Schlagwort: vertriebsmanagement

Sales Coaching: ifsm startet im Oktober 2017 Sales-Coach-Ausbildung

In der berufsbegleitenden Ausbildung zum Sales Coach lernen die Teilnehmer, aus guten Verkäufern Spitzenverkäufer zu entwickeln.

Sales Coaching: ifsm startet im Oktober 2017 Sales-Coach-Ausbildung

Sales Coach Ausbildung: ifsm

„Das ist nicht machbar“ – das denken Verkäufer oft spontan, wenn sie neue Zielvorgaben erhalten. Zum Beispiel: „Ihr sollt vier Neukunden pro Monat akquirieren.“ Oder: „… acht Prozent mehr Umsatz erzielen.“ Dann ist es die Aufgabe ihrer Vorgesetzten, mit ihren Mitarbeitern Wege zu erarbeiten, wie sie diese Ziele erreichen und sie hierbei zu unterstützen.

Wie dies geht, das lernen Interessierte in einer Sales Coach-Ausbildung, die das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), am 25. Oktober 2017 startet. Die berufsbegleitende Weiterbildung erstreckt sich über ein Jahr und wird von ifsm im zehnten Jahr durchgeführt. Sie wendet sich an Führungskräfte im Verkauf und Vertrieb, die regelmäßig vor der Herausforderung stehen, Verkäufer(-kollegen) bei ihrer Arbeit zu coachen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Vertriebs- oder Verkaufsleiter, Team- oder Niederlassungsleiter, Geschäftsinhaber oder Handelsvertreter handelt. Auch Trainer und Berater, die als Sales Coach arbeiten möchten, sind angesprochen.

In der Sales Coach-Ausbildung wird den Teilnehmern das erforderliche Know-how und Können vermittelt, um Verkäufer beim Planen und Durchführen von Vertriebsmaßnahmen zu unterstützen und deren verkäuferische Kompetenz Schritt für Schritt zu steigern. Sie werden zudem dafür qualifiziert, „Salesteams zu bilden und diese zu Hochleistungsteams zu entwickeln“, erklären die beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche.

Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen. Diese dauern jeweils vier Tage und haben unterschiedliche Themenschwerpunkte. Der erste Baustein trägt die Überschrift „Der Coach als Persönlichkeit“. In ihm befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen der systematischen Beratung. Außerdem erörtern sie die Frage: Wann ist Coaching sinnvoll? Auch die eigene Persönlichkeit wird reflektiert mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer im Verlauf der Ausbildung seinen individuellen Coachingstil entwickelt, erklärt Uwe Reusche.

Der zweite Baustein trägt den Titel „Der Sales Coach als Prozessunterstützer“. In ihm trainieren die Teilnehmer das Planen, Durchführen und Steuern von Trainings- und Coaching-on-the-Job-Maßnahmen. Im dritten Baustein „Der Sales Coach als Begleiter“ lernen sie zahlreiche Methoden kennen, um Lernprozesse bei Menschen anzustoßen – unter anderem mit dem Ziel, dass sie als Coach ein großes Repertoire an möglichen Interventionen haben. Im vierten Baustein befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit der Frage, wie aus Mitarbeitern Teams und aus diesen Hochleistungsteams entwickelt werden können. Das letzte Modul führt die Inhalte der vorherigen zusammen. Zudem reflektieren die Teilnehmer ihre Entwicklung im Verlauf der Ausbildung und präzisieren ihre Coachingvision.

Auf die vier ersten Ausbildungsmodule folgt jeweils eine Transferphase. In ihr sollen die Teilnehmer das Gelernte in die Praxis übertragen. Hierfür entwickeln sie in den Modulen Maßnahmenpläne. Das Ziel hierbei: Jeder Teilnehmer soll ein Sales Coaching-Konzept entwickeln, das er unmittelbar in der Praxis anwenden kann. Hierüber erstellen sie Projektberichte. Diese dienen als Grundlage für die Zertifizierung als „Sales Coach (ifsm)“.

Die Zahl der Teilnehmer an der Sales Coach-Ausbildung ist auf 16 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 6.400 Euro (plus MwSt.). Frühbucher zahlen bis Ende Juni nur 5.800 Euro (plus MwSt.). Der Ausbildungsort ist das Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz. Nähere Infos über die Sales Coach-Ausbildung erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) herunterladen.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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B2B-Vertrieb: Andreas Fass verstärkt die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

Der Vertriebsberater und -trainer berät Unternehmen zu den Themen Vertriebsmanagement, -führung und -entwicklung und trainiert ihre Mitarbeiter.

B2B-Vertrieb: Andreas Fass verstärkt die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

PS&P-Vertriebsberater Andreas Fass

Andreas Fass verstärkt das Trainer- und Beraterteam der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld bei Heilbronn. Der Vertriebstrainer und -berater arbeitete nach seinem Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsakademie des Saarlandes viele Jahre im Vertrieb von Unternehmen unterschiedlichster Branchen und baute deren Vertriebsabteilungen auf und aus. So sammelte er im Verlauf seiner beruflichen Biografie unter anderem 25 Jahre Erfahrung als Verkäufer erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen im Firmenkundenbereich von Banken und Leasinggesellschaften sowie im Verkauf von Softwareprojekten – unter anderem auf der Vorstands- und Geschäftsführerebene. Außerdem sammelte er zehn Jahre Führungserfahrung als Vertriebsleiter und Interimsmanager in der Telekommunikations-, Software- und Finanzdienstleistungsbranche. Seit 1995 arbeitet er als Trainer, Berater und Coach – spezialisiert auf die Themenbereiche Vertrieb, Vertriebsmanagement Teamentwicklung und Kommunikation.

Diese Themenfelder wird Andreas Fass als Trainer und Berater auch bei der auf den B2B-Vertrieb spezialisierten Management- und Vertriebsberatung PS&P bearbeiten, wie Firmeninhaber Peter Schreiber betont – „da er hierbei neben seiner fachlichen Expertise, seine Fähigkeit, andere Menschen für den Vertrieb und Vertriebsthemen zu begeistern, voll entfalten kann“. Außer Beratungen zum Themenfeld Vertriebsmanagement, -führung und -entwicklung wird Andreas Fass im PS&P-Team unter anderem Trainings und Coachings für Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte zu folgenden Themen durchführen: „Strategisches Verkaufen im komplexen Projekt- und Systemgeschäft“, „Zielplanung und Controlling“, „Systematische Akquisition neuer Kunden“, „Online- und Offline-Vertrieb verknüpfen“, „CRM-Systeme einführen und optimal nutzen“ sowie „Handelspartner für Höchstleistungen begeistern“.

Unternehmen, die sich ausführlicher über Andreas Fass und die Leistungen der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner informieren möchten, finden nähere Infos auf der Webseite www.schreiber-training.de. Sie können die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062-96968; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de).

PETER SCHREIBER & PARTNER ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Neuer Studiengang an der GGS

Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Master in Vertriebsmanagement

Heilbronn, 19. Januar 2017

Eine neue Vertiefungsrichtung erweitert ab Herbst 2017 das Programm der berufsbegleitenden M.Sc. in Management-Studiengänge der German Graduate School of Management and Law (GGS). Als konsekutiver Studiengang kann der Master in Vertriebsmanagement direkt nach dem Bachelorabschluss belegt werden. Wissen auf dem neuesten Stand garantiert der Dozentenmix: Einerseits vermitteln Vertriebsprofis aus der Praxis die internationalen Trends aus dem Sales Management, andererseits stellen hochrangige Forscher ihre aktuellen Ergebnisse aus den Bereichen Sales und Marketing vor. Hinzu kommen Workshops, die die Studierenden auf die Führungsverantwortung im Vertriebs- und Kundenmanagement vorbereiten und zur Vertriebspersönlichkeit reifen lassen.

Ganzheitliche Betrachtungsweise dank vielfältiger Module

Im auf 24 Monate angelegten Studium wechseln sich General Management-Module mit den spezifischen Themen der Vertiefungsrichtung Sales Management ab. So werden beispielsweise die Grundlagen für das Management von Mitarbeiter- oder Wertschöpfungsbeziehungen im Rahmen des General Management-Moduls vermittelt. Die Module der Vertiefungsrichtung greifen dann Themen wie die Markt- und Kundenanalyse, das Vertriebscontrolling sowie Motivation, Führung und Changemanagement auf. Mit dem Baustein Sales Engineering, Kundenmanagement und internationaler Vertrieb erhalten die Studierenden eine Blaupause zur Nutzung des Vertriebs als Wachstumsinstrument für das Unternehmen. Um die zukünftigen Herausforderungen der Vertriebsführung kümmert sich das Modul Digitalisierung und Vertriebsinnovationen, während im Vertriebs- und Vertragsrecht die rechtlichen und ethischen Aspekte im Handel diskutiert werden.

Vertrieb als Erfolgsfaktor im Wettbewerb

Die Bedeutung des neuen Studiengangs unterstreicht Prof. Dr. Tomás Bayon, Academic Dean an der GGS: „Die Anforderungen an Vertriebsmitarbeiter sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem M.Sc. in Vertriebsmanagement trägt die GGS dazu bei, dass Fach- und Führungskräfte mit einem systematischen Kundenmanagement und zielgruppenspezifischen Marketingaktivitäten ihren Vertrieb professionalisieren können. Dadurch erzielen sie Mehrwerte für die Kunden und setzen sich vom Wettbewerb ab.“

Der M.Sc. in Vertriebsmanagement startet im Oktober 2017 und setzt auf effektives Lernen und den intensiven Erfahrungsaustausch in kleinen Gruppen. Die Gebühren betragen 18.000 Euro, wovon 50 Prozent durch das Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung abgedeckt werden.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Thomas Rauh
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Sales Coaching: ifsm startet im Oktober Sales-Coach-Ausbildung

In der berufsbegleitenden Coach-Ausbildung lernen die Teilnehmer, aus guten Verkäufern Spitzenverkäufer zu entwickeln.

Sales Coaching:  ifsm startet im Oktober Sales-Coach-Ausbildung

ifsm: Ausbildung zum Sales Coach

„Das ist nicht machbar“ – das denken Verkäufer oft spontan, wenn sie neue Zielvorgaben erhalten. Zum Beispiel: „Ihr sollt vier Neukunden pro Monat akquirieren.“ Oder: „… acht Prozent mehr Umsatz erzielen.“ Dann ist es die Aufgabe ihrer Vorgesetzten, mit ihren Mitarbeitern Wege zu erarbeiten, wie sie diese Ziele erreichen können und sie hierbei zu unterstützen.

Wie dies geht, das lernen Interessierte in einer Sales Coach-Ausbildung , die das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar, am 19. Oktober 2016 startet. Die berufsbegleitende Weiterbildung erstreckt sich über ein Jahr und wird von ifsm im neunten Jahr durchgeführt. Sie wendet sich an Führungskräfte im Verkauf und Vertrieb, die regelmäßig vor der Herausforderung stehen, Verkäufer(-kollegen) bei ihrer Arbeit zu coachen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Vertriebs- oder Verkaufsleiter, Team- oder Niederlassungsleiter, Geschäftsinhaber oder Handelsvertreter handelt. Auch Trainer und Berater, die als Sales Coach arbeiten möchten, sind angesprochen.

In der Sales Coach-Ausbildung wird den Teilnehmern das erforderliche Know-how und Können vermittelt, um Verkäufer beim Planen und Durchführen von Vertriebsmaßnahmen zu unterstützen und deren verkäuferische Kompetenz Schritt für Schritt zu steigern. Sie werden zudem dafür qualifiziert, „Salesteams zu bilden und diese zu Hochleistungsteams zu entwickeln“, erklären die beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche.

Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen. Diese dauern jeweils vier Tage und haben unterschiedliche Themenschwerpunkte. Der erste Baustein trägt die Überschrift „Der Coach als Persönlichkeit“. In ihm befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen der systematischen Beratung. Außerdem erörtern sie die Frage: Wann ist Coaching sinnvoll? Auch die eigene Persönlichkeit wird reflektiert mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer im Verlauf der Ausbildung seinen individuellen Coachingstil entwickelt, erklärt Uwe Reusche.

Der zweite Baustein trägt den Titel „Der Sales Coach als Prozessunterstützer“. In ihm trainieren die Teilnehmer das Planen, Durchführen und Steuern von Trainings- und Coaching-on-the-Job-Maßnahmen. Im dritten Baustein „Der Sales Coach als Begleiter“ lernen sie zahlreiche Methoden kennen, um Lernprozesse bei Menschen anzustoßen – unter anderem mit dem Ziel, dass sie als Coach ein großes Repertoire an möglichen Interventionen haben. Im vierten Baustein befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit der Frage, wie aus Mitarbeitern Teams und aus diesen Hochleistungsteams entwickelt werden können. Das letzte Modul führt die Inhalte der vorherigen zusammen. Zudem reflektieren die Teilnehmer ihre Entwicklung im Verlauf der Ausbildung und präzisieren ihre Coachingvision.

Auf die vier ersten Ausbildungsmodule folgt jeweils eine Transferphase. In ihr sollen die Teilnehmer das Gelernte in die Praxis übertragen. Hierfür entwickeln sie in den Modulen Maßnahmenpläne. Das Ziel hierbei: Jeder Teilnehmer soll ein Sales Coaching-Konzept entwickeln, das er unmittelbar in der Praxis anwenden kann. Hierüber erstellen sie Projektberichte. Diese dienen als Grundlage für die Zertifizierung als „Sales Coach (ifsm)“.

Die Zahl der Teilnehmer an der Sales Coach-Ausbildung ist auf 16 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 6.400 Euro (plus MwSt.). Der Ausbildungsort ist das Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz. Nähere Infos über die Sales Coach-Ausbildung erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) herunterladen.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Ertragsorientierte Vertriebssteuerung

Ertragsorientierte Vertriebssteuerung

Dieter Trollmann

Um das Vertriebsmanagement bei allen Entscheidungen, die eine optimale Kundenbetreuung betreffen, zu unterstützen, ist eine umfassende Informationsversorgung sicherzustellen.
Diese erfolgt über die Vertriebssteuerung beziehungsweise das Vertriebscontrolling durch das Bereitstellen von Informationen sowie die Steuerung und Kontrolle der durchgeführten Vertriebsmaßnahmen.

In der Praxis wird – vor allem in mittelständischen Unternehmen – die Vertriebsarbeit selten kritisch überprüft. Das zeigt eine Studie von Rölfs Partner Management.
Man kann häufig intuitives Handeln und unstrukturierte Vertriebsarbeit mit der Folge beobachten, dass substanzielle Gewinnpotentiale ungenutzt bleiben.
Fehlende Transparenz hinsichtlich der Kundenpotentiale und daraus resultierend die mangelnde Fokussierung in der Betreuung stellt oft ebenso ein Problem dar wie die undifferenzierte Preisgestaltung.

Als die vier zentralen Stellhebel sind zu nennen
das systematische Kundenmanagement durch eine Konzentrierung der Vertriebsaktivitäten auf Bestands- sowie Neukunden mit großem Umsatz- beziehungsweise Absatzpo0tential,
das konsequente Preismanagement mit einem klaren Handlungsrahmen zur Preisfestlegung auf Produkt- und Kundenebene,
Ein aussagekräftiges Vertriebscontrolling mit Transparenz über die Absatz- beziehungsweise Umsatzleistung und erwirtschafteten Deckungsbeiträgen von Produkten, Kunden, Regionen und Vertriebsmitarbeitern sowie ein straffes Kostenmanagement, also das Aufdecken der Einsparpotentiale im Vertrieb.

Methoden der Kundenbewertung
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für mehr Effizienz im Vertrieb besteht in der Kenntnis, welche Kunden Gewinne bringen und welche nicht, und sie dementsprechend angemessen zu betreuen.
Die Konzentration auf die wirklich lukrativen Kunden und die Vermeidung von Streuverlusten führen zu drastischen Einsparungen.

Wissen Sie, welche Ihrer Kunden Ihnen wirklich Profit bringen?
Als überdurchschnittlich gut geeignet sind die ABC-Analyse nach Deckungsbeitrag sowie das Scoring-Modell.
Die meisten Unternehmen, die die Profitabilität ihrer Kunden einmal analysiert haben, mussten zu ihrer Überraschung feststellen, dass der Anteil ihrer unprofitablen Kunden erschreckend hoch ist.

Es scheint eher die Regel als die Ausnahme, dass mehr als dreißig Prozent der existierenden Kunden unprofitabel sind.
Die Ergebnisse variieren hierbei je nach Untersuchungsgegenstand zwischen zwanzig und achtzig Prozent.
Dies führt dazu, dass bestimmte (unprofitable) Kunden subventioniert werden.
Der Profit von wirtschaftlich starken Kunden wird somit dazu ver(sch)wendet, unprofitable Kunden „mitzuschleppen“.

Auch eine Untersuchung des US-Instituts MAC kam zu dem Ergebnis, dass nur rund 15 Prozent der Kunden echte Gewinne erwirtschaften, bei weiteren 20 bis 30 Prozent kaum Deckungsbeiträge erzielt werden und bei annähernd 60 Prozent der Kunden Geld mitgebracht wird.
Dieser unter dem Kostengesichtspunkt unhaltbare Zustand ist auf verschiedene Ursachen zurückzuführen:

Viele Unternehmen definieren ihre A-, B- und C- Kunden, über den maximalen Umsatz pro Kunde. Der Umsatz ermöglicht auch durchaus wichtige Erkenntnisse über die Marktposition des Kunden. Doch als alleinige Kennzahl ist er ungeeignet, da er wesentliche Elemente des Kundenwertes Vernachlässigt.
Ein besonders wirkungsvoller Weg zur Profitabilitätserhöhung im Vertrieb ist die Konzentration der Kräfte auf die renditestarken Kunden.
Folgende Fragen sollten sich Ihre Mitarbeiter selbstkritisch stellen:

Bearbeite ich wirklich die besten Kunden?
Ist der jeweilige Kunde meinen Aufwand an Arbeitszeit und Geld wert?
Lohnt sich ein Besuch?
Ist die Ausarbeitung eines umfangreichen, kostspieligen Angebots vertretbar?
Sind Service- und Verkaufsförderungskosten zu rechtfertigen?

Neben der Deckungsbeitragsrechnung pro Kunde empfiehlt es sich, auch folgende Kriterien bei der Kundenbewertung mit einzubeziehen.
Referenzpotenzial:
Zufriedene Kunden, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen, besitzen eines hohes Referenzpotenzial. Dieses wird gemessen mit der Anzahl potenzieller (interessanter) Abnehmer, die ein bei Ihnen schon vorhandener Kunde durch Weiterempfehlung positiv beeinflussen kann.

Cross-Selling-Potenzial:
Dieses Potenzial zeigt, ob das Kundenpotenzial besser ausgeschöpft werden kann, ob und welche Synergien zwischen den Leistungen bestehen und in welcher zeitlichen Reihenfolge zusätzlich Verkäufe sinnvoll sind. Mit intensiver Ausschöpfung des Kundenpotenzial steigt auch der Kundenwert. Klären Sie ebenso, ob und welche Produkte der Kunde bereits von der Konkurrenz bezieht, die er genauso gut über Sie ordern könnte.

Innovationspotenzial:
Ist der Kunde in der Lage, regelmäßig innovative Impulse (neue Produktanregungen et cetera) an ihr Unternehmen zu geben, steigert das seinen Wert.
Synergiepotenzial:
Bestehen Möglichkeiten, den Kunden in die Wertschöpfungskette einzubeziehen, um dadurch Wettbewerbsvorteile zu erringen, ist dies ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Wertebestimmung.

Auch die Zahlungsbereitschaft eines Kunden ist ein nützliches Bewertungskriterium. Sie wird entscheidend von seiner Bonität und seiner Zahlungsmoral beeinflusst. Wie wichtig dieses Kriterium für die Kundenbewertung ist, hängt ab von Ihren situativen Liquiditätsbedürfnissen und ist insbesondere bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen wichtig.

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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65795 Hattersheim
06145 9329940
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trollmann@naturevents.eu
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ifsm startet im Oktober Sales- und Vertriebs-Coach-Ausbildung

In der berufsbegleitenden Coach-Ausbildung lernen die Teilnehmer, aus guten Verkäufern Spitzenverkäufer zu entwickeln; Frühbucher erhalten Preisnachlass.

ifsm startet im Oktober Sales- und Vertriebs-Coach-Ausbildung

ifsm: Ausbildung zum Sales Coach

„Das ist nicht machbar“ – das denken Verkäufer oft spontan, wenn sie neue Zielvorgaben erhalten. Zum Beispiel: „Ihr sollt vier Neukunden pro Monat akquirieren.“ Oder: „… acht Prozent mehr Umsatz erzielen.“ Dann ist es die Aufgabe ihrer Vorgesetzten, mit ihren Mitarbeitern Wege zu erarbeiten, wie sie diese Ziele erreichen können und sie hierbei zu unterstützen.

Wie dies geht, das lernen Interessierte in einer Sales Coach-Ausbildung , die das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Urbar, am 19. Oktober 2016 startet. Die berufsbegleitende Weiterbildung erstreckt sich über ein Jahr und wird von ifsm im neunten Jahr durchgeführt. Sie wendet sich an Führungskräfte im Verkauf und Vertrieb, die regelmäßig vor der Herausforderung stehen, Verkäufer(-kollegen) bei ihrer Arbeit zu coachen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Vertriebs- oder Verkaufsleiter, Team- oder Niederlassungsleiter, Geschäftsinhaber oder Handelsvertreter handelt. Auch Trainer und Berater, die als Sales Coach arbeiten möchten, sind angesprochen.

In der Sales Coach-Ausbildung wird den Teilnehmern das erforderliche Know-how und Können vermittelt, um Verkäufer beim Planen und Durchführen von Vertriebsmaßnahmen zu unterstützen und deren verkäuferische Kompetenz Schritt für Schritt zu steigern. Sie werden zudem dafür qualifiziert, „Salesteams zu bilden und diese zu Hochleistungsteams zu entwickeln“, erklären die beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche.

Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen. Diese dauern jeweils vier Tage und haben unterschiedliche Themenschwerpunkte. Der erste Baustein trägt die Überschrift „Der Coach als Persönlichkeit“. In ihm befassen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen der systematischen Beratung. Außerdem erörtern sie die Frage: Wann ist Coaching sinnvoll und wann nicht? Auch die eigene Persönlichkeit wird reflektiert mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer im Verlauf der Ausbildung seinen individuellen Coachingstil entwickelt, erklärt Uwe Reusche.

Der zweite Baustein trägt den Titel „Der Sales Coach als Prozessunterstützer“. In ihm trainieren die Teilnehmer das Planen, Durchführen und Steuern von Trainings- und Coaching-on-the-Job-Maßnahmen. Im dritten Baustein „Der Sales Coach als Begleiter“ lernen sie eine Vielzahl von Methoden kennen, um Lernprozesse bei Menschen anzustoßen – unter anderem mit dem Ziel, dass sie als Coach ein großes Repertoire an möglichen Interventionen haben. Im vierten Baustein befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit der Frage, wie aus Mitarbeitern Teams und aus diesen Hochleistungsteams entwickelt werden können. Das letzte Modul führt die Inhalte der vorherigen zusammen. Zudem reflektieren die Teilnehmer ihre persönliche Entwicklung im Verlauf der Ausbildung und präzisieren ihre Coachingvision.

Auf die vier ersten Ausbildungsmodule folgt jeweils eine Transferphase. In ihr sollen die Teilnehmer das Gelernte in die Praxis übertragen. Hierfür entwickeln sie in den Modulen Maßnahmenpläne. Das Ziel hierbei: Jeder Teilnehmer soll ein Sales Coaching-Konzept entwickeln, das er unmittelbar in der Praxis anwenden kann. Hierüber erstellen sie Projektberichte. Diese dienen als Grundlage für die Zertifizierung als „Sales Coach (ifsm)“.

Die Zahl der Teilnehmer an der Sales Coach-Ausbildung ist auf 16 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 6.400 Euro (plus MwSt.). Frühbucher zahlen bis zum 30. Juni nur 5.800 Euro (plus MwSt.) Der Ausbildungsort ist das Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz. Nähere Infos über die Sales Coach-Ausbildung erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales & Managementberatung (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) herunterladen.

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B2B-Vertrieb: Online-Befragung Vertriebsziele 2016

Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld, startet Online-Befragung von Vertriebsverantwortlichen.

B2B-Vertrieb: Online-Befragung Vertriebsziele 2016

Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

„Welche Vertriebsziele haben in Ihrem Unternehmen 2016 die höchste Priorität?“ „Wie wollen Sie Ihre Umsatz- und Ertragsziele erreichen?“ Das möchte die auf den B2B-Vertrieb spezialisierte Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner , Ilsfeld (bei Heilbronn), von Anbietern und Herstellern von Investitionsgütern, Industriegütern und industrienahen Dienstleistungen wissen. Dazu hat sie auf ihrer Webseite eine Experten-Barometer genannte Online-Befragung zu diesem Thema gestartet.

Mit der Befragung möchte Schreiber & Partner nicht nur ermitteln, welche Ziele im kommenden Jahr auf der Vertriebsagenda der Unternehmen ganz oben stehen. Die Vertriebsberatung möchte auch erkunden, inwieweit sich in den Unternehmen, verglichen mit der letzten Befragung zum selben Thema vor drei Jahren, eine gewisse Prioritätenverschiebung ergeben hat – zum Beispiel aufgrund einer veränderten Marktsituation.

Eingeladen an der Befragung teilzunehmen, sind alle Geschäftsführer und Vertriebsverantwortlichen von im B2B-Bereich aktiven Unternehmen. Die Teilnahme dauert maximal zwei Minuten, da nur eine Frage zu beantworten ist und die Befragung anonym erfolgt. Danach wird den Teilnehmern unmittelbar in einem Balkendiagramm der aktuelle Stand der Befragung angezeigt.

Die Ergebnisse der Befragung werden nach deren Ablauf am 11. Januar 2016 auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner publiziert. Wer möchte kann auch eine entsprechende Mail an die Vertriebsberatung senden (zentrale@schreiber-training.de). Dann werden ihm die Umfrageergebnisse nebst einer Interpretation per Mail zugesandt.

Interessierte haben auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (unter www.schreiber-training.de/experten-barometer/) einen direkten Zugang zum aktuellen Experten-Barometer. Dort finden sie auch die Ergebnisse früherer Expertenbefragungen.

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Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde vom Zentrum für Unternehmungsführung (ZfU), Zürich, für das er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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ifsm startet 2016 zwei Sales- sowie Vertriebs-Coach-Ausbildungen

In der berufsbegleitenden Coaching-Ausbildung lernen die Teilnehmer, aus guten Verkäufern Spitzenverkäufer zu entwickeln und diese im Vertriebsalltag zu coachen.

ifsm startet 2016 zwei Sales- sowie Vertriebs-Coach-Ausbildungen

ifsm bildet Sales Coachs aus

„Das ist nicht machbar“ – das denken Verkäufer oft spontan, wenn sie neue Zielvorgaben erhalten. Zum Beispiel: „Ihr sollt vier Neukunden pro Monat akquirieren.“ Oder: „… acht Prozent mehr Umsatz erzielen.“ Dann ist es die Aufgabe ihrer Vorgesetzten, mit ihren Mitarbeitern Wege zu erarbeiten, wie sie diese Ziele erreichen können und sie hierbei zu unterstützen.

Wie dies geht, das lernen Interessierte in einer Sales Coach-Ausbildung , die das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar, am 16. März sowie am 19. Oktober 2016 startet. Die berufsbegleitenden Weiterbildungen erstrecken sich jeweils über ein Jahr und werden von ifsm im neunten Jahr angeboten. Sie wenden sich an Führungskräfte im Verkauf und Vertrieb, die regelmäßig vor der Herausforderung stehen, Verkäufer(-kollegen) bei ihrer Arbeit zu coachen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Vertriebs- oder Verkaufsleiter, Team- oder Niederlassungsleiter, Geschäftsinhaber oder Handelsvertreter handelt. Auch Trainer und Berater, die als Sales Coach arbeiten möchten, sind angesprochen.

In der Sales Coach-Ausbildung wird den Teilnehmern das erforderliche Know-how und Können vermittelt, um Verkäufer beim Planen und Durchführen von Vertriebsmaßnahmen zu unterstützen und deren verkäuferische Kompetenz Schritt für Schritt zu steigern. Sie werden zudem dafür qualifiziert, „Salesteams zu bilden und diese zu Hochleistungsteams zu entwickeln“, erklären die beiden ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche.

Die Ausbildung besteht aus fünf Modulen. Diese dauern jeweils vier Tage und haben unterschiedliche Themenschwerpunkte. Der erste Baustein trägt die Überschrift „Der Coach als Persönlichkeit“: In ihm befassen sich die Teilnehmer mit den methodischen Grundlagen der systematischen Beratung. Außerdem erörtern sie die Frage: Wann ist Coaching sinnvoll und wann nicht? Auch die eigene Persönlichkeit wird reflektiert mit dem Ziel, dass jeder Teilnehmer im Verlauf der Ausbildung seinen individuellen Coachingstil entwickelt, erklärt Uwe Reusche.

Der zweite Baustein trägt den Titel „Der Sales Coach als Prozessunterstützer“. In ihm trainieren die Teilnehmer das Planen, Durchführen und Steuern von Trainings- und Coaching-on-the-Job-Maßnahmen. Im dritten Baustein „Der Sales Coach als Begleiter“ lernen sie eine Vielzahl von Methoden kennen, um Lernprozesse bei Einzelpersonen anzustoßen – unter anderem mit dem Ziel, dass sie als Coach ein großes Repertoire an möglichen Interventionen haben. Der vierte Baustein dreht sich ganz um das Thema Teams. Nun befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit der Frage, wie aus Mitarbeitern Teams und aus diesen Hochleistungsteams entwickelt werden können. Das letzte Modul führt die Inhalte der vorherigen zusammen. Zudem reflektieren die Teilnehmer ihre persönliche Entwicklung im Verlauf der Ausbildung und präzisieren ihre Coachingvision.

Auf die vier ersten Ausbildungsmodule folgt jeweils eine Transferphase. In ihr sollen die Teilnehmer das Gelernte in die Praxis übertragen. Hierfür entwickeln sie in den Modulen Maßnahmenpläne. Das Ziel hierbei: Jeder Teilnehmer soll ein Sales Coaching-Konzept entwickeln, das er unmittelbar in der Praxis anwenden kann. Hierüber erstellen sie Projektberichte. Diese dienen als Grundlage für die Zertifizierung als „Sales Coach (ifsm)“.

Um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen, ist die Zahl der Teilnehmer an der Sales Coach-Ausbildung auf 16 begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 6.400 Euro (plus MwSt.). Der Ausbildungsort ist das Klostergut Besselich in Urbar bei Koblenz. Nähere Infos über die Sales Coach-Ausbildung erhalten interessierte Personen und Organisationen beim Institut für Sales- und Managementberatung (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com). Sie können sich diese zudem von der ifsm-Webseite (http://www.ifsm-online.com ) herunterladen.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Vertriebsseminare mit Vertriebsberater Peter Schreiber

Der B2B-Experte leitet mehrere offene Vertriebsseminare und -trainings unter anderem an der ZfU International Business School (CH) und beim Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart (D).

Vertriebsseminare mit Vertriebsberater Peter Schreiber

Vertriebsberater Peter Schreiber

Mehrere Seminare zu Vertriebsthemen, die Herstellern von Investitions- und Industriegütern auf den Nägeln brennen, hält der B2B-Vertriebsspezialist Peter Schreiber im vierten Quartal 2015 für namhafte Seminarveranstalter in Deutschland und der Schweiz. Der Inhaber der Management- und Vertriebsberatung Schreiber & Partner, Ilsfeld (D), wird unter anderem für die ZfU International Business School am 12. November in Rüschlikon (CH) ein Tagesseminar leiten mit dem programmatischen Titel „Systematisch Neukunden gewinnen: Auch von Ihren Mitbewerbern“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie sie die Mitbewerber-Kunden identifizieren können, bei denen sich ein Engagement lohnt – zum Beispiel, weil sie das nötige Potenzial haben und bei ihnen eine realistische Auftragschance besteht.

Bereits am 10./11. November 2015 führt Schreiber zudem an der ZfU International Business School ein Seminar „Souverän in Preisgesprächen: Clevere Taktiken für bessere Margen“ durch. In dem zweitägigen Seminar führt der B2B-Vertriebsspezialist den Teilnehmern plastisch vor Augen, welch enger Zusammenhang zwischen den erzielten Preisen und der Rendite eines Unternehmens besteht. Zudem erarbeitet er mit ihnen Strategien, um die Gewinn-Margen zu steigern.

Auch für das Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart ist Peter Schreiber aktiv. Für dieses führt er unter anderem am 16. Oktober ein Seminar „Vertriebsstrategien in wirksame Verkaufspläne umsetzen“ durch. In diesem eintägigen Seminar erläutert der Autor des Buchs „Das Beuteraster: 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ den teilnehmenden Geschäftsführern und Vertriebsverantwortlichen unter anderem, wie aus Vertriebsstrategien konkrete Verkaufspläne abgeleitet werden, so dass jeder Bereich und Verkäufer weiß, was er zu tun hat, um die Vertriebsziele zu erreichen.

Detaillierte Informationen über die offenen Seminar, die Peter Schreiber im 4. Quartal 2015 leitet, finden Interessierte in der Rubrik „Seminare“ auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (www.schreiber-training.de). Sie können die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de). Alle auf der Webseite vorgestellten Seminare führt Peter Schreiber & Partner, sofern gewünscht, auch firmenintern durch.

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Positive Psychologie: die intrinsische Motivation der Mitarbeiter wecken

In einem Seminar des Instituts für Sales- und Managementberatung (ifsm) erfahren Führungskräfte, wie sie die Eigenmotivation ihrer Mitarbeiter so stärken, dass diese „ohne Fremd-Antrieb“ ihre Aufgaben erfüllen.

Positive Psychologie: die intrinsische Motivation der Mitarbeiter wecken

Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm)

Wie können Führungskräfte die Eigenmotivation ihrer Mitarbeiter stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Seminar „Positive Psychologie“ , das das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm) vom 15. bis 17. Dezember im Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) durchführt. In dem dreitägigen Seminar erfahren die teilnehmenden Führungskräfte, wie sie die Eigenmotivation ihrer Mitarbeiter so stärken können, dass diese „ohne Fremd-Antrieb“ sowie „mit Lust und Leidenschaft“ ihre Aufgaben erfüllen – wodurch auch die Belastung der Führungskräfte sinkt. Außerdem trainieren sie das entsprechende Führungsverhalten.

Hintergrund des Seminars ist laut ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche, der das Seminar leitet, dass viele Führungskräfte sich heute fragen: „Was sollen wir noch tun, um unsere Mitarbeiter stets neu zu motivieren?“ Und: „Müssen wir sie für jeden Handgriff loben, selbst wenn dieser uns selbstverständlich erscheint?“ Eine Ursache hierfür ist: Viele Unternehmen setzen bei der Personalführung stark auf solche extrinsischen Motivatoren wie Prämien und Boni, deren Wirkung schnell verpufft, statt die Eigenmotivation der Mitarbeiter langfristig zu stärken.

Wie sich Mitarbeiter nachhaltig motivieren lassen, darum geht es in diesem Seminar. In ihm werden den teilnehmenden Führungskräften keine „plumpen To-do-Tipps“ gegeben. Vielmehr wird, laut Reusche, zunächst ihr Verständnis dafür vertieft, „was Menschen antreibt und motiviert“. Hierauf aufbauend reflektieren die Führungskräfte dann ihr eigenes Führungshandeln, um für sich neue Handlungsstrategien zu entwickeln. Sie befassen sich zum Beispiel intensiv mit der Frage, wie sie unter Rückgriff auf die Erkenntnisse der Positiven Psychologie (nach Martin E. Seligman) die inneren Stärken ihrer Mitarbeiter wecken können. Außerdem lernen sie die zehn positiven Emotionen (auf Basis der Broaden-and-build-Theorie von Barbara L. Fredrickson) kennen, die Menschen zu einem Arbeiten an sich selbst und zu einem Verändern ihres Verhaltens motivieren. Hierauf aufbauend suchen die Führungskräfte dann Antworten auf die Frage, wie sie die Mitglieder ihres Teams so begleiten können, dass diese weitgehend eigeninitiativ nach einem Verbessern ihrer Leistung streben – und zwar primär, weil sie etwas bewirken möchten, und nicht, weil ihnen Belohnungen versprochen werden.

Die Teilnahme an dem Seminar „Positive Psychologie“ am 15. bis 17. Dezember in Urbar (bei Koblenz) kostet 1750 Euro (zzgl. MwSt.). Auf Wunsch führt ifsm das Seminar auch firmenintern durch.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Vertriebsseminare mit B2B-Vertriebstrainer Harald Klein in Stuttgart

Der B2B-Vertriebstrainer von der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner leitet mehrere offene Vertriebsseminare beim Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart.

Vertriebsseminare mit B2B-Vertriebstrainer Harald Klein in Stuttgart

B2B-Vertriebstrainer Harald Klein, Peter Schreiber & Partner

Zahlreiche Seminare zu Vertriebsthemen, die insbesondere Herstellern von Investitionsgütern auf den Nägeln brennen, führt der B2B-Vertriebstrainer und -berater Harald Klein im 2. Halbjahr 2015 für das Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart durch. Der Mitarbeiter der Management- und Vertriebsberatung Schreiber & Partner, Ilsfeld bei Heilbronn (D), leitet dort unter anderem am 13./14. Oktober ein Seminar „Besser verhandeln und verkaufen durch die Brille des Einkäufers“. In ihm erläutert der B2B-Vertriebsspezialist den teilnehmenden Vertriebsmitarbeitern im Innen- und Außendienst unter anderem die Arbeitsweise eines modernen Einkaufs und wie Einkäufer heute „ticken“. Zudem erhalten sie das nötige Rüst- und Handwerkszeug, um mit den immer versierter und druckvoller argumentierenden Einkäufern auf „Augenhöhe“ mithalten zu können.

Am 12./13. November 2015 leitet Klein dann am VDI-Fortbildungszentrum ein Seminar „Erfolgreiche Verhandlungspraxis im Vertrieb“. In dem zweitägigen Seminar führt der Experte für Preisgespräche und Preisverhandlungen den Teilnehmern plastisch vor Augen, welch enger Zusammenhang zwischen den erzielten Preisen und der Rendite eines Unternehmens besteht. Zudem erarbeitet er mit ihnen Strategien, um die Gewinn-Margen zu steigern. Ein weiteres Seminar mit Harald Klein und dem Titel „Preiserhöhungen am Markt durchsetzen“ folgt am 3./4. Dezember.
Detaillierte Informationen über die offenen Seminare, die Harald Klein im 2. Halbjahr 2015 im Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart leitet, finden Interessierte in der Rubrik „Seminare“ auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (www.schreiber-training.de ). Sofern gewünscht können sie die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de). Alle auf der Webseite vorgestellten Seminare führt Peter Schreiber & Partner, sofern gewünscht, auch firmenintern durch.

Die Management- und Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten. Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist der Diplom-Betriebswirt (BA) Peter Schreiber, der das Buch \“Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen\“ (Orell Füssli Verlag) schrieb.

Der Geschäftsbereich Automotive der Management- und Vertriebsberatung ist darauf spezialisiert, Automobil-Zulieferer beim Optimieren ihrer Vertriebsprozesse zu unterstützen. Außerdem vermittelt er deren Vertriebsmitarbeitern das notwendige Know-how und Können. Die Arbeitsschwerpunkte des Geschäftsbereichs Automotive sind das Entwickeln und Optimieren der Vertriebsstrategien, das Key-Account-Management sowie das Verbessern der Preise, Margen und Liquidität der Automobil-Zulieferer.

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Vertriebsseminare mit Investitionsgüter-Spezialist Peter Schreiber

Der B2B-Vertriebsexperte leitet mehrere offene Vertriebsseminare und -trainings unter anderem an der ZfU International Business School (CH) und beim Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart (D).

Vertriebsseminare mit Investitionsgüter-Spezialist Peter Schreiber

Investitionsgüter-Spezialist Peter Schreiber

Zahlreiche Seminare zu Vertriebsthemen, die insbesondere Herstellern von Investitionsgütern auf den Nägeln brennen, führt der B2B-Vertriebsspezialist Peter Schreiber im 2. Halbjahr 2015 für namhafte Seminar- und Trainingsveranstalter in Deutschland und der Schweiz durch. Der Inhaber der Management & Vertriebsberatung Schreiber & Partner, Ilsfeld (D), wird unter anderem für die ZfU International Business School am 12. November in Rüschlikon (CH) ein Tagesseminar mit dem programmatischen Titel „Systematisch Neukunden gewinnen: Auch von Ihren Mitbewerbern“ leiten. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie sie die Mitbewerber-Kunden identifizieren können, bei denen sich ein Engagement lohnt – zum Beispiel, weil sie das erforderliche Potenzial haben und bei ihnen eine realistische Auftragschance besteht.

Bereits am 10./11. November 2015 führt Schreiber zudem an der ZfU International Business School ein Seminar „Souverän in Preisgesprächen: Clevere Taktiken für bessere Margen“ durch. In dem zweitägigen Seminar führt der Spezialist für den Vertrieb von Industriegütern und -dienstleistungen den Teilnehmern plastisch vor Augen, welch enger Zusammenhang zwischen den erzielten Preisen und der Rendite eines Unternehmens besteht. Zudem erarbeitet er mit ihnen Strategien, um die Gewinn-Margen zu steigern.

Auch für das Fortbildungszentrum des VDI Stuttgart ist Peter Schreiber aktiv. Für dieses wird er unter anderem am 16. Oktober ein Seminar „Vertriebsstrategien in wirksame Verkaufspläne umsetzen“ durchführen. In diesem eintägigen Seminar erläutert der Autor des Buchs „Das Beuteraster: 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ den teilnehmenden Geschäftsführern und Vertriebsverantwortlichen unter anderem, wie aus Vertriebsstrategien konkrete Verkaufspläne abgeleitet werden, so dass jeder Bereich und Verkäufer weiß, was er zu tun hat, um die Vertriebsziele zu erreichen.

Detaillierte Informationen über die offenen Seminar, die Peter Schreiber im 2. Halbjahr 2015 leitet, finden Interessierte in der Rubrik „Seminare“ auf der Webseite von Peter Schreiber & Partner (www.schreiber-training.de). Sofern gewünscht können sie die Management- und Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de). Alle auf der Webseite vorgestellten Seminare führt Peter Schreiber & Partner, sofern gewünscht, auch firmenintern durch.

Die Management- und Vertriebsberatung PETER SCHREIBER & PARTNER unterstützt Hersteller von Investitionsgütern und Anbieter von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren sowie Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Außerdem vermittelt es deren Mitarbeitern, die für einen erfolgreichen Vertrieb erforderlichen Fähigkeiten. Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist der Diplom-Betriebswirt (BA) Peter Schreiber, der das Buch „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag) schrieb.

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Vertriebsberatung Schweiz: Torsten Thoms verstärkt die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

Der Vertriebsberater und CRM-Experte repräsentiert die auf den B2B-Vertrieb spezialisierte Managementberatung in der Schweiz.

Vertriebsberatung Schweiz: Torsten Thoms verstärkt die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner

Vertriebsberater Torsten Thoms

Eine wachsende Zahl von Kunden hat die Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn), in der Schweiz – auch aufgrund der Vertriebsseminare, die Firmeninhaber Peter Schreiber seit 1997 regelmäßig an der ZfU International Business School, Thalwil (CH), hält. Nun verstärkt der in Lengnau (CH) ansässige Berater Torsten Thoms das Team des auf den B2B-Vertrieb spezialisierten Beratungsunternehmens. Er wird fortan als Repräsentant von Peter Schreiber & Partner in der Schweiz fungieren und dort sozusagen der Ansprechpartner vor Ort für die Kunden der Vertriebsberatung sein.

Zugleich bringt der Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur, der vor seiner Beratertätigkeit mehr als ein Dutzend Jahre unter anderem als Leiter Marketing und Verkauf für namhafte Softwarehersteller und -anbieter tätig war, neue Kompetenzen in das Beraterteam von Peter Schreiber & Partner ein. So ist Torsten Thoms zum Beispiel ein ausgewiesener CRM-Experte. Er wird künftig Unternehmen nicht nur herstellerunabhängig bei der Auswahl und Einführung neuer CRM-Systeme beraten, sondern vor allem deren (Vertriebs-)Mitarbeitern in Workshops und Trainings motivierend vermitteln, wie sie ihre meist für viel Geld angeschafften und implementierten Systeme effektiv für die Kundengewinnung, den Kundenausbau und die Kundenbindung nutzen.

Dies wird laut Peter Schreiber gerade im Projektverkauf sowie Vertrieb komplexer und erklärungsbedürftiger Investitionsgüter für den Vertriebserfolg immer wichtiger, da sich hier der Verkaufsprozess meist über einen längeren Zeitraum erstreckt und an der Kaufentscheidung – direkt und indirekt – in der Regel viele Personen beteiligt sind. Entsprechend professionell muss der Vertriebsprozess gemanagt werden.“ Wie dies Unternehmen unter anderem mit Hilfe ihrer CRM-Systeme gelingt, vermittelt Torsten Thoms den (Vertriebs-) Mitarbeitern in Seminaren und Trainings.

Nähere Infos über Torsten Thoms und das Leistungsspektrum der Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (D), finden Interessierte auf der Webseite www.schreiber-training.de . Sie können die Vertriebsberatung auch direkt kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de).

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs \“Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen\“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem \“Teaching Award in Gold\“ ausgezeichnet.

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Positive Psychologie im Vertrieb

In einem Seminar des Instituts für Sales- und Managementberatung (ifsm) erfahren Führungskräfte, wie sie die Eigenmotivation ihrer Mitarbeiter erhöhen, ohne auf die üblichen Boni zurückzugreifen.

Positive Psychologie im Vertrieb

Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm)

„Positive Psychologie: das Geheimnis des erfolgreichen Vertriebs“ – so lautet der Titel eines Seminars, das das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm) vom 15. bis 17. Dezember im Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) durchführt. In dem dreitägigen Seminar erfahren die teilnehmenden Führungskräfte im Vertrieb sowie Geschäftsführer von Unternehmen, wie sie die Eigenmotivation ihrer Vertriebsmitarbeiter so stärken, dass diese “ „ohne Fremd-Antrieb“ sowie „mit Lust und Leidenschaft“ ihre Aufgaben erfüllen – wodurch auch die Belastung ihrer Vorgesetzten sinkt.

Hintergrund des Seminars ist laut ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche, der das Seminar leitet, dass viele Vertriebsverantwortliche sich heute fragen: „Was sollen wir noch tun, um unsere Mitarbeiter neu zu motivieren?“ Und: „Müssen wir sie für jeden Handgriff loben, selbst wenn dieser uns selbstverständlich erscheint?“ Eine Ursache hierfür ist: Viele Unternehmen setzen bei der Personalführung stark auf solche extrinsischen Motivatoren wie Prämien, Boni und Incentives, deren Wirkung schnell verpufft, statt die Eigenmotivation der Mitarbeiter langfristig zu stärken.

Wie sich Vertriebsmitarbeiter nachhaltig motivieren lassen, darum geht es in diesem Seminar. In ihm werden den teilnehmenden Führungskräften nicht irgendwelche „plumpen To-do-Tipps“ an die Hand gegeben. Vielmehr wird, laut Reusche, zunächst ihr Verständnis dafür vertieft, „was Menschen antreibt und motiviert“. Hierauf aufbauend reflektieren die Führungskräfte dann ihr eigenes Führungshandeln, um für sich neue Handlungsstrategien zu entwickeln. Sie befassen sich zum Beispiel intensiv mit der Frage, wie sie unter Rückgriff auf die Erkenntnisse der Positiven Psychologie (nach Martin E. Seligman) die inneren Stärken ihrer Mitarbeiter wecken können. Außerdem lernen sie die zehn positiven Emotionen (auf Basis der Broaden-and-build-Theorie von Barbara L. Fredrickson) kennen, die Menschen zu einem Arbeiten an sich selbst und zu einem Verändern ihres Verhaltens motivieren. Hierauf aufbauend suchen die Führungskräfte dann Antworten auf die Frage, wie sie die Mitglieder ihres Teams so begleiten können, dass diese weitgehend eigeninitiativ nach einem Verbessern ihrer Leistung streben – und zwar primär, weil sie etwas bewirken möchten, und weniger, weil ihnen Belohnungen versprochen werden. In dem Kontext befassen sich die Führungskräfte auch mit der Frage: Wie können wir die Zuversicht unserer Mitarbeiter und ihre Arbeitszufriedenheit erhöhen, so dass diese sozusagen zu Selbstläufern werden, die keines externen Antriebs mehr bedürfen?

Die Teilnahme an dem Seminar „Positive Psychologie: das Geheimnis des erfolgreichen Vertriebs“ am 15. bis 17. Dezember in Urbar (bei Koblenz) kostet 1750 Euro (zzgl. MwSt.); für Frühbucher bei einer Anmeldung bis zum 30. Juni nur 1350 Euro (zzgl. MwSt.) Nähere Infos über das Seminar erhalten Interessierte beim Institut für Sales- und Managementberatung (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com) und auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com). Auf Wunsch führt ifsm das Seminar auch firmenintern durch.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Business-Frühstück für Vertriebschefs in Pforzheim

Die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner lädt Firmen- und Vertriebschefs aus dem B2B-Bereich zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch ein.

Business-Frühstück für Vertriebschefs in Pforzheim

Vertriebs- und Managementberatung Peter Schreiber & Partner

„VertriebsKUNST“ – unter dieser Überschrift veranstaltet die Vertriebs- und Managementberatung Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld (bei Heilbronn) am Freitag, den 19. Juni, eine Business-Frühstück für Firmen- und Vertriebs-Chefs in der Villa Hammerschmiede bei Pforzheim. Angeregt durch kurz vorgetragene Vertriebsimpulse haben die Führungskräfte Gelegenheit mit „Kollegen“ aus anderen Unternehmen ihre Erfahrungen austauschen und ihr persönliches Netzwerk ausbauen.

Das Business-Frühstück in der Villa Hammerschmiede, die früher der Firma Krupp gehörte, startet um 8.30 Uhr und wird von den bekannten Stuttgarter Saloniker musikalisch umrahmt. Danach folgen im Verlauf des Morgens vier 15-minütige Kurz-Vorträge von Firmeninhaber Peter Schreiber und drei weiteren Vertriebsberatern zu relevanten Vertriebsthemen. Sie lauten: „Heißes Eisen „Vertriebsmanagement“: Wie man Vertriebs-Pläne umsetzungsorientiert schmiedet“ (Peter Schreiber), „Mechanik der Verhandlungspsychologie: Was können andere Industriezweige aus Automotive-Verhandlungen lernen?“ (Harald Klein), „Einklang statt Dissonanz: Passen Einkäufer und Verkäufer zusammen?“ (Horst Bayer) und „Klaviatur der Vertriebs-Führung: Welche 6 Tasten bilden den vollkommenen Akkord?“ (Walter Poss). Die Grundbotschaft aller vier Vorträge laut Management- und Vertriebsberater Peter Schreiber ist: Wer im B2B-Vertrieb überdurchschnittliche Erfolge erzielen möchte, benötigt außer einer hohen fachlichen und verkäuferischen Kompetenz „ein ausgeprägtes strategisches Denken und ein großes taktisches Gespür“ ; außerdem muss er in der Lage sein, die Einzelmaßnahmen „virtuos so zu verknüpfen, dass die angestrebten Ziele erreicht werden“. Deshalb wurde für das Business-Frühstück auch das Motto „VertriebsKUNST“ gewählt.

Nach den Kurz-Vorträgen können die Teilnehmer an den Tischen jeweils entweder mit anderen Teilnehmern über deren Inhalte debattieren oder sich mit ihnen über andere Themen austauschen, bevor der nächste Vortrag folgt. Währenddessen spielen die Stuttgarter Saloniker leise Salonmusik. Das Business-Frühstück endet um 13 Uhr.

Firmenchefs und Vertriebsverantwortliche aus dem B2B-Bereich, die sich für eine Teilnahme interessieren, können die Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner kontaktieren (Tel.: 0049/7062/9696-8; E-Mail: zentrale@schreiber-training.de; Internet: www.schreiber-training.de ). Die Teilnahme an dem Business-Frühstück ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Für Teilnehmer, die von weiter anreisen oder am Vorabend das luxuriöse Spa der Villa Hammerschmiede besuchen möchten, hat Peter Schreiber & Partner in der Villa mehrere Zimmer zum Vorzugspreis von 119 Euro reserviert.

Die Vertriebsberater und Verkaufstrainer von PETER SCHREIBER & PARTNER sind auf den B2B-Vertrieb spezialisiert. Sie unterstützen Anbieter von Industrie- und Investitionsgütern sowie von industrienahen Dienstleistungen beim Formulieren und Umsetzen ihrer Vertriebs- und Marktbearbeitungsstrategie. Für Führungskräfte und Mitarbeiter werden dazu firmenspezifisch Vertriebsworkshops, Verkaufstrainings und Coachings angeboten.

Inhaber des 1997 gegründeten Unternehmens ist Peter Schreiber. Der Diplom-Betriebswirt (BA) ist Autor des Buchs „Das Beuteraster – 7 Strategien für erfolgreiches Verkaufen“ (Orell Füssli Verlag). Er wurde von der ZfU International Business School, Thalwil/Zürich, für die er regelmäßig Seminare u.a. zum Thema Preisgespräche durchführt, für seine Referententätigkeit mit dem „Teaching Award in Gold“ ausgezeichnet.

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Peter Schreiber & Partner
Peter Schreiber
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74360 Ilsfeld
07062 96968
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Erfolgreich Menchen gewinnen – mit Persönlichkeit!

Eine professionell begleitete Selbsteinschätzung sowie ein umsetzungs-orientiertes Coaching sind die Basis dafür, die Wirkung Ihrer Persönlichkeit zu steigern und erfolgreich Menschen zu gewinnen!

BildIhr Erfolg im geschäftlichen Umfeld – als Persönlichkeit, im Vertrieb und in der Führung von Menschen hängt von der erfolgreichen Beantwortung u.a. der nachfolgenden Fragen ab:

Was bin ich eigentlich für eine Persönlichkeit? Wo in meinem Verhalten liegen meine besonderen Stärken? Wo habe ich noch Potential? Wie schaffe ich es, andere für mich zu gewinnen? Was kann ich konkret tun, um mein Verhalten im erforderlichen Maße an andere anzupassen? Wie kann ich noch besser mit anderen zusammenarbeiten und noch mehr akzeptiert werden? Inwieweit gibt es nachvollziehbar positive Verhaltensmuster, die mir Sicherheit geben?

Wie schaffe ich es, als Vertriebsverantwortliche(r) oder Führungskraft meinen Kunden bzw. Mitarbeiter im selben Maße zu begeistern, wie ich es bin? Wie kann ich die Zusammenarbeit mit Kunden durch mein Verhalten weiter verbessern? Welcher meiner Kunden oder Mitarbeiter reagiert eigentlich wie auf welche Nutzenargumente und woran liegt das?

Wie schaffe ich es, aufgabenbezogen ein Team so zusammenzustellen, dass jedes Teammitglied effektiv und motiviert (im anderen zusammen) arbeitet? Wie kann ich noch mehr Gemeinschaft im Team schaffen? Wie durch mein Verhalten dazu beitragen? Welches Verhalten gibt mir als Führungskraft hier noch mehr Sicherheit?

Die s(m)s GmbH begleitet Sie dabei, Antworten auf diejenigen o.g. Fragen zu finden, die Ihnen besonders wichtig sind. Auf dieser Basis werden Sie neue, sehr konkrete und in der Praxis umsetzbare Verhaltensoptionen gewinnen.

Hierzu bieten wir Ihnen zum einen vielfach bewährte Selbsteinschätzungs-Instrumente an, die auf dem persolog®-Persönlichkeitsmodell (DISG-Modell von Prof. John G. Geier) beruhen. Zum anderen führen wir auf diesen Selbsteinschätzungen aufbauend mit Ihnen ein systemisch geprägtes Einzel- oder Teamcoaching oder aber Seminare für Teilnehmergruppen durch. Unsere Schwerpunkte sind dabei die Themen Persönlichkeit, Vertrieb und Führung.

Das persolog®-Persönlichkeitsmodell (DISG-Modell von Prof. John G. Geier)

Mit Millionen von Teilnehmern zählt das DISG-Persönlichkeitsprofil zu den effektivsten Instrumenten der Persönlichkeits-Selbsteinschätzung. Es ermöglicht, die eigene Persönlichkeit und grundsätzliche Verhaltenstendenzen anderer Personen besser zu verstehen, den Umgang mit anderen Menschen differenzierter und effektiver zu gestalten und somit die individuellen Anforderungen und Aufgaben noch besser zu bewältigen sowie Konfliktpotentiale zu erkennen bzw. zu vermeidenden.

Dies weltweit eingesetzte Persönlichkeitsmodell geht auf den Verhaltenspsychologen William Marston zurück und wurde von Prof. John Geier, Professor für Verhaltenspsychologie in den USA weiterentwickelt. persolog® ist eine geschützte Marke, seine Instrumente dürfen ausschließlich von lizensierten Trainern eingesetzt werden.

Das persolog®-Persönlichkeitsmodell ist wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich und sehr praxisnah.

Auf seiner Basis geht es darum, das eigene Verhalten bezogen auf konkrete Aufgabengebiete oder Situationen zu reflektieren, um dann auf dieser Basis neue, unbedingt in der Praxis umsetzbare Verhaltensoptionen zu gewinnen.

Es handelt sich nicht um eine profunde Persönlichkeitsanalyse. Diese sollte dafür langjährig ausgebildeten und klinisch erfahrenen Psychoanalytikern vorbehalten sein. Wir arbeiten vornehmlich im geschäftlichen Umfeld und wir befassen uns ausschließlich mit nicht pathologischen Verhaltensweisen. Sollten wir gemeinsam an diese Grenze kommen, empfehlen wir Ihnen sehr gerne in diesem Bereich hochqualifizierte Ansprechpartner.

Das persolog®-Persönlichkeitsmodell basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch gewisse Verhaltenspräferenzen entwickelt, in denen sich auch seine persönlichen Werte sowie Einstellungen widerspiegeln. Hierbei lassen sich vier Grundtypen unterscheiden, denen wiederum gewisse Verhaltens- und Kommunikationsmuster zuzuordnen sind. Die Anfangsbuchstaben dieser Grundtypen bilden das Kunstwort DISG:

– dominant
– initiativ
– stetig und
– gewissenhaft

Charakterisiert werden diese vier Grundtypen folgendermaßen:

D – dominant:

Dies sind Menschen, die ihr Umfeld meist als anstrengend (stressig) betrachten und mit bestimmtem Verhalten reagieren.

Personen des D-Typs sind entscheidungsstark, durchsetzungsfähig sowie risikobereit. Außerdem sind sie konsequent im Handeln und direkt in der Kommunikation. Sie wollen ihr Umfeld formen, gewinnen und Ergebnisse erzielen. Gerade als Kunde lassen sie sich nicht sagen, was sie tun „müssen“, sondern sie äußern sehr klare Erwartungen insbesondere an Qualität und Leistungsfähigkeit. Auf andere Menschen wirkt der D-Typ gerade unter Druck leicht fordernd, ungeduldig und unbeherrscht. Hier liegt, sofern gewünscht, auch eines der Entwicklungspotentiale des D-Typs.

I – initiativ:

Dies sind Menschen, die ihr Umfeld meist als angenehm (nicht stressig) betrachten und mit bestimmtem Verhalten reagieren.

Personen des I-Typs sind eher teamfähig und kommunikativ. Sie knüpfen gerne Kontakte und pflegen diese. Sie wollen ihr Umfeld beeinflussen, sind begeisterungsfähig und können andere mitreißen. Auffällig sind ihr Optimismus und ihre Interessiertheit. Daher legen sie als Kunde Wert auf neue Ideen und Produkte. Auf andere Menschen wirkt der I-Typ gerade unter Druck leicht angreifend, unausgeglichen und unstrukturiert. Hier liegt, sofern gewünscht, auch eines der Entwicklungspotentiale des I-Typs.

S – stetig:

Dies sind Menschen, die ihr Umfeld meist als angenehm (nicht stressig) betrachten und mit zurückhaltendem Verhalten reagieren.

Personen des S-Typs arbeiten gerne mit anderen zusammen. Sie haben viel Ausdauer und Geduld. Daher sind sie oft auch fachlich sehr versiert und besitzen ein hohes Detailwissen. Besonders wichtig sind ihnen Routinen. Als Kunde legen sie Wert auf Service und auf Ihre Maßnahmen zur Kundenbindung. Auf andere Menschen wirkt der S-Typ gerade unter Druck leicht zögerlich, bremsend und entscheidungshemmend. Hier liegt, sofern gewünscht, auch eines der Entwicklungspotentiale des S-Typs.

G – gewissenhaft:

Dies sind Menschen, die ihr Umfeld meist als anstrengend (stressig) betrachten und mit zurückhaltendem Verhalten reagieren.

Personen des S-Typs sind oft fokussiert auf Fakten, auf Strukturen und Standards. Es ist sehr wichtig, Konsequenten abzuwägen und zu bedenken Als Kunde fragen sie gerne nach qualitativ hochwertigen Produkten. Sie analysieren Dinge zunächst kritisch, bevor sie sich entscheiden. Gerade unter Druck wirkt der G-Typ auf andere Menschen ausweichend und starrsinnig. Hier liegt, sofern gewünscht, auch eines der Entwicklungspotentiale des G-Typs.

Diese vier Grundtypen existieren oft nicht in Reinform. Sie alle sind vielmehr in allen Menschen vorhanden, aber unterschiedlich stark ausgeprägt. Mit Hilfe der von uns eingesetzten Selbsteinschätzungs-Instrumente finden Sie nun heraus, welcher Persönlichkeits- bzw. Verhaltenstyp Sie bezogen auf möglichst konkrete Aufgabengebiete und Situationen sind.

Das darauf aufbauende Coaching oder Seminar unterstützt Sie dabei, Ihr Verhalten ganz nach Wunsch in unterschiedliche Richtungen weiterzuentwickeln und noch besser auf andere (z.B. Kunden) abzustimmen. Wir unterstützen Sie insofern unter Einbeziehung der Instrumente des systemischen Coaching dabei, erfolgreicher und gleichzeitig zufriedener zu sein. Das Potential dazu beziehen Sie aus Ihrer eigenen Persönlichkeit und aus Ihren eigenen Ressourcen. Diese nutzen Sie eigenverantwortlich zukünftig noch besser.

Bitte kontaktieren Sie uns jederzeit, rufen Sie uns persönlich an oder senden Sie uns eine Mail.

Über:

s(m)s GmbH – Büro Bremen
Herr Christoph Seidl
Haferwende 27a
28357 Bremen
Deutschland

fon ..: 0421 6398 760
fax ..: 0421 6398 761
web ..: http://www.samasu.de
email : cs@samasu.de

Die s(m)s GmbH ist aktiv im internationalen Vertrieb tätig. Zusätzlich bieten wir maßgeschneidertes Training, Coaching und Workshops zu den Themen Persönlichkeit, Kundenorientierung, Vertrieb und Führung. Hier integrieren wir auch das persolog®-Persönlichkeitsprofil (DISG-Modell nach Prof. John G. Geier). Unser systemisch geprägtes Erfolgs-Coaching wendet sich auch an Jugendliche (dieses vorerst nur im Lande Bremen und „umzu“).

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