Einfach nur zahlen…

Kommanditist, Pflichten Hauptpflicht des Kommanditisten: Kapitaleinlage leisten (Bildquelle: pixabay) Unter den vielen Unternehmensformen ist die KG zwar durchaus gängig. Sie wird aber eher unterschwellig wahrgenommen. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird sie gelegentlich thematisiert, etwa in der Frage nach den Pflichten des Kommanditisten. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert, welche Pflichten hier zu nennen sind. Zur eigenen Orientierung des Prüflings und als erster Ansatzpunkt für eine Beantwortung im Prüfungsgespräch dient die thematische Einordung der Frage. Hier gilt es festzustellen, dass Kommanditisten der KG zuzuordnen, was wiederum als Abkürzung für Kommanditgesellschaft steht und somit auch…

Content-Marketing fürs Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer veröffentlichen Videokurs Content-Marketing fürs Handwerk Videokurs Nach Monaten der Entwicklung und Produktion durch das Internet-Marketing im Handwerk Team steht der erste Content-Marketing-Videokurs für Handwerksbetriebe online zur Verfügung. Im Kurs lernen Handwerksbetriebe die Chancen und Möglichkeiten mit Content-Marketing kennen. Viele Best Practise Beispiele aus verschiedenen Gewerken wie z.B. Maler, Stuckateur, Dachdecker, Zimmerer, Fensterbau, Sanitär, Heizung, Klima usw. zeigen wie Content-Marketing im Handwerk geht. Am Ende des Kurses können die Teilnehmer ihre eigene Content-Marketing-Strategie umsetzen. Die Inhalte im Überblick: Lektion 1 – Content Marketing als Teil Ihrer Online-Marketing-Strategie Einzel-Maßnahmen führen nicht zum Ziel. Es kommt auf das…

Please (Re)Lease me

Kauf oder Leasing, Unterscheidungskriterien Leasing oder Kauf? Das sollte man nicht aus dem Bauch heraus beantworten (Bildquelle: pixabay) Im privaten Konsumentenverhalten ist der Kauf auf Raten eine interessante Alternative zur Einmalzahlung eines hohen Kaufpreises. Daneben existiert aber auch das Leasing, das vor allem beim Kfz-Kauf häufig angeboten wird. Dieses Konzept ist allerdings eher aus dem Unternehmensbereich bekannt. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gelegentlich auch die Frage nach den Unterscheidungskriterien für Kauf oder Leasing gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie die Frage strukturiert beantwortet werden kann. Wenn nach den…

Grape ist die sichere Autobahn der Kommunikation

Ein anderer Messenger. Grape Messenger (Bildquelle: Grape® ist eine registrierte Marke von UberGrape) Es gibt viele tolle Messenger. Aber nur Grape lässt sich perfekt in ihre Lieblingssoftwares integrieren. Grape ist eine ganzheitliche Messaging-Lösung, mit der Unternehmen sicher und effizient über Chats, Video- & Voice-Anrufe sowie Bildschirmteilung intern und extern kommunizieren können. Grape kann in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum (On-Premises) betrieben werden, erfüllt die DSGVO-Richtlinien der EU vollumfänglich und hat zahlreiche Sicherheitsfunktionen (extern auditiert). Kommunikation ist auf unzählige Software-Silos verteilt und schwer nachvollziehbar. Allen Mitarbeitern geht die verstreute Toollandschaft auf die Nerven. Kommunizieren Sie sicher mit all Ihren Dienstgeräten,…

Flexibel und unabhängig arbeiten – egal, von welchem Standort

UCC und CTI mit ProCall Enterprise von estos im Büro, im Homeoffice oder unterwegs Flexibel und standortunabhängig arbeiten – mit Software von estos Starnberg, 30.4.2020 Smart Working – das unterstützt der Starnberger Softwarehersteller. Flexibel, unabhängig vom Standort und trotz räumlicher Distanz optimal zusammenarbeiten und kommunizieren können die Benutzer von ProCall Enterprise: Der Windows Client inklusive dem Zugriff auf alle wichtigen Geschäftskontakte steht im Homeoffice gleichermaßen zur Verfügung wie im Büro. Über das SIP-basierte Softphone telefoniert der Benutzer via Windows Arbeitsplatz, für die Geschäftskontakte ist er unter der gewohnten Rufnummer zu erreichen. Das Präsenz-Management-System sorgt dafür, dass die Kolleginnen und Kollegen…

Content-Marketing Kurs fürs Handwerk

Thomas Issler und Volker Geyer veröffentlichen Videokurs Thomas Issler und Volker Geyer veröffentlichen Content-Marketing Kurs fürs Handwerk Das Handwerk ist wie geschaffen für Content-Marketing, eine besonders smarte Art von Marketing. In jedem Handwerksbetrieb geht es Tag für Tag um Menschen, um Lösungen, um Geschichten. Handwerksbetriebe haben Gesichter. Das alles sind ideale Voraussetzungen für perfektes Content-Marketing. Konkret könnten die Beiträge eines Handwerksbetriebes handeln von Weiterbildungen, Fahrzeugbeschriftungen, Mitarbeitergeschichten, Kundeninterviews, Produktnutzen, Erlebnisse beim Kunden, Arbeitsergebnisse, Produktneuheiten, Veranstaltungen, Serviceerlebnisse, eigene Fehler, Geschichten hinter den Kulissen, Betriebsreisen, Mitarbeiterkleidung, spontane Gedanken, die die Betriebe bewegen, verschiedenste Geschichten, Anekdoten und Ereignisse aus dem betrieblichen Alltag. Wer Content-Marketing…

Eine ganz und gar öffentliche Firma?

Grundsatz der Firmenöffentlichkeit

Eine ganz und gar öffentliche Firma?

Firmenöffentlichkeit bedeutet nicht „public open“ (Bildquelle: pixabay)

Kombiniert man die beiden Begriffe „Firma“ und „Öffentlichkeit“, ergibt sich daraus der Begriff der „Firmenöffentlichkeit“. Doch was genau ist darunter zu verstehen? Diese Frage wird gelegentlich auch in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert beispielhaft, wie die Frage beantwortet werden kann.

Anders als viele andere kryptische Begriffe aus dem Wirtschaftsleben sind die Begriffe „Firma“ und „Öffentlichkeit“ auch der Allgemeinheit geläufig. Allerdings birgt genau dies auch einige Fallen, wenn es um den zusammengesetzten Begriff der „Firmenöffentlichkeit“ geht. Hintergrund sind die Missverständnisse bzw. Falschinterpretationen der beiden Grundbegriffe.

Gemeinhin wird als „Firma“ das Unternehmen oder auch dessen Standort verstanden. Dies kommt auch in dem gängigen Satz „Ich fahre mal eben in die Firma“ zum Ausdruck. Öffentlichkeit hingegen wird im Allgemeinen so interpretiert, dass im Grunde jeder Zugang hat. „Firmenöffentlichkeit“ könnte nun dahingehend interpretiert werden, dass jeder Zugang zu dem Firmengebäude hat, wie dies etwa in einem Kaufhaus der Fall ist. Wer jedoch an große Produktionsbetriebe und kleinere Handwerksbetriebe denkt, kommt bei dieser Interpretation schnell ins Grübeln, denn öffentlich zugänglich sind solche Betriebe eher selten.

Der Grund für diese Fehlinterpretation liegt zunächst in dem Begriff der Firma. Denn was viele unter einer „Firma“ verstehen, ist genaugenommen das Unternehmen bzw. dessen Betriebsstätte. Der Begriff „Firma“ dagegen bezieht sich auf den Namen des Unternehmens, also die Firmenbezeichnung.

Verpflichtung, die Firma, d.h. den gewählten Namen, und den Geschäftssitz öffentlich zu machen

Dass eine Unternehmensbezeichnung nicht „betreten“ werden kann, leuchtet demzufolge ein. Doch was bedeutet dann Öffentlichkeit in diesem Zusammenhang, also der Grundsatz der Firmenöffentlichkeit? Es bedeutet, dass der Kaufmann beziehungsweise die Kauffrau etwas öffentlich machen muss, nämlich die Firma, also die Unternehmensbezeichnung oder den gewählten Namen, und den Geschäftssitz. Es handelt sich dabei um nichts anderes als eine Verpflichtung zur Veröffentlichung.

Um die oben gestellte Frage ergänzend zu beantworten, kann der Prüfling nun noch erklären, wie dies geht, nämlich indem man das beim zuständigen Handelsregister angemeldet. Dies wiederum kann nicht in Eigenregie erfolgen, sondern nur über einen Notar.

Der Grundsatz der Firmenöffentlichkeit ist somit gleichbedeutend mit der Anmeldepflicht beim Notar, der dies wiederum zum Handelsregister anmeldet.

Das komplette, kostenlose Video “ Grundsatz der Firmenöffentlichkeit“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Gesellschafts(un)fähig?

GmbH, Mindestpersonenzahl

Gesellschafts(un)fähig?

Eine GmbH kann auch von einer einzigen Person gegründet werden (Bildquelle: pixabay)

Die Unternehmensform der GmbH ist den meisten Verbrauchern zumindest vom Hörensagen bekannt. Auch in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird das Thema GmbH abgefragt. Eine typische Frage gilt demnach der Mindestanzahl der Personen, die zur Gründung einer GmbH erforderlich ist. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie der Begriff der Gesellschaft in diesem Zusammenhang zu verstehen ist und wie die Frage korrekt beantwortet werden kann.

Die Prüfungsfrage könnte ausformuliert wie folgt lauten: „Wie viele Personen braucht man, um eine GmbH zu gründen?“

„GmbH“ steht als Akronym für „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, das heißt das „G“ steht für „Gesellschaft“, und unter einer „Gesellschaft“ versteht man normalerweise mehrere Menschen, mehrere Personen, im allgemeinen Sprachgebrauch „eine Gesellschaft“ oder auch „die Gesellschaft“ als soziale Gemeinschaft. Er tauch auch auf im Zusammenhang mit der „geschlossenen Gesellschaft“. Typisches Beispiel hierfür: Man möchte ein Restaurant besuchen, kommt aber nicht hinein, denn an der Tür hängt ein Schild mit dem Hinweis „Geschlossene Gesellschaft“. Schaut man dann durch das Fenster, sieht man z.B., dass in dem Restaurant eine Hochzeit oder eine andere Feierlichkeit stattfindet. Und definitiv sind es mehrere Menschen, die sich dort versammelt haben.

Einer genügt

Aber in diesem Fall ist der Begriff „Gesellschaft“ irreführend. Denn in der Tat ist die Mindestpersonenzahl, um eine GmbH zu gründen, einer. Darunter geht nicht, weil dann niemand mehr da ist, der operieren kann. Doch eine einzige Person genügt bereits dafür. Eine Person kann also tatsächlich eine Gesellschaft gründen, In diesem Fall spricht man von einer Einpersonen-GmbH. Und diese eine Person ist dann in Personalunion der Geschäftsführer, und zwar der einzige, und der einzige Gesellschafter. Wenn eine Einpersonen-GmbH vorliegt, liegen Gesellschafter und Geschäftsführer in Personalunion vor.

Dies ist natürlich nicht zwingend ist, selbstverständlich können es auch mehrere Personen sein, und in der Praxis ist dies sicher auch eher üblich. Gefragt war jedoch nach Mindestpersonenzahl, und hier lautet die Antwort in der Tat: „Eine Person reicht aus“. Dies mag ein wenig irreführend und missverständlich erscheinen.

Bei der Personengesellschaft geht das nicht, weil hier ja die Personen im Vordergrund. Eine Einmann-OHG geht ebenfalls nicht, das ist dann zwar eine Personengesellschaft, ein Einzelunternehmen, aber keine OHG, denn dazu benötigt man mindestens zwei Personen. Bei den Kapitalgesellschaften, zu denen ja auch die GmbH zählt, geht dies dagegen, weil ja hier die Personen gar nicht im Vordergrund stehen, sondern das Kapital. Und deshalb geht diese im Prinzip begrifflich absurde Konstruktion bei den Kapitalgesellschaften.

Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, die abzugrenzen ist von den Personengesellschaften. Bei den Personengesellschaften ist eine Person tatsächlich ein Einpersonen-Unternehmen, und erst ab zwei Personen redet man hier von der Gesellschaft.

Das komplette, kostenlose Video “ GmbH, Mindestpersonenzahl“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Der Preis ist heiß

Marktpreis, Funktionen

Der Preis ist heiß

Ein Marktpreis hat mehrere Funktionen – auch wenn dies den Beteiligten nicht immer bewusst ist (Bildquelle: pixabay)

Die Themen Markt und Preis gehören untrennbar zusammen. Doch welche Funktionen hat der Marktpreis eines Produktes oder einer Dienstleistung überhaupt? Diese Frage beschäftigt auch regelmäßig die Kandidaten in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK). In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert darauf eine strukturierte Antwort und zeigt so beispielhaft, wie diese Prüfungsfrage zur Zufriedenheit der Prüfer gelöst werden kann.

Die Frage, welche Funktionen der Marktpreis hat, hebt eher auf eine volkswirtschaftliche Sichtweise ab.

Einige Lehrbücher listen hier zahlreiche Funktionen auf. Im Wesentlichen kann man sich hier jedoch auf drei Funktionen beschränken, und zwar:

die Informationsfunktion,

die Lenkungsfunktion

und die Selektionsfunktion.

Mit anderen Worten: Der Marktpreis soll informieren, lenken und selektieren. Diese Dreierkombination „informieren, lenken und selektieren“ (oder auswählen) kann auch als Merkhilfe dienen und somit als Sprungbrett für die Beantwortung der Frage im Rahmen einer Prüfungssituation.

Drei wesentliche Marktpreis-Funktionen aus volkswirtschaftlicher Sicht

Doch was verbirgt sich nun hinter den einzelnen Funktionen?

Die Informationsfunktion bedeutet, dass der Preis über einen bestimmten Marktzustand informiert. Das klassische Beispiel ist hier, dass der hohe Preis im klassischen Denken der Volkswirtschaft informiert über Knappheit. Ein hoher Preis für Kartoffeln informiert darüber, dass Kartoffeln knapp sind. Dies gilt allerdings nicht immer und uneingeschränkt, sondern selbstverständlich kann ein hoher Preis für ein Produkt auch auf Exklusivität hinweisen, aber nicht unbedingt auf Knappheit. So kann man beispielsweise eine Markenluxusuhr kaufen. Diese sind zwar nicht knapp, aber der Preis ist hoch. Wichtig ist als erste Funktion des Marktpreises die Informationsfunktion. Das Knappheitsbeispiel ist das volkswirtschaftliche Beispiel, aus betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es andere Beispiele wie die Exklusivität.

Lenkungsfunktion bedeutet, dass es hier um die Ressourcen-Lenkung geht. Das heißt: Ein Unternehmen möchte immer auch hohe Preise erzielen. Also man kann beobachten, dass bei einem Markt die Preise zunächst mal sehr hoch sind und dann alle in diesen Markt drängen, weil dort aufgrund der hohen Preise gute Renditen zu erzielen sind. Lenkungsfunktion bezieht sich also auf die Ressourcen der Unternehmen. Die Unternehmen lenken ihre Ressourcen, ihre Investitionen in Märkte, wo hohe Preise zu erzielen sind, mit der Folge, dass durch das gestiegene Angebot die Preise dann sinken.

Die dritte wichtige Funktion des Marktpreises ist die Selektionsfunktion. Selektion bedeutet Auswahl. Das heißt: Bestimmte Unternehmen verschwinden wieder vom Markt. Was bedeutet dies? Angenommen, in einem Markt sinken die Preise. Dann können irgendwann mal bestimmte Unternehmen nicht mehr teilnehmen aufgrund der Kostenstruktur, aufgrund der Liquiditätslage, und sie verschwinden vom Markt. Das heißt: Hier findet auch volkswirtschaftlich gesehen eine gewisse Selektion statt.

Das sind wesentliche Funktionen des Marktpreises aus volkswirtschaftlicher Sicht.

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Das ist Mahnsinn…

Mahnbescheid, Reaktion des Schuldners Zahlt der Schuldner trotz Mahnung nicht, kann ein gerichtlicher Mahnbescheid beantragt werden (Bildquelle: pixabay) Ein Mahnbescheid ist für den Empfänger nicht unbedingt erfreulich. Für den Unternehmer stellt er jedoch ein wichtiges Rechtsmittel dar, um die Gegenleistung für die erbrachte Leistung einzufordern. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) werden deshalb auch das Thema Mahnbescheid und die möglichen Reaktionen des Schuldners thematisiert. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, mit welchen Schuldnerreaktionen auf einen Mahnbescheid zu rechnen ist und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Das grundsätzliche Prozedere bei Geschäftsvorgängen ist allgemein bekannt und wird…

Mit Haus und Hof…

KG, Haftung Komplementäre haften unmittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch (Bildquelle: pixabay) Haftungsfragen spielen in der Wirtschaft eine große Rolle. Aus diesem Grund wird die Thematik auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) aufgegriffen, etwa im Hinblick auf die Haftung bei der KG. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Zusammenhänge und zeigt somit beispielhaft, wie diese Prüfungsfrage strukturiert und inhaltlich ausreichend gelöst werden kann. Wenn in der Prüfung beispielsweise die Frage gestellt wird: „Wie ist denn die Haftung bei der KG geregelt?“, empfiehlt es sich, zunächst kurz auf die Abkürzung KG einzugehen. Damit beweist der…

Vorsicht, Stufe!

Kapitalbedarfsplanung, Vorgehen Bei der Kapitalbedarfsplanung sind drei Stufen zu bewältigen (Bildquelle: pixabay) Ohne Moos nix los – das gilt auch für Unternehmen. Doch vor einer möglicherweise erforderlichen Kreditaufnahme steht zunächst die Frage, wieviel Kapital denn überhaupt benötigt wird. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird deshalb auch das Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die einzelnen Teilschritte auf, so dass sich die Prüfungsfrage strukturiert beantworten lässt. Für die Beantwortung der Prüfungsfrage nach dem Vorgehen bei der Kapitalbedarfsplanung sind zunächst drei Informationen wichtig: Es handelt sich um einen Prozess. Dieser umfasst…

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