Schlagwort: Vielfalt

Bestattungskultur in Ägypten – comapss international über Religion und Rituale

compass international gibt interessante Einblicke in die Bestattungskultur in Ägypten

Bestattungskultur in Ägypten - comapss international über Religion und Rituale

Bestattungskultur in Ägypten – Religion und Rituale. (Bildquelle: Copyright: © shutterstock.com | Bildagentur Zoona)

Besondere Rituale gibt es in jedem Land. Vor allem in der Bestattungskultur zeigen sich im internationalen Vergleich viele Unterschiede – so auch in Ägypten. Dass Vorstellung und Realität weit auseinandergehen können, weiß Mohamed El-Bastawisy, interkultureller Trainer für compass international. „Opulente Grabkammern, geheimnisvolle Pyramiden und Pharaonen – so oder so ähnlich stellt man sich die ägyptische Bestattungskultur vor. Doch die Mumien und zahlreichen Grabbeigaben, die man in ägyptischen Museen betrachten kann, haben mit der heutigen Bestattungskultur des Landes nichts mehr zu tun.“

Mohamed El-Bastawisy erlebte die Bestattungsrituale als sein bester Freund verstarb. „Bald schon stand ein muslimischer Totenwäscher vor der Tür und half den Anwesenden der Familie dabei, den Toten zunächst zu waschen, um ihn danach in ein weißes Tuch zu wickeln. Diese rituelle Waschung ist wichtig, da der Tote ,zwischen den Händen Allahs“ rein erscheinen muss, ähnlich wie vor dem Gebet. Anschließend wird dessen Kopf hochgebunden, um den Mund geschlossen zu halten. Nase und Ohren werden mit Watte geschlossen, um ein Austreten von Flüssigkeit zu verhindern, welche den Toten beschmutzen könnte. Hin und wieder wird der Tote auch großzügig mit Parfum und Eau de Cologne besprüht, sodass er vor Allah gut riecht“, berichtet der Experte für interkulturelle Kompetenz.

Nach dieser Prozedur wurde der Verstorbene schließlich zur Moschee gebracht, in der gemeinsam gebetet wurde. Im Anschluss daran wurde er nach Ägypten geflogen, um dort seine letzte Ruhe zu finden. Nach der Überführung in die Kairoer Moschee, konnte das Ritual schließlich weitergeführt werden. „Dort wird der Sarg erneut geöffnet und der Verstorbene im Tuch herausgenommen und nach Mekka ausgerichtet. Nun wird erneut gebetet. Es soll dem Toten dabei helfen, jene Fragen zu beantworten, die ihm die Engel Munkar und Nakir im Grab stellen werden. Das sogenannte „talqn“ ist somit Gebet und Instruktion zugleich. Fragen wie: ,Wer ist dein Gott?“ und „Wer ist dein Prophet?“ entscheiden, ob sich für den Toten die Pforten des Paradieses öffnen werden oder die der Hölle“, berichtet El-Bastawisy.

„Nach dem Gebet wird der Sarg, auf den Schultern der Männer der Familie, auf den Friedhof getragen. Von den Frauen wird erwartet, dass sie sich im Hintergrund halten. Außerdem erwartet man ihr lautes Weinen und Klagen. Gleichzeitig werden sie dazu ermutigt, nicht zu verzweifeln und die Hoffnung in Allah zu legen“, erklärt El-Bastawisy abschließend.

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Diversity wird immer wichtiger im Kampf um Bewerber

Diversity wird immer wichtiger im Kampf um Bewerber

5 Sterne Rednerin und ehemalige Topmanagerin Stefanie Voss

Kreativität begeistert und sorgt dadurch für Bewerbungen von Fachkräften. Die kreative Darstellung der Stellenausschreibungen wird immer wichtiger. Gehalt, Dienstwagen und der wöchentliche Obstkorb gehören schon lange nicht mehr zu den Faktoren die potenziellen Arbeitnehmer überzeugen. Werte und Ziele eines Unternehmens gewinnen immer mehr an Bedeutung, sowohl bei künftigen als auch bestehenden Mitarbeitern. Geteilte Werte schaffen ein Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams, wodurch sich automatisch die Bindunsgkraft und Attraktivität des Unternehmens erhöht. Dazu müssen Firmen definieren, was sie interessant macht und das klar nach außen kommunizieren.

Auch das Thema Diversity ist in jüngster Vergangenheit zu einem Argument geworden, das für Bewerber von Bedeutung ist. Untersuchungen haben gezeigt, dass Firmen von gelebter Diversity profitieren, da diverse Teams bessere und umfangreichere Ergebnisse liefern. Dennoch dürfen Diversity und Chancengleichheit nicht nur Mittel zum Zweck sein: Der Schlüssel ist hier Diversity Mangement. Besonders Millennials fühlen sich in bunten Teams wohl, erkennen aber auch schnell, ob Diversity nur draufsteht und nicht gelebt wird. Sind sie enttäuscht oder fühlen sich vorgeführt, sind die neuen Bewerber gleich wieder weg. Die Devise ist also: Immer authentisch bleiben!

Die 5 Sterne Rednerin und ehemalige Topmanagerin Stefanie Voss beschäftigt sich mit dem Thema Diversity in unserer Gesellschaft und in Unternehmen. Für Stefanie Voss ist klar, Diversity ist die Antwort auf die Personalfragen der Zukunft. Momentan sind noch nicht alle Branchen vom Fachkräftemangel betroffen. Zur Zeit leiden besonders die Pharma- und Chemieindustrie, IT-Fachleute, technische Berufe, Pflegeberufe und ländliche Firmen unter einem akuten Fachkräftemangel. Dennoch wird die Zahl der Menschen, die in den Ruhestand gehen weiter steigen, wodurch der demografische Effekt immer deutlicher wird. Außerdem wird der Fachkräftemangel auf Branchen überschwappen, die diese Sorge bisher noch nicht haben. Deshalb ist es wichtig bereits jetzt nach sinnvollen Alternativen in der Personalplanung zu suchen.

„Bisher setzen Firmen vorwiegend auf die „bewährte“ Formel: weiße, heterosexuelle Männer mittleren Alters. Doch vor den nicht mehr wegzudiskutierenden Fakten müssen sich die Personalverantwortlichen fragen, wie sieht eine zukunftsorientierte Personalpolitik aus?“, äußert sich Stefanie Voss nachdenklich. Ihrer Meinung nach müssen Personaler wesentlich stärker auf Menschen setzen, die bislang noch gar nicht oder sehr wenig in der Personalplanung berücksichtigt wurden. Dazu ist ein breites Umdenken nötig: „Nachgewiesenermaßen profitieren Unternehmen davon, wenn sie auf eine heterogene Belegschaft setzen – auf Diversity also. Künftig gilt, je bunter, desto kreativer und besser. Menschen mit Migrationshintergrund bewegen sich häufig zwischen verschiedenen Kulturen, beherrschen mehr als nur eine Sprache und sind oft flexibel. Das ist vielen Verantwortlichen in der Wirtschaft noch nicht so bewusst“, sagt die 5 Sterne Rednerin.

Für die ehemalige Topmanagerin ist klar, dass Frauen dabei genauso in die Betrachtung einbezogen werden. Es gibt bereits vielversprechende Anzeichen, dennoch liegt noch viel Arbeit vor den Unternehmen: „Beide Gruppen, Frauen wie Menschen mit Migrationshintergrund nehmen Dinge oft anders wahr und haben andere Lösungsansätze als ihre weißen, männlichen Kollegen“, fügt die Expertin für Gendering hinzu. Mit Blick auf die gesamte Wirtschaft sagt Voss weiter: „Leider herrscht das Festhalten an alten Regeln und Gewohnheiten vor. Doch es gibt vermehrt Unternehmen, die bereits Diversity-Manager einsetzen und entsprechende Kampagnen in der Personalpolitik umsetzen.“ Die Topmanagerin kann sich dabei auf ihre eigenen Erfahrungen beziehen, denn bunt gemischte Teams eröffnen viele ungeahnte Möglichkeiten, trotz der bekannten Herausforderungen wie Sprache, Kultur und Geschlecht. Die 5 Sterne Rednerin ist überzeugt, dass es bei dieser Thematik um Offenheit und Kreativität geht. Nur so kann man die wertvollen Potentiale sinnvoll und zielführend nutzen. „Bei Diversity geht es zuallererst um rote Linien! Wir müssen unsere fest zementierten Komfortzonen immer wieder verlassen, wenn wir Vielfalt wirklich leben wollen“, so 5 Sterne Rednerin Stefanie Voss.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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congstar unterzeichnet Charta der Vielfalt

Bekenntnis zu Diversity am Standort Köln auch im Rahmen des CSD

Köln, 28. Mai 2019. Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar wird heute, am 7. Deutsche Diversity-Tag, die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnen. Damit verpflichtet sich congstar, Diversity aktiv im Unternehmen zu fördern. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen – unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

congstar Geschäftsführerin Christina Kiehl sagt: „congstar ist bunt. congstar lebt Vielfalt. congstar steht für Toleranz. Die Werte der Charta der Vielfalt passen ideal zu unserer gelebten congstar Haltung. Die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt ist für congstar ein weiterer Schritt, um als Arbeitgeber Zeichen für eine tolerante, offene Gemeinschaft zu setzen.“

Vielfalt und ein faires Miteinander sind auch bisher schon gelebte Werte bei congstar. In diesem Jahr beteiligt sich das Unternehmen mit einem eigenen Wagen an der Kölner Parade im Rahmen des Christopher Street Day, der im Juli stattfindet. Dort wird gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern demonstriert.

Auch in der Sponsoring-Partnerschaft mit dem Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli ist der Aspekt „Vielfalt“ ein wichtiges Thema. Im November 2018 präsentierte congstar ein neues Konzept für die Werbebanden im Millerntor-Stadion. Eine Botschaft, die seit dem auf den Banden am Spielfeldrand eingeblendet wird, lautet: „Hey Werbung, mach mal Platz für Vielfalt“, gefolgt von der leuchtenden Einblendung einer Regenbogenflagge über die gesamte Breite der Werbebande.

Die Charta der Vielfalt gibt es seit 2006 und ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Rund 3.000 Arbeitgeber mit insgesamt 10,4 Millionen Beschäftigten haben die Charta der Vielfalt bereits unterzeichnet.

Unter www.congstar.de finden Sie weitere Informationen zu congstar

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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WENN PARMIGIANO REGGIANO AUF FISCH, FLEISCH UND DESSERTS TRIFFT

Es ist ein Mythos, dass Parmigiano Reggiano nicht zu Fisch und Meeresfrüchten passt. Das Consorzio del Formaggio Parmigiano Reggiano sowie weltweite Spitzenköche – darunter auch der italienische Sternekoch Luca Marchini – klären jetzt auf.

WENN PARMIGIANO REGGIANO AUF FISCH, FLEISCH UND DESSERTS TRIFFT

Parmigiano Reggiano

Parma, 10. Mai 2019 – Der Schlüssel zum Erfolg von Parmigiano Reggiano, der einflussreichsten g.U.-Marke (geschützte Ursprungsbezeichnung) der Welt, ist seine Vielseitigkeit. Parmigiano Reggiano wird in der Küche nicht nur für das traditionelle „Bestreuen“ der ersten Menü-Gänge verwendet, sondern auch um Fisch, Fleisch und sogar Desserts einen besonderen Charakter zu verleihen.

Dank der verschiedenen Reifegrade gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit einen passenden Parmigiano Reggiano. Je nach Reife schmeckt Parmigiano Reggiano mehr oder weniger würzig, weshalb er in unterschiedlichsten Gerichten und Kombinationen zum Einsatz kommt. Ein „junger“ Parmigiano Reggiano Nuovo, der 12 Monate reift – zart, mit einem Hauch von Milch, Joghurt und frischem Obst – eignet sich ideal als Zutat für Salate. Der Stravecchio (36 Monate gereift) wiederum hat ein kräftigeres Aroma – mit Noten von Gewürzen, Nüssen und Fleischbrühe – und ist die ideale Zutat für gefüllte Teigwaren oder zum Abschluss einer Mahlzeit mit Obst und Honig. Zusammen mit einem komplexen Wein, einem guten Marsala oder einem Trentino Grappa sorgt er für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in internationalen Küchen wider. Japanische Köche geben mit Parmigiano Reggiano ihren Gerichten einen Hauch von Umami. So verwendet das Restaurant Alfredo alla Scrofa, in seiner weltweit bekannten Fettuccine Alfredo als Hauptzutat Parmigiano Reggiano. Bei diesem einfachen und dennoch sensationellen Gericht werden Fettuccine, Parmigiano Reggiano und Butter gemischt. Bekannt wurde Fettuccine Alfredo bereits in den frühen zwanziger Jahren durch die Hollywood-Stummfilmstars Douglas Fairbanks und Mary Pickford.

Aber was hat es mit dem Mythos auf sich, dass Parmigiano Reggiano und Fisch zusammen ein kulinarisches No-Go sind? Diese Kombination ist nämlich alles andere als gewagt. Nicht umsonst wird in Frankreich zu Schalentieren Sauce Mornay serviert, die mit Butter, geriebenem Parmigiano Reggiano oder Emmentaler zubereitet wird. Nordeuropäer hingegen lieben es, Parmigiano Reggiano über Nudeln mit Meeresfrüchten zu reiben. Auch die Küche des Nahen Ostens verwendet häufig die sauren Noten von Milchprodukten (wie Joghurt), um den reichhaltigen und fettigen Geschmack einiger Fische auszugleichen. Es ist und bleibt eine Frage des Geschmacks!

„Parmigiano Reggiano ist nicht nur ein hervorragendes, sondern vor allem ein äußerst vielseitiges Produkt“, betont Luca Marchini, Sternekoch in Modena und Präsident von JRE Italia (Jeunes Restaurateurs). „Einige traditionellere Gerichte der italienischen Küche kombinieren Fisch und Käse. Um nur eines zu nennen: gefüllte Calamari. Diese können mit einer Mischung aus Petersilie, Knoblauch, Ricotta, Parmigiano Reggiano und gehacktem Tintenfisch gefüllt werden. Aber auch die neue kreative Küche liebt diese Kombination. Ich kann mir beispielsweise sehr gut vorstellen, einen auf einem Kamado gegrillten Tintenfisch mit einer dünnen Schicht aus Parmigiano Reggiano, Mehl, Butter und Lakritze zu vervollständigen. Auch Fisch-Risottos können hervorragend mit Parmigiano Reggiano eingerührt werden. Bis vor Kurzem hatte ich auf meiner Speisekarte ein Risotto mit einem Extrakt aus im Ofen gebackenem Lauch, Rucola, Sahne von 24-monatigem Parmigiano Reggiano, Austern und Rhabarber. Heute, im Restaurant L’Erba del Re, ist Parmigiano Reggiano auch ein Pre-Dessert-Gericht: „Späne von Parmigiano“. Hierbei handelt es sich um eine Schale aus weißer Schokolade, einem Herz aus 30-monatigem Parmigiano Reggiano und schwarzer Kirschmarmelade (ohne Zusatzstoffe und Zucker) sowie traditionellen Balsamessig aus Modena. Die 30-monatige Reifezeit des Parmigiano Reggiano ist bei diesem Dessert elementar, um eine noch bessere Textur und Komplexität im Mund zu erreichen“, schließt Luca Marchini.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in der Nachfrage wider. Mit einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro in 2018 sowie einem Exportanteil von mehr als 40% (+ 5,5% gegenüber 2017) und 3,7 Millionen produzierten Rädern (+ 1,35% gegenüber 2017) ist Parmigiano Reggiano längst fester Bestandteil internationaler Küchen.

www.parmigiano-reggiano.it

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Internationales Recruiting – Bereichern Sie Ihr Unternehmen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, weiß, wie internationales Recruiting erfolgreich gelingt

Internationales Recruiting - Bereichern Sie Ihr Unternehmen

Elke Müller über die erfolgreiche Rekrutierung internationaler Mitarbeiter.

Vielfältige Teams sind heute in nahezu jedem Unternehmen anzutreffen. Stereotypen und Vorurteile sorgen hier nicht selten für Konflikte und hindern die erfolgreiche Zusammenarbeit der Teams. „Unser Ziel ist es, verschiedene Perspektiven und gemischte Arbeitsgruppen nicht als Störfaktor, sondern als Bereicherung zu betrachten. Denn nur so entstehen kreative und neue Lösungsideen, die zu erfolgreichen Projekten heranwachsen“, erklärt Elke Müller, Expertin für Interkulturalität.

Im ersten Schritt sei es vor allem wichtig, für interkulturelle Zusammenarbeit zu sensibilisieren. In den interkulturellen Trainings von compass international werden hierzu vielfältige Fragen und Themengebiete behandelt. „Worin unterscheiden sich Kulturen? Was bedeuten diese Unterschiede konkret für meine Arbeit? Wie kann internationale, virtuelle Zusammenarbeit gut gestaltet werden? – Diese und weitere Fragestellungen können Unternehmen und Organisationen den Weg zu einer erfolgreichen interkulturellen Zusammenarbeit ebnen“, so Müller.

Hinzu kommen viele Beratungsthemen, die für Unternehmen eine große Herausforderung stellen. „Wie steht es um die interkulturelle Kompetenz der Personaler? Sind sie in der Lage, dem neuen Mitarbeiter Informationen über das Sozialversicherungssystem und andere Besonderheiten der deutschen Gesetzmäßigkeiten zu geben? Meist ist dies nicht der Fall – hier besteht dann ein hoher Beratungs- und Schulungsbedarf, den wir gerne für Sie bedienen können“, bekräftigt Müller.

„Interkulturelle Kompetenz ist heute unabdingbar und wer diese nicht hat, kann und sollte sie erlernen“, rät die Ansprechpartnerin für alle Themen rund um interkulturelle Zusammenarbeit abschließend.

Weitere Informationen über die erfolgreiche Rekrutierung internationaler Fachkräfte gibt es im passenden Seminar am 06.05.2019. Zu finden unter: https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2019-05-06-erfolgreiche-rekrutierung-internationaler-fachkraefte-2/

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Tipps zum Nachmachen: Mit Mineralwasser das Ostermenü perfekt abrunden

Tipps zum Nachmachen: Mit Mineralwasser das Ostermenü perfekt abrunden

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 16. April 2019. Spargel, Schinken & Co.: Der späte Ostertermin in diesem Jahr bietet vielfältige Möglichkeiten für ein leckeres Festtagsmenü. Nicht nur frisch geerntete Köstlichkeiten aus der Region sind im Angebot, sondern mit etwas Glück erlaubt das Wetter sogar den ersten Einsatz am Grill. Für den Genuss beim Essen ist die Wahl des passenden Getränks ganz entscheidend. Auch ein perfekt ausgewähltes natürliches Mineralwasser kann die Aromen unterschiedlicher Speisen individuell unterstützen.

Ob feines Gemüse, aromatisches Fleisch oder süße Nachspeisen: Ein sorgsam ausgewähltes Mineralwasser kann das Ostermenü nicht nur „begleiten“, sondern die Aromen der Speisen besonders hervorheben und betonen. Grund ist die in jedem Mineralwasser vorhandene individuelle Zusammensetzung von Mineralstoffen und Spurenelementen in Kombination mit variierenden Kohlensäurengehalten. Über 500 verschiedene Mineralwässer gibt es in Deutschland, sodass für jeden Geschmack – und für jede Speise – das passende Mineralwasser dabei ist. Aber welches Mineralwasser passt am besten zu welchen Gerichten? Hier ein paar Tipps:

Spargel
Das beliebte Stangengemüse wird im Frühling geerntet und bietet Geschmacksvarianten von nussig-süß bis leicht bitter. Hierzu bietet sich ein leicht mineralisiertes Mineralwasser besonders an, denn es „überlagert“ nicht den Eigengeschmack des Spargels. Je nach Beilage, z. B. mit der klassischen Sauce Hollandaise und Schinken, darf das Mineralwasser aber auch stärker mineralisiert sein. Der Kohlensäuregehalt des Mineralwassers sollte wiederum nicht zu hoch sein, um die feinen Nuancen des Spargels nicht zu stark einzuschränken.

Grillfleisch
Mit dem Garen über offenem Feuer lässt sich auch eine größere Gästezahl unkompliziert und mit Genuss bewirten. Würzige Fleischgerichte finden oft in Mineralwasser mit einem hohem Mineralstoffgehalt den „optimalen Partner“, da sie intensive Geschmackseindrücke besonders betonen können.

Salat
Zu Blattsalaten empfiehlt sich generell ein leichter mineralisiertes Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Das gilt vor allem, wenn das Dressing mit Sahne verfeinert wird. Denn Fett kann in Verbindung mit Kohlensäure einen leicht metallischen Geschmack erzeugen. Zu einer deutlich würzigeren Vinaigrette mit säuerlicher Note passt auch eine mittlere Mineralisierung.

Desserts
Zu schokoladigen und sahnigen Nachspeisen empfiehlt sich ein leicht mineralisiertes Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, denn der sanfte Geschmack solcher Mineralwässer lässt den süßen Aromen der Nachspeise ausreichend Raum und überlagert sie nicht. Mit einem kohlensäurehaltigen Mineralwasser lässt sich sogar ganz leicht eine Mousse au Chocolat zubereiten. Hier das Rezept:

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Zartbitterschokolade (mind. 60 % Kakao)
180 ml Mineralwasser
Eiswürfel
1 Stück Zartbitterschokolade, gehobelt
1 Stiel Minze

Zubereitung:
1. Schokolade grob zerbrechen und mit Mineralwasser in einem Topf unter Rühren schmelzen.
2. Schokomasse in eine Schüssel geben und über einem Wasserbad mit Eiswürfeln so lange rühren, bis sie anfängt cremig zu werden. Anschließend zur Seite stellen.
3. Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Mousse anrichten und mit gehobelter Zartbitterschokolade und Minze dekoriert servieren.

Tipp: Ein Blick auf das Etikett einer Mineralwasser-Flasche informiert schnell und unkompliziert über die Mineralstoffgehalte eines Mineralwassers. Diese Angaben sind für jedes Mineralwasser gesetzlich vorgeschrieben.

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„Ab vom Main-Stream“: RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Unternehmer und Angestellte berichteten über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit Diversity

"Ab vom Main-Stream": RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Luftballons für mehr Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt (Bildquelle: RKW Kompetenzzentrum)

Bei einer Schiffstour auf dem Main in Frankfurt hat das RKW Kompetenzzentrum zahlreiche Persönlichkeiten aus Unternehmen zusammengebracht, die aus eigener Sicht erzählten, was Vielfalt für sie im Berufsleben bedeutet. Die Veranstaltung „Ab vom Main-Stream“ hatte das Ziel, die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf positive Erfahrungen und Erlebnisse mit Vielfalt zu lenken – sie zu ermutigen, diese Vielfalt im eigenen Betrieb zu fördern und zu verankern. Von ihren Erfahrungen berichteten unter anderem eine trans* Unternehmerin, eine blinde Psychotherapeutin, ein Kleinunternehmer mit Mitarbeitern aus 15 Nationen sowie ein Investmentbanker, der sich im Alter von 53 Jahren beruflich noch einmal komplett neu orientiert hat. Rund 100 Gäste nahmen teil an der Schifffahrt von Frankfurt nach Offenbach und zurück.

„Bei Vielfalt denken viele an Abweichungen von der Norm, an Unbekanntes oder gar Bedrohliches“, erklärt Dr. Mandy Pastohr, Leiterin des Fachbereichs Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung beim RKW Kompetenzzentrum. „Mit unserer Schiffstour haben wir gezeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung ist. Wir haben unsere Gäste im wahrsten Sinne des Wortes dazu eingeladen, den festen Boden unter den Füßen zu verlieren, einen Blick ab vom Mainstream zu wagen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Selbstverpflichtung unterschrieben:
Mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt hat das RKW Kompetenzzentrum unterstrichen, dass das Motto der Veranstaltung auch für das RKW gilt: die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Vielfalt im Betrieb positiv anzugehen steht nach wie vor hoch im Kurs – für uns selbst und für Unternehmen. Die Schiffstour war rasch ausgebucht und die Rückmeldungen am Deutschen Diversity-Tag ausgesprochen positiv“, resümieren Dr. Mandy Pastohr und Sarah Gerwing, Diversity-Expertin im RKW Kompetenzzentrum. „Wir bleiben dran!“ Der Deutsche Diversity-Tag wurde vor fünf Jahren von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Bereits mehr als 2.450 Unternehmen und Organisationen haben die Selbstverpflichtung unterschrieben.

Persönliche Vielfalt und Vielfalt als Geschäftsmodell „ab vom Main-Stream“:
In fünfminütigen Interviews erzählten Gäste ihre eigene Geschichte von persönlicher Vielfalt oder Vielfalt als Geschäftsmodell. Für Nicole Faerber, seit über 20 Jahren Unternehmerin im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, ist Vielfalt schlicht „eine Bereicherung“. Nicht mehr als Mann, sondern als Frau, lebt Faerber nun nach außen, was bereits lange ihre innere Gewissheit war. Sie hat es sich zur Philosophie gemacht, Dinge, die eine scheinbar allgemeingültige Deutung haben, umzudeuten, neu zu interpretieren, anders zu nutzen oder auch anders zu sehen. „Dies betrifft meine persönliche allgemeine Einstellung, meine Arbeit, meine Herangehensweise an Neues und auch meinen Umgang mit Problemen.“ Neben ihrem Beruf berät sie ehrenamtlich Trans*Menschen.

Für Veränderungen ist es nie zu spät. Ein Beispiel dafür, dass auch jenseits der 50 eine Neuorientierung im Beruf möglich ist, ist Thomas Laux. Der 55-Jährige hat vor zwei Jahren sein eigenes Unternehmen gegründet und dafür seinen bisherigen Beruf als Vertriebsleiter für Investmentfonds aufgegeben. Laux betreibt einen Hausbootverleih auf der Lahn und interpretiert Diversity als „bunt, bereichernd, abwechslungsreich und belebend.“ „Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte belegt Herr Laux eindrücklich, dass man auch „ab vom Main-Stream“ erfolgreich sein kann“, sagt Sarah Gerwing.
Ihr Verständnis von Vielfalt und Argumente für eine vielfältige Belegschaft legten auch Berkant Albayrak und Nuray Sturm von der Dietzenbacher Brillanz GmbH dar. Das Multikulti-Kleinunternehmen im Bereich Autopflege und Smart Repair beschäftigt Mitarbeiter aus 15 Nationen. „Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig, aber wir sprechen trotzdem eine einheitliche Sprache – und sind durch die Vielfalt reich an Wissen, an Eindrücken und an Freude“, erklärt Geschäftsführer Albaryak.

Auf der rund dreistündigen Fahrt zu Wort kam auch Svenja Fabian, die von Geburt an blind ist und als Psychotherapeutin arbeitet. Unternehmen, die in Sachen Vielfalt Flagge zeigten, waren unter anderem der Ambulante kultursensible Pflegedienst (AHP), der Frankfurter Szenekiosk Yok Yok sowie das Software-Unternehmen //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden.

Wie man diese positiven Wirkungen von Vielfalt im Unternehmen nachhaltig verankern kann, besprachen die Gäste auf drei Themeninseln. Auf der Insel „INQA-Check Vielfaltsbewusster Betrieb“ sprach das RKW mit den Gästen über den Einbezug vielfältiger Blickwinkel und Fähigkeiten im Unternehmen. Auf der Insel „Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima“ gaben das RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie International HuMan Power Tipps für ein vielfaltsförderndes Betriebsklima und stellten ihr gleichnamiges Workbook vor. Auf der dritten Insel gab die Geschäftsstelle der Charta der Vielfalt Auskunft über Beteiligungsmöglichkeiten am nächsten Deutschen Diversity-Tag.

Das RKW setzt sich seit 1921 für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ein. Zentrale Themen des bundesweiten Netzwerks sind: Unternehmensgründung und -entwicklung, Fachkräftesicherung und Innovation. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der gemeinnützige RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der eine eigene Entwicklungseinrichtung, das RKW Kompetenzzentrum, und flächendeckend regionale Länderorganisationen miteinander verbindet. Im RKW Kompetenzzentrum erarbeiten Experten mit und für mittelständische Unternehmen Lösungen und Strategien, um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich sinnvoll zu bewältigen. Es versteht sich dabei als Plattform, auf der all diejenigen zusammenarbeiten, die am Wirtschaftsgeschehen beteiligt sind: Unternehmen, Sozialpartner, Verbände, Politik und Wissenschaft. Mit praxisnahen Empfehlungen und einfachen Lösungen will das RKW Kompetenzzentrum die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen spürbar steigern. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die RKW-Landesorganisationen unterstützen Unternehmen direkt vor Ort mit Beratung, Weiterbildung und anderen Dienstleistungen.

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Kommunikation RKW Kompetenzzentrum
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„Offenes Aachen!“

Initiative für Demokratie, Menschenwürde,Vielfalt

"Offenes Aachen!"

Bunt und vielfältig ist die Gruppe von Menschen, die die „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ jetzt schon unterstützt: Kulturschaffende, Ärzte, Schüler, Lehrer, Vorstände, Arbeiter, Angestellte, religiöse Gruppierungen, Geschäftsleute, Vereine …

Aus vielen Bevölkerungsbereichen kommt ein klares „Ja“ zu den Grundwerten unserer demokratischen und offenen Gesellschaft im Lebensraum Aachen.
Und bis zum August sollen sich noch viele weitere Menschen einbringen – so das Ziel.

„Begonnen hat es mit einer Idee, die innerhalb der Bürgestiftung Lebensraum Aachen entstand“, so Norbert Greuel, Initiator und Leiter des Projektes „Offenes Aachen“.
„Schnell bemerkten wir beim Kommunizieren der Initiative, dass viele Türen, an die wir anklopften, weit offen standen. Die Zeit scheint reif zu sein: Ein eindeutiges Bekenntnis zu Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt ist vielen Bürger/innen ein Anliegen in diesen turbulenten Zeiten. Dazu wollen wir mit unserer Initiative Gelegenheit geben.“

Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und nationalistische Tendenzen im In- und Ausland sorgen bei Demokraten für Befremdung und schüren bei vielen Menschen Ängste, Besorgnis und vielfach auch eine Art Ohnmacht. Die Lautsprecher solchen Gedankengutes – wenngleich nicht die Mehrheit – nehmen zunehmend öffentlichen Raum ein.

Mit der „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ und in Anlehnung an die Intitiative „Die Offene Gesellschaft“ aus Berlin möchte die Bürgerstiftung den Menschen im Lebensraum Aachen eine Plattform geben, sichtbar zu werden, sich zu äußern und ihren Stimmen Gehör verschaffen, und zwar über viele Monate hinweg.

Solides Fundament für die Initiative „Offenes Aachen“
Der Arbeitskreis der Initiative hat in vielen Sitzungen und Diskussionen wesentliche Eckpfeiler für das Projekt gelegt:

-Die Projektgruppe hat die „Aachener Erklärung für Demokratie“ erarbeitet.

-Eine Unterschriftenliste, enthält die Kurzform dieser Erklärung. Ziel ist es, dass diese von Tausenden Menschen in Aachen und Umgebung unterschrieben wird, die damit ein deutliches Zeichen für die Werte des Grundgesetzes geben.

-Vielfältige Institutionen quer durch die Aachener Gesellschaft wurden bereits angesprochen und zum Mitmachen bewegt.

-Auf Hochtouren laufen auch die Vorbereitungen für die große Augustveranstaltung
im Elisengarten, bei der künstlerische Beiträge sich mit inhaltlichen Statements zum Thema „Offenes Aachen“ abwechseln werden.

Bürgerstiftung bietet Plattform und reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden

-Eigene Ideen und Aktionen: Jeder ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und die Initiative zu bereichern. Schulen, Studierende, Firmen, Vereine, Praxen, Kulturschaffende, Einzelpersonen … Es gibt viel Raum für Kreativität und Handeln.

-Unterschriftenlisten mit der Kurzfassung der „Aachener Erklärung für Demokratie“ liegen an strategischen Punkten in Geschäften und Institutionen aus.
Die Listen können zum Auslegen angefordert werden.
Online unterzeichnen ist ebenfalls möglich.

-Social Media-Aktive können die Initiative auf ihren Plattformen teilen.

-Interviewpartner gesucht! Interessenten, die persönlich Stellung nehmen möchten, wenden sich bitte an die Bürgerstiftung.

-In einem „Erstunterzeichnerdokument“ haben bereits viele Firmen, Vereine, Verbände, Privatpersonen etc. die Gelegenheit genutzt, sich zu positionieren.

-Crowd Funding: Jeder Euro zählt! Auch finanziell können Bürger/innen die Initiative unterstützen: IBAN: DE 46 3706 0590 0003 69 0091 bei der Sparda Bank.
Online spenden auf der Homepage der Bürgerstiftung bietet hierzu eine Alternative.

-Begleitende Veranstaltungen: Erste Initiativen sind bereits an Bord.
„Offenes Aachen on tour“ heißt es ab dem 6.6.2017 bei dem Künstler Sebastian Schmidt mit seinem Kunstwerkstattmobil; „Demokratie ist (k)ein Spaziergang“, meint Statdtbekannt & Co; die Studierenden der FH, Fachbereich Gestaltung, tüfteln derzeit an kreativen Ideen; das CineCafe nimmt einen Film zum Thema ins Programm ….
Bis weit in den Sommer hinein haben die Aachener Bürger/innen reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden und den Wert der Demokratie aus ihrer Sicht mit Leben zu füllen.

-Save the date: 27.08.2017 von 14:00-18:00 Uhr im Elisengarten!

Mit der Veranstaltung „Offenes Aachen“ – Gemeinsam feiern“, erreicht die Initiative mit einem bunten Programm ihren vorläufigen Höhepunkt.
„Bühne frei!“, heißt es dann zum Thema „Offenes Aachen“.
Es wird ein gemeinsames Fest für ein Offenes Aachen – ein Fest für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt!

Interessierte, die sich der Initiative gerne anschließen möchten oder eigene Ideen haben, sind eingeladen, sich über die vielfältigen Mitmach-Möglichkeiten weiter zu informieren.
Auch telefonisch kann nachgefragt werden: Tel. +49-241-4500 130.

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen:
Die 2005 gegründete Bürgerstiftung Lebensraum Aachen ist eine weltanschaulich und politisch unabhängige Plattform für bürgerschaftliches Engagement. Als fester und sehr gut vernetzter Bestandteil der Aachener Region unterstützt sie seither vielfältige Projekte in lokalspezifischen, sozialen, bildungsorientierten und kulturellen Bereichen, um Eigenverantwortung und Zusammenhalt von Menschen zu unterstützen. Die Bürgerstiftung besteht aktuell aus 113 Stifterinnen und Stiftern. Weitere ca. 350 Personen sind derzeit in den Projekten als Zeitstifterinnen und Zeitstifter aktiv.

Kontakt
Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
Marita Jansen
Goffartstr. 45
52066 Aachen
+49(0)241 – 45 00 130
marita.jansen@buergerstiftung-aachen.de
https://www.buergerstiftung-aachen.de

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Unternehmen aus der Region Hanau gesucht! Projekt „MigrantenUnternehmen und Vielfalt (MUV)“ bietet Know-how

Am 10. und 16. Mai 2017, jeweils um 19 Uhr, veranstaltet KUBI e.V. Informationsabende in Hanau zu dem kostenfreien Projekt „MUV“ für Unternehmen mit Blick auf Vielfalt und multikultureller Perspektive

BildProjekt „MigrantenUnternehmen und Vielfalt (MUV)“ bietet Know-how und Chancen

Dieses kostenfreie Angebot für eine ausgewählte Unternehmergruppe war in den vergangenen zwei Jahren in Frankfurt sehr erfolgreich. Nun wird „MUV“ mit seinen Fortbildungs- und Qualifizierungsbausteinen in Hanau und Umgebung angeboten. Dabei unterstützen erfahrene Unternehmensleitungen und Fachleute den Informationsaustausch in Netzwerken, die besonders Unternehmen mit Blick auf Vielfalt und multikultureller Perspektive ansprechen.

Haben Sie Interesse an:
– Schulungen zu Personalrekrutierung und Organisationsentwicklung?
– Seminaren zu Controlling/Steuerwesen, Kommunikation und Unternehmenskultur?
– Coaching/Begleitung durch erfahrene Unternehmer/innen als Mentoren?
– fachlichem Input auf Fachtagen, u.a. zur Qualifizierung der Belegschaft?
– persönlichem Austausch / Networking mit weiteren Unternehmensleitern und -leiterinnen?

Schwerpunkt von „MUV“ ist die Sensibilisierung und Stärkung von Migrantenunternehmen im interkulturellen Öffnungsprozess. Unternehmen der Migrantenökonomie erhalten Schulungen zu Personalrekrutierung und Organisationsentwicklung, Seminare zu Controlling/Steuerwesen, Kommunikation und Unternehmenskultur, fachlichen Input, beispielsweise zur Qualifizierung der Belegschaft. „MUV“ ist ein Projekt des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“.

Die Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 10. Mai 2017 findet um 19 Uhr in der Lautenschlägerstraße 23, im Restaurant „Schakhar“ statt. Ein weiterer Informationsabend ist für Dienstag, den 16. Mai 2017 um 19 Uhr in der Direktion der Deutschen Vermögensberatung am Kurt-Blaum-Platz 2 in Hanau geplant. Danach wird Mitte Juni eine Auftaktveranstaltung stattfinden, in der sich alle Netzwerkpartner kennenlernen.

Die Qualifizierungsmaßnahme orientiert sich an den Bedarfen der migrantischen Unternehmen und wird begleitet durch ein umfassendes Mentoring-Progamm.

Organisiert und umgesetzt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain von KUBI e.V.

Herzlichst laden wir Sie zu den Veranstaltungen ein! Anmeldungen bitte per Mail an
iq-hessen@kubi.info oder über diesen Link: http://www.kubi.info/de/node/227.

Über:

KUBI e.V.
Frau Feyza Morgül
Burgstraße 106
60389 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 150 411 26
fax ..: 069 150 411 86
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email : presse@kubi.info

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Eine Bilderauswahl senden wir gern auf Anfrage zu.

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Gemischte Teams in Deutschland weniger beliebt

Randstad Arbeitsbarometer: Befragung zur Zusammenarbeit von Frauen und Männern

Gemischte Teams in Deutschland weniger beliebt

Nur 77 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland bevorzugen das Arbeiten in gemischten Teams.

Gleich und gleich gesellt sich gern, heißt ein Sprichwort. Das scheint auch auf die Arbeitswelt zuzutreffen. Fast jede dritte Frau arbeitet lieber mit Frauen zusammen und jeder dritte Mann mit Männern. Nur 77 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland bevorzugen gemischte Teams, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Deutschland ist damit gemeinsam mit Österreich (73 Prozent) Schlusslicht im europäischen Vergleich. Das Ausland scheint uns bei dem Thema deutlich voraus zu sein, insbesondere Südeuropa. In Spanien arbeiten 90 Prozent gerne in Gruppen aus Frauen und Männern, in Italien sind es 91 Prozent und in Portugal sogar 94 Prozent.

Was sind die Gründe für die Vorbehalte in Deutschland? Sind es nach wie vor die Rollenstereotype? Befürchten Frauen in Zusammenarbeit mit Kollegen untergebuttert zu werden? Haben Männer Angst vor weiblicher Konkurrenz? Dabei haben zahlreiche Erhebungen wie eine Studie der US-Frauenorganisation Catalyst und der Unternehmensberatung McKinsey ergeben, dass gemischte Teams effektiver arbeiten. „Je vielfältiger ein Team ist, desto mehr entstehen kreative Ideen, was ein Unternehmen auf lange Sicht erfolgreicher macht. Die Ergebnisse aus Deutschland und insbesondere der Vergleich zum Ausland zeigen, dass in vielen Firmen noch deutlich Nachholbedarf besteht. Vorurteile müssen aktiv abgebaut und gegenseitige Wertschätzung gelebt werden“, so Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

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Kleine Heldin ganz groß: 40 Jahre PLAYMOBIL-Frau

Kleine Heldin ganz groß: 40 Jahre PLAYMOBIL-Frau

(Mynewsdesk) Zirndorf, 28. September 2016 – In diesem Jahr feiert eine ganz besondere Spielkameradin ihren 40. Geburtstag: die PLAYMOBIL-Frau. Seit 1976 erobern die 7,5 cm großen Damen die Kinderzimmer weltweit und sind Heldinnen zahlreicher Geschichten und Abenteuer. Mit einem Ritter, einem Indianer und einem Bauarbeiter hatte 1974 bei PLAYMOBIL alles angefangen. Doch es dauerte noch zwei Jahre, bis die PLAYMOBIL-Männer weibliche Gesellschaft bekamen. Inzwischen gehören die beliebten Spielfiguren und ihre fantasiereichen Spielwelten zu den Klassikern im Kinderzimmer.

Dabei beweisen die PLAYMOBIL-Frauen vor allem eins: ihre Wandlungsfähigkeit. Denn sie wurden im Laufe der Zeit nicht nur in der Gestaltung ständig weiterentwickelt, sondern haben auch immer wieder neue Rollen und Spielwelten für sich entdeckt. Natürlich stets mit dem sympathischen PLAYMOBIL-Lächeln im Gesicht!

Ob Heldin oder Gaunerin – mit PLAYMOBIL können Kinder in jede erdenkliche Rolle schlüpfen und ihre eigenen Geschichten erfinden. Im kreativen Rollenspiel gibt es für die PLAYMOBIL-Frauen keine Grenzen. Sie ermutigen die Kinder dazu, sich im freien Spiel mit verschiedensten Rollen, Handlungen und Emotionen auseinanderzusetzen.

So vielfältig ist die weibliche PLAYMOBIL-Welt heute:

Romantisch
In vielen Märchen und romantischen Geschichten rund um Prinzessinnen und Feen spielt die PLAYMOBIL-Frau die Hauptrolle. Für das Happy End hat sie selbstverständlich immer das richtige Ass im Ärmel.

Neugierig
Mit einem gesunden Wissensdrang ausgestattet, startet die PLAYMOBIL-Frau zu kosmischen Forschungsexpeditionen. Auch in vielen anderen Rollen zeigt sie, dass der Beruf für sie ganz selbstverständlich Berufung ist, zum Beispiel als Kinderärztin, Rangerin oder Geschäftsfrau.

Trendbewusst
Rock’n’Roll-Outfit oder Abendkleid – die PLAYMOBIL-Frau beweist stets guten Geschmack sowie Sinn für Mode und Zeitgeist.

Unverwechselbar
Mit ihrem sympathischen Lächeln hat die PLAYMOBIL-Figur die Welt erobert und stellt für Eltern und Pädagogen eine Ikone für kreatives Rollenspiel dar.

Abenteuerlustig
Auch in traditionellen Männerrollen fühlt sich die PLAYMOBIL-Frau wohl. Wer sonst sollte auch die Meute schatzgieriger Piraten in Zaum halten?!

Sportlich
Der Platz auf dem Siegertreppchen ist der topfitten PLAYMOBIL-Frau gewiss, denn sie beweist sich in vielen Sportarten, von Karate bis Turnierreiten.

Jung geblieben
Solch eine coole Oma wünscht sich jeder! Denn für das nächste Abenteuer ist die PLAYMOBIL-Frau nie zu alt.

Heldenhaft
Der PLAYMOBIL-Frau ist keine Herausforderung zu groß. Mit Mut und Kreativität entwickelt sie ungeahnte Kräfte in der Fantasie der Kinder.

Böse
Was wäre die PLAYMOBIL-Welt ohne Anti-Heldinnen? So können Kinder auch mal gemein, hinterlistig oder wütend sein und lernen so ganz nebenbei, sich in andere hineinzuversetzen.

Überall zuhause
Auch nach 40 Jahren ist die Reiselust der PLAYMOBIL-Frauen ungebrochen. In rund 100 Ländern weltweit sind sie bereits zuhause, doch es gibt noch so viel mehr zu entdecken…

  

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 2,9 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2015 einen Gesamtumsatz von 616 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt  unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

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Erdbeeren: Überraschend kombiniert, zum Dahinschmelzen gut

Erdbeeren: Überraschend kombiniert, zum Dahinschmelzen gut

(Bildquelle: petejau@fotolia)

Erdbeeren mit Camembert? Oder als Salat mit Gurkenstückchen und herzhaftem Dressing? Was exotisch klingt, liegt im Trend: Foodpairing steht für die Komposition von Aromen zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen. Am Beispiel der Erdbeere erklärt die 5 am Tag-Kampagne, wie das funktioniert.

Erdbeeren – herzförmig, rot, aromatisch und saftig – haben Menschen schon immer zu Geschmackskompositionen eingeladen. Bestes Beispiel: Marmeladen. Die süßen Früchtchen tummeln sich hier mit Kräutern wie Zitronenmelisse, Basilikum oder Minze. Oder mit säuerlichem Gemüse und Obst wie Rhabarber, Stachel- und Johannisbeeren oder Kiwis. Noch Mutigere probieren sich an Chutneys und würzen Erdbeeren mit Ingwer, Chilis und Balsamico-Essig.

Verblüffend: Erdbeeren mit Gemüse
„Süß, sauer, bitter, salzig und scharf spielen bei der Kompositionen neuer Geschmacks-erlebnisse eine wichtige Rolle“, erklärt Sabine Lauxen, Sprecherin der von der EU geförderten 5 am Tag-Kampagne. Experimentierfreudige Köche lassen daher verschiedene Geschmacksnoten aufeinandertreffen, sodass es zu wahren Geschmacksexplosionen auf der Zunge kommt: Erdbeeren kredenzen sie mit Saisongemüse wie Kohlrabi, Rucola, Spargel, Spinat oder Gurke. Oder mit Schinken und herzhaftem Käse, vorzugsweise Feta, Gorgonzola, Ziegenkäse oder Camembert. Und das Tüpfelchen auf dem I sind oft frische Kräuter oder Gewürze.

Feingeschmeckt: Kreation oder Chemie?
Woran liegt es, dass Erdbeeren sich so gut kombinieren lassen? Zunächst einmal nimmt ihre Süße pikanten Gerichten die Spitze und betont den Geschmack anderer Zutaten. Das rundet den Geschmack ab, wie zum Beispiel bei den beliebten Beerenessigen. Umgekehrt verringert eine herzhafte oder würzige Zutat wie Pfeffer oder Käse die Süße der Erdbeeren. Das ermöglicht es unserem Gaumen, Aromen zu schmecken und zu riechen, die sonst eher im Hintergrund mitschwingen.

„Aromastoffe sind chemische Verbindungen, die bei Obst und Gemüse zu den Sekundären Pflanzenstoffen zählen“, erläutert Sabine Lauxen. Wer weiß, welche Aromen in welchen Lebensmitteln enthalten sind, kann daher gezielt kombinieren. Erdbeeren und Liebstöckel enthalten beispielsweise den Aromastoff Sotolon. Kombiniert man die beiden, verstärkt sich dieses Aroma, besonders, wenn noch eine fetthaltige Zutat wie Käse dazukommt.

Genießen, was schmeckt
Köche als Chemiker also? Eher nicht. Hier treffen vor allem Erfahrung und ein feiner Gaumen zusammen. Weniger routinierte Köche sollten vor dem Ausprobieren besser im Kochbuch nach interessanten Kombinationen suchen oder sich in einschlägigen Nachschlagewerken schlau machen.

Wer keine Lust auf Experimente hat, genießt weiterhin Erdbeeren pur, am besten verschiedene Sorten. Bei einer Portion muss es dabei nicht bleiben, meint Sabine Lauxen: „Erdbeeren sind echte Powerfrüchtchen mit viel Geschmack, vielen Vitalstoffen und wenigen Kalorien. Da dürfen es gern ein paar Handvoll mehr sein.“

Mehr Infos über Sekundäre Pflanzenstoffe finden Sie auf der Website der 5 am Tag-Kampagne unter www.5amtag.de Viel Wissenswertes über Aromen gibt es in „Das Lexikon der Aromen und Geschmackskombinationen“ vom at-Verlag.

Tipp: Erdbeersorten

Von den mehr als 1000 Erdbeersorten sind nur wenige im Handel erhältlich. Eine davon ist Elsanta, die im Vergleich zu den anderen sehr aromatisch schmeckt. Beliebte Sorten für Hobbygärtner sind Senga Sengana, Mieze Schindler oder Polka, die mit viel Aroma und Süße punkten, jedoch etwas weicher sind. Um über Monate frische Erdbeeren ernten zu können ist es geschickt, wenn frühe, mittlere und späte Sorten kombiniert werden. Eine gute Übersicht beliebter Sorten mit Beschreibung gibt es auf www.erdbeeren-pflanzen.de

Das 5 am Tag-Rezept für perfekten Erdbeergenuss: Erdbeer-Tomaten-Eis am Stiel

Zubereitungszeit: 20 Minuten
Frierzeit: mindestens 4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten (für ca. 8 Stück):
150 g Zucker
1 Zitrone, Saft
500 g Erdbeeren
200 g Kirschtomaten
4 cl Orangenlikör, oder Orangensirup

Zubereitung:
Den Zucker mit 350 ml Wasser und dem Zitronensaft aufkochen lassen. Köcheln bis sich der Zucker gelöst hat, anschließend auskühlen lassen.
Die Erdbeeren waschen, putzen, pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Die Tomaten waschen, putzen und fein pürieren (nach Belieben durch ein Sieb streichen).
Das Erdbeermark mit dem Tomatenpüree, dem Zuckersirup und dem Likör vermischen und in Stiel-Eisförmchen füllen. Mindestens 4 Stunden frieren lassen.

Nährwerte pro Portion:
kcal: 113
kJ: 475
Eiweiß: 0,8 Gramm
Kohlenhydrate: 24 Gramm
F: —
Broteinheiten: 2
Ballaststoffe: 1,6 Gramm
Cholesterin : —

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsminister Christian Schmidt (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

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Interkulturelle Integration von Geflüchteten in Unternehmen und Gesellschaft

Interkulturelle Integration von Geflüchteten in Unternehmen und Gesellschaft

(Mynewsdesk) Erfolgreiche Arbeitsmarkintegration von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten

Die Diversität der Bevölkerung Deutschlands nimmt zu, und damit die Relevanz interkultureller Fragestellungen. Die ICUnet.AG beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hocherfolgreich mit dem Thema Integration. Nur wenn diese gelingt, entstehen aus Vielfalt Innovation und damit echte Mehrwerte. Wie schaffen es Unternehmen, FAM in ihre Unternehmenskultur zu integrieren?

Internationales Talent Management

Kulturelle Unterschiede sind die zentralen Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert werden, wenn Flüchtlinge, Asylbewerber oder Migranten (FAM) beschäftigt werden. Menschen aus verschiedenen Kulturen bringen unterschiedliche persönliche Präferenzen, etwa bezüglich Zeitmanagement oder Hierarchieverständnis, mit.

Lösungen, die von der ICUnet.AG zur zielgerichteten Integration umgesetzt werden, beinhalten unter anderem die Messung und Sensibilisierung für interkulturelle Präferenzen. Als Instrumente zum besseren Verständnis internationaler Zusammenarbeit, als Talent Management-, Personalentwicklungs- und Recruiting Tool sind sie aus den Personalabteilungen klein- und mittelständischer sowie Großunternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung Integrationswelt der ICUnet.AG hingegen bietet einen erlebnisorientierten Ansatz, um Geflüchteten die spezifische Arbeitskultur eines Unternehmens zu vermitteln. Neben diesen Maßnahmen werden je nach Anforderungsprofil kundenspezifische Lösungen maßgeschneidert.

Werkstatt für Vielfalt: Multidisziplinärer, interkultureller Think Tank

Die ICUnet.AG als Interkulturelles Beratungshaus und Global Mobility-Experte mit Know-How für 75 Länder und mehr als 150 festen und 350 freien Mitarbeitern ist überzeugt: Gegenseitiges Verständnis zwischen den Kulturen ist Voraussetzung für erfolgreiche Integration und eine funktionierende Gesellschaft.

Die ICUnet.AG ist sich ihrer Verantwortung bewusst, hier Impulse für eine konstruktive Diskussion zu liefern und mit konkreten, interkulturellen Lösungen voranzugehen. Interdisziplinäre Lösungsvorschläge entstehen in der hausinternen „Werkstatt für Vielfalt“. Neben konkreten Aktionen und Konzepten rund um die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten (FAM) in den Arbeitsmarkt und in Unternehmen sieht sich die ICUnet.AG in der Verantwortung, bewusst gesamtgesellschaftlich zu denken: Im Strategiepapier der Gruppe werden vielfältige Aspekte erfolgreicher Integration diskutiert.

Strategiepapier: So schaffen wir das

Bereits im November 2015 veröffentlicht die ICUnet.AG ihr Strategiepapier „So schaffen wir das“. Darin wird sowohl eine gesamtgesellschaftliche Bestandsaufnahme durchgeführt sowie konkrete Handlungsempfehlungen aus der Sicht des führenden Interkulturellen Beratungshauses für Gesellschaft, Politik und Unternehmen ausgesprochen. Das von der ICUnet.AG entwickelte und derzeit erforschte Integrationsphasenmodell illustriert nachdrücklich die Herausforderungen und Chancen des Integrationsprozess für individuelle FAM sowie für die deutsche Bevölkerung. Aktuell entstehen in der Werkstatt Strategiepapiere für Verbände und Kommunen. 

Prof. Dr. Swetlana Franken, FH Bielefeld, bestätigt die Praxisrelevanz des Strategiepapiers: „Ich habe das Strategiepapier der ICUnet.AG gelesen, und bin von den Inhalten beeindruckt. Es wurde Aktionsplan mit allen Facetten entwickelt, der sowohl fundiert als auch praxisrelevant ist. Ich kann erkennen, dass die ICUnet.AG über erforderliche Kompetenzen verfügt, um die Integrationsarbeit anzupacken und erfolgreich zu bewältigen.“

Ausgezeichnete Arbeit: Mit Vielfalt zum Erfolg

„Als Jurymitglied und Laudator des Unternehmenspreises ‚Mit Vielfalt zum Erfolg‘ erhielt ich einen seriösen Einblick in die Aufstellung der ICUnet.AG und durfte feststellen, dass hier effektive, pragmatische Lösungen in allen Bereichen der interkulturellen Beratung und Qualifizierung bereitgestellt werden. Ich selbst konnte schon mit Gewinn die Kompetenz dieses Unternehmens erfahren, und auch meine Kolleginnen und Kollegen in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände greifen auf dessen Unterstützung bei Bedarf zurück. Deshalb kann ich Unternehmen und Organisationen, die im Rahmen der Integration von Flüchtlingen Chancen und Herausforderungen sehen, die innovativen Services der ICUnet.AG aus persönlicher Erfahrung empfehlen.“, so Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Veranstaltungshinweis „So schaffen wir das“

Die ICUnet.AG lädt ein, sich über kulturelle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie konkrete Kundenprojekte zu informieren: am 17. Februar 2016 ab 16 Uhr im Literaturhaus München. Diese Veranstaltung wird in Frankfurt, Stuttgart und Hamburg im Abstand weniger Wochen ebenfalls angeboten.

„Die ICUnet.AG macht sich auf unterschiedlichen Ebenen stark – ob für Institutionen, Unternehmen oder für die Flüchtlinge selbst. Und das – nach meiner Einschätzung – überaus erfolgreich. Was ich besonders schätze ist die effektive und innovative Herangehensweise bei den Projekten. Ich glaube: die ICUnet.AG ist ein echter Partner, um Chancen, die uns die Flüchtlinge bringen, wahrzunehmen und Herausforderungen gezielt aufzugreifen.“ , so Marcel Fenske, PG Flüchtlinge, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

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Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und
Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Qualifizierung und Assignment
Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig,
München, Passau, Rio de Janeiro, Shanghai, Stuttgart, Wien und Zürich. Über 150 feste
Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das
interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25
Sprachen. Als inter­kulturelle Unternehmensberatung bietet die ICUnet.AG alle interkulturellen
Dienst­leistungen an, die mit dem Prozess des Assignment Managements verbun­den
sind. Dieser Synergieeffekt ist einzigartig.

Die ICUnet.AG zählt 24 DAX- und 16 Euro Stoxx-Unternehmen
und über 450 familiengeführte Hidden Champions der europäischen Wirtschaft zu
ihren Kunden. Um seinen Kunden innovative Dienstleistungen und Erfahrungen auf höchstem
Standard bieten zu können, investiert das Unternehmen kontinuierlich in
Forschung und Entwicklung. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen das innovative
Konzept und den Erfolg der ICUnet.AG.

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Vielfalt im Unternehmen – Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen

Vielfalt im Unternehmen - Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen.

Politik und Wirtschaft in Deutschland stehen künftig vor der Herausforderung, zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Vielfalt in Unternehmen wird weiter zunehmen. Dies dürften viele Arbeitnehmer begrüßen, denn 90 Prozent schätzen Diversity im Job, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers. Trotz dieser positiven Grundeinstellung kommt es im Berufsalltag zu Diskriminierungen wegen Religion oder Herkunft.

15 Prozent der Befragten in Deutschland geben im Rahmen der Online Umfrage an, dass sie aufgrund ihrer Religion am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Und 14 Prozent der Arbeitnehmer sagen, dass sie wegen ihrer Herkunft im Job bereits benachteiligt wurden. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. In Österreich und Schweden sprechen nur rund 8 Prozent der Befragten von Diskriminierungen. Frankreich dagegen ist im Ranking EU-Spitzenreiter. 23 Prozent der Arbeitnehmer in unserem Nachbarland wurden wegen ihrer Herkunft schon einmal diskriminiert, 21 Prozent aufgrund ihres Glaubens.

Vorurteilsfreies Arbeitsumfeld: Unternehmen sind gefragt
„Unternehmen sind beim Thema Diversity in Zukunft noch stärker gefragt. Sie müssen Maßnahmen für die Praxis entwickeln, um Diskriminierungen präventiv entgegenzuwirken“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Beim Personaldienstleister sind Menschen aus über 120 verschiedenen Nationen beschäftigt. „Wir haben ein eigenes Diversity Council ins Leben gerufen, das unter anderem ein Religionskompendium erstellt hat, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln und Vorurteile abzubauen“, so Petra Timm. „Für ein vorurteilsfreies Miteinander ist auch der Abbau von Sprachbarrieren wichtig. Auch hier können Unternehmen mit der Förderung von Sprachkursen entsprechende Unterstützung leisten.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Borderless – Global Fashion Market Frankfurt

Mode ganz im Stile Frankfurts

Borderless - Global Fashion Market Frankfurt

Borderless Modemesse am 20. September 2015 im Gallus-Theater Frankfurt.

Wer Frankfurt kennt, kennt seine Menschen, kennt seine Kulturen – und erkennt somit seine einzigartige Vielfalt. Genau diese Einzigartigkeit spiegelt auch der Borderless Global Fashion Market Frankfurt wider: Eine Modemesse mit jungen Modeschaffenden, deren Kreationen inspiriert sind durch Stile und Stoffe verschiedenster Länder der Welt.

Multikulturalität aus einem anderen Blickwinkel betrachten – nämlich als Motor für Innovation und Kreativität: Genau das will der Borderless Global Fashion Market Frankfurt bezwecken. „Durch Einwande-rung hervorgerufene Veränderungen werden häufig negativ wahrgenommen, während Besonderheiten wie Innovationskraft sowie kultureller Reichtum leider oft aus dem Blick geraten“ erklärt Mitorganisatorin Joanna Cimring. „Die Border-less-Modemesse möchte jenseits der aktuellen öffentlichen Diskussionen zeigen, in welchem Zusammenhang kulturelle Diversität und der hierdurch gewonnene gesellschaftliche Reichtum entstehen“, so die Kommunikationsbe-raterin.

Am 20. September 2015 eröffnet deshalb die Schirmherrin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt um 12 Uhr dieses Event. „Das multikulturelle Frankfurt ist genau der richtige Ort für ein solches Format. Das ist ein gutes Beispiel für gelungene Integration. Ich freue mich, diese Veranstaltung unterstützen zu können!“, so Eskandari-Grünberg weiter.

Diese Veranstaltung sprengt die Grenzen klassischer Modemessen: Die Besucher und vor allem Besucherinnen dürfen sich auf 40 Modeschaffende aus Frankfurt und Deutschland freuen, die ihre aktuellen Kollektionen in Modeschauen zeigen und vor Ort verkaufen. Dazu zählen u.a. Amivi Gunn, Mizaan Fashion, Lalice, ALLEON, Ayse Kilic, Sistahouse, Ajdar Susuri und Klomy Design. Und mehr noch: Workshops und Vorträge zu Themen wie Existenzgründung, Fair-Trade sowie Hair & Beauty bieten einen Zusatznutzen, von dem die Freunde grenzenloser Mode- und Beautyprodukte profitieren werden. Mit dabei: Renata Hori, Gewinnerin des EESC European Economic Social Committee Award 2015 in der Kategorie „Excellent Design/Sustainability“, Daniela Wawrzyniak, Referentin von Transfair; Heike Rahusen-Marsch, Obermeisterin der Maßschneider-Innung Frankfurt / Rhein Main und Ramona Lange von jumpp – Sprungbrett in die Selbständigkeit. Köstlichkeiten aus Nah und vor allem Fern sorgen für die dazu passende Gaumenfreude. Auch für grenzenlose Unterhaltung ist gesorgt: Das Frankfurter It-Girl Zeynep – das Herzstück des Comedy-Duos Frankfurter Klasse – bringt ihre Zuschauer nicht nur mit ihrem einzigartigen Style zum Lachen.

Borderless Global Fashion Market Frankfurt wurde ausgezeichnet im Rahmen der Startnext Crowdfunding-Initiative „kulturMut“ der Aventis Foundation. Initiiert wurde das Projekt von Aisha Camara, Joanna Cimring, Federica Cuticchio, Melanie Jones, Sabrina Koch und Griet Newiger-Addy. Kooperationspartner sind Antenne Frankfurt, Baby Shoo Ent., das Dezernat XI für Integration der Stadt Frankfurt, das Stadtmagazin FRIZZ, die Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode sowie die Mandelkern Marketing & Kommunikation GmbH.

Weitere Informationen:
https://www.facebook.com/borderless.ffm
https://www.startnext.com/borderless

Pressekontakt:
Joanna Cimring
Mandelkern Marketing & Borderless auf Facebook Kommunikation GmbH
Hamburger Allee 45 | 60486 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 71 67 580 – 24 | Fax: (069) 716 758 0 – 22
mailto:j.cimring@mandelkern.de
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Kommunikationsberatung mit dem Schwerpunkt Demografischer Wandel, Recruiting, Fachkräftesicherung, Veranstaltungen.

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NEW HORIZONS 2015: Think Tank Europa

NEW HORIZONS 2015: Think Tank Europa

(Mynewsdesk) Bei der Konferenz „New Horizons: Think Tank Europa“ 2015 diskutieren Visionäre und Denker in Panels über die Identität und Zukunft Europa

Passau, 12. August 2015: Trotz aller Krisen ist Europa ein Vorbild für die ganze Welt. Daher übernehmen Vizekanzler und Außenminister , Sigmar Gabriel, und Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei im europäischen Parlament, gemeinsam die Schirmherrschaft für den Kongress „New Horizons: Think Tank Europa“. In der Europastadt Passau treffen sich am 24. und 25. September 2015 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur, um die Zukunft Europas zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

„Das Ziel von New Horizons ist es, eine einzigartige und innovative Plattform zu schaffen, auf der Politiker, Wirtschaftsvertreter, Intellektuelle und Menschen aus der Mitte der Gesellschaft zusammenfinden, um die drängendsten Herausforderungen, aber insbesondere auch die Chancen Europas zu diskutieren“, so Dr. Fritz Audebert, Initiator der Veranstaltung. „Vielfalt braucht Wurzeln. Genau diese Wurzeln sollten wir betonen, wenn wir die Zukunft Europas neu denken.“ Die Schuldenkrise oder die wachsende Entfernung der EU-Mitgliedsstaaten untereinander, aber auch die gemeinsame Identität und ihre Wirksamkeit, etwa durch Solidarität, sind Themen. Die Diskussionen unter dem Themenschirm Hidden Champions Europas mit Prof. Dr. rer. pol. Haussmann, Bundeswirtschaftsminister a.D. sowie die Auseinandersetzung und das gegenseitige Lernen zwischen Politik und Wirtschaft ergänzen das Programm.

Obwohl viele Probleme Europas wirtschaftlicher Natur sind, ist interkulturelle Kommunikation und das Überwinden kultureller Stereotypen entscheidend, um einen Weg aus der Krise heraus zu beschreiten. Die ICUnet.AG als führender Experte in interkultureller Kommunikation hat hochklassige Referenten zur Debatte eingeladen, ein Zukunftsmodell für Europa zu entwerfen.

Die Europa-Stadt Passau, gelegen im Drei-Länder-Eck zwischen Deutschland, Österreich und Tschechien, ist der ideale Ort, genau diese Diskussionen zu führen.

Der Kongress „New Horizons“, der seit 2004 stattfindet, ist nicht nur Plattform von Wirtschaftsvertretern und Politikern, sondern auch Bühne für das internationale Netzwerk: Visionäre und Denker der europäischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur suchen in Passau den Austausch. Seit 2015 liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf der Strategieentwicklung für das Europa von Morgen. Denn Europa ist ein Zukunftsmodell, wie die Veranstalter überzeugt sind. Aufgrund höchster Umwelt- und Lebensstandards, reflektierter Nachhaltigkeitspolitik, und nicht zuletzt wegen Innovationen, Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand, Sicherheit und Meinungsfreiheit ist allen voran die Europäische Union ein wegweisendes Gesellschaftsmodell.

„Als Schirmherr von „New Horizons“ in Passau wünsche ich mir ein Umdenken in Europa. Die Zustimmung für das europäische Projekt sinkt. Der Passauer „Think Tank Europe“ schafft neues Vertrauen in Europa und gibt Raum für neues europäisches Denken und die Nutzung zukunftsgerechter Ideen,“ so Sigmar Gabriel, Vizekanzler und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland.

Teilnehmer und Referenten von „New Horizons“ sind unter anderem Größen aus Wirtschaft, Politik und Kultur, wie Dr. Thomas Enders (CEO Airbus Group), Manfred Weber (Vorsitzender der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament), Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche Deutschland) , Miguel Herz-Kestranek (Schauspieler und Buchautor), Tibor Navracsics (EU-Kommissar für Bildung, Kultur, Jugend und Sport), Lord Arthur George Weidenfeld (Journalist, Verleger und Diplomat), sowie viele weitere namhafte Persönlichkeiten.

In den verschiedenen Panels zum Thema „Die europäische Identität: Stärke in der Vielfalt“ werden Fragen wie „Was ist das Zukunftsmodell des europäischen Kontinents?“ und „Wie kann Europa seine Identität nutzen, um als wettbewerbsfähiger, demokratischer oder diversester Teil der Welt erfolgreich zu sein?“ diskutiert.

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Migrations-Ministerin Aydan Özo?uz begleitet erste Azubi-Messe Deutschlands für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Passau

Migrations-Ministerin Aydan Özo?uz begleitet erste Azubi-Messe Deutschlands für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Passau

(Mynewsdesk) Bild: (v.l.n.r.) Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender & Gründer ICUnet.AG, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Passau, Quasim Hortak, Auszubildender bei der Firma Spagl, Aydan Özo?uz, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Katrin Pernpointner, Geschäfsführerin Firma Spagl

Am 25. Juli 2015 fand in den vier Wänden der AOK Passau ein bislang einmaliger Austausch zwischen regionalen Unternehmen und Flüchtlingen, Asylbewerbern sowie Migranten zu Ausbildungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen statt. Die erste „Azubi-Messe“ dieser Art plädierte für mehr „Vielfalt am Arbeitsmarkt“ und entstand aus der Kooperation des Passauer Wirtschaftsforums mit der ICUnet.AG.

Die Messe war Höhepunkt des Projekts „FAM“. Auch bekannt unter dem Namen „Passauer Modell“, setzt diese Initiative auf interkulturell begleitete Sprachkurse und fördert die Integration in den regionalen Arbeitsmarkt. Das Passauer Modell gibt praxisorientierte Antworten auf relevante Fragen der regionalen Flüchtlingsthematik. Aydan Özo?uz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, nahm persönlich an der Ausbildungsmesse teil.

Migrationsministerin Aydan Özo?uz würdigt das „Passauer Modell“ als erste Initiative seiner Art

„Die Messe macht mich stolz. Da geht mein Herz auf“, lobte Aydan Özo?uz, deren Wurzeln selbst Migrationshintergrund aufweisen. Für die Ausbildungsmesse „Flüchtlinge, Asylbewerber, Migranten – Vielfalt am Arbeitsmarkt“ reiste Staatsministerin Aydan Özo?uz persönlich an, um das „Passauer Modell“ als erfolgreiches Integrationsmodell zu würdigen.

Das „Passauer Modell“ bietet Flüchtlingen zunächst eine interkulturelle Vorab-Qualifizierung zur deutschen Kultur, ehe diese mit dem Sprachkurs beginnen. Durch das Erlernen zentraler deutscher Begriffe wie „Deutsche Pünktlichkeit“ oder die hohe „Deutsche Sachorientierung“, schlossen internationale Projektteilnehmer im Schnitt mit einer besseren Note ab. „Zehn Prozent der Flüchtlinge erhielten dadurch bereits einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag. Das Projekt „FAM“ des Passauer Wirtschaftsforums und der ICUnet.AG ist bislang einzigartig in Deutschland,“ berichtet Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender und Gründer der ICUnet.AG. Als Herzstück des „Passauer Modells“ fand in Passau die deutschlandweit erste „Azubi-Messe“ für die Flüchtlinge statt.

Erste Ausbildungsmesse für Flüchtlinge informiert über vielfältige Möglichkeiten am regionalen Arbeitsmarkt

In den Räumlichkeiten der AOK Passau tauschten sich an die 100 Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten mit rund 100 Teilnehmer regionaler Unternehmen sowie Vertretern der Politik, Arbeitsamt, Kammern, AOK und Helferkreisen aus. Neben dem Ziel, arbeitssuchende Flüchtlinge zu Ausbildungsstellen und/oder Praktika zu verhelfen, bietet diese Initiative auch die einmalige Chance für den deutschen Arbeitsmarkt, dem steigenden Fachkräftemangel mit internationalem Potential entgegenzuwirken.

Im Beisein von Staatsministerin Aydan Özo?uz wurde noch während der Podiumsdiskussion, die von Dr. Fritz Audebert moderiert wurde, ein offizielles Zeichen gesetzt. Zwei Ausbildungsverträge und ein Arbeitsvertrag wurden unterschrieben; Mohammad Aref Khalid Ahmadi, der aus Afghanistan mit seiner Familie zu Fuß nach Deutschland geflüchtet war, bereichert künftig als Interkultureller Berater die ICUnet.AG mit seiner weitreichenden internationalen Expertise und seiner einzigartigen Identität.

Willkommen in der Brücken-Stadt Passau, wo auch Brücken zwischen Menschen geschlagen werden

Identität war auch Stichwort und Motto der FAM-Veranstaltung. Passau als Brücken-Stadt nimmt bereits heute eine Vorreiterrolle ein und schlägt erfolgreich die Brücke zwischen Flüchtlingen und regionalen Ausbildungsbetrieben. Anschaulich begleitet wurde diese Thematik durch das Integrationsbuch der ICUnet.AG Identität schafft Brücken – Willkommen in Passau . Am Vorbild eines klassischen Absolventenbuchs stellen Wirtschaftsforum und ICUnet.AG an die 50 Flüchtlinge und Asylbewerber mit jeweils einem Profil und zugehörigen Länder-/Kulturprofilen vor. „Dabei verfolgen wir ein ganz bestimmtes Integrationsziel: Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten sollen nicht als unüberschaubare Masse angesehen werden, sondern als Einzelidentitäten, die jede für sich als einzigartige Chance für den deutschen Arbeitsmarkt wahrgenommen werden wollen,“ so Veronika Hackl, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing der ICUnet.AG.

Neben des Integrationsbuchs wurde eine weitere Veröffentlichung vorgestellt, die Flüchtlinge beim Einleben in Deutschland unterstützen soll. Aus einer Initiative des Helferkreises Salzweg, regionalen Medizinern, der AOK Passau sowie der ICUnet.AG entsteht gerade das „Ärztebuch“, in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Dari, das Flüchtlinge künftig den Arztbesuch erleichtern soll. „Das ‚Ärztebuch‘ ist so besonders, weil es nicht nur sprachliche Barrieren, sondern auch kulturelle Besonderheiten berücksichtigt. Wie soll ein deutscher Allgemeinmediziner wissen, welche Herausforderung der Ramadan beispielsweise an die für uns gewöhnliche Tabletteneinnahme stellt“, erklärt Dr. Audebert, Vorstandsvorsitzender und Gründer der ICUnet.AG.

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Zeitsparen leicht gemacht

Die Lebensmitteldose hilft im Haushalt

Zeitsparen leicht gemacht

Die Dose: Mit Sicherheit gut verpackt

Heutzutage ist die Zeit meistens knapp – das gilt auch für die Zubereitung von Mahlzeiten. Mit dem Einsatz von Lebensmitteln aus der Dose lässt sich eine ganze Menge davon einsparen, ohne auf Genuss und Geschmack zu verzichten. Sie sind vielfältig einsetzbar und das Gute: sie müssen nicht mehr gekocht werden. So lassen sich Salate mit einer Dose Erbsen und Möhren oder Mais ganz einfach anreichern und geben allen Schnibbelmuffeln den extra Vitaminkick. Als Füllung für selbstgemachte Teigtasche können verschiedene Gemüsesorten mit Gewürzen vermengt oder püriert werden. Das ist schnell gemacht, schmeckt gut und lässt sich im Sommer als Beilage mit zum Grillen nehmen.
Neben der Vielfalt und der Zeitersparnis hilft die Dose auch beim Energie sparen und bei der Vorratshaltung. Die Wand der Dose aus Verpackungsstahl schützt das Füllgut zuverlässig und sicher gegen Licht – und andere Umwelteinflüsse. Mindestens drei Jahre ist ihr Inhalt haltbar und das ganz ohne Konservierungsstoffe und Kühlung. Wer sich einen Vorrat an Lebensmitteln aus der Dose anlegt, spart Energie und hat so auch für spontanen Besuch eine leckere Mahlzeit parat.
Auch Experten wie Prof. Dr. Reinhard Hambitzer, Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein, wissen, dass Lebensmittel aus der Dose viele positive Eigenschaften haben. „Die Dose ist besonders für Menschen mit wenig Zeit eine empfehlenswerte Alternative zu Frischprodukten. Wer Lebensmittel aus der Dose isst, tut seinem Körper etwas Gutes. Er nimmt Nährstoffe und wichtige Vitamine zu sich – und spart dabei eine Menge Zeit“, fasst der Ernährungsexperte die Vorteile der Dose zusammen.
Wissenswertes rund um die Dose finden Sie unter www.initiative-lebensmitteldose.de

Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zu der Initiative Lebensmitteldose zusammen. Ziel ist es, Verbraucher und Ernährungsexperten umfassend über Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Darüber hinaus klärt die Initiative über die Vorteile der Dose als besonders sichere und nachhaltige Verpackung auf und zeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.

Kontakt
Initiative Lebensmitteldose
Claudia Fröhlich
Morassistraße 26
80469 München
08921668112
08921668115
info@initiative-lebensmitteldose.de
www.initiative-lebensmitteldose.de

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