Schlagwort: Vertrieb

Variable Vergütung im Vertrieb: Mit diesen KPI messen Sie den Erfolg

Variable Vergütung im Vertrieb: Mit diesen KPI messen Sie den Erfolg

Dr. Heinz-Peter Kieser

Herkömmliche variable Vergütung im Vertrieb ist davon ausgegangen, dass die ausschließliche Vergütung des Umsatzes genügt. Das heutige Wettbewerbsumfeld ist aber viel zu komplex und anspruchsvoll geworden, um mit diesem simplen Ansatz noch auf Dauer erfolgreich sein zu können.

Es kommt darauf an, die Mitarbeiter im Vertrieb über das Vergütungssystem zu führen und zu steuern, auf diesem Weg die Mitarbeiter in individuelle Ziele einzubinden, die genau das abbilden, was das Unternehmen benötigt und was der Mitarbeiter beeinflussen kann und soll. Deshalb ist die Auswahl der möglichen Vergütungskriterien heute ungleich größer als ehedem.

Unternehmensspezifische Kennzahlen verwenden
Dabei ist es wichtig, im Einzelfall herauszufinden, welche Vergütungskriterien das einzelne Unternehmen braucht, um seine Erfolge dauerhaft zu festigen.

Kriterien für die Erfolgsmessung von variabler Vergütung im Vertrieb

-Deckungsbeiträge
-Neukundenziele
-Ziele zum Ausbau bestimmter Markt- und Kundensegmente
-Forcierung neuer Produkte oder solcher, die mit guten Erträgen verbunden sind
-Im Innendienst kommen nicht selten Aspekte wie eine beschleunigte Durchlaufzeit der Aufträge hinzu
oder die Umwandlungsquote für Angebote, sofern der Innendienst diesen Angeboten nachfassen soll.

Im aktiven Innendienst-Verkauf spielen Kennziffern eine Rolle, die die Optimierung der Ergebnisse/Ausbeute pro Gespräch betreffen

Auch die Verwendung „weicher“ Vergütungskriterien wird immer häufiger

Hier werden die Kompetenzen des Mitarbeiters über eine Beurteilung in das Vergütungssystem eingebaut und deren Weiterentwicklung thematisiert. Durch den Einbau solcher „weichen“ Kriterien in die variable Vergütung im Vertrieb wird das Thema für den Mitarbeiter verbindlich. Dabei sollten aber nicht schwammige Kriterien wie „Teamfähigkeit“ und „Engagement“ verwendet werden da zu sehr interpretationsbedürftig, sondern ganz konkret: Pflege des CRM-Systems, Produktkenntnisse, verkäuferische Kenntnisse, Auftreten beim Kunden etc.

Aktivitäten in die Vergütung im Vertrieb einbauen
Eine hohe Bedeutung erhalten in der modernen variablen Vergütung im Vertrieb Aktivitäten und Maßnahmen, die der Mitarbeiter leisten muss, um seinen mittel- und langfristigen Erfolg – und damit den des Unternehmens – sicherzustellen.

Das können Besuche bei bestimmten Kunden, Absatzmittlern oder Interessengruppen sein
Das können Maßnahmen sein, die bei strategisch wichtigen Kunden durchzuführen sind
Das kann die Platzierung des Unternehmens in Leistungsverzeichnissen sein etc.
Die meisten Vergütungssysteme im Vertrieb leiden nämlich daran, dass sie immer wieder aufs Neue Ergebnisse der Vergangenheit vergüten, wie zum Beispiel den Umsatz, der über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Jedes Jahr wird im Grunde immer wieder dasselbe vergütet! Dies ist für die Mitarbeiter eine große Verlockung, über die Vergütung im Vertrieb nur diejenigen Dinge umzusetzen, die sich rasch in der Vergütung auszahlen.

Die Basisarbeit, die auf mittel- und langfristige Ergebnisse orientiert ist, unterbleibt meistens in solchen Vergütungssystemen. Genau hier setzt die Vergütung von Aktivitäten und Maßnahmen an.

Leistungskriterien anlegen
Wie viele Leistungskriterien sollen eigentlich in einer zeitgemäßen variablen Vergütung im Vertrieb über Ziele vergütet werden?

Es ist durchaus üblich, die Mitarbeiter in 4 bis 5 Ziele einzubinden, damit eine differenzierte Steuerung ermöglicht wird. Dabei werden die Aktivitäten- und Maßnahmenziele meist über Punkte vergütet, die sich der Mitarbeiter über seine Tätigkeit erarbeitet.

Weitere kostenfreie Tipps zur Optimierung der variablen Vergütung finden Sie in diesem Webinar: https://ub-kieser.de/kostenfreie-webinare
oder auf unserer Webseite: https://ub-kieser.de/

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

Kontakt
Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
info@finkenrath-kieser.de
http://www.ub-kieser.de

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Teamorientierte Vergütung – Richtig gestalten mit diesen Leistungskriterien!

Teamorientierte Vergütung - Richtig gestalten mit diesen Leistungskriterien!

Dr. Heinz-Peter Kieser

Fast alle Unternehmen, die sich heute daran machen, eine neue variable Vergütung im Vertrieb einzuführen bzw. ihr bisheriges Vergütungssystem nachhaltig zu verändern, verfolgen das Ziel, mehr Teamdenken im Vertrieb zu verankern. Von 10 Vergütungsmodellen, die heute eingeführt werden, beziehen schätzungsweise 9 neben dem Außendienst den Innendienst mit ein, das Produktmanagement, den Service etc., um über die teamorientierte Vergütung den ganzen Vertriebsbereich näher zusammenrücken zu lassen.

Dabei geht es aber nicht darum, „Gieskannen-Lösungen“ zu praktizieren, d.h. sämtliche Mitarbeiterbereiche nach den gleichen Vergütungskriterien, wie z.B. Umsatz, zu vergüten. Dies hätte zur Folge, dass keine Einkommensdifferenzierung zwischen den Highperformern und den Lowperformern mehr zustande käme.

Auch würden einzelne Mitarbeiterbereiche nach Leistungskriterien vergütet, die sie evtl. gar nicht direkt beeinflussen können. Vielmehr müssen intelligente Vernetzungen in der Vergütung hergestellt werden.

Für eine erfolgreiche teamorientierte Vergütung eröffnen sich zwei Ansätze

1. In einigen Vertriebsorganisationen liegen evtl. keine organisatorischen Teams vor, sondern Innendienst, Call-Center, Service, Produktmanagement, technischer Außendienst etc. sind in getrennten Abteilungen/Bereichen organisiert.

In einer klug gestalteten teamorientierten Vergütung wird nun eine ganzheitliche Vergütung dadurch hergestellt, dass einerseits jeder Mitarbeiterbereich zwar nach den Kriterien vergütet wird, die in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielen und vom jeweiligen Mitarbeiter auch beeinflussbar sind, dass aber andererseits auch solche Vergütungskriterien herangezogen werden, die den jeweils anderen Bereich unterstützen. Die Mitarbeiter verschiedener Vertriebsbereiche werden in ein Netz von Leistungskriterien und Zielen eingebunden, die sich wechselseitig verstärken.

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Hat der Innendienst die Aufgabe, dem Außendienst z.B. über Angebote oder Vorkalkulationen zuzuarbeiten, muss u.a. die Schnelligkeit und die Qualität dieser Arbeit vergütet werden. Die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit ist im Einkauf ein geeignetes Vergütungskriterium, um Kunden dauerhaft zufrieden zu stellen und dem Außendienst den Rücken zu stärken.

2. Wo allerdings organisatorische Teams existieren, ist es natürlich geradezu Pflicht, die Mitarbeiter in eine gemeinsame teamorientierte Vergütung einzubinden.
Zum Beispiel ist einem Außendienstmitarbeiter ein bestimmter Innendienstmitarbeiter zugeordnet oder Außendienstmitarbeitern sind technische Berater oder Produktspezialisten zur Seite gestellt. Dort ist es natürlich sinnvoll, gemeinsame und einheitliche Vergütungskriterien bzw. Zielen zu vergüten.

Wirkung einer teamorientierten Vergütung im Vertrieb

Was ist nun das Geheimnis einer derart ganzheitlichen Vertriebsvergütung?
Der Erfolg des einen Mitarbeiters hängt von den Ergebnissen ab, die der andere Mitarbeiter abliefert.

Eine gut konzipierte teamorientierte Vergütung ist also vernetzt, die Ziele bzw. Vergütungskriterien unterstützen sich wechselseitig. In einer weniger gut gemachten Vertriebsvergütung wird jeder Mitarbeiterbereich ausschließlich für sich betrachtet und die variable Vergütung jeweils nur für den einzelnen Bereich zugeschnitten. Dies kann durchaus zu einer wechselseitigen Behinderung führen, Markt und Kundenpotenziale gehen verloren.

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Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

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Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

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Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
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Konstruktion/Entwicklung
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Vom Hunter zum Farmer

Die Zukunft des Vertriebs liegt in der Kommunikation mit dem Kunden und in der strukturellen Planung von Marktentwicklungen.

Vom Hunter zum Farmer

Die Zukunft der Welt liegt in der Ernte, nicht in der Jagd. (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Die Kopflosigkeit des Vertriebs

„Wenn wir es schaffen, dass unser Vertrieb erst seinen Kopf einschaltet, bevor er aufs Gaspedal tritt, haben wir gewonnen“ ist das Zitat eines Geschäftsführers zur Arbeitsweise seiner Mitarbeiter im Verkauf. Der Außendienst ist von der Veranlagung her ein Hunter, der gern dem nächsten Kunden hinterherjagt. Vielleicht kommt das aus unserer sehr frühen Vergangenheit als Jäger und Sammler, wo wir mit Speer und Keule dem Mammut hinterhergejagt sind. Nur wenn das Mammut erlegt wurde, war Erfolg und Überleben gesichert. Heute ist der klassische Kundenberater vom Typ her dem Sozialpädagogen näher als er glaubt; beider Ziel ist eine gute Kommunikation mit dem entsprechenden Gesprächspartner gepaart mit Ideenreichtum, um ein Thema voran zu bringen. In der Farblehre nach Max Lüscher sind beide Kombination von gelb-grün. Lüscher unterteilt die Persönlichkeit von Menschen in 4 Farben, gelb steht für Ideen, grün für Harmonie, rot für Entscheidungsfähigkeit und blau für Struktur. Der in der Personalentwicklung gebräuchliche DISG Test geht in eine ähnliche Richtung. Der deutliche Unterschied zwischen Verkäufern und Sozialpädagogen liegt im Verkaufsdruck, der in der freien Wirtschaft an der Tagesordnung ist.

Strategische Unternehmensentwicklung durch Farming

Irgendwann in unserer frühen Vergangenheit haben wir begriffen, dass wir mit dem gezielten Anbau von Nahrung mehr Entwicklungsmöglichkeiten als mit dem jagen von Wild haben. Wir haben die Ruhelosigkeit aufgegeben und sind sesshaft geworden. Wir haben Nahrungsmittel angebaut und konnten uns so weiterentwickeln. Übertragen auf eine Kundenbeziehung findet heute eine gezielte Geschäftsentwicklung, wenn überhaupt, in den Managementebenen statt. Dort liegt heute die Aufgabe, Märkte Produkte oder Mitarbeiter strategisch weiter zu entwickeln und so ein Unternehmen voran zu bringen. Der Vertriebsmitarbeiter ist dann eher die Hilfskraft, die dafür sorgt, dass die Ideen des Managements in den Markt getragen werden. Er erfüllt so trotzdem eine wichtige Aufgabe, denn im Gegensatz zu organisatorischen Instrumenten kann man menschliche Kommunikation nicht so leicht digitalisieren.

Zukunft des Vertriebs

Die Zukunft des Vertriebs liegt in der Kommunikation mit dem Kunden und in der strukturellen Planung von Marktentwicklungen. Die Bezeichnung Marketingmanager trifft es hier am besten; Marketing bezeichnet ein Konzept der umfassenden, auf den Markt ausgerichteten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunde. Kunden erwarten heute neben einer guten Partnerschaft Unterstützung durch ihren Lieferanten. Unterstützung z.B. für neue Produkt- Markt- oder Rationalisierungsideen, die das Unternehmen voran bringen können. Der Vertrieb braucht dazu Freiheiten, Fähigkeiten und Veranlagungen, um solche Strukturen zu entwickeln. Es zeichnen sich mittlerweile bei vielen Mitarbeitern solche Fähigkeiten ab, beim vorab genannten Lüscher Test war es in der Vergangenheit so, dass die meisten Testpersonen über 2 Haupt Persönlichkeitsmerkmale verfügten. Mittlerweile sind bei vielen Menschen alle 4 Bereiche etwa gleich stark entwickelt. Was noch fehlt, ist die Freiheit, diese Veranlagungen auch zu nutzen.

Fazit

Farming gehört auch in die Hand und die Verantwortung des Vertriebsmitarbeiters. Er muss die Möglichkeiten und die Freiheiten haben, seinen Markt zu entwickeln und die dafür notwendigen Instrumente zu nutzen. Die verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens sind für die Unterstützung der Kunden da. Sie arbeiten dem Vertrieb zu, der ähnlich wie ein Produkt- oder Marketingmanager mit allen Bereichen vertraut ist, die für eine Kundenentwicklung wichtig sind. Die Unternehmensführung braucht den Mut und die Geduld, um Mitarbeitern die Chance zu geben, ihre Märkte zu entwickeln. Unternehmen, die solche Konzepte nicht umsetzen können, brauchen entweder neue Mitarbeiter oder einen neuen Chef. Übergreifend sorgt eine entsprechende gute Kommunikation dafür, dass alle voreinander lernen können. Heute spricht man viel darüber, wie man Kommunikation besser organisieren können, um so Zeit zu sparen. Es gibt aber auch Ansätze, wo Kommunikation sogar intensiviert wird. Richtige Kommunikation führt dazu, dass durch einen besseren Informationsfluss mehr und neue Projekte und Märkte realisiert werden können. Hunting hat sich heute zu einem Sport entwickelt, Farming ernährt die Welt.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

Kontakt
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Mittelstr. 19
35516 Münzenberg
0049 6033 746634
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Der visuelle Werkzeugkasten für Vertriebsexperten

Neu auf dem Buchmarkt: Toolbox für den B2B-Vertrieb

Der visuelle Werkzeugkasten für Vertriebsexperten

ISBN 978-3791044507

Verkaufen im Unternehmensumfeld ist eine hochkomplexe Aufgabe, die den Verantwortlichen neben tiefem Produktwissen weitreichende kommunikative und beratende Fähigkeiten abverlangt. Für diese Spezialisten, aber auch für alle Interessierten rund um den Vertriebserfolg, soll die B2B-Toolbox eine Hilfestellung im Berufsalltag bieten.

Die Toolbox für den B2B-Vertrieb ist ein Nachschlagewerk. Dank einer kompakten Übersicht können Leser einfach die für sie im jeweiligen Moment passende Methode finden und nutzen. Um dies zu erleichtern, werden alle Werkzeuge zusätzlich zu den Erklärungen visuell dargestellt.
Damit erhalten Leser einen Überblick über die Methoden und können rasch deren Anwendung erfassen. Gleichzeitig lässt sich das Modell besser in Erinnerung behalten und zukünftig noch schneller anwenden. Eine Struktur erhält das Nachschlagewerk durch den Selling Cycle von Günter Hofbauer. Er sorgt für eine ganzheitliche Betrachtungsweise und erlaubt, den kompletten Vertriebszyklus gekonnt zu durchlaufen. Für jeden Moment haben Vertriebsexperten damit das richtige Vorgehen griffbereit.

Die Idee und Realisierung des Buches ist eine Zusammenarbeit des Arbeitskreises B2B-Marketing/Vertrieb der Arbeitsgemeinschaft für Marketing (AfM), einem Zusammenschluss von über 600 Professorinnen und Professoren aus Hochschulen in der DACH-Region, und der Unternehmer von Visual Selling. Gemeinsam bündelten sie Vertriebsmethoden und -modelle, die sich besonders im Umfeld des B2B-Vertriebs, bei strategischen und operativen Fragestellungen, etabliert haben. Im Buch finden Leser unter anderem die TCO-Analyse, das Kundenzufriedenheits-Modell, Benchmarking, den Visual Selling® Discovery Punch und vieles mehr. All das soll dabei unterstützen, strategisch zu planen, erfolgreich zu verkaufen und gleichzeitig eine gute Kundenbeziehung zu pflegen. Visual Selling bildet hierbei die kommunikative Brücke und erleichtert den einfachen Transfer in die Vertriebspraxis durch erklärende Visualisierungen der einzelnen Tools. Das Buch: „Toolbox für den B2B-Vertrieb“ ist überall im Buchhandel und hier verfügbar: https://shop.schaeffer-poeschel.de/prod/toolbox-fuer-den-b2b-vertrieb

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling – Die Strategieberatung für visuelle Kommunikation im Business ( www.visualselling.de). Mit der gleichnamigen Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Businessprobleme im Vertrieb, Marketing und Innovationsmanagement zu analysieren und im Team co-kreativ zu lösen. Unternehmen und Führungskräfte werden dazu befähigt, durch begleitende Live-Visualisierung am iPad auch komplexe Produkte, Dienstleistungen und Ideen neu zu denken und verständlich visuell darzustellen. Seit Februar 2016 nutzt beispielsweise die SAP, als größter europäischer Softwarehersteller, die Methode des Visual Selling für einen erfolgreichen Vertrieb im virtuellen Raum. Der Virtual Live Classroom ermöglichte es, bereits 600 Mitarbeiter global in der visuellen Kommunikation im Vertrieb auszubilden.

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99084 Erfurt
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Headhunter erstellen Studie: Gehälter im technischen Vertrieb

Spezialisierte Personalberater für Vertriebspositionen veröffentlichen erste Ergebnisse Ihrer Umfrage

Headhunter erstellen Studie: Gehälter im technischen Vertrieb

Headhunter Vertrieb

Wie entwickeln sich die Gehälter im technischen Vertrieb? Wovon ist die eigene Gehaltsentwicklung abhängig? Spezialisierte Headhunter für Positionen im Vertrieb veröffentlichen erste Ergebnisse ihrer Umfrage.

Technischer Vertrieb und Gehaltsentwicklung
Führungskräfte und Spezialisten im technischen Vertrieb erzielen heute beachtliche Gehälter. Auch wenn sich die Konjunktur gegenwärtig abkühlt, wird diese Berufsgruppe auch weiterhin stark gefragt sein und die Gehälter werden sich somit weiterhin entsprechend positiv entwickeln.

Headhunter untersuchen die Zusammenhänge
Zu beobachten ist jedoch, dass sich die Gehälter im technischen Vertrieb sehr unterschiedlich entwickeln. Wovon diese Entwicklungen tatsächlich abhängen, das untersuchen die Headhunter der FIEGE – Personalberatung Vertrieb GmbH mit Ihrer groß angelegten und deutschlandweiten Umfrage „Gehälter im technischen Vertrieb“.

Von Juli bis Ende Dezember 2019 befragt die auf Vertriebspositionen spezialisierte Personalberatung ausgewählte Vertriebsspezialisten und Führungskräfte zu Ihrer Vertriebstätigkeit und aktuellen Einkommenssituation. Die Befragung wird jährlich wiederholt, so dass verlässliche Trends sowie Abhängigkeiten und Zusammenhänge erkennbar werden. Eine ausführliche Studie mit zahlreichen Auswertungen erscheint jeweils im Frühjahr des Folgejahres.

Erste Ergebnisse sind verfügbar
Nun haben die Headhunter der Personalberatung Vertrieb erste Ergebnisse auf Ihrer Homepage veröffentlicht: Ergebnisse_Gehälter im technischen Vertrieb.

3 Monate vor Abschluss des Befragungszeitraumes werden erste Ergebnisse und die Strukturen der bisherigen Teilnehmer dargestellt. Mehr als 1.200 Teilnehmer hatten in den ersten 3 Monaten der Befragung bereits teilgenommen und die Personalberatung Vertrieb geht davon aus, dass insgesamt über 2.000 Führungskräfte und Spezialisten im Vertrieb daran teilnehmen werden.

Spezialisten und Führungskräfte im Vertrieb können weiterhin teilnehmen
Die Umfrage dauert weniger als 5 Minuten und ist völlig anonym. Zudem ist keine Anmeldung erforderlich und es werden keine Daten erhoben, die Rückschlüsse auf eine bestimmte Person zulassen. Über folgenden Link gelangen interessierte Personen im technischen Vertrieb zur Umfrage Gehälter im technischen Vertrieb

Spezialisierte Personalberater / Headhunter für Führungskräfte und Spezialisten im Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen finden Sie in Hamburg,
Berlin, Köln, Nürnberg und München.

Kontakt
FIEGE – Personalberatung Vertrieb GmbH
Christian Fiege
Kurze Mühren 1
20095 Hamburg
01778936410
christian.fiege@gkm-personalberatung.de
https://www.gkm-personalberatung.de

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Treffsichere Vertriebsprovision

Vergüten Sie Leistungen, die der Mitarbeiter beeinflussen kann!

Treffsichere Vertriebsprovision

Dr. Heinz-Peter Kieser

Zu viele Unternehmen setzen immer noch Vertriebsprovisionen ein, bei der die Mitarbeiter nach Leistungskriterien und Zielen vergütet werden, auf die sie im Grunde wenig oder keinen Einfluss haben. Z.B. werden Innendienstmitarbeiter über die Vertriebsprovision an einen Außendienst-Umsatz angebunden, ohne diesen nachhaltig beeinflussen zu können.

Oder es werden Mitarbeiter im Außen- und Innendienst in allgemeine Unternehmensergebnisse (Umsatz, Auftragseingang, Ertrag) eingebunden, die „zu weit weg“ vom Mitarbeiter stattfinden, wobei der Mitarbeiter den Eindruck gewinnt, dass er diese Kriterien nicht beeinflussen kann. Solche Vertriebsprovisionen greifen nicht, ihre Wirkung ist nicht nachhaltig und letztlich gibt das Unternehmen Geld für Ergebnisse aus, mit denen sich die Mitarbeiter nicht identifizieren.

Vertriebsprovision soll differenzieren
Solche variablen Entlohnungsansätze haben eher den Charakter einer „Gießkannen-Vergütung“, die den Highperformer genauso trifft wie den Lowperformer. Die Einkommen, die sich über die Vertriebsprovision für den einzelnen Mitarbeiter ergeben, differenzieren zu wenig, weil die eigentliche Leistung des Mitarbeiters in der Vergütung keine oder zu wenig Berücksichtigung findet.

Eine entscheidende Weichenstellung für die Qualität einer gut gemachten Vertriebsprovision ist die Auswahl der richtigen und treffsicheren Vergütungskriterien. Alle diese Kriterien sollten vom Mitarbeiter beeinflussbar sein. Nur so kann er sich mit diesen Leistungskriterien und damit auch mit seiner Vertriebsprovision identifizieren.

Klassische Vergütungskriterien greifen nicht immer
In Unternehmen, die projektbezogen arbeiten, z.B. Sondermaschinenbau, Software-Entwicklung etc., muss für die Vergütung oftmals von den klassischen Vergütungsstandards wie Umsatz, Auftragseingang, Deckungsbeitrag usw. abgewichen werden, weil sich diese Größen zu zufallsorientiert ergeben und der Mitarbeiter zu wenig direkten Einfluss auf diese Größen hat.

So kann es durchaus geschehen, dass ein Mitarbeiter im Vertrieb eines Sondermaschinenbauers in einem Jahr 5 Mio. EUR Auftragseingang abliefert, im nächsten Jahr nur 1 Mio. In dem zweiten Jahr war der Mitarbeiter aber nicht weniger engagiert als im ersten Jahr. Die Vertriebsprovision, die jetzt an Umsatz, Auftragseingang oder Deckungsbeiträgen festmacht, würde zwangsläufig zu einer ungerechten Vergütung führen. Die Auftragseingänge sind in solchen Unternehmen zu volatil, als dass solche Größen die Leistung des Mitarbeiters wiederspiegeln würden.

Aktivitäten in der Vertriebsprovision vergüten
Bei der Gestaltung der Vertriebsprovision ist z.B. darauf zu achten, die Aktivitäten des Mitarbeiters zu vergüten, die als Erfolgstreiber wirken. Der Mitarbeiter muss z.B. darauf hinwirken, möglichst viele Projekte ins Laufen zu bringen und er muss diese Projekte zu einem hohen Reifegrad treiben. Wenn er diese Akzente richtig setzt, kann er mittelfristig Erfolg nicht „verhindern“. Eine Vertriebsprovision muss in solchen Fällen genau auf derartigen Kriterien aufbauen, um das zu vergüten, was der Mitarbeiter leisten soll und kann.

Derartige Aktivitäten werden in der Vertriebsprovision oft über Punkte-Systeme abgebildet, wobei die Punktzahl einerseits die Wichtigkeit der einzelnen Aktivität für das Unternehmen ausdrückt, andererseits den Aufwand, den der Mitarbeiter für diese Aktivität erbringt. Damit stellt die Vertriebsprovision eine Verbindung her zwischen dem, was das Unternehmen braucht und dem, was der Mitarbeiter beeinflussen kann. Das Vergütungssystem vergütet also nicht „irgendetwas“, sondern fokussiert sich genau auf das, was der Mitarbeiter in den Händen hält.

Man erlebt in der Realität immer wieder, dass Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Vertriebsprovision in allgemeine Ergebnisse eingebunden sind, die variable Vergütung im Vertrieb „hinnehmen“, aber sich nicht dafür engagieren. Eine gut gemachte Vertriebsprovision entfaltet vor allem dann Wirkung, wenn zwei Aspekte beachtet werden: Die Vergütung der richtigen Leistungskriterien und der Einbau einer steil verlaufenden Vergütungskurve, bei der sich Mehrleistung des Mitarbeiters lohnt.

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MarketDialog als Top Arbeitgeber für Frauen gekürt

Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen zählt MarketDialog zum wiederholten Mal zu den 120 besten Arbeitgebern für Frauen deutschlandweit.

MarketDialog als Top Arbeitgeber für Frauen gekürt

MarketDialog Managing Partnerin Helen Hain und Mitarbeiter

Deutschlands führendes Frauenmagazin BRIGITTE und die Personalmarketing-Experten von TERRITORY Embrace küren zum zweiten Mal „Die besten Arbeitgeber für Frauen“. Helen Hain, Managing Partner der B2B-Vertriebs-und Telemarketing Agentur MarketDialog GmbH, hat sich das Thema Vereinbarung von Karriere und Familie auf die Unternehmensfahne geschrieben. Die Unternehmerin und Mutter von drei Kindern bietet in ihrer Eschborner Agentur, gleichermaßen weiblichen wie männlichen Mitarbeitern, flexible Arbeitszeitmodelle, Führungspositionen in Teilzeit sowie nach Absprache weitere individuelle Gestaltungsmöglichkeiten des Arbeitslebens an.

Seit 2018 macht es sich BRIGITTE zur Aufgabe die besten Arbeitgeber für Frauen auszuzeichnen und auf diese Weise herausragende Frauenförderung zu ehren. Mehr als 160 Unternehmen haben an der umfangreichen Studie teilgenommen und einen Katalog mit 60 Fragen beantwortet.

120 Unternehmen wurden aufgrund ihrer Leistungen in den sechs untersuchten Kriterien Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Flexibilität der Arbeit, Hilfe beim Berufseinstieg, Karriere im Top-Management, Stellenwert der Frauenförderung im Unternehmen und Transparenz ausgezeichnet. MarketDialog gehört mit vier von fünf möglichen Sternen dazu und ist somit einer der „besten Arbeitgeber für Frauen“.

Vom DAX-Konzern bis zum örtlichen Handwerksbetrieb – die Teilnehmer der Studie setzen sich aus allen Regionen und Branchen des Landes zusammen. Dadurch wird Frauen, die auf der Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz sind, eine Orientierungshilfe in der Arbeitswelt gegeben. Mehr Informationen zur Studie sind online auf brigitte.de und in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (21/2019) zu finden.

MarketDialog GmbH ist eine B2B Vertriebs- und Telemarketing Agentur mit 60 Mitarbeitern. Die 17-jährige Expertise aus über 5.000 erfolgreich realisierten Projekten für führende nationale und internationale Unternehmen, basiert auf den Kernkompetenzen Vertriebsberatung, Telemarketing sowie IT-Solutions und CRM.

Kontakt
MarketDialog GmbH
Hermina Deiana
Düsseldorfer Strasse 40
65760 Eschborn
06196 7695-183
hermina.deiana@marketdialog.com
https://www.marketdialog.com

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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Treffsichere Vertriebsprovision

Vergüten Sie Leistungen, die der Mitarbeiter beeinflussen kann!

Treffsichere Vertriebsprovision

Dr. Heinz-Peter Kieser

Zu viele Unternehmen setzen immer noch Vertriebsprovisionen ein, bei der die Mitarbeiter nach Leistungskriterien und Zielen vergütet werden, auf die sie im Grunde wenig oder keinen Einfluss haben. Z.B. werden Innendienstmitarbeiter über die Vertriebsprovision an einen Außendienst-Umsatz angebunden, ohne diesen nachhaltig beeinflussen zu können.

Oder es werden Mitarbeiter im Außen- und Innendienst in allgemeine Unternehmensergebnisse (Umsatz, Auftragseingang, Ertrag) eingebunden, die „zu weit weg“ vom Mitarbeiter stattfinden, wobei der Mitarbeiter den Eindruck gewinnt, dass er diese Kriterien nicht beeinflussen kann. Solche Vertriebsprovisionen greifen nicht, ihre Wirkung ist nicht nachhaltig und letztlich gibt das Unternehmen Geld für Ergebnisse aus, mit denen sich die Mitarbeiter nicht identifizieren.

Vertriebsprovision soll differenzieren
Solche variablen Entlohnungsansätze haben eher den Charakter einer „Gießkannen-Vergütung“, die den Highperformer genauso trifft wie den Lowperformer. Die Einkommen, die sich über die Vertriebsprovision für den einzelnen Mitarbeiter ergeben, differenzieren zu wenig, weil die eigentliche Leistung des Mitarbeiters in der Vergütung keine oder zu wenig Berücksichtigung findet.

Eine entscheidende Weichenstellung für die Qualität einer gut gemachten Vertriebsprovision ist die Auswahl der richtigen und treffsicheren Vergütungskriterien. Alle diese Kriterien sollten vom Mitarbeiter beeinflussbar sein. Nur so kann er sich mit diesen Leistungskriterien und damit auch mit seiner Vertriebsprovision identifizieren.

Klassische Vergütungskriterien greifen nicht immer
In Unternehmen, die projektbezogen arbeiten, z.B. Sondermaschinenbau, Software-Entwicklung etc., muss für die Vergütung oftmals von den klassischen Vergütungsstandards wie Umsatz, Auftragseingang, Deckungsbeitrag usw. abgewichen werden, weil sich diese Größen zu zufallsorientiert ergeben und der Mitarbeiter zu wenig direkten Einfluss auf diese Größen hat.

So kann es durchaus geschehen, dass ein Mitarbeiter im Vertrieb eines Sondermaschinenbauers in einem Jahr 5 Mio. EUR Auftragseingang abliefert, im nächsten Jahr nur 1 Mio. In dem zweiten Jahr war der Mitarbeiter aber nicht weniger engagiert als im ersten Jahr. Die Vertriebsprovision, die jetzt an Umsatz, Auftragseingang oder Deckungsbeiträgen festmacht, würde zwangsläufig zu einer ungerechten Vergütung führen. Die Auftragseingänge sind in solchen Unternehmen zu volatil, als dass solche Größen die Leistung des Mitarbeiters wiederspiegeln würden.

Aktivitäten in der Vertriebsprovision vergüten
Bei der Gestaltung der Vertriebsprovision ist z.B. darauf zu achten, die Aktivitäten des Mitarbeiters zu vergüten, die als Erfolgstreiber wirken. Der Mitarbeiter muss z.B. darauf hinwirken, möglichst viele Projekte ins Laufen zu bringen und er muss diese Projekte zu einem hohen Reifegrad treiben. Wenn er diese Akzente richtig setzt, kann er mittelfristig Erfolg nicht „verhindern“. Eine Vertriebsprovision muss in solchen Fällen genau auf derartigen Kriterien aufbauen, um das zu vergüten, was der Mitarbeiter leisten soll und kann.

Derartige Aktivitäten werden in der Vertriebsprovision oft über Punkte-Systeme abgebildet, wobei die Punktzahl einerseits die Wichtigkeit der einzelnen Aktivität für das Unternehmen ausdrückt, andererseits den Aufwand, den der Mitarbeiter für diese Aktivität erbringt. Damit stellt die Vertriebsprovision eine Verbindung her zwischen dem, was das Unternehmen braucht und dem, was der Mitarbeiter beeinflussen kann. Das Vergütungssystem vergütet also nicht „irgendetwas“, sondern fokussiert sich genau auf das, was der Mitarbeiter in den Händen hält.

Man erlebt in der Realität immer wieder, dass Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Vertriebsprovision in allgemeine Ergebnisse eingebunden sind, die variable Vergütung im Vertrieb „hinnehmen“, aber sich nicht dafür engagieren. Eine gut gemachte Vertriebsprovision entfaltet vor allem dann Wirkung, wenn zwei Aspekte beachtet werden: Die Vergütung der richtigen Leistungskriterien und der Einbau einer steil verlaufenden Vergütungskurve, bei der sich Mehrleistung des Mitarbeiters lohnt.

Weitere kostenfreie Tipps zur Optimierung der variablen Vergütung finden Sie in diesem Webinar: https://ub-kieser.de/kostenfreie-webinare
oder auf unserer Webseite: https://ub-kieser.de/

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

Kontakt
Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
info@finkenrath-kieser.de
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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rodeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 09.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Fusion perfekt: DIAGONAL Gruppe übernimmt die crejuris!

Ein erfolgreiches Duo: Philipp Kadel (l.) und Axel Rockeck nutzen in Zukunft gemeinsam Synergien.

(Buchholz, 05.09.2019) – Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, um langfristig Erfolge zu feiern. Die DIAGONAL Gruppe und die crejuris fusionieren und nutzen gemeinsam die Synergien im Kerngeschäft Inkasso- und Forderungsmanagement.

„Wir setzen ein Zeichen für Wandel“, sagt Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Durch die Digitalisierung, die Vernetzung mit unterschiedlichen Bezahlmethoden und neuen Geschäftsmodellen wird sich die Branche konsolidieren. Wir nehmen eine aktive Rolle ein. Mit der Übernahme der crejuris bauen wir unsere Rolle im wachstumsstarken Markt der Fintechs nachhaltig aus.“

Für beide Unternehmen bieten sich viele attraktive Wachstumsoptionen. Das Ziel ist es, die Innovationskraft und Performance zu stärken, die Kundenbasis auszubauen und die Ertragskraft zu steigern. Die DIAGONAL Gruppe möchte mit Innovationen, Hartnäckigkeit und Mut zum Risiko die Zukunft gestalten und ihre Stärken optimal ausspielen. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt.

Die crejuris als Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso schafft mit der Fusion excellente Vorteile für ihre Kunden. „Unsere Auftraggeber profitieren von der modernen und leistungsstarken Technik und den zahlreichen Dienstleistungen der DIAGONAL Gruppe. Im Zeitalter der digitalen Revolution, von automatisierten Prozessen und der Entwicklung neuer digitaler Lösungen sind wir mit der Partnerschaft bestmöglich für die Zukunft aufgestellt“, freut sich Axel Rodeck. Er wird Prokurist und bleibt Ansprechpartner für die Kunden der crejuris. Mit dem Claim „powered by diagonal“ dokumentiert die crejuris die Verschmelzung im neuen Logo.

Die DIAGONAL Gruppe handelt offensiv , um ihren Wachstum und ihre Innovationsprojekte für die Zukunft voranzutreiben. „Es ist notwendig, mutig voranzugehen und im digitalen Zeitalter offen in alle Richtungen zu sein“, deutet Philipp Kadel weitere Wachtumsschübe an. Der Deal soll nicht der letzte bleiben.

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Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Vertriebsoutsourcing B2B

Vertriebsoutsourcing B2B

Ihr hausinterner Vertrieb leistet wertvolle Arbeit, wenn es um das Knüpfen neuer Geschäftskontakte und die Befriedigung Ihrer Kundenwünsche geht. Dabei bleiben im intensiven Tagesgeschäft häufig Aufgaben liegen, die für eine erfolgreiche Zukunft Ihrer B2B-Strategie genauso wichtig sind. Von der Entwicklung und Umsetzung neuer Vertriebsstrategie bis zur gefürchteten Neukundenakquise gibt es einige Arbeitsfelder, in denen das Vertriebsoutsourcing zur wertvollen Alternative wird. Mit einem erfahrenen und seriösen Call-Center an Ihrer Seite geben Sie zahlreiche Aufgaben ab, ohne dass dies Ihren aktuellen Vertrieb beeinflusst.

Mit professioneller Hilfe zu neuen Vertriebswegen

Ansprüche und Erwartungen von Kunden und Geschäftspartnern im B2B-Bereich verändern sich. Dies nimmt Einfluss auf Ihren Vertrieb, nicht alle Maßnahmen und Strategien bleiben über Jahre und Jahrzehnte hinweg erfolgreich. Mit einer neuen Generation an Kunden und den technischen Möglichkeiten der digitalen Transformationen haben Sie und Ihr Vertrieb neue Herausforderungen zu meistern, um erfolgreich zu bleiben.

Eine externe Hilfe ist ein wertvoller Ansatz, um neue Vertriebswege zu bestreiten. Dies gilt neben einer umfassenden Betreuung Ihres B2B-Kundenstamms besonders für die Gewinnung von Neukunden. Die Akquise gehört zu den gefürchteten Tätigkeiten Ihrer hausinternen Vertriebsabteilung, die viel Zeit und Mühen mit überschaubarem Erfolg in Anspruch nimmt. Hier mit einem Call-Center als externen Partner zu arbeiten, beeinflusst die alltägliche Arbeit Ihres Vertriebs nicht.

Vertriebsoutsourcing: Keine Konkurrenz zum hausinternen Vertrieb

Beim Thema Outsourcing fürchten viele Unternehmen, ein falsches Bild bei ihrem Personal zu hinterlassen. Schnell könnte der Eindruck entstehen, Aufgaben zukünftig komplett extern zu vergeben und die eigene Vertriebsabteilung auflösen zu wollen. Gerade beim Vertriebsoutsourcing ist dies nicht der Fall, wie Sie Ihren hausinternen Mitarbeitern schnell vermitteln dürften.

Die Fähigkeiten und das Engagement in Ihrem Vertrieb sind durch nichts zu ersetzen und für das fortlaufende Geschäft unverzichtbar. Hierneben ist das Beschreiten neuer Vertriebswege und die Akquise von Neukunden am besten bei einem externen Dienstleister wie einem Call-Center aufgehoben. Ihre Vertriebsabteilung wird die Entscheidung oft sogar begrüßen. Schließlich müssen sich Ihre hausinternen Mitarbeiter nicht mit Aufgaben im Vertrieb plagen, die sowieso ungern durchgeführt werden.

Vorteile des Outsourcings gerade im B2B-Geschäft

Nicht für jede Art von Vertrieb oder telefonischer Kontaktierung von Kunden ist das Vertriebsoutsourcing über ein Call-Center gleichermaßen geeignet. So gibt es im B2C-Geschäft einige Einschränkungen durch den Gesetzgeber, was die freie Kontaktaufnahme alter und neuer Kunden zu Vertriebs- und Werbezwecken anbelangt. Hier muss die explizite, schriftliche Einwilligung des Kontaktieren vorliegen, bei einem Verstoß drohen teure Bußgelder.

Im B2B-Geschäft gibt es diese Einschränkung nicht, ein Call-Center kann somit qualifizierte Kunden oder Kontakte ohne explizite Erlaubnis telefonisch ansprechen. Professionelle Partner im Vertriebsoutsourcing verfügen über qualifizierte Adressen potenzieller Kontakte, so dass die eigenständige Recherche nach diesen Daten entfällt. Dies gilt auch für den Entscheider im jeweiligen Unternehmen, damit der Vertrieb direkt mit dem richtigen Ansprechpartner erfolgt.

Kooperation führt zur idealen Vertriebsstrategie

Das Vertriebsoutsourcing über ein Call-Center schließt nicht die weitere Qualifikation Ihrer hausinternen Mitarbeiter aus. Gerade wenn es um neue und effektive Strategien im Vertrieb geht, sollen diese langfristig auch von Ihren eigenen Mitarbeitern beherrscht werden. Im Gegenzug ist es denkbar, in stressigen Zeiten Aufgaben temporär an einen externen Dienstleister wie einen Call-Center zur Entlastung und Unterstützung Ihres Vertriebs zu vergeben.

Ein kooperativer Ansatz ist deshalb für beide Seiten wichtig. Klären Sie im Vorfeld mit Ihrem hausinternen Vertrieb, in welchen Bereichen eine effektive Entlastung gewünscht wird. Hiermit entwickelt Sie ein tragfähiges Konzept für das Vertriebsoutsourcing, das Sie als Grundlage für die Beauftragung eines externen Partners nutzen können. Natürlich ist eine Anpassung während einer laufenden Kampagne weiterhin möglich, damit Ihr Vertrieb und das beauftragte Call-Center gleichermaßen eine erfolgreiche Arbeit abliefern.

Qualifizierte Call-Center für das Vertriebsoutsourcing nutzen

Einfach ein Call-Center zu beauftragen, schafft zwar eine Entlastung Ihres Vertriebs, sichert jedoch noch keine effiziente Arbeit zu. Beim Vertriebsoutsourcing kommt es auf die Qualifikation der externen Mitarbeiter an. Beim telefonischen Kontakt mit Ihren B2B-Kunden sollte weitreichendes Fachwissen vorliegen, um Rückfragen des Kunden beantworten zu können.

Gleiches gilt für die generelle Kundenbetreuung als Service für Ihre Leads, bei der kein direkter Geschäftsabschluss im Vordergrund steht. Hier sollten Mitarbeiter in einem beauftragen Call-Center auf umfassende Informationen über den Kunden und den bisherigen Geschäftsverlauf zurückgreifen können. Dies weckt Vertrauen und gibt dem Gegenüber das gute Gefühl, dass Sie sich wirklich Gedanken um die Zufriedenheit jedes einzelnen Kunden machen.

Falls Sie über das Vertriebsoutsourcing nachdenken, fällt deshalb der Auswahl des richtigen Dienstleisters eine wesentliche Bedeutung zu. Die Erarbeitung einer maßgeschneiderten Lösung ist der beste Ansatz, um Vorteile aus einem Call-Center zu ziehen und echte Entlastung für Ihren Vertrieb zu schaffen. Dies zeigt sich ab der ersten Beratung, in der ein Dienstleister Ihnen in Ruhe die Vorteile für ihr persönliches Vertriebsoutsourcing aufzeigt.

Mit der KCC GmbH zum zeitgemäßen Vertriebsoutsourcing

Wenn Sie Ihrem Vertrieb im B2B-Geschäft neue Impulse verleihen möchten, ist die KCC GmbH aus Köln Ihr verlässlicher Partner. Wir stellen für Sie Call-Center nach Ihrem individuellen Bedarf zusammen und kümmern uns um die Qualifizierung unserer Mitarbeiter für einen erstklassigen Kundenservice. Die Maßnahme ist Ihrem vorhandenen Vertrieb einfach zu vermitteln und befreit Ihr Unternehmen von mühsamen Aufgaben, die im modernen Vertriebswesen dennoch unverzichtbar sind.

Nutzen Sie den persönlichen Kontakt zu uns, um mehr über den externen Vertrieb zu erfahren. Unser Team der KCC GmbH zeigt Ihnen in einem freundlichen Gespräch, welche Möglichkeiten sich für Ihr Unternehmen im Vertrieb anbieten. Senken Sie klassische Vertriebsrisiken auf ein Minimum und geben Sie viele Mühen und den zeitlichen Aufwand von Vertriebsaktionen an ein Call-Center ab. Die KCC GmbH freut sich, als jahrelang erfahrener Partner im Vertriebsoutsourcing und telefonischen Marketing Ihrem Vertrieb einen neuen Schwung zu verleihen.

KCC GmbH steht für über 19 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

Kontakt
KCC GmbH
Ralph Kreuzer
Hansestraße 83
51149 Köln
022039839000
022039839009
ralph.kreuzer@kcc-koeln.com
http://www.call-center-kcc.de

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DIAGONAL Gruppe: So sichern sich Händler Ihr Geld!

Christian Davids hat von Onlinehändlern 5 gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit der DIAGONAL Gruppe erfahren.

DIAGONAL Gruppe: So sichern sich Händler Ihr Geld!

Für Christian Davids ist digitales Payment ein wichtiger Aspekt im E-Commerce.

Durch die Digitalisierung und neue Technologien verschieben sich in den letzten Jahren die Wettbewerbsfähigkeiten über viele Segmente hinaus. Die DIAGONAL Gruppe, ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen, punktet mit Innovationen und Produkten entlang von digitalen Payment-Prozessen.

„Lösungen rund um digitale Bezahlmethoden und Mahnprozesse entwickeln sich genauso schnell wie der E-Commerce“, sagt Christian Davids, der Leiter Kundenbetreuung und Marketing. Er fiebert der JTL Connect am 30. August in Düsseldorf entgegen. „Das Feedback ist beachtlich. Als Fullservice-Dienstleister haben wir es geschafft, viele Komponenten so zu konfigurieren, dass unsere Auftraggeber sie kinderleicht in die E-Commerce-Software integrieren“, freut sich Christian Davids auf viele interessante Gespräche auf der Messe. Er kennt 5 gute Gründe von Auftraggebern für eine Zusammenarbeit mit der DIAGONAL Gruppe.

Die Auftraggeber
Die Zufriedenheit unserer Auftraggeber steht an erster Stelle. „Wir können behaupten, dass unsere Partner über viele Jahre zufrieden mit unseren Dienstleistungen sind. Sie sind die beste Referenz“, ist Christian Davids stolz auf die Treue der Geschäftspartner.

Die Ausrichtung
„Wir sind am Puls der Zeit“, so Christian Davids. „Einer unserer strategischen Säulen ist der Auf- und Ausbau von Spitzen- und Zukunftstechnologien und die konsequente Ausrichtung auf die Digitalisierung der Zukunft. Wir investieren rund eine Million Euro in den kommenden drei Jahren in die Verbesserungen der IT, als Rückhalt für Trends wie KI, Machine Learning, Daten- und Blockchain-Lösungen oder Cybersicherheit.“

Die Mitarbeiter
Warum vertrauen Auftraggeber der DIAGONAL Gruppe? „Es ist das Wissen, die Erfahrung und der Service unserer derzeit über 80 Mitarbeiter. Ihnen gebürt unser Respekt und unsere Wertschätzung. Viele Mitarbeiter prägen mehr als ein Jahrzehnt unser Erscheinungsbild. Diese fachübergreifenden Kompetenzen und hohen Praxiserfahrungen sind für Interessenten goldwert“, berichtet Christian Davids aus den Treffen.

Die Partnerschaft
Finanzdienstleistungen und speziell das Mahnwesen, Inkasso und Forderungsmanagement sind ein weites Feld. „Wir erklären komplexe Themen verständlich, ehrlich und richten uns nach den individuellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber aus. Kurze Wege und eine persönlichen Unterstützung bieten den passenden Rahmen für unsere Dienstleistung. Hier achten wir auf die international stark unterschiedlichen Rechtssysteme und Kulturen“, fasst Christian Davids die zielführende Beratung zusammen. Mit diesem Vorgehen erreichen wir gemeinschaftlich realistische Ziele.

Die DIAGONAL Gruppe
„Wir sind ein Familienunternehmen, seit 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Unsere Leistungsbereitschaft, Kreativität, Innovationskraft und der Fortschrittswille überzeugen unsere Auftraggeber. Wir übernehmen in schwierigen Zeiten Verantwortung für unsere Mitarbeiter, mit allen Risiken, die damit verbunden sind, um die Gegenwart und die Zukunft mitzugestalten. Das schafft gegenseitiges Vertrauen zu unseren Auftraggebern“, berichtet Christian Davids über das positive Feedback aus den Gesprächen mit den Auftraggebern.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Andreas Franken

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Digitales Payment - so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe ist Partner der JTL-Connect. Philipp Kadel freut sich auf anregende Gespräche.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

Investition in Höhe von 1,3 Millionen Euro zur Verbesserung der industriellen 3D-Drucksoftware mit künstlicher Intelligenz (AI) für 3YOURMIND

(Mynewsdesk) Die Berliner Investmentbank hat 3YOURMIND mit 1,3 Mio. EUR an Pro-FIT-Mitteln ausgezeichnet, die vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert werden. Seit 2014 optimiert 3YOURMIND die Wertschöpfungskette des industriellen 3D-Drucks (additive Fertigung) für führende Hersteller in den USA und Europa. Diese Mittel werden verwendet, um Anwendungen für maschinelles Lernen in der gesamten Software-Suite zu erweitern. Für Unternehmen, die additive Fertigung einführen oder skalieren, hilft 3YOURMIND, AM-geeignete Teile aus vorhandenen Lagerbeständen zu identifizieren. Für Unternehmen und 3D-Druckdienstleister, die bereits aktiv im 3D-Druck tätig sind, wird die Software-Suite zum digitalen Zugangspunkt für genaue Preisgestaltung, Dateiverwaltung, automatisierte Auftragsabwicklung und zur transparenten Nachverfolgung des Produktionsbereichs eingesetzt. Durch das Hinzufügen von maschinellem Lernen zu diesen Prozessen wird die additive Fertigung in Richtung der in Industrie 4.0 versprochenen Automatisierung gebracht.

Additive Fertigung ist reif für maschinelles Lernen

3YOURMIND ist der Branchenführer für Software zur Optimierung additiver Fertigungsabläufe. Im Jahr 2016 erstellte die Order Management-Lösung eine Online-B2B-Software, um die Verarbeitung und Verwaltung von 3D-Druckaufträgen zu automatisieren. Ab 2017 wurde die Suite um den AM Part Identifier erweitert, der die stärksten Anwendungsfälle des 3D-Drucks mithilfe von Softwarealgorithmen aufzeigt, um die Anzahl der Teile zu erhöhen, die in die additive Fertigung einbezogen werden. Im Jahr 2018 haben sie das Agile Manufacturing Execution System (Agile MES) eingeführt, um eine transparente und optimierte Produktionsablaufplanung zu schaffen. Zusätzlich zum Ausbau der Maschinenkonnektivität liegt in 2019 der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Software-Suite mit maschinellem Lernen, um die Optimierungstiefe zu verbessern, die Verarbeitungskosten zu senken und die additive Fertigung auf wirklich automatisierte Produktionsabläufe umzustellen. Dies ist 3YOURMINDs Vision für Agile Manufacturing.

Insbesondere wird 3YOURMIND die Pro-FIT-Finanzierung verwenden, um künstliche neuronale Netze (ANNs) in ihre Software aufzunehmen. ANNs sind der führende Ansatz für Programmierherausforderungen, für die nur wenige oder keine expliziten systematischen Kenntnisse verfügbar sind. Als relativ junge Branche entwickelt die additive Fertigung noch Prozessdokumentationen und Best-Practice-Techniken für die Produktion im industriellen Maßstab. Dies gilt insbesondere für die serielle additive Fertigung.

„Mit unserer Software können Unternehmen auf einfache und kostengünstige Weise in die additive Fertigung einsteigen und diese skalieren. Indem wir unserer Software mehr maschinelles Lernen hinzufügen, werden wir die Effektivität von AM-Programmen vervielfachen. AM ist bereits eine datengetriebene Produktionsmethode und wir sind das führende Unternehmen, das sich darauf konzentriert, Workflows mit diesen Daten zu verbinden und zu optimieren. 3YOURMIND entwickelt die Software-Infrastruktur für einen Automatisierungsgrad, den wir als agile Fertigung bezeichnen. die Fähigkeit, die Produktion schnell und präzise an Kundenbedürfnisse und Unternehmensressourcen anzupassen“, erklärt Stephan Kühr, Geschäftsführer, 3YOURMIND.

Software ist der Schlüssel, um die Akzeptanz zu beschleunigen, indem die Effektivität einzelner Konstrukteure, Produktionsingenieure und Abteilungsleiter multipliziert wird. Das 3YOURMIND-Deep-Tech-Team analysiert Teileinformationen und die Plattformnutzung in Opt-In-Umgebungen und wertet nicht sensible Daten aus, um Muster zu identifizieren und zu kodifizieren. Jeder Entwicklungstest wird zur weiteren Validierung direkt in die Software übertragen. Die 3YOURMIND-Kundenliste umfasst führende AM-Köpfe aus Europa und den USA, mit denen die Software geschult wird.

Peter Schwarz, Projektleiter bei förderbar, bestätigt: „3YOURMIND hat bereits in der Vergangenheit seine Innovationskraft und Effizienz durch enge Zusammenarbeit unter Beweis gestellt. Wir wissen, dass sie die neuen Mittel nutzen werden, um „die Adoption von AM zu beschleunigen“. Wir sind stolz darauf, sie bei der Beschaffung von 1,3 Millionen Euro zu unterstützen und 3YOURMIND dabei zu helfen, den technologischen Vorsprung weiter auszubauen. “

3YOURMIND bietet eine Reihe von Lösungen für die dringendsten Herausforderungen, denen sich die AM-Branche gegenübersieht: AM-Teileauswahl, Produktionsempfehlungen, automatische Produktionsplanung, Schachtelung und Ausrichtung, Optimierung und Eingabe von 2D-Zeichnungen. Alle diese Komponenten werden von ihrem maschinellen Lernprogramm profitieren.

Das Pro FIT Berlin-Projekt „Smart 3D-printing“ wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Programm zur Förderung von Forschung, Innovation und Technologie (Pro FIT) der Investitionsbank Berlin (IBB) kofinanziert. Das Forschungsprojekt begann im Oktober 2018 und wird über zwei Jahre fortgesetzt, einschließlich der Programmierentwicklungsarbeiten, um maschinelles Lernen direkt in die 3YOURMIND-Software-Suite zu integrieren.

Ansprechpartner:
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3YOURMIND
Bismarckstraße 10-12
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Office: +49 30 55578747
press@3yourmind.com www.3yourmind.com

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Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

München, 24. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen.

Volker Grümmer ist ein erfahrener SaaS-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

Bei Magento wird Volker Grümmer die Vertriebsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa leiten, das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens unterstützen und den Ausbau des Marktanteils vorantreiben. Er berichtet direkt an Brian Green, Head of EMEA Commerce Sales bei Magento, an Adobe Company.

„Magento Commerce ist nun Teil von Adobe. Dadurch profitieren Magento-Kunden zukünftig von erstklassigen Advertising-, Marketing- und Analytics-Lösungen, mit denen sie ihr E-Commerce-Erlebnis noch besser und erfolgreicher gestalten können. Die Integration mit Adobe birgt auch neue Chancen für den Magento-Vertrieb – weg von Produkt- hin zu Solution-Selling. Ich will Kunden dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten des digitalen Marketings und der digitalen Transformation, die Magento und Adobe bieten, zu nutzen. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen“, sagt Volker Grümmer.

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.
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Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik (Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH setzt ihre Expansion nach Asien fort. Im südostasiatischen Singapur eröffnete der Broadline-Distributor kürzlich einen Lagerstandort sowie Vertriebsbüros. Die neue Niederlassung soll die weltweit einheitliche Qualität der Rutronik-Dienstleistungen und mehr regionale Nähe zu Herstellern und Kunden in der ASEAN-Region miteinander verbinden.

Das neue, rund 650 Quadratmeter große Lager befindet sich im selben Gebäude wie das Vertriebsbüro. Das Logistik-Managementsystem der Anlage und das Leistungsniveau entsprechen deutschen Standards. Die Gründung von Rutronik Singapur soll die Produktverfügbarkeit und -verteilung für asiatische Kunden optimieren. Damit profitiert der Kundenstamm von einem besseren Logistiksupport, da Durchlaufzeiten dank der starken Unterstützung durch lokale Lieferanten verkürzt werden können.

Die Niederlassung soll unabhängiger vom Headquarter in Deutschland agieren können, um zeit- und kosteneffiziente Geschäftsabläufe in der ASEAN-Ländergruppe zu unterstützen. Zur ASEAN-Region gehören Thailand, Singapur, Malaysia, Vietnam, die Philippinen, Indonesien und Indien. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für Rutronik Singapur, von denen sieben in Thailand, zwei in Indien und einer direkt in Malaysia tätig sind. Sie werden vom Marketing- und Logistikteam in Singapur unterstützt.

Großes Wachstumspotential in der ASEAN-Region
„Die Wachstumsdynamik in Asien ist immens. Dementsprechend hat der dortige Markt für uns einen hohen Stellenwert. Dem tragen wir mit der Gründung von Rutronik Singapur Rechnung. Wir wollen unseren dortigen Partnern einen noch effizienteren, direkteren Support bieten und so am Wachstum der Region partizipieren. Bei unserer langfristigen strategischen Planung haben wir auch Indien im Blick. Mit über 1,3 Milliarden Menschen ist das Land nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und hat großes wirtschaftliches Potential. Wir beobachten die dortige Entwicklung genau, um entsprechend reagieren zu können“, so Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids möchte die Internationalisierung in einer vernetzten Welt mit Ideen und digitalen denken forcieren.

DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids wurde als Prokurist der DIAGONAL Gruppe ernannt.

Ein Schritt nach oben! Christian Davids ist aus der Organisation der DIAGONAL Gruppe heraus zum Prokuristen ernannt worden. Damit wird die notwendige Struktur geschaffen, um erfolgreicher, stärker und fähiger die Zukunft zu gestalten. Christian Davids hat eine Schlüsselfunktion, weiß Inhaber Philipp Kadel: „Christian Davids ist seit über 20 Jahren ein erfahrener Experte rund um das Thema Payment, Marketing und Vertrieb. Wir setzen mit ihm den Grundstein, um das Kerngeschäft zu stärken und die Internationalisierung der DIAGONAL Gruppe voranzutreiben.“

Die DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren ein führender internationaler Finanzdienstleister mit einem Schwerpunkt im Mahnwesen und das Inkasso- und Forderungsmanagement. In der Branche ist die DIAGONAL Gruppe als eine etablierte Marke. „Ich möchte die Flexibilität sowie Qualität unserer präzisen Dienstleistungen noch deutlicher herausstellen. Die Digitalisierung wird in Zukunft den Wettbewerb forcieren. Auf diese viele Herausforderungen freue ich mich.“ Christian Davids setzt den Fokus der DIAGONAL Gruppe auf Wissen, Innovation und Digitalisierung. Es ist ein kontinuierlicher Optimierungsprozess, der im globalen Wettbewerb wichtig ist. „Diese Aufgaben bestimmen langfristig unseren Marktwert. Wissen ist ein Marktwert, um hier einen großen Fußabdruck zu hinterlassen.“

In den kommenden drei Jahren wird die DIAGONAL Gruppe als ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen rund eine Million Euro in Technik und neue Geschäftsfelder investieren: „Da steckt eine Menge Substanz drin. Mit dem Ausbau von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz fördern wir unser Wachstum in einer vernetzten Welt „, beschreibt Christian Davids wichtige Stellschrauben für die DIAGONAL Gruppe. Innovationen und Digital zu denken, bedeutet wertschöpfend zu denken. Die Veränderungen und die neuen Potenziale stellen für Christian Davids „eine besondere Chance dar, wenn sich Unternehmen mit den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden auseinandersetzen.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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