Schlagwort: Verkaufsexpertin

Die Wirkung der Logosynthese®

Es gibt Situationen, die lassen sich nicht alleine mit Verstand lösen, weiß Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler

Die Wirkung der Logosynthese®

Franziska Brandt-Biesler über die Wirkung der Logosynthese®

Eigentlich müsste man es besser wissen, doch in manchen Situationen reagiere man immer wieder falsch. Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler verdeutlicht das anhand eines Beispiels: „Wenn Stefan ein Angebot rausschicken will, das der Innendienst erstellt hat, muss er zunächst auf Fehlersuche gehen. Die Kollegen arbeiten einfach viel zu schlampig und jedes Mal könnte Stefan an die Decke gehen. Das größte Problem ist, dass er sich jedes Mal furchtbar aufregt und schon ein paar Mal mit den Kollegen aneinander geraten ist. Stefan weiß selbst, dass er mehr erreichen würde, wenn er ruhig bliebe.“

Auch wenn man sich vorgenommen habe in solchen Situationen ruhig zu bleiben, spiele sich doch das alte Programm ab. Äußerlich mag man noch ruhig bleiben, dennoch tobe es innerlich und man bekomme die Situation nicht mehr aus dem Kopf. „Wo der Verstand nicht hilft, schafft es zum Beispiel die Coaching-Methode Logosynthese®, mit der ich seit Jahren arbeite“, rät Brandt-Biesler. Diese Methode setze da an, wo man mit dem Verstand nicht rankomme, an den unbewussten Programmierungen, die sich im Laufe des Lebens entwickeln. Durch das wiederholte nachdenken, durch Selbstvorwürfe oder Ärger sei in schwierigen Situationen Energie gebunden. Es gelte diese mit bestimmten Sätzen wieder zu entfalten.

Aus eigener Erfahrung weiß die Verkaufsexpertin wie das gelingen kann: „Als ich selbst Logosynthese vor mehr als fünf Jahren kennenlernte, war ich erstaunt, wie anders ich schon nach einer Sitzung reagieren konnte. Ich war ruhiger und gelassener und sogar mein Mann merkte, dass sich etwas verändert hatte.“ Mittlerweile arbeitet Franziska Brandt-Biesler seit zwei Jahren als Practitioner und wendet die Logosynthese® regelmäßig in ihren Coachings an.

Mehr Informationen zu Franziska Brandt-Biesler und ihrer Vertriebswerkstatt gibt es unter: https://www.franziskabrandtbiesler.ch

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Wenn Ungeduld den Abschluss verhindert

Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler erklärt, warum es im Verkaufsgespräch besser ist, einen Gang zurückzuschalten

Wenn Ungeduld den Abschluss verhindert

Franziska Brandt-Biesler über den verfrühten Angriff im Verkaufsgespräch. (Bildquelle: © Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Besonders bei ungeübten Verkäufern sei dieses Phänomen oft zu beobachten: „Der verfrühte Angriff im Verkaufsgespräch – Ursache dafür ist ein falsches Rollenverständnis. Leider verbauen sich viele Verkäufer so die Chance auf den Abschluss“, sagt Franziska Brandt-Biesler. Als Verkaufstrainerin erlebt sie junge wie auch erfahrene Verkäufer und weiß genau, mit welchen Herausforderungen diese zu kämpfen haben.

Als Verkäufer engagiert zu sein, ist ein Muss, jedoch zu früh auf Verkaufs- und Abschlusstechniken zu schalten, bringt mehrere Nachteile mit sich: „Der Kunde fühlt sich überfahren und lediglich als „Bezahler“. Der Verkäufer selbst versetzt sich mit verfrühten Fragen nach der Kaufabsicht nicht in die Lage, wirklich passende Vorschläge zu machen. Außerdem verbaut er sich unter Umständen sogar die Chance auf einen zweiten Termin“, gibt Brandt-Biesler Einblick.

„Warum gehen Verkäufer so vor?“ Eine berechtigte Frage, zumal es in vielen Branchen üblich sei, dass Verkäufer für Erstgespräche eine Stunde Zeit bekommen. Ein Drittel dieses Gesprächs könne ruhig dafür genutzt werden, den Kunden richtig kennenzulernen, für die passende Stimmung zu sorgen und wertvolle Informationen über die Situation des Kunden zu bekommen“, erzählt die Autorin von „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“.

Diese wichtigen Informationen bilden dann die Grundlage für die spätere Argumentation. „Spricht ein Kunde zum Beispiel viel über das Thema Sicherheit, kann der Verkäufer später seine Argumentation in diese Richtung drehen. Mit dieser Vorgehensweise wird der Verkäufer sicher erfolgreicher sein, als sofort auf Angriff zu gehen“, schließt Franziska Brandt-Biesler.

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Die professionelle Einwandbehandlung

Mit der „Was-wäre-wenn-Technik“ von Franziska Brandt-Biesler auf Einwände zielgerichtet reagieren

Die professionelle Einwandbehandlung

Franziska Brandt-Biesler über eine professionelle Einwandbehandlung

In Verkaufstrainings ein heißes Thema: Verkäufer kommen mit Kunden in ein Gespräch und begegnen Einwänden. Was tun? „Nicht jeder greift hier zu einer Einwandbehandlung, die Erfolg bringt“, weiß die erfahrene Verkaufstrainerin Franziska Brandt-Biesler, die auch in ihren Publikationen Verkäuferwissen für die Praxis weitergibt.

Nicht nur in ihren Verkaufsseminaren, auch im privaten Umfeld begegnen Brandt-Biesler solche Verkaufssituationen. „Erst kürzlich erlebte mein Mann einen wirklich professionellen Verkäufer. Er wurde per E-Mail von einer Firma zu einer Maschinenvorführung eingeladen. Da mein Mann nicht antwortete, rief der Verkäufer wenige Tage später an“, erzählt Brandt-Biesler.

Am Telefon wiederholte er die Einladung. „Mein Mann erwiderte, dass er nicht interessiert sei. Auf die Frage nach dem Warum antwortete er, dass er die Maschine schon kenne, dass sie ihm zu teuer und für seinen Golfplatz zu groß sei“, erzählt Brandt-Biesler. Anstatt nun aber den Kopf in den Sand zu stecken und das Telefonat zu beenden, überzeugte der Verkäufer mit folgender Einwandbehandlung: „Angenommen wir hätten eine Maschine, die kleiner und günstiger wäre, wäre die dann für Sie interessant?“

Auch wenn die kleinere und günstigere Maschine noch in der Entwicklungsphase steckt, konnte der Verkäufer mit der „Was-wäre-wenn-Technik“ bereits Tür und Tor für eine zukünftige Zusammenarbeit öffnen. „Ich arbeite sehr gerne mit dieser Methode, da sie direkt die Kaufbereitschaft des Kunden zeigt. Verkäufer finden zudem heraus, ob sie nur mit diesem einen Einwand zu tun haben“, betont Brandt-Biesler. Wer dabei auf weitere Einwände stößt, räumt auch diese im Anschluss aus dem Weg.

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Verschwendet der Außendienst zu viel Zeit?

Mit bewussten Entscheidungen im Außendienst rentabel und erfolgreich: Franziska Brandt-Biesler zeigt, wie es geht

Verschwendet der Außendienst zu viel Zeit?

Franziska Brandt-Biesler über bewusste Entscheidungen im Außendienst.

Franziska Brandt-Biesler trifft in ihren Seminaren und Trainings immer wieder Verkäufer und zieht aus diesen Begegnungen ihre Schlüsse: „Persönlich ist mir kein Vertriebler bekannt, der zu viel Zeit hat und sie deshalb unnötig verschwenden kann. Jedoch zeigen die Stories meiner Seminarteilnehmer, dass gut und gerne Energie an der falschen Stelle investiert wird“, erklärt Brandt-Biesler, die seit fast 20 Jahren als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit dem Schwerpunkt technischer Vertrieb tätig ist.

„Wenn bis zu drei Außendienstbesuche benötigt werden, um sehr einfache Dienstleitungen mit geringem monatlichen Ertrag beim Kunden erfolgreich zu platzieren, macht der Außendienst definitiv etwas falsch“, weiß Brandt-Biesler. Denn so ein Kunde rechne sich bei diesem Aufwand erst nach längerer Vertragslaufzeit. Womöglich sei das ein extremes Beispiel, zeigt aber, dass mit bewussten Entscheidungen Energie in die richtigen Kunden gesteckt werden kann. Dazu rät die Expertin, den Verkaufsprozess einmal hochzurechnen, anhand der zu schreibenden Angebote und der notwendigen Besuche wie Telefonate.

„Sie werden überrascht sein, wie viel Zeiteinsatz am Ende zusammenkommt, bis Sie einen Abschluss gewonnen haben. Und jetzt wird klar: Es besteht die Notwendigkeit, unbedingt auf die richtigen Kunden zu setzen, denn nur wenn der durchschnittliche Vertragswert pro Kunde hoch genug ist und der Verkaufsprozess so schlank wie möglich gestaltet werden kann, kann der Außendienst erfolgreich und rentabel sein“, betont Brandt-Biesler, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen auch als Autorin weitergibt.

Abschließend fügt Brandt-Biesler hinzu: „Neben dem Analysieren des eigenen Optimierungspotenzials braucht es auch ein bisschen Hartherzigkeit. Es ist natürlich verlockend, sich aufwändig um Kunden zu kümmern, die freundlich und dankbar sind. Aus meiner Karriere aber weiß ich, dass meist die gewinnen, die sehr zielorientierte Prioritäten setzen. Finden Sie Ihre richtige Mischung aus nett und knallhart.“
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Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. 2012 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind zwei weitere Bücher zu Vertriebsthemen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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400 Geheimtipps für erfolgreiches Verkaufen

Besonders im Verkauf überzeugen Fragen mehr als Argumente

400 Geheimtipps für erfolgreiches Verkaufen

„Menschen sollten insgesamt mehr fragen und weniger argumentieren. Das gilt für den zwischenmenschlichen Umgang insgesamt, besonders aber für den Verkauf.“ Diese Meinung vertritt Verkaufstrainerin und Autorin Franziska Brandt-Biesler, die diesem Thema jetzt sogar ein Buch gewidmet hat: „Verkaufen und überzeugen mit Fragen“. „Die Welt ist viel zu komplex geworden als dass man noch wissen könnte, was beim Gegenüber los ist“, führt die Vertriebsexpertin aus.

Noch vor einigen Jahrzehnten gab es weniger Veränderungen, weniger Firmen und weniger Möglichkeiten. Abläufe, Organisationen und Bedürfnisse waren beständiger und überschaubarer. Aus diesem Grund war es möglich aber auch notwendig zu wissen, wie Dinge funktionieren. „Das ist heute gar nicht mehr möglich“, sagt Brandt-Biesler und bezieht sich damit auch auf die Erkenntnisse, die Journalist Warren Berger in seinem Buch „A more beautiful question“ festgehalten hat.

Der Lösungsansatz: Menschen müssen heute mehr denn je fragen, um zu verstehen und auch, um Abläufe zu verbessern. Im Verkauf sind Fragen unabdingbar, um genau zu verstehen, was Kunden brauchen, in welchem Umfeld sie arbeiten und wie sie entscheiden. Gerade im Verkauf ist das eigentlich nicht neu. Doch auch dort herrscht vielfach noch die Vorstellung, dass erfahrene Verkäufer wissen „wie es beim Kunden läuft“. Darum werden Fragen als unnötig und sogar inkompetent empfunden.

„Und selbst wenn Vertriebsmitarbeiter verstanden haben, dass sie mehr fragen müssen, tun sie es oft nicht in ausreichendem Maße,“ weiß die Vertriebsexpertin. „Zum Teil hat das einen ganz profanen Grund: Den Verkaufsprofis fallen keine Fragen ein.“

Mit dem Ziel, diesem Problem abzuhelfen, hat Franziska Brandt-Biesler ihr neuestes Buch geschrieben, das im Herbst 2017 im Gabal Verlag, Offenbach erscheinen wird. „Verkaufen und Überzeugen mit Fragen“ widmet sich nicht nur allgemein dem Thema Fragen. Es bietet auch 400 Fragen für verschiedene Verkaufssituationen an. Damit wird das Buch gleichzeitig zu einer Checkliste für Gesprächsvorbereitungen.

Im Schlusswort ihres neuen Werks fordert Brandt-Biesler ihre Leser auf, die Erkenntnisse auch auf andere Lebensbereiche zu übertragen: „Über die Jahre habe ich auch in privaten Situationen gelernt, immer mehr zu fragen und besser zuzuhören. Das ist eine absolute Bereicherung für mein Leben. Und die gleichen Erfahrungen wünsche ich Ihnen auch“, schließt die Verkaufsexpertin.

Das Buch ist ab sofort vorbestellbar: www.gabal-verlag.de

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Vertriebsproblem Einkauf

Der Einkauf hat sich stark gemacht. Mehr und mehr wird er damit zum Problem für den Vertrieb. Viele Vertriebler können mit der veränderten Situation schlecht umgehen, weiß Verkaufs- und Verhandlungstrainerin Franziska Brandt-Biesler.

Vertriebsproblem Einkauf

Noch vor ein paar Jahren standen Einkäufer oft auf verlorenem Posten. Die wirklich wichtigen Entscheidungen wurden in der Fachabteilung und am Einkauf vorbei getroffen. Sollte dann noch der Preis verhandelt werden, waren den Einkaufsprofis oft die Hände gebunden.

Verhandlungstrainerin Franziska Brandt-Biesler kennt die Klagen der Betroffenen aus eigener Erfahrung: „Oft erzählten mir Einkäufer und den Seminaren, dass sie mit „hausgemachten Monopolisten“ zu tun haben. Preisdruck aufzubauen wurde im eigenen Hause verhindert weil „der Lieferant doch so nett ist“ oder „wir uns ja sonst an jemand neues gewöhnen müssten“.“ In Verhandlungsseminaren für Einkäufer ging es deshalb vor allem darum, diesen in der aussichtslosen Situation trotzdem noch Preisnachlässe zu erreichen.

Brandt-Biesler konzentriert sich heute ausschließlich auf den technischen Vertrieb, profitiert aber nach wie vor von den Einblicken, die sie in das „gegnerische Lagerbekommen konnte. „Die Situation des Einkaufs besser zu verstehen, hat mein Verständnis verändert. Und dadurch kann ich heute auch die Entwicklungen des Einkaufs gut beurteilen“, erläutert die Verkaufsexpertin. „Meine Seminarteilnehmer haben dagegen oft keine Vorstellung, wie der Einkauf eigentlich arbeitet und wie der Vertrieb sich darauf einstellen kann.“

Während noch vor einigen Jahren nur ca. 20% der Einkäufer nach Verhandlungserfolgen bewertet und honoriert wurde, sind es heute schon rund 50%. In Unternehmen hat der Einkauf mehr Macht gewonnen, beeinflusst Angebots- und Beschaffungsprozesse mehr mit und macht sich so von einzelnen Lieferanten unabhängiger.

Einkäufer werden allerdings insbesondere von technischen Vertrieblern häufig als inkompetent, uneinsichtig und überheblich wahrgenommen. Statt sich mit der Situation des Verhandlungspartners konstruktiv auseinanderzusetzen gehen Verkäufer auf Abwehr. „Manche Vertriebler werden regelrecht wütend, wenn der Einkauf nach einem Nachlass fragt“, weiß Brandt-Biesler „Doch wenn sie verstehen, dass auch Einkäufer froh sind, wenn sie Verhandlungen zügig abschliessen können, verändert sich die Strategie und wird effektiver.“ Der Vertrieb muss sich preislich klarer positionieren, weniger nachverhandeln und sich vor allem auch mit anderen Überzeugungskriterien beschäftigen. Beispielsweise verstehen, wonach der Einkauf Lieferanten bewertet und in diesen Kriterien besser werden, optimiert auch die Verhandlungsposition.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Der Vertrieb wird immer fachlicher

Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler warnt: „Fachleute im Vertrieb müssen aufpassen, dass Sie das Ziel, Umsatz zu generieren, nicht aus den Augen verlieren.“

Der Vertrieb wird immer fachlicher

Im letzten Jahrzehnt hat das Internet gerade im Verkauf vieles verändert. Online-Shops haben bereits zu einem großen Teil den Verkauf einfacher Produkte ohne Erklärungsbedarf ersetzt. Das hat gerade auch im B2B-Vertrieb erhebliche Auswirkungen. Mehr und mehr verlagert sich der persönliche Vertrieb auf erklärungs- und beratungsintensive Produkte, sodass von den Vertrieblern immer mehr Fachkompetenz verlangt wird.

Als logische Konsequenz arbeiten heute mehr Fachexperten und weniger klassische Vertriebler an der Kundenfront. „Die Ansprechpartner der Kunden im B2B-Bereich sind meist gut ausgebildet, haben aber keinen eigentlichen Vertriebshintergrund“, erläutert Franziska Brandt-Biesler, die sich auf Verkaufs- und Verhandlungsseminare für den technischen Vertrieb spezialisiert hat. „Vielfach treffe ich in meiner Arbeit Menschen, die nie in den Vertrieb wollten und sich auch nicht als Verkäufer sehen“, erklärt Brandt-Biesler weiter. Daraus ergeben sich laut der Verkaufsexpertin einige Probleme. Zum Beispiel verstecken die Fachleute sich hinter technischen Argumenten, verstehen aber zu wenig, welche menschlichen Aspekte sich hinter dem Verkaufs- und Entscheidungsprozess beim Kunden verbergen.

„Vielfach sehen Fachleute, die im Vertrieb gelandet sich, sich als Berater“, so die Verkaufstrainerin. Das ist zwar nicht grundsätzlich verkehrt, doch es fehlt meist an der Zielorientierung und damit auch an den notwendigen Schritten, um eine Beratung dann auch zu einem möglichen Verkaufsabschluss zu führen. Brandt-Biesler erläutert diesen Punkt etwas provokativ: „Solange der Kunde kein Beratungs-Honorar zahlt, ist das Ziel des Vertrieblers, Umsatz zu generieren. Sonst verfehlt er seinen Job.“

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Verlust, Stagnation oder doch lieber Wachstum?

Wie im Möbelhandel an der Umsatz-Schraube gedreht wird, das weiß Verkaufsexpertin Sabine Nimo

Verlust, Stagnation oder doch lieber Wachstum?

Wie im Möbelhandel an der Umsatz-Schraube gedreht wird, das weiß Verkaufsexpertin Sabine Nimo

Die Zeiten sind hart, der Wind rau – während die Digitalisierung mehr und mehr voranschreitet und Ikea beinahe alle Kunden, die nicht online Möbel kaufen, abfängt, kämpfen viele Möbelhäuser mit leeren Flächen. „Und die wenigen Kunden, die sich ins Möbelhaus wagen, werden oft nicht richtig abgeholt“, stellt Sabine Nimo, Geschäftsführerin von Nimo Consulting fest. Die Konsequenz? Der Umsatz stagniert, vielleicht rutschen die Zahlen sogar in rote Gefilde ab.

Oft wird in solchen Situationen zu 08/15-Lösungen gegriffen – die Chance, dass diese Besserung bringen, liegt bei 50 zu 50, denn: Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass jedes Möbelhaus dieselben Probleme hat. „Deshalb haben wir ein Programm entwickelt, dass mit einer generellen Ist-Analyse beginnt“, so Nimo. Das sogenannte Umsatz-Power-Training von Nimo Consulting zeigt auf, wo das Möbelhaus steht. „Erst dabei werden Problemfelder sichtbar“.

Denn mitunter sind die Schwachstellen, die intern gesehen werden, nicht die wirklichen Probleme. „Mitunter mangelt es auch an Führungsqualitäten, aber auch Verkaufskompetenzen können in dem Training verbessert werden“. Während des Programms werden somit Führungskräfte wie auch Verkäufer trainiert und geschult.

„Am Ende des Trainings wissen die Möbelhäuser nicht nur, wo sie hinwollen, sondern auch, wie sie dahin kommen“. Das bewährte Umsatz-Power-Training hat sich in den Jahren der Anwendung stets weiterentwickelt und verfeinert, sodass es nun ein transparenter Prozess ist, der stets aufzeigt, was bereits erreicht wurde und wo noch nachgebessert werden muss.

Nähere Informationen gibt es unter: http://nimo-consulting.de/index.php/training/

Wenn es um Umsatzsteigerung, Verkaufssteuerung und Zertifizierung im Möbelhandel geht, ist Sabine Nimo die richtige Ansprechpartnerin. Sie und ihr Team von Nimo Consulting sind seit mehr als 10 Jahren auf praxisnahe und nachhaltige Verkaufstrainings spezialisiert.

Mit 27 Jahren \“Möbelerfahrung\“ weiß Nimo, wovon sie spricht, und kennt die Situationen vom Kundendienst über den Verkauf bis zur Auslieferung im Möbelhandel genau. Ihr Ziel ist es, Menschen darin zu unterstützen, ihre Fähigkeiten so zu optimieren, dass sie für das Unternehmen die beste Leistung erbringen können und wollen. Wichtig ist ihr dabei, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern die Teilnehmer mitzunehmen.

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Sabine Nimo
Vinckeweg 29
47119 Duisburg
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0 2 03 – 51 92 13 43
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Startschuss für die MöbelVerkaufAkademie

Neues Angebot von Nimo-Consulting für den Möbelhandel wird gut angenommen

Startschuss für die MöbelVerkaufAkademie

Startschuss für die MöbelVerkaufAkademie – neues Angebot von Nimo-Consulting wird gut angenommen

Es ist ein Dilemma: Auch wenn ich weiß, dass eine Weiterbildung meiner Mitarbeiter angebracht und notwendig ist, habe ich doch stets die Herausforderung die Kapazitäten zu schaffen, um alle Mitarbeiter gleichzeitig schulen zu lassen. „Dieses Argument hörte ich bei dem ein oder anderen Kunden häufig – deshalb haben wir darauf reagiert“, erzählt Sabine Nimo, die Verkaufsexpertin des Möbelhandels. Daraufhin gründete sie die MöbelVerkaufAkademie.

Die Akademie bietet zwei Schulungen für zwei unterschiedliche Zielgruppen an. „Für Verkäufer gibt es das Verkaufstraining mit Namen KISWA, das trainiert mein Mitarbeiter Holger von Eicken.“ Die andere Zielgruppe sind Führungskräfte oder angehende Führungskräfte, im Möbelhandel auch Verkaufssteuerer genannt. „Dieses Führungstraining bereitet auf die unterschiedlichen Herausforderungen von Führung vor“, so Nimo.

Zu festen Terminen treffen in der MöbelVerkaufAkademie Trainierende aus unterschiedlichen Möbelhäusern aufeinander. „Diese Mischung ermöglicht das gemeinsame und voneinander Lernen“. Natürlich ist Nimo immer noch vor Ort in den Möbelhäusern aktiv. „Die Akademie ist als Zusatzangebot zu sehen“. Die ersten Termine sind zwar bereits gestartet, aber wer schnell ist, kann für sich oder seine Mitarbeiter noch Termine sichern.

Nähere Informationen gibt es unter: http://nimo-consulting.de/akademie/

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Neuheiten vermöbeln leicht gemacht

Nimo-Consulting stellt MöbelVerkaufAkademie auf imm cologne 2016 vor

Neuheiten vermöbeln leicht gemacht

Nimo-Consulting stellt MöbelVerkaufAkademie auf imm cologne 2016 vor

Am zurückliegenden Sonntag endete die imm cologne, auf der dieses Jahr 1.185 Unternehmen aus 50 Ländern ihre Neuheiten vorstellten. Ganze 80.000 Fachbesucher waren vor Ort. Darunter auch die Verkaufsexpertin der Möbelbranche, Sabine Nimo mit ihrem Team von Nimo Consulting. „Die Unternehmen zeigen hier ihre Neuheiten, wir zeigen anschließend den Möbelhäusern wie sich diese verkaufen lassen“, so Nimo.

Seit diesem Jahr bietet Nimo Consulting ihren Kunden einen großen Vorteil: Bisher wurden die Verkaufs- und Verkaufssteuerertrainings vor Ort in den entsprechenden Möbelhäusern trainiert. Nun können einzelne Verkäufer und Verkaufssteuerer in der MöbelVerkaufAkademie von Nimo Consulting geschult werden. „Das heißt, dass nicht mehr direkt alle Verkäufer von der Fläche verschwinden“, erklärte Nimo.

Zusätzlich können Verkäufer gezielt zu den Themen geschult werden, wo sie Nachholbedarf haben. „Beispielsweise, wenn es einen neuen Verkäufer im Team gibt und jemand gezielte Schwächen bei der Kundenansprache hat“. Angeboten wird das KISWA-Programm, das exakt auf die Bedürfnisse von Verkäufern zugeschnitten ist, sowie ein Training für Verkaufssteuerer und Führungskräfte.

Ein Crash-Verfahren für das berühmt berüchtigte Sommerloch wird ebenfalls angeboten. Weil zu dieser Zeit wenig los ist in den Filialen, schlägt Nimo Consulting vor, die ruhige Zeit sinnvoll zu nutzen. „In der Nimo-Sommerakademie kann der Verkäufer sein Wissen auffrischen oder vertiefen“, stellte Nimo ihr Angebot der Branche vor.

Nähere Informationen gibt es unter: http://nimo-consulting.de/akademie/

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Mit 27 Jahren „Möbelerfahrung“ weiß Nimo, wovon sie spricht, und kennt die Situationen vom Kundendienst über den Verkauf bis zur Auslieferung im Möbelhandel genau. Ihr Ziel ist es, Menschen darin zu unterstützen, ihre Fähigkeiten so zu optimieren, dass sie für das Unternehmen die beste Leistung erbringen können und wollen. Wichtig ist ihr dabei, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern die Teilnehmer mitzunehmen.

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Werteorientiertes Verkaufen auf der 3B-Konferenz

Erstmals stellt Franziska Brandt-Biesler am 3. September 2015 auf der 3B-Konferenz in Winterthur die Erkenntnisse aus ihrem neuen Buch vor.

Werteorientiertes Verkaufen auf der 3B-Konferenz

Auf der 3B-Konferenz in Winterthur: Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler stellt neueste Erkennt

Vor erwarteten 150 Teilnehmern erklärt die Verkaufsexpertin, wie der Vertrieb sich verändert hat und wo die Reise in Zukunft hin geht.

Der Titel: „Vom Neandertaler zur blue Economy“ verspricht eine spannende Reise durch die Wertentwicklung, die sich anhand des 9 Levels-Modells verstehen und beeinflussen lässt. Diese Kenntnisse sind immer dann wichtig, wenn Markt, Unternehmen und Verkaufsorganisation auseinander driften und im Vertrieb dadurch der Erfolg leidet. Anhand praktischer Beispiele erklärt die Autorin des Buches: „So wird verkauft! Werteorientiertes Verkaufen mit den 9 Levels“ wie Verkaufsteams werteorientiert geführt und Vertriebsorganisationen wirkungsvoll gestaltet werden können.

Die 3B-Konferenz wird durch den Experten für Bid-Management Christopher Kälin in Kooperation mit der School of Management and Law der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) durchgeführt. Die 1-tägige Fachkonferenz besteht aus zwei Vortrags- und Workshop-Streams mit Fach- und Praxisbeiträgen aus Industrie, Wissenschaft, Verbänden und Beratung.

Informationen zu Franziska Brandt-Biesler: www.franziskabrandtbiesler.ch
Informationen zur Konferenz: www.3b-konferenz.org

Seit 15 Jahren bietet Franziska Brandt-Biesler Inhouse-Verkaufstrainings speziell für den B2B-Vertrieb an, in denen Ehrlichkeit, Persönlichkeit und Transparenz groß geschrieben werden. Sie weiß, wie man smart und mit Nachhaltigkeit verkauft und zeigt, wie Verkäufer mit ihrem ganz persönlichen Stil die Probleme des Kunden wirklich lösen können.

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