Schlagwort: vermieten

WHS entwickelt zukunftsorientierte Digitalisierungskonzepte für Smart Cities

Intelligente Lösungen für steigende Bedürfnisse der Bewohner im Bereich Wohnen und Arbeit

Seit sieben Jahrzehnten plant und realisiert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Aufgrund des demografischen Wandels, des Bevölkerungswachstums, des technologischen Fortschritts sowie der Urbanisierung entwickelt sich der Städtebau zunehmend in Richtung Smart Cities. Mit intelligenten Methoden und Lösungen analysieren die Experten der WHS die Bedürfnisse und Potenziale von Städten, Kommunen und Gemeinden und entwickeln zukunftsorientierte Stadtentwicklungskonzepte. Unter Berücksichtigung der Digitalisierung in den Bereichen Leben, Arbeit, Handel und Freizeit entwerfen die qualifizierten Städteplaner Handlungsempfehlungen, die sie im Auftrag von Städten und Kommunen realisieren.

„Ob durch den Ausbau von nachhaltigen und vernetzten Verkehrssystemen, technischen Innovationen im Bereich Umweltschutz oder den Einsatz von digitalen Lösungen im Tourismus-, Kultur-, und Gesundheitssektor: Als erfahrener Stadtplaner reagieren wir auf die sich stetig verändernden Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen. Durch die Entwicklung und Realisierung von zukunftsorientierten Wohnräumen und Smart Cities steigern wir ihre Lebensqualität“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Die Städte der Zukunft brauchen mehr Wohnraum, eine bessere Infrastruktur und Mobilität, sowie ein effizientes Projektmanagement. Denn ob im Bereich Energieversorgung oder Abfallwirtschaft, bei der Errichtung von modernen Micro-Apartments oder geteilten Wohnräumen, der räumlichen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in Coworking-Büros oder dem Bedarf berufstätiger Eltern nach Kinderbetreuungsplätzen : Die Experten der WHS wissen um die Anforderungen der heutigen und künftigen Lebens- und Arbeitswelt. Dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Städtebau und Stadterneuerung sind die fachkundigen Mitarbeiter der WHS nicht nur ein kompetenter und verlässlicher Partner, sondern tragen wesentlich dazu bei, zukunftsorientierte und effiziente Wohnräume zu entwickeln und die Entstehung von Smart Cities zu fördern. Durch eine gezielte Koordination ihrer Partner aus den Smart-Netzwerken Smart Living, Smart People, Smart Environment, Smart Mobility, Smart Economy und Smart Governance entwickelt und realisiert die WHS sowohl Einzelmaßnahmen als auch ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für intelligente und nachhaltige Städte.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Neubau Immobilien München und Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden, Neubauprojekte Köln, Immobilien Neubauprojekte Frankfurt auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Wohneigentum kaufen und vermieten – was ist zu beachten?

5 Tipps für Käufer und Vermieter vom Vermietungsexperten Jürgen Hansch, Hansch Immobilien IVD

Wohneigentum kaufen und vermieten - was ist zu beachten?

Wer eine Wohnung kauft, um sie zu vermieten, sollte beim Mietvertrag richtig formulieren. (Bildquelle: fotolia.com – psdesign1)

Jeder vierte Deutsche plant den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie zu vermieten, muss beim Kauf und bei der Vermietung einiges beachten. Beispielsweise gibt es spezielle Mietverträge für Eigentumswohnungen.

Sicherheitsorientierte Anleger setzen auf die vermietete Eigentumswohnung zur Altersvorsorge. Niedrige Hypothekenzinsen. Eine Null-Sparzins-Situation. Unruhige Kapitalmärkte. Das macht den Kauf von Wohneigentum attraktiv. Der Markt reagiert entsprechend. In 2016 sind laut Statistischem Bundesamt 375 385 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt worden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von + 21,6 Prozent. Der Anteil der Eigentumswohnungen daran beträgt 82 655 Wohnungen (+ 17,2 Prozent gegenüber 2015).

1. Kaufkriterium Nummer Eins: Lage und nochmals Lage
Für Immobilien-Profis gilt zunächst die Lage der Immobilie als wichtigstes Kaufkriterium. Mag die Wohnung noch so komfortabel ausgestattet sein. Wenn die Lage und damit die Nachfragesituation des Marktes nicht hinreichend berücksichtigt wird, sind Vermietbarkeit und Wertewachstum schwieriger umzusetzen. Zentrale Lagen hingegen, werden auch in Zukunft nachgefragt und steigen kontinuierlich im Immobilienwert.

2. Steuervorteile auf die vermietete Wohnung
Steuervorteile sind bei der Renditeplanung der vermieteten Eigentumswohnung als Sahnehäubchen zu kalkulieren, um private Rücklagen für eventuelle Sonderausgaben zu schaffen. Steuerlich abzugsfähig sind beispielsweise Instandhaltungskosten, Schuldzinsen, Abschreibungen, nicht umlagefähige Betriebskosten wie Verwaltungsgebühren und die Vermittlungsgebühren eines Immobilienmaklers.

3. Welche Wohnungsgröße
Es gibt keine pauschale Antwort. Hier ist der spezifische Markt zu sondieren. In Ballungszentren hat sich das Mietniveau ordentlich nach oben entwickelt. Somit werden Wohnungen ab 100 Quadratmeter in guter Lage deutlich über 1.000 Euro vermietet – ohne Nebenkosten. Weitaus mehr Mieter sind bereit bis 1.000 Euro pro Monat für eine Wohnung zu bezahlen. In Universitätsstädten wie Köln lohnt sich das kleine Apartment als Studentenwohnung. Zumal nach dem Kölner Mietspiegel 2017 für kleinere Wohnungen mehr Kaltmiete pro Quadratmeter verlangt werden kann und sich unter Umständen eine Möblierung bei kleinen Wohnungen unter Renditeaspekten lohnt.

4. Spezieller Mietvertrag für Eigentumswohnungen
Nur wenige wissen es. Im Mietvertragsrecht ist die Sonderform von Wohneigentum nicht definiert. Die Hausordnung, die das gemeinschaftliche Zusammenleben beschreibt, wird so behandelt, als gäbe es immer nur einen Eigentümer. Wenn Sie allerdings Wohneigentum erwerben, sind sie Mitglied einer Eigentümergemeinschaft, der sogenannten WEG. Auch hier ist das Zusammenleben per Teilungserklärung in einer sogenannten Gemeinschaftsordnung beschrieben. Diese kann aber durch Beschluss der WEG jederzeit geändert werden. Für Sie als Eigentümer sind Änderungen bindend.

Nicht für den Mieter, wenn im Mietvertrag keine Regelung getroffen wurde. Fehlt eine entsprechende Formulierung ist der Ärger mit Mieter und WEG meist vorprogrammiert. Typische Beispiele sind das Anbringen von Balkonkästen oder Satellitenschüsseln.

Hansch Immobilien, Immobilienmakler und Verwalter in Köln verwendet bei der Vermietung von Eigentumswohnungen spezielle Formular-Mietverträge. Dort heißt es unter anderem:

Die Bestimmungen der Teilungserklärung (Gemeinschaftsordnung) sowie die Beschlüsse der Wohnungseigentümer über die Ordnung im Haus und das Zusammenleben der Hausbewohner sind auch für den Mieter verbindlich, sofern und soweit er die Möglichkeit hatte, sich in zumutbarer Weise Kenntnis vom Inhalt entsprechender Regelungen zu verschaffen. Dazu wird der Vermieter dem Mieter auf jederzeitige Anforderung hin soweit erforderlich Kopien der betreffenden schriftlichen Unterlagen zur Einsichtnahme überlassen.

Dies gilt auch für spätere Änderungen der Gemeinschaftsordnung und die nach dem Abschluss des Mietvertrags getroffenen Beschlüsse der Wohnungseigentümer, sofern diese nicht zu unzumutbaren Belastungen oder Beeinträchtigungen des Mieters führen. Der Vermieter wird dem Mieter die einschlägigen Änderungsbeschlüsse durch Aushändigung entsprechender Kopien mitteilen.

5. Umlageschlüssel nach Miteigentumsanteilen vereinbaren
Auch sollte im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Umlageschlüssel nach sognannten Miteigentumsanteilen (= MEA) erfolgt und nicht nach Wohnfläche. Denn die in der Teilungserklärung festgelegten Anteile können unter Umständen durch bestimmte Gegebenheiten der Eigentumswohnung von der tatsächlichen Größenordnung abweichen. Hinzukommt, dass der Verwalter einer Wohneigentümergemeinschaft die Abrechnung des Hausgeldes nach MEA vornimmt.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z
Mehr Informationen zum Thema „Spezieller Mietvertrag Eigentumswohnung“ finden Interessierte auf der Unternehmensseite des Kölner Immobilienmaklers und Hausverwalters, der sich auf die Vermietung und Mietverwaltung im Sondereigentum spezialisiert hat:
https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
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Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Verschärfung der Mietpreisbremse – fast alle Parteien dürften das zum Wahlkampfthema machen.

Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Die Mietpreisbremse war eines der wichtigsten Projekte der Regierungskoalition. Aber die erhoffte Wirkung blieb bisher aus. Nach wie vor galoppieren die Mieten in Ballungszentren. Es fehlen schlichtweg die Kontrollmechanismen. Im September ist Bundestagswahl und in den Schubladen fast aller Parteien liegen Vorschläge für eine Verschärfung der Mietpreisbremse.
Die zu erwartende Reform dürfte die jetzt schon hohe Komplexität des Gesetzes nicht einfacher machen.

Vermieten wird für Privatanleger immer schwieriger:
Das Vermieten einer Wohnung wird für private Immobilienbesitzer künftig deutlich schwieriger werden als bisher. Ein wichtiger Grund dafür ist die rechtliche Komplexität im Mietvertragsrecht, immer wieder neue BGH-Urteile und die zu erwartende Reform der Mietpreisbremse. Nur wer sich im Mietrecht auskennt, kann sich viel Ärger ersparen. Jetzt schon sorgen Nebenkostenabrechnung, Schönheitsreparaturen und Co. für ein hohes Streitpotenzial zwischen Mieter und Vermieter. Meist fangen die Fehler schon bei der Formulierung und Ausgestaltung des Mietvertrages an.

Private Vermieter sind die größte Gruppe am Wohnungsmarkt:
Von den 35 Millionen Wohnungen in Deutschland werden mehr als acht Millionen Wohnungen von privaten Vermietern angeboten, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung berechnet hat. Dies entspricht einem Marktanteil von etwa 24 Prozent. In Köln beispielsweise werden aktuell 28 Prozent der Wohnungen von Privatanbietern vermietet (Quelle: immobilienscout24.de). Rund 70 Prozent der privaten Vermieter verwalten ihre Wohnungen selbst oder über Familieneigentümer.

Reformen und neue Mietgesetze – große Herausforderung für Vermieter:
Künftig wird es für den Nicht-Profi fast unmöglich werden, eine Wohnung mit überschaubarem Zeitaufwand zu vermieten. Hinzukommt die komplizierte Rechtsprechung. Damit Vermieter ruhig schlafen können, müssen sie sich laufend über aktuelle Gesetze informieren und auch richtig anwenden.

Fast nicht möglich, meint dazu Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe Köln: „Als Kölner Hausverwalter und Immobilienmakler müssen wir uns laufend über neue Gesetze und deren Auslegung informieren. Sei es in Mietvertragsthemen oder hinsichtlich behördlicher Auflagen, technische Prüfungen und vieles andere mehr. Privatvermieter sollten gut überlegen, ob sie nicht einen Profi beauftragen. Mittlerweile sind die Vermittlungsgebühren der Immobilienmakler moderat. Als Immobilienmakler verlangen wir beispielsweise nur den Faktor 1,11 bezogen auf eine monatliche Kaltmiete. Und dafür erhält der Kunden noch eine Vermietungsgarantie von 12 Monaten. Das heißt, kündigt der Mieter beispielsweise bereits nach 8 Monaten, vermitteln wir einen neuen Mieter kostenfrei. Das wir aktuelle rechtssichere Mietverträge verwenden ist bei uns selbstverständlich und gehört wie das Wohnungsübergabeprotokoll zu unserem Service.“

Qualifizierte Immobilienmakler, Hausverwalter und Sachverständige gehören meist dem Berufsverband IVD an. Dieser Verband stellt hohe Herausforderungen an seine Mitglieder hinsichtlich Qualifikation, Qualität und Weiterbildung. Auf den Seiten des Verbands finden interessierte Vermieter unter der Expertensuche qualifizierte Immobilien-Experten.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z – Tipps für Vermieter:
Hansch Immobilien IVD, Mitglied im Immobilienverband Deutschland hat speziell für seine Kunden und interessierte Immobilieneigentümer sowie Privatvermieter ein InfoDesk eingerichtet. Dort informiert das Kölner Immobilienunternehmen mit einem News-Feed über aktuelle Themen rund um die Immobilie. Und unterhält eine Fachbibliothek Immobilien zu vielerlei Themen rund um die Vermietung, Mietvertragsgestaltung etc. mit Informationen und Checklisten sowie praktischen Ratschlägen.

Der Immobilienmakler und Hausverwalter Jürgen Hansch aus Köln bietet speziell für die Vermietung und Verwaltung von Eigentumswohnungen und kleineren Immobilien mit dem Programm HiPRO-IMMO® einen besonderen Service.

Mehr Informationen zu
– Vermietung: https://www.hansch-immobilien.koeln/vermietung/
– Fachbibliothek Immobilien: https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

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Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind deutschlandweit dank steigender Genehmigungen kräftig gestiegen. In Köln sind so viele Wohnungen entstanden wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

(Bildquelle: Composing | fotolia.com)

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind kräftig gestiegen (plus 24,9 Prozent). Die Auftragsbücher der Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten sind gut gefüllt. So entstehen auch in Köln und im Umland vermehrt Neubauwohnungen. Spitzenreiter beim Wohnungsbau sind in Köln die Stadtbezirke Rodenkirchen gefolgt von Lindenthal und Kalk (Quelle: Kölner Statistik, Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln).

Dazu Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe, Jürgen Hansch: Wir beobachten eine verstärkte Zunahme im Sektor Neubau. Wenn ich durch Köln fahre, sehe ich, dass eine Baulücke nach der anderen geschlossen wird. Und große Areale entstehen wie beispielsweise das Quartier Colonia in Kalk oder in Köln-Raderberg das Wohnquartier Raderberger Leben. Diese Neubau-Aktivitäten sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn in Ballungsräumen wie Köln fehlen nach wie vor Wohnungen. Die Immobilienwirtschaft geht davon aus, dass jedes Jahr 400.000 Wohnungen zusätzlich notwendig sind.

Preisindex Bestand überholt Neubau
Sieht man sich den Preisindex für Eigentumswohnungen in Köln von Dezember 2015 bis Dezember 2016 nach Bestand und Neubau an (Basis März 2007= Index 100), so haben die Preise für Bestandswohnungen im Juli 2016 die Neubaupreise überholt. Im Dezember 2016 lag der Preisindex für Bestandsimmobilien bei 177,5 und für den Neubau bei 172,7 (Quelle: statista.com). Dies ist ein sehr deutlicher Indikator.

Gewaltiges Potential schlummert
Nach Auffassung von Fachleuten schlummert ein gewaltiges, aber ungenutztes Potenzial in Gebäuden, die schon längst existieren: Allein durch die Aufstockung von Dächern könnten nach einer Studie der Technischen Universität Darmstadt mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen. Hier sind die einzelnen Kommunen gefordert. Mehr Baugenehmigungen und schnellere Verfahren, aber auch finanzielle Anreize seitens der Bundesregierung würden Bauinvestitionen fördern.

Investoren vorhanden
In unruhigen Zeiten investieren Kapitalanleger verstärkt in wertstabile, risikolose Werte. Das sogenannte Betongold gehört dazu. Diese Entwicklung ist zumindest ein guter Anschub für verstärkte Neubau-Aktivitäten. Zumal Immobilien auch als Altersvorsorge einen wertvollen Beitrag leisten und somit die Rentenproblematik entschärfen. Die Förderung von Wohnraum wäre seitens der Politik hier wieder ein Thema, welches aufzugreifen gilt.

Neubau vermieten und verwalten
Das Immobilienunternehmen Hansch Immobilien IVD bietet eine spezielle Dienstleistung für Kapitalanleger, die ihre Eigentumswohnung vermieten und zugleich verwalten lassen möchten. Verwaltung PLUS heißt dieser Service aus dem Produktprogramm HiPRO-IMMO®. Nach erfolgreicher Vermietung übernimmt die Verwaltung der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe die Mietverwaltung im Sondereigentum – ein Rund-um-Zufriedenheits-Paket für Mieter und Vermieter.
Interessierte Kapitalanleger können sich auf der Unternehmensseite des Immobiliendienstleister http://www.hansch-immobilien.koeln/eigentumswohnung-verwaltung/ darüber informieren.

Die Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe beobachtet kontinuierlich den Immobilienmarkt und veröffentlicht auf ihrer Homepage unter der Rubrik Compass die aktuellen Daten und Fakten zum Immobilienmarkt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

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Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Experten raten zu gründlicher Bauplanung und warnen vor schmerzhaften Fehlinvestitionen

Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Vor dem Umbau auf Feuchteschäden achten

Der Bedarf an Wohnraum in Deutschland ist enorm. Bis zum Jahr 2025 werden in Deutschland jährlich über 300.000 neue Wohnungseinheiten benötigt. Der tatsächliche Wohnungsneubau liegt jedoch bei nur knapp 180.000 Einheiten pro Jahr, wie Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes ergeben haben. Diese Zahlen machen deutlich, dass der Neubau allein die bestehende Kluft nicht schließen kann. Viele Bemühungen von Investoren und privaten Hausbesitzern gehen dahin, bestehende Gebäudeflächen zu Wohnraum umzugestalten, entweder durch Umbau, Anbau oder Aufstockung. Dieser Trend im Baubestand zeichnet sich seit Jahren ab. In den Jahren von 2010 bis 2016 haben sich die amtlichen Baugenehmigungen für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden mehr als verdoppelt, von rund 20.000 Genehmigungen in 2010 auf mehr als 41.000 Bestands-Baugenehmigungen im Jahr 2015.

Baufachliche Expertise einholen
Fachleute weisen darauf hin, dass bauliche Veränderungen im Bestand eine baufachliche Expertise erfordern, um schmerzhafte Fehlinvestitionen zu vermeiden. „Gerade Feuchteschäden werden in der Baupraxis leider häufig unterschätzt“, betont Architekt Jan Cousin, vom Architekturbüro Cousin aus Hamburg. Deshalb sollten entsprechende Untersuchungen und Messungen vor Planungsbeginn von Umbau und Renovierungsarbeiten erfolgen. Dazu gehört, die entsprechenden Kosten – und dazu gehört auch die Bestandsanalyse – in der Kostenschätzung zu ermitteln und zu berücksichtigen. „Eine nachträgliche Beseitigung dieser Feuchteschäden ist um ein vielfaches teurer und aufwändiger, als wenn sie direkt erkannt und in einer gesamten Baumaßnahme saniert werden“, betont Cousin. Doch wie sieht dieses Verfahren dann in der Praxis aus?

Bauliche Veränderungen können mit Sanierungen kombiniert werden
„Oft lassen sich die baulichen Veränderungen sehr gut mit der Behebung von Feuchteschäden in einer Baumaßnahme zusammenführen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einer Unternehmensgruppe, die auf die Beseitigung von Feuchteschäden spezialisiert ist. Dringt zum Beispiel Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein und eine Außenabdichtung ist notwendig, dann „können unsere Abdichtungsarbeiten mit der anschließenden Neugestaltung von Terrasse oder Garten optimal kombiniert werden“, sagt ISOTEC-Fachmann Molitor. Wer ins eigene Heim baulich investieren möchte, muss bei der Bauplanung sicherstellen, dass substantielle Schäden spätestens zusammen mit der Umgestaltung saniert werden. Dass Feuchteschäden keine Ausnahme sind, belegt eine Studie des Marktforschungs-Instituts „HEUTE und MORGEN“ aus Köln. Danach hatten bereits 58% der Deutschen in den letzten fünf Jahren Schäden in Form von Feuchte oder Schimmelpilz im Wohnraum vorliegen. Zahlen die verdeutlichen, wie wichtig eine gründliche Bauplanung ist – auch bei Bestandbauten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Die Wohnung die Miete verdienen lassen - so geht"s

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Berlin, 07.06.2016 – Sucht man in München, Hamburg oder Berlin eine Wohnung, bleibt einem oftmals nach wochenlanger, vergeblicher Suche nichts anderes übrig, als das kalkulierte Budget aufzustocken. Zähneknirschend entscheidet man sich, ein paar Euro mehr auszugeben, um dem nervenaufreibenden Treiben ein Ende zu bereiten. Die Konsequenzen zeigen sich erst später: Man wohnt zwar in einer schönen Wohnung, allerdings ist das Konto bereits mit der Mietzahlung so gut wie leergeräumt, sodass der Gürtel empfindlich enger geschnallt werden muss. Damit man nicht nur noch für die Wohnung arbeitet, sondern am Ende des Monats auch noch ein paar Euro übrig hat, gibt es die Möglichkeit, die Wohnung für sich arbeiten zu lassen. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) erklären, wie das geht.

1. Die Wohnung als Filmkulisse: Gerade in den beliebten Großstädten werden das ganze Jahr über zahlreiche Filme, Serien und Werbeclips gedreht. Auch wenn ein Filmstudio viele räumliche Optionen bietet, ist eine möblierte Wohnung manchmal einfach die beste Filmkulisse. Dementsprechend gibt es Agenturen, deren Aufgabe es ist, solche Objekte zu suchen, die für Film- oder auch Werbeaufnahmen genutzt werden können. Eine für Produktionsfirmen attraktive Wohnung muss nicht zwangsläufig besonders modern oder stylisch eingerichtet sein – auch sehr spezielle Einrichtungsstile können nachgefragt sein.
Hierbei handelt es sich eindeutig um die lukrativste Möglichkeit, mit der eigenen Wohnung Geld zu verdienen. Pro Drehtag wird in der Regel eine Nettomiete gezahlt. In Abhängigkeit der veranschlagten Drehtage können selbstverständlich auch Pauschalen ausgehandelt werden. Die Höhe der Summe wird dann in einem Motivnutzungsvertrag festgehalten, der zudem enthalten sollte, dass die Firma über eine Haftpflichtversicherung verfügt, die für mögliche Schäden aufkommt. Soll die Wohnung als Filmlocation zur Verfügung gestellt werden, ist es entscheidend, dass der Vermieter eingeweiht und die gewerbliche Nutzung der Immobilie erlaubt ist. Wenn nicht, droht schlimmstenfalls die fristlose Kündigung.

2. Ein Privatzimmer vermieten: Vielleicht ist das zusätzliche Gästezimmer doch nicht so dringend erforderlich wie anfangs gedacht. Je nach Aufteilung und Schnitt der Wohnung kann es sein, dass ein Zimmer entbehrlich ist. Dieses Zimmer könnte man für sich arbeiten lassen, indem man es an Städtebesucher untervermietet. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man auf diese Weise das Budget ordentlich aufstocken kann, sondern kann zudem zu interessanten Begegnungen mit Menschen aus aller Welt führen. Der zu erzielende Preis richtet sich dabei ganz nach der Wertigkeit der Immobilie und der Größe des angebotenen Raumes. Auch diese gewerbliche Nutzung gilt es vorab vom Vermieter absegnen zu lassen.
Beim Vermieten eines Privatzimmers ist jedoch Vorsicht geboten! Mit dem vieldiskutierten Zweckentfremdungsverbot kann diese Form der Untervermietung unter bestimmten Voraussetzungen verboten werden. Daher sollte man vorher abklären, unter welchen Umständen es rechtens ist, Besuchern das eigene Gästezimmer zur Verfügung zu stellen.

3. Die eigene Wohnung wird zum Pop-up-Restaurant: Hierbei ist die Wohnung eher der Schauplatz für die Kochkünste des Bewohners. Im Rahmen eines sogenannten Supper Clubs können Kochbegeisterte regelmäßig fremde Menschen zu sich nach Hause einladen und sie nach Herzenslust mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Hierbei stehen weder Haute Cuisine noch ein formvollendetes Auftreten im Vordergrund, sondern vielmehr eine gemütliche, heimelige Atmosphäre, ein charmanter Gastgeber und leckeres Essen. Wie in einem Restaurant ist es auch hier üblich, dass die Gäste den Ausrichter finanziell entlohnen. Zwar steht hierbei eher das Können des Bewohners im Vordergrund, allerdings kommt der Wohnung als Schauplatz doch eine wichtige Rolle zu. Schließlich erwartet man von seinem Lieblingsrestaurant ja auch mehr als „nur“ gutes Essen.

„Mit den genannten Möglichkeiten lassen sich zwar keine Reichtümer verdienen, aber je nach Wohnung und eigenem Geschick kommt so auf die Dauer doch eine Summe zusammen, die den Kostendruck der Miete verringern kann“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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ecos office center frankfurt-eschborn – jetzt mit neuer Konferenzetage für komfortable Tagungen

Das ecos office center frankfurt-eschborn vermietet die ehemalige Vorstandsetage von Ernst&Young für exklusive Veranstaltungen. Die Räumlichkeiten stehen für Konferenzen, Schulungen, Events zur Verfügung.

ecos office center frankfurt-eschborn - jetzt mit neuer Konferenzetage für komfortable Tagungen

ecos office center frankfurt-eschbon – für die erfolgreiche Tagung

Steffen Grüber hat das ecos office center in Frankfurt-Eschborn übernommen. Als Inhaber des ecos office centers freiburg, kennt er die Vorzüge Eschborns mit seiner niedrigen Gewerbesteuer, der perfekten Erreichbarkeit per PKW und ÖPNV. Der grandiose Ausblick vom Taunus bis zur Frankfurter Skyline aus den über 40 Büros und 8 Konferenzräumen macht das Arbeiten ein Stück leichter als anderswo!

Auch im Gebäude wird in die Attraktivität der Mietflächen investiert: Es gibt neue Teppichböden, neue sanitäre Anlagen und Küchen. Als Wirtschaftsinformatiker liegt dem neuen Inhaber besonders die technisch perfekte Ausstattung im Blut: „Unsere Kunden sollen merken, dass wir in die IT investieren und die Abläufe für sie einfacher werden.“ Virtuelle Services und automatisierte Prozesse auf professionellem Niveau – das soll das ecos office center frankfurt-eschborn auszeichnen. So sollen Kunden in Zukunft auch in der Lage sein, über eine Selbstbuchungsplattform, Räume direkt zu reservieren.

Außerdem wird das Team des ecos office centers in Frankfurt-Eschborn zusätzlich die ehemalige Vorstandsetage von Ernst&Young, die bis vor kurzem noch im Haus residierten, für exklusive Veranstaltungen vermieten. Die Räumlichkeiten stehen jederzeit für Konferenzen, Schulungen, Events, Produktpräsentationen und Tagungen zur Verfügung. Inbegriffen sind der Zugriff auf das Internet per W-LAN und die modernen Präsentationsmedien. Auf Wunsch sorgt das Eschborner ecos-Team für den freundlichen Empfang der Seminarteilnehmer, die Konferenzgetränke und das Catering und stellt Bürodienstleistungen wie den Sekretariatsservice und Telefonservice bereit.

Das Business Center ecos office center frankfurt-eschborn

Das ecos office center frankfurt-eschborn seit Jahren die Top Adresse für nationale und internationale Kunden und Unternehmer, die eine Firma gründen möchten oder einen neuen Standort suchen. Durch die unmittelbare Nähe zu den Autobahnen A5 und A66 und zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, erreicht man in wenigen Minuten nicht nur das Zentrum Frankfurts, das Messegelände oder den Flughafen, sondern ist bundesweit bestens positioniert.

Das Team des ecos office center freiburg-eschborn unterstützt nach Bedarf mit einem professionellen Sekretariatsservice und Telefonservice und steht auch für weitere Assistenzleistungen zur Verfügung. Ob ein Komplettbüro oder ein Tagungsraum benötigt wird – im Business Center kann man zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis auch einen Geschäftssitz an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte gründen, ohne sich langfristig binden zu müssen.

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Mietpreis-Analyse für deutsche Orte und Städte

So teuer ist mieten in Deutschland wirklich

Egal ob „Qualifizierter“ oder „Einfacher“ Mietspiegel, Mietpreisbremse oder Vergleichsmiete, die Nerven von Mietern und Vermietern werden in den letzten Monaten stark strapaziert. Die Mieten in den großen deutschen Städten sind überdurchschnittlich hoch und kaum noch bezahlbar. München als teuerste Stadt liegt zwischen 16 und 17 Euro pro m². Auch andere Großstädte verlangen einen hohen Preis bei der Miete und sind für den „Normalverdiener“ unbezahlbar.

Beispiele: Stuttgart zwischen 13 und 14 Euro und Frankfurt 12,50 – 13,50 pro m²

Mit Hamburg (11-12 Euro) und Berlin (10 – 11 Euro) ziehen auch die Preise der beiden größten Städte weiter an und selbst kleinere Städte (im Umkreis der Metropolen) haben Preise die jedem Mieter Tränen in die Augen treiben.

Im Gegensatz zu den Großstädten (Metropolen) ist das Leben auf dem Land oder in nicht ganz so „angesagten“ Städten und Orten viel preiswerter. Wer zum Beispiel eine Wohnung in Hammelburg mietet bezahlt zwischen 4 und 4,50 Euro pro m². Allerdings sind weite Fahrtstrecken zur Arbeit und geringere Gehälter die Folge und müssen einkalkuliert werden.

Diese Mietpreis-Entwicklung ist beängstigend und wird durch unübersichtliche Gesetze und „ungültige Mietspiegel“ nicht verbessert. Der Mieter fragt sich, wie groß die Gier der Vermieter ist. Als Vermieter soll sich der Kauf einer Immobilie natürlich schnellst möglich rechnen.

Auf Miet-Check.de haben wir versucht die Kennzahlen für Mieter und Vermieter übersichtlich darzustellen. Wir möchten einen Überblick darüber geben was mieten wirklich kostet und was Sie als Vermieter kalkulieren können. Diese Übersicht ist rechtlich nicht bindend und wurde auch nicht von einer Gemeinde oder Interessenvertretern erstellt oder anerkannt. Die Mietpreis-Analyse wurde bereits von mehr als 12.000 Nutzern heruntergeladen und ist absolut kostenlos.

Miet-Check.de ist die Mietpreisdatenbank für deutsche Orte und Städte. Unsere kostenlose Mietpreis-Analyse liefert monatlich einen Überblick darüber, was mieten wirklich kostet.

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Wie vermiete ich meine Wohnung ohne Makler?

Online-Anzeige, Mietermatching, Exposé

Wie vermiete ich meine Wohnung ohne Makler?

Wohnung zu vermieten – was müssen Vermieter beachten? (Bildquelle: VRD / Fotolia.com)

Seit das Bestellerprinzip in Kraft ist, dürfen Eigentümer die Maklerkaution nicht mehr an ihre Mieter weiterberechnen. Viele von ihnen nehmen deshalb die Vermietung selbst in die Hand. Das Portal www.ohne-makler.net erklärt, was bei der Vermarktung zu beachten ist.

Mietwohnungen werden heute überwiegend im Internet inseriert. Die Anzeigen sind schnell öffentlich zugänglich und bieten umfangreiche Möglichkeiten, Zusatzinformationen und Bilder einzubinden. Viele Portale bieten darüber hinaus Leistungen für Vermieter an, zum Beispiel Immobilienbewertungen und Mietpreisprüfungen. „Je nach Zielgruppe kann aber auch zusätzlich eine Zeitungsannonce sinnvoll sein. Das gilt zum Beispiel für die große Zielgruppe der Senioren“, erklärt Henning Evers von www.ohne-makler.net „Denn gerade die über 60-Jährigen nutzen noch nicht zu 100 Prozent das Internet.“

Am meisten Reichweite erzielen Vermietungs- und Verkaufsanzeigen auf den bekannten Portalen immonet und immobilienscout24. Daneben gibt es noch weitere Portale, die je nach Objektart eine gute Ergänzung sein können – zum Beispiel mit regionaler Eingrenzung oder für bestimmte Immobilienklassen. Eine einfache Möglichkeit, mehrere Portale gleichzeitig abzudecken, bieten Websites wie ohne-makler.net. Hier muss der Vermieter Daten, Bilder und Texte nur einmal eingeben und die Anzeige erscheint automatisch auch auf den großen Portalen sowie vielen anderen Immobilienseiten. So können Vermieter Zeit und Geld sparen, denn sie profitieren von Mengenrabatten, die sie als einzelner Inserent nicht erhalten würden. Ein Vergleich lohnt sich also.

Online-Suchanzeigen

Die preisgünstigste Möglichkeit, um neue Mieter zu finden, ist die Antwort auf eine Suchanzeige. Doch leider ist dies nicht gleichzeitig die beste Möglichkeit. Denn eine Vermietung sollte idealerweise langfristig an einen solventen und sozialverträglichen Menschen erfolgen. Wer auf Suchanzeigen antwortet, lernt aber nur einen sehr begrenzten Ausschnitt der möglichen Mieter kennen und hat insofern weniger Auswahl. Deshalb lohnt es sich, selbst Anzeigen aufzugeben, um mehr Interessenten kennenzulernen.

Topf sucht Deckel: Mietermatching

Wer bestimmte Vorstellungen von seinem Wunschmieter hat, kann ein Mietermatching ausprobieren, zum Beispiel bei immomio.de. Hierbei gibt der Eigentümer Kriterien an, denen sein neuer Mieter entsprechen sollte. Online-Datenbanken gleichen diese Kriterien mit den Profilen der Wohnungssuchenden ab und ermitteln so die besten Kandidaten. Auf Wunsch übernimmt das Matching-Portal auch die Besichtigungstermine. So können Eigentümer den eigenen Zeit- und Arbeitsaufwand gering halten.

Das Auge sucht mit: das Exposé

Dass das Immobilien-Exposé alle wichtigen Daten wie Größe, Zimmeranzahl, Stockwerk, Miete und Mietnebenkosten enthalten sollte, ist selbstverständlich. Daneben sind folgende Faktoren wichtig:
– Eine gute Überschrift als Eyecatcher. Sie muss die Vorteile der Wohnung auf den Punkt bringen.
– Im Text die Besonderheiten der Wohnung und den Nutzen für den Mieter herausarbeiten. Wer „Wunschmieter“ hat, kann den Text schon in diese Richtung lenken: familienfreundlich, junge Nachbarschaft, barrierefrei …
– Die Bilder einer Wohnungsanzeige sind für Wohnungssuchende wichtiger als der Text. Nur die Außenansicht oder ein Bild von der Straße reichen oft nicht aus. Stattdessen sind gute Bilder der Aussicht und der verschiedenen Räume – insbesondere Bad und Küche – wichtig, am besten bei Sonnenlicht fotografiert. Je mehr, desto besser!

ohne-makler.net ist Deutschlands Portal für Vermietung und Verkauf von provisionsfreien Immobilien. Über einen Eintrag auf der Website können die Anbieter ihre Objekte zudem auf zwölf weiteren Portalen – darunter ImmobilienScout24 und immobilien.de – bewerben. Die Vorteile: Die Anzeige hat ohne Mehraufwand sofort eine sehr weite Verbreitung. Und: Die Kosten sind deutlich geringer als bei direkten Anzeigenschaltungen auf den verschiedenen Portalen. Betreiber von ohne-makler.net ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website immoexperten.de. Weitere Informationen unter www.evers-internet.de.

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Mit RENTONDO kommen Wohnungsgesuche vom Laternenpfahl ins Netz

München, Dezember 2015: RENTONDO ist die neue Plattform für Mietinteressenten um sich und ihr Wohnungsgesuch zu präsentieren. Mit Hilfe ihres Profils und einer freiwillig ausgelobten Prämie, für die erfolgreiche Vermittlung, können sich Mietinteressenten von der Masse abheben und von anderen Usern Wohnungen empfohlen bekommen.
„Unser Ziel ist es den Vermietungsprozess für alle Marktteilnehmer extrem zu vereinfachen“, sagt Tobias Sieper, Gründer und Geschäftsführer von RENTONDO. „Potenzielle Mieter können in wenigen Schritten ihr Gesuch einstellen und einmalig ein Profil anlegen. Um ihr Gesuch attraktiver zu machen können sie freiwillig noch eine Prämie für die erfolgreiche Vermittlung festlegen. Besonders Vermieter, Makler und Hausverwaltungen profitieren, da sie ihren Vermittlungsaufwand drastisch reduzieren und Kosten einsparen.“
Die Idee für RENTONDO entstand, als Tobias Sieper bei seiner Wohnungssuche in München selbst auf große Probleme stieß. „Es ist sehr schwer geworden überhaupt die Vermieter zu erreichen. Die Anzahl der Bewerbungen auf eine schöne Wohnung ist so hoch, dass die Vermieter oftmals mit der Sichtung und Rückmeldung gar nicht mehr hinterherkommen. Man verbringt also Stunden damit eine passende Wohnung zu suchen, bereitet aussagekräftige Bewerbungen vor und wird dann oftmals nicht einmal zur Besichtigung eingeladen oder bekommt vom Vermieter bzw. Makler überhaupt keine Rückmeldung auf seine Anfrage. Dabei kann man den Vermietern, Verwaltungen und Maklern gar keinen Vorwurf machen, vor allem in Großstädte ist die Anzahl an Bewerbern auf eine Wohnung einfach so groß, dass diese Massen gar nicht zu bewältigen sind.“
Mit RENTONDO werden alle Parteien des Vermietungsprozesses deutlich entlastet. Bei den Mietern sieht das folgendermaßen aus: Anstatt Stunden damit zu verbringen endlich eine passende Wohnung zu finden und hunderte von Bewerbungen zu schreiben, auf die meist gar keine Rückmeldung erfolgt, können die Wohnungssuchenden einfach ein Gesuch auf RENTONDO einstellen, einmalig und mit wenigen Klicks ein aussagekräftiges Profil erstellen und freiwillig noch eine Prämie für die erfolgreiche Vermittlung festlegen. Dadurch spart man nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven.
Für Vermieter, Makler und Hausverwaltungen bietet sich der Vorteil, dass sich der Auswahlprozess deutlich vereinfacht und entspannt. Anstatt stundenlang durch tausende Bewerbungsmails zu gehen und etliche Anrufe zu beantworten, kann ein Vermieter auf RENTONDO mit wenigen Klicks die passenden Kandidaten rausfiltern, die Profile vergleichen und seinen Wunschmieter kontaktieren.
Auch für Eigentümer, die ihre Objekte bisher über einen Makler vermietet haben, ist das Modell von RENTONDO relevant und attraktiv: Mit Einführung des gesetzlichen Bestellerprinzips, müssen im Normalfall die Vermieter den Makler bezahlen, wodurch viele von ihnen auf eine Alternative zum Makler ausweichen werden. Mit RENTONDO können Sie entweder selber mit wenigen Klicks den perfekten Mieter finden oder ihre Freunde und Bekannte empfehlen einen passenden Kandidaten und verdienen bei einer erfolgreichen Vermittlung die ausgelobte Prämie. Somit kann der Eigentümer z.B. seine Kinder oder Bekannte für die Vermittlung begeistern, diese können auf RENTONDO einem passenden Mieter die Wohnung empfehlen und im Erfolgsfall die ausgelobte Prämie verdienen – was für Viele ein nettes zusätzlichen Taschengeld sein dürfte.
RENTONDO wurde Ende 2015 von Tobias Sieper gemeinsam mit einem erfahrenen Team von Immobilien- und Gründungsexperten gegründet und befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase. Das Ziel von RENTONDO ist es, eine Lösung für die schwierige Mietsituation in deutschen Städten zu schaffen.
Weitere Unterlagen, wie Bilder und Screenshots finden Sie unter: www.rentondo.de/presse
www.rentondo.de

RENTONDO ist die neue Art der Wohnungsvermittlung. Hier können Mietinteressenten ein Gesuch erstellen und ihr persönliches Profil ausfüllen. Zusätzlich können Sie eine Prämie für die erfolgreiche Vermittlung ihrer Wohnung ausloben. Vermieter, Verwaltungen und Vermittler können dann über RENTONDO in wenigen Klicks den passenden Vermieter finden und ggfs. die ausgelobte Prämie verdienen.
Das Ziel ist es den Vermittlungsprozess so einfach wie möglich zu gestallten. Vermieter finden mit wenigen Klicks die passenden Kandidaten für ihre Wohnung und können diese dann anhand der Profilinformationen vergleichen. Sie sparen sich die Zeit tausende Mails und Anrufe zu beantworten, sondern wählen einfach in wenigen Minuten den perfekten Mieter aus und empfehlen ihre Wohnung. Das spart Zeit, Geld und Nerven.
Mieter auf der anderen Seite müssen nicht mehr stundenlang auf verschiedenen Plattformen nach einer passenden Wohnung suchen und unendlich viele Bewerbungen schreiben. Sie stellen ihre Gesuche ein und bekommen von anderen Usern die perfekte Wohnung empfohlen. Mit Hilfe ihres Profils und ihrer ausgelobten Prämie heben sie sich von anderen Mietern ab und erhöhen ihre Erfolgschancen.
Nicht nur Mieter und Vermieter profitieren von RENTONDO, denn jeder kann auf RENTONDO Wohnungen empfehlen und Prämien verdienen.
RENTONDO macht Vermitteln einfach.
Jetzt auf RENTONDO gehen und ausprobieren!

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RENTONDO GmbH
Tobias Sieper
Watzmannstr. 1
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01773437244
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Immobilienmakler in München

Um sich als Immobilienmakler in München zu etablieren, benötigt man Qualität, Fachwissen und Fairness.

Immobilienmakler in München

Makler in München

In keiner deutschen Großstadt boomt die Immobilienbranche mehr als in der bayerischen Landeshauptstadt München und das schon seit vielen Jahren. Die Immobilienmakler haben mit München ein gefestigtes und lukratives Arbeitsumfeld. Im Frühjahr diesen Jahres gab es die berechtigte Vermutung die Preise steigen deutlich verlangsamt. Es wurde bereits über eine erste Entspannung am Immobilienmarkt in München geredet. Seit wenigen Wochen wissen wir, dass diese Annahme bereits wieder überholt ist. Die Immobilienpreise in München steigen weiter an. Über ein Ende kann hier nur spekuliert werden. Für die Immobilienmakler in München wird das Geschäft weiterhin gut laufen.

In der komplexen Münchner Immobilienbranche ist guter Rat teuer. Die Immobilienmakler in München können sich sicher sein, jede Immobilie wird in der Landeshauptstadt vermietet oder verkauft. Aus diesem Grund leidet immer häufiger die Servicequalität der Dienstleistung. Die Makler können sich vor der Vielzahl an Interessenten kaum noch retten. Aufgrund dieser hohen Zahl an Anfragen sind einige Makler überlastet und bieten Käufern wie auch Verkäufern bzw. Mietinteressenten und Vermietern nur noch mangelhaften Service an.

Makler in München müssen sich um ihre Kunden wenig bemühen. Das spüren immer beide Seiten. Bei sogenannten Massenbesichtigung fühlen sich die Mietinteressenten nicht mehr wirklich ernst genommen, der Makler teilt Fragebögen zur Selbstauskunft aus und verschwindet binnen weniger Minuten wieder. Ob sich der Vermieter, also der Kunde des Maklers, das so gewünscht hätte? Wohl kaum, denn auch der Vermieter möchte einen fairen und menschlichen Umgang mit seinen potenziellen Mietern haben. Der Mensch steht hier allerdings immer seltener im Vordergrund, sondern nur noch das schnelle Geschäft.

„Der Kunde, aber auch der Interessent müssen wieder im Mittelpunkt stehen. Wir bieten eine Dienstleistung an und wollen den Kunden zufriedenstellen. Man sollte nur so viele Aufträge annehmen, wie man auch tatsächlich stemmen kann. Die Servicequalität der Dienstleistung darf aufgrund vieler Anfragen nicht darunter leiden.“ Sagt Altan Göktas, der Geschäftsführer von Brokavaria Immobilien in München.

„Um sich auf dem Markt der Immobilienmakler zu etablieren, benötigt man Qualität, Fachwissen, Fairness und Ehrlichkeit. Jeder Kunde muss das Gefühl haben stets gut betreut und beraten zu sein, nur dafür steht uns auch eine Provision letztendlich zu. Wir bieten einen umfassenden und persönlichen Service für unsere Kunden an. Wir wollen Menschen zueinander bringen und diesen Prozess fließend und freundlich gestalten. Nur zufriedene Kunden empfehlen uns weiter, deshalb können wir auch nur mit zufriedenen Kunden in die Zukunft gehen.“ Betont Altan Göktas von Brokavaria Immobilien in München.

Weitere Tipps rund um das Thema Immobilien, Versicherungen und Finanzen finden Sie auf den Seiten von
Makler München

Wir sind Ihr junges und aufstrebendes Immobilienmakler-Team aus München. Unser Familienunternehmen Brokavaria setzt neue Maßstäbe in der Immobilienbranche. Die vollste Kundenzufriedenheit hat bei uns oberste Priorität. Nur zufriedene Kunden empfehlen uns weiter. Ihr Vertrauen – unser Versprechen

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Brokavaria Immobilien München
Göktas Altan
Postfach 83014
81701 München
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Ratgeber „Ferien-Immobilie als Kapitalanlage“ neu aufgelegt: Vermögensaufbau in elf Schritten

Fachbuch von Wirtschaftsberaterin Stefanie Schreiber – Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Ratschläge aus der Praxis

BildSeevetal-Over, 24.06.2015.- Wirtschaftsberaterin und Coach Stefanie Schreiber hat den Ratgeber „Mit Ferien-Immobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen“ aktualisiert und neu aufgelegt. Von der Lage und dem Business-Plan über die Finanzierung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zur Steuererklärung werden alle Fragen beantwortet. Auch zur Erhaltung, Ausstattung und Gästebetreuung gibt es Tipps aus eigener Erfahrung.

Wie kann man ohne Eigenkapital mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ein Vermögen aufbauen und dazu noch Steuern sparen? Diplom-Kauffrau Stefanie Schreiber sammelt seit 1999 Erfahrungen mit Ferien-Immobilien und hat ihr Know-how gebündelt und in strukturierter Form auf über 200 Seiten zu Papier gebracht. Im Ratgeber „Mit Ferien-Immobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen! In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung“ verrät sie ihr Erfolgsrezept.

„Das Buch ist für mich eine Art Selbstverwirklichung, denn ich schreibe gern“, erzählt Unternehmerin Stefanie Schreiber, die als Beraterin arbeitet. „Da ich selbst Ferien-Immobilien nutze, um mein Geld anzulegen und mir eine Altersvorsorge aufzubauen, lag es nahe, mein Wissen und meine Erfahrungen damit in einem Ratgeber zu veröffentlichen, der anderen als Entscheidungshilfe und Anleitung dienen kann.“ Damit alle Fakten bis ins kleinste Detail stimmen, hat sie den Ratgeber für die zweite Auflage 2015 gründlich aktualisiert.

Von der Lage der Immobilie bis zur Steuererklärung

In elf Kapiteln berät die Autorin den Leser und begleitet ihn bei den einzelnen Schritten: Von der Auswahl der Immobilie und der Berechnung der Wirtschaftlichkeit (Business Plan) über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung bis hin zur Vermarktung und Verwaltung. Der Betreuung vor Ort widmet sie ein eigenes Kapitel, ebenso dem Umgang mit den Gästen und der Erhaltung und Wertsteigerung des Objekts. Zum Schluss erklärt Schreiber, worauf man bei Versicherungen und Steuern achten muss und wie Einnahme-Überschuss-Rechnung und Anlage V für die Steuererklärung ausgefüllt werden.

Einziger Ratgeber zu Ferien-Immobilien auf dem Markt

„Es gibt keinen vergleichbaren Ratgeber auf dem deutschsprachigen Markt, der in dieser Qualität und Tiefe erklärt, worauf es beim Thema Ferien-Immobilien und Finanzen ankommt“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat beide Aspekte aus eigener Erfahrung und mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund durchleuchtet wie ich.“ Alle Informationen werden auf 240 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Stefanie Schreiber hat ihren Ratgeber im servitus Verlag in der Reihe „edition Wirtschaftsratgeber“ herausgegeben. Den Verlag hat sie gegründet, weil sie Wert auf Qualität und sorgfältige Ausführung legt und auch Layout, Design und Marketing dazu passend eine hohe Wertigkeit zeigen sollen. Der Ratgeber ist als broschiertes Buch und als ebook im Buchhandel und im Internet erhältlich.

www.servitus-verlag.de

Stefanie Schreiber:
„Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen! In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung“
2. überarb. u. aktual. Aufl.- Seevetal-Over, servitus Verlag 2015.
+ Print (broschiert): ISBN 978-3-9816455-0-7, 29,80 EUR
+ ebook: ISBN 978-3-9816455-1-4, 22,99 EUR

Über:

servitus Wirtschaftsberatung und Coaching
Frau Stefanie Schreiber
Alter Elbdeich 124
21217 Seevetal-Over
Deutschland

fon ..: +49.40.69 69 195 -10
web ..: http://www.servitus.de
email : Stefanie.Schreiber@servitus.de

KURZPROFIL

Wirtschaftsberaterin und Coach Stefanie Schreiber ist die Inhaberin der „servitus Wirtschaftsberatung und Coaching“. Die Diplom-Kauffrau berät seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen mit dem Schwerpunkt Vermögensaufbau mittels Immobilien. Schreiber bietet Seminare und Coachings an und ist seit 21 Jahren Geschäftsführerin eines Systemhauses für IT Dienstleistungen. www.servitus.de

Seit 1999 sammelt Stefanie Schreiber Erfahrungen mit der Vermietung und Verwaltung von Ferienimmobilien. Dies war mit den ersten beiden Wohneinheiten so erfolgreich, dass sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus investierte. Die Betreuung der Häuser übernehmen Mitarbeiter vor Ort. Seit 2007 vermietet Schreiber zusätzlich ein kleines Altstadt-Domizil an Feriengäste.

Anfang 2013 beschloss die Wirtschaftsjournalistin, ein Fachbuch über den Vermögensaufbau mit Ferien-Immobilien zu schreiben, um ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen. Die zweite, aktualisierte Auflage ist im Mai 2015 erschienen. Im Oktober 2014 veröffentlichte die Autorin Geschichten und Anekdoten unter dem Titel „Aus dem Ferienhaus geplaudert“. www.servitus-verlag.de

Pressekontakt:

faltmann PR | Öffentlichkeitsarbeit für IT-Unternehmen
Frau Sabine Faltmann
Theaterstraße 15
52062 Aachen

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web ..: http://www.faltmann-pr.de
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Die Antwort auf das Bestellerprinzip: Professionelle Leistungen für Vermieter zu einem fairen Preis

Hansch Immobilien Köln bietet die neuen Fairplay-Vermieter-Tarife 2015 und beantwortet Fragen zur Mietpreisbremse und Bestellerprinzip

Die Antwort auf das Bestellerprinzip: Professionelle Leistungen für Vermieter zu einem fairen Preis

Die FAIRPLAY Vermieter-Tarife von Hansch Immobilien

Zum 1. Juni tritt die Mietpreisbremse gesetzlich in Kraft, wird jedoch zunächst nur in Berlin pünktlich umgesetzt. Andere Bundesländer haben die Einführung zwar angekündigt, aber noch keinen Termin fixiert. Die Mietpreisbremse soll sprunghafte Mieterhöhungen vor allen in Großstädten vermeiden. Vermieter müssen bei einer Neuvermietung beachten, dass der Mietpreis nicht höher als 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Für Neubauten und modernisierte Wohnungen gelten Ausnahmen.

Mit dem Inkrafttreten der Mietpreisbremse wird auch die professionelle Wohnungsvermittlung über Makler reglementiert – Stichwort Bestellerprinzip. Ab Montag bezahlt die Leistung des Maklers derjenige, der sie auch bestellt und das ist in der Regel meist der Vermieter.

Hansch Immobilien hat bereits seit Ende letzten Jahres die neuen Fairplay Vermieter-Tarife eingeführt. Für den innerstädtischen Bereich Kölns zahlt der Vermieter 1,19 Monatskaltmieten inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer mit dem Tarif CityECO. In den Kölner Außenbezirken und im Umland Kölns gilt der RegioBLUE-Tarif mit 1,49 Monatskaltmieten inklusive Mehrwertsteuer.

Für beide Tarife gilt: Auf Leistung und Service muss kein Vermieter verzichten. Eingespart hat Hansch Immobilien nicht bei den Leistungen, sondern nur im Preis.
Hansch Immobilien beantwortet gerne Fragen zur Mietpreisbremse und Bestellerprinzip. Unter der Aktionswebseite http://vermieten.jhansch-immobilien.de gibt es nähere Informationen zum Leistungspaket Fairplay Vermieter-Tarife 2015.

Hansch Immobilien. Verwalten. Vermieten. Verkaufen. Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienunternehmen im Großraum Köln.
www.hansch-immobilien.de

Kontakt
Hansch Immobilien
Jürgen Hansch
Claudius-Dornier-Str. 5b
50829 Köln
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Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

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Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen
Berlin, 17.03.2015 – Fotos spielen bei der Wohnungssuche eine entscheidende Rolle. Schließlich lässt sich im ersten Schritt – bei der Online-Recherche – die Spreu vom Weizen trennen. Haben sie die Aufmerksamkeit des Interessenten geweckt und stimmen auch die weiteren Rahmenbedingungen, wie Lage, Preis und Größe, mit den Vorstellungen überein, wird erwartungsvoll ein Besichtigungstermin vereinbart. Vor Ort gibt es dann aber oftmals böse Überraschungen, die einen Großteil der Wohnungssuchenden in die Flucht schlagen und damit die Vermietung erschweren. Welche das sind, wissen die Experten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ). Sie haben die Ausstattungsmerkmale von Wohnungen zusammengetragen, die eine Vielzahl von der Anmietung abhalten.

1. Schimmel: Feine Nasen riechen sofort, wenn sich Schimmelsporen in einer Wohnung breit gemacht haben. Alle weiteren sind spätestens dann abgeschreckt, wenn sich der pilzige Befall sichtbar über die Wände erstreckt. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine ästhetische Beeinträchtigung des Objektes, sondern für die Bewohner gehen damit auch gesundheitliche Risiken einher. Schimmel weist auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin und kann verschiedene Ursachen haben. Erklärt der Vermieter sich dazu bereit, diesen Mangel umfassend zu beheben, kann ein Bezug in Betracht gezogen werden.

2. Undichte Fenster: Betritt man die Wohnung und bemerkt, dass es zieht, obwohl die Fenster verschlossen sind, „weht“ dies viele Mieter in die Flucht. Schließlich bedeutet dies im Winter, trotz vermehrten Heizens die Wohnung nicht warm zu bekommen. Die Folge sind hohe Heizkosten, die kaum jemand sehenden Auges auf sich nehmen möchte.

3. Erdgeschoss: Zwar ist eine Wohnung im Erdgeschoss für jeden Umziehenden insofern ein Segen, als dass beim Wohnungswechsel die Möbel nicht erst in höhere Etagen gewuchtet werden müssen, dennoch rangieren Parterre-Wohnungen auf der Beliebtheitsskala ganz weit unten. Dementsprechend sind sie preislich in der Regel auch günstiger als Objekte in luftigen Höhen. Zu groß erscheint vielen die Gefahr von Einbrüchen, neugierigen Passanten und Lärmbelästigung durch die Nähe zur Straße – abschreckende Merkmale für den Großteil der Wohnungssuchenden.

4. Fensterloses Bad ohne Badewanne: Ein schönes, großes, helles Badezimmer ist der Traum vieler Wohnungssuchender. Die Realität sieht häufig anders aus. Kleine, fensterlose Nasszellen vertreiben die potenziellen Mieter. Fehlt dann noch die Badewanne, ist auch der letzte Gedanke an einen Wellnesstempel dahin und die Wohnung damit passe.

5. Dunkle Wohnung: Die meisten Mieter wünschen sich bei der Wohnungsbesichtigung von sonnendurchfluteten Räumen empfangen zu werden. Beim heutigen Wohnungsbau versucht man diesem Wunsch weitestgehend gerecht zu werden. Bei Altbauten sieht die Situation indes anders aus. Zu wenige Fenster oder eine Lage des Hauses, die den Lichteinfall wenig begünstigt, versetzen kaum einen Wohnungssuchenden in Begeisterung.

6. Unattraktive Aussicht: Insbesondere in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München, wo steigende Mieten und Gentrifizierung durch Luxusimmobilien die städtische Vielfalt zu verdrängen drohen, sollen Neubauten für Abhilfe sorgen. Das Problem an der Sache ist, dass dafür sämtliche Freiflächen in Anspruch genommen werden. Auch wenn das neu entstandene Objekt von den übrigen Ausstattungsmerkmalen her noch so schön ist, kann dies im Zweifelsfall nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Aussicht durch eine Brandschutzmauer stark eingeschränkt ist oder man vom Frühstückstisch dem Nachbarn direkt ins Schlafzimmer schauen kann.

„In Regionen mit einem angespannten Mietmarkt haben die Vermieter eine gute und bequeme Ausgangslage. Da die Nachfrage hier sehr groß ist, werden sie auch weniger attraktive Objekte innerhalb kurzer Zeit los. Fühlen sich die Mieter aber in der neuen Wohnung nicht wohl, entsteht eine große Fluktuation und bei ständiger Neuvermietung muss dann jeweils ein höherer Mietpreis einkalkuliert werden“, erklärt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Vermietungserfolg von Ferienimmobilien: Ausstattung für Familien entscheidend

Familien sind Hauptmieter von Ferienhäusern und -wohnungen:
FeWo-direkt verrät die besten Insider-Tipps für attraktive Familienunterkünfte

Vermietungserfolg von Ferienimmobilien: Ausstattung für Familien entscheidend

Ein großer Garten mit Spielmöglichkeiten für die Kleinen kommen bei Familien gut an. (Bildquelle: © FeWo-direkt/Objekt 2210363)

Frankfurt/M., 28.01.2015 – Urlaub im Ferienhaus liegt auch 2015 im Trend: Familien sind mit 43 Prozent die wichtigste Urlaubergruppe für Vermieter von Ferienimmobilien. Insbesondere Eltern schätzen das Mehr an Platz und Flexibilität sowie die Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen. So das Ergebnis einer Marktstudie von FeWo-direkt.* Aber worauf müssen Vermieter achten, wenn Sie mit ihrem Objekt bei Familien punkten möchten? Unter www.fewo-direkt.de/ratgeber verrät Deutschlands führendes Ferienhausportal FeWo-direkt Eigentümern jetzt die besten Tipps für eine familienfreundliche Ausstattung.

Die Grundausstattung: Große Küche, Spülmaschine, Garten mit Spielplatz
Ob an Nord- oder Ostsee, auf Mallorca oder in Kroatien: Familien legen Wert auf den Komfort, den sie auch von zu Hause gewohnt sind. Doch wie können Vermieter ihre Ferienimmobilie familienfreundlich einrichten? Im kostenlosen Ratgeber-Bereich für Vermieter bei FeWo-direkt verraten Vermietungs-Experten ihre „Rezepte“ für einen vollen Buchungskalender. So lohnt sich nach Ansicht der Profis beispielsweise die Investition in eine „komplett eingerichtete Küche, einen Geschirrspüler, eine Waschmaschine, Wäschetrockner und ein Bad mit Wanne“. Auch legen Familien Wert auf das Vorhandensein von Babybett, Handtüchern und Bettwäsche, da diese dann nicht von zu Hause mitgebracht werden müssen. „Zusätzlich sollte das Grundstück über einen kleinen Spielplatz mit Geräten, einen Gartenanteil mit Liegemöglichkeit und nahe gelegene Parkplätze verfügen“, so die Insider.

Das Besondere bieten
Wer besondere Extras für die familiäre Freizeitgestaltung bieten kann, punktet sogar doppelt. Brettspiele, aber auch DVDs, Hörspiele, Kicker und Tischtennisplatte gefallen Groß und Klein und sorgen für Spaß und Action an regnerischen Tagen. Auch Fahrräder, Kettcars und Boote werden gerne genutzt und können über den Vermietungserfolg entscheiden. Zur elterlichen Entspannung eine Hängematte und ein Strandkorb im Garten – und alle sind glücklich.

Sicherheit ist das A & O
Neben einer kindgerechten Einrichtung ist gerade für Familien mit Kleinkindern eine sichere Ausstattung der Unterkunft wichtig. Familien fühlen sich sicher, wenn ein Steckdosenschutz und auch Gitter an vorhandenen Treppen platziert werden. Für Kleinkinder potenziell gefährliche Bereiche im Garten wie Teich oder Swimmingpool sollten eingezäunt werden. Auch das Trampolin kann mit einem Netz unfallsicher gemacht werden.

Zusatzservices machen auch weniger gute Lagen wett
Die meisten Familien wünschen sich eine Unterkunft, bei der alles möglichst nah beisammen liegt. Aber auch Ferienimmobilien, die über keine direkte Strandlage verfügen, lassen sich erfolgreich vermieten, wenn spezielle Zusatzservices angeboten werden. „Brötchenservice, Flughafentransfer, ein gefüllter Kühlschrank bei Anreise – das lieben Eltern“, so Tobias Wann, Chef von FeWo-direkt.

Auf Familienwünsche eingehen
Wer bereits beim Kauf und der Einrichtung einer Ferienimmobilie an seine Zielgruppe denkt, kann seine Vermietungschancen deutlich steigern. „Dabei hilft es, sich einfach mal in die Familien hineinzuversetzen. Was erwarte ich von einer Unterkunft, wenn ich mit meiner Familie Urlaub mache? Was würde ich am meisten vermissen?“, rät Wann. „Wer ein offenes Ohr für die Wünsche und Bedürfnisse seiner Gäste hat, macht alles richtig.“

* Die Urlauberstudie 2014 steht unter www.fewo-direkt.de/mieteranalyse-2014 zum Download bereit. Eine neue Marktstudie für 2015 wird Anfang März veröffentlicht.

FeWo-direkt ist Deutschlands Nummer 1 in der Online-Ferienhausvermietung. Pro Jahr suchen Millionen deutschsprachige Besucher auf www.fewo-direkt.de nach ihrem Urlaubsdomizil. FeWo-direkt ist eine 100-prozentige Tochter des weltweiten Marktführers HomeAway, Inc. (www.homeaway.com). Unter der Dachmarke HomeAway sind die führenden Ferienhausportale in Europa, Australien und Amerika vereint. Damit bildet die HomeAway-Familie ein globales Netzwerk für private Ferienhausvermieter und Urlauber. Mehr als eine Million Feriendomizile in 190 Ländern stehen im HomeAway-Netzwerk weltweit zur Auswahl. Weitere Infos unter www.fewo-direkt.de/pressecenter

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Grüezi wohl! E-bite.de vermittelt Schweizer Kunden nach Deutschland und Dänemark

Alltag in Süddeutschland: In vielen Grenzstädten tummeln sich mehr und mehr Schweizer – sie nutzen den schwachen Eurokurs.

BildSie nutzen den Eurokurs um billig einzukaufen, besuchen Restaurants und Hotels und mieten gar das Wohnmobil für die Sommerferien in Deutschland.

In den grenznahen Städten kommt mittlerweile mehr als ein Drittel des Umsatzes aus der Schweiz. Die Einkaufstouristen aus der Schweiz füllen die Cafés, belegen Parkplätze und verstopfen die Einkaufszentren. In Shopping-Hochburgen wie Konstanz, Bodensee spricht an einem gewöhnlichen Donnerstagnachmittag jeder Dritte Schweizerdeutsch und am Wochenende sind es noch mehr. Schweizer schätzen an Deutschland nicht nur die Preise, sondern auch die Qualität und den Service. Tendenziell werden hochwertige Qualitätsprodukte gekauft. Schweizer Kunden die im grenznahen Shopping positive Erfahrungen sammeln, schauen natürlich auch noch weiter und beziehen bei der Ferienplanung den nahen Schwarzwald, Bayern, Mecklenburg oder aber die Ostsee in die Überlegungen mit ein.

Der Schweizer Markt hingegen ist für viele deutsche Anbieter weiter weg von der Grenze noch nicht im Fokus, da die Mühen mit einem eigenen Online-Auftritt in der Schweiz vertreten zu sein, als zu hoch eingeschätzt werden. Das muss aber so nicht sein. Der Schweizer Startup ebite öffnet allen die Tür zur Schweiz und präsentiert unter www.ebite.ch Besuchern Mietangebote aus der Schweiz, Deutschland und Dänemark. ebite vermittelt den Kontakt zu Kunden in der Schweiz und gewährleistet eine strukturierte Abwicklung der Buchungen. ebite’s Service ist kostenlos, lediglich im Falle einer Vermittlung wird eine Erfolgsgebühr fällig. In Dänemark hat man die Chance „Schweiz“ schnell erkannt und unter dem Motto „Dänemark – Meer Erleben“ bietet die Online-Plattform bereits fast 1000 Ferienhäuser und Privatunterkünfte in Dänemark an.

Mit dem Slogan „Vermiete was du nicht immer brauchst – Miete bei Bedarf“ werden derzeit neben Ferienobjekten und Eventartikeln auch Freizeitartikel wie Dachboxen, Schlauchboote, Stand up paddling Boards oder Kinderfahrrardanhänger vermietet. „Unser Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und den Konsumenten in der Schweiz Alternativen aufzuzeigen“ so Annemari Duus Dünnhaupt, ebite ( www.e-bite.de ) Gründer und Geschäftsführer. „Agenturen und private Vermieter von Ferienobjekten oder Freizeitartikeln in Deutschland, sowie grenznahe Vermieter im Bereich Event, Reisezubehöhr wie z. Bsp. Wohnmobile haben mit ebite als Partner mittelfristig sehr gute Chancen zukünftig vermehrt Schweizer Kunden zu gewinnen.“ So überrascht es nicht dass mittlerweile vereinzelt auch deutsche Anbieter ebite testen und ihr Angebot in der Alpenrepublik feilbieten.

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ein Angebot der Vier Mensch&Umwelt GmbH
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8121 Benglen
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Frau Annemari Duus Dünnhaupt
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ebite, ein shareconomy Portal mit Fokus auf Urlaubsangeboten in Dänemark, wurde von Annemari Duus Dünnhaupt (Aalborg, Dänemark) gegründet. ebite ist Partner verschiedener inhabergeführter Ferienhausagenturen in Dänemark. Mit viel Lokalwissen, Herz, jahrelanger Erfahrung und Persönlichkeit unterstützen wir unsere Kunden bei der Urlaubsplanung. Dänemark – Ostsee – Nordsee: MeerErleben!

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Ungenutztes vermieten – Ausleihen statt kaufen

Viele Gegenstände werden nur selten gebraucht und liegen die meisten Zeit ungenutzt herum.

Vermieten Sie ungenutzte Gegenstände und verdienen Sie etwas Geld.

BildViele von uns haben schon ein ganzes Arsenal von Dingen die man eigentlich kaum verwendet, von denen man sich aber trotzdem nur schwer trennen kann. Mit der Plattform http://hallo-gegenstand.at wurde eine einfache Möglichkeit geschaffen diese Dinge zu vermieten und dabei noch ein wenig Geld zu verdienen.

Allen die Gegenstände suchen, die sie vielleicht nur kurz verwenden und deshalb nicht gleich erwerben möchten, bietet die Plattform auch eine Umkreissuche.

Der Focus wurde auf leichte Bedienbarkeit des Portals gelegt damit auch wirklich jeder seine Freude daran hat.

Gestartet wurde das Projekt vorerst in Österreich, es ist jedoch die Bedienung des gesamten deutschsprachigen Raums vorgesehen.
Natürlich muss diese Community noch wachsen und lebt natürlich nur mit einem entsprechenden Angebot, nun, wir werden sehen.

Teilen und Tauschen liegt voll im Trend und es dient nicht nur dem eigenen Geldbörsel sondern auch der Umwelt durch einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen die sonst zur Herstellung immer neuer Güter benötigt würden.
Warum kaufen, wenn Sie einen Gegenstand nur einmal oder selten brauchen?

Mieten Sie diesen privat von anderen und sparen Sie dabei!

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