Schlagwort: Virus

Coronavirus auf dem Vormarsch

ARAG Experten informieren über ein neuartiges Virus aus China.

In den letzten Wochen häufen sich die Lungenentzündungen in Wuhan, einer zentralchinesischen Stadt mit elf Millionen Einwohnern. Zum ersten Mal war die Krankheit auf einem Fisch- und Geflügelmarkt der Metropole aufgetreten. Ursache ist ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV), was von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Von etwa 550 identifizierten Fällen – 17 davon tödlich – sind nun die ersten Menschen auch außerhalb Chinas, unter anderem in den USA, erkrankt. Seit heute ist die Stadt abgeriegelt, Bus-, Bahn- und Fährverkehr sowie Flüge wurden eingestellt. Für die Bevölkerung in Deutschland wird das Risiko zurzeit als sehr gering eingeschätzt, doch das Virus breitet sich überraschend schnell aus und könnte mutieren.

Das Virus
Symptome des Erregers sind vor allem Fieber, Husten und Atemnot. Das neue Virus gehört zur selben Familie von Coronaviren wie das SARS-Virus (Schweres Akutes Atemwegssyndrom), an dem vor 17 Jahren schätzungsweise 1.000 Menschen starben. Auch damals lag der Ursprung in China. Der Unterschied: Während der Ausbruch der Krankheit seinerzeit lange verharmlost und die Ansteckungsgefahr unter den Teppich gekehrt wurde, kommuniziert Chinas Nationale Gesundheitskommission dieses Mal offen und hat bereits ein Überwachungs- und Quarantäne-System installiert, um weitere Fälle unmittelbar zu identifizieren. Zudem verlaufen die klinisch bestätigten Fälle relativ mild. Bei einigen der Todesfälle handelte es sich um ältere Personen, die bereits an chronischen Vorerkrankungen litten.

Reisewarnungen
Noch empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) keine Reisebeschränkungen und auch das Auswärtige Amt gibt lediglich Hinweise zu grundsätzlichen Hygiene- und Verhaltensregeln für Reisende nach Wuhan. Das Robert Koch Institut (RKI) betont zwar, dass der Import einzelner Fälle nach Deutschland nicht ausgeschlossen werden kann, aber schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion als moderat ein.

Ausblick
Die WHO-Experten entschieden auf einer Krisensitzung, zunächst keine internationale Gesundheitsnotlage auszurufen. Diese Maßnahme würde die Bekämpfung der Seuche verschärfen; beispielsweise mit Grenzkontrollen. Da es noch keinen Impfstoff gibt, ist diese in derartigen Notlagen übliche Maßnahme keine Option.

In China werden derweil Lebensmittelmärkte strikt überwacht und es wird mit Infrarot-Thermometern an Flughäfen und Bahnhöfen gemessen, ob Passagiere Fieber haben. Lebendes Geflügel und Wildtiere dürfen nicht mehr verkauft werden. Großveranstaltungen wie z. B. das Neujahrsfest am 25. Januar 2020 könnten kurzfristig abgesagt werden.

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Hantavirus: Krankheitsfälle nehmen zu

ARAG Experten beantworten die dringendsten Fragen.

Hantavirus: Krankheitsfälle nehmen zu

Das Hantavirus ist nicht neu. Sein Name geht auf den südkoreanischen Fluss Hantan zurück. Hier erkrankten in den 1950er-Jahren rund 3.000 amerikanische Soldaten während des Koreakrieges an einem ungewöhnlich starken Fieber. Erst 1977 gelang es Forschern, das bis dahin unbekannte Virus (HTNV) zu isolieren. Derzeit häufen sich auch in einigen deutschen Städten und Landkreisen die Erkrankungen. ARAG Experten beantworten die dringendsten Fragen.

Was ist das Hantavirus?
Hantaviren sind weltweit verbreitet und lösen unterschiedlich schwere Krankheitsformen aus. Die in Deutschland überwiegende Krankheitsform beginnt meist mit Fieber, begleitet von Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen. Zusätzlich können Rachenrötung, Husten oder Sehstörungen sowie eine Lichtempfindlichkeit der Augen auftreten. Später kommt es häufig zu Bauchschmerzen mit Durchfall und Erbrechen. Im weiteren Verlauf kann es zu Einschränkungen der Nierenfunktion kommen. Diese in Deutschland beobachtete Krankheitsform heilt meistens folgenlos ab. Todesfälle sind selten. Die Zahl der Krankheitsfälle beim Menschen schwankt von Jahr zu Jahr und je nach Jahreszeit.

Welche Übertragungswege gibt es und wie steckt man sich an?
Zuerst die gute Nachricht: Von Mensch zu Mensch können die Erregertypen, die in Deutschland auftreten, nicht übertragen werden. Erkrankte sind also nicht ansteckend. Die Viren werden vielmehr von infizierten Nagetieren mit dem Speichel, Kot oder Urin ausgeschieden. Meist werden Hantaviren dann eingeatmet, beispielsweise zusammen mit aufgewirbeltem Staub. Eine Ansteckung ist auch durch einen Tierbiss möglich. Die ersten Symptome treten meist zwei bis vier Wochen nach der Ansteckung auf.

Welche Gebiete in Deutschland sind besonders betroffen?
Der Raum Osnabrück, das Münsterland und der gesamte Teutoburger Wald gehören zu den Regionen in Deutschland, in denen das Risiko einer Ansteckung mit dem Hantavirus sehr hoch ist. Außerdem zählen die Schwäbische Alb, die Fränkische Alb, Unterfranken, der Odenwald, Oberschwaben, der Bayrische Wald, der Spessart, Nordost-Hessen und West-Thüringen zu den Risikogebieten.

Wie schützen sich gefährdete Personen?
Besonders gefährdet sind Menschen, die in der Forstwirtschaft oder der Landwirtschaft arbeiten, die Gartenarbeit verrichten oder die sich oft im Freien in Gebieten mit starkem Nager-Befall aufhalten. Eine Impfung gegen Hantaviren befindet sich erst im Entwicklungsstadium. Um die Gefahr einer Infektion zu minimieren, empfehlen Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung folgendes:
-Waschen Sie sich nach dem Aufenthalt im Freien oder in Kellern, Dachböden oder Schuppen die Hände.
-Bekämpfen Sie Nager im Umfeld menschlicher Wohnbereiche.
-Bewahren Sie Lebensmittel fest verschlossen auf.
-Entsorgen Sie Abfall in verschließbaren Mülleimern.
-Vermeiden Sie den Kontakt mit Nagern und deren Ausscheidungen.

Was tun, wenn es zu einer Erkrankung kommt?
Bei dem Verdacht auf eine Erkrankung durch Hantaviren wenden Betroffene sich am besten umgehend an einen Arzt. Behandelt werden dann in der Regel ausschließlich die Beschwerden. Erkrankte müssen nicht isoliert werden, da sie nicht ansteckend sind, erinnern ARAG Experten. Trotzdem ist eine Infektion mit dem Hantavirus keine Bagatellerkrankung! Bei schweren Krankheitsverläufen kommt es unter Umständen zu einem vorübergehemden Nierenversagen. Betroffene müssen dann zeitweilig zur Dialyse oder schlimmstenfalls auf die Intensivstation.

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Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lüften ein Geheimnis, wie Krebs entsteht. Eine Kommentierung des Autors von „Vom Schmerz zur Heilung“ aus Sicht der ganzheitlichen Medizin.

Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Titel Vom Schmerz zur Heilung

Lindenberg, 12. April 2017. Schon lange gehen Mediziner davon aus, dass Krankheitserreger an der Krebserkrankung mitwirken. Doch jetzt ist es gewiss. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten: ein bestimmtes Protein des Eppstein-Barr-Virus treibt die Zellen zum Krebs.

Das Virusprotein störe die Zellteilung, was dazu führen könne, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf Tochterzellen verteile und so das Krebsrisiko steige, heißt es in einer Meldung aus dem Umfeld des Wissenschaftlers Henri-Jacques Delecluse vom Deutschen Krebsforschungszentrum. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Stresstest für das Immunsystem. Herpes Viren schon lange unter Verdacht

Der Eppstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Also jener Viren-Gattung, die seit langem im Verdacht steht, Zellen ins Chaos zu stürzen. Dies dürfte nicht nur wichtig sein für die Entstehung von Krebs, sondern eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen. Denn das bedeutet Stress für das Immunsystem. So beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder einen Zusammenhang zwischen Konflikten mit Herpes-Viren und Allergien, wie der Heuschnupfen. Wenn die Zellen ins Chaos stürzen und das Immunsystem ausflippt, kann es zu Überreaktionen im Sinne einer Allergie kommen, so ihre Erklärung.

Schlussfolgerung aus Sicht der ganzheitlichen Medizin

Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: zum Schutz vor solchen Gefahren ist ein starkes Immunsystem wichtig. Deshalb hat die Unterstützung des Immunsystems oberste Priorität.

Die Möglichkeiten, wie ein Immunsystem unter Druck geraten kann, sind extrem vielfältig. Der Autor des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“, der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen, beschreibt die ganzheitlichen Zusammenhänge. Sehr oft seien es angeborene und erworbene Regulationsstörungen beispielsweise im Stoffwechsel und im Ausschleusungssystem (auch Entgiftung genannt), die dazu beitrügen. Hinzu käme der Einfluss von externen Belastungen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die das Immunsystem unter Druck bringen können.

Die ganzheitliche Medizin greift diese Zusammenhänge auf und will auf energetischer Ebene das Immunsystem unterstützen, so seine Erfahrung.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Ein IT-Experte im Gespräch

Hackerangriff auf die Telekom mit Schadsoftware

Hackerangriff (Foto: Pixabay) (Bildquelle: CC0)

Eben noch dominierte der Ransomware-Befall des Nahverkehrs in San Francisco die Diskussionen über IT-Sicherheit, da wird ein Hackerangriff auf 9.000 Speedport-Router der Telekom gemeldet. Zwar hielt sich der Schaden in Grenzen, weil die Schadsoftware schlecht programmiert gewesen sei, und die meisten Störungen sind mittlerweile wohl behoben, doch ist ein allgemeiner Anstieg der Angst vor Cyber-Kriminalität zu verzeichnen.

Fabian Mahr, Gründer und Geschäftsführer des renommierten IT-Dienstleisters Mahr-EDV, der heute um 14.00 Uhr den Fragen von 98.2 Radio Paradiso (Übertragen von Potsdam TV) Rede und Antwort stand, dazu im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, der Angriff auf die Telekom ist in aller Munde. Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) hat sich geäußert. Das Bundeskriminalamt schätzt die jährlichen Schäden von Cyber Kriminalität auf mehrere Milliarden Euro und spricht von extrem hohen Dunkelziffern. Die Unsicherheit wächst. Halten Sie diese Reaktionen für übertrieben?

Wachsende Bedrohung durch Schadsoftware für Unternehmen

Mahr: Keineswegs. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Angriffe abnehmen oder den Angreifern in der Strafverfolgung systematisch beizukommen wäre. Vielmehr wächst die Bedrohung durch stetig erneuerte Varianten von Schadsoftware. Die Dunkelziffer ist ausgesprochen hoch, weil es gerade für mittelständische Unternehmen geschäftsschädigend sein könnte, würde eine erfolgreiche Infizierung der Organisations-IT publik werden.

Frage: Was sind die derzeitigen Hauptgefahren für die IT-Strukturen von Unternehmen?

Hauptgefahren für Unternehmen durch Ransomware

Mahr: Wir haben es zu einen mit Erpressungen zu tun. In dem Fall verschlüsselt die Schadsoftware Daten (bspw. Word- oder Excel-Dokumente) auf den PCs und/oder Servern und macht diese damit unbrauchbar. Für eine möglichst schnelle Entschlüsselung bzw. die entsprechende Entschlüsselungssoftware wird dann quasi Lösegeld erpresst. Zum anderen zielen die Hacker darauf, einzelne Rechner oder Netzwerke zu kapern und zu einem sogenannten Botnet zusammenzuschließen, das sie dann – unbemerkt von den Besitzern – für sich „arbeiten“ lassen. Abgesehen von den unmittelbaren Schäden, die das für das betroffene Unternehmen bedeutet, kann es zudem strafrechtlich relevant werden, wenn die dem Unternehmen anvertrauten Daten nicht ausreichend geschützt wurden bzw. auf Unternehmensseite zu wenig getan wurde, die Nutzung der eigenen IT für kriminelle Zwecke zu verhindern.

Frage: Wie sieht ein solcher adäquater Schutz aus?

Effektive Schutzmaßnahmen

Mahr: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber man sollte immer zweigleisig fahren, also den technischen Aspekt und den menschlichen Aspekt im Auge behalten. Technisch wäre immer wieder zu überprüfen, ob auf allen Systemen aktuellste Virenschutzsoftware installiert ist, und Backups aller Daten regelmäßig angefertigt werden. Dann sind unbedingt Schulungen zu empfehlen. Denn ein oft vernachlässigter Faktor sind die Computeranwender selbst, die durch das unwissentliche Öffnen von zwielichtigen Webseiten, verseuchten Emails oder USB-Sticks das Einfallstor für Schadsoftware sind. Die Nutzer müssen einfach wissen, woran böswillige Emails zu erkennen sind und welche Handlungen Gefahr für die gesamte IT Landschaft bedeuten. Kurz gefasst, besteht der bestmögliche Schutz der IT in einer umsichtigen Belegschaft, aktuellsten Antiviren-Programmen und regelmäßigen Backups.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Wenn Ransomware CrySIS gleich zweimal zugeschlagen hat

Aufwändige Entschlüsselung nach doppeltem Befall von RAID 5 System mit Ransomware CrySIS – Erfolgreiche Datenrettung durchgeführt

DATARECOVERY® Datenrettung: Wenn Ransomware CrySIS gleich zweimal zugeschlagen hat

DATARECOVERY® Datenrettung + Entschlüsselung von Ransomware CrySIS (Bildquelle: Fotolia.de)

Eines Morgens waren alle Daten verschlüsselt. Was nach einem vermeintlichen Sicherheitsupdate klingt, war für die IT-Verantwortlichen eines deutschen Sportverbandes der Albtraum schlechthin.
12 Terrabyte wichtiger Daten wurden über Nacht zerstört. Das RAID5 Array auf dem Datenserver mit 4 x 4TB Festplatten vom Typ ST4000VN000 wurde von so genannter Ransomware vom Typ „CrySIS“ heimgesucht.

Paralleler Angriff zweier Erpressungstrojaner

Nicht dass der Schaden durch die Verschlüsselung eines Schädlings genug gewesen wäre – das Unheil kam mit doppelter Wirkung. Zwei CrySIS Filecoder verschlüsselten kurz nacheinander sämtliche Dateien innerhalb des Servers.
Lars Müller vom Datenretter DATARECOVERY® aus Leipzig war in den Datenrettungsauftrag involviert: „Wir hatten schon den ein oder anderen Datenrettungsauftrag, bei dem ein Verschlüsselungstrojaner zugeschlagen hatte. In diesem Fall war das Novum, dass wir es gleich mit zwei CrySIS Varianten zu tun hatten.“

CrySIS Ransomware per Baukasten aus dem Darknet

Erpressungstrojaner sind seit mehreren Jahren bekannt und im Umlauf. Schäden durch die Ransomware vom Typ CrySIS wurden verstärkt seit dem zweiten Quartal 2016 festgestellt. Der Verschlüsselungstrojaner wird am häufigsten über Spam E-Mails mit falschen Dateianhängen verbreitet. Die Schadsoftware wird mittlerweile massenhaft verbreite t und in verschiedenen Varianten per Baukastensystem im Darknet angeboten. Werden E-Mails und deren Anhänge geöffnet und gelingt es dem Schädling Zugriff auf einen PC im Netzwerk zu erhalten, so werden konsequent sämtliche erreichbaren Daten verschlüsselt und damit für den Anwender unbrauchbar gemacht. Gegen die Zahlung eines Lösegeldes von meist mehreren hundert Euro wird dem Nutzer angeboten die Daten wieder in den Originalzustand zu versetzen. Häufig schlägt diese Option jedoch fehl, da nur ein Teil der Daten entschlüsselt wird oder nach der anonymen Zahlung gar keine Reaktion durch den Erpresser erfolgt. Spezialisierte Kryptographen und Datenrettungsunternehmen sind dann oftmals die einzige Möglichkeit Daten erfolgreich wiederherzustellen.

Vollständige Datenrettung und Entschlüsselung durch DATARECOVERY®

Im Zuge der Datenwiederherstellung stellte sich der doppelte Virenbefall klar heraus. Neben der starken Verschlüsselung, deren Entschlüsselung im Vordergrund der Datenwiederherstellungsprozedur stand waren vor allem starke Schäden innerhalb der Dateistrukturen vorzufinden – ein Resultat des gleichzeitigen Zugriffs beider Trojaner auf ein und dieselbe Datei. Diese Daten waren aufgrund des seltenen Parallelangriffs nicht verschlüsselt worden, aber auf unterschiedliche Weise beschädigt.
Die Datenretter hatten somit drei Hauptaufgaben zu absolvieren – die Entschlüsselung von CrySIS Ransomware A und B sowie die Rekonstruktion von nicht verschlüsselten aber beschädigten Dateien innerhalb des Dateisystems.

Die Daten konnten vollständig und einwandfrei lesbar wiederhergestellt werden. Dank der Expressbearbeitung im 24h-Modus konnte die Datenrettung trotz starker Verschlüsselung und zusätzlicher Schäden innerhalb weniger Tage durchgeführt werden.

weitere Informationen zur Datenrettung/ Entschlüsselung der CrySIS Ransomware.

DATARECOVERY® ist vom 18.-20.10.2016 auf der ITSA in Nürnberg. Vereinbaren Sie doch einen Termin mit uns!
https://www.it-sa.de/de/ausstellerprodukte/itsa16/aussteller-24473462/datarecovery

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
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Zepto Virus Warnung

Mahr EDV informiert zu ersten Maßnahmen gegen Ransomware

Zepto Virus Warnung

Derzeit kursiert insbesondere in Deutschland und der Schweiz der Zepto Virus, der so schnell mutiert, dass auch die besten Virenscanner die Ransomware noch nicht vollumfänglich erkennen.
Der Zepto Virus ist Nachfolger von Locky , doch Zepto ist noch weitaus gefährlicher. Wie auch Locky verschlüsselt die Ransomware Dateien und hinterlässt einen Erpresserbrief mit Lösegeldforderung.

Vor Zepto schützen

Mahr ECV empfiehlt, sich und andere zu schulen, verdächtige Mails zu erkennen ( Woran erkenne ich Spam vom 19.10.2015 ). Verdächtige Mails sollten nicht geöffnet werden, selbst dann nicht, wenn der Absender bekannt ist, da der Zepto Virus die Absender fälscht. Präventiv hilft die Schulung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, solche Mails nicht zu öffnen. Die Mailfilterung (Spamfilterung) auf Dateien mit Makros ist ebenso geboten, wobei auch hier kein 100%iger Schutz erzielbar ist. Umso wichtiger ist und bleibt eine effektive Datensicherung, für die keine Kosten und Mühen gescheut werden sollten. Ergänzend wären Volumenschattenkopien zur Dateiversionierung zu aktivieren und stets alle Updates zu installieren.

Verbreitung der Zepto Ransomware

Zumeist verbreitet sich auch dieser Virus über Emails mit Word-Dateianhängen. Alternativ enthält die Email einen Link zum Download einer Datei im Internet. Oftmals werden die Dateianhänge oder Links als angebliche Rechnungen/Invoices beschrieben. Je nach Version erfolgt die Weiterverbreitung jedoch auch über Sicherheitslücken in bspw. Windows oder Java.

Bei Befall mit dem Zepto Trojaner

Hat man verdächtige Emailanhänge geöffnet, wird man in der Regel zum Aktivieren der Makrofunktionen aufgefordert. Die Makrofunktionen sollten auf keinen Fall aktiviert werden! Wird eine mutmaßlich virenbefallene Mail geöffnet, ist der PC sofort auszuschalten und ein IT Dienstleister unverzüglich zu informieren. Denn: Sobald sich ein Rechner mit Zepto infiziert hat, beginnt der Virus, alle erreichbaren Dateien zu verschlüsseln und sich auf anderen Computern zu installieren, weshalb sofortiges Ausschalten das potentielle Schadensausmaß reduzieren kann.

Zepto entfernen

Zepto kann entfernt werden. Diverse Virenschutzhersteller bieten Tools zur Entfernung an. Je nach Zepto-Version misslingt jedoch die Entfernung. Wer auf Nummer sicher gehen und auch nicht auf eine Aktualisierung seiner Anti-Viren-Lösung warten kann, spielt entweder ein sauberes Backup zurück oder installiert die betroffenen Geräte neu.

Zepto entschlüsseln (Zepto Decryptor)

Es ist möglich, dass es wie für andere Verschlüsselungstrojaner in Zukunft auch Möglichkeiten zur Entschlüsselung von Zepto geben wird. Insofern kann es ratsam sein, verschlüsselte Daten auf einem gesonderten Speichermedium aufzubewahren. Derzeit ist ein Weg zur Entschlüsselung noch nicht bekannt. Lösegeldforderungen nachzukommen, wird nicht empfohlen, zumal nicht garantiert ist, dass nach der Zahlung eine Entschlüsselung erfolgt. Da angebliche Entschlüsselungstools in vielen Fällen selbst den Virus beinhalten, empfiehlt sich die Hinzuziehung von Experten.

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Trojaner Locky auch in Ostfriesland angekommen

Locky sperrt jetzt auch in Ostfriesland User und Administratoren von Ihren PC´s und Netzwerken aus.

Trojaner Locky auch in Ostfriesland angekommen

www.handelsforum.org

Wir dem Handelsforum persönlich berichtet wurde, ist der Trojaner Locky mittlerweile auch auf ostfriesischen Computern angekommen und sperrt munter den Besitzer oder User aus. Nicht nur das er aussperrt. Er verschlüsselt alle auf der Festplatte befindlichen Ordner und Dateien und alles was über dessen Netzwerk erreichbar ist. Wer jetzt denkt, gut das ich meine Daten in einer Cloud liegen habe, der denkt leider falsch. Auch diese Daten im Cloudspeicher sind davon betroffen.

Auch wer davon ausgeht, dass er durch sein aktuelles Virenprogramm ausreichend geschützt ist, liegt mit dieser Vermutung falsch!

Wie komme ich denn jetzt wieder an meine Daten?
Es gibt eine Datei die sich öffnen lässt. In dieser Datei befindet sich ein netter Erpresserbrief, in dem man aufgefordert wird ein Lösegeld für die Entschlüsselung der Daten zu zahlen.

Laut des Sicherheitsforschers Kevin Beaumont, verbreitet dich das Virus mit einer Geschwindigkeit von über 5000 Infektionen pro Stunde. Das Virus verbreitet sich in Deutschland, mittlerweile auch mit einem auf Deutsch übersetzten Erpresserbrief und der Schadcode, rasend schnell.

Deutschland, die Niederland und die USA sind die am meist betroffenen Länder der Attacke.

Gibt es ein Gegenmittel?
Zur Zeit ist noch kein Gegenmittel bekannt, um seine Daten auch ohne erpresserische Zahlung wieder zu erlangen. Das Einzige was zur Zeit gemacht werden kann, ist das regelmässige Sichern von Dateien und Ordnern auf einem externen Speichermedium, dass nicht permanent mit dem Rechner und einem Netzwerk verbunden ist.

Wie kommt das Virus auf meinen Rechner?
Locky kommt per Mail auf den Rechner. Mit Sicherheit ist dem einen oder anderen in der letzten aufgefallen, dass es immer wieder Rechnungen von echten Firmen gab, die im Mailanhang als Word Dokument angehängt waren. Man wunderte sich über die Mail mit der Rechnungsankündigung, öffnete das angehängte Word Dokument und Tadaaaa, das Virus wurde just in diesem Moment über Macrodateien auf den Rechner gelassen. Aber da ist ist dann nur noch ein Zeitspiel, bis das Virus aktiv wird.

Office Mailsysteme schützen
Sofern Microsoft Office verwendet wird, sollten Sie sicherstellen, dass das automatische Ausführen von in Dokumenten eingebetteten Makro Codes ausgeschaltet ist.

Ansonsten, Finger weg von Firmenrechnungen die man nicht kennt. Lieber die Telefonnummer in der Mail anrufen. Dort sind echte Firmen mit Ansprechpartner, die mit absoluter Sicherheit schon sagen können, das diese Rechnung nicht echt ist und sich dafür entschuldigen müssen, dass Sie eine derartige Rechnung überhaupt erhalten haben. Denken Sie dabei immer daran. Es könnte auch Ihnen so gehen, dass sich das Virus Ihrer Mailadressen bedient und eine fingierte Rechnung versendet.

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Schutz vor Ransomware wie „Locky“

Schutz vor Ransomware wie "Locky"

Als Ransomware bezeichnet man Schadsoftware, die Daten (bspw. Word- oder Excel-Dokumente) auf den PCs oder Servern unbrauchbar macht. „Locky“ ist nur ein aktuelles Beispiel für einen Trojaner, der Dateien verschlüsselt und für die Entschlüsselung bzw. entsprechende Entschlüsselungssoftware Geld erpresst.

Warum Virenschutzprogramme nicht ausreichen

Grundsätzlich sollte auf jedem IT System ein aktueller Virenschutz installiert sein. Dies alleine reicht jedoch nicht aus! In vielen Fällen werden insbesondere neue Viren nicht rechtzeitig erkannt. Eine zuverlässige Virenerkennung und -beseitigung setzt voraus, dass dem Virenhersteller der Virus bekannt, dieser also schon einmal irgendwo ausgebrochen ist, wenngleich die heuristische Virensuche versucht, auch unbekannte Schadsoftware bspw. an einem für Viren typischen Verhalten zu erkennen. Besonders schwer ist die heuristische Erkennung von Ransomware, da die böswillige Verschlüsselung von Dateien dem legitimen Bearbeiten durch Benutzer ähnelt. Mit Stand vom 16.02.2016 erkennen lediglich drei der 54 bekanntesten Virenschutzlösungen „Locky“ ( Virus Total Analyse ). Keine Virenschutzsoftware bietet 100%igen Schutz; ebenso wenig wie auch die beste Einbruchsmeldeanlage nicht alle Einbrüche verhindern, sondern eben nur unwahrscheinlicher und potentiell schadensärmer werden lässt.

Wie kann man sein Unternehmen vor Ransomware wie „Locky“ schützen?

Ein oft vernachlässigter Faktor sind die Computeranwender selbst, die durch das unwissentliche Öffnen von zwielichtigen Webseiten, verseuchten Emails oder USB-Sticks das Einfallstor für Schadsoftware sind. Daher empfiehlt Mahr EDV dringend, alle Computeranwender zu schulen, woran böswillige Emails zu erkennen sind ( Woran erkenne ich Spam ) und welche Handlungen Gefahr für die gesamte IT Landschaft bedeuten, um bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.
Im Falle des Verschlüsselungs-Trojaners „Locky“ hilft derzeit meist nur das Zurückspielen von Backups, um die Daten schnell – und ohne die Erpresser zu finanzieren – wiederzuerlangen. Dies setzt natürlich voraus, dass regelmäßige Backups von allen Geräten, die Daten speichern, durchgeführt und mindestens über Tage oder Wochen sicher gespeichert worden sind. Selbst die beliebte Funktion der Schattenkopien hilft nicht, da „Locky“ diese klammheimlich löscht. Weiterhin sollten die Backupsysteme nicht über eine Freigabe oder USB-Festplatte mit dem zu sichernden System dauerhaft verbunden sein, da ansonsten auch die Backups selbst der Verschlüsselung zum Opfer fallen könnten. Neben zahlreichen sicheren neuen Wegen der Datensicherung ( Mahr EDV Cloud Backup ) bleibt die gute alte Bandsicherung auch in diesem Fall altbewährt, da die beschriebenen Bänder nach dem Auswurf nicht mehr mit dem System verbunden sind, sondern in der Regel außerhalb der Räumlichkeiten gelagert werden, um auch im Brandfalle vor einem Totalverlust geschützt zu sein.
Tatsächlich sind in den letzten Tagen zahlreiche Unternehmen von durch Ransomware unbrauchbar gemachten (verschlüsselten) Daten betroffen gewesen. Das Lukaskrankenhaus in Neuss – als eines der bekanntesten aktuellen Beispiele – muss wahrscheinlich noch immer Operationen verschieben und ohne IT „zurückversetzt in die Steinzeit“ den Alltag bestmöglich bewältigen ( Pressemeldung ).

Daher der stetige Appell:

Unternehmen sollten schnellstmöglich ihre Belegschaft darin schulen, IT Gefahren zu vermeiden und ein Bewusstsein für das mögliche Schadensausmaß zu entwickeln. Zu prüfen wäre, ob auf allen Systemen aktuellste Virenschutzsoftware installiert ist und Backups aller Daten regelmäßig angefertigt werden.

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Schweres Leck im Internet Explorer: ESET entdeckt erste darauf abzielende Schadsoftware

Bulgarische Nachrichtenseite verweist auf Exploit auf russischem Server. Schnelle Verbreitung wahrscheinlich, Patch-Installation dringend ratsam

BildJena/Bratislava, 28. November 2014 – Der Security-Software-Hersteller ESET warnt vor einer aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer. Diese ermöglicht eine so genannte Remote-Code-Execution und macht Windows-Rechner damit anfällig für externe Attacken und Eindringlinge. Ein aktueller Patch von Microsoft zielt auf die Beseitigung einer Schwachstelle im Internet Explorer ab und sollte dringend installiert werden.

Besonders gefährlich ist der „Unicorn CVE-2014-6332“ genannte Bug nicht nur, weil er eine Ausführung beliebiger Codes ermöglicht, die ein Angreifer eingeschleust hat. Die Schwachstelle erlaubt es, dass die Attacke zudem den so genannten Enhanced Protected Mode (EPM) im Internet Explorer 11 umgehen kann. Auch das kostenlose Hilfsprogramm von Microsoft, das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET), stellt kein Hindernis dar. Dabei ist dieses Programm eigens dafür entwickelt worden, um Schutz vor der Ausnutzung von Schwachstellen zu bieten.

Die Malware nutzt ein älteres Einfallstor im Internet Explorer 3 bis 11 aus. So sind sämtliche Nutzer des Microsoft-Browsers angreifbar, die den aktuellen Patch (noch) nicht installiert haben.

Die Gefahr lauert auf präparierten Webseiten
Anhand eines kürzlich veröffentlichen Proof-of-Concept (PoC) zeigt sich, wie elementar der aktuelle Microsoft-Patch für den Internet Explorer ist: Fehlt der Patch, ist es ohne weiteres möglich, über eine präparierte Website einen beliebigen Code auf dem ungeschützten PC auszuführen. Das bedeutet: Wer eine solche Seite besucht, erlaubt unwissentlich die Installation unterschiedlicher Schadsoftware auf seinem Windows-Rechner – mit unerfreulichen Folgen.

Die Angriffsmethode ist derzeit noch nicht weit verbreitet, was sich erfahrungsgemäß schnell ändern dürfte. ESET konnte bislang eine kompromittierte Webseite identifizieren. Dabei handelt es sich um eine sehr beliebte und oft besuchte Nachrichtenseite in Bulgarien (siehe Anlage, Bild 1). In einem Artikel über die Gewinner einer bulgarischen Reality-TV-Show findet sich ein versteckter Exploit. ESET erkennt ihn als Win32/Exploit.CVE-2014-6332.A. Wie der Quellcode der Webseite verrät, wird der Exploit auf einer russischen Website gehostet.

Obwohl bislang noch kein Hinweis darauf besteht, dass sich bekannte Exploit Kits der beschriebenen Methode bedienen, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis das geschieht. In Anbetracht der weiten Verbreitung des Internet Explorer ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch.

ESET rät daher allen Windows-Nutzern dazu, den von Microsoft bereitgestellten Patch möglichst schnell zu installieren.

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Daten zwingen zu Taten – Was tun, wenn passiert was nicht passieren soll –

Es ist passiert! Ihr Unternehmen wurde gehackt! Beweissicherung, Ursachenforschung und Beseitigung der Schwachstellen sollte nur durch gut ausgebildete Experten durchgeführt werden.

Bild„Es gibt nur zwei Arten von Unternehmen: Diejenigen, die wissen, dass sie gehackt wurden und die jenigen, die nicht wissen, dass sie gehackt wurden“, titelt die IT-Sicherheitsabteilung eines der weltgrößten Softwareunternehmen. Aber wie soll man sich verhalten, wenn man den Verdacht hat, dass das passiert ist was nicht passieren soll?

– Ein Wettbewerber hat Zugriff auf Ihre Ausschreibungsunterlagen!
– Vertrauliche Daten Ihrer Kunden sind auf dem Markt zu haben!
– Wichtige Daten wurden gelöscht oder verändert!
– Sie werden von Hackern erpresst!
– Von Ihrem Unternehmen aus werden pornografische oder rassistische Internetseiten aufgerufen!
– Ihr Netzwerkzugriff ist blockiert!

Dies alles sind Indizien dafür, dass mit Ihren Unternehmensdaten, Ihrer IT-Infrastruktur oder Ihrer Organisation Missbrauch getrieben wurde oder wird. „Sollten Sie einen Verdacht haben, dann raten wir unbedingt die Expertise von externen, unabhängigen Profis einzuholen“, rät der Experte für Unternehmenssicherheit und Datenschutz Joachim A. Hader (www.secudor.de). Ein Angriff auf Ihre Unternehmenswerte kann einen erheblichen betriebswirtschaftlichen Schaden verursachen, der bis zur Insolvenz führen kann.

Hader gibt weiterhin zu bedenken, dass nicht nur die IT-Infrastruktur Ziel eines Angriffs sein kann, sondern auch die gesamte Organisation. Durch „Social Engineering“ gelingt es Angreifern Vertrauen zu Mitarbeitern aufzubauen und so an sensible Unternehmensdaten zu gelangen. Ein weiterer Angriffspunkt ist die unsachgemäße Vernichtung von Daten (z.B. Ausdrucke, Festplatten, USB-Sticks, usw.). Hier verschaffen sich Angreifer durch sog. „Dumpster Diving“ (z.B. Durchsuchung von Abfallbehältern) Zugang zu vertraulichen Daten.

Unter [secudor] haben sich Experten für Digitale Forensik, Unternehmenssicherheit und Datenschutz zusammengefunden. Die Digitale Forensik (digitale Autopsie) dient der Beweissicherung bei Manipulationen an Daten oder Software, Computerkriminalität, Wirtschafts- und Werkspionage, Softwarepiraterie und Urheberrechtsverletzungen. Ziel der Digitalen Forensik ist es Beweise gerichtsverwertbar zu sichern, Ursachen zu finden und zu beseitigen. Zum Einsatz kommen modernste Programme und Techniken, die gerichtlich als beweissicher anerkannt sind.

Hader appelliert: „Das oberste Gebot für eine forensische Untersuchung ist, das verdächtige Gerät unverändert zu lassen! So würde zum Beispiel schon ein Herunterfahren eines Rechners, die Prüfung mit einem Virenscanner oder die weitere Benutzung wertvolle Beweise verändern oder gar vernichten. Auch sollte ein Verdacht innerhalb des Unternehmens nicht an die „große Glocke“ gehängt werden.“

Das [secudor]-Team um Joachim A. Hader ist auf dem Gebiet der Digitalen Forensik und der Unternehmenssicherheit gut ausgebildet. Vertraulichkeit, Verschwiegenheit und Professionalität sind die Attribute, die das Team auszeichnen. Neben der Digitalen Forensik sind auch Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung von „Social Engineering“ und „Dumpster Diving“ Spezialgebiete des Teams. „Unser Incident Response Team steht Ihnen im Falle des Falles jederzeit vertraulich zur Verfügung“, fasst Hader zusammen und ergänzt: „Gerne stellen wir auch unsere Expertise für die proaktive Beratung zur Verringerung des Risikos von Angriffen auf Ihre Unternehmenswerte zur Verfügung“.

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Ebola App warnt, schützt und gibt Sicherheit

— /via JETZT-PR.d/ —

Bild– Integrierter Ebola Radar erfasst aktuelle Standorte und stoppt räumliche Ausbreitung der Epidemie per Geotracking

Mit der Ebola App ,Ebola Radar‘ will der IT- und Medienspezialist blueBOX dazu beitragen, die Ausbreitung der Ebola-Epidemie einzudämmen. Dem Problem der langen Inkubationszeit der heimtückischen Krankheit begegnet die mobile Applikation durch Speicherung und permanenten Abgleich von Geokoordinaten und Trackingdaten. Bei gemeldeten Infektionen werden Kontakte der Infizierten im Nachhinein über potenzielle Gefährdungen gewarnt. Zudem wird eine permanent aktualisierte Map mit den Aufenthaltsorten infizierter Personen der letzten Tage, tagesaktuellen Informationen über besonders gefährdete Regionen, im Notfall erreichbaren Spezialkliniken, Details zu der Krankheit selbst und im worst case auch Aufforderungen, sich in Quarantäne zu begeben, zur Verfügung gestellt. Gegenwärtig steht die App als Beta-Version im Google Play Store zum Download bereit. Weitere Informationen finden Interessenten auf http://www.ebola-radar.de/ und http://www.ebola-app.de/

Am Beispiel der Ebola-Epidemie wird deutlich, dass Schutz und Vorbeugung gegen gesundheitliche Risiken dieses Ausmaßes nur durch weltweit vernetzte Informationen möglich ist. Ebola ist deshalb so aggressiv, weil der Wirt – der Mensch – diesem Virus vollkommen unbekannt ist. Sie breitet sich unsystematisiert im gesamten Körper aus. Und sie ist hochgradig ansteckend. Mediziner haben bisher keine Chance heilend einzugreifen; das Immunsystem ist innerhalb kürzester Zeit überfordert. Verbleibt nur die Möglichkeit der Prophylaxe, sich von Krisenherden fernzuhalten. Diese allerdings sind nur schwer zu lokalisieren, denn das Problem der Ebola-Erkrankung ist die lange Inkubationszeit. Das heißt: Der Zeitpunkt der Infektion liegt weit vor dem Auftreten der ersten Symptome. Mit der Ebola App ,Ebola Radar‘ stellt blueBOX nun eine Vorbeugung digitaler Art vor. Durch das Sammeln und Vergleichen von Geo- und Tracking-Daten soll sie helfen, die Ausbreitung der Virenerkrankung einzudämmen. »Im übertragenen Sinn wird die Gesellschaft durch informative Kommunikationstechnologie geimpft«, so Birger Wunderlich, GF der blueBOX Medienagentur. »Das Serum heißt Information«.

In den App-Grundeinstellungen wird festgelegt, ob der Standort ermittelt werden darf, damit die Nutzer bei einer etwaigen Bedrohung am aktuellen Standort gewarnt werden können und sogenannte Push-Notifications gesendet werden dürfen. Der nächste Menüpunkt bezieht sich auf das Tracken und Speichern der eigenen Standorte, wodurch eine Signalisierung erfolgen kann, falls man mit einer Person Kontakt hatte, die zeitversetzt positiv getestet wurde. Selbstverständlich gilt das auch für den umgekehrten Weg. Ist der Nutzer der App selber erkrankt, können auf diese Weise potenziell Betroffene über das Risiko-Level informiert werden. Auch können Gefahren am aktuellen Standort durch die App-Nutzer gemeldet werden. Ein Backend mit Standardschnittstellen soll Behörden die Möglichkeit geben, automatisiert Gefahren an die App weiter zu leiten.

Auf dem Startscreen des Ebola Radars befinden sich u.a. die Heatmap, die infizierte Standorte und Regionen anzeigt sowie vier Buttons mit den Funktionen »Warnt«, »Schützt«, »Hilfe« und »SOS«, die entsprechende Warnungen und Aufforderungen ausführen, Informationen zu Krankheitssymptomen geben und weitere unterstützende Aktionen auslösen. Eine Art Ampel zeigt weiter das Gefahrenlevel für den aktuellen Standort an. Betritt man einen Bereich mit erhöhtem Sicherheitsrisiko oder ändert sich die Einstufung für den aktuellen Ort, erhalten Nutzer eine Push-Nachricht zum aktuellen Gefahrenlevel. Unter »News« erscheinen die aktuellen Meldungen zur allgemeinen und regionalen Thematik.

In naher Zukunft soll die App Gefahren aller Art, die ihr gemeldet werden, anzeigen können, wie zum Beispiel terroristische Bedrohungen, Sturmwarnungen, Chemieunfälle, Erdbeben, Tsunami, oder Massenkarambolagen bei Nebel und vieles mehr. Aus der für die Funktionalität, Performance und Hochverfügbarkeit der App notwendigen flächendeckenden Verbreitung mitsamt der zu schaffenden IT-Struktur, der Einrichtung eines Callcenters und der zeitintensiven redaktionellen Tätigkeit ergibt sich ein immenser Investitionsbedarf. Dementsprechend ist blueBOX auch auf der Suche nach Unterstützung durch Sponsoren, Unternehmen, Gesundheitsinstitutionen und auch der Bundesregierung. Ebenso ist in der Ebola App ein Donation-Button zu finden.

Über:

blueBOX Medienagentur GmbH
Herr Birger Wunderlich
Erinstraße 16 – 18
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland

fon ..: +49-(0)2305-440171
web ..: http://ebola-app.de/
email : info@ebola-app.de

Über Ebola App | blueBOX Medienagentur GmbH
Die blueBOX Medienagentur GmbH mit Sitz in Castrop-Rauxel ist seit 1997 u.a. Spezialist für interaktive Medien, 3D-Animationen und App-Entwicklung sowie weiteren angrenzenden multimedialen Disziplinen. Aktuell sind 26 Mitarbeiter am Standort beschäftigt. Diese Kompetenz soll mit einer verantwortlich engagierten mobilen Applikation, dem Ebola Radar, der Allgemeinheit zur Vermeidung von Infektionen helfen sowie deren Funktionalität künftig auch auf weitere Gefahren angewendet werden. Da eine direkte Kommunikation durch Rundfunk und Fernsehen immer weniger Bürger erreicht, ist damit ein neuer, persönlicher Kommunikationskanal in Gefahrensituationen via mobiler Endgeräte geöffnet.

Pressekontakt:

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