Schlagwort: virtual reality

IAA 2019: Fraunhofer IGD – Smarte Wartung mit VR/AR

IAA 2019: Fraunhofer IGD - Smarte Wartung mit VR/AR

Defekte Fahrzeug-Bauteile via Tablet erkennen, das ermöglichen AR-Technologien des Fraunhofer IGD. (Bildquelle: Copyright: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Lösungen für einen smarten Wartungsservice dank Virtual und Augmented Reality (VR/AR) vor. Das Darmstädter Forschungsinstitut ermöglicht erstmals, AR-Anwendungen direkt in der Cloud auszuführen. Durch einen Live-Abgleich mit den CAD-Daten des Fahrzeugs und den damit verbundenen vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen kann der Kundenservice defekte Bauteile noch schneller erkennen und hat dabei vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt mit der Basistechnologie instant3Dhub eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von beliebig verteilten 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten ermöglicht wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Dank der Integration der AR-Tracking-Bibliothek VisionLib werden Objekte in 3D erfasst und eine vollautomatische AR-Visualisierung ermöglicht. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Datenbrille) übertragen werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig. Das ermöglicht den unkomplizierten und routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext Industrie 4.0 oder Digital Twin.

Auf der IAA zeigt ein Live-Szenario am Fraunhofer-Messestand die Vorteile im Kundenservice. An einem Porsche Cayenne wird demonstriert, wie der Servicemitarbeiter mit dem Tablet in Sekundenschnelle defekte Bauteile an einem Fahrzeug erkennt. Wichtige Informationen für die immer komplexer werdenden Reparaturprozesse werden auf dem Display sichtbar und erleichtern zusammen mit Meta-Informationen wie Hochspannungswarnungen oder Drehmomenten von Schrauben die Reparaturabläufe in Werkstätten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/iaa-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– instant3dhub.org
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Fraunhofer IGD auf der IAA 2019, Frankfurt/Main

– 10.-13. September (Presse- & Fachbesuchertage)
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft / Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Virtual Reality Entertainmentschmiede ANVIO kommt endlich mit eigener Arcade nach Deutschland

Virtual Reality Entertainmentschmiede ANVIO kommt endlich mit eigener Arcade nach Deutschland

ANVIO Deutschland Full-Body VR Experience (Bildquelle: www.anvio.de)

Am 07.09.2019 öffnet in Berlins City West ANVIOs erste deutsche Virtual Reality Arcade mit in Deutschland einmaligem Equipment und vier selbst entwickelten VR Spielen.
Direkt am Ku“damm entstehen gerade die zwei je 100 Quadratmeter großen Arenen, in denen zukünftig bis zu acht Gäste, völlig barrierelos und in zeitechter Interaktion miteinander, eine völlige Immersion in die virtuelle Realität erleben können.

Dank des 9-teiligen Equipments, inklusive VR-Rucksack, Headset und Sensoren an allen Gliedmaßen sowie auf das jeweilige Spiel zugeschnittenen Controller, schafft ANVIO für seine Kunden die technische Grundlage für eine völlig neue Qualität des VR Entertainments.
Durch das Ganzkörper Trackingsystem ist eine in Deutschland bisher einmalige Full-Body Experience möglich, welche den Körper von der Nasenspitze bis zu den Füßen vollständig vermisst und in Echtzeit in die virtuelle Realität integriert. Unter Free-Roam versteht ANVIO die völlig barrierelose Fortbewegung in der Arena, weder Kabel noch andere physische Einschränkungen stören das Spielerlebnis.

In jeder Arena können gleichzeitig Teams von bis zu vier Spielern miteinander sprechen, interagieren und spielen. Alle Spiele lassen sich sowohl allein als auch im Multiplayer-Modus spielen, während die stets anwesenden Game Master das Spiel an den jeweiligen Spielverlauf anpassen.

Der zweite elementare Bestandteil des weltweiten Erfolgs des 2016 in Moskau gegründeten Start-ups, sind die selbst entwickelten Spiele.
An die technischen Möglichkeiten der Soft- und Hardware angepasst, eröffnen die Spiele ein breit gefächertes Potpourri an Genres, visuellen Surroundings und Quests. Ob Science-Fiction Spektakel, urbaner Zombie Shooter oder Fantasy Quest, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nächstes Jahr plant ANVIO in Deutschland weitere zwei Spiele zu launchen, um das Spektrum noch weiter zu gestalten.

ANVIO wurde 2016 von einer Gruppe von VR Enthusiasten gegründet und zählt heute laut Forbes zu den zehn innovativsten VR Entertainment Companies weltweit. Während die Arcades in die ganze Welt expandieren, bleibt Moskau die Schalt- und Entwicklungszentrale des Start-ups, das angetreten ist, um den VR Markt in vielen Bereichen zu revolutionieren.
Nach Eröffnungen in London, Bogota und Lille, steht in diesem Jahr die Internationalisierung in Asien sowie weiteren europäischen Metropolen an, wobei der Sommer ganz im Zeichen von Berlin steht, welches nur der erste vieler deutscher Standorte werden soll.

Weitere Informationen zu ANVIO und den Spielen: www.anvio.de

Das Unternehmen AVIRON Entertainment GmbH ist der deutschlandweite Vertreter des weltweit erfolgreichen Virtual Reality Anbieters ANVIO.

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AVIRON Entertainment GmbH
Boris Makarchenko
Schellendorffstraße 26
14199 Berlin
+49 30 91472993
presse@anvio.de
http://www.anvio.de

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Mariana Lewitanus
Niebuhrstraße 65
10629 Berlin
015772510545
mariana@amyt.de
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Schenker Technologies ist offizieller Varjo-Distributionspartner für das professionelle Virtual-Reality-Headset VR-1

Die Schenker Technologies GmbH zählt ab sofort zum Premium-Partner-Vertriebsnetzwerk von Varjo, einem Innovationsführer im Bereich professioneller Virtual-Reality-Headsets.

Schenker Technologies ist offizieller Varjo-Distributionspartner für das professionelle Virtual-Reality-Headset VR-1

Varjo VR-1 (Bildquelle: @Varjo Technologies Oy)

Das Leipziger Unternehmen sichert sich die schnelle Verfügbarkeit des VR-1 in der DACH-Region und übernimmt zudem den regionalen Support. Varjo gab insgesamt 14 Partner bekannt, welche das VR-Headset künftig in über 34 europäischen und amerikanischen Ländern vertreiben.

Schenker Technologies als Premium-Vertriebspartner von Varjo für die DACH-Region benannt
Als zertifizierter Premium-Partner des finnischen Herstellers bietet Schenker Technologies Unternehmenskunden in der DACH-Region die bestmögliche Unterstützung bei der Beschaffung, Einrichtung und Implementierung des VR-1. Die Strategie von Varjo weist den handverlesenen, regionalen Kooperationspartnern eine Schlüsselrolle bei der Einführung des Produkts zu. Ihre Auswahl erfolgte aufgrund umfassender Branchenkenntnisse und technischer Expertise, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen beim produktiven Einsatz der neuesten VR-Technologie optimal zu unterstützen. Deren Verwendung leistet bereits gegenwärtig einen entscheidenden Beitrag dazu, Produktentwicklungszyklen zu verkürzen und Schulungen sowie die Forschung effizienter zu gestalten. Laut der aktuellen Studie „Augmented and Virtual Reality in Operations: A guide for investment“ des Beratungsunternehmens Capgemini ist der Zenith der Entwicklung aber noch längst nicht erreicht: Bis 2021 könnten sich AR und VR zum Industriestandard entwickeln. 82 Prozent der Unternehmen, welche die Technologien bereits heute einsetzen, sehen ihre Erwartungen als erfüllt oder sogar übertroffen an.

Schenker Technologies übernimmt ab sofort den Vertrieb der innovativen Extended-Reality-Lösung und bietet das Varjo VR-1 über den Direktkontakt zum B2B-Vertriebsteam sowie die hauseigene Plattform bestware.com an. Das geschulte und zertifizierte Personal des Leipziger Unternehmens zeichnet sich aber auch für den regionalen Support verantwortlich und bietet die Möglichkeit zu Live-Präsentationen vor Ort beim Kunden. Ein weiterer Vorteil: Als erfahrener Anbieter frei konfigurierbarer Hochleistungs-Laptops und Desktop-PCs aus Inhouse-Fertigung ist Schenker Technologies in der Lage, das VR-1 zusammen mit für den jeweiligen Einsatzbereich maßgeschneiderten Computersystemen zur Wiedergabe hochauflösender XR-Inhalte auszuliefern.

„Wir sind stolz darauf, mit Varjo zusammenzuarbeiten, um Unternehmen im Kontext von Industrie 4.0 und der voranschreitenden Digitalisierung dabei zu unterstützen, einen unübertroffenen Nutzen aus den hochmodernen Virtual-Reality-Devices zu ziehen. Die Präsentation des Varjo VR-1 hat sich für uns auf Messen und weiteren Fachveranstaltungen bereits mehrfach als Besuchermagnet erwiesen. So konnten wir viele Interessierte von der überlegenen Auflösung und der erstklassigen Eyetracking-Technologie des VR-1 überzeugen und begeistern“, freut sich Tom Neubert, Produktmanager XR bei Schenker Technologies.

Innovative VR-Display-Technologie für professionelle Anwendungsbereiche
Mit dem VR-1 stellt der finnische XR-Spezialist Varjo ein professionelles Headset für industrielle Einsatzbereiche vor, dessen finale Version der interessierten Öffentlichkeit erstmals während des Mobile World Congress 2019 in Barcelona vorgestellt wurde. Eine Besonderheit liegt in der Bestückung mit zwei unterschiedlich auflösenden OLED-Displays: Während ein konventioneller Bildschirm (Context-Display) das periphere Blickfeld anzeigt, übernimmt ein besonders hochauflösender, in die Mitte des Sichtbereichs eingespiegelter Bildschirm (Focus-Display) die Darstellung von Bereichen, welche die Augen des Anwenders fokussieren. Durch diese innovative Herangehensweise ermöglicht das Varjo VR-1 mit über 60 Pixel pro Grad beziehungsweise über 3000 ppi eine bislang unerreichte Qualität, die der Auflösung des menschlichen Auges entspricht. Während die 3,5 Zoll großen Context-Displays mit insgesamt 2880 x 1600 Bildpunkten auflösen, erreichen die Focus-Displays auf einer Diagonalen von 0,7 Zoll 3840 x 1080 Bildpunkte.

Das Varjo VR-1 verfügt über integriertes Eye-Tracking und ist zu den weltweit führenden 3D-Engines und Software-Tools kompatibel, darunter etwa Unity und die Unreal Engine sowie Autodesk VRED und Prepar3d. Zu den typischen Einsatzfeldern des professionellen VR-Headsets zählen industrielles Design und Architektur, Schulungen und Simulationen sowie die Forschung in Unternehmen und an wissenschaftlichen Einrichtungen.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Hilfe unserer Premium-Partner Live-Präsentationen und lokalen Support für unsere Extended-Reality-Lösungen in mehr als 34 Ländern in Europa und Nordamerika anbieten zu können“, sagt Miika Jokinen, Sales & Channel Development bei Varjo. „Mit der Unterstützung unserer lokalen Partner sind wir bestrebt, unseren Kunden, die VR in verschiedenen Märkten einsetzen möchten, umfassendes Fachwissen und Vor-Ort-Support zu bieten.“

Preise und Verfügbarkeit
Schenker Technologies stellt das Varjo VR-1 ab sofort über sein B2B-Vertriebsteam sowie die eigene Vertriebsplattform bestware.com zu einem Preis von 5.995 Euro (exkl. MwSt.) zur Verfügung. Hinzu tritt der Erwerb der obligatorischen Varjo Customer Success License für 995 Euro (exkl. MwSt.), welche eine kommerzielle Lizenz für die Eyetracking-Software und priorisierten Service und Support beinhaltet.
In Kooperation mit dem Partnerunternehmen OVRLAB bietet Schenker Technologies zudem im Rahmen des gesonderten Varjo Kick-Off Pack Hilfe bei der initialen Einrichtung, eine Schulung im Umgang mit der VR-1 sowie On-Site-Support.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

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Schenker Technologies GmbH
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Walter-Köhn-Straße 2c
04356 Leipzig
+49 (0) 3 41 – 246 704 640
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3D PluraView passive 3D-Monitore

Garant für höchste Nutzer-Akzeptanz und innovatives 3D-Stereo Arbeiten

3D PluraView passive 3D-Monitore

Passive 3D-Stereo Monitor 3D PluraView verfügt über einen extrem weiten Betrachtungswinkel

Komfortables 3D-Stereo-Arbeiten im Sinne höchster Anwenderzufriedenheit – die 3D PluraView Monitorserie sorgt mit innovativer Technologie und perfekter Stereoqualität für höchste Mitarbeiterbindung.

Die 3D PluraView Monitorfamilie ist das passive 3D-Stereo System mit der höchsten Nutzer-Akzeptanz aller derzeit am Markt befindlichen 3D-Stereo Monitore. Die Plug & Play Beamsplitter-Technologie ist bereits seit 13 Jahren im Markt etabliert und hat sich in der 4K 10-Bit (UHD) Version als 3D-Stereo Referenz durchgesetzt. Seine intuitive Bedienung, aber vor allem der hohe Betrachtungskomfort in 3D-Stereo, steigert die Anwender-Motivation deutlich. Denn mit dem 3D PluraView können die Anwender im Gegensatz zu früher (2D-Darstellung) sich nun komplett durchgängig im 3D-Umfeld bewegen. Diese Möglichkeit der räumlichen Betrachtung bringt ein innovatives Arbeiten in GIS-Anwendungen, aber auch in 3D-CAD Software. Das Arbeiten mit neuster Technologie ist nicht nur für die Unternehmen von großem Nutzen. Auch die Mitarbeiter profitieren davon. Aufgaben können schneller und präziser umgesetzt werden, wodurch die Motivation der Anwender deutlich gesteigert wird. So kann auch die Identifikation mit Aufgabengebiet und Unternehmen durch diese neue Errungenschaft wachsen. Mit dem erfolgreichen High-Res. 3D PluraView 4K (28″) grenzt sich Schneider Digital weiter im Wettbewerb professioneller 3D-Stereo Monitor Anbieter nach oben ab. Erhältlich in zwei unterschiedlichen Gehäusegrößen und drei verschiedenen Auflösungen (Full-HD, 2,5K oder 4K).

Die optimierte Beamsplitter Technologie mit höherer Farbtreue ermöglicht bei allen 3D PluraView Varianten ein extrem entspanntes Arbeiten durch die garantierte absolute Flimmerfreiheit. Dank der Helligkeit von zwei Monitoren können 3D-Stereo Anwender nun selbst an einem Fensterplatz bei direkter Sonneneinstrahlung arbeiten. Dies ermöglicht völlig neu gestaltete, attraktive Stereo-Arbeitsplätze mit hohem Betrachtungskomfort, die sich auf die Motivation der 3D PluraView Nutzer positiv auswirken. Zusätzlich unterstützt der weite Betrachtungswinkel von ca. 170° diesen hohen Betrachtungskomfort. Das Arbeiten im Team bekommt hier eine ganz neue Bedeutung. Selbst wenn drei oder vier Mitarbeiter vor einer Anwendung sitzen, um über Lösungen zu diskutieren, haben alle Beteiligten einen perfekten Blick auf das Projekt auf dem Monitor.

Die Möglichkeit der stereoskopischen Betrachtung erlaubt innovatives Arbeiten in unterschiedlichsten Branchen und Einsatzbereichen, wie z.B. GIS/Mapping, Photogrammetrie, Laserscanning, Computetomographie, Simulation, Molekülforschung oder Design/CAD Stereo-Software-Applikationen.
Zertifiziert sind die Monitore unter anderem von AGISOFT, ESRI, HEXAGON und TRIMBLE.

Highlights der 3D PluraView Monitor Produktfamilie:

-Zwei Gehäusedesigns: 22″ oder 27″/28″ – große Monitor-Arbeitsflächen
-Höchste Auflösung bis zu 4K/10-Bit (UHD) für gestochen scharfe Bilder
-Absolut flimmerfrei für entspanntes 3D-STEREO Arbeiten
-Fensterplatz-tauglich, da für jedes Auge ein Monitor zur Verfügung steht
-Weiter Betrachtungswinkel – Erlaubt Besprechungen in der Gruppe mit bis zu 5 Personen
-Zertifiziert unter anderem von AGISOFT, ESRI, HEXAGON, TRIMBLE, u.a.
-Edles Design & höchste Qualität – Made in Germany
-Eignung zum direkten Laptop Anschluss – Plug & Play ohne aufwändiges Verkabeln

Schneider Digital ist ein weltweit tätiger Full-Service Lösungsanbieter für professionelle 3D-Stereo, 4K- und VR/AR-Hardware. Auf Basis einer über 20-jährigen Branchen- und Produkterfahrung sowie hervorragender Beziehungen zu führenden Herstellern bietet Schneider Digital Produkte und Lösungen für den professionellen Einsatz an. Qualifizierte Beratung, innovative, ausgereifte Profi-Hardware-Produkte, maßgeschneiderte Komplettlösungen und engagierter After-Sales-Service sind unser Anspruch.

Das Schneider Digital Produktportfolio umfasst die richtige professionelle Hardware-Lösung für die jeweilige Anforderung in den Produktbereichen: High Resolution 4K-Monitore (UHD), 3D-Stereo und Touch-Monitore bis 4K-Auflösung und Größen von 27″ bis 98″, VR/AR-Lösungen, von Desktop-System bis hin zur Powerwalls und Multi-Display-Walls, Profi-Grafikkarten von AMD FirePro/Radeon Pro und NVIDIA Quadro, Performance-Workstations sowie innovative Hardware-Peripherie (Tracking, Eingabegeräte u.v.a.). Schneider Digital ist Hersteller einer eigenen Powerwall-Lösung (smart VR-Wall) sowie des passiven 3D-Stereo-Monitors 3D PluraView.

Produkte von Schneider Digital finden ihren Einsatzbereich vor allem in grafikintensiven Computeranwendungen wie CAD/CAM/CAE, FEM, CFD, GIS Geo-Informationssystemen, Architektur, Forschung, Medizin, Animation, Film, TV und Digital Imaging. Durch ausgezeichnete Kontakte zu führenden Herstellern verfügt Schneider Digital über ausgeprägtes Know-how und Detailwissen für die Konzeption individueller Lösungen unterschiedlichster Anforderungen. Ein umfangreiches, lagerndes Produktportfolio garantiert eine schnelle Lieferfähigkeit und Projektrealisierung. Schneider Digital ist autorisierter Service-Distributor von AMD FirePro und Radeon Pro, PNY/NVIDIA Quadro, 3Dconnexion, Stealth int., Planar und EIZO.

Weitere Informationen unter www.schneider-digital.com, www.vrwall.com und www.PluraView.com

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Schneider Digital Josef J. Schneider e. K.
Josef Schneider
Maxlrainer Straße 10
83714 Miesbach
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Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Städteplanung der Zukunft: mit VR und AR gelingt die Partizipation

Aus kryptischen Plänen werden dank AR konkret vorstellbare Lösungen. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Eine österreichische Forschergruppe unter Beteiligung von Fraunhofer Austria hat eine Simulationssoftware entwickelt, bei der alle im Städteplanungsprozess Beteiligten besser einbezogen werden. Straßengestaltungen werden mit VR-Brille oder Tablet intuitiv erlebbar. Für Kommunen und Städteplaner gibt es zudem einen Leitfaden, wie die neuen Technologien bestmöglich in die eigenen Prozesse integriert werden.

Partizipative Planung ist das alles entscheidende Stichwort, wenn es um Planungs- und Baumaßnahmen vor allem in dicht besiedelten Bereichen geht. In dem kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning haben sich die Forscher mit dem inklusiven, effizienten und nachhaltigen Gestaltungsprozess von öffentlichen Verkehrsräumen beschäftigt. Virtual und Augmented Reality (VR und AR) kommen als Interaktionsmöglichkeit zum Einsatz, um alle Planungsbeteiligten mit einzubeziehen.

Bei zeitgemäßer Stadtplanung gehören alle an einen Tisch – umso schwieriger ist dieses Vorhaben, wenn Interessenslagen und Hintergrundkenntnisse weit auseinanderliegen. Planer, Architekten, Politiker, Anwohner – alle haben unterschiedliche Vorstellungen vom Bau einer neuen Straße oder gar eines komplett neuen Stadtteils. Liegt ein Entwurf vor, gilt es, diesen transparent zu kommunizieren und allen Beteiligten auf einfache Weise Möglichkeiten zur Rückmeldung zu geben. Das Forschungsprojekt untersuchte, wie VR und AR abgestimmt auf verschiedene Interessensgruppen und deren Kompetenzen eingesetzt werden kann, um bestehende Methoden der Beteiligung zu erweitern. Ein besseres räumliches Verständnis erleichtert die Zusammenarbeit verschiedener Instanzen, steigert die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger und fördert die Akzeptanz neuer Straßen- und Baukonzepte.

Mit VR und AR Infrastruktur erleben, bevor sie gebaut wird

Anhand der konkreten Planungsaufgaben in der Seestadt Aspern, einem komplett neu geplanten Stadtteil Wiens, sowie dem neuen Vorplatz beim Bahnhof Kapfenberg wurde der Einsatz von VR und AR in einem partizipativen Planungsprozess mit Bürgern und Planern verschiedener Disziplinen sowie Vertretern der Gemeinde exemplarisch durchgeführt. An einem Demonstrator wandelten Interessierte mit einer VR-Brille virtuell durch die neuen Straßenzüge bzw. den neuen Bahnhof inklusive der unmittelbaren Umgebung. Dabei konnte man zwischen unterschiedlichen Gestaltungsvarianten wechseln, den Raum aus der Perspektive eines Kindes erleben, verschiedene Sonnenstände und die Vegetation nach bestimmten Zeiträumen betrachten. Für die Seestadt konnten zwei Verkehrskonzepte mit unterschiedlicher Anzahl an Parkplätzen und Grünflächen ausgewählt werden und über eine Feedback-Funktion für den Favoriten abgestimmt werden. Doch nicht nur rein virtuell mit VR-Brille lassen sich Planungen leichter nachvollziehen. Im Projekt wurde ebenfalls ein AR-Tool entwickelt, das im Tablet mögliche Endansichten anzeigt, wenn es über Bau- und Straßenpläne gehalten wird. Die im Projekt entstandenen funktionstüchtigen Prototypen für VR- und AR-Anwendungen stehen nun einsatzbereit für künftige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen zur Verfügung.

Leitfaden unterstützt Städteplaner bei der Einführung von VR/AR-Anwendungen

Ein weiteres zentrales Ergebnis des Projekts ist ein Leitfaden für die Integration von VR und AR in die Kommunikation von Stadtentwicklung, partizipativer Planung und interdisziplinärer Fachplanungen. Er klärt praxisorientiert über die notwendigen Voraussetzungen zur Integration von VR- oder AR-Anwendungen auf, baut Hemmschwellen und Berührungsängste mit den Technologien ab und unterstützt damit Entscheidungsträger und Stadtplaner aktiv bei der Einführung innovativer Möglichkeiten der partizipativen Planung. Durch die praktischen Erfahrungen aus dem Projekt beinhaltet der Leitfaden auch Aufwandsschätzungen. Anwendungsmöglichkeiten zum Einsatz von VR und AR gibt es im gesamten Planungsprozess vom Ideensammeln im Vorfeld einer konkreten Planung, der Ideenfindung/Visionen-Entwicklung für urbane Räume, über die Verdichtung durch User-Generated Design bis hin zur realitätsnahen Erprobung von Designs. Der Leitfaden steht interessierten Kommunen und planenden Institutionen im Rahmen weiterer Forschungsprojekte zur Verfügung.

Fraunhofer Austria verankert in seinem Geschäftsbereich Visual Computing am Standort Graz seit zehn Jahren die Technologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, das Lösungsansätze zu allen Fragen in der Smart City entwickelt, von Bürgerbeteiligung über Geodaten-Nutzung bis zu Smart Living.

Das Forschungsprojekt VR-Planning – we“re planning wurde im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Projektpartner sind das AIT Austrian Institute of Technology, Fraunhofer Austria, PlanSinn Planung & Kommunikation, Wien 3420, ByteFex und ostertag ARCHITECTS.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/vr-planning-were-planning
www.fraunhofer.at/de/forschung/forschungsfelder/visuelle-entscheidungshilfe/vrplanning
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/intelligente-stadt

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
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64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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„Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft“

Pflichtlektüre für Unternehmer und Geschäftsleute

"Übermorgen - Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft"

Übermorgen – Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft (Midas Verlag)

Wir stecken mitten in einer der grössten Veränderungen der Menschheit. Das Internet der Dinge oder die vierte industrielle Revolution sind heute für viele meist noch Schlagworte. Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Branchen erfasst. Doch wie soll man agieren oder darauf reagieren? Kein Stein wird auf dem anderen bleiben. In den nächsten Jahren werden wir uns noch mehr mit Themen wie 3D-Druckern, Drohnen und Robotern, selbstfahrenden Autos, Wearables, Augmented und Virtual Reality, Funkchips, Voice Recognition, Big Data und Artificial Intelligence auseinandersetzen (müssen).

Dieses Buch richtet sich an alle, die sich einen umfassenden und nicht zu tiefen Einblick in die relevanten Themen der Digitalisierung verschaffen möchten. Pflichtlektüre ist es für Aufsichts- und Verwaltungsräte, Vorstände und Geschäftsleitungsmitglieder von Firmen aller Grössen sowie alle Politiker, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen möchten. Das Buch richtet sich an alle, die auf dem aktuellsten Stand der Digitalisierung sein wollen, insbesondere auch an die im Buch beschriebenen Zukunftsmissionare.

Leserstimmen zum Buch:
Topaktuell und sehr verständlich und unterhaltsam geschrieben. (Marius Hagger)
Ein Volltreffer! Auch für digitale Neandertaler geeignet! (Barbara Gorsler)
Regt zum Nachdenken an und sorgt für WOW-Erlebnisse. (Peter Büchi)
Spannung pur! Das Buch habe ich ohne Pause durchgelesen. (Petra Burssens)
Dieses Buch macht Lust auf die Zukunft! (Ludwig Lingg)

Eine Leseprobe zum Buch finden Sie hier: Übermorgen

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Jörg Eugster

Übermorgen
Eine Zeitreise in unsere digitale Zukunft

264 Seiten, vierfarbig, Paperback, 29 Euro | 33 CHF
ISBN 978-3-907100-73-8 (Midas Management)
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auch als E-Book erhältlich:
ISBN 978-3-906010-73-1, 17,99 Euro

Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung (D, A, CH), bei Amazon oder direkt beim Midas Verlag

Hinweis:
Das Buch erhalten Sie als Firma auch mit Firmen- und Mengenrabatten. Fragen Sie unseren Vertrieb nach attraktiven Konditionen (kontakt@midas.ch)

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer (Fachbuch), Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design).

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Techniatranscat Akademietag 2017

Lernprozesse – Digital

Techniatranscat Akademietag 2017

(Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre veranstaltet TechniaTranscat am 21.06.2017 den dritten Akademietag in Karlsruhe. Berufliches Wissen wird heute immer öfter über digitale Medien vermittelt. Die Digitalisierung von Lernprozessen eröffnet Unternehmen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Das Lernen wird damit individueller, zeit- und ortsunabhängig. Wie solche digitalen Lernszenarien der Zukunft aussehen können und welche E-Learning Erfahrungen es in der Praxis gibt, erleben Sie live auf dem Akademietag.

Herr Prof. Schober von der Hochschule Karlsruhe beleuchtet die Potentiale von Augmented Reality für Industrie 4.0. Im Anschluss daran wird der perfekte Einstieg in 3DEXPERIENCE mit E-Learning skizziert. Welche Anforderungen die Praxis an E-Learning und Blended Learning hat, wird von Experten der TechniaTranscat GmbH erläutert. Schließlich werden die neuesten Lernszenarien und -technologien vorgestellt. Anschaulich werden diese durch die Untersuchung computergenerierter Visualisierungsmöglichkeiten für Arbeitsschritte einer Montageanleitung einer Werkzeugmaschine als Grundlage für Virtual Reality.

An den Demopunkten werden anhand von Praxisbeispielen die Ausbildungsmöglichkeiten mit 3DExperience On Cloud gezeigt, außerdem diverse Use Cases zu Dokumentationsprozessen, Hosting-Modellen und Mobile Learning. Mit einer HTC VIVE Brille können die Teilnehmer diverse Lernszenarien testen.

Interessierte können sich unter www.techniatranscat.com/de/events
oder per eMail unter events@techniatranscat.com anmelden.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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WOC Kundenzentrierung: Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein

Working Committee Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht steigende Relevanz von Angebotsvielfalt /Technical Leadership ist allein kein Erfolgsgarant mehr/Think Tank des TIC erarbeitet Thesen als wichtige Impulsgeber für die Branche

Frankfurt, 2. Juni 2017- Die Chancen und Risiken der Digitalisierung manifestieren sich in besonderer Weise in den rasant steigenden Möglichkeiten zur Etablierung neuer Produkte und Services. Das Working Committee (WOC) Kundenzentrierung des Travel Industry Club unterstreicht deshalb die steigende Relevanz der Angebotsvielfalt und betont: „Die Nische kann der Massenmarkt von morgen sein. Neue Märkte geben den Raum für Wachstum.“

Denn, so das WOC weiter, kein digitales Monopol habe dauerhaft Bestand, wenn es sich nicht permanent an der Nachfrage messe und weiterentwickle. „Auch Technical Leadership unterliegt dem rasanten digitalen Wandel und ist deshalb für sich allein kein Erfolgsgarant mehr“, sagt Dr. Peter Agel, Vice President Technology & Think Tank beim Travel Industry Club.

Zwar würde die technische Infrastruktur zunächst dazu verleiten, monopolartige Angebotsstrukturen zu fördern. Doch selbst dominierende Marktteilnehmer müssten sich den bisweilen disruptiven Veränderungen des Marktes stellen, so die Einschätzung der WOC-Mitglieder. „Disruptive Entwicklungen fördern dauerhaft Wettbewerb und Innovation und haben sich permanent an der Kundennachfrage zu orientieren“, so Dr. Agel. Der Kunde akzeptiere und honoriere ein Angebot nur so lange er daraus den größtmöglichen Nutzen erwarten könne.
Die Entwicklung immer neuer digitaler Angebotsformen, so die Schlussfolgerung des WOC Kundenzentrierung, sorge deshalb für ständige Konkurrenz und Fortschritt. Aus digitalen Nischen würden Massenmärkte und somit die digitalen Leader von morgen und übermorgen.

Für die Reiseindustrie, deren Produkt „Urlaub“ wie kaum ein anderes durch Emotionen und soziale Empfindungen der Kunden beeinflusst und geprägt ist, schaffe dies klare Vorteile, so das WOC. Denn das Urlaubsprodukt selbst und seine Bausteine seien auch langfristig kaum durch Technologie ersetzbar. Denn auch Virtual Reality würde in absehbarer Zeit keine eigenständige Urlaubsform.

Das wiederum setzt klare Signale an die künftig mögliche und notwendige Angebotsvielfalt in der Touristik. Denn auch im digitalen Zeitalter ist der Markenwert vor allem von Vertrauen und Transparenz geprägt. Communities, Influencer und Blogs sind die neuen Mechanismen zum Aufbau eines starken Markenwerts. Deshalb ist insbesondere in Marktnischen inzwischen ein schneller und nachhaltiger Markenaufbau möglich. „Durch die stete Optimierung des Angebots kann aus einem Nischenangebot auch und gerade in der Reiseindustrie schnell der Trend von morgen und sogar ein neuer Markt werden“, betont Dr. Agel. Innovative Nischenanbieter könnten demnach auch in der Touristik künftig Marktführer werden.

Das WOC Kundenzentrierung ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Digital und Mobilität. In allen WOCs werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Hapto: Weltweit erster VR-Controller erweitert virtuelle Erlebnisse um Haptik

Für Samsung Gear VR, Oculus Rift, HTC Vive und weitere

Hapto: Weltweit erster VR-Controller erweitert virtuelle Erlebnisse um Haptik

Hapto – ein VR-Controller, der realistische Haptik für VR und AR ermöglicht

Hapto VR-Controller erlaubt Nutzern Gegenstände in VR- und AR-Umgebungen zu fühlen und sich dabei vollkommen frei zu bewegen – Start der Hapto-Indiegogo-Kampagne am 31. Mai 2017.

Hapto, VR-Startup mit Sitz in Singapur, startete heute seine Indiegogo-Kampagne – http://bit.ly/2sbXD0f. Der gleichnamige Virtual Reality Controller bietet Nutzern realistische haptische Erfahrungen und stellt damit eine weltweite VR-Neuheit dar. Mit Hapto lassen sich in der virtuellen Realität somit Objekte realistisch berühren, halten oder werfen, geschickt Waffen schmieden und so Erlebnisse intensiver erfahren. Der zentrale Vorteil des Hapto-Controllers ist die sehr einfache Handhabung: der Nutzer muss diesen nur einschalten und kann danach direkt loslegen. Der VR-Controller ist kompatibel mit PCs und Android-Geräten sowie mit den meisten bekannten VR-Headsets und Plattformen – einschließlich Samsung Gear VR, Oculus Rift, Google Cardboard, HTC Vive, Google Daydream und Merge VR Goggles. Hapto wird zu einem Preis von 249 USD erhältlich sein, der Indiegogo-Vorbestellerpreis beträgt dagegen 149 USD.

„Hapto bietet und erweitert die VR-Funktionalität, die sich viele wünschen. Damit wird die Science-Fiction-Welt zur Realität“, sagte Alexander Khromenkov, CEO und Gründer von Hapto. „Dazu haben wir über viele Jahre medizinische Forschungsergebnisse studiert, wie das menschliche Gehirn haptische Empfindungen bildet. Auf Grundlage dessen haben wir mit Hapto ein System entwickelt, dass die durch Interaktion mit Gegenständen entstehende Haptik realistisch reproduziert. Ergebnis ist eine Erfahrung, die vergessen lässt, das man sich nach Start des VR-Spiels, der AR-Umgebung oder einer -App in einer virtuellen Realität aufhält.“

Der erste Hapto-Prototyp wurde 2013 entwickelt, der über ein 100.000 USD Crowdfunding via Kickstarter finanziert wurde. Seitdem hat das Unternehmen den Hapto VR-Controller weiterentwickelt und inzwischen vollständig neu designt. Der haptische Mechanismus, durch den Hapto nun betrieben wird, besteht aus 20 konfigurierten und programmierten Drückknöpfen, die der Hand denselben haptischen Effekt bieten, als würde ein Gegenstand realistisch berührt. Hapto verfügt zudem über bewegungsaufnehmende Lichtkreise, die auf beiden Seiten platziert sind und jede Bewegung des Nutzers einfangen, einen Beschleunigungsmesser und ein Gyroskop für die Rotations- und Bewegungsbestimmung. Über vier integrierte Tasten erfolgt dabei die Basis-Navigation des Spiels oder der App.

„Es ist eine vollkommen andere Erfahrung. Ich bin nicht mehr nur mit meinen Augen dabei. Ich kann einen Gegenstand nun auch berühren und ihn bewegen, so als wenn ich es tatsächlich tun würde. Das ist schon ziemlich cool“, sagte Bernard Jacobsen, der Hapto als einer der ersten testen durfte.

Hapto ist perfekt auf die Ergonomie der Hände ausgerichtet und mit einer komfortablen Halterung ausgestattet, die eine perfekte Anpassung ermöglicht. Der VR-Controller ist in drei verschiedenen Farben erhältlich (weiß/orange, schwarz/weiß, schwarz/orange) und verfügt über ein Akku, das 2-3 Stunden durchgehendes Gaming oder AR-Anwendung ermöglicht. Hapto ist bereits mit den meisten bekannten VR-Headsets kompatibel, einschließlich Samsung Gear VR, Oculus Rift, HTC Vive, Google Cardboard, Google Daydream und Merge VR Goggles. In Kürze erfolgt auch die Unterstützung für PSVR, OSVR und Hololens. Um Hapto in Spiele oder Anwendungen zu integrieren, können Entwickler die SDK von Hapto verwenden.

Das Hapto-Team ist begeistert, das Produkt nun VR-Benutzern zur Verfügung zu stellen und lädt Unterstützer dazu ein, ihren Controller ab 31. Mai 2017 zum Indiegogo-Vorbestellerpreis von 149 USD anzufordern.

Weitere Informationen unter: http://bit.ly/2sbXD0f

Hapto wurde 2012 von Alex Khromenkov und Vlad Lukashevich gegründet, beide sind Spezialisten in der IT-Entwicklung und sensorneuralen Programmierung. Auf Basis medizinischer Forschung, technischen Innovationen und dem Glauben daran, dass VR der ganzen Welt neue Möglichkeiten bietet, entschieden sie sich, die VR-Welt um haptisches Erleben zu erweitern. 2013 konzipierten sie den ersten Hapto-Prototyp-Controller, der eine vollständige Interaktion mit dem virtuellen Raum ermöglichte. Nun ist Hapto bereit, die nächste Generation seines VR-Controllers mit einer realistischen haptischen Erfahrung und vollständiger Interaktion mit sämtlichen Gegenständen vorzustellen. Durch die einfache Verwendung und Integration („ready-to-add“ SDK) ist der Hapto-Controller bereit, die nächste VR-Stufe zu erklimmen – nicht nur im Bereich Gaming, sondern in jeder Sphäre von VR und AR.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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R/GA und Guinness starten Virtual Reality Verkostungstour

Beeindruckende Instore-Experience macht neue Guinness Bierrezepturen erlebbar

R/GA und Guinness starten Virtual Reality Verkostungstour

R/GA und Guinness starten Virtual Reality Verkostungstour (Bildquelle: @R/GA)

Um seine neuesten Bierkreationen West Indies Porter, Hop House 13 Lager und Guinness Draft bei Konsumenten bekannt zu machen, wählt Guinness einen völlig neuen Weg. Gemeinsam mit R/GA startete der Bierbrauer eine multisensorische Virtual Reality Experience, die im Rahmen einer Roadshow quer durch die britischen Tesco Filialen zu sehen sein wird.

Im Rahmen der einzigartigen Experience bekommen Nutzer die Möglichkeit, in eine maßgeschneiderte 360 Grad Umgebung einzutauchen, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Farben, Formen und Klängen zusammengestellt wurde, die das jeweilige Geschmacksprofil der drei Biersorten hervorheben. Die Stimme von Peter Simpson, Chefbraumeister bei The Guinness Open Gate, fungiert bei dieser Reise als Guide und gibt den Probanden Anweisungen, wann sie an den Bieren riechen und wann sie probieren sollen. Ein intelligenter Becher mit eingebautem Arduino Chip erkennt diese Bewegungen und löst eine Reihe multisensorischer Reize aus, die die Aromen und Geschmacksnoten auf eine nie zuvor dagewesene Art und Weise zur Geltung kommen lassen.

„Die VR Technologie wird für Marken und Agentur, die nach schlagkräftigen Möglichkeiten für die Nutzung von Branded Storytelling suchen, mehr und mehr zu einer brauchbaren Medienplattform“, so Alex Wills, Managing Director Content Studio, R/GA London. „Wir freuen uns sehr, mit Guinness im Rahmen einer Kampagne zusammenarbeiten zu können, die VR nicht als Gimmick einsetzt, sondern so, wie die Technologie ursprünglich gedacht war: um die Sinne zu übernehmen und den Nutzer an einen anderen Ort zu entführen.“

An der Entwicklung des Projekts war auch Prof. Charles Spence beteiligt, ein preisgekrönter Food- und Geschmacks-Wissenschaftler und Dozent an der Oxford University. Dank seiner Expertise auf diesem Gebiet war es möglich, im Rahmen der innovativen VR Experience eine Reihe von Farben, Texturen, Bewegungen und Klängen zu kombinieren, die das Geschmacksprofil des jeweiligen Biers während seiner Verkostung hervorheben. Auch für das Kampagnendesign wurden Untersuchungen von Prof. Spence als Basis genutzt. Sie machen deutlich, dass Optik, Haptik und Klang von Nahrungsmitteln und Getränken einen enormen Effekt auf den wahrgenommenen Geschmack haben.

„Wir freuen uns sehr, die ersten zu sein, die mit einer so umfassenden Experience bei Tesco auftreten und es den Kunden ermöglichen, mit einem Schluck von unseren neuen Bierkreationen ihre Sinne ganz neu zu erleben“, so Halie Ritterman, Global Digital & Data Lead bei Guinness. „Dank der Zusammenarbeit mit R/GA können wir diese neue Technologie nutzen, sie mit großartigem Storytelling verknüpfen und Menschen auf eine völlig neue und tiefgreifende Art und Weise ansprechen. Zudem gibt es uns die Möglichkeit, unsere Brauexperimente und -innovationen im Open Gate Dublin auf eine wahrlich interaktive Weise darzustellen.“

Die Virtual Reality Experience wird ab dem 22. Mai 2017 in ausgewählten Tesco Stores gelauncht. Zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr sind weitere internationale Rollouts geplant.

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

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0221-92 42 81 4- 2
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Geschäftsführer der Bonner Agentur kreativrudel jetzt Chairman des UN-zertifizierten Kommunikations-Forums

Das Global Corporate Communications Forum des UN-zertifizierten Thinktanks Diplomatic Council wird jetzt von Johannes Goering, Geschäftsführer der Bonner Werbeagentur kreativrudel, geleitet.

Geschäftsführer der Bonner Agentur kreativrudel jetzt Chairman des UN-zertifizierten Kommunikations-Forums

Johannes Goering, Chairman des Global Corporate Communications Forum beim Diplomatic Council

16. Mai 2017 Das Global Corporate Communications Forum des UN-zertifizierten Thinktanks Diplomatic Council wird jetzt von Johannes Goering, Geschäftsführer der Bonner Werbeagentur kreativrudel, geleitet. Fokussiert auf technische Neuerungen und zukünftige Kommunikationskanäle, sorgt er für den aktiven Dialog zwischen Agenturen und Unternehmen. Neben Johannes Goering übernimmt Erika Waibel den Vice-Chair und bringt als PR Account Director bei euromarcom public relations die Expertise für die Verknüpfung von PR, Presse und Social Media mit ein. Damit ist das notwendige Know-how von Marketing und PR aus der Praxis komplett.

Um die Möglichkeiten der heutigen Zeit für das eigene Unternehmen gekonnt auszureizen, ist die richtige Steuerung und Anwendung entscheidend. Um den Aufgaben gerecht zu werden und den globalen Austausch nach vorne zu bringen, hat das Diplomatic Council das Global Corporate Communications Forum gegründet.

Ziel des Forums ist es, die richtigen Kommunikationskanäle zu finden, diese effektiv zu nutzen und damit den Kunden gezielt zu erreichen. Thematisiert werden vor allem die Wirkung und die Zukunft der kommunikativen Möglichkeiten, die den aktuellen und zukünftigen Markt bestimmen. Dabei wird über die gängigen Kanäle wie Facebook, Twitter & Co. hinausgeschaut und Möglichkeiten entwickelt, die interne und externe Organisationskommunikation richtig zu stärken und einzusetzen. „Unternehmen, die auf den digitalen Wandel vorbereitet sind, ständig neue Strategien entwickeln und die Ausrichtung ihrer Kommunikation richtig positionieren, werden den Wettbewerbsvorteil deutlich spüren. Wir möchten Hilfestellung zu dem Thema geben und kanalübergreifende Maßnahmen für die Praxis erarbeiten“, sagt Goering.

Der ständige digitale Wandel hat große Potenziale für die Stärkung der Unternehmenskommunikation und bietet die Möglichkeit Kunden wie auch Mitarbeiter über verschiedene Kommunikationskanäle zu erreichen.
Das bietet das Forum:
1. Zusammenarbeit mit Universitäten/Hochschulen und Marketingclubs
2. Praxisnaher Austausch von Führungskräften
3. Unterstützung bei interkulturellen Fragen der Unternehmenskommunikation
4. Ungezwungener Austausch zwischen Agenturen und Unternehmen

Am 08. Juni 2017 findet die erste Veranstaltung statt, die durch den DC-Partner Microsoft Deutschland unterstützt wird. Am Standort Köln referieren und diskutieren Experten zum Thema Virtual Reality und Mixed Reality.

Die Werbeagentur kreativrudel ist spezialisiert auf Web, Foto, Film und Print. Mit einprägsamen Designs und der Technik immer einen Schritt voraus, entwickelt die Agentur die gesamte Marken-Kommunikation in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

Das Team aus Medienfachleuten und Marketingexperten bildet die komplette Kompetenz, um klare Botschaften für die Kunden zu entwickeln. Das kreativrudel findet die optimale Lösung für den ersten Eindruck und setzt jedes Produkt, jede Dienstleistung und jedes Event in das richtige Licht.

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hl-studios: Mach deine Botschaft zum Erlebnis

Die Messeinszenierungen von hl-studios feiern auf Hannover Messe 2017 Erfolge

hl-studios: Mach deine Botschaft zum Erlebnis

(Foto: hl-studios, Erlangen): Aus Virtual Reality wird Effectual Reality- hl-studios auf der HM17

Messeinszenierungen von hl-studios haben vor allem einen Anspruch: Komplexe Botschaften zu einem ganzheitlichen Erlebnis zu machen. So werden auch abstrakte und komplexe Themen greifbar, wie sie in der Industriekommunikation üblich sind. Auf der Hannover Messe 2017 inszeniert HL mit aufwendigen Modellen gleich acht Trendthemen der Industrie – und feiert damit große Erfolge.

„Wir wollen Service erlebbar machen“, sagt Jaana Stubenvoll von der Siemens AG. Doch wie geht das bei digitalen Services für Antriebsstränge? Die Lösung ist eine Messeinszenierung, die auf Gamification setzt: In einem Cockpit navigieren Messebesucher durch eine virtuelle Anlage, um mit Hilfe der Digital Drive Train Services die Anlagenproduktivität zu erhöhen. Diese Idee hat Siemens zusammen mit hl-studios aus Erlangen entwickelt, der Agentur für Industriekommunikation. Mit Erfolg: „Wir freuen uns, dass das Modell ankommt. Die Tour-Guide-Runde hat es sogar spontan mit ins Programm aufgenommen.“

Auch die Themen aus der Industrial Security lassen sich schwer kommunizieren. „Die Besucher haben mit Security wenig am Hut“, erklärt Jessica Gutgesell von der Siemens AG. „Deshalb wollen wir das Thema sympathisch verpacken.“ Hier fanden die Kommunikationsexperten von Siemens zusammen mit HL ebenfalls eine überraschende Lösung: Via interaktivem Screen verwickelt eine virtualisierte Messehostess Besucher in ein Gespräch über Industrial-Security-Themen. „Die Besucher bleiben stehen und wir können sie ansprechen und Leads generieren“, freut sich Gutgesell.

Aus Virtual Reality muss Effectual Reality werden
Gregor Bruchmann, verantwortlich für Strategie & Beratung bei hl-studios, erläutert: „Aus Virtual Reality muss Effectual Reality werden, also ein ganzheitliches Messeerlebnis, das Wirkung zeigt.“ Um die abstrakten Industriethemen erlebbar zu machen, setzt hl-studios auf Messemodelle, die alle Sinne ansprechen. „Wir wollen Bauch, Herz und Hirn zugleich aktivieren. Das ist eine extrem spannende Herausforderung für eine Kommunikationsagentur.“

Acht Messeinszenierungen hat hl-studios für die Hannover Messe 2017 entwickelt. Acht Modelle, die zeigen, wie Effectual Reality funktioniert. Doch nicht nur aufwendige Inszenierungen stammen von HL. Auch Flyer, Broschüren, Infografik-Animationen oder begleitende Landingpages wurden von der Agentur für die Messe entworfen. „Das Medium muss zum Kommunikationsanlass passen“, erklärt Bruchmann. „Das kann ein Augmented-Reality-Anwendung oder eine klassische Broschüre sein. HL hat mit rund 100 Mitarbeitern jeweils Spezialisten, die Konzeption, CGI-Animationen, Print, Film, Foto oder Interactive beherrschen. Deshalb sind wir so ein gefragter Partner für Messekommunikation.“
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

https://www.youtube.com/v/hMbTppoWdfY?hl=de_DE&version=3

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Hannover Messe 2017: hl-studios präsentiert effektvolle Erlebnisse

Hannover Messe 2017: hl-studios präsentiert effektvolle Erlebnisse

(Foto: hl-studios, Erlangen): Spannende Inszenierung – hl-studios auf der HM17

(Erlangen) – Auch hl-studios aus Erlangen ist auf der HM2017 mit dabei und präsentiert als Agentur Industriethemen als echte Erlebnisse. Mit Inszenierungen und digitalen Modellen, live und in Action auf dem Siemens-Stand in Halle 9, Stand D35.

Zum Beispiel: Ein Cockpit, in dem die Besucher durch eine virtuelle Anlage jagen. Motor- und Trafowelten, in die man über VR-Brillen und OLED-Displays eintauchen kann. Alles komplexe Themen, die inszeniert als ganzheitliche Erlebnisse plötzlich verständlich und spannend werden. Und für jede Menge Action auf der Hannover Messe 2017 sorgen.

Das Erlebnis ist entscheidend
Worauf kommt es auf Messen an? Auf eine spannende Inszenierung, sonst kommt die Botschaft nicht an. „Das Erlebnis ist entscheidend, denn nur das erzeugt die Wirkung. Und was nicht wirkt, fällt durch“, sagt Gregor Bruchmann, verantwortlich für Strategie und Beratung bei hl-studios. Deshalb wird auf Messen heute viel inszeniert – real, digital, virtuell. Doch wie schafft man hier den besonderen Kick? Durch Spannung. Involvement. Adrenalin. Damit Inhalte Kopf und Körper durchdringen.

hl-studios „live“ auf der Hannover Messe
Als Agentur für Industriekommunikation lebt hl-studios davon, komplexe Inhalte zu Erlebnissen mit Wirkung zu machen. Auf der Hannover Messe 2017 inszeniert die Agentur neben „klassischen“ Medienaktivitäten gleich acht Trendthemen der Industrie in digitalen Modellen. Zum Beispiel die Digital Drive Train Services von Siemens, ein innovatives Portfolio von digitalen Services rund um Antriebsstränge: In einem Cockpit jagen Messebesucher durch eine virtuelle Anlage. Ihr Ziel: Mit Hilfe der Digital Drive Train Services die Produktivität zu maximieren, unter Zeitdruck und mit Performance-Score. So leisten Adrenalin und Endorphin ihren Beitrag, dass die Botschaft im Körper und im Kopf ankommt.

Die spannenden Themen im Überblick: https://www.hl-studios.de/pdf/hmi2017_standplan_v2.pdf

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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Aus Virtual Reality wird Effectual Reality

Auf der Hannover Messe 2017 zeigt hl-studios aus Erlangen, wie wirksame Messekommunikation funktioniert

Aus Virtual Reality wird Effectual Reality

(Foto: hl-studios, Erlangen): Themenerlebnisse mit Impact – hl-studios auf der HMI_2017

Eine Botschaft muss ankommen – und zwar im Körper. Sie muss zum Erlebnis werden, damit sie haften bleibt. Was das für die Kommunikation auf Messen bedeutet und wie aus Virtual Reality Effectual Reality wird, zeigt hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, auf der Hannover Messe 2017.

Ein Erlebnis sagt mehr als 1.000 PowerPoint-Folien. Das gilt besonders auf Messen, wo Besucher von Informationen überflutet werden. Wer sich im Wettbewerb um Aufmerksamkeit durchsetzen will, muss Inhalte emotional aufladen. Heute scheint das leichter denn je: Neue Inszenierungen wie Virtual Reality (VR) versuchen, Besucher zu verführen. Doch oft bleibt es bei einem erhaschten, oberflächlichen Effekt.

Virtual Reality reicht nicht. Denn auch die Inhalte werden abstrakter.
„Wer heute noch denkt, dass man Virtual Reality einfach als Attraktion addieren kann, der wird baden gehen“, sagt Gregor Bruchmann, verantwortlich für Strategie & Beratung bei hl-studios. Er weiß, wovon er spricht. Mit einem stetig wachsenden Team für 3D, UX-Design, VR-Entwicklung und integrierte Industriekommunikation begleitet er seit über 10 Jahren Global Player wie Siemens. Der Digitalisierungstrend macht sich für ihn vor allem in der Vertriebs- und Live-Kommunikation bemerkbar: „Im Messeumfeld reicht eine oberflächliche Show nicht mehr aus. Denn nicht nur die Medien werden digitaler, auch Inhalte und Leistungen werden immer abstrakter. Und je abstrakter der Inhalt, desto eingängiger muss Information transportiert werden. Aus Virtual Reality muss Effectual Reality werden – ein Erlebnis, das wirkt.“

Gut inszeniert und wirksam
Damit ein Erlebnis wirken kann, so Bruchmann, müsse der Messebesucher es ganzheitlich erfahren. Aus diesem Grund entwirft hl-studios Messeinszenierungen wirkungsorientiert: Sie machen sich alle Sinne zunutze und lassen mehr Synapsen für sich arbeiten. Außerdem wichtig: Dass Nutzer ihr Erlebnis so individuell wie möglich gestalten können. Dass sie Produktwelten also frei, interaktiv und in Echtzeit erleben.

Digitalisierung darf Spaß machen. Wenn das der Botschaft dient.
Ein wichtiger Schlüssel, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, ist Digital Gamification. Das Messeerlebnis wird dabei zum virtuellen Spiel, das den Nutzer in seinen Bann zieht. Die Inszenierung darf, ja sie soll sogar Spaß machen, damit sie zur Effectual Reality wird. Aber Achtung: Spiel ist nicht gleich Spiel. Erst wenn sich die Spielparameter aus realen und relevanten Zielgruppen- und Angebotsinsights zusammensetzen, entsteht eine neue, wirksame Erlebnisdimension.

„Das machen wir unseren Kunden immer als erstes klar: Es geht primär um Inhalte“, erklärt Gregor Bruchmann. „Digital Gamificiation darf nicht heißen, dass die Botschaft beliebig wird. Im Gegenteil: Je fokussierter und klarer die Inhalte, desto besser lassen sie sich über ein digitales Erlebnis in Kopf und Körper verankern. So macht Effectual Reality den Messebesucher dann zum begeisterten Multiplikator.

hl-studios auf der Hannover Messe. Acht Modelle zeigen, wie es geht.
Als Agentur für Industriekommunikation lebt hl-studios davon, komplexe Inhalte zu Erlebnissen mit Wirkung zu machen. Auf der Hannover Messe 2017 inszeniert die Agentur neben „klassischen“ Medienaktivitäten gleich acht Trendthemen der Industrie in digitalen Modellen. Zum Beispiel die Digital Drive Train Services von Siemens, ein innovatives Portfolio von digitalen Services rund um Antriebsstränge: In einem Cockpit jagen Messebesucher durch eine virtuelle Anlage. Ihr Ziel: Mit Hilfe der Digital Drive Train Services die Produktivität zu maximieren, unter Zeitdruck und mit Performance-Score. So leisten Adrenalin und Endorphin ihren Beitrag, dass die Botschaft im Körper und im Kopf ankommt.

Diese und andere Messeinszenierungen präsentiert hl-studios für Siemens vom 24. bis zum 28. April 2017 auf der Hannover Messe, Halle 9, Stand D35

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Fraunhofer IGD – HMI 2017: Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Plant@Hand Werkstattwagen in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - HMI 2017: Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

Die AR-Brille visualisiert Arbeitsschritte, die in die reale Umgebung eingeblendet werden.

Die Produktion der Zukunft wird immer flexibler. Für die Mitarbeiter heißt das: Ihre Arbeitsschritte ändern sich ständig. Ein intelligenter Werkstattwagen führt die Werker per AR-Brille nun optimal durch ihre Aufgaben. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 stellen die Forscher ihre Entwicklung vor (Halle 7, Stand D11).

Der Industrie stehen große Änderungen bevor: Die Produktion soll digital und intelligent werden. In einem ersten Ansatz versucht man daher, die Informationsflüsse zu digitalisieren, in einem zweiten Schritt soll dann die Automatisierung folgen. Doch nicht bei allen Arbeitsschritten ist es sinnvoll, sie durch Maschinen oder Roboter durchführen zu lassen: Schließlich ist der Mensch den Maschinen in vielen Dingen überlegen – etwa wenn es um Entscheidungen geht, die Erfahrung und Detailwissen erfordern.

Künstliche Intelligenz führt den Menschen durch komplexe Prozesse
Da die Produktion künftig immer flexibler werden soll und die Fertigung hin zum individuellen Produkt geht, ist bei den menschlichen Mitarbeitern stets höchste Konzentration gefordert. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock haben sich zum Ziel gesetzt, den Menschen besser in die Produktion der Zukunft und die Produktionsflüsse einzubinden. Mit unserem Plant@Hand Werkstattwagen haben wir eine intelligente Produktionsumgebung geschaffen, die den Menschen in seinen Aufgaben optimal unterstützt, erklärt Mario Aehnelt, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. Das System überprüft die Qualität des Produkts, erkennt Störungen und übermittelt aktuelle Betriebsdaten an die Produktionssysteme. Auf diese Weise kann es den Arbeitsfortschritt von umfangreichen und komplexen Montagearbeiten minutengenau verfolgen und die Mitarbeiter optimal durch die Prozesse führen.

Möglich machen es unter anderem Sensoren, die im Werkstattwagen integriert sind: Sie erfassen, welche Bauteile, Werkzeuge oder Materialien der Werker genommen hat. Doch das allein reicht nicht aus: Methoden der künstlichen Intelligenz und das entsprechende Modellwissen in punkto Montage bilden quasi das Herzstück des Systems. Über das Modellwissen weiß das System beispielsweise, welcher Schritt als nächstes ansteht und welche Werkzeuge dazu gebraucht werden. Und per künstlicher Intelligenz leitet das System anhand der Sensordaten ab, woran der Mensch momentan arbeitet und wo er Unterstützung benötigt.

Je nach Wünschen skalierbar
Damit das System den Mitarbeitern jeweils die Unterstützung bietet, die sie brauchen, ist es skalierbar. Im Alltag heißt das: Sollen beispielsweise Leiharbeiter eingearbeitet werden, die die Abläufe wenig bis gar nicht kennen, führt das System sie sehr engmaschig durch den Arbeitsprozess. Der intelligente Werkstattwagen zeigt also visuell den jeweils anstehenden Arbeitsschritt an, ebenso wie die zu verwendenden Materialien und Werkzeuge, und liefert eine Erklärung, was als nächstes zu tun ist. Bei alten Hasen in der Produktion ist dies nicht nötig, es kann sogar als störend empfunden werden. Bei ihnen greift die künstliche Intelligenz daher nur dann ein, wenn die Qualität des Produkts gefährdet wäre. Kurzum: Das System lässt sich individuell an die Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassen.

Endgerät: AR-Brille
Als Anzeige dient ein Touch-Display bzw. ein Tablet oder auch eine AR-Brille. Mit dieser Brille auf dem Kopf sieht der Werker eine Visualisierung der Arbeitsschritte, die in die reale Umgebung eingeblendet wird. Über Sprache oder Gesten können die Mitarbeiter die Anzeige steuern. Auf der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2017 präsentieren die Forscher den intelligenten Plant@Hand Werkstattwagen (Halle 7, Stand D11). Besucher können dann selbst einmal einen Blick durch die AR-Brille werfen und die Unterstützung live erleben.

Weiterführende Informationen – Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Nur für Schwindelfreie: Virtual Reality-Wetterkameras sorgen für reales Bergpanorama

Axis-Kameras ermöglichen dank PanoCloud-Dienst den Besuch des höchsten Holzaussichtsturms weltweit

Nur für Schwindelfreie: Virtual Reality-Wetterkameras sorgen für reales Bergpanorama

Der weltweit höchste Holzaussichtsturm, der Pyramidenkogel im österreichischen Kärnten, verfügt nun über eine Weltneuheit: die erste Wetterpanorama-Kamera mit Virtual Reality. So kommt die Bergwelt aus der Vogelperspektive zu einem nach Hause.

Die Basis dafür stellen zwei Kameras von Axis Communications: Mithilfe einer geschickten Kombination der AXIS Q6115-E und der AXIS M3027-PVE erstellt der PanoCloud-Dienst der österreichischen Firma WMS WebMediaSolutions aus hunderten von Einzelbildern automatisch mehrmals pro Stunde ein extrem hochauflösendes 360°-Panoramabild.

Das aktuelle Wetterpanorama ist online verfügbar und bietet mehr als die bloße Betrachtung der Bilder. Mittels Virtual Reality können Interessierte das Erlebnis am Pyramidenkogel quasi aus der Vogelperspektive selbst miterleben. Dazu benötigt der Anwender entweder ein VR-Headset oder ein Smartphone und ein Cardboard. Letzteres ist bereits für wenige Euro erhältlich. Der Clou: Je nach Kopfbewegung schweift der Blick mittels der VR-Brille mit und vermittelt das Gefühl, selbst am höchsten Holzaussichtsturm der Welt zu stehen.

Die Technik dahinter: Netzwerk-Kameras und PanoCloud liefern Bergpanorama ins Wohnzimmer

Der 360°-Rundumblick entsteht aus der Kombination einer Dome-Kamera (Q6115-E) und einer hemisphärischen Kamera (M3027-PVE) für den Blick in den Himmel. Das garantiert ein lückenloses Panorama und macht die Wahrnehmung besonders real.

Die Q6115-E IP-Kamera ist eine kompakte, leistungsstarke PTZ-Dome-Kamera, die speziell für den Außenbereich entwickelt wurde. „Wir schätzen an diesem Kameramodell vor allem die natürliche und satte Farbwiedergabe, die sich besonders für Wetterpanoramen eignet. In dieser Hinsicht hält die Kamera mühelos mit professionellen Fernsehkameras mit und ist zusätzlich rund um die Uhr allwetter-tauglich. Ein Faktor, der am Pyramidenkogel definitiv von großer Bedeutung ist“, erläutert Robert Schelander, Geschäftsführer der WMS WebMediaSolutions GmbH. Ein weiterer Vorteil ist der sehr hohe Blickwinkel der Kamera über dem Horizont, denn dadurch können die Berge besser „eingefangen“ werden. Der Zusammenschnitt mit der darüber liegenden hemisphärischen Kamera gelingt optimal. Zudem ist es mit der AXIS Q6115-E möglich, Touren zu fahren und dabei Videos flüssig mit 60 fps aufzunehmen.

Die M3027-PVE Netzwerk-Kamera ist eine Mini-Fixed-Dome-Kamera mit 5 Megapixeln, die verschiedene Ansichten bietet: 360°-Rundumsicht und entzerrte Ansichten wie Panorama, Doppelpanorama und Vierfachansichten.

Umfangreiche Einsatzmöglichkeiten: Beispiel Tourismus

Mithilfe der Kameras können nicht nur Neugierige das Bergpanorama in Virtual Reality erleben. Die PanoCloud-Lösung bietet als Marketinginstrument auch im Tourismus völlig neue Möglichkeiten und hilft beispielsweise Regionen, auf sich aufmerksam zu machen und neue Gäste anzusprechen.

Folgende Szenarien sind dabei möglich und einfach realisierbar:
– Verlinkung der Kamerabilder von Aussichtsplattformen mit Webcam-Plattformen und Fernsehsendern für das Wetter-TV. Dadurch erhält die Destination eine zusätzliche, enorme Reichweite
– Virtuelle Beschriftung von markanten Punkten, wie Berge, Seen, Städte oder Flüsse
– Der Betreiber kann den Newsticker unter dem Bild gestalten und an den RSS-Feed koppeln. Da Gäste Wetterkameras häufiger als Webseiten besuchen, können dadurch Informationen besser verbreitet werden. Auch eine Platzierung von Buchungslinks ist möglich
– Eine Übersichtskarte dient zur Orientierung und Anzeige von Blickrichtung und Blickwinkel
– Einfaches Teilen von Bildern und Videos mit einem Social-Plugin

Der Dienst steht allen Axis-Händlern zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie im Video.

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/.

Über WMS WebMediaSolutions:
WMS WebMediaSolutions ist ein 2001 gegründetes und als GmbH geführtes Web Solutions Unternehmen mit Sitz in Klagenfurt/Österreich. Wir entwickeln und errichten professionelle 360° Panoramakamerasysteme, Webcams und Wetterstationen für Tourismus, Bau und Meteorologie. Zu unseren Kunden zählen neben vielen Kommunen, Tourismusverbänden auch bekannte Konzerne, Kabel-TV und ISPs, Landesverteidigung und Flughäfen. Unsere automatischen Fotodrucksysteme installierten wir bereits bei Sommerrodelbahnen in den USA oder auf der Harmony of the Seas, dem weltweit größten Kreuzfahrtschiff.

Über PanoCloud®:
PanoCloud ist ein Cloud Dienst und eine Dachmarke für alle Panorama- und Wetter-Produkte von WMS WebMediaSolutions. PanoCloud veredelt IP-Kameras zu Panoramakamerasystemen und erzeugt laufend aktuelle Multimegapixel-(Kugel-) Panoramen bis 360°, welche im Webbrowser und auf Smartdevices dargestellt werden können. Mit einem intuitiv bedienbaren Viewer erzielt man einen Mehrwert fürs Marketing durch Einblendung von Hotspots-/POIs-, Logo-, Newsticker-, Kompass- und Übersichtskarte. Die zusätzliche Erzeugung zeitversetzter Live-Videoclips ermöglicht HD Videostreaming bei geringen laufenden Kosten, auch wenn die Bandbreite zur Kamera begrenzt ist. www.panocloud.com/de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

https://www.youtube.com/v/maO6xaXy7hs?hl=de_DE&version=3

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Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Augmented und Virtual Reality: Schlüsseltechnologien für die Unterstützung von Werkern

Machine@Hand ermöglicht eine praxis- und arbeitsplatznahe Aus- und Weiterbildung (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Assistenz bei anspruchsvollen Montage- und Wartungsarbeiten – Fraunhofer unterstützt Werker bei Arbeit und Training mittels Augmented und Virtual Reality. Gezeigt wird die Lösung Machine@Hand auf der Hannover Messe 2017.

Die Montage und Wartung im Maschinen- und Anlagenbau wird im Zuge von Industrie 4.0 zunehmend anspruchsvoller. Forscher des Fraunhofer-Institutes für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen auf Augmented und Virtual Reality, um Werker zu unterstützen. Mit Machine@Hand tauchen Mitarbeiter und Auszubildende in eine virtuelle Arbeits- und Lernumgebung ein.

Augmented Reality (AR) führt Werker mithilfe von visuellen Anweisungen durch Wartungs- oder Reparaturarbeiten. Dabei werden Informationen – Texte, Bilder und Videos mit Anleitungen für die nächsten Arbeitsschritte – lagerichtig über einem realen Kamerabild eingeblendet. Montage- und Wartungsanleitungen sind dadurch realitätsbezogen und leicht verständlich. Um die komplexen Funktionsweisen von Handlungs- oder Wartungsabläufen zu verstehen, hilft praxisnahes Lernen in der Aus- und Weiterbildung. Lernende können mittels AR in das Innere von Maschinen blicken und sich jeden einzelnen Handgriff an der richtigen Position anschauen.

Das arbeitsplatznahe Lernen funktioniert mit Machine@Hand sogar unabhängig davon, ob die entsprechenden Maschinen am Lernort verfügbar sind. Virtual Reality heißt hier das Zauberwort. Durch einen hohen Immersionsgrad, also den für real empfundenen Eindruck in der virtuellen Welt, ist die Erfahrung am Lerngegenstand beinahe so authentisch, als stehe man an der realen Maschine. Lernende erleben den Arbeitsprozess unmittelbar und interaktiv.

Brainstormings und Gruppenmeetings finden dank Machine@Hand direkt in der virtuellen Realität statt. Gruppenmitglieder diskutieren ihre Vorschläge in Echtzeit, Hinweise oder Kommentare pinnen sie mithilfe von virtuellen Klebezetteln, den sogenannten Pins, direkt an die entsprechenden Objekte. „Während der Montage oder des Trainings ergeben sich vielleicht gute Ideen zur Verbesserung, die man gleich mit seinen Kollegen teilen möchte, oder Wartungsaktivitäten sollen dokumentiert werden“, so Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Die Mitarbeiter können also nicht nur einfach und direkt auf die Wissensbasis des Unternehmens zugreifen, sondern diese auch schnell und intuitiv erweitern.

Die Erstellung und Konfiguration der jeweiligen virtuellen Umgebung ist intuitiv und einfach umsetzbar. Machine@Hand ist mit Editorfunktionen ausgestattet, die es nicht nur Programmierern, sondern auch Fachexperten ermöglichen, am PC oder auch direkt in der virtuellen Realität Inhalte für AR-Training, AR-Montageunterstützung oder VR-Training zu erzeugen.

Machine@Hand und weitere Assistenzsysteme des Fraunhofer IGD werden vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe in Halle 7 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand „Simulation“ zu sehen sein.

Weiterführende Informationen: https://fh-igd.de/hmi

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Die erste Virtual Reality Karrieremesse „Jobunication VR“

Das Frankfurter Startup „Jobunication VR“ bietet eine Virtual Reality Karrieremesse als Karriereevent der Zukunft an

Die erste Virtual Reality Karrieremesse "Jobunication VR"

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse

Das junge Unternehmen greift dabei auf die Erfahrungen zurück, die es mit der jährlichen Ausrichtung der physischen Karrieremesse „Jobunication Rhein-Neckar“ in Heidelberg gewinnt. Mit der virtuellen Karrieremesse werden zwei Trends aufgenommen, die bei klassischen Karrieremessen auffallen: Einerseits die zunehmende Online-Affinität der Bewerber und andererseits die damit einhergehende Ausweitung der Digitalisierung des Recruitingprozesses bei Unternehmen.

Die Jobunication VR ist als ganzjährige Online Messe konzipiert, die den Besuchern 365 Tage im Jahr als Informationsplattform zur Verfügung steht. An einzelnen Live-Events, den beworbenen Messetagen innerhalb der Messe, sind die Firmenvertreter aus den HR- oder Fachabteilungen eingeloggt um sich live mit den Besuchern auszutauschen.

Mit der Jobunication VR startet ein innovatives und interaktives Konzept, das den Unternehmen zeitgemäßes Employer Branding und effektives Recruiting bietet. Die innovative Technologie verbindet Unternehmen und Bewerber in einem realistischen Messeumfeld auf eine spannende und interaktive Weise.

Für die zielgerichtete Ansprache der Besucher gibt es themenspezifische Pavillons nach Fachrichtungen (MINT, IT, WiWi, etc.) und ein Auditorium für Live-Vorträge oder aufgenommene Inhalte. Besucher und Aussteller laufen mit ihren individualisierbaren Avataren durch die dreidimensionale Messewelt und können direkt miteinander interagieren.

Die realitätsnahen Messestände innerhalb der Jobmesse werden nach der Corporate Identity des Unternehmens designt und bieten eine Vielzahl interaktiver Inhalte. An den Ständen finden die Bewerber Image- oder Produktvideos der ausstellenden Unternehmen. Werbebanner an den Ständen können direkt zur Karrierewebseite oder zum firmeneigenen Stellenportal verlinkt werden. Stellenanzeigen, Broschüren und allgemeine Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten können als PDF hinterlegt werden. Um dem Besucher die Unternehmen näherzubringen können Produkte oder Dienstleistungen anhand von PDFs, Bildern und 3D-Animationen präsentiert werden. Sämtliche Inhalte können direkt in der virtuellen Tasche gespeichert werden, die während des gesamten Events einsehbar ist. Im Anschluss ist es möglich alle Informationen herunterzuladen und dauerhaft zu speichern. Den ausstellenden Unternehmen stehen ausführliche Statistiken zur Verfügung, wie viele Besucher am Stand waren, wie viele Unterhaltungen geführt wurden und welche Inhalte geklickt und heruntergeladen wurden.

Persönliche Gespräche werden durch den benutzerfreundlichen Chat ermöglicht. An den Live-Events können sich beliebig viele Firmenvertreter einloggen – egal ob aus dem Recruiting Team oder aus den suchenden Fachabteilungen – und direkt mit potentiellen Bewerbern ins Gespräch kommen.

Zusätzlich können die Nutzer Visitenkarten austauschen und damit wichtige Kontaktinformationen automatisch in ihrer virtuellen Tasche speichern. Der Bewerber kann dem Recruiter mit dem Austausch der Visitenkarte gleichzeitig den Lebenslauf übermitteln. Darüber hinaus kann Skype für Telefonate und Videoanrufe genutzt werden.

Ab sofort können Unternehmen ihr Interesse bekunden und einen Stand reservieren, bis es mit dem ersten Live-Event im Dezember 2017 losgeht.

Informationen:
www.jobunication.online

Videotrailer:
Videotrailer

Jobunication® VR – Virtual Reality Karrieremesse
Umbeck & Walenda Media GmbH
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Tel.: 069 21 00 40 18

*Jobunication als Akronym aus den Worten Job, Uni & (Edu)cation; „VR“ für Virtual Reality

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse Onlinemesse

Kontakt
Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse
Philipp Umbeck
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
06921004017
info@jobunication.de
http://www.jobunication.online

https://www.youtube.com/v/u9vIcD_9L9A?hl=de_DE&version=3

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