Schlagwort: Virtuell

9. IVS INNOVATIONSPREIS VERKÜNDUNG

9. IVS INNOVATIONSPREIS VERKÜNDUNG

Am 20. Juni 2019 fand die 9. IVS Innovationspreisverleihung der Schaffhauser Platzbanken statt.
Aus 21 Unternehmen haben sich 11 Finalisten qualifiziert. Einer unter diesen 11 Finalisten waren wir.
Die Veranstaltung fand im go tec! Labor in Neuhausen am Rheinfall statt und wir waren alle sehr gespannt auf die vielen, tollen Innovationen von den anderen 10 Finalisten.
Wir gingen mit unserem SWISS SECURIUM ins Rennen. Unsere Innovation ist eine cloudbasierte Plattform für sichere Kommunikation im Unternehmen. Da es immer mehr zu Fällen kommt, dass Unternehmen von Cyberkriminalität betroffen sind, haben wir die ideale Lösung dies zu vermeiden. Unternehmen können nun durch SWISS SECURIUM ihre Daten schützen und mit hochverschlüsselter Technologie kommunizieren. Sei es über einen Chat-Messenger, Mail-Verkehr oder auch Telefonie. Zudem beinhaltet die Plattform ebenso einen Passwort Manager, wodurch die Passwörter nicht für jeden am Bildschirm klebenden Post-it ersichtlich sind.
Im Gesundheitswesen, haben Ärzte dadurch die Möglichkeit Ihre sensiblen Daten der Patienten auf dem sicheren Weg in die Cloud hochzuladen und diese jederzeit und überall abzurufen. Sind die Patienten im Urlaub oder kommen vom Ausland, ermöglichen wir es dennoch, dass die Kommunikation und das Verschicken von Röntgenbildern, sicher und abgeschirmt passieren. Auf diesem Wege können Sie sich sicher sein, dass kein Dritter Einblick in Ihre persönliche Daten bekommt.
Leider haben wir es dieses Mal nicht in die Top 3 geschafft.
Der erste Preis ging an die Savvy Telematic Systems AG. Ihr Produkt zur automatischen Flachstellenerkennung kommt dabei im Schienenverkehr zur Anwendung. Der durch Flachstellen verursachte Lärm wird mit diesem Produkt vollends eliminiert.
Der zweite Preis durfte die Georg Fischer Piping Systems AG entgegennehmen. Ihre Innovation war es ein Messgerät zu entwickeln, welches geschweisste Kunststoffverrohrungen auf Fehler überprüft.
Der dritte Preis ging an die STAR AG aus Ramsen. Sie haben mit Prisma einen digitalen Assistenten geschaffen, der etwa bei einer Montage zum Einsatz kommt. Dabei werden Montage- und Bedienungsanleitungen digitalisiert und interaktiv dargestellt, was bisher nur schwierig umsetzbar war.
Wir gratulieren den Preisträgern herzlichst und freuen uns mit den Gewinnern. Ebenso würden wir uns freuen auch in zwei Jahren wieder dabei sein zu können.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
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Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

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Digital, interaktiv, nachhaltig – #ColgateTalks 2017

Digital, interaktiv, nachhaltig - #ColgateTalks 2017

Die eConference #ColgateTalks (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Am 10. Juni 2017 geht das innovative Format der #ColgateTalks eConference in die nächste Runde. Bei der virtuellen Konferenz diskutieren hochkarätige Referenten aus ganz Europa neue Entwicklungen aus Wissenschaft, Technologie und zahnmedizinischer Therapie. Die Kernthese lautet: Das dentale Praxisteam der Zukunft behandelt nicht mehr nur Erkrankungen, sondern ist kompetenter Berater für die Gesundheit der Patienten. Per Live-Video können die Teilnehmer die englischsprachigen Vorträge der eConference verfolgen und gleichzeitig im Chat Fragen stellen. Die Teilnahme an #ColgateTalks ist übrigens kostenlos. Anmeldung und weitere Informationen unter www.colgatetalks.com
#ColgateTalks #eConference #Fortbildung #CPGABA

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Baubehörde: Aufgaben, Sinn und Zweck – Die Entstehung und Geschichte

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt

Digitales Wirtschaftswunder: das virtuelle Bauamt, von Heiko Brunzel Bauunternehmer

Die Lebensumstände fordern Dynamik und Flexibilität von der Gesellschaft, privat wie beruflich. Das Arbeitsumfeld benötigt Anpassungsfähigkeit. Bauunternehmer sind zuständig für Planung, Bauleitung und Bauunterhalt. Brunzel Bau baut nach Wunsch der Kunden und Bauherren ein individuelles Zuhause in unterschiedlichen Stilrichtungen. Brunzel Bau GmbH fertigt Häuser und Immobilien in Berlin und Brandenburg. Nach dem Prinzip der Genauigkeit werden Bungalows, Stadtvillen und Objektbauten erstellt von klassisch bis modern. Als Partner sieht sich das Bauunternehmen angefangen von der umfassenden Beratung mit Qualität, Kompetenz über faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft begleitet die Brunzel Bau GmbH jedes Projekt. Diesen Anspruch möchten die kompetenten Partner im modernen Hausbau erfüllen. Weiterbildungsveranstaltung mit Bauunternehmer Heiko Brunzel. Er weiß aus langjähriger Erfahrung als Marktteilnehmer, dass Fragen nach dem Zukunftswohnen und Arbeiten jede Generation beschäftigt. Welche Entwicklung bringt das digitale Wirtschaftswunder im Bereich Baubehörden, elektronische Verwaltung und Standortfaktor für die Baubranche?

Die ersten Baubüros

In China wurde schon im 2. Jahrtausend v.Chr. ein Baubüro gegründet. Die Aufgaben, Sinn und Zweck eines Baubüros waren die Bauarbeiten und die Reparaturen an den Gebäuden zu überwachen. Diese Aufgaben sind in einer schriftlichen Abhandlung niedergelegt – die ältesten chinesischen Quellen über Architektur, die erhalten geblieben sind. Sie umfasst eine Anzahl von Vorschriften, die nach Baumaterialien gegliedert sind und sich auf die entsprechenden Bauweisen beziehen, z.B. auf Bauten aus Holz, Ziegeln, Mörtel, gebrannter Erde etc.

Es finden sich in den Abhandlungen auch erste Arbeitszeitberechnungen. Die Leistung der Arbeiter wurde nach der Menge der bearbeiteten Erde oder nach den Transporten berechnet. Aus der Han-Zeit 206 v. bis 220 n.Chr. ist eine Logistikabhandlung erhalten, deren Rechenaufgaben die Tätigkeit von Erdarbeiten zum Gegenstand haben. Daraus wird ersichtlich, dass die Vorarbeiter im alten China das Arbeitsmodell und den zeitlichen Arbeitsaufwand für ihre Arbeiter in allen Einzelheiten berechneten. Das Baubüro hat über Jahrhunderte bis in die Epoche des kaiserlichen Chinas bestanden.

Baubüros als Vorreiter von Baubehörden

Derartige zentrale Baubehörden, wenn auch unterschiedlicher Struktur, hat es auch in anderen Hochkulturen gegeben. So wurden in Ägypten alle unter Verantwortung des Königs stehenden Bauarbeiten bis zur Beschaffung von Baumaterialien straff organisiert.

Am Fuße der Pyramidenbaustellen wurden die Arbeitersiedlungen errichtet, die später dann von den königlichen Totenpriestern und ihren Arbeitskräften weiter bewohnt wurden. Bei den Fronarbeiten, die an den Nil-Dämmen geleistet wurden, gab es bestimmte Arbeitsnormen. Jeder Dienstberechtigte hatte im Jahr 30 m3 Erde zu bewegen.

Bis zum heutigen Verständnis der Baubehörde war es ein langer Weg. Zu den Aufgaben zählen der reibungslose Ablauf, Organisation- und Koordinationsaufgaben, die Abwehr von Gefahren, öffentliche Sicherheit, Ordnung sowie auch Überwachung. Das Baugenehmigungsverfahren und Bauordnungsverfahren bietet den Bauordnungsbehörden die Wahrnehmung der Aufgaben. Historisch haben sich in Deutschland aus den Baupolizeibehörden oder Baupolizeiämter die heutigen Bauordnungsbehörden entwickelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zusammenhänge. Johann Christoph von Naumann (1664-1742) gilt als Begründer der modernen Baupolizei in Sachsen, er war Generalakzis-Baudirektor des Kurfürstentums Sachsens. Naumann erließ zahlreiche Brandordnungen, um die zerstörerischen Stadtbrände einzudämmen. Naumann organisierte das königliche Bauwesen in Polen. Zudem errichtete Naumann sein bauliches Hauptwerk, die erste Anlage Jagdschloss Hubertusburg, danach die Dresdner Stadtbeleuchtung und später beaufsichtigte er die bürgerlichen Bauvorhaben, für die staatliche Zuschüsse in Anspruch genommen wurden. Damit war die moderne Baupolizei als Vorreiter der heutigen Bauordnungsbehörden entstanden.

Zukunftsvisionen – digitales Wirtschaftswunder im Bereich virtuelles Bauamt Brandenburg

Eine virtuelle Zukunft der Baubehörden. Das digitale Wirtschaftswunder zieht weite Kreise, die elektronische Verwaltung, E-Business, Netzwirtschaft, E-Goverment tragen zu Standortattraktivität, qualifizierte Arbeitsplätze und Wohlstand bei. Das Zusammenwachsen der Wirtschaft erfordert eine innovative Positionierung der öffentlichen Hand. Das Land Brandenburg heißt im virtuellen Bauamt die Antragsteller willkommen. Das virtuelle Bauamt Brandenburg bietet die Möglichkeit von elektronischen Baugenehmigungsverfahren an. Ziel ist eine flächendeckende Einführung der online Durchführung von Antragstellung bis zur Erteilung der Baugenehmigungen. Vorbereitung online vom ersten Schritt an, inklusive Projektabstimmungen, die von der Bauplattform optimal unterstützt werden für die Antragsteller.

Fazit: Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hängen von der Effizienz und Schnelligkeit der Dienstleistungen ab.

Als Beispiel nennt Herr Brunzel: Entscheidend für ein Unternehmen ist, ob eine Baugenehmigung oder Nutzungsänderung in vier Tagen oder sechs Monaten genehmigt wird.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Wie funktioniert die Integration von Unternehmen in die digitale Welt? Warum den Kunden in den Mittelpunkt rücken?

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen – FWU Life Insurance Lux S.A.

Welche Veränderungen braucht die Unternehmenskultur, um die Digitalisierung umzusetzen? Seminarbeitrag der FWU Life , mit Hendrik Lehmann FWU Life Insurance Lux S.A., Niederlassungsleiter Deutschland

Eine neue Welt erwartet uns. Die Wirklichkeit wird digital, welche Chancen ergeben sich für die Unternehmenskultur in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das digitale Wirtschaftswunder für Versicherungsunternehmen? Das Unternehmen FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Auf innovative Produktlösungen setzt die FWU als Konzern seit über dreißig Jahren den Blick in die Zukunft. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die FWU Life Insurance Lux S.A. spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten. Hierbei kommt der FWU Life Insurance Lux S.A. das gesetzliche Umfeld in Luxemburg zugute, welches moderne und maßgeschneiderte Investmentlösungen zulässt. Seit nahezu 30 Jahren ist die FWU Group ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Digitalisierung für die Versicherer bedeutet, dass der Kunde in den absoluten Fokus gehört, die Orientierung beinhaltet die Aufnahme und genaue Analyse seiner Bedürfnisse, Wünsche sowie Risikobereitschaft und der digitalen Kommunikation. Das Versicherungsgeschäft fordert die Integration von Kunde und Digitalwirtschaft.

Entstehung und Wandel im Versicherungswesen

An Bewährtem klammern, funktioniert in der Unternehmenskultur nicht mehr. Die Digitalisierung fordert als Unternehmenskultur die Implementierung virtueller Lernstrategien. Gefordert sind Führungskräfte und Mitarbeiter, die Lust auf Neues haben, lebenslanges Lernen wird unerlässlich, so Hendrik Lehmann in der Diskussion. Alles was digitalisiert werden kann, wird digital, dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst werden. Die Versicherungsbranche hat eine lange Geschichte der Entwicklung und dem stetigen Wandel durchlebt. Hendrik Lehmann erläutert, dass erste Beweise von Haftpflichtversicherungen beispielsweise 1792 bis 1750 vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon gab. Eine Gesetzes-Stele, auf der hielt der König die geltenden Rechte fest finden sich formuliert der „Codex Hammurabi“. Damit wurden damals Haftungsfragen und unvorhergesehene Ereignisse kommuniziert. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die erste registrierte Lebensversicherung 1583 in England abgeschlossen wurde, die eher einer Wette als einer heute üblichen Lebensversicherung glich. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte sich der wahre Beginn der Versicherungen, die auf das Gegenseitigkeitsprinzip bauten.

Industrialisierung löst den Wandel im Versicherungswesen aus

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland um achtzehnhundert brachte der Versicherungsbranche in Deutschland einen gewaltigen Aufschwung. Der Wegfall der Binnenzölle, die Einigung Deutschlands nach dem deutsch-französischen Krieg und der voranschreitenden Industrialisierung waren Auslöser für den Wandel im Versicherungswesen. Der erste deutsche Lebensversicherer war 1827 die Gothaer Lebensversicherungsbank, die Gotheaer Feuerversicherungsbank wurde von Ernst Willhelm Arnoldi 1820 gegründet und war Vorläufer für die Lebensversicherungsbank. Aktiengesellschaften besetzten im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts die klassischen Versicherungsparten: Transport-, Lebens- und Feuerversicherung.
Durch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Änderungen entdeckte die Versicherungswirtschaft ständig neu abzusichernde Risiken. Hendrik Lehmann führt als Beispiele die Mobilarversicherungen, Tierversicherungen, Hagelversicherungen und bald darauf alle anderen wesentlichen Versicherungssparten auf. Der Wandel hing und hängt deutlich von der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung in den einzelnen Ländern und der Gesellschaft ab.

Fazit: Digitalisierung als Chance: Verbesserung der Arbeit – Schaffung von langfristigen Werten, die gelebt werden

Versicherungsunternehmen erhalten durch das digitale Wirtschaftswunder die Chance als Partner und Lösungsanbieter immer unkomplizierter die Betreuung der Kunden zu gewährleisten. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie ihre Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Validität verlieren, sind es mutige und kreative Unternehmen, die sich auf Technologieentwicklung fokussieren, die erfolgreich sind. Die Automatisierung und Digitalisierung macht den Versicherungsmarkt für Newcomer und Vertretern aus anderen Branchen interessant. Als Beispiel nennt Hendrik Lehmann die Assistance-Leistungen sowie das Schadens-Management, dort könnte der Hersteller selbst zum Versicherungsvermittler werden. Chancen für Unternehmen bestehen, wenn die Unternehmenskultur mit den Veränderungen durch die Digitalisierung Schritt halten kann. Nach Vorne denken, mit klaren verlässlichen Werten dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereiten.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Warum man Nähen virtuell nur ansatzweise erlernen kann: Insider-Tipps vom Gewinner des „Goldenen Fingerhut´ – ZiC´nZaC.

Warum man Nähen virtuell nur ansatzweise erlernen kann:  Insider-Tipps vom Gewinner des "Goldenen Fingerhut´ - ZiC´nZaC.

Qualitäts-Symbol für Nähschulen:
Der ´Goldene Fingerhut`.

Auf der permanenten Suche nach neuen Geschäftsfeldern im Internet wurde zwangsläufig auch das Nähen als mögliche Ertragsquelle entdeckt. Virtuelle Handarbeitsschulen versuchen, mit Video-Lehrgängen die Näh-Eleven an das Hobby heranzuführen. Die Zahl der Angebote geht in die tausende. Seitdem die VOX-Sendung „Geschickt eingefädelt“ mit Guido Maria Kretschmer jeden Dienstag dafür Sorge trägt, den Handarbeits-Boom zu beschleunigen, vermelden nicht nur Nähschulen wie die Näh-Akademie bei ZiC´nZaC in Essen erhöhten Interessenten-Zulauf, sondern auch die virtuellen Anbieter.

So erfreulich das einerseits ist, so differenziert muss man den Boom betrachten. In der Online-Welt wird der Gedanke suggeriert, dass ein bis zwei Videos ausreichen, um das Nähen zu erlernen: Alles ist machbar und alles ist ganz einfach – so die Suggestion. Das ist ungefähr so, als würden zukünftig Videokurse ausreichen, um ein guter Autofahrer zu werden. Fahrlehrer ade! Oder dass man Gleitschirmfliegen per Videokurs erlernen könnte. Fluglehrer ade!

Deshalb betrachten ausgebildete Schneider(meister)innen das Videokurs-Angebot kritisch. Eine moderne, computergesteuerte Nähmaschine ist ein äußerst komplexes elektronisches System mit einer Vielfalt von Funktionen, deren Möglichkeiten sich beim Nähen erst dann erschließen, wenn man im Beisein eines Profis in deren Funktionsweise eingeführt wird. Dazu gibt es eine Unzahl an Einzelfragen, die sich beim Nähen ohne Praxiserfahrung ergeben. Welcher Faden passt zu welchem Stoff? Welches Nähmaschinen-Füßchen kommt bei welcher Art von Näharbeiten idealerweise zum Einsatz? Knopflöcher nähen, Applikationen aufnähen, Nahtzugaben berechnen… Es gibt hunderte von Details, die im Dialog mit einem Näh-Profi am Zuschneide-Tisch und an der Nähmaschine schnell gelöst und damit auch beim Lernenden schnell und nachhaltig abgespeichert werden. Richtig nähen zu lernen bedarf der persönlichen Betreuung durch einen ausgebildeten Schneider oder eine Schneiderin. Wäre das alles so einfach, wie die Online-Anbieter es suggerieren, könnte man im Umkehrschluss die dreijährige Ausbildung zum Schneider bedenkenlos abschaffen. Bei praktisch allen akademischen Fernlehrgängen gehört deshalb eine Präsenzpflicht in regelmäßigen Zeitabständen zum Angebot: „Nur virtuell“ geht eben doch nicht.

Das Problem ist indes, dass viele, die den Versprechungen der virtuellen Anbieter Glauben schenken, den Spaß am Hobby rasch wieder verlieren, sobald die Qualität des selbstgenähten Teils nicht überzeugt. Zwei, drei mängelbehaftete Versuche reichen aus, um zu der Erkenntnis zu gelangen, „Nähen ist doch nichts für mich!“.

Im günstigsten Falle gehen die Frauen dann doch noch in eine Nähschule wie z.B. in die Näh-Akademie von ZiC´nZaC in Essen, Ende Oktober 2016 mit dem ´Goldenen Fingerhut“ als eine der besten Ausbildungsstätten für angehende Näh-Enthusiasten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

Nun sollten aber auch Nähschulen selbst mit Sorgfalt ausgewählt werden. Denn auch hier hat der Handarbeits-Boom allerlei zweifelhafte Angebote nach oben gespült: Vor allem ist Vorsicht bei vermeintlich günstigen Preisen geboten. Denn diese
werden oftmals dadurch kompensiert, dass Kurse „überbelegt“ werden. Mehr als sechs Teilnehmer sind allerdings in einem Kurs von einer Profi-Dozentin nicht vernünftig zu betreuen. ZiC´nZaC und andere etablierte Nähschulen geben aber noch weitere Tipps für Näh-Interessierte: Man achte darauf, dass die Dozenten der Nähschule eine professionelle Ausbildung als Schneider oder Schneidermeister vorweisen können. Tageslicht in den Räumen der Nähschule ist wichtig, großzügig bemessene Arbeitstische, komplett eingerichtet mit Premium-Nähmaschinen, Bügelautomaten und vor allem einem greifbaren Sortiment an allem, was man zum Nähen benötigt. Nur so kann man an diesem schönen Hobby so viel Spaß bekommen, dass man es auch auf Dauer nicht mehr missen will. Einen guten Überblick über den Standard, der zwingend geboten werden sollte, findet man auf www.zicnzac.com unter „Sieben Tipps für Näh-Einsteiger“.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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Virtuelle Fortbildungen im Advent

Neue interaktive Webinare von CP GABA mit hochrangigen Experten und aktuellen Themen für die zahnärztliche Praxis

Zahnärzte und Praxisteams im deutschsprachigen Raum sind im Dezember zu exklusiven Online-Fortbildungen zu hochaktuellen Fragestellungen eingeladen. Das virtuelle Format der Webinare ermöglicht die Teilnahme von jedem gewünschten Ort. Nach den Vorträgen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, im Live-Chat mit den Referenten zu diskutieren und Fragen zu stellen.

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 14.30 bis 15.30 Uhr
„Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH): Prophylaxe und Therapiestrategien für die zahnärztliche Praxis“

Den Auftakt übernimmt Prof. Dr. Katrin Bekes, MME, mit ihrem Vortrag zu einem derzeit viel diskutierten Thema – der „Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“ (MIH). Die Direktorin der Klinik für Kinderzahnheilkunde an der Universitätszahnklinik Wien und Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ) gibt darin einen Einblick, wie dieses in der Praxis zunehmend häufiger zu beobachtende Phänomen entsteht und welche Therapiekonzepte wirken. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://bit.ly/2gKaKEt

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 15 bis 16 Uhr
„Parodontaldiagnostik – und dann? Welche Konsequenzen haben Ergebnisse der Parodontaldiagnostik in der zahnärztlichen Praxis?“

Das zweite Webinar im Dezember steht unter dem Motto „Parodontaldiagnostik – und dann?“. Der niedergelassene Zahnarzt,
DG PARO-Spezialist für Parodontologie® und Lehrbeauftragte der Universität Münster PD Dr. Gregor Petersilka widmet sich darin neuen Ansätzen, um die Parodontitis zuverlässig diagnostizieren und erfolgreich therapieren zu können. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://bit.ly/2gKbwBd

Die kostenlosen, rund einstündigen Webinare richten sich an das gesamte Praxisteam und werden mit je einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA auch unter www.cpgaba-events.com

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

SPS/IPC/Drives 2016: Virtual Reality für die Automatisierung

Mit dem Duo aus taraVRbuilder und taraVRcontrol beschleunigt der Mittelstand Industrie-4.0-Szenarien

Auf der Fachmesse SPS/IPC/Drives vom 22. bis 24.11.2016 in Nürnberg stellt der Virtual Reality-Spezialist tarakos GmbH gleich zwei neue Software-Lösungen vor: Mit taraVRbuilder für 3D-Content und taraVRcontrol für Online-Visualisierung erleben die Besucher von Stand 460 in Halle 6 die virtuelle Welt der Automatisierungstechnik. Spannende Einblicke in animierte Anwendungsbeispiele verleiht die neue 3D-Brille OCULUS Rift!

Im Rahmen von Projekten der Industrie 4.0 wächst das Interesse der Unternehmen an Themen wie Virtueller Inbetriebnahme oder 3D-Prozessvisualisierung in Echtzeit. Durch kostengünstige und überall anwendbare Displays wie die 3D-Brille OCULUS Rift werden virtuelle Szenarien in Maschinenbau und Automatisierungstechnik bald zum Alltag gehören. Als Pionier bringt tarakos mehr als zehn Jahre Erfahrung mit: „Mit Kunden wie Siemens, Bosch-Rexroth, Mewes & Partner oder Lucas Nülle haben wir erfolgreiche Projekte realisiert“, berichtet Geschäftsführer Herbert Beesten. „Ab sofort stellen wir unsere preiswerte Gesamtlösung einer breiten Anwenderbasis zur Verfügung.“ Die technische Entwicklung hat schon lange den nötigen Reifegrad erreicht: Die 3D-Visualisierungskomponente taraVRcontrol wurde in dem gerade abgeschlossenen EU-Forschungsprojekt AVANTI unter der Konsortialführung von Daimler eingesetzt. Die steuerungsunabhängige Komponente kann einzeln verwendet oder als .Net-Assembly und ActiveX-Modul in fremde Software und Prozessvisualisierungssysteme eingebunden werden. tarakos bietet verschiedene Lizenzmodelle bis hin zur embedded OEM-Nutzung an. Ein Anwendungsbeispiel auf der Messe zeigt, wie Lehrlinge und Studenten die SPS-Programmierung an einer virtuellen Mechatronik-Anlage erlernen können – die zugleich als Hardware von Kooperationspartner Lucas Nülle zur Verfügung gestellt wurde! Weitere Möglichkeiten, wie die Verwendung einer physics-engine, können die Besucher mit der 3D-Brille ebenfalls selbst erleben.

Mit dem taraVRbuilder verschafft tarakos dem Automatisierungstechniker zusätzlich den benötigten 3D-Content. Aus einer Bibliothek mit über 500 skalier- und parametrierbaren VR-Objekten lassen sich schnell und einfach, ohne CAD- oder Programmierkenntnisse die verschiedensten Anlagen aufbauen. Sämtliche Daten, 3D-Modelle und Funktionen können zur Visualisierung in taraVRcontrol verwendet und mit echten Daten gespeist werden. Ebenso können Anlageninformationen wie 3D-Modelle oder Strukturdaten aus Engineering-Systemen im AutomationML-Format in taraVRcontrol übernommen werden.

Mit der Komplettlösung von tarakos findet man schnell und einfach Antworten auf viele Fragen von der Anlagenvisualisierung bis zur Simulation von Automatisierungsprozessen. Das praxisgerechte Duo aus dem Assistenz-System taraVRbuilder und dem Diagnose-System taraVRcontrol ebnet den Weg zur Industrie 4.0. Wirtschaftlich und schnell werden Automatisierungslösungen mit eigenen 3D-Daten oder animierten Modellen aufgebaut, getestet und optimiert. Damit werden Produktionsausfälle und Engpässe verhindert und zahlreiche Abläufe im Vorfeld verbessert. Die Anlagenkapazitäten werden besser ausgelastet und effizienter eingesetzt.

Über tarakos
Seit 2000 entwickelt und vertreibt die tarakos GmbH Software für virtuelle Realität. Ihren Firmensitz hat sie in der Denkfabrik im Wissenschaftshafen von Magdeburg: Geringe Einstiegskosten für Software und Schulung und die einfache Benutzung an Standard-Rechnern bilden das Alleinstellungsmerkmal der Produktfamilie. Dazu gehören der taraVRbuilder zur Materialflussoptimierung in Fabriken, Förder- und Lageranlagen und taraVRcontrol zur Visualisierung und Verbesserung von Produktionsabläufen, die von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) kontrolliert werden. tarakos betreut Schlüsselkunden direkt und baut in Deutschland und anderen Ländern ein leistungsfähiges Netzwerk von Vertriebs- und Servicepartnern auf. Zum Kundenkreis gehören inzwischen namhafte Unternehmen wie VW, Porsche, Trumpf, Daimler, BMW, Knapp, LTW, SSI Schäfer, etc. . Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.tarakos.de

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Lobraco-Live-Online-GmbH ist gestartet

Die Lobraco-Live-Online GmbH geht als Schulungsinstitut für Lernen und Lehren im „Virtuellen Klassenzimmer“ jetzt offiziell an den Start.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Ausbildung und Qualifizierung von Live-Online-Trainern und den Betr

Lobraco-Live-Online-GmbH ist gestartet

LLION Lobraco Live Online

Winningen (Koblenz) im September 2016 – Christian Buchenthal und Dieter
Froitzheim haben schon zum 01. Januar 2016 die Lobraco Live Online GmbH,
eine Schwesterfirma im Unternehmensverbund der Lobraco Group, als neues
Institut für Lernen und Lehren im „Virtuellen Klassenzimmer“ gegründet.

Das innovative Trainings- und Beratungsunternehmen mit Sitz in
Winningen/Mosel, Nähe Koblenz, bietet ein auf die Belange des Live-Online-
Lernen abgestimmtes, sehr praxisorientiertes Dienstleistungsprogramm an.

Dabei greifen die beiden Geschäftsführer Christian Buchenthal und Dieter
Froitzheim auf ihre bisherigen Erfahrungen in diesem modernsten Lern-
Segment, sowie auf ebenfalls praxiserprobte und qualifizierte Live-Online-
Trainerinnen und Trainer zurück.

Das Leistungsspektrum reicht von der Ausbildung und Qualifizierung von
Live-Online-Trainern, über den Betrieb von „Virtuellen“ Live-Online-
Unternehmensakademien, Service und Unterstützung im Live-Online-
Lernbetrieb bis hin zur Durchführung und Organisation von
Live-Online-Seminaren.

Dazu Dieter Froitzheim: „Live-Online-Lernen ist die innovativste und
modernste Form des Lernens. E-Learning und Webinar waren gestern.
Heute sind der Trainer und die Seminarteilnehmer „Live“ im „Virtuellen
Klassenzimmer“ (= LLION) unterwegs und arbeiten interaktiv gemeinsam an
den Trainingsthemen.“

Dabei ist die Qualität des Trainings und der Trainer, sowie die Effektivität und Effizienz sehr hoch.

„Ein sehr positiver Nebeneffekt ist das enorme Kosteneinsparpotenzial.
Die Reisekosten für Anreise und Hotel mit Verpflegung etc. entfallen.
Die Produktivität der Mitarbeiter bleibt größtenteils erhalten, da die Live-
Online-Seminare direkt am Arbeitsplatz durchgeführt werden.
Die technischen Voraussetzungen sind heute in allen Unternehmen Standard
und verursachen ebenfalls keine weiteren Kosten.“ sagt Geschäftsführer
Christian Buchenthal.

Weitere Information zum Dienstleistungsangebot der Lobraco Live Online
GmbH finden Sie auf der neuen Homepage des Unternehmens unter
www.llion.eu oder gerne telefonisch unter der Rufnummer 02606-416080.

Die Muttergesellschaft, die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings etabliert. Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage
direkt unter 02606-416080.

LLION ist eine professionelle Alternative zu Präsenztrainings oder anderen E-Learning-Formaten, für Fachtrainings genauso wie für anspruchsvolle Themen im Bereich der Verhaltens- oder Persönlichkeitstrainings.

Wir sind Ihr kompetenter Berater bei der Einführung und Professionalisierung von Live-Online-Seminaren als Teil Ihres Weiterbildungsprogramms, unterstützen Sie didaktisch bei der Konzeption professioneller Live-Online-Veranstaltungen und qualifizieren Referenten, Trainer und Dozenten, bzw. bilden diese aus.
Für Sie als Weiterbildungsanbieter errichten wir gerne gemeinsam mit Ihnen Ihre eigene Live-Online-Akademie als ein entscheidender Wettbewerbsvorteil zum Nutzen Ihrer Kunden.

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Google MyBusiness: Mehr Kunden durch einen optimierten Firmeneintrag

Durch einen virtuellen Rundgang zu einem Google MyBusiness Eintrag mit Mehrwert

Google MyBusiness: Mehr Kunden durch einen optimierten Firmeneintrag

Libre Cafe Bar

Wer heute sucht, tut dies online. Ob einen Dienstleister, die passende Gastronomie, Partylocation oder den Einzelhändler in der Nähe: Für fast alles gibt es bei Google den richtigen Treffer. Wer hier aus der Masse herausstechen will, muss die Bedürfnisse der Nutzer kennen. Hierzu gehören das Anbieten von passgenauen Informationen und ein Auftritt, der neugierig macht. Mit einem Google MyBusiness Eintrag, ergänzt durch ein 360 Grad Panorama, erfüllt man diese Wünsche und zeigt potenziellen Kunden bereits online, was Sie vor Ort erwartet.

Die Optimierung der Lokalen Suche bei Google

Die Suche bei Google gehört zum Alltag, genauso wie die Nutzung des Smartphones. Google unterstützt mobile Nutzer deshalb gezielt mit der lokalen Suche. Diese zeigt ausschließlich Unternehmen in der Umgebung bzw. in der Nähe des gewählten Standorts. Diese Funktion wird besonders von Touristen, Geschäftsreisenden, etc. häufig genutzt. Wie beim Thema Suchmaschine allgemein ist auch hier die Konkurrenz um die Topplatzierung groß und nicht klar, wer die Aufmerksamkeit des Suchenden erhält. Ein ansprechend gestalteter Firmeneintrag bei Google MyBusiness erleichtert ihm die Entscheidung. Mit der Einbindung einer virtuellen 360 Grad Panoramatour erzielt man einen besonders starken Effekt. Denn die Ansicht erscheint nicht nur auf der Unternehmensseite, sondern auch als Google Maps Eintrag. Ein Aufmerksamkeitsplus, mit dem man sich deutlich vom Mitbewerber absetzt.

Die 360 Grad Panoramatour
Für die Erstellung solcher Ansichten kommt eine Technik zum Einsatz, die bereits von Google StreetView bekannt ist. Aus einer Abfolge von Bildern wird ein Rundumpanorama erstellt, innerhalb dem man sich per Mausklick bewegen kann. Als Google zertifiziertes Unternehmen ist MyIndoorview auf die Umsetzung solcher Ansichten spezialisiert. Mit technischem und fachlichem Know-How sowie professioneller Bildbearbeitung werden Autohäuser, Hotels und Ferienwohnungen genauso visualisiert wie Restaurants, Museen, Clubs oder der Laden nebenan. Eingebunden auf der eigenen Homepage, in MyBusiness und Google Maps motiviert die Voransicht zum Anklicken und wertet den Webauftritt auf. Dieser Service spricht das Bedürfnis der Nutzer an, sich bereits im Vorfeld ausführlich zu informieren.

Das Besondere: Die beinahe greifbare Darstellung der Räumlichkeiten erzeugt beim Betrachter das Gefühl, sich direkt in ihnen zu bewegen. Er kann sie durchlaufen und Details näher betrachten. Brancheneinträge mit einem solchen Angebot werden deutlich häufiger angeklickt und klettern dadurch bei Google nach oben. Doch damit nicht genug: Die Möglichkeit schon vorher einen Einblick zu erhalten, weckt die Neugier sich das Ganze live vor Ort anzuschauen. Ein so optimierter Google Maps Eintrag verspricht dem Betrachter ein ganzheitlich positives Erlebnis. Ein besonderer Aspekt der Kundengewinnung, mit dem man der Konkurrenz in Zukunft weit voraus sein kann.

Wie solch eine Tour aussehen kann, erfahren Sie unter folgendem Link: www.indoorview.de

Seit 2014 google zertifiziert steht MyIndoorView für die schnelle und hochwertige Visualisierung von Räumen in 360 Grad Ansichten mit Hilfe innovativer Street View Technologie. Das Fotografenteam um Klaus van Bösekom ist in ganz Europa unterwegs und setzt individuelle Panoramatouren genauso um wie zukunftsorientierte 360° YouTube Videos und die Implementierung dieser in das Google-Netzwerk. Ein Service, den ausschließlich zertifizierte Fotografen und Agenturen bieten können.

Kontakt
MyIndoorView GmbH
Klaus van Bösekom
Sachsenring 11
27711 Osterholz-Scharmbeck
040-228667800
040-228667809
info@MyIndoorView.com
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OVH startet „SDDC on demand“ in Zusammenarbeit mit VMware: auf dem Weg zu Hyper-Konvergenz und Hybrid Cloud

OVH vertieft seine Zusammenarbeit mit VMware, um virtuelle Rechenzentren „on demand“ anzubieten.

OVH startet "SDDC on demand" in Zusammenarbeit mit VMware: auf dem Weg zu Hyper-Konvergenz und Hybrid Cloud

Um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu steigern, müssen Unternehmen jedweder Größe ihre IT-Kosten reduzieren, dabei aber gleichzeitig ihre Anpassungsfähigkeit, Performance und Flexibilität ausbauen. Damit diese Herausforderungen keine Zukunftsmusik bleiben, startet OVH nun den ersten Schritt hin zum „on demand Software-Defined Datacenter“, einer neuen Generation intelligenter virtueller Rechenzentren mit vollautomatisierten dedizierten Ressourcen.

Unternehmen wollen mehr als nur die klassische Cloud
Innerhalb weniger Jahre hat die Cloud fast jede Art von Unternehmen in ihren Bann gezogen – und dabei waren vor allem Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit entscheidende Faktoren. Aber heute erwarten die Betriebe noch mehr, vor allem schnelleres Deployment und schnellere Konfiguration ihrer Netzwerk-Sicherheit. Angesichts dieser neuen Herausforderungen arbeitet OVH konsequent an der Weiterentwicklung der Dedicated Cloud, derzeit mit der Integration der Netzwerkvirtualisierungsplattform VMware NSX®. Dank dieser neuen Technologie können IT-Manager mit nur wenigen Klicks alle notwendigen Komponenten für die Erstellung ihrer eigenen Plattformen zusammenstellen (Firewall, LoadBalancer, private Netzwerke, etc.). Über die vSphere-Konsole können sie außerdem schnell und einfach die Sicherheitsrichtlinien festlegen.

„Unser Dedicated Cloud Angebot mit VMware vSphere® und VMware vCenter™ Server „as a Service“ war der Beginn gebrauchsfertiger Lösungen für unsere Kunden. Die Integration von VMware NSX ist nun ein weiterer Schritt hin zum „SDDC on demand“. Unsere User können VMware NSX vollkommen unabhängig direkt über ihr Kundencenter aktivieren. Das Angebot wird bald auch um weitere Infrastruktur-Elemente erweitert, etwa VMware Virtual SAN™ Storage und VMware vRealize® Operations™ Management as a Service. Die Industrialisierung und Automatisierung unserer Angebote haben bei uns Priorität“, sagt Miroslaw Klaba, Vice President Forschung und Entwicklung bei OVH.

Auf dem Weg zur High Performance Cloud
Performance wird immer wichtiger, und vor allem ist Performance zu einem kritischen Faktor für Unternehmen geworden, die in ihrem Daily Business auf optimale Lese-/Schreibgeschwindigkeiten angewiesen sind. Die heute verfügbaren Datastores stoßen an ihre Grenzen, wenn massive Anfragen zu bearbeiten sind, vor allem bei sehr großen Datenbanken. OVH vervollständigt sein Angebot mit Dedicated Hosts und setzt dafür die VMware Virtual SAN All Flash Technologie mit SSD-Festplatten ein. Diese Software-Defined Storage-Lösung verwendet die lokalen Festplatten der einzelnen Hosts und ermöglicht dank SSD-Technologie eine nie dagewesene Performance mit fast nicht wahrnehmbarer Antwortzeit. Jeder Host besteht aus SSD-Cache-Festplatten und zwei weiteren SSD-Festplatten für Storage, beim Host selbst haben wir ein RAID 0, zusätzlich aber ein RAID 1 mit einem anderen Host im Cluster, um die Redundanz der Daten zu gewährleisten. Die Funktionen VMware vMotion®, DRS und Fault Tolerance sind so für die gesamte Dedicated Cloud Infrastruktur verfügbar. Zusätzlich wird die Integration von VMware vRealize Operations (vROPS) das Management und die Wartung der Infrastrukturen künftig noch weiter vereinfachen. Administratoren bekommen einen Echtzeit-Überblick über alle Ereignisse auf der Infrastruktur, sie können Diagnosen von Last und Wachstum durchführen und die Ressourcenkapazitäten verwalten.

Hybrid Cloud dank Software-Defined Datacenter
Die OVH Dedicated Cloud bietet eine zuverlässige Lösung für die teilweise oder vollständige Externalisierung einer Unternehmens-IT in OVH Rechenzentren. Diverse Zertifizierungen (PCI-DSS, ISO 27001, SOC 1 und SOC 2 Typ 2 c) garantieren dabei optimale Datensicherheit. Außerdem können die Nutzer sicher sein, dass dieselben Technologien von VMware, die sie bereits intern verwenden, auch für das Management ihrer Dedicated Cloud zum Einsatz kommen. Durch die Integration zusätzlicher Lösungen wie etwa Dedicated Connect können Unternehmen eine private Hybrid Cloud erstellen – mit einer dedizierten Verbindung zwischen ihrer internen Infrastruktur und den OVH Rechenzentren.

„OVH wurde 2015 als Global Service Provider of the Year ausgezeichnet und spielt eine immer wichtigere Rolle in unserem Cloud-Provider-Programm vCloud Air Network (vCAN)“, sagt Ajay Patel, Senior Vice President Product Development, Cloud Services bei VMware. „Das neue umfassende Angebot von OVH mit der Tiefe und Breite der VMware Lösungen im Bereich Software-Defined Datacenter bietet eine funktionale, zuverlässige und sichere Cloud-Lösung für Unternehmen.“

„Wir sind sehr glücklich, als langjähriger Partner ein wichtiger Teil der Welt von VMware zu sein“, sagt Laurent Allard, CEO von OVH. „Durch unsere Co-Innovation bieten wir einen einmaligen Mehrwert, weil wir alle Vorteile von Virtualisierung und dedizierter Infrastruktur verbinden. Unsere Kunden können sich so einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen und eröffnen sich selbst ganz neue Möglichkeiten.“

VMware, vRealize, NSX und vCloud Air sind eingetragene Marken oder Marken der VMware, Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Der digitale Kampf zwischen Realität und Virtualität

Wie man lernt, beide Kontrahenten miteinander zu kombinieren sowie digitale Trends für sich zu verstehen und zu steuern.

Der digitale Kampf zwischen Realität und Virtualität

doo – ein Tool für alle Veranstaltungen

doo GmbH, München, 13. April 2016 – Digitale Globalisierung, nonstop Mobilität, Big Data – Ein Mega-Hype jagt den nächsten und irgendwo dazwischen schwebt das Individuum in der Cloud zwischen seiner offline Realität und dem virtuellen Leben.

So besitzen heutzutage bereits mehr Menschen auf der Welt einen Zugang zu einem Mobiltelefon als zu einer Zahnbürste. Der Markt für Mobile-Commerce hat aktuell eine Zuwachsrate von 112%. Ein Deutscher verbringt im Durchschnitt täglich 2,1 Stunden in den sozialen Medien und jeder zweite kauft regelmäßig online ein. Sind wir also bereits Gefangene der Digitalisierung oder können wir dem Ganzen doch noch irgendwie entfliehen? Und müssen wir das überhaupt?

Fakt ist: Solche Trends können Gesellschaften maßgeblich verändern, zerstören aber auch Neues schaffen.
Die Tatsache zum Beispiel, dass Menschen inzwischen mit Maschinen á la Siri kommunizieren und gleichzeitig die Diskussion zum Thema Datenschutz führen, sollte nicht als Kontroverse angesehen oder unabänderlich wahrgenommen werden. Ist es stattdessen nicht ratsam sich dieser Entwicklung bewusst zu stellen und den unmittelbaren Einfluss zu hinterfragen? Ähnliches gilt auch für alle Whatsapp-Kritiker und Smobbing-Opfer.
Es kann nicht das Ziel sein, die komplette Kommunikation zu entdigitalisieren, sondern mit ihrer Hilfe mehr Zeit für sich, die Gesellschaft und alle offline Aktivitäten einzuräumen.

Am Ende geht es also immer darum sich die Kontrolle über die eigene Datenkompetenz zu sichern: Lernt man erst solche Hypes für sich zu verstehen, so ist man letztendlich auch in der Lage seine Handlungen in der Realität – virtuell oder nicht – aktiv zu steuern. Denn um ehrlich zu sein, bieten alle diese Trends uns auch unendliche Möglichkeiten, sodass es naiv wäre diese nicht auszuschöpfen. Die Entscheidung darüber, bis zu welchem Grad diese Chancen genutzt werden, bleibt aber in der Verantwortung eines jeden Einzelnen.

doo.net ist die führende Self-Service-Plattform für sämtliche Veranstaltungen. Von Einladung, Vermarktung bis Zahlungsabwicklung.
Mehr als 1 Million Teilnehmer in 2015 vertrauten auf die Registrierung über doo.

doo Gmbh, Adalbertstraße 57, 80799 München
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Virtuelle Konferenz mit 16 Sprechern aus zehn Ländern

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Virtuelle Konferenz mit 16 Sprechern aus zehn Ländern

Titelseite des White Papers

Zwei Tage gefüllt mit Live-Vorträgen weltweit führender Experten. Insgesamt sechzehn Sprecher aus zehn verschiedenen Nationen. Das Ganze mit mehreren tausend Teilnehmern aus über 100 Ländern rund um den Globus. Schon das hört sich nach einer anspruchsvollen Aufgabenbeschreibung für den Veranstalter an. Wenn außerdem berücksichtigt wird, dass die Teilnahme grundsätzlich kostenfrei sein soll – und dies nicht nur Teilnahmegebühren betrifft, sondern ebenso Reisekosten einschließt – dann steht man vor einer in der physischen Welt praktisch nicht zu lösenden Herausforderung. Deshalb hat sich die Initiative „The Resource Alliance“ in genau dieser Situation entschlossen, die „Fundraising Online“- Konferenz als virtuelles Event mit ubivent durchzuführen.

Die Entscheidung, eine solche virtuelle Konferenz mit ubivent durchzuführen, kommentiert Sherena Corfield von „The Resource Alliance“ wie folgt: „Wir bieten der globalen Community eine attraktive Konferenz mit hochkarätigen Sprechern und haben Jahr für Jahr mehrere tausend Anmeldungen. Wir haben alle gängigen Event-Plattformen evaluiert und uns für ubivent entschieden. Der reibungslose Ablauf, die professionelle Betreuung während der gesamten Projektlaufzeit, und nicht zuletzt das äußerst positive Feedback unserer Teilnehmer und Sprecher zeigen, dass wir mit ubivent genau den richtigen Partner ausgewählt haben.“

Auch von den detaillierten Analysemöglichkeiten der ubivent-Plattform zeigt sich Sherena Corfield begeistert: „Die statistischen Auswertungen, die uns ubivent liefert, sind für uns perfekt. So können wir genau sehen, was die Teilnehmer reizt und damit Jahr für Jahr die Themen verbessern und verfeinern.“ Die Teilnehmer selbst müssen sich hierbei um nichts weiter kümmern: sie können die Plattform einfach und intuitiv nutzen. Dass dies gelingt, wird in den anonymen Umfragen auf der Plattform regelmäßig von über 90% der Beteiligten bestätigt.

Fordern Sie jetzt auf der Seite http://www.ubivent.com/de/online-events-resource-alliance kostenfrei ein ausführliches White Paper mit visuellen Impressionen und weiteren Informationen zu dieser virtuellen Konferenz an!

Allgemeine Informationen und Beispiele zu virtuellen Events und Online-Messen finden Sie auch auf der Seite http://www.virtuelle-online-messe.de/

ubivent entwickelt und betreibt eine Plattform für virtuelle Events und bietet Dienstleistungen rund um Internet-Events, Online-Messen und Live-Streaming an. Mit Kunden wie etwa BASF, John Deere, MAN, Roche und SAP gehört ubivent zu den weltweit führenden Spezialisten für virtuelle Großveranstaltungen. Auch zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden der mehrfach ausgezeichneten IT-Firma. Weitere Informationen und Referenzen stehen hier: http://www.ubivent.com/

Kontakt
ubivent GmbH
Michael Geisser
Julius-Hatry-Str. 1
68163 Mannheim
062158679670
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i-ProjectRoom Effiziente Planung und Steuerung von Projekten

i-ProjectRoom  Effiziente Planung und Steuerung von Projekten

(Mynewsdesk) Die Firma InterLog Management GmbH wickelt bereits seit 2011 alle Projektmandate ihrer Kunden über das eigens entwickelte Projektmanagement-Tool i-ProjectRoom ab. Die Applikation wurde bereits in der Vergangenheit ausgewählten Kunden als internes Projekt-planungs- und –steuerungsinstrument zur Verfügung gestellt. Durch die Verwendung des i-ProjectRoom als gemeinsame Projektmanagement-Plattform für Kunden, Lieferanten und InterLog Management als Logistikberatungsunternehmen konnte bei den abgewickelten Projekten eine enorm hohe Transparenz bezüglich Projektfortschritt, Kosten und Risiken erzielt werden. Diesen Mehrwert möchte InterLog Management nun auch interessierten Unternehmen zugänglich machen. Daher ist es ab sofort möglich, den i-ProjectRoom auch für eigene Projekte oder Unternehmungen zu lizensieren.

Stetige Weiterentwicklung

Aufgrund von Kundenrückmeldungen und vor allem auch aus eigenen täglichen Erfahrungen im Projektgeschäft wurde eine Roadmap zur Weiterentwicklung des i-ProjectRoom erstellt. Vor allem die Usability des Tools wurde in den letzten Monaten gesteigert, wodurch sich die Effizienz in der Bedienung des Tools und damit die Akzeptanz der Applikation enorm steigerten.Mit der Entwicklung des Projektmanagement-Tools sowie weiteren Modulen im Bereich der Projektabrechnung und Ressourcenplanung bietet InterLog Management künftig neben klassischen Logistikberatungs- und Projektmanagement-Leistungen auch die für die Projektabwicklung notwendigen Steuerungs- und Administrationsinstrumente an.

Webbasiertes Projektmanagement

Der i-ProjectRoom ist eine webbasierte Softwarelösung mit dem Ziel, sämtliche projektbezogenen Informationen zu bündeln, zentral zur Verfügung zu stellen und durch eingebaute Planungsinstrumente eine aktive, zielführende Projektsteuerung zu ermöglichen. Durch den webbasierten und damit standortunabhängigen Zugang profitieren besonders (Multi-)Projektleiter vom Einsatz des i-ProjectRoom.

Das passende Werkzeug für jeden Zweck

Bei der Entwicklung des i-ProjectRoom wurde die klassische Projektmanagement-Philosophie berücksichtigt. Wichtig waren vor allem eine transparente und objektive Darstellung der Projektdaten sowie eine effiziente, einheitliche Projektabwicklung. Dazu konzentriert sich der i-ProjectRoom auf die wesentlichen Funktionen der Projektsteuerung. Die Funktionen des Tools umfassen daher die Organisation des Projektteams (Kommunikation, Termine, To-dos), Organisation des Projektes selbst (Gantt-Planung als Alternative für MS-Project, Risikoanalyse, Finanzen & Controlling) sowie die Verwaltung sämtlicher projektbezogener Dokumente, Bilder und Videos.

In einer Minute informiert!

Besonderes Markenzeichen des i-ProjectRoom ist dabei das Dashboard. Die als Startseite angelegte zentrale Projektübersicht stellt die wichtigsten Projektinformationen, wie zum Beispiel die aktuellen Stände des Projektfortschritts, der Kosten, Risiken sowie To-dos für das Management zur Verfügung. Dazu berechnet der i-ProjectRoom aus den kritischen Projektdaten (Fortschritt, To-dos, Budget und Risiko) den aktuellen Stand des Projektes und stellt diesen als Ampel dar. Über die klassischen Farben einer Ampel werden der aktuelle Status sowie die Gründe für allfällige Abweichungen auf einfache Weise wiedergegeben.

Intuitive Bedienbarkeit

Der i-ProjectRoom ist darauf ausgelegt, intuitiv bedienbar zu sein. Nach einer kurzen und eigenständigen Einarbeitung in den Funktionsumfang des i-ProjectRoom ist es dem Benutzer möglich, die Applikation selbständig zu bedienen. Gleichzeitig ist im i-ProjectRoom selbst eine Hilfefunktion integriert und bei Fragen steht jederzeit der kostenlose Support per Telefon und E-Mail bereit.

Mehrwert durch i-ProjectRoom

Durch den Einsatz des i-ProjectRoom als Planungs- und steuerungsinstrument konnte InterLog Management enorme Mehrwerte für sich und den Kunden generieren sowie die Projektabwicklung deutlich effizienter gestalten. Durch gezieltes To-do-Management wurde die Termintreue der To-do-Erledigung erheblich gesteigert. Die kundenseitige Projektadministration entfällt fast gänzlich wobei eine größtmögliche Projekttransparenz stetig gegeben ist. Das Ziel seitens InterLog Management, mit dem i-ProjectRoom eine einheitliche Projektmanagementmethodik vorzugeben sowie den Einarbeitungsaufwand in Krankheits- und Urlaubsfällen drastisch zu reduzieren, wurde ebenfalls erreicht.Weitere Effekte durch die Nutzung des Tools sind unter anderem die deutliche Reduktion von physischen Projektdokumentationen, das zur Verfügung stehen einer lückenlosen Projektdokumentation sowie eines virtuellen Projektarchivs.

Weitere Entwicklung

Das Ziel, Beratungsmandate transparent darzustellen sowie Projekte effizient und integriert abzuwickeln, steht bei Eric Gastel, Geschäftsführer und Inhaber der Firma InterLog Management, an oberster Stelle. Diesen Mehrwert möchte InterLog Management auch zukünftig voll ausschöpfen und wird daher auch weiterhin in die Entwicklung der Software investieren. Mittel- und langfristig wird der i-ProjectRoom durch anforderungsspezifische Module individuell erweitert. So wird bereits im kommenden Monat ein Abrechnungsmodul fertig gestellt, das zur Stunden- bzw. Aufwandserfassung der Projektmitglieder eingesetzt werden kann.

„Bei sämtlichen Weiterentwicklungen fließen zudem neben unseren eigenen Erfahrungen im täglichen Umgang mit dem Tool vor allem auch Kundenerfahrungen mit in die Entwicklungsplanung ein, um so ein Produkt mit größtmöglichem Nutzen zu erhalten“, so Eric Gastel.

Interessenten stellt InterLog Management den i-ProjectRoom am 07.07.2015 per Webinar vor. Eine persönliche Präsentation und eine Freischaltung zum Demosystem sind ebenfalls möglich.

Webinaranmeldung
Datum: 07.07.2015
Uhrzeit: 11:15 Uhr bis 12:00 Uhr oder 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr
Anmeldelink: https://attendee.gotowebinar.com/rt/6738434343550774529

Weitere Informationen unter:

www.i-projectroom.com

info@i-projectroom.com

Telefon: +49 231 549589-99

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im InterLog Management GmbH .

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http://shortpr.com/hnujxa

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Das Unternehmen

Unabhängige und objektive Beratung ist eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Dienstleistung, die ausgeprägtes Methodenwissen, eine umfangreiche Praxiserfahrung und fundierte fachliche Kenntnisse voraussetzt.

Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management werden durch InterLog Management mit dem Blick von aussen, mit Diplomatie und Diskretion und in enger Zusammenarbeit mit dem Management und den Mitarbeitern gelöst.

„Wir sind pragmatisch orientierte Analytiker und erarbeiten praxisorientierte Lösungen, die zum Erfolg führen!“

Ihre Entlastung

InterLog Management erbringt Dienstleistungen entlang der gesamten Supply Chain. Problemstellungen werden integrativ vom Anfang der Logistikkette bis zu deren Ende betrachtet, um so die Ergebnisse durchgängig und transparent zu gestalten.  Das Ziel ist im Rahmen der Beratungsdienstleistungen den Kunden aktiv bei der Analyse von Prozessproblemen oder bei der Abwicklung von Projekten zu begleiten.

„Sie erhalten durch das Engagement von InterLog Management die Möglichkeit, sich um andere Problemstellungen in Ihrem Unternehmen kümmern zu können.“

Beratungsschwerpunkte

– Logistikmanagement
– Strategie- & Prozessmanagement
– Projektmanagement & Coaching

Die Branchen

Aufgrund der sehr breiten und tiefen Erfahrungen in jeglichen Bereichen der Supply Chain, kann in sehr vielen Branchen agiert werden. Egal ob im Bereich des Handels-, der Industrie-, der Produktions-, Chemie- und Pharma- oder der Distributionslogistik, mit InterLog Management steht Ihnen ein Partner zur Seite, welcher sich in diesen Branchen mit versiertem Wissen unterstützen kann.

Kontakt

Dennis Augustin
Centralstrasse 8a
6210 Sursee
+49 231 9501660
dennis.augustin@interlog-management.com
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360-up | Marcus Mitter gewinnt mit VIEW3-Technologie den Google Business View Award

• Marcus Mitter belegt Platz zwei in der Kategorie “Most creative use of Maps API” bei den Google Business View™ Awards
• Seine 360-Grad Showroom-Panorama-Tour durch die Maranello Motors GmbH basiert auf VIEW3 Technologie

360-up | Marcus Mitter gewinnt mit VIEW3-Technologie den Google Business View Award

Nun ist es amtlich: Fotograf und VIEW3-Kunde Marcus Mitter, Gründer von 360-up, hat auch dieses Jahr zum zweiten Mal einen Google Business View Award gewonnen. Dieses Mal hat er mit einer virtuellen 360-Grad-Panorama-Tour auf VIEW3-Basis den Google Business View erhalten. Er wurde von Google mit Platz zwei in der Kategorie „Kreativste Verwendung von Maps API innerhalb einer virtuellen Tour“ ausgezeichnet. Seine Tour zeigt den Showroom und die Werkstatt der Maranello Motors GmbH – der Ferrari- und Maserati-Vertragshändler in Köln bietet seinen Kunden damit einen nachweislich „ausgezeichneten“ virtuellen Rundgang durch die Verkaufsräume an: http://google-business-view.360-up.com/de/vt/RL80Kt1DXf

Dank VIEW3 hat Marcus Mitter – einer der ersten von Google zertifizierten Fotografen in Deutschland und Google Top-Performer – seine Aufnahmen mit einer stimmigen Navigation versehen und klickbare Hotspots in den Rundgang eingefügt: „Das Autohaus Maranello Motors profitiert besonders von der Panorama-Lösung und kann mit einem Alleinstellungsmerkmal punkten, das gerade unter den Premium-Autohäusern von essenzieller Bedeutung ist“, sagt Lorenz Rings, Gründer und CTO von VIEW3. „Marcus Mitters virtueller Rundgang auf Basis unserer VIEW3-Lösung vermittelt den Flair der Verkaufsräume bis nach Hause auf den heimischen PC oder mobil auf Tablet oder Smartphone.“

Die VIEW3 Lösung basiert auf Google Business View™ und erweitert die Standardlösung um das Virtual Tour Center (VTC), eine Art Redaktionssystem für virtuelle Rundgänge. Es ermöglicht Fotografen wie B2B-Kunden, Online-Rundgänge mit einer Navigation, Hotspots und Infoboxen individuell zu gestalten. Diese können mit beliebigen Informationen wie zum Beispiel aktuellen Angeboten angereichert werden. Ein weiterer Vorteil: Auch Außenaufnahmen lassen sich in den virtuellen Rundgang von VIEW3 integrieren – ein Feature, das in der Google Maps Business View™ Standard-Lösung in Deutschland nicht verfügbar ist, aber VIEW3 Kunden zur Verfügung steht. Neben Autohäusern eignet sich VIEW3 auch für Restaurants, Outdoor-Anlagen wie Golf-Plätze, Event- und Sportstättenbetreiber, Hotels oder Einzelhandels-Geschäfte – kurzum: für jedes Unternehmen, das seinen Kunden online einen virtuellen Vorgeschmack ihres Angebots bieten möchte.

Die Auszeichnung für unseren Kunden 360-up | Marcus Mitter freut uns jedenfalls sehr und wir gratulieren ganz herzlich!

Bei Fragen zur VIEW3-Lösung rufen Sie uns gerne an. Vielleicht sind Sie ja der nächste Preisträger, den Google auszeichnet.

Über VIEW3
VIEW3 ist ein junges, dynamisches Unternehmen mit Sitz in Aue und Berlin. Das Unternehmen ist zertifizierter Google Partner und bietet mit seinem Netzwerk aus Fotografen Panorama-Lösungen auf Basis von Google Maps Business View™ an. Die VIEW3 Technologie erlaubt die Verknüpfung dieser Standardlösung mit hochrelevanten und individuellen Informationen für Endkunden und ermöglicht die einfache Integration in Websites und die Social Media-Kanäle. Ein Ziel von VIEW3 ist es, seinen B2B-Kunden Alleinstellungsmerkmale für das Endkundengeschäft zur Verfügung zu stellen und als Technologie-Partner positiv zum Unternehmenserfolg seiner Kunden beizutragen.

Pressekontakt für weitere Informationen:
Linda Heuschkel
heuschkel@view3.com
Tel. 03771 / 56 53 17

VIEW3 GmbH VIEW3 GmbH
Neumarkt 1 Genthiner Straße 48
08280 Aue, Germany 10785 Berlin, Germany

www.view3.com

VIEW3 ist ein junges, dynamisches Unternehmen mit Sitz in Aue und Berlin. Das Unternehmen ist zertifizierter Google Partner und bietet mit seinem Netzwerk aus Fotografen Panorama-Lösungen auf Basis von Google Maps Business View™ an. Die VIEW3 Technologie erlaubt die Verknüpfung dieser Standardlösung mit hochrelevanten und individuellen Informationen für Endkunden und ermöglicht die einfache Integration in Websites und die Social Media-Kanäle. Ein Ziel von VIEW3 ist es, seinen B2B-Kunden Alleinstellungsmerkmale für das Endkundengeschäft zur Verfügung zu stellen und als Technologie-Partner positiv zum Unternehmenserfolg seiner Kunden beizutragen.

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PEARL Virtual-Reality-Brille für Smartphones (4″ bis 6″)

Atemberaubend realistisch: Spannende virtuelle Welten in 3D erleben!

PEARL Virtual-Reality-Brille für Smartphones (4" bis 6")

PEARL Virtual-Reality-Brille für Smartphones (4″ bis 6″), www.pearl.de

Virtual Reality für das Smartphone – das geht jetzt ganz einfach: In Kombination mit diesem Headset wird das Smartphone zum Head-Mounted Display.

Inspiriert vom neuen, innovativen Trend von Google Cardboard & Oculus Rift: Dieses Headset von PEARL macht das Smartphone fit für 3D!

Atemberaubende Flugsimulationen, virtuelle Reisen mit Google Earth sowie vielfältige Videos auf dem YouTube-Kanal 3D Side by Side stehen in FullHD zu Verfügung. Über 100 Virtual-Reality-Apps stehen zur Verfügung und der Markt wächst weiter! Jetzt lässt sich alles hautnah und hochrealistisch in 3D erleben!

Doch man kann nicht nur miterleben, sondern auch aktiv steuern: Mit dem G-Sensor und dem Gyroskop des Smartphones werden die Kopfbewegungen direkt auf das Display des Smartphone übertragen. Man sieht in alle Himmelsrichtungen der virtuellen Umgebung und taucht vollständig in neue Welten ein. Dank synchroner Übertragung erlebt man alles in Echtzeit!

In Kombination mit einem Bluetooth-Controller lassen sich mit dem Headset auch die spannendsten Games zocken und das ganz frei im Raum ohne lästige Kabel!

Die weiche Polsterung am Rahmen liegt angenehm leicht auf Stirn, Nasenbein und Schläfen auf.

Auch bei actionreichen Achterbahnsimulationen ist der sichere Halt gewährleistet: Der weitenverstellbare Kopfgurt hält das Headset rutschfest an seinem Platz.

Virtual-Reality-Headset für Smartphones mit 4″ bis 6″
Für jedes Betriebssystem geeignet (Android und iOS)
Vollständiges Eintauchen in virtuelle Welten
Echtes 3D-Feeling: Videos, Games, Fotoshows etc. in 3D
Headtracker: Steuerung allein über Kopfbewegungen
Großer Erfassungswinkel: 110°
Ähnliches Seherlebnis wie bei 200″ IMAX-Filmen
Hochwertige Präzisionslinsen
Kopfgurt zur Befestigung am Hinterkopf, sorgt für Halt und Stabilität
Hoher Tragekomfort: weicher Rahmen aus Schaumstoff
Über 100 Virtual-Reality-Apps im Google PlayStore und Apple Store
Smartphone benötigt ein integriertes Gyroskop und ein Beschleunigungssensor (G-Sensor)
Maße: 17 x 10 x 13 cm, wiegt ultraleichte 230 g
VR-Brille aus Kunststoff inklusive und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1523
Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX1523-1051.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Zugpferd Forschungsförderung in Österreich – Kompetenzzentrum Virtual Vehicle als Vorzeige-Beispiel

Seit 1998 wird in Österreich in Kompetenzzentren investiert. Eine Initiative, die sich heute für die Alpenrepublik nachhaltig bezahlt macht – wie das Fahrzeug-Forschungszentrum Virtual Vehicle zeigt.

BildForschungsland Österreich – VIRTUAL VEHICLE als Best Practice Beispiel für Kompetenzzentren

Seit 1998 wurden in Österreich eine Reihe von Kompetenzzentren-Programme zur Stärkung der Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft ins Leben gerufen. Das Ziel war der Aufbau stärkerer Synergien und gemeinsamer Forschungskompetenzen. Eine Initiative, die sich heute für Österreich nachhaltig bezahlt macht. Beispielhaft dargestellt am Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE.

Als Zugpferd der alpenländischen Forschungsförderung gilt das Förderprogramm „COMET“ (Competence Centers for Excellent Technologies), das über die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG 2006 von den Bundesministerien für Verkehr, Innovation & Technologie bzw. für Wirtschaft, Familie & Jugend mit Unterstützung des Landes Steiermark initiiert wurde. Durch die Förderung exzellenter Forschungsaktivitäten und die Einbindung von internationalem Forschungs-Know-how sollte die Technologieführerschaft hiesiger Unternehmen gesichert werden. Als Ziel sollte der österreichische Forschungsstandort im internationalen Umfeld nachhaltig noch stärkere Beachtung finden. Heute stammen mit dem COMET-Programm und den Christian Doppler-Labors zwei der insgesamt 29 von EU-Experten zur Nachahmung empfohlenen Förderprogramme aus Österreich.
COMET umfasst die drei Aktionslinien „K2-Zentren“, „K1-Zentren“ und „K-Projekte“, die sich primär durch die Ansprüche an die geförderten Einrichtungen hinsichtlich Internationalität, Projektvolumen und Laufzeit unterscheiden. Seit dem Start der COMET-Erfolgsgeschichte sind mehr als 40 K-Zentren entstanden, welche rund 1.500 ForscherInnen beschäftigen. Ein Großteil der Zentren hat ihren Hauptsitz in der Steiermark, darunter auch drei der fünf größten K2-Zentren. Diese Synergie zwischen der Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft und dem COMET-Programm hat die Steiermark im Vergleich zu den anderen Bundesländern deutlich in Führung gebracht.
Als konkreter Arbeitsauftrag der österreichischen Zentren wird die Internationalisierung sehr erfolgreich gelebt: Ein Drittel aller Partner der Zentren stammt aus dem Ausland. Mehr als 39 Mio. Euro der Forschungsfinanzierung von Unternehmen, Wissenschaft oder Fördergebern wurden im letzten Jahr von Partnern außerhalb Österreichs erbracht. 56% der Finanzierungsleistung stammen von nicht-österreichischen Partnern.

Gezielte Förderung auf Bundesland-Ebene

Die Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) investiert in den kommenden Jahren insgesamt 40 Millionen Euro in die Kompetenzzentren, um neue Produktentwicklungen und Arbeitsplätze in innovativen Unternehmen zu sichern und regionale Wertschöpfung zu generieren. „Mit 4,3% F&E-Quote befindet sich die Steiermark im Wettbewerb mit den innovativsten Regionen Europas wie der Region um Kopenhagen, Nordfinnland, oder Baden-Württemberg“, erklärt Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann. „Besonders die K2-Zentren wie das VIRTUAL VEHICLE, das Materials Center Leoben und das Austrian Center of Industrial Biotechnology sind ein wesentlicher Treiber der F&E-Quote, die wir in der Steiermark bis 2020 in Richtung 5% bewegen möchten“, so Buchmann. Insgesamt wird durch die K1/K2-Zentren in Österreich eine jährliche Wertschöpfung in Höhe von 80 Mio. Euro erzielt. Davon werden rund 58,8 Mio. Euro in der Steiermark wirksam – das entspricht einem stolzen Anteil von 73%.

Ein starker Innovationsmotor & Beschäftigungsfaktor

Die an den Kompetenzzentren beteiligten Unternehmen forschen in überproportionalem Maße. Die vorgegebenen Ziele für Publikationen, Patente und Lizenzen wurden in den letzten Jahren größtenteils deutlich übertroffen, was für das Bundesland Steiermark einen wichtigen Innovationsmotor darstellt.
Auch der Beschäftigungsfaktor der Steiermark kann sich sehen lassen. Eine von Joanneum Research im Auftrag der Wirtschaftsabteilung des Landes Steiermark durchgeführte Zwischenbewertung der steirischen Kompetenzzentren zeigt eine sehr gute Beschäftigungsdynamik: ein Impuls für 1.750 Beschäftigungen wird durch deren Betrieb initiiert, von welchen sich rund 1.000 zusätzliche Beschäftigte außerhalb der Zentren befinden. „Davon profitiert die Steiermark, da hier die Hauptsitze der Zentren sind. Insgesamt handelt es sich in der Steiermark um 1.261 Personen, dies entspricht nahezu drei Viertel des gesamten Beschäftigungseffektes“, so Buchmann.

Kompetenz für die Entwicklung der Fahrzeuge von morgen

Eines dieser großen Forschungszentren ist das K2-Kompetenzzentrum für Mobilität namens VIRTUAL VEHICLE, an dem leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt werden. Seine über 200 Experten bieten fundiertes Know-how im Bereich der virtuellen Gesamtfahrzeugentwicklung, der übergreifenden Simulation und der funktionalen Prototypenerprobung bis hin zur Validierung von neuen Konzepten und Methoden. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum hat sich als hochkompetenter und anwendungsorientierter Entwicklungs- und Ansprechpartner sowohl für die Automobil- und Rail-Industrie als auch für Forschungseinrichtungen international etabliert. Zu den industriellen Forschungs-Partnern zählen namhafte Premium-Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, MAN, Porsche, Renault oder Volkswagen sowie Siemens, und darüber hinaus die wichtigsten weltweiten Zulieferer der Industrie.
Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung am VIRTUAL VEHICLE sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug. In Kooperation mit dem wichtigsten wissenschaftlichen Partner, der TU Graz, steht eine breite und an einem Standort konzentrierte Test- und Prüfstandinfrastruktur zur Verfügung. „Industriepartner schätzen unsere breite Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung und gleichzeitig die tiefe Expertise in den einzelnen Fachgebieten. Dieses Alleinstellungsmerkmal stärkt die Brücken zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung, welche wir im Sinne des COMET Programmes umgesetzt haben“, so der Geschäftsführer des VIRTUAL VEHICLE, Dr. Jost Bernasch. Das Forschungsvolumen der Grazer Fahrzeugexperten für die kommenden fünf Jahre beläuft sich auf mehr als 100 Mio. Euro. Der Beschäftigungseffekt wird auch durch das VIRTUAL VEHICLE wirksam, denn „ein Arbeitsplatz am Forschungszentrum sichert einen weiteren Arbeitsplatz in Österreich“, verdeutlicht Bernasch.

Mobilität als Teil der Wirtschaftsstrategie

Mobilität ist zugleich als Leitthema in der sogenannten „Wirtschaftsstrategie 2020“ des Landes Steiermark stark verankert. „Die gesamte Industrie im Bereich der Mobilität wird in den kommenden Jahren großen Herausforderungen ausgesetzt sein“, erklärt Bernasch. Die heutige Fahrzeugentwicklung ist zunehmendem Zeitdruck und steigender Komplexität ausgesetzt und muss gleichzeitig Sicherheit und Qualität gewährleisten. Viele europäische Fahrzeughersteller bringen zwanzig bis dreißig verschiedene Fahrzeuge inklusive ihrer Derivate innerhalb von nur drei Jahren auf den Markt. Eine ganze Fahrzeugfamilie in der Entwicklung zu steuern, macht eine gezielte Auslegung notwendig. „Das VIRTUAL VEHICLE entwickelt Systemsimulationen in Echtzeit, um schneller ein aussagekräftiges Ergebnis für umfassende Fahrzeugmodule oder gesamte Fahrzeuge zu erreichen. Unsere Kompetenz in der Fahrzeugentwicklung ist bereits heute sehr gefragt, und sie wird es noch mehr in der Zukunft sein“, erklärt Bernasch.

Ein Beispiel für die Entwicklung – das Projekt E-VECTOORC

Im Projekt E-VECTOORC (www.e-vectoorc.eu) haben sich die Automobilhersteller Jaguar, Land Rover und Skoda sowie universitäre Partner mit dem VIRTUAL VEHICLE zusammengeschlossen, um Sicherheit, Komfort und Fahrspaß für Elektrofahrzeuge unter die Lupe zu nehmen. Ziele des Projekts mit einem Gesamtbudget von 4,8 Mio. Euro sind die Betrachtung der individuellen Momentenregelung von im Fahrzeug verbauten Elektromotoren: „Früher dauerte es bis zu zwei Jahre, die Software-Parameter von E-Motoren, welche das Fahrverhalten des jeweiligen Fahrzeugtyps bestimmen, einzustellen, zu validieren und verifizieren. Durch Softwarelösungen kann man eine automatische Abstimmung dieser Parameter erreichen. Eine frühzeitige hocheffiziente Entwicklung ist dadurch möglich. Im weiteren Verlauf ist die Reduktion des Energieverbrauchs, die Verkürzung des Bremsweges sowie eine bessere Beschleunigung der E-Fahrzeuge Ziel der Entwicklung.“, erklärt Projektleiter Dr. Josef Zehetner.

FFG: COMET-Zentren sind Wissensdrehscheibe

Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, unterstreicht die wichtige Funktion des VIRTUAL VEHICLE im Rahmen des COMET-Förderprogramms: „COMET-Zentren stellen eine wichtige Wissensdrehscheibe zwischen Industrie und Forschung dar. Das K2-Kompetenzzentrum VIRTUAL VEHICLE ist dabei eines der besten Beispiele. Es hat sich in der ersten Periode mit Wissenschafts- und Unternehmenspartnern hervorragend entwickeln können, wie auch die Zwischenevaluierung zeigt.“
Für Klaus Pseiner, Geschäftsführer der FFG, ist das Grazer Kompetenzzentrum ein wichtiger Impulsgeber für die Industrie: „Das Thema Mobilität zählt traditionell zu den Stärken in der Steiermark. VIRTUAL VEHICLE konnte hier erfolgreich andocken und liefert wertvolle Beiträge in der Entwicklung von Fahrzeugkonzepten für die Zukunft.“

Ein wichtiger Knotenpunkt in einem internationalen Netzwerk

„Das VIRTUAL VEHICLE ist ein wertvoller Knotenpunkt unserer internationalen Vernetzung im Hochtechnologie-Bereich“, meint ACstyria Autocluster Geschäftsführer DI Franz Lückler. Als Vermittlungsorgan eines aus mehr als 180 Unternehmen bestehenden automotiven Netzwerks besteht die wesentliche Aufgabe des Clusters darin, heimische Automobilzulieferer international zu vernetzen, Synergien zu nutzen und unternehmensübergreifende Kooperationen zu initiieren. Lückler: „Die heimische Fahrzeugindustrie braucht einen klaren Wettbewerbsvorsprung. Im technologischen Bereich leistet unter anderem das VIRTUAL VEHICLE mit seinen komplexen Simulationslösungen ausgezeichnete Arbeit. Das ist auch der Grund, warum zahlreiche renommierte Automobilunternehmen bereits intensiv mit dem Kompetenzzentrum kooperieren und sich Graz als bevorzugter Standort für zukunftsweisende Fahrzeugforschung etablieren konnte.“

ABA – Invest In Austria: „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung“

Österreich bietet sich ideal zur Ansiedelung von Industrie- und Forschungseinrichtungen an. Dies kann die Austrian Business Agency als Betriebsansiedlungsagentur der Republik Österreich vielfach belegen. Gründe sind die hohe Forschungsquote, die seit über zehn Jahren kontinuierlich wächst und seit 2009 auch über jener der USA liegt. Außerdem steht Innovation in Österreich hoch im Kurs: Das Innovation Union Scoreboard als jährliche Erhebung zur Innovationsleistung der EU-27 reiht Österreich aktuell auf Platz acht und damit im ersten Drittel der innovativsten Länder Europas. Hochqualifizierte Forscher und Fachkräfte sind ein weiterer Pluspunkt, denn anwendungsorientierte Bildung und Ausbildung haben in Österreich lange Tradition, was die 22 öffentlichen Universitäten, 13 Privatunis oder 21 Fachhochschulen verdeutlichen. „Spitzen-Know-how entspringt der Kooperation von Industrie und universitärer Forschung. Das VIRTUAL VEHICLE ist eines der besten Beispiele dafür. Diese fruchtbare Kombination ist als österreichischer Standortfaktor ein absoluter Wettbewerbsvorteil. Andere Länder beneiden uns dafür“, so ABA-Geschäftsführer Dr. René Siegl.
Auch im aktuellen „Global Competitiveness Index 2012-2013“, dem internationalen Wettbewerbsfähigkeitsindex des Weltwirtschaftsforums, hat Österreich gegenüber dem Vorjahr drei Plätze gegenüber dem Vorjahr gut gemacht. Der GCI wird jährlich über 144 Länder erstellt. Aktuell liegt Österreich hinter Norwegen und vor Belgien an 16. Stelle. „Österreich hat eine ausgezeichnete Infrastruktur und konnte seine Innovationsfähigkeit gegenüber dem Vorjahr steigern“ heißt es in dem jährlichen Bericht. Die steigenden Forschungsausgaben werden ebenfalls positiv erwähnt. Investitionen, welche sich lohnen – wie das Beispiel des VIRTUAL VEHICLE zeigt.

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Kontakt:

DI (FH) Christian Santner
manggei communications
christian.santner@manggei.com
Tel: +43 664 88518030

Über:

VIRTUAL VEHICLE
Herr CHRISTIAN SANTNER
Inffeldgasse 21/A
8010 GRAZ
Österreich

fon ..: +43 (0)316-873-9001
fax ..: +43 (0)316-873-9002
web ..: http://www.v2c2.at
email : christian.santner@v2c2.at

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Pressekontakt:

manggei communications
Herr Christian Santner
Tobis 3
8504 Preding

fon ..: +43 664 88518030
web ..: http://www.manggei.com
email : christian.santner@manggei.com

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