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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

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Auszeichnung für Gartentraum.de: Online-Shop für hochwertige Gartendekoration gewinnt Shop Usability Award in der Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

Auszeichnung für Gartentraum.de:  Online-Shop für hochwertige Gartendekoration gewinnt Shop Usability Award in der Kategorie Haushalt, Heimwerk & Garten

(Mynewsdesk) Weimar/Jena/Berlin, 27. Juni 2017 – Der in Weimar und Jena ansässige Online-Shop Gartentraum.de gewann den „Shop Usability Award“ in der Kategorie „Haushalt, Heimwerk & Garten“. Die Preisverleihung fand anlässlich der „K5 Future Conference“ am 22. Juni in Berlin statt.

Im Rahmen der K5 Future Conference, der Leitkonferenz für den Handel der Zukunft, wurde der Shop Usability Award vergangenen Donnerstag in Berlin vergeben. In der Kategorie „Haushalt, Heimwerk & Garten“ überzeugte Gartentraum.de durch seine Nutzerfreundlichkeit und das Know-How hinter dem exquisiten Angebot. Hochwertige redaktionelle Beiträge im hauseigenen Gartenmagazin runden das Bild ab. Der Online-Shop konnte sich damit gegen 65 hochkarätige Mitbewerber durchsetzen.

Darum ist Gartentraum.de Preisträger

Seit 2014 besteht der Online-Shop für qualitative Gartendekoration, -möbel und -ausstattung. Inzwischen wurde das Sortiment auf mehr als 10.000 Produkte erweitert. Bei dem Angebot fließen neben dem Know-how der Gründer Dierk Werner und Mirko Klopfleisch die Anregungen und Wünsche der Kunden mit ein. Egal ob Skulpturen, Gartenmöbel, Pflanzgefäße oder Sonnenuhren: die Produkte zeichnen sich durch hochwertige Materialien und ansprechende Verarbeitung aus. Nachhaltige Produktionsmethoden und Langlebigkeit liegen den beiden Gründern besonders am Herzen.

„Mit dem Award wurde besonders gewürdigt, dass sich der Qualitätsanspruch an das einzigartige Produktsortiment auch im kundenzentrierten Design und der Funktionalität unseres neuen Online-Shops wiederspiegelt.“, so Dierk Werner von Gartentraum.de. „Wir sind sehr dankbar und werden weiterhin jeden Tag unser Bestes geben damit unsere Kunden Ihren persönlichen Gartentraum gestalten können.“

Über den Shop Usability Award

Der Shop Usability Award wird seit 2008 jedes Jahr an besonders nutzerfreundliche Online-Shops vergeben, die deutlich über die reine Shop-Funktionalität hinausgehen. Zunächst werden die Shops durch einen Kriterienkatalog bewertet. Die Hauptpunkte dabei sind Attraktivität, Usability, User Experience und Logistik. Im zweiten Schritt bestimmt die hochkarätige Jury die Gewinner. Seit Beginn der Vergabe ist der Shop Usability Award einer der begehrtesten Preise der E-Commerce Branche.

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Über Gartentraum.de

Der Online-Shop der Werner & Klopfleisch OHG besteht seit 2014 und wurde zu Beginn dieses Jahres relauncht. Das JTL-Shopsystem wurde durch die FBSC GmbH: https://www.fbsc.de/ realisiert, das ansprechende Layout und Design erstellte die Igniti GmbH: http://www.igniti.de/

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Compex entwickelt Ihr maßgeschneidertes ERP

Ein ERP muss umfangreiche Standardfunktionen bereitstellen und dennoch flexiblen Anforderungen im Hinblick auf Usability, Customizing und Individualisierbarkeit genügen. Standard ERP-Lösungen von großen Systemhäusern wie SAP oder Microsoft passen häufig nicht zu den Geschäftsprozessen und Daten des jeweiligen Unternehmens und müssen daher im Rahmen eines Individualsoftwareprojektes angepasst werden.
Kleine und mittelständige Unternehmen scheuen jedoch oft diese Investitionskosten und passen sich dann den Gegebenheiten der ERP-Lösung an. Dies führt unweigerlich zum Verlust der eigenen, überaus wichtigen, wettbewerbsabgrenzenden Potentiale des Unternehmens.

Ein ERP auf Basis des Compex Commerce 2BEE Framework schafft es, Kosteneffizienz und Individualisierung zu vereinen, indem auf vorhandene Bausteine zugegriffen und der Softwareerstellungsprozess standardisiert sowie teilautomatisiert wird. Anhand einer fachlichen Spezifikation können so mit geringem Aufwand Ihre Anforderungen direkt umgesetzt werden.

Ihr Nutzen

– Kürzere Entwicklungszeiten durch zahlreiche vorhandene Module und Basisfunktionen: Artikeldatenmanagement, Einkauf, Verkauf, CRM, Marketing, Lagerlogistik, Rechnungsprüfung, Finanzbuchhaltung, E-Commerce, Point-of-Sale, Sortimentsbildung, Aktionsverwaltung, Simulationen, Intercompany
– Kurze Projektdauer
– Unverbindliche Tailoringphase mit folgenden Resultaten: lauffähiger Prototyp für eine Überprüfung und Änderung der Anforderungen
– Lastenheft und ein Festpreisangebot für die Herstellung der maßgeschneiderten ERP-Lösung
– Durchgängige Nutzung von Standardtechniken: einfache Anpassung und Erweiterung durch die eigene IT
– Investitionssicherheit durch vollständigen Zugriff auf den Quellcode

Anwendungsbereiche

– Umsetzung von IT-Projekten in den Branchen LEH, Cash + Carry Großmarkt, Versandhandel, technischer Groß-/Einzelhandel zentral oder dezentral gesteuert
– Webbasiertes ERP und Portale
– Schnelle Generierung von Prototypen

Basisfunktionen

– Abbildung und Steuerung betrieblicher Abläufe mit grafischer Workflowunterstützung
– Mandanten- und Mehrbenutzerfähigkeit
– Revisionssicherheit
– Datenjournalisierung
– Customizingfähigkeit von Daten, Programmen, Workflows, Dialogen und Reports

Die Sicherheit

Unsere in zahlreichen Projekten bewährte Methodik stellt sicher, dass Kosten- und Zeitbudgets eingehalten werden.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Produktempfehlungen: Triaz group steigert Vertriebseffizienz

(NL/2248787206) Wenn Versandhändler ihren Kunden individuell relevante Produkte empfehlen, steigert das deutlich den Umsatz. Die Triaz group, Freiburg, überzeugte sich in einem Projekt mit der Unternehmensberatung Dastani Consulting selbst davon. Ein Printmailing des Umweltversands Waschbär mit prognostizierten Next Best Offers erzielte 50 Prozent mehr Umsatz als das unspezifizierte Kontrollmailing.

Wettenberg (bei Gießen), 27. April 2017. People, planet, profit, lautet die wohl knappste Definition von Nachhaltigkeit. Gute Ideen müssen sich rechnen, um zu funktionieren. Bereits seit 30 Jahren verfolgt die Triaz group mit ihrem Aushängeschild Waschbär diesen Ansatz. Ob Mulitchannel oder Katalogmanagement: Der Versandhändler prüft permanent, mit welchen Maßnahmen der Umsatz weiter gesteigert werden kann. Dabei ist der Händler mit vielen seiner Produkte in den Segmenten unterwegs, die zu den umsatzstärksten im E-Commerce gehören. Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) hat im Februar 2017 Zahlen veröffentlicht: Im Geschäftsjahr 2016 lag der E-Commerce-Umsatz in der Warengruppe Bekleidung bei 11,16 Milliarden Euro. Schuhe erzielten 3,58 und Möbel, Lampen sowie Dekoration 3,19 Milliarden Euro.

Mit Predictive Analytics Erwartungswerte prognostizieren
Tobias Jerg, Mitglieder der Triaz-Geschäftsführung: Zu einem profitablen Geschäftsmodell zählt auch, die Wirksamkeit von Marketingmaßnahmen kontinuierlich zu erhöhen. Wir streben einen möglichst großen Teil vom Kuchen an mit einem vernünftigen Mitteleinsatz. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Dastani Consulting hat Triaz nun geprüft, ob es sich lohnt, die Produktempfehlungen in Printmailings auf die Empfänger zuzuschneiden. Mit der Predictive-Analytics-Anwendung Next Best Offer wurden dazu zunächst Erwartungswerte für jeden einzelnen Bestandskunden ermittelt. Prognostiziert die Software beispielsweise, dass eine Kundin mit zehnprozentiger Wahrscheinlichkeit ein Paar Sandalen zum Preis von 130 Euro kauft, liegt der Erwartungswert für dieses Produkt bei 13 Euro.

Auf diese Weise hat Triaz jedem Kunden die zehn Produkte mit den höchsten Erwartungswerten zugeordnet. Die Zusammensetzung des Warenkorbs gab Aufschluss darüber, auf welches von vier vorbereiteten Mailingtypen der Kunde am besten anspringt:
* Heimtextilien
* Waschen und Putzen
* Textil
* Küche
Die Ergebnisse sehen super aus, resümiert Tobias Jerg. Dank der hohen Treffsicherheit hat jeder Siebte von Hundert tatsächlich eines der prognostizierten Produkte gekauft. Gegenüber der Kontrollgruppe, der Triaz die Mailings nach dem Zufallsprinzip zugesendet hatte, konnte das Unternehmen mit dieser Aktion 50 Prozent mehr Umsatz erzielen. An solchen Zahlen misst sich der Erfolg unserer Projekte, so Dr. Parsis Dastani, Geschäftsführer von Dastani Consulting. Gerade im Handel bietet Predictive Analytics interessante Möglichkeiten, Kosten in Vertrieb und Marketing zu senken und gleichzeitig mehr zu verkaufen. Allerdings prüfen wir Projekte im Vorfeld kritisch: Nur wenn die zu erwartenden Einsparungen und Gewinne die Entwicklungs- und Implementierungskosten deutlich übertreffen, lohnt sich die Investition.

Über die Triaz-Gruppe
Die Triaz-Gruppe mit Sitz in Freiburg/Breisgau vereinigt die Marken Waschbär, Vivanda, minibär und PranaHaus unter ihrem Dach und ist der größte Versender von Umweltprodukten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Gegründet 1987, ist der Umweltversand Waschbär die älteste Marke der Gruppe. Heute erwirtschaftet die Gruppe mit 350 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 80 Millionen Euro per anno.
www.triaz-group.com

Dastani Consulting The Predictive Analytics Company
Die Dastani Consulting GmbH ist eine führende Unternehmensberatung im Bereich Predictive Analytics. Sie verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung mit Prognosemodellen für Potenzialausschöpfung, Umsatz- und Geschäftsplanung, Customer Value Prediction, Vertriebsoptimierung und Dispositionsplanung. Zahlreiche marktführende Unternehmen nutzen die Prognosemodelle erfolgreich, um Potenziale zu erkennen, Geschäftsfelder zu optimieren, den Forecast zu verbessern und Märkte zu entwickeln. Sie stammen aus verschiedenen Branchen wie Automobil, Banken, Telekom, Chemie, IT und Handel. BMW, Würth, Conrad Electronic, UNICEF, Still, Knauf Interfer und weitere namhafte Unternehmen setzen Predictive-Analytics-Anwendungen von Dastani Consulting ein.
www.dastani.de

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Nur jeder zehnte Versandhändler mailt rechtssicher

Studie analysiert E-Mail-Marketing im Versandhandel. 82 Prozent schwächeln bei Mobile. Smartwatches sind für jeden zweiten Online-Händler Neuland.

Nur jeder zehnte Versandhändler mailt rechtssicher

Top 10 der deutschen Versandhändler im E-Mail-Marketing.

Waghäusel, 04.05.2016: Obwohl im Onlinehandel jeder vierte Euro aus einem E-Mail-Anstoß kommt, ist das Thema nicht ausgereizt. Die aktuelle Absolit-Studie über das E-Mail-Marketing von 41 führenden Versandhändlern deckt erhebliche Mängel auf. Neunzig Prozent haben rechtliche Beanstandungen, vier verzichten gar auf das Double-Opt-in. Eine Kurzversion der Studie gibt es unter absolit.de/Versandhandel

Für den Handel ist E-Mail-Marketing nach Suchmaschinen der wichtigste Umsatzbringer. Trotzdem werden von den Unternehmen nicht genügend Ressourcen dafür freigegeben. „Gutes E-Mail-Marketing ist eine Frage der personellen Ausstattung“ stellt Studienleiter Dr. Torsten Schwarz fest. Änderung scheint jedoch in Sicht, da 46 Prozent der deutschen Unternehmen Ihre Budgets für E-Mail-Marketing erhöhen. Andere Branchen stehen noch schlechter da. Während Versandhändler im Schnitt 64 Prozent der 40 von Absolit analysierten Kriterien erfüllten, sind es bei den Versicherungen nur 52 Prozent.

Versandhändler schneiden noch etwas besser ab als Multichannel-Händler, die 2015 von Absolit untersucht wurden. Während Multichannel-Händler das Thema Mobile besser beherrschen, haben Versandhändler professionellere Begrüßungsprogramme für neue Interessenten. Erschreckend ist jedoch, dass bei 37 der 41 untersuchten Unternehmen rechtliche Mängel im E-Mail-Marketing nachgewiesen werden konnten.

Positiv fällt auf, dass man bei allen mit maximal zwei Klicks zum Newsletter kommt. Leider bieten nur 22 Prozent an, persönliche Interessen anzugeben, um die Inhalte zu individualisieren. Dafür gibt es bei 83 Prozent der Unternehmen eine nette Begrüßungs-E-Mail. Nur 18 Prozent nutzen die Chance, eine richtige Begrüßungskampagne anzubieten. „Dabei sind gerade in den ersten E-Mails, die ein Unternehmen verschickt, die Öffnungsraten erheblich höher, als später.“ betont Schwarz. Nicht immer werden Bilder angezeigt. Nur jede fünfte E-Mail war auch ohne Bilder noch gut lesbar. Auch mit dem Smartphone stehen viele Händler noch auf Kriegsfuß: Jede zweite Mail hatte eine zu kleine Schrift. Und bei 82 Prozent fehlte die für mobile Geräte wichtige Kurzzusammenfassung. Noch schlimmer jedoch sieht es auf der Smartwatch aus: 44 Prozent waren überhaupt nicht lesbar.

Nicht nur eine rechtssichere Anmeldung ist Pflicht, sondern auch ein bequemer Widerruf. Nur bei einem Viertel der Unternehmen ist man mit einem Klick auf „abmelden“ gleich vom Verteiler gestrichen. Meist ist es leider umständlicher. Bei 7 Prozent fehlte der gesetzlich vorgeschriebene Hinweis auf den Widerruf sogar komplett. Viel Raum also für Verbesserungen. Die komplette Studie sowie eine kostenlose Kurzversion gibt es unter absolit.de/Versandhandel

Untersucht wurden die E-Mail-Marketing-Aktivitäten von 1-2-3 TV, 3 Pagen, Alba Moda, Aponeo, Arnulf Betzold, babymarkt.de, Bader, Baur, Design3000, dress-for-less, E.M.P. Merchandising, ELV Elektronik, Erwin Müller, Flaconi, Glossybox, HappySize, Hawesko, Heine, Home Shopping Europe, Home24, hundeland.de, Klingel, Lampenwelt, Madeleine Mode, Mister Spex, Otto, Pearl, Peter Hahn, posterXXL, Printus, QVC, redcoon, Reichelt, Reifendirekt, Schäfer, Schneider, Schwab, windeln.de, Zalando, Zooplus.com, Zur Rose

Pressematerial

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“ und des Portals Email-Marketing-Forum.de.

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E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

E-Commerce Pionier Stephan Schambach plant mit NewStore mobile Handelsplattform der Zukunft

(Mynewsdesk) Berlin/Boston, 1.Oktober 2015 –  NewStore  stellt die mobile Handelsplattform der Zukunft vor. Sie vereint alle zum Kauf gehörenden Komponenten wie Angebote, Warenverfügbarkeiten, Kundenberatung, Omnichannel Prozesse, Same Day Delivery Integrationen sowie Statistiken und macht sie auf sämtlichen Absatzkanälen verfügbar.

Mit der Verschiebung des Einzelhandels in Richtung „Mobiles Shopping“, kämpfen Markenanbieter und Händler um eine profitable Omnichannel-Präsenz – der Verfügbarkeit auf sämtlichen Absatzkanälen. NewStore löst dieses Problem durch die Einführung einer fortschrittlichen Mobile-Commerce-Lösung, die hohe Konversionsraten ermöglicht und das Kauferlebnis für Konsumenten „Online“ und „Offline“ erlebbar macht. Das Unternehmen wurde von E-Commerce-Pionier Stephan Schambach, ehemaliger Gründer von Demandware und Intershop, gegründet. Zusammen mit dem Management Team sowie dem Lead-Investor General Catalyst Partners (USA) stellt der Gründer insgesamt 38 Millionen US-Dollar Startkapital zur Verfügung.

Traditionelle Einzelhändler und Markenanbieter werden durch grundlegende Ver­änderungen, wie dem sich sehr schnell entwickelnden Mobile-Commerce herausgefordert:

1) Die mobilen Konversionsraten betragen nur ein Viertel im Vergleich zum Desktop-Browsing.

2) Online- und Offline-Commerce stehen immer noch grundlegend im Widerspruch.

3) Amazon hat ein Quasi-Monopol auf Bequemlichkeit und Komfort beim Onlineshopping.

4) Mobile Angebote bieten neue Möglichkeiten, die sich Einzelhändler erst noch erschließen müssen.

Statt bestehende Altsysteme nachzurüsten und die Probleme damit nicht zu lösen, bietet NewStore von Grund auf eine Commerce-Plattform, die auf „Mobile First“ fokussiert.

Diese „Mobile Retail Platform“ verfügt über einen Cloud- und Mobil-basierten „Innovation-Layer“, der Shops, bestehende E-Commerce-Plattformen wie Demandware sowie ERP-Systeme ohne größere Umrüstung im Backend integriert. Markenanbieter können damit engere, profitablere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen. Über die Plattform können Händler unvergleichbaren „mobilen“ Komfort bieten, die Kundenbindung fördern und den Umsatz steigern.

„Einzelhändler spüren die Zunahme des mobilen Datenverkehrs, aber noch bleiben die Konversionssraten niedrig. Demnach hat die mobile Nutzung enormes ungenutztes Potenzial für den Handel. Genau hier setzt NewStore an.“, sagt Gründer und CEO Stephan Schambach. „Als mehrfacher Gründer habe ich die wichtigsten Trends im E-Commerce aktiv begleitet. Ich sehe in der mobilen Nutzung den nächsten Meilenstein im Onlinehandel und vor allem als einzigen Weg, Omnichannel wirklich zu meistern. Die Kombination von ´Mobile´ und Omnichannel in einer einzigen, leistungsstarken Retail-Plattform werden mobilen Shopping Apps zum Durchbruch verhelfen. Sie werden beliebter als traditionelle E-Commerce-Websites, welche die Erwartungen an die aktuellen M-Commerce-Lösungen nicht erfüllen.“

Erster NewStore Kunde

Die LLX Global Business Services SA mit den Marken „Jimmy Choo“, „Bally“ und „Belstaff“, ist der erste NewStore Kunde. „Um das Kauferlebnis für unsere Kunden zu verbessern, übernehmen wir den ´Mobile First´-Ansatz“ von NewStore.“ sagt Mark West, CEO von LLX Global Business Services SA (Teil der JAB Holding S.a.r.l.). „Die Mobile Retail Platform von NewStore hilft uns, den Schwerpunkt auf schnelleres Umsatzwachstum durch Nachfrage begehrter Marken und einmalige Kundenfreundlichkeit zu legen. ´Mobile First´ zielt auf den für Luxus-Einzelhändler wesentlichsten Punkt: die Bedürfnisse der anspruchsvollen mobilen Verbraucher zu erfüllen.“

Mobile Verbraucher haben die Erwartung, alles, überall und zu jeder Zeit bestellen zu können. Hierbei hilft NewStore Marken, ihre Anwendungen auf die Mobilgeräte der Verbraucher zu bekommen und überwindet dabei die Grenzen zwischen Online und Offline. Aus dem bisherigen linearen Shopping wird ein spontanes, personalisiertes „One-Touch“-Kauferlebnis ohne Grenzen und Limitierungen.

„NewStores mobil-fokussierter Ansatz ist konkurrenzlos. Es gibt zwar Akteure, die den Paradigmenwechsel im Einzelhandel hin zu ´Mobile´ erkennen, aber nur NewStore integriert alle Prozesse auf einer Plattform“, sagt Larry Bohn , Managing Director bei General Catalyst Partners und Vorstandsmitglied von NewStore. „Wir haben eng mit Stephan zusammengearbeitet, als er seine Vision bei Demandware umgesetzt hat. Aus unserer fachlichen Sicht trauen wir ihm zu, die E-Commerce-Industrie noch einmal neu zu erfinden.“

„Der Anteil der Käufe, die durch mobile Geräte beeinflusst werden, wächst gleichzeitig mit deren explosionsartigen Nutzung. Noch scheitert der Bestellvorgang bei der Masse der mobilen Browser, weil es keine nahtlosen mobilen Checkout-Lösungen gibt“, sagte Scott Galloway , Gründer und Chairman von L2 und NewStore Vorstandsmitglied. „NewStore vereinfacht diesen letzten Teil des Einkaufsprozesses und fördert somit Markenbindung und Loyalität.“

Hinweis zur Überschrift „… 600-Milliarden-Markt“: Quelle: Euromonitor, eMarketer, Goldman Sachs Research estimates. „By 2018, mobile retail transactions will reach $630B worldwide, growing from 27% of online spend to 47%.“

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NewStore bietet eine Mobile Retail Platform, die Konversionsraten fördert, Kundenbindung stärkt, Offline mit Online vereint und das Fulfillment modernisiert. Als Demandware Link Partner und in Verbindung mit bestehenden E-Commerce-Plattformen ermöglicht NewStores mobile Handelsplattform, Markenanbietern und Händlern ihren Kunden ein Mobile First Shoppingerlebnis. Dabei werden die heutigen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt, die überall und jederzeit einfach mit einem Single-Touch shoppen wollen. 

NewStore ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit bereits ca. 80 Mitarbeitern und wurde von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware gegründet. Hauptsitz ist Boston (USA), weitere Standorte befinden sich in Berlin und Hannover.

Zum Managementteam gehören die Gründer von drei E-Commerce-StartUps:

-CouchCommerce (Hannover) ist eine Mobile First E-Commerce Plattform, mit deren Web-App-Technologie (Sofa SDK) Onlineshops ihre mobilen Shop-Oberflächen für Smartphones und Tablets optimieren können. www.couchcommerce.com: http://www.couchcommerce.com/

-PepperBill (Erfurt) ist Entwickler eines kompletten, mobilen Kassensystems für iPad, iPhone und iPod touch. www.pepperbill.com: http://www.pepperbill.com/

-GoodsCloud (Berlin) bietet ein Warenwirtschaftssystem für E-Commerce-Unternehmen, das übergreifende Logistikprozesse wie Dropshipping, Filiale oder Kommissionierung integriert und mit Multichannel-Vertrieb verbindet. www.goodscloud.com: http://www.goodscloud.com/

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Die UBK GmbH hat ERP-Auswahlprojekt in der B2B-Versandhandelsbranche erfolgreich bei der Erwin Müller Group beendet.

ERP-Auswahl Projekt im Versandhandel für die Hotellerie- und Gastronomiebranche erfolgreich abgeschlossen.

Die UBK GmbH hat ERP-Auswahlprojekt in der B2B-Versandhandelsbranche erfolgreich bei der Erwin Müller Group beendet.

Logistik-Center der Erwin Müller Group.

Lauf, 22. September 2015

Der neutrale ERP-Auswahl-Berater UBK GmbH ( www.ERP-Auswahl-Berater.de ) hat das ERP-Auswahlprojekt im Versandhandel für die Hotellerie- und Gastronomiebranche bei der Erwin Müller Group erfolgreich abgeschlossen.

Die Hauptaufgaben der UBK GmbH waren neben der Darstellung der Anbieter speziell aus dem Bereich Versandhandel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch die Selektion der international agierenden Anbieter.

Mithilfe der Ausschreibung nach der ePAVOS Methode wurden unter anderem die Lizenzkosten, Tagessätze und die Kosten der ausgeschriebenen Dienstleistungen ermittelt.

In dem mehrstufigen Auswahlprozess wurden von den Anbietern die Hauptanforderungen der Erwin Müller Group beantwortet. Anschließend hat sich die Erwin Müller Group für die Technologie, unter den Aspekten der Zukunftsfähigkeit, Internationalisierung und Anpassbarkeit entschieden. Auch wurden in diesem Zusammenhang relevante Anbieter und deren Referenzkunden von der Erwin Müller Group besucht.

Nach der klassischen Präsentation und einer Reihe von Intensivworkshops hat sich die Erwin Müller Group für einen Anbieter und ein ERP-System aus dem Hause Microsoft entschieden.

„Das zielgerichtete Vorgehen der UBK GmbH, im Auswahlprozess und vor allem die Berücksichtigung von sogenannten Soft-Facts haben uns überzeugt. Durch die UBK GmbH haben wir einen umfassenden Überblick über alle relevanten Systeme & Anbieter am Markt, die Übernahme des Ausschreibungsprozesses sowie die Beratung bei den Anbietern erhalten“, sagt Christian Bacher, Bereichsleiter IT bei der Erwin Müller Group.

Die Erwin Müller Group ist ein weltweit operierendes B2B-Versandhandelsunternehmen für die Hotellerie- und Gastronomiebranche. Die Marken VEGA, Hotelwäsche Erwin Müller, Jobeline, Pulsiva und Lusini sind in Europa Marktführer und setzen Maßstäbe.

Sie ist eine schnell wachsende Unternehmensgruppe, die ihren Erfolg auf den Säulen Kompetenz, Prozesseffizienz, Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und Unabhängigkeit aufbaut. Ihre Unternehmensziele sind klar beschrieben und kommuniziert. Die konzerneinheitliche Vision, Strategie und Wertvorstellungen stellen den Weg dar, wie ihre motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Ziele erreichen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist selbstverständlich. Als führender Ausbildungsbetrieb in der Region Dillingen/Nordschwaben bietet sie spannende Ausbildungsberufe. Außerdem ist die Firma 100 % inhabergeführt und hat eine lange Historie.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:
http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen unterschiedlichster Anwendungen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware direkt angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 25 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Zürich (Schweiz), Benissa (Spanien), Pilsen (Tschechien) und Shanghai (China) wurden von der UBK bisher über 695 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die E. BRUDERER Maschinenfabrik AG in der CH, die Loxxess AG, RINGFOTO GmbH, die Theo Förch GmbH in Österreich, Erwin Müller Mail Order Solutions GmbH & Co. KG u.v.a.

Herr Dr.-Ing. Veit Wadewitz (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist seit 25 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und Co-Autor eines Buches über Anwendungsentwicklung unter Windows.

Herr Walter Kolbenschlag (Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema „neutralen Softwareauswahl“ beschäftigen und ist seit 2007 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

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91207 Lauf a.d. Peg.
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http://www.erp-auswahl-berater.de

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Pharm-Net AG und Sanicare unterstützen Kollegen beim Aufbau eigener Online-Präsenz

Pharm-Net AG und Sanicare unterstützen Kollegen beim Aufbau eigener Online-Präsenz

(Bildquelle: @ sanicare)

Berlin – „Apotheker sind gut beraten, zusätzlich zu ihrer Präsenz-Apotheke eine Online-Filiale zu öffnen, sonst verlieren sie die stetig steigende Zahl internet-affiner Kunden“, riet der Vorstand der Pharm-Net AG, Detlef Dusel im Rahmen der Podiumsdiskussion „Versandapotheken als Innovationsmotoren im Gesundheitswesen“ auf dem Jahreskongress der Branche in Berlin. Er bot allen niedergelassenen Apothekern ab sofort Unterstützung beim Aufbau eines eigenen Webshops an.

Denn der Trend, beim Einkaufen die Kanäle zu wechseln – etwa zwischen Webshop und Ladengeschäft – wächst gewaltig. Diese sogenannten Multichannel-Umsätze werden voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren um über 78 Prozent steigen, zitiert der geschäftsführende Gesellschafter der Sanicare Versandapotheke, Dr. Volkmar Schein eine Studie des Beratungsunternehmens accenture und des Marktforschungsinstituts gfk. Klassische „Nur-Ladengeschäft-Umsätze“ wie in der Offizin ohne Onlinepräsenz sinken dagegen voraussichtlich um 13 Prozent.

Schein bezeichnet die Offerte an die niedergelassenen Kollegen als „Versandvernetzung“ und meint damit den Aufbau und die Pflege eines personalisierten Shops sowie ein im Look & Feel der Apotheke gebrandetes Marketing-Paket. „Das bedeutet, wenn ein niedergelassener Kollege unser Angebot annimmt, erstellen und pflegen wir ihm seinen Online-Shop und überweisen ihm für jeden in diesem Shop getätigten Kauf eine attraktive Provision“, verspricht der Apotheker.

Wie er erklärt, ist die Versandvernetzung attraktiv für Kollegen, die in den Onlinehandel einsteigen wollen, ohne sich zeit-, kosten- und personalintensiv damit zu befassen. Denn Shopbetreiber, oder solche, die es werden wollen, müssen sich im Klaren darüber sein, dass die tägliche Pflege und Wartung der Webseite zeit- und personalintensiv ist. Nicht zu vernachlässigen sind auch die permanent drohenden Abmahnungen, die sofortiges Handeln erforderlich machen und schnell Kosten von mehreren tausend Euro verschlingen können.

Für die Umsetzung des Versandvernetzungskonzeptes und somit der Einrichtung der apothekeneigenen Online-Präsenz benötigt Sanicare lediglich das Logo und die Kontaktdaten des Netzwerk-Partners. Binnen 14 Tagen erhält die Apotheke dann ihren personalisierten Shop sowie ein im Design der Apotheke gebrandetes Marketing-Paket.
„Die Kooperation ist keine Einbahnstraße, denn der Kunde, der Offizinapotheke, der im Apothekenshop bestellt, bleibt nachweislich der Kunde der Apotheke, selbst dann, wenn er später einmal direkt auf der Sanicare-Seite einkauft“, erklärt Schein. Die Vertragslaufzeit ist für sechs Monate fest und hat anschließend eine Kündigungsfrist von zwei Monaten. Bis dato sind 15 Partnerapotheken im Rahmen der Versandvernetzung als Kooperationspartner von Sanicare aktiv.

Interview mit Dr. Volkmar Schein zur Versandvernetzung

Herr Dr. Schein – eine der größten Versandapotheken Deutschlands reicht Offizin-Apothekern die Hand? Meinen Sie, Ihre Offerte wird angenommen?
Schein: Ja, davon gehe ich aus; zumal bereits 15 Apotheker mitmachen. Der Versandhandel ist über zehn Jahre etabliert – höchste Zeit für mehr Miteinander. Wir alle sind Apotheker und haben die gleiche Ausbildung. Nur die Vertriebsfrage lösen wir unterschiedlich. Und genau hier setzt die Versandvernetzung an.

Wie muss man sich die Zusammenarbeit vorstellen?
Schein: Das ist ganz einfach: Der Apotheker stellt Sanicare sein Logo und seine Kontaktdaten zur Verfügung. Sanicare entwickelt daraufhin einen personalisierten Shop für den Apotheker. Die Website ist so programmiert, dass der Traffic für beide Vertragspartner einsehbar ist. Für jeden Verkauf, der auf der Website getätigt wird, erhält der Apotheker eine attraktive Provision.

Und wie genau funktioniert die Versandvernetzung?
Schein: Der Apotheker schließt den Dienstleistungsvertrag „Apothekenversandhandel“ mit der Pharm-Net AG ab. Er platziert auf seiner Homepage den Sanicare-Button. Dieser stellt eine Verlinkung zu Ihrem Partner-Shop her. Jeder Partner-Apotheken-Kunde gelangt beim Erstauftrag nur über diesen Button zum Partner-Shop. Direkt beim ersten Shopauftrag erhält der Kunde automatisch das Partnerflag (=Partner-Nr. der Offizinapotheke) in den Kundenstammdaten fest hinterlegt. Somit ist die notwendige Voraussetzung für die Provisionsabrechnung geschaffen. Jede weitere Bestellung der Kunden über den Sanicare-Shop oder durch ein Rezept, sowie durch schriftliche oder telefonische Bestellung, wird automatisch in einer monatlichen Provisionsabrechnung berücksichtigt.

Und Sanicare verdient mit?
Schein: Klar geht es uns auch um das Geschäft, von dem beide Seiten profitieren: Denn der Apotheker erhält eine Provision dafür, dass er sein Ladengeschäft um eine Online-Filiale erweitert hat und die steigende Zahl internetaffiner Kunden erreicht. Und zwar, ohne dass er die Website warten und pflegen muss und ohne dass er Pakete packen oder sich mit Abmahnungen herum ärgern muss.

Wie wird das neue Angebot des Apothekers denn kommuniziert?
Schein: Der Apotheker informiert seine Kunden über sein neues Angebot. Hierfür entwickelt Sanicare ein geeignetes, mit der Offizin-Apotheke abgestimmtes, professionelles Marketing-Paket.

Warum raten Sie als Versandapotheker nicht zu einer eigenen Shoplösung?
Schein: Weil wir die Anforderungen an Apothekenversandhandel kennen. Professionelle Versandhandelslösungen sind sehr umfangreich und kostenintensiv einschließlich der dafür notwendigen Mitarbeiter. Wir haben wir ein großes Team in Bad Laer, das die apothekenrechtlichen, verbraucherrechtlichen und internetrechtlichen Herausforderungen kennt und bewältigen kann. Denn nebenher lässt sich das Versandgeschäft nicht erfolgreich stemmen. Shopbetreiber müssen sich im Klaren darüber sein, dass die tägliche Pflege und Wartung des Onlineshops zeit- und personalintensiv ist. Nicht zu vernachlässigen sind auch die täglich drohenden Abmahnungen, die sofortiges Handeln erforderlich machen und gewaltige Kosten verursachen können.

Wie ist die Vertragslaufzeit?
Schein: Die Vertragslaufzeit ist für sechs Monate fest und hat anschließend eine Kündigungsfrist von zwei Monaten.

Potenzielle Interessenten werden Sorge haben, dass sie ihre Kunden verlieren, sobald sie sie zum Onlinekauf motiviert haben.
Schein: Diese Sorge ist unbegründet: Nach der ersten Bestellung über den Partner-Online-Shop bekommt dieser Kunde automatisch eine Zuordnung zu dieser Offizin-Apotheke. Diese Zuordnung bleibt bei jeder folgenden Bestellung, egal ob telefonisch, schriftlich oder direkt über den Sanicare-Shop, bestehen.

Welchen Absender hat ein Paket, das ein Kunde im Partner-Shop kauft?
Schein: Auf dem Paket ist die Sanicare-Apotheke als Absender vermerkt. Für den Kunden ist bereits beim Bestellen in dem Partner-Online-Shop ersichtlich, dass eine Kooperation zwischen SANICARE und dem Apotheker besteht. SANICARE ist in diesem Fall Dienstleister, der diese Bestellungen kommissioniert und verschickt. Diese können die Kunden auf Wunsch auch direkt in der Apotheke abholen.

Hintergrund Multichannel-Marketing
Der Trend online und mobil einzukaufen steigt. Kunden besorgen sich gerade rezeptfreie Arzneimittel im Versand per Smartphone, über Tablet oder den PC. Die Antwort von Marketingexperten auf das geänderte Kaufverhalten der Konsumenten lautet Multichannel-Marketing. Damit wird die Strategie bezeichnet, den Kunden auf den unterschiedlichsten Kanälen anzusprechen: über das Schaufenster, Aufsteller, Flyer, das Internet, Social-Network-Portale, Kataloge und den Online-Shop. Wie das Beratungsunternehmen accenture und das Marktforschungsinstitut gfk in der Studie „Non-Food Multichannel-Handel 2015, Vom Krieg der Kanäle zur Multichannel-Synergie“ festgestellt haben, wird der Anteil an Multichannel-Umsätzen in den nächsten fünf Jahren um über 78 Prozent wachsen. Damit wächst die Multichannel-Kombination aus Ladengeschäft und Online-Shop stärker als der reine Online-Handel, dem die Forscher ein Wachstum von ca. 48 Prozent prognostizieren. Der Umsatzanteil der Kunden, die nur das lokale Ladengeschäft aufsuchen wird dagegen um 13 Prozent sinken.

Sanicare ist die größte deutsche Versandapotheke mit Sitz in Bad Laer (Niedersachsen). 340 Apotheken-Mitarbeiter sorgen für eine persönliche, umfassende pharmazeutische Beratung und Betreuung der 1,6 Millionen Kunden im gesamten Bundesgebiet. Sanicare beliefert seine Kunden mit Originalware aus dem Direktbezug aller namhaften Hersteller i.d.R. innerhalb eines Tages nach Bestelleingang. Inhaber der Sanicare-Apotheke ist die BS-Apotheken OHG. Sanicare ist beim Deutschen Institut für Medizinische Information und Dokumentation (DIMDI) als behördlich zugelassene Versandapotheke gelistet und führt das DIMDI-Qualitätslogo.

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Dr. Andreas Büchelhofer wird Associate Partner bei Goldmedia

Dr. Andreas Büchelhofer wird Associate Partner bei Goldmedia

Dr. Andreas Büchelhofer, Associate Partner Goldmedia, © Büchelhofer

Berlin/München, 09. Juni 2015. Die Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com ) verstärkt ihr Expertenteam. Seit Mai 2015 ist Dr. Andreas Büchelhofer Associate Partner bei Goldmedia.

Dr. Andreas Büchelhofer war mehr als 20 Jahre in Führungspositionen der deutschen Medien- und E-Commerce-Branche tätig. Er erweitert das Goldmedia-Beratungsteam durch seine umfangreiche Expertise in den Bereichen Versandhandel, Multichannel-Retailing, E-Commerce und transaktionsbasiertes Fernsehen. Büchelhofer arbeitet für Goldmedia am Standort München.
Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Büchelhofer hat vor allem die T-Commerce-Branche in Deutschland geprägt: Von 1996 bis 2000 war er Geschäftsführer bzw. Vorstandsvorsitzender des Verkaufssenders Home Order Television (HOT), heute HSE24 AG. 2004 gründete und führte er den ersten deutschen Auktionssender 1-2-3.tv, bevor er 2012 als Direktor E-Commerce zur QVC Deutschland GmbH wechselte. Seine Karriere startete der promovierte Betriebswirt 1993 als Projektleiter Marktforschung beim Österreichischen Gallup Institut und als Marketingleiter bei der ORF-Werbung.

Zitat Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Gründer und Geschäftsführer Goldmedia

„Die Beratungsexpertise und Branchen-Kompetenzen von Dr. Andreas Büchelhofer ergänzen auf ideale Weise das Profil der Goldmedia-Gruppe. Er hat wie kein Zweiter die E-Commerce- und T-Commerce-Branche in Deutschland geprägt. Wir gewinnen mit ihm einen ausgewiesenen Spezialisten für die Beratung unserer Kunden in den Bereichen Multichannel-Strategien und Multimedia-Aktivitäten.“

Zitat Dr. Andreas Büchelhofer, Associate Partner Goldmedia

„Goldmedia ist mir als führendes Beratungsunternehmen für Medien und Entertainment in Deutschland schon seit vielen Jahren gut bekannt. Es ist für mich hoch spannend, gemeinsam mit den Experten der Goldmedia-Gruppe neue Beratungsfelder in den Querschnittsbereichen E-Commerce, Retail und Medien zu entwickeln.“

Kurzvita und Foto Dr. Andreas Büchelhofer

Dr. Andreas Büchelhofer, Jahrgang 1963, studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marktforschung, Marketing und Werbung und promovierte 1991 am Institut für Absatzwirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien. Von 1993 bis 1995 war er Leiter Marketing beim ORF in Wien. 1996 wechselte Büchelhofer zur H.O.T. Home Order Television AG (heute HSE24 AG) und übernahm deren Geschäftsführung und ab 2000 deren Vorstandsvorsitz. Bis 2001 führte er als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der H.O.T. Networks AG die internationale Expansion des Home Shopping-Modells nach Frankreich, Belgien, UK und Italien. Nach Tätigkeiten für die RTL Shop GmbH und die Neckermann Urlaubswelt TV GmbH gründete er 2004 den ersten deutschen Auktionssender 1-2-3.tv und war bis 2012 dessen geschäftsführender Gesellschafter. 2013 verkaufte er seine Anteile an 1-2-3.tv. 2012 bis 2014 arbeitete er als Direktor E-Commerce bei der QVC Deutschland GmbH. Vor seinem Eintritt bei Goldmedia sanierte Büchelhofer als CEO das Österreichische Marktforschungsinstitut Gallup und begleitete seinen Verkauf.

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Goldmedia ist eine Beratungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment und Telekommunikation. Wir unterstützen seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung. Standorte der Unternehmensgruppe sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Sport-Tec investiert in Standort Pirmasens

Serie „Hidden Champions“ in Pirmasens: Europaweit tätiger Versandhändler für Physio- und Fitnessbedarf baut Lagerkapazitäten um über 70 Prozent aus – Größeres Logistikzentrum für weitere Expansion

Sport-Tec investiert in Standort Pirmasens

Luftbild des Pirmasenser Sitzes von Sport-Tec (Bildquelle: Sport-Tec Physio & Fitness)

Pirmasens, März 2015. Sport-Tec Physio & Fitness hat den Ausbau der Lagerkapazitäten am zentralen Standort an der Lemberger Straße im westpfälzischen Pirmasens beschlossen. Das zu den europaweit führenden Versandhändlern im Physio- und Fitnesssektor zählende Unternehmen plant die Erweiterung seines bestehenden Logistikzentrums um mehr als 70 Prozent von derzeit 3.500 auf künftig 6.000 Quadratmeter und schafft somit Fläche für etwa 3.600 Paletten mehr. Sport-Tec bedient mit über 10.000 Artikeln aus Handelsware und eigenen Produkten sowohl Physiotherapie-, Ergotherapie-, Logopädie- und Facharztpraxen als auch Krankenhäuser, REHA-Kliniken und Wiederverkäufer. Daneben gehören themennahe Anbieter wie Sportphysiotherapie, Massage und Wellness sowie fitnessorientierte Endkunden im Heimbereich zum Kundenkreis. Der bis Sommer 2015 vollzogene Ausbau steht im Zusammenhang mit den Expansionsplänen des aktuell 40 Mitarbeiter zählenden Unternehmens und der schrittweisen Erweiterung der Produktpalette.

Sport-Tec wurde im Jahr 1995 in Pirmasens gegründet. Zwischenzeitlich erfolgte im Zuge des steten Wachstums der Wechsel in größere Räumlichkeiten im benachbarten Münchweiler an der Rodalb. Mit dem Umzug in das 2008 an der Lemberger Straße in Pirmasens erworbene Anwesen und seinen aktuell 3.500 Quadratmetern Lagerfläche erhöhte Sport-Tec die logistischen Kapazitäten bereits deutlich. Von den heute gelisteten, über einen 320 Seiten starken Katalog oder den Online-Shop unter http://www.sport-tec.de angebotenen mehr als 10.000 Artikeln werden 80-90 Prozent ständig vorgehalten. Die Auslieferung erfolgt über einschlägige Paket-Dienstleister wie DPD, im Jahresdurchschnitt werden über 1 Mio. Artikel versandt.

Bemerkenswerte Standorttreue
„Unsere Stadt und die gesamte Region profitieren in ganz besonderem Maße von einer bemerkenswerten Standorttreue der ansässigen Betriebe: In Pirmasens investieren, hier wirtschaften und letztlich auch leben zu wollen, ist eine strategische Entscheidung, die eine beachtlich hohe Zahl an Unternehmer der verschiedensten Branchen immer wieder aufs Neue bestätigen“, betont Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „Wie wichtig dieser unternehmerische Bestand ist, der sich zu Pirmasens bekennt, zeigt sich nicht zuletzt auch an der vergleichsweise günstigen Arbeitsplatzdichte in Pirmasens.“ Unternehmen wie Sport-Tec sorgen als Ausbildungsbetriebe gleichzeitig dafür, dass jungen Menschen auch ohne Umzug der Eintritt ins Berufsleben ermöglicht wird. „Umso mehr freuen wir uns über das erneute Ja zum Standort, das letztlich hinter dem Investment in die Lagerlogistik von Sport-Tec steht.“

Ausbilden und möglichst auch übernehmen
Zu den regelmäßig besetzten Ausbildungsstellen bei Sport-Tec gehören solche für Groß- und Einzelhandels-Kaufleute, Lagerfachkräfte oder Mediendesigner. „In diesen Segmenten Bewerber mit guten Voraussetzungen zu finden, fällt uns nicht schwer. Meistens können wir die von uns Ausgebildeten auch übernehmen und damit unser behutsames und doch stetes Wachstum abbilden“, erklärt der geschäftsführende Inhaber Manfred Motl. Den Standort Pirmasens hatte er heimatverbunden gewählt und letztlich durch das Finden geeigneter Räumlichkeiten mit Potenzial für das weitere Wachstum später diese Entscheidung untermauert. „Als Versandhändler agiert man im Großen und Ganzen relativ ortsunabhängig und auch wenn der Standort Pirmasens im Vergleich zu Regionen mit besserer Verkehrsanbindung oder der unmittelbaren Nähe zu Billiglohnländern benachteiligt ist, punktet er mit vielen Vorteilen.“
Zu diesen zählten neben den hervorragenden Möglichkeiten einer Work-Life-Balance mit günstigen Lebenshaltungskosten und hohem Naherholungswert gerade auch die Vernetzungspotenziale unter der Unternehmerschaft: „Wir profitieren von kurzen Wegen zu Kooperationspartnern, Lieferanten und Dienstleistern in der Region“, so Motl weiter. „Aber auch die befahrbaren Wege sind sprichwörtlich kurz: Unsere Mitarbeiter müssen sich weder tagtäglich durch Staus quälen, noch müssen sie längere Anfahrtszeiten in Kauf nehmen. Und doch sind Städte wie Saarbrücken, Kaiserslautern, Karlsruhe oder Mannheim alle binnen maximal einer Stunde zu erreichen.“

Ergänzendes zu Sport-Tec Physio & Fitness
Sport-Tec Physio & Fitness gehört zu den europaweit führenden Versandhändlern im Physio- und Fitnesssektor. Das 1995 gegründete Unternehmen beschäftigt am zentralen Firmensitz im westpfälzischen Pirmasens 40 Mitarbeiter. Das Artikelsortiment richtet sich sowohl an Physiotherapie-, Ergotherapie-, Logopädie- und Facharztpraxen, Krankenhäuser und REHA-Kliniken als auch an Wiederverkäufer. Daneben adressiert Sport-Tec themennahe Anbieter wie Sportphysiotherapie, Massage und Wellness sowie fitnessorientierte Endkunden im Heimbereich. Die Bestellungen erfolgen entweder über einen 320 Seiten starken Katalog oder über den Online-Shop unter http://www.sport-tec.de. Rund 80-90 Prozent der über 10.000 unterschiedlichen Produkte werden im modernen, 3.500 m² großen Hochregallager in Pirmasens durchgehend vorgehalten. Weitere Informationen sind unter http://www.sport-tec.de abrufbar.

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Wachstumsmarkt E-Commerce: Smart Commerce SE mit drittem positiven Geschäftsjahr in Folge

Wachstumsmarkt E-Commerce:  Smart Commerce SE mit drittem positiven Geschäftsjahr in Folge

(Mynewsdesk) * Wachstum 2014: Erstmals eine Million Euro Umsatz überschritten
* Profitabilität zweistellig und in absoluten Zahlen verdreifacht
* Programm zur Mitarbeiterkapitalbeteiligung beschlossen

Jena, 06.03.2015 – Auf der ordentlichen Hauptversammlung der Smart Commerce SE ( www.smartcommerce.biz ), Anbieter von Dienstleistungen für Planung, Bau, Betrieb und Optimierung von E-Commerce-Plattformen, berichtete der Vorstand über die Geschäftsentwicklung, die Finanzergebnisse im Jahr 2014 sowie die Wachstums-Strategie und gab einen Ausblick für 2015. Das Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr bei Umsatz, Gewinn und Bilanz fiel dreistellig aus.

Der Jahresumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr von 375.000 Euro auf 1.334.000 Euro sehr stark an (plus 255%, alle Zahlen auf volle 1.000 Euro gerundet), das EBIT stieg im Vergleich zum Vorjahr von 36.000 Euro auf 145.000 Euro (plus 300%) und die EBIT-Marge betrug über 10% und war damit auf gleichem zweistelligen Niveau wie 2013. Die Bilanzsumme stieg von 340.000 Euro auf 949.000 Euro (plus 180%) und die freien Finanzmittel wuchsen von 149.000 Euro auf 370.000 Euro (plus 148%). Es war das zweite Jahr des profitablen Wachstums.

Im Mai 2012 wurde die Firma von Ex-Intershop-Vorständen gegründet und die Unternehmens-Infrastruktur skalierbar auf starkes Wachstum ausgelegt. Im Rumpfgeschäftsjahr 2012 als auch in den zwei folgenden Geschäftsjahren 2013 und 2014 erzielte die Smart Commerce trotz der Gründungskosten eine zweistellig positive EBIT-Marge. „2014 war für uns ein Spitzenjahr. Wir haben unsere Wachstumsziele deutlich übertroffen. In 2015 und in den kommenden Jahren werden wir diesen Kurs weiterhin fortsetzen und sehr stark profitabel wachsen“, so der Vorstand Frank Schneider.

In 2015 wird die Anzahl von Projekten bei strategischen Kunden wie der Otto Group oder Merck weiter steigen, daher sucht Smart Commerce Spitzenleute mit langjähriger E-Commerce Erfahrung. Das Technical Excellence Consulting-Team (TEC-Team), welches Lösungen für anspruchsvolle technische E-Commerce Fragestellungen bearbeitet, soll sich in 2015 verdoppeln. „In 2015 wird Smart Commerce den Fokus auf die Gewinnung und Entwicklung von E-Commerce Spitzenleuten legen, die Mitarbeiterbeteiligung und das E-Programm sind dabei einzigartige Angebote“, so der Aufsichtsrat Henry Göttler.

Über Smart Commerce SE:
Die Smart Commerce wurde 2012 von ehemaligen Vorständen und Spezialisten der Intershop AG in Jena gegründet. Das Unternehmen bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce-Plattformen und hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit E-Commerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle E-Commerce umfassenden Prozesse – vom Online-Shop bis zur Webanalyse. Der Smart Way ist die Unternehmenskultur: Alle Mitarbeiter sind Gesellschafter, Gestalter und Kontrollorgan. Sie halten die Aktien der SE und gestalten die Unternehmung von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis hin zu unternehmerischen Werten, Zielen und Führungsgrundsätzen aktiv mit. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt.

Bildmaterial
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Bildquelle: Smart Commerce SE

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Die Smart Commerce wurde 2012 von ehemaligen Vorständen und Spezialisten der Intershop AG in Jena gegründet. Das Unternehmen bietet komplette Dienstleistungen für Planung, Bau und Betrieb von High-end E-Commerce-Plattformen und hat sich dem langfristigen Online-Erfolg seiner Geschäftspartner verschrieben. Mit E-Commerce-erfahrenen Experten und speziellem technischen Know-how auf gängigen Plattformen realisiert Smart Commerce alle E-Commerce umfassenden Prozesse vom Online-Shop bis zur Webanalyse. Der Smart Way ist die Unternehmenskultur: Alle Mitarbeiter sind Gesellschafter, Gestalter und Kontrollorgan. Sie halten die Aktien der SE und gestalten die Unternehmung von arbeitsplatzspezifischen Entscheidungen bis hin zu unternehmerischen Werten, Zielen und Führungsgrundsätzen aktiv mit. Als Rechtsform wurde die Europa-AG gewählt.

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Der Versandandel bietet tolle Geschenkideen für Weihnachten

Schon ein tolles Weihnachtsgeschenk gefunden das Begeisterung auslösen soll? Im Shopping Portal von Der-Versandhandel werden Sie fündig.

Bild13.11.2014, www.Der-Versandhandel.de

Oft sucht man selbst im Internet vergebens nach einem ganz speziellen Produkt oder Artikel vergebens. Aber warum? Ganz einfach – Viele sog. Nischenhändler verkaufen ihre Produkte nicht auf den einschlägig bekannten Portalen sondern eher auf Nischenmarktplätzen.

Unter www.Der-Versandhandel.de erleben Sie Millionen von Produkten von verschiedensten Onlinehändlern in folgenden Kategorien:

Accessoires & Kleidung
Antiquitäten- & Kunstmarkt
Baby & Kleinkind
Briefmarken & Zubehör
Bürobedarf & Schreibwaren
Filme & DVDs
Gartenbereich
Gourmet & Feinkost
Handy, Telefon & Funk
Heimwerkerbedarf
Industrie & Gewerbebedarf
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Spielkonsolen & PC-Spiele
Spielwaren
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Stöbern Sie nach Herzenslust in den unzähligen Produkten und lassen Sie sich von aussergewöhnlichen Angeboten aus Nischen begeistern, die sie so auf anderen bekannten Shopping Portalen vielleicht noch nie gesehen haben.

Bei Der-Versandhandel sind sie genau richtig wenn es um innovatives Einkaufen oder Nischenprodukte dreht die sie vielleicht schon lange suchen.

Über:

Der-Versandhandel
Frau Tina Clemens
Uhlandstr. 6
47226 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0176-57273700
web ..: http://www.der-versandhandel.de
email : info@der-versandhandel.de

Der-Versandhandel zeigt auf seiner Webpräsenz Millionen von Produkten von verschiedenen Onlineshops. Der-Versandhandel zeigt dabei sehr viele interessante Produkte aus Nischen die man auf anderen Shoppingportalen oft vergeblich sucht.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Höheres Versandvolumen mit DPD und Kontor R4 realisieren

Bei einem täglichen Versandvolumen von über 100 Paketen, ergeben sich durch das neue DPD Modul signifikante Vorteile bei der Versandgeschwindigkeit und der Kundenzufriedenheit.

BildEffiziente Arbeitsabläufe im Versand sind ein wirksames Mittel um Geschwindigkeits- und Kostenvorteile im Wettbewerb zu erreichen. Das neue DPD-Modul für die ERP-Software Kontor R4 erreicht dies durch die Reduzierung manueller Arbeitsschritte und eine automatische Adressprüfung.

Bei einem Versand über DPD mussten bisher Rechnung bzw. Lieferschein sowie das DPD-Label separat ausgedruckt und anschließend manuell zusammengeführt werden. Das neue DPD-Modul für Kontor R4 ermöglicht nunmehr die Ausgabe der DPD-Versandlabel direkt auf der Rechnung oder dem Lieferschein. Aufwändiges Sortieren von Dokumenten und Versandaufklebern entfällt somit.

Vorteile des Moduls im Überblick

Der Wegfall der bisher manuell durchgeführten Zusammenführung von Rechnung/Lieferschein und DPD-Label bewirkt eine signifikante Zeitersparnis und damit eine Reduzierung der Arbeitskosten. Da das DPD-Modul zudem den Papier- und Labelbedarf verringert, vermindert sich auch der in der Warenwirtschaft entstehende Sachaufwand.
Die unmittelbar beim Druck erfolgende Adressüberprüfung schließt Falschzustellungen automatisch aus. Auch der Wegfall eines manuellen Arbeitsvorganges bei Kommissionierung und Versand beseitigt eine potenzielle Fehlerquelle und sorgt damit für eine weitere Qualitätsverbesserung im Arbeitsablauf. Verringerte Fehlerquoten vermindern die Anzahl der Kundenreklamationen und steigern die Kundenzufriedenheit.

Durch die deutlich vereinfachte Erstellung der Versanddokumente, können mithilfe des DPD-Moduls für Kontor R4, erhebliche Effizienzverbesserungen in der Warenwirtschaft kleiner und mittlerer Unternehmen erreicht werden.
Bei einem täglichen Versandvolumen von über 100 Paketen, ergeben sich durch das neue Modul signifikante Vorteile bei der Versandgeschwindigkeit und der Kundenzufriedenheit.

Verfügbarkeit / Inbetriebnahme des neuen DPD-Moduls

Die Installation und Inbetriebnahme des DPD-Moduls für Kontor R4 kann von codegarden software per Fernwartung oder direkt vor Ort vorgenommen werden. Das Modul ist ab sofort verfügbar. Preisauskünfte erteilt codegarden software auf Anfrage.

Über Kontor R4

Seit 2002 bietet das in Bergneustadt ansässige Unternehmen codegarden software mit Kontor.NET eine ERP / Warenwirtschafts-Software für kleine und mittelständische Unternehmen an. Kontor.NET wurde konzipiert um dynamisch an die wechselnden Anforderungen in einem Unternehmen anpassbar zu sein. Codegarden software liefert „Individuelle Unternehmenslösungen“, ergonomisch und funktional abgestimmt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden.
Das Kontor.NET zugrundeliegende Framework ermöglicht es, umfangreiche Programmanpassungen schnell und kostengünstig zu realisieren. Kontor R4 ist die vierte Generation der Software.

Über codegarden software

Das im Jahr 2001 durch die beiden heutigen Geschäftsführer Frank Fink und Salvatore Fonti gegründete Unternehmen ist spezialisiert auf individuelle und flexible ERP-Lösungen für mittelständische Unternehmen. Zum Kundenkreis von codegarden software gehören namhafte national und international tätige Unternehmen. Das Hauptprodukt von codegarden software ist das ERP-System Kontor.NET.

Über:

codegarden software Fink + Fonti GbR
Herr Frank Fink
Schulstr. 4
51702 Bergneustadt
Deutschland

fon ..: +4922615899960
web ..: http://www.codegarden.de
email : frfink@codegarden.de

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Abmahngefahren durch Verwendung der neuen Musterwiderrufsbelehrung

Ab dem 13.06.2014 gibt es für den Versandhandel eine neue Musterwiderrufsbelehrung. Das neue Muster ist jedoch juristisch falsch und in der Praxis nicht verwendbar. Neue Abmahnwellen drohen.

BildAlle Händler, die Waren oder Dienstleistungen im Wege des Versandhandels oder außerhalb ihrer Geschäftsräume anbieten, müssen ab dem 13.06.2014 eine neue Widerrufsbelehrung verwenden. Der Gesetzgeber hat dafür, wie auch schon zuvor, eine Musterwiderrufsbelehrung entwickelt und umfangreiche Ausfüllhinweise vorgehalten. Damit soll verhindert werden, dass die Händler fehlerhaft über das Widerrufsrecht informieren und deshalb abgemahnt werden.

Unglücklicherweise ist die neue Musterwiderrufsbelehrung nicht nur juristisch falsch, sondern auch ausgesprochen unpraktikabel. Händler, welche die gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung verwendenden wollen, riskieren damit in vielen Fällen Abmahnungen durch Konkurrenten oder Verbraucherschutzorganisationen.

Die gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung weist mehrere praktische und juristische Schwächen auf, die so schwerwiegend sind, dass eine korrekte Anwendung der Belehrung faktisch nicht oder nur in wenigen Einzelfällen überhaupt möglich ist.

Die gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung ist zunächst juristisch falsch. Ein Fehler liegt in der -in allen Varianten falschen- Formulierung zum Beginn der Widerrufsfrist. Die Musterwiderrufsbelehrung belehrt dahingehend, dass die Frist „…ab dem Tag…“ der Inbesitznahme der Ware beginnt. Das ist falsch. Der Tag der Inbesitznahme zählt nämlich für die Fristberechnung nach § 187 Abs. I BGB nicht mit. Es muss daher heißen „…nach dem Tag…“ Damit könnte man mit etwas gutem Willen noch leben. Der zweite, viel schwerwiegendere Fehler liegt darin, dass der Gesetzgeber für den Beginn der Widerrufsfrist allein an die Inbesitznahme der Ware anknüpft. Damit verstößt der Gesetzgeber gegen sein eigenes Gesetz, denn in § 356 Abs. 3 BGB (neuer Fassung) ist geregelt, dass die Frist unabhängig vom Tage der Inbesitznahme der Ware durch den Verbraucher nicht zu laufen beginnt, bevor der Unternehmer den Verbraucher entsprechend den Anforderungen des Artikels 246a § 1 Abs. 2 Satz 1 Nummer 1 oder des Artikels 246b § 2 Absatz 1 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche unterrichtet hat, dem Verbraucher also die AGB, alle erforderlichen Informationen, die Widerrufsbelehrung und das Musterwiderrufsformular auf einem dauerhaften Datenträger hat zukommen lassen. Das hat der Gesetzgeber offenbar vergessen. Die Rechtsfolge dieser juristischen Fehler wäre an sich, dass die Widerrufsfrist (wegen der falschen Belehrung) in allen Fällen 12 Monate und 14 Tage beträgt und die Unternehmer reihenweise abgemahnt werden könnten, weil sie ja alle falsch über den Fristbeginn belehren. Hier hilft sich der Gesetzgeber allerdings dadurch, dass er bei genauer Verwendung der (falschen) Musterwiderrufsbelehrung die Informationspflichten für erfüllt erklärt. Er sagt also: „Egal wie falsch die Musterwiderrufsbelehrung auch ist, wenn sie genau so verwendet wird wie im Gesetz vorgesehen, gilt das als richtig.“

Man könnte also -juristische Fehler hin oder her- einfach die gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung verwenden und wäre so immer auf der sicheren Seite. Leider ist das in der Praxis nicht möglich. Die Belehrung ist für heutige Onlineshops völlig unbrauchbar. Der Beginn der Widerrufsfrist hängt nämlich von der Art der Bestellung und der Art der Versendung ab. Wenn der Verbraucher eine Ware oder mehrere Waren im Rahmen einer Bestellung bestellt und die Ware in einem Paket geliefert wird, dann beginnt die Frist nach der Musterwiderrufsbelehrung „…ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat,…“. Wenn der Verbraucher mehrere Waren im Rahmen einer Bestellung bestellt hat und die Waren getrennt geliefert werden, dann beginnt die Frist nach der Musterwiderrufsbelehrung „…ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat,…“. Wenn der Verbraucher eine Ware im Rahmen einer Bestellung bestellt und die Ware in mehreren Paketen geliefert wird, dann beginnt die Frist nach der Musterwiderrufsbelehrung „…ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Teilsendung oder das letzte Stück in Besitz genommen haben bzw. hat,…“
Die Musterwiderrufsbelehrung sieht vor, dass nur eine dieser Varianten in der Belehrung Verwendung finden darf. Darin liegt das Dilemma, denn der Unternehmer weiß oft vor der Bestellung gar nicht, wie er die Ware versenden wird.

Ganz verrückt wird es, wenn man dazu noch die neuen Regelungen zu den Rücksendekosten betrachtet. Nach der neuen Gesetzeslage ist es ja stets und unabhängig vom Kaufpreis möglich, dem Käufer die Kosten der Rücksendung aufzuerlegen. Die Belehrungen dazu sind allerdings praktisch nur korrekt umzusetzen, wenn man entweder immer selbst die Rücksendekosten trägt oder wenn man sicherstellen kann, dass alles was man versendet entweder ausschließlich paketversandfähig oder ausschließlich nicht paketversandfähig ist. Will man dem Verbraucher die Kosten der Rücksendung auferlegen und bietet paketversandfähige und nicht paketversandfähige Waren an, wird man an der Belehrung stets scheitern, weil man für einheitliche Bestellungen immer einheitlich belehren muss. Wenn aber einige der Waren aus der Bestellung paketversandfähig sind und einige nicht, gibt es keine juristisch korrekte Lösung mehr, außer wenn der Händler immer die Rücksendekosten trägt.

Problematisch dürften auch die Fälle werden, bei denen paketversandfähige Waren verschickt werden, die nach dem Öffnen der Verpackung nicht mehr paketversandfähig sind. Hierzu sagt die neue Belehrung gar nichts. Das trifft vor allem auf Pakete mit speziellen Verpackungen zu, die einmal zerstört nicht wieder in den versandfähigen Zustand versetzt werden können (vakuumverpackte Matratzen, Fernseher, wenn die Originalverpackung und das Styropormaterial zerstört wurde etc.). Den Gesetzestext muss man nach seinem Sinn und Zweck wohl so interpretieren, dass es für die Belehrung darauf ankommt, ob die Ware vom Verbraucher als Postpaket zurückgeschickt werden kann (dann paketversandfähig) oder ob der Verbraucher für die Rücksendung eine Spedition beauftragen muss (dann nicht paketversandfähig). Auf die Frage, ob die Hinsendung als Postpaket möglich war, kommt es wohl nicht an. Wenn man das als Prämisse annimmt, dann hängt die Gestaltung der Widerrufsbelehrung -zum Beispiel bei einer vakuumverpackten Matratze- davon ab, ob der Verbraucher vor oder nach seiner Widerrufserklärung die Verpackung entfernt hat oder wie vorsichtig er bei der Entfernung von Spezialverpackungen ist. Wie soll das aber der Verkäufer vorher wissen?

Ein weiteres Problem ist, dass man, will man die Rücksendekosten bei nicht paketversandfähigen Waren dem Verbraucher auflasten, diese vorher konkret der Höhe nach benennen muss, wenn das möglich ist. Die Verkäufer müssten also in die Widerrufsbelehrung präzise hineinschreiben, was der Rückversand kostet. Das ist allerdings ein Problem, denn der Rückversand ist Sache des Käufers. Der Verkäufer kann nur schwer vorhersehen, welche Rücksendekosten der Käufer verursachen wird, weil der Verkäufer ja nicht wissen kann, welche Spedition der Käufer beauftragen wird.
Wenn es nicht möglich ist die Kosten im Voraus zu benennen, dann muss der Verkäufer angeben, wie viel es denn „höchstens etwa“ kosten wird. „Höchstens etwa“? – Ja, genau so steht das in der deutschen Musterwiderrufsbelehrung! „Höchstens“ und „etwa“ schließen sich in der deutschen Sprache allerdings gegenseitig aus. Mit „höchstens“ bezeichnet man einen Maximalbetrag, der keinesfalls überschritten werden kann, mit „etwa“, bezeichnet man einen unklaren Betrag, bei dem Abweichungen nach oben oder unten möglich sind.

Insgesamt kann man sagen, dass die neue Musterwiderrufsbelehrung des deutschen Gesetzgebers juristisch falsch, für die Praxis völlig untauglich und im Übrigen eine Verhöhnung der deutschen Sprache ist.

Für die betroffenen Versandhändler bleibt an sich nur die Möglichkeit, die gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung nicht zu verwenden, sondern eine eigene, einheitliche Belehrung für mehrere Fallvarianten. Das Gesetz schreibt zunächst die Verwendung der Musterwiderrufsbelehrung nicht zwingend vor. Man kann also theoretisch auch eine eigene Belehrung finden, die den gesetzlichen Informationspflichten gerecht wird. Das hat allerdings einen gravierenden Nachteil. Wenn die eigene Belehrung falsch ist, kann sie abgemahnt werden. „Falsch“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass irgendwo ein noch so kleiner inhaltlicher Fehler vorliegt, dass die Belehrung fehlerhaft angewendet wurde (also für einen nicht passenden Fall) oder dass die Belehrung intransparent – also nicht verständlich genug ist. Gerade letzteres ist bei Eigenkonstruktionen ein Problem. Die Grenze, ab wann eine Erklärung nicht mehr hinreichend verständlich ist, ist nämlich sehr fließend. Eine Eigenkonstruktion ist natürlich, weil sie mehrere Fälle umfassen soll, noch etwas länger und komplizierter als das gesetzliche Muster. Es könnten sich durchaus Gerichte in Deutschland finden, die meinen, dass die Darstellung mehrerer Fallvarianten in einer Belehrung zu intransparent und damit irreführend im Sinne des UWG ist. Es kann zu Abmahnungen in diesem Zusammenhang oder auch zu wettbewerbsrechtlichen Klagen kommen. Derzeit gibt es natürlich noch keinerlei Rechtsprechung zur neuen Belehrung, erst in den nächsten Jahren wird sich nach und nach klären, was man darf und was nicht.

Wer eine falsche Widerrufsbelehrung verwendet oder eine grundsätzlich richtige Belehrung falsch anwendet (zum Beispiel für einen nicht passenden Fall), riskiert vor allem kostenpflichtige Abmahnungen. Diese können von jedem Konkurrenten oder von Verbraucherschutzorganisationen versandt werden. Die Abmahnung hat in der Regel den Inhalt, dass der Abmahnende den Abgemahnten auf seinen Gesetzesverstoß hinweist und ihn zur Abgabe einer sogenannten strafbewehrten Unterlassungserklärung auffordert. Darin muss sich der Abgemahnte verpflichten, den Wettbewerbsverstoß zukünftig zu unterlassen. Hierfür wird meist eine sehr kurze Frist gesetzt. Für den Fall, dass der Abgemahnte gegen die Unterlassungserklärung verstoßen sollte, wird weiterhin eine Vertragsstrafe vereinbart. Darüber hinaus ist der Abgemahnte verpflichtet, die Kosten der Abmahnung (also zum Beispiel Rechtsanwaltsgebühren) zu bezahlen. Diese Kosten können 1.000,00 EUR leicht übersteigen, da die Streitwerte in wettbewerbsrechtlichen Angelegenheiten oft sehr hoch sind.

Über:

Rechtsanwalt Tino Gunkel – Ihr Anwalt in Erfurt
Herr Tino Gunkel
Straße des Friedens 4
99094 Erfurt
Deutschland

fon ..: 0361/2252537
fax ..: 0361/2622320
web ..: http://rechtsanwalt-gunkel.de
email : info@rechtsanwalt-gunkel.de

Rechtsanwalt Tino Gunkel beschäftigt sich seit 2004 schwerpunktmäßig mit dem Internetrecht. Er ist unter anderem darauf spezialisiert, Websites und Onlineshops rechtssicher zu gestalten und dauerhaft rechtssicher zu halten.

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scharfer Blick bewegt den Versandhandel

CAM-o-LOGIX, mit der neuen Branchenlösung einfach schnell sein.

BildMachern, 11.06.14 | Ungebremst setzt die Schmitz Intralogistik ihren Erfolgskurs fort und bringt mit CAM-o-LOGIX eine topaktuelle Software auf den Markt. Zielsetzung ist es, mit CAM-o-LOGIX Marktanteile zu sichern und neue Kunden im Versandhandel zu gewinnen. Alle wichtigen Informationen finden Sie nachfolgend.

Intensiv wurde an dem neuen Projekt gearbeitet und die seit Wochen angekündigte Branchenlösung optimiert, um es so gut als möglich auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen. Ende Mai stellte das Unternehmen die neue Erfolgssoftware unter dem klangvollen Namen CAM-o-LOGIX auf einer Präsentation vor und bekräftigte das Ziel, seine Marktanteile zu vergrößern. Die Reaktionen der Besucher sprechen für diese Zielsetzung: Durchweg gab es eine positive Resonanz. Insbesondere hebt sich das Angebot hervor durch sehr leichte Bedienung, extrem umfangreiche Ausstattung und ein großes Serviceangebot. Nicht wenige der anwesenden Fachleute prognostizierten einen durchschlagenden Erfolg. Die Verantwortlichen der Schmitz Intralogistik wird es freuen, schließlich soll die harte Arbeit und Risikobereitschaft entsprechende Erträge einfahren.

Deshalb ist der Inhaber der Schmitz Intralogistik, Matthias Schmitz, auch überzeugt, dass unter seiner Verantwortung das Unternehmen weitere Marktanteile hinzugewinnen wird: „Wir treffen mit der neuen Rundumlösung CAM-o-LOGIX die Kundennachfrage nahezu punktgenau und konnten außerdem eine Reihe maßgeblicher und innovativer Akzente setzen.“

Schmitz Intralogistik überzeugt seine Kunden mit Qualität und Innovation. CAM-o-LOGIX ist ein weiterer Baustein für den stetigen Erfolgskurs der Schmitz Intralogistik. Das Unternehmen wurde bewußt in Deutschland gegründet. Am Hauptsitz in Machern werden permanent neue und zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen entwickelt.

teilweise erstellt mit pr-generator.de

Über:

Schmitz Intralogistik CAM-o-LOGIX
Herr Matthias Schmitz
Grüner Weg 3
04827 Machern
Deutschland

fon ..: 034292 43340
web ..: http://www.schmitz-intralogistik.de
email : info@schmitz-intralogistik.de

Mit der CAM-o-LOGIX Lösung kommissionieren Sie Ihre Waren schneller, einfacher & kosteneffektiver, und zusätzlich können Sie alles mit Fotos (geordnet nach Kunden- und/oder Auftragsnummer) festhalten. Und sollte einmal ein Reklamationsfall eintreten, haben Sie alles auf Bildern. Ihre Kundschaft wird ihnen die schnellere und einfachere Bearbeitung positiv anrechnen.

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Olaf Emmerich verstärkt die INFOX Informationslogistik GmbH

Als Senior Manager Sales & Business Development wird Olaf Emmerich (42) am Standort Frankfurt tätig

BildTroisdorf/Frankfurt am Main, 15. Februar 2014: Mit der neu geschaffenen Position will die INFOX Informationslogistik GmbH ihr Neugeschäft im Bereich Variable Data Publishing vorantreiben. Zukünftig möchte das Unternehmen seine Kompetenzen aus über 30 Jahren Informationslogistik und Dialogmarketing innerhalb der Tourismusbranche verstärkt auch anderen Branchen für deren erfolgreiche Kundenkommunikation anbieten.

„Durch die hohen Anforderungen aus der Reiseunterlagen-Produktion in Bezug auf Datenmanagement, Personalisierung und Logistik besitzen wir eine ausgewiesene Expertise für integrierte Dienstleistungsangebote, die bereits heute von Kunden aus Bereichen wie Finance, Health Care, Kalenderverlage oder Versandhandel genutzt werden. Das möchten wir gezielt ausbauen. Insbesondere im wachsenden Bereich des eCommerce sehen wir hierzu einige spannende Ansätze für eine Versandhandelslogistik mit Mehrwert, wie beispielsweise intelligentes Couponing. Wir freuen uns dafür mit Olaf Emmerich einen erfahrenen und kompetenten Kollegen für uns gewonnen zu haben.“, so Michael Hoffmann, Geschäftsführer INFOX.

Um diese neue Positionierung auch sichtbar zu machen, wird es in den nächsten Wochen u.a. einen Relaunch der Firmenwebsite geben.

Olaf Emmerich war zuletzt als Account Director bei der Kommunikationsagentur Cheil tätig, nachdem er zuvor als Head of Business Development bei der eGENTIC GmbH u.a. den Aufbau von Content-Portalen zur qualifizierten Leadgenerierung verantwortet hat. Darüber hinaus blickt er auf über 15 Jahre Sales-Erfahrung für diverse On- und Offline-Medien zurück, u.a. das Deutsche Anleger Fernsehen (DAF) oder das Marketing-Fachblatt HORIZONT.

Über INFOX
Die INFOX GmbH & Co. Informationslogistik KG bietet als Spezialist für integrierte Produktionsdienstleistungen mit Sitz im nordrhein-westfälischen Troisdorf mehrere Kompetenzen aus einer Hand: Datenmanagement + Digitaldruck + Fulfillment + Versandlogistik. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt über 200 Mitarbeiter und gehört mehrheitlich zur PVG Presse-Vertriebs-Gesellschaft KG, Frankfurt.

Über:

INFOX GmbH
Herr Olaf Emmerich
Genker Str 20
53842 Troisdorf
Deutschland

fon ..: 02241 2500 447
web ..: http://www.infox.de
email : presse@infox.de

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Individuelle Produktideen findet man oft nur noch auf sogenannten Nischenmarktplätzen.

Stöbern Sie auf Der-Versandhandel und lassen sie sich von tollen und innovatioven Produkten begeistern.

BildDuisburg, 27.01.2014

Oft sucht man selbst im Internet vergebens nach einem ganz speziellen Produkt oder Artikel vergebens. Aber warum? Ganz einfach – Viele sog. Nischenhändler verkaufen ihre Produkte nicht auf den einschlägig bekannten Portalen sondern eher auf Nischenmarktplätzen.

Unter www.Der-Versandhandel.de erleben Sie Millionen von Produkten von verschiedensten Onlinehändlern in folgenden Kategorien:

Accessoires & Kleidung
Antiquitäten- & Kunstmarkt
Baby & Kleinkind
Briefmarken & Zubehör
Bürobedarf & Schreibwaren
Filme & DVDs
Gartenbereich
Gourmet & Feinkost
Handy, Telefon & Funk
Heimwerkerbedarf
Industrie & Gewerbebedarf
Instrumente & Musik
Kamera & Foto
Kfz-Ersatzteile & -Zubehör
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Küchen- & Haushaltsgeräte
Literatur
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Spielkonsolen & PC-Spiele
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Tonträger
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Urlaub & Reise
Wellness & Gesundheit
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Wohnung & Häuser
u.v.m

Stöbern Sie nach Herzenslust in den unzähligen Produkten und lassen Sie sich von aussergewöhnlichen Angeboten aus Nischen begeistern, die sie so auf anderen bekannten Shopping Portalen vielleicht noch nie gesehen haben.

Bei Der-Versandhandel sind sie genau richtig wenn es um innovatives Einkaufen oder Nischenprodukte dreht die sie vielleicht schon lange suchen.

Über:

www.Der-Versandhandel.de
Herr Rene Clemens
Business Center 2000
47226 Duisburg
Deutschland

fon ..: 02065-7923360
fax ..: 02065-7923359
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email : info@der-versandhandel.de

Der-Versandhandel zeigt auf seiner Webpräsenz Millionen von Produkten von verschiedenen Onlineshops. Der-Versandhandel zeigt dabei sehr viele interessante Produkte aus Nischen die man auf anderen Shoppingportalen oft vergeblich sucht. Die Webseite von Der-Versandhandel besteht seit Sommer 2013.

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Auf Nischenmarktplätzen findet man individuelle Produkte von denen man noch nie gehört hat.

Sie suchen das aussergewöhnliche Geschenk oder Produkt, dass nicht an jeder Ecke verkauft wird? Dann sind Sie auf dem Onlinemarktplatz von Der-Versandhandel richtig. Stöbern und überraschen lassen!

BildDuisburg, 26.01.2014

Oft sucht man selbst im Internet vergebens nach einem ganz speziellen Produkt oder Artikel vergebens. Aber warum? Ganz einfach – Viele sog. Nischenhändler verkaufen ihre Produkte nicht auf den einschlägig bekannten Portalen sondern eher auf Nischenmarktplätzen.

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Tolle Shopping Produkte findet man auf dem Shopping Portal von Der-Versandel

Mehrl als 12 Millionen Produkte von über 120 Onlinehändlern? Das ist einen Blick wert.

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