Schlagwort: Visualisierung

Offshore: „Königsdisziplin“ für LED-Technik

Offshore: "Königsdisziplin" für LED-Technik

Hafenkran mit verbauter Microsyst Offshore-Anzeige (Bildquelle: @microSYST Systemelectronic GmbH)

In Küstennähe weht schon mal gern eine „steife Brise“. Gerade für technische Bauteile ist jene Brise besonders schwer erträglich: hohe Luftfeuchtigkeit gespickt mit reichlich Salzgehalt, Windböen sowie erhöhte Temperaturschwankungen bedeuten Dauerstress für technische Einrichtungen und elektronische Geräte. Eine besondere Ausstattung trägt den erhöhten Belastungsfaktoren Rechnung – Systemelektronikanbieter Microsyst kombiniert dafür die passenden Komponenten. So wird aus verschiedenen Modulen fast im Handumdrehen eine quasi serienmäßige Spezialanfertigung.

IP67 und erschütterungsfest
Beim Großteil ihrer Anzeigedisplays setzt Microsyst auf leuchtstarke und kontrastreiche LED-Technik. „Für unsere speziellen Offshore-Anzeigen sind Leuchtdioden genau die richtige Wahl, robust und dabei selbst auf große Entfernungen oder bei peitschender Wassergischt bestens ablesbar“, erklärt Microsyst-Inhaber und Geschäftsführer Harald Kilian. Ein robustes, seewasser- und korrosionsbeständiges Edelstahlgehäuse bildet den Rahmen der leuchtstarken Outdoor-Displays. Die Bauart nach IP67 schützt dabei vollständig vor eindringendem Wasser oder Staub, die Frontscheibe aus Sicherheitsglas rundet das widerstandsfähige, temperaturbeständige Gesamtpaket sinnvoll ab. Auf Wunsch legt Microsyst die Offshore-Anzeigen, etwa zum Anbau an Verladekräne, erschütterungsfest aus – spezielle, entkoppelte Halterungen und Dämpfer tragen dafür Verantwortung.

Integrierte Wärmeregulierung
Für gleichbleibende Temperaturen im Inneren der Anzeige sorgt eine integrierte Wärmeregulierung: „Das entlastet die Technik und ermöglicht so den dauerhaften 24/7-Einsatz selbst bei stark schwankenden Außentemperaturen“, ergänzt dazu nochmals Geschäftsführer Kilian. Die wartungsfreien Anzeigen für den Offshore-Bereich werden einfach über die gängigen Schnittstellen wie Ethernet, Profinet oder Profibus uvm. angebunden.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Der visuelle Werkzeugkasten für Vertriebsexperten

Neu auf dem Buchmarkt: Toolbox für den B2B-Vertrieb

Der visuelle Werkzeugkasten für Vertriebsexperten

ISBN 978-3791044507

Verkaufen im Unternehmensumfeld ist eine hochkomplexe Aufgabe, die den Verantwortlichen neben tiefem Produktwissen weitreichende kommunikative und beratende Fähigkeiten abverlangt. Für diese Spezialisten, aber auch für alle Interessierten rund um den Vertriebserfolg, soll die B2B-Toolbox eine Hilfestellung im Berufsalltag bieten.

Die Toolbox für den B2B-Vertrieb ist ein Nachschlagewerk. Dank einer kompakten Übersicht können Leser einfach die für sie im jeweiligen Moment passende Methode finden und nutzen. Um dies zu erleichtern, werden alle Werkzeuge zusätzlich zu den Erklärungen visuell dargestellt.
Damit erhalten Leser einen Überblick über die Methoden und können rasch deren Anwendung erfassen. Gleichzeitig lässt sich das Modell besser in Erinnerung behalten und zukünftig noch schneller anwenden. Eine Struktur erhält das Nachschlagewerk durch den Selling Cycle von Günter Hofbauer. Er sorgt für eine ganzheitliche Betrachtungsweise und erlaubt, den kompletten Vertriebszyklus gekonnt zu durchlaufen. Für jeden Moment haben Vertriebsexperten damit das richtige Vorgehen griffbereit.

Die Idee und Realisierung des Buches ist eine Zusammenarbeit des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM), einem Zusammenschluss von über 600 Professorinnen und Professoren aus Hochschulen in der DACH-Region, und der Unternehmer von Visual Selling. Gemeinsam bündelten sie Vertriebsmethoden und -modelle, die sich besonders im Umfeld des B2B-Vertriebs, bei strategischen und operativen Fragestellungen, etabliert haben. Im Buch finden Leser unter anderem die TCO-Analyse, das Kundenzufriedenheits-Modell, Benchmarking, den Visual Selling® Discovery Punch und vieles mehr. All das soll dabei unterstützen, strategisch zu planen, erfolgreich zu verkaufen und gleichzeitig eine gute Kundenbeziehung zu pflegen. Visual Selling bildet hierbei die kommunikative Brücke und erleichtert den einfachen Transfer in die Vertriebspraxis durch erklärende Visualisierungen der einzelnen Tools. Das Buch: „Toolbox für den B2B-Vertrieb“ ist überall im Buchhandel und hier verfügbar: https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/toolbox-fuer-den-b2b-vertrieb

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling – Die Strategieberatung für visuelle Kommunikation im Business ( www.visualselling.de). Mit der gleichnamigen Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Businessprobleme im Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement zu analysieren und im Team co-kreativ zu lösen. Unternehmen und Führungskräfte werden dazu befähigt, durch begleitende Live-Visualisierung am iPad auch komplexe Produkte, Dienstleistungen und Ideen neu zu denken und verständlich visuell darzustellen. Seit Februar 2016 nutzt beispielsweise die SAP, als größter europäischer Softwarehersteller, die Methode des Visual Selling für einen erfolgreichen Vertrieb im virtuellen Raum. Der Virtual Live Classroom ermöglichte es, bereits 600 Mitarbeiter global in der visuellen Kommunikation im Vertrieb auszubilden.

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Webinar zu den Neuerungen bei MindManager 2020

Im Fokus des Live Webinars stehen die neuen Connectivity-Funktionen

Alzenau, 26. September 2019 – Seit gestern ist MindManager® 2020 für Windows auf dem Markt und gleich am 1. Oktober gibt es ein Webinar zur neuen Version der marktführenden Mindmapping Software. Die Teilnahme empfiehlt sich für jeden, der sich für das neue Release interessiert oder es bereits im Einsatz hat.

In Zeiten einer zunehmenden Informationsflut und heterogenen Zusammenarbeit spielt das Sammeln und Teilen von Wissen sowie die Vernetzung der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Nach dem Motto „Connecting people. Connecting data. Connecting platforms“ setzt hier die neue Version von MindManager 2020 für Windows an und bietet neue Möglichkeiten, Menschen zu verbinden, Daten zu teilen und die Zusammenarbeit zu erleichtern.

MindManager 2020 für Windows bietet viele Neuerungen und Verbesserungen. So werden die Möglichkeiten und das Handling der Visualisierungen stark vereinfacht und erweitert. Aber auch im Projektmanagement erfüllen zahlreiche Erweiterungen und Optimierungen die Wünsche der Kunden. Darüber hinaus werden die nahtlose Integration von Daten aus Excel sowie das einfache Sammeln von Daten im Arbeitsalltag mit dem neuen Werkzeug MindManager Snap revolutioniert. Erweiterte Berechnungs- und Auswertungsmöglichmöglichkeiten, etwa das neue Co-Editing und Teilen auch über Mobile-Devices hinweg, was ein neues Add-On ermöglicht, runden das Bild ab. Erstmals verfügt die Enterprise Version zudem auch über die Möglichkeit, Zugriffsrechte auf und in Maps zu definieren und zuzuweisen.

Das Webinar „Was ist neu in MindManager 2020 für Windows“ findet am Dienstag, den 1. Oktober um 15.00 Uhr statt. Durch die neue Version führen die MindManager Spezialisten Rainer Obesser und Jan Heger.

Mehr Informationen über die Inhalte des Webinars sowie die Anmeldung unter:
https://www.mindjet.com/de/webinar/was-ist-neu-in-mindmanager-2020-fuer-windows/

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen.MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com/de

Über Corel
Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, SmartRules, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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MindManager 2020 verbindet Menschen, Daten und Plattformen

MindManager 2020 bietet neue Funktionen, die das plattformübergreifende Arbeiten unterstützen und den Nutzern die Zusammenarbeit erleichtert

MindManager 2020 verbindet Menschen, Daten und Plattformen

Neue Co-Editing Funktion: Co-Editing ist als Add-on erhältlich und ermöglicht Single- und Enterprise

Ottawa/Alzenau, 25. September 2019 – Corel stellt heute MindManager® 2020 für Windows vor. Einzelanwender und Teams können damit ihre Projekte, Aufgaben und Daten auf effiziente Weise visualisieren und steuern. MindManager 2020 verfügt über eine direkte Integration zu allen für Unternehmen wichtigen Anwendungen und Plattformen. Die Lösung umfasst ein neues Add-on für die Echtzeit-Zusammenarbeit, verbesserte Ressourcenmanagement-Features für eine einfachere Projektplanung, erweiterte Mapping- und Visualisierungswerkzeuge sowie eine neue Excel-Integration. MindManager hilft Unternehmen, ihre Daten zu zentralisieren sowie Prozesse und Arbeitsabläufe zu verbessern.

„Dezentrale Daten, räumlich getrennte Teams und die Verwendung verschiedener Plattformen sind eine unvermeidbare Realität heutiger Wissensarbeiter“, sagt Blair Young, Senior Director für Produkte bei MindManager. „Die dadurch verursachte Komplexität behindert die Produktivität. Wir freuen uns, mit MindManager 2020 Funktionen anbieten zu können, die die Zusammenarbeit fördern, Barrieren zwischen den Menschen abbauen und die Geschäftsentwicklung beschleunigen.“

Bessere Vernetzung von Menschen und Plattformen

– Das neue Co-Editing ermöglicht in einer flexiblen virtuellen Umgebung die Zusammenarbeit zwischen Personen aus verschiedenen Teams, Geschäftsstellen und Zeitzonen. Co-Editing kann als Add-on separat erworben werden und ermöglicht es Benutzern, Meetings in Echtzeit in sicheren Cloud-basierten Sitzungen zu initiieren. Externe Teilnehmer, die keine MindManager Lizenz besitzen, können zu einer gemeinsamen Bearbeitungssitzung eingeladen werden und benötigen dafür keine zusätzliche Lizenz.

– Mit der neuen mobilen MindManager Go Viewer-App für iOS und Android können Maps angezeigt, navigiert und anhand von Tags, Symbolen usw. gefiltert werden.

– Das neue Erfassungswerkzeug MindManager Snap vereinfacht das Erfassen von Bildern, Links und Textnotizen über einen Desktop, Chrome-Browser oder ein Mobilgerät. Die Inhalte werden sicher in einer cloudbasierten Queue gespeichert und können per Drag&Drop in die Map einer Desktop-Anwendung eingefügt werden.

Optimierte Visualisierungstools und neue Integrationen sorgen für umfassende Datenkontrolle

– Dank der Vielfalt der Effizienzverbesserungen bei den zentralen Mapping- und Visualisierungsfunktionen sind sowohl die Datenerfassung und -zusammenführung als auch das Erstellen von Maps und Diagrammen noch einfacher und intuitiver. Optimierungen im Bereich der Flussdiagrammerstellung erleichtern zudem die Gestaltung klar definierter Prozesse und sorgen so für reibungslose Workflows.

– Mit dem neuen Excel Data-Mapper-Tool lassen sich in MindManager Maps importierte Excel-Daten schnell und präzise kategorisieren, erfassen und analysieren. Beim Export von MindManager Map-Inhalten nach Excel können außerdem Eigenschaften wie Struktur, Gliederung, Stil, etc. der Kalkulationstabellen angepasst werden.

– Darüber hinaus ermöglicht die neue Bearbeitungskontrolle (Enterprise Content Control) MindManager Enterprise-Anwendern, die Bearbeitungsrechte zu steuern und vertrauliche Map-Inhalte zu schützen.

Neue Ressourcenmanagement-Funktionen ermöglichen eine bessere Projektplanung

– Mit MindManager 2020 werden Funktionen zur Projektkalkulation eingeführt, die es Einzelanwendern ermöglichen, allgemeine Kosten in Projektmaps zu definieren und anzuzeigen. Mithilfe der SmartRules™ kann die Einhaltung des Kostenrahmens sichergestellt werden, weil diese automatisch Warnungen auslösen, wenn bestimmte Beträge überschritten werden.

– Die Gantt Pro-Funktionalität ist nun auch im standardmäßigen Gantt-Diagramm-Werkzeug verfügbar, was dieses für Einzelanwender flexibler und leistungsstärker macht. Benutzer von MindManager Enterprise können jetzt neben den allgemeinen Kosten auch Ressourcenkosten anzeigen und verfolgen.

Verfügbarkeit
MindManager 2020 für Windows ist jetzt auf Deutsch, Englisch, Chinesisch, Französisch, Japanisch, Niederländisch, Russisch und Spanisch verfügbar. Das Co-Editing kann als Add-on für Einzelanwender und Enterprise-Kunden mit Upgrade Protection Plan oder Mindjet Software Assurance und Support (MSA) erworben werden. Es besteht die Möglichkeit, unter www.mindmanager.com/de/MyFreeTrial eine 30-tägige kostenlose Testversion herunterzuladen.

Zusätzliche Produktinformationen und Informationen zu den regionalen Preisen sind auf www.mindjet.com/de verfügbar.

MindManager Enterprise umfasst MindManager 2020 für Windows, MindManager 12 für Mac, MindManager Reader (Windows & Mac) & MindManager Server App für SharePoint. MindManager Enterprise bietet ein vereinfachtes Administratorsetup und tiefe Integration mit Microsoft Office, Project und SharePoint. Außerdem ermöglicht die neue Bearbeitungskontrolle (Enterprise Content Control) Enterprise-Anwendern, Bearbeitungsrechte zu erteilen und sensible Map-Inhalte zu schützen.

Unternehmen, die sich für MindManager 2020 Enterprise entscheiden, profitieren mit Mindjet Software Assurance & Support (MSA) von Volumenlizenzierung, verschiedenen Preisstufen, Upgradeschutz, spezialisiertem technischem Support und mehr. Weitere Informationen zu MindManager Enterprise erhalten Sie unter www.mindmanager.com/enterprise.

MindManager Go wurde für iOS und Android Geräte entwickelt. MindManager Snap für Chrome-Browser kann im Chrome Webstore heruntergeladen werden.

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen.MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com/de

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Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, SmartRules, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung – „powered by GreenPocket“

Vermarktung als White-Label-Angebot für gMSB und wMSB

GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung - "powered by GreenPocket"

Pünktlich zum anstehenden Start des Rollouts bietet GWAdriga mit seiner neuen MSB-Visualisierungslösung dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst. Die Lösung eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibern.

Messstellenbetreiber können schon mit der Basislösung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Dieses schnittstellenunabhängige Angebot ist für die Einhaltung der Preisobergrenze optimiert und kann einfach an das „Look & Feel“ des jeweiligen Messstellenbetreibers angepasst werden. Schon bei dieser Version werden dem Endkunden nicht nur die gesetzlich geforderten Daten zum Energieverbrauch anzeigt. Es können darüber hinaus zusätzliche Informationen wie Stromsparhinweise, abrechnungsrelevante Tarifinformationen oder Informationen über Schaltprofile im Online-Portal visualisiert werden. Zur weiteren Integration in die Unternehmensprozesse, bis hin zur Automatisierung des Stammdatenaustauschs oder des Registrierungsprozesses durch den Letztverbraucher, stehen den Kunden verschiedene standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb kann die Lösung um bereits vorhandene Module zur Steigerung der Kundenbindung und der Ertragsoptimierung erweitert werden. Darüber hinaus gibt es erste Möglichkeiten, die aus dem Smartmeter-Gateway verschickten Verbrauchsdaten zu analysieren oder auch Alarmfunktionen einzurichten – etwa bei Verbrauchs- oder Budgetüberschreitungen.

Viele Messstellenbetreiber wollen sich nicht auf die Visualisierungslösung TRuDI (Transparenz- und Display-Software) beschränken, der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay. Auch aus Sicht von GWAdriga trägt diese Möglichkeit für den Endkunden, die Verbrauchsdaten mit eigenem Laptop, einer Reihe von manuellen Einstel-lungen und einer Spezialsoftware am Smart Meter Gateway selbst abzulesen, nicht zu einer flächendeckenden Verbraucherakzeptanz bei, da die funktionalen Möglichkeiten und vor allem die Benutzerfreundlichkeit begrenzt sind.

„Im Rahmen eines Projektes mit Beteiligung von drei unserer EVU-Kunden haben wir uns den Markt für kundenzentrierte Visualisierungslösungen genau angeschaut und die zur Verfügung stehenden Produkte auf die Erfüllung der Anforderungen des MsbG intensiv getestet. GreenPocket schnitt dabei nicht nur in Sachen Funktionalität, Integrationsfähigkeit und Usability am besten ab, sondern auch mit dem unternehmerischen Engagement, die vorhandene Plattformlösung auf die speziellen Anforderungen der Messstellenbetreiber auszurichten. Nach einer erfolgreichen 12-monatigen gemeinsamen Entwicklungsphase geht das gemeinsame White-Label-Produkt jetzt an den Start“, so Oleg Spyridonov, Business Development Manager bei GWAdriga.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit GWAdriga eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Messstellenbetreiber ausprägen konnten und noch in diesem Jahr mit den ersten Kundenprojekten in eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten“ ergänzt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Visualisierungs-Portal ist bereits bei der Westfalen Weser Netz (WWN) im Einsatz, die vor kurzem erfolgreich in den Smart-Meter-Rollout gestartet ist.

Über GWAdriga

GWAdriga mit Sitz in Berlin ist Full-Service-Dienstleister für die Gateway-Administration und das Messdatenmanagement. Darüber hinaus entwickelt GWAdriga datenbasierte Mehrwertangebote für die Energiewirtschaft, etwa für das CLS-Management oder das Mehrsparten-Metering. Kernzielgruppe sind mittlere und große Versorgungsunternehmen, Filialisten und die Wohnungswirtschaft. Mit mehr als 4,1 Mio. Zählpunkten und 550.000 intelligenten Messsystemen verfügt GWAdriga über ein Mengengerüst, das einen wirtschaftlichen Betrieb der Smart-Meter-Gateway-Administration erlaubt. Zusätzlich profitieren die Kunden von einer starken Einkaufsgemeinschaft. GWAdriga wurde 2016 von EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz gegründet. Die verwendeten IT-Systeme werden von der BTC AG geliefert, einem IT-Unternehmen, das ebenfalls fest in der Energiewirtschaft verwurzelt ist.

Über GreenPocket

Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleiten wir weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Smart-Meter-Daten. Dabei setzen wir mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leisten wir so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestalten die Digitalisierung der Energiebranche mit unseren kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Webinar zur Vorlagenerstellung mit MindManager

Tipps zur Nutzung der modularen Gestaltungsmöglichkeiten

Alzenau, 11. Juni 2019 – Unter dem Motto „Gewusst wie – Vorlagenerstellung mit MindManager“ setzt Corel im Juni seine MindManager Webinarreihe fort.

MindManager® ist eine vielfältig einsetzbare Visualisierungs-Software, deren Einsatzszenarien vom individuellen Aufgaben- und Projektmanagement über Planung- und Wissensmanagement bis hin zum Standardisieren der unternehmensweiten Zusammenarbeit reichen. Umso hilfreicher ist es, wenn man für den jeweiligen Anwendungsfall auf eine entsprechende Vorlage zurückgreifen kann, um beispielsweise wiederkehrende Prozesse und Aufgaben leichter umzusetzen oder Projekte effektiver zu managen.

Das Webinar „Gewusst wie – Vorlagenerstellung mit MindManager“ klärt über die modularen Möglichkeiten, Vorlagen zu gestalten und Erarbeitetes wiederzuverwenden, auf. Ziel ist es, den Anwendern aufzuzeigen, wie einfach es sein kann, mit diesen zu arbeiten.

Das Webinar ist interessant für alle diejenigen, die sich ihre tägliche Arbeit mit einer innovativen Arbeitsweise erleichtern möchten. Hier erfahren sie, wie sich Mapvorlagen, Zweigvorlagen (Map Parts) und Markierungslisten erstellen lassen. Aber auch die Gestaltung von Unternehmensvorlagen wird vorgestellt und gezeigt, wie sich einheitliche Standards etablieren lassen. Die Teilnehmer lernen zudem, wie sich die unterschiedlichen Vorlagen-Typen zur Erstellung neuer Inhalte kombinieren lassen.

Datum: Donnerstag, 25. Juni 2019
Thema: Gewusst wie: Vorlagenerstellung mit MindManager
Uhrzeit: 15.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://www.mindjet.com/de/webinar/gewusst-wie-vorlagenerstellung-mit-mindmanager/

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

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Passgenaue Visualisierung sorgt für mehr (Arbeits-)Sicherheit

Kundenspezifische LED-Sicherheitsanzeigen

Passgenaue Visualisierung sorgt für mehr (Arbeits-)Sicherheit

Warn- und Sicherheitsanzeigen mit LED-Technik erhöhen die Arbeits- und Prozesssicherheit.

Sensibilisieren, Aufklären und Warnen – kurzum das Anwendungsspektrum sowie Einsatzziel für Arbeitssicherheitsanzeigen. Die Microsyst Systemelectronic GmbH passt dafür LED- und TFT-Anzeigen für den spezifischen Einsatz beim Kunden sowie auf die jeweilige (Gefahren-)Situation an.

Gefahrensituationen entschärfen, Prozessabläufe optimieren
Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit zählen zu den bedeutendsten Faktoren im betrieblichen Alltag. Dabei bedeutet Arbeitssicherheit längst mehr als die bloße Vermeidung von Unfällen: Arbeitssicherheit heißt für Unternehmen, federführend Verantwortung zu übernehmen. Sicherheitsgefährdende Begebenheiten zu erkennen, vorzubeugen und zu kommunizieren gehen Hand in Hand mit Wertschätzung und Fürsorge gegenüber den Mitarbeitern. Durch visuelle Kommunikation werden diese für Gefahrensituationen sensibilisiert und so ein sicheres, geschütztes Arbeitsumfeld ermöglicht. Prozessrelevante Sicherheitsinformationen helfen außerdem dabei, Abläufe dauerhaft und nachhaltig zu optimieren.

Passgenau visualisieren mit LED- und TFT-Technik
Von Warnmeldungen über Arbeitshinweise bis hin zu weiteren sach- und sicherheitsdienlichen Informationen visualisieren Spezialanzeigen von Microsyst stets passgenau. Texte in individueller Größe, integrierte Zählfunktion oder Grafiken, kompakt oder übergroß, für die Innen- oder Außenanwendung – alles möglich. Die technische Basis liefern dazu die bewährten, vielfach konfigurierbaren LED- und TFT-Anzeigesysteme. Das verspricht robuste, langlebige Verarbeitung bei zugleich neuester Technologie. Bei Bedarf sind die Anzeigen auch für extreme Temperaturen, Erschütterungen oder Hygienestandards ausgelegt.

Weitere Infos und Anwendungsbeispiele unter www.sicherheitsanzeigen.de.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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Webinar über die neuen Gestaltungsmöglichkeiten von MindManager

Einsatzszenarien der Hintergrundobjekte werden vorgestellt

Alzenau, 6. Juni 2019 – Im Rahmen seiner MindManager Webinarreihe lädt Corel für Donnerstag, den 13. Juni 2019, zum Webcast „Hintergrundobjekte mit MindManager: neue Gestaltungs- und Arbeitsmöglichkeiten“ ein.

MindManager® 2019 ermöglicht wesentlich mehr Visualisierungen als nur die Darstellung von Information und Wissen in MindMaps. Venn-Diagramme, Business Model Canvas und Matrixvariationen in beliebiger Art etwa werden mit den Vorteilen der dynamischen Visualisierung aus MindMaps erweitert. Dazu stehen den Anwendern in MindManager 2019 für Windows umfangreiche Gestaltungs- aber auch Arbeitsmöglichkeiten zur Verfügung. Zu diesen gehören die vielfältigen Hintergrundobjekte wie Formen, Bilder, Textfelder und auch Smart Shapes. Diese neuen Features bieten jetzt noch mehr Gestaltungsfreiraum für das Design von Maps, sprich sie lassen sich sehr flexibel und individuell einsetzen.

Im Webinar erfahren die Teilnehmer von MindManager Consultant Jan Heger, wie sie den Hintergrund einer Map formatieren können, wie sich der Map-Index und Hilfslinien nutzen lassen oder welche Mehrwerte interaktive Diagramme bieten. Aber auch das Einfügen, Formatieren, Gruppieren etc. wird im Webcast thematisiert und vorgestellt.

Das Webinar ist für jeden interessant, der die Hintergrundobjekte von MindManager 2019 für Windows besser kennenlernen und in seine Arbeit integrieren möchte.

Datum: Donnerstag, 13. Juni 2019
Thema: „Hintergrundobjekte mit MindManager: neue Gestaltungs- und Arbeitsmöglichkeiten“
Uhrzeit: 10.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://www.mindjet.com/de/webinar/hintergrundobjekte-mit-mindmanager-neue-gestaltungs-und-arbeitsmoglichkeiten/

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Neuerscheinung: Handbuch für die aktuelle MindManager Version

Mindmapping-Spezialist Andreas Lercher bringt Praxisratgeber auf dem Markt

Neuerscheinung: Handbuch für die aktuelle MindManager Version

Alzenau, 8. Juni 2017 – Seit dem 1. Juni ist das Taschenbuch „MindManager® 2017“ von Andreas Lercher über die Webseite www.lerchertrain.at, im ausgewählten Fachhandel und auf Amazon zum Preis von 22 EUR erhältlich.

Das Buch des zertifizierten Wissensmanagers und Mindjet-Trainers zeigt praxisnah und anschaulich, wie einfach die Visualisierung komplexer Ideen und Informationen durch flexible Maps und Diagramme ist. Anhand eines durchgängigen Beispiels und mit Hilfe zahlreicher Übungen vermittelt der Autor dem Leser einen schnellen und pragmatischen Zugang zum businesstauglichen Einsatz der Mindmapping-Methode.

Schritt für Schritt beschreibt der Autor die Entstehung einer Map, deren Einbindung in bestehende Prozesse bis hin zur Gestaltung einer umfangreichen Wissenslandkarte. Dabei spricht Lercher auch Themen wie Selbstmanagement, Projektplanung, Brainstorming oder Aufgabenmanagement an. Pragmatisch und informativ zugleich vermittelt der Autor Wissen zur Erstellung der verschiedensten Arten von Maps sowie wirkungsvollen Diagrammen.

„Dieses Buch zur aktuellen Version MindManager 2017 für Windows zeigt, wie sich Ideen und Informationen mithilfe von MindManager optimal visualisieren und mit anderen teilen lassen“, sagt Andreas Lercher. „Ich möchte dem Leser aufzeigen, wie leicht sich mit dieser besonderen Strukturierungsweise im Business, aber auch im privaten Umfeld, schnell Erfolge erzielen lassen.“ Informationen sowie Bestellungen unter: http://amzn.to/2f13ukX

MindManager ist die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen. www.mindjet.com MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern.

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Visuelle Kommunikation

Komplexe Themen leichter auf den Punkt bringen

Visuelle Kommunikation

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

Dass unser Gehirn in Bildern denkt, ist schon lange bekannt. „Aber warum arbeiten wir dann nicht auch visuell und vermitteln Informationen gehirn-gerecht für andere?“ Diese Frage stellten sich Marko und Miriam Hamel in ihrer Tätigkeit in Beratung, Vertrieb und Training von IT-Sicherheitssoftware immer wieder. Nur zu oft mussten sie feststellen, wie schwierig es ist, komplexe Sachverhalte nur über Text verständlich zu machen. Missverständnisse raubten wertvolle Arbeitszeit, zerstörten Vertrauen und verzögerten Entscheidungen. Als Konsequenz aus dieser unbefriedigenden Situation entwickelten sie die Visual Selling Methode.

Leere Sprechblasen
Viel geredet, nichts gesagt und noch viel weniger verstanden. Kommunikation gerät im Businessalltag schnell zur Sprechblase. Ideen und Strategien werden aufwendig erarbeitet, aber nicht immer können diese auch verständlich vermittelt werden. Dass dies nicht so sein muss, davon sind Miriam und Marko Hamel überzeugt: „Visuelle Kommunikation ist der Weg zum besseren Gespräch!“ Marko Hamel weiß, wovon er spricht, ist er doch überzeugter Verfechter der Visualisierung. Redet er über ein Thema, gehört der Griff zum Stift dazu. Um seine Gedanken zu skizzieren. Nicht mit Worten, sondern als Bild. Mit schnellen Strichen zeichnet er seine Kernaussagen. „Die Visualisierung ist das direkteste Medium für einen Gedankentransfer. Die Vorstellung von etwas, das im eigenen Kopf herumgeistert, wird so für sich selbst und andere Gesprächsteilnehmer sichtbar“, erklärt Hamel. „Durch das visuelle Festhalten von Gedanken und Ideen kann sich unser Gehirn außerdem viel besser daran erinnern. Im Meeting sorgt ein visuelles Protokoll dafür, dass der rote Faden nicht verloren geht und alle Aspekte aufgenommen werden. Dabei fließen nicht nur die Gedanken der Meinungsführer ein, endlich erhalten auch gewinnbringende Ideen zurückhaltender Teilnehmer ihren Platz.“

Die Leichtigkeit des neuen Dialogs
Neue Arbeitswelten, neue Technologien – der Umbruch ist allgegenwärtig und bewegt sich in rasanter Geschwindigkeit. Wie können wir diese Veränderungen positiv mitgestalten? „Indem wir die Innovation der Visuellen Kommunikation nutzen“, so Marko Hamel. „Auch wenn für den Ungeübten das leere Blatt, die leere Fläche zunächst einmal die größte Hürde darstellt, lässt sich die Technik der Visuellen Kommunikation leicht und von jedermann/-frau erlernen und anwenden.“ Wie so oft, gilt auch hier, einfach den ersten Schritt tun, oder – um im Bild zu bleiben – die ersten Ideen skizzieren. In speziellen Workshops werden Grundlagen vermittelt oder Techniken verfeinert. „Jeder wird dort abgeholt, wo er ist. Egal, ob jemand ganz am Anfang steht und noch nie etwas visualisiert hat oder schon ein Experte ist“, zerstreut Marko Hamel etwaige Bedenken. So kann jeder mit dem Instrument der Visualisierung lernen, live auf passende Bilder zu kommen, eine komplette Sales Story aufzubauen oder Strategien visuell zu erarbeiten.

Erlebniskongress Visuelle Kommunikation in Erfurt
Am 21./22. September 2017 findet in Erfurt im Palmenhaus der zweitägige Erlebniskongress Visuelle Kommunikation statt. Die Teilnehmer haben dabei erstmals Gelegenheit, Visuelle Kommunikation live zu erleben. Nach einer Einstimmung am ersten Netzwerkabend, stehen am zweiten Tag die Einführung in die Visuelle Kommunikation sowie der Key-Note-Vortrag auf dem Programm: Prof. Dr. Hartmut Walz von der Hochschule Ludwigshafen am Rhein referiert über „Einfach genial entscheiden – mit Visualisierungen“. Es folgen Einzelworkshops für Anfänger und Fortgeschrittene, interaktive Unterhaltung „mitossy up your life“, Abschlusspräsentationen mit Prämierung und eine Podiumsdiskussion mit Experten aus Wirtschaft, Bildung und Praxis. Das Ziel von Miriam und Marko Hamel ist klar: „Die gemeinsame Erfahrung soll dazu beitragen, die visuelle Kommunikation als neuen Standard im Business zu etablieren.“

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling – Die Strategieberatung für visuelle Kommunikation im Business ( www.visualselling.de). Mit der gleichnamigen Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Businessprobleme im Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement zu analysieren und im Team co-kreativ zu lösen. Unternehmen und Führungskräfte werden dazu befähigt, durch begleitende Live-Visualisierung am iPad auch komplexe Produkte, Dienstleistungen und Ideen neu zu denken und verständlich visuell darzustellen. Seit Februar 2016 nutzt beispielsweise die SAP, als größter europäischer Softwarehersteller, die Methode des Visual Selling für einen erfolgreichen Vertrieb im virtuellen Raum. Der Virtual Live Classroom ermöglichte es, bereits 600 Mitarbeiter global in der visuellen Kommunikation im Vertrieb auszubilden.

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3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung erlaubt Unternehmen über 3D-Visualisierungen innovative Produktdarstellungen.

3D-Visualisierung: Überzeugende Emotion für hochwertige Produkte

Produktvisualisierung

So lassen sich komplette Produkte bereits vor Fertigungsende anschaulich vermitteln. Für Prospekte und Flyer sowie Kataloge und weitere Dokumente entstehen dazu attraktive Bilder. Onlineshops und Firmenwebseiten profitieren ebenfalls spürbar von ansprechenden Visualisierungen aus komplexer Software.

Entscheidende Vorteile professioneller Visualisierung

Ohne physische Voraussetzungen wie Fotostudios gelingen besonders günstige Abbildungen. Komplexe Bildvarianten entstehen ausnehmend schnell mit spezieller Software.

3D-Visualisierung bindet fotorealistische Produktbilder in virtuelle Räume ein. Damit lassen sich Farb- und Materialvarianten schnell umsetzen. Natürlich gelingen auch Bilder derselben Szene mit geänderten Kamerapositionen sofort. Ausstattungen wie landschaftliche Umgebungen wechseln ebenfalls anpassen. Virtualität ermöglicht derart komplexe Änderungen selbst nach vielen Jahren – im Gegensatz zur analogen physischen Welt bleibt alles sofort und schnell reproduzierbar.

Von Möbeln über Unterhaltungselektronik bis zu Süßigkeiten: Alle Objekte lassen sich überzeugend visualisieren. Ebenso gelingen informative Illustrationen, die physisch nicht oder nur unwirtschaftlich machbar erscheinen – zum Beispiel realistische 3D-Schnittbilder von Produkten oder eingefrorene Objekte in Bewegung.

3D-Darstellungen von Produkten wirken besonders überzeugend bei hoher Bilddetaillierung. Schmeichelnde Beleuchtungen betonen attraktive Produkteigenschaften. Auch bewusstes Durchbrechen des Fotorealismus dient als effektives Werbeinstrument – so lässt sich das farbige Produkt etwa in schwarzweißer Umgebung zeigen.

Spezielle Anwendungen

3D-Produktvisualisierungen verstehen sich auch als Basis für 3D-Produktkonfiguratoren. Interaktive Gestaltung unterschiedlicher Artikelvarianten bietet sie in diversen Farben und Ausführungen. So erstellen anspruchsvolle Kunden individuelle Produktversionen. Dies erleichtert Entscheidungen zum Kauf von Artikeln mit langfristiger Zufriedenheit.

Im Dialog mit Kunden vermitteln unbeschränkte Rotationen von Objekten beste Eindrücke. Intuitive Manipulationen per Buttons und Maus bzw. Touchscreen erzeugen Bildsequenzen als quasi greifbare 3D-Objekte. Smarte Programmierung liefert obendrein Kompatibilität mit nahezu allen Shopsystemen.

3D-Produktvisualisierungen dienen auch als Startpunkt fotorealer Animationen. Entsprechende Budgets erlauben real wirkende Imagefilme höchster Anschaulichkeit. Zum Beispiel erklären langsame Flüge durch massive Objekte komplexe Werksbauten und Produktionsprozesse.

Technische Kompetenz für überzeugenden Realismus

Allgemein konvertieren 3D-Visualisierungen technische Zeichnungen und Daten zu dreidimensionalen Modellen. 3D-Daten entstehen dabei mit entsprechender Software, die solche Daten auch einbindet. In jedem Fall besitzen alle Produkteigenschaften individuelle Parameter. Visuelle Eigenschaften lassen sich also präzise ändern.

Platzierte Objekte und ihre Materialien sowie Lichtquellen und Kameraposition samt Blickrichtung definieren eine Szene. Daraus erzeugt Rendering als computerisierte Bildsynthese die interessierende Visualisierung.

Rendern erzwingt zahlreiche komplexe Berechnungen zur Erzeugung realer Bildeindrücke. So zeigen sich Betrachtern nur unverdeckte Objektteile. Weiterhin wirken Oberflächen abhängig von ihrem Material unterschiedlich, was Shading ausdrückt. Zudem verteilt sich Licht in Szenen gemäß dortiger Körper. Speziell verteilen Oberflächen eintreffendes Licht, das dann andere Flächen beleuchtet. Jenes indirekte Beleuchten erhöht Realismus wie Rechenaufwand erheblich.

Zur interaktiven Synthese von Bildfolgen empfehlen sich meist beschleunigte Berechnungen auf spezieller Hardware. Realistische Bilder erzwingen zudem hohe Auflösung. Höchste Anforderungen entspringen also interaktivem Fotorealismus.

Fazit: Produktvisualisierung verkauft

Hochwertige 3D-Visualisierungen erzeugen starke emotionale Eindrücke. Jene angenehmen Gefühle überzeugen Betrachter vom Kauf präsentierter Produkte.

buerowo.de, Inhaber von planungsdetail.de, als innovativer Partner rund um die 3D-Visualisierung

Als erfahrener Spezialist für die 3D-Visualisierung ist buerowo.de der richtige Ansprechpartner, wenn es um die professionelle Darstellung von dreidimensionalen Räumen, Objekten, Modellen und Produkten geht. Zu unseren Kunden zählen dabei Architekten, Einrichtungsexperten und Immobilienmakler, Produktentwickler, Designer und herstellende Unternehmen sowie Online-Händler und Shop-Betreiber.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern erstellen wir für jedes Projekt die passende 3D-Visualisierung und erwecken so die Ideen unserer Kunden zum Leben.

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https://www.youtube.com/v/mJTvAXORoho?hl=de_DE&version=3

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MindManager als visuelles Front-End zu SharePoint

Whitepaper und Webinar erläutern Funktionen und Vorteile

Alzenau, 4. April 2017 – Ab sofort können sich SharePoint-Anwender in einem Whitepaper von Mindjet darüber informieren, wie leicht sich MindManager als visuelles Front-End von SharePoint nutzen lässt. Darüber hinaus veranstaltet Mindjet zu diesem Thema am 27. April ein kostenloses Webinar.

Weltweit nutzen rund 100 Millionen Anwender SharePoint für die Zusammenarbeit in Teams. Da jedoch viele Anwender die mangelnde Übersicht der Benutzeroberfläche beanstanden, hat Mindjet mit der Integration von SharePoint in MindManager für Abhilfe gesorgt.

Whitepaper
Wie genau sich mit MindManager Enterprise für Windows die Arbeit mit SharePoint vereinfachen lässt, beschreibt das Whitepaper „Projekte und Wissen visualisieren und steuern“. Es steht Interessenten als kostenloser Download auf der Mindjet-Webseite zur Verfügung: https://goo.gl/jrKDEs

Im Wesentlichen konzentriert sich das Whitepaper auf zwei Anwendungsbereiche: Einerseits auf die Erstellung von Wissenslandkarten, Informations- und Navigations-Maps sowie die Wissensdokumentation und andererseits auf Projektmanagement-Maps mit synchronisierten SharePoint-Aufgaben, die das Projekt- und Aufgabenmanagement durch ein übersichtliches, visuelles Front-End erleichtern.

Webinar
Im Rahmen von Mindjets kostenloser Webinarreihe findet am Donnerstag, den 27. April um 15.00 Uhr ein einstündiges Webinar zur SharePoint Integration in MindManager statt. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von MindManager Enterprise und SharePoint, mit dem sich anhand von MindManager Maps ein neues, visuelles Front-End für SharePoint aufsetzen lässt. Dieses hilft den Anwendern beim Erfassen und Ordnen von Informationen und sorgt für eine bequemere Arbeitsorganisation und kontext-basierte Informationen.

Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung unter: https://goo.gl/g2Y73o

Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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IoT-Plattform „sphinx open online“: in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet neue Features für Automatisierung, Usability, Mobilität u.v.m.

IoT-Plattform "sphinx open online": in-GmbH stellt neues Release 6.0 vor

in-GmbH launcht neues Release sphinx open online 6.0

Konstanz, 30. März 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das neue Release 6.0 der Software „sphinx open online“ auf den Markt. Die IoT- Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Die Plattform wurde um leistungsfähige Funktionen und Services erweitert, die sicher, effizient und flexibel einsetzbar sind und Daten nutzbar machen.

sphinx open online kann als IoT-Plattform aus der Cloud oder on Premise eingesetzt werden. Die über einen Designer frei gestaltbaren Bedienoberflächen wurden um Tabellen, Diagrammdarstellungen und Karten erweitert. Die Nutzung ist sowohl vom Arbeitsplatz als auch mobil oder auf Bildschirmen in der Produktion möglich. Aus den verschiedenen angebundenen Systemen können Daten miteinander kombiniert, zentral überwacht und aufgezeichnet werden. Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports, zeitgesteuerte und automatisierbare Abläufe inklusive der Ansteuerung von Systemen werden damit ermöglicht. Hinzu kommen offene Schnittstellen zu ERP-Systemen und externe Services. Auf dieser Basis wurden bereits zahlreiche Lösungen für die Industrie 4.0, das Energiemanagement und vieles mehr realisiert.

Usability, grafische Auswertungen und Automatisierung
Die Version 6.0 wartet unter anderem mit neuen Funktionen zur erhöhten Benutzerfreundlichkeit auf. Die Plattform besitzt eine komplett browserbasierte Oberfläche ohne spezifische Plugins und ist bei Bedarf auch in bestehende Web-Oberflächen anderer Anwendungen integrierbar. Ein mobilfähiges Frontend für IoS und Android sowie die Möglichkeit der Nutzung aus der Cloud geben den Handlungsspielraum, den verteilte Prozesse erfordern. POCs können bei geringem Risiko schnell umgesetzt werden.

Die neue Version der Software visualisiert Informationen mit Positionsbezug auf Karten und stellt die dynamischen Informationen auch in Tabellenform dar. Außerdem bietet sie Funktionen für die Adhoc-Analyse von Zeitreihen (Big Data).

Datenanbindung, Integration von Smart Devices und Automatisierung
Ein praxiserprobter OPC-UA Adapter fungiert als Schnittstelle zur verschiedenen Steuerungen und Anlagen. So kann die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen SPS-Steuerungen lesend und schreibend anbinden und produktionsrelevante Daten mit ERP-Systemen austauschen. Der Scripting Service mit einer Realtime Rules Engine ermöglicht automatisierbare Eingriffe sowie zeit- und ereignisgesteuerte Abläufe.

Das neue Raspberry Pi Kit ermöglicht Eigenentwicklungen und eine einfache Anbindung von Sensorik/Aktorik über das lokale Netzwerk oder die Cloud. Ein Agent Kit zur Integration auf intelligenter Hardware unterstützt Hersteller bei der Vernetzung mit smarten Devices.

Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit und Geschäftsmodelle
Die Version 6 der IoT-Plattform „sphinx open online“ ist hoch skalierbar durch Virtualisierung und Cloud-Betrieb. Ein leistungsfähiges Berechtigungssystem ermöglicht Multimandanten, Multiuserbetrieb, rollenbasierten Zugriff und Eingriffsmöglichkeiten. Der Applikations-Lebenszyklus wird dabei von der Erstellung bis zum Rollout inklusive Anpassungen und Erweiterungen durchgängig unterstützt und minimiert die laufenden Betriebskosten. Änderungen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt bedarfsabhängig als Mietmodell, aus der Cloud oder on Premise.

„Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten prognostizieren wir für sphinx open online ein überdurchschnittliches Wachstum und werden mit Forschungs-, Integrations- und Anwendungspartnern praxistaugliche, innovative Lösungen schaffen. Die Plattform wird in Zusammenarbeit mit Kunden ständig erweitert, um so beispielsweise durch Prognose- und Optimierungsverfahren mehr Nutzen aus den gewonnenen Daten zu generieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

ANDON-Boards, Digital-Teamboard und Energieoptimierung unterstützen Lean Production und steigern die Wertschöpfung in der smarten Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Produktionsvisualisierung in der Industrie 4.0

Visualisierung und IoT für Transparenz und Wertschöpfung in der Industrie 4.0

Konstanz, 21. Februar 2017 – Mit der IoT-Technologie der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) eröffnen sich neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory. Das Unternehmen zeigt vom 24. bis 28. April auf der HANNOVER MESSE Lösungen für das digitalisierte Shopfloor-Management. Dies umfasst die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH am Stand C16, Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) stehen dabei Produkte wie ANDON-Boards und das Digital-Teamboard sowie Lösungen zur Energieoptimierung im industriellen Umfeld.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 vor, die im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar sind: So ermöglichen digitale ANDON-Boards nicht nur die individuelle grafische Darstellung von Produktions- und Qualitätskennzahlen inklusive des Ist-Zustandes aller Prozesse, sondern auch die aktive Meldung von Störungen. Das System alarmiert die Verantwortlichen beispielsweise bei Prozessabweichungen in Echtzeit. „Werden Fehler im Produktions- und Logistikprozess schnell erkannt und korrigiert, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Mit dem Web-fähigen Digital-Teamboard wird die gesamte Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen visualisiert und Verbesserungsprozesse werden effektiv unterstützt. Vorhandene Datenquellen können einfach angebunden werden und in einer realistischen Darstellung des Shopfloor am richtigen Ort angezeigt werden. So können Zustände, Problemursachen und deren Abhängigkeiten in Charts abgebildet, schnell erkannt und durch Maßnahmen optimiert werden. Mit Touch-Bildschirmen wird die Nutzung direkt in der Werkhalle ermöglicht.

Visualisierung und IoT der in-GmbH in der „SEF Smart Electronic Factory“
Die von der in-GmbH entwickelte offene Plattform „sphinx open online“ zur Datenintegration und individuellen Gestaltung von visuellen Anwendungen schafft durch die einfache Verknüpfung von bisher getrennten Systemen effiziente und wirtschaftliche Prozesse. Die Lösung ist unter anderem Bestandteil der „Smart Electronic Factory“ – eine reale Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung. Als Gründungsmitglied dieser Industrie 4.0-Mittelstandsiniative bringt die in-GmbH ihre IoT-Kompetenz und -Technologien ein.

„Für uns steht der Nutzen bei Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt. So können z.B. durch den Einsatz von Dashboards Lean-Management-Methoden digital umgesetzt werden. Durch frei definierbare Regeln können Daten von verschiedenen Systemen verknüpft und so automatisierte Schalthandlungen durchgeführt werden. Damit werden beispielsweise Lastspitzen beim Energiebezug vermieden. Durchgängige Datenflüsse sorgen für reibungslose Abläufe, ermöglichen Analysen und automatisierte Verarbeitung, vermeiden Fehler und generieren damit Wertschöpfung aus Daten“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen zu den IoT-Lösungen der in-GmbH erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Visual Selling in der Praxis

Fünf Tipps, um mit Bildern richtig zu kommunizieren

Visual Selling in der Praxis

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

„Waren Sie schon einmal in der verstrickten Situation, einen komplexen Sachverhalt bestmöglich, ja sogar mehrfach erklärt zu haben – doch selbst mit bestem Willen zum Verständnis musste Ihr Gesprächspartner gestehen, Sie nicht verstanden zu haben? Möglicherweise befanden auch Sie sich schon einmal in der Lage, Inhalte Ihres Gesprächspartners nicht erfasst zu haben?“, diese Fragen stellen zu Recht Miriam und Marko Hamel. Die beiden Buchautoren („Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch“ Wiley-Verlag 2016, ISBN 978-3527508853) sind davon überzeugt: „Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben die Partner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder, die beide Gesprächspartner im Kopf haben, weit auseinandergehen.“

Bilder formen Realitäten
In der Werbung, im Straßenverkehr, im Alltag und im Beruf – Bilder sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen. Menschliche Emotionen werden durch Bilder beeinflusst – direkt und unbewusst. Ein Bild sagt so vieles für uns aus. Es kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit. „Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich zugleich, im Geschäftsleben Visualisierungen einzusetzen“, erklären Miriam und Marko Hamel. „Speziell Verkäufer können komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen bzw. sichergehen, dass alle Gesprächspartner dasselbe verstehen.“ Folgende fünf Tipps helfen dabei:

1. Aktives Zuhören mit Blickkontakt. Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

2. Übung macht den Meister! Ihre Visualisierung wird nicht immer perfekt sein und zu Beginn bringen Sie vielleicht noch nicht sehr viel auf das Papier. Aber das verlangt auch keiner! Wichtig ist, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich verstehen. Mit jedem Gespräch sammeln Sie mehr Erfahrung und das Live-Visualisieren wird Ihnen so immer leichter fallen.

3. Vermeiden Sie falsche Erwartungen. Sagen Sie zum Einstieg in das Gespräch, dass Sie kein Kunststudium absolviert haben, dennoch aber zu Papier bringen möchten, was Kernthemen und Eckpunkte des Gespräches sind. So finden Sie einen erfrischenden Einstieg in die Gespräche mit Ihrem Partner und geben ihm sowie auch sich selbst ein gutes Gefühl.

4. Das Gespräch lenken: Möchten Sie erneut auf einen Aspekt eingehen, der Ihnen besonders wichtig ist? Lenken Sie das Gespräch ganz einfach, indem sie unterstreichen, Linien nachziehen, Bilder umkreisen, … So legen Sie ganz bewusst das Augenmerk Ihres Gegenübers auf Punkte, die für Sie oder ihn sehr wichtig sind. Diese Arbeitsweise kann ein Gespräch wieder aufnehmen, nochmals in die richtige Richtung lenken oder für das nötige Verständnis sorgen.

5. Nicht an Details aufhalten. Bringen Sie alles Wesentliche auf das Papier, immer mit Ihrem Ziel vor Augen, die Situation Ihres potenziellen Kunden zu verstehen und dafür die beste Lösung zu finden. Außerdem nehmen Sie die Dinge mit auf, die Ihr Partner besonders wichtig findet, um damit zu arbeiten. Dabei gilt: Kommen Sie auf den Punkt. Es müssen nicht alle Fakten visualisiert werden, entscheidend sind die wirklich ausschlaggebenden.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

LMS auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online zur Vermeidung von Stromlastspitzen entwickelt

in-GmbH zeigt auf der E-World Energy & Water regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Regelbasiertes Lastspitzenmanagement

Konstanz, 24. Januar 2017 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ist als Spezialist für IoT-Plattformen, Visualisierung und Managementleitsysteme auf der Messe „E-World Energy & Water“ in Essen vertreten. Vom 7. bis 9. Februar werden am Gemeinschaftsstand des Fraunhofer IAO auf dem Stand 7 in Halle 7 Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ vorgestellt. Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt bilden die Grundlage für ein Lastspitzenmanagement-System (LMS), das auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online realisiert wurde und im industriellen Produktionsumfeld in einer Pilotphase eingesetzt wird.

Die IoT- Plattform sphinx open online ermöglicht die Visualisierung von Zuständen in Dashboards sowie die Online-Anbindung beliebiger Datenquellen und weiterer Services für die digitale Wertschöpfung. Die Lösung wird bereits seit einigen Jahren erfolgreich für die Betriebsmittelüberwachung, beim Energie-Monitoring sowie für Industrie 4.0-Anwendungen eingesetzt und stetig weiter ausgebaut. So können auf Basis von Realwerten Vorgabewerte überwacht und frei definierbare regelbasierte Schalthandlungen automatisch ausgeführt werden.

Die in-GmbH bringt in das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt „SmartEnergyHub“ – eine Smart-Data-Plattform zum Energiemanagement – ihr Know-how und ihre Technologien zur Anbindung und Verarbeitung von Realtime-Daten (aus der Energieversorgung, Umwelt und Gebäuden) sowie zur Visualisierung ein. Auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online wurde in einem ersten Schritt ein regelbasiertes Lastspitzenmanagement-System (LMS) entwickelt. Dieses wird in der Folge um Services wie Prognose und Optimierung ausgebaut werden können.

Lastspitzenmanagement in Zeiten der Industrie 4.0
Das regelbasierte LMS der in-GmbH adressiert Infrastrukturbetreiber und energieintensive Unternehmen wie beispielsweise produzierende Betriebe. Es kann mit Daten von der Gebäudeleittechnik und den flexibel einsetzbaren Energieverbrauchern sowie Erzeugern arbeiten und diese so steuern, dass einstellbare Grenzwerte beim Energiebezug unter definierten Rahmenbedingungen nicht überschritten werden.

„Bei einer einmaligen Überschreitung eines Grenzwerts beim externen Strombezug im Jahresverlauf werden je nach Bezugsmenge und Vertrag Mehrkosten im 6-stelligen Bereich verursacht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, und fährt fort: „Die Reaktionszeit zur Vermeidung von Lastspitzen beträgt weniger als 15 Minuten. Ein regelbasiertes LMS rechnet sich, wenn derartige Überschreitungen nur durch fachkundiges Personal im Leitstand mit manuellen Schalthandlungen vermieden werden können und eine ständige Verfügbarkeit dieser Spezialisten nicht gewährleistet ist.“

Mittels der gewonnenen Daten erhalten Energiemanager einen konsolidierten Überblick und damit eine Entscheidungshilfe sowie letztlich Entlastung im Prozess. Der Plattformansatz ermöglicht auch die Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten der Produktion können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems in Verbindung mit der Produktionsfeinplanung möglich. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren.

Weitere Informationen zu den Produkten der in-GmbH erhalten die Besucher auf der „E-World Energy & Water“ vom 7. bis 9. Februar in Essen am Stand 7 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des „SmartEnergyHub“ am Stand des Fraunhofer IAO) oder unter http://sphinx-open.de/

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Anlagen- und Maschinenbauer, Anlagenbetreiber, IT-Abteilungen sowie Anbieter von mobilen Diensten zählen zum Kundenstamm. Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de

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proALPHA und in-GmbH schließen Partnerschaft für Industrie 4.0-Umgebungen

Dynamische Visualisierung von ERP-Daten für die Smarte Fabrik

Konstanz, 12. Dezember 2016 – Zunehmend verzahnte Fertigungsabläufe in Smarten Fabriken fordern von den Produktionsverantwortlichen die Fähigkeit, unmittelbar auf Ereignisse reagieren zu können. Moderne Visualisierungstools unterstützen dabei, Produktionsabläufe in Echtzeit zu überwachen und bei Bedarf schnell handeln zu können. proALPHA und die in-integrierte Informationssysteme GmbH (in-GmbH) haben hierzu eine Partnerschaft geschlossen. Ihr Ziel: die dynamische Visualisierung von Daten zur schnellen Analyse vernetzter IoT-Plattformen. In Kombination mit dem ERP-System von proALPHA erstellt die Software sphinx open online der in-GmbH einprägsame Grafiken von Produktionsparametern und Kennzahlen in Echtzeit. Wesentliche Informationen lassen sich mit einem Blick ablesen und dies jederzeit mobil.

proALPHA ERP bietet umfassende Module für das Prozessmanagement und unterstützt bei der Planung, Steuerung und Überwachung des gesamten Produktionsablaufs. Dazu liefert das System relevante Kenngrößen und Zustände kompletter Produktionslinien in Echtzeit. sphinx open online bereitet diese Daten von Anlagen und Maschinen visuell und einprägsam auf. Grafisches Engineering – auch mobil – ist so jederzeit an jedem Ort möglich. Weltweite Produktionsstätten lassen sich dadurch einfacher überwachen und remote steuern.

Über das ERP-System lassen sich zudem verschiedene IoT-Datenquellen (Internet-of-Things) miteinander verknüpfen. Es verbindet im Sinne der horizontalen Integration Echtzeitdaten aus dem Produktionsprozess mit relevanten Business-Informationen oder externen Sensordaten. Kennzahlen aus der Fertigung und anderen Bereichen stehen unmittelbar zur Verfügung. Mit der visuellen Ergänzung durch sphinx open online werden diese Daten für die verschiedenen Anwender gezielt und aufgabenbezogen grafisch aufbereitet. Die Software bildet dazu reale Objekte aus verschiedenen Datenquellen ab und gibt Produktionsleitern und Managern ohne Zeitverzögerung einen direkten Einblick in ihre Smarte Fabrik.

Die Visualisierung dynamischer Vorgänge führt zu besseren Entscheidungsgrundlagen und schnellen Reaktionen. Über die Produktionsphase hinaus kann die Visualisierung auch in der Nutzungsphase von Produkten, beispielsweise für Predictive Maintenance, zum Einsatz kommen. Komplexe Zusammenhänge und unvorhersehbare Ereignisse wie Reparaturen, die Handlungsbedarf erfordern, sind so schnell erkennbar, fundierte Entscheidungen lassen sich sofort ableiten.

„Unser ERP-System ist eine Schaltzentrale, die zunehmend in Industrie 4.0-Umgebungen Anwendung findet. Das System ermöglicht die weitestgehend automatisierte Abbildung von horizontalen und vertikalen Geschäftsprozessen. Auf horizontaler Ebene bildet sphinx open online die ideale Ergänzung unseres Produktes. Denn heute geht es mehr denn je darum, immense Datenmengen zu erfassen, zu visualisieren und mit einem Blick, an jedem Ort der Welt, nutzbar zu machen“, sagt Michael Finkler, Geschäftsführer bei der proALPHA Business Solutions GmbH.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz ist auf die Geschäftsfelder „Managementleitsysteme und Mobile Solutions“ sowie „Collaborative Solutions und Business Apps“ spezialisiert.

Die in-GmbH entwickelt und vertreibt Software zum Einsatz in Managementsystemen und mobilen Apps. Mit der Produktlinie sphinx open stehen Softwarekomponenten und eine Cloud-fähige Plattform bereit, die das Internet der Dinge einfach und schnell sichtbar macht: mit Visualisierung in 2D/3D, Anbindung beliebiger Datenquellen und weiteren digitalen Services. Neben dem erfolgreichen Einsatz in zahlreichen Softwareprodukten von OEM-Kunden entstehen innovative IT-Lösungen für Industrie 4.0, zur Energieoptimierung und Elektromobilität.

Für international tätige Industrieunternehmen konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Intranets) sowie Fachanwendungen zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit.

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LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

10″ / 12″ PANEL PCS MIT IP66 FRONTSCHUTZ

LEISTUNGSSTARK UND INDUSTRIETAUGLICH

Panelmaster1059, 1059H, 1259

Für besonders beengte Platzverhältnisse hat die ICO GmbH aus Diez mit den Panelmaster 1059 und Panelmaster 1259 zwei neue Panel PCs im Programm. Beide Modelle verfügen über ausgewogene Eigenschaften und finden Ihren Einsatz oft im industriellen Umfeld.

Ob Steuerungsaufgaben, Betriebsdatenerfassung, Visualisierung oder Prozesssteuerung – die kompakten Panel PCs lassen sich durch ihre geringen Einbaumaße in nahezu jede Umgebung integrieren und erhöhen neben der Produktivität auch die Effizienz. Durch die IP66-geschützte Front sind sie vielseitig einsetzbar, vom industriellen Umfeld über Landwirtschaft, Logistik oder Produktion bis hin zur Hausautomation.

In beiden Modellen kommt ein Intel® Celeron® J1900 SoC Prozessor mit 2,0GHz zum Einsatz. Dieser vielfach bewährte Prozessor verbraucht lediglich maximal 10W und kann bei Bedarf seine 4 Kerne auf bis zu 2,42GHz hochtakten. Dadurch bietet er genügend Rechenleistung für alle üblichen Anwendungen und erlaubt trotzdem ein komplett lüfterloses Design. Dies wiederum minimiert Verschleiß und Wartungsaufwand. Der integrierte resistive Touchscreen erlaubt eine flüssige Bedienung der Panels und macht zusätzliche Peripherie wie Maus oder Tastatur überflüssig.

Weiterhin sind 4GB Arbeitsspeicher, eine 320GB große Festplatte für Betriebssystem und Daten, eine DVI-I Schnittstelle, 2x GBit LAN Anschlüsse, sowie 1x RS232, 1x RS232/422/485, 3x USB 2.0 und 1x USB 3.0 vorhanden. 2 integrierte MiniPCIe Schnittstellen können für eigene Erweiterungskarten genutzt werden. Individuelle Kundenwüsche, wie Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 8GB, WLAN oder auch Festplatten im Raid 1 Verbund für besonders kritische Anwendungen sind ebenfalls möglich.

Der Panelmaster 1059 besitzt ein 10″ großes Display mit einer Auflösung von 800×600 Punkten. Die kompakten Abmessungen von (BxTxH) 313x49x240 mm erlauben einen Einbau selbst in extrem beengten Bereichen. Mit einem 12″ großem Display und einer Auflösung von ebenfalls 800×600 ist der Panelmaster 1259 in einem (BxTxH) 369x55x290 mm großem Gehäuse untergebracht. Insbesondere die geringe Einbautiefe von 49, bzw. 55 mm ermöglicht auch einen Einbau in Ständerwände oder Schaltschränke, eine bei beiden Modellen vorhandene VESA75 Befestigung erleichtert zusätzlich die Montage an das jeweilige Umfeld. Die 10″ Variante ist unter dem Namen Panelmaster 1059H auch als Panel PC für erweiterte Temperaturbereiche zwischen -20°C und 65°C erhältlich. Diese wird durch den Einsatz eines für die Temperaturbereiche ausgelegten Intel® Atom™ E3845 Prozessor ermöglicht.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.ico.de/presse

Die ICO Innovative Computer GmbH ging Anfang 1991 aus der 1982 gegründeten Klaus Jeschke Hard- und Software hervor und verfügt somit als Distributor und Importeur von Computer- und Kommunikations-Komponenten über mehr als 30 Jahre Erfahrung innerhalb der jungen IT-Branche.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und dem daraus resultierenden Qualitätsmanagement-System wird die ICO auch zukünftig den höchsten Ansprüchen gerecht.

Insbesondere im Bereich der Industrie- und Hochleistungsserver überzeugt die ICO GmbH durch die Realisierung auch komplexer individueller Anfragen, ganz nach dem bewährten Build-to-Order-Prinzip. Die qualifizierte Beratung als Intel Technology Provider Platinum unterstützt Kunden bei der Realisierung Ihrer Projekte und vereinbart vorausschauende Planung mit Leistungs- und Kostenoptimierung – ganz nach Ihren Wünschen.

Auch das Produktportfolio im Kassenbereich lässt keine Wünsche offen. ICO hat sowohl einzelne Kassen-Komponenten als auch direkt einsetzbare Komplettlösungen im Programm. Über 120 Mitarbeiter (davon 8 Auszubildende) sorgen für die Zufriedenheit von über 16.000 Kunden, die zu 60% aus Fachhändlern, Systemhäusern und IT-Dienstleistern und zu 40% aus Industrie- und gewerblichen Kunden bestehen.

Im Geschäftsjahr 2014/15 betrug der Umsatz knapp 20 Mio. Euro.

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