Schlagwort: Vertrauen

Professioneller Umgang mit den Medien:

Holger Hagenlocher bietet Pressecoaching für Unternehmen

Professioneller Umgang mit den Medien:

Pressecoaching für Unternehmen

Der Unternehmensberater, freie Journalist und Dozent Holger Hagenlocher aus Singen am Hohentwiel im Landkreis Konstanz hat mit seinem Presse-Coaching sein Angebotsportfolio erweitert.

„Mein Ansinnen in meiner Unternehmensberatung ist immer, meine Kunden in die Lage zu versetzen, selbst die individuell richtigen Entscheidungen zu treffen. Von einer bloßen Reproduktion von vorgestanzten Berater-Lösungen halte ich nichts“, so Hagenlocher. „Genauso ist auch mein Ansatz beim Coaching. Menschen begleiten, unterstützen und mit Anregungen inspirieren, damit sie lernen, die richtigen Dinge zu tun.“
Mit dem Angebot des Pressecoachings verfolgt der Berater und Coach diesen Weg weiter.

Der Umgang mit der Presse ist elementar wichtig für die Außenwirkung eines Unternehmens oder einer Organisation. Auch wenn der Leserkreis der Print-Ausgaben der Zeitungen schleichend, aber kontinuierlich schrumpft, können Presseberichte durch die elektronischen und digitalen Medien aufgenommen werden und erhalten dadurch eine virale Verbreitung, die im ungünstigen (Krisen-)Fall wie ein Brandbeschleuniger wirken kann.

Potenzial nutzen

Entsprechend können Presseanfragen im umgekehrten Sinn auch viele positive Wirkungen entfalten, indem sie dem Unternehmen die Möglichkeit geben, sich in der Öffentlichkeit in einem positiven Licht zu präsentieren.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, der verschärften Wettbewerbssituation durch den globalen Wettbewerb und/oder durch die Konkurrenz aus dem Internet liegen in einer Presseberichterstattung viele Potenziale zur Positionierung und damit für die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Multiplikator Presse als Chance begreifen

„Richtig umgesetzt, ist der Umgang mit dem Multiplikator Presse eine Chance, die Unternehmen in jedem Fall nutzen sollten“, erklärt Hagenlocher, der auch als freier Journalist tätig ist und an zwei Hochschulen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen an Studierende weitergibt.
„Das Presse-Coaching ist keine Schulung und kein Seminar“, so Hagenlocher. „Beim Coaching setze ich mit den Presseverantwortlichen zusammen – egal, ob es sich um die Geschäftsführung, die Assistenz oder um andere Mitarbeiter handelt.“
Dabei geht der Coach gemeinsam den typischen Fall einer Presseanfrage durch. „Wir schauen, wie der normale Prozess abläuft, besprechen die besonderen Anforderungen, das Erstellen relevanter Unterlagen, die Möglichkeiten von Freigaben der Zitate und strukturieren Verantwortlichkeiten und Abläufe im Unternehmen“, erläutert er die Vorgehensweise.
Alle relevanten und von Presseanfragen betroffenen Personen werden fallbezogen ins Coaching einbezogen. Nach Absprache kann der Prozess der Pressearbeit auch in einem Workshop mit allen Beteiligten gemeinsam besprochen und erarbeitet werden.

Kontinuierliche Begleitung

Das Coaching ist in diesem Sinne als kontinuierliche Begleitung über einen bestimmten, vorab definierten Zeitraum zu verstehen.
„Wie oft wir uns zusammensetzen, hängt vom individuellen Bedarf und natürlich auch vom vorhandenen Budget ab“, erklärt Hagenlocher. Die kann innerhalb einer definierten Zeitspanne zum Beispiel 1 Mal in der Woche, mehrmals in der Woche, 1 Mal im Monat, oder mehrmals im Monat sein.“

Bei Kosten und Wirkung deutlich überlegen

Bestimmt man den Werbeäquivalenzwert einer Presseberichterstattung, also die Kosten, die entstanden wären, wenn man anstatt des Berichts eine Werbeanzeige schalten würde, zeigt sich, dass die Pressearbeit der Werbung deutlich überlegen ist. Presseberichte sind also, trotz des Aufwands für die Pressearbeit, deutlich günstiger als Werbung, wenn man die gleiche öffentliche Wirkung erzielen will. Eine Investition in Pressearbeit lohnt sich also in jedem Fall auch betriebswirtschaftlich bezüglich des Returns on Investments (ROI).
Zudem wird die Presseberichterstattung beim Empfänger als deutlich glaubwürdiger als Werbung wahrgenommen, da die Kommunikation durch einen objektiven Dritten (Journalist/Redakteur, ggf. auch Blogger) durchgeführt wird.

Weitere Informationen unter: https://www.holger-hagenlocher.de/coaching/

Eine direkte Kontaktaufnahme ist per E-Mail: coaching@holger-hagenlocher.de oder Telefon: +49 7731 7913361 möglich.

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.

Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.

Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.holger-hagenlocher.de

Firmenkontakt
Holger Hagenlocher – Marketing- und PR-Berater – Freier Journalist – Dozent
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 7913361
07731 – 7990346
info@holger-hagenlocher.de
http://www.holger-hagenlocher.de

Pressekontakt
Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen/Htw.
07731 7990344
07731 7990346
info@hagenlocher-pr.de
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Wir müssen Zukunft!

Wir sehen uns regional, national und global unzähligen Krisen gegenüber. Sie aufzuzählen ist müßig. Man kennt sie und die Menschen lernen mit ihnen zu leben, auch ohne sie wirklich zu akzeptieren. Die gravierendste und nachhaltigste aller Krisen ist der alles beeinflussende weltweite Klimawandel. Sind wir nicht in der Lage – und das sind wir aus unterschiedlichen Gründen nicht – diesen Wandel positiv innerhalb des notwendigen Zeitrahmens zu beeinflussen, werden alle anderen Krisen sich als nachrangig oder gar nichtig erweisen.

Seit den ersten Anzeichen menschlicher Zivilisation endeten Krisen und Konflikte in gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Geschichte ist voll von heroischen Siegen, die sich letztlich als Niederlagen erwiesen.

Menschen, ja ganze Völker haben sich immer wieder formale Strukturen gegeben, die für sie als Richtlinie zur Gestaltung der Zukunft als Maßstab galten. Auch heute, im 21 Jahrhundert, gibt es viele unterschiedliche Formate, die sich Menschen und Nationen auferlegt haben. Auch heute führen diese unterschiedlichen Formate zu Krisen und Konflikten, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen endeten oder noch enden werden. Als Ergebnis folgen wie in den vergangenen Jahrhunderten Tod, Elend und Verwüstung.

Der Unterschied zu vergangen Jahrhunderten ist gravierend. Während in der Vergangenheit gewalttätige Auseinandersetzungen regelmäßig von Staatsoberhäuptern jeglicher Art ausgingen, bestimmen heute global agierende Unternehmen den Verlauf des Weltgeschehens.

Die Reaktion darauf muss sein, dass wir uns erlauben, die derzeitigen Systeme zu hinterfragen. Es gilt, ein neues Format zu entwickeln. Eine global wirkende Struktur, die einerseits in der Lage sein wird, die derzeitigen Krisen und Konflikte aufzulösen und unter Berücksichtigung aller weltumspannenden Gegebenheiten ein humanes Miteinander innerhalb einer variablen Biodiversität sichert.

Am Beispiel Deutschland möchte ich zunächst Ursache und Auswirkung deutlich machen. Deutschland, weil ich in diesem Land kultiviert wurde.

So haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes etwas dabei gedacht, als sie sich am 23. Mai 1949 für die repräsentative Demokratie entschieden haben. Menschenwürde und sozialer Friede sind die Charaktereigenschaften dieses Grundgesetzes. Die Themen Umwelt und Klima waren zu der Zeit noch keine Begriffe. Sicherlich wären diese Themen sonst damals im Grundgesetz verankert worden.

Aus heutiger Sicht müssen, 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, in einer Zeit in der Krisen weiter zunehmen, grundsätzliche Fragen gestellt werden. Was und/oder wen repräsentieren in Deutschland die Gesetzesvertreter? Hat die konkrete Konzeption des Grundgesetzes tatsächlich wenig mit der Entwicklung einer stabilen Demokratie zu tun? Geht diese Stabilität lediglich auf die wirtschaftliche Prosperität der Nachkriegszeit zurück? Reichten rechtliche und politische Rahmenbedingungen aus, um eine menschenwürdige Existenz für jeden hier in Deutschland lebenden Menschen zu gewährleisten?

Am 27. Oktober 1994 wurde mit dem neugeschaffenen Artikel 20a auch der Umweltschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen. Somit stellt sich die Frage, wie sind wir bis heute mit dem Wissen über die Natur umgegangen? Welchen Einfluss haben Veränderungen durch Wirtschaftsaktivitäten und menschliche Lebensformen? Welche Folgen für die Umwelt, das Klima, haben Einfluss auf das Leben der Menschen – auch in Deutschland?

Der Tierschutz fand acht Jahre später, am 1. August 2002, seinen Weg in die Verfassung. In wie weit hat die Neuausrichtung der Haltungssysteme das Wohlergehen von Tieren dauerhaft verbessert?

Aus meiner Sicht gibt es auf die hier gestellten Fragen zu wenig positive Antworten.

Daraus ergibt sich grundsätzlich eine gemeinsame Herausforderung zur Lösung einer nachhaltigen Entwicklung der Zukunft.

Zunächst geht es darum aufzuschlüsseln, welche Schwachstellen die repräsentative Demokratie hat. Nach 1949 hat sich das Demokratieverständnis eines jeden einzelnen entsprechend der individuellen Erfahrungen, der Zielsetzungen und Lebensvorstellungen punktuell neu entwickelt. Dies ist jedoch entsprechend den aktuellen Einflüssen auf die Individualität auch zeitgeistorientiert instabil.

Schon der Ausdruck „Wertegemeinschaft“ in einer Demokratie ist durch seine Interpretationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wahrnehmungen verbunden. Identität stiftende Leitbilder, wie sie in einer gelebten Demokratie, in einer Herrschaft des Volkes, unverzichtbar sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu Konsumleitbildern entwickelt.

Die Grundvoraussetzung zur Schaffung von existenzsichernden Lebensstrukturen ist Bildung: Bildung ist die Grundausstattung für ein individuell frei zu gestaltendes eigenes Leben.

Nach Immanuel Kant ist Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Jedoch führen Bequemlichkeit und Existenzangst oftmals dazu, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen trotzdem unmündig bleibt, da es sehr bequem ist, unmündig zu sein. Mündigkeit ist für viele Menschen beschwerlich und auch gefährlich. Eine grundlegende Voraussetzung, mündig zu werden (also seinen eigenen Verstand zu gebrauchen), ist für Kant die Existenz von Freiheit. Freiheit bedeutet wiederum, dass man „von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch“ macht. Dieser öffentliche Gebrauch der Vernunft muss jedem zur Verfügung stehen, was wiederum nur durch eine gesellschaftliche Aufklärung zu erreichen ist.

Bildung und Aufklärung sind Grundlage dafür, den eigenen Status innerhalb jedweder Gemeinschaft zu erkennen. Es ist hilfreich dabei, beeinflussende Faktoren zu hinterfragen, sich eine Meinung zu bilden und diese öffentlich zu diskutieren, um das eigene Sein zu definieren. Mündige Bürger sind Menschen, die ein eigenes Leben leben und nicht nur am Leben teilhaben.

Der Mensch ist von Natur aus roh und unvollkommen, hat aber die Anlage zur eigenen Vernunft, und um diese auszubilden, muss die eine Generation ihr Wissen an die andere bewusst weitergeben.

Erziehung wird von Immanuel Kant als „Kunst“ bezeichnet, die nicht von Anfang an perfekt sein kann, sondern „deren Ausübung durch viele Generationen vervollkommnet werden muss“. Jede Generation geht von den Kenntnissen der vorherigen aus und ist dadurch in der Lage, die Erziehung „proportionierlich und zweckmäßig“ weiterzuentwickeln, sodass letztlich die „ganze Menschengattung zu ihrer Bestimmung“ geführt wird.

Am 22.10.2008 trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damaligen Ministerpräsidenten der Länder in Dresden und riefen die „Bildungsrepublik Deutschland“ aus. Ausgehend vom bestehenden Schulsystem in Deutschland sollte die Bildungsbilanz bis 2015 verbessert werden. Ohne auf die einzelnen Ziele einzugehen, ist auffällig, dass es hier um die Bildungsbilanz geht, weniger um Lehrinhalte und dem allgemeingültigen Anspruch des Menschen und deren individuellen Zukunft.

Zur evolutionären Weiterentwicklung einer zivilen Gesellschaft bedarf es in erster Linie Menschen, die sich frei und gebildet an der Gestaltung dieser Weiterentwicklung einbringen können und wollen. Dazu braucht es den Mut und die Überzeugung eines jeden einzelnen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Plastik, aber kein Ende in Sicht!

Klimapolitisch ist die Reduzierung der CO2-Emissionen für die Art der heutigen Lebensgrundlage der Menschen und für die Biodiversität von einschneidender Bedeutung.

Das nach zwanzig Jahren der Verhandlungen 2015 in Paris erreichte Abkommen zum Klimaschutz wird hier in Deutschland nicht konsequent umgesetzt.

Besonders dem deutschen Wirtschaftsministerium fehlt es an Antworten auf den sich zuspitzende Worst Case. Noch immer sind die Belange der Wirtschaft wichtiger als der Fortbestand einer lebensfähigen Umwelt und das Leben der Zivilbevölkerung.

Das EU-Parlament entschied im Oktober 2018 über das geplante Verbot von Plastikprodukten. Darunter fallen Strohhalme, Plastikgeschirr und -besteck, Wattestäbchen und Ballonhalter. Hinzugefügt wurden leichte Tüten, Fastfood-Boxen aus aufgeschäumtem Kunststoff und das sogenannte Oxoplastik, das als biologisch abbaubar vermarktet wird, aber Kritikern zufolge in Mikroplastik zerfällt.

Hier haben wir als Verbraucher die Möglichkeit, durch unser Handeln politische Entscheider zur Mitwirkung beim Klimaschutz zu bewegen.

Die Entscheidung vom Oktober 2018, ein Verbot von Plastikprodukten zu planen, ist nicht konsequent. Wer schon einmal versucht hat, ohne Plastik auszukommen, weiß, wie schwierig das ist. Plastik greift unsere Erde und Lebewesen an und zerstört den Lebensraum. Deswegen braucht es Alternativen. 15 Millionen Tonnen Plastik werden allein in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Weltweit sind es 200 bis 250 Millionen Tonnen. Die Auswirkungen des exzessiven Verbrauchs von Plastik sind weitreichend. Zum einen werden sowohl Länder als auch Meere verschmutzt, zum anderen finden wir die aufgelösten und zerkleinerten Mikro-Partikel des Plastiks in unserem Essen und sogar in lebenden Organismen.

Nutzen wir Plastikalternativen!

Wie wäre es mit einer Zahnbürste aus Bambus statt Plastik?
Schaut man sich seinen Alltag an, stellt man schnell fest, dass viele der Produkte die wir nutzen aus Plastik bestehen. Aber welche Alternativen gibt es, um den Plastikverbrauch zu reduzieren?

Essbares Besteck
Statt Einwegbesteck gibt es eine essbare Alternative aus Indien. Das Besteck besteht aus rein veganen Inhaltsstoffen und sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie Weizen, Hirse und Reis. Im Gegensatz zu anderen kompostierbaren Gegenständen (zum Beispiel Mais), löst sich dieses Besteck sehr schnell auf, ohne Schadstoffe zu hinterlassen.

Obstnetze aus Holz
Eine österreichische Firma hatte die Idee, die Netze aus hundert Prozent abbaubaren und kompostierbaren Materialien herzustellen. Dazu verwenden sie die sogenannte Double-Twist Technologie, die es möglich macht, hochreißfeste Netze zu erzeugen.
Schon seit 2012 werden diese Obstnetze in einigen Supermarktketten verwendet. Dadurch konnten bisher drei Tonnen Kunststoff eingespart werden.

Ringe aus Getreide
Dosen oder ähnliches werden gerne von Plastikringen zusammengehalten. Gelangen diese in unsere Meere, können sich Tiere darin verfangen und sterben. Außerdem fressen Tiere das Plastik oft und sie verhungern, weil sie es nicht verdauen können und nichts mehr anderes in ihrem Magen Platz hat.
Um dem entgegenzuwirken hat eine amerikanische Firma eine Alternative erfunden: Ringe aus Weizen und Gerste. Die Ringe sind genauso stabil und sind zu hundert Prozent biologisch abbaubar.

Folie aus Milch
Fast alles, was wir im Supermarkt kaufen, ist in Plastikfolie eingewickelt. Diese soll den Inhalt vor der Luft schützen und länger haltbar machen. Eine Alternative, nämlich Folie aus den in der Milch enthaltenen Casein-Proteinen. Die kann einiges besser als herkömmliche Folie: Sie ist luftundurchlässiger und strapazierfähiger. Und das wirklich Besondere: Sie ist essbar.

Stroh statt Styropor
Anstatt das umweltschädliche Styropor zu verwenden, kommt getrocknetes Stroh zum Einsatz. Stroh hat ebenso gute isolierende Eigenschaften wie Styropor. Außerdem nimmt Stroh Wasser besser auf, so dass Feuchtigkeit reduziert werden kann.

Diese Produkte könnte der Handel konsequent einführen und den Verbrauchern die Möglichkeit bieten zwischen umweltschädlichen und zu hundert Prozent abbaubaren Alternativen zu wählen.

Gehen wir heute in einen Discounterladen unseres Landes, finden wir immer noch Regale voller Plastik. Ein Ärgernis sind auch die Plastikeinwegflachen. Zig Meter mit unterschiedlichen Inhalten werden immer noch in den Verkauf gebracht. Man sieht Eltern mit Kleinkindern, die sich von diesem Angebot immer noch verleiten lassen, obwohl sie bei jedem Kauf dazu beitragen die Zukunft ihrer Kinder zu verschlechtern. Man sieht junge Männer, die mit sportlich durchtrainiertem Körper zur Plastikflasche greifen – weil sie leichter ist. Aber – am Abend geht es wieder ins Fitnessstudio.
Das ist leider noch bei zu vielen Verbrauchern zu beobachten. In Deutschland werden stündlich 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Hier sind die Produzenten der PET-Flaschen aufgerufen achtsam zu sein. Deren Worst Case besteht darin, wenn sie nicht merken, dass der Verbraucher sich von PET-Flaschen abwendet. Hier sollte jedes dieser Unternehmen umgehend Alternativen entwickeln und marktfähig machen bevor dieser Point of no Return eintritt.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Mit Zivilcourage gegen Spekulanten!

Über Nacht, am 01.08.2019, wurden weitere Strafzölle auf chinesische Waren von US-Präsident Trump angekündigt, die Unsicherheit am Markt wächst. Für Spekulanten und Finanzjongleure dient diese Ankündigung des US-Präsidenten, um am deutschen Strommarkt die Möglichkeit zu nutzen, den Stromkonsumenten unberechtigt noch mehr Geld abzufordern, das diese dann niemals zurück bekommen werden.

So fließen Milliarden Euro der Energieverbraucher Deutschlands auf die Konten von Hedge Fonds und anderen Spekulanten, um deren Geldmengen zu vermehren.

An diesem Beispiel lässt sich ablesen, wie eine einzige Aussage, deren Realitätswert überhaupt nicht feststeht, zur sofortigen finanziellen Belastungen für die deutschen Energieverbraucher führt.

Deutschland ist ein souveräner Staat. Mit ihrem Amtseid schwören die politisch Verantwortlichen das deutsche Volk zu schützen. Trotz dieses Schwurs scheinen die Verantwortlichen diesen Auftrag nicht nachkommen zu wollen.

Natürlich gab es immer schon Gier, also besinnungsloses Gewinnstreben. Selbstverständlich gab es auch schon immer die legalisierte Korruption. Aber unverantwortliches Management, besinnungslose Spekulation und falsche Geldpolitik führen zu Fehlleistungen und werden zu einem unerwarteten Zeitpunkt vom Markt bestraft. Letztendlich wird dies nicht nur die Zivilbevölkerung treffen.

Wenn die erste Reihe der politisch Verantwortlichen zu Lasten der Verbraucher wegsieht, erwarte ich von denen, die in der zweiten Reihe sitzen Zivilcourage. Nehmet Stellung zu diesen unerträglichen Vorgängen und zwingt euer Umfeld zum Handeln. Zeigt ihnen, dass jeder Mensch in Deutschland eine Daseinsberechtigung hat und nicht unverschuldet in Not geraten darf.

Wir als Verbraucher dürfen auch nicht ruhig bleiben. Auch wir als Energieverbraucher müssen den Politikern klarmachen, dass wir nicht Spielball der Finanzmarktjongleure sind. Die Klimabewegung Fridays for Future zeigt auf, dass man in Situationen, in denen politisch Verantwortliche wegschauen, gemeinsam vieles erreichen kann.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Welterschöpfungstag 2019 – Wohlgefühl wichtiger als Wohlstand

Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wäre der Erdüberlastungstag bereits im Mai gewesen. Somit würde Deutschland drei Erden brauchen. Im Gegensatz dazu käme Indien, das ähnlich viele Einwohner wie China und vier Mal mehr als die USA hat, mit 0,7 Welten zurecht.

Was muss Deutschland tun? Unsere Wirtschaftsstrukturen arbeiten konsequent am Wohlstand für alle. Nur werden es Jahr für Jahr immer weniger Menschen, die an diesem Wohlstand teilhaben können. Vielen Menschen wäre schon damit gedient, wenn sie ein ausreichendes Einkommen hätten und bezahlbaren Wohnraum. Das würde ihnen ein grundsätzliches Wohlgefühl vermitteln.

Stattdessen ist die Zivilbevölkerung neben steigender Armut, unbefriedigenden Bildungschancen und einem optimalen Gesundheitssystem auf eine industrielle Nahrungsmittelproduktion angewiesen. Ob Massentierhaltung in Deutschland oder Zitrusfrüchte aus Marokko. Massenproduktion ist billig in der Herstellung, jedoch wollen zu viele Zwischenhändler davon profitieren. Den Preis zahlt der Kunde an der Supermarktkasse. Mit gerechten Löhnen könnten sich Verbraucher auch mit regional erzeigten Produkten eindecken. Bioprodukte, die entgegen der industriellen Produktion nicht mit Pestiziden belastet sind.

Die Konstellation gerechtes Gehalt und regionale Versorgung würde zum bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln führen und unsere Erde nachhaltig entlasten.

Bündnis 90/Die Grünen sind in neun Bundesländern als Koalitionäre in der Verantwortung. In Baden-Württemberg stellen sie mit Herrn Kretschmann zusätzlich den Ministerpräsidenten. Zudem fordert Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt in den Dresdner Neuste Nachrichten: „Wir müssen das Ruder rumreißen, und zwar dringend.“ Bündnis 90/Die Grünen haben im Bundesrat die Möglichkeit selbst eingebrachte Gesetzesinitiativen durchzusetzen. Sie sollten nicht zu lange warten, sonst verlieren sie an Glaubwürdigkeit.

Der bayerische Ministerpräsident fordert, den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Analysiert man jedoch seine Aussage, ein „Jahrhundertvertrag“ sei angesichts der anstehenden „Jahrhundertaufgabe“ nötig, heißt das ja nichts anderes, dass er sich sehr viel Zeit zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels einräumt. Zudem fordert er im Konjunktiv, dass alle politischen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – erklären müssten, was sie zum Erreichen der Klimaziele beitragen könnten. Wenn Herr Söder weiß, dass im föderalistischen System der Beitrag zum Erreichen des Klimaziels nicht ausreichend ist, hat er die Möglichkeit über die 46 CSU-Abgeordneten der CSU-Landesgruppe im Bundestag eine gezielte Gesetzesinitiative zu ergreifen. Nur sollte sich die Umsetzung seiner Ankündigungen nicht über sein angekündigtes Jahrhundert hinausziehen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Leben gestalten – oder das Überleben riskieren!

Ein Appell zur unterschätzten Gefahr für das Weltklima

In diesem Frühjahr benannten die Vereinten Nationen das Auftauen der Dauerfrostböden als eine der fünf unterschätzten Umweltgefahren. Zeitgleich begaben sich Polarforscher auf eine Expedition in den hohen Norden Sibiriens.

Klimawandel lässt uraltes Eis im Permafrost schmelzen

„Permafrost ist Boden, Sediment oder Gestein, das zwei Jahre in Folge gefroren ist“. So die Definition für den Dauerfrostboden. Im Permafrost liegen Tiere und Pflanzen aus der nahen und fernen Vergangenheit begraben. Es gibt Permafrost, der schon über 100.000 Jahre gefroren ist. Bis in eine Tiefe von 1.200 Metern kann der gefrorene Boden reichen. Da die arktischen Winter in den vergangenen Jahren wärmer wurden, tauen nun immer tiefere Erdschichten auf. Das führt dazu, dass im Boden lebende Mikroorganismen die Tier- und Pflanzenreste zersetzen, die lange Zeit durch den Frost geschützt waren. Dabei setzen die Mikroorganismen Kohlenstoff frei, der in Form von Treibhausgas in die Atmosphäre entweicht – entweder als Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, oder als Methan (CH4).

Treibhausgase werden freigesetzt

Bei Methan handelt es sich um ein Gas, das etwa 25-mal so klimawirksam wie CO2 ist. Aus diesem Grund warnen die Vereinten Nationen in ihrem aktuellen Jahresbericht davor, die Umwelt- und Klimagefahren aus tauendem Permafrost zu unterschätzen: Das Auftauen des Dauerfrosts führt dazu, dass Treibhausgase freigesetzt werden, die wiederum die Erderwärmung beschleunigen. Je wärmer es auf der Erde wird, desto schneller tauen die Permafrostböden, womit sich der Kreis schließt. Man spricht hier von einem „positiven Rückkopplungseffekt“.

Gigantischer Kohlenstoffspeicher gefährdet Weltklima

Diese Erkenntnis ist besorgniserregend. Die Permafrostregionen auf dem ganzen Globus enthalten unvorstellbare 1.300 Gigatonnen Kohlenstoff. Den Faktor Permafrost beziehen die bisherigen Klimamodelle nicht ausreichend mit ein. Zum Vergleich: 2017 betrug der weltweite CO2 Ausstoß 36,2 Milliarden Tonnen.1960 im Zeitalter von Kohle und Stahl waren es 9,4 Milliarden Tonnen. Während 1960 3 Milliarden Menschen die Welt bevölkerten sind es heute, im Jahr 2019 7,7 Milliarden Menschen.

Tauender Permafrost kann das Weltklima zum Kippen bringen. Wenn sich die Erde weiter im momentanen Tempo erwärmt, kann das Treibhausgas aus Permafrost die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich um 0,3 Grad steigen lassen. Und das fällt durchaus ins Gewicht: Der Weltklimarat prognostiziert, dass bereits bei einer Erwärmung um durchschnittlich 1,5 Grad etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden und einige flache Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg unbewohnbar sein werden. Der Klimawandel führt zu Extremwetterereignissen. Die Ozeane sind Grundlage des Lebens, doch die Meere sind akut gefährdet. Der ansteigende Meeresspiegel, Hunger und Obdachlosigkeit werden immer mehr Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Legt ruhig weiter die Hände in den Schoß und redet Euch als Mitverursacher raus aus der Klimakrise.

Schon in überschaubarer Zeit werden die Folgen Eures Nichthandelns Euch und Eure Nachkommen einholen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Klimakabinett – oder der Versuch die Diskussionshoheit zum Thema zurück zu gewinnen.

Die zum Klimathema getriebene Bundesregierung beweist mit ihrem Klimakabinett, wie grob fahrlässig sie dieses Thema behandelt.
Auch nach dem dritten Spitzentreffen am 18.07.2019 im Kanzleramt kam es zu keinen Entscheidungen. Zum wiederholten Male wurden Resultate auf einen Zeitpunkt in der Zukunft versprochen.

Diskutiert wurde die CO2-Steuer. Hier werden die Verantwortlichen bis September sicher einen Beschluss fassen.

Selbstverständlich hat Geld eine Lenkungskraft. Fragwürdig wird die Diskussion, wenn die CO2-Steuereinnahmen zur Regulierung des Bundeshaushaltes verwendet werden. Aktuell ist es wenig glaubhaft, dass die über die CO2-Steuer eingezogenen Gelder wieder an den Verbraucher zurückgegeben werden. Viel sinnvoller und wichtig sind eine transparente Reinvestierung in CO2vermeidende Projekte und nachhaltig wirkende Strategien. Hier die dringend erforderliche Umstrukturierung der Verkehrsinfrastruktur.

Allein im Bereich Verkehr geben die Verwaltungsstrukturen in Deutschland keine wirkungsvolle Kontrolle her. Bei 64,8 Millionen Kraftfahrzeugen wäre auch das Kraftfahrtbundesamt mit seinen 900 Beschäftigten völlig überfordert. Da kämen auf jeden Beschäftigten, einschließlich Auszubildende, 72.000 Kraftfahrzeuge im Jahr, bei denen die noch festzulegenden Normen zum Schutz des Klimas überprüft werden müssten. Selbstverständlich würden auch weitere Behörden frequentiert, wie die Finanzämter, das Bundesumweltamt, das Wirtschaftsministerium etc. Hinzu käme dann auch das Thema Gebäudesanierung. Kontrovers wird zudem die Luftverkehrsabgabe diskutiert.

Ein Beispiel: Am 1. April 1999 wurde die Stromsteuer im Rahmen des Gesetzes zum Einstieg in die ökologische Steuerreform in der Bundesrepublik eingeführt. Seit nunmehr fünfzehn Jahren wird den Stromkunden verkündet, dass diese Steuer abgeschafft werden soll. Man kann daraus ableiten, bei von allen Seiten öffentlich dargestellten Vorteilen für das Klima wird eines übrigbleiben – die Mehrbelastung der Zivilbevölkerung.

Es wäre wünschenswert, dass die Bundesregierung es schafft, beim Umweltministerium eine effektiv arbeitende Abteilung einzurichten, die sich ausschließlich auf die angekündigte Zirkulation der CO2–Steuer konzentrieren darf. Das wäre bei Einhaltung der erforderlichen Transparenz ein nachhaltig klimawirkender Impuls. Sowohl für den Einzug der CO2–Steuer als auch für die Rückerstattung bedarf es genau festgelegter Richtlinien, die ohne Ausnahme für die Gesamtgesellschaft Gültigkeit beweisen müssen.

Die Formel sollte sich am Verursacherprinzip orientieren – sowohl positiv als auch negativ. Eine für alle Emissionen öffentlich zugängliche und nachvollziehbare Staffelung, die wissenschaftlich untermauert ist und bei Bedarf aktualisiert werden muss, würde die Akzeptanz der Zivilbevölkerung erreichen. Grundsätzlich ist hierbei zu beachten, dass es eine steigende Mehrheit in Deutschland gibt, die in prekären Verhältnissen leben müssen. Auch hier kann die politische Verantwortung greifen. So zum Beispiel durch die finanzielle Befreiung zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

Führung ist kein Beiwerk

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

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Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens

In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel.

Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu definieren und „strategische Technologieveränderungen“ zu benennen. „Ökonomen sind gegenüber dem Rosinenpicken durch Politiker traditionell skeptisch, und ich glaube, in der Vergangenheit gesammelte Daten bzw. Erfahrungen belegen dies.“, sagte Ifo-Experte Felbermayr. „Was wir brauchen, ist ein Umfeld, in dem jede Branche Spitzenunternehmen hervorbringen kann, wenn sich die Möglichkeiten dazu in Deutschland eröffnen“, so der Ökonom.

Auch von den Wirtschaftsverbänden bekommt Minister Altmaier an dieser Stelle wenig Zustimmung. „Der Staat hat die Aufgabe, zu flankieren und die richtigen Leitplanken zu setzen“, sagt BDI-Chef Kempf. „Die Entscheidungen über Investitionen trifft die Wirtschaft.“ Eine diese flankierenden Leitplanken ist laut Gerfried Bohlen, CEO der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, die ungerechtfertigte Ausuferung der Stromkosten für den deutschen Mittelstand und den Haushaltsstrom.

Nach dem Grundsatz Ursache und Wirkung sind hier die Argumente zur Berechnung der zu Grunde liegenden Großhandelspreise kritisch zu hinterfragen. Besonders dem Mittelstand werden monetäre Mittel entzogen, die für richtungsweisende Innovationen zur Klimabewältigung dringend erforderlich sind.

Bei den Privathaushalten konterkarieren die Mehrkosten für Strom die Bemühungen Produkte, die aus regionaler Herstellung kommen, am Markt zu etablieren. Ein stetig größerer Teil der Bevölkerung befürwortet den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Die Strompreisbildung befindet sich unnötiger Weise in einem Spannungsfeld nicht vergleichbarer unterschiedlicher Handelswaren und Ereignisse.
Hier einige Zitate aus veröffentlichten Marktanalysen zur Berechnung der Strompreis-Börsenpreise:
– Handelsstreit, Trump kündigt Sanktionen gegen den Technikkonzern Huawei an
– Rücktritt von Premierministerin May
– Anstieg des Kohleimports nach China
– USA niedrigere Importe aus China
– Fehlende Impulse am EUA-Markt
– schwächere Notierungen bei den anderen Commodities
– schwache Auktion am Markt für Emissionszertifikate
– Feiertag in Frankreich, Belgien und Tschechien
– In Europa bleibt der Kohlebedarf gering
– CO2 und Kohle üben Druck auf das kommende Kalenderjahr aus

Seit 2016 finden sich die relevanten Vorschriften in der Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014), um Manipulationshandlungen durch Spekulationen der Finanzjongleure entgegen zu wirken. Hier ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verpflichtet umgehend und nachhaltig zu reagieren.

Laut Bohlen muss gewährleistet werden, dass Verbraucher und andere Marktteilnehmer Vertrauen in die Stabilität der Strom- und Gasmärkte haben können. Dass die auf den Energiegroßhandelsmärkten gebildeten Preise ein faires und auf Wettbewerb beruhendes Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage widerspiegeln und dass aus dem Marktmissbrauch keine unrechtmäßigen Gewinne gezogen werden können.

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Management Excellence

Susanne Zimmermann setzt mit „Management Excellence“ auf Nachhaltigkeit durch Vertrauen und starke Beziehungen, um die hohen Erwartungen der Businesswelt zu erfüllen

Management Excellence

Susanne Zimmermann – Management Excellence

Susanne Zimmermann ist als Unternehmerin und Querdenkerin seit über 10 Jahren in den verschiedensten Branchen und Hierarchiestufen unterwegs. Die digitale Transformation und die Veränderungen der Rahmenbedingungen erlebt sie dabei hautnah in ihrer Alltagspraxis. „Meine Führungserfahrungen, Beobachtungen der Märkte und die Rückmeldungen meiner Kunden lassen mich erkennen, dass die Beziehungen zwischen Menschen im Unternehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Resultate haben“, sagt Zimmermann. Einerseits sei die Beziehung eine Quelle von Kraft und Motivation, andererseits bremst sie Veränderungsprozesse, Konfliktsituationen und dadurch die Ergebnisse.

Für den Ursprung dieser Dynamiken gibt es verschiedene Ursachen. Nach Susanne Zimmermann ist eine der Schwierigkeiten das direkte Ansprechen von heiklen Situationen und Emotionen. „Auch wenn die neuen Technologien das Wissen und die Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine Bedienungsanleitung für den Menschen“, erklärt Zimmermann, die mit ihrer Toolbox – angereichert mit verschiedenen Methoden – Führungskräfte und Mitarbeitende darin unterstützt, Menschen lesen zu lernen. Die Expertin für Unternehmenskultur führt weiter aus: „Wir lernen Englisch, Spanisch, Programmieren etc., aber wir lernen nicht die Sprache der Menschen.“ Darin stecke ein wirksamer Hebel, um das Potenzial eines jeden Unternehmens weiterzuentwickeln.

Für die Gestaltung der Führung, der Beziehung und der Zukunft von Unternehmen bietet Susanne Zimmermann eine tiefgehende Analyse, ein passgenaues Konzept und wirksames Coaching im 1:1- oder Gruppensetting. „Gemeinsam mit meinem Team machen wir uns stark für Kultur, Führung, Beziehungen, Veränderungen, Entwicklung und Zielerreichung“, führt die Unternehmerin aus, die langjährige Erfahrung in der Arbeit in verschiedenen Kulturkreisen mitbringt, insbesondere im deutschen und französischen Kontext.

Mehr Informationen und Kontakt zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – finden Sie auf der neuen Website unter: www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

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Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wieder neutralisiert.
Innerhalb Europas schneidet Deutschland eher schlecht ab mit einem Durchschnittspreis von 29,42 ct/kWh. In Großbritannien und den Niederlande liegt der kWh-Preis beispielsweise unter 20 Cent; in Frankreich sind es sogar unter 15 Cent. In Italien zahlt man etwas mehr, aber auch hier liegen die Kosten mit rund 23 Cent unter den deutschen Tarifen.

Fairness und Verlässlichkeit bietet in dieser Situation die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Als Genossenschaft verzichtet sie darauf dem Endverbraucher hohe Margen abzuverlangen. Somit entwickeln Sie neues Vertrauen in Ihre Stromversorgung.

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Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

Adieu Billigheimer – Der Preis wirkt nur bedingt als Kaufargument

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

München, 30.06.2017 – Der Preis spielt beim Kauf eines Produkts eine nachgeordnete Rolle.
27 Prozent der Verbraucher halten ihn für ein wichtiges Kaufargument, aber nur sieben Prozent für ein Ausschlag gebendes. Das hat eine altersübergreifende Umfrage zum Thema Markenzufriedenheit des Collaborative Marketing-Spezialisten trnd ergeben. An der Online-Umfrage im vergangenen April beteiligten sich knapp 12.500 der 700.000 Mitglieder zählenden trnd-Community im deutschsprachigen Raum. Von einem Kauf überzeugen lassen sich die Befragten vielmehr durch Empfehlungen von Freunden (87,4%), aufgrund ihres Markenvertrauens (85%) und durch Internetbewertungen (70,5%).
Ein weiteres Ergebnis: Deutlich mehr als die Hälfte der Konsumenten wünscht sich zwar ein enges Verhältnis zu Marken, im Kontakt mit Marken bevorzugen die Verbraucher aber klassische Wege. So möchten 67 Prozent der Umfrageteilnehmer schnell und direkt mit Marken kommunizieren können, dabei als Partner auf Augenhöhe behandelt werden (64%), ja sogar bei der Produktentwicklung mithelfen (65%). Einer direkten Ansprache durch Marken weichen die Befragten jedoch eher aus. Gefragt, welche Informationsangebote sie sich nach dem Kaufabschluss wünschen, geben sich 76 Prozent mit den Verpackungshinweisen und knapp 52 Prozent mit der Marken-Website zufrieden. In dieser Einstellung unterscheiden sich die Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen und die der über 35-Jährigen kaum. Und E-Mail erfreut bei Jung und Alt noch großer Beliebtheit – zumindest dann, wenn die Initiative vom Käufer ausgeht. 69,2 Prozent (70% der 18- bis 35-Jährigen; 67,7% der über 35-Jährigen) wählen die E-Mail, wenn Sie ein Anliegen an eine Marke haben. Es folgen das Formular auf der Website (56,6%) und der Kontakt per trnd (55,1%).
Einen großen Unterschied zwischen den Altersgruppen gibt es allerdings bei der Nutzung von Social Media. Facebook etwa spielt unter den Befragten aus der jüngeren Generation schon bei der Kontaktaufnahme eine wichtigere Rolle. Und während 73 Prozent der 18- bis 35-Jährigen Marken auf Kanälen wie Facebook und Twitter folgen, sind es bei den über 35-Jährigen 56 Prozent.

trnd ist Europas führendes Unternehmen für Collaborative Marketing. Wir ermöglichen es großen Marken und Unternehmen, die „verborgenen Kräfte“ großer Konsumentengruppen zu aktivieren und gewinnbringend für das Marketing zu nutzen – zum Beispiel, um Produkte bekannt zu machen (Word-of-Mouth/Online-Buzz), um Inhalte im Social Web zu platzieren (Content-Marketing) oder um neue Produkte mit zu entwickeln (Co-Creation).

trnd wurde 2005 gegründet – zu den Gesellschaftern gehört mittlerweile Gruner + Jahr (Bertelsmann Gruppe). trnd beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die bisher rund 1.000 Collaborative Marketing Kampagnen in 19 europäischen Märkten durchgeführt haben: in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland, Türkei, Irland, Schweden und Finnland. Zu unseren langjährigen trnd-Kunden gehören u.a. Procter & Gamble, Henkel, Nestle, Philips, Samsung, SCA, L“Oreal, Beiersdorf, Unilever.

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20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
presse@walterfachkraft.com
http://www.walterfachkraft.com

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Leitbilder ja – aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen für Mitarbeiter und Kunden schärft, weiß Ben Schulz.

Leitbilder ja - aber dann richtig

Warum Personal Branding die Identität von Unternehmen schärft, weiß Ben Schulz.

Eigentlich jedes Unternehmen schreibt sich ein Leitbild auf die Fahne – nur verstaubt diese dann meist im Keller. „Während ein Geschäftsführer dieses noch im Schlaf herunterbeten kann, weiß der gemeine Mitarbeite davon meistens ziemlich wenig bis gar nichts“, so Ben Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Selbst wenn ein Mitarbeiter das Leitbild des Unternehmens kennt, ist der Schritt zur Integration in den Arbeitsalltag doch recht groß.

Leitbilder bilden die Persönlichkeit des Unternehmens in Worten ab und werden als Abgrenzungs- wie Unterscheidungsmerkmale zu anderen Unternehmen verstanden. Klar, dass das am besten auch beim Kunden ankommen soll. Wie die Persönlichkeit des Unternehmens so gelebt werden kann, dass sie selbst dort erkennbar wird, wo ein Mitarbeiter mit einem Kunden spricht – für diese Fragestellungen öffnet der Marketingansatz „Personal Branding“ erstmals Gedankenräume.

Bisher wurden Leitbilder in Credos übersetzt: Kunde nach einer Minute auf der Fläche ansprechen, Gästen das Koffertragen sofort bei Betreten des Hotels abnehmen, beim Abstellen von Speisen einen Guten Appetit wünschen – starre Reglements, die bedingungslos eingehalten werden mussten. „Aber jetzt mal ganz ehrlich: Erkennen wir den Wert zuvorkommend, wenn uns an der Rezeption der Koffer weggenommen wird, obwohl uns das unangenehm ist?“, erklärt Schulz die Problematik an der Starrheit solcher Regeln – es ist nicht für jeden Menschen zuvorkommend, denn Menschen sind unterschiedlich. Und somit ist der good will hinter den Credos verraucht, ohne wirklich dem Unternehmen hilfreich gewesen zu sein.

Personal Branding für Unternehmen dagegen zieht das Pferd von einer anderen Seite auf: Denn starre Regeln und Richtlinien sind nicht so überzeugend wie ein Mensch, der uns verstehen und helfen will: „Menschen kaufen von Menschen“. Das offenbart sich schon darin, dass wir lange Wartezeiten beim Friseur unseres Vertrauens, weitere Strecken zum Bäcker mit den besten Brötchen und höhere Kosten in unserer Lieblingswerkstatt in Kauf nehmen.

Genau das sollten Unternehmen für sich nutzen und überlegen, wie die eigenen Leitbilder so übersetzt werden können, dass Mitarbeiter sich darin wiederfinden. „Wer die Unternehmensidentität in die eigene, ganz persönliche Identität einfließen lassen kann, ist in der Lage das Unternehmensleitbild authentisch zum Kunden zu transportieren.“

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
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Leadership 4.0: Über Führungskompetenzen in der digitalen Ökonomie

Chefs von morgen sind Beziehungsmanager – Kernkompetenz Vertrauen

Sindelfingen/Frankfurt, 24. Mai 2017. „Die erfolgreiche Führungskraft von morgen ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Nicht die Technologien, sondern die Beziehungen zu und zwischen Menschen sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt gerade im digitalen Zeitalter ganz klar in den Mittelpunkt.“ Diese These stammt von Barbara Liebermeister, Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter IFIDZ ( http://www.ifidz.de) in Frankfurt. In ihrem im Gabal-Verlag erschienenen Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ analysiert sie unter anderem, welche Eigenschaften Führungspersönlichkeiten in der digitalen Wirtschaft benötigen. Fest steht zweifellos, dass Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger und quasi zu einer neuen Konstanten in einer sich permanent wandelnden Berufswelt wird. Industrie-Kapitäne der Wirtschaftswunder-Zeit, Kasernenhof-Ansprachen oder Kontroll-Fetischisten haben hierbei jedoch keinen Platz mehr.

Emotionale Leader inspirieren die Mitarbeiter

Barbara Liebermeister, so das Magazin Markt & Technik ( http://www.markt-technik.de), „glaubt, dass sich Führungskräfte zu Beziehungsmanagern wandeln müssen. „Als emotionale Leader ist es ihre Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu inspirieren, so dass diese sich freiwillig für das Erreichen der gemeinsamen Ziele engagieren““, zitiert das Magazin die Unternehmensberaterin. Sie definiert dabei drei Kernkompetenzfelder: Persönlichkeitsintelligenz beschreibt das Selbstverständnis des modernen Leaders, der längst kein Alpha-Tier mehr ist, sondern sich selbst als Lernenden begreift. Hinzu kommt die Beziehungsintelligenz, die sich durch ausgeprägte empathische Fähigkeiten ausdrückt. Die Digitalintelligenz schließlich ist Beleg seiner Zukunftsfähigkeit: Er erkennt die Möglichkeiten des technischen Fortschritts und nutzt aktiv dessen Chancen.

Vertrauen ist der Schlüssel

Damit das alles gelingt, braucht es nach Ansicht von Jörg Mornhinweg, Vertriebsleiter der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG ( http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, vor allem eines: „Gegenseitiges Vertrauen ist das A und O. Der Mitarbeiter muss der Führungskraft vertrauen, aber die Führungskraft ebenso dem Mitarbeiter. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich permanent wandelt und in der Projektteams über Ländergrenzen und Kontinente hinweg agieren, braucht es diese Grundvoraussetzung.“ In einer vernetzten Wirtschaft mit Aufgabenteilung und hohem Anteil an Dienstleistung und gleichzeitig ständiger Neuorganisation von Arbeitsprozessen seien Halt und Orientierung weiter gefragt, auch deshalb sei Vertrauen der Grundstein aller erfolgreichen Geschäftsbeziehungen, so der Sales-Manager bei aformatik. Das gelte letztlich auch im Privatleben. „Ehrlichkeit und Vertrauen schafft Sicherheit und Zufriedenheit“, sagt Mornhinweg.

IFIDZ wertete 30 Studien zu Führungskompetenzen aus

Vertrauen zählt neben Kommunikation, Menschlichkeit, Transparenz und Vernetzungsfähigkeit auch zu den Top-Five-Eigenschaften, die das Frankfurter IFIDZ im Rahmen einer Analyse von über 30 Studien zu den Führungseigenschaften in der modernen Ökonomie erarbeitet hat. „Analysiert wurde Material unter anderem von Accenture, Deloitte, Hays und Kienbaum, von der Deutschen Telekom, IBM und dem Bundesforschungsministerium. In der Summe wurden laut IFIDZ in den zu Grunde liegenden Untersuchungen 18.274 Menschen befragt, darunter mehrheitlich Führungskräfte“, berichtet das CIO-Magazin ( http://ww.cio.de).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
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Tilsiter Straße 6
71065 Sindelfingen
+49 (0) 7031 – 23 807 – 0
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Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
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ZEITREISE – wenn aus Spekulation und Mythos Realität wird

Elfi Küpper reist in „ZEITREISE“ zusammen mit den Lesern zurück zum Ursprung der Menschheit.

BildElfi Küppers Sachbuch über den Ursprung des Leben wurde durch die Frage einer Jugendlichen über die Essenz der menschlichen Seele angeregt. Die Autorin erkannte, dass viele Menschen jede Menge Fragen über den Anfang des Lebens und die Bedeutung des Lebens haben. Sie geht mithilfe der Bibel zu den eigentlichen Ursprüngen zurück und versucht in ihrem Werk einige Antworten auf ähnliche Fragen zu geben. Küpper zeigt in ihrem Buch, dass man Informationen oft direkt vor der eigenen Nase hat und sie manchmal einfach nicht erkennen kann. Die Autorin nimmt die Leser auf eine Reise in den Garten Eden mit und beschreibt die Geschichte der Entstehung der Menschheit von einem biblischen Standpunkt aus.

Das religiöse Sachbuch „ZEITREISE“ von Elfi Küpper ist eine ideale Lektüre für Christen und andere Gläubige, die sich auf die Bibel beziehen. Alle Leser kennen Adam und Eva, doch die Autorin zeigt durch ihre scharfe Beobachtungsgabe, welche Bedeutung diese Geschichte für die Menschheit wirklich hat und was hinter dem Sündenfall steckt. Das Buch regt Leser zum Nachdenken an und hilft dabei, auf einige sehr wichtige Fragen des Lebens eine Antwort zu finden.

„ZEITREISE“ von Elfi Küpper ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1045-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Personalentwicklung Führungsziele/Mitarbeiterführung

Von Natur Events Ihrer Trainings/Eventagentur

Personalentwicklung Führungsziele/Mitarbeiterführung

Personalentwicklung, Mitarbeiterführung

Personalführung ist ein bewusster Prozess, der idealerweise klare Ziele hat.
Sind Ziele aber unklar oder fehlen sogar, verschenken Führungskräfte ihr Potenzial, Führung läuft dann ins Leere. Erfolg ist dann bestenfalls Zufall. Es gibt also allen Grund, sich als Führungskraft regelmäßig über seine Ziele Gedanken zu machen und zu überlegen:

Was ist zu tun?
Überraschend wenige Führungskräfte fragen sich allerdings regelmäßig, was ihre konkreten Ziele sind. Gefangen im Tagesgeschäft, fragen sich Führungskräfte häufig
wie etwas zu tun ist, selten,
was zu tun ist.

Klar ist auch, dass man nicht zu viele Ziele auf einmal angehen kann. Verzettelung in zu vielen unklaren und nicht priorisierten Zielen ist eine häufige Ursache für ausbleibenden Erfolg. Eine klare Priorisierung von Zielen ist also zwingend notwendig für erfolgreiche Führung.
Ein häufiger Grund für erfolgloses Management liegt im Unvermögen, die Entscheidungen von Menschen als Ursache von betriebswirtschaftlichen Größen zu verstehen, vorherzusagen und beeinflussen zu können. Umgekehrt sind es die erfolgreichsten Unternehmen und Führungskräfte, die Entscheidungen ihrer Kunden, Mitarbeiter, Investoren und anderer Zielgruppen am besten verstehen, vorhersagen und beeinflussen können.

Das führt zu folgender Erkenntnis:
Versteht man Führung als Beeinflussung des Erlebens und Verhaltens von Menschen in Organisationen, dann ist also immer dort Führung gefragt, wo betriebswirtschaftliche Ziele von diesen Menschen abhängen. Führungsziele müssen betriebswirtschaftliche Ziele berücksichtigen, werden selbst aber immer im Erleben und Verhalten von Menschen liegen.
Führungsziele liegen daher immer im Bereich des Verhaltens oder Erlebens von einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen in Organisationen. Dabei gibt es Verhaltensweisen, die aufgebaut und verstärkt werden (Ziele im positiven Sinne, diese nennt man in der Psychologie Annäherungsziele), aber auch Verhaltensweisen, die verhindert oder zumindest vermindert werden (Ziele im negativen Sinne, man spricht von Vermeidungszielen).
Die Ziele verschiedener Führungskräfte in Bezug auf die Personalentwicklung sind dabei gar nicht so unterschiedlich. Unterschiede ergeben sich aus der Priorisierung von Zielen und daraus, ob Ziele überhaupt bewusst verfolgt werden.
Annäherungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind typischerweise:
-Eine höhere Arbeitsleistung,
-Mitwirken der Mitarbeiter an Innovationsprozessen wie z.B. dem Vorschlagswesen,
-Unterstützung von Veränderungsmaßnahmen und Verhaltensflexibilität,
-Entwicklung von Kompetenzen,
-(pünktliches) Erscheinen am Arbeitsplatz,
-Positives Sprechen über die Organisation im sozialen Umfeld,
-Angemessenes Repräsentieren der Organisation nach außen und
-Hohe Selbständigkeit bei der Arbeit.
Führungskräfte müssen sich aber auch um die Schattenseiten des Verhaltens von Mitarbeitern kümmern, diese verhindern oder zumindest eindämmen.
Typische Vermeidungsziele im Verhalten der Mitarbeiter sind:
-Reduzieren von Fluktuation,
-Eindämmen von arbeitsfremden Verhalten,
-Verhindern von Beziehungskonflikten ohne sachlichen Verbesserungsbeitrag,
-Sensibilität für Mobbing, Beleidigung und sexuelle Belästigung,
-Unterbindung der Verbreitung von Gerüchten,
-Sicherheit vor Geheimnisverrat,
-Sensibilisierung für die Verschwendung von Ressourcen,
-Vorgehen gegen Diskriminierung und
-Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße, Vetternwirtschaft und Korruption.
Dazu sei kurz erwähnt, dass es natürlich zusätzlich eine Menge psychologische Annäherungsziele bei Mitarbeitern gibt. Diese „weichen“ Ziele sind wichtig, da sie den „harten“ Verhaltenszielen häufig vorgelagert sind.
Dabei ist etwa zu denken an
-Zufriedenheit,
-Vertrauen,
-Identifikation mit dem Unternehmen,
-Gute Laune am Arbeitsplatz und positives Teamklima,
-Zusammenhalt von Teams oder
-Arbeitsmotivation.

Es bestehen auch psychologische Vermeidungsziele, die es zu reduzieren gilt. Dazu gehören negative Emotionen und Motive, etwa empfundene Ungerechtigkeit, Stress- oder sogar Hassgefühle gegenüber Kollegen, Unternehmen und Führungspersonen.
Dieter Trollmann

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Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

Kontakt
Natur Events e.K.
Dieter Trollmann
Mörikestr. 1
65795 Hattersheim
06145 9329940
06145 9329960
trollmann@naturevents.eu
http://www.naturevents.eu

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Führung 4.0: Erfolg in der Digitalen Transformation

Schlüsselkompetenzen für Führungserfolg

Führung 4.0: Erfolg in der Digitalen Transformation

Die amerikanische Studie von Jack Zenger und Joseph Folkmann zeigt das es einen Zusammenhang von Unternehmenserfolg und der Führungsqualität gibt (http://zengerfolkman.com/the-extraordinary-leader/).

Sie haben 16 Kompetenzen identifiziert die bei herausragenden Vorgesetzten überdurchschnittlich häufig vorhanden sind. Sie lassen sich in fünf Bereiche unterteilen:

– Ergebnisorientierung
– Veränderungen vorantreiben
– Charakter/Persönlichkeit
– Interpersonelle Fähigkeiten
– Individuelle Fähigkeiten

Ergebnisorientierung: Handelt Ergebnisorientiert, Setzt herausfordernde Ziele, Ergreift Initiative.
Veränderungen vorantreiben: Entwickelt strategische Perspektiven, Zeigt Veränderungsinitiative, Verbindet und repräsentiert die Organisation nach aussen.
Persönlichkeit / Charakter: Zeigt hohe Integrität und Ehrlichkeit.
Interpersonelle Fähigkeiten: Kommuniziert kraftvoll und effektiv, Inspiriert und motiviert Mitarbeiter zu Höchstleistungen, Baut Beziehungen auf, Entwickelt und fördert Mitarbeiter, die Zusammenarbeit und das Teamwork.
Individuelle Fähigkeiten: Berufliche Erfahrung, hat Fachkenntnisse, Problemlösungs und -analysekompetenz, ist innovativ, Entwickelt sich selbst weiter.
Der zentrale Aspekt ist die Persönlichkeit, der Charakter. Exzellente Führungskräfte zeichnen sich dadurch aus das sie nicht nur ihre Schwächen kennen, sondern insbesondere mit ihren Stärken arbeiten. Sie verfügen über eine Kongruenz in der Selbst- und Fremdwahrnehmung, wirken deshalb authentisch und glaubwürdig. Das bedeutet Führungskräfte müssen nicht in allen Bereiche perfekt sein. Sie müssen jedoch in einigen Bereichen herausragend sein. Der Studie zufolge nimmt die Kompetenz „inspiriert und motiviert Mitarbeiter zu Höchstleistungen“ eine Schlüsselrolle ein. In den USA gilt diese Kompetenz als wichtigste Fähigkeit.

Eine interessante Frage die zu klären von Interesse ist, inwieweit diese Inspirationskompetenz bei Schweizer Führungskräften vorhanden ist. Sie setzt ein grosses Vertrauen in die Mitarbeiter voraus und sie glauben daran, dass sie Erfolge erzielen werden. Hier gilt der Leitsatz „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“. Die Inspirationskompetenz ist, nach Zenger und Folkmann eng verknüpft mit der Vorbildfunktion und der Bereitschaft Veränderungen pro-aktiv mitzugestalten und die Initiative zu ergreifen. Sie verstehen auch, dass menschliches Verhalten ganz wesentlich von Emotionen geprägt ist und das sie in der Lage sind diese wahrzunehmen und bewusst ein Kultur zu kreieren wo Gefühle gelebt und nicht unterdrückt werden.

Die Schlüsselkompetenz „zeigt hohe Integrität und Ehrlichkeit“ ist ebenfalls zentral. Führungskräfte mit dieser Kompetenz gehen mit gutem Beispiel voran und leben die Werte des Unternehmens. Sie predigen nicht Wasser und trinken Wein. Sie stehen, und das halte ich für zentral, Versprechen und Zusagen ein. Sie gewinnen dadurch Vertrauen und schaffen eine Vertrauenskultur. Sie sind verlässlich, praktizieren und fördern Verbindlichkeit. Die Studie zeigt auf, dass Führungskräfte besonders dann als integer und ehrlich wahrgenommen werden, wenn sie einerseits Inspirationskraft und Motivation vermitteln und anderseits ergebnisorientiert handeln.

Das Wissen um solche Kompetenzen und Korrelationen spielt bei der Führungskräfteentwicklung eine zentrale Rolle. Das HR-Cockpit Modul „Leadership“, siehe Link: Assessment Leadership ist ein Test wo nicht nur das Führungskräfte-Potenzial sondern auch die Führungs-Wirksamkeit erfasst werden kann. Es gibt Auskunft über die Fähigkeiten und Stärken. Auch hier gilt, um im Leben erfolgreich zu sein macht es Sinn sich auf die Stärken zu konzentrieren, statt sich vorrangig auf die Schwächen zu fokussieren – ausser wenn diese so signifikant sind, dass sie die guten Kompetenzen völlig überdecken. Mit dem „Leadership-Assessement“ erhalten Sie eine umfassende Bestandesaufnahme der vorhandenen Kompetenzen einerseits und welche es zu entwickeln gibt andererseits.

Als Business Coach unterstütze ich Menschen und Organisationen in der Transformation, inkl. Angebote zu:
– Stresskompetenz
– Leaderschip
– Karriereberatung

Kontakt
Coaching & Entwicklung
Heinz Léon Wyssling
Wibichstrasse 76
8037 Zürich
+41 78 661 87 15
hwyssling@bluewin.ch
http://www.hwyssling.ch

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Ankommen

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ANKOMMEN BEI SICH SELBST: YOGA ALS TÄGLICHE KRAFTQUELLE

Wer sehnt sich nicht danach, das beschwingte Gefühl, das sich nach einer Yogastunde so wohltuend in Körper und Geist breitmacht, auch zu Hause immer wieder zu erleben? Egal, aus welchem Grund man mit einer regelmäßigen Yogapraxis beginnen möchte, und egal, welche Hindernisse manchmal auf der Bremse stehen – Annika Isterling zeigt behutsam den Weg in eine Home Practice, die uns mehr Verbundenheit mit uns selbst schenkt. Mit diesem Praxisbuch baut sie eine tragfähige Brücke, um Yoga in den Alltag zu integrieren. Wie stellt man eine Yoga-Einheit sinnvoll zusammen, angepasst an die aktuellen eigenen Bedürfnisse? Mit den Tipps der Autorin wird es ganz leicht, aus der Klaviatur der Möglichkeiten eine individuelle Praxis zu kreieren. Alle Typen von Yogahaltungen werden mit ihren Besonderheiten vorgestellt, gefolgt von einer Fülle an bebilderten Anleitungen. Meditationen und Pranayama-Übungen runden dieses einfühlsam und humorvoll geschriebene Buch ebenso ab, wie die Ermutigung, Yoga auch über die Matte hinaus zu spüren und dem Leben mit Offenheit und Vertrauen zu begegnen.

Über die Autorin
Annika Isterling arbeitet seit ihrem 19. Lebensjahr als Model, u.a. in New York und Paris, und gründete 2005 mit Yo2- the Yoga Lab das erste Anusara-Yogastudio in Norddeutschland. Zurzeit schreibt sie für verschiedene Blogs, Zeitschriften (Happinez, Healthy Living, Fit for Fun), unterrichtet Yogakurse in diversen Studios, als Personal Trainer im Einzelunterricht und bietet Yogaretreats an. Die Autorin ist Mutter zweier Kinder und weiß um die Herausforderung, die eigene Yogapraxis auch in den Alltag einzubinden.
www.annikaisterling

Über das Buch
Annika Isterling
Ankommen
220 Seiten, 29,95€
Erscheinungstermin: April 2017
ISBN: 978-3-95883-091-2

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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