Schlagwort: Vertrauen

3. LRS-Kongress für Eltern, Lehrer und Erzieher

3. LRS-Kongress vom 13.3.-28.3.2020

3. LRS-Kongress für Eltern, Lehrer und Erzieher

3. LRS-Kongress (Bildquelle: @canva)

Vom 13.3. bis 28.3.2020 veranstaltet die diplomierte Legasthenietrainerin und Lerntherapeutin Sabine Omarow den 3. LRS-Kongress im Internet.

Die ersten beiden LRS-Kongresse hatten über 10.000 Teilnehmer aus 11 Ländern – Österreich, Schweiz, Italien, Irland, Island, Großbritannien, Griechenland, Israel, USA, Australien und natürlich Deutschland. Es wurden sehr viele positive Rückmeldungen gegeben.

Langjährige praktische Erfahrungen werden weitergegeben

„In meiner Praxis für Lerntraining habe ich in den letzten 16 Jahren zahlreiche Übungsmaterialien und ein eigenes Lernsystem entwickelt, mit denen ich meine Schüler erfolgreich unterrichte. Das ist notwendig, weil Kinder unterschiedlich lernen und nicht nur eine Lernmethode für alle Lernenden die richtige ist. Ich möchte meine praktischen Erfahrungen weitergeben. Zusätzlich habe ich 25 Referenten eingeladen, die ihrerseits ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit uns teilen werden“, so Sabine Omarow.

Für wen ist der Kongress von Interesse?

Das Themenangebot richtet sich an Eltern und Erwachsene, die selbst von einer Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche betroffen sind. Des Weiteren können sich Lehrer, Erzieher und Lerntherapeuten über neueste Erkenntnisse im Umgang mit Schülern und Erwachsenen, die Probleme beim Lesen, Schreiben oder Rechnen haben, informieren und nützliche Praxistipps für ihre Arbeit mitnehmen.

Das Themenangebot

Der Online-Kongress beinhaltet mehr als 40 Vorträge, Workshops und 3 Interviews mit Referenten aus den Bereichen Erziehung, Bildung, Sozialpädagogik, Familien- und Gesundheitsberatung und Inklusion. Es geht um Themen wie: Was sind Lernschwierigkeiten und wie können wir sie überwinden? Wie können Lernmethoden dabei helfen? Welchen Einfluss haben die Ernährung und Stress auf das Lernen? Wie können wir die Grundlagen in Mathe und Deutsch aufbauen? Warum ist das Rechnen mit Fingern wichtig? Was ist Inklusion und warum ist sie für alle gut? Was ist der IQ und warum ist es gut, die Testergebnisse zu verstehen? Was können wir tun, wenn ein Kind nicht mehr lernen möchte? Wie funktioniert gehirngerechtes Lernen? Es werden einige wirkungsvolle Methoden vorgestellt. Was können wir bei Mobbing tun? Wie können wir mit Prüfungsangst umgehen? Haben Lehrer die Macht? Wie können Lehrer das Vertrauen der Eltern finden? …

Wo? Wie lange? Welche Kosten?

Der Kongress dauert 14 Tage und kann im Internet orts- und zeitunabhängig verfolgt werden. Alle Beiträge können vom Tag der Freischaltung bis zum letzten Tag immer wieder angeschaut werden. Es gibt keine Begrenzung auf 24 Stunden. Die einmalige Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro. Nach einer Anmeldung erhält jeder Teilnehmer ein Passwort und tägliche Zugangslinks zu den jeweiligen Beiträgen automatisch ins E-Mail-Postfach, die bis zum letzten Kongresstag verfügbar sind.

Informationen und Anmeldung zum 3. LRS-Kongress: 3. LRS-Kongress

Auszug aus dem Kursprogramm:

Interview mit dem erfolgreichen Motivationstrainer Steffen Kirchner
Die Arbeit mit den ABC-Listen – Sabine Omarow

Der schwarze Punkt 1 – Sabine Omarow
Der schwarze Punkt 2 – Sabine Omarow
Interview mit Bettina Krück – Was ist Inklusion? Warum ist Inklusion für alle gut?

Vorstellung einer internationalen Schule in Malysia – Kerstin Schmidt-Warz
Die Zehnerzerlegung mit Bildern lernen – Sabine Omarow
Die wichtigsten Übungen für das Erlernen der Rechtschreibung – Sabine Omarow

Über den IQ – oder – Warum testen wir? – Sabine Omarow
IQ-Tests – Bedeutung und Interpretation – Christine Skupsch
Lerntypen und ihre Lernmöglichkeiten – Alexandra Lux

„Gesten sind ein wunderbares Fenster in die Welt der unausgesprochenen Gedanken.“ Susann Goldin-Meadow – Vortrag von Sabine Omarow
Das richtige Zählen mit den Fingern – Sabine Omarow
Mit Fingern rechnen – Sabine Omarow

Das Alphabet rückwärts lernen mit einer Memotechnik – Suhila Thabti
Die Regeln der Groß- und Kleinschreibung mit Geschichten und Bildern lernen – Niels Cimpa
Die Waage oder Wörter mit aa – Sabine Omarow
Wir malen das Wort „leer“ – Sabine Omarow

Was tun mit Kindern, die keinerlei Anstrengungsbereitschaft zeigen? – Sabine Omarow
Gehirngerechtes Lernen – Maria Hoffacker
Lehrer haben die Macht – Ann-Marie Backmann

Ursachen für Mobbing in der Schule – Anita Raidl
Oliver Becker stellt vor: SecuKids – Sicherheitstraining für Kinder ab 5 Jahre

Brainfood für die Schule – Karin Rustmeier
Gesunde und vitale Kinder – Jutta Suffner
Alle Schüler arbeiten konzentriert und mit Spaß acht Unterrichtsstunden lang, und zwar mit Memoflips. – Jens Voigt stellt sie uns vor.

Kinder und Elektrosmog – Ernst Prötsch
Warum die Erarbeitung der Rechtschreibregeln so wichtig ist? – Sabine Omarow

Blackouts, wie man sie verhindern oder lösen kann – Carina Frei
Vom Systemverlierer zum Klassenhelden – Lisa Reinheimer
Brüche mit dem Montessorimaterial einführen – Alexandra Lux

Vedische Mathematik – Angelika Andree
Am Elternabend Beziehung schaffen: Wie du in 30 Minuten das Vertrauen der Eltern gewinnst. – Andrea Matter

Welche vormathematischen Kompetenzen benötig ein Kind, wenn es in die Schule kommt? – Dr. Dina Beneken
Stolpersteine im Kopf (mit 3 Übungen) – Victoria Stübner

Zauberhaftes Lerntraining – Stefanie Fleischmann
Wie beeinflussen Stress und Angst das Lernen? – Manuel Weber

Tanja Ritter stellt Life Kinetik vor
Lesen leicht gemacht! – Andrea Schmalzl

Im Jahr 2003 gründete die psychologische Beraterin, diplomierte Legasthenietrainerin und Lerntherapeutin Sabine Omarow ihre Praxis für Lerntraining in Berlin. Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Paderborn. Ihre Schüler unterrichtet sie in der Praxis oder online über den Anbieter zoom. Sie hat eigene Lernmaterialien, Lernspiele und das SINN-Lernsystem für ihre Schüler entwickelt. Letzteres ist ein offenes System, das immer wieder mit Neuem bereichert wird.
An den zwei LRS-Kongressen 2018 und 2019 nahmen über 10.000 Teilnehmer aus 11 Ländern teil.
Publikationen: „Schildis Flucht“, „Eine ziemlich eingebildete Ziege“, „Die gestohlenen Jahre“.

Kontakt
www.sabine-omarow.de
Sabine Omarow
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
01621670009
info@sabine-omarow.de
https://lrs-kongress.com/

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Barmenia erweitert Regeln für Investments

Barmenia erweitert Regeln für Investments

(Mynewsdesk) Barmenia erweitert Regeln für Investments

Ab sofort erweitert die Barmenia ihre Regeln für die Kapitalanlage. So werden Umweltschutzverstöße und korruptes Verhalten in die weltweite Analyse einbezogen und bei Investitionen berücksichtigt. Dies gilt für Neuinvestitionen und den Bestand.

Die Barmenia verwaltet derzeit 14 Milliarden Euro an Kundengeldern. Die kapitalgedeckte Vorsorge und der Aufbau von Rücklagen ist ein wichtiger Aspekt für die Zukunftsfähigkeit und die Erfüllung von Verträgen, die teilweise erst in einigen Jahrzehnten fällig werden. Deshalb werden Investitionen sicherheitsbewusst und renditeorientiert angelegt. Darüber hinaus gehört es für die Barmenia zu ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kunden und der Gesellschaft, dass die Investitionen zu einer positiven Entwicklung beitragen. Dazu Carola Schroeder, Vorstandsmitglied und zuständig für die Kapitalanlage: „Unsere Kunden können darauf vertrauen, dass Nachhaltigkeit unser gesamtes Unternehmen durchdringt, so auch die Kapitalanlage. Es ist uns wichtig, wirtschaftlich zu agieren und gleichzeitig auf Sozial- und Umweltaspekte zu achten.“

Im Jahr 2014 hat der Wuppertaler Versicherer ein internationales Bekenntnis ausgesprochen: Der Vorstand zeichnete die Grundsätze für verantwortungsvolles Investieren der Vereinten Nationen. Die Barmenia verpflichtet sich somit, ihre Investitionen sozial- und umweltverträglich anzulegen und gleichzeitig auf gute Unternehmensführung zu achten. Das Geld der Kunden wird international angelegt. Carola Schroeder: „Als familienfreundliches Unternehmen haben wir zuerst die Menschen- und Arbeitsrechtsthemen fokussiert. Da wir aber jetzt auch Verstöße von Unternehmen gegen die Prinzipien der Global Compact der Vereinten Nationen ahnden, bekommen die Themen Umwelt und Korruption noch mehr Bedeutung als vorher.“

Unterstützung erhält die Barmenia durch den international tätigen Datenanalysten MSCI ESG Research LLC und durch die unabhängigen Experten im Nachhaltigkeitsbeirat.

Mehr unter www.unpri.barmenia.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

Barmenia Versicherungen

Die Barmenia ist eine unabhängige Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Wuppertal. Zur Gruppe gehören die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG, die Barmenia Lebensversicherung a. G. sowie die Barmenia Krankenversicherung AG. Seit fast zwanzig Jahren engagiert sich die Barmenia in Nachhaltigkeitsthemen. Bereits im Jahr 2008 konnte sie einen Sonderpreis beim renommierten Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewinnen. Seit 2009 veröffentlicht sie Nachhaltigkeitsberichte, so auch auf der Internetseite www.nachhaltige.versicherung: https://www.barmenia.de/de/subs/nachhaltigkeit/uebersicht.xhtml Zahlreiche Zertifikate und Auszeichnungen zeigen, dass die Barmenia auf einem guten Weg ist und konsequent nachhaltig agiert.

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Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
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verena.wanner@barmenia.de
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Meine Liebe zu Liz – ein dramatischer Familienroman über Trennung, Kinder und neue Liebe

Eine Frau findet in Barari Alfs „Meine Liebe zu Liz“ nach der Trennung von ihrem Mann eine neue Liebe, doch verliert mehr, als sie verkraften kann.

BildDer Ich-Erzähler Maximilian Haunschild lernt während einem Spaziergang in einem Botanischen Garten von André Heller in Gardone Riviera, einem Ort im Südwesten des Gardasees, Liz kennen. Beide kommen, wie der Zufall es will, aus München. Es knistert zwischen den beiden sofort, doch die Beziehung zu Liz stellt Maximilian vor einige Herausforderungen. Sie ist geschieden und lebt mit ihrem 18 jährigen Sohn. Der Vater hat ein enges Verhältnis zu seinem Sohn, aber lebt irgendwo in Italien und es kommt bei seinen Besuchen immer zu gehässigen Auseinandersetzungen zwischen ihm und Liz. Ihr Sohn entscheidet sich dazu, dass er in Italien studieren will. Die weiterlaufende finanzielle Unterstützung durch seinen Vater scheint gewährleistet – bis dann aber dieser bei einer Razzia getötet wird.

Der spannende Familienroman „Meine Liebe zu Liz“ von Barari Alf spielt sich vor der bezaubernden Kulisse Norditaliens und Münchens ab. Es ist eine schicksalhafte Geschichte über die Bedeutung von Familie, Liebe und Verluste. Liz findet in Barari Alfs Buch nach der Trennung von ihrem Mann eine neue Liebe, ohne zu ahnen, welche Schicksalsschläge noch auf sie warten.

„Meine Liebe zu Liz“ von Barari Alf ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-5848-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

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email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Vertrauenskultur durch Netzwerken

Wie Führungskräfte durch Netzwerken Vertrauen aufbauen können, erklären Daniel Goetz und Eike Reinhardt von agateno – transform and explore

Vertrauenskultur durch Netzwerken

Eike Reinhardt und Daniel Goetz von agateno über Vertrauen durch Netzwerken

Gerade in der heutigen Zeit agiler und digitaler Transformation sei Vertrauen ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Unternehmen. Doch was passiert, wenn im Unternehmen Misstrauen herrscht und der Team Spirit fehlt? Daniel Goetz von agateno – transform and explore – sieht hier einen nützlichen Ansatz im Aufbau eines Netzwerks, denn: „Vertrauen wird vor allem durch die persönliche Bindung aufgebaut“, so Goetz.

„Ein gut aufgestelltes Netzwerk hält ein großes Potenzial an Optionen bereit, auf die man im Bedarfsfall zurückgreifen kann: ob bei Problemen des beruflichen Alltags; bei der Karriereplanung; oder auch zur Abfederung von Rückschlägen, nach denen man sich neu ausrichten muss. Die Bedeutung von guten Kontakten wird sich in Zukunft noch verstärken – und die Kompetenz zur Beziehungspflege somit ebenfalls“, erläutert der Experte für nachhaltige Organisationsentwicklung.

Ein Netzwerk könne man als eigenständiges System verstehen. „Und wie im System des Unternehmens gilt, dass Sie dort als Person mit äußerst unterschiedlichen Facetten wahrgenommen werden. Es liegt an Ihnen, sich entsprechend zu positionieren“, bekräftigt auch Eike Reinhardt und führt weiter aus: „Gerade in digitalen sozialen Netzwerken gilt: Ich bin so wichtig wie die Resonanz, die ich erzeugen kann. Diese zeigt sich in Form von Klickraten auf Interesse-Buttons („Gefällt mir“) oder Seitenaufrufen von Profilen. Nur wer wahrgenommen wird, wird für andere als wichtiger Knotenpunkt des Netzwerks angesehen.“

Ein gut gepflegtes Netzwerk funktioniere über den regen Austausch, wenn inhaltliches Interesse entsteht, wichtige Knotenpunkte im Netzwerk vorhanden sind und wenn die Beiträge auch technisch und ästhetisch ansprechend sind. „Ein Netzwerk muss lebendig sein und die Kommunikation der einzelnen Knotenpunkte untereinander fördern. Ein Netzwerk von „Karteileichen“ ist nutzlos. In einem lebendigen Netzwerk fließen die Informationen schneller und sind besser untereinander verdrahtet. Und Sie selbst sollten sich als möglichst aktiven Knotenpunkt positionieren, über den viel Informationsaustausch stattfindet“, resümiert Reinhardt.

Mehr Informationen zu einer nachhaltigen Organisationentwicklung und Kontakt zu agateno – explore & transform – gibt es hier: www.agateno.com

agateno – explore & transform

Digitalisierung, Globalisierung und VUCA verändern die Ansprüche an Unternehmen grundlegend – und damit an ihre Führung. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Unternehmen im Angesicht der disruptiven Veränderungen in einer Schockstarre befinden. Sie können weder auf die veränderten Anforderungen reagieren, noch Innovation voranbringen. Als „Transformation Partners“, „Consultants“ und „Explorers of Potential“ gestalten Eike Reinhardt und Daniel Goetz von agateno seit über 10 Jahren mit ihren Kunden – größere nationale wie auch internationale Unternehmen – Veränderungsprozesse und bringen sie zum Erfolg. Der wirkungsvollste Hebel für Potenziale ist dabei der wertschätzende Austausch auf Augenhöhe. Wer Eigenverantwortung, Innovationsgeist und eine vertrauensvolle Unternehmenskultur fördern will, kann auf die Begleitung von Veränderungsprozessen, Führungskräfteentwicklung, Managementworkshops und Großgruppen-Events sowie Vorträge zum Thema Transformation von agateno setzen.

Kontakt
agateno – Eike Reinhardt & Daniel Goetz GbR
Daniel Goetz
Lehmbacher Weg 75
51109 Köln
0221-677704711
info@agateno.com
https://www.agateno.com/

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Überzeugend verkaufen mit Vertrauen

Susanne Zimmermann weiß aus eigener Erfahrung wie wichtig Vertrauen im überzeugenden Verkaufen ist

Überzeugend verkaufen mit Vertrauen

Susanne Zimmermann über Vertrauen im Verkauf.
Susanne Zimmermann über Vertrauen im Verkauf.

Verkaufen ist einzigartig, denn kein Verkäufer und kein Kunde ist identisch. Die Expertin für Beziehungsgestaltung, Susanne Zimmermann, stellt die These auf: „Menschen kaufen bei Menschen.“

Bei vielen Menschen löse aber das Wort verkaufen an sich schon einen inneren Widerstand aus. „Doch sind wir nicht alle Verkäufer? Wenn Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin eine Urlaubsreise planen und er oder sie in die Berge möchte, Sie aber das Meer bevorzugen, so werden beide nach passenden Argumenten suchen, um den anderen von seiner Idee zu überzeugen. Es wird Einwände und Widerstände geben bis sie zusammen eine Einigung erzielt haben. Das verstehe ich unter Verkaufen“, erläutert Susanne Zimmermann.

Seit bereits 30 Jahren spielt das Verkaufen eine Rolle bei Susanne Zimmermann – in ihren beruflichen Tätigkeiten wie auch ihren Führungspositionen. Sie selbst lernte verkaufen von der Pike auf und jobbte bereits als Jugendliche im Verkauf. Sie berichtet aus der Zeit ihrer ersten Fixanstellung: „Mit 21 Jahren, nach meiner zweiten Ausbildung zur Textilkauffrau trat ich die Stelle einer Modeberaterin in einem renommieren Luxusmodehaus an. Mein Ziel war Verkaufserfahrung zu sammeln, um meinen Wunschberuf als Einkäuferin zu realisieren. Ich beobachtete interessiert meine Kolleginnen. Schnell erkannte ich, dass es verschiedene Verkaufstypen gibt. Meine Strategie war, von jedem das zu übernehmen, was ich selbst als passend empfand.“

Ihre Passion für Menschen führte Susanne Zimmermann in ihre erste Führungsposition: „Mit 29 Jahren bekam ich die Chance als Marketing- und Verkaufsleiterin in die Geschäftsleitung eines Unternehmens aufzusteigen.“ Über die Jahre hinweg befasste sich Zimmermann mit weiteren Verkaufssystemen und -methoden und schöpfte daraus viele Erkenntnisse wie Vertrauen und nachhaltiger Erfolg im Verkauf entstehen kann. Neben der nötigen Fachkompetenz geschehe dies vor allem, wenn man sich selbst treu bleibe, sich persönlich weiterentwickle, den Mut habe sich aus der Komfortzone zu entfernen, das eigene Verhalten regelmäßig reflektiere und anpasse und längerfristig denke. Zusammenfassend sagt die Querdenkerin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung: „Erstklassiger Verkauf kann nur stattfinden, wenn Vertrauen aufgebaut wird. Das lässt sich erreichen, indem Sie mit Herz, Kopf und der passenden Haltung verkaufen. Stellen Sie hierbei Ihren Kunden in den Mittelpunkt und nicht Ihr Angebot. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre Glaubwürdigkeit und haben so eine bessere Chance die Erwartungen Ihres Kunden zu erfüllen.“

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
In einer Wirtschaftswelt, die immer schneller, komplexer und digitaler wird, sind Unternehmer wie Mitarbeitende ausserordentlich gefordert höchstmöglichen Ertrag zu erzielen. Die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit verändern sich aufgrund von Innovationen, komplexen Prozessen und erhöhten Kundenansprüchen. Auch wenn neue Technologien Wissen und Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine allgemeingültigen Bedienungsanleitungen für menschliches Verhalten. Menschen sind Individuen und benötigen soziale Beziehungen. Im persönlichen, subtilen Gestalten von Beziehungen steckt ein wirksamer Hebel zur Entwicklung von unbenutztem Unternehmenspotenzial.
Führungskräfte wie Mitarbeiter sind deshalb gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht echte Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

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Vertrauen ist essenziell für Erfolg

Für eine authentische und erfolgreiche Führung braucht es Vertrauen, weiß Susanne Zimmermann

Vertrauen ist essenziell für Erfolg

Susanne Zimmermann über die essenzielle Bedeutung von Vertrauen.

Was ist Vertrauen und woher kommt es? Eine Frage, die auch die Wissenschaft nicht klar beantworten könne. Es gebe Menschen, die uns sofort vertrauenswürdig erscheinen, andere weniger. Woran das liegt, beantwortet Susanne Zimmermann, Expertin für Beziehungsgestaltung. „Nehmen Sie eine Person, der Sie wirklich vertrauen und beschreiben Sie diese Beziehung. Wie zeigt sich diese Verbindung? Welche Einstellung und welches Verhalten hat diese Person Ihnen gegenüber? Wie kommunizieren Sie zusammen? Dann stellen Sie sich die gleichen Fragen zu einer Person, in die Sie wenig Vertrauen haben. Das Ergebnis zeigt, was für Sie wichtig ist, damit Sie vertrauen können.“

Ob man jemandem schnell vertrauen könne, hänge von Erfahrungen ab, die bereits im Kindesalter gemacht werden. Insbesondere Werte wie Liebe, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Beständigkeit spielten dabei eine Rolle. „Habe ich Vertrauen in mich selbst, ist es einfacher anderen zu vertrauen. Misstraue ich dem Leben und den Menschen, dann werde ich Misstrauen ernten“, gibt Susanne Zimmermann zu Bedenken.

In der Führungsrolle sei gegenseitiges Vertrauen die Wurzel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Herrsche hingegen Misstrauen werde viel Zeit und Energie vergeudet. Die Expertin aus der Schweiz fasst die 10 Verhaltensregeln nach Stephen M. R. Covey zusammen, die das Vertrauen wachsen lassen: „Seien Sie ehrlich mit sich und anderen und schaffen Sie Transparenz. Zeigen Sie Respekt und handeln Sie danach. Übernehmen Sie Verantwortung. Seien Sie loyal mit sich und anderen und liefern Sie Ergebnisse. Verbessern Sie sich kontinuierlich und stellen Sie sich der Realität. Klären Sie Erwartungen offen, halten Sie Versprechen ein und hören Sie erst zu. Schenken Sie anderen Vertrauen.“

Ergebnisse so zu erzielen, dass Vertrauen entsteht – das bedeute Führung. Die Querdenkerin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung resümiert: „Führen heißt auch eine klare Vision zu haben, in der jeder Mitarbeitende ein Teil der Erfolgsgeschichte wird. Wer nicht lernt, anderen sein Vertrauen zu schenken, wird es schwer haben eine echte, authentische Führungspersönlichkeit zu werden.“

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Susanne Zimmermann – Management Excellence
In einer Wirtschaftswelt, die immer schneller, komplexer und digitaler wird, sind Unternehmer wie Mitarbeitende ausserordentlich gefordert höchstmöglichen Ertrag zu erzielen. Die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit verändern sich aufgrund von Innovationen, komplexen Prozessen und erhöhten Kundenansprüchen. Auch wenn neue Technologien Wissen und Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine allgemeingültigen Bedienungsanleitungen für menschliches Verhalten. Menschen sind Individuen und benötigen soziale Beziehungen. Im persönlichen, subtilen Gestalten von Beziehungen steckt ein wirksamer Hebel zur Entwicklung von unbenutztem Unternehmenspotenzial.
Führungskräfte wie Mitarbeiter sind deshalb gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht echte Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird das möglich.

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Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
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Professioneller Umgang mit den Medien:

Holger Hagenlocher bietet Pressecoaching für Unternehmen

Professioneller Umgang mit den Medien:

Pressecoaching für Unternehmen

Der Unternehmensberater, freie Journalist und Dozent Holger Hagenlocher aus Singen am Hohentwiel im Landkreis Konstanz hat mit seinem Presse-Coaching sein Angebotsportfolio erweitert.

„Mein Ansinnen in meiner Unternehmensberatung ist immer, meine Kunden in die Lage zu versetzen, selbst die individuell richtigen Entscheidungen zu treffen. Von einer bloßen Reproduktion von vorgestanzten Berater-Lösungen halte ich nichts“, so Hagenlocher. „Genauso ist auch mein Ansatz beim Coaching. Menschen begleiten, unterstützen und mit Anregungen inspirieren, damit sie lernen, die richtigen Dinge zu tun.“
Mit dem Angebot des Pressecoachings verfolgt der Berater und Coach diesen Weg weiter.

Der Umgang mit der Presse ist elementar wichtig für die Außenwirkung eines Unternehmens oder einer Organisation. Auch wenn der Leserkreis der Print-Ausgaben der Zeitungen schleichend, aber kontinuierlich schrumpft, können Presseberichte durch die elektronischen und digitalen Medien aufgenommen werden und erhalten dadurch eine virale Verbreitung, die im ungünstigen (Krisen-)Fall wie ein Brandbeschleuniger wirken kann.

Potenzial nutzen

Entsprechend können Presseanfragen im umgekehrten Sinn auch viele positive Wirkungen entfalten, indem sie dem Unternehmen die Möglichkeit geben, sich in der Öffentlichkeit in einem positiven Licht zu präsentieren.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, der verschärften Wettbewerbssituation durch den globalen Wettbewerb und/oder durch die Konkurrenz aus dem Internet liegen in einer Presseberichterstattung viele Potenziale zur Positionierung und damit für die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen.

Multiplikator Presse als Chance begreifen

„Richtig umgesetzt, ist der Umgang mit dem Multiplikator Presse eine Chance, die Unternehmen in jedem Fall nutzen sollten“, erklärt Hagenlocher, der auch als freier Journalist tätig ist und an zwei Hochschulen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen an Studierende weitergibt.
„Das Presse-Coaching ist keine Schulung und kein Seminar“, so Hagenlocher. „Beim Coaching setze ich mit den Presseverantwortlichen zusammen – egal, ob es sich um die Geschäftsführung, die Assistenz oder um andere Mitarbeiter handelt.“
Dabei geht der Coach gemeinsam den typischen Fall einer Presseanfrage durch. „Wir schauen, wie der normale Prozess abläuft, besprechen die besonderen Anforderungen, das Erstellen relevanter Unterlagen, die Möglichkeiten von Freigaben der Zitate und strukturieren Verantwortlichkeiten und Abläufe im Unternehmen“, erläutert er die Vorgehensweise.
Alle relevanten und von Presseanfragen betroffenen Personen werden fallbezogen ins Coaching einbezogen. Nach Absprache kann der Prozess der Pressearbeit auch in einem Workshop mit allen Beteiligten gemeinsam besprochen und erarbeitet werden.

Kontinuierliche Begleitung

Das Coaching ist in diesem Sinne als kontinuierliche Begleitung über einen bestimmten, vorab definierten Zeitraum zu verstehen.
„Wie oft wir uns zusammensetzen, hängt vom individuellen Bedarf und natürlich auch vom vorhandenen Budget ab“, erklärt Hagenlocher. Die kann innerhalb einer definierten Zeitspanne zum Beispiel 1 Mal in der Woche, mehrmals in der Woche, 1 Mal im Monat, oder mehrmals im Monat sein.“

Bei Kosten und Wirkung deutlich überlegen

Bestimmt man den Werbeäquivalenzwert einer Presseberichterstattung, also die Kosten, die entstanden wären, wenn man anstatt des Berichts eine Werbeanzeige schalten würde, zeigt sich, dass die Pressearbeit der Werbung deutlich überlegen ist. Presseberichte sind also, trotz des Aufwands für die Pressearbeit, deutlich günstiger als Werbung, wenn man die gleiche öffentliche Wirkung erzielen will. Eine Investition in Pressearbeit lohnt sich also in jedem Fall auch betriebswirtschaftlich bezüglich des Returns on Investments (ROI).
Zudem wird die Presseberichterstattung beim Empfänger als deutlich glaubwürdiger als Werbung wahrgenommen, da die Kommunikation durch einen objektiven Dritten (Journalist/Redakteur, ggf. auch Blogger) durchgeführt wird.

Weitere Informationen unter: https://www.holger-hagenlocher.de/coaching/

Eine direkte Kontaktaufnahme ist per E-Mail: coaching@holger-hagenlocher.de oder Telefon: +49 7731 7913361 möglich.

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.

Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.

Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.holger-hagenlocher.de

Firmenkontakt
Holger Hagenlocher – Marketing- und PR-Berater – Freier Journalist – Dozent
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstr. 44
78224 Singen
07731 – 7913361
07731 – 7990346
info@holger-hagenlocher.de
http://www.holger-hagenlocher.de

Pressekontakt
Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen/Htw.
07731 7990344
07731 7990346
info@hagenlocher-pr.de
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Wir müssen Zukunft!

Wir sehen uns regional, national und global unzähligen Krisen gegenüber. Sie aufzuzählen ist müßig. Man kennt sie und die Menschen lernen mit ihnen zu leben, auch ohne sie wirklich zu akzeptieren. Die gravierendste und nachhaltigste aller Krisen ist der alles beeinflussende weltweite Klimawandel. Sind wir nicht in der Lage – und das sind wir aus unterschiedlichen Gründen nicht – diesen Wandel positiv innerhalb des notwendigen Zeitrahmens zu beeinflussen, werden alle anderen Krisen sich als nachrangig oder gar nichtig erweisen.

Seit den ersten Anzeichen menschlicher Zivilisation endeten Krisen und Konflikte in gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Geschichte ist voll von heroischen Siegen, die sich letztlich als Niederlagen erwiesen.

Menschen, ja ganze Völker haben sich immer wieder formale Strukturen gegeben, die für sie als Richtlinie zur Gestaltung der Zukunft als Maßstab galten. Auch heute, im 21 Jahrhundert, gibt es viele unterschiedliche Formate, die sich Menschen und Nationen auferlegt haben. Auch heute führen diese unterschiedlichen Formate zu Krisen und Konflikten, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen endeten oder noch enden werden. Als Ergebnis folgen wie in den vergangenen Jahrhunderten Tod, Elend und Verwüstung.

Der Unterschied zu vergangen Jahrhunderten ist gravierend. Während in der Vergangenheit gewalttätige Auseinandersetzungen regelmäßig von Staatsoberhäuptern jeglicher Art ausgingen, bestimmen heute global agierende Unternehmen den Verlauf des Weltgeschehens.

Die Reaktion darauf muss sein, dass wir uns erlauben, die derzeitigen Systeme zu hinterfragen. Es gilt, ein neues Format zu entwickeln. Eine global wirkende Struktur, die einerseits in der Lage sein wird, die derzeitigen Krisen und Konflikte aufzulösen und unter Berücksichtigung aller weltumspannenden Gegebenheiten ein humanes Miteinander innerhalb einer variablen Biodiversität sichert.

Am Beispiel Deutschland möchte ich zunächst Ursache und Auswirkung deutlich machen. Deutschland, weil ich in diesem Land kultiviert wurde.

So haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes etwas dabei gedacht, als sie sich am 23. Mai 1949 für die repräsentative Demokratie entschieden haben. Menschenwürde und sozialer Friede sind die Charaktereigenschaften dieses Grundgesetzes. Die Themen Umwelt und Klima waren zu der Zeit noch keine Begriffe. Sicherlich wären diese Themen sonst damals im Grundgesetz verankert worden.

Aus heutiger Sicht müssen, 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, in einer Zeit in der Krisen weiter zunehmen, grundsätzliche Fragen gestellt werden. Was und/oder wen repräsentieren in Deutschland die Gesetzesvertreter? Hat die konkrete Konzeption des Grundgesetzes tatsächlich wenig mit der Entwicklung einer stabilen Demokratie zu tun? Geht diese Stabilität lediglich auf die wirtschaftliche Prosperität der Nachkriegszeit zurück? Reichten rechtliche und politische Rahmenbedingungen aus, um eine menschenwürdige Existenz für jeden hier in Deutschland lebenden Menschen zu gewährleisten?

Am 27. Oktober 1994 wurde mit dem neugeschaffenen Artikel 20a auch der Umweltschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen. Somit stellt sich die Frage, wie sind wir bis heute mit dem Wissen über die Natur umgegangen? Welchen Einfluss haben Veränderungen durch Wirtschaftsaktivitäten und menschliche Lebensformen? Welche Folgen für die Umwelt, das Klima, haben Einfluss auf das Leben der Menschen – auch in Deutschland?

Der Tierschutz fand acht Jahre später, am 1. August 2002, seinen Weg in die Verfassung. In wie weit hat die Neuausrichtung der Haltungssysteme das Wohlergehen von Tieren dauerhaft verbessert?

Aus meiner Sicht gibt es auf die hier gestellten Fragen zu wenig positive Antworten.

Daraus ergibt sich grundsätzlich eine gemeinsame Herausforderung zur Lösung einer nachhaltigen Entwicklung der Zukunft.

Zunächst geht es darum aufzuschlüsseln, welche Schwachstellen die repräsentative Demokratie hat. Nach 1949 hat sich das Demokratieverständnis eines jeden einzelnen entsprechend der individuellen Erfahrungen, der Zielsetzungen und Lebensvorstellungen punktuell neu entwickelt. Dies ist jedoch entsprechend den aktuellen Einflüssen auf die Individualität auch zeitgeistorientiert instabil.

Schon der Ausdruck „Wertegemeinschaft“ in einer Demokratie ist durch seine Interpretationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wahrnehmungen verbunden. Identität stiftende Leitbilder, wie sie in einer gelebten Demokratie, in einer Herrschaft des Volkes, unverzichtbar sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu Konsumleitbildern entwickelt.

Die Grundvoraussetzung zur Schaffung von existenzsichernden Lebensstrukturen ist Bildung: Bildung ist die Grundausstattung für ein individuell frei zu gestaltendes eigenes Leben.

Nach Immanuel Kant ist Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Jedoch führen Bequemlichkeit und Existenzangst oftmals dazu, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen trotzdem unmündig bleibt, da es sehr bequem ist, unmündig zu sein. Mündigkeit ist für viele Menschen beschwerlich und auch gefährlich. Eine grundlegende Voraussetzung, mündig zu werden (also seinen eigenen Verstand zu gebrauchen), ist für Kant die Existenz von Freiheit. Freiheit bedeutet wiederum, dass man „von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch“ macht. Dieser öffentliche Gebrauch der Vernunft muss jedem zur Verfügung stehen, was wiederum nur durch eine gesellschaftliche Aufklärung zu erreichen ist.

Bildung und Aufklärung sind Grundlage dafür, den eigenen Status innerhalb jedweder Gemeinschaft zu erkennen. Es ist hilfreich dabei, beeinflussende Faktoren zu hinterfragen, sich eine Meinung zu bilden und diese öffentlich zu diskutieren, um das eigene Sein zu definieren. Mündige Bürger sind Menschen, die ein eigenes Leben leben und nicht nur am Leben teilhaben.

Der Mensch ist von Natur aus roh und unvollkommen, hat aber die Anlage zur eigenen Vernunft, und um diese auszubilden, muss die eine Generation ihr Wissen an die andere bewusst weitergeben.

Erziehung wird von Immanuel Kant als „Kunst“ bezeichnet, die nicht von Anfang an perfekt sein kann, sondern „deren Ausübung durch viele Generationen vervollkommnet werden muss“. Jede Generation geht von den Kenntnissen der vorherigen aus und ist dadurch in der Lage, die Erziehung „proportionierlich und zweckmäßig“ weiterzuentwickeln, sodass letztlich die „ganze Menschengattung zu ihrer Bestimmung“ geführt wird.

Am 22.10.2008 trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damaligen Ministerpräsidenten der Länder in Dresden und riefen die „Bildungsrepublik Deutschland“ aus. Ausgehend vom bestehenden Schulsystem in Deutschland sollte die Bildungsbilanz bis 2015 verbessert werden. Ohne auf die einzelnen Ziele einzugehen, ist auffällig, dass es hier um die Bildungsbilanz geht, weniger um Lehrinhalte und dem allgemeingültigen Anspruch des Menschen und deren individuellen Zukunft.

Zur evolutionären Weiterentwicklung einer zivilen Gesellschaft bedarf es in erster Linie Menschen, die sich frei und gebildet an der Gestaltung dieser Weiterentwicklung einbringen können und wollen. Dazu braucht es den Mut und die Überzeugung eines jeden einzelnen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Plastik, aber kein Ende in Sicht!

Klimapolitisch ist die Reduzierung der CO2-Emissionen für die Art der heutigen Lebensgrundlage der Menschen und für die Biodiversität von einschneidender Bedeutung.

Das nach zwanzig Jahren der Verhandlungen 2015 in Paris erreichte Abkommen zum Klimaschutz wird hier in Deutschland nicht konsequent umgesetzt.

Besonders dem deutschen Wirtschaftsministerium fehlt es an Antworten auf den sich zuspitzende Worst Case. Noch immer sind die Belange der Wirtschaft wichtiger als der Fortbestand einer lebensfähigen Umwelt und das Leben der Zivilbevölkerung.

Das EU-Parlament entschied im Oktober 2018 über das geplante Verbot von Plastikprodukten. Darunter fallen Strohhalme, Plastikgeschirr und -besteck, Wattestäbchen und Ballonhalter. Hinzugefügt wurden leichte Tüten, Fastfood-Boxen aus aufgeschäumtem Kunststoff und das sogenannte Oxoplastik, das als biologisch abbaubar vermarktet wird, aber Kritikern zufolge in Mikroplastik zerfällt.

Hier haben wir als Verbraucher die Möglichkeit, durch unser Handeln politische Entscheider zur Mitwirkung beim Klimaschutz zu bewegen.

Die Entscheidung vom Oktober 2018, ein Verbot von Plastikprodukten zu planen, ist nicht konsequent. Wer schon einmal versucht hat, ohne Plastik auszukommen, weiß, wie schwierig das ist. Plastik greift unsere Erde und Lebewesen an und zerstört den Lebensraum. Deswegen braucht es Alternativen. 15 Millionen Tonnen Plastik werden allein in Deutschland jedes Jahr verbraucht. Weltweit sind es 200 bis 250 Millionen Tonnen. Die Auswirkungen des exzessiven Verbrauchs von Plastik sind weitreichend. Zum einen werden sowohl Länder als auch Meere verschmutzt, zum anderen finden wir die aufgelösten und zerkleinerten Mikro-Partikel des Plastiks in unserem Essen und sogar in lebenden Organismen.

Nutzen wir Plastikalternativen!

Wie wäre es mit einer Zahnbürste aus Bambus statt Plastik?
Schaut man sich seinen Alltag an, stellt man schnell fest, dass viele der Produkte die wir nutzen aus Plastik bestehen. Aber welche Alternativen gibt es, um den Plastikverbrauch zu reduzieren?

Essbares Besteck
Statt Einwegbesteck gibt es eine essbare Alternative aus Indien. Das Besteck besteht aus rein veganen Inhaltsstoffen und sogar in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie Weizen, Hirse und Reis. Im Gegensatz zu anderen kompostierbaren Gegenständen (zum Beispiel Mais), löst sich dieses Besteck sehr schnell auf, ohne Schadstoffe zu hinterlassen.

Obstnetze aus Holz
Eine österreichische Firma hatte die Idee, die Netze aus hundert Prozent abbaubaren und kompostierbaren Materialien herzustellen. Dazu verwenden sie die sogenannte Double-Twist Technologie, die es möglich macht, hochreißfeste Netze zu erzeugen.
Schon seit 2012 werden diese Obstnetze in einigen Supermarktketten verwendet. Dadurch konnten bisher drei Tonnen Kunststoff eingespart werden.

Ringe aus Getreide
Dosen oder ähnliches werden gerne von Plastikringen zusammengehalten. Gelangen diese in unsere Meere, können sich Tiere darin verfangen und sterben. Außerdem fressen Tiere das Plastik oft und sie verhungern, weil sie es nicht verdauen können und nichts mehr anderes in ihrem Magen Platz hat.
Um dem entgegenzuwirken hat eine amerikanische Firma eine Alternative erfunden: Ringe aus Weizen und Gerste. Die Ringe sind genauso stabil und sind zu hundert Prozent biologisch abbaubar.

Folie aus Milch
Fast alles, was wir im Supermarkt kaufen, ist in Plastikfolie eingewickelt. Diese soll den Inhalt vor der Luft schützen und länger haltbar machen. Eine Alternative, nämlich Folie aus den in der Milch enthaltenen Casein-Proteinen. Die kann einiges besser als herkömmliche Folie: Sie ist luftundurchlässiger und strapazierfähiger. Und das wirklich Besondere: Sie ist essbar.

Stroh statt Styropor
Anstatt das umweltschädliche Styropor zu verwenden, kommt getrocknetes Stroh zum Einsatz. Stroh hat ebenso gute isolierende Eigenschaften wie Styropor. Außerdem nimmt Stroh Wasser besser auf, so dass Feuchtigkeit reduziert werden kann.

Diese Produkte könnte der Handel konsequent einführen und den Verbrauchern die Möglichkeit bieten zwischen umweltschädlichen und zu hundert Prozent abbaubaren Alternativen zu wählen.

Gehen wir heute in einen Discounterladen unseres Landes, finden wir immer noch Regale voller Plastik. Ein Ärgernis sind auch die Plastikeinwegflachen. Zig Meter mit unterschiedlichen Inhalten werden immer noch in den Verkauf gebracht. Man sieht Eltern mit Kleinkindern, die sich von diesem Angebot immer noch verleiten lassen, obwohl sie bei jedem Kauf dazu beitragen die Zukunft ihrer Kinder zu verschlechtern. Man sieht junge Männer, die mit sportlich durchtrainiertem Körper zur Plastikflasche greifen – weil sie leichter ist. Aber – am Abend geht es wieder ins Fitnessstudio.
Das ist leider noch bei zu vielen Verbrauchern zu beobachten. In Deutschland werden stündlich 1,9 Millionen Einweg-Plastikflaschen verbraucht. Hier sind die Produzenten der PET-Flaschen aufgerufen achtsam zu sein. Deren Worst Case besteht darin, wenn sie nicht merken, dass der Verbraucher sich von PET-Flaschen abwendet. Hier sollte jedes dieser Unternehmen umgehend Alternativen entwickeln und marktfähig machen bevor dieser Point of no Return eintritt.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Mit Zivilcourage gegen Spekulanten!

Über Nacht, am 01.08.2019, wurden weitere Strafzölle auf chinesische Waren von US-Präsident Trump angekündigt, die Unsicherheit am Markt wächst. Für Spekulanten und Finanzjongleure dient diese Ankündigung des US-Präsidenten, um am deutschen Strommarkt die Möglichkeit zu nutzen, den Stromkonsumenten unberechtigt noch mehr Geld abzufordern, das diese dann niemals zurück bekommen werden.

So fließen Milliarden Euro der Energieverbraucher Deutschlands auf die Konten von Hedge Fonds und anderen Spekulanten, um deren Geldmengen zu vermehren.

An diesem Beispiel lässt sich ablesen, wie eine einzige Aussage, deren Realitätswert überhaupt nicht feststeht, zur sofortigen finanziellen Belastungen für die deutschen Energieverbraucher führt.

Deutschland ist ein souveräner Staat. Mit ihrem Amtseid schwören die politisch Verantwortlichen das deutsche Volk zu schützen. Trotz dieses Schwurs scheinen die Verantwortlichen diesen Auftrag nicht nachkommen zu wollen.

Natürlich gab es immer schon Gier, also besinnungsloses Gewinnstreben. Selbstverständlich gab es auch schon immer die legalisierte Korruption. Aber unverantwortliches Management, besinnungslose Spekulation und falsche Geldpolitik führen zu Fehlleistungen und werden zu einem unerwarteten Zeitpunkt vom Markt bestraft. Letztendlich wird dies nicht nur die Zivilbevölkerung treffen.

Wenn die erste Reihe der politisch Verantwortlichen zu Lasten der Verbraucher wegsieht, erwarte ich von denen, die in der zweiten Reihe sitzen Zivilcourage. Nehmet Stellung zu diesen unerträglichen Vorgängen und zwingt euer Umfeld zum Handeln. Zeigt ihnen, dass jeder Mensch in Deutschland eine Daseinsberechtigung hat und nicht unverschuldet in Not geraten darf.

Wir als Verbraucher dürfen auch nicht ruhig bleiben. Auch wir als Energieverbraucher müssen den Politikern klarmachen, dass wir nicht Spielball der Finanzmarktjongleure sind. Die Klimabewegung Fridays for Future zeigt auf, dass man in Situationen, in denen politisch Verantwortliche wegschauen, gemeinsam vieles erreichen kann.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Welterschöpfungstag 2019 – Wohlgefühl wichtiger als Wohlstand

Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wäre der Erdüberlastungstag bereits im Mai gewesen. Somit würde Deutschland drei Erden brauchen. Im Gegensatz dazu käme Indien, das ähnlich viele Einwohner wie China und vier Mal mehr als die USA hat, mit 0,7 Welten zurecht.

Was muss Deutschland tun? Unsere Wirtschaftsstrukturen arbeiten konsequent am Wohlstand für alle. Nur werden es Jahr für Jahr immer weniger Menschen, die an diesem Wohlstand teilhaben können. Vielen Menschen wäre schon damit gedient, wenn sie ein ausreichendes Einkommen hätten und bezahlbaren Wohnraum. Das würde ihnen ein grundsätzliches Wohlgefühl vermitteln.

Stattdessen ist die Zivilbevölkerung neben steigender Armut, unbefriedigenden Bildungschancen und einem optimalen Gesundheitssystem auf eine industrielle Nahrungsmittelproduktion angewiesen. Ob Massentierhaltung in Deutschland oder Zitrusfrüchte aus Marokko. Massenproduktion ist billig in der Herstellung, jedoch wollen zu viele Zwischenhändler davon profitieren. Den Preis zahlt der Kunde an der Supermarktkasse. Mit gerechten Löhnen könnten sich Verbraucher auch mit regional erzeigten Produkten eindecken. Bioprodukte, die entgegen der industriellen Produktion nicht mit Pestiziden belastet sind.

Die Konstellation gerechtes Gehalt und regionale Versorgung würde zum bewussten Umgang mit Nahrungsmitteln führen und unsere Erde nachhaltig entlasten.

Bündnis 90/Die Grünen sind in neun Bundesländern als Koalitionäre in der Verantwortung. In Baden-Württemberg stellen sie mit Herrn Kretschmann zusätzlich den Ministerpräsidenten. Zudem fordert Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt in den Dresdner Neuste Nachrichten: „Wir müssen das Ruder rumreißen, und zwar dringend.“ Bündnis 90/Die Grünen haben im Bundesrat die Möglichkeit selbst eingebrachte Gesetzesinitiativen durchzusetzen. Sie sollten nicht zu lange warten, sonst verlieren sie an Glaubwürdigkeit.

Der bayerische Ministerpräsident fordert, den Klimaschutz als verpflichtende Staatsaufgabe im Grundgesetz zu verankern. Analysiert man jedoch seine Aussage, ein „Jahrhundertvertrag“ sei angesichts der anstehenden „Jahrhundertaufgabe“ nötig, heißt das ja nichts anderes, dass er sich sehr viel Zeit zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels einräumt. Zudem fordert er im Konjunktiv, dass alle politischen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – erklären müssten, was sie zum Erreichen der Klimaziele beitragen könnten. Wenn Herr Söder weiß, dass im föderalistischen System der Beitrag zum Erreichen des Klimaziels nicht ausreichend ist, hat er die Möglichkeit über die 46 CSU-Abgeordneten der CSU-Landesgruppe im Bundestag eine gezielte Gesetzesinitiative zu ergreifen. Nur sollte sich die Umsetzung seiner Ankündigungen nicht über sein angekündigtes Jahrhundert hinausziehen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Leben gestalten – oder das Überleben riskieren!

Ein Appell zur unterschätzten Gefahr für das Weltklima

In diesem Frühjahr benannten die Vereinten Nationen das Auftauen der Dauerfrostböden als eine der fünf unterschätzten Umweltgefahren. Zeitgleich begaben sich Polarforscher auf eine Expedition in den hohen Norden Sibiriens.

Klimawandel lässt uraltes Eis im Permafrost schmelzen

„Permafrost ist Boden, Sediment oder Gestein, das zwei Jahre in Folge gefroren ist“. So die Definition für den Dauerfrostboden. Im Permafrost liegen Tiere und Pflanzen aus der nahen und fernen Vergangenheit begraben. Es gibt Permafrost, der schon über 100.000 Jahre gefroren ist. Bis in eine Tiefe von 1.200 Metern kann der gefrorene Boden reichen. Da die arktischen Winter in den vergangenen Jahren wärmer wurden, tauen nun immer tiefere Erdschichten auf. Das führt dazu, dass im Boden lebende Mikroorganismen die Tier- und Pflanzenreste zersetzen, die lange Zeit durch den Frost geschützt waren. Dabei setzen die Mikroorganismen Kohlenstoff frei, der in Form von Treibhausgas in die Atmosphäre entweicht – entweder als Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, oder als Methan (CH4).

Treibhausgase werden freigesetzt

Bei Methan handelt es sich um ein Gas, das etwa 25-mal so klimawirksam wie CO2 ist. Aus diesem Grund warnen die Vereinten Nationen in ihrem aktuellen Jahresbericht davor, die Umwelt- und Klimagefahren aus tauendem Permafrost zu unterschätzen: Das Auftauen des Dauerfrosts führt dazu, dass Treibhausgase freigesetzt werden, die wiederum die Erderwärmung beschleunigen. Je wärmer es auf der Erde wird, desto schneller tauen die Permafrostböden, womit sich der Kreis schließt. Man spricht hier von einem „positiven Rückkopplungseffekt“.

Gigantischer Kohlenstoffspeicher gefährdet Weltklima

Diese Erkenntnis ist besorgniserregend. Die Permafrostregionen auf dem ganzen Globus enthalten unvorstellbare 1.300 Gigatonnen Kohlenstoff. Den Faktor Permafrost beziehen die bisherigen Klimamodelle nicht ausreichend mit ein. Zum Vergleich: 2017 betrug der weltweite CO2 Ausstoß 36,2 Milliarden Tonnen.1960 im Zeitalter von Kohle und Stahl waren es 9,4 Milliarden Tonnen. Während 1960 3 Milliarden Menschen die Welt bevölkerten sind es heute, im Jahr 2019 7,7 Milliarden Menschen.

Tauender Permafrost kann das Weltklima zum Kippen bringen. Wenn sich die Erde weiter im momentanen Tempo erwärmt, kann das Treibhausgas aus Permafrost die globale Durchschnittstemperatur zusätzlich um 0,3 Grad steigen lassen. Und das fällt durchaus ins Gewicht: Der Weltklimarat prognostiziert, dass bereits bei einer Erwärmung um durchschnittlich 1,5 Grad etwa 70 bis 90 Prozent der Korallenriffe verschwinden und einige flache Inselstaaten durch den Meeresspiegelanstieg unbewohnbar sein werden. Der Klimawandel führt zu Extremwetterereignissen. Die Ozeane sind Grundlage des Lebens, doch die Meere sind akut gefährdet. Der ansteigende Meeresspiegel, Hunger und Obdachlosigkeit werden immer mehr Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Legt ruhig weiter die Hände in den Schoß und redet Euch als Mitverursacher raus aus der Klimakrise.

Schon in überschaubarer Zeit werden die Folgen Eures Nichthandelns Euch und Eure Nachkommen einholen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Klimakabinett – oder der Versuch die Diskussionshoheit zum Thema zurück zu gewinnen.

Die zum Klimathema getriebene Bundesregierung beweist mit ihrem Klimakabinett, wie grob fahrlässig sie dieses Thema behandelt.
Auch nach dem dritten Spitzentreffen am 18.07.2019 im Kanzleramt kam es zu keinen Entscheidungen. Zum wiederholten Male wurden Resultate auf einen Zeitpunkt in der Zukunft versprochen.

Diskutiert wurde die CO2-Steuer. Hier werden die Verantwortlichen bis September sicher einen Beschluss fassen.

Selbstverständlich hat Geld eine Lenkungskraft. Fragwürdig wird die Diskussion, wenn die CO2-Steuereinnahmen zur Regulierung des Bundeshaushaltes verwendet werden. Aktuell ist es wenig glaubhaft, dass die über die CO2-Steuer eingezogenen Gelder wieder an den Verbraucher zurückgegeben werden. Viel sinnvoller und wichtig sind eine transparente Reinvestierung in CO2vermeidende Projekte und nachhaltig wirkende Strategien. Hier die dringend erforderliche Umstrukturierung der Verkehrsinfrastruktur.

Allein im Bereich Verkehr geben die Verwaltungsstrukturen in Deutschland keine wirkungsvolle Kontrolle her. Bei 64,8 Millionen Kraftfahrzeugen wäre auch das Kraftfahrtbundesamt mit seinen 900 Beschäftigten völlig überfordert. Da kämen auf jeden Beschäftigten, einschließlich Auszubildende, 72.000 Kraftfahrzeuge im Jahr, bei denen die noch festzulegenden Normen zum Schutz des Klimas überprüft werden müssten. Selbstverständlich würden auch weitere Behörden frequentiert, wie die Finanzämter, das Bundesumweltamt, das Wirtschaftsministerium etc. Hinzu käme dann auch das Thema Gebäudesanierung. Kontrovers wird zudem die Luftverkehrsabgabe diskutiert.

Ein Beispiel: Am 1. April 1999 wurde die Stromsteuer im Rahmen des Gesetzes zum Einstieg in die ökologische Steuerreform in der Bundesrepublik eingeführt. Seit nunmehr fünfzehn Jahren wird den Stromkunden verkündet, dass diese Steuer abgeschafft werden soll. Man kann daraus ableiten, bei von allen Seiten öffentlich dargestellten Vorteilen für das Klima wird eines übrigbleiben – die Mehrbelastung der Zivilbevölkerung.

Es wäre wünschenswert, dass die Bundesregierung es schafft, beim Umweltministerium eine effektiv arbeitende Abteilung einzurichten, die sich ausschließlich auf die angekündigte Zirkulation der CO2–Steuer konzentrieren darf. Das wäre bei Einhaltung der erforderlichen Transparenz ein nachhaltig klimawirkender Impuls. Sowohl für den Einzug der CO2–Steuer als auch für die Rückerstattung bedarf es genau festgelegter Richtlinien, die ohne Ausnahme für die Gesamtgesellschaft Gültigkeit beweisen müssen.

Die Formel sollte sich am Verursacherprinzip orientieren – sowohl positiv als auch negativ. Eine für alle Emissionen öffentlich zugängliche und nachvollziehbare Staffelung, die wissenschaftlich untermauert ist und bei Bedarf aktualisiert werden muss, würde die Akzeptanz der Zivilbevölkerung erreichen. Grundsätzlich ist hierbei zu beachten, dass es eine steigende Mehrheit in Deutschland gibt, die in prekären Verhältnissen leben müssen. Auch hier kann die politische Verantwortung greifen. So zum Beispiel durch die finanzielle Befreiung zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

Führung ist kein Beiwerk

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
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Die Strompreislüge

Politik unter der Knute des Irrglaubens

In seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ setzt Altmaier die „Sicherung beziehungsweise Wiedererlangung der wirtschaftlichen und technologischen Führungsposition Deutschlands und der Europäischen Union“ zum Ziel.

Auf verbreitete Kritik stößt der altmaiersche Ansatz, „industrielle Schlüsselbereiche“ zu definieren und „strategische Technologieveränderungen“ zu benennen. „Ökonomen sind gegenüber dem Rosinenpicken durch Politiker traditionell skeptisch, und ich glaube, in der Vergangenheit gesammelte Daten bzw. Erfahrungen belegen dies.“, sagte Ifo-Experte Felbermayr. „Was wir brauchen, ist ein Umfeld, in dem jede Branche Spitzenunternehmen hervorbringen kann, wenn sich die Möglichkeiten dazu in Deutschland eröffnen“, so der Ökonom.

Auch von den Wirtschaftsverbänden bekommt Minister Altmaier an dieser Stelle wenig Zustimmung. „Der Staat hat die Aufgabe, zu flankieren und die richtigen Leitplanken zu setzen“, sagt BDI-Chef Kempf. „Die Entscheidungen über Investitionen trifft die Wirtschaft.“ Eine diese flankierenden Leitplanken ist laut Gerfried Bohlen, CEO der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, die ungerechtfertigte Ausuferung der Stromkosten für den deutschen Mittelstand und den Haushaltsstrom.

Nach dem Grundsatz Ursache und Wirkung sind hier die Argumente zur Berechnung der zu Grunde liegenden Großhandelspreise kritisch zu hinterfragen. Besonders dem Mittelstand werden monetäre Mittel entzogen, die für richtungsweisende Innovationen zur Klimabewältigung dringend erforderlich sind.

Bei den Privathaushalten konterkarieren die Mehrkosten für Strom die Bemühungen Produkte, die aus regionaler Herstellung kommen, am Markt zu etablieren. Ein stetig größerer Teil der Bevölkerung befürwortet den regionalen Wirtschaftskreislauf.

Die Strompreisbildung befindet sich unnötiger Weise in einem Spannungsfeld nicht vergleichbarer unterschiedlicher Handelswaren und Ereignisse.
Hier einige Zitate aus veröffentlichten Marktanalysen zur Berechnung der Strompreis-Börsenpreise:
– Handelsstreit, Trump kündigt Sanktionen gegen den Technikkonzern Huawei an
– Rücktritt von Premierministerin May
– Anstieg des Kohleimports nach China
– USA niedrigere Importe aus China
– Fehlende Impulse am EUA-Markt
– schwächere Notierungen bei den anderen Commodities
– schwache Auktion am Markt für Emissionszertifikate
– Feiertag in Frankreich, Belgien und Tschechien
– In Europa bleibt der Kohlebedarf gering
– CO2 und Kohle üben Druck auf das kommende Kalenderjahr aus

Seit 2016 finden sich die relevanten Vorschriften in der Marktmissbrauchsverordnung (Verordnung (EU) Nr. 596/2014), um Manipulationshandlungen durch Spekulationen der Finanzjongleure entgegen zu wirken. Hier ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verpflichtet umgehend und nachhaltig zu reagieren.

Laut Bohlen muss gewährleistet werden, dass Verbraucher und andere Marktteilnehmer Vertrauen in die Stabilität der Strom- und Gasmärkte haben können. Dass die auf den Energiegroßhandelsmärkten gebildeten Preise ein faires und auf Wettbewerb beruhendes Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage widerspiegeln und dass aus dem Marktmissbrauch keine unrechtmäßigen Gewinne gezogen werden können.

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Management Excellence

Susanne Zimmermann setzt mit „Management Excellence“ auf Nachhaltigkeit durch Vertrauen und starke Beziehungen, um die hohen Erwartungen der Businesswelt zu erfüllen

Management Excellence

Susanne Zimmermann – Management Excellence

Susanne Zimmermann ist als Unternehmerin und Querdenkerin seit über 10 Jahren in den verschiedensten Branchen und Hierarchiestufen unterwegs. Die digitale Transformation und die Veränderungen der Rahmenbedingungen erlebt sie dabei hautnah in ihrer Alltagspraxis. „Meine Führungserfahrungen, Beobachtungen der Märkte und die Rückmeldungen meiner Kunden lassen mich erkennen, dass die Beziehungen zwischen Menschen im Unternehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Resultate haben“, sagt Zimmermann. Einerseits sei die Beziehung eine Quelle von Kraft und Motivation, andererseits bremst sie Veränderungsprozesse, Konfliktsituationen und dadurch die Ergebnisse.

Für den Ursprung dieser Dynamiken gibt es verschiedene Ursachen. Nach Susanne Zimmermann ist eine der Schwierigkeiten das direkte Ansprechen von heiklen Situationen und Emotionen. „Auch wenn die neuen Technologien das Wissen und die Effektivität revolutioniert haben, gibt es immer noch keine Bedienungsanleitung für den Menschen“, erklärt Zimmermann, die mit ihrer Toolbox – angereichert mit verschiedenen Methoden – Führungskräfte und Mitarbeitende darin unterstützt, Menschen lesen zu lernen. Die Expertin für Unternehmenskultur führt weiter aus: „Wir lernen Englisch, Spanisch, Programmieren etc., aber wir lernen nicht die Sprache der Menschen.“ Darin stecke ein wirksamer Hebel, um das Potenzial eines jeden Unternehmens weiterzuentwickeln.

Für die Gestaltung der Führung, der Beziehung und der Zukunft von Unternehmen bietet Susanne Zimmermann eine tiefgehende Analyse, ein passgenaues Konzept und wirksames Coaching im 1:1- oder Gruppensetting. „Gemeinsam mit meinem Team machen wir uns stark für Kultur, Führung, Beziehungen, Veränderungen, Entwicklung und Zielerreichung“, führt die Unternehmerin aus, die langjährige Erfahrung in der Arbeit in verschiedenen Kulturkreisen mitbringt, insbesondere im deutschen und französischen Kontext.

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Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

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Die Armut in Deutschland steigt und es steigen auch die Strompreise.

So kam es dazu, dass 344.000 Haushalten 2018 der Strom abgestellt wurde.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die Stromrechnungen vielerorts mehr als verdoppelt– und das, obwohl viele Verbraucher sich umweltbewusst verhalten und versuchen, Energie einzusparen. Besonders ärgerlich ist es, wenn man Sparmaßnahmen so weit wie möglich ausschöpft und die Strompreisentwicklung diese Anstrengungen – zumindest auf der Stromrechnung – wieder neutralisiert.
Innerhalb Europas schneidet Deutschland eher schlecht ab mit einem Durchschnittspreis von 29,42 ct/kWh. In Großbritannien und den Niederlande liegt der kWh-Preis beispielsweise unter 20 Cent; in Frankreich sind es sogar unter 15 Cent. In Italien zahlt man etwas mehr, aber auch hier liegen die Kosten mit rund 23 Cent unter den deutschen Tarifen.

Fairness und Verlässlichkeit bietet in dieser Situation die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Als Genossenschaft verzichtet sie darauf dem Endverbraucher hohe Margen abzuverlangen. Somit entwickeln Sie neues Vertrauen in Ihre Stromversorgung.

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Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

Adieu Billigheimer – Der Preis wirkt nur bedingt als Kaufargument

Umfrage: 87 Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen Produktempfehlungen

München, 30.06.2017 – Der Preis spielt beim Kauf eines Produkts eine nachgeordnete Rolle.
27 Prozent der Verbraucher halten ihn für ein wichtiges Kaufargument, aber nur sieben Prozent für ein Ausschlag gebendes. Das hat eine altersübergreifende Umfrage zum Thema Markenzufriedenheit des Collaborative Marketing-Spezialisten trnd ergeben. An der Online-Umfrage im vergangenen April beteiligten sich knapp 12.500 der 700.000 Mitglieder zählenden trnd-Community im deutschsprachigen Raum. Von einem Kauf überzeugen lassen sich die Befragten vielmehr durch Empfehlungen von Freunden (87,4%), aufgrund ihres Markenvertrauens (85%) und durch Internetbewertungen (70,5%).
Ein weiteres Ergebnis: Deutlich mehr als die Hälfte der Konsumenten wünscht sich zwar ein enges Verhältnis zu Marken, im Kontakt mit Marken bevorzugen die Verbraucher aber klassische Wege. So möchten 67 Prozent der Umfrageteilnehmer schnell und direkt mit Marken kommunizieren können, dabei als Partner auf Augenhöhe behandelt werden (64%), ja sogar bei der Produktentwicklung mithelfen (65%). Einer direkten Ansprache durch Marken weichen die Befragten jedoch eher aus. Gefragt, welche Informationsangebote sie sich nach dem Kaufabschluss wünschen, geben sich 76 Prozent mit den Verpackungshinweisen und knapp 52 Prozent mit der Marken-Website zufrieden. In dieser Einstellung unterscheiden sich die Altersgruppe der 18- bis 35-Jährigen und die der über 35-Jährigen kaum. Und E-Mail erfreut bei Jung und Alt noch großer Beliebtheit – zumindest dann, wenn die Initiative vom Käufer ausgeht. 69,2 Prozent (70% der 18- bis 35-Jährigen; 67,7% der über 35-Jährigen) wählen die E-Mail, wenn Sie ein Anliegen an eine Marke haben. Es folgen das Formular auf der Website (56,6%) und der Kontakt per trnd (55,1%).
Einen großen Unterschied zwischen den Altersgruppen gibt es allerdings bei der Nutzung von Social Media. Facebook etwa spielt unter den Befragten aus der jüngeren Generation schon bei der Kontaktaufnahme eine wichtigere Rolle. Und während 73 Prozent der 18- bis 35-Jährigen Marken auf Kanälen wie Facebook und Twitter folgen, sind es bei den über 35-Jährigen 56 Prozent.

trnd ist Europas führendes Unternehmen für Collaborative Marketing. Wir ermöglichen es großen Marken und Unternehmen, die „verborgenen Kräfte“ großer Konsumentengruppen zu aktivieren und gewinnbringend für das Marketing zu nutzen – zum Beispiel, um Produkte bekannt zu machen (Word-of-Mouth/Online-Buzz), um Inhalte im Social Web zu platzieren (Content-Marketing) oder um neue Produkte mit zu entwickeln (Co-Creation).

trnd wurde 2005 gegründet – zu den Gesellschaftern gehört mittlerweile Gruner + Jahr (Bertelsmann Gruppe). trnd beschäftigt über 200 Mitarbeiter, die bisher rund 1.000 Collaborative Marketing Kampagnen in 19 europäischen Märkten durchgeführt haben: in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, England, Niederlande, Belgien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Griechenland, Türkei, Irland, Schweden und Finnland. Zu unseren langjährigen trnd-Kunden gehören u.a. Procter & Gamble, Henkel, Nestle, Philips, Samsung, SCA, L“Oreal, Beiersdorf, Unilever.

Firmenkontakt
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Denise Niedersetz
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089 3076680
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20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
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