fotos der Fotografin Sandra Ludewig. Gemacht für ihr letztes Jahr erschienenes Album „Stardust“, wären diese früher in den Archivschränken der Plattenfirma verschwunden. Dank der Internet-Galerie GALLMO könnten die Reprints – in limitierter Auflage – allerdings nun auch bald in ihrer Wohnung oder ihren Geschäftsräumen hängen.

Verdammte Axt! Ein kurzer Versprecher bei der Präsentation des Eurovision Song Contest reichte und Lena Meyer-Landrut war wieder Bestandteil eines jeden Gesprächs. So, wie im Sommer vor drei Jahren, als sie Deutschland elektrisierte, mit ihrem schwarzen Mini und dem Lolita-Charme. Dabei hat sich das Fräulein aus Hannover längst aus dem Ei gepellt und ist zu einer jungen Dame geworden. Die Leipziger Fotografin Sandra Ludewig hat diese Metamorphose in einer Foto-Session bereits im vergangenen Sommer festgehalten.

Das offene Lachen war früher mal. Jetzt sind die Posen damenhaft und die Gesten sollen verführen. Den linken Arm hält Lena auf einem der Bilder über den Kopf. Eine Tätowierung ist zu sehen „love and to be loved“ (lieben und geliebt werden). Ein Motto, das auch das Verhältnis von Lena zu ihrer Fotografin einfasst.

Sandra Ludewig hat sich in den letzten Jahren vor allem mit eindrucksvollen Bildern von in- und ausländischen Musikern hervorgetan. Über ihre „Schwester“ Lena sagt sie: Bereits bei unserem ersten, beinahe flüchtigen, Aufeinandertreffen spürten wir diese tiefe Verbundenheit, die so wichtig für meine Bilder ist. Schnell erwuchs daraus eine echte Freundschaft, die mich heute Momente erleben lässt, die den allermeisten verborgen bleiben.“

Schon die Promofotos des zweiten Lena-Albums „New Life“ hatte die 36-Jährige Leipzigerin geschossen. Und nun auch die für das dritte, „Stardust“. Im Besitz der Plattenfirma wären diese einzigartigen Porträts geblieben und wahrscheinlich im Archivkeller verschwunden.

Doch dank der Internet-Galerie für Fotokunst, GALLMO könnte die „neue“ Lena ihre verführerischen Blicke auch bald von ganz normalen Wohnzimmer- oder Bürowänden schweifen lassen. Wie auch von anderen nationalen oder internationalen Künstlern, bietet GALLMO von Ludewigs Lena-Serie exklusive Prints im Großformat. Die Bilder gibt es nur in einer streng limitierten Auflage. Sie sind signiert und nach Wunsch auch gerahmt. Man wählt ein Motiv und hat schon wenige Tage später seine Wohn- oder Geschäftsräume nachhaltig verschönert.

Und die Lena-Fotos befinden sich bei GALLMO durchaus in hochklassiger Gesellschaft. Unter den 17 Fotokünstlern, deren Werke bei GALLMO angeboten werden, befinden sich hoch dekorierte Fotografen, wie der auf Naturfotografie spezialisierte Franz Kovacs (2008: BBC Wildlife Photographer oft the year) oder der Italiener Leonardo Tommasin (Biennale Venedig 2007, Secret Cinema, Fotostrecken in Vogue Italia und Cosmopolitan).

Doch nicht nur die Motive, auch die Formate und Verarbeitungsformen haben bei GALLMO Grand Prix-Format. Die Lena-Serie wird sowohl als hochwertiger Fotoabzug auf echtem Silberhalogenidpapier als auch als Kaschierung auf Aluminium und unter Acrylglas angeboten.

Für die hohe Qualität stehen die Galerie-Inhaber, der Berliner Torsten Blaufuss und der Wiener Fotograf Anton Höllersberger. Beide begegneten sich 2010 auf der Weltausstellung in Shanghai. Höllersberger hielt einige besondere Momente mit seiner Kamera fest, von denen sich sein späterer Partner, zurück in Deutschland, eine Auswahl in hoher Qualität und in großem Format drucken ließ. Die Bilder zeigen bei Besuchern Wirkung. Der Beginn von Gallmo.

Die exklusiv und limitiert auf GALLMO angebotenen Kunstwerke in Galeriequalität, leisten für potentielle Sammler und Kunden vor allem eines: zu geringeren, als den gewohnten Galeriepreisen, bringen diese Bilder einen Geschmack von Ewigkeit in Lebens- und Wohnräume – Everlasting Moments – eine Wertsteigerung per se.

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Exklusiv. Limitiert. Signiert. Gedruckt und (Gerahmt).

Gallmo ist eine Onlinegalerie für Fotokunst.
Wir bieten Ihnen exklusive und limitierte Werke
von internationalen Künstlern in hoher Qualität.

Wählen Sie ganz einfach Ihr Motiv und die Art
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Achtung:
Kann Ihren Wohn- oder Geschäftsraum nachhaltig
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,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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