Schlagwort: Verschraubung

AdSV ergänzt Schulungsangebote durch Beratungsleistungen

Schraubfallanalyse schafft Produktsicherheit

AdSV ergänzt Schulungsangebote durch Beratungsleistungen

Die AdSV bietet nun auch Beratungsleistungen (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

Augsburg, 14. Januar 2020 – Hunderte erfolgreich durchgeführte Seminare mit insgesamt tausenden von Teilnehmern bezeugen die Expertise der AdSV-Dozenten. Ihren immensen Erfahrungsschatz stellen die Verschraubungsspezialisten nun Herstellern auch in der Konstruktionsphase zur Verfügung und erstellen anwendungsspezifische Schraubfallanalysen. Das gewährleistet die Produktsicherheit, optimiert die Prozesse und steigert die Qualität.

Ausgeklügelte Fertigungsprozesse funktionieren nur mit erstklassig ausgebildeten Mitarbeitern. Was die AdSV-Verschraubungsspezialisten gegenüber reinen Technikern besonders auszeichnet, ist ihr gut trainierter Blick fürs Ganze. „Wir beziehen bei einer Schraubfallanalyse neben den technischen und normativen Anforderungen auch alle daran beteiligten Menschen mit ein. Fehlende Qualifikationen ermitteln wir im Vorfeld, um die Mitarbeiter dann zielgerichtet und mit maximaler Effizienz zu schulen – nicht erst, wenn es zu spät ist und mangelndes Know-how die Fertigung behindert oder die Güte des Produkts beeinträchtigt“, sagt Catrin Junkers, Geschäftsführerin der AdSV. Dabei agiert die AdSV als eigenständiges Unternehmen und berät strikt unabhängig sowie herstellerübergreifend.

Mit den rasant zunehmenden technischen Möglichkeiten wachsen auch die Anforderungen an die Verschraubungen. Normen, konstruktive Vorgaben, Pflichtenheftanforderungen, Umgebungsbedingungen und vieles mehr müssen bei der Konstruktion und im Fertigungsprozess bedacht und berücksichtigt werden. Ohne auf Verschraubung spezialisierte Fachkräfte schleichen sich schnell potenziell riskante und kostspielige Fehler ein. Stets auf dem aktuellen Stand der Technik und tief verwurzelt in der Praxis sind die Dozenten der AdSV. „Vor Ort in den unterschiedlichsten Unternehmen sind wir mit allen denkbaren Verschraubungsfragen konfrontiert. Jeder Auftrag fordert aufs Neue die Lösungskompetenz unserer Spezialisten. Von diesen wertvollen, über viele Jahre gewonnenen Erfahrungen kann nun jeder Hersteller im Rahmen einer kundenspezifischen Schraubfallanalyse profitieren“, so Junkers.

Eine Schraubfallanalyse der AdSV beginnt bereits in der Konstruktionsphase mit der Beratung zur Wahl des geeigneten Montageverfahrens. Alternativ erfolgt eine Anforderungsanalyse mit Begehung und Aufnahme aller relevanten Daten und Informationen. Bei der Analyse vor Ort werden folgende Punkte berücksichtigt:

– Anforderungen an die eingesetzten Werkzeuge
– Ergonomie
– Prozessabläufe
– Produkt- und Arbeitssicherheit
– Schraubfallklassen
– Variierende Anforderungen im laufenden Prozess
– Prozessstabilität und -sicherheit
– Krankheitsbedingte Ausfälle
– Fehlende/benötigte Qualifikation Personal
– Einzelplatzbetrachtungen
– Allgemeine normative Grundlagen

Im Anschluss erfolgt die Auswertung der Ergebnisse und die Zusammenstellung der Unterlagen. Im Rahmen der Präsentation der Resultate geben die AdSV-Spezialisten ihre Empfehlungen und erläutern eventuell nötige weitere Maßnahmen. Das Ziel der im Rahmen der Schraubfallanalyse ausgesprochenen Vorschläge sind dauerhaft feste Schraubverbindung sowie ein nachweislich sicherer Prozess nach dem Stand der Technik. Das Ergebnis ist ein sicheres Produkt.

Die Akademie der Schraubverbindung (AdSV) bietet Qualifizierungsmaßnahmen gemäß VDI/VDE-MT 2637 und DIN EN 1591-4 sowie ein breites Angebot an individuellen, praxisbezogenen Seminaren in digitaler Verschraubungstechnik. Die pädagogisch versierten Dozenten sind Experten auf dem Gebiet der Schraubverbindungen und verfügen über eine umfangreiche Berufserfahrung in der Industrie. Träger der Akademie ist die Barbarino & Kilp GmbH, ein zertifizierter Lerndienstleister für die Aus- und Weiterbildung gemäß ISO 29990:2010. Alle Abschlusszertifikate der Akademie der Schraubverbindung sind weltweit anerkannt. Das Schulungszentrum der Akademie befindet sich in Augsburg – alle Schulungsangebote können auch vor Ort beim Kunden angeboten werden.

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HYTORC auf Informationstour 2020

Verschraubungs-Know-how vor Ort

HYTORC auf Informationstour 2020

(Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 9. Januar 2020. Die fortschreitende Digitalisierung und die damit einhergehende hohe Innovationsrate bringen im Verschraubungsbereich epochale Neuerungen. Fundiertes Fachwissen aus erster Hand ist für Unternehmen so wichtig wie nie zuvor, um die Chancen der sich rasch weiterentwickelnden Technik gewinnbringend zu nutzen und gleichzeitig alle denkbaren Risiken auszuschließen. Als weltweiter Branchenführer forciert HYTORC den Fortschritt in der Verschraubungstechnik und intensiviert gleichzeitig die direkte Kommunikation. „Der unmittelbare Kontakt zu den Anwendern und der Informationsaustausch mit Experten haben höchste Priorität bei HYTORC. Alle Kunden und Interessenten lade ich herzlich zu einem persönlichen Gespräch im Rahmen einer der Veranstaltungen ein. Selbstverständlich bieten sich auch Möglichkeiten, HYTORC-Produkte in Aktion zu erleben“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer der Barbarino & Kilp GmbH – HYTORC.

Die HYTORC Informationstour startet mit dem TAR 2020 (29./30. Januar, Hotel Dorint Sanssouci Potsdam). Das renommierte Jahrestreffen der Stillstands-Community bereichert HYTORC mit einem Fachvortrag zur Richtlinie VDI/VDE-MT 2637 Blatt 1 – Qualifikation in der Schraubtechnik. Zudem präsentiert HYTORC als Aussteller das einzigartige Flanschkonzept, das dauerhaft dichte Verbindungen gewährleistet und in 2019 entscheidende Neuerungen erfahren hat.

Die Maintenance (12./13. Februar, Messe Zürich) ist die Schweizer Leitmesse für industrielle Instandhaltung. Angesprochen sind alle Berufsgruppen, die sich mit Anlagenwartung, Ersatzteilen, Smart Maintenance, Arbeitssicherheit und technischen Lösungen auseinandersetzen. HYTORC ist als Aussteller vertreten und präsentiert am eigenen Messestand sein komplettes Sortiment an hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik. Highlights mit höchstem Anwendernutzen sind die innovativen digitalen Produkte wie die zukunftsweisende Schraubprozesssteuerung Eco2TOUCH, die unter anderem eine automatische Dokumentation bietet.

Traditionell vertreten ist HYTORC auf dem Lieferantentag in Mecklenburg-Vorpommern (18. März, HanseMesse Rostock). Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen miteinander zu vernetzen, um Know-how zu bündeln und Lieferwege zu verkürzen. Am Stand 42 präsentiert HYTORC sein gesamtes Portfolio im Bereich Verschraubungstechnik. Cleverness, Leistungsstärke und Vielseitigkeit der HYTORC-Produkte zeigen die Anwendungsprofis in Live-Demonstrationen. Im Fokus stehen dabei auch die vielfältigen Vorteile und Herausforderungen durch die Digitalisierung der Verschraubungstechnik.

Höchstleistung und fairer Wettbewerb sind Tugenden, für die HYTORC steht und eintritt. Mit besonderer Freude beteiligt sich HYTORC daher als Teilnehmer und Aussteller am BASF Firmencup 2020 (06. Mai, Hockenheimring). Auf Initiative der BASF entstand 2003 das Konzept für eine Firmenlaufveranstaltung, die mittlerweile knapp 17.000 Teilnehmer aus 820 Unternehmen zusammenbringt. Mit vollem sportlichem Einsatz und mit einem auf das Thema Flanschverschraubung ausgerichteten Produktportfolio geht HYTORC an den Start.

„Versagensmechanismen von Schraubenverbindungen“ ist eines der wichtigsten Themen, die das VDI Wissensforum 2020 behandelt (07./08. Mai, Best Western Plus Plaza Hotel Darmstadt). HYTORC zeigt als Aussteller unter anderem seine clevere Komplettlösung, mit der Unternehmen risikobehaftete Verschraubungen jederzeit im Griff haben. Der High-Tech-Werkstattwagen beinhaltet Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug. Damit ist er die lange gesuchte smarte und simple Lösung für Serienverschraubungen, bei denen aus Haftungsgründen eine lückenlose Dokumentation erfolgen muss.

Die Teilnehmer des Petrochemie- und Raffineriekongress“ PRC 2020 (18./20. Mai, Austria Trend Hotel Savoyen Wien) diskutieren in der aktuellen Auflage die drängende Frage: „Wie kann man die Marktbedingungen erfüllen und eine langfristige Rentabilität erzielen?“ Eine tausendfach praxiserprobte Antwort zur drastischen Reduzierung von Wartungs- und Reparaturkosten bei gleichzeitig höchster Sicherheit liefert das ganzheitliche Flanschkonzept von HYTORC. Am HYTORC-Informationsstand demonstrieren Spezialisten den Nutzen und die zahlreichen Anwendungsfälle des unerreicht sicheren und effizienten HYTORC-Flanschkonzepts.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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HYTORC Vector Pumpe revolutioniert die Flanschverschraubung

Doppelte Geschwindigkeit, halbes Personal, volle Sicherheit

HYTORC Vector Pumpe revolutioniert die Flanschverschraubung

Neu bei Hytorc: Hydraulikpumpe „Vector“ (Bildquelle: Hytorc Technologies)

München, 3. Dezember 2019. HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik, leitet eine neue Ära der Flanschverschraubung ein. Vector heißt die neuentwickelte Hydraulikpumpe, die Kraft und Cleverness auf einzigartige Weise kombiniert. Eine intelligente Software überwacht jeden Schraubvorgang individuell mit bahnbrechendem Resultat: Vector halbiert den Zeitaufwand für Flanschverschraubungen und garantiert zugleich maximale Sicherheit. Als elektrisch betriebene Pumpe ist Vector bereits lieferbar.

Das Problem
Um Zeit zu sparen, nutzen Monteure für Flanschverschraubungen bis zu vier Werkzeuge parallel. Die Crux dabei bislang: Alle vier Werkzeuge hängen gemeinsam an einer „dummen“ Pumpe, die sie rücksichtlos gegenüber äußeren Bedingungen mit Hydraulikdruck beaufschlagt. Da beispielsweise durch unterschiedliche Reibung auch an ein und demselben Flansch keine Schraubverbindung exakt der anderen gleicht, sind aus Sicherheitsgründen vier Durchgänge für eine Flanschverschraubung empfohlen: zunächst mit 50%, 75% und 100% des benötigten Drehmoments. Abschließend muss nochmals mit 100% ein Kontrollgang erfolgen. Ein für Mensch und Maschine ermüdender Vorgang, der bei großen Flanschen Stunden dauert.

Die Lösung
HYTORC beflügelt nun stupide Maschinenkraft durch smarte Hard- und Software zu neuen Höchstleistungen. Die Vector Pumpe verfügt über Sensoren an jedem ihrer vier Schlauchanschlüsse. Mit ihnen misst sie bei jedem Werkzeug einzeln die Ölmenge. „Die Vorteile der neuen Vector Pumpe sind bahnbrechend. Statt vier Schraubdurchläufen brauchen wir nur noch zwei. Wie drastisch das die Montagezeiten verkürzt, zeigte kürzlich ein Feldversuch an einem großen Flansch mit 56 Bolzen. Mit Vector arbeiteten die Monteure nur 40 Minuten, dann war der Flansch dicht. Vormals waren sie für die gleiche Arbeitsleistung satte eindreiviertel Stunden beschäftigt“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH – HYTORC.

Der Sparplan
Einen weiteren radikalen Kostenschnitt erzielen Unternehmer bei kombinierter Nutzung von Vector und den verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher und BackUp-Washer. Die zWasher macht das Gegenhalten beim Anziehen der Schraubverbindung überflüssig, spart damit den zweiten Mann und somit bis zu 50% des Personalaufwands. Die BackUp-Washer verhindert ein Mitdrehen der Schraube und macht den Einsatz von Gegenhalteschlüsseln überflüssig. Flanschverschraubung in der Kombination Vector mit verdrehsicheren Unterlegscheiben ist damit doppelt so schnell und benötigt nur die halbe Manpower wie mit herkömmlichen Hydraulikpumpen. Ein weiteres Plus im Kostenkapitel: Der Aufpreis für den Technologiesprung ist marginal. „Wir sind stolz, dass wir Vector zu äußerst attraktiven Konditionen anbieten können. Verglichen mit herkömmlichen Pumpen ist das Preis-Leistungsverhältnis spitze. Das beweist einmal mehr: Bei HYTORC steht der nachhaltige Kundennutzen im Vordergrund“, so Junkers.

Der Zusatznutzen
Vector misst an jedem der vier Ausgänge separat die Ölmenge. Defekte, undichte Werkzeuge führen in der Regel dazu, dass eine Verschraubung nicht ordnungsgemäß beendet werden kann. Durch die Analyse der von Vector aufgezeichneten Telemetriedaten können solche Leckagen identifiziert und entsprechend reagiert werden. Auch weniger geübten Monteuren können dank der intelligenten Unterstützung durch Vector auf Anhieb nachhaltig dichte Flanschverbindungen gelingen. Generell werden die Werkzeuge mit Vector weniger belastet, da die Montagezeiten nur halb so lang sind. Oder andersherum: Mit Vector kann ein Werkzeug rund doppelt so viele Flanschverbindungen verschrauben, bis seine Verschleißgrenze erreicht ist. Selbstverständlich dokumentiert die Vector Pumpe ihre Arbeit. Die Daten stehen per USB zur Verfügung. Mit ihnen kann jederzeit der Nachweis geführt werden, dass Vorschriften und Gesetze wie die TA Luft eingehalten wurden.

Das Flanschkonzept
Absolut dichte Flansche sind das Ziel. Herausragende Einzelleistungen einzelner Komponenten reichen dafür nicht. Voraussetzung ist ein Konzept, das der Verschraubung zugrunde liegt. HYTORC stellt der neuen Vector Pumpe eine breite Palette hochwertiger und kalibrierter Werkzeuge zur Seite. Zum ganzheitlichen HYTORC Flanschkonzept gehören des Weiteren eine Leckageprüfung, Schulungen der Monteure, hochwertige Schmier- und andere Hilfsmittel. Greifen die Konzeptbausteine ineinander, bleibt der Flansch dicht.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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HYTORC FlangeFIX aus Edelstahl trotzt widrigsten Bedingungen

Kennzeichnungssystem für kritische Flanschverschraubungen

HYTORC FlangeFIX aus Edelstahl trotzt widrigsten Bedingungen

FlangeFIX: patentiertes Kennzeichnungssystem für die Montagereihenfolge an Flanschen. (Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 12. November 2019. HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, bietet mit FlangeFIX Monteuren die Sicherheit, Flanschverbindungen fehlerfrei zu verschrauben. Das patentierte Kennzeichnungssystem gibt die Montagereihenfolge vor und wird einfach wie ein Armband in Sekundenschnelle um den Flansch gelegt. Bislang bestand FlangeFIX grundsätzlich aus einem gut lesbar bedruckten, kunststoffbeschichteten Papier. Für die Anwendung unter extremen Bedingungen wie Hitze, ätzenden Flüssigkeiten oder rauem Klima gibt es FlangeFIX nun auch aus Edelstahl.

Flansche müssen stufenweise und über Kreuz verschraubt werden. Fehler rächen sich mit Undichtigkeiten oder beschädigten Schrauben, die sich nicht mehr lösen lassen und unter arbeitstechnisch bedenklichen Bedingungen herausgeschnitten werden müssen. Üblicherweise behelfen sich Monteure mit Nummerierungen oder Kennzeichnungen der Schrauben mittels Kreide oder Markierungsstiften, die auf den häufig verschmutzten oder öligen Oberflächen jedoch nicht permanent haften und schnell unleserlich verschmieren. Dieses riskante Provisorium ist überholt, seit HYTORC mit dem einzigartigen FlangeFix eine neue Ära der unmissverständlichen und dauerhaften Kennzeichnung von Flanschverschraubungen eingeläutet hat. Noch einen Sicherheitsschritt weiter geht das neue FlangeFix aus Edelstahl, das ebenso robust ist wie die Flansche, die es markiert.

HYTORC bietet die Edelstahlvariante von FlangeFIX für Flansche in allen Größen an. FlangeFIX funktioniert aber auch an anderen Bauteilen mit hohen Qualitätsanforderungen, wie beispielsweise Drehkränzen oder Turmstücken. Immer gilt: Die Ziffern auf dem Band geben die Reihenfolge vor, in der die einzelnen Schraubverbindungen gemäß nationaler und/oder internationaler Regelwerke anzuziehen sind. Die Nummerierungen und Kennzeichnungen der Schrauben werden in den Edelstahl graviert, so dass auch glühende Hitze oder extreme Umwelteinflüsse die Informationen nicht auslöschen können. Ebenso möglich ist die Gravur kundenspezifischer Strich- und QR-Codes oder anderer vom Kunden gewünschter Informationen.

„Jeder Monteur, dem wir FlangeFIX bisher zeigten, wollte es sofort haben. Praktiker sehen den Zeitvorteil, den ihnen das Band im Alltag bietet, sofort. Auch Einkaufsleiter großer Chemiebetriebe zeigen großes Interesse“, sagt Bülent Sentürk, Gebietsverkaufsleiter Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC, der den FlangeFix erfunden hat und der als praktisch orientierter Fachmann immer dann besonders gefragt ist, wenn es vor Ort auf Baustellen und in Betrieben knifflige Situationen zu meistern gilt. Auf Basis dieser jahrelangen Erfahrung entwickelte der leidenschaftliche Techniker das einzigartige Kennzeichnungssystem.

FlangeFIX ist integraler Bestandteil des HYTORC Flaschkonzepts, dessen Ziel absolut dichte Verbindungen sind. Weitere Konzeptbausteine sind hochwertige und kalibrierte Werkzeuge, die von einer intelligenten Hydraulikpumpe wie der HYTORC Vector angetrieben, gesteuert und überwacht werden. Unverzichtbare Voraussetzungen für dichte Flansche sind des Weiteren eine Leckageprüfung, Schulungen der Monteure, hochwertige Schmier- und andere Hilfsmittel. Nur wenn diese Konzeptbausteine ineinandergreifen, bleibt der Flansch garantiert dicht.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Digitalisierung in der Schraubtechnik: HYTORC stärkt Vorreiterposition mit frischer Manpower

Digitalisierung in der Schraubtechnik: HYTORC stärkt Vorreiterposition mit frischer Manpower

Stefan Weiß: Neuer Business Development Manager digitalisierte Schraubtechnik bei Hytorc (Bildquelle: Stefan Weiß)

München, 9. Oktober 2019. Kontrollieren, Dokumentieren und Archivieren – digitalisierte Schraubtechnik erledigt selbstständig essentielle Aufgaben, die über den eigentlichen Schraubprozess hinausgehen. Ihren vollen Nutzen entfalten die modernen Werkzeuge jedoch nur in den versierten Händen kundiger Anwender. Um den drängenden Informationsbedarf von Industrie und Handwerk kurzfristig und fachlich fundiert zu decken, investiert HYTORC, Pionier und führender Hersteller auf dem Gebiet der digitalisierten Verschraubungstechnik, in sein Vertriebsteam und engagiert Stefan Weiß als Business Development Manager digitalisierte Schraubtechnik.

Die digitalisierte Verschraubungstechnik von HYTORC eröffnet Unternehmen nie dagewesene Möglichkeiten bei der Entwicklung und Fertigung innovativer Maschinen und Anlagen, die mit entscheidenden Wettbewerbsvorteilen punkten. Durch die optimale Auslastung der Schraubverbindungen werden die Konstruktionen erheblich leichter und sind dabei sogar stabiler sowie haltbarer. Zudem lassen sich Schraubverbindungen herstellen, die auch bei extremer Beanspruchung wartungsfrei sind über den gesamten Lebenszyklus der Maschine bzw. Anlage. „Wir erleben mit der Digitalisierung der Schraubtechnik eine regelrechte Revolution im Maschinenbau. Solche radikalen Neuerungen werfen natürlich Fragen auf. Praxisgerechte Antworten liefert ab sofort unser neues Vertriebsteammitglied Stefan Weiß. Mit ihm stellen wir unseren Kunden einen ausgewiesenen Spezialisten auf dem Gebiet der Digitalisierung an die Seite, der stets den Anwendernutzen im Fokus hat“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC.

„HYTORC liefert nicht nur marktführende Schraubtechnik, ihren besonderen Wert für den Kunden erhalten die hochentwickelten Werkzeuge auch durch die erstklassige Beratung und den verlässlichen Service, den wir jederzeit sicherstellen. Für die Entwicklung und Umsetzung individueller, kundenspezifischer Konzepte setze ich meine über viele Jahre erworbene Projekterfahrung und meine umfassenden Kenntnisse im Bereich der Digitalisierung ein“, so Stefan Weiß, Business Development Manager digitalisierte Schraubtechnik für die DACH-Region bei HYTORC. Der staatlich geprüfte Techniker und Energieelektroniker plant, koordiniert und leitet seit 20 Jahren für namhafte Firmen und Konzerne deutschlandweit Projekte. Bei HYTORC widmet er sich insbesondere der fortschrittlichen Eco2TOUCH Schraubprozesssteuerung, die durch die konsequente Nutzung der Vorteile der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen einen Meilenstein in der Verschraubungstechnik markiert.

Das Zukunftsthema Digitalisierung hat HYTORC frühzeitig erkannt und bietet mit der Eco2TOUCH ein leistungsstarkes und ausgereiftes Produkt an. Die intelligente Eco2TOUCH Hydraulikpumpe wurde hinsichtlich des Industriestandards 4.0 entwickelt und erfüllt alle Anforderungen, um der Richtlinie VDI/VDE 2862 – Blatt2 bezüglich sicherheitsrelevanter Schraubverbindungen gerecht zu werden. Eco2TOUCH kontrolliert, dokumentiert und archiviert alle Parameter wie Drehmoment, Drehwinkel, Längung sowie Druck während des Anziehvorgangs. Eine integrierte Statistik ermöglicht es dem Anwender der Eco2TOUCH Steuerung zudem, eventuelle Prozessstörungen schon im Verlauf jedes einzelnen Schraubvorgangs zu identifizieren. Dabei ist die Touchscreen-Bedienung des Systems so einfach wie die Nutzung eines Smartphones.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Verschraubung 4.0 mit HYTORC auf der MOTEK

Verschraubung 4.0 mit HYTORC auf der MOTEK

(Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 13. August 2019. HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik, präsentiert vom 07. bis 10. Oktober 2019 auf der MOTEK in Stuttgart zukunftsweisende Lösungen für digitales und mobiles Verschrauben. Ein Highlight am Messestand 5510 in Halle 5 wird der neuentwickelte Eco2TOUCH Montagewagen sein, der alle Vorteile digitaler Schraubtechnik mit praktischer Mobilität verknüpft. Partner am Messestand von HYTORC ist die Akademie der Schraubverbindung. Ein zertifizierter Lerndienstleister, der über sein umfassendes Schulungsangebot informieren wird.

Werkstattwagen, Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug kompakt kombiniert – der neue HYTORC Montagewagen ist die All-in-one-Lösung für risikobehaftete Serienverschraubungen im Nutzfahrzeugbau, bei der Herstellung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Anlagen sowie für die Energiebranche. Seine Extraklasse spielt er insbesondere dann aus, wenn das Anwenderunternehmen aus Haftungsgründen eine lückenlose Dokumentation risikobehafteter Verschraubungen erstellen muss. Herz und Hirn des neuen Montagewagens ist die intelligente Eco2TOUCH Hydraulikpumpe, die hinsichtlich des Industriestandards 4.0 entwickelt wurde. Die Pumpe erfüllt alle Anforderungen, um der Richtlinie VDI/VDE 2862 – Blatt2 bezüglich sicherheitsrelevanter Schraubverbindungen gerecht zu werden. Eco2TOUCH dient als wegweisende Schraubprozesssteuerung, die während des Anziehvorgangs alle Parameter wie Drehmoment, Drehwinkel, Längung sowie Druck kontrolliert, dokumentiert und archiviert. Die automatisierte Bereitstellung der Prozessdaten erfolgt in graphischer und textlicher Form. Die integrierte Statistik in der Eco2TOUCH Steuerung ermöglicht es, dass eventuelle Prozessstörungen sowie deren Ursachen, Folgen und Position schon während des einzelnen Schraubvorgangs erkannt werden. „Die Touchscreen-Bedienung ist so einfach und intuitiv, wie wir das vom Smartphone kennen. Alle Interessenten lade ich herzlich ein, sich auf der MOTEK von den einzigartigen Vorteilen der digitalen HYTORC Verschraubungstechnik zu überzeugen und sich mit unseren Fachberatern intensiv auszutauschen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC.

Präzise und dabei äußerst sichere Verschraubung bieten die hochentwickelten Schraubwerkzeuge von HYTORC. Die umfangreiche Palette ist für alle Anwendungsfälle gerüstet – von der handlichen M16 bis zur zenterschweren M100 gibt es für jede Schraube das passende Verschraubungswerkzeug.
Besonders schlank machen sich die CTS-STEALTH Wechselkassetten-Hydraulikschrauber. Der Dual-Kolben-Antrieb erzeugt Drehmomente bis 47.795 Nm und baut dabei nicht höher als die Wechselkassetten, die sich bei der CTS-STEALTH Baureihe äußerst schnell einsetzen lassen.
Für sieben verschiedene Verschraubungsverfahren gerüstet sind die Hydraulikschrauber der Serie AVANTI. Garant für gleichmäßige Vorspannkräfte ist die automatisch arbeitende Drehwinkelsteuerung. Dabei agiert AVANTI mit einstellbaren Drehmomenten von 135 bis 190.000 Nm. Durch seine kompakten Abmessungen und das robuste Gehäuse eignet sich der AVANTI für jedes Arbeitsumfeld.
Der MXT-Schrauber ist weltweit tausendfach bewährt für klassisches Verschrauben mit Reaktionsarm von 150 Nm bis über 72.000 Nm. Wie der AVANTI verfügt auch der MXT über eine automatisch arbeitende Drehwinkelsteuerung für gleichmäßige Vorspannkräfte. Sein Abstützarm mit Schnellverschluss ist 60-fach verstellbar und lässt sich rasch und stets optimal positionieren. Zudem glänzt der MXT mit einem Torsions-Rückhalteklinken-System zum sicheren Entfernen des Schraubers vom Werkstück.

Ausschließlich in geschulte Hände gehören die leistungsstarken Schraubwerkzeuge von HYTORC. Know-how zum sicheren und effizienten Einsatz moderner Verschraubungstechnik vermittelt die Akademie der Schraubverbindung (AdSV), die auf der MOTEK am HYTORC-Messestand über ihre Leistungen informiert. Die AdSV qualifiziert alle Anwender von Schraubtechnik – Monteure, Konstrukteure, Mitarbeiter in der Qualitätssicherung sowie im Service, Einkäufer und auch Führungskräfte – gemäß VDI/VDE-MT 2637 – Blatt 1 und EN1591-4. Weltweit anerkannt sind die Zeugnisse der AdSV aufgrund ihrer Zertifizierung nach ISO 29990.

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Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Neuer Hotspot in Hessen: HYTORC eröffnet Serviceniederlassung in Nidda

Neuer Hotspot in Hessen: HYTORC eröffnet Serviceniederlassung in Nidda

(Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München/Frankfurt, 3. Juli 2019. HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik, tilgt den letzten weißen Fleck auf seiner deutschen Servicelandkarte. Am Freitag, 28. Juni 2019, feierten zahlreiche Kunden zusammen mit Oliver und Klaus Popp, Geschäftsführer der Popp GbR, die Einweihung des neuen HYTORC Servicestandorts in Nidda – mit bester Verkehrsanbindung zentral gelegen zwischen Frankfurt und Gießen. Ansässige Unternehmen wie die Deutsche Bahn und der Höchst Industriepark profitieren ab sofort vom hochverfügbaren Vor-Ort-Service.

„Oliver und Klaus Popp sind die Idealbesetzung für dieses wichtige Gebiet. Die beiden leisten zusammen mit ihrem hochkarätigen Team seit Jahren hervorragende Arbeit in ihrer angestammten HYTORC-Serviceregion Süd Baden-Württemberg. Ihre Expertise exportieren sie nun nach Hessen, Rheinlandpfalz und das Saarland. Damit sind wir auch in Sachen Service deutschlandweit top aufgestellt“, sagte Patrick Junkers, Geschäftsführer der Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC, anlässlich der Einweihung in Nidda. Weltweit führend ist HYTORCs Know-how im Bereich der intelligenten Verschraubungssysteme. Smarte Technologie – zugeschnitten auf den neuen Industriestandard 4.0 – misst, überwacht, bewertet und dokumentiert jeden Schraubvorgang. HYTORC-Verschraubungslösungen garantieren höchste Prozesssicherheit und die Erfüllung der in VDI/VDE 2862 Blatt2 beschriebenen Anforderungen zum Einsatz von Schraubsystemen und -werkzeugen im Anlagen- und Maschinenbau sowie für Flanschverbindungen an drucktragenden Bauteilen.

Großunternehmen und namhafte Mittelständler der Maschinenbau- und Chemieindustrie sowie aus der Gewinnungsbranche ballen sich in der Metropolregion um Frankfurt und Gießen. Die Gebiete Süd-Hessen, Rheinlandpfalz und das Saarland betreut die Popp GbR seit 1. Februar 2019 zusätzlich zur Region Süd Baden-Württemberg. „Allen Unternehmen in unserem Verantwortungsbereich wollen wir einen erstklassigen Service bieten, der neben der prompten Werkzeug- und Zubehörversorgung auch hochspezialisierte Vor-Ort-Dienste wie die Werkzeugkalibrierung umfasst. Für uns stand von vornherein fest: Das funktioniert nicht aus der Ferne. Um unseren Ansprüchen an Schnelligkeit und Qualität im Service gerecht zu werden, brauchen wir auch in Hessen eine eigene Niederlassung“, so Oliver Popp. „HYTORC-Lösungen haben ein immenses Marktvolumen. Wir können jeden Kundenwunsch bedienen. Und wenn es mal richtig eng wird, dann zeigen wir unsere Extraklasse“, ergänzt Klaus Popp. Siebenstellig investierten die Verschraubungsspezialisten in ihren neuen Standort in Nidda, rüsteten einen High-Tech-Werkstattwagen aus und stockten auch beim Fachpersonal nochmals auf.

Dipl. Ing. Jens Rast verstärkt das Team Popp bereits seit Mai in Nord-Ost-Hessen. Im Juni startete Daniel Treml für den Großraum Frankfurt und ab September wird Richard Müller die Region Nord Rheinland-Pfalz betreuen. Die Vertriebs- und Serviceprofis verfügen über eine langjährige Außendiensterfahrung und schätzen die Vorteile einer persönlichen Vor-Ort-Betreuung. Die Fäden des neu gespannten Servicenetzes laufen zusammen bei Magda Upton, der neuen kompetenten Ansprechpartnerin in der Niederlassung Nidda.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Nahezu wartungsfreie Schraubverbindungen jetzt auch im Schiffbau

DNV GL erteilt Freigabe für das streckgrenzgesteuerte Anziehen

Nahezu wartungsfreie Schraubverbindungen jetzt auch im Schiffbau

(Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 25. Juni 2019. Seit Jahrzehnten ist das streckgrenzgesteuerte Anziehverfahren mithilfe festinstallierter Schraubautomaten vor allem im Automobilbau bekannt. Der Vorteil: wartungsfreie Schraubverbindungen. Deutlich jünger sind die Möglichkeiten, auch große Schraubverbindungen ab M16 bis M100 direkt auf der Baustelle mobil und prozesssicher mit dem sogenannten hydraulischen streckgrenzgesteuerten Anzugsverfahren (SGA) zu verschrauben.

Wartungsarme bzw. -freie Schraubverbindungen und neue Potenziale für den Leichtbau sind die stärksten Argumente für das SGA. Schiffsbauern war der Einsatz dieser cleveren Technik jedoch bislang verwehrt – dem Verfahren fehlte die Zulassung für maritime Anwendungen. Im Frühjahr 2019 erteilte die internationale Klassifikationsgesellschaft DNV GL nun offiziell seine weltweit gültige Freigabe für das SGA. Der Startschuss für einen Innovationssprung im Schiffbau und beim Bau von Windkraftanlagen. Treibende Kräfte hinter der Freigabe waren Siemens und HYTORC.

Das SGA-Verfahren ist seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Richtlinie VDI-2230, dem inzwischen weltweit anerkannten Standardwerk zur Berechnung von Schraubverbindungen. Im Zusammenspiel mit einer fachgerecht dauerfesten Auslegung der Verbindungselemente können mit Hilfe des SGA ganze Komponenten insgesamt kleiner und leichter konstruiert und somit von vornherein deutlich kostengünstiger hergestellt werden.

SGA ist prädestiniert für fordernde Einsatzbedingungen
„Das Drehmomentverfahren ist das im Schiffbau am weitesten verbreitete Verfahren zur Vorspannung von Schraubverbindungen. Es besitzt gegenüber dem SGA aber einen entscheidenden Nachteil: Wartungsarme bzw. -freie Schraubverbindungen oder Leichtbau lassen sich drehmomentgesteuert kaum erreichen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH – HYTORC.

Siemens nutzt daher bei der Montage seiner bis zu 25 Megawatt starken SISHIP eSiPOD Schiffsantriebe die SGA-Technik von HYTORC. Werften jedoch mussten bislang mangels DNV GL-Freigabe für das SGA die tonnenschweren Antriebsaggregate mit herkömmlichen drehmomentgesteuerten Verfahren unter ihre Ozeanriesen schrauben. Ein selten unwirtlicher und mühsam zugänglicher Einsatzort, wo aggressives Salzwasser, hohe Scherkräfte und ständige Vibrationen wirken. Gerade unter solch anspruchsvollen Bedingungen, wenn höchste Zuverlässigkeit bei starker Beanspruchung über die gesamte Lebensdauer gefordert ist, kann das SGA seine Vorteile ausspielen. Um die überlegene Sicherheit des hydraulischen streckgrenzgesteuerten Anziehverfahrens wissenschaftlich zu beweisen, initiierten Siemens und HYTORC unter Beteiligung von DNV GL-Spezialisten Versuchsreihen beim renommierten Hamburger Element Werkstofflabor. Die überzeugenden Testergebnisse führten zur Freigabe des SGA durch den DNV GL für alle Anwendungen im Schiffbau. Das SGA lässt sich jetzt auch bei der Montage von On- und Offshore-Windkraftanlagen sowie im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau hervorragend einsetzen.

Unsicherheiten ausschalten mit SGA
Unberechenbarkeit ist das größte Manko des Drehmomentverfahrens. Allgegenwärtiger Unsicherheitsfaktor ist die Reibung. Reibung beim Verschrauben entsteht in den Gleitflächen sowie auf der Mutternauflage oder unter dem Schraubenkopf sowie in den gepaarten Gewindegängen. Die Reibung, ausgedrückt über die Reibzahl, kann von Schraube zu Schraube variieren. Diese Differenzen führen beim Drehmomentverfahren zu unterschiedlichen Vorspannkräften. Daraus resultieren zwei unkalkulierbare Sicherheitsrisiken: Entweder wird die erforderliche Vorspannung auf die Schraubverbindung nicht erreicht oder die Schraubverbindung wird unkontrolliert überlängt, was durch das Drehmomentverfahren nicht begrenzt werden kann. Der aus konstruktiver Sicht unbefriedigende Ausweg aus diesem Dilemma: Aufgrund der schwankenden Reibwerte muss die Schraubverbindung überdimensioniert werden. Um ein Versagen von Schraubverbindung beim rein drehmomentgesteuerten Anziehen möglichst auszuschließen, sollte die maximale Auslastung von Schraubverbindungen höchstens 50-60% betragen. Das bedeutet, dass Maschinenbauer ganze Baugruppen schwerer und plumper auslegen müssen, als es für ihre eigentliche Funktion nötig wäre. Mehrere hundert Kilogramm kann der Gewichtszuwachs bei größeren Geräten betragen. Schlanker und zugleich belastbarer sowie sicherer sind SGA-Schraubverbindungen. „Das durch SGA bewusst hohe Auslasten von dauerfest ausgelegten Schraubverbindungen in den teilplastischen Verformungsbereich fördert nicht nur den Leichtbau, sondern führt zu erheblich weniger Wartungsbedarf“, erläutert Junkers.

Sicherheit gewinnen und Kosten sparen
Weltweit führend auf dem Gebiet des hydraulischen SGA ist HYTORC. Eco2TOUCH ist eine zukunftsweisende Schraubprozesssteuerung, die während des Anziehvorgangs alle Prozessparameter wie Drehmoment, Drehwinkel, Längung sowie Druck kontrolliert, dokumentiert und archiviert. Die Eco2TOUCH steuert per intuitiv bedienbarem Touch-Display die hydraulische Standard-Pumpe EcoPUMP. Diese besonders zuverlässige und kraftvolle Hydraulikpumpe arbeitet sowohl mit 230 Volt als auch mit 400 Volt und ist mit handlichen 27 kg hochmobil sowie flexibel und baustellentauglich einsetzbar.

Von den Vorteilen des SGA profitieren besonders Hersteller von Maschinen, die sich verändernden Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Eine optimal ausgelastete Schraubverbindung ist unempfindlicher gegenüber Hitze, Kälte und Feuchtigkeit. Damit empfiehlt sich die SGA-Technologie von HYTORC besonders für den strapaziösen Einsatz in der Schifffahrt und bei Windkraftanlagen. „Das hydraulische streckgrenzgesteuerte Anziehverfahren von HYTORC sorgt für Sicherheit und eine Betriebs- und Kostenoptimierung über den gesamten Lifecycle der Maschinen und Anlagen,“ so Junkers.

SGA kompakt erklärt
SGA ist ein überelastisches Anziehverfahren. Hier nutzt man den Umstand, dass beim Anziehen von dauerfest ausgelegten Schraubverbindungen durch gegenseitiges Verdrehen von Mutter und Schraubenbolzen nicht nur eine AXIALSPANNUNG, sondern auch eine TORSIONSSPANNUNG infolge der Gewindereibung beansprucht wird. Das Fließen des Schraubbolzens beginnt dann dort, wo als Vergleichsspannung aus Zug und Torsion die Werkstoff-Fließgrenze erreicht wird und dient als Steuergröße. Die Messtechnik erkennt das Ende des elastischen Bereiches durch den Drehwinkelgradienten und beendet prozesssicher den Schraubvorgang. Somit wird als Regelgröße die Längung der einzelnen Schraubverbindungen genutzt. Unmittelbar nach erfolgter Vorspannung federt der Torsionsanteil bis zu 50% im Schraubenbolzen zurück. Dadurch sinkt bei verbleibender Vorspannkraft die Vergleichsspannung, und die streckgrenzgesteuerte vorgespannte Verbindung gewinnt wieder eine elastische Verbindungsreserve. Fazit: Mit einem prozesssicheren mobilen hydraulischen streckgrenzgesteuerten Anzugsverfahren können Schrauben niemals abgerissen werden. Selbst lackierte Bauteile lassen sich mit dem SGA prozesssicher verschrauben. Denn beim SGA wird a) stets eine Vorspannkraft in ausreichender Höhe prozesssicher erzeugt. b) Entsteht ein Kraftfluss in der lackierten Verbindung und c) wird ein mögliches Gleiten in der Trennfuge von vornherein durch den erzeugten Reibschluss vermieden.

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Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Europäische Druckgerätetage des TÜV Süd: HYTORC unterstützt hochkarätiges Vortragsprogramm

Europäische Druckgerätetage des TÜV Süd: HYTORC unterstützt hochkarätiges Vortragsprogramm

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 1. Juni 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, freut sich auf die 12. Europäischen Druckgerätetage: Die Veranstaltung (27.& 28.Juni, Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck bei München) ist ein Treffen namhafter Experten aus der Druckgerätebranche. Das Symposium richtet sich laut Veranstalter TÜV Süd an Hersteller von Druckgeräten, Hersteller im Anlagen- und Rohrleitungsbau, Betreiber von klein- bis großtechnischen Anlagen, Planungsfirmen beziehungsweise Ingenieurbüros, technische Beratungsunternehmen und Prüf- und Überwachungsorganisationen.

Einen Schwerpunkt legen die Veranstalter auf Anwendungs- und Erfahrungsberichte mit direktem Praxisbezug für Betreiber und Hersteller. In diesem Kontext findet sich auch der Vortrag von Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH: Die Veranstalter luden ihn ein, über die Norm VDI/VDE 2862 und die Mindestanforderungen an Schraubsysteme und Werkzeuge aus Herstellersicht zu sprechen. Die Richtlinie fordert unter anderem das Klassifizieren sämtlicher Verschraubungsfälle entsprechend der Risikokategorien. Anschließend sind alle Schraubvorgänge lückenlos zu dokumentieren. Das stellt Anwender regelmäßig vor Herausforderungen, wenn ihre Werkzeuge den Ansprüchen nicht gerecht werden. Daher protokollieren intelligente Werkzeuge nicht nur automatisch mit, sie vermeiden auch Anwenderfehler.

Zu den wichtigsten während der Tagung diskutierten Themen gehören zudem unter anderem der internationale Handel mit Druckgeräten, der aktuelle Stand der europäischen, internationalen und deutschen Normen und Regelwerke wie EN 13445, EN 16668, die Druckgeräterichtlinie im Unterschied zur Bauprodukteverordnung und so weiter. Auch die Herstellung und Prüfung von Druckgeräten und Werkstoffen findet sich unter den Themen. Darüber hinaus hat es auch das Trendthema „3D-Druck“ ins Programm geschafft: Es wird um die Herausforderungen des 3D-Druckverfahrens im Zusammenhang mit Druckbehältern gehen.

Weitere Details zu den Europäischen Druckgerätetagen und den Anmeldeinformationen finden sich auf der Website der Veranstaltung.

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HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten – und Bauteile korrekt verschrauben

HYTORC FlangeFIX: Geforderte Montagereihenfolgen perfekt einhalten - und Bauteile korrekt verschrauben

Hytorc FlangeFIX: Sichere und korrekte Flansch-Verschraubung. (Bildquelle: Hytorc, Barbarino&Kilp GmbH)

München, 24. Januar 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, macht Monteuren das fehlerfreie Verschrauben von Flanschverbindungen um ein Vielfaches leichter: Das von Hytorc selbst entwickelte FlangeFIX ist ein in verschiedenen Größen erhältliches Kennzeichnungssystem, das vom Anwender binnen Sekunden wie ein Band um den Flansch gelegt wird. FlangeFIX funktioniert auch an anderen Bauteilen mit hohen Qualitätsanforderungen, wie beispielsweise Drehkränzen oder Turmstücken. Die Ziffern auf dem Band geben die Reihenfolge vor, in der die einzelnen Schraubverbindungen gemäß nationaler und / oder internationaler Regelwerke anzuziehen sind.

Bei Flanschverbindungen wirkt sich diese Reihenfolge entscheidend auf die für die Dichtheit des Flansches mitverantwortliche Flächenpressung aus. Ein Abweichen von der korrekten Abfolge ist daher ein Grund für Undichtigkeit. In der Praxis fehlt die vorgesehene Beschriftung jedoch häufig oder ist fehlerhaft. Der Grund: Die Prozedur ist zeitaufwendig. Überdies verschmieren Markierungen mit Kreide oder Permanentmarker oder werden unlesbar, insbesondere bei fettigem Untergrund.
Unabhängig davon wird das korrekte Anziehen dadurch erschwert, dass die Reihenfolge von der Zahl der verwendeten Montagewerkzeuge abhängig ist.

Um die aus diesen Umständen resultierenden Risiken zu minimieren, kommt es bislang oft zu einem zeit- und kostenintensiven Überwachen der Kennzeichnung und der anschließenden Montagetätigkeiten. „Mit all diesen Problemen räumt das von einem unserer Mitarbeiter konzipierte und zum Patent angemeldete FlangeFIX-Band auf“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH.

HYTORC bietet das Kennzeichnungssystem für die gängigsten Flansche an (ANSI B16.5, B16.47B und EN 1092:2001 (D) Typ 11). Die Schraubenabstände sind für genormte Flanschverbindungen vorgegeben, so dass die Bänder jeweils exakt passen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem jeweils in drei Varianten erhältlich: für den Einsatz eines Montagewerkzeugs oder für den Parallelbetrieb von zwei oder vier Werkzeugen.

HYTORC bietet FlangeFIX auch für Sonderabmessungen an, beispielsweise für Apparate- oder Turmflansche beziehungsweise Drehkranzverbindungen. Zudem ist das Kennzeichnungssystem individualisierbar durch das Logo des Anwenderunternehmens, QR-Codes oder RFID-Transponder.

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Verschraubungsexperten hautnah: HYTORC zeigt Lösungen für Praxisprobleme in Hamburg und Wien

Verschraubungsexperten hautnah: HYTORC zeigt Lösungen für Praxisprobleme in Hamburg und Wien

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 27. Oktober 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lässt Interessierte an seinem immensen Fachwissen rund um Verschraubungsprobleme teilhaben: Vertreter des Unternehmens beteiligen sich mit Fachvorträgen an zwei Branchentreffen.

Beim 2. Hamburger Verschraubungsforum (06./07. Dezember, www.verschraubungsforum.de) spricht HYTORC anhand eines Beispiels aus der Praxis über Drehmoment gesteuertes, Streckgrenzen überwachtes Verschrauben von Turmsegmenten einer Windenergieanlage. Relevant ist die Präsentation, da jede einzelne fehlerhaft verschraubte Schraubverbindung das Potential eines Versagens der Verbindung und somit von hohen Folgekosten birgt. Oftmals liegt der Fehler aber gar nicht beim Schraubmonteur selbst, sondern an Ursachen, die in der Produktion oder im Feld nicht bemerkt oder beeinflusst werden können.

Fehlerursachen können eine zu geringe Festigkeit der Mutter oder der Schraube sein (Schraubenqualität) sowie ein zu großes Gewindespiel oder eine zu geringe Reibungszahl an der unteren Grenze. Problematisch ist auch ein falsch berechnetes Drehmoment aufgrund unrichtiger Annahme von Parametern wie dem Reibbeiwert. Aber auch beengt konstruierte Anwendungen – insbesondere das Abstützen außerhalb der Schraubverbindung – erschweren das Verschrauben sowie Bedienfehler wie eine falsche Parametrierung. Der Vortrag erläutert, wie durch das passende Schraubverfahren Probleme vermieden und eine beinahe wartungsfreie Verschraubung erzielt werden können. Angesichts der hohen Wartungskosten der Branche sicherlich ein Gewinn.

Andere Vorträge im Rahmen des Hamburger Verschraubungsforums befassen sich unter anderem mit dem Einsatz von 3D Drucken in metallischen Anwendungen oder der Prozesssicherheit Prozesssicherheit bei der Montage von großen
Schraubenverbindungen.

Die Teilnehmer der VIENNAHYDRO 2016 (Laxenburg bei Wien, 09. bis 11. November, www.viennahydro.com) können sich am ersten Konferenztag auf einen Beitrag von HYTORC freuen über das Verschrauben von Flanschen ohne Reaktionsarm. Vom Fehlen des Reaktionsarm profitieren quasi alle an einer Verschraubung Beteiligten: Konstrukteure müssen beim Planen keine Rücksicht auf Platzverhältnisse bei der Verschraubung nehmen, Anlagen und Werkzeuge werden geschont und auch die Arbeitssicherheit steigt. Wie der Vortrag erklärt, dienen als Grundlage für das Verfahren herkömmliche Schrauber, unterstützt durch clevere Verschraubungselemente.

Besucher der beiden Konferenzen können sich mit den HYTORC-Vertretern natürlich auch über alle anderen Herausforderungen rund ums Verschrauben austauschen.

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HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

HYTORC auf der maintain: Schraubprozess vereinfacht, Fehlerquellen eliminiert

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 21. September 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, zeigt Spannendes am Messestand: Während der maintain (Messe München, 18. bis 20. Oktober) präsentiert der Verschraubungsspezialist mit der Vector FA4 eine neue Hydraulikpumpe, die insbesondere bei Instandhaltung und Wartung von Flanschen punktet – und somit für Anwendungen in der Chemie, Petrochemie und Kraftwerken prädestiniert ist.

Das besondere an der in Halle B0, Stand 307 live demonstrierten Pumpe: Sie verschraubt automatisch synchron mit bis zu vier Werkzeugen gleichzeitig. Die Vector FA4 bestimmt nicht nur die Parallelität der Flanschhälften, sondern kontrolliert und überwacht jeden einzeln eingesetzten hydraulischen Drehmomentschrauber auch während des Montageprozesses. Resultat: Nachhaltig dichte Flanschverbindungen und eine über den Umfang gleichmäßig verteilte Flächenpressung. Dazu kommt die Zeitersparnis durch den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Schrauber, was zu weniger Schraubdurchläufen führt.

Anlagenbetreiber sparen somit erheblich, da sich die Abstellzeiten für eine Wartung minimieren. Gleichzeitig ist das präzise Verschrauben anlagenschonend: Ein nachhaltig dichter Flansch schont die Dichtungen, da er nicht nachgearbeitet werden muss vom Monteur. Die Folge einer solchen Nacharbeit wäre der Austausch der Dichtung.

„Unsere Vector FA4 kontrolliert zwei entscheidende Systemparameter für eine parallele Flanschmontage. Sie bestimmt den Hydraulikdruck für die eingesetzten Werkzeuge und kontrolliert zeitgleich das Füllvolumen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Weichen die Messwerte voneinander ab, erkennt die Pumpe so eine noch lose Schraubverbindung automatisch und zieht nur diese weiter an.“ Erst wenn alle Schraubverbindungen auf gleichem Drehmoment-Niveau sind, zieht das Hydrauliksystem der Pumpe diese auf das Enddrehmoment.

Der Monteur ist stets im Bild, da er alle notwendigen Informationen jederzeit auf dem Display der Pumpen-Fernbedienung sieht – selbst wenn er das einzelne Werkzeug gar nicht im Blick haben kann. Drehmomenttabellen und manuelles Überprüfen von Druck und Drehmoment durch den Anwender macht die Vector FA4 überflüssig. Sie beseitigt damit potentielle Fehlerquellen und steigert den Arbeitsschutz. Ist der Schraubvorgang beendet, erhält der Bediener ein optisches sowie akustisches Signal.

Die maintain ist der zentrale Branchentreffpunkt für Anwender und Entscheider der produktionsnahen Instandhaltung. Sie vereint Ausstellung, Konferenz sowie Rahmenprogramm und stellt im Jahr 2016 das Thema „Smart Maintenance“ in den Mittelpunkt.

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Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016

Windenergieanlagen fehlerfrei verschrauben senkt Kosten: HYTORC auf der WindEnergy 2016

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 23. August 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der WindEnergy 2016 effektive und kostensenkende Verschraubungsabläufe, wie sie in der Branche täglich vorkommen bei: Produktion, Transport, Aufstellung, 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung sowie bei periodischen Wartungsintervallen oder dem Austausch von Komponenten.

Während der WindEnergy 2016 Hamburg (Halle B7, Stand 232; 27. bis 30. September) zeigen die Fachleute, wie sich auch im Feld Bauteile mit Schraubverbindungen (M16 bis M72) an WEA zwischen 60 und 25.000 Newtonmetern prozesssicher und somit auf Anhieb fehlerfrei verschrauben lassen – und das bei gleichzeitiger Analyse und Dokumentation jedes einzelnen Schraubverlaufs. Abweichungen im Verschraubungsprozess beziehungsweise bei den Toleranzen werden sofort erkannt und gemeldet. Das ist wichtig, da der Großteil der Verschraubungen an einer WEA drehmomentgesteuert angezogen werden – was diverse Fehlerquellen mit sich bringen kann.

Zu den gängigen Fehlern gehören unter anderem: eine zu geringe Härte der Mutter oder der Schraube; ein zu großes Gewindespiel; eine zu geringe Reibungszahl an der unteren Grenze oder ein zu hohes eingeleitetes Drehmoment. Problematisch sind auch nicht fachgerecht rekalibrierte Schrauber und natürlich ganz einfach Bedienfehler wie falsch verwendete Druck-Drehmomenttabellen. Diese Fehler führen zwangsläufig zu einem Versagen von Schraubverbindungen bei WEA und somit zu hohen Folgekosten.

Um all diese Problemfaktoren im Zaum zu halten und einwandfrei zu verschrauben, muss während jeden einzelnen Schraubverlaufs nicht nur das Drehmoment im Blick behalten werden, sondern auch der Verlauf der Streckgrenze. Es sollte also in der Produktion beziehungsweise später im Feld von vorn herein das mobile hydraulische Montage- und Analyseverfahren „Drehmoment gesteuert, Streckgrenzen überwacht“ eingesetzt werden. Das gewünschte Drehmoment bleibt nach wie vor das Abschaltkriterium für das einwandfreie Verschrauben. Die Streckgrenze darf dabei nicht erreicht werden. Sollte während des Anziehvorganges die Schraubverbindung doch in die Streckgrenze kommen, schaltet ein entsprechendes Verschraubungssystem ab und warnt den Anwender.

Am einfachsten lässt sich diese Vorgabe mit einer intelligenten Prozess- und Dokumentationspumpe erreichen, wie HYTORC sie mit der Eco2Touch am Messestand demonstriert. Sie steuert neun unterschiedliche Montage- und Analyseverfahren, wie beispielsweise auch Drehmoment-Drehwinkel oder Streckgrenze prozesssicher und dokumentiert alle relevanten Werte. „Die Software der Pumpe bringt umfangreiche Statistik- und Stochastikfunktionen mit,“ sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Sie zeigt dem Anwender bereits während der Montage schnell und treffsicher über das Display der Fernbedienung bzw. an der Pumpe, wie jeder einzelne Schraubvorgang abgelaufen ist, ob es zu Abweichungen im Verschraubungsprozess gekommen ist und somit eine eventuelle Nacharbeit nötig ist. Darüber hinaus werden alle Anforderungen nach VDI / VDE 2862 – Blatt 2 und mehr im Sinne von Industrie 4.0 erfüllt.“

Die Pumpe spielt im Team zusammen mit den bekannten, tausendfach praxisbewährten hydraulischen Drehmomentschraubern von HYTORC und beherrscht auch das arbeitssichere, anlagenschonende Verschrauben ohne Reaktionsarm: In Kombination mit einem von fünf möglichen Verschraubungselementen wie den verdrehsicheren Unterlegscheiben zWasher oder LoaDisc, beziehungsweise den verdrehsicheren Schraubengarnituren CLAMP, SmartStud oder justBolt, kann der Reaktionsarm und Gegenhalteschlüssel entfallen. Dies steigert die Arbeitssicherheit für die Monteure, schont die Anlage und das Verschraubungswerkzeug.

Unter einem Dach vereint die WindEnergy Hamburg die weltweit relevanten Player der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Insgesamt über 1.200 Aussteller erwartet die in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindende Messe. Neben der Ausstellung bietet die WindEnergy Hamburg ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachforen und Konferenzen, Workshops und Vorträgen.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. 2013 wurde das Unternehmen als einer der Top-100 Innovatoren des Mittelstandes ausgezeichnet. www.hytorc.de

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Schraubenfachtagung Hochschule Offenburg: Lackierte Bauteile im Blickpunkt

Schraubenfachtagung Hochschule Offenburg: Lackierte Bauteile im Blickpunkt

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 10. August 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, unterstützt die Schraubenfachtagung der Hochschule Offenburg gleich mehrfach: Einerseits als Mitveranstalter der am 13. und 14. September in Offenburg stattfindenden Tagung, andererseits durch Vorträge wie zur Sicherheit und Qualität in der Verschraubung.

Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Verschrauben von lackierten Bauteilen: Das Team um Prof. Alfred Isele von der Hochschule Offenburg hat dies in Forschungsprojekten gemeinsam mit Partnern aus der Industrie untersucht. Zwei der Ergebnisse der Forscher: Das Maskieren oder das Entfernen des Lacks vor dem Verschrauben kann vermieden werden – vorausgesetzt bestimmte Rahmenbedingungen werden eingehalten. Lackierte Bauteile lassen sich, mit dem richtigen Schraubmontageverfahren, genauso verschrauben wie solche ohne Lack.

Grundlage des Projekts war unter anderem eine intelligente Hydraulikpumpe, die den jeweils verwendeten Schrauber beim Vorgang genau überwachen und kontrollieren kann. Dank solcher Werkzeuge stehen hinreichend Daten bereit, um auch das ansonsten komplizierten Verschrauben lackierter Teile prozesssicher abzuwickeln. Der Konstrukteur der Pumpe, Dipl. Ing. Holger Junkers, von der Juko Technik GmbH, ist ebenfalls vor Ort und spricht über die Mindestanforderungen zum Einsatz von Schraubsystemen (VDI 2862). Zu den Partnern der Forscher gehörte auch Liebherr. Ein Vertreter des Unternehmens hält einen Vortrag über die Vorteile beim Anziehen lackierter Bauteile aus Sicht von Konstruktion und Montage.

Die Teilnahme an der Tagung kostet 250 Euro, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter http://mv.hs-offenburg.de/forschung-projekte/schraubenfachtagung/

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Maschinen, Schiffe und Windernergieanlagen: Kleine Schraubverbindungen perfekt verschrauben

Maschinen, Schiffe und Windernergieanlagen: Kleine Schraubverbindungen perfekt verschrauben

(Bildquelle: Hytorc, Barbarino&Kilp GmbH)

München, 7. Juni 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, greift den Betreibern und Monteuren von Windenergieanlagen (WEA) sowie des Maschinen-, Schiffs- und Anlagenbaus gezielt unter die Arme: Oftmals gilt es, unter beengten Platzverhältnisse auch schwer zu erreichende, kleine Schraubverbindungen ab M12 festzuziehen beziehungsweise zu lösen.

HYTORC hat für diesen Zweck handliche mobile hydraulische Drehmomentschrauber im Angebot, die sich einerseits auch unter den rauen, windigen Bedingungen in großer Höhe arbeitssicher handhaben lassen. Andererseits arbeiten Werkzeuge wie die Vierkant-Drehmomentschrauber HYTORC ICE 0,7, XLT 0,5 oder MXT 0,7 (einsetzbar ab 60 Newtonmeter) so präzise, dass die von den Konstrukteuren gewünschte Vorspannkraft verlässlich eingehalten werden kann. Wegen der hohen dynamischen Beanspruchung ist die Vorspannkraft immens wichtig; die Kraft muss an sich von Schraube zu Schraube wiederholgenau sein, kann aber aufgrund verschiedener Faktoren streuen, oder gar nicht erst erreicht werden. Die Folge: regelmäßige und sehr aufwändige Kontrollen.

„Unsere Schrauber können letztendlich für weitgehend wartungsfreie Schraubverbindungen sorgen. Vorausgesetzt, es wird das richtige Montageverfahren in Kombination mit unseren Hydraulikschraubern verwendet“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Angesichts der rasch anwachsenden Zahl von WEA, aber auch für kleine Schraubverbindungen im Maschinen, Schiffs- und Anlagenbau, ist dies ein schlagkräftiges Argument, da die Wartungskosten damit im Zaum zu halten sind.“ Kosten senkend wirken sich die Werkzeuge zudem beim WEA-Offshore-Einsatz aus, bei dem ja schnelles Verspannen gefordert ist. Denn das Wetter bestimmt die Zeit, die für den Aufbau von WEA auf dem Meer zur Verfügung steht.

HYTORC-Schrauber arbeiten auch unter solch rauen Bedingungen verlässlich und fallen den Monteuren aufgrund der kleinen Abmessungen nicht zusätzlich zur Last. Zusammen mit einer entsprechend cleveren Hydraulikpumpe, die die Paramater immer wiederkehrender Verschraubungsvorgänge abspeichert und auf Knopfdruck abspult, lässt sich am Einsatzort weitere Zeit sparen – sowie die Gefahr einer Fehlbedienung minimieren, wenn der Monteur nicht ins Programm eingreifen kann.

Für die Verschraubungsfälle, bei denen es neben der Präzision beim Verschrauben selbst auch auf eine Prozessfähigkeit und Dokumentation aller Schraubvorgänge ankommt, lassen sich die Werkzeuge auch mit der Dokumentationspumpe Eco2Touch kombinieren. Sie erfasst alle Abläufe prozesssicher und stellt diese auch grafisch in unterschiedlichen stochastischen Darstellungsarten dar. Dies sorgt für maximale Transparenz in der gesamten Verschraubungskette, bis hin zur direkt erfassten Vorspannkraft. Vorteil für den Anwender: Die Mindestvorgaben nach der Richtlinie VDI / VDE 2862 Blatt 2 und mehr werden mit Hilfe der Eco2Touch eingehalten.

Darüber hinaus lassen sich die handlichen Schrauber auch ohne Reaktionsarm und Gegenhalteschlüssel betreiben. Hierzu kommen – ohne Materialzusatzkosten – verdrehsichere, reibwertkonstante Verschraubungselemte wie Unterlegscheiben mit Abstützprofil zum Einsatz. Die Belastung der Verschraubungskomponenten wird durch Einsatz der Verbindungselemente erheblich reduziert, was die Wartungskosten aufgrund der Wiederverwendbarkeit von Schrauben und Muttern ebenfalls senkt.

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HYTORC HY-V230: Neues vollautomatisches Hydraulik-Aggregat ohne Manometer

HYTORC HY-V230: Neues vollautomatisches Hydraulik-Aggregat ohne Manometer

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 10. Mai 2016 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, hat mit der HY-V230 ein überzeugendes Hydraulik-Aggregat im Angebot: Die von Grund auf neu entwickelte Pumpe ist gemacht für die vollautomatische Montage von Schraubverbindungen und bringt eine Einzelüberwachung beim Einsatz mehrerer Montagewerkzeuge mit. Dabei ist sie das erste vollautomatische Hydraulik-Aggregat ohne Manometer und manuell zu bedienendes Druckeinstellventil.

Die unabhängige Einzelwerkzeug-Steuerung beim Einsatz mehrerer Werkzeuge (SIMULTORC) ist ein weltweites Patent von HYTORC; bis zu vier Verschraubungs-werkzeuge lassen sich gleichzeitig mittels der HY-V230 betreiben. Ideal geeignet ist das Aggregat fürs Verschrauben von Flanschen, wie sie unter anderem in Unternehmen aus den Branchen Chemie und Petrochemie regelmäßig vorzufinden sind. „Sind bei einem Flansch vier Schrauben gleichzeitig anzuziehen, dann sorgt die Pumpe ohne Zutun des Anwenders fürs plan-parallele Verschrauben dieser vier Verbindungen“, erklärt Patrick Junkers, Geschäftsführer HYTORC-Barbarino & Kilp GmbH. Junkers weiter: „Auch die Schrauben-Fest-Erkennung funktioniert beim Einsatz mehrerer Werkzeuge.“

Standardmäßig in der Pumpe hinterlegt sind die Drehmomente der HYTORC-Schraubermodelle, die sich mit der HY-V230 betreiben lassen. Vorteil für den Monteur: Er muss keine Tabelle mehr mit den Werten am Einsatzort parat haben und auch keine Einstellungen am Aggregat vornehmen. Stattdessen genügt es, über das Vollfarbdisplay an der Fernbedienung das betreffende Werkzeug auszuwählen. Die automatische Druckeinstellung und -steuerung erledigt dann das Hydraulik-Aggregat.

Nach korrekt abgeschlossenem Schraubprozess gibt die Pumpe, die über ein dreistufiges System für ein optimal angepasstes Fördervolumen verfügt, eine visuelle sowie akustische Bestätigung wieder. Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzorts gibt es kaum: Der Luft-Öl-Kühler des Aggregats hält auch dem Einsatz unter Extrembedingungen stand.

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HYTORC jGUN zertifiziert für den sicheren Einsatz im Bergbau

HYTORC jGUN zertifiziert für den sicheren Einsatz im Bergbau

Hytorc

München, 1. Dezember 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, hat für das Gespann aus seinem speziell angepassten Pneumatikschrauber jGUN und der dazugehörigen Wartungseinheit eine Zulassung für den Einsatz unter Tage erhalten. Der jGUN ist nicht zuletzt aufgrund seiner kompakten Bauweise sowie der präzise einstellbaren Drehmomente ideal geeignet für Montagen im Bergbau.

Die auf Explosionsschutz spezialisierte Fachstelle Dekra Exam GmbH hat den von HYTORC für den Einsatz unter Tage optimieren Schrauber, Wartungseinheit – sie stellt unter anderem die Schmierung des Schraubers und den korrekten Luftdruck sicher – und deren jeweilige Dokumentation unter die Lupe genommen. Ergebnis: Das Gespann erfüllt die „Grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gemäß Anhang II der Richtlinie 94/9/EG“ für die Gerätegruppe I, Kategorie M2.

Beide Komponenten sind laut Gutachten so konzipiert und gebaut, dass sie im Betrieb das Entzünden einer explosionsfähigen Atmosphäre verhindern. Zudem entsprechen sie den im Bergbau zu erwartenden, rauen Umgebungsbedingungen. So sorgt die Konstruktion der Komponenten nicht zuletzt für eine niedrige Oberflächentemperatur des Schraubers, wodurch ein Entzünden der in der Praxis unvermeidbaren Kohlestaubablagerungen verhindert wird.

„Wir ersetzen bei den Gehäusen der für den Bergbau gemachten jGUN-Schrauber an sich aus Aluminium gefertigte Teile durch solche aus Messing beziehungsweise Edelstahl. So kommt es nicht zu zündwirksamen Funken, selbst wenn dem Monteur das Werkzeug aus der Hand rutscht und es auf den Boden aufschlägt“, sagt Lothar Seis, Geschäftsführer HYTORC-Seis GmbH. Das Unternehmen ist in der Nähe der deutschen Bergbaustandorte angesiedelt und hat sich daher um den Umbau und die Zulassung bemüht. Auch die Alu-Teile der Wartungseinheit wurden von den Konstrukteuren so geschützt, dass unter Tage keine Gefahr von der Einheit ausgehen kann.

Selbst eine Fehlfunktion des Schraubermotors habe laut Dekra keinen Einfluss auf die Sicherheit. Die Prüfer stellten auch fest, dass die zugehörige Dokumentation alle zur sicheren Installation und zum sicheren Betrieb notwendigen Angaben enthält.

„Mit dieser Zertifizierung untermauern wir bei HYTORC einmal mehr unser Engagement für die Energiebranche“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von HYTORC. Er bezieht sich damit unter anderem darauf, dass verschiedene HYTORC-Gerät bereits seit über zwei Jahren eine ATEX-Zulassung (Richtlinie 94/9/EG) haben. Sie sind damit ideal für den Einsatz in der chemischen und petrochemischen Industrie. Auch die Windenergiebranche profitiert von den cleveren Konstruktionen der Verschraubungsspezialisten. So wurde beispielsweise die Unterlegscheibe SmartDISK zWasher ICR speziell an die rauen Bedingungen des Offshore-Einsatzes eingepasst: Sie bietet durch ihre spezielle Oberflächenbehandlung (boltcoat 2301ICR) erhöhten Korrosionsschutz und erlaubt so das kalkulierbare Demontieren von Verschraubungen auch noch nach jahrelangem Einsatz.

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Fachwissen live demonstriert: Webinar zur Sicherheit und Qualität in der Verschraubungstechnik

Fachwissen live demonstriert: Webinar zur Sicherheit und Qualität in der Verschraubungstechnik

Hytorc

München, 29. September 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, veranstaltet gemeinsam mit dem Fachmagazin Maschinenmarkt ein Webinar: Am 21.Oktober 2015 informieren Experten des Unternehmens ab 10:00 Uhr live zum Thema „Intelligentes, prozessfähiges Verschrauben im Sinne von Industrie 4.0 zur Erfüllung der VDI 2862-2“.

Im kostenlosen Webinar demonstrieren HYTORC-Vertreter unter anderem Beispiele aus der Praxis sowie per Livevorführung, wie sich die Mindestanforderungen und mehr aus der seit Februar 2015 gültigen VDI-Norm umsetzen lassen. Soviel vorweg: Die Schraubprozessbeurteilung wird arbeits- und prozesssicher sowie anlagenschonend bei wiederholgenauer Vorspannkraft ohne externes Abstützen durchgeführt.

Der Webcast behandelt auch Themen wie VDI / VDE 2645 (Fähigkeitsuntersuchungen von Maschinen der Schraubtechnik) oder den VCI-Leitfaden zur Montage von Flanschverbindungen in verfahrenstechnischen Anlagen.

Doch geht es nicht nur um das Einhalten der teilweise neuen Richtlinien, sondern auch um möglichst hohe Arbeitssicherheit und Anlagenschonung durch das Verschrauben ohne Reaktionsarm. Auch auf das derzeit überall diskutierte Thema Industrie 4.0, also das Vernetzen von Industrieanlagen, gehen die HYORC-Experten ein.

Der Webcast steht nach der Erstausstrahlung am 21. Oktober 2015 auch weiterhin zum Abruf auf www.maschinenmarkt.de

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Unter den Besten: Hytorc beim Industriepreis 2015 ausgezeichnet

Unter den Besten: Hytorc beim Industriepreis 2015 ausgezeichnet

Hytorc

München, 22. September 2015 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, wurde im Rahmen des Industriepreis 2015 als einer der „Best of“-Teilnehmer ausgezeichnet. Die unabhängige Industriepreis-Jury ist hochkarätig besetzt mit Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten. Sie sind unter anderem vom Innovationsgehalt, dem Nutzen und der Mittelstandseignung der von HYTORC eingereichten Lösung „Intelligentes mobiles Verschrauben ohne Reaktionsarm im Sinne von Industrie 4.0“ überzeugt und hoben HYTORC daher in die Spitzengruppe aller teilnehmenden Unternehmen.

Der Verschraubungsspezialist präsentierte sich der Jury mit einem mobilen hydraulischen Verschraubungssystem, bestehend aus einer Prozess- und Dokumentationspumpe in Kombination mit hydraulischen Drehmomentschraubern. Die Schrauber, die Vorspannkräfte zwischen 60 und 90.000 Newtonmetern beherrschen, kommen mit Drehwinkelsensoren zur Erfassung, Analyse und Kontrolle sämtlicher Verschraubungsvorgänge. Setzt man die hydraulischen, pneumatischen, elektrischen oder Akku betriebenen Drehmomentwerkzeugen in der Praxis mit gehärteten verdrehsicheren Unterlegscheiben mit Außenabstützprofil ein, können Anwender Standard-Schraubverbindungen arbeitssicher, anlagenschonend und reibwertkonstant ohne Abstützarm verschrauben.

Der seit 2006 verliehene Industriepreis stellt unternehmergeführte Unternehmen, Familienunternehmen sowie den Industrie-Mittelstand und dessen Produkte, Dienstleistungen und Lösungen in den Mittelpunkt. Die besten Siegchancen haben den Organisatoren zufolge Unternehmen, die sich durch einen „besonders hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen oder technischen Nutzen auszeichnen“.

Patrick Junkers, Geschäftsführer von HYTORC, ist natürlich hochzufrieden über die Platzierung: „Die Auszeichnung belegt, dass wir mit unserer intelligenten Verschraubungslösung echten Mehrwert für Anwender liefern. Außerdem untermauert sie, wie wichtig unsere Forschungs- und Entwicklungsbemühungen sind“.

Innovationen sind zentral für die Unternehmenskultur der Verschraubungsspezialisten.
Mit der zur jetzt prämierten Lösung gehörenden Dokumentationspumpe geht HYTORC weg von den einfachen Hydraulikwerkzeugen und entwickelt sein Angebot weiter zu mobilen intelligenten Verschraubungssystemen, die mit dem Datenbanksystem des Anwenders vernetzt sind. Eine solche Pumpe sorgt für sichere Montageprozesse durch optimale Überwachung, Systemtransparenz, Systemanalyse, Schraubenverwaltung und Visualisierung von Prozessdaten. Die Pumpe dokumentiert sämtliche Schraubvorgänge manipulationssicher, so dass Anwender jederzeit umfassenden Einblick in die Qualität der Verschraubungen haben.

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