Schlagwort: Verfahrenstechnik

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Neue Homepage für Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH am Start

Junges Unternehmen nimmt Fahrt auf.

Neue Homepage für Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH am Start

Neue Webpräsenz: www.batsch-verfahrenstechnik.de

Nach zahlreichen Produktneuerungen war es an der Zeit, auch das Erscheinungsbild der jungen Firma aufzufrischen. Im Frühjahr 2017 startete die neue Homepage des Unternehmens mit neuem Corporate Design und neuen Inhalten.

Schwerpunkte liegen auf der Vermarktung der Präzisions-Entfettungsanlagen (Waschanlagen für Teilereinigung) der Baureihe IDO 36. Daneben werden natürlich auch die Anlagen zur Lösungsmittelaufbereitung, die Destillationsanlagen der Baureihen DESTA und SLD 40, ausführlich dargestellt.

Das 2014 gestartete Unternehmen gibt damit auch im Marketing richtig Gas. Die Erfolge auf dem Markt, insbesondere im Bereich der Teilereinigungsanlagen, geben der Geschäftsführerin Christine Batsch Recht, die auf einfache, aber effektive Technik setzt, um allerbeste Ergebnisse bei der Reinigung (bis zu 72mN/m) zu erzielen. Neben den Reinigungsergebnissen hatten auch Ressourcenschonung bei Energie und Lösemittelverbrauch allerhöchste Priorität bei der Entwicklung.

www.batsch-verfahrenstechnik.de

Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH

Effiziente Teilereinigung und Lösungsmittelrückgewinnung. Innovationen seit 1976.

Innovative Technologien zur Teilereinigung und zur Rückgewinnung von Lösemitteln bietet die Ch.Batsch Verfahrenstechnik GmbH. Seit 1976 entwickelt und baut die Firmengruppe Batsch Vakuumdestillationsanlagen und Anlagen zur Teilereinigung.

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Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Verfahrenstechnische Fließbilder haben eine sehr große Bedeutung für die Chemie und Verfahrenstechnik

HDT-Seminar am 16. November 2016 in Essen erklärt die Bedeutung der einzelnen Dokumente für die Planung

Verfahrenstechnische Fließbilder haben eine sehr große Bedeutung für die Chemie und Verfahrenstechnik

(NL/4135694770) Seminar „Verfahrenstechnische Fließbilder“ am 16. November 2016 im Haus der Technik in Essen erklärt die Bedeutung der einzelnen Dokumente für die Planung.

Die verfahrenstechnischen Prozesse werden in der Regel mit Hilfe verschiedener Fließbilder entwickelt und dokumentiert. Das Haus der Technik bietet dazu das Seminar Verfahrenstechnische Fließbilder am 16. November 2016 in Essen an. Im Grundfließbild werden dabei zunächst die einzelnen Stufen des Prozesses dargestellt und die Hauptprozessströme (Produkt, Nebenprodukte, Rohstoffe, ggf. Hilfsstoffe) aufgeführt. Das detailliertere Verfahrensfließbild enthält alle relevanten Ausrüstungsteile (Apparate und Maschinen) sowie die für den Prozess wichtigen Verbindungsleitungen und Regeleinrichtungen. Zum Verfahrensfließbild gehört eine Material- und Energiebilanz in Form einer tabellarischen Übersicht der Stoffströme. Diese Planungsdokumente liefern die Basis für die spätere verfahrenstechnische Auslegung der Ausrüstungsteile (nicht Gegenstand des Seminars!). Das Rohrleitungs- und Instrumentierungs-Fließbild (RI-Fließbild) schließlich enthält sämtliche für den Betrieb der Anlage benötigten Rohrleitungen, Armaturen und Instrumente, alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie Hinweise für die Aufstellungsplanung. Die seit 1.1.2010 gültige neue Norm DIN EN 62424 zur Kennzeichnung von Instrumentierungsaufgaben wird heute zunehmend eingesetzt und löst die alte Norm DIN 19227 Teil 1 ab, in der ein Großteil der bereits existierenden RI-Fließbilder erstellt sind.

Sorgfältig ausgeführte und mit allen relevanten Informationen versehene verfahrenstechnische Fließbilder ermöglichen reibungslose, Zeit und Kosten sparende Detailplanung, Bau- und Inbetriebnahme. Dies wird im Zeitalter der internationalen Arbeitsteilung immer wichtiger, finden doch häufig Basisplanung und Detailplanung in verschiedenen Unternehmen und an unterschiedlichen Orten auf der Welt statt.

Das HDT-Seminar findet am 16. November 2016 in Essen statt. Es wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Martin Nachtrodt und Prof. Dr.-Ing. Walter Müller, beide vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Düsseldorf. Weitere Termine sind der 29. März 2017 in Essen und der 21. Juni 2017 in München.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-11-658-6

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
Etabliert haben sich zahlreiche Tagungen als Branchentreffs, so z.B. die „Essener Brandschutztage“, „Essener Gefahrstofftage“, „Essener Explosionsschutztage“ oder „Brandschutz im Tanklager“.

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Geballte Präsenz bei Veranstaltungen in der Bioprozesstechnik

Hamilton nimmt an 3 Messen und Tagungen in 7 Wochen teil

Geballte Präsenz bei Veranstaltungen in der Bioprozesstechnik

Incyte Sensor

Die Hamilton Bonaduz AG nimmt im Herbst an einigen Fachmessen und Kongressen im Bereich der Bioprozesstechnik teil. Den Auftakt bildet die Basel Life Science Week mit der ILMAC, anlässlich der das Schweizer Unternehmen vom 20. bis 23. September ihr Produktportfolio im Bereich der Bioprozesstechnik zeigt. Die ILMAC stellt die ideale Präsentationsplattform für die führenden Hersteller und Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Pharma und Verfahrenstechnik dar, um neueste Technologien, Innovationen und Produkte vorzustellen.

Nur einen Monat später nimmt Hamilton zum wiederholten Male am BioProduction Congress in Dublin teil. Auf der Fachmesse, die vom 19. bis 20. Oktober stattfindet, stehen unter anderem die in der Praxis bewährten Sensorlösungen zur Messung der gesamten und lebenden Zelldichte, Dencytee und Incyte, im Fokus.

Den Abschluss bildet vom 3. bis 4. November der „5th Annual Cell Culture & Bioprocessing Congress“ in London. Für die Teilnehmer aus den Bereichen der Biotechnologie, Biopharmazie und Pharmazie steht der Austausch neuester Innovationen und Ideen im Vordergrund.

„Biotechnologische Prozesse gewinnen in der Industrie zunehmend an Bedeutung, dementsprechend wächst auch der Bedarf für entsprechende Sensorlösungen. Wir freuen uns über die Vielzahl und Qualität dieser Messen und Kongresse. Der Austausch mit Fachbesuchern und anderen Experten gibt uns immer wieder neue Impulse, um für die teils sehr spezifische Kundenanforderungen die passenden Lösungen zu finden“, sagt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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DYNA Instruments auf der POWTECH 2016: Messtechnik für die Schüttgutindustrie

Experte für messtechnische Lösungen in der Feststoff-Verfahrenstechnik stellt die DYNAguard Serie zur Durchflussüberwachung von Schüttgutprozessen vor

DYNA Instruments auf der POWTECH 2016: Messtechnik für die Schüttgutindustrie

DYNAguard Serie zur Durchflussüberwachung von Schüttgutprozessen (Bildquelle: DYNA Instruments GmbH)

Vom 19. bis 21. April treffen sich in Nürnberg Experten der Pulver- und Schüttguttechnologie auf der POWTECH 2016. Zu den Ausstellern gehört auch DYNA Instruments: Der Spezialist für messtechnische Lösungen in der Feststoff-Verfahrenstechnik informiert in Halle 3/3-180 über sein breites Produktspektrum an Messtechnik-Systemen für Anwendungen in der Schüttgut- und Partikelindustrie. Im Fokus steht neben der DYNAguard Serie zur Durchflussüberwachung von Schüttgutprozessen insbesondere das neueste Produkthighlight: Das Durchflussmessgerät DYNAmas ist die vierte DYNA-Lösung zur Durchsatzmessung und nutzt das kapazitive Messprinzip. „Wir freuen uns, den Fachbesuchern unsere hochmodernen Lösungen zur Durchsatzmessung und Durchflussüberwachung von Feststoffen sowie erstmalig den DYNAmas vorzustellen“, sagt Dipl.-Ing. Klaus Dybeck, Geschäftsführer des Hamburger Messtechnikspezialisten.

Staubmessung, Durchflussüberwachung, Geschwindigkeitsmessung und Durchsatzmessung von fließendem Schüttgut bis zu 500 t/h: DYNA Instruments bietet seit mehr als 20 Jahren robuste, bewährte Messtechnik für Schüttgüter aller Art. Auf der POWTECH präsentiert das Hamburger Unternehmen seine innovativen Lösungen aus eigener Entwicklung und Herstellung für die gesamte Breite der Feststoff-Verfahrenstechnik. Die Geräte werden im Kraftwerk bei großen Durchsätzen ebenso verwendet wie in pharmazeutischen Anwendungen mit Pulvermengen im Milligrammbereich. „Mit unserer hohen Anwendungskompetenz entwickeln wir auch kundenspezifische Varianten und finden nahezu für jede spezielle Aufgabenstellung eine individuelle Lösung“, betont Dybeck.

Berührungslose Durchflusswächter für Schüttgutprozesse
Die DYNAguard Serie gewährleistet eine einfache, kompakte, sichere und dabei wartungsfreie sowie kostengünstige Überwachung sämtlicher Schüttgutprozesse. Als einziger Hersteller nutzt DYNA Instruments mehrere Messprinzipien und bietet fünf verschiedene Durchflusswächter an, um eine möglichst optimale Lösung für die jeweilige Kundenanwendung anbieten zu können.

Frühzeitige Erkennung von Störungen in Fördersystemen
Mit den unterschiedlichen Durchflusswächtern der DYNAguard Serie steht zur Überwachung von offenen und geschlossenen Schüttguttransportsystemen für nahezu jeden Anwendungsfall eine Lösung zur Verfügung: Stopfer- und Behälterleermeldung, Alarm bei Brückenbildung über Zellenradschleusen und Förderschnecken, zugesetzte oder gerissene Siebe, Filterbruch und viele weitere Fehler werden zuverlässig und sofort erkannt. So lassen sich ernsthafte Folgeschäden frühzeitig vermeiden.

Kapazitive Messung mit dem neuen DYNAmas
Der DYNAmas wird zur Online-Durchsatzmessung von Schüttgütern aller Art, im freien Fall sowie in pneumatischen Fördersystemen eingesetzt. Unabhängig voneinander werden gleichzeitig die Produktkonzentration sowie die Transportgeschwindigkeit gemessen und daraus der Massedurchsatz berechnet. Dadurch ist das Messsystem unabhängig von schwankenden Transportgeschwindigkeiten. Das Gerät ist einfach zu kalibrieren, aufgrund der geringen Abmessungen unproblematisch in bestehende Anlagen zu integrieren und für kleinere bis sehr große Durchsätze einsetzbar.

DYNA Instruments produziert robuste, zuverlässige und präzise Messtechnik für Anwendungen in der Schüttgut- und Partikelindustrie. Das Anwendungs-Know-how umfasst die Durchsatzmessung, Durchflussüberwachung, Staubmessung und Geschwindigkeitsmessung von fließendem Schüttgut. Die Geräte finden in allen Branchen des Feststoff-Handlings Anwendung, im Kraftwerk bei großen Durchsätzen ebenso wie in pharmazeutischen Anwendungen, wo Pulvermengen im Bereich von Milligramm detektiert werden. Dieses ist durch die Nutzung unterschiedlicher Messprinzipien möglich, die das Unternehmen – auch in Kombination – zur Lösung der Aufgabenstellungen nutzt. Die Messprinzipien sind vorzugsweise Ladungsmessung mittels Influenz, kapazitive Konzentrationsmessung, Mikrowellentechnik, Wägetechnik sowie radiometrische Konzentrationsmessung.

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DECHEMA und Hannover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kräfte

Zur TeQ 2016 treffen sich Industrieexperten aus aller Welt in Brasilien

DECHEMA und Hannover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kräfte

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und Hanover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kompetenzen und organisieren gemeinsam die TeQ 2016, die international Messe für Ausrüster der Prozessindustrie. Die Veranstaltung findet vom 8. bis 10. November 2016 im Riocentro in Rio de Janeiro statt und deckt alle Bereiche der chemischen Wertschöpfungskette ab. Zu den Ausstellungsgruppen gehören Laborausrüstung, chemische und biotechnologische Prozesse, Pharma- und Lebensmittelverfahrenstechnik, Anlagen und Komponenten, außerdem Verpackungs-/ Lagertechnik und Logistik, Messen, Regeln und Automation sowie Forschung und Innovation.

Dabei bringt die DECHEMA ihre Industrieexpertise und ihr Expertennetzwerk in der chemischen Industrie und der Bioökonomie ein, während HFSA über langjährige Expertise in der Messeorganisation und gute Verbindungen im brasilianischen Markt verfügt. Auf dieser Basis soll die TeQ 2016 die internationale Zusammenarbeit vertiefen und als Ausgangspunkt für neue Projekte dienen. Trotz der aktuellen Wirtschaftslage hat Brasiliens chemische Industrie klare Ziele für die strategische Entwicklung und Diversifikation formuliert. Sie setzt dabei auf die vielfältige Rohstoffbasis des Landes und auf die bereits bestehenden starken Branchen wie die Kosmetikindustrie oder die Entwicklung und Produktion von Agrochemikalien. Besonderes Augenmerk liegt auf der Bioökonomie: Brasilien verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Verarbeitung von Biomasse und der Herstellung von Plattformchemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen. Zukünftig soll das Potenzial der vorhandenen Biodiversität noch besser erforscht und genutzt werden, um innovative und nachhaltige Industriezweige aufzubauen. Darüber hinaus besteht starkes Interesse an industrieller Wassertechnik, nachhaltiger Energieerzeugung und Energieeffizienz sowie an Automation.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen DECHEMA e.V. und Hanover Fairs Sulamerica wurde im Oktober unterzeichnet. „Der brasilianische Markt hat enormes Potenzial. Mit diesem gemeinsamen Projekt wollen wir einen Treffpunkt für Industrieexperten aus aller Welt schaffen, um die vorhandenen Möglichkeiten zu diskutieren und zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Kurt Wagemann, Geschäftsführer des DECHEMA e.V.

Valerio Regente, Managing Director von Hannover Fairs Sulamerica, ergänzt:“Das Projekt ist bereits erfolgreich gestartet; wichtige Persönlichkeiten aus der Branche waren beim Auftakt dabei.“

Startpunkt der TeQ war eine Veranstaltung am 26. Oktober 2015 in Rio de Janeiro, an der Firmen, Verbände, Gesellschaften und andere wichtige Repräsentanten der Industrie teilnahmen. Neben der Vorstellung von Marktanalysen und Innovationen waren auch die zukünftigen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland für die chemische Industrie ein Thema.

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.800 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA. Mehr unter www.dechema.de

Kontakt
DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Kathrin Rübberdt
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt
0697564277
ruebberdt@dechema.de
www.teq.events

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AchemAsia 2016

Leitmesse der Prozessindustrie zum zehnten Mal in China

AchemAsia 2016

Vom 9. bis 12. Mai 2016 öffnet die AchemAsia in Beijing ihre Pforten. Zum zehnten Mal treffen sich Experten aus der ganzen Welt, um Produkte und Prozesse für Anlagenbau und chemische Verfahrenstechnik zu präsentieren, sich über die neuesten Entwicklungen in der Prozessindustrie zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Mit rund 450 Ausstellern und 13.000 Teilnehmern aus 23 Ländern ist die AchemAsia die internationalste Messe für die Prozessindustrie in China. Sie deckt den Apparate- und Anlagenbau ebenso ab wie Prozesstechnik, Petrochemie, Pharma- und Lebensmittelverarbeitung, Agrochemie sowie Labor- und Verpackungstechnik. Umweltschutz und Wasserbehandlung gehören ebenfalls zu den Kernthemen. Die Ausstellung wird begleitet durch mehrere praxis-orientierte Symposien zur Prozessintensivierung, Smog Prevention und Clean Production, Wassertechnologie, Industrie 4.0 sowie Single-Use-Technologien.
Das 10. Jubiläum der AchemAsia fällt in eine Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs: Chinas Wachstum verlangsamt sich und die Regierung strebt einen Strukturwandel von der Exportorientierung hin zum Binnenmarkt an. Mit dem Strategieplan „Made in China 2025“ hat sie außerdem ein ehrgeiziges Programm aufgelegt, das China zum Hightech-Standort machen soll. Deutsche und internationale Unternehmen müssen sich einerseits darauf einstellen, zukünftig vermehrt chinesischen Wettbewerbern zu begegnen. Andererseits bietet das investitionsintensive Programm immense Chancen für deutsche Technologien im Bereich der Produktion, des Anlagenbaus und der Automatisierung ebenso wie bei der Ausrüstung verschiedener Bereiche.
„Die erste AchemAsia 1989 fiel in eine Zeit, in der die wirtschaftliche Entwicklung Chinas allenfalls zu erahnen war“, sagt Dr.-Ing. Thomas Scheuring, Geschäftsführer der DECHEMA-Ausstellungs-GmbH. „Seither haben wir einen rasanten Aufschwung erlebt. Die AchemAsia hat sich so von einem Treffpunkt, bei dem erste vorsichtige Fühler ausgestreckt wurden, zu einem Innovations- und Geschäftsforum entwickelt, das für internationale wie chinesische Teilnehmer gleichermaßen unersetzlich ist.“
Weitere Informationen unter www.achemasia.de

Die AchemAsia ist das internationale Forum für chemische Technik und Verfahrenstechnik in China. Mit über 400 Ausstellern aus rund 20 Ländern ist sie das Forum für den fachlichen Austausch für die Prozesstechnik, den Anlagen- und Apparatebau, Umwelttechnik, die pharmazeutische, chemische und die Lebensmittelindustrie sowie verwandte Branchen. Die AchemAsia findet im Dreijahresturnus in Beijing / PR China statt. Organisatoren sind DECHEMA und CIESC (Chemical Industry and Engineering Society of China) in Zusammenarbeit mit zahlreichen chinesischen und internationalen Partnern. Die nächste AchemAsia findet vom 9.-12. Mai 2016 statt.

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Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker

HDT-Seminar am 11.-12. Juni 2015 in Essen erklärt die Grundlagen zur Aufbereitung und Formulierung von Produkten in Pharmazie und Lebensmitteltechnik

Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker

(NL/5121654104) Das HDT in Essen führt erstmals das Seminar „Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker“ durch.

Das HDT in Essen führt erstmals das Seminar „Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker“ durch.
Die Grundoperationen der Mechanischen Verfahrenstechnik spielen eine bedeutende Rolle bei der Aufbereitung und Formulierung von Produkten in Pharmazie und Lebensmitteltechnik. Zur optimalen Gestaltung und Kontrolle dieser Prozesse ist ein Grundverständnis unbedingt erforderlich.
Als wesentliche Grundoperationen in den praktischen Anwendungen des Pharmazeuten und Lebensmitteltechnikers werden das Feststoffmischen, Zerkleinern und die trocken-mechanischen Trennverfahren (Windsichten und Sieben) näher betrachtet. Im Rahmen des Seminars wird ein Grundverständnis für die Prozesse dem Zuhörer vermittelt. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, produkt- und prozessspezifische Anforderungen zu formulieren sowie Maschinen und Apparate für die Prozessführung auszuwählen. Sie lernen Beurteilungsmaße für die genannten Prozesse kennen und können diese anwenden.

Das HDT-Seminar findet am 11.-12. Juni 2015 in Essen statt. Es wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Ralf Habermann, SWK-Energiezentrum E2 der Hochschule Niederrhein, Krefeld

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-06-459-5

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Brandschutz, Verfahrenstechnik, Management, Recht und Medizin.

Das HDT bietet einige Seminare im Bereich Analytik/Labor an, so z. B. Veranstaltungen zur Chromatographie (Trennmethode, mit der gasförmige Substanzgemische durch Verteilung über zwei Phasen in ihre Einzelstoffe zerlegt werden), zur Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC), Massenspektrometrie, Infrarot (IR)-Spektroskopie oder Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie. Auch Führungstrainings für Laborleiter gehören zum Angebot des HDT ebenso wie Lehrgänge zur Wartung von Laborabzügen und Sicherheitsschränken.
Groß ist auch das Angebot zum Thema Gefahrstoffe. Die REACH-Verordnung ist kompliziert genug, dass genügend Fragen auftauchen. Diese werden in den HDT-Seminaren zu REACh, GHS, CLP, Sicherheitsdatenblätter (SDB)…. beantwortet. Extra Lehrgänge gibt es zur Ausbildung von REACh-Beauftragten und Gefahrstoffbeauftragten. Dazu wurde die eigene Website www.gefahrstoffe.eu veröffentlicht. Mit führend ist das HDT auch in der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten. Auch hier wurde die eigene Webseite www.brandschutzbeauftragter.de entwickelt. Beispiele für Tagungen: Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager, Essener Brandschutztage, Essener Explosionsschutztage, Ertüchtigung von Flachbodentanks und Großtanktassen, Essener Gefahrstofftage.

Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin, Bremerhaven oder München.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen.

Kontakt
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

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Seminar Grundlagen der Prozessleittechnik für Einsteiger

Seminar Grundlagen der Prozessleittechnik für Einsteiger

(NL/7285554965) Die Prozessleittechnik dient dem Steuern, Regeln und Sichern von verfahrenstechnischen Anlagen.

Die Chemische Industrie, Raffinerien, Walzwerke, Papierindustrie und Zementwerke nutzen die Technologie der Prozessleittechnik. Dabei haben die Fertigungsleitechnik und die Gebäudeleittechnik analoge Verfahren entwickelt. Die zentrale Aufgabe der Prozessleittechnik besteht im Steuern und Überwachen von verfahrenstechnischen Prozessen. Die unterschiedlichsten Messgrößen wie Temperatur, Durchfluss, Druck, Füllstand werden auf bestimmte Sollzustände überwacht und bei großen Abweichungen Alarm ausgelöst oder eine Sicherheitsfunktion aktiviert. Die Baugruppen der Prozessleittechnik kommunizieren über Datenverbindungen (Profibus, Modbus, LON). Es setzen sich zunehmend die preisgünstigeren Ethernet-Netzwerke, die über Glasfaser eine Reichweite von 10 Km und mehr haben, durch.
Das Seminar vermittelt Grundlagen in der Prozessleittechnik und ist daher für Einsteiger geeignet. Da die Prozessleittechnik ständigen Änderungen und Neuerungen unterliegt, profitiert auch fortgeschrittenes Fachpersonal von diesem Seminar.
Die Prozessleittechnik findet in vielen Produktionsanlagen Anwendung, die rund um die Uhr im Betrieb sind. Kommt es zu Störungen, die nicht schnell genug behoben werden, muss die Anlage abgefahren werden. Es resultiert ein teurer Produktionsausfall und im schlimmsten Fall ist die Sicherheit von Personen und Umwelt gefährdet.

Das Haus der Technik in Essen bietet das Seminar Grundlagen der Prozessleittechnik am 18.-19. März 2015 für Einsteiger an.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-03-567-5

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
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k.brommann@hdt-essen.de
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