Schlagwort: Verkehrssicherheit

„Sicher in die Schule“ – Schulwegtraining per App

Für Kinder ist der Schulweg ein wichtiger Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Schulwegtraining und Sensibilisierung gibt es nun erstmals als mobiles Lerntool.

"Sicher in die Schule" - Schulwegtraining per App

Thomas Steinlechner

Innsbruck – Für viele Kinder und deren Eltern ist gerade der Schulweg ein wichtiger und vertrauensvoller Schritt in Richtung Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. „Über mobile Learning wird Gehörtes oder Gezeigtes noch einmal geübt, mittels Microtraining in kleinen Lernschritten gefestigt und das Wissen über den sicheren Schulweg weiter verinnerlicht“, erklärt Bildungs- und Digitalisierungsexperte Dieter Duftner. Er ist der Gründer von duftner.digital und seinem Tochterunternehmen Institute of Microtraining (IOM).

„Mobilität mobil lernen, so lautet unser neuer Ansatz beim Thema Schulwegtraining und Sensibilisierung“, betont Duftner. „Mit den digitalen Lernkarten ermöglichen wir ein adaptives Lernen. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.“

Das digitale Lerntool mache außerdem den tatsächlichen Wissensstand zum Thema erstmals sichtbar, weil der Lernfortschritt in der App angezeigt wird – in Echtzeit. Eltern würden damit für sich und ihr Kind eine wertvolle Rückmeldung erhalten, sich entweder mit mehr Gelassenheit auf das beginnende Schuljahr zu freuen oder sich – gemeinsam mit dem Kind – noch intensiver mit dem Thema sicherer Schulweg auseinanderzusetzen.

Angeboten wird der erste mobile Lernkurs „Sicher in die Schule“ seit Ende August 2019 in der „micro2go“App. Diese steht kostenlos im App-Store und Play-Store zum Download bereit. Die Inhalte des Lernkurses wurden vom ÖAMTC zur Verfügung gestellt.

„micro2go“-App
Wissen auf den Punkt gebracht und zum kostenlosen Wissenserwerb zur Verfügung gestellt – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Die Aktualität spielt bei der Themenauswahl eine große Rolle.
Neben dem „E-Scooter-Führerschein“ und dem „Weiderind Guide“ findet sich dort aktuell auch der Lernkurs „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“. Der letztgenannte wurde gemeinsam mit dem Roten Kreuz Landesstelle Tirol entwickelt und wird dort bereits seit 2 Jahren in der Aus- und Weiterbildung erfolgreich eingesetzt. Mit „Sicher unterwegs auf 2 Rädern“ findet sich ein höchst aktuelles Thema auf der „micro2go“-App, ist doch jeder fünfte Verkehrstote ein Motorradfahrer.
Aktuell ist eine Ausbildungsreihe zum Thema IT-Sicherheit in Ausarbeitung.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern in Europa. Basis für digitales Lernen ist die Methode des Microtrainings. Dafür wird die Essenz von Wissensinhalten kompakt aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft. Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das der nachhaltigen Wissenssicherung dient.
Das Institute of Microtraining (IOM) ist ein Unternehmen der duftner.digital group, das 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet wurde.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Mit patentierten Verkehrsspiegeln aus Tirol auf Europas Märkte – Spiegel Lux

Die Techno Verkehrstechnik Handels GmbH – SpiegelLux – in Hopfgarten ist ein überschaubares Unternehmen, aber dennoch Marktführer im deutschsprachigen Raum für Verkehrsspiegel. Jetzt will das Unternehmen international stark expandieren.

Mit patentierten Verkehrsspiegeln aus Tirol auf Europas Märkte - Spiegel Lux

© LUX-Spiegel

Hopfgarten/Tirol – Am Beginn der Firmengründung stand ein persönliches Problem. Josef Ager ärgerte es, dass die Ausfahrt des familieneigenen Hotels mit einem Verkehrsspiegel gesichert war, der im Winter ständig beschlagen und vereist war. Kurz entschlossen begann der findige Tüftler an Lösungen zu arbeiten. Ager nützte sein handwerkliches Geschick und so entstand nach vielen Versuchen der erste beschlagsfreie und vereisungsfreie Verkehrsspiegel. Ager gründete 2004 seine Firma für den Vertrieb seiner Innovation, die er sich im deutschprachigen Raum patentieren hatte lassen.

Basis der eigenentwickelten Technik ist vor allem eine Gel-Schicht unter dem Spiegel, die die Wärme des Tages speichert und so die Vereisung in der Nacht verhindert – das alles ohne elektrische Energiequelle. Insgesamt wird durch eingelagerte Hohlräume, Schaumstoffe und Gel-Kissen zwischen Spiegelfläche und Rückwand die Gehäusetemperatur so kontrolliert, dass Beschlags- oder Eisansatz von vornherein verhindert werden. Diese Innovation, ( ORF berichtete!) Verkehrsspiegel unter dem Markennamen Spiegel Lux, hat Ager schon bis nach Australien und die Vereinigten Staaten von Amerika verkaufen können. Das Hauptabsatzgebiet aktuell ist jedoch der DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), wo Spiegel Lux mit den Spiegeln Marktführer ist, wie auch Sales Manager Thomas Achrainer berichtet.

Die europäische Konkurrenz hatte in den letzten Jahren zwar die Eisfrei-Technologie kopieren können, dies sagt Herr Achrainer frische aber nur den Markt auf, und macht die Idee nur schneller auf europäischem Raum publik und die Konkurrenz aus China arbeitet mit Masse, was den europäischen Abnehmern nicht immer passt. Daher gibt es noch viel Potenzial für Verkehrsspiegel „Made in Tirol“ – etwa in den zentral- und südosteuropäischen Ländern. Dort will Spiegel Lux jetzt kräftig expandieren. Ager nimmt dafür vor allem die Märkte in Polen, in Griechenland, in Slowenien und den baltischen Staaten ins Visier.

„Expandieren ist wichtig, um zu verhindern, dass die Konkurrenz die Märkte besetzt“, sagt Ager. Er und Achrainer waren daher auch besonders engagiert bei einer Außenhandelstagung der Außenwirtschaft Austria und der Wirtschaftskammer heuer in Innsbruck, wo sie sich Informationen über etliche Exportmärkte in Zentral-, Südosteuropa sowie dem Amerikanischen Raum holten.

Interessiert ist Ager vor allem an Kunden aus dem Bereich Verkehrssicherheit. Über solche Kunden kam Spiegel Lux in den deutschen Markt: „Wir könnten die Auslandsmärkte nicht selbst betreuen und uns mit den Endkunden auseinandersetzen“, begründet Ager.

Er kann auf den Exportmärkten mit mehreren Vorteilen punkten: Zum einen die innovative Eisfrei-Technologie, zum anderen der hohe Qualitätsstandard: „Wir produzieren alles selbst.“ Folge: „Wir haben so gut wie keine Reklamationen“, berichtet Ager: „Mit kompromisslosem Qualitätsmanagement und einem modernen Maschinenpark konnten wir unsere Produkte an die technologische Spitze bringen.“ Die Flaggschiff-Produkte sind schlag- und stoßfest gefertigt und halten härtesten Ansprüchen stand, unteranderem da sich die Firma auf die Spiegelflächen aus Edelstahl spezialisiert hat.

Um den Markt noch besser zu verteidigen und neue Märkte noch gezielter erobern zu können, arbeitet das Hopfgartener Unternehmen an weiteren Verbesserungen. So soll eine neue Produktlinie mit Kunststoffrahmen (statt Edelstahlrahmen) die preisliche Wettbewerbsfähigkeit verbessern damit es für allfällige neue Mitbewerber unattraktiver wird, in den Markt hereinzudrängen. Der Markt der Verkehrsspiegel wird wachsen, neue Anforderungen wie E-Roller, E-Bikes müssen in den Stadtgebieten sicher sein, der Einsatz von Verkehrsspiegeln ist damit ein steigender Wachstumsmarkt. Wir verlassen uns hier auf unsere spezialisierten Vertriebspartner, sie kennen die Kundensituation und wissen welcher Verkehrsspiegel für die differenzierten Anforderungen genau der Richtige ist.

Solche Innovationen hält Ager für wichtiger als selbst seine Patente. „Die schützen nur bedingt. Ein Konkurrent braucht nur kleine Modifikationen vorzunehmen und hat dann unter Umständen schon die Möglichkeit, selbst in den Markt zu drängen. Innovationstempo und hohes Qualitätsbewusstsein seien daher wichtig, sagt Ager.

Für Josef Ager und Thomas Achrainer von der Techno Verkehrstechnik Handels GmbH in Hopfgarten war die Tagung eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Geschäft auf internationalere Beine zu stellen.

Quelle/Erstveröffentlichung: „Tiroler Wirtschaft“ – Dez. 2018

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6361 Hopfgarten im Brixental/Österreich
Innovative Verkehrsspiegeltechnologie

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Fahrradanhänger – Was sie können und worauf man achten muss

Fahrradanhänger gibt es für viele Zwecke, doch viele sind nicht vom Werk verkehrstauglich ausgestattet. Häufig fehlt die Lichtanlage.

Jetzt, wo das Wetter wieder schöner ist, die Temperaturen steigen und die Tage länger werden, treibt es viel mehr Menschen nach draußen. Das Fortbewegungsmittel Fahrrad wird häufiger gebraucht und der praktische Nutzen desselben von immer mehr Menschen erkannt.

Allerdings ist ein Fahrrad in seinen Transportmöglichkeiten begrenzt. Ein Korb am Lenker oder auf dem Gepäckträger sowie Fahrradtaschen sind zwar hervorragend geeignet, um viele Dinge zu transportieren, doch nicht alles lässt sich darin verstauen. Fahrradanhänger finden darum immer mehr Verwendung und kommen für viele Aktivitäten und Transportsituationen in Frage.

Fahrradanhänger zum Transport von Kindern

Die wohl häufigste Verwendung von Fahrradanhängern ist zum Transport von Kindern. Auf diese Weise können die kleineren Familienmitglieder bequem mitreisen, ohne selbst in die Pedale treten zu müssen. Für Eltern bedeutet dies allerdings einen erhöhten Kraftaufwand. Zu beachten sind hier verschiedene Sicherheitsvorkehrungen. In einem Fahrradanhänger für ein Kind, darf auch nur ein Kind transportiert werden, selbst wenn zwei darin Platz finden. Außerdem muss für jedes Kind ein Sicherheitsgurt vorhanden sein. Eine Helmpflicht gilt zwar nicht, kann sich aber je nach Ausbau des Radwegenetzes oder der Verkehrslage anbieten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf fahrradanhaengerkind24.de

Umbaumöglichkeiten für verschiedene Nutzungsarten

Einige dieser Fahrradanhänger, die für den Kindertransport gedacht sind, lassen sich umbauen und können so beispielsweise als Jogger verwendet werden. Dabei wird in der Regel ein zusätzliches Rad angebracht, um das Kippen nach vorn oder hinten zu vermeiden, sowie ein Bügel, welcher das einfache Schieben ermöglicht.
Grundsätzlich lassen sich etliche Fahrradanhänger für verschiedene Situationen nutzen. Auch in einem Fahrradanhänger, welcher eigentlich zum Kindertransport gedacht ist, lassen sich die Einkäufe transportieren. Durch eine Umbaumöglichkeit werden lediglich die Einsatzgebiete und der Komfort erweitert, leider aber auch der Preis erhöht.

Fahrradanhänger zum Transport von Tieren

Ein weiterer klassischer Einsatzbereich für Fahrradanhänger ist der Transport von Tieren, besonders der von Hunden. Während kleinere Hunde auf einer Radreise möglicherweise im Fahrradkorb am Lenker oder auf dem Gepäckträger unterkommen können, müssen größere Hunde in einem Fahrradanhänger untergebracht werden. Hier gelten im Grunde dieselben Regeln wie für Fahrradanhänger zum Kindertransport: Eine Vorrichtung zum Anleinen des Hundes sollte aus Sicherheitsgründen vorhanden sein, ebenso wie die Möglichkeit, den Anhänger komplett zu schließen, sodass der Hund nicht herausfallen kann. Auch Hundeanhänger gibt es mit Umbaumöglichkeiten, sodass vor allem ältere und kranke Hunde auf einen ausgiebigen Spaziergang nicht verzichten müssen. Bei Hunden ist die Gewöhnung an das Mitfahren in einem Fahrradanhänger nicht immer einfach. Auf fahrradanhaenger-hund.de sind hierzu und zu vielen weiteren Themen rund um das Thema Fahrradanhänger für den Hund jedoch hilfreiche Tipps und Testberichte zu finden.

Fahrradanhänger zum Lastentransport

Neben dem Transport von Kindern und Hunden sind auch Lastenanhänger für das Fahrrad beliebt. Der Vorteil liegt dabei vor allem in den geringeren Anschaffungskosten. Ein Fahrradanhänger für Lasten benötigt keine Abdeckung, keinen Sicherheitsgurt und auch keine Stoßdämpfer, sodass er deutlich günstiger hergestellt werden kann. Zu beachten sind hierbei die Transport- und Sicherungsmöglichkeiten der zu transportierenden Last. Während Fahrradanhänger mit herausnehmbaren oder fest installierten Boxen das einfache Hineinlegen der Last ermöglichen, bieten Anhänger mit einer seitenwandlosen Plattform zwar eine größere Flexibilität, was die Größe der Last angeht, diese muss jedoch vom Radfahrer selbst gesichert werden.

Sicherheitsvorschriften werden häufig ignoriert

Fahrradanhänger müssen vom Nutzer in Sachen Sicherheit häufig nachgerüstet werden. Auf eine funktionierende Lichtanlage darf dabei genauso wenig verzichtet werden, wie auf gut sichtbare Reflektoren nach vorne, hinten und zur Seite. Aufgrund der geringeren Höhe empfiehlt sich häufig auch ein Wimpel, der den Anhänger überragt. So können andere Verkehrsteilnehmer erkennen, dass ein Anhänger mitgeführt wird, auch wenn sich dieser noch hinter einem Hindernis befindet. Gerade beim Transport von Kindern sollten Eltern darauf achten, dass der Anhänger an die Sicherheitsvorschriften angepasst ist und diesen gegebenenfalls nachrüsten.

Über:

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Herr Dennis Rosenboom
Wieseder Dorfstr 12
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Autofahren im Frühjahr: Starke Gefühle und Flirten am Steuer können gefährlich werden

Obwohl jeder Dritte Flirten als Ablenkung einschätzt, tut es jeder Fünfte

Autofahren im Frühjahr: Starke Gefühle und Flirten am Steuer können gefährlich werden

Der Frühling ist da: Aber Achtung, Frühlingsgefühle können vom Verkehr ablenken. (Bildquelle: pixabay.com)

Oberursel, 10. April 2017 – Dass sich Herbstmüdigkeit auf die Sicherheit beim Autofahren auswirkt, ist mittlerweile vielen bekannt. Dass jedoch auch im Frühling Risiken lauern, ahnen vielleicht nur wenige. In dieser Zeit steigt nämlich die Lust aufs Flirten. Und obwohl das laut einer aktuellen DA Direkt-Studie jeder Dritte als Ablenkung einschätzt, zeigt eine frühere Studie, dass deutsche Autofahrer dennoch munter am Steuer flirten: So räumt jeder fünfte der Befragten ein, auch hinterm Steuer gerne einmal einen Blick zu riskieren. Dabei werden Beifahrer, andere Autofahrer oder auch attraktive Fußgänger angeflirtet. Männer zeigen sich mit 25 Prozent deutlich flirtfreudiger als Frauen (15 Prozent). Darüber hinaus deuten verschiedene Studienergebnisse darauf hin, dass auch Frühlingsgefühle ein Risiko darstellen: Jeder Zweite empfindet starke Gefühle wie Verliebtheit, Trauer oder Wut als Ablenkung und schätzt es demnach als Gefahr für den Straßenverkehr ein. Eine US-Studie hat gezeigt, dass die Unfallgefahr um das Zehnfache steigt, wenn der Fahrer sichtbare Emotionen wie Wut oder Weinen empfindet.

Über die DA Direkt-Umfrage:
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.

DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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Forschungsprojekt des Verkehrsministeriums – Markierung von Fahrradschutzstreifen im Landkreis Grafschaft Bentheim mit Triflex

„Effektiv und gleichzeitig sicher“

Forschungsprojekt des Verkehrsministeriums - Markierung von Fahrradschutzstreifen im Landkreis Grafschaft Bentheim mit Triflex

Auf einer Teststrecke haben Verarbeiter eine Radwegmarkierung von Triflex aufgebracht.

Erhöhen Fahrradschutzstreifen außerhalb von geschlossenen Ortschaften die Verkehrssicherheit? Dieser Frage geht eine bundesweite Studie im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nach.

Sicheres Radfahren muss insbesondere dort gewährleistet sein, wo Außerortsstraßen eine direkte Verbindung zwischen Orten darstellen. Das Anlegen eines separaten Radweges scheitert hier oft an den Kosten. Die Alternative, eine Radverkehrsführung mit Fahrradschutzstreifen, war bislang mangels vorhandener Erkenntnisse gesetzlich ausgeschlossen. Jetzt sollte diese verkehrstechnisch und ökologisch interessante Lösung erprobt und wissenschaftlich erforscht werden.

Der Landkreis Grafschaft Bentheim erhielt eine von sechs Modellstrecken im Rahmen dieser Studie, bei der untersucht werden sollte, wie sich eine farbliche Markierung von Fahrradschutzstreifen auf die Verkehrssicherheit auswirkt. Eine solche Markierung ist nicht gleichzusetzen mit einem baulich angelegten und abgesetzten Radweg. Die Schutzstreifen sind Teil der Fahrbahn für den allgemeinen Fahrzeugverkehr. Eine sieben Kilometer lange Strecke entlang der K 40 zwischen Halle und Getelo wurde offiziell für den Verkehr freigegeben.

„An die Qualität der Markierung werden hohe Ansprüche gestellt“, erklärt Hermann Schomaker, dessen Unternehmen H. Schomaker GmbH & Co. die Markierungsarbeiten durchführte. „Sie muss im Dunkeln und auch bei Regen klar erkennbar sein, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten.“ Deshalb entschied er sich für Produkte von Triflex, dem führenden europäischen Spezialisten für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken.

Zunächst wurde die rote Radwegfläche mit Triflex Preco Line 300 aufgebracht. Dabei handelt es sich um eine 1-komponentige, physikalisch trocknende High-Solid Farbe auf Acrylatharzbasis. Die Vorteile dieser Markierungsfarbe sind, neben ihrer Wirtschaftlichkeit, vor allem ihre Witterungsbeständigkeit, die vollflächige Haftung und die weitgehende Lösemittelfreiheit. Aufgrund der einfachen und unkomplizierten Verarbeitung ließ sich die Markierung mühelos mit einer Maschine auftragen und war nach kurzer Zeit bereits getrocknet.

Danach erfolgte die Aufbringung der weißen Markierungsstreifen in regelmäßigen Agglomeraten mit einer Markiermaschine. Dafür griff Schomaker zu Triflex Preco Cryl Kaltplastik 2K, einem lösemittelfreien, 2-komponentigen System auf Basis von Polymethylmethacrylatharz. „Besonders für Straßen mit hohen Anforderungen an die Nachtsichtbarkeit braucht man ein Produkt von höchster Qualität – wie die Preco Cryl Kaltplastik 2K“, nennt Hermann Schomaker einen der Hauptgründe für die Wahl von Triflex. „Hier geht es um die Sicherheit von Radfahrern auf schwach oder gar nicht beleuchteten außerörtlichen Straßen. Da gibt es keine Kompromisse.“ Die gesamte Strecke wurde innerhalb von nur zehn Tagen komplett fertiggestellt. „Effektiv und gleichzeitig sicher, das Triflex-System macht es möglich“, so Schomaker.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Risikofaktor Mensch: Autofahrer unterschätzen eigene Fahrfehler deutlich

Risikofaktor Mensch: Autofahrer unterschätzen eigene Fahrfehler deutlich

– 90 Prozent aller Unfälle gehen auf menschliches Versagen zurück
– Im Schnitt schätzen Autofahrer die Gefahr auf lediglich 64 Prozent

Oberursel, 3. März 2017 – Ein Verkehrsschild übersehen, eine Kurznachricht am Steuer getippt oder mit zu hohem Tempo gefahren – schnell führt das zu einem Unfall. Menschliches Versagen ist mit Abstand die größte Unfallursache. Dabei unterschätzen deutsche Autofahrer das Risiko eigener Fahrfehler deutlich. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. Im Schnitt glauben deutsche Autofahrer, dass 64 Prozent aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückgehen. In Wirklichkeit sind es aber 90 Prozent .

Ein besonders großer Risikofaktor stellt die Ablenkung dar. Der Durchschnitt der Autofahrer schätzt, dass jeder zweite Unfall auf Ablenkung zurückgeht. In Deutschland wird Ablenkung nicht als Ursache erfasst, aber Experten schätzen die Gefahr von Handy am Steuer und anderen Ablenkungsfaktoren als gravierend und als mögliche Ursache für den Anstieg bestimmter Unfallarten ein. Eine aktuelle Studie aus den USA liefert weitere Hinweise darauf, dass der Zusammenhang zwischen Ablenkung und Unfällen schwerwiegender sein könnte als Autofahrer vermuten: 7 von 10 Autounfällen gehen dort auf das Konto von Ablenkung.

Selbst wenn sich Autofahrer der Gefahren bewusst sind, passen sie ihr Verhalten nicht in gleichem Maße an: So sehen laut DA Direkt-Umfrage 9 von 10 Autofahrern in ablenkenden Aktivitäten am Steuer eine erhöhte Unfallgefahr. Dennoch: Jeder Zweite isst, trinkt oder bedient Navigation oder Lüftung, jeder Sechste telefoniert ohne Freisprechanlage, jeder Zehnte textet am Handy und jeder Zwanzigste schminkt sich oder betreibt Körperpflege. „Jede dieser Tätigkeiten wirkt sich negativ auf das Fahren aus und erhöht das Unfallrisiko“, sagt Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Menschliches Versagen und automatisiertes Fahren
„Die Tatsache, dass menschliche Fehler einen so großen Anteil an den Unfallursachen haben, spielt für die Entwicklung des automatisierten Fahrens eine wichtige Rolle. Es ist einer der Gründe, warum das Bundeskabinett Ende Januar den Gesetzesentwurf zum autonomen Fahren beschlossen hat“, so Wulff weiter. Das Gesetz sieht vor, Computer mit menschlichen Fahrern gleichzustellen, sodass automatisierte Fahrsysteme künftig für den Menschen fahren dürfen. „In jedem Fall wollen wir mit den aktuellen Zahlen Autofahrer dafür sensibilisieren, dass sie selbst viel für mehr Verkehrssicherheit tun können: Achtsamer fahren, Pausen einlegen, wenn man müde ist, oder Ablenkungen bewusst vermeiden – das sind kleine Dinge mit großer Wirkung, die letztlich allen zugutekommen.“

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Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

Ford Umfrage zeigt: 56 Prozent der Millennials setzen sich auch verkatert noch hinter das Steuer.

Karnevalszeit: Katerstimmung auf Deutschlands Straßen

(NL/2322412104) Autofahren mit Kater beispielsweise nach einer Karnevalsparty kann aufgrund des Restalkohols im Körper lebensgefährlich sein. Besonders junge Autofahrer zwischen 18 und 34 Jahren sind leichtsinnig und überschätzen sich selbst.

Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – mit dem Beginn des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht trinken viele Menschen deutlich mehr Alkohol als üblich. Zum närrischen Treiben gehört für viele damit auch zeitversetzt der Kater. Um wieder nach Hause zu kommen, setzt sich so mancher Autofahrer dann ganz selbstverständlich auch verkatert hinters Steuer. Doch das macht die Straßen in den Karnevalshochburgen besonders gefährlich.

Mangelndes Wissen der Millennials

Vielen Autofahrern ist nicht bewusst, dass das Autofahren mit Restalkohol und den körperlichen Auswirkungen eines Katers lebensgefährlich sein kann. Eine aktuelle Befragung von Ford unter jungen Autofahrern zeigt, dass besonders die Millennials die Gefahren beim Fahren nach einer durchzechten Nacht unterschätzen. Einige würden sogar mit einem handfesten Kater fahren: Sechs Prozent der jungen Autofahrer sagen: Ein Kater ist für mich nichts Schlimmes und würden sich hinter das Steuer setzen. Fast 60 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 34 Jahren würden wieder Auto fahren sobald sie sich wieder fit fühlen. Doch das Gefühl kann trügen. Selbst wenn der Alkoholpegel wieder unter die gesetzliche Grenze von 0,3 Promille gefallen ist, können die Nachwirkungen des Feierns sowohl das Sehen, das Hören oder auch die Reaktionsfähigkeit negativ beeinflussen.

Kater-Anzug zeigt Gefahren

Um die Tücken des morgendlichen Alkoholkaters spürbar zu demonstrieren und auf die Gefahren hinzuweisen, hat Ford einen so genannten Hangover-Anzug entwickeln lassen. Eine spezielle Weste, Gewichte an Handgelenken und Knöcheln sowie ein Headset mit Brille und Kopfhörern simulieren klassische Kater-Symptome wie Mattigkeit, Übelkeit und Schwindel. Die Gefahren von Restalkohol werden anhand dieses Anzugs während des Sicherheitstrainings Vorfahrt für deine Zukunft thematisiert. Das kostenlose Training wird auch in diesem Jahr wieder von Ford in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeboten.

Gefährliche Selbstüberschätzung

Grundsätzlich schätzen Millennials ihre Fahrtüchtigkeit unter Alkoholeinfluss sehr unterschiedlich ein. Über 60 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, sie würden mit bis zu 0,3 Promille noch richtig gut Auto fahren können. Ab 0,3 Promille gilt man jedoch bereits laut Gesetzgeber als fahruntüchtig. Wird man mit 0,3 Promille im Blut in einen Verkehrsunfall verwickelt, droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Fast ein Drittel der Befragten sind sogar der Meinung, auch mit 0,5 Promille ein Fahrzeug noch sicher steuern zu können. Sieben Prozent der Millennials würden sich sogar mit bis zu einem Promille im Blut noch hinters Steuer setzen. Besonders Autofahrer in den Karnevalshochburgen haben eine hohe Meinung von ihren Fahrkünsten: Hier finden sich laut Befragung vereinzelt Fahrer, die auch mit 1,5 Promille noch Autofahren würden.
Um sich selbst und andere nicht in Gefahr zu bringen, gilt für alle Karnevalisten, bevor man sich wieder ans Steuer setzt: Erstmal den Kater loswerden. Neben viel Schlaf und viel Wasser hilft ja bekanntlich auch ein gutes Katerfrühstück.

Die aktuelle Umfrage zur Karnevalszeit wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2016 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 150 Befragten im Alter zwischen 18 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

Das Gute liegt so nah: #BIKEYGEES von Krüger & Seebach // Hatun-Sürücü-Preis 2017

(Mynewsdesk) Kästner sagte „Tue Gutes und rede darüber“. Manche machen einfach und tun Gutes – doch wir müssen darüber reden. Reden über #BIKEYGEESe.V. – die jetzt auch der Hatun-Sürücü-Preis 2017 bekamen. Seit gut einem Jahr bringen die Gründerinnen Annette Krüger und Dr. Anne Seebach geflüchteten Frauenin Berlin das Radfahren bei. Klingt einfach – ist es auch – doch bei genauer Betrachtung erkennt man gesellschaftliches Engagement par excellence.

Im Herbst 2015, zur Hochphase ankommender Schutzsuchender, halfen Annette Krüger undAnne Seebach, wie viele Ehrenamtliche, in Berlins Notunterkünften. Beide wollten mehr machen, effektiver helfen, Gutes tun und fanden schnell einen ganz eigenen Weg. Mit nur drei Fahrrädern, fünf Freundinnen und einem leeren Supermarktparkplatz gab es zuerst spontanen und dann immer organisierteren Fahrradunterricht für geflüchtete Frauen. Gemeinsam erfand man #BIKEYGEES –eine Kombination aus Fahrrad / Bike und Flüchtling / Refugees – die Aktion wurde ein voller Erfolg. Der Unterricht ist für ab Frauen ab 14 Jahre und Status, Herkunft sowie Religion sind dafür einerlei.

Mittlerweile haben Annette Krüger und Anne Seebach nicht nur einen eigenen gemeinnützigen Verein – sondern fast 300 Frauen können Dank #BIKEYGEES Radfahren. Zusätzlich wurden fast 50 Fahrräder und Sicherheitssets an Frauen übergeben. Die Fahrräder sind natürlich verkehrssicher und zu den Sets gehören Helm, Schloss, Korb, Verkehrsregeln und Bike-Map. Zu Praxis gehört auch Theorie, also bietet #BIKEYGEES kostenlose Reparatur-Kurse und mehrsprachigen Verkehrsunterricht.

#BIKEYGEES finanziert sich ausschließlich aus Spenden – gerade deswegen ist dieaktuelle Verleihung des Hatun-Sürücü-Preises einewillkommene Anerkennung. Dazu die Gründerinnen Annette Krüger & Anne Seebach: „Diese Auszeichnung ist ganzbesonders für uns und es ist eine tolle Wertschätzungfür unsere Arbeit. Gemeinsam können wir schnell underfolgreich mehr Freiräume für Frauen schaffen – in dieser Stadt und in den Herzen der Menschen. Wir brauchen mehr Mittel, vor allem Geld –aber nicht nur, um mehr Trainings anzubieten. Diese Anerkennung und die vielen dankbaren Frauen helfen uns, weiter zu wachsen.“

#BIKEYGEES vereint ganz unterschiedliche Aspekte wie Empowerment, Unabhängigkeit, CO2-neutrale Mobilität, Bewegung an der frischen Luft, Lebensfreude und gemeinsame Erfolgserlebnisse. Darüber hinaus schlägt #BIKEYGEES die Brücke zwischen körperlicher Bewegung, Ausgelassenheit und Freude zum aktiven Einsatz des neu erworbenen Sprachschatzes. Das gemeinsame Ziel führt zum Abbau von Berührungsängsten auf allen Seiten. Man kann nur wünschen, dass sich Unterstützung und auch Nachahmerinnen finden, um diese geniale Idee wachsen zu lassen.

Helfen Sie mit und berichten über #BIKEYGEES oder unterstützend Sie nach ihren Möglichkeiten.

www.bikeygees-berlin.org

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DA Direkt sensibilisiert für Ablenkung im Straßenverkehr

Verkehrserziehungsvideos kommen zurück

DA Direkt sensibilisiert für Ablenkung im Straßenverkehr

Dass Handys am Steuer gefährlich sind, zeigt ein Video der DA Direkt.

Mit gutem Grund sehen aktuelle Gesetzesentwürfe vor, das Verbot mobiler Endgeräte am Steuer auszuweiten. In diesem Zuge sollen auch die Strafen verschärft werden. Denn obwohl 94 Prozent der deutschen Autofahrer die Nutzung eines Handys am Steuer als Gefahr einschätzen, nutzt es während der Fahrt jeder achte zum Lesen und Schreiben von Nachrichten und jeder sechste zum Telefonieren ohne Headset. 93 Prozent geben an, dass Ablenkungen im Vergleich zu vor fünf Jahren zugenommen haben. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Direktversicherers DA Direkt hervor. Um für die Gefahren von Ablenkungen im Straßenverkehr zu sensibilisieren, veröffentlicht DA Direkt derzeit Online-Videos im Stil der Verkehrserziehungssendungen der 1970er.

Egal ob Essen, Schreiben oder Lesen von Handynachrichten oder Flirten mit Passanten – Nebentätigkeiten beim Autofahren lenken den Fahrer vom Verkehrsgeschehen ab. Laut einer US-Studie* tragen sie zu 68 Prozent der Unfälle bei. „In Deutschland wird Ablenkung nicht als Unfallursache erfasst, wir gehen aber von einer ähnlichen Gefährdung aus“, so Bernd O. Engelien von DA Direkt. „Das hat uns dazu bewogen, mithilfe von Online-Videos mit einem Augenzwinkern für Ablenkungen im Straßenverkehr und für die Gefahren zu sensibilisieren.“

Retro-Stil-Videos mit Humor
Die Aufklärungsvideos des Direktversicherers setzen bewusst auf den Stil früherer „Verkehrserziehungssendungen“. Einzelne Videos aus den 1970er Jahren genießen heute Kult-Status. Beispielsweise werden Beiträge über Frauen am Steuer häufig auf YouTube geklickt, da die einst ernst gemeinten Botschaften aus heutiger Sicht veraltet und komisch wirken. „Wegen der informativen und zugleich unterhaltsamen Wirkung lehnen sich auch unser Fahrer Cäptn Clepto sowie sein Auto, ein Opel Rekord Sprint, optisch an die 1970er an. Auch Text und die Gestaltung der Szenen stellen das Thema humorvoll dar. Denn wir denken, dass wir mit einem heiteren Video mit ernstem Hintergrund mehr Menschen erreichen als nur mit dem erhobenen Zeigefinger“, so Engelien. Eingesetzt wird das Video in den DA Direkt-Online-Kanälen, wie dem Video-Portal YouTube sowie auf der eigenen Website.

Die Videos finden Sie unter:
Video „DA Direkt unterwegs für mehr Verkehrssicherheit“:
https://www.youtube.com/watch?v=arAdbWoM6F4
Video „Ablenkung durch Handy am Steuer“:
https://www.youtube.com/watch?v=1hbau1ihV48
Video „Essen und Trinken lenken ab“:
https://www.youtube.com/watch?v=yDmifbna3JE
Video „Flirten mit Passanten – Ablenkung garantiert“:
https://www.youtube.com/watch?v=2kUjrR1qukc

Über die DA Direkt-Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 21.10. und dem 27.10.2016 nahmen 1.069 deutsche Autofahrer teil.

*Quelle US-Studie: https://www.welt.de/gesundheit/article152517510/Handys-lassen-Unfallstatistik-in-die-Hoehe-schiessen.html

DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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Poppelsdorfer Allee 25-33
53115 Bonn
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Mehr Sicherheit nach Unfällen und Ölspuren

RAL Gütezeichen Verkehrsflächenreinigung und Unfallstellensanierung überarbeitet und erweitert

Mehr Sicherheit nach Unfällen und Ölspuren

St. Augustin, 02. Juni 2016 – Ölspuren, auslaufende Flüssigkeiten nach Unfällen oder andere ungewöhnliche Verunreinigungen stellen eine erhebliche Gefahr für Verkehrsteilnehmer und Umwelt dar. Insbesondere ausgetretenes Öl macht Fahrbahnen rutschig und erhöht beispielsweise die Sturzgefahr für Motorradfahrer. Zugleich kann das Öl das Grundwasser verunreinigen. Die zuverlässige Beseitigung dieser Verschmutzungen erfordert ausgewiesene Fachleute und technisch einwandfreies Material. Dafür steht das RAL Gütezeichen Verkehrsflächenreinigung und Unfallstellensanierung. Die Liste der Anforderungen für die Verleihung des RAL Gütezeichens wurde jetzt erweitert und um Kriterien für den Einsatz gebrauchter Geräte ergänzt.

Die Anforderungen für die Verleihung des RAL Gütezeichens gelten für die Geräte- und Begleitfahrzeuge ebenso wie für die Qualifikation des Personals sowie für seine Schutzausrüstung und die eingesetzten Maschinen.

Umfangreiche Anforderungen an Maschinen und Geräte

Umfangreich ist das Anforderungsprofil für Maschinen und Geräte. So wird geprüft, ob Reinigungsmedium, Ölverunreinigung und eventuelle Feststoffe ohne Rückstände aufgenommen werden. Während des Reinigungsvorgangs darf das Reinigungsgerät keine eingesetzten Flüssigkeiten oder aufgenommenen Verunreinigungen an die Umgebung freisetzen. Danach dürfen keine Restflüssigkeiten auf der Fahrbahn oder in der Umgebung verbleiben. Auch Abrieb oder Staub muss das Reinigungsgerät aufnehmen. Der Verkehrssicherheit dient das Prüfkriterium, ob nach der Reinigung mindestens 90 Prozent der ursprünglichen Griffigkeit wieder erreicht wird.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Weitere Informationen:
Gütegemeinschaft Verkehrsflächenreinigung und Unfallstellensanierung e.V.
Herrn Harald Glöde
Am Nochen 1
57074 Siegen
Tel.: 0271 / 38 46 255 0
Fax: 0271 / 38 46 255 15
E-Mail: info@ggvu.de
Internet: www.ggvu.de

Hinweis für Journalisten:
Druckfähige Abbildungen der RAL Gütezeichen lassen wir Ihnen auf Anfrage gern zukommen. Alle Abbildungen können unter Angabe des Bildnachweises kostenlos veröffentlicht werden.

Bild: RAL Gütezeichen Verkehrsflächenreinigung und Unfallstellensanierung
Bildnachweis: RAL

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Siegburger Straße 39
53757 Sankt Augustin
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DA Direkt-Studie zeigt Risiken beim Motorradfahren

Fast jeder dritte Motorradfahrer sieht Smartphone am Lenker als Gefahr

DA Direkt-Studie zeigt Risiken beim Motorradfahren

Die Top 10 der Risiken aus Sicht der Motorradfahrer (Bildquelle: DA Direkt Versicherung)

Oberursel, 13. Mai 2016 – Das Nutzen eines Smartphones im Verkehr stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Das bestätigt nun eine aktuelle, repräsentative Studie des Kfz-Direktversicherers DA Direkt , die Motorradfahrer nach Risiken beim Fahren fragte. 29 Prozent der Teilnehmenden nannten das Smartphone dabei als Risikoquelle. Noch stärker als das Mobiltelefon schätzen die Teilnehmer jedoch die Fehler anderer ein: Wichtige Risiken sind aus Sicht der Fahrer das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer (73 Prozent), schlechte Straßen- (63 Prozent) und Sichtverhältnisse (61 Prozent) sowie Wildtiere (57 Prozent).

Als weitere Gefahrenquelle sieht rund die Hälfte der Befragten Sichtbehinderungen am eigenen Visier, etwas weniger nennen Autos (42 Prozent), landwirtschaftliche Fahrzeuge wie Traktoren (42 Prozent) und größere Fahrzeuge wie LKWs (40 Prozent) als gefährliche Faktoren. Erst auf Platz sechs der Risiken räumt jeder zweite Studienteilnehmer ein, dass ihre eigenen Fahrfehler, wie das Nichteinhalten des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes, ebenso ein Risiko darstellen. Das deckt sich mit offiziellen Statistiken des ADAC, nach denen 49 Prozent der Motorrad-Unfälle von den Fahrern selbst verursacht oder mitverschuldet werden.*

Motorradfahrer gut informiert über Risiken
„Wir finden es gut, dass deutsche Motorradfahrer die Risiken gut kennen und darauf achten. Die Mehrheit von ihnen legt viel Wert auf das Thema Sicherheit“, kommentiert Norbert Wulff, Vorstand des Kfz-Direktversicherers DA Direkt. „Wer jetzt noch die eigenen Risiken berücksichtigt, ist auf dem richtigen Weg. Ob Smartphone als Ablenkung, die eigene, nicht angepasste Geschwindigkeit oder Überholmanöver – hier können Motorradfahrer selbst etwas für ihren Schutz tun und diese Risiken gar nicht erst entstehen lassen. Das kommt allen Verkehrsteilnehmer zugute, denn Sicherheit sollte immer das A und O sein.“

Die Top 10 der Risiken aus Sicht der Motorradfahrer
1. Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer (73 Prozent)
2. Schlechte Straßenverhältnisse, wie unebener Straßenbelag, schmale Straßen (63 Prozent)
3. Schlechte Sichtverhältnisse, wie uneinsichtige Kreuzungen, kurvenreiche Straßen (61 Prozent)
4. Wildtiere (57 Prozent)
5. Sichtbehinderung durch verschmutzes, beschlagenes oder nasses Viesier (55 Prozent)
6. Eigene Fahrfehler, z.B. zu geringer Abstand, Nebeneinanderfahren (51 Prozent)
7. Autos (42 Prozent)
8. Landwirtschaftliche Fahrzeuge wie Traktoren (42 Prozent)
9. Größere Fahrzeuge wie LKWs (40 Prozent)
10. Verrutschtes Gepäck (39 Prozent)

Auf weiteren Plätzen:
11 .Bedienen des Navigationsgeräts oder sonstiger Ausrüstung während der Fahrt (38 Prozent)
12. Eigene Körpergröße (34 Prozent)
13.Hunde oder Katzen (31 Prozent)
14. Ablenkungen durch das Smartphone (29 Prozent)

Über die Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der Bilendi GmbH. An der repräsentativen Online-Befragung zwischen dem 11.04. und dem 13.04.2016 nahmen 1.000 deutsche Motorradfahrer teil.

*Quelle ADAC-Statistik: https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_5_3_Motorradfahrer_42809.pdf

Die DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs. Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,7 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2015) von 343 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich im bundesweiten Geschäftsstellennetz. Weitere Informationen: www.da-direkt.de

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Mobil im Winter: Was Sie beim Radfahren in Dunkelheit, Schnee und Kälte beachten sollten

Mobil im Winter: Was Sie beim Radfahren in Dunkelheit, Schnee und Kälte beachten sollten

(Bildquelle: Pressedienst-Fahrrad/ Initiative RadKULTUR)

Stuttgart, im Dezember 2015 | Die Temperaturen fallen, die Tage werden kürzer: Wenn der Winter kommt, verfrachten viele ihr Fahrrad in den Keller – aber warum eigentlich? Wer angepasst fährt und sich etwas vorbereitet, hat auch in der kalten Jahreszeit beim Radeln Spaß. Nicht nur das: Es stärkt das Immunsystem, verbessert die Fitness und sorgt für Bewegung an der frischen Luft. Die Initiative RadKULTUR hat einige Tipps für Sie, wie Sie mit dem Rad gut durch den Winter kommen.

Besonders die passende Kleidung ist wichtig. Sie sollte warm halten und vor Nässe schützen, damit der Körper nicht auskühlt. Tragen Sie beispielsweise Funktionskleidung oder ziehen Sie sich im „Zwiebellook“ an. Setzen Sie außerdem auf helle Farben und Reflektionsstreifen – so können andere Verkehrsteilnehmer Sie gut erkennen.

Das Fahrrad winterfit machen
Vor allem sollten Sie Bremsen und Licht checken. Beides ist für eine optimale Sicherheit nötig. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie Ihr Fahrrad mit Winterreifen bestücken. Wer sein Rad im Winter zusätzlich pflegen möchte, kann ein Schutzspray gegen Kälte und Salz einsetzen. Außerdem ist ein geeigneter Abstellplatz für das Rad essentiell – mindestens abgedeckt, besser noch überdacht – dann ist das Fahrrad vor Witterungseinflüssen geschützt.

Die Fahrweise anpassen
Gerade bei Glätte und Schnee sollte man darauf achten, vorrausschauend zu fahren. Am besten verringern Sie die Geschwindigkeit, um schnell reagieren zu können. Beim Bremsen sollten Sie besonders aufpassen. Um rechtzeitig zum Stehen zu kommen, ist es hilfreich, immer ein paar Meter mehr für den Bremsweg einzurechnen. Für einen besseren Kontakt zur Fahrbahn empfiehlt es sich, den Luftdruck der Reifen zu verringern: Die Auflagefläche der Reifen wird größer und ermöglicht so ein sicheres Fahren. Nützlich ist es zudem, den Sattel abzusenken – so kommen die Füße schnell auf den Boden und Sie haben einen stabilen Stand.

Tipp: Nutzen Sie die RadCHECKS und den RadDUNKELTUNNEL als gratis Angebote der Initiative RadKULTUR. Im Laufe des Jahres stehen für Sie wieder RadCHECKS in ganz Baden-Württemberg bereit, bei denen Sie Ihr Rad kostenlos auf Sicherheitsmängel überprüfen lassen können. Der RadDUNKELTUNNEL vermittelt insbesondere Kindern und Jugendlichen spielerisch, dass eine funktionierende Lichtanlage am Fahrrad und eine in Dunkelheit gut sichtbare Kleidung für RadfahrerInnen unabdingbar sind.

Aktuelle Termine und mehr zum Thema Fahrradfahren in Baden-Württemberg finden Sie unter www.radkultur-bw.de

Die Ansel & Möllers GmbH
Die Ansel & Möllers GmbH in Stuttgart ist eine inhabergeführte PR- und Eventagentur für Bauen, Leben, Energie. Seit fast 20 Jahren inszenieren über 20 Mitarbeiter mit Leidenschaft und Expertise für PR und Events die Marken der Kunden auf Grundlage integrierter Kommunikationskonzepte. Dank der gekonnten Verbindung von BtoB- und BtoC-PR, des reibungslosen Ineinandergreifens von PR und Eventmanagement sowie der guten Vernetzung mit Kreativagenturen bietet Ansel & Möllers den Kunden stimmige Gesamtkonzepte. Mit Sinn für Stil und Design der Markenwelt der Kunden, Kreativität, Originalität und stets mit journalistischem Anspruch gelingt es Ansel & Möllers, das Interesse der jeweiligen Zielgruppen für die Marken ihrer Kunden zu wecken. Ansel & Möllers bietet kompetente Beratung sowie professionelle Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten nationaler und internationaler Kunden aus den Bereichen Bauen, Leben, Energie. Honeywell Haustechnik, Heco Schrauben, Geberit, Südsalz GmbH und Dinkelacker Privatbrauerei sind nur ein kleiner Auszug aus dem Portfolio der Stuttgarter Kommunikationsprofis.

Kontakt
Ansel & Möllers GmbH
Susanne Noll
König-Karl-Straße 10
70372 Stuttgart
0711/92545-22
s.noll@anselmoellers.de
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Licht am Rad – sicher durch die dunkle Jahreszeit

Licht am Rad - sicher durch die dunkle Jahreszeit

Mit der richtigen Beleuchtung gefährdet man weder die eigene Sicherheit noch die der anderen Verkehr (Bildquelle: www.pd-f.de / bumm)

Stuttgart, im Dezember 2015. Sehen und gesehen werden. So lautet das Motto bei Radfahrten, wenn es dunkel ist. RadfahrerInnen kommen besser durch den Abend und die Nacht, wenn Licht und Reflektoren die Sicht sowie die eigene Sicherheit erhöhen. Die ausreichende Beleuchtung ist gesetzlich vorgeschrieben, wobei die Dynamo-Pflicht aufgehoben wurde. Mit einer guten Lichtausstattung und heller Kleidung kann man den kurzen Tagen entspannt entgegenradeln.

AutofahrerInnen, die nachts schon einmal ein Fahrrad ohne Licht vor sich hatten, wissen, wie gefährlich diese Situation sein kann, denn oftmals erkennt man die Gestalt erst im allerletzten Moment. Deshalb müssen Fahrräder, die am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, laut StVZO, Paragraf 67, über eine ausreichende Beleuchtung verfügen.

Sicherheit durch Sicht und Sichtbarkeit
Scheinwerferlicht, Rückleuchten und Reflektoren machen das Radfahren sicher, weil sie für eine weit reichende Sichtbarkeit sorgen. Als RadfahrerIn hat man zudem selbst eine viel bessere Sicht. Auf einer gut ausgeleuchteten Strecke werden Schlaglöcher oder Hindernisse auf dem Weg rechtzeitig erkannt. So bleibt Radfahren auch in der Dämmerung eine attraktive und sportliche Alternative zum Fußmarsch oder anderen Fortbewegungsmitteln. Und wenn man außerdem helle oder reflektierende Kleidung anzieht und auch der Helm über Signalfarbe und reflektierende Elemente verfügt, ist man kaum mehr zu übersehen.

Lichter und Reflektoren
Die vorgeschriebene Beleuchtung besteht aus acht Komponenten: Die aktive Lichterzeugung erfolgt über den Frontscheinwerfer sowie das Rücklicht. Dabei muss die Beleuchtungsstärke des Frontlichts auch noch in zehn Metern Entfernung mindestens zehn Lux betragen. Wichtig ist Dauerbeleuchtung und Blinklichter sind nicht zugelassen. Empfehlenswert ist ein Standlicht, das auch bei Stillstand, zum Beispiel an der Ampel weiterleuchtet. Ergänzend kommen vorn ein weißer Frontreflektor und hinten zwei rote Rückstrahler dazu. An den Pedalen sind gelbe Reflektoren, jeweils nach vorne und nach hinten wirkend vorgeschrieben. Außerdem muss man an Vorder- und Hinterrad je zwei gelbe Reflektoren anbringen, sodass die seitliche Sichtbarkeit gewährleistet ist. Fahrradanhänger benötigen eine eigene Beleuchtung. Beim Kauf der einzelnen Komponenten ist darauf zu achten, dass diese das deutsche Prüfzeichen (E-Kennzeichnung) tragen.

Dynamo, Akku oder Batterie
Seit August 2013 ist es wesentlich einfacher geworden, die Lichtvorgaben zu erfüllen. Damals entfiel die Dynamo-Pflicht. Für den Betrieb des Frontscheinwerfers und der Schluss-leuchte sind neben der Lichtmaschine, dem sogenannten Dynamo, auch Batterie und Akku zugelassen. Die technischen Vorgaben für die Lichtmaschine verlangen eine Nennleistung von mindestens drei Watt und eine Nennspannung von sechs Volt. Für Batterien gilt ebenfalls die Sechs-Volt-Spannung.

Helles Licht ganz ohne Anstrengung
Außerdem dürfen nun Front- und Schlussleuchten getrennt einschaltbar sein. Das erleichtert den Einsatz von Batterieanlagen, die vor allem für Rennräder, Mountainbikes oder Nachrüstungen verwendet werden. Die oft hinderlichen Verbindungskabel können entfallen. Die Lichter werden einfach angeklemmt. Im Gegensatz zu Seitenläuferdynamos, wo man gegen einen gewissen Widerstand antreten muss, leuchten sie ohne zusätzlichen Kraftaufwand. Auch RadfahrerInnen mit Nabendynamo müssen sich kaum mehr anstrengen als sonst. Scheinwerfer mit LEDs statt Glühbirnen leuchten sogar besonders hell. Zugelassene Batterielichter, die dauerhaft und zuverlässig funktionieren, sind bereits für unter zehn Euro erhältlich.

Tipp: Nutzen Sie den RadDUNKELTUNNEL als gratis Angebot der Initiative RadKULTUR. Im Laufe des Jahres steht dieser in ganz Baden-Württemberg bereit. Der RadDUNKEL-TUNNEL vermittelt insbesondere Kindern und Jugendlichen spielerisch, dass eine funktionierende Lichtanlage am Fahrrad und eine in Dunkelheit gut sichtbare Kleidung für RadfahrerInnen unabdingbar sind.

Aktuelle Einsatzorte und Termine sowie mehr zum Thema Fahrradfahren in Baden-Württemberg finden Sie unter www.radkultur-bw.de

Die Ansel & Möllers GmbH
Die Ansel & Möllers GmbH in Stuttgart ist eine inhabergeführte PR- und Eventagentur für Bauen, Leben, Energie. Seit fast 20 Jahren inszenieren über 20 Mitarbeiter mit Leidenschaft und Expertise für PR und Events die Marken der Kunden auf Grundlage integrierter Kommunikationskonzepte. Dank der gekonnten Verbindung von BtoB- und BtoC-PR, des reibungslosen Ineinandergreifens von PR und Eventmanagement sowie der guten Vernetzung mit Kreativagenturen bietet Ansel & Möllers den Kunden stimmige Gesamtkonzepte. Mit Sinn für Stil und Design der Markenwelt der Kunden, Kreativität, Originalität und stets mit journalistischem Anspruch gelingt es Ansel & Möllers, das Interesse der jeweiligen Zielgruppen für die Marken ihrer Kunden zu wecken. Ansel & Möllers bietet kompetente Beratung sowie professionelle Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten nationaler und internationaler Kunden aus den Bereichen Bauen, Leben, Energie. Honeywell Haustechnik, Heco Schrauben, Geberit, Südsalz GmbH und Dinkelacker Privatbrauerei sind nur ein kleiner Auszug aus dem Portfolio der Stuttgarter Kommunikationsprofis.

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Nur nicht die Bodenhaftung verlieren

REIFENMANAGEMENT Abgefahrene Profile und zu geringer Reifendruck mindern Traktion und Kurvenstabilität rapide. Die Folgen sind eine verkürzte Reifenlebensdauer und ein überhitzter Reifen, der schnell platzen kann.

Nur nicht die Bodenhaftung verlieren

PNEUSCAN im Einsatz

REIFENMANAGEMENT Abgefahrene Profile und zu geringer Reifendruck mindern Traktion und Kurvenstabilität rapide. Dabei ist es egal, ob man einen Pkw, Lkw oder Bus fährt. Die Folgen sind eine verkürzte Reifenlebensdauer und ein überhitzter Reifen, der schnell platzen kann und im Extremfall einen Unfall mit Personenschaden verursacht. Denn platzt ein Reifen bei voller Fahrt, wird das Fahrzeug unkontrollierbar.

Reifenkontrolle leicht gemacht

VENTECH Systems GmbH hat ein System entwickelt, das Luftdruck und Profiltiefe von Kraftfahrzeugreifen während der Überfahrt misst – automatisch und sekundenschnell. „Mit PNEUSCAN überprüfen wir damit den Reifen, das Bindeglied zwischen Straße und Fahrzeug“, erklärt Andreas Pietsch, Technischer Leiter von VENTECH. PNEUSCAN ist äußerlich betrachtet eine metallene Bodenplatte, doch die Anlage steckt voll intelligenter Technologie: Digitalkameras erfassen die Muster, die Laser auf das Profil darüber rollender Reifen werfen. Sensoren analysieren gleichzeitig den „Fußabdruck“ des Reifens. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine angeschlossene Systemeinheit signalisiert eventuelle Probleme über eine Rot-Grün-Ampel. So lässt sich schnell feststellen, ob akuter Handlungsbedarf besteht. Auf einem Display werden die genauen Messwerte von Reifendruck und Profiltiefe angezeigt. Eine schematische Darstellung der Achsen lässt erkennen, welche Pneus gewartet oder sogar ausgetauscht werden müssen.

Sicherheit und Effizienz

„Zu Anfang“, berichtet Andreas Pietsch, „interessierten sich vornehmlich Technikbegeisterte für unser innovatives PNEUSCAN.“ Als Informationstechniker kann er diese Faszination nachvollziehen. Inzwischen ist das System aber beim Nutzer angekommen und wird in Speditionen und städtischen Verkehrsbetrieben mit großen Fuhrparks eingesetzt. Sie haben damit Kosten in erheblicher Höhe eingespart, Reifenpannen können um bis zu 90 Prozent reduziert werden. So hat ein Busunternehmen des Personennahverkehrs die Zahl der Reifenpannen an seinen Fahrzeugen von 30 auf drei in einem Jahr mit dem Einsatz der VENTECH-Anlage senken können. „Bei einer Lkw-Flotte mit 80 Fahrzeugen amortisiert sich die Investition bereits innerhalb des ersten Jahres“, sagt Andreas Pietsch. Das bedeutet vor allem, zu niedrigen Druck zu korrigieren und abgefahrene Reifen rechtzeitig zu wechseln. Der Einsatz von PNEUSCAN erhöht somit die Sicherheit und die Effizienz eines Fuhrparks.

Weitsichtig denken, nachhaltig handeln

Möglich ist aber noch mehr: Wenn die PNEUSCAN-Anlage um eine Nummernschild-Erkennung ergänzt wird, kann das System die Daten dem jeweiligen Fahrzeug zuordnen, sie per Managementsoftware speichern und das Abnutzungsverhalten der Reifen analysieren. Dadurch werden schleichende Druckverluste oder dauerhafte Fehlbelastungen, etwa durch Achsprobleme, sichtbar. Auf Basis dieser Daten können dann Präventivmaßnahmen geplant und rechtzeitig durchgeführt werden. Darüber hinaus unterstützt PNEUSCAN den Kunden bei der Reifeneinlagerung und der Planung des Reifenersatzbedarfs. „Ein wirksames Tool für effizientes Reifenmanagement“, bringt Andreas Pietsch den Nutzen auf den Punkt. Der Anwender hat damit ein aussagekräftiges und unkompliziertes System, das die Wartung durch regelmäßiges Reifen-Monitoring erleichtert, die Reifenleistung verbessert sowie Betriebskosten und Kraftstoffverbrauch senkt.

Und für die Zukunft hat der Technikleiter von VENTECH noch mehr Ideen. Neue Projekte widmen sich innovativer Optik und Sensortechnik. Verbesserungen in der Datenerhebung, beim Datentransport und in der Datenstruktur fließen in die Fortentwicklung der VENTECH Systems-Produkte ein. Was zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung 2006 noch als wegweisend für die Zukunft der Reifenindustrie eingeschätzt wurde, ist mittlerweile gelebte Realität. Inzwischen leisten VENTECH-Kunden in Europa, Amerika und Australien mit PNEUSCAN einen Beitrag zu erhöhter Verkehrssicherheit – und senken ganz nebenbei die eigenen Kosten, um auch in Zukunft an der Spitze zu bleiben.

VENTECH wurde im Jahr 2006 von Ulrich Pingel in Marl / Westfalen mit dem Ziel gegründet, innovative Messsysteme für den Straßenverkehr anzubieten. Das Kernprodukt ist PNEUSCAN, ein modular aufgebautes Reifendiagnosekonzept, das einfach und schnell den Reifendruck und die Profiltiefe von Bussen, Lastwagen, Schwerlastfahrzeugen, Autos und Sonderfahrzeugen überprüfen kann. Diese kostensparende Lösung verbessert die Wartung der Reifen und erhöht gleichzeitig die Fahrsicherheit. Des Weiteren trägt PNEUSCAN dazu bei, die Lebensdauer der Reifen zu verlängern, den Kraftstoffverbrauch zu optimieren und die CO2 Emissionen zu verringern. Als Mitglied der weltweit operierenden Grenzebach-Gruppe mit Hauptsitz in Hamlar/Bayern verfügt VENTECH über einen starken Partner und ein weltweites Vertriebs- und Service-Netzwerk. www.ventech.de

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Halterner Strasse 195
46284 Dorsten
02362 / 9522 – 4600
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Reifenkontrollsystem als Service-Tool

Österreichischer Reifenhändler Eurowheel setzt auf Kostenoptimierung und Kundenbindung durch automatische Reifenkontrolle.

Reifenkontrollsystem als Service-Tool

Wer vor gut einem Jahr im österreichischen Vorchdorf die Neueröffnung von Eurowheel miterlebt hat – konnte noch nicht ahnen, dass sich das Kompetenzzentrum für Nutzfahrzeugreifen in kürzester Zeit so rasant entwickeln wird. Die Vision des Unternehmens, als Reifenhändler mit Vollsortiment für die optimale Betreuung von modernen, hochtechnisierten Nutzfahrzeug-Fuhrparks zu agieren, ist inzwischen Realität geworden. Zu berücksichtigen ist, dass eine Frequenz von über 8.000 LKW täglich die Autobahnausfahrt Vorchdorf zur Pole Position für Eurowheel machen. Das Start-up-Unternehmen, das sich auf Dienstleistungen rund um Lastkraftwagen-Reifen spezialisiert hat, bietet den Truckern unmittelbar an der A1 einen besonderen Service an. Das größte LKW-Reifenlager Österreichs verfügt über moderne Analysegeräte und leistet darüber hinaus an 365 Tagen 24 Stunden-Pannenhilfe. Das Eurowheel-Gebäude mit seiner modernen Fassadenverkleidung stellt einen überdimensionalen, stilisierten Kühlergrill dar und ist ein absoluter Blickfang. Kraftfahrer, die zur Niederlassung kommen, finden dort neben hilfsbereiten Fachleuten auch großzügige Zufahrtswege und Rangierbereiche, modern ausgestattete Entspannungs- und Sanitärräume sowie „überlange“ Öffnungszeiten.

Kompetenz und Kundennähe

Wie Geschäftsführer Mag. (FH) Christian Beisl bei einem Besuch vor Ort bestätigte, ist der Name Eurowheel inzwischen ein Garant für Qualität und Kompetenz. Vor allem jedoch stehen seit der ersten Stunde die Kunden im Mittelpunkt. „Unser Grundgedanke ist, den Transportunternehmern und Berufskraftfahrern das Gefühl zu vermitteln, dass sie bei uns besser aufgehoben sind, als bei einem Reifenhändler, der als „Generalist“ zwar auch auf LKW-Pneus zurückgreifen kann, aber sich nicht intensiv damit beschäftigt“, verrät Beisl. Auch wenn die Fokussierung auf die Nutzfahrzeug-Branche, die Zielgruppe der potenziellen Kunden etwas einschränkt, setzt man bei Eurowheel die festgelegte Firmenstrategie kontinuierlich fort. Die Devise des Hauses lautet „Tempo und ganz nah am Kunden, auch in Notsituationen“.

Mehrwert dank Pneuscan-Anlage

Das größte Nutzfahrzeug- Reifenlager Österreichs setzt große Akzente, die nicht nur durch den kompetenten Service und ein breites Reifensortiment, sondern auch durch den Einsatz von innovativen Werkstatteinrichtungen und Analysegeräten der jüngsten Generation unterstützt werden. So etwa hat man sich in Vorchdorf für die Investition in eine vollautomatische Überfahrspur mit Fahrzeugerkennung zur Messung von Luftdruck und Profiltiefe entschieden. Um der Sicherheit von Mensch und Maschine sowie der Kostenoptimierung Rechnung zu tragen, fiel die Wahl auf eine Pneuscan-Anlage von Ventech Systems mit Sitz in Dorsten.

Das Unternehmen lieferte dem österreichischen Reifenhändler das modular aufgebaute Diagnosetool, das einfach und schnell den Zustand der Reifen überprüft. Das stationäre Reifenkontrollsystem ist entwickelt worden, um die zeitaufwendigen und kostspieligen manuellen Reifendruck- und Profiltiefenkontrollen zu ersetzen. Der Reifencheck erfolgt vollautomatisch während der Überfahrt über die im Boden eingelassenen Sensoren.

Der Dienstleister nutzt die innovative Sensortechnologie von Ventech Systems, um seinen Kunden zugleich mit den Produkten des Hauses auch einen Mehrwert anzubieten. Anhand der digitalen Messungen wird jeder Reifen analysiert. Die Reifendrücke und Profiltiefen werden in Sekundenschnelle berechnet und auf einem übersichtlichen Display außerhalb der Fahrerkabine angezeigt. Geprüft wird auch das Abriebbild des Reifens, um eventuellen Schrägverschleiß festzustellen.
Ein Kamerasystem erfasst die Kennzeichen von Zugmaschine und Anhänger beziehungsweise Auflieger und ermöglicht die lückenlose Dokumentation und Zuordnung der Messergebnisse. Die Daten lassen sich in die bereits existierenden IT-Systeme der modernen Fuhrparks integrieren.

Im grünen Bereich

Wenn die Messergebnisse im Toleranzbereich liegen, ist ein grünes Signallicht zu sehen. Ist jedoch eine weitere Überprüfung notwendig, leuchtet ein rotes Licht auf. Die Daten lassen sich auf Wunsch ausdrucken und mit dem Fahrer oder Spediteure besprechen. Zwecks weiterem Dialog mit dem entsprechenden Fuhrparkleiter werden sämtliche Daten gespeichert und als Screenshot weitergeleitet. Es gehört zur Firmenphilosophie, dass die Vorchdorfer Profi-Werkstatt den Spediteur oder Logistiker in punkto Optimierung des Reifenmanagements anspricht und bei Bedarf kostengünstige Lösungen vorschlägt. Geschäftsführer Beisl weiß, dass nur Zuverlässigkeit und Transparenz Vertrauen schaffen und zur Kundenbindung beitragen. Eurowheel führt spontane Reifenchecks durch und bietet für Nutzfahrzeugflotten monatliche Überprüfungen zu Pauschalpreisen an. Der Stammkundenkreis aus der Region wird immer größer, denn so mancher Fuhrparkbetreiber hat erkannt, dass es wirtschaftlicher und effizienter ist, das Thema „Reifen“ den Spezialisten zu überlassen. Neben der Sicherheit, immer mit dem richtigen Reifendruck und einer ausreichenden Profiltiefe unterwegs zu sein, bekommt der Kunde in der Werkstatt auch kompetente Beratung. Außerdem wird er im Rahmen eines „Vorsorgeplanes“ zeitgerecht verständigt, wenn neue Reifen fällig sind. Hinzu kommt, dass mit Hilfe der Früherkennung und der langfristigen Ersatzplanung auch die Runderneuerung der meisten Hochleistungsreifen möglich ist. Willkommene Nebeneffekte durch den Einsatz der Pneuscan-Anlage sind erhöhte Verkehrssicherheit sowie weniger Verschleiß, Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen.

VENTECH wurde im Jahr 2006 von Ulrich Pingel in Marl / Westfalen mit dem Ziel gegründet, innovative Messsysteme für den Straßenverkehr anzubieten. Das Kernprodukt ist PNEUSCAN, ein modular aufgebautes Reifendiagnosekonzept, das einfach und schnell den Reifendruck und die Profiltiefe von Bussen, Lastwagen, Schwerlastfahrzeugen, Autos und Sonderfahrzeugen überprüfen kann. Diese kostensparende Lösung verbessert die Wartung der Reifen und erhöht gleichzeitig die Fahrsicherheit. Des Weiteren trägt PNEUSCAN dazu bei, die Lebensdauer der Reifen zu verlängern, den Kraftstoffverbrauch zu optimieren und die CO2 Emissionen zu verringern. Als Mitglied der weltweit operierenden Grenzebach-Gruppe mit Hauptsitz in Hamlar/Bayern verfügt VENTECH über einen starken Partner und ein weltweites Vertriebs- und Service-Netzwerk. www.ventech.de

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VENTECH Systems GmbH
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
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46284 Dorsten
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Kontrolle bringt Sicherheit

Viele Faktoren sprechen für die Nutzung einer Reifenkontrollanlage. Deshalb setzt jetzt auch Spezialtransporteur Kübler in Michelfeld auf die automatische Reifenkontrolle PNEUSCAN der VENTECH Systems GmbH.

Kontrolle bringt Sicherheit

Reifenkontrolle Schwerlastfahrzeug

Kübler steht für Alltagstransporte ebenso wie für spektakuläre Spezialaufträge, die das Unternehmen aus Baden-Württemberg sogar international bekannt gemacht haben. Oft so im Blick der Öffentlichkeit zu stehen, erhöht den Druck auf das Unternehmen. Felix Mangold betreut den Fuhrpark der markant-grünen Kombinationen. Seit Februar 2014 rollen die Gespanne regelmäßig über das VENTECH-Prüffeld. „Das haben wir so in unseren innerbetrieblichen Verkehrsfluss integriert, dass keine zusätzlichen Wege für die Kontrolle erforderlich sind“, erläutert Mangold die strategische Positionierung der Anlage unmittelbar in der Anfahrt zur Betriebstankstelle neben den neu errichteten Hallen. So lassen sich Prüfen und Tanken direkt verbinden.

Mindestens einmal in der Woche ist das Überfahren der metallenen Schwelle Pflicht, außerdem rollt die jeweils aktuell konfigurierte Einheit vor jedem Schwertransport über die Anlage. „Das ist nicht nur wichtig mit Blick auf die Reifen“, erklärt Fuhrparkchef Mangold einen weiteren Vorteil des Systems, „unsere Anlage ist mit einer Gewichtserkennung ausgerüstet. Das erlaubt uns die Optimierung der Schwerpunktlage.“ Dies erhöht die Sicherheit und setzt bei den Mitarbeitern einen Lernprozess hinsichtlich der optimalen Beladung in Gang. „Die Anlage bewegt etwas in den Köpfen!“

Faktor Sicherheit

Die in Michelfeld verbaute Reifenkontrollanlage PNEUSCAN wird mit der neuesten Software-Version betrieben. „Das ersetzt bei uns nicht den Werkstattaufenthalt“, so Mangold weiter. „Die Augenschein-Kontrolle erfolgt trotzdem.“ Die deutlich gesteigert Sicherheit für den Gesamtablauf steht dabei im Vordergrund, denn die Prozesssicherheit ist schließlich der wesentliche Faktor eines Transports aus Kundensicht: Die effizientere Strukturierung und ständige Selbstkontrolle führt zu einer wesentlich verbesserten Termin- und Liefertreue. „Mindestens um fünfzig Prozent,“ so Mangold. „Das spricht sich sogar bei Polizei und BAG herum, dass unsere Fahrzeuge ständigen Selbstkontrollen unterzogen werden“, zieht der Fuhrparkfachmann einen weiteren Nutzen, angesichts der deutlich gestiegenen Kontrolldichte im Transportgewerbe, aus dem VENTECH-System.

Faktor Kostenreduzierung

Bedeutsam für Kübler ist der betriebswirtschaftliche Aspekt der VENTECH-Anlage. „Die Anlage fördert die Langlebigkeit der Reifen, weil die nun meist mit dem korrekten Luftdruck rollen.“ Das reduziert laut Mangold nachweislich den Treibstoffkonsum und damit den auch Schadstoffausstoß und es schont die Bremsen. „Sieht der Fahrer Rot auf der Kontrollanzeige, prüft er genau nach. Schließlich will er der Anlage beweisen, dass er keinen Fehler gemacht hat“, schmunzelt der gelernte Nutzfahrzeugtechniker. „Wir wechseln jetzt die Reifen sogar früher, und das rechnet sich.“
Die Kontrollergebnisse werden automatisch auch ins Computer-Netzwerk eingestellt. Das erlaubt die zeitgleiche Kontrolle auch vom Schreibtisch aus. Im nächsten Schritt folgt schon bald die Einführung einer kontinuierlichen detaillierten betriebswirtschaftlichen Analyse der Kontrolldaten. Dass wird der Firma Kübler dann eine Fülle weiterer Erkenntnisse und Möglichkeiten liefern. Mit Sicherheit!

VENTECH wurde im Jahr 2006 von Ulrich Pingel in Marl / Westfalen mit dem Ziel gegründet, innovative Messsysteme für den Straßenverkehr anzubieten. Das Kernprodukt ist PNEUSCAN, ein modular aufgebautes Reifendiagnosekonzept, das einfach und schnell den Reifendruck und die Profiltiefe von Bussen, Lastwagen, Schwerlastfahrzeugen, Autos und Sonderfahrzeugen überprüfen kann. Diese kostensparende Lösung verbessert die Wartung der Reifen und erhöht gleichzeitig die Fahrsicherheit. Des Weiteren trägt PNEUSCAN dazu bei, die Lebensdauer der Reifen zu verlängern, den Kraftstoffverbrauch zu optimieren und die CO2 Emissionen zu verringern. Als Mitglied der weltweit operierenden Grenzebach-Gruppe mit Hauptsitz in Hamlar/Bayern verfügt VENTECH über einen starken Partner und ein weltweites Vertriebs- und Service-Netzwerk. www.ventech.de

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Sicher unterwegs in der kalten und dunklen Jahreszeit

Die Württembergische Versicherung gibt Tipps, um heil durch den Winter zu kommen.

Wer kennt das nicht: Draußen ist es eisig kalt. Wer sich da rauswagt, kramt Strumpfhosen, den dicksten Pullover und Wollsocken aus dem Schrank, zieht sich die Mütze über den Kopf und den Schal ins Gesicht. Doch genau das kann im Straßenverkehr zur Gefahr werden. Denn Mütze und Schal beeinträchtigen Sichtfeld und Hörvermögen. Herannahende Autos könnten deshalb übersehen oder überhört werden. Besonders wer eine Straße überquert, sollte daher mit erhöhter Vorsicht unterwegs sein.

Zudem führen die dicken Klamotten dazu, dass man in beheizten Räumen schwitzt. Durch den starken Temperaturwechsel zwischen drinnen und draußen ist die Gefahr einer Erkältung erhöht. Vorteilhafter ist daher der sogenannte Zwiebellook. Dabei werden mehrere Kleiderschichten übereinander angezogen. Je nach Bedarf kann man diese dann ausziehen – und sich so der Raumtemperatur anpassen. Ratsam ist dabei, dünne Klamotten als unterste Schicht anzuziehen. Eine Strumpfhose etwa ist eher unpraktisch, da sie sich nicht einfach abstreifen lässt. Geschickter hingegen sind Stulpen über der Jeans. Reißverschlüsse und Knöpfe an den Kleidern helfen, von einer Schicht zur nächsten zu kommen.

In der dunklen Jahreszeit sind helle Klamotten wichtig

Doch nicht nur der Schutz vor Krankheit ist im Winter von Belang. Die Kleider sollten auch farblich auf die dunkle Jahreszeit angepasst sein. Ratsam sind hier helle Farben oder Reflektoren an der Kleidung. Denn wer dunkle Klamotten trägt, ist für Auto- und Radfahrer erst ab einem Abstand von 20 Metern zu erkennen. Bei hellen Kleidern hingegen liegt die Entfernung bei 160 Metern.

Daneben birgt auch der Schnee einige Gefahren. Besonders darunterliegende, nicht sichtbare Eisplatten können für Fußgänger zur Rutschpartie werden. Bei Stürzen auf Eis ziehen sich vor allem ältere Menschen häufig Prellungen oder gar Brüche zu. Wer zu Fuß unterwegs ist, sollte im Winter deshalb solides und rutschfestes Schuhwerk tragen. Zudem helfen kleine Schritte, trittsicher unterwegs zu sein.

Nebel, Eis und Dunkelheit erschweren die Fahrt für Autofahrer

Ebenso wie für Fußgänger gibt es auch für Autofahrer einiges zu beachten. Zum Beispiel, dass der Bremsweg bei winterlichen Verhältnissen wesentlich länger ist: Braucht ein Auto bei Tempo 50 und trockener Straße nur 25 Meter, um zu stoppen, benötigt es bei gleichem Tempo auf Schnee und Eis rund 250 Meter.

Des Weiteren wird Eis auf der Straße oft zu spät wahrgenommen – auch auf scheinbar eisfreien Straßenabschnitten kann Glatteis lauern. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten bei plötzlichen Anstiegen und Kuppen, Überbrückungen, schattenwerfenden Objekten am Straßenrand – etwa Bäume oder Gebäude – und Abschnitten, die nur selten befahren werden. Sollte man auf eine Eisplatte treffen und die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren, so gilt: Die Lenkung leicht hin- und herbewegen. Das ermöglicht den Reifen, nach Bodenhaftung zu suchen.

Zudem führen Nebel und frühe Dunkelheit zu erschwerten Bedingungen und weiteren Gefahrenstellen. So entwickelt man bei einer Fahrt im Nebel einen Tunnelblick. Der Tacho wird außer Acht gelassen. Die Folge: Zu hohe Geschwindigkeit. Außerdem orientieren sich Autofahrer oftmals am Vordermann. Da dessen Rücklichter im Nebel weiter entfernt erscheinen, als sie es tatsächlich sind, fahren viele zu nahe auf.

Auch lassen sich Gefahren erst spät erkennen. Denn schlechte Lichtverhältnisse beanspruchen unsere Augen viel stärker. Bei Dunkelheit sinkt die Sehschärfe schon bei gesunden Augen um 50 Prozent. Wichtig ist daher: Stets mit Gefahren rechnen, auf Fußgänger achten sowie bremsbereit und ohne Zeitdruck fahren.

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Württembergische Versicherung AG
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Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist
Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist ,,Der Vorsorge-Spezialist“ für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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