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Konferenzdolmetscher-Treffen in Leipzig

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) lädt Ende Januar zur Jahresmitgliederversammlung in die sächsische Wirtschafts- und Kulturmetropole ein

Konferenzdolmetscher-Treffen in Leipzig

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 25. Januar 2017. Rund 200 Konferenzdolmetscher werden am 28. und 29. Januar in Leipzig erwartet: Im Marriott Hotel in der Innenstadt kommen die Sprachexperten zur diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl eines neuen Vorstands, ein Rückblick auf das Jahr 2016, Aktuelles aus dem eigenen Nachwuchsprogramm des Verbands und die Planung der Aktivitäten für 2017.

Für den Tagungsort Leipzig hat sich der VKD nicht ohne Grund entschieden: Als historisches Zentrum der Wirtschaft und des Handels, aber auch der Kultur und Bildung zeichnet sich die Stadt durch eine lebendige und dynamische Atmosphäre aus. „Hier finden viele spannende Veranstaltungen statt, bei denen Teilnehmer aus aller Welt zusammenkommen, darunter natürlich auch die bekannte Leipziger Buchmesse“, sagt Ariane Stark, Regionalreferentin der Region Ost II beim VKD, die bei dem Branchentreff schon selbst als Konferenzdolmetscherin im Einsatz war. „Die Arbeit auf der Messe ist eine echte Herausforderung, die viel Vorbereitung erfordert und weit über das reine Konferenzdolmetschen vor Ort hinausreicht. Zugleich ist es eine sehr spannende Veranstaltung, um persönlich mit neuen literarischen Werken in Berührung zu kommen.“ Auch andere internationale Veranstaltungen wie das Weltverkehrsforum, verschiedenste Fach- und Publikumsmessen machen Leipzig zu einem sehr attraktiven Kongress- und Tagungsstandort. Vielfältige Kulturhighlights und speziell in diesem Jahr auch die vielen Veranstaltungen zum 500-jährigen Reformationsjubiläum sowie der erste „Kirchentag auf dem Weg“, an dem sich Leipzig beteiligt, ziehen außerdem zahlreiche Besucher – nicht nur aus Deutschland – an. Kein Wunder, dass nicht nur Ariane Stark Leipzig bereits kennt: Auch eine ganze Reihe ihrer Kollegen aus dem VKD haben vor Ort schon bei Events, ebenso wie bei Unternehmens- und Wirtschaftsterminen, gedolmetscht.

Schwerpunktaufgabe Qualitätssicherung
Zwei Tage lang diskutieren die VKD-Mitglieder im Rahmen ihrer Versammlung in Leipzig über Initiativen und Projekte für das gerade gestartete Jahr. So wird der Verband unter anderem sein erfolgreiches Nachwuchsprogramm weiterführen, das erfahrene Konferenzdolmetscher gezielt mit jungen Kollegen zusammenbringt, um diesen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Ebenso wie die anspruchsvollen Aufnahmekriterien trägt das Programm zur Qualitätssicherung bei – einer der wichtigsten Aufgaben des VKD, da der Zugang zum Dolmetscherberuf in Deutschland nicht geregelt ist.
Außerdem stehen bei der Jahresmitgliederversammlung auch ein Rückblick auf die Highlights aus dem vergangenen Jahr sowie die Wahl des neuen Vorstands auf der Tagesordnung. Daneben soll den Teilnehmern aber auch etwas Zeit bleiben, um die Stadt Leipzig gemeinsam zu erkunden. „Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Jahresmitgliederversammlung diesmal in Leipzig stattfindet. Über das geplante Abendprogramm werden unsere Mitglieder unter anderem die Möglichkeit haben, das Bach-Museum oder das Zeitgeschichtliche Forum zu erkunden. Ich wünsche uns allen interessante und erfolgreiche Tage“, so Ariane Stark.

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 650 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Merry Christmas! Joyeux Noel! Buon Natale!

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) lassen – auch in der Weihnachtszeit – Sprachbarrieren verschwinden

Merry Christmas! Joyeux Noel! Buon Natale!

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 24. November 2016. Rund um den Globus werden die Weihnachtstage überall anders gefeiert – und das auch sprachlich. Wie heißt eigentlich der Weihnachtsmann auf Französisch oder Spanisch? Und wie lassen sich die typisch britischen Christmas Cracker oder die mexikanischen Pioatas ins Deutsche übersetzen? Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. kennen die Antworten und bieten auch bei komplizierten Redewendungen professionelle sprachliche Unterstützung. So konnten sie sogar schon einmal dem Weihnachtsmann höchstpersönlich helfen.

In seinem animierten Weihnachtsvideo zeigt der VKD mit einem Augenzwinkern, wie seine Mitglieder den Weihnachtsmann bei seiner Vorbereitung auf die schönste Zeit des Jahres tatkräftig unterstützt haben: bei der fachgerechten Verdolmetschung seiner Weihnachtsgrüße in verschiedene Sprachen. Der Kurzfilm ist ab sofort auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de und auf seinem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/5ITbIS1yTF4 zu finden. „Er zeigt auf unterhaltsame und humorvolle Weise, wie unsere Mitglieder arbeiten“, sagt Beatrix Luz, stellvertretende Vorsitzende des VKD. „Sie beherrschen nicht nur ihre Dolmetschsprachen perfekt, sondern verfügen auch über kulturelles Verständnis und Feingefühl. So können sie auch kleinste sprachliche Nuancen übertragen und lassen so Sprachbarrieren verschwinden.“

Und das machen die mehr als 650 VKD-Mitglieder natürlich nicht nur in der Weihnachtszeit: Sie sind das ganze Jahr über bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen im Einsatz, bei Fachkonferenzen, Verhandlungen und Sitzungen ebenso wie bei Medien- und Sportereignissen, Geschäftstreffen und Staatsbesuchen. Als beratende Konferenzdolmetscher stehen die Sprachexperten ihren Kunden rund um die gesamte Veranstaltungsplanung unterstützend zur Seite, vom ersten persönlichen Beratungsgespräch über den Einsatz selbst bis hin zur Nachbereitung. „Die Bezeichnung „Konferenzdolmetscher“ ist in Deutschland nach wie vor nicht geschützt, der Zugang zum Beruf nicht geregelt. Der VKD bietet Orientierung: Durch unsere strengen Aufnahmekriterien stellen wir sicher, dass unsere Mitglieder hoch qualifiziert sind und professionell arbeiten.“ Wer für seine Veranstaltung Unterstützung benötigt, ist beim VKD also genau richtig. Über die Dolmetschersuche auf der Website des VKD lässt sich mit wenigen Klicks für jeden Einsatz der passende Dolmetscher mit der erforderlichen Sprachkombination finden.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:

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Remote-Technik ersetzt keinen Konferenzdolmetscher vor Ort

Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) sieht Übertragungssicherheit und -qualität bislang nicht gewährleistet

Remote-Technik ersetzt keinen Konferenzdolmetscher vor Ort

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Frankfurt am Main, 30. September 2016. Die technische Entwicklung macht auch vor dem Bereich des Konferenzdolmetschens nicht halt, das „Remote-Dolmetschen“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nach Einschätzung des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. erfüllt die neue Technik allerdings noch nicht die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und Professionalität, die seine Mitglieder an ihre Arbeit stellen.

Sei es bei Fachkonferenzen, Verhandlungen oder Sitzungen, Medien- oder Sportereignissen, Geschäftstreffen oder Staatsbesuchen: Während ihrer Einsätze sind Konferenzdolmetscher üblicherweise vor Ort und arbeiten in einer Kabine in unmittelbarer Nähe der Sprecher. Nicht so beim Remote-Dolmetschen, bei dem neue technische Lösungen zur Anwendung kommen: Hier findet das Dolmetschen mittels Laptop und Headset „remote“, also aus der Ferne, statt, etwa aus dem Heimbüro oder von einem anderen zentralen Ort aus. Der VKD beobachtet diese Entwicklung aufmerksam, schließlich ergeben sich daraus neue Herausforderungen und Perspektiven für seine Mitglieder wie für den gesamten Berufsstand.

Nach Einschätzung des Verbands steht aktuell noch keine technische Lösung für Remote-Dolmetschen zur Verfügung, die eine ausreichende Übertragungssicherheit und -qualität bietet. „Eine der wichtigsten Aufgaben unseres Verbands ist die Qualitätssicherung. Unsere Mitglieder stehen für hochwertige und professionelle Dolmetschleistungen, die mit den aktuellen Remote-Lösungen nicht garantiert werden können“, sagt Karin Walker, Vorstandsmitglied beim VKD. Auch weitere Aspekte der Remote-Übertragung sind nach Auffassung des VKD noch nicht hinreichend geklärt, etwa die Frage nach der Gewährleistung der Vertraulichkeit des gesprochenen und geschriebenen Wortes.

Als beratende Konferenzdolmetscher stehen die mehr als 650 VKD-Mitglieder ihren Kunden rund um die gesamte Veranstaltungsplanung unterstützend zur Seite, vom ersten persönlichen Beratungsgespräch über den Einsatz selbst bis hin zur Nachbereitung. Daneben ist der Verband jederzeit der richtige Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Konferenzdolmetschen. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass bei allen technischen Neuerungen die Interessen der Konferenzdolmetscher und unserer Kunden gewahrt bleiben. Dafür machen wir uns als Verband stark und werden die weitere Entwicklung, auch gemeinsam mit den Technikanbietern, beobachten und begleiten“, so Vorstandsmitglied Karin Walker.

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Bessere Soft Skills für noch bessere Dienstleistungen

Bessere Soft Skills für noch bessere Dienstleistungen

Die Teilnehmer des VKD Summer Camp 2016 informierten sich u.a. über unternehmerische Grundlagen. (Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Sommerpause? Weit gefehlt! Rund 50 VKD-Konferenzdolmetscher hatten beim diesjährigen Summer Camp den Kunden im Fokus

Frankfurt am Main, 8. August 2016. 30 Sprachen und über 130 Sprachkombinationen: Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) steht per se für sprachliche und kulturelle Vielfalt. Aber nicht nur das: Als Unternehmer wollen VKD-Mitglieder auch das Ohr am Kunden haben. Die hierfür nötigen Soft Skills wurden unter anderem während des diesjährigen Summer Camps vom 22. bis zum 25. Juli geschult. Bessere Soft Skills heißt bessere Dienstleistungen: ein Gewinn für beide Seiten, Kunden und Dolmetscher.

Insgesamt haben bisher 90 Teilnehmer das Grundlagenseminar und 35 Teilnehmer das Aufbauseminar des Summer Camps absolviert. In zwei verschiedenen Qualifikationsstufen vermittelt die Veranstaltung Grundlagen in unternehmerischem Handeln und Denken, im Fokus stehen dabei die Verkaufs- und Verhandlungstaktik sowie die Selbstvermarktung. Verbandsinterne und externe Referenten bieten in ihren Workshops, die bewusst praxisnah ausgerichtet sind, Einblicke aus verschiedenen Blickwinkeln. „Konferenzdolmetscher verfügen über eine hochqualifizierte sprachliche Ausbildung, sind im beruflichen Alltag aber gleichzeitig auch Unternehmer. Deshalb haben wir mit dem VKD Summer Camp ein unternehmerisches Weiterbildungsprogramm, eine Art Mini-MBA, ins Leben gerufen, das die erforderlichen Soft Skills in den Mittelpunkt rückt“, erläutert die Initiatorin des VKD Summer Camps, Jacqueline Klemke, die selbst als freiberufliche Konferenzdolmetscherin und beim VKD als Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin aktiv ist. „Das große Interesse an dem Angebot zeigt, dass diese Kompetenzen stark gefragt sind.“

Aus- und Weiterbildung als wichtige Verbandsaufgabe

Auch über das VKD Summer Camp hinaus legt der VKD großen Wert darauf, seine derzeit mehr als 600 Mitglieder beim lebenslangen Lernen zu unterstützen, damit sie technisch und sprachlich immer auf dem neuesten Stand sind. Neben einem eigenen Nachwuchsprogramm bietet der Verband – auch in Kooperation mit dem Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) e.V. – regelmäßig Schulungen zu berufsrelevanten Themen an. „Uns ist auch über die rein sprachlichen Leistungen hinaus die Qualität und Professionalität unserer Mitglieder besonders wichtig“, so Jacqueline Klemke. „Da der Zugang zum Beruf des Konferenzdolmetschers bis heute ungeregelt ist, wollen wir als Verband Qualitätssicherung betreiben und Orientierung auf einem heterogenen Markt geben.“ Neue Mitglieder müssen dazu ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren durchlaufen, das eine umfangreiche objektive Prüfung von Qualifikation und Berufserfahrung der Bewerber beinhaltet. „Wer für seine Veranstaltung einen professionellen Konferenzdolmetscher sucht, findet bei uns im Verband nicht nur einen Experten für die gewünschten Sprachen, sondern erhält auch eine umfassende Beratung rund um die Planung und Durchführung seines Events.“

Hinweis für Medienvertreter:
Von weiteren Eindrücken vom diesjährigen VKD Summer Camp lesen Sie hier: http://vkd.bdue.de/fileadmin/verbaende/vkd/Dateien/Presse/Bericht_Summer_Camp_Kirschbaum.pdf

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen als Download unter den folgenden Links zur Verfügung:

http://download.crossrelations.de/VKD_Summer_Camp_Teilnehmer.JPG
Bildunterschrift:
Die Teilnehmer des VKD Summer Camp 2016 informierten sich über unternehmerische Grundlagen und tauschten sich untereinander aus.
© VKD im BDÜ e.V.

http://download.crossrelations.de/VKD_Summer_Camp_Workshops.jpg
Bildunterschrift:
Verschiedene Workshops informierten beim VKD Summer Camp unter anderem über die Verkaufs- und Verhandlungstaktik sowie die Selbstvermarktung.
© VKD im BDÜ e.V.

Der Abdruck ist unter Angabe der Quelle „VKD im BDÜ e.V.“ honorarfrei.

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Mit zwei Klicks zum Sprachprofi

Mit zwei Klicks zum Sprachprofi

Die neue Startseite: mit einem Klick zur Konferenzdolmetscher-Datenbank, dem „Herzstück“ der Website (Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

PRESSEINFORMATION

Mit zwei Klicks zum Sprachprofi

Sie suchen professionelle sprachliche Unterstützung für Ihre Veranstaltung? Auf der neuen Website des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. werden Sie ab sofort noch schneller fündig – über alle Endgeräte.

Frankfurt am Main, 16. Februar 2016. Die neue, noch kundenorientiertere Website des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. ist online. Mit zwei Klicks den richtigen Sprachprofi für Ihre Veranstaltung finden? Kein Problem! Klicken Sie unter www.vkd.bdue.de einfach auf „Dolmetscher finden“. Schon steht Ihnen das gesamte Serviceangebot zur Verfügung – optimiert für alle Endgeräte.

„Bei der Überarbeitung der Website haben wir besonderen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt“, sagt Sonja Willner, Webmasterin des VKD und selbst Konferenzdolmetscherin. „Deshalb ist sie nicht nur sehr übersichtlich strukturiert, sondern auch responsive gestaltet, also für alle Endgeräte optimiert – vom Desktop-PC über das Tablet bis hin zum Smartphone.“ Gleichzeitig wurde das „Herzstück“, die umfangreiche Dolmetscherdatenbank, noch prominenter in die Startseite eingebunden. Potenzielle Auftraggeber können hier für ihre nächste Veranstaltung gezielt nach professionellen Konferenzdolmetschern mit der gewünschten Sprachkombination in ihrer Region suchen, direkt und ohne Umwege. Zudem erhalten sie mit wenigen Klicks vielfältige Informationen über den Einsatz von und die Zusammenarbeit mit den qualifizierten Sprachexperten des Verbandes. „Um den Service weiter zu verbessern, wird die neue Website künftig neben Deutsch auch wieder in englischer und französischer Sprache verfügbar sein“, so Willner. Neben Auftraggebern richtet sich die Website auch an die mehr als 600 Mitglieder des VKD. Sie erfahren unter anderem mehr über aktuelle Veranstaltungen und Weiterbildungsangebote sowie das verbandseigene Nachwuchsprogramm. Wer sich für eine Mitgliedschaft im VKD interessiert, ist auf der Website ebenfalls genau richtig und findet hier alle erforderlichen Aufnahmeunterlagen sowie zahlreiche Hintergrundinformationen.

Zugehörigkeit zum BDÜ deutlich sichtbar

Ein weiterer Aspekt, der bei dem Relaunch im Vordergrund stand, war die optische Anbindung an den Mutterverband des VKD, den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ). „Wir haben das Design unserer Website stark am Corporate Design des BDÜ ausgerichtet, um die Zusammengehörigkeit auf den ersten Blick sichtbar zu machen“, sagt Alexander Gansmeier, Leiter der Geschäftsstelle des VKD im BDÜ e.V. „So ist unsere neue Website nicht nur moderner und funktionaler, sondern spiegelt auch noch deutlicher die Positionierung unseres Verbandes wider.“

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen als Download unter folgendem Link zur Verfügung:

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Bildunterschrift:
Die neue Startseite: mit einem Klick zur Konferenzdolmetscher-Datenbank, dem „Herzstück“ der Website des VKD.
© VKD im BDÜ e.V.

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Berufseinstieg mit Co-Pilot

Berufseinstieg mit Co-Pilot

Logo Nachwuchsprogramm (Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Nachwuchsförderung? Ja bitte! „Alte Hasen“ und „junge Küken“ lernen beim Nachwuchsprogramm des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. von- und miteinander.

Frankfurt am Main, 2. Februar 2016. Auf der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung des Verbandes der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. hieß es am vergangenen Samstag, dem 30. Januar, wieder: Hallo neuer und auf Wiedersehen alter Jahrgang. Im Rahmen des Nachwuchsprogramms begleiten erfahrene Konferenzdolmetscher junge Kollegen und unterstützen sie mit Rat und Tat beim Einstieg in das Berufsleben.

Feierlich und unter großem Applaus verabschiedeten die Mitglieder des VKD in Bonn die jeweils zehn Mentees und Mentoren, die von 2014 bis 2016 am Nachwuchsprogramm teilgenommen haben. Im Anschluss wurde der neue Jahrgang begrüßt: 21 erfahrene Konferenzdolmetscher werden bis 2018 ihre jungen Kollegen tatkräftig unterstützen. „Neben der Qualitätssicherung zählt die aktive Nachwuchsförderung zu den wichtigsten Aufgaben unseres Verbandes, deshalb haben wir das Programm 2007 ins Leben gerufen. Mittlerweile haben daran bereits 70 junge Konferenzdolmetscher teilgenommen“, sagt Ruth Kritzer, Vorsitzende des VKD. Die Idee hinter dem Angebot: Für jeweils zwei Jahre bilden ein Nachwuchsdolmetscher und ein erfahrener Kollege ein „Tandem“. Sie treffen sich regelmäßig zu persönlichen Gesprächen, besuchen gemeinsam Fortbildungen und tauschen sich über alle Themen rund um ihren Beruf aus. „Die Tätigkeit als freiberuflicher Konferenzdolmetscher bringt gerade für Einsteiger viele Herausforderungen mit sich. Besonders gefragt sind Erfahrungen und Expertise der schon länger professionell tätigen Kollegen beispielsweise zu den Themen Akquise und Markt“, berichtet Kritzer und benennt einen weiteren Vorteil des Programms: „Wir tragen damit, ebenso wie durch unsere anspruchsvollen Aufnahmekriterien, aktiv zur Qualitätssicherung bei.“

Rund 70 Mitglieder des VKD haben sich bisher – teilweise bereits zum wiederholten Mal – als Mentoren engagiert. Eine von ihnen ist Claire Labigne, die nach ihrem Studium zunächst periodisch für Europäische Akademien gearbeitet hat und seit 1990 ganzjährig als Konferenzdolmetscherin tätig ist. „Ich versuche, Schwierigkeiten für den Nachwuchs aus dem Weg zu räumen und eine helfende Hand zu bieten. Gleichzeitig lerne ich selbst von der jüngeren Generation, spüre ihren Elan und den Impuls, neue Wege zu gehen“, so die Mentorin, die sich zum dritten Mal in ein Tandem einbringt. „Leider gab es das Programm noch nicht, als ich Berufseinsteigerin war.“ Umso mehr weiß ihre Mentee Tina Conrad, die wie Claire Labigne ins Deutsche und Französische dolmetscht, die Anfang 2015 gestartete Zusammenarbeit im Tandem zu schätzen. „Mit Claire habe ich eine Dolmetscherin an meiner Seite, die schon lange erfolgreich im Geschäft ist und weiß, wie der Hase läuft. Wir sind mittlerweile ein eingeschworenes Team geworden.“ Kein Wunder also, dass sie sich gut vorstellen kann, sich in Zukunft selbst als Mentorin zu engagieren. „Mir ist diese gegenseitige Unterstützung sehr wichtig“, so Tina Conrad, die seit zwei Jahren als Konferenzdolmetscherin arbeitet. Die nächste Generation von Mentoren steht also schon bald bereit.

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bildmaterial steht Ihnen als Download unter folgenden Links zur Verfügung:

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Bildunterschrift: Sie wurden mit feierlichem Applaus von den Mitgliedern des VKD verabschiedet: Die Mentees und Mentoren, die von 2014 bis 2016 am Nachwuchsprogramm teilgenommen haben.
© VKD im BDÜ e.V.

http://download.crossrelations.de/VKD_Nachwuchsprogramm_Jahrgang_2016-2018.JPG
Bildunterschrift: Der neue Jahrgang im Nachwuchsprogramm des VKD: 21 erfahrene Konferenzdolmetscher werden bis 2018 ihre jungen Kollegen tatkräftig unterstützen.
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Bildunterschrift: Ein erfolgreiches Duo: Mentorin Claire Labigne (links) und ihre Mentee Tina Conrad (rechts).
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Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V.

Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de

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Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 32 Arbeitssprachen. Alle VKD-Mitglieder durchlaufen ein anspruchsvolles Aufnahmeverfahren, innerhalb dessen ihre Dolmetschqualifikation mit Hochschulabschluss bzw. einschlägige Berufserfahrung objektiv geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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Merry Christmas and a good slide!

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. bieten professionelle Konferenzdolmetschleistungen – das ganze Jahr über und auch in der Weihnachtszeit

Merry Christmas and a good slide!

(Bildquelle: © VKD im BDÜ e.V.)

Berlin, 8. Dezember 2015. Viele Redewendungen lassen sich nicht wortwörtlich in andere Sprachen übertragen. So zum Beispiel der „gute Rutsch“, den man sich in Deutschland zum Jahreswechsel wünscht: Was würden internationale Geschäftspartner wohl von einem „good slide“ halten? Mit viel Feingefühl und Expertise lassen die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. tagtäglich Sprachbarrieren verschwinden. Sogar dem Weihnachtsmann konnten sie schon helfen, wie ein neues Video des VKD zeigt, das auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de verfügbar ist.

Wenn der Weihnachtsmann seine Geschenke verteilt, möchte er den Menschen rund um den Globus dabei gerne ein frohes Fest wünschen, und das natürlich in deren jeweiliger Muttersprache. Bei der Vorbereitung auf die Feiertage hat er sich deshalb auch in diesem Jahr Unterstützung bei Sprachprofis geholt: Die Mitglieder des VKD haben seine Festtagsgrüße in die verschiedensten Sprachen übertragen – so zumindest in dem neuen Video, mit dem der Verband seinen Kunden in diesem Winter frohe Weihnachten wünscht. Der animierte Kurzfilm ist ab sofort auf der Website des Verbands unter www.vkd.bdue.de zu finden.

„Mit unserem Weihnachtsvideo möchten wir auf humorvolle Weise zeigen, dass unsere mehr als 600 Mitglieder immer dann weiterhelfen können, wenn sprachlich jede Nuance zählt“, sagt Alexander Gansmeier, Leiter der Geschäftsstelle des VKD und selbst Konferenzdolmetscher für die Sprachen Deutsch und Englisch. „Beim Dolmetschen kommt es nicht nur auf die Sprachkenntnisse an, sondern auch auf kulturelles Verständnis und Feingefühl. Denn das Ziel ist, die eigentliche Botschaft eines Redebeitrags zu vermitteln und diesen nicht nur Wort für Wort von einer Sprache in die andere zu übertragen.“

Die Experten des VKD sind bei Fachkonferenzen und Verhandlungen ebenso im Einsatz wie bei Staatsbesuchen oder großen Sportereignissen und dolmetschen in insgesamt 32 Arbeitssprachen. Neben professionellen und qualitativ hochwertigen Konferenzdolmetschleistungen bieten sie Auftraggebern kompetente Unterstützung bei der Planung von Veranstaltungen. Über die Dolmetschersuche auf der Website des VKD lässt sich mit wenigen Klicks für jeden Einsatz der passende Dolmetscher mit der erforderlichen Sprachkombination finden. So kann sich nicht nur der Weihnachtsmann über eine optimale Unterstützung freuen.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte an:

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Mittler zwischen (Sprach-)Welten

Die Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. sorgen nicht nur am Europäischen Tag der Sprachen für sprachliche Präzision

Mittler zwischen (Sprach-)Welten

Logo des VKD im BDÜ e.V. (Bildquelle: VKD im BDÜ e.V.)

Berlin, 22. September 2015. Wenn bei internationalen Veranstaltungen auch die kleinsten sprachlichen Feinheiten zählen, sind die Experten des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. gefragt. Denn sie sprechen – im wahrsten Sinne des Wortes – die Sprache ihrer Zuhörer.

Das Sprachenlernen wird in Europa mit seinen über 200 indigenen Sprachen nicht nur bewusst gefördert, sondern auf Initiative des Europarates auch mit einem eigenen Gedenktag gefeiert: Seit 2001 stehen immer am 26. September das Sprachenlernen und das interkulturelle Verständnis im Rampenlicht. Wie wichtig dieses Verständnis ist und dass dafür weit mehr als eine vage Übersetzung benötigt wird, wissen die mehr als 600 Mitglieder des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. aus eigener Erfahrung. Sie sind bei Fachkonferenzen und Verhandlungen ebenso im Einsatz wie bei Staatsbesuchen oder großen Sportereignissen und lassen Sprachbarrieren verschwinden.

„Die notwendige Fremdsprache zu sprechen ist dabei nur die halbe Miete“, berichtet Jacqueline Senns-Klemke, Konferenzdolmetscherin sowie Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin im VKD. „Ebenso wichtig ist ein feines Gespür für Menschen, Situationen und Kulturen. Denn wir sind Mittler zwischen Welten, auch wenn sich diese nach außen hin vielleicht oft gar nicht deutlich unterscheiden.“ Europa ist eng zusammengewachsen und die Menschen sind sich auch sprachlich näher gekommen: Englisch hat sich im Berufs- wie im Privatleben als grenzübergreifendes Verständigungsmittel etabliert. „Das reicht für den Informationsaustausch oder ein wenig Small-Talk aus. Wenn es aber auch darauf ankommt, wie etwas gesagt wird oder was zwischen den Zeilen steht, verfügen wir Konferenzdolmetscher über das notwendige kulturelle Wissen, um dies auch in andere Sprachen zu übertragen.“

Lebenslanges Lernen als „Berufsrisiko“
Der eigentliche Dolmetschvorgang ist dabei allerdings nur ein Aspekt der Arbeit: Diese umfasst daneben unter anderem auch die Beratung von Kunden, die Planung und Organisation von Terminen und die inhaltliche Vorbereitung durch ausgiebige Recherchen. „Gerade die thematische Vielfalt macht unsere Arbeit so spannend. Mich hat es immer schon motiviert, mich in neue Themengebiete einzuarbeiten oder andere Themen weiter zu vertiefen und dadurch zu einer kleinen ‚Expertin‘ zu werden.“ Ein Studium im Bereich Dolmetschen bildet daher lediglich die Basis für die Arbeit als Konferenzdolmetscher. „Dadurch bekommt man das richtige Rüstzeug mit. Doch auch nach dem Abschluss muss man sein Wissen ständig erweitern. Lebenslanges Lernen ist quasi ein ‚Berufsrisiko‘ in unserem Job“, bestätigt die erfahrene Konferenzdolmetscherin, die seit 2001 freiberuflich tätig ist.

Neben dem Interesse an unterschiedlichen Themen sollten Konferenzdolmetscher auch ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Spaß am Reisen und unternehmerische Fähigkeiten mitbringen. Um letztere gezielt zu fördern, hat der VKD 2014 das „VKD Summer Camp“ ins Leben gerufen, das Jacqueline Senns-Klemke entwickelt hat und das in diesem Sommer zum zweiten Mal stattfand. In den drei Qualifikationsstufen Grund-, Aufbau- und Intensivseminar bilden sich die VKD-Mitglieder nicht nur als Kultur- und Sprachmittler weiter, sondern auch als verlässliche Rundum-Dienstleister für ihre Kunden.

Hinweis für Redaktionen:
Jacqueline Senns-Klemke, Konferenzdolmetscherin und Vorstandsmitglied sowie Schatzmeisterin im Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V., steht gerne für persönliche Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen über Frau Senns-Klemke entnehmen Sie gerne auch dem Interview, welches Ihnen in unserer Pressemappe online zum Download unter http://konferenzdolmetscher-bdue.de/de/pressemappe zur Verfügung steht.

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Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder und ganz allgemein des Berufsstandes der Konferenzdolmetscher, insbesondere in Deutschland, gegenüber nationalen und internationalen Organisationen, Behörden, Körperschaften, Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Er wurde 2003 gegründet und zählt derzeit über 600 Mitglieder mit 31 Arbeitssprachen. Die Aufnahme in den Verband unterliegt strengen Aufnahmekriterien: Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich um Konferenzdolmetscher mit einem Hochschulabschluss. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vkd.bdue.de.

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VKD zur morgigen Sitzung des Bundesrates: Gesetz bleibt eine Mogelpackung – Die wesentlichen Baustellen werden in die Zukunft vertagt

VKD zur morgigen Sitzung des Bundesrates: Gesetz bleibt eine Mogelpackung - Die wesentlichen Baustellen werden in die Zukunft vertagt

(Mynewsdesk) Berlin, d. 9. Juli 2015. Den Bundesländern ist die finanzielle Lage vieler Krankenhäuser offensichtlich klar. Das zeigen die Ausschussempfehlungen für die morgige Bundesratssitzung zur Änderung des Entwurfs für ein Krankenhaus-Strukturgesetz. Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) begrüßt das Bemühen der Länder, die mit dem Gesetz geplanten zum Teil tiefen Einschnitte abzumildern.

Dennoch lenken die Vorschläge der Länder auch vom eigenen Versagen ab: „Die Länder, die seit Jahren ihre gesetzliche Pflicht zur Förderung von Regelinvestitionen unterlaufen, können und wollen offensichtlich nicht über ihren Schatten springen. Das ist enttäuschend“, kommentiert Dr. Josef Düllings, Präsident des VKD, vor der morgigen Sitzung des Bundesrates. Die so genannte Strukturreform ist ein Basteln an vermeintlichen Problemen. Sie bleibt aus Sicht der Krankenhäuser eine Mogelpackung. Es bleibt bei der Unterfinanzierung der Investitionen in Höhe von etwa 3 Milliarden Euro pro Jahr. Es bleibt bei der Unterfinanzierung der Personalkosten infolge der Preis-Tarif-Schere von etwa 2,5 Milliarden Euro pro Jahr. Und es bleibt bei der Unterfinanzierung der ambulanten Notfälle im Krankenhaus von etwa 1 Milliarde Euro pro Jahr. Einen Gesetzentwurf, der vor allem durch gesetzgeberische Unterlassungen gekennzeichnet ist, als „solide Arbeitsgrundlage für die rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland“ zu bezeichnen (Bundesgesundheitsminister Gröhe), erschließt sich weder den Patienten, noch den Mitarbeitern.

„Die Mitglieder unseres Verbandes werden den Sommer dafür nutzen, vor Ort mit Abgeordneten zu sprechen und ihnen die Situation der Krankenhäuser, vor allem die Auswirkungen der zum Teil seit Jahren schwelenden, ungelösten Probleme zu schildern. Nur der großen Einsatzbereitschaft und auch Leidensfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass die Krankenhäuser in Deutschland noch immer auf so hohem Niveau ihre Patienten versorgen. Auf Dauer geht das so nicht weiter. Richtige Strukturveränderungen sind notwendig, die ihren Namen auch verdienen. Der VKD hat hierfür bereits weitreichende Vorschläge gemacht, auf die bisher die Politik nicht eingegangen ist. Halbgare Kompromisse zwischen Bund und Ländern helfen nicht.

Schon jetzt zeichnet sich mit dem Krankenhaus-Strukturgesetz eine weitere Ausdünnung der Personaldecke in den Krankenhäusern ab. Seit Jahren schreiben 40 bis 50 Prozent der Kliniken rote Zahlen, weil die Rahmenbedingungen (bis auf das kurzzeitige Hilfsprogramm 2013) seit Verabschiedung des GKV-Finanzierungsgesetzes 2010 durch den Gesetzgeber kontinuierlich verschlechtert wurden. Gleichzeitig wurde die öffentliche Anspruchshaltung gegenüber Krankenhäusern durch mediale Skandalisierung sowie eine politische Rhetorik der „besten Qualität“ in unverantwortlicher Weise nach oben geschraubt. Nach dem Sozialgesetzbuch V müssen die Leistungen „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“ (§ 12 SGB V).

Beides führt nicht, wie von Krankenkassenseite und Teilen der Politik erhofft, zur vermehrten und lautlosen Schließung von Krankenhäusern. Vielmehr findet ein gefährlicher Prozess der schleichenden finanziellen und personellen Auszehrung der Krankenhäuser statt, der zu steigenden Risiken für die Betriebssicherheit, Hygiene, Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung in den Kliniken führt.

Dr. Josef Düllings: „Auch mit Blick auf die Krankenhausversorgung im Wahlkreis der Bundestagsabgeordneten wie auch der Landtagsabgeordneten appellieren wir an alle maßgeblichen Entscheider, ihren Einfluss geltend zu machen und für substanzielle Änderungen im Gesetzentwurf einzutreten. Aus unserer Sicht sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

* Erklärung der Bundesländer, binnen welcher Frist sie endlich ihren gesetzlichen Pflichten gemäß dem Krankenhausfinanzierungsgesetz nachkommen wollen. Nach der Gesetzeslage und einem verifizierten Investitionsbedarf von mindestens 6 Milliarden Euro pro Jahr muss eine jährliche Investitionssumme von derzeit rund 2,8 Milliarden Euro als Dauerverstoß gegen das Krankenhausfinanzierungsgesetz gewertet werden.
* Fortgeltung des Versorgungszuschlags und Begrenzung der Vergütungsabschläge auf zwei Jahre mit gesetzlich geregelter Abschlagshöhe („Fixkostendegression“).
* Abbau der Preis-Tarif-Schere durch eine sachgerechte Fortschreibung der Preise für Krankenhausleistungen auf Landesebene. Die tatsächliche Tarifsteigerung sollte dabei als Orientierungsgröße eine Grundlage für die Preisverhandlungen auf Landesebene sein.
* Gemeinsame Sicherstellung der ambulanten Notfallversorgung durch Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenhäuser einschließlich der Vereinbarung gesonderter Vergütungsregelungen für Kliniken.
* Verdoppelung des Strukturfonds auf 2 Milliarden Euro zur Förderung des dringend nötigen Strukturwandels der Krankenhausversorgung. Dabei muss es primär um Strukturkonzentration gehen, nicht um Abbau, da die Kapazitäten infolge der demografischen Alterung in den nächsten Jahren benötigt werden. Man sollte nicht den gleichen Fehler machen wie beim Abbau der Medizinstudienplätze Ende der 1990er Jahre, der mit zum Ärztemangel beigetragen hat.“
Für Gespräche stehen das Management der Kliniken und die Vertreter des VKD gerne zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. .

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Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) vertritt mit rund 2.350 Mitgliedern das Management fast aller deutschen Krankenhäuser einschließlich der Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen. Er versteht sich als Ansprechpartner insbesondere in Fragen der Krankenhauspraxis und des Klinikmanagements. http://www.vkd-online.de/

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Jubeln, schimpfen und kommentieren – in allen WM-Sprachen

Der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. macht Fußballbegeisterte sprachlich fit für die WM der Frauen

Jubeln, schimpfen und kommentieren - in allen WM-Sprachen

Logo des VKD im BDÜ e.V. (Bildquelle: VKD im BDÜ e.V.)

Berlin, 3. Juni 2015. Am kommenden Samstag, den 6. Juni wird in Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen angepfiffen, an der erstmals 24 Teams teilnehmen. Und da die Spiele erst so richtig Spaß machen, wenn man das Geschehen auf dem Platz nach Herzenslust kommentieren kann, hat der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. eine spezielle Fußball-App entwickelt: Jubeln auf Japanisch, schimpfen auf Norwegisch und anfeuern auf Portugiesisch werden damit zum Kinderspiel.

Die App des VKD liefert die Übersetzungen wichtiger Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in allen WM-Sprachen – und macht Nutzer damit zu Fußball-Fremdsprachen-Experten. „Tor“, „Abseits“ und „Elfmeter“ dürfen in dem interaktiven Glossar natürlich ebenso wenig fehlen wie „Der Schiedsrichter ist doch blind“, „Das war eine Schwalbe“ und „Pfeif doch endlich ab“. Wer in den verschiedenen Sprachen fachsimpeln und sich das internationale Flair des Turniers so nach Hause holen möchte, findet die App auf der Website des VKD unter www.konferenzdolmetscher-bdue.de/de/start. Möglich ist auch, sie kostenlos und mit nur wenigen Klicks in die eigene Website zu integrieren.

„Mit unserer App bieten wir Fußball-Begeisterten während der WM die Möglichkeit, sich mit Fans aus aller Welt auszutauschen und ihrer Freude oder ihrem Ärger in den Sprachen aller Mannschaften Luft zu machen“, sagt Alexander Gansmeier, Leiter der Geschäftsstelle des VKD und selbst Konferenzdolmetscher für die Sprachen Deutsch und Englisch. „Für die mehr als 600 Mitglieder unseres Verbands ist es dagegen Teil der täglichen Arbeit, Sprachbarrieren verschwinden zu lassen.“ Sie sind deutschlandweit und international bei den verschiedensten Veranstaltungen im Einsatz: bei Fachkonferenzen ebenso wie bei Staatsbesuchen oder Tagungen – und auch bei großen Sportereignissen. Hier sorgen sie sowohl während Fernsehübertragungen als auch bei Pressekonferenzen vor und nach den Spielen für eine reibungslose Verständigung.

Download der App
Die Fußball-App des VKD ist auf der Website des Verbands unter www.konferenzdolmetscher-bdue.de/de/start zu finden und kann kostenfrei in die eigene Website eingebunden und selbstverständlich über Facebook geteilt werden. Zudem können alle Begriffe samt Übersetzungen als PDF-Dokument heruntergeladen werden – damit sie bei allen Spielen stets griffbereit sind.

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VKD-Pressemitteilung: Gemeinsam beste IT-Lösungen finden

VKD-Pressemitteilung: Gemeinsam beste IT-Lösungen finden

(Mynewsdesk) Entscheiderfabrik startet in den nächsten Projektzyklus

Düsseldorf/Berlin, d. 16. Februar 2015. Gemeinsam zu den besten IT-Lösungen für Patienten, Mitarbeiter und Krankenhäuser kommen. Das ist das Ziel der Entscheiderfabrik für Unternehmenserfolg durch Informations- und Medizintechnik in der Gesundheitswirtschaft. Deren inzwischen neunter Jahreszyklus startete traditionell in der vergangenen Woche in Düsseldorf mit dem Entscheider-Event. Rund 240 Teilnehmer aus Krankenhäusern, IT- und Medizintechnikfirmen, Beratungsunternehmen, Verbänden entschieden über die fünf Schlüsselthemen dieses Jahres. In den kommenden neun Monaten werden daran wieder gemeinsame Projektteams in einem strukturierten Prozess arbeiten.

„Ohne moderne Informationstechnologie kann es heute kaum noch Verbesserungen in den Strukturen und Prozessen der Krankenhäuser und damit schließlich auch in der Qualität der Leistungen insgesamt geben“, machte Peter Asché, Vizepräsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und dort zuständig für IT, im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung deutlich. Der VKD ist Gründungsmitglied der Initiative. In den vergangenen Jahren sind insgesamt 40 Projekte bearbeitet und ihre Ergebnisse gegenüber allen interessierten Kliniken und Unternehmen kommuniziert worden.

Die Komplexität eines Krankenhauses mit seinen vielschichtigen Prozessen, die Vernetzung mit anderen Kliniken, niedergelassenen Ärzten, anderen Gesundheitsberufen, die Gesundheitsversorgung von Patienten in ländlichen Regionen, aber auch die angewachsenen Dokumentationspflichten – all das sei ohne eine moderne IT-Ausstattung heute nicht mehr möglich, erklärte Asché. „Qualität und moderne Informations- und Kommunikationsstrukturen bedingen inzwischen einander.“

Diese Breite der IT-Anwendungen zeigten auch die vielen eingereichten Projekte für den Entscheider-Zyklus dieses Jahres wieder ganz deutlich. Aus ihnen hatte eine Jury im vergangenen Jahr zwölf Themen ausgewählt, die nun in einer zweiten Entscheidungsstufe den Teilnehmern in Düsseldorf in kurzen Vorträgen vorgestellt und von diesen dann bewertet wurden. Die von IT-Firmen und auch Krankenhäusern vorgeschlagenen Projektthemen dokumentierten aktuelle Brennpunkte des Krankenhausbetriebs – Qualität, Vernetzung und Prozessoptimierung. Auch Themen wie Arzneimittelsicherheit oder die Vernetzung medizinischen Wissens fanden große Beachtung. Schließlich erfolgte unter notarieller Begleitung die Auswahl der fünf Schlüsselthemen dieses Jahres. Erstmals beteiligen sich in diesem Jahr insgesamt 15 Kliniken an den ausgewählten Schlüsselprojekten. Sie erhalten im Rahmen dieser Zusammenarbeit Leistungen der sechs beteiligten IT-Firmen sowie der IT-Berater kostenfrei, können neun Monate lang die Lösungen testen und so u.a. auch Fehlinvestitionen vermeiden. Für die Firmen bedeutet die gemeinsame Arbeit an den Projekten die Möglichkeit einer steilen Lernkurve.

Die ausgewählten Themen werden nun in den kommenden Monaten innerhalb eines strukturierten Vorgehens von den Projektgruppen in Angriff genommen. Die Gruppen bestehen aus Mitarbeitern der beteiligten Krankenhäusern und IT-Firmen. Als Projektleiter fungieren ausgewählte, erfahrene Berater. Begleitet wird die Arbeit von Führungskräften der Krankenhäuser, die als Paten fungieren. Im Rahmen eines Sommercamps arbeiten die Projektgruppen intensiv an ihren Themen. Erste Ergebnisse werden immer wieder in Workshops und anderen Veranstaltungen, auch des VKD, vorgestellt. Auf dem Deutschen Krankenhaustag 2015 im November in Düsseldorf präsentieren die Teams dann ihre Lösungskonzepte – in aller Offenheit, ohne auch Schwierigkeiten zu verschweigen. Erfahrungsaustausch ist die Maxime, die auch der VKD als eine seiner Hauptaufgaben für die Krankenhäuser ansieht.

„Die Politik hat den Stellenwert der IT für den Gesundheitsbereich erkannt. Das zeigt das aktuelle Vorhaben eines e-Health-Gesetzes. Leider müssen wir aber auch hier wieder feststellen, dass die entscheidende Grundlage sowohl für weitere Qualitätsverbesserungen als auch für den Ausbau der IT in den Krankenhäusern ‚vergessen‘ wird“, kritisierte Peter Asché. „Für beides sind Investitionen erforderlich. Hier kommen die Länder seit Jahren ihren gesetzlichen Verpflichtungen nicht nach.“ Der VKD hat bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Investitionen in die IT für die Zukunftssicherung der Krankenhäuser zwingend sind – gerade auch wegen der schwierigen finanzielle Lage, in der sich rund die Hälfte aller Kliniken befindet. Der Verband fordert daher einen gemeinsamen finanziellen Kraftakt von Bund, Ländern und Krankenkassen, um endlich die notwendigen Mittel für Krankenhausinvestitionen zur Verfügung zu haben.

„Wir bauen darauf, dass die Politik in Bund und Ländern sich in der Frage der Investitionsfinanzierung für die Krankenhäuser doch noch auf eine tragfähige und nachhaltige Lösung einigt“, so Peter Asché. „Unser Verband ist inzwischen schon dabei, gemeinsam mit den Industrie- und Beratungspartnern wichtige Themen zu bearbeiten, die besten IT-Lösungen zu finden und die Erfahrungen damit weiterzugeben. Wissen, auf das auch die Politik zugreifen kann.“

Die Schlüsselthemen 2015:

Ausgewählt wurden Themen, die aktuell in vielen Krankenhäusern auf der Tagesordnung stehen und die besonders großen und messbarer Nutzen versprechen:

* „eMedikation in der Routine dokumentiert – Medikationsplan IHE-konform gespeichert und überall verfügbar – Referenzimplementierung mit ID MEDICS“
* „IT hilft: „Medizinisches Wissen – nie da, wenn ich es brauche?“
* „Inhaltliche Vollständigkeit und Nachweisfähigkeit digitaler Patientenakten – Entwicklung und Erprobung einer qualifizierten Prüfsystematik“
* „Wege aus dem Chaos – Bereichsübergreifende Prozessoptimierung am Beispiel Notfallambulanz“
* „Elektronisches Anordnen mit Anordnungssets: Qualität sichern, Ärzte zeitlich entlasten, Über- und Fehldiagnostik- und Therapie reduzieren“
Seit dem Start der Entscheiderfabrik 2006 wurden 40 IT-Schlüsselthemen von 96 Finalisten bearbeitet. Es waren 82 Klinik-Organsiationen und 46 Industrie-Unternehmen an „IT-Schlüssel-Themen“ beteiligt. Das Interesse an der Entscheiderfabrik wächst kontinuierlich. Seit der Medica 2013 bis zum Entscheider-Event 2015 kamen 35 neue Mitglieder hinzu.

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