Schlagwort: Vereine

Vortrag von Mario Becker am 08.02.2020 beim VolksBildungsVerein Hofheim

Die Etrusker – Rätselhaftes Volk der Antike: VolksBildungsVerein Hofheim präsentiert spannenden Vortrag mit dem bekannten Archäologen und Althistoriker, Mario Becker

Vortrag von Mario Becker am 08.02.2020 beim VolksBildungsVerein Hofheim

Etrusker – Rätselhaftes Volk der Antike. Vortrag von Mario Becker beim VolksBildungsVerein Hofheim. (Bildquelle: Bild: AlMare für den VolksBildungsVerein)

Am 08.02.2020, um 18:00 Uhr, präsentieren der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. und EOS-Studienreisen im Schönbornsaal einen spannenden Vortrag von und mit dem bekannten Archäologen und Althistoriker, Mario Becker.

Wer sich für römische Kultur interessiert, kommt an den Etruskern nicht vorbei: Die Etrusker waren Seeräuber, grandiose Baumeister und ihre Vorstellung von der Welt der Toten war bunt und lebhaft. Von Anfang an war der etruskische Einfluss prägend für die Römer: Bei der Schrift, der Sitte der Nach- und Vornamen, beim Zahlensystem, in der Architektur, beim Ämterwesen und den religiösen Praktiken.
Genau deshalb lohnt es sich, sich intensiver mit den Etruskern zu beschäftigen. Gelegenheit dazu besteht am Samstag, den 08.02.2020 ab 18:00 Uhr im Schönbornsaal: Dann präsentieren der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. und EOS-Studienreisen einen spannenden Vortrag von und mit dem bekannten Archäologen und Althistoriker, Mario Becker.
Der Vortrag zeigt den Aufstieg und den Untergang der Etrusker, ihr reiches archäologisches Erbe und erläutert so manche offene Frage zu den Urvätern Roms. Der Vortrag bildet auch eine gute Einstimmung für die im Herbst stattfindende Studienreise nach Rom und an die Küste Etruriens. Mit dem Frankfurter Archäologen und Dozenten Mario Becker setzt der VolksBildungsVerein auf einen im Rhein-Main-Gebiet bestens bekannten Experten, wenn es um Vorträge und speziell ausgearbeitete Fachexkursionen mit dem Schwerpunkt Antike, Frühgeschichte und Mittelalter geht.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 7 Euro.
Karten gibt es an der Abendkasse und in der Geschäftsstelle des VolksBildungsVereins. Für Teilnehmer der Studienreise „Die Etrusker und Rom“ vom 21.-28. September ist der Vortrag kostenfrei.

Veranstaltungszeit und Ort:
Samstag, 08.02.2020, Start: 18:00 Uhr
Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 7,00 Euro

Seit nunmehr 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Signale auf Grün

Vereine setzen auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

Signale auf Grün

Altpapierberge. Die KomServ GmbH setzt in der Mitgliederkommunikation auf Digitalisierung. (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 26.11.19; Begrüßungsschreiben, Einladungen, Ankündigungen, Protokolle, Newsletter: Um seine Mitglieder umfassend über Aktuelles auf dem Laufenden zu halten, müssen Vereine, Verbände und Organisationen regelmäßig informieren. Ein immenser Aufwand nicht nur im Hinblick auf Kosten und Arbeitszeit; auch der Papierverbrauch für Druckerzeugnisse und Versandmaterialalien ist erheblich. Dabei ist die Ökobilanz für die Papierherstellung denkbar schlecht.
Für eine Umstellung auf den digitalen Versand von Informationsmaterialien braucht es etwas Zeit und Überzeugungskraft. „Aber letztlich gewinnen alle“, fasst Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH, knapp zusammen. Die ersten von der KomServ betreuten Vereine haben jetzt die 90 Prozenthürde genommen: 9 von 10 Mitgliedern stimmten einer Umstellung auf digitale Mitgliederkommunikation zu.

Digitalisierung der Mitgliederkommunikation spart Umweltressourcen
Vereinsmitglieder reagieren positiv
Umstellung in rund 90 Prozent realisiert
Papierlose Kommunikation senkt Vereinskosten

Deutschland ist im Pro-Kopf-Verbrauch an Papier, Pappe und Karton trauriger Spitzenreiter aller Industrie- und Schwellenländer. 241 Kilogramm entfallen jährlich auf jeden Bundesbürger. Die Hölzer für die Papierherstellung stammen ebenso aus Europa wie aus dem brasilianischen Regenwald. Weitere Zutaten für unser Papier sind Wasser, Energie und Chemikalien, die die Umwelt ebenso belasten, wie die CO2- Emissionen, die bei der Herstellung entstehen.
Trotz aller Appelle von Umweltschützern für Einsparungen von Papier hat sich der Pro-Kopf-Verbrauch seit 1991 mehr als verdreifacht.
„Als Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreuen wir viele tausend Mitglieder unserer Kunden. Wie viel Kilo Papier wöchentlich noch vor wenigen Jahren unser Büro verbrauchte, um die Verbindung zwischen Organisation und Mitglied herzustellen und zu halten, ist unvorstellbar – und aus Umweltgesichtspunkten schwer zu vertreten. Deshalb haben wir in Absprache mit den Vereinen begonnen, die Mitglieder persönlich darauf hinzuweisen, dass auch der digitale und umweltfreundliche Kommunikationsweg gegangen werden kann“, so Martin Gietzold.

Der Erfolg dieser Maßnahme ist groß, die Vereinsmitglieder reagierten zumeist sehr positiv.
Inzwischen werden fast 90 Prozent aller Vereinsschreiben per Email-Anhang verschickt – abgesehen von einer besseren Ökobilanz senkt diese Maßnahme auch die Vereinsausgaben, weil keine Papier-, Druck- und Portokosten entstehen und der Zeitaufwand minimiert wird.

Die Beratung bezüglich einer umweltfreundlichen Vereinsverwaltung und die Umsetzung auf Digitalisierung der Mitgliederkommunikation von Vereinen und Verbänden zählt zum Leistungsspektrum der KomServ GmbH.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Die triste November-Stimmung einfach Weglachen!

Lachtraining des VolksBildungVereins Hofheim am 28.11.2019 im Pfälzer Hof

Die triste November-Stimmung einfach Weglachen!

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag: Das Lachtraining des VolksbildungsVerein Hofheim wirkt. (Bildquelle: Pixabay_Gerald_3673836, freie Nutzung)

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim lädt dazu ein, das November-Stimmungstief zu überlisten. Als Premiere findet dazu in der Veranstaltungsreihe: Meditation, Entspannung und Lebensfreude zum ersten Mal ein Lachtraining statt.
Lachen ist gesund, das weiß jeder. Kinder lachen bis zu 400 Mal am Tag, Erwachsene nur noch rund 15 Mal. Dabei gibt es gute Gründe dafür, mehr zu lachen: Denn Lachen schützt das Immunsystem, lockert die Muskulatur, verbessert die Sauerstoffversorgung und setzt Glückshormone frei.
Genau aus diesem Grund veranstaltet der VolksBildungsVerein unter Leitung der Coaching- und Trainingsexpertin Kosima Nagpal am 28.11.2019 ab 19:00 Uhr im Pfälzer Hof in Hofheim ein Lachtraining gegen die triste November-Stimmung. Teilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse, keine spezielle Ausrüstung und nicht einmal Sinn für Humor. Die Trainerin verspricht eine Stunde Spaß und positive Sofortmeditation, bei der die Herbst-Winter-Tristesse einfach weggelacht wird. Was will man mehr?!
Und wer nach der Auftaktveranstaltung noch mehr lachen will, kann dies ab dem 23. Januar 2020 regelmäßig tun: Dann bietet der VolksBildungsVerein unter dem Motto „Lachtraining – Pack dein Lachen aus!“ zusammen mit Kosima Nagpal sogar sechs stimmungsfördernde Kurseinheiten. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Volksbildungsvereins www.vbv-hofheim.de Die Kurse können online oder über die Geschäftsstelle gebucht werden.

Veranstaltungszeit und Ort:
Donnerstag, 28.11.2019, Start: 19:00 -20:00 Uhr
Hattersheimer Straße 1 / Pfälzer Hof, Saal, 65719 Hofheim am Taunus
Eintritt: 8,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019: Wie viel Doping steckt im Sport?

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein setzt am Freitag, 22.11.2019 um 19:30 Uhr im Haus der Vereine in Hofheim die erfolgreiche Reihe der Sinngespräche fort.

Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019: Wie viel Doping steckt im Sport?

Wie viel Doping steckt im Sport? Das thematisiert das 7. Hofheimer Sinngespräch am 22.11.2019. (Bildquelle: Copyright: AdobeStock_72928513)

Der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim führt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Hofheimer Sinngespräche fort. Am Freitag, den 22. November 2019 geht es ab 19:30 Uhr im Schönbornsaal im Haus der Vereine in Hofheim um „DOPING: Schneller, höher, weiter… Hochleistungssport als Geschäftsmodell“.

Dopingfälle erschüttern immer wieder das Vertrauen in einen fairen sportlichen Wettbewerb. Auch wenn Doping zumeist nur ein Problem im Leistungs- und Hochleistungssport ist, so ist Doping vielleicht doch auch Spiegelbild einer Leistungsgesellschaft, bei der für viele Leistungssteigerung und Leistungsoptimierung um jeden Preis eine entscheidende Rolle spielen.

Wie viel Doping gibt es im Leistungssport? Was vertuschen Doping-Ärzte und Verbandsfunktionäre? Wie kann der Sport „sauber“ bleiben? Wie funktionieren der internationale Anti-Doping Kampf und das System der Wettkampfkontrollen? Und wie können die Bürger als Zuschauer Einfluss nehmen?

Zu all diesen Aspekten liefert Sven Laforce einen tiefgründigen Impulsvortrag. Laforce war mehr als zwei Jahrzehnte Doping-Kontrolleur, so z.B. bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 und auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro. Er berichtet authentisch darüber, wie weit Doping im Sport verbreitet ist und welche Verfahren in Zukunft eine wirkungsvolle Kontrolle versprechen.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation übernimmt der Hofheimer Rhetoriker Ansgar Kemmann, Leiter des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Die Veranstaltung garantiert allen Besuchern viele Denkanstöße für den Alltag.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein bzw. Saft.
Karten gibt es an der Abendkasse.

Veranstaltungszeit und Ort:
Freitag, 22.11.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 10,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
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120.000 Dollar Google-Anzeigenbudget für NGOs

Prüfen Sie ob Ihre Organisation berechtigt ist.

120.000 Dollar Google-Anzeigenbudget für NGOs

Quelle: Google Ad Grants (Bildquelle: Google / google.de/grants/)

Mit Google Ad Grants steht seit vielen Jahren ein Werbeprogramm zur Verfügung, von dem nur wenige gemeinnützige Organisationen etwas wissen. Über Ad Grants stellt Google jedem Teilnehmer eine monatliche Spende von 10.000 US-Dollar in Form von Werbebudget bereit. 120.000 USD jährlich! Von Budgets in dieser Höhe wagen die meisten Vereine und Stiftungen nicht mal träumen. Bewegen kann man damit sehr viel. Und jeder kann Ad Grants Teilnehmer werden, wenn er sich mit der Anmeldung befasst und die Richtlinien achtet.

Um Google Ad Grants nutzen zu können, erfolgt eine Verifizierung der Berechtigungen. Zunächst muss die Organisation beim Projekt stifter-helfen.de (.at / .ch) registriert sein. Diese Plattform übernimmt für Google die Überprüfung dahingehend, ob der Verein oder die Stiftung wirklich förderungsberechtigt ist. Ist dem der Fall, wird ein Validierungscode bereitgestellt mit dem sich für Google Ad Grants registriert werden kann. Der gesamte Prozess ist so schlank wie möglich gehalten und kann von jedem Verein gut gemeistert werden.

Google Ad Grants funktioniert über ein normales, jedoch durch Richtlinien eingeschränktes, Google Ads Konto. Das kriegt jeder Nutzer kostenfrei. Darüber stellt Google im Ad Grants Programm monatlich 10.000 Dollar Budget für Werbung zur Verfügung. Das Budget gilt als Spenden seitens Google und kann nicht ausgezahlt werden. Maximal werden 120.000 Dollar pro Jahr bereitgestellt. Welche Summe man selbst ausschöpft hängt am eigenen Bedarf, der Strategie und dem Können im Umgang mit Google Ads.

Soeren Eisenschmidt ist als Google Ads Freelancer unterwegs und bereits Non-Profit-Organisationen im Rahmen von Google Ad Grants. Er weiß über die Richtlinien des Programmes Bescheid und kann Sie jederzeit innerhalb der Richtlinien betreuen. Alle Informationen über Richtlinien und die Form der Betreuung finden Sie auf https://soeren-eisenschmidt.de/google-ad-grants/.

Soeren Eisenschmidt betreut seit 2007 Unternehmen im Online-Marketing. Der Schwerpunkt seiner Dienstleistungen liegt in der Suchmaschinenoptimierung und in Google Ads sowie Ad Grants. Er betreut kleine Firmen und mittelständische Unternehmen sowohl durch proaktive Umsetzungen als auch durch beratende Tätigkeiten.

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Wenn die Kassen leerer werden

Wege aus der Vereinskrise

Wenn die Kassen leerer werden

Vereine im ländlichen Gebiet verlieren Mitglieder (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 16.10.19. Mehr als 600.000 Vereine gibt es in Deutschland. Rekordverdächtig viele. Jedoch täuscht die große Anzahl der eingetragenen Vereine über die tatsächliche Situation hinweg: Laut repräsentativer Umfrage von ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) verlieren Vereine zunehmend ihre Mitglieder; im ländlichen Raum mussten deshalb rund 17.000 Vereine seit 2006 schließen. Landflucht der jungen Menschen und die damit verbundene Überalterung der Bevölkerung mögen die Hauptgründe für diese Entwicklung sein. Hinzu kommen wachsende Anforderungen bei der Vereinsbürokratie und eine mangelnde Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement.
Dabei stehen wirksame Maßnahmen zur Verfügung, um das Vereinssterben zu stoppen!

Im Überblick:
Mitgliedsbeiträge – Verwaltung optimieren
Neue Sparten gründen
Sponsoring
Veranstaltungen
Fundraising

Mitgliedsbeiträge
Sie sind wohl für die meisten Vereine die Haupteinnahmequelle: Die Mitgliedsbeiträge. Um diesen Posten stabil zu halten, empfiehlt sich eine Verpflichtung der (Neu-) Mitglieder auf das SEPA-Lastschriftverfahren, das verringert Außenstände. Weiterhin sollten bei ausstehenden Beiträgen Mahngebühren erhoben werden: fünf Euro sind hier angemessen. Zu beachten ist: Beide Maßnahmen erfordern eine Satzungsgrundlage, deren Änderung bei der Mitgliederversammlung beschlossen werden muss.
Neue Sparten gründen – an Zielgruppen anpassen
Verliert ein Verein mehr Mitglieder als hinzukommen, sollte das Angebot überdacht werden.
Zwei Beispiele: Ein Sportverein im ländlichen Raum konzentriert sich seit seiner Gründung auf den Kinder- und Jugendfußballbereich. Wegen eines stetigen Rückgangs der Mitgliederzahlen droht dem Verein nun das Aus. Jetzt gilt es, das Angebot der Nachfrage anzupassen und zum Beispiel eine Sparte für Seniorensport (steigt die Zahl der Älteren im Einzugsgebiet?) oder für Menschen mit Behinderung (gibt es in der Nähe eine entsprechende Einrichtung?) zu gründen.
Benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, setzt sich ein anderer Verein zum Ziel. Jedoch sinkt die Zahl der betroffenen Kinder und es gibt viele Kündigungen, weil das Problem in der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr gravierend scheint. Einen Teil der Austritte zu verhindern und/oder neue Mitglieder zu bekommen, könnten durch zusätzliche Projekte im regionalen Umfeld und humanitären Bereich realisiert werden. Unterstützung der örtlichen Tafel, Hilfsangebote für vereinsamte oder von Armut betroffene Senioren usw.
Generell gilt: Flexibilität und Offenheit sind jetzt wichtiger als Traditionstreue.
Sponsoring
Die finanzielle Förderung eines Vereins durch Sponsoren bietet beiden Seiten – Verein und Unternehmen – einen Mehrwert. Unternehmen machen ihr soziales Engagement auf diese Weise öffentlich, steigern ihre Bekanntheit und verbessern ihr Image – Vereine profitieren von zusätzlichen Geldern, die auch für die Umsetzung abgesprochener Projekte eingesetzt werden können. Grundvoraussetzung: der gute Leumund des Vereins.
Veranstaltungen
Ob Sommerfest, Kicker-Turnier, Open-Air-Kino, Herbstball oder Silvesterparty – im Themenkreis jedes Vereins bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, neben den eigenen Mitgliedern auch vereinsfremde Personen einzuladen, für sich zu werben – und letztlich: zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ein gutes Event hat großes Potential!
Fundraising
Die professionelle Mitgliederwerbung durch ausgebildete Fundraiser ist zunächst mit Kosten verbunden – aber diese amortisieren sich meistens sehr schnell durch neue Mitglieder.
Die KomServ GmbH steht Vereinen in allen beschriebenen Aspekten beratend und unterstützend zur Seite.

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Freiwillige vor!

KomServ über das Problem mit dem Ehrenamt

Freiwillige vor!

Ehrenamtler retten Leben. Nachwuchssorgen stellen Vereine vor große Herausforderungen. (Bildquelle: pixabay)

Je heißer der Sommer, desto größer seine Schattenseiten. Wald- und Flächenbrände, schwere Überschwemmungen nach Hitzegewittern, tödliche Badeunfälle in Seen und Flüssen. Bei Katastrophenalarm zählt jede Sekunde. Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder der DLRG haben alle Hände voll zu tun, Brände zu löschen, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Und damit, neue Mitglieder zu bekommen.
„Stell dir vor es brennt und keiner löscht! Keine Ausreden! MITMACHEN!“, heißt es zum Beispiel bei einer Kampagne der Freiwilligen Feuerwehr. Nachwuchssorgen im Ehrenamt sind bei (Hilfs-) Organisationen und Vereinen seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Auch das „Freiwillige Soziale Jahr“, kurz FSJ, kann das wachsende Problem nicht lösen.
Dabei boomt das FSJ bei jungen Frauen und Männern spätestens seit Aussetzung der Bundeswehr Wehrpflicht im Jahr 2011. Laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben engagierten sich im vergangenen Juni fast 38.000 Helferinnen und Helfer für ein Taschengeld (maximal 330 Euro pro Monat) im sozialen Bereich.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist gut für die Gesellschaft, gut für das eigene Gewissen, gut für den Lebenslauf. Der Haken an der Sache: Nach zumeist zwölf Monaten endet das freiwillige Engagement und es beginnt für (Hilfs-) Organisationen und Vereine die erneute Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung.
Neu sind sie nicht, die Nachwuchssorgen im Ehrenamt. Die Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz“ von Ulrich Cronenberg im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, erklärt das Phänomen: Überalterung der Gesellschaft, veränderte Arbeitsbedingungen im Berufsalltag, Mehrangebot an Freizeitaktivitäten und Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur durch Zuwanderung.
Das Ehrenamt attraktiver zu machen, zählt zu den Hauptaufgaben von Organisationen und Vereinen.
Ein erster Schritt kann sein, Verwaltungstätigkeiten auszulagern, die bekanntermaßen bei Ehrenamtlern eher unbeliebt sind. Dienstleister wie die KomServ GmbH übernehmen die Vereinsverwaltung flexibel, professionell und unkompliziert.

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Dilemma Zweckbindung

KomServ stellt Lösungen für Hilfsorganisationen vor

Dilemma Zweckbindung

Naturkatastrophen erzeugen hohe Spendenbereitschaft. Dennoch: Vorsicht bei Zweckbindung! (Bildquelle: pixabay)

„Mit einer Spende von 120 Euro finanzieren Sie ein Familienzelt im Katastrophengebiet!“ „Mit 113 Euro im Jahr erhält ein Kind in Vietnam Zugang zur Bildung“ – so oder ähnlich lauten häufig Spendenaufrufe von Hilfsorganisationen. Aus Marketing-Sicht sicherlich sehr wirkungsvoll. Hilfsbereite Menschen bekommen dadurch eine ganz klare Vorstellung, wie ihre Spende verwendet wird: Im größten Unglück bekommt eine ganze Familie ein provisorisches Zuhause, ein eigentlich chancenloses Kind erhält eine Perspektive, aus dem Elend herauszukommen. Der hilfsbereite Mensch spendet gerne zweckgebunden.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, DZI, beobachtet eine „starke Zunahme zweckgebundener Spenden in der jüngeren Vergangenheit“ und folgert, „dass viele Menschen den Spendenorganisationen als Ganzes nicht mehr genug Vertrauen entgegenbringen und stattdessen lieber „überschaubare“, abgegrenzte Teilaktivitäten fördern. Diese Tendenz ist für das Spendenwesen insgesamt schädlich.“

Vereine, Verbände, Hilfsorganisationen befinden sich zunehmend in einem Dilemma. Bis zum Ende des nächsten Wirtschaftsjahres muss die Organisation zweckgebundene Spenden genau für diesen entsprechenden Zweck verwenden. Tut sie es nicht, hat der Zuwendungsgeber einen Anspruch auf Rückzahlung, was für ihn wiederum steuerrechtliche Konsequenzen hätte, wenn er seine Zuwendungsbestätigung bereits steuerlich geltend gemacht hat. Andere Möglichkeit: die Spender persönlich kontaktieren und um eine Umnutzung bitten. Für die Organisation ein aufwändiges Unterfangen.

Immer wieder kommt es vor, dass eingeworbene Spenden den tatsächlichen Förderbedarf überschreiten; insbesondere bei akuten Katastrophen mit weitreichenden humanitären Folgen. Prominentestes Beispiel: der Tsunami im Indischen Ozean im Dezember 2004. Die Rekordspendensumme von 670 Millionen machte vielen Hilfsorganisationen Kopfzerbrechen. „Ärzte ohne Grenzen“ entschied sich 2005 dazu, die Spender um eine Umnutzung zu bitten mit dem Ergebnis, dass 99 Prozent von ihnen zustimmten.
Dabei gibt es einfachere Möglichkeiten, das Dilemma Zweckbindung zu vermeiden.
Im Mailing kann direkt darauf hingewiesen werden, dass die eingeworbenen Mittel gegebenenfalls umgenutzt werden, wenn sie den Förderbedarf überschreiten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Zweck in der Formulierung weiter zu fassen und zum Beispiel anstelle von „Flutopfer Indien“ allgemeiner zu formulieren, etwa „humanitäre Hilfe Flutopfer“.

Die Experten der KomServ GmbH beraten Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen kompetent – auch in Fragen rund um den Spendenmarkt.

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Jünger, moderner, noch näher am Kunden

KomServ GmbH gibt neue Unternehmensleitung bekannt

Jünger, moderner, noch näher am Kunden

Neue Inhaber der KomSer GmbH: Mona Thieme und Martin Gietzold

Burgwedel, 22.05.2019. Fünfzehn Jahre nach Gründung der KomServ GmbH im Jahr 2004 teilt das Dienstleistungsunternehmen für Mitgliederverwaltung jetzt einen Führungswechsel mit.
Martin Gietzold (Jg. 1979) und Mona Thieme (Jg. 1980) sind die neuen Inhaber der KomServ. Gleichzeitig gehören beide dem Unternehmen bereits seit der Gründung an. Ihre Vision: „Wir wollen der beste Dienstleister im Bereich Vereins- und Mitgliederverwaltung sein.“
Gietzold und Thieme starteten ihr Berufsleben im Bereich Face-to-Face – Fundraising für gemeinnützige Organisationen. Im direkten Austausch mit interessierten Bürgern konnten sie bereits in jungen Jahren ihre Kommunikationsstärke unter Beweis stellen. Von den Erfahrungen, die sie mit Organisationen und Mitgliedern machten, profitieren beide noch heute.
Im Gründungsjahr der KomServ GmbH absolvierte Gietzold, der heutige Geschäftsführer, seine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und baute die Mitgliederverwaltung auf. Zu den heutigen Kunden zählen mitgliederstarke Organisationen wie der Malteser Hilfsdienst und die DRF Luftrettung sowie regionale Vereine wie der Niedersächsische Tierschutzverein.

Ihr Leistungsspektrum von klassischer Mitglieder- und Vereinsverwaltung bis hin zu wirksamer Öffentlichkeitsarbeit durch Social Media-Aktivitäten setzt die KomServ GmbH mit flexiblen und individuellen Lösungen um.
Die betreuten Vereine und Verbände schätzen die ebenso unkomplizierte wie professionelle Zusammenarbeit mit dem Team des Unternehmens ebenso wie viele tausend Vereinsmitglieder. Ihre Zufriedenheit lässt sich an der Langlebigkeit ihrer Mitgliedschaften ablesen.
Die Philosophie: „Haben wir immer schon so gemacht, machen wir auch weiterhin so“, gilt bei der KomServ GmbH nicht. Zukunftsorientiertes Denken und Handeln, neue Wege gehen und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, sind wichtig Säulen des Unternehmens.
Bürokauffrau und Prokuristin Mona Thieme betreut zudem als Ausbilderin die Azubis der KomServ GmbH. Die angehenden Kaufleute für Büromanagement wissen sowohl das junge Team zu schätzen als auch ihre späteren Berufsaussichten und die guten Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen selbst.
Eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist den neuen Inhabern, die selber Familie und Kinder haben, von großer Bedeutung.

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Gemeinnützigkeit verpflichtet!

KomServ informiert über Vor- und Nachteile

Gemeinnützigkeit verpflichtet!

Gemeinnützigkeit verschafft Vereinen finanzielle Vorteile (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 28.04.19. Spätestens seit Ende Februar, als der Bundesfinanzhof entschied, dass dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, ist das Thema Gemeinnützigkeit brandaktuell. Viele Organisationen bangen um ihren Gemeinnützigkeitsstatus, unter ihnen die Deutsche Umwelthilfe; aber auch Greenpeace und der BUND werden als zu politisch angesehen. Die Frage, was genau „gemeinnützig“ bedeutet, steht im Raum. Ob der Gemeinnützigkeitsstatus prinzipiell mehr Vor- oder Nachteile bietet, sollte sich eine Organisation genau überlegen. Gesetzlich geregelt werden die steuerbegünstigen Zwecke und ihre Voraussetzungen im Steuergrundgesetz AO§ 51 ff.

Grundsätzlich ergeben sich für einen Verein, eine Körperschaft, eine Hilfsorganisation durch ihren Gemeinnützigkeitsstatus finanzielle Vorteile u.a. durch:
– Steuerfreiheit bei der Körperschaft- und Gewerbesteuer
– einen ermäßigten Steuersatz von 7 v. H. bei der Umsatzsteuer
– Befreiung von der Erbschafts- und Grundsteuer
– Berechtigung zum Empfang von Spenden, die steuerfrei bleiben und vom Spender steuerlich absetzbar sind.
Für (Hilfs-)Organisationen und Vereine, die auf Spenden- und Fördermitgliedschaften angewiesen sind, setzt die Gemeinnützigkeit ein zusätzliches Signal der Seriosität und Glaubwürdigkeit. Auch das angesehene DZI-Spendensiegel wird nur an gemeinnützige Organisationen verliehen.
Mit der Gemeinnützigkeit sind allerdings auch Vorgaben verknüpft, die die Handlungsfreiheit einer Organisation deutlich begrenzt.
Unter anderem müssen die eingenommenen Mittel zeitnah verwendet werden und die Bildung von Rücklagen ist erschwert. Die Organisation muss prinzipiell jedes Mitglied aufnehmen, das die Satzung anerkennt; eine Begrenzung der Mitgliederzahl ist ohne weiteres nicht möglich. Weiterhin muss der Vorstand strenge Vorgaben der Verwaltung, des Ausgabe- und Investitionsverhaltens einhalten. Bei Nichteinhaltung der Gesetzesvorgaben und Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus“ kann der Vorstand unter Umständen persönlich in die Haftung genommen werden.
Ob der Gemeinnützigkeitsstatus sinnvoll ist, kann nur für den Einzelfall entschieden werden. Die KomServ GmbH unterstützt Vereine in der Mitgliederverwaltung seit 2004 und steht als kompetenter Partner auch im Bereich Gemeinnützigkeit zur Verfügung.
Attac jedenfalls möchte das Urteil des Bundesfinanzhofes vom 26. Februar nicht hinnehmen und das Bundesverfassungsgericht entscheiden lassen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

Frankfurts rote Post unterstützt die kleinsten Herausforderer

Mainversand sponsert Fußballtrikots für Bambini-Mannschaften

(Bildquelle: Mainversand/Andreas Nadler)

Leistung und Engagement verdienen von Anfang an Unterstützung. Mainversand als sportbegeistertes Unternehmen fördert daher schon die Jüngsten. Bei einem spannenden Wettbewerb können nun auch Bambini-Mannschaften zehn komplette Fußballtrikotsätze gewinnen.

Mainversand, die neue rote Post in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet, sucht junge, aufgeweckte Herausforderer: Bambini-Mannschaften, die sich als Nachwuchsprofis verstehen. „Mit den Trikots wollen wir für mehr Spaß beim Sport sorgen, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken, Teamwork fördern und den jungen Fußballteams zum Erfolg verhelfen“, sagt Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto.

Mainversand vergibt rund zehn vollständige Trikotsätze der Marke JAKO. Alle aktiven Fußballmannschaften der Bambinis im Rhein-Main-Gebiet können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2017 bewerben. Die Aufgabe: Erstellen eines Mannschafts-Videos, in dem die Bambini ihren Schlachtruf oder ihren Mannschaftsspruch skandieren. Gefragt sind dabei Witz und Kreativität – und gerne auch die Hilfe des Trainers oder anderer Unterstützer. Bei der Gestaltung des Videos sind keine Grenzen gesetzt. Der gemeinsame Schlachtruf kann ebenso kurz vor dem Spieleinsatz in der Umkleidekabine inszeniert werden oder auch mit Fan-Unterstützung auf dem Platz.

Das Bewerbungsvideo muss spätestens bis zum 1. Juni 2017 per E-Mail an trikots@mainversand.de gesendet werden, natürlich mit vollständiger Absenderangabe und Namen des Vereins. Die Videos werden auf www.facebook.com/mainversand veröffentlicht.
Nach Ablauf der Teilnahmefrist entscheidet dann eine Jury aus Mitarbeitern von Mainversand und einem prominenten Fußballer über die Vergabe der Preise. Die zehn Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.

Die Trikotsätze bestehen aus jeweils 10 Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma JAKO. Die Farben der Trikots mit dem Mainversand-Logo können frei gewählt werden. Das Logo ist auf dem Trikot vorne zu sehen, der Vereinsname mit der jeweiligen Spielernummer steht auf dem Rücken. Die zehn ausgewählten Vereine erhalten einen Gutschein, der beim Mainversand-Partner Sport Kurz in Heusenstamm gegen die Trikotsätze eingelöst werden kann.

MAINVERSAND sorgt dafür, dass jeden Tag über 100.000 Briefsendungen in den richtigen Briefkästen landen. Firmenkunden schätzen die Qualität und Zuverlässigkeit bei Abholung, Transport, Sortierung, Versand und Zustellung. Die MAINVERSAND GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg.
Mit insgesamt 1.700 Zustellern aus unserem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk wird eine pünktliche, zuverlässige und darüber hinaus auch kostengünstige Briefdienstleistung garantiert. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. MAINVERSAND ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.

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Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Konstanz vermittelt das Handwerkszeug der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 6. Mai 2017 findet an der Volkshochschule Konstanz (VHS Konstanz) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Konstanz den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: Konstanz, Katzgasse 7, 78462 Konstanz
Termin: Samstag, 06.05.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=54&kathaupt=11&knr=171-14028&katid=

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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07731 – 7913361
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U 19-Junioren des DFB qualifizieren sich für EM in Georgien

U 19-Junioren des DFB qualifizieren sich für EM in Georgien

Prof. Dr. Ulf Sobek, U 19-Fitnesstrainer und Dozent der DHfPG/BSA-Akademie

Mit drei Siegen hat sich die deutsche U 19-Nationalmannschaft souverän für die anstehende Europameisterschaft in Georgien qualifiziert. Zum Abschluss der zweiten Qualifikationsrunde besiegte die deutsche Mannschaft mit ihrem Fitnesstrainer Ulf Sobek die Slowakei klar mit 4:0. Zuvor wurden bereits Zypern (2:1) und Serbien (2:0) bezwungen.

Souverän hat sich die deutsche U 19-Nationalmannschaft für die EM-Endrunde der Fußball-Europameisterschaft, zwischen dem 2. und 15. Juli in Georgien, qualifiziert. Nachdem sich das Team von Cheftrainer Frank Kramer von Spiel zu Spiel steigern konnte, gab es bei der dritten und abschließenden Begegnung gegen die Slowakei einen klaren 4:0-Erfolg.

Als Gruppensieger der Vierergruppe, bestehend aus Zypern, Serbien, der Slowakei und der DFB-Elf, hat die deutsche Mannschaft im Juli in Georgien die Chance, um den EM-Titel mitzuspielen. In der ersten von drei Begegnungen profitierte die Mannschaft noch von ihrer Fitness, für die der Dozent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie, Prof. Dr. Ulf Sobek, verantwortlich ist. In der 93. Minute erlöste Etienne Amenyido von Borussia Dortmund die Mannschaft, seinen Cheftrainer und Fitnesstrainer Ulf Sobek. Mit dem Selbstvertrauen des späten Sieges im Rücken folgten zwei ungefährdete Erfolge gegen Serbien (2:0) und zum Abschluss am Bornheimer Hang, dem Stadion des FSV Frankfurt, gegen die Slowakei (4:0).

Die U 19 hat nun zwei Monate Zeit sich auf das Turnier in Georgien zu fokussieren. Sicher will das DFB-Team so weit wie möglich kommen und um den Titel mitspielen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Stockach vermittelt die Instrumente der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 25. März 2017 findet an der Volkshochschule Stockach (VHS Stockach) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Stockach den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Stockach, Hauptstr. 1, 78333 Stockach
Termin: Samstag, 25.03.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=103&Fsize=1&kathaupt=11&knr=171-14027&katid=3204

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
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U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

U 19 des DFB bereitet sich mit Fitnesstrainer Ulf Sobek auf EM-Qualifikation vor

DFB-Fitnesstrainer Ulf Sobek und Rekord-Stürmer Miroslav Klose

In diesen Tagen absolviert die U 19-Mannschaft des DFB ein Trainingslager im hessischen Grünberg, um sich auf die anstehenden drei Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft im Juli in Georgien vorzubereiten. Mit dabei ist selbstverständlich Prof. Dr. Ulf Sobek, der als Fitnesstrainer für die DFB-Junioren sowie als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Außerdem sind der DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch sowie Weltmeister Miroslav Klose vor Ort und unterstützen die Nachwuchskicker auf dem Weg zur EM.

Ab dem 23. März wird es für die U 19-Nachwuchs-Fußballer der Deutschen Nationalmannschaft wieder ernst. Nachdem die erste Qualifikationsrunde souverän gemeistert wurde, steht nun die entscheidende zweite EM-Qualifikationsrunde an. Zwischen dem 23. und 28. März ist der DFB Gastgeber der drei Qualifikationspartien gegen Zypern, Serbien und die Slowakei. Dabei gilt es für die DFB-Elf als Gruppensieger dieser Vierergruppe hervorzugehen, um an der Europameisterschaft zwischen dem 02. und 15. Juli in Georgien mit um den Titel zu spielen. Demensprechend fokussiert bereitet sich das Team von Cheftrainer Frank Kramer und dem neuen Co-Trainer Hanno Balitsch vor. Für die nötige Fitness der jungen Kicker sorgt Fitnesstrainer Prof. Dr. Ulf Sobek, der ebenso als Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie tätig ist. Dabei konnte sich die Nachwuchsfußballer außerdem noch über prominenten Besuch von zweier Ausnahmestürmer des DFB freuen. Zum einen besuchte Horst Hrubesch, der ehemalige U 21-Cheftrainer und jetzige DFB-Sportdirektor das Trainingslager. Des Weiteren sammelte auch Miroslav Klose bei der U 19 Eindrücke von der täglichen Arbeit beim DFB. Der Rekord-Nationalstürmer (71 Tore in 137 Länderspielen) absolviert beim DFB ein individuelles Ausbildungsprogramm, um später Lizenzen als Trainer und Fußballlehrer zu erwerben. Er wird fester Bestandteil der A-Nationalmannschaft und begleitet ausgewählte Maßnahmen im U-Bereich. Für die jungen Fußballer ist es eine große Ehre, den ehemaligen Nationalspieler kennenzulernen, der sicher für alle ein großes Vorbild ist.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
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25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Vereine und Verbände setzen immer mehr auf professionelle Strukturen

25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Qualifiziertes Fachpersonal für Vereine und Verbände ist gesucht

25 Millionen Deutsche treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. Das belegen die aktuellen Zahlen des Deutschen Olympischen Sportbunds und des Statistischen Bundesamts, die kürzlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht wurden.

Zu den guten Vorsätzen für das noch junge Jahr gehört für viele Menschen, mehr Sport zu treiben. Erfahrungsgemäß lässt sich der innere Schweinehund am besten gemeinsam mit anderen Sportlern besiegen. Kein Wunder also, dass nahezu 25 Millionen Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein sind.

Besonders lebendig ist das Vereinsleben im Südwesten Deutschlands – von je 1.000 Saarländern gehörten zuletzt 375 einem Sportclub an. Auf der Liste der beliebtesten Vereinssportarten steht Fußball mit fast sieben Millionen Aktiven ganz oben, gefolgt von Turnern mit knapp fünf Millionen und Tennis mit gut 1,4 Millionen. Vor allem die Ballsportarten sind allerdings noch immer eine Domäne der Männer. Rund 60 Prozent aller Mitglieder in den deutschen Sportvereinen sind männlich.

Der Sport ist unter anderem aufgrund dieser Zahlen ein zentraler Wirtschaftsfaktor und besitzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Nicht nur in professionellen Unternehmen der Sportbranche wächst daher der Bedarf an professionellen Mitarbeitern stetig. Durch den Rückgang des Ehrenamts und die fortschreitende Professionalisierung des Sportmarkts sind auch die Vereine und Verbände auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal.

Dafür qualifiziert zum Beispiel der duale „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Den Studierenden werden dabei wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten- und Eventmanagement für Führungsaufgaben bei Vereinen, Verbänden, Agenturen, Sportartikelherstellern sowie Fitness- und Freizeitunternehmen vermittelt. Der Studiengang besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Absolventen des Bachelor-Studiums haben an der DHfPG sogar die Möglichkeit, ihre Kompetenzen mit dem „Master of Arts“ Sportökonomie noch zu erweitern.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

Firmenkontakt
Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH
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Zeilweg 42
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60439 Frankfurt am Main
+49 (0)69 97 12 31-0
k.scheid@sk-wpg.de
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service94 GmbH ist BBE-Mitglied des Monats

service94 GmbH ist BBE-Mitglied des Monats

Die auf Fundraising für Vereine spezialisierte service94 GmbH ist im Dezember zum BBE-Mitglied des Monats gewählt worden. Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel ist es, die Bürgergesellschaft und bürgerschaftliches Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen nachhaltig zu fördern. Das BBE hat rund 260 Mitglieder, die alle in vielfältigen Bereichen einen Beitrag zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland leisten. Darunter finden sich bekannte Institutionen und Organisationen ebenso wie viele kleinere Organisationen, mittelständische Unternehmen und Kommunen. Auch die service94 GmbH ist seit Jahren Mitglied.

Das BBE möchte diese Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat zu diesem Zweck die Rubrik „Mitglieder des Monats“ ins Leben gerufen. In dieser Rubrik wird ein Mitglied des BBE, abwechselnd aus verschiedenen Sektoren, im Newsletter und auf der Internetplattform vorgestellt. Auch über die Social Media Kanäle wird auf Wahl zum Mitglied des Monats hingewiesen.

Im Dezember hat das Bundesnetzwerk das Schwerpunktthema „Spenden/ Fundraising/ Anerkennungskultur“ stellt dabei die Arbeit der service94 GmbH vor.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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„Fußball regiert die Welt“ und auch die Gehälter im Sport Business

Goldmedia veröffentlicht Gehaltsstudie Sport Business 2017

"Fußball regiert die Welt" und auch die Gehälter im Sport Business

© Goldmedia 2016, Gehaltsstudie Sport Business 2017

München/Berlin, den 15. Dezember 2016. Fußballer verdienen Spitzengagen, und auch die Manager und Topentscheider der Fußballbundesliga sind im Ranking der Gehälter ganz vorn. Erfolgsrisiko und Popularität des Sports sind im Sport Business besonders relevante Vergütungsfaktoren. Dies zeigt die Gehaltsstudie Sport Business 2017 der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com), die erstmals Einblick in das Gehaltsgefüge der Entscheider und Führungskräfte der Sportindustrie gibt.

Digitalisierungsprozesse haben das Sport Business und die Anforderungen auf allen Führungsebenen stark verändert. So entwickeln sich Vereine, Verbände und Ligen heute zu Unternehmen und werden selbst Medien mit großer Strahlkraft auch auf die internationalen Märkte. Das macht die Sportindustrie auch attraktiv für Experten und High-Potentials aus anderen Branchen.

Studieninhalte

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und
-vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport Business (keine Sportler). Dazu wurde das Top-Management von Vereinen, Verbänden und Rechtehaltern, Agenturen, Beratungen, Dienstleistern, Technologieanbietern und Medien befragt (Umfrage August/September 2016). Die Studie enthält auch Experteninterviews mit Top-Managern des Sports, die ihre Sicht auf Unternehmensführung und Führungskompetenz geben, darunter Fußball-Legende und Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, Marco Bode, sowie der Direktor Vertrieb, Marketing und Business Development von Borussia Dortmund, Carsten Cramer.

Gehältervergleich nach Sektoren

Für den Vergleich der Gehaltsniveaus wurden die Unternehmen des Sport Business in sieben Sektoren eingeteilt (siehe Grafik). Das mit 295.000 Euro höchste durchschnittliche Jahresgehalt wird in den überwiegend großen Unternehmen im Bereich Sportsponsoring gezahlt (Sektor „Corporate Sponsors“). Zu diesem Sektor gehören auch viele neue Player aus dem Bereich Sportwetten, die im Wettbewerb um geeignete Führungskräfte das Gehaltsniveau befeuern.
Auf Platz 2 im Gehälterranking folgen die Profi-Clubs und -Teams von Sportarten wie Fußball, Basketball, Handball, Eishockey u.a. (Sektor „Clubs & Teams“), deren Führungskräfte ein durchschnittliches Jahresgehalt von 280.000 Euro erzielen. Am wenigsten wird in Medienunternehmen und bei Service Providern gezahlt.

Fußball toppt alle Gehälter

In allen Analysen der Gehaltsstrukturen zeigt sich die Ausnahmestellung des Fußballs. Die Führungskräfte in den Clubs der Fußballbundesliga sind die Meistverdiener. In den drei Profi-Ligen der Bundesliga verdienen die Entscheider im Jahr durchschnittlich 302.000 Euro. Die Gehälter in der 1. Bundesliga liegen bei etwa 452.000 Euro und sind damit rund dreimal so hoch wie die der 2. Bundesliga. Und auch die Vergütung der dritten Führungsebene der Erstligisten liegt noch über der in der ersten Führungsebene der 3. Liga.

Gehälter nach Führungsebenen

Analysiert wurden die Entscheider auf den ersten drei Führungsebenen. Die Jahresgehälter der ersten Führungsebene (Geschäftsführer, Vorstände u.a.) liegen über alle Unternehmenssektoren hinweg mit rund 356.000 Euro mehr als doppelt so hoch wie die der zweiten Führungsebene. Die Gehälter der dritten Ebene wiederum liegen nur knapp ein Drittel unter dem Niveau der zweiten.
Auf der ersten Führungsebene variieren die Gehälter stark. Das betrifft vor allem die Sektoren „Corporate Sponsors“ sowie „Clubs & Teams“: Vorstände und Geschäftsführer großer Marken und Sportvorstände in den Clubs verdienen besonders viel. Die niedrigsten Gehälter auf der ersten Führungsebene werden im Mediensektor bezahlt.

Einfluss der Berufserfahrung auf das Gehaltsniveau

Die berufliche Erfahrung hat einen direkten Effekt auf die Höhe der gezahlten Durchschnittsgehälter, unabhängig von einzelnen Sektoren, Funktionen oder Unternehmensgröße. Hier gilt: Je größer die Erfahrung, desto höher die Gehälter.
Die allermeisten Top-Manager der ersten Ebene können auf mindestens 15 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Die größten Zuwächse in der Gehaltsentwicklung sind ab einer Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren zu erzielen.

Gehälter nach Unternehmensgrößen

Klammert man den Sektor der oft Top-Gehälter zahlenden Vereine und Sportklubs aus, so haben Unternehmensumsatz und Mitarbeiterzahl einen direkten Einfluss auf das Gehaltsniveau. Größere Unternehmen zahlen im Durchschnitt auch höhere Gehälter. Dies gilt auch für die variablen Gehaltsbestandteile (Prämien, Boni und sonstige, erfolgsabhängige Vergütungen), deren Anteil mit der Größe des Unternehmens zunimmt. Eine Ausnahme bilden Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 1 Mio. Euro – häufig kleinere und sehr spezialisiert arbeitende Service-Provider und Agenturen mit hohem Expertenstatus.

Quelle: Gehaltsstudie Sport Business 2017, Goldmedia Dez. 2016

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und -vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport-Business (keine Sportler). Basis der Studie bildet eine Online-Befragung im August/September 2016 und die Datenbank der Goldmedia. Neben den Gehältern flossen auch alle Formen von variable Vergütungskomponenten wie etwa Boni und Tantiemen und weitere Leistungen des Arbeitgebers ein. Die Ergebnisse in Form von Durchschnitts- bzw. Mittelwerten geben einen Überblick über das aktuell marktübliche Gehaltsgefüge.
Diese Studie bietet Führungskräften und Unternehmen gleichermaßen Orientierung im Bereich der Vergütungsstrukturen im Sport Business. Die Ergebnisse erlauben erstmals Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten einzelner Sektoren, Funktionen und Positionen. Sie zeigen den Einfluss von Führungsebene, Personalverantwortung, Ausbildung, Berufserfahrung sowie Unternehmensgröße und -standort auf die Gehälter.

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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