Schlagwort: Virtualisierung

Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

BOSTON (USA), Red Hat Summit, 8. Mai 2019 – MariaDB® Corporation hat heute bekannt gegeben, dass der MariaDB Kubernetes Operator in den Red Hat Container Catalog aufgenommen wurde und als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert ist. Der MariaDB Operator ermöglicht Kunden, die Datenbanklösung MariaDB Platform in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Konfigurationen innerhalb einer Kubernetes-Umgebung einzusetzen. Der Operator ist ein Schlüsselelement der Cloud-Strategie von MariaDB.

„Dass so viele große Cloud-Dienstanbieter Kubernetes als Organisationssystem übernehmen, ermöglicht die Nutzung in einer Vielzahl von Clouds und verringert das Risiko der Anbieterabhängigkeit. Kubernetes unterstützt unsere operative Flexibilität und bringt eine bisher nicht erreichte stufenlose Skalierbarkeit in jede Richtung,“ sagt Saravana Krishnamurthy, Vice President für Produkt-Management, Cloud und Analytik der MariaDB Corporation. „Mit dem nun für Red Hat OpenShift zertifizierten MariaDB Kubernetes Operator können unseren Kunden die MariaDB Platform zügig in der Cloud einsetzen und bequem verwalten. Zudem ist der MariaDB Kubernetes Operator eine Schlüsselkomponente von SkySQL, unserem geplanten öffentlichen Cloud-Dienst. Rund ein Viertel unserer Kunden nutzt die MariaDB-Angebote bereits via Cloud, und es werden immer mehr. Dementsprechend möchten wir eine reibungslose Nutzung auf den verschiedensten Cloud-Plattformen ermöglichen.“

Dank ihrer modernen Architektur sind MariaDB-Produkte wie geschaffen für die Nutzung in der Cloud und in Containerumgebungen. MariaDB zeichnet sich gegenüber gängigen proprietären, monolithischen Produkten dadurch aus, dass sie sowohl schlank ist als auch den Anforderungen im Unternehmenseinsatz gerecht wird. Die Lösung ist leicht zu installieren und mit jeder Infrastruktur kompatibel. Innerhalb einer Container-basierenden Microservices-Umgebung ermöglicht die Architektur von MariaDB die sekundenschnelle Bereitstellung einer Datenbank auch dann, wenn eine Containereinheit versagt. Die fortlaufende Betriebsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind somit sichergestellt.

„Wir freuen uns, dass der MariaDB Kubernetes Operator erfolgreich als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert wurde“, so Mike Werner, Senior Director Global Technology Partner Ecosystems bei Red Hat. „Kubernetes Operators sind sehr attraktiv, da sie den alltäglichen Betrieb einfacher machen. Sie helfen dabei, die menschliche Logik, die für Betrieb und Administration von Diensten auf Basis nativer Kubernetes-Anwendungen erforderlich ist, zu kodieren. Durch Operators auf Red Hat OpenShift können die Anwender nun ein ganz neues Niveau an Mehrwerten einer nativen Kubernetes-Infrastruktur entdecken. Mit Diensten, die so gestaltet sind, dass sie einfach überall in der Cloud funktionieren, wo auch Kubernetes läuft.“

Nutzer von Red Hat OpenShift können den MariaDB Kubernetes Operator einsetzen. MariaDB bietet Kunden aus den verschiedensten Branchen – Banken, Einzelhandel, Telekommunikation, Logistikmanagement, Rundfunk – Unterstützung darin an, den MariaDB Kubernetes Operator für das jeweilige Arbeitsumfeld zu implementieren und zu testen.

Um Ihr Wissen zu den Einsatzmöglichkeiten des MariaDB Kubernetes Operators zu vertiefen, laden wie Sie zum betreffenden Webseminar am 16. Mai 2019 ein. Erfahren Sie anhand konkreter Fallstudien und Demos mehr zu Planung, Implementierung, Nutzung und dergleichen.

Weitere Informationen

– Webseite von mariadb.com
Webseminar (16. Mai 2019)
– Red Hat Containers Catalog: MariaDB Kubernetes Operator
@MariaDB_DE auf Twitter
– MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

Zertifizierung als Microsoft Partner Datacenter Silver bestätigt DeskCenter weitreichende Expertise für virtuelle und Cloud-IT-Infrastrukturen.

DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

DeskCenter: Zertifizierung zum Microsoft Datacenter Silver Partner (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 25. April 2017 – DeskCenter Solutions AG hat die Zertifizierung zum Microsoft Partner Datacenter Silver abgeschlossen und damit eine wichtige Qualifizierung hinzugewonnen. Über diesen Partnerstatus stellt Microsoft sicher, dass Unternehmen von Consultants mit profunden Kenntnissen in den Bereichen Windows Server, Cloud und Virtualisierung beraten und betreut werden. Das Know-how in diesen Technologien ist eine wesentliche Voraussetzung, um die aktuelle Transformation der IT erfolgreich zu gestalten. Denn herkömmliche IT-Konzepte greifen nicht mehr, sobald cloudbasierte und mobile Arbeitsplätze zu managen sind. Hierfür unterstützt DeskCenter IT-Abteilungen mit Lösungen für ein zeitgemäßes IT-Infrastruktur- und IT Lifecycle Management hybrider IT-Landschaften. Dazu gehört auch die Entwicklung von Strategien für ein optimales IT Asset Management und Software Deployment. Sie bilden das Fundament, um Cloud-Modelle, mobiles Arbeiten und Digital-Workplace-Konzepte sicher und Lizenz-compliant umzusetzen.

Als langjähriger Microsoft SAM Partner Gold verfügt DeskCenter bereits seit Jahren über weitreichende Kompetenzen in der Microsoft Welt. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter, erklärt: „Erst die umfangreiche praktische Erfahrung mit Cloud- und Virtualisierungstechnologien ermöglicht eine erfolgreiche Transformation der IT. Unser Know-how kommt den Anwendern der DeskCenter Management Suite insbesondere bei der Umsetzung von hybriden Szenarien für Software Asset Management (SAM) und Software Deployment zu Gute. Nur so wird die IT zum Enabler des Arbeitsplatzes der Zukunft.“

Rückgrat für den Digital Workplace
Der Arbeitsplatz der Zukunft wird bestimmt durch Homeoffices und mobiles Arbeiten außerhalb des Firmengeländes. Mitarbeiter sind immer seltener mit dem LAN vor Ort verbunden. In der IT wirft dies Fragen nach dem optimalen Weg der Softwarebereitstellung und sicherem Arbeiten in der Cloud auf. Auch geeignete Patchmanagement-Strategien für mobile Clients machen den IT-Managern Kopfzerbrechen. Mit der DeskCenter Management Suite adressieren Unternehmen diese Aspekte dank der integrierten Funktionalität für Software- und Patchmanagement. Flexible Dienste und Protokolle, wie beispielsweise https, ftps oder webdavssl, erlauben die zuverlässige Unterstützung einer mobilen Belegschaft. So lassen sich selbst komplexe Infrastrukturen, inklusive virtualisierten Servern und Desktops, einfach zentral managen.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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LiveBoot 2.0: Schnellere Datenwiederherstellung für Barracuda Backup-Kunden und MSPs

Neue Updates für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition minimieren Ausfallzeiten in VMware Sphere- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen

Innsbruck, 21. März 2017 – Barracuda Networks bietet Kunden und MSPs ab sofort einen erweiterten Schutz für Unternehmensdaten. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 beinhaltet nun Cloud LiveBoot, um Microsoft Hyper-V-Umgebungen schneller in die Barracuda Cloud zu speichern, Bootzeiten zu reduzieren und so Ausfallzeiten in vSphere- und Hyper-V-Umgebungen deutlich zu minimieren.

Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition erhalten das LiveBoot 2.0-Update. Dies bietet Unternehmen, die ihre VMware- und Hyper-V-Umgebungen mit Barracuda Backup schützen, die Option, Barracuda Cloud Storage zu nutzen, wenn die eigene virtuelle Umgebung einmal ausfallen sollte. Kunden können ihr lokales Barracuda Backup als Speicher nutzen, und die gesicherte virtuelle Maschine innerhalb von Minuten aus dem deduplizierten Status hochfahren:
– LiveBoot (für VMware) erlaubt Kunden und MSPs die Datenwiederherstellung aufgrund von Ausfällen im primären Speichersystem, indem Barracuda Backup als Speicherquelle für VMware-Hypervisoren genutzt und die geschützte VM direkt aus dem lokalen Backup gebootet wird.
– Cloud LiveBoot (für Hyper-V und VMware) erlaubt Kunden und MSPs VMs direkt aus in der Barracuda Cloud gespeicherten Backups zu booten. Private oder öffentliche Adressen lassen sich für einen Remote-Zugriff verschiedenen Geräten zuweisen.

„Der Sinn einer Backup-Strategie ist es, sicherzustellen, dass die Geschäfte im Ernstfall störungsfrei weiterlaufen“, sagt Rod Mathews, Senior Vice President and General Manager, Data Protection bei Barracuda. „Wir haben schon so ziemlich alles an Ausfallursachen gesehen, was sich verheerend auf die Recovery-Strategie von Unternehmen auswirken kann – seien es Naturkatastrophen, Ransomware-Angriffe oder versehentlich gelöschte Daten durch Mitarbeiter. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 bietet Kunden eine leistungsstarke und erschwingliche Schutzschicht für die Wiederherstellung verloren gegangener Daten.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Backup LiveBoot 2.0 ist ab sofort für Kunden mit einer gültigen Lizenz für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen unter: cuda.co/backup.
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Weiterführende Informationen
Blog: Barracuda LiveBoot 2.0 – cuda.co/18368
Blog: LiveBoot 2.0 for MSPS – cuda.co/MSPsliveboot
Video: Understanding Ransomware – cuda.co/vm3926

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
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BITMi begrüßt Empfehlung zur Neuordnung der IT-Berufe

-Bundesinstitut für Berufsbildung empfiehlt Neuordnung der IT-Berufe
-BITMi unterstützt Untersuchung im Beirat
-Weiterbildung und Anrechnung der Ausbildung an Hochschulen muss vorangetrieben werden

Aachen, 16. Februar 2017 – Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat die Ergebnisse seiner Voruntersuchung zu den IT-Berufen veröffentlicht und empfiehlt darin eine Neuordnung der IT-Berufe. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hatte die Untersuchung mit angestoßen und das Projekt im Beirat aktiv unterstützt. Die abschließende Empfehlung einer Neuordnung trifft im BITMi auf Zustimmung: „Im IT-Mittelstand werden 85% aller IT-Berufe ausgebildet, daher unterstützen wir die Neuordnung der vor 20 Jahren entworfenen IT-Berufe mit Nachdruck“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Zu den Ergebnissen des Abschlussberichts des BiBB gehört unter anderem die Empfehlung, besonders IT-Sicherheit in allen IT-Ausbildungsberufen stärker zu berücksichtigen, sowie relevante Digitalisierungsthemen wie Virtualisierung, Cloud-Computing, Big Data, Mobile Computing, Mobile Devices als neue Inhalte aufzunehmen. Zur Umsetzung empfiehlt das Projektteam, Wahlmodule einzuführen, da sich so die unterschiedlichen Anforderungen an IT-Fachkräfte in verschiedenen Wirtschaftszweigen am besten berücksichtigen ließen. Ein weiterer positiver Aspekt der Wahlqualifikation sei ein möglicher Anschluss zur Hochschule oder Weiterbildung, wo diese Zusatzqualifikationen Anrechnung finden könnten.

„Die Durchlässigkeit bei der Weiterbildung von IT-Fachkräften ist für den BITMi schon lange ein Kernthema“, betont Oliver Grün. „Es müssen bessere Möglichkeiten geschaffen werden, dass Qualifikationen aus der Ausbildung auch in einem Studium berücksichtigt werden. So könnten beispielweise Fachinformatiker berufsbegleitend einen Studienabschluss erhalten, ohne Zeit auf Wiederholung bekannter Inhalte zu verschwenden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit einer knappen Personaldecke ist das eine wichtige Möglichkeit, dem Fachkräftemangel und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.“ Die Studie bekräftigt den Aspekt: So genieße die berufliche Weiterbildung einen hohen Stellenwert bei den IT-Fachkräften und den Personalverantwortlichen. Im Gegensatz dazu sei das tatsächliche Weiterbildungsverhalten der IT-Fachkräfte aber ausbaufähig.

Das BiBB hat die Untersuchung im Auftrag des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums durchgeführt. Hier können Sie den vollständigen Abschlussbericht herunterladen: https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/eb_42497.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

Flexeras skalierbare Lösung erfüllt bestehende sowie zukünftige Geschäftsanforderungen

Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

München, 31. Januar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, verkündet, dass der Netzwerkspezialist Ciena die Lösungen FlexNet Licensing and FlexNet Operations implementiert hat. Damit kann das Telekommunikationsunternehmen die Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen vereinfachen und innerhalb seines Network Functions Virtualization (NFV)-Ecosystems neue Umsätze generieren.

Um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, führt Ciena eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagement aller Angebote ein. Dazu zählen Standalone-Software, Embedded Software in Geräten sowie Management- und Planungs-Tools.

„Eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagementplattform kommt im vollen Umfang dem Anwender zu Gute. Geschäftsprozesse sollten nie durch Fragen der Lizenzierung behindert werden“, erklärt Tim Pearson, Director of Application Software PLM, Network Products Division bei Ciena. „Mit der Plattform für die Software-Monetarisierung von Flexera können wir unseren Kunden einen durchgängigen und benutzerfreundlichen Ablauf bieten.“

SDN- und NFV-Anforderungen
Der Wandel hin zu Software-Defined Networking (SDN) und NFV war ein wesentlicher Faktor für die Implementierung der Flexera Software Lösungen. Ciena brauchte einen Partner für Software Monetarisierung, der die Anforderungen dieses Marktes kennt, verschiedene Geschäftsmodelle unterstützt und dabei das geistige Eigentum von Unternehmen schützt und monetarisiert.

„SDN und NFV bieten Agilität, Flexibilität und Adaptierbarkeit. Das bedeutet nicht nur eine grundsätzliche Veränderung beim Aufbau und Betrieb von Netzwerken, sondern auch bei der Entwicklung und Bereitstellung von Services“, so Pearson. „Können Unternehmen diesen Wandel zu software-zentrierten Netzwerken mitgehen, schaffen sie es auch den wachsenden Anforderungen der Endnutzer nach höherer Programmierbarkeit und Offenheit nachzukommen. Die Softwarelizenzierungslösung von Flexera Software stellt sicher, dass wir auch zukünftige NFV-Investitionen monetarisieren können.“

Übergang von Physisch zu Digital
Eine andere Anforderung von Ciena bestand in der Integration von bestehenden und sich in der Entwicklung befindenden CRM- und ERP-Systemen. Um ihr Angebot um Hardware- und Software-zentrierte Lösungen zu erweitern, mussten Back-Office-Prozesse und Systeme geändert und angepasst werden.

„Flexera hat bereits eine Vielzahl von traditionellen Geräteherstellern bei diesem Übergang unterstützt. Bei Ciena ging der Wandel schnell und hat sich ausgezahlt“, sagt Richard Northing, Senior Vice President of Customer Success bei Flexera Software. „Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ciena, bei der wir unsere Erfahrung und Best Practices voll und ganz einbringen können.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Arbeitsplatz der Zukunft – Infoveranstaltung

Die erste Veranstaltung dieser Art: drei Stunden kompakte Info zum Thema Arbeitsplatz der Zukunft mit anschließendem Mittagsbuffet.

Arbeitsplatz der Zukunft - Infoveranstaltung

Arbeitsplatz der Zukunft (Bildquelle: Designed by Jannoon028 / Freepik)

Einen ansprechenden Arbeitsplatz für die Mitarbeiter zu bieten wird immer wichtiger. Work of Life Balance, die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten und mobil auf Daten zugreifen zu können sind nur einige der Themen, die einen modernen Arbeitsplatz ausmachen. Aber wie schafft man einen wirtschaftlichen Arbeitsplatz der Zukunft? Mit dieser Fragen setzten sich Experten am 19.1.2017 in Vlotho auseinander. Herr Maximilian Hille (Industry Analyst bei Crisp Research) präsentiert einen Überblick der Situation heute und der Trends von Morgen. Was sind die Herausforderungen aber auch Mehrwerte einen digitalen Arbeitsplatz zu schaffen? Herr Hille basiert seine Analyse auf den Ergebnissen mehrere Studien, die er in den letzten 2 Jahren durchgeführt hat. Dies ist ein sehr informativer und interaktiver Vortrag von einem unabhängigen Spezialisten. Im Anschluss werden konkrete Use Cases live vorgestellt. Dies ist ein Event für die strategischen Entscheider (CEO und CIO), die überzeugt sind, dass ein moderner und für die Mitarbeiter attraktiver Arbeitsplatz den langfristigen Unternehmenserfolg sicherstellt. www.sk-gruppe.net/sk/vormittagsevent/

Als Systemhaus mit mehr als 25 Jahren praktischer Erfahrung im Bereich IT- und Systemlösungen, stehen wir Ihnen mit unseren Erfahrungen und Referenzinstallationen, auch schon vor einer Anschaffung, mit Rat und Tat zur Seite

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Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

Zeitgemäße SAM-Lösungen müssen Kosten- und Risikomanagement aller Softwareumgebungen adressieren

Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

München, 6. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Überblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.

„Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research. „Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt.“

Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

– Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
– Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
– Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
– Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
– Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.

„Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall – im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert“, so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren – unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der Report „Software Asset Management.Next“ steht hier zum Download bereit

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Collax Server 7 – neue Plattform für Infrastruktur-Server

Collax stellt aktualisierte Server-Plattform vor

Collax Server 7 - neue Plattform für Infrastruktur-Server

Hohe Stabilität, reduzierte Angriffsfläche

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastruktur-Lösungen, aktualisiert die Server-Basis für die Collax C-Server. Die Collax C-Server bieten maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Infrastruktur, Security und Collaboration. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren dabei von mehr Sicherheit, mehr Zuverlässigkeit, höherer Leistung und geringerem Administrationsaufwand.

Die Collax GmbH bietet eine Plattform-Aktualisierung für die Collax C-Server an. Die Überarbeitung und Verbesserung umfasst die Reihe der Collaboration und Security Server mit der Collax Groupware Suite, dem Collax Business Server und dem Collax Security Gateway. Wichtige Services des Systems, wie Kernel, StrongSwan, LDAP, DNS-Server oder Windows-SMB-Dienst Samba, werden dabei auf neue Releases aktualisiert.

Ab sofort steht das Collax Security Gateway 7 mit der neuen Server-Plattform zur Verfügung. Die neue Version wird als Online-Upgrade und als ISO-Datei auf der Website von Collax bereitgestellt und kann zur Installation und als Live-System verwendet werden.

Die Server von Collax zeichnen sich vor allem durch maßgeschneiderten Funktionsumfang für kleine und mittelständische Unternehmen verbunden mit hoher Stabilität und ergonomischem Management aus. Mit der Plattformaktualisierung geht Collax einen weiteren Schritt in diese Richtung und bietet Anwendern und Kunden zahlreiche Vorteile, die diese Produktphilosophie stützen. Hierzu zählen:

Geringer Aufwand und hohe Kontinuität
Collax nutzt in den neuen Servern den Long Time Support (LTS) Linux-Kernel 4.4. Dies bedeutet, dass die Betriebssystem-Version länger gepflegt und mit Updates, Hardware-Treibern und Sicherheitsaktualisierungen versorgt wird. LTS-Versionen sind vor allem für Unternehmen interessant, die ihre Betriebssystem-Version über einen langen Zeitraum beibehalten und ihren Administrations- und Wartungsaufwand möglichst gering halten möchten.

Maximale Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit
Die neue Plattform Collax Server 7 ist zu nahezu 100 Prozent reproduzierbar. Das Collax-eigene Build-System ermöglicht es, dass Binär-Dateien und auch System-Pakete deterministisch erstellt werden. Damit gewährleistet Collax, dass die in Collax-Servern ausgelieferte System- und Binärpakete oder mit dem Collax SDK kompilierten Pakete nachvollziehbar identisch mit dem Quellcode sind. Dies ermöglicht eine bessere Qualitätssicherung. Zudem kann der Anwender die Echtheit der Software nachvollziehen. Ein weiterer Beitrag zur Sicherheit: Die neue Collax Server-Plattform wird zusätzlich gehärtet. Im Rahmen dieses Hardening werden die von Collax ausgelieferten Binär-Dateien beispielsweise vor Exploits wie „Stack Overwrites“ oder „Buffer Overflows“ geschützt. Dies erhöht die Stabilität der Systemdienste, verringert die Angriffsfläche und reduziert die Möglichkeiten, Schwachstellen im System auszunutzen.

Höhere Netzwerk-Performance und Verbindungszuverlässigkeit
Dank der Verbesserung des Collax Netzwerk-Link-Daemon reagiert die Software nicht nur auf Änderungen bei Netzwerk-Verbindungen über die „Netlink“-Schnittstelle, sondern wertet auch Informationen aus, die der „Netlink“-Schnittstelle nicht bekannt sind. Hierzu zählen beispielsweise DNS, Routen-Erreichbarkeit, Next-Hop-Erreichbarkeit. Alternative Routen oder Schnittstellen-Verbindungen werden so sehr viel schneller als bisher aufgebaut und die Zuverlässigkeit für bestehende Netzwerkverbindungen steigt.

Vorbereitung aller Dienste für IPv6
Alle Dienste der Collax-Plattform sind auf die Einbindung in IPv6-Netzwerke vorbereitet. Hierzu zählen unter anderem die LDAP-Benutzerverwaltung, DNS-, E-Mail- und Web-Server, Sharing-Services wie Apple Netatalk und Windows-File-Service sowie Malware-Filter-Systeme wie ClamAV und Web-Proxy-Filter. Mit der Version 7 der Collax Server führt Collax die Objekte Netz(werk)gruppen als GUI-Objekte ein, die künftig eine dynamische IPv6-Konfiguration zulassen. Dies ermöglicht eine sehr effiziente, ergonomische und intuitive Administration über die webbasierende Benutzeroberfläche. Das Management für IPv6-Verbindungen und -Netzwerke wird in einer späteren Version des Collax Server 7 freigegeben.

Schnell verfügbare Prozesse und Dienste in geschäftskritischen IT-Umgebungen
Die aktualisierte Collax-Plattform bietet auch einen neuen Systemdienst, der ausschließlich Prozesse und Dienste verwaltet. Dieser gewährleistet, dass alle Dienste und Prozesse zuverlässig zur Verfügung stehen und umfassend kontrolliert werden. Hierzu zählen auch der Start, die Überwachung und die Protokollierung der Prozesse und Dienste. Besonders im Langzeitbetrieb von Servern, für hochverfügbare oder auch systemkritische Prozesse ist dies von hoher Bedeutung.

„Wenn es um IT-Infrastrukturen geht, legen kleine und mittelständige Unternehmen Wert auf verlässliche und kostengünstige Lösungen. Nur so lassen sich Geschäftsprozesse in Unternehmen optimieren. Genau dafür entwickeln wir unsere Serverlösungen kontinuierlich weiter. Mit der kommenden Version schaffen wir die Basis für weitere, progressive Produktentwicklungen“, erklärt Frank Fehrenbach, Produktmanager bei der Collax GmbH.

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com

Kontakt
Collax GmbH
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Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Verbesserte Prozesse und längere Lebenszeit der Infrastruktur dank KVM (Keyboard, Video, Maus)-Technologie

Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Black Box zeigt auch in diesem Jahr wieder auf der SPS IPC Drives sein Portfolio für die Automation

Der Spezialist für industrielle Prozesskontrolle und HMI-Anwendungen Black Box zeigt auf der SPS IPC Drives (22. bis 24.11.2016 in Nürnberg), wie die Zukunft der IT-Infrastruktur für industrielle Signalverteilung, -Verlängerung und -Schaltung schon heute umgesetzt werden kann. Auch im industriellen Umfeld und insbesondere in Leitstellen gewinnen die Themen 4K und virtuelle Desktop-Infrastrukturen immer mehr an Bedeutung. Auf dem Stand von Black Box (2-430) werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert, jedoch auch Produkte für die eigentlichen Signalwege (Kabel) und Netzwerkkomponenten wie industrielle Switches und Medienkonverter.

Die räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechnern ist insbesondere im industriellen Umfeld sinnvoll. Durch die state-of-the-art-KVM-Technologie von Black Box können Rechner, Server und Industrie-Steuerungen in geschützten und klimatisierten Räumen platziert werden, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert und die Sicherheit steigert. Gleichzeitig können die Prozesse auf diese Weise optimiert und Redundanz realisiert werden: Der Anwender kann im Fehlerfall einfach vom Primär-PC auf den Sekundär-PC umschalten – und die Produktion kann störungsfrei weiterlaufen. Aber nicht nur in der Fertigungsanlage direkt, auch in den Leitstellen spielt KVM eine entscheidende Rolle. So können mit 4Site flex vier Rechner bzw. Videoquellen kontrolliert und alle gleichzeitig auf einem Monitor überwacht werden (4-zu-1-KVM) – und das in Echtzeit! Mit vier Anzeigeoptionen, Auflösungen bis 1920×1200 und transparentem USB 2.0 bleiben alle Prozesse unter Kontrolle. Der ServSwitch TC sorgt für einfache und effektive Steuerung durch seine Glide & Switch-Funktion: Hier wechselt man zwischen den verschiedenen Computersystemen, indem man den Mauszeiger einfach von Monitor zu Monitor zieht. Eine einfache intuitive Steuerung ist auch bei der neuen ControlBridge gegeben: Das Steuerungssystem dient als zentraler Integrationspunkt der angeschlossenen Infrastruktur, die mittels Touchscreen kontrolliert wird. Auf diese Weise wird die Bedienung wesentlich erleichtert und die Nutzer können sich auf ihre Aufgaben und nicht auf die Technologie konzentrieren.

Die auch im rauen Industrie-Einsatz bewährte DCX-Serie wurde erst kürzlich um ein 10-Port-Gerät erweitert. Die leistungsfähige digitale Kreuzschiene bietet in allen Varianten schnelles, sicheres und kosteneffektives Schalten von HD-Videos, Audio und USB-Signalen und überträgt alle Videoinhalte ohne jegliche Komprimierung und Verzögerung. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Auch im Fertigungsbereich und in Produktionsanlagen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p).

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und in der Industrie vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. So sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie der Produktion eignet. Eine Signalverlängerung über 300 Metern (1080p) bzw. 40 Metern (4K UHD) über ein Standard-Multimodekabel ermöglicht der neue, nur gut streichholzschachtelgroße 4K-Extender. Das überaus kompakte Gerät verlängert Auflösungen bis zu 4K UHD (3840×2160) und unterstützt neben USB HID auch transparentes USB 1.1 für Touchscreen- oder KVM-Anwendungen.

Neben High-Performance-KVM-Switches und -Extendern präsentiert Black Box Kabel und Netzwerkkomponenten für den Einsatz in rauen Umgebungen. So sind die robusten INDRy II Ethernet Switches in zwei Varianten erhältlich: Die Managed-Version (INDRy II L) sind ist mit zehn 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports ausgestattet (RJ-45), vier weitere Multirate SFP-Anschlüsse erlauben Glasfaser-Uplinks. Die leistungsstarken Features und das umfängliche Management des INDRy II L bieten alle erweiterten Filter und Multicast-Algorithmen, die benötigt werden, um ein hochverfügbares und schnelles Netzwerk möglichst einfach zu priorisieren, partitionieren und organisieren. Die kleinere, nicht gemanagte Variante (INDRy II S) ist vor allem für gängige Industrieanwendungen ausgelegt, die kein komplexes Setup benötigen. Hier stehen vier 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports sowie ein flexibler Multirate SFP-Anschluss zur Verfügung. Alternativ sind die gehärteten INDRY Switche auch mit Power over Ethernet Plus erhältlich zur Versorgung ferne PoE-Geräte wie Überwachungskameras oder Access Points.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Giada-Checkliste: In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung

Leitfaden zur Server- und Desktop-Virtualisierung in kleineren und mittleren Unternehmen

Giada-Checkliste: In 7 Schritten zur erfolgreichen Virtualisierung

(Bildquelle: @Giada)

Shenzhen, 20. Oktober 2016 – Die Virtualisierung von physischen Umgebungen sorgt nicht nur für mehr Flexibilität, sondern auch für eine bessere Auslastung der Systeme und damit für gesteigerte Effizienz eines Unternehmens. Gerade für den Mittelstand bieten virtualisierte Infrastrukturen essenzielle Vorteile, aber auch einige Herausforderungen bei der Umsetzung, was zudem Studien belegen*. Danach sind die Unternehmen bei Virtualisierungsprojekten insbesondere mit Performance-Engpässen, nicht vorhergesehenen Kosten und Ausfallzeiten konfrontiert. Um diesen Problemen vorzubeugen und das Potenzial virtualisierter Umgebungen voll auszuschöpfen, empfiehlt Giada, in mehreren Punkten wachsam zu sein: Die richtige Vorbereitung und Analyse, ein ausgeklügeltes Storage-System, ausreichende Datensicherheit, realistische Erwartungen sowie bedachte Lizenzkosten sind vor allem zu berücksichtigende Aspekte. Die Details zu einer effizienten Server- und Desktop-Virtualisierung zeigt Giada in einem Leitfaden anhand sieben nützlicher Schritte auf:

Schritt 1: Sorgfältige Analyse des Ist-Zustands
Schritt 2: Ausfallrisiken vorbeugen
Schritt 3: Storage-System: Hochverfügbar und zuverlässig
Schritt 4: Datensicherheit
Schritt 5: Realistische Erwartungen
Schritt 6: Versteckte Lizenzkosten
Schritt 7: Qualität und ISO-Zertifizierung

Den ausführlichen Leitfaden finden Sie hier: http://www.giadatech.com/nshow-727.html

Zudem stehen Ihnen die Experten von Giada für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Wenden Sie sich gerne an untenstehenden Pressekontakt.

*Quelle: Die „2012 State of the Private Cloud“-Umfrage wurde im März 2012 durchgeführt. 289 Unternehmen unterschiedlicher Größe nahmen weltweit an der Online-Befragung teil und beantworteten Fragen zu Storage, Virtualisierung und Private Clouds. Etwa 180 teilnehmende Unternehmen stammen aus Europa.
Der vollständige Bericht steht bereit unter: http://pages.datacore.com/StateofPrivClouds.html

Detaillierte Informationen zu den Giada Produkten und Lösungen finden Sie unter: www.giadatech.com
Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die Concept International GmbH .
Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.

Giada in Kürze
Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server ebenso wie maßgeschneiderte Service und Lösungen vertrieben. JEHE ist der erste chinesische Hersteller, der Motherboards für Server selbst entwickelte. Mit der Marke Giada ist das Unternehmen einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Auch Nvidia und AMD gehören zu den JEHE Technology Development Partnern.
Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com

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Mehr Marktwissen – mehr Performance im IT-Vertrieb

Neues Vertriebs-Tool für Anbieter im deutschen Storage-Markt

Mehr Marktwissen - mehr Performance im IT-Vertrieb

Axel Hegel – Geschäftsführer der ama Adress-und Zeitschriftenverlag GmbH

(Waghäusel, 14.10.2016)
amawebPLUS ist ab sofort in der Spezialselektion „Storage“ verfügbar. Diese Variante des Vertriebstools adressiert insbesondere die Anbieter von Storage-Hardware und Software-Lösungen. Es liefert dem Vertrieb belastbare Marktinformationen zur Bedarfseinschätzung. Und detaillierte IT-Firmenprofile über die aktuell installierte Hard- und Software (aber auch Investitionsabsichten) für die gezielte Ansprache von Unternehmen und Behörden. Das Vertriebstool enthält auch ein Monitoring-System, das umgehend durch Alerts über neue ITK-Investionsabsichten informiert.

Die Besonderheit dieses Paketes beschreibt Geschäftsführer Axel Hegel: „Der Vertrieb eines Storage-Anbieters erhält Informationen zu einer attraktiven Zielgruppe mit einem klar definierten Bedarfsprofil. Derzeit sind in diesem Paket Zahlen und Fakten von rund 1.700 Unternehmen und Behörden verfügbar, die eine installierte Speicherkapazität von mindestens 20 Terabyte haben“.

Er verweist auf einen weiteren, für den Vertriebserfolg wesentlichen Aspekt: „Mit diesem Tool erzielt der Nutzer einen entscheidenden Wissensvorsprung vor den Mitbewerbern“. Dieses Wissen könne beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgespräches für die zielgerichtete Argumentation eingesetzt werden. Exklusiv für die Spezialselektion „IT-Storage“ erfasst das ama-Research-Team die grundsätzliche Einschätzung der IT-Verantwortlichen zum Wachstum des Datenvolumens in den nächsten drei Jahren. Hinterfragt wird auch, inwieweit sich das Unternehmen oder die Behörde auf die erwarteten Veränderungen vorbereitet – ob bereits investiert wurde, Neuanschaffungen oder gar Erweiterungen geplant sind.

Hegel: „Darüber hinaus liefert amawebPLUS weitere, für die Gesprächsvorbereitung wesentliche Informationen – mehr oder weniger auf Knopfdruck“. Als Beispiel nennt er die Konzernzugehörigkeit eines IT-Standortes. Oder den Hinweis, dass dieser Standort seine IT-Systeme nicht selbst hostet, sondern diese Aufgabe einem externen Hosting-Partner übertragen hat. Meist sind auch Informationen über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur enthalten.

Weiterführende Informationen:
Details zu amawebPLUS siehe
amawebPLUS

und zur IT-Storage-Selektion:
http://ama-adress.de/blog/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung.

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Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Maßgeschneiderte Lösungen sowohl für Regien bzw. Live- als auch Post-Produktion

Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Black Box zeigt die neuesten Lösungen für Live- und Post-Produktion

4K wird im Broadcasting-Bereich zum Standard und nach virtuellen Studios wird nun auch die zugrundeliegende Technik zunehmend virtuell. Diese aktuellen Trends präsentiert Black Box auf der diesjährigen IBC in Amsterdam (9. bis 13. September 2016). Auf dem Stand (Halle 8, Stand E32) des KVM- und AV-Lösungsspezialisten werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert und können in praxisnahen Szenarien sowohl für Live- als auch Post-Produktion vor Ort getestet werden.

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und im Studio-Bereich vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. Auf diese Weise sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz/Regieraum und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie dem Live-Broadcasting-Bereich eignet.

Auch in Studios und Sendezentralen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant.

Ebenfalls für die hohen Anforderungen von Regie- und Hauptschalträumen (HSR) ausgelegt ist der Agility: das vielfältige Gerät zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen, lässt sich von der Punkt-zu-Punkt Verlängerung flexibel zur freien KVM-Kreuzschiene mit einer beliebigen Anzahl von Usern erweitern. Pro Nutzer muss dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren.

Darüber hinaus wird mit dem neuen DCX3000 eine 30 Port-High-Performance-Matrix zum schnellen und sicheren Schalten von digitalen HD-Videos, Audio und USB-Informationen vorgestellt. Anders als bei anderen KVM-Systemen überträgt der DCX3000 jedes einzelne Videobild Pixel für Pixel – ohne Kompression und ohne Latenz! Damit eignet er sich besonders für den Studiobereich mit seinen Anforderungen an hochqualitative graphische Darstellung und ermöglicht eine perfekte Video-Synchronisation auf verschiedenen Displays. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Der neue Videowand-Prozessor Radian bietet größtmögliche Gestaltungsfreiheit und ist somit ideal für Regieräume. Die dargestellten Inhalte sind dabei nicht wie bei vielen Systemen an die Grenzen der eingesetzten Monitore gebunden, sondern können völlig frei auf der gesamten Monitorwand beliebig positioniert, verschoben, vergrößert und verkleinert werden – in Echtzeit ohne Verzögerung! Zudem laufen auf dem Windows-basierten System auch zusätzliche Programme, die ebenfalls in die Darstellung integriert werden können. Auf diese Weise können Live-Bilder, IP-Streams und lokal gespeicherte Medien in einer Applikation gemischt und ausgegeben/gesendet werden.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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BISG weitet sein Netzwerk mit der Systemhaus Ulm GmbH aus

Herstellerunabhängiger IT-Bundesfachverband setzt Erfolgskurs fort

BISG weitet sein Netzwerk mit der Systemhaus Ulm GmbH aus

Holger Vier, Vorstand BISG e.V. / Martin Mayr, CEO der Systemhaus Ulm GmbH

Ladenburg/Ulm, 21. Juli 2016 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) hat mit der erfahrenen Systemhaus Ulm GmbH ein weiteres neues Mitglied gewonnen. Die international agierenden IT-Experten des Systemhauses entwickeln praxisnahe Konzepte im klassischen Client-Server-Bereich, fokussieren sich aber auch auf moderne Virtualisierungs- und Cloud-Technologien. Diese zukunftsorientierte Ausrichtung, gepaart mit der großen Expertise in verschiedenen IT-Feldern, kommt dem BISG zukünftig in mehreren Fachbereichen zugute.

Seit 1994 begleitet die Systemhaus Ulm GmbH europaweit die IT-Infrastruktur ihrer Kunden. In dieser Zeit setzten die Berater in vielen verschiedenen Bereichen der IT neue Akzente durch individuelle Lösungskonzepte. Die hohe Expertise des Systemhauses kommt nun auch dem Kompetenznetzwerk des BISG zugute, u.a. im Rahmen des zielgerichteten Partner- und Kundensupports. Mit der Systemhaus Ulm GmbH steht ein weiterer kompetenter Ansprechpartner für zahlreiche brennende Fragen der IT bereit: Wie finde ich passende Informations- und Kommunikationslösungen für mein Unternehmen? Wie schaffe ich mehr Datensicherheit? Welche Vorteile bringt eine Virtualisierung meiner IT-Umgebung?

Zwei Partner mit ähnlichen Philosophien
Die Synergieeffekte, die durch das neue Verbandsmitglied entstehen, fasst BISG-Vorstand Holger Vier zusammen: „Die Systemhaus Ulm GmbH arbeitet lösungs- und kundenorientiert – so wie unser eigenes Kompetenznetzwerk. Daher passen die ausgewiesenen Experten sehr gut zu uns und unserer Philosophie. Durch ihr breitgestreutes Know-how in diversen Themenfeldern der IT können wir gleich mehrere unserer Fachabteilungen gezielt verstärken. Im Gegenzug profitiert die Systemhaus Ulm GmbH davon, im BISG nicht nur auf einen Experten, sondern auf das Wissen einer Vielzahl verschiedener Branchenexperten zurückgreifen zu können.“

„Der BISG ist für uns mehr als ein herkömmlicher IT-Verband“, fügt Martin Mayr, CEO der Systemhaus Ulm GmbH, hinzu. „Das Kompetenznetzwerk bzw. die Sachverständigen und Gutachter stellen ihre Expertise herstellerunabhängig zur Verfügung und handeln stets im Sinne der Kunden und Partner. Durch diese Orientierung hebt sich der BISG deutlich von anderen profitorientierten IT-Verbänden ab. Zudem bieten sich für unsere Mitarbeiter zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten durch vom BISG initiierte Seminare oder Fachvorträge. Hinzu kommt der unkomplizierte Austausch mit den verschiedenen Mitgliedern des BISG, durch den sich immer wieder neue Horizonte für unsere tägliche Arbeit eröffnen.“

Details zum BISG stehen unter www.bisg-ev.de zur Verfügung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Mehr Sicherheit und höhere Konnektivität für verteilte und Cloud-basierte Netzwerkumgebungen

Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Klaus Gheri, VP Network Security, Barracuda

Unternehmen, die verteilte Netzwerkumgebungen betreiben und die Vorteile von Public-Cloud-Plattformen nutzen wollen, erhalten mit der neuen Barracuda NextGen Firewall F-Series 7.0 eine erhöhte Sicherheit und bessere Konnektivität. Das Produkt adressiert die Herausforderungen des Cloud-Zeitalters, insbesondere für Organisationen, die auf Microsoft Azure oder Amazon Web Services (AWS) setzen. Dort kann die Lösung direkt in der Cloud implementiert werden. Die neue Version der Barracuda NextGen Firewall ist ab sofort verfügbar.

Die F-Series enthält neueste Sicherheits-Features wie Applikationskontrolle, Anwenderkontrolle, Intrusion Prevention, Web- und E-Mail-Sicherheit sowie eine integrierte Advanced Threat Detection (ATD). Die neue Version verhindert den Datendiebstahl durch Botnets und Spyware nun auch dadurch, dass sie infizierte Endpunkte sofort erkennen und isolieren kann. Barracudas neue DNS Sinkhole-Technologie hilft zu verhindern, dass vertraulichen Daten das Unternehmen verlassen. Darüber hinaus sind Kunden nun in der Lage, automatisch Office-Dokumente zu blockieren, in denen Makros aktiviert sind. Diese werden von Cyberkriminellen häufig genutzt, um Schadsoftware zu installieren.

Implementierung direkt in Public Cloud-Infrastrukturen
Anwenderunternehmen können die Barracuda NextGen Firewall direkt in der Public Cloud implementieren, unter anderem unter Microsoft Azure und AWS. Sie erhalten dort alle Vorteile wie Hochverfügbarkeit, neueste Sicherheitsfunktionen und zentrales Management. Die neue Version 7.0 bietet die Option, das Cloud-basierte Management unter Microsoft Azure zu implementieren. So lässt sich eine unbeschränkte Zahl an Firewalls innerhalb eines Mandanten- oder Konfigurations-Clusters managen und Unternehmen können Workloads und Applikationen in die Cloud verschieben. Administratoren erhalten dabei volle Transparenz über die Cloud-Instanzen: Unter anderem zeigt ihnen ein Dashboard die Public IP-Adresse, den Domain-Namen und DNS-Namen an, die das Cloud-Rechenzentrum, in dem die NextGen Firewall gehostet wird, den Instanzen zugeordnet hat.

Einmal konfigurieren, Tausende Firewalls betreiben
Mit Barracuda NextGen Firewall können Kunden nach dem Motto „Einmal konfigurieren, mehrmals implementieren“ Tausende von Firewalls über Standorte weltweit hinweg zentral betreiben, verwalten und kontrollieren. Version 7.0 verbessert die WAN-Performance durch ein intelligentes Uplink-Failover, Link-Balancing, WAN-Optimierung sowie die Möglichkeit, mehrere Uplinks anzubinden. Damit können Anwenderunternehmen trotz Nutzung günstiger Uplinks eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreichen. Dies ist insbesondere für hybride Umgebungen wertvoll, denn dort sind eine schnelle, zuverlässige Verbindung sowohl zu Cloud-Applikationen als auch zwischen den Netzwerk-Umgebungen on-premises einerseits und in der Cloud andererseits erforderlich. Mit dem CudaLaunch Client bietet Barracuda Fernzugriff und die Fähigkeiten eines SSL-VPNs ohne jeglichen Administrationsaufwand. CudaLaunch ist für Windows, Mac OSX, iOS und Android verfügbar.

„Lange Jahre hielt man Sicherheitskontrollen an einem isolierten Übergangspunkt am Netzwerk-Perimeter und auf Endgeräten für ein ausreichend gutes Sicherheitsmodell“, sagt Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda. „Als die Angriffe immer gezielter erfolgten, reichten herkömmliche, Port und Protokoll basierte Firewalls nicht mehr aus. Dies war die Geburtsstunde der Next Generation Firewall. Heute befinden wir uns wieder an einem Scheideweg: Die Next-Generation Firewall muss mehr leisten als reine Applikations- und Nutzer-Erkennung sowie Angriffs-Filterung.“ Mit zunehmendem Einsatz von Virtualisierung, Software Defined Networking sowie Cloud-Anwendungen wie Office 365, Salesforce oder Video Conferencing, habe sich die Rolle der Firewall gewandelt. Sie werde von einer Appliance am Perimeter zu einer zentral verwalteten aber dezentral umgesetzten Sicherheitslösung, die ganzheitlich als Hardware, virtuell oder in der Cloud operiere.

Gheri weiter: „Die Barracuda NextGen Firewall ist die Antwort auf neue Anforderungen im Cloud-Zeitalter. Sie wurde von Anfang an für verteilte Netzwerke entwickelt. Sie erfindet die Next Generation Firewall neu, weil sie einen intelligenten Netzwerk-Perimeter schafft. Dieser bietet schnellen, zuverlässigen und günstigen Zugang zu Business-Applikationen – egal von wo und mit welchem Endgerät.“

Preise und Verfügbarkeit
Die Barracuda NextGen Firewall F-Series Version 7.0 ist ab sofort verfügbar. Für Bestandskunden mit unterstützten Plattformen und einer gültigen Energize Update- Subskription ist sie ohne zusätzliche Kosten erhältlich. Der Listenpreis für Barracuda NextGen Firewall F-Series beginnt bei 699 Euro für eine Branch-to-Cloud-Appliance und einem Listenpreis ab 129 Euro für jährliche Energize Updates. Public-Cloud-Instanzen sind verfügbar für Microsoft Azure und Amazon Web Services, entweder nach dem BYOL-Prinzip (Bring Your Own License) oder als stundenweise gezahlte Varianten der Anbieter. Der Listenpreis beginnt bei 2,999 Euro für eine einjährige BYOL-Subskription.

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, mit denen Kunden ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig schützen können. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und günstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliances sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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Skalierbarkeit, Virtualisierung und IoT sind die Stärken des neuen Clavister cOS Stream Release

Neues Betriebssystem vollständig virtualisiert

Skalierbarkeit, Virtualisierung und IoT sind die Stärken des neuen Clavister cOS Stream Release

John Vestberg, CTO und Head of Product Management Clavister

Hamburg, 12. Juli 2016 – Netzwerksicherheits-Experte Clavister hat die neue Version des hauseigenen Betriebssystems Clavister cOS Stream herausgegeben. cOS Stream ist ein vollkommen virtualisiertes Betriebssystem mit Sicherheit auf Carrier-Niveau. Ziel der neuen Version ist es unter anderem, Mobilfunkanbietern einen umfassenden Netzwerkschutz und Skalierbarkeit zu bieten und so alte Hardware überflüssig zu machen. Die neue Lösung steht ab dem 08. Juli jederzeit zum Download von der Clavister Kundenwebseite bereit.

Der Mobilfunkmarkt hat mit der explosionsartigen Erhöhung des Datenverkehrs durch Streaming und durch immer mehr IoT-Geräte zu kämpfen. Analysten haben ermittelt, dass im Laufe des Jahres 2015 der von Mobilgeräten verursachte Datenverkehr um 74 % zugenommen hat. Es wird erwartet, dass sich dieser Datenverkehr bis 2020 verfünffacht. Die Anzahl der IoT-Geräte soll demnach bis 2020 von sechs Milliarden auf 21 Milliarden steigen. Diese Entwicklung setzt Mobilfunkanbieter unter enormen Druck, ihre Infrastruktur dem wachsenden Bedarf anzupassen.

Alte Hardware wird überflüssig
Um die Sicherheit der Kommunikationsnetze bei diesem hohen Datenaufkommen zu gewährleisten, mussten Anbieter bisher auf leistungsstarke aber sehr teure proprietäre Hardware setzen. Dadurch werden die Netzwerke aber unflexibel und sind kaum noch skalierbar. Mit der aktuellen Version von Clavister cOS Stream können Mobilfunkanbieter ihre Abhängigkeit von alter, kostspieliger Hardware ad acta legen. Clavister cOS Stream bietet eine hohe Stabilität und Performance, Funktionen auf Carrier-Niveau und ein flexibles Lizenzmodell. Damit können Mobilfunkanbieter die Sicherheit auch in großen Netzwerken garantieren, während sie neue cloud-basierte Infrastrukturen zur Telekommunikation ausbauen. So enthält Clavister cOS Stream alle notwendigen Voraussetzungen, um Sicherheitsanwendungen wie zum Beispiel 4G/5G Backhaul-Sicherheit, Core Security (mit Gi/SGi Firewalling), Domain- und Roaming-Sicherheit auf hohem Niveau breitzustellen.

Christina Josefsson, Product Manager Telecom Products bei Clavister, sagt dazu: „Netzwerkadressübersetzung (Network Address Translation – NAT, d. Red.) auf Carrier-Niveau, Schutz vor DDOS-Attacken auf Basis von Anomalie-Erkennung und andere neue Funktionen, die im aktuellen Release hinzugekommen sind, ermöglichen es Mobilfunkanbietern, weite Teile ihres Netzwerkes mit dieser voll virtualisierten Lösung zu schützen. Das bedeutet, dass sie ihre kostenintensiven und technisch überholten Hardwarelösungen, die dem wachsenden Datenvolumen von heute einfach nicht mehr gewachsen sind, ausmustern können.“

John Vestberg, CTO und Head of Product Management bei Clavister fügt hinzu, „Clavisters virtualisierte Security-Lösung wird Mobilfunkanbietern helfen, das Design Ihres Netzwerkes neu zu bewerten. Unsere Lösung bietet Carriern einen signifikanten Wettbewerbsvorteil: Sie sind flexibler und können ihr Netzwerk problemlos erweitern, ohne dabei die Sicherheit zu gefährden. Gleichzeitig können sie spürbar ihre Kosten senken.“

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite .

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter clavister@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com.

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QNAP wird hochverfügbar

QNAP wird hochverfügbar

QNAP ES1640dc: Enterprise ZFS NAS mit zwei aktiven Intel-Xeon-E5-Controllern ohne Ausfallzeiten (Bildquelle: QNAP)

München/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 06. Juli 2016 – QNAP Systems, Inc. liefert mit dem ES1640dc sein erstes Hochverfügbarkeits-Enterprise ZFS NAS. Mit zwei Intel-Xeon-E5-Prozessoren, dualen Aktiv-Controllern und vollständiger Unterstützung für Virtualisierungsumgebungen ausgestattet, ebnet der NAS-Experte mit dem ES1640dc den Weg in den erstklassigen Unternehmensspeichermarkt. Das Unternehmens-NAS verfügt über das neue FreeBSD-basierte Betriebssystem QES: Damit richten sich Unternehmen eine effiziente Plattform für Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ein. Zudem speichern sie auf dem ES1640dc kritische Daten mit nahezu unbegrenzten Snapshots und profitieren von Datendeduplizierung auf Blockebene und Thin Provisioning mit Rückforderung. Das QNAP ES1640dc ist ab sofort zur UVP von 9099,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.

Mit dem ES1640dc steigt NAS-Hersteller QNAP in das höchste Unternehmensspeicher-Segment ein. Das Rackmount-NAS wird durch Intel-Xeon-E5-2400-v2-Prozessoren mit 32 GB RAM angetrieben und verfügt über duale Aktiv-Controller für hohe Verfügbarkeit – um Ausfallzeiten zu verhindert. Darüber hinaus ist das ZFS NAS mit batteriegeschütztem DRAM-Schreib-Cache sowie dualen 10-GbE-Ports, optionaler 40-GbE-Netzwerkkarte und redundanten Netzteilen ausgestattet. Das Design für direkten Vorort-Austausch erleichtert die Wartung des ES1640dc.
Sein FreeBSD-basiertes Betriebssystem QES bietet verbesserte Funktionen für Unternehmen – darunter flexible Speicherpools und vereinfachte Verwaltung, hochleistungsfähiger SSD-Cache, nahezu unbegrenzte Snapshots sowie SnapSync, blockbasierte Datendeduplizierung, Inline-Komprimierung und Thin Provisioning mit Rückforderung für optimierte Nutzung im VM-Speicher.

„Mit dem ES1640dc stellen wir uns erstmals auf eine Stufe mit den ganz großen NAS-Herstellern und werden der Nachfrage nach Hochverfügbarkeit gerecht“, sagt Mathias Fürlinger, QNAP Business Development Bereichsleiter DACH. „Mit dem neuen Betriebssystem QES bieten wir ausgezeichnete Systemfunktionalität und erleichtern gleichzeitig die Nutzung aufgrund der Ähnlichkeit zum bewährten QTS“, fügt Fürlinger hinzu.

Als QNAPs erstes OpenStack-fähiges NAS eignet sich das ES1640dc für Virtualisierung, Virtual-Desktop-Umgebungen und ist die optimale Wahl für Cloud-Applikationen. QES unterstützt iSCSI-Cinder-Node-Treiber und bietet virtuellen Maschinen Speicherplatz auf Blockebene. Es beschleunigt den Einsatz virtueller Maschinen, verbessert die VM-Image-Zugriffseffizienz durch iSCSI und lässt sich einfacher in kommerzielle Cloud-Speicherplattformen integrieren.

Das ES1640dc ist zertifiziert für VMware vSphere 6.0 und kompatibel mit Microsoft Hyper-V, wodurch Nutzer Virtualisierungsumgebungen flexibel einsetzen und verwalten können. Darüber hinaus unterstützt das ZFS NAS VMware VAAI und Microsoft ODX – Nutzer profitieren von gesteigerter Leistung durch verringerte Server-Belastung für ESXi-Server und Hyper-V. Zur leichteren Bedienung und Verwaltung in Virtualisierungsanwendungen unterstützt das ES1640dc außerdem QNAPs vSphere-Client-Plug-in und Web-Plug-in sowie SMI-S-Provider.

Alle technische Daten des QNAP ZFS NAS ES1640dc auf einen Blick

Duale Controller, 3HE-Rackmount-Modell; Intel-Xeon-E5-2420-v2-6-Kern-Prozessor, 32 GB DDR3-ECC-RDIMM als Hauptspeicher und 16 GB Schreib-Cache-DIMM je Controller; 16 x 3,5-/2,5-Zoll-SAS-6-Gb/s-Festplatten oder 2,5-Zoll-SAS/SATA-SSDs (erfordert optionalen SAS-zu-SATA-Interposer LSISS9252); mSATA-SSD für NVRAM; 2 x 10-GbE- (RJ45) LAN-Ports; PCIe-Gen3-x8-Steckplatz: reserviert für 40-GbE- oder 10-GbE-LAN-Karte, PCIe-Gen2-x4-Steckplatz: reserviert für Dualpfad-Mini-SAS; 2 x USB 3.0-Ports; redundante Stromversorgung über 770-W-Netzteile.

Verfügbarkeit

Das QNAP Enterprise ZFS NAS ES1640dc ist ab sofort zur UVP von 9099,00 Euro zzgl. MwSt. verfügbar. Zur flexiblen Speichererweiterung sind die QNAP Erweiterungsgehäuse EJ1600 ab 3299,00 Euro zzgl. MwSt. erhältlich.
Weitere Details zu anderen QNAP NAS-Lösungen und Informationen zu Verkaufsstellen finden Sie hier: www.qnap.de

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen, NVR-Videoüberwachungslösungen und Digital Signage. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

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Collax schließt Distributionsvertrag mit Extra Computer

Attraktive Einführungsaktion und Webinare für den Channel

Collax schließt Distributionsvertrag mit Extra Computer

Collax V-Bien: Virtualisierung und Hochverfügbarkeit für kleine Unternehmen

Die Collax GmbH, Spezialist für IT-Infrastrukturen, vertreibt ab sofort ihre Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösungen über den Distributor Extra Computer GmbH. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Collax V-Bien, dem Komplettpaket aus Software und Hardware für Virtualisierung und Hochverfügbarkeit. Diese Lösung richtet sich vorwiegend an kleine Unternehmen.

Die Collax GmbH und die Extra Computer GmbH schließen ein Vertriebsabkommen, das die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitslösungen von Collax umfasst. Der Schwerpunkt der Kooperation wird dabei auf der Gewinnung und Betreuung von Partnern und IT-Systemhäusern liegen, die kleine Unternehmen adressieren.
Hochverfügbare, sichere und stabile Infrastrukturen für kleine Unternehmen
Mit Collax V-Bien können Unternehmen eine konsolidierte, leistungsstarke und hochverfügbare IT-Plattform aufbauen und ihre geschäftskritischen Anwendungen wie kaufmännische Software, CRM-Systeme oder branchenspezifische Anwendungen zuverlässig und ohne Ausfall betreiben. Dabei ist Collax V-Bien auf Unternehmen ausgelegt, die bis zu 30 IT-Arbeitsplätze verfügen.

Geschäftschancen für den Channel

Ziel der Kooperation von Collax und Extra Computer ist es, Hochverfügbarkeit auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu etablieren, weitere Partner für den Vertrieb von IT-Infrastrukturlösungen zu gewinnen und bestehenden Partnern die Möglichkeit zu bieten, ihr Produkt- und Leistungsportfolio zu erweitern.

„Immer mehr kleine Unternehmen erkennen, dass sie ihre Ressourcen konsolidieren können und gleichzeitig auf eine ausfallsichere Infrastruktur angewiesen sind. Dementsprechend wächst der Markt für virtualisierte und hochverfügbare Infrastrukturen“, erklärt Rüdiger Grund, Produktmanager bei der Extra Computer GmbH. „In Collax haben wie einen Anbieter gefunden, der technologisch ausgereifte und gleichzeitig kosteneffiziente Lösungen entwickelt, die für den indirekten Vertriebskanal ein großes Potenzial bieten.“

Die Hardware-Plattform von Extra Computer

Die Extra Computer GmbH bietet die Virtualisierungs- und Hochverfügbarkeitssoftware von Collax auf ausgewählten Tower- und Rack-Servern aus den exone Challenge- und Proxima-Reihen im Online-Shop ( http://shop.exone.de/ ) an, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse kleiner Unternehmen ausgerichtet sind. Der Distributor bietet zudem umfangreiche technische Unterstützung sowie ein individuelles Vor-Ort-Konzept.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Extra Computer einen etablierten Distributionspartner gefunden haben, der sich durch engagierte Spezialisten mit fundiertem technischen Know-how, ein umfassendes Leistungs- und Service-Portfolio und eine professionelle und maßgeschneiderte Betreuung der Partner auszeichnet“, ergänzt Falk Birkner, Geschäftsführer der Collax GmbH. „Extra Computer ist spezialisiert auf Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen mit langjähriger Erfahrung im Bereich Hochverfügbarkeit und verfügt über eine breite Basis an Partnern, die genau unsere Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen adressieren.“

Einführungsaktionen für Fachhändler, VARs und Systemhäuser

Zum Start des Distributionsabkommens bietet Extra Computer ab sofort ein attraktives Einführungsangebot an. Interessierte Vertriebspartner können die Hochverfügbarkeitslösung Collax V-Bien auf den Midi-Desktop-Servern exone Endurance-C für nur 4.999 Euro erwerben. Zudem wird Extra Computer zusammen mit Collax kostenfreie Webinare für den Channel durchführen. Das erste Webinar findet am 07. Juli 2016 um 09.30 Uhr statt. Interessenten können sich hier anmelden: http://www.exone.de/events/termine/webinare

Collax – Flexible IT
Collax bietet Lösungen für Hochverfügbarkeit und Virtualisierung sowie für Netzwerk-Infrastrukturen, Kommunikation und Sicherheit, die exakt auf die Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Freiberuflern zugeschnitten sind. Die effizienten IT-Plattformen sind flexibel, anpassungsfähig, stabil und sicher und umfassen die zwei Produktlinien Collax V-Server und Collax C-Server. Die Collax V-Server bieten Virtualisierung und Hochverfügbarkeit speziell entwickelt für die Anforderungen von KMU und Freiberuflern. Dabei zeichnen sie sich durch einfache Administration, maximale Verfügbarkeit und durch ein faires Preismodell aus. Die Collax C-Server bilden zusammen die komplette IT-Infrastruktur nach. Schnell installiert, flexibel einsetzbar und zu einem fairen Preis, decken die Lösungen drei Sparten ab: Infrastruktur, Security und Collaboration. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2005 gegründet. Heute kann Collax rund 30.000 Installationen und 6.000 Kunden vorweisen. Der Lösungsanbieter vertreibt seine Produkte indirekt über rund 600 Partner: Distributoren, Systemhäuser und VARs sowie ISVs und OEMs. Weitere Informationen finden Sie auf www.collax.com.

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Dieselstraße 25
85748 Garching
+49 (0) 89-990157-0
sg@sgkom.de
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Auf Wachstumskurs: Barracuda erweitert sein Security- und Channel-Management-Team

Barracuda ernennt Hatem Naguib zum neuen Security-Chef und unterstreicht mit der Ernennung von Ezra Hookano zum VP of Channels seinen Channel-Fokus

Auf Wachstumskurs: Barracuda erweitert sein Security- und Channel-Management-Team

Ezra Hookano und Hatem Naguib

Barracuda Networks, Inc. (NYSE: CUDA) erweitert sein Management-Team um zwei Führungskräfte. Hatem Naguib leitet ab sofort als Senior Vice President und General Manager das Security Business. Ezra Hookano soll als Vice President of Channels das Partner-Geschäft vorantreiben. Naguib kommt von VMware, wo er mithalf, NSX zu einer der erfolgreichsten Infrastruktur-Softwares zu machen. Hookano, vormals Vice President of Worldwide Channels bei Fusion-io, kennt Barracuda dagegen sehr gut. Er gehörte dem Unternehmen bereits als Vice President of Sales an. Beide Manager sollen Barracudas weltweite Strategie stärken, Kunden mit Produktlösungen zu unterstützen, die eine vereinfachte IT-Security sowie Datenschutzmaßnahmen on-premise, in der Cloud und in hybriden Umgebungen ermöglichen.

Hatem Naguib, Senior Vice President & General Manager, Security Business
Als SVP & GM, Security Business verantwortet Hatem Naguib künftig die weltweite Strategie für die Security-Produkte von Barracuda. Er bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung aus seiner Arbeit bei verschiedenen High-Tech-Unternehmen für Enterprise-Software, Cloud-Services, Rechenzentrums-Virtualisierung, software-defined Networking sowie Cyber-Sicherheit mit. Vor seiner Tätigkeit bei Barracuda war er als Vice President of Networking and Security bei VMware für das Produkt- und technische Marketing zuständig und leitete die Business Development-Teams von VMware NSX, eine führende software-defined Networking- und Sicherheitslösung. Davor wiederum hatte Nagib verschiedene Führungspositionen bei VMware inne, in denen er unter anderem die weltweiten Partnerschaften mit Cisco, EMC und HP verantwortete. Zudem bekleidete er die Funktion des VMware Executive-Leaders bei VCE, einem von VMware, Cisco und EMC gegründeten Startups für konvergierte Infrastruktur. Vor seiner Zeit bei VMware bekleidete er technische und vertriebliche Führungspositionen bei verschiedenen Start-ups sowie weltweit tätigen Unternehmen wie etwa CenterRun (übernommen von Sun Microsystems), GE, Walt Disney sowie Accenture.

Ezra Hookano, Vice President, Channels
Als VP of Channels verantwortet Ezra Hookano Barracudas weltweite Channel-Strategie. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb von High-Tech-Unternehmen. Vor seinem Wechsel zu Barracuda war er Vice President of Channels bei Exablox und Vice President of Worldwide Channels bei Fusion-io. Davor gründete er den Geschäftsbereich von Drobo. Hookano ist bei Barracuda kein Unbekannter. In der Vergangenheit gehörte er sechs Jahre lang als Vice President of Sales, Nordamerika dem Management an. Damals schaffte er es, den Umsatz des Unternehmens seit Gründung innerhalb von drei Jahren auf 100 Millionen US-Dollar zu schrauben. Weitere frühere Stationen in seiner Karriere waren führende Vertriebspositionen bei schnellwachsenden, erfolgreichen Start-ups, die später von Symantec (Clyde Digital/Raxco), Intel (Dayna Communications) sowie SonicWALL (Phobos Corporation) übernommen wurden.

„Eine sich rapide wandelnde IT-Landschaft, hohe Sicherheitsrisiken sowie immerwährende Anforderungen an die IT-Verantwortlichen, die ständig zu erweiternden Netzwerke kostengünstig zu verwalten, sind enorme Herausforderungen für unsere Kunden. Sowohl Hatem als auch Ezra bringen die richtige Mischung aus Führungskompetenz und Berufserfahrung mit, um Barracuda weiter wachsen zu lassen, unser Produktportfolio innovativ zu stärken sowie unsere hervorragende Channel-Organisation kontinuierlich auszubauen – alles, um die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden und Partner zu befriedigen“, sagt BJ Jenkins, President und CEO, Barracuda. „Hatems Erfahrung, ein schnellwachsendes Portfolio für Security-Produkte innerhalb eines wachsenden Technologieunternehmens auszubauen, passt optimal zu Ezras umfassenden Kenntnissen des Channels. All dies wird uns zweifelsohne ermöglichen, Barracudas Position als ein zuverlässiger und leistungsstarker Anbieter von Sicherheit- und Datenschutzlösungen weiter zu festigen.“

„Kunden sehen Cloud und Virtualisierung als einen Weg, ihre IT-Investitionen zu maximieren und die Forderung, die Sicherheit solcher Implementierungen einfacher zu gestalten, war nie größer“, erklärt Hatem Naguib. „Security hat die Aufgabe, die Geschäfte der Unternehmen vor gefährlichen Angriffen über alle Geräte hinweg zu schützen. Netzwerk-Zugriffe und -Leistungsfähigkeit sind nicht verhandelbar. Barracuda löst diese Herausforderungen heute erfolgreich. Ich sehe große Chancen, diese Erfahrung, Ressourcen und Fähigkeiten innovativ weiter voranzutreiben und Barracuda als die eine Anlaufstelle für Kunden zu machen, die ihre Nutzer und Geräte wirkungsvoll schützen wollen, sowohl on-premise als auch in der Cloud und in hybriden Umgebungen.“

„Von dem Zeitpunkt an als Barracuda sich vor über einem Jahrzehnt aufmachte, die Herausforderungen an die E-Mail-Sicherheit zu lösen, waren Channel-Partner ein fester Bestandteil des Unternehmenserfolges“, kommentiert Ezra Hookano. „Es ist schon etwas Besonderes wieder bei Barracuda zu sein und mit der Channel-Gemeinschaft zu arbeiten, die ich seinerzeit mithalf zu entwickeln. Wir alle befinden uns in einer neuen Ära der Herausforderungen, in der Kunden nach Lösungsanbietern suchen, die nicht nur ihre Organisationen schützen, sondern sie darüber hinaus befähigen, die Geschäfte durch Cloud- und Virtualisierungstechnologien zu verbessern. Ich freue mich darauf, unseren Channel-Partnern zu helfen, diese Herausforderungen annehmen zu können und, ihr Geschäft mit unseren Lösungen zu stärken.“

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Bildmaterial
Fotos von Hatem Naguib, Senior Vice President & General Manager, Security Business, Barracuda und Ezra Hookano, Vice President, Channels, Barracuda unter: https://www.dropbox.com/sh/mhsa0on83o7j35t/AADulAuaamhunl03nIIgMoVZa?dl=0

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, mit denen Kunden ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig schützen können. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und günstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliances sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the potential benefits and functionality of Barracuda Vulnerability Manager. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company’s control and that could cause the Company’s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company’s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company’s products, as well as those factors set forth in the Company’s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

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Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungen von Brocade ermöglichen agilen Netzwerkausbau dank individuell skalierbarer Kontroll- und Nutzerebenen

Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

München, 18. Mai 2016 – Telefónica (NYSE: TEF) und Brocade (NASDAQ: BRCD) haben ihre gemeinsamen Tests zur Ermittlung der Leistungsstandards für die Implementierung eines virtuellen EPC (vEPC) im Rahmen des Telefónica NFV Reference Labs abgeschlossen. Die Testergebnisse zeigen, dass Service Provider mit Brocade® vEPC – ausgehend von der innovativen Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungsplattform – agile Netzwerke aufbauen und diese schnell an die Leistungsanforderungen neuer Dienste anpassen können. Die VCM Software-Architektur ist speziell angefertigt, um Produktionskosten zu senken, eine schnellere Service-Bereitstellung zu ermöglichen und virtuelle Ressourcen dynamisch zu verteilen. Dadurch sind Service Provider in der Lage, unterschiedliche Use Cases zu bedienen – von klassischen kundenorientierten Services bis hin zu IoT/M2M, MVNO, privatem LTE und Mobile Edge Computing.

„Die VCM-Lösung von Brocade ist darauf ausgelegt, den maximalen Nutzen aus der Virtualisierung zu ziehen und Leistungsanforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die Möglichkeit, Kontroll- und Nutzerebene unabhängig voneinander schnell zu skalieren, garantiert einen ebenso agilen wie zuverlässigen Betrieb. Mit diesen Eigenschaften erfüllt VCM die unterschiedlichen Anforderungen von Service Providern, die ihre Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung umwandeln wollen“, so Nishi Kant, Vice President Networking von Brocade.

Brocade vEPC wurde in Telefónicas standardisierter Testumgebung auf Commercial Off-the-Shelf (COTS) Intel®-basierten x86 Servern installiert und anhand zahlreicher Arten von mobilem Verkehrsaufkommen getestet, um die Leistung sowohl auf der Kontroll- als auch auf der Nutzerebene zu messen. Telefónicas standardisiertes NFV Reference Lab ermöglicht die Durchführung solch komplexer Netzwerkszenarien unter Einsatz von Telefónicas OpenMANO Stack.

Brocade vEPC erzielte hierbei Datenverarbeitungsraten auf Nutzerseite von über 8.5 Mbps und versorgte 2 Millionen Inhaber gleichzeitig mit einer Rate von mehr als 7000 Inhaber-Ansteuerungen pro Sekunde. Damit erreichte vEPC die höchsten jemals von Telefónica in der Referenz-Testumgebung erhobenen Werte. Bei der Ermittlung der Teststandards zeigte Brocade vEPC außerdem lineare Skalierbarkeit bei der Umsetzung von zusätzlichem Verkehrsvolumen auf Nutzer- und Kontrollebene.

„Ziel der Brocade VCM Standardisierung war es, innerhalb der Telefónica Testumgebung Maßstäbe für Stabilität und Kapazität über eine große Bandbreite an Paketgrößen hinweg zu definieren. Wir freuen uns, dass VCM die Leistungserwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, die Einführung und den Ausbau virtualisierter Lösungen weiter voranzutreiben, um die Transformation hin zu einem software-basierten Netzwerk zu ermöglichen“, so Javier Gavilán, Planning and Technology Director von Telefónica und Global CTO.

Brocade vEPC ist neben Brocade vPGW und Brocade vSAE-GW Teil der Brocade Virtual Core for Mobile (VCM) Produktfamilie. Alle drei gehören zum SDN/NFV Lösungsportfolio von Brocade, das es Service Providern ermöglicht, agile Cloud-Architekturen im Bereich Telekommunikation zu implementieren.

Weiterführende Informationen:

Brocade vEPC Datenblatt
Brocade Virtual Core for Mobile Lösungen

Über Telefónica
Telefónica is one of the largest telecommunications companies in the world in terms of market capitalization and number of customers. With its best-in-class mobile, fixed, and broadband networks, and innovative portfolio of digital solutions, Telefónica is transforming itself into a „Digital Telco,“ a company that will be even better placed to meet the needs of its customers and capture new revenue growth.

The company has a significant presence in 24 countries and a customer base that amounts to more than 313 million accesses around the world. Telefónica has a strong presence in Spain, Europe, and Latin America, where the company focuses an important part of its growth strategy.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

© 2016 Brocade Communications Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ADX, Brocade, Brocade Assurance, das B-Wing-Symbol, DCX, Fabric OS, HyperEdge, ICX, MLX, MyBrocade, OpenScript, VCS, VDX und Vyatta sind eingetragene Markenzeichen und The Effortless Network und The On-Demand Data Center sind Markenzeichen von Brocade Communications Systems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hierin erwähnte Marken, Produkte oder Servicenamen sind oder können Markenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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London Road .
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