Schlagwort: Vertriebsexpertin

Die Wirkung der Logosynthese®

Es gibt Situationen, die lassen sich nicht alleine mit Verstand lösen, weiß Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler

Die Wirkung der Logosynthese®

Franziska Brandt-Biesler über die Wirkung der Logosynthese®

Eigentlich müsste man es besser wissen, doch in manchen Situationen reagiere man immer wieder falsch. Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler verdeutlicht das anhand eines Beispiels: „Wenn Stefan ein Angebot rausschicken will, das der Innendienst erstellt hat, muss er zunächst auf Fehlersuche gehen. Die Kollegen arbeiten einfach viel zu schlampig und jedes Mal könnte Stefan an die Decke gehen. Das größte Problem ist, dass er sich jedes Mal furchtbar aufregt und schon ein paar Mal mit den Kollegen aneinander geraten ist. Stefan weiß selbst, dass er mehr erreichen würde, wenn er ruhig bliebe.“

Auch wenn man sich vorgenommen habe in solchen Situationen ruhig zu bleiben, spiele sich doch das alte Programm ab. Äußerlich mag man noch ruhig bleiben, dennoch tobe es innerlich und man bekomme die Situation nicht mehr aus dem Kopf. „Wo der Verstand nicht hilft, schafft es zum Beispiel die Coaching-Methode Logosynthese®, mit der ich seit Jahren arbeite“, rät Brandt-Biesler. Diese Methode setze da an, wo man mit dem Verstand nicht rankomme, an den unbewussten Programmierungen, die sich im Laufe des Lebens entwickeln. Durch das wiederholte nachdenken, durch Selbstvorwürfe oder Ärger sei in schwierigen Situationen Energie gebunden. Es gelte diese mit bestimmten Sätzen wieder zu entfalten.

Aus eigener Erfahrung weiß die Verkaufsexpertin wie das gelingen kann: „Als ich selbst Logosynthese vor mehr als fünf Jahren kennenlernte, war ich erstaunt, wie anders ich schon nach einer Sitzung reagieren konnte. Ich war ruhiger und gelassener und sogar mein Mann merkte, dass sich etwas verändert hatte.“ Mittlerweile arbeitet Franziska Brandt-Biesler seit zwei Jahren als Practitioner und wendet die Logosynthese® regelmäßig in ihren Coachings an.

Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

Kontakt
Franziska Brandt-Biesler
Franziska Brandt-Biesler
Grindel 3
6017 Ruswil
+41 41 4101074
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Wenn Ungeduld den Abschluss verhindert

Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler erklärt, warum es im Verkaufsgespräch besser ist, einen Gang zurückzuschalten

Wenn Ungeduld den Abschluss verhindert

Franziska Brandt-Biesler über den verfrühten Angriff im Verkaufsgespräch. (Bildquelle: © Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Besonders bei ungeübten Verkäufern sei dieses Phänomen oft zu beobachten: „Der verfrühte Angriff im Verkaufsgespräch – Ursache dafür ist ein falsches Rollenverständnis. Leider verbauen sich viele Verkäufer so die Chance auf den Abschluss“, sagt Franziska Brandt-Biesler. Als Verkaufstrainerin erlebt sie junge wie auch erfahrene Verkäufer und weiß genau, mit welchen Herausforderungen diese zu kämpfen haben.

Als Verkäufer engagiert zu sein, ist ein Muss, jedoch zu früh auf Verkaufs- und Abschlusstechniken zu schalten, bringt mehrere Nachteile mit sich: „Der Kunde fühlt sich überfahren und lediglich als „Bezahler“. Der Verkäufer selbst versetzt sich mit verfrühten Fragen nach der Kaufabsicht nicht in die Lage, wirklich passende Vorschläge zu machen. Außerdem verbaut er sich unter Umständen sogar die Chance auf einen zweiten Termin“, gibt Brandt-Biesler Einblick.

„Warum gehen Verkäufer so vor?“ Eine berechtigte Frage, zumal es in vielen Branchen üblich sei, dass Verkäufer für Erstgespräche eine Stunde Zeit bekommen. Ein Drittel dieses Gesprächs könne ruhig dafür genutzt werden, den Kunden richtig kennenzulernen, für die passende Stimmung zu sorgen und wertvolle Informationen über die Situation des Kunden zu bekommen“, erzählt die Autorin von „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“.

Diese wichtigen Informationen bilden dann die Grundlage für die spätere Argumentation. „Spricht ein Kunde zum Beispiel viel über das Thema Sicherheit, kann der Verkäufer später seine Argumentation in diese Richtung drehen. Mit dieser Vorgehensweise wird der Verkäufer sicher erfolgreicher sein, als sofort auf Angriff zu gehen“, schließt Franziska Brandt-Biesler.

Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Die professionelle Einwandbehandlung

Mit der „Was-wäre-wenn-Technik“ von Franziska Brandt-Biesler auf Einwände zielgerichtet reagieren

Die professionelle Einwandbehandlung

Franziska Brandt-Biesler über eine professionelle Einwandbehandlung

In Verkaufstrainings ein heißes Thema: Verkäufer kommen mit Kunden in ein Gespräch und begegnen Einwänden. Was tun? „Nicht jeder greift hier zu einer Einwandbehandlung, die Erfolg bringt“, weiß die erfahrene Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler, die auch in ihren Publikationen Verkäuferwissen für die Praxis weitergibt.

Nicht nur in ihren Verkaufsseminaren, auch im privaten Umfeld begegnen Brandt-Biesler solche Verkaufssituationen. „Erst kürzlich erlebte mein Mann einen wirklich professionellen Verkäufer. Er wurde per E-Mail von einer Firma zu einer Maschinenvorführung eingeladen. Da mein Mann nicht antwortete, rief der Verkäufer wenige Tage später an“, erzählt Brandt-Biesler.

Am Telefon wiederholte er die Einladung. „Mein Mann erwiderte, dass er nicht interessiert sei. Auf die Frage nach dem Warum antwortete er, dass er die Maschine schon kenne, dass sie ihm zu teuer und für seinen Golfplatz zu groß sei“, erzählt Brandt-Biesler. Anstatt nun aber den Kopf in den Sand zu stecken und das Telefonat zu beenden, überzeugte der Verkäufer mit folgender Einwandbehandlung: „Angenommen wir hätten eine Maschine, die kleiner und günstiger wäre, wäre die dann für Sie interessant?“

Auch wenn die kleinere und günstigere Maschine noch in der Entwicklungsphase steckt, konnte der Verkäufer mit der „Was-wäre-wenn-Technik“ bereits Tür und Tor für eine zukünftige Zusammenarbeit öffnen. „Ich arbeite sehr gerne mit dieser Methode, da sie direkt die Kaufbereitschaft des Kunden zeigt. Verkäufer finden zudem heraus, ob sie nur mit diesem einen Einwand zu tun haben“, betont Brandt-Biesler. Wer dabei auf weitere Einwände stößt, räumt auch diese im Anschluss aus dem Weg.

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Verschwendet der Außendienst zu viel Zeit?

Mit bewussten Entscheidungen im Außendienst rentabel und erfolgreich: Franziska Brandt-Biesler zeigt, wie es geht

Verschwendet der Außendienst zu viel Zeit?

Franziska Brandt-Biesler über bewusste Entscheidungen im Außendienst.

Franziska Brandt-Biesler trifft in ihren Seminaren und Trainings immer wieder Verkäufer und zieht aus diesen Begegnungen ihre Schlüsse: „Persönlich ist mir kein Vertriebler bekannt, der zu viel Zeit hat und sie deshalb unnötig verschwenden kann. Jedoch zeigen die Stories meiner Seminarteilnehmer, dass gut und gerne Energie an der falschen Stelle investiert wird“, erklärt Brandt-Biesler, die seit fast 20 Jahren als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit dem Schwerpunkt technischer Vertrieb tätig ist.

„Wenn bis zu drei Außendienstbesuche benötigt werden, um sehr einfache Dienstleitungen mit geringem monatlichen Ertrag beim Kunden erfolgreich zu platzieren, macht der Außendienst definitiv etwas falsch“, weiß Brandt-Biesler. Denn so ein Kunde rechne sich bei diesem Aufwand erst nach längerer Vertragslaufzeit. Womöglich sei das ein extremes Beispiel, zeigt aber, dass mit bewussten Entscheidungen Energie in die richtigen Kunden gesteckt werden kann. Dazu rät die Expertin, den Verkaufsprozess einmal hochzurechnen, anhand der zu schreibenden Angebote und der notwendigen Besuche wie Telefonate.

„Sie werden überrascht sein, wie viel Zeiteinsatz am Ende zusammenkommt, bis Sie einen Abschluss gewonnen haben. Und jetzt wird klar: Es besteht die Notwendigkeit, unbedingt auf die richtigen Kunden zu setzen, denn nur wenn der durchschnittliche Vertragswert pro Kunde hoch genug ist und der Verkaufsprozess so schlank wie möglich gestaltet werden kann, kann der Außendienst erfolgreich und rentabel sein“, betont Brandt-Biesler, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen auch als Autorin weitergibt.

Abschließend fügt Brandt-Biesler hinzu: „Neben dem Analysieren des eigenen Optimierungspotenzials braucht es auch ein bisschen Hartherzigkeit. Es ist natürlich verlockend, sich aufwändig um Kunden zu kümmern, die freundlich und dankbar sind. Aus meiner Karriere aber weiß ich, dass meist die gewinnen, die sehr zielorientierte Prioritäten setzen. Finden Sie Ihre richtige Mischung aus nett und knallhart.“
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