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Blasen am Fuß – was tun?

Wandern ohne Leiden

Blasen am Fuß - was tun?

Bei ersten Anzeichen von Blasen hilft es, schnell zu handeln. (Bildquelle: Fabio Formaggio/123RF.COM)

Nürnberg, den 18. Juli 2018: Eine Blase am Fuß – und aus der schönsten Wanderung wird eine echte Leidenstour. Auch das Eintragen neuer Schuhe oder eine Partynacht auf High Heels enden nicht selten mit überaus schmerzhaften Druckstellen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Tipps, was man schon bei den ersten Anzeichen von Scheuer- oder Druckstellen tun sollte und welche Maßnahmen helfen, wenn es dennoch zu einer Blase kommt.

Wenn der Fuß bei langen Märschen oder beim Sport am Strumpf oder Schuh reibt, dann ist die nächste Blase meist nicht weit entfernt. „Blasen entstehen, wenn sich durch dauerhaften Druck oder Reibung die obere gegen die untere Hautschicht verschiebt, bis sich die beiden voneinander lösen“, erklärt Marlene Haufe. „Der entstandene Hohlraum füllt sich dann mit Gewebeflüssigkeit oder in schlimmeren Fällen sogar mit Blut.“ Begünstigt wird dieser Prozess durch Feuchtigkeit und Wärme.

Blasen im Anfangsstadium verhindern
Die Gesundheitsexpertin rät, schon bei den ersten Anzeichen sofort aktiv zu werden: „So lassen sich Blasen oft noch verhindern.“ Sobald man die ersten Scheuer- oder Druckstellen spürt, empfiehlt es sich, diese abzukleben, etwa mit Tape oder einem speziellen Blasenpflaster. Auf keinen Fallen sollten Wanderer zu einem normalen Wundpflaster greifen. „Diese liegen an der gereizten Stelle nicht fest auf und verursachen somit im Zweifelsfall nur noch mehr Reibung“, weiß Haufe. Auch Hirschtalgcreme oder Vaseline können in diesem frühen Stadium helfen.

Blasen aufstechen oder nicht?
Wenn es einen doch erwischt hat, dann ist es laut Haufe grundsätzlich immer besser, die Blase so zu lassen wie sie ist, damit keine Keime in die Wunde eindringen können. Mitunter ist der Druck jedoch einfach zu groß oder das Ziel der Wanderung noch weit entfernt. Dann kann die Blase auch aufgestochen werden. Allerdings nur mit einer sauberen, zuvor desinfizierten Nadel. „Die Haut über der Blase sollte keinesfalls abgeschnitten werden, damit es nicht zu einer Entzündung kommt“, rät die Expertin von apomio.de. Außerdem empfiehlt sie, die Stelle mit einem Wunddesinfektionsmittel zu desinfizieren, welches bei einer Wanderung immer im Gepäck sein sollte. Anschließend sollte die aufgestochene Blase möglichst mit einem Blasenpflaster abgeklebt werden. So wird die Druckstelle zugleich abgepolstert.

Wann zum Arzt?
Im Normalfall heilen Blasen innerhalb weniger Tage wieder ab und sind kein Fall für den Arzt. Aber Achtung: Wenn aus der aufgestochenen Blase trübe, unangenehm riechende Flüssigkeit tritt oder sich der Heilungsprozess sehr in die Länge zieht, könnte es sich auch um eine ernste Entzündung handeln. Dann ist ein Arztbesuch sinnvoll.

Die besten Tipps zum Vorbeugen
Damit es gar nicht so weit kommt, empfiehlt die Gesundheitsexpertin folgende Vorbeugemaßnahmen:

– Der Schuh muss sitzen und sollte sich durch die Schnürung möglichst individuell an den Fuß anpassen lassen.

– Die Socken sollten keine Falten werfen und keine störenden Nähte haben.

– Bei langen Wanderungen sinnvoll: Statt einem Paar dicker Socken zwei Paar dünne Socken tragen, denn dann reiben die Socken aneinander und nicht am Fuß.

– Füße mit Hirschtalgcreme oder Vaseline einreiben, das mindert die Reibung.

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Mythos oder Wahrheit? Hilft Spucke bei Wunden?

Mythos oder Wahrheit? Hilft Spucke bei Wunden?

Speichel enthält Substanzen, die gegen Bakterien wirken.
Quelle: Alexander Jermolaev/123RF.COM

Wenn wir uns schneiden, stecken wir den Finger instinktiv in den Mund. Doch hilft der Speichel überhaupt? Oder gehen wir auf diese Weise sogar ein gesundheitliches Risiko ein? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin vom unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, verrät, was es mit unserem Speichel auf sich hat.

„Speichel ist ein wahres Wundermittel bei kleinen Verletzungen“, erklärt Marlene Haufe: „Zum einen besteht Speichel zu 99 Prozent aus Wasser, zum anderen enthält er verschiedene Substanzen, etwa Lysozym, die gegen Bakterien wirken.“ Somit ist Spucke eine gute Wahl, um Wunden zu reinigen und zu desinfizieren.

Wissenschaftler konnten außerdem belegen, dass Spucke auch die Wundheilung beschleunigt. In verschiedenen Versuchsreihen zerlegten sie den menschlichen Speichel in seine einzelnen Bestandteile. Dann prüften sie jeden einzelnen Stoff auf seine Fähigkeit, Wunden zu heilen. Dabei zeigte sich, dass das Protein Histatin nicht nur keimtötend, sondern auch heilend wirkt. „Das erklärt auch, warum Wunden im Mundraum besonders schnell heilen“, ergänzt Haufe.

Nicht nur der eigene Speichel hilft
Ob die Wunde mit dem eigenen Speichel oder dem eines anderen gereinigt und desinfiziert wird, spielt keine Rolle. Marlene Haufe weist allerdings auf eine wichtige Ausnahme hin: „Keiner der Beteiligten darf an einer Infektionskrankheit leiden.“ Der Mund ist auch mit vielen Bakterien besiedelt. Diese sind normalerweise harmlos, aber für Menschen mit geschwächtem Immunsystem können sie gefährlich werden. Auch bei kleinen Kindern und Babys rät die Gesundheitsexpertin zur Zurückhaltung: „Hier sollten Eltern vorsichtig sein, um nicht etwa Herpesviren auf ihre Kinder zu übertragen.“

Wer sich eine Verletzung zugezogen hat, darf also im Normalfall ohne Bedenken „seine Wunden lecken“. Allerdings empfiehlt die Gesundheitsexpertin von apomio.de, sich nicht allein auf den Speichel zu verlassen. Wenn etwa bei einer Schürfwunde viel Dreck in der Wunde ist, dann sollte diese zunächst gründlich mit Wasser gereinigt und anschließend ein Hautdesinfektionsmittel benutzt werden. Dies gehört neben Wundheilsalbe, sterilen Kompressen, Mullbinden und Pflastern nicht nur in die Hausapotheke, sondern auch bei Reisen oder Outdoor-Aktivitäten ins Gepäck

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Sommer, Sonne, Sonnenstich

Was hilft, wenn es einen erwischt hat?

Sommer, Sonne, Sonnenstich

Wer sich vor einem Sonnenstich schützen will, sollte für Schatten sorgen.

Ein herrlicher Sonnentag und dann das böse Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen & Fieber. Manchmal sogar Bewusstseinsstörungen. Wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, erklärt, was im akuten Fall zu tun ist.

Ein Sonnenstich entsteht, wenn eine zu intensive Sonneneinstrahlung die Gehirnhäute, die sogenannten Meningen, im Kopf reizt. Da hilft auch keine Sonnencreme. Diese schützt die Haut zwar vor einem Sonnenbrand durch die gefährlichen UV-Strahlen, nicht aber gegen eine Überhitzung des Körpers durch die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Typischerweise tritt ein Sonnenstich erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. „Besonders gefährdet sind Männer mit Glatze sowie Säuglinge und kleine Kinder. Ihnen fehlen die schützenden Kopfhaare“, weiß Gesundheitsexpertin Marlene Haufe von apomio.de. Bei Säuglingen und kleinen Kindern kommt hinzu, dass ihre Schädeldecke noch viel dünner und teilweise noch nicht ganz geschlossen ist. „Dadurch kann der Kopf noch schneller überhitzen“, so Haufe.

Häufige Gefahrensituationen für einen Sonnenstich entstehen dann, wenn Betroffene nicht merken, dass sie sich zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen. Etwa beim Baden, wenn der Kopf immer wieder abgekühlt wird. Oder auch im Gebirge und bei starkem Wind, wenn die Umgebungstemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung als kühl empfunden werden. Ein ausreichender Kopfschutz durch einen hellen Hut ist somit an heißen Tagen unabdingbar. Auch die Mittagssonne sollte möglichst ganz vermieden werden, dann ist die Sonne am stärksten. Außerdem wichtig: Möglichst viel und regelmäßig Wasser trinken. „Mindestens ein halber Liter mehr als an anderen Tagen“, rät die Expertin.

Wichtigste Sofortmaßnahme: Abkühlung im Schatten
Wen es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erwischt hat, sollte sich umgehend an einen kühlen, schattigen Ort begeben. „Achten Sie auch auf andere Menschen, vor allem Kinder, und bringen Sie diese bei Verdacht sofort in den Schatten“, rät Marlene Haufe. Dort gilt es, Kopf, Hals und Nacken mit feuchten Tüchern oder auch einer kalten Dusche zu kühlen. Aber Vorsicht: „Eis oder Kühlpacks aus dem Gefrierschrank sind ungeeignet, da sie den Körper zusätzlich belasten“, so Haufe. Betroffene sollten möglichst so liegen, dass der Oberkörper leicht erhöht ist.

Elektrolyte bringen Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht
Auch die Flüssigkeitszufuhr ist jetzt wichtig. Geeignet sind zum Beispiel Wasser und Fruchtsaftschorlen sowie leichte Brühe. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsexpertin sowohl für Kinder als auch Erwachsene die Einnahme von handelsüblichen Elektrolytlösungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. „Das im Elektrolytpulver enthaltene Natriumcitrat fördert die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm in das Zellinnere. Außerdem unterstützt Glucose die Aufnahme der zugeführten Elektrolyte“, erklärt Haufe. „So können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell wieder ausgeglichen werden – und das trägt erheblich zum Wohlbefinden bei.“ Ihr Tipp: Elektrolytpräparate sollten in keiner Hausapotheke fehlen und gehören ins Urlaubsgepäck – sie sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen ein wichtiger Helfer.

Wann zum Arzt?
Handelt es sich um einen Sonnenstich, klingen die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Treten allerdings massives Erbrechen, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen oder Fieber auf, sollte sofort ein Notarzt verständigt werden. Im schlimmsten Fall kann ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag vorliegen, bei dem die gesamte Temperatur- und Kreislaufregulation des Körpers zusammenbricht.

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Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Elisana-Apotheke in Gelsenkirchen und Dorsten

Onlineshop macht stationäre Apotheken zur starken Marke

Simon und Gerrit Nattler, Inhaber der Elisana-Apotheke (Bildquelle: Elisana Apotheken)

Nürnberg: Der Apotheke vor Ort wird seit vielen Jahren das Ende vorausgesagt. Als eine der Hauptursachen für das „Apothekensterben“ gilt der Onlinehandel. Die familiengeführten Elisana-Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten zeigen ein anderes Bild: Hier ist es gerade der Onlinevertrieb, der die stationären Apotheken vor Ort stärkt.

2011 zählten Simon und Gerrit Nattler zu den ersten Apothekern, die ihr Geschäft auf das Internet ausweiteten. „Wir haben damals vor allem an uns selbst als Kunden gedacht: Wir würden unsere Arzneimittel auch online einkaufen. Aber eben nicht nur“, sagt Simon Nattler. Er ist überzeugt: „Es gibt nicht den reinen Onlinekunden und denjenigen, der ausschließlich in seine Apotheke vor Ort geht. Die meisten Menschen wollen beide Kanäle nutzen.“

Preisvergleich als digitales Schaufenster für Internetapotheke
Ganz nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ betrachteten die beiden Apotheker den neuen Vertriebskanal von Beginn an längst nicht nur als Nebenbei-Geschäft, das sich aus ihren Apotheken in Gelsenkirchen und Dorsten heraus erledigen lässt, sondern als eigenständiges Geschäftsfeld. Das bedeutete eigene Räumlichkeiten, ein komplettes Versandlager, zwei zusätzliche Mitarbeiter – und mit „Elisana“ einen eigenen, unverwechselbaren Namen. Denn Elisabeth-Apotheken – so hießen ihre sechs Apotheken damals – gibt es in jeder Stadt. Die Herangehensweise der Nattlers zahlte sich schnell aus. „Der überregionale Handel florierte von Beginn an“, so Gerrit Nattler: „Preisvergleichsportale wie apomio.de haben dazu beigetragen, dass wir schnell in ganz Deutschland sichtbar waren. Für uns sind sie das entscheidende Schaufenster im Internet.“ Auf einen Preiskampf mussten sich die Apotheker dafür nicht einlassen. „Auch wenn das viele denken: Die Versandriesen sind keineswegs immer besonders günstig“, so die Erfahrung des Inhabers.

Die Vision: den Kunden das Beste aus zwei Welten bieten
Trotz des schnell einsetzenden Erfolges verloren die beiden Apotheker ihre langfristige Vision nicht aus den Augen: sich vor allem vor Ort als starke Marke zu etablieren. „Wir können mit Services überzeugen, die reine Versandhändler nicht anbieten können“, erklärt Simon Nattler und verweist auf Click & Collect, Same-Day-Lieferung sowie persönliche Beratung in den sechs Apotheken. „Damit sind wir regional klar im Vorteil.“ Mittlerweile beschäftigen sie elf Mitarbeiter im Versand – wobei der Anteil von Bestellungen aus der Region immer größer wird. Dabei kam den Apothekern auch zugute, dass Lebensmittelhändler wie Rewe das Einkaufsverhalten ihrer Kunden mit großer Marketing-Power in neue Bahnen lenkten und Services wie Click & Collect sowie Same-Day-Lieferung durch lokale Händler bekannt machten. Außerdem erleben die Nattlers häufig folgendes Szenario: Viele Kunden kommen für eine ausführliche Beratung in die Apotheke, möchten sich allerdings nicht sofort entscheiden. Wenn sie sich dann zuhause auf ein Produkt festgelegt haben, möchten sie wiederum nicht noch einmal zurück in die Apotheke gehen. „Durch den Onlineshop bleiben uns diese Kunden erhalten“, sagt Simon Nattler. Zunehmende Bekanntheit für ihre Vorort-Services erhalten sie auch durch apomio.de. Hier können Kunden nicht nur nach den günstigsten Preisen für ihre Medizinprodukte suchen, sondern auch gezielt nach Apotheken in der Nähe, die eine Selbstabholung von reservierten Produkten anbieten.

Stärkung des stationären Handels
Simon Nattler ist überzeugt davon, dass ein Onlineshop ein absoluter Mehrwert für jede stationäre Apotheke sein kann. Zumal aus seiner Sicht der Markt groß genug ist, dass auch kleine Apotheken profitieren können. Allerdings nur, gibt der Geschäftsführer zu bedenken, wenn der Versandhandel mit vollem Engagement betrieben wird: „Ein schlechter Onlineshop schadet dem Renommee der stationären Apotheke.“ So legen die Nattlers zum Beispiel viel Wert darauf, ihr persönliches Fachwissen auch im Internet einzubringen, statt einfach nur die Produktbeschreibungen der Hersteller zu übernehmen. Durch den Erfolg ihres Onlineshops konnten sie sich mit ihrem Apothekennetzwerk als moderner, kundenorientierter Gesundheitsdienstleister positionieren. Daher war es nur konsequent, 2016 den Namen der sechs als Elisabeth-Apotheken gegründeten Filialen in Dorsten und Gelsenkirchen an den Namen des Onlineshops Elisana anzupassen.

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Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Arzneimittel auf Flugreisen

Eine medizinische Grundausstattung sollte in keinem Handgepäck fehlen.

Nürnberg: Der Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck
Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: „Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.“ Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. „Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden“, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

EU-Richtlinien beachten
Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. „Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen“, weiß Marlene Haufe: „Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.“ Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln
Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. „Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können“, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren
In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: „Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.“ Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. „Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.“ Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende
Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

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Arzneimittel von der Steuer absetzen – so geht’s

Medikamente sind oft teuer – und nicht immer zahlt die Krankenkasse. (Bildquelle: Pixabay/Michal Jarmoluk)

Nürnberg: Wer chronisch oder häufig krank ist, der muss für die benötigten Arzneimittel mitunter tief in die Tasche greifen. Insbesondere, wenn es sich um Medikamente handelt, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Was viele nicht wissen: Ausgaben für Pillen & Co. können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Wie das geht, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Verordnung wichtig
Ob es sich um Schmerz-, Verdauungs- oder Erkältungsmittel handelt – es gibt viele Medikamente, die Patienten meist selbst bezahlen müssen. Auch bei Hautproblemen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht. Denn hierbei handelt es sich in vielen Fällen um nicht verschreibungspflichtige Medikamente, auch OTC (Over-the-counter)-Medikamente genannt. Darüber hinaus gibt es einige verschreibungspflichtige Arzneimittel, deren Wirksamkeit nicht ausreichend bewiesen ist. Dafür müssen Patienten ebenfalls selbst in die Tasche greifen. „Patienten können die Kosten für Arzneimittel allerdings steuerlich geltend machen“, erklärt Marlene Haufe von apomio.de: „Aber nur, wenn sie von einer zur Heilbehandlung zugelassenen Person verordnet worden sind.“ Das kann nicht nur ein Arzt, sondern auch ein Heilpraktiker sein.

Rezepte und Kassenzettel aufbewahren
Wer seine Ausgaben in der Steuererklärung angeben will, sollte in jedem Fall alle Rezepte und Kassenzettel aufbewahren. Fordert das Finanzamt die Belege ausdrücklich an, müssen sie zur Prüfung eingereicht werden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten stellt der Arzt rote Rezepte aus – hier können Patienten die Zuzahlung absetzen. Wer ein Medikament benötigt, dessen Kosten die Krankenkasse nicht übernimmt, kann sich dies vom Arzt oder Heilpraktiker mit einem grünen Rezept bescheinigen lassen und die Kosten ebenfalls absetzen.

Gesundheitskosten als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen
In welcher Höhe das Finanzamt die Ausgaben anerkennt, hängt von der individuellen Belastungsgrenze ab. Diese errechnet sich aus dem Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder. Tipp: Das Bayerische Landesamt für Steuern bietet einen Online-Rechner, mit dem die Belastungsgrenze schnell bestimmt werden kann. „Gerade Patienten mit Familie oder einem geringen Einkommen erreichen diese Grenze in der Regel schnell und können einen Teil ihrer Gesundheitskosten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“ nach § 33 Einkommenssteuergesetz (EStG) geltend machen“, rät die Gesundheitsexpertin. Dazu zählen auch Kosten für Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen sowie Zahnprothesen und Impfungen. Zudem können Fahrten zum Arzt und zur Apotheke und Zuzahlungen für Behandlungen und Medikamente angerechnet werden. Für medizinisch nicht anerkannte Behandlungen benötigen die Patienten vor Beginn der Therapie eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oder ein amtsärztliches Attest. Letzteres fordert das Finanzamt auch für sogenannte „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGeL), auch unter dem Namen „Selbstzahlerleistungen“ bekannt.

Vorbeugende Maßnahmen nicht absetzbar
Wer seiner Gesundheit mit Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln ganz allgemein etwas Gutes tun möchte, der kann diese Kosten nicht von der Steuer absetzen. Außerdem wichtig: Wer versäumt hat, bei seiner Krankenversicherung die Erstattung zu beantragen, muss die Kosten komplett selbst tragen. „Was die Kasse übernommen hätte, wenn der Patient es eingefordert hätte, kann nicht abgesetzt werden“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin.

Preise vergleichen kann sich lohnen
Ob Vitaminpräparate, pflanzliche Medikamente bei Blasenentzündungen, homöopathische Mittel, Nikotinpflaster oder Cremes mit speziellen Wirkstoffen: Eine häufige Anwendung kann den Geldbeutel belasten. Daher lohnt es sich, schon beim Kauf von Arzneimitteln auf den Preis zu achten. Gut zu wissen: Auf Preisvergleichsportalen wie apomio.de finden Patienten stets den günstigsten Preis für ihr Arzneimittel und können in vielen Fällen rund 20, 40 oder gar 70 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung sparen.

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Bestatterportal muss auf Provisionen hinweisen

Urteil des BGH zu Bestatterportalen

Bestatterportal muss auf Provisionen hinweisen

Verband unabhängiger Bestatter e.V.

Der Bundesgerichtshof hat am 27.04.2017 unter dem Aktenzeichen I ZR 55/16 ein äußerst wichtiges Urteil zum Schutz der Verbraucher gesprochen.

Der erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte zu prüfen, welche Informationspflichten dem Betreiber eines im Internet angebotenen Preisvergleichsportals obliegen.
Auf dem Vergleichsportal der Beklagten wird ein Verbraucher zunächst aufgefordert, die gewünschten Leistungen auszuwählen. Danach werden verbindliche Angebote verschiedener Bestattungsunternehmen angezeigt, aus denen der Verbraucher drei Angebote auswählen kann. Allerdings berücksichtigt der Anbieter bei seinem Preisvergleich nur Unternehmen, die mit ihm für den Fall eines Vertragsabschlusses eine Provision von 15% oder 17,5% des Angebotspreises vereinbaren. Die Nutzer des Portals werden auf diese Provisionsvereinbarung allerdings nicht hingewiesen. Sie lässt sich lediglich einem Hinweis im Geschäftskundenbereich der Internetseite entnehmen.

Beklagt wird der fehlende Hinweis auf die Provisionspflicht der im Preisvergleich berücksichtigten Unternehmen für einen Verstoß gegen § 5a Abs. 2 UWG.
Es wurde beantragt, dem Portal zu verbieten, Bestattungsleistungen im Internet anzubieten, ohne den Verbraucher darauf hinzuweisen, dass das Portal im Falle eines Vertragsschlusses zwischen dem Verbraucher und den über den Preisvergleich vermittelten Bestattungsunternehmen eine Provision des Bestattungsunternehmens enthält.

Das Landgericht Berlin hatte bereits in der Vorinstanz mit Urteil vom 2. September 2014 – 91 O 19/14 den Betreiber des Portals antragsgemäß verurteilt. Das Berufungsgericht Kammergericht – Urteil vom 16. Februar 2016 – 5 U 129/14 hat die Klage abgewiesen. Der Bundesgerichtshof hat auf die Revision der Klägerin das Urteil des Berufungsgerichts aufgehoben und das Urteil des Landgerichts wiederhergestellt.

In der Begründung dazu heißt es:

Die Information darüber, dass in einem Preisvergleichsportal nur Anbieter berücksichtigt werden, die sich für den Fall des Vertragsschlusses mit dem Nutzer zur Zahlung einer Provision an den Portalbetreiber verpflichtet haben, ist eine wesentliche Information im Sinne des § 5a Abs. 2 UWG. Eine Information ist wesentlich, wenn sie nach den Umständen des Einzelfalles unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen vom Unternehmer erwartet werden kann und ihr für die geschäftliche Entscheidung des Verbrauchers ein erhebliches Gewicht zukommt. Der Verbraucher nutzt Preisvergleichsportale, um einen schnellen Überblick darüber zu erhalten, welche Anbieter es für ein bestimmtes Produkt gibt und welchen Preis der jeweilige Anbieter für das Produkt fordert. Dabei geht der Verbraucher, sofern keine entsprechenden Hinweise erfolgen, nicht davon aus, dass in den Vergleich nur solche Anbieter einbezogen werden, die dem Betreiber des Portals im Falle des Vertragsabschlusses mit dem Nutzer eine Provision zahlen. Diese Information ist für den Verbraucher von erheblichem Interesse, weil sie nicht seiner Erwartung entspricht, der Preisvergleich umfasse weitgehend das im Internet verfügbare Marktumfeld und nicht nur eine gegenüber dem Betreiber provisionspflichtige Auswahl von Anbietern. Maßgebliche Interessen des Betreibers stehen der Information darüber, dass die gelisteten Anbieter dem Grund nach provisionspflichtig sind, nicht entgegen. Die Information muss so erteilt werden, dass der Verbraucher sie zur Kenntnis nehmen kann. Ein Hinweis auf der Geschäftskundenseite des Internetportals reicht hierfür nicht aus.
Dieses Urteil hat auch Bedeutung für andere Portale
Streng genommen wurde in dem Urteil nur über die Frage bezüglich des Bestattungsportals entschieden, allerdings haben die Richter in ihrer Begründung keinerlei Einschränkungen gemacht. Diese Regeln gelten also auch für alle anderen Portale – egal, ob es um Stromverträge, Urlaubsreisen oder Versicherungen geht. Wer über die Provisionen bisher noch nicht aufklärt, wird dies von jetzt an machen müssen.
Vertrauen sie bei der Suche nach Bestattungsunternehmen den Portalen der Verbände. Dort finden sie z.B. unter www.bestatterverband.de oder www.bestattungstreuhand.deUnternehmen, die transparent und ohne Provisionszahlungen ihre Dienste anbieten.

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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TEST-KOMPAKT der Neue Verbraucherservice

TEST-KOMPAKT der Neue Verbraucherservice

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TEST-KOMPAKT ist ein unabhängiges Verbraucherportal . Wir wollen Sie mit unserem Verbraucherservice bestmöglich beim Kauf neuer Produkte unterstützen.
Dafür vergleichen wir zahlreiche unterschiedliche Informations- und Testquellen . Außerdem bieten wir Ihnen weitere Informationen zu den unterschiedlichen Produktkategorien und worauf Sie beim Kauf unbedingt achten sollten. Unsere aktuellen Seiten werden wir Schritt für Schritt weiter ausbauen, sodass wir Sie in den unterschiedlichsten Kategorien beraten können.
Egal welchen Artikel Sie über das Internet kaufen möchten, aus eigener Erfahrung wissen Sie wie mühselig es sein kann, sich einen Überblick über all die verschiedenen Angebote zu verschaffen. Es gibt tausende Informationsseiten und hunderte Produkttests. Dazu kommen noch unzählige Käuferbewertungen in den verschiedensten Portalen. Kein Wunder, dass man hier schnell einmal den Überblick verlieren kann. Wer eine fundierte Kaufentscheidung treffen will, muss daher viel Arbeit investieren. Diese Arbeit nehmen wir Ihnen ab, indem wir alle verfügbaren Informationen zu den unterschiedlichen Geräten sammeln und für Sie, auf das Wesentliche reduzieren.
Wir werten nicht nur Informationsseiten und Produkttests aus, sondern auch Kundenbewertungen verifizierter Käufe von Amazon und Ebay, wodurch Sie von uns die bestmöglichen Kaufempfehlungen erhalten. Zwar führen wir keine eigenen Tests durch, doch durch unsere gründlichen Recherchen, sowie unsere Unabhängigkeit und Erfahrung, erhalten Sie alle wichtigen Aspekte auf einen Blick .
Auf unserem TEST-KOMPAKT Youtube-Channel werden wir Ihnen schon in kürze, Produktfilme der Hersteller zu den von uns empfohlenen Geräten zeigen, sodass Sie sich noch genauer über die verschiedenen Produkte informieren können. So sehen Sie die Geräte auch direkt angewendet.
TEST-KOMPAKT hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie bei Kaufentscheidungen bestmöglich zu unterstützen! Daran arbeiten wir täglich!
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Wohnmobile Down Under: Fahrzeuge für Hauptsaison bereits knapp

(Mynewsdesk) Köln, 20. April 2017

Für Wohnmobilreisen in Australien und Neuseeland planen viele Urlauber gerne gründlich und langfristig: Je nach Reisezeit sichern sich Frühbucher ihr Wohnmobil durchschnittlich bis zu 22 Wochen vorher. Wann Urlauber am besten für die Hauptsaison ab November buchen sollten und mit welchen Tipps sie günstiger reisen, verrät das Vergleichsportal CamperDays.

„Wir haben einige Kunden, die mehr als 12 Monate vor Urlaubsantritt buchen. Unbedingt empfehlenswert ist eine frühe Buchung natürlich vor allem für Reisen in der Hauptsaison zwischen Dezember und März“, erklärt Raphael Meese, Produktmanager bei CamperDays. Dann sei auch das persönliche Wunschfahrzeug noch verfügbar und Kunden profitieren zusätzlich von Frühbucherrabatten. Apollo beispielsweise lockt bei einer Buchung bis 180 Tage vor Reisebeginn mit einem Rabatt von 5%. „Falls sich die Reisepläne noch einmal ändern, bieten wir unseren Kunden auch in der Hauptsaison die Möglichkeit, bis 92 Tage vor Reisebeginn kostenlos zu stornieren“, so Raphael Meese. Die Hauptbuchungszeit für Wohnmobile in Australien und Neuseeland liegt im Oktober für eine Reise im darauffolgenden Jahr. Im Schnitt buchen Urlauber bis zu 22 Wochen im Voraus.

Aktuell sind in Neuseeland für Reisen zwischen Dezember 2017 und März 2018 noch viele Wohnmobile verfügbar. Gut gebucht werden vor allem Low-Budget- und Premiumfahrzeuge. „Im letzten Jahr hatten wir um diese Zeit noch viele verfügbare Angebote, aber die Nachfrage nach Wohnmobilen in Neuseeland wächst sehr stark. Daher gehen wir dieses Jahr davon aus, dass manche Fahrzeuge früher ausgebucht sind. Ende September 2016 waren für Reisen im Winter 2016/17 kaum noch große Wohnmobile ab vier Schlafplätzen verfügbar“, schildert Raphael Meese die vergangene Saison. Speziell für Neuseeland hat er zudem einen Tipp auf Lager: „Wer eine Einwegmiete plant, könnte anstatt von Auckland nach Christchurch die umgekehrte Strecke fahren, da die Preise dann oft etwas günstiger sind. Außerdem reist man im neuseeländischen Spätsommer dem Herbst davon, der auf der Südinsel früher beginnt.“

Für Australien sieht es aktuell ebenfalls noch sehr gut aus mit den Verfügbarkeiten, doch der Trend zeigt, dass Wohnmobile schnell knapp werden könnten: Die Buchungen im ersten Quartal 2017 sind im Vergleich zum Vorjahr über 50 % gestiegen. Besonders gefragt sind Fahrzeuge mit Allradantrieb, die entsprechend früh gebucht werden sollten.

Kurzentschlossene finden auch jetzt noch für die deutschen Sommermonate 2017 einige Angebote, die aufgrund der Nebensaison in Ozeanien durchaus günstig sind. Wer hingegen jetzt schon eine Australien- oder Neuseelandreise ab April 2018 plant, muss sich noch etwas gedulden, denn die Angebote werden voraussichtlich erst ab Spätsommer 2017 verfügbar sein. CamperDays bietet hierfür jedoch eine Warteliste an. Urlauber erhalten damit ihr persönliches unverbindliches Angebot, sobald die Preise veröffentlicht sind. (PM-ID:200)

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CamperDays.de ist ein Vergleichsportal für Miet-Wohnmobile weltweit mit direkter Buchungsmöglichkeit und persönlicher Beratung. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details spezialisiert: Versicherungen, Informationen zur Ausstattung, Mietbedingungen, sämtliche Gebühren sowie Bewertungen finden Kunden direkt in der Angebotsübersicht. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. FOCUS-MONEY kürte CamperDays im Januar 2014 zum „Besten Vergleichsportal“ für Wohnmobiltarife. Das Portal wurde im April 2013 von den Betreibern von Deutschlands marktführendem Mietwagen-Preisvergleich billiger-mietwagen.de an den Start gebracht, die Firma gehört zu 7Travel, einem Teil der ProSiebenSat.1 Media SE.

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Begleitung in Trauerzeiten erfordert Fachwissen und Einfühlungsvermögen

Begleitung in Trauerzeiten erfordert Fachwissen und Einfühlungsvermögen

(Mynewsdesk) Von den Tücken provisionsbasierter Bestattungsvermittlung im Internet

Die Digitalisierung macht auch vor dem sensiblen Bereich einer Bestattung nicht halt. So geschieht die Suche nach qualifizierten Bestattern in der akuten Notsituation eines Todesfalles heute wie selbstverständlich über das Smartphone bzw. das Internet, nicht mehr über Telefonbücher. So selbstverständlich für die Deutschen die Suche nach dem Bestatter im Netz ist, so eindeutig aber auch die Aussage der Bundesbürger in einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts Dimap: 92 % der Befragten würden niemals eine Bestattung für ihren verstorbenen Angehörigen über das Internet beauftragen und bezahlen, ohne den Bestatter und sein Unternehmen vorher persönlich gesehen zu haben. Kaum ein Wirtschaftsbereich unserer Gesellschaft setzt solche sensiblen persönlichen und fachlichen Qualifikationen voraus wie der Abschied von einem geliebten Menschen. Hier zählt der persönliche Eindruck und das tiefe Vertrauen, den Verstorbenen bei einem Bestatter in guten Händen zu wissen. Der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter Stephan Neuser betont daher: „Der Bestatter lebt in ganz besonderer Weise von seinem guten Ruf und für einen würdigen Abschied gibt es keine zweite Chance.“

Immer mehr sogenannte Internet-Vergleichsportale für Bestattungen haben sich in letzter Zeit zu etablieren versucht. Sie suggerieren den Suchenden, dass Preise oftmals viel zu hoch seien und enorme Sparpotenziale möglich wären, wenn man über sie eine Bestattung beauftragen würde. Wenige wissen hingegen, dass es sich fast immer keineswegs um uneigennützige Serviceleistungen von Verbraucherschützern handelt, vielmehr um provisionsbasierte Makler und Vermittler. Knapp 80 % der Befragten der Dimap-Umfrage aus dem Oktober 2016, die vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur in Auftrag gegeben wurde, geben an, solche Portale nicht nutzen zu wollen. 77 % aller Befragten wussten auch nicht, dass im Falle einer Beauftragung Provisionen zwischen 12-20 % für die vermittelte Dienstleistung an das Vergleichsportal fällig werden. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, rät zu Preisvergleichen, jedoch nicht auf Basis einiger weniger Klicks, bei denen nur Rahmenparameter abgefragt werden können, vielmehr zu einem Vergleich in der eigenen Region auf Basis klar umrissener Leistungswünsche.

Stephan Neuser als profunder Kenner der Bestattungsbranche ergänzt, dass es stets auf transparente Kostenvoranschläge ankomme, bei denen jedoch gleiche Leistungen miteinander ins Verhältnis gesetzt werden müssen. „Low-Cost-Bestattungen“ erweisen sich im Nachhinein oftmals als vollkommen überteuert, fördern eine fragwürdige Entsorgungsmentalität, bei der Verstorbene von wenig qualifizierten Personen abgeholt und durch Transporte in Krematorien in anderen Teilen der Bundesrepublik verbracht werden. Problematisch ist insbesondere die Tatsache, dass im Bereich der Bestattung Menschen oftmals kein realistisches Preisgefühl haben und daher anfällig sind für Lockvogelangebote und scheinbare Verheißungen von Preisen, die bei näherer Betrachtung niemals realistisch sein können. So kennen Bestatter die stereotype Frage von Kunden: „Was kostet bei Ihnen eine Bestattung?“ Die Frage ist zwar verständlich, lässt sich aber mit einer schnellen Zahl nicht beantworten. Die ehrliche Antwort lautet stets: „Es kommt darauf an!“ Die Praxis zeigt deutlich, dass bei der Wahl eines Bestatters in der Region der am Ende zu bezahlende Kostenrahmen keineswegs über Angeboten liegt, die sich verlockend geben, Verstorbene aber nicht in der gebotenen Würde behandeln und letztlich ihr Geld auch nicht wert waren. Eigentlich ist es vollkommen einleuchtend: Wenn ein Vermittlungsportal neben dem Bestatter ebenfalls auf wirtschaftlichen Ertrag ausgerichtet ist, kann die Leistung nicht billiger werden, sondern wird unnötig verteuert. Die Beauftragung einer Bestattung ist stets ein ganz persönlicher Vertrauensbeweis merkt Stephan Neuser an und unterstreicht, dass man sich beim Gespräch mit einem Bestatter und in dessen Geschäftsräumen angenommen wissen möchte. Auch bei geringen finanziellen Spielräumen können Bestatter einen persönlichen Abschied ermöglichen. Zu Vorsicht ist stets dann geraten, wenn intransparente Pauschalpreise aufgerufen werden, bei denen nicht ersichtlich ist, welche Leistungen der Bestatter selbst erbringt, welche er in Form von weitergereichten Kosten über die Rechnung einfordert und was die verwendeten Bestattungswaren im Einzelnen kosten. Der Bundesverband Deutscher Bestatter repräsentiert etwa 80 % der deutschen Bestatter, wobei über 1000 Betriebe das Markenzeichen führen, ein Qualitätssiegel, das durch den TÜV Rheinland/Intercert mit regelmäßigen Audits eine zertifizierte Qualität in Arbeitsabläufen und fachlicher Qualifikation dokumentiert. Antje Bisping, Qualitätsbeauftragte des BDB dazu: „Als echtes Qualitätssiegel ist das Markenzeichen eine objektive und verlässliche Entscheidungshilfe für eine qualitativ hochwertige Dienstleistung bei Bestattungen. Die Qualität wird hier nicht nur versprochen, sondern muss bei regelmäßigen Kontrollen auch nachgewiesen werden.“

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat auf seiner Internetseite www.bestatter.de ein eigenes Suchportal begründet. Im Gegensatz zu anderen Vermittlungsportalen lockt die Bestattersuche des BDB nicht mit dem vermeintlich billigsten Preis, sondern hilft bei der Suche nach einem ortsnahen Bestatter, dem man vertrauen kann. Über das Portal können direkt beim Bestatter auch unverbindliche seriöse Angebote eingeholt werden. Auf www.bestatter.de werden keine Vermittlungsprovisionen fällig, die nur dem Internet-Vermittler nützen. Denn der BDB und seine Unternehmen stehen auf dem Standpunkt: Nach der ersten Kontaktaufnahme per Internet sollte eine persönliche Beratung erfolgen, um den Angehörigen bestmöglich betreuen zu können. Am Ende steht ein seriöser vergleichbarer Kostenvoranschlag des Bestatters, so dass die Hinterbliebenen genau wissen, was auf sie zukommt.

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
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Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Begleitung in Trauerzeiten erfordert Fachwissen und Einfühlungsvermögen

Von den Tücken provisionsbasierter Bestattungsvermittlung im Internet

Begleitung in Trauerzeiten erfordert Fachwissen und Einfühlungsvermögen

Die Digitalisierung macht auch vor dem sensiblen Bereich einer Bestattung nicht halt. So geschieht die Suche nach qualifizierten Bestattern in der akuten Notsituation eines Todesfalles heute wie selbstverständlich über das Smartphone bzw. das Internet, nicht mehr über Telefonbücher. So selbstverständlich für die Deutschen die Suche nach dem Bestatter im Netz ist, so eindeutig aber auch die Aussage der Bundesbürger in einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts Dimap: 92 % der Befragten würden niemals eine Bestattung für ihren verstorbenen Angehörigen über das Internet beauftragen und bezahlen, ohne den Bestatter und sein Unternehmen vorher persönlich gesehen zu haben. Kaum ein Wirtschaftsbereich unserer Gesellschaft setzt solche sensiblen persönlichen und fachlichen Qualifikationen voraus wie der Abschied von einem geliebten Menschen. Hier zählt der persönliche Eindruck und das tiefe Vertrauen, den Verstorbenen bei einem Bestatter in guten Händen zu wissen. Der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter Stephan Neuser betont daher: „Der Bestatter lebt in ganz besonderer Weise von seinem guten Ruf und für einen würdigen Abschied gibt es keine zweite Chance.“

Immer mehr sogenannte Internet-Vergleichsportale für Bestattungen haben sich in letzter Zeit zu etablieren versucht. Sie suggerieren den Suchenden, dass Preise oftmals viel zu hoch seien und enorme Sparpotenziale möglich wären, wenn man über sie eine Bestattung beauftragen würde. Wenige wissen hingegen, dass es sich fast immer keineswegs um uneigennützige Serviceleistungen von Verbraucherschützern handelt, vielmehr um provisionsbasierte Makler und Vermittler. Knapp 80 % der Befragten der Dimap-Umfrage aus dem Oktober 2016, die vom Kuratorium Deutsche Bestattungskultur in Auftrag gegeben wurde, geben an, solche Portale nicht nutzen zu wollen. 77 % aller Befragten wussten auch nicht, dass im Falle einer Beauftragung Provisionen zwischen 12-20 % für die vermittelte Dienstleistung an das Vergleichsportal fällig werden. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, rät zu Preisvergleichen, jedoch nicht auf Basis einiger weniger Klicks, bei denen nur Rahmenparameter abgefragt werden können, vielmehr zu einem Vergleich in der eigenen Region auf Basis klar umrissener Leistungswünsche.

Stephan Neuser als profunder Kenner der Bestattungsbranche ergänzt, dass es stets auf transparente Kostenvoranschläge ankomme, bei denen jedoch gleiche Leistungen miteinander ins Verhältnis gesetzt werden müssen. „Low-Cost-Bestattungen“ erweisen sich im Nachhinein oftmals als vollkommen überteuert, fördern eine fragwürdige Entsorgungsmentalität, bei der Verstorbene von wenig qualifizierten Personen abgeholt und durch Transporte in Krematorien in anderen Teilen der Bundesrepublik verbracht werden. Problematisch ist insbesondere die Tatsache, dass im Bereich der Bestattung Menschen oftmals kein realistisches Preisgefühl haben und daher anfällig sind für Lockvogelangebote und scheinbare Verheißungen von Preisen, die bei näherer Betrachtung niemals realistisch sein können. So kennen Bestatter die stereotype Frage von Kunden: „Was kostet bei Ihnen eine Bestattung?“ Die Frage ist zwar verständlich, lässt sich aber mit einer schnellen Zahl nicht beantworten. Die ehrliche Antwort lautet stets: „Es kommt darauf an!“ Die Praxis zeigt deutlich, dass bei der Wahl eines Bestatters in der Region der am Ende zu bezahlende Kostenrahmen keineswegs über Angeboten liegt, die sich verlockend geben, Verstorbene aber nicht in der gebotenen Würde behandeln und letztlich ihr Geld auch nicht wert waren. Eigentlich ist es vollkommen einleuchtend: Wenn ein Vermittlungsportal neben dem Bestatter ebenfalls auf wirtschaftlichen Ertrag ausgerichtet ist, kann die Leistung nicht billiger werden, sondern wird unnötig verteuert. Die Beauftragung einer Bestattung ist stets ein ganz persönlicher Vertrauensbeweis merkt Stephan Neuser an und unterstreicht, dass man sich beim Gespräch mit einem Bestatter und in dessen Geschäftsräumen angenommen wissen möchte. Auch bei geringen finanziellen Spielräumen können Bestatter einen persönlichen Abschied ermöglichen. Zu Vorsicht ist stets dann geraten, wenn intransparente Pauschalpreise aufgerufen werden, bei denen nicht ersichtlich ist, welche Leistungen der Bestatter selbst erbringt, welche er in Form von weitergereichten Kosten über die Rechnung einfordert und was die verwendeten Bestattungswaren im Einzelnen kosten. Der Bundesverband Deutscher Bestatter repräsentiert etwa 80 % der deutschen Bestatter, wobei über 1000 Betriebe das Markenzeichen führen, ein Qualitätssiegel, das durch den TÜV Rheinland/Intercert mit regelmäßigen Audits eine zertifizierte Qualität in Arbeitsabläufen und fachlicher Qualifikation dokumentiert. Antje Bisping, Qualitätsbeauftragte des BDB dazu: „Als echtes Qualitätssiegel ist das Markenzeichen eine objektive und verlässliche Entscheidungshilfe für eine qualitativ hochwertige Dienstleistung bei Bestattungen. Die Qualität wird hier nicht nur versprochen, sondern muss bei regelmäßigen Kontrollen auch nachgewiesen werden.“

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat auf seiner Internetseite www.bestatter.de ein eigenes Suchportal begründet. Im Gegensatz zu anderen Vermittlungsportalen lockt die Bestattersuche des BDB nicht mit dem vermeintlich billigsten Preis, sondern hilft bei der Suche nach einem ortsnahen Bestatter, dem man vertrauen kann. Über das Portal können direkt beim Bestatter auch unverbindliche seriöse Angebote eingeholt werden. Auf www.bestatter.de werden keine Vermittlungsprovisionen fällig, die nur dem Internet-Vermittler nützen. Denn der BDB und seine Unternehmen stehen auf dem Standpunkt: Nach der ersten Kontaktaufnahme per Internet sollte eine persönliche Beratung erfolgen, um den Angehörigen bestmöglich betreuen zu können. Am Ende steht ein seriöser vergleichbarer Kostenvoranschlag des Bestatters, so dass die Hinterbliebenen genau wissen, was auf sie zukommt.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Welche Reiserücktrittsversicherung passt?

Wenn Gruppen oder ältere Menschen verreisen, sollten die Bedingungen sorgfältig geprüft werden

Wer jetzt schon seinen Urlaub für den Sommer bucht, kann sich die besten Ziele sichern und Geld sparen. Weil bis zur Abreise noch viel Zeit vergeht, lohnt sich eine Reiserücktrittsversicherung auf jeden Fall. Bei der Reisebuchung online oder im Reisebüro wird allerdings meist nur eine Standardvariante angeboten.

Persönliche Anforderungen zählen
Eine einfache Reiserücktrittsversicherung für eine 14-tägige Urlaubsreise kann bei der Reisebuchung schnell und unkompliziert mit abgeschlossen werden. Persönliche Bedürfnisse und Anforderungen der Reisenden sind jedoch unterschiedlich. Nicht jede Versicherung bietet den richtigen Schutz dafür und nicht alle Versicherungspakete und Zusatzbausteine sind sinnvoll. Aber das Angebot an Reiserücktrittsversicherungen ist groß, Versicherungsbedingungen und Preise sind unterschiedlich. Deshalb lohnt es sich, selbst zu vergleichen und nicht irgendeine Versicherung bei der Reisebuchung abzuschließen. Warten sollte man damit aber nicht zu lange, denn versichert ist immer der Zeitraum bis Reisebeginn. Kurzfristig gebuchte Reisen können aber auch noch wenige Tage vor Abreise versichert werden.

Wenn Familien und Freunde verreisen
Ein Unfall, eine plötzliche Erkrankung oder ein Notfall in der Familie – muss eine Reise abgesagt werden, kann das zu hohen Stornokosten führen. Eine rechtzeitig abgeschlossene Reiserücktrittsversicherung übernimmt in diesen Fällen die Stornokosten. Reisen Familien oder Freunde gemeinsam, sind auch sie bis zu einer bestimmten Personenzahl untereinander versicherbar. Hier gibt es allerdings eine Vielzahl unterschiedlicher Bedingungen. Versicherbar sind auch ungewöhnliche Konstellationen, wenn zum Beispiel eine Familie mit zwei Kindern schon eine Woche früher reist und der Freund der Tochter später dazukommen will, um mit ihr noch eine Woche länger zu bleiben. Nun erleidet die zu Hause gebliebene Großmutter am dritten Urlaubstag einen schweren Unfall – alle Familienmitglieder müssen zurückreisen, noch bevor der Freund der Tochter eingetroffen ist. Mit der richtigen Reiserücktrittsversicherung mit Reiseabbruchversicherung werden die entstehenden Kosten ersetzt.

Auf den Versicherer kommt es an
Doch nicht alle Versicherer bieten eine solche Möglichkeit an. Es lohnt sich also, vorher nachzufragen. Bei bestehenden Familien-Jahresversicherungen kann oft nicht ohne weiteres eine zusätzliche Person eingeschlossen werden. Wenn mehrere Reisende bei unterschiedlichen Anbietern eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen haben, sind diese nicht immer auch untereinander versichert. Wenn also ein Reiseteilnehmer erkrankt, können die anderen aus diesem Grund nicht von der Reise zurücktreten, wenn sie eine andere Rücktrittsversicherung abgeschlossen haben. Besser ist es dann oft, eine Reise mit mehreren Teilnehmern gesondert zu versichern. Es lohnt sich also, vorher nachzufragen. Makler und Vergleichsportale wie reiseversicherung.com helfen in solchen Fällen weiter – auch persönlich am Telefon.

Gute Angebote auch für ältere Reisende
Häufig ist eine Jahresversicherung die bessere Alternative für Menschen, die mehrmals pro Jahr verreisen. Für ältere Reisende sind Rücktrittsversicherungen etwas teurer, weil das Stornorisiko bei dieser Personengruppe größer ist. Aber auch für ältere Weltenbummler gibt es günstige Angebote. Sie sollten vor allem auf die Altersgrenzen der jeweiligen Versicherer achten. Wer sich nicht sicher ist, welches Angebot am besten passt, kann einen Vergleichsrechner nutzen oder sich beraten lassen, um den besten und günstigsten Tarif für sich und seine Mitreisenden zu finden.

Zum Vergleichsrechner für Reiserücktrittsversicherungen:
http://www.reiseversicherung.com/reiseversicherungen/reiseruecktrittsversicherung.html

reiseversicherung.com
ist das Vergleichsportal für Reiseversicherungen. Der Versicherungsmakler Dr. Walter ist seit über 55 Jahren Experte für die Absicherung von jährlich 100.000 Urlaubsreisenden, Studenten, Au-pairs, Mitarbeitern im Ausland sowie ausländischen Gäste in Deutschland und Europa. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Preisvergleichsportal Wobi gewinnt mit Neo4j ganzheitliches Kundenbild

Graphtechnologie die Verarbeitung von 1 Million Datenbeziehungen pro Sekunde

Preisvergleichsportal Wobi gewinnt mit Neo4j ganzheitliches Kundenbild

(Bildquelle: Wobi)

München, 21. November 2016 – Das israelische Preisvergleichsportal Wobi setzt als zentrale Datenbank Neo4j ein, die weltweit führende Graphdatenbank von Neo Technology. Damit gelingt es Wobi, Daten von über 500.000 Kunden und Millionen von Websitebesuchern sowie Informationen zu unterschiedlichen Finanz- und Versicherungsservices in Echtzeit zu verwalten und abzufragen.

In der Graphdatenbank werden sämtliche Kundendaten (z. B. Rücklagen, Versicherungspolicen, Konten und Familienstatus) konsolidiert, um Angebote für Rentenvorsorge und Versicherungen zu vergleichen und so individuell zugeschnittene Angebote zu ermitteln. Neo4j verwaltet die Daten von über 500.000 Kunden, wobei jeder Kunde mit durchschnittlich acht verschiedenen Dienstleistungen wie Altersvorsorge oder Versicherungen verknüpft ist. Insgesamt werden vier Millionen Objekte/Personen und 30 Millionen Beziehungen verwaltet. Pro Sekunde verarbeitet Neo4j circa 1 Million Beziehungen.

„Mit Neo4j gelingt es uns, zwei zentrale Anforderungen bei Vergleichsportalen zu erfüllen: hohe Performance und ganzheitliches Kundenbild“, erklärt Shai Bentin, CTO bei Wobi. „Zum einen, können wir enorm große Menge an Daten innerhalb weniger Millisekunden abfragen. Zum anderen ermöglicht uns die Graphdatenbank einen ganzheitlichen Zugriff auf die Daten und damit ein lückenloses Profil jedes Kunden.“

Das Modell einer Graphdatenbank mit Knoten und Beziehungen passt ideal zur Datenstruktur von Wobi. Kunden lassen sich als „Knoten“ darstellen, die mit zusätzlichen Informationen über „Beziehungen“ verbunden sind. So entsteht ein semantisches Netzwerk mit eindeutigen Zuordnungen. Der Dienstleister erhält auf einen Blick alle relevanten Daten zu einer Person. Änderungen und neue Informationen, z. B. zur Altersvorsoge, lassen sich schnell und unkompliziert in die Graphdatenbank einpflegen.

Wobi nutzt Neo4j als zentrale Kundendatenbank. Die Graphdatenbank ist das Herzstück eines aus 20 Servern bestehenden Netzwerks und unterstützt den Dienstleister, seine Marketingstrategie voranzutreiben und den Kundenstamm weiter auszubauen. Ein Team von fünf Mitarbeitern widmet sich dem weiteren Ausbau der Datenbank und führt entsprechende Tests durch.

„Ich würde Neo4j jedem empfehlen, der in objektorientierte Technologie investiert, und der sowohl im Hinblick auf die Anzahl an Transaktionen, als auch bei der Performance eine leistungsstarke Lösung braucht“, so Bentin.

Vergleichsportale sind nur eines von zahlreichen Anwendungsgebieten von Neo4j. Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen nutzen Graphtechnologie zur Betrugserkennung, dem Masterdatenmanagement, Identity und Access Management, für Recommendation Systeme sowie Telekommunikations- und sozialen Netzwerken.

Weitere Information finden Sie in der Case Study zu Wobi

Weitere Links

Website von Neo4j
10 Gründe für die Wahl von Neo4j
Twitter
GraphAcademy
GraphConnect
Graph Databases Book
Whitepaper „The Power of Graph-Based Search“

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.
Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.
Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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Topseller-news.de

Onlineangebot: Topseller-news.de setzt mit Vergleichsportal ein Ausrufezeichen für Schnäppchenjäger

[Wörrstadt, 07.11.16] Kostenlos und einfach vergleichen und sparen kennzeichnen das Serviceangebot von „Topseller-news.de“. Über die Internetseite der Topseller-news.de finden Sie hier ergänzende Infos vor: http://www.topseller-news.de/

Die Besucher des Portals waren bisher positiv überrascht, was die Sparmöglichkeiten auf dem Portal betrifft. Folgende Dienstleistungen können kostenlos verglichen werden: Von Büchern, über Elektronik bis hin zu Reisen und weiteren Angeboten informiert das Portal umfassend.

Topseller-news.de hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, die besten Angebote aus sämtlichen Branchen völlig kostenlos und einfach vergleichen zu können. Das Portal achtet sehr auf Benutzerfreundlichkeit und einer übersichtlichen Ansicht der unterschiedlichen Dienstleistungen und Produkte.

Modern und innovativ: Der Webauftritt der Topseller-news.de schlägt einen Bogen bis hin zum modernen Erscheinungsbild von heute. Der einzigartige Charakter der vorgestellten Produkte und Dienstleistungen auf http://www.topseller-news.de/ kommt dabei gut zum Ausdruck.

„Ziel ist es, unsere Besucher immer über die neusten Topseller im Internet zu informieren und diese regelmäßig zu aktualisieren. Jeden Tag recherchieren wir die neusten Angebote, damit unsere Besucher immer up to date sind.“, erklärt Rainer Schech, der Betreiber der Topseller-news.de zum Sinn und Zweck der stark besuchten Internetpräsenz.

Über:

Spezialfolien für Bürokopierer
Frau Rainer Schech
Am Zollstock 39
55286 Wörrstadt
Deutschland

fon ..: 067328963
web ..: http://www.cargo45.com/
email : info@welches-buch-schenken.com

Topseller-news.de ist ein bekanntes Vergleichsportal. Mit einer Reihe von spezifischen Produkten und Dienstleistungen bietet die Homepage den Nutzern ein umfangreiches Angebot zum Vergleich mehrerer Anbieter.

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Die TOP 3 Stromrechner im Test: Welcher Tarifrechner ist der Günstigste?

Tausende Verbraucher setzen beim Anbieterwechsel auf Vergleichsportale im Internet. Doch sind die Portale wirklich günstig und transparent? Die Energieexperten von 1-Stromvergleich.com machen den Test

Strom wird im kommenden Jahr wieder spürbar teurer, weil Netzentgelte und EEG-Umlage ab Januar den Preis nach oben treiben. Die Kosten für den Stromtransport steigen im bundesweiten Schnitt um knapp 10 Prozent, die EEG-Umlage um 8 Prozent.

Tausende Energiekunden werden sich deshalb auf die Suche nach einem billigeren Stromanbieter machen und vertrauen dabei auf Vergleichsportale im Internet. Doch sind die Tarife bei den Onlineportalen wirklich günstig und transparent?

Die Verbraucherzentrale untersuchte bereits im Sommer 2015 Strom- und Gastarife auf den größten Vergleichsportalen. Die Preisunterschiede zwischen den Portalen waren deutlich und die Tarife auf den Portalen insgesamt billiger als auf den Internetseiten der Energieanbieter. Fazit des Tests: Vergleichsportale helfen den Nutzern, einen Überblick über die Angebote am Markt zu bekommen. Doch Verbraucher sollten auf jeden Fall mehrere Portale mit denselben Einstellungen vergleichen, um den günstigsten Tarif zu finden.

Einen umfassenden Marktüberblick bietet das Portal 1-Stromvergleich.com. Dort vergleichen Schnäppchenjäger die Preise von TopTarif, Check24 und Preisvergleich mit denselben fairen Grundeinstellungen, wie von der Stiftung Warentest empfohlen.

Welcher Stromrechner ist der Günstigste?

Um zu ermitteln, welcher Stromrechner die günstigsten Tarife anbietet, wurden die Strompreise für die 10 größten Städte in Deutschland für den 3-Personen-Haushalt und den Single-Haushalt verglichen. Grundlage waren die von Stiftung Warentest festgelegten Kriterien für einen verbraucherfreundlichen, sicheren und fairen Tarif.

o monatliche Zahlung des Abschlags
o kurze Vertragslaufzeit (6 – 12 Monate)
o kurze Kündigungsfrist (4 – 6 Wochen)
o Preisgarantie über die Vertragslaufzeit
o Neukundenbonus deutlich gekennzeichnet

Alle 3 Stromrechner geben dem Verbraucher einen umfassenden Überblick und ermöglichen einen einfachen, sicheren und kostenlosen Wechsel. Die Tarifinformationen sind transparent und Sofortbonuszahlungen zwischen 100 und 200 Euro keine Seltenheit.

Beim Vergleich der Tarife in den 10 größten deutschen Städten lagen die Tarifrechner TopTarif und Check24 fast gleich auf. Das Kopf-an-Kopf-Rennen für den 3-Personen-Haushalt (3.200 kWh Jahresverbrauch) konnte TopTarif knapp für sich entscheiden. Hier finden Stromkunden die günstigsten Tarife und sparen durchschnittlich bis zu 38 Prozent (373 Euro). Auf den ersten 3 Plätzen werden im Mittel 147 Euro Sofortbonus und 131 Euro Neukundenbonus von den Stromanbietern gezahlt. Eine Ausnahme ist die Stadt Hannover. Hier sparen Kunden deutlich mehr bei einem Abschluss via Check24.

Auch für Alleinlebende lohnt der Vergleich. Ein Singlehaushalt (1.600 kWh) zahlt im Schnitt 369 Euro für seinen Strom und kann 32 Prozent sparen. Auch diese Kundengruppe findet im TopTarif-Rechner den günstigsten Tarif. Die preiswertesten 3 Stromanbieter zahlen im Schnitt 85 Euro Sofortbonus und 72 Euro Neukundenbonus.

Der Tarifrechner von Preisvergleich war in den aktuellen Tests im Schnitt bis zu 20 Euro teuerer. Da sich die Angebote der Stromanbieter jedoch täglich ändern, ist ein Vergleich dringend empfohlen.

Wer ein tatsächliches Schnäppchen ergattern will, sollte sich so früh wie möglich um einen neuen Anbieter bemühen und auf den Hinweis „EEG-Umlage 2017 enthalten“ oder eine volle Preisgarantie achten. Die 3 Stromrechner finden Wechselkunden unter 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin

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Wohnmobil-Reisen in den USA: Warum Urlauber jetzt zuschlagen sollten

(Mynewsdesk) Wohnmobil-Reisen in den USA liegen im Dauertrend. Kein Wunder, denn die Staaten gelten mit ihren spektakulären Nationalparks als das Camper-Land schlechthin. Wer sich den Urlaubstraum auf günstigere Weise erfüllen möchte, sollte länger im Voraus planen – denn Frühbucher-Rabatte sind bei amerikanischen Wohnmobil-Verleihern nicht nur eine Marketing-Floskel. Das Vergleichsportal CamperDays erklärt, wie Urlauber jetzt noch richtig für die Sommermonate 2017 sparen können.

Bis zu 15 % Frühbucher-Rabatt gibt es bis zum 15. September 2016 auf Wohnmobile in den USA für das Jahr 2017. Danach sinken die Rabatte auf 10 bzw. 5 %, bevor ab dem 15. Dezember wieder bei fast allen Anbietern die Normalpreise gelten. Aber auch diese sind nicht in Stein gemeißelt: „Die Preise bei den Vermietern ändern sich stetig, je nach Nachfrage. Das ist vergleichbar mit den Flugpreisen: Je kurzfristiger man bucht, desto weniger Plätze sind verfügbar und desto teurer wird es in der Regel“, erklärt Raphael Meese, Produktmanager bei CamperDays.

Ein Rechenbeispiel
Wer jetzt für den Reisezeitraum 24. September bis 1. Oktober 2016 ein Standard-Wohnmobil für vier Personen in Los Angeles bucht, bezahlt als Basispreis ohne Meilen 592 Euro. Wer hingegen langfristiger planen kann und ein Jahr später verreist, spart beim aktuellen Frühbucherpreis von 262 Euro mehr als die Hälfte.

Neben der frühzeitigen Buchung haben die Wohnmobil-Spezialisten noch weitere Spar-Tipps und wichtige Hinweise für USA-Reisende:
– Bei CamperDays können Kunden je nach gewähltem Vermieter bis zu 46 Tage vor der Anmietung kostenlos stornieren. Damit bleiben auch Frühbucher flexibel, falls sich die Reisepläne kurzfristig ändern.

– Meilenpakete sind günstiger als die Abrechnung nach gefahrenen Meilen. Je nach Vermieter liegen die Kosten pro Meile bei 0,34 bis 0,40 US$ zzgl. lokaler Steuern. Wer sich für ein Paket entscheidet, sollte die Meilen vorab großzügig berechnen, damit auch spontane außerplanmäßige Touren ohne Mehrkosten möglich sind.

– Einwegmieten für den Sommer sind Anfang des Jahres oft schon ausgebucht. Für eine Oneway-Anmietung zwischen Juni und September sollten Urlauber spätestens im November des Vorjahres buchen, für Rundreisen spätestens im Dezember.

– Damit die Selbstbeteiligung im Schadensfall erstattet wird, empfiehlt CamperDays das Versicherungspaket der Allianz für 5 Euro pro Tag. Bei einer Buchung über das Vergleichsportal erhöht sich die Haftpflichtdeckungssumme außerdem auf 1.000.000 Euro, sofern diese vorher unter 1.000.000 US$ lag.

(PM-ID: 200)

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CamperDays.de ist ein Vergleichsportal für Miet-Wohnmobile weltweit mit direkter Buchungsmöglichkeit und persönlicher Beratung. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie die übersichtliche Vergleichbarkeit von Details spezialisiert: Versicherungen und Informationen zur Ausstattung finden Nutzer ebenso schnell wie Mietbedingungen, sämtliche Gebühren und Bewertungen. Unter der kostenfreien Telefonnummer 0800-334 334 344 erhalten Kunden ausführliche persönliche Beratung von Reiseexperten. FOCUS-MONEY kürte im Januar 2014 CamperDays zum „Besten Vergleichsportal“ für Wohnmobiltarife. CamperDays wurde im April 2013 von den Betreibern von Deutschlands marktführendem Mietwagen-Preisvergleich billiger-mietwagen.de an den Start gebracht, die Firma gehört zu 7Travel, einem Teil der ProSiebenSat.1 Media SE.

Firmenkontakt
CamperDays
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Dompropst-Ketzer-Straße 1-9
50667 Köln
0221/16790-008
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Unabhängiges Vergleichsportal

Kostenloses Vergleichsportal für Reisen, Versicherungen, sowie DSL, Strom- und Gas Anbieter.

Unabhängiges Vergleichsportal

unabhaengiges-vergleichsportal.de

Ob Urlaubsreisen, Versicherungen, oder andere Dienstleistungen, in fast allen Bereichen lässt sich Geld durch Anbietervergleiche einsparen. Die Webseite www.unabhaengiges-vergleichsportal.de präsentiert sich als unabhängiges Vergleichsportal und bietet privaten, sowie gewerblichen Verbrauchern die Möglichkeit, sich in umfangreicher Form über die verschiedensten Angebote zu informieren und mit Hilfe der integrierten Beitragsrechner die jeweiligen Preise kostenlos direkt online zu berechnen. Gerade im Bereich Versicherungen, oder Reisen können erhebliche Preiseinsparungen möglich sein, ohne auf wichtige, bzw. gewünschte Leistungen verzichten zu müssen.

Neben den Preisen werden alle ermittelten Tarife und deren Leistungsumfänge angezeigt, sodaß sich der Nutzer in aller Ruhe von zu Hause aus den für sich am besten geeigneten zum Beispiel den Versicherungtarif, oder Reiseveranstalter auswählen kann.

Der Vorteil der Webseite www.unabhaengiges-vergleichsportal.de besteht insbesondere darin, dass viele namenhafte, aber auch weniger bekannte Anbieter in den Vergleich mit einbezogen werden.

Kostenloses und unabhängiges Vergleichsportal für Urlaubsreisen Strom- und Gas Anbieter, sowie für Versicherungen.

Kontakt
Unabhängiges Vergleichsportal
Jens Seyfert
Oststraße 12
48429 Rheine
0171 9260829
anmeldung@unabhaengiges-vergleichsportal.de
http://www.unabhaengiges-vergleichsportal.de

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IAA Nutzfahrzeuge – VanSelect: Vergleichsportal für Auf-/Umbauten öffnet sich Endkunden

IAA Nutzfahrzeuge - VanSelect: Vergleichsportal für Auf-/Umbauten öffnet sich Endkunden

VanSelect Konfigurator

VanSelect, das unabhängige Vergleichsportal für Auf- und Umbauten, stellt auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 in Hannover seinen neuen Endkundenbereich vor. Bisher war das Herzstück des Portals Nutzfahrzeugverkäufern vorbehalten. Interessenten finden VanSelect auf der vom 22.-29. September stattfindenden IAA Nutzfahrzeuge in Halle 13, Stand D12. Weitere Informationen zur Bandbreite von VanSelect online unter www.vanselect.de

VanSelect bietet über sein Vergleichsportal den bundesweiten Zugriff auf Hersteller von Auf- und Umbauten im leichten Nutzfahrzeugbereich an. Über einen Online-Konfigurator lassen sich dazu die gewünschten Anforderungen zusammenstellen und anschließend hersteller- und kostenseitig vergleichen. Enthalten sind dabei ebenso Angaben zum Gewicht der Aufbauten, den Bezugsquellen, Garantien und Leistungen des Service-Netzes. Alle wesentlichen Details lassen sich so über VanSelect direkt online klären. Bisher als Service- und Umsatz-Katalysator auf den B2B-Markt ausgerichtet, öffnet sich VanSelect zur IAA Nutzfahrzeuge 2016 nun auch Endkunden.

„Nicht jeder Nutzfahrzeugverkäufer hält es für notwendig, seine Kunden wirklich bedarfsorientiert zu beraten“, sagt Matthias Born, Geschäftsführer von VanSelect. „Einige verkaufen lieber das, was ihnen bekannt und am einfachsten zusammenzustellen ist.“ Verkäufer aller Automarken können ihre Kunden über das seit März verfügbare Vergleichsportal nun deutlich markt- und bedarfsgerechter bedienen.

Nutzfahrzeug-Profis wissen, dass die Marktübersicht bei Auf- und Umbauten sehr eingeschränkt ist. Die via VanSelect entstandene Transparenz hilft Verkäufern und nun auch Endkunden gleichermaßen. Über den VanSelect-Konfigurator kann dazu zielgerichtet das gewünschte Produkt inklusive Angaben zu Qualität, Nutzlast, Preis, Service und Baubarkeit generiert werden. Dabei werden Plausibilitäten und technische Abhängigkeiten systemseitig berücksichtigt. Das passt in die moderne Welt und entbindet von langwierigen Anfragen und Vergleichen von Anbietern, die zudem zuvor vielen unbekannt waren.

Fahrzeug-Marktplatz ergänzt das VanSelect Portfolio

Ab der IAA Nutzfahrzeuge 2016 ist auf VanSelect darüber hinaus ein Online-Marktplatz für fertig auf- und umgebaute Nutzfahrzeuge verfügbar. Kunden und Verkäufer finden hier ein wachsendes Angebot an unterschiedlichen Umbauten und können so den Transportbedarf auch kurzfristig bzw. ohne Lieferzeitverlust realisieren.

Hinter VanSelect steckt ein Team von Enthusiasten für Nutzfahrzeug-Auf- und Umbauten. Um neue, praktikable Lösungen für die sich rasant verändernden Markterfordernisse anzubieten, hat VanSelect inzwischen ein aktives Netzwerk zu Herstellern und Spezialisten installiert. Neueste Modelle, Technik und Innovationen werden so schneller identifiziert und über das Vergleichsportal zentral für alle Fahrzeugnutzer verfügbar gemacht.

VanSelect ist das erste unabhängige Vergleichsportal für Auf- und Umbauten bei leichten Nutzfahrzeugen. Gleichzeitig werden neue Lösungen für Fahrzeugnutzer und Verkäufer im Autohaus aktiv vorangetrieben. VanSelect wurde 2015 gegründet und ist seit März 2016 online. Über 850 Nutzer haben sich seitdem registriert, die inzwischen mehr als 500 Aufbaukonfigurationen erstellt haben (Stand: 06/2016).

Kontakt
VanSelect GmbH & Co. KG
Matthias Born
Hauptstraße 9
21279 Hollenstedt
04165 / 22 39 010
04165 / 22 39 011
matthias.born@vanselect.de
www.vanselect.de

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„Ihr Vergleicher“ – das neue Vergleichsportal für fast jedes Produkt

„Ihr Vergleicher“ ist ein neues Vergleichsportal und liefert, anders als die meisten, wichtige Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Thema Preisvergleich.

BildOb Strom, Gas, Ökostrom, DSL, Hausrat- oder Kfz-Versicherung, oft ist es Verbrauchern gar nicht klar, dass sie bei ihrem Anbieter deutlich mehr bezahlen als bei anderen. Manchmal befürchten sie auch große Komplikationen, die durch den Anbieterwechsel entstehen könnten. Diese Angst ist unbegründet, denn ein Wechsel ist mit „Ihr Vergleicher“ völlig problemlos, weil Kunden durch das Portal hilfreiche Unterstützung erhalten.

„Ihr Vergleicher“ macht es Kunden einfach, denn für sie günstigsten Anbieter zu finden. Speziell im Sektor Ökostrom listet das Portal eine Reihe Konzerne mit attraktiven Konditionen auf. Dadurch ragt es deutlich aus dem Konkurrenzangebot heraus. Die Konditionen lassen sich sehr gut miteinander vergleichen. Das Angebot wird laufend aktualisiert, sodass keine veralteten Preise zu finden sind. Auf der Suche nach Reiseschnäppchen können sich Verbraucher ebenfalls informieren und den attraktivsten Preis für ein bestimmtes Reiseziel herausfinden.

Ökostrom – durch Vergleiche kräftig sparen
Strompreise sind ein besonders diffiziles Thema. Die Zahl der Anbieter ist so groß, dass man schnell den Überblick verliert. „Ihr-Vergleicher“ sorgt für Durchblick und beantwortet gleichzeitig wichtige Fragen. Wenn Sie wissen wollen, wann ein Stromanbieterwechsel beantragt werden kann, ab wann ein Sonderkündigungsrecht greift und was Sie tun können, wenn ein Stromanbieter in Konkurs geht, sind Sie auf diesem Vergleichsquartal richtig. Bei vielen Anbietern erhalten Sie nicht nur einen Neukundenbonus, sondern profitieren zusätzlich durch Vorkasse. Sie erfahren auch, dass es ganz unterschiedliche Stromkunden-Charaktere gibt.

Welcher Typ sind Sie?
Das Portal liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen, die Kunden bei der Anbietersuche beschäftigen. So versteht sich „Ihr Vergleicher“ auch als Verbraucherportal mit hilfreichen Tipps. Die Kundenzufriedenheit hat neben den günstigen Preisen besondere Priorität. Wer nicht viele Stunden seines Lebens mit Preisvergleichen zubringen, sondern relevante Firmen schnell finden möchte, kommt mit „Ihr Vergleicher“ bestens zurecht.

Über:

Ihr Vergleicher
Herr Marco Bernhard
Am Hohen Feld 11
22043 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04032904501
web ..: http://www.ihr-vergleicher.de
email : service@ihr-vergleicher.de

Ihr Vergleicher macht es sich zu Aufgabe dem User nicht nur die Möglichkeit von Preisvergleichen zu bieten sondern auch Antworten zu häufigen Fragen der unterschiedlichen Produktsparten zu liefern.

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Ihr Vergleicher
Herr Marco Bernhard
Am Hohen Feld 11
22043 Hamburg

fon ..: 04032904501
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email : service@ihr-vergleicher.de

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