Schlagwort: Vernetzung

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Industrie 4.0- und Cloud-Pionier tritt in die Geschäftsführung des Anbieters von IIoT-Lösungen ein

I4.0-Pionier Dieter Meuser ist neuer Geschäftsführer der IoTOS GmbH

Dieter Meuser, neuer Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH

Limburg a. d. Lahn, 30. September 2019 – Der Industrie 4.0- und Cloud-Experte Dieter Meuser ist seit dem 01.09.2019 Geschäftsführer der IoTOS GmbH, ein Anbieter von Cloud-basierten industriellen IoT-Anwendungen. Dieter Meuser hat sich als Gründer und CTO eines weltweit führenden MES-Herstellers einen Namen gemacht. Für die IoTOS GmbH entwickelt er nun gemeinsam mit seinem Team Strategien und Lösungen, um der Industrie den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things zu ermöglichen.

Dieter Meuser widmete sich bereits im Jahr 1998 den Internet- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Das von ihm gegründete MES-Unternehmen hatte sich schon der digitalen Vernetzung von Maschinen und Anlagen verschrieben, als es die Begriffe „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ noch lange nicht gab. Durch sein Gespür für technologische Trends und seine visionäre Herangehensweise hat Dieter Meuser entscheidende Marktentwicklungen sowie Innovationen für die Digitalisierung der Fabriken mitgeprägt. Heute zählt Dieter Meuser zu den führenden Experten im Umfeld Industrie 4.0 und IIoT.

IoTOS ermöglicht mit industriellen IoT-Lösungen Digitalisierung in Fabriken
Ab sofort fungiert Dieter Meuser als Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH. Das Unternehmen hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert und liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert und entwickelt das Unternehmen Container-basierte Microservices für Public Cloud- als auch Edge Cloud-Plattformen. Diese SaaS-Lösungen ermöglichen die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen sowie allen Daten aus unterschiedlichsten Systemen vom Top- bis zum Shop-Floor in ein strukturiertes Industrial Track & Trace-Datenmodell. So wird zum Beispiel eine Supply-Chain-übergreifende Rückverfolgbarkeit ermöglicht und die Basis für fabrikinterne sowie übergreifende KI-Anwendungen geschaffen.

„Wir möchten Industrie-Unternehmen den einfachen Zugang zum Industrial Internet of Things und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen ermöglichen. Dabei arbeiten wir unter anderem eng mit führenden Cloud-Anbietern, Edge Computing-Spezialisten und Forschungsinstituten zusammen“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführender Gesellschafter der IoTOS GmbH.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Anwendungen für die Smart Factory spezialisiert. Das Unternehmen liefert Produktherstellern, Zulieferern und Serviceunternehmen sämtlicher Industriesparten Softwarelösungen für die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Anwendungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Die von IoTOS bereitgestellten IIoT-Anwendungen ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Auf Basis von Microservices entstehen damit schnell einsetzbare skalierbare Lösungen, die für definierte, meist prozessspezifische Anforderungen der Fabrikbetreiber eingesetzt werden können. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Steigerung der Ressourceneffizienz durch intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen

in-GmbH liefert IoT- und Integrationsplattform für Transferprojekt ArePron der TU Darmstadt

Rückseite des ArePron Bauteils

Konstanz, 5. September 2019 – Das Vorhandene besser nutzen: Für Fabriken gewinnt die Ressourceneffizienz zunehmend an Bedeutung. Oftmals werden dabei jedoch Produktionsprozesse nur isoliert betrachtet, anstatt über die gesamte Supply-Chain hinweg. Die Datengrundlage für eine Übersicht über Einsatzmengen von Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette ist oftmals lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Die TU Darmstadt hat daher das Transferprojekt ArePron ins Leben gerufen. Ziel ist die Bewertung der Ressourceneffizienz durch die intelligente, standortübergreifende Vernetzung von Produktionssystemen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) stellt für dieses Projekt ihre IoT- und Integrationsplattform sphinx open online bereit.

„Bei isolierter Betrachtung einzelner Produktionsprozesse bleiben Optimierungspotenziale ungenutzt. Aus einer Vernetzung der Produktionssysteme und damit einhergehender ganzheitlicher Betrachtung können entlang der Wertschöpfungskette große Einsparpotenziale resultieren“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Das Projekt ArePron (Agiles ressourceneffizientes Produktionsnetzwerk) zielt auf die ganzheitliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit in der Produktion durch Ressourceneffizienz. Die Voraussetzung dafür ist die Bewertbarkeit. Im Mittelpunkt steht daher die Entwicklung einer transparenten und vergleichbaren Bewertungsgrundlage als Entscheidungsbasis für den optimierten Ressourceneinsatz innerhalb eines Wertschöpfungsnetzwerks. Hierbei gilt es, die Parameter über verteilte Produktionsprozesse zu messen, zu bewerten und letztlich zu optimieren. Durch Digitalisierungsansätze wie Maschinenanbindung sowie Sensor- und Traceability-Implementierung wird Transparenz über Ressourceninputs und -outputs in der Produktion hergestellt. Auf dieser Basis wird untersucht, ob sich durch diese Ansätze Vorteile hinsichtlich Kosten und Ressourceneffizienz in der Produktion erzielen lassen.

IoT- und Integrationsplattform für ein agiles Produktionsnetzwerk
Die in-GmbH liefert für dieses Projekt die IoT- und Integrationsplattform sphinx open online. Diese unterstützt den Aufbau eines agilen Produktionsnetzwerks. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Innerhalb von Produktionsstätten wird so die Anbindung von verschiedenen Anlagen und Datenquellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Berechnung, Visualisierung und Historisierung von Kenngrößen für die Ressourceneffizienz möglich. Zudem besitzt die Plattform ein zentrales „Model in the Middle“ zum Aufbau eines digitalen Zwillings einer Produktionsumgebung. Die Plattform fungiert außerdem als Datendrehscheibe für weitere Auswerte- und Planungssysteme und erlaubt regelbasierte autonome Eingriffe zur Optimierung.

Zwischen Produktionsstätten unterstützt sphinx open online ebenfalls die Ressourceneffizienz. Die Lösung ermöglicht Informationsflüsse in heterogenen Produktionsnetzwerken und fördert den Datenaustausch durch eine Cloud-basierte Instanz. Auswertungen und Berichte können mit der Plattform generiert und übergreifende Adoc-Analysen von Kenngrößen erstellt werden. So lässt sich unter anderem ein aussagekräftiger Vergleich über verschiedene Produktionsstätten hinweg vornehmen.

Weitere Informationen unter: www.arepron.com

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Peplink-Distributor Vitel lädt zum TechDay in München ein

Sichere Vernetzung mit Peplink – Kosten sparen und höchste Bandbreiten mit SD-WAN

Peplink-Distributor Vitel lädt zum TechDay in München ein

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16.07.2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel veranstaltet zusammen mit dem Hersteller Peplink am Mittwoch, den 18.09.2019 ab 10:00 Uhr im Pschorr in München seinen ersten TechDay. Im Fokus steht die hochsichere Kommunikation über SD-WAN und das damit verbundene Einsparpotenzial. Dabei werden neueste Geräte und Technologien zur Standortvernetzung sowie für den Bereich der mobilen Übertragungstechnik vorgestellt. Das Event richtet sich an Unternehmensvertreter aus unterschiedlichsten Bereichen. Im Verlauf der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer unter anderem praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Einsatzszenarien dieser Vernetzungstechnologie. Dazu stehen auch Fallstudien verschiedener Anwender wie zum Beispiel des MDR und RTL Radio u.v.m. auf der Tagesordnung.

Zunehmend werden Prozesse in Unternehmen aller Branchen digitalisiert und teilweise in die Cloud verlagert. Die Verfügbarkeit von Kommunikationsverbindungen sowie der permanente Zugriff auf Anwendungen sind somit oft geschäftsentscheidend. Dabei spielt auch die ausfallsichere Anbindung aller dezentralen Standorte bis in die entlegensten Regionen eine immer wichtigere Rolle. Dafür sind zuverlässige Internetanbindungen unerlässlich. Hinzu kommen die steigenden Anforderungen hinsichtlich der Integration von mobilen Kommunikationslösungen.

Der TechDay 2019 bietet eine optimale Plattform, sich genau zu diesen Themen intensiv zu informieren. Dieses Forum bietet insbesondere einen Mehrwert für Entscheider und Verantwortliche aus Sicherheitsbehörden, dem öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie branchenübergreifend dezentral organisierte Unternehmen mit mehreren Standorten. Anhand von Fallstudien werden praxisnah real umgesetzte Lösungen vorgestellt. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, sich an diesem Tag mit Experten über entsprechende Lösungsansätze auszutauschen und Produkte im Einsatz live zu erleben. Dazu werden spezielle Demosysteme eingerichtet. Außerdem ist es möglich, Peplinks vielfältiges Portfolio leistungsstarker Multi-WAN VPN-Bonding (SD-WAN)-Router und Access Points im Rahmen einer begleitenden Ausstellung kennenzulernen.

Im Fokus: zentrale Verwaltung und SpeedFusion-Technologie
Im Rahmen des Events steht unter anderem auch die cloudbasierte zentrale Managementplattform InControl2 auf der Tagesordnung. Sie unterstützt Administratoren bei der Visualisierung und zentralen Verwaltung globaler WAN-Installationen. So lassen sich zeitsparend Firmware-Aktualisierungen und Neu-Installationen sowie VPN-Konfigurationen auf einer Oberfläche durchführen. Vorgestellt wird außerdem die patentierte VPN-Technologie SpeedFusion. Sie bündelt verschiedene Leitungen (Kabel, DSL, LTE), um eine ausfallsichere und stabile VPN-Vernetzung bei maximaler Bandbreite zu erzielen und die Verfügbarkeit von Cloud-Services sicherzustellen.

„Wir möchten mit unserem TechDay dazu beitragen, den Einsatz der SD-WAN-Technologie weiter voranzubringen und branchenübergreifend die Vorteile zu vermitteln. Viele Unternehmen haben diese MPLS-Alternative gar nicht auf dem Radar. Dabei lassen sich mit diesen Lösungen viele Vernetzungs- und Kommunikationsprobleme budget- und ressourcenschonend lösen“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Unternehmen und Organisationen sind auf eine ausfallsichere und zuverlässige Kommunikation angewiesen. Auf Basis der leistungsstarken Peplink-Technologien sind wir in der Lage, unseren Partnern und Kunden passende Lösungen zu bieten, die genau das gewährleisten.“

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular und die aktuelle Agenda stehen unter https://vitel.de/techday/ zur Verfügung.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter vitel@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Lokalisierungsstrategie für optimale Kundenunterstützung bei Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung

Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra Group)

Juni 2019: Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, setzt seine Lokalisierungsstrategie fort: Vor Kurzem hat das Unternehmen eine Niederlassung in Dresden eröffnet. Hier sind rund 150 Mitarbeiter tätig, die überwiegend aus der Region kommen. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Business Process Services. Erst Anfang des Jahres startete Tech Mahindra mit einem Büro in Leipzig, 2018 wurde die Niederlassung in München mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ gegründet.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra: „Deutschland ist für Tech Mahindra ein äußerst wichtiger und interessanter Markt. Um die Unternehmen hier bei den Herausforderungen rund um Automatisierung, Vernetzung und 5G, Data Analytics und Cloud bestmöglich zu unterstützen, ist es entscheidend, dass wir mit den erforderlichen Kompetenzen und einem tiefen Verständnis für das Geschäft des Kunden vor Ort präsent sind. Hierfür werden wir weiter in Mitarbeiter und Standorte investieren.“

Mit der Niederlassung in Dresden verfügt Tech Mahindra jetzt über zehn Standorte in Deutschland, u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Wiesbaden und Wolfsburg. Rund 800 Mitarbeiter betreuen von hier aus über 25 Kunden, darunter viele Marktführer aus den Branchen Automobil, Anlagenbau/Industrie, Luftfahrttechnik, Pharma, Transport/Logistik sowie Telekommunikation.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

Zuverlässige Vernetzung ohne Unterbrechungen mit SD-WAN

Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

In vielen Bereichen wie beispielsweise im Fußball sind stabile Netzwerkverbindungen unerlässlich: Woche für Woche fiebern Millionen Fans den Spielen der Bundesliga entgegen. Um ihnen auch außerhalb des Stadions ein möglichst gutes Live-Empfinden zu vermitteln, müssen sämtliche Verzögerungen oder gar Verbindungsunterbrechungen der Übertragung vermieden werden. Die in der SpeedFusion-Technologie integrierte WAN-Verbindungsfehlererkennung wirkt auftretenden Problemen entgegen und stellt VPNs mit zuverlässiger Standortvernetzung bereit.

Sichere Datenübertragung
Bei der SpeedFusion-Technologie wird über das Diffie-Hellmann-Schlüsselaustauschprotokoll eine sichere WAN-zu-WAN-Verbindung hergestellt und Perfect Forward Secrecy gewährleistet. Mittels der vorliegenden Schlüssel werden die weiterzuleitenden Daten in Form eines kryptographischen AES-Algorithmus geschützt, der ein Sicherheitsniveau von 256 Bit bietet. Das separate Versenden der Datenpakete über verfügbare WAN-zu-WAN-Verbindungen erfolgt nach dem Aufbau des bandbreitengebundenen SpeedFusion-Tunnels. Jedes Paket ist einzeln verschlüsselt und somit für eine Man-in-the-Middle-Attacke unzugänglich.

SpeedFusion-Technologie
Die von Peplink entwickelte Technologie erfüllt mehrere Anforderungen auf einmal und ist für verschiedenste Einsatzszenarien geeignet. Dabei stehen drei verschiedene Merkmale und Funktionen im Fokus:

Hot Failover:
– Eine Kernfunktion der Technologie
– Wechselmöglichkeit von einer zur anderen WAN-Verbindung ohne Gefahr eines Sitzungsabbruchs
– Selbst bei Verbindungsumschaltungen reibungsloses Fortsetzen von z.B. Videokonferenzsitzungen

WAN-Smoothing/Forward Error Correction:
– Verringert Auswirkungen von Paketverlusten während Datenübertragungen
– Verbessert Latenzzeiten für zusätzliche Bandbreitenauslastung durch Paketverdoppelung
– Steht in Einklang mit der Forward Error Correction zur Gewährleistung der Reduzierung des Paketverlusts und zur gleichzeitigen Minimierung der Bandbreitenauslastung
– Forward Error Correction sendet zusätzliche Reservepakete zur Abschwächung etwaiger Auswirkungen des Paketverlusts durch Interpolation.

Bandbreitenbündelung:
– Kombiniert Geschwindigkeit und Bandbreite mehrerer WAN-Verbindungen miteinander und eröffnet einen einzigen logischen VPN-Tunnel zwischen Peplink-Geräten
– SpeedFusion-Bonding liefert sowohl Bandbreitenaggregation als auch VPN-Zuverlässigkeit
– Bei Verbindungsfehlern wird dieser unmittelbar erkannt und auf eine vorab priorisierte Verbindung umgeschaltet

„Ob beim Online-Banking, während Live-Übertragungen oder im Transportwesen: Oft spielt Zuverlässigkeit, Kontinuität und Ausfallsicherheit eine große Rolle. Die SpeedFusion-Technologie ist für sensibelste Szenarien von Datenübertragungen einsetzbar“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit den Produkten von Peplink ist eine beständige und standortübergreifende Vernetzung sowie die unterbrechungsfreie Kommunikation von Fahrzeugflotten garantiert. Gerade langfristig gesehen können hiermit Geschäftsprozesse optimiert und Kunden zufriedener gestimmt werden.“

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Elektronikfabrik Limtronik wird mit Audits zu IATF 16949 und ISO 14001 Automotive-Anforderungen gerecht

EMS-Dienstleister setzt hohe Umweltrichtlinien und Automobilstandards in der smarten Produktion um

Elektronikfabrik Limtronik wird mit Audits zu IATF 16949 und ISO 14001 Automotive-Anforderungen gerecht

Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 17. Mai 2019 – Die Baugruppenfertigung, unter anderem für den Automotive-Bereich, unterliegt einer zunehmenden Komplexität und steigenden Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Der EMS-Spezialist und JDM-Partner Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) erhielt aktuell die Rezertifizierung der IATF 16949-Norm sowie der ISO 14001. So agiert das Unternehmen am deutschen Standort in Limburg a. d. Lahn weiterhin nach den hohen Richtlinien der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949. Diese beiden Zertifizierungen unterstreichen und fördern die Qualitätssicherung der Prozesse in der smarten Fabrik.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Fertigung elektronischer Baugruppen und maßgeschneiderter Systeme bis zur Produktentwicklung.

Limtronik betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik. Im eigenen Hause befindet sich im laufenden Betrieb die Smart Electronic Factory. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung, in der die Mitglieder aus dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ Industrie 4.0-Lösungen entwickeln und erproben. Somit setzt Limtronik gemeinsam mit dem Verein seit mehreren Jahren die Vernetzung der Maschinen und Anlagen um, so dass die Produkte in einer qualitativ hohen Güte produziert werden können. Die Zertifizierungen untermauern dies.

Wertschöpfung durch Daten ist dabei ein erheblicher Mehrwert, den Limtronik den Kunden bietet. Das Unternehmen kann durch die smarten Prozesse eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Die gewonnenen Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Als eines der ersten EMS-Unternehmen hat Limtronik gemeinsam mit den Partnern IoTOS und German Edge Cloud die Umgebung für OEM-Kunden geschaffen, um Felddaten mit Produktionsdaten in Verbindung bringen zu können. „Die Vorteile, die sich durch die horizontale Vernetzung ergeben, sind vielfältig und bereits jetzt für Anwendungen nutzbar, die es erst in Zukunft geben wird – beispielsweise für autonomes Fahren. Hersteller können für ihre Produkte, die bei Limtronik gefertigt werden, ihre Supply-Chain optimieren oder Predictive-Service-Strategien anbieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Für wachsende Automotive-Anforderungen aufgestellt
Die lückenlose Datenerfassung und Rückverfolgung trug unter anderem dazu bei, dass die Audits der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 und des Automobilstandards IATF 16949 umgesetzt werden konnten.

„Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Zertifizierungen sind für Elektronikunternehmen heute unabdingbar, um bei Ausschreibungen Berücksichtigung zu finden“, erklärt Gerd Ohl. Limtronik hat sich mit den Audits erneut qualifiziert – angefangen von der Akquise, über die Materialbeschaffung, die Fertigung, bis zur Lieferung und zum Reklamationsverhalten. Mit einem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Prozessen agiert der EMS-Dienstleister technologisch auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben.

Außerdem wurde im Hause Limtronik aktuell die Rezertifizierung für die Umweltmanagementnorm ISO 14001 realisiert. Primäres Ziel der ISO14001 ist es, den Umweltschutz im Betrieb auf einem umweltverträglichen Stand zu halten und kontinuierlich zu steigern. Dies umfasst unter anderem die Planung, Steuerung, Überwachung und Verbesserung aller betrieblicher Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sowie eine umweltorientierte Betriebs- und Mitarbeiterführung. Mit der Erfüllung der Forderungen der Normen ist Limtronik für die steigenden Anforderungen der Kunden aus Branchen wie Automotive und anderen aufgestellt.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Vehco stellt neue individualisierbare Flottenmanagementlösung „Co-Driver“ vor

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 13.06.2017.

Die Vehco Gruppe stellt die neue „a la carte“-Auswahl für eine komplett anpassbare Flottenmanagementlösung vor. Jedem Kunden soll damit die Möglichkeit geboten werden, eine maßgeschneiderte Lösung zusammenzustellen, welche die jeweiligen Bedürfnisse am besten unterstützt.

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Wünsche und Anforderungen. Einige Dispositionsleiter möchten gerne den Status der Aufträge in Echtzeit folgen und auch jederzeit bearbeiten können, um Fahrzeuge und Fahrer effizient zu koordinieren und den Kunden damit den bestmöglichen Service zu bieten. Andere wiederum widmen sich der täglichen Herausforderung, den gesetzlichen Bestimmungen zu folgen und Übertretungen dieser zu minimieren und suchen nach einer Lösung, die sie in der Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten und bei der Temperaturüberwachung von Kühltransporten unterstützt. Und andere Transportmanager wünschen eine genaue Registrierung von Aktivitäten zur Analyse und Optimierung der Betriebsabläufe.

Vehco’s neue Software -Suite nennt sich nun „Co-Driver“

Vehco’s Co-Driver bietet den Fahrern und deren Managern mehr als 20 Funktionen und Dienstleistungen und unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Fahrzeuge, Fahrer, Aufträge, Trailer und Arbeitszeiten zu verwalten:

Fahrzeug Management: Position und Streckenverlauf, Geofence, Eco-Driving, Kraftstoffmanagement
Fahrer Management: Aktivitätsregistrierung, Navigation, Kommunikation
Sozial Management: Remote Tacho Download, Analyse der Tachographendaten, Lenk- und Ruhezeiten, Kostenkalkulation
Transport Management: Transportplanung, Aufträge, Streckenkalkulation
Trailer Management: Anhänger/Fahrzeug-Erkennung, Position und Streckenverlauf, Temperaturüberwachung.

Co-Driver über Vehco Hardware-Ausstattung oder bereits bestehende Android-Geräte (BYOD – Smartphone/Tablet)

Die oben angeführten Funktionen und Dienstleistungen können je nach Wunsch und Anforderungen eines Unternehmens kombiniert werden. Die Co-Driver Software Suite kann über folgenden Vehco Hardware-Ausstattung genutzt werden:

Vehco Connect Light: eine OBD II Einheit für die Verwaltung von LCVs
Vehco Connect: ein mit Fahrzeug und Tachograph verbundener Onboard Computer
Vehco Vision: ein leistungsstarker, fest im Fahrzeug installierter Android Bildschirm, der in Kombination mit Vehco Connect genutzt werden kann, um Transportmanagement, Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit miteinander zu verbinden.
Vehco Asset: Eine einfache Einheit zur unabhängigen Verwaltung von Anhängern, Wechselbrücken, Container und anderen Geräten.
Vehco Mobile: Vehco’s BYOD (Bring-Your-Own-Device) -Lösung, um Co-Driver auf bereits bestehenden Android-Geräten (Smartphone /Tablet) zu nutzen.

„Aufmerksam zu sein und mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, war schon immer eine Priorität für Vehco“, erklärt Anna Stoldt, Chief Marketing und Sales Officer von Vehco. „Mit dieser Neuerung passt sich Vehco an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunde und den neuen Anforderungen des Marktes perfekt an. Und wir vertreten die Meinung, dass der beste Weg diesen Anforderungen und Wünschen entgegenzukommen darin besteht, den Kunden die Möglichkeit zu geben, die Lösung zu schaffen, die genau ihren Erwartungen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.“ (Quelle: Vehco-Gruppe)

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Blue Frost Security: Industrie 4.0 – ein Sicherheitsrisiko

Angriffsfläche auf Firmennetzwerke steigt: Heterogene Softwarelandschaften und proprietäre Systeme nehmen zu

Blue Frost Security: Industrie 4.0 - ein Sicherheitsrisiko

Blue Frost Security bietet IT-Sicherheitsanalysen für die Industrie 4.0

Frankfurt a. M., 9. Juni 2017 – Der digitale Wandel und die damit einhergehende Vernetzung halten Einzug in die Unternehmen und Fabriken. Zahlreiche Hard- und Softwarelösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen kommen derzeit auf den Markt. Viele Anbieter entwickeln eigene Systeme und Lösungen, die keinem Standard entsprechen. Die Folge sind zunehmende heterogene und proprietäre IT-Landschaften, die kaum zu kontrollieren sind. Die Blue Frost Security GmbH, Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt Risiken und Lösungsansätze auf.

Generell gilt: Die häufigsten Gründe, weshalb Firmennetzwerke gehackt werden, sind unsichere Konfigurationen, unsichere Passwörter, unsichere Netzwerkarchitekturen, fehlende Updates bzw. mangelhaftes Updatemanagement sowie unsichere Produkte/Software. Gegen letzteres können Unternehmen sich kaum schützen – lediglich durch Sicherheitsanalysen vor dem produktiven Einsatz.

„Die ohnehin schon in zahlreichen Unternehmen existierenden Sicherheitslecks werden durch die Industrie 4.0-Entwicklungen stark potenziert. Die Angriffsfläche erhöht sich signifikant“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH. Die Ursache: Die Hersteller müssen sich dem digitalen Wandel anpassen und neue Lösungen im Sinne der Vernetzung entwickeln. So entstehen proprietäre Anwendungen, heterogene IT-Landschaften und noch mehr undurchsichtige Appliances. Diese sind nur schwer zu kontrollieren. Es gibt zum Beispiel noch keine öffentlichen Penetrationstest-Tools.

„Je heterogener die IT-Landschaft, desto diffiziler ist es, einen vollständigen Überblick zu erreichen und beizubehalten. So werden Konfigurationen übersehen oder fehlinterpretiert, Updates verpasst, veraltete und angreifbare Software nicht erkannt oder Standardkennwörter nicht geändert. Und was man nicht versteht oder nicht weiß, das kann man nicht absichern. Die Industrie 4.0-Entwicklung bringt es mit sich, dass IT-Infrastrukturen um noch kritischere Systeme und Bereiche erweitert werden“, ergänzt Lukas Hermann.

Wie können Produktionsnetze geschützt werden?
„Produktionsnetzwerke können nicht vollständig geschützt werden – das liegt in der Natur der Sache. Hier wird es immer Lecks für Innen- und Außentäter geben. Die Sicherheit lässt sich aber erhöhen. Beispielsweise im Inneren durch gut geplante und sauber umgesetzte Netzwerksegmentierung sowie Durchleuchtung der Infrastruktur durch Penetrationstests. Mittelfristig können Standardisierungen von Industrie 4.0-Lösungen einen entscheidenden Sicherheitsbeitrag leisten“, erklärt Lukas Hermann.

Die Blue Frost Security GmbH hat sich darauf spezialisiert, IT-Sicherheitsanalysen durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests durchzuführen. Hierdurch wird ein Qualitätsniveau erreicht, das mit dem Einsatz automatisierter Hilfsmittel wie Schwachstellenscanner nicht möglich ist.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Partnerschaft der Spezialisten für Bau und Transportmanagement

Die initions AG ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik.

BildHamburg/Achim, 09.07.2017.

Die initions AG und die Nevaris Bausoftware GmbH haben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Baubranche beschlossen.

Mit der Kooperation wollen die Partner ihre gemeinsamen Stärken im Bauhaupt- und Baunebengewerbe weiter ausbauen.

Mit seinen modular aufgebauten durchgängigen kaufmännisch-bautechnischen Lösungen bietet Nevaris Bauunternehmen nahezu jeder Größe ein umfangreiches Softwarepaket. Die initions-Lösung Opheo ergänzt dieses Software-Angebot nun ideal. Opheo ist ein Transportmanagementsystem für Tourenplanung, grafische Disposition, Forecasting und Telematik. Die große Stärke der Software ist das flexible Abbilden der unterschiedlichen Transportarten und Fahrzeugtypen der Baubranche. So lassen sich mit Opheo nicht nur Planenfahrzeuge, sondern auch Kipper, Betonfahrmischer, Silozüge, Tieflader, Kranfahrzeuge, Arbeitsmaschinen u.v.m. planen und verfolgen. Auch die für den Bausektor typischen wetterbedingten Auftragsverschiebungen und kurzfristigen Bestellungen stellen für Opheo kein Problem dar. Unter den derzeit verfügbaren Transportmanagementsystemen ist Opheo deshalb für die Nevaris Bausoftware GmbH die erste Wahl.

„Opheo ist ein sehr durchdachtes und anwenderfreundliches System, das die Transportprozesse und Besonderheiten der Baubranche hervorragend abbildet“, erklärt Nevaris-Geschäftsführer Daniel Csillag. Vor diesem Hintergrund sei die initions AG „der ideale Partner für uns.“

„Die Partnerschaft mit Nevaris bietet uns die Chance, an der Seite eines starken etablierten Players den Marktanteil im Bausegment weiter auszubauen“, betont Dr. Stefan Anschütz, Vorstand und Mitbegründer der initions AG. „Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hatten, lag die Entscheidung für eine strategische Kooperation auf der Hand.“ Quelle: initions AG

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Scania präsentiert neue Motoren, Fahrerhäuser, Services und vernetzte Dienste

Scania ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKoblenz, 08.07.2017.

Scania hat heute zahlreiche Produktneuheiten vorgestellt. So u. a. eine neue V8-Motorengeneration, die den Kraftstoffverbrauch um 7 bis 10 Prozent reduziert und mit SCR-only, einem gedrehten Twin-Scroll-Turbolader und vielen weiteren technischen Innovationen arbeitet.

Erstes G20-Fahrerhaus für Fernverkehr-Lkw | 9-Liter-Reihenmotoren der neuen Generation | Scania Services sind der Schlüssel zur Profitabilität der Kunden

Scania setzt die im vergangenen Jahr begonnene Einführung einer neuen Lkw-Generation nun mit neuen zusätzlichen Produkten und Services fort. Eine neue Generation der robusten Reihenfünfzylinder-Motoren von Scania sowie die ersten Varianten des neuen G-Fahrerhauses stehen Kunden ab sofort zur Verfügung. Scania stellt außerdem Neuheiten zur Service- und Performancesteigerung vor, die die Produktivität und Gesamtwirtschaftlichkeit von Fernverkehrsfahrzeugen und Holztransporten erhöhen sollen.

„Das Einführungsprogramm von Scania wird 2017 noch umfangreicher sein als 2016“, so Alexander Vlaskamp, Senior Vice President, Sales & Marketing, Scania Trucks. „Wir ergänzen nun unser Portfolio durch neue Produkte und Services, damit unsere Kunden bei der neuen Lkw-Generation ihre individuelle Transportlösung noch besser auf den Einsatzzweck abstimmen können.“

Als Scania 2016 mit der größten Markteinführung in der Firmengeschichte startete, ging es um Produkte für den Fernverkehr, vernetzte Dienste sowie Nachhaltigkeit. Nun, da die Produktion angelaufen ist, wird die Einführung weiterer Optionen und Lösungen fortgesetzt. Scania hat bisher nur einen Bruchteil aller Innovationen vorgestellt – und das auch nur für Europa.

„Es sind spannende Zeiten“, bestätigt Alexander Vlaskamp. „Die Reaktionen auf die neue Lkw-Generation sind überaus positiv. Die neue Generation hat Auszeichnungen gewonnen und wichtige Pressetests für sich entschieden, enorme Zustimmung bei den Kunden erhalten und dadurch gesteigerte Absätze und neue Rekorde erzielt.“

Auch wenn Scania nun eine größere Vielfalt an Spezifikationen anbietet, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen seine Ziele mit fortschreitender Einführung herabsetzt. Nach wie vor setzt Scania auf ständige Interaktion mit Kunden und Bedarfsträgern und richtet die Aufmerksamkeit auf deren Business und deren Profitabilität.

„Die nächsten Presse- und Kundenveranstaltungen werden im Herbst stattfinden“, erklärt Vlaskamp. „Ich kann jetzt schon so viel verraten, dass wir uns dann besonders den Lkw-Anwendungen für die härtesten Einsätze widmen werden. Wir wollen zudem zeigen, wie die Profitabilität solcher Anwendungen gesteigert werden kann, wenn man den Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen von Scania legt.“ Quelle: Scania Deutschland Österreich

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Porsche SE übernimmt die PTV Group

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe/Stuttgart, 07.06.2017.

Die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) hat heute bekannt gegeben, dass sie den marktführenden Verkehrsspezialisten PTV Planung Transport Verkehr AG (PTV Group) gekauft hat.

Der Kaufpreis beträgt über 300 Millionen Euro. Die PTV-Firmengruppe mit weltweit mehr als 700 Mobilitätsexperten entwickelt Software und liefert Expertise für die Planung von Verkehr und Transportlogistik. Porsche SE verfolgt damit ihren langfristigen Investitionsansatz und sieht in der Optimierung von Personen- und Warenströmen ein erhebliches Wachstumspotenzial. Genau das ist die Kernkompetenz der PTV.

PTV Group will weiter wachsen

Vincent Kobesen, CEO der PTV Group, begrüßt den Einstieg von Porsche SE: „Wir haben jetzt den passenden strategischen Investor für unser Unternehmen gefunden, mit dem wir eigenständig bleiben und unsere ambitionierten Ziele für die nächsten Jahre noch besser umsetzen können.“ Die PTV Group kann in den letzten Geschäftsjahren eine positive Umsatzentwicklung und zweistellige Wachstumsraten aufweisen. Im letzten Geschäftsjahr 2015/16 (endet zum 31.03.) wurden 93 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Geschäftsjahresabschluss für 2016/17 wird in Kürze vorliegen. Kobesen ergänzt: „Da werden wir erstmals in unserer Firmengeschichte die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro knacken.“

Das erfahrene Managementteam wird das Geschäft der PTV weiter leiten. In Bezug auf die bestehenden Standorte und Mitarbeiter ist weiteres Wachstum geplant.

Moderne Technologien für das Trendthema Mobilität sind weltweit gefragt. Mehr als 2.500 Städte setzen bereits PTV-Produkte ein. Transporte in über einer Million Fahrzeugen werden mit PTV-Software täglich disponiert. Bei den Olympischen Spielen in London kam Verkehrssimulationssoftware von PTV zum Einsatz. Auch das Europäische Verkehrsmodell, das für die EU-Kommission im Projekt Trimode den gesamten Personen- und Güterverkehr in Europa abbildet, wird derzeit mit PTV-Software entwickelt.

Für neue Mobilitätsangebote wie Mobility as a Service (MaaS) interessieren sich Fahrzeughersteller, Service Provider, Logistikdienstleister, Technologielieferanten und Städteplaner. Dafür hat PTV ein spezielles Programm entwickelt, das ein komplettes Portfolio an Technologien bietet – für die Planung von MaaS-Operationen bis hin zum Betrieb und zur Steuerung von MaaS weltweit. In dieses Zukunftsthema wird PTV gezielt weiter investieren. Quelle: PTV Group

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Das vernetzte Nutzfahrzeug: Digitalisierung kompletter Einsatzzwecke

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen.

BildHamburg, 02.06.2017 (pkl).

Nutzfahrzeuge bewegen schwere Güter, entsorgen Müll und räumen Straßen – sie mähen, ziehen, streuen, heben und noch vieles mehr. Eine Positionsbestimmung gerät hier teilweise in den Hintergrund, denn oftmals muss erfasst werden, ob mit dem Fahrzeug gerade gearbeitet wird, wie lange es bedient wird und wie der Zustand ist. Und hier treten Telematik-Lösungen auf den Plan.

Einer Pkw-Flotte am ähnlichsten sind Transporter. Der Unterschied liegt hier in der größeren Ladefläche. Gerade Werttransporte setzen häufig auf spezielle Transporter. Hier ist die Sicherung der Ware von höchstem Interesse. Das Fahrzeug wird in diesem Bereich mit Telematik vor Fremdzugriff und auch Fahrlässigkeit geschützt. Türen öffnen sich nur mit Authentifizierung durch den Fahrer. Hier können Sicherheitsschlösser mit Codeabfrage und/oder RFID-Empfängern eingesetzt werden oder sogar eine biometrische Kontrolle, die zum Beispiel einen Fingerabdruck erfordert. Weiterhin können Telematik-Systeme registrieren, wann Türen geöffnet sind, und diese Zeiten protokollieren. Auch können Warnungen an die Zentrale abgegeben werden, wenn Türen zu lange offen sind, oder sich das Fahrzeug mit ungesichertem Laderaum bewegt.

Temperaturgeführte Transporte

Die Kontrolle, ob der Laderaum abgesichert ist, findet aber auch bei Pharma- oder Kühltransporten im Allgemeinen statt. Hier geht es aber weniger darum, die Ladung vor Diebstahl zu schützen, sondern vielmehr steht im Mittelpunkt, sie vor dem Verderben zu bewahren. Sind Kühlräume zu lange geöffnet, sinkt die Temperatur im Inneren, was verderbliche Ware gefährdet. Gerade bei Pharmatransporten gibt es klare Vorschriften zur Temperatur beim Transport und der Protokollierung auf dem gesamten Weg. Telematik ist hier somit von immenser Bedeutung. Sie gibt jederzeit Aufschluss über die Temperatur im Laderaum und warnt unverzüglich bei zu großen Schwankungen. Unternehmer beweisen mit den aufgezeichneten Daten zudem nicht nur einen einwandfreien Transport, sie helfen auch während der Fahrt kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.

Nachweise für Entsorgungsdienstleister

Ebenfalls von hoher Bedeutung ist die Telematik in der Entsorgungsbranche. Hier dient sie jedoch besonders als Nachweis für den Entsorgungsdienstleister, denn die Fahrzeuge der Entsorgungsunternehmen sind gewissen Bereichen zugeordnet. Die Haushalte dieser Gegenden müssen an bestimmten Tagen angefahren werden. Telematik kann hier in zwei Bereichen für Klarheit sorgen. Zum einen werden die Routen nachverfolgt und aufgezeichnet. Im Zweifelsfall kann der Fuhrparkleiter damit nachweisen, welche Strecken seine Fahrzeuge abgefahren haben und auch, wo das Fahrzeug angehalten hat. Zum anderen lässt sich dieser Nachweis noch erweitern, indem man RFID-Technologie nutzt. Diese Chips können auf den Containern angebracht werden und ein Signal senden, wenn sie in unmittelbarer Nähe des Entsorgungsfahrzeugs sind. Doch warum eigentlich der Aufwand beim Arbeitsnachweis? Es kommt vor, dass Müll abgeholt wird, jedoch die Tonne bereits am nächsten Tag wieder komplett voll ist. Hierbei kann es dann zu Beschwerden der Hausbesitzer kommen – gerade bei Mehrfamilienhäusern. Schnell wirkt es so, als wäre der Müll nicht abgeholt worden. Eine Möglichkeit, die erledigte Arbeit hier dokumentieren zu können, ist somit von enorm hohem Wert.

Schutz vor Versicherungsbetrug

Das gleiche Prinzip gilt beim Winterdienst, nur kann es hier nicht nur zu Beschwerden kommen, sondern zu Klagen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. So berichten Winterdienste vielfach von Erfahrungen, bei denen Anwohner im Winter gestolpert sind oder sich anderweitig vor der Haustür verletzt haben. Wenn nicht gestreut wurde, kann hierfür der Vermieter bzw. der Eigentümer verantwortlich gemacht werden, welcher dann selbstverständlich die Schuld bei seinem Winterdienst sucht. Dieser kann – wenn er entsprechende Telematik-Systeme einsetzt – prüfen, ob die Strecke abgefahren wurde. Im Idealfall sind auch Schaufel und Streuluken mit Sensoren ausgestattet, die automatisch die Zeiten melden, in denen die Schaufel heruntergesetzt war bzw. gestreut wurde.

Monitoring zum Schutz der Maschinen

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen. Muldenkipper und Mähdrescher sind zwei besonders geeignete Beispiele. Telematik-Systeme können hier ein Monitoring der mechanischen Systeme ermöglichen. Dies führt zu einer frühzeitigen Erkennung von geringfügigen Fehlfunktionen, die untersucht werden können bevor erhebliche Schäden oder Sicherheitsrisiken auftreten.

Die Wahl des passenden Technologie-Partners

Telematik-Systeme gibt es viele, doch neben einer zuverlässigen Technologie, ist besonders auch die Qualität des Anbieters dahinter von hohem Wert. Service, Support und der Umgang mit Daten sind besonders dann sehr wichtig, wenn es um den Einsatz moderner Technologien geht. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de bietet mit ihrem Netzwerk geprüfter Telematik-Anbieter einen Überblick auf empfehlenswerte Unternehmen. Mit kostenlosen Services wie dem Telematik-Finder.de vermittelt die Redaktion auch Anbieter gemäß Anforderungsprofil. Wer sich direkt für Telematik-Systeme interessiert, kann zudem auf Telematics-Scout.com Lösungen gezielt suchen und vergleichen.

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
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email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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2017 qualifizierten sich zwölf weitere Unternehmen für die „TOPLIST der Telematik“

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

BildHamburg, 06.06.2017.

Für Transparenz und Orientierung innerhalb der Branche bietet die „TOPLIST der Telematik“ bereits seit mehr als acht Jahren vielen Verbrauchern, Interessenten und der Branche selbst, einen Überblick über all jene Anbieter im deutschsprachigen Raum, welche sich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury erfolgreich gestellt haben.

Sämtliche Anbieter dieser exklusiven Liste stellen sich in jedem Jahr neu dieser Prüfung jährlichen Prüfung in den Punkten Service, Support, Technologie und Datensicherheit unabhängige Fachjury und müssen diese bestehen, um weiterhin ein Mitglied dieses Netzwerks sein zu können.

Grundsätzlich alphabetisch geordnet, arbeitet im Hintergrund ein Ranking-System, welches die verschiedenen Anbieter mit Punkten für Gewinne und Nominierungen für den Telematik Award sowie Anwendertests belohnt. Diese Punkteordnung steht über der alphabetischen Sortierung und befördert die erfolgreichsten Anbieter an die Spitze der Liste.

In jedem Jahr qualifizieren sich weitere Unternehmen. Allein im ersten Halbjahr 2017 konnten sich weitere zwölf Unternehmen qualifizieren. Auch diese sind nun berechtigt, das Siegel zu führen, welches sie offiziell als ein Unternehmen der „TOPLIST der Telematik“ ausweist und die sich mit einem umfassenden Profil in der TOPLIST präsentieren dürfen.

Für die TOPLIST der Telematik qualifizierte Unternehmen in 2017

Aventeon BV

comuniverse GmbH

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Groeneveld ICT Solutions B.V.

Scania Deutschland GmbH

SFTelematik GmbH

SINOS GmbH

Software-Management GmbH

Soloplan GmbH

Tankkarten Service GmbH

T-Matix Solutions GmbH

TomTom BRIDGE

Jeder zweite achtet beim Einkauf auf Prüfzeichen

Egal ob Fachhandel, Internet, Kaufhaus oder Supermarkt: Für jeden zweiten Verbraucher in Deutschland sind Prüfzeichen beim Einkauf grundsätzlich relevant oder sehr relevant, so steht es im TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016. Wenn es um die konkrete Kaufentscheidung geht, zählt zunächst der Preis für 89 Prozent der Verbraucher, dann der jeweilige Hersteller oder die Marke (63 %), laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage von TÜV Rheinland zur Relevanz von Prüfzeichen beim Kauf von so genannten Non-Food-Artikeln – also Produkten außer Lebensmitteln.

Kriterien der Prüfzeichen müssen nachvollziehbar sein

„Prüfzeichen geben vielen Verbrauchern zusätzliche Orientierung beim Einkauf. Jeder dritte achtet sogar häufig oder immer darauf, ob das gewünschte Produkt über ein Prüfzeichen verfügt“, so Holger Kunz, als Executive Vice President Products weltweit verantwortlich für die Produktprüfung bei TÜV Rheinland.

Wichtig ist den Konsumenten, dass die vergebenen Prüfzeichen eindeutige Kriterien erfüllen: 78 Prozent der Befragten halten es für wichtig, dass die Prüfer neutral und unabhängig sind, 77 Prozent wollen erkennen können, welchem Ziel die Prüfung diente.

(Methodik: Der TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016 basiert auf den Ergebnissen einer repräsentativen Online-Befragung im Februar 2016. Befragt wurden insgesamt 1.320 Personen in Deutschland, von denen wiederum 1.000 Personen beim Einkauf auf Prüfzeichen achten oder ein solches kennen. )

Die Halbwertzeit moderner Technologien

Es gibt vieles, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr gut ist und vielleicht auch noch zehn Jahre später einen hohen Wert auf dem Markt hat. Auf Entwicklungen im Bereich der IT trifft dies jedoch oftmals nicht zu: zu schnell kommen Entwicklungen – zu ehrgeizig sind die Innovatoren der Branche. Beinahe wöchentlich werden Telematik-Systeme verbessert, durch Neuentwicklungen abgelöst oder von frischer Konkurrenz im Markt überholt. Kein Wunder also, dass die Mediengruppe Telematik-Markt.de in der etablierten TOPLIST der Telematik diese Umstände berücksichtigt.

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

Die Bewerbungsfrist für den Telematik Award 2017 im Bereich der HUMAN-Telematik befindet sich in der finalen Phase und der Veranstalter ruft noch einmal alle Unternehmen auf, ihre Einreichung nicht zu verpassen. Bereits in der August-Ausgabe der Fachzeitung werden die Nominierten dieses renommierten Preises erstmals bekanntgegeben. Die feierliche Verleihung des Telematik Awards 2017 findet am 3. September 2017 auf der IFA Berlin statt. Gäste und Besucher können sich wieder auf ein spannendes Programm zur Verleihung freuen. Natürlich mit dem beliebten Telematik-Talk und praktischen Vorführungen.

In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen. Durchaus verständlich also, dass die kommenden beiden Ausgaben die auflagenstärksten des Jahres sind und im Zentrum des Interesses unserer Leserschaft stehen, die sich über die besten der Branche informieren wollen.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Aubachstraße 24
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Telematik Award 2017: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2017 wird für den Bereich der Human-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 29.05.2017.

Die Ausschreibungsfrist für den Telematik Award 2017 läuft. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen. Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp#2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

In unserem Award-System können Sie Ihre Einreichung Schritt für Schritt vornehmen. Sie können zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht (Link – Login erforderlich! Also nur für angemeldete Nutzer) sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2017 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Human-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der August-Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2017.

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Realistische Simulationen virtueller Fahrten im autonomen Verkehr

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe, 24.05.2017.
Mit der Verabschiedung des Gesetzentwurfes zum autonomen Fahren hat der Bundestag eine letzte Hürde ausgeräumt, die Technologie auf deutschen Straßen zu testen. PTV Group bietet die passende Software, diese Tests virtuell und mit deutlich geringerem Kostenaufwand durchzuführen. Durch realistische Simulationen des Verkehrs soll PTV Vissim neue Maßstäbe für den virtuellen Fahrversuch setzen.

Aufwendige und kostspielige Tests im realen Verkehr kennzeichnen die Entwicklung für Individualfahrzeuge. Zusätzlich müssen im Prozess praktische und rechtliche Fragen berücksichtigt werden – jede denkbare Interaktion der Verkehrsteilnehmer unter jeglicher Bedingung muss bedacht worden sein. Dies ist im realen Verkehrsgeschehen kaum möglich. Ob zu Stoßzeiten im Stadtverkehr oder auf Autobahnen mit und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung: PTV Vissim simuliert alle Verkehrsteilnehmer, in jeder Umgebung und unter jeder Verkehrsbedingung. Die Topografie einer Teststrecke, verschiedene Witterungsbedingungen, sogar ein landestypisches Verkehrsverhalten, lassen sich in der Simulation berücksichtigen. So können die Wechselwirkungen des Einzelfahrzeugs mit dem umgebenden Verkehr in einem frühen Entwicklungsstadium analysiert werden. Das verkürzt Tests im Echtzeitbetrieb und spart Kosten.

Schnelle Ergebnisse für Verbrauch und Emission

Neue und immer schärfere Verordnungen durch den Gesetzgeber fordern von der Automobilindustrie schnelle und realistische Ergebnisse bezüglich Verbrauch und Emission. Die aktuellen Emissionsverordnungen (RDE) im Straßenverkehr konfrontiert Automobilhersteller mit einer neuen Herausforderung: der komplexen Komponente Verkehr. Mit herkömmlichen Testmethoden lässt sich dieser Faktor nur schwer greifen. Genau hier setzt die PTV Group an: PTV Vissim simuliert verschiedene Verkehrsszenarien und erstellt realistische Prognosen. In Abhängigkeit von Verkehr, Strecke und Zeitraum wird untersucht, welchen Bedingungen das Fahrzeug ausgesetzt ist. Die in der Simulation mit PTV Vissim gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in den Produktentwicklungszyklus ein.

„Die Software-Lösung PTV Vissim begleitet Forschungs- und Entwicklungsabteilungen im Entstehungsprozess neuer Automotive-Technologien. Mit realitätsnahen Verkehrssimulationen auf hohem wissenschaftlichen Niveau werden schon in der Entwicklungsphase Schwierigkeiten aufgedeckt und die zielführenden Entwicklungspfade schneller gefunden“, so Dr. Thomas Benz, Solution Director Automotive PTV Group.Eine Komplettlösung für Fahrsimulationen in virtueller Umgebung bietet die PTV Group in Zusammenarbeit mit IPG Automotive. Dafür sorgt eine Schnittstelle zwischen PTV Vissim und der CarMaker-Produktfamilie der IPG Automotive. Dadurch lässt sich die Umgebung der intelligenten Verkehrssimulation von PTV Vissim mit den physikalisch exakt modellierten und realistisch interagierenden Fahrzeugen der CarMaker-Produktfamilie kombinieren. (Quelle: Anna Wiegel/PTV)

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GEORGI Transporte stattet 300 Fahrzeuge mit DriverLinc+ von Astrata aus

Astrata ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik.

BildEindhoven (Niederlande), 24.05.2017.

Das Transportunternehmen GEORGI Transporte hat jetzt seine gesamte Flotte mit der neuen Version des robusten Tablets DriverLinc+ bestückt.

GEORGIs Flotte besteht aus 300 Fahrzeugen. Bereits seit 2007 vertraut das Transportunternehmen der Kompetenz des Telematikanbieters Astrata Europe. Damals installierten Fachleute die erste Generation der EUTELTracs Telematiklösung. „Der erneuerte Vertrag bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Partnern“, urteilt Rüdiger Schallock, Vertriebsleiter Deutschland bei Astrata. GEORGI Transporte setzt, ganz der Unternehmensphilosophie folgend, auch weiterhin auf moderne Technik und professionell geschultes Personal. Die Entscheidung für den portablen Mini-Computer DriverLinc+ wird dem Transportexperten effizientere Betriebsabläufe ermöglichen.

GEORGI hat sich unter anderem für DriverLinc+ entschieden, da das System einfach zu bedienen ist und die täglichen Betriebsabläufe unterstützt. Besonderen Wert legt GEORGI Transporte dabei auf die Leistungskennzahlen (KPIs) wie Pünktlichkeit und Transportsicherheit. Letzteres war insbesondere mit Blick auf die Luftfrachtersatzverkehre wichtig für GEORGI Transporte. Hier sind zeitgenaue Lieferungen und die genaue Angabe der voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) auf Basis von Verkehrsinformationen in Echtzeit essentiell. „In unserem Geschäftsbereich ist es entscheidend einen genauen Schätzwert zur Ankunftszeit sowie Voraussagen zu möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen zur Verfügung zu haben“, sagt Hubert Hohl, Flottenmanager bei GEORGI Transporte. Ebenso entscheidend für die Wahl des DriverLinc+ war die Möglichkeit, zusätzliche Sicherheitsfunktionalitäten zur Verfügung zu haben. Dadurch sind die Fahrer immer über mögliche Sicherheitsmängel informiert und die Ware kommt problemlos beim Kunden an.

Der Umweltaspekt spielt bei GEORGI ebenfalls eine große Rolle. Auf dem im Führerhaus angebrachten Tablets DriverLinc+ kontrollieren Assistenzsysteme die Fahrweise; effizientes und verbraucharmes Fahren lässt sich so fördern. Zudem hilft das Astrata System bei effizienter Routenplanung, was zu weniger gefahrenen Kilometern führen kann. Das Resultat ist weniger Kraftstoffverbrauch und damit einhergehend geringerer Emissionsausstoß und geringere Kraftstoffkosten für GEORGI.

Ein weiterer Vorteil für den Frachtexperten war die Möglichkeit, Fotos und Dokumente zwischen der Zentrale und dem Fahrer versenden zu können. Mit dem Tablet können Dokumente erfasst und Fotos gemacht werden – ein Faktor, der für GEORGI ausschlaggebend war bei der Entscheidung für DriverLinc+. Hilfreich ist auch der „Rund-um-die-Uhr“ Support durch das Astata Servicecenter, der auf Anrufer aus unterschiedlichen Ländern eingestellt ist. So erhält jeder Anrufer schnellstmöglich Hilfe. Damit verbessert GEORGI alle Aspekte seines Flottenmanagements.

DriverLinc+ ist mit der offenen Telematikplattform von Astrata Europe verknüpft. Diese Plattform erlaubt die Datenintegration von Drittanbietern und ist für Neuentwicklungen im Markt vorbereitet. Die existierende Integration ins Back Office sorgt für einen nahtlosten Übergang zu einer neuen Lösung. „Unser System muss laufen – zu jeder Zeit“, betont Hohl. „Deswegen haben wir uns für den DriverLinc+ von Astrata entschieden. Denn es ist nicht nur ein System, das uns heute gute Dienste leistet, sondern dies auch in Zukunft tun wird.“ (Quelle: Astrata)

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