Schlagwort: Verbraucherfrage

Promillegrenzen für E-Scooter? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Promillegrenzen für E-Scooter? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Für Fahrer von Elektrorollern gelten die selben Promillegrenzen wie für Autofahrer. (Bildquelle: ERGO Group)

Nicole R. aus Hildesheim:
Auf unserem nächsten Städtetrip wollen wir uns E-Scooter leihen. Wenn wir abends Alkohol trinken, dürfen wir dann noch mit dem Roller zurück zur Unterkunft fahren?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Die Promillegrenzen für Fahrer von Elektrorollern entsprechen denen beim Auto. Ab 0,5 Promille liegt eine Ordnungswidrigkeit vor: Fahrer müssen dann mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen. Wer mit mindestens 1,1 Promille Blutalkohol auf dem E-Roller unterwegs ist, begeht wegen „Trunkenheit im Verkehr“ sogar eine Straftat. Hier droht eine Geld- oder gar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr. Zudem müssen Betroffene damit rechnen, ihre Fahrerlaubnis zu verlieren – so wie es zum Beispiel 254 betrunkenen E-Scooter-Fahrern auf dem Münchner Oktoberfest passiert ist. Dies ist auch bei einem Wert ab 0,3 Promille der Fall, wenn der Fahrer Ausfallerscheinungen zeigt und zum Beispiel Schlangenlinien fährt. Im Wiederholungsfall oder ab 1,6 Promille ist die Anordnung einer MPU, einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung, üblich. Diese kann es deutlich erschweren, die Fahrerlaubnis zurückzubekommen. Wer unter 21 Jahre alt ist oder sich noch in der Probezeit befindet, muss auch auf dem Roller die Null-Promillegrenze einhalten. Es wird klar: E-Scooter sind Kraftfahrzeuge und kein Spielzeug. Fans dieses neuen Verkehrsmittels sollten außerdem daran denken, dass sie nur auf Radwegen, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen fahren dürfen – Gehwege sind tabu. Gibt es keinen Radweg, dürfen sie auf die Straße ausweichen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Anhörungsbogen nach Verkehrsverstoß – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

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Anhörungsbogen nach Verkehrsverstoß - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Nach einem Verkehrsverstoß erhält der Autohalter einen Anhörungsbogen von der Bußgeldstelle. (Bildquelle: ERGO Group)

Achim L. aus Oldenburg:
Vor Kurzem wurde ich auf der Landstraße geblitzt. Jetzt habe ich einen Anhörungsbogen zugeschickt bekommen. Muss ich den ausfüllen? Welche Folgen hat das?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Nach einem Verkehrsverstoß schickt die Bußgeldstelle immer einen Anhörungsbogen an den Autohalter. Er dient einerseits dazu, die Identität des Fahrers zu klären. Zum anderen ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass sich der Betroffene im Bußgeldverfahren zu dem jeweiligen Vorwurf äußern kann. Es ist aber niemand gezwungen, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Denn niemand muss sich selbst oder seine Angehörigen belasten. Gesetzlich verpflichtend sind allein korrekte Personenangaben zum Fahrzeughalter – zum Beispiel Name, Wohnort oder Geburtsdatum. Sind die Daten auf dem Anhörungsbogen fehlerhaft, sollten sie Betroffene korrigieren und den Bogen zurückschicken. Fragen zum Hergang und zum verantwortlichen Fahrer können offen bleiben. Sind die persönlichen Daten korrekt, müssen sie den Bogen nicht zurückschicken. Kommt der Anhörungsbogen nicht oder ohne Angabe zum Fahrer zurück, kann die Behörde weitere Ermittlungen anstellen. Sie kann zum Beispiel versuchen, das Blitzerfoto mit der Person des Halters abzugleichen – per Besuch der Polizei oder mithilfe der Daten des Einwohnermeldeamts. Wenn das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkehrsverstoßes gestohlen oder verliehen war, ist es ratsam, den Bogen komplett auszufüllen und zurückzuschicken, um sich zu entlasten. Wer unwahre Angaben etwa zum Fahrer macht, macht sich wegen falscher Verdächtigung strafbar. Das ist eine ernsthafte Straftat, die eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zur Folge hat. Der Verkehrsverstoß selbst ist eine Ordnungswidrigkeit und verjährt innerhalb von drei Monaten nach der Tat. Der Anhörungsbogen unterbricht diese Verjährungsfrist und lässt sie neu anlaufen. Kann die Bußgeldstelle den Fahrer innerhalb dieser neuen Dreimonatsfrist nicht ermitteln, kann sie auch kein Bußgeld mehr fordern. Gegen den Bußgeldbescheid selbst kann der Fahrer Einspruch einlegen.
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„Reiseschutz für die Klassenfahrt“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

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Stefanie H. aus Grafenau:
Meine Tochter geht demnächst auf Klassenfahrt. Benötigt sie dafür einen eigenen Reise-Versicherungsschutz oder regelt das die Schule?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Gehen Kinder auf eine von der Schule organisierte Klassenfahrt, stehen sie unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Versichert sind dann Unfälle bei allen Tätigkeiten, die direkt mit der schulischen Veranstaltung in Verbindung stehen, etwa bei einer gemeinsamen Wanderung. Der Schutz gilt sogar für Fahrten ins europäische Ausland. Aber: Er ist nicht so umfangreich wie der Schutz durch eine private Reisekrankenversicherung. Diese greift auch im Fall einer Krankheit. Erkrankt ein Kind im Ausland, zum Beispiel an einer Blinddarmentzündung, springt die gesetzliche Krankenversicherung zwar ein. Sie übernimmt die dort häufig höheren Behandlungsgebühren jedoch meist nicht vollständig. Erkrankt ein Schüler bereits vor Reiseantritt und kann nicht mitfahren, ersetzt eine Reiserücktrittversicherung die trotzdem anfallenden Kosten. Wichtig zu wissen: Für Klassenfahrten gibt es spezielle Gruppenreiseversicherungen, die Leistungen wie Reiserücktritt oder Reisekrankenversicherung beinhalten – sogar das Lehrer-Ausfall-Risiko. Das bedeutet: Fällt der Lehrer wegen Krankheit aus und die Fahrt deshalb ins Wasser, bekommen die Eltern die Reisekosten erstattet. Vor dem geplanten Ausflug ist es daher ratsam, die Schule auf diese Versicherungsmöglichkeit anzusprechen.
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Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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„Darf ich als Rentner dazuverdienen?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

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Luise S. aus Oberhausen:
Ich bin Rentnerin und überlege, mir etwas zu meiner gesetzlichen Rente hinzuzuverdienen. Ist das erlaubt? Und gibt es dafür Grenzen?

Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:
Auch als Rentner können Sie arbeiten. Wie hoch dabei Ihre Einkünfte sein dürfen, damit Sie Ihre gesetzliche Altersrente weiterhin in vollem Umfang erhalten, hängt in erster Linie von Ihrem Lebensalter ab: Wer vor dem 1. Januar 1947 geboren wurde, erreicht die gesetzliche Regelaltersgrenze mit 65. Für Jüngere steigt sie schrittweise auf 67 Jahre. Ab Erreichen dieser Grenze dürfen Rentner unbegrenzt hinzuverdienen und müssen auch ihre Rentenversicherung nicht über ihre zusätzlichen Einkünfte informieren. Anders verhält es sich hingegen für Frührentner, die ihre Rente in voller Höhe beziehen: Sie müssen eine Hinzuverdienstgrenze von derzeit maximal 450 Euro monatlich einhalten. In höchstens zwei Monaten des Kalenderjahres dürfen sie diese Grenze um das Doppelte überschreiten. Verdienen Frührentner regelmäßig mehr dazu, erhalten sie nur noch eine Teilrente – im schlimmsten Fall sogar nichts mehr. Wie hoch die Teilrente konkret ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird individuell berechnet. Bei Hinterbliebenen- und Invaliditätsrenten gelten spezielle Regelungen. Detaillierte Auskunft geben die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,0 Mrd. Euro und Kapitalanlagen von mehr als 39 Mrd. Euro im Jahr 2014 zählt die ERGO Lebensversicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein breites Portfolio mit individuellen Lösungen für die Altersvorsorge, Vermögensbildung und Einkommenssicherung von Privat- und Firmenkunden. Die Gesellschaft, die früher Hamburg-Mannheimer hieß, ist der größte Lebensversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über mehr als einhundert Jahre Erfahrung. Über die ERGO Versicherungsgruppe gehört die ERGO Lebensversicherung zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.de

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„Wer zahlt Sturmschaden am Pkw?“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

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Manfred S. aus Hannover:
Ende März hat erneut ein Sturm in vielen Teilen Deutschlands Schäden angerichtet. Im Fernsehen sah man Bilder von geparkten Autos, die unter umgestürzten Bäumen begraben waren. Wer zahlt eigentlich den Schaden, wenn mein Auto durch ein Unwetter beschädigt wird?

Rechtsexpertin Michaela Zientek von der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Stürzt im Sturm ein Baum um und fällt auf ein geparktes Auto, zahlt die Teilkasko. Voraussetzung: Es herrschte mindestens Windstärke 8, also eine Windgeschwindigkeit von 62 bis 74 km/h. Fallen bei einem leichteren Sturm zum Beispiel Dachziegel auf das Auto, hilft nur eine Vollkasko. Beide Versicherungen decken Schäden ab, die direkt durch den Sturm entstanden sind, zum Beispiel, wenn ein Baum auf ein geparktes Auto fällt. Kollidieren Sie jedoch während des Fahrens mit einem umgestürzten Baum, gilt das nicht als unmittelbarer Sturmschaden. Dann zahlt nur die Vollkasko. Manchmal kann auch gegen einen Grundeigentümer Schadenersatz geltend gemacht werden: Etwa wenn ein Baum umfällt, den dieser schon lange hätte beseitigen müssen, weil er sichtlich morsch war.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 765

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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„Altersvorsorge in der Elternzeit“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

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Katharina M. aus Oldenburg:
Im Mai erwarte ich mein erstes Kind. Anschließend plane ich, eine Zeit lang aus dem Beruf auszusteigen. Sollte ich währenddessen meine private Altersvorsorge stilllegen?

Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:
Es ist grundsätzlich empfehlenswert, die Beiträge weiterzuzahlen. So vermeiden Sie eine größere Rentenlücke im Alter. In einer Phase mit niedrigerem oder ohne Einkommen besteht jedoch die Möglichkeit, die Beiträge für Ihre private Altersvorsorge vorübergehend zu reduzieren: So müssen Sie bei einer Riester-Rente nur einen sogenannten Mindesteigenbeitrag einzahlen, um die volle staatliche Förderung zu erhalten. Zu der Grundzulage von bis zu 154 Euro kommen ab der Geburt Ihres Kindes noch jährlich bis zu 300 Euro Kinderzulage – beides fließt in Ihren Vertrag. Ihr Mindesteigenbeitrag orientiert sich am rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommen. Das heißt: Auch wenn Sie im ersten Jahr der Elternzeit keine oder nur geringe Einkünfte haben, müssen Sie vier Prozent Ihres Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlen, um die vollen Zulagen zu erhalten. Von Ihrem Eigenbeitrag können Sie jedoch die kompletten Zulagen in Höhe von 454 Euro abziehen. In den folgenden Jahren der Elternzeit müssen Sie dann nur noch mindestens fünf Euro im Monat in ihren Riester-Vertrag einzahlen, wenn Sie keine weiteren Einkünfte hatten. Auf diese Weise bauen Sie sich in der Elternzeit mit geringem Aufwand eine Zusatzrente auf. Auch andere Formen der Altersvorsorge, wie beispielsweise eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung, sollten Sie nach Möglichkeit weiterführen. Fließen Ihre Einkünfte während der Elternzeit spärlicher, können Sie diese Versicherungen zeitweise beitragsfrei stellen oder den Beitrag reduzieren. Achten Sie aber darauf, dass vorhandener Zusatzschutz bestehen bleibt, beispielsweise eine eingeschlossene Berufsunfähigkeitsrente.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.681

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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„Mitnahme des Autokennzeichens bei Umzug“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

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Karina Z. aus Mannheim:
Ich ziehe demnächst in eine andere Stadt. Kann ich mein Autokennzeichen behalten oder muss ich ein neues beantragen?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Seit 1. Januar 2015 können Sie Ihr Kfz-Kennzeichen bei einem Wohnortwechsel innerhalb Deutschlands mitnehmen. Die Pflicht zur sogenannten Umkennzeichnung von Fahrzeugen bei einem Wechsel des Wohnortes gibt es nicht mehr. Allerdings müssen Sie weiterhin der Zulassungsstelle Ihren neuen Wohnsitz mitteilen – unabhängig davon, ob Sie Ihr Kennzeichen behalten oder ein neues beantragen. Für den Termin bei der Zulassungsstelle benötigen Sie eine elektronische Versicherungsbestätigung, die sogenannte eVB-Nummer. Diese erhalten Sie von Ihrem Versicherer. Behalten Sie Ihr Kennzeichen, muss nur die neue Anschrift in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden. Wichtig: Unter Umständen kann sich ein Umzug auf die Versicherungsprämie auswirken. Und: Ein Umzug berechtigt nicht, den Versicherer zu wechseln.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.029

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„Elternzeit für Großeltern“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

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Herbert G. aus Duisburg:
Ich bin 60 und betreue regelmäßig unser Enkelkind. Seine Mutter ist alleinerziehend. Aber: Auch ich arbeite. Gibt es nicht für Großeltern etwas Ähnliches wie die „Elternzeit“?

Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Paragraph 15 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes räumt auch Großeltern einen Anspruch auf „Elternzeit“ ein – als Ausnahme und unter besonderen Voraussetzungen. Großeltern erhalten sie nur, wenn ein Elternteil des Enkels noch minderjährig ist oder sich im letzten oder vorletzten Jahr seiner Ausbildung befindet. Diese muss vor dem 18. Lebensjahr begonnen worden sein. Außerdem muss das Enkelkind mit den Großeltern in einem Haushalt wohnen und überwiegend von diesen betreut werden. Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit nimmt. Treffen die genannten Kriterien auf Ihre Familiensituation zu, können Sie Elternzeit beantragen. Übrigens können Großeltern dies auch in Notfällen tun: Wenn die Eltern ihr Kind wegen einer schweren Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod nicht selbst betreuen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135

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„Kostenübernahme für die Hospizversorgung“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

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Angelika T. aus Oldenburg:
Meine Mutter hat eine unheilbare Krankheit und benötigt daher eine palliativmedizinische Versorgung. Wer kommt für die Kosten des Hospizes auf?

Reinhard Hacker, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Grundsätzlich gilt: Alle Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung leiden, haben einen Anspruch auf eine Palliativversorgung. Und das unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten. Diese Versorgung kann durch den Hausarzt, eine ambulante Krankenpflege, eine Palliativstation im Krankenhaus oder ein Hospiz erfolgen. Den größten Kostenanteil einer stationären Hospizversorgung tragen die Kranken- und die Pflegekasse. Den verbleibenden geringeren Teil übernimmt das Hospiz. Dieses Geld setzt sich aus Spenden und staatlichen Zuschüssen zusammen. Wichtig zu wissen: Seit dem 1. August 2009 dürfen Hospize gesetzlich versicherten Patienten für den Aufenthalt keine Kosten mehr in Rechnung stellen (§39a Abs. 1 SGB V). Privatversicherte sollten vor einem Hospizaufenthalt erfragen, ob ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 857

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ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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„Augen schützen bei Sonnenfinsternis“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Elisabeth W. aus Lam:
Am 20. März kann man in den Vormittags- und Mittagsstunden in Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis beobachten. Worauf muss ich dabei achten? Ist es gefährlich, direkt in die Sonne zu sehen? Was kann ich tun, um meine Augen dabei zu schützen?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Damit die Beobachtung dieser partiellen, also teilweisen, Sonnenfinsternis die Gesundheit nicht gefährdet, ist einiges zu beachten. Generell gilt: Keinesfalls ungeschützt in die Sonne schauen! Denn: Neben dem Licht trifft auch die unsichtbare UV- und Infrarotstrahlung direkt auf die Netzhaut im Augenhintergrund. Diese Reizung ist zwar zunächst schmerzlos, die Folge können aber ernste und dauerhafte Augenschäden sein. Jeder Beobachter sollte daher einen geeigneten Schutzfilter verwenden. Spezielle Folienbrillen gewährleisten den notwendigen Schutz. Sie lassen nur noch 0,001 Prozent des Sonnenlichtes durch. Sie können diese im Fachhandel kaufen. Vorsicht bei Sonnenbrillen, rußgeschwärzten Gläsern oder CDs: Diese Hilfsmittel schützen die Augen nicht ausreichend! Wichtig: Die Sonne nicht durch Ferngläser oder Teleskope beobachten, da der Lichteinfall ins Auge dadurch noch verstärkt wird!
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 896

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Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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„Auto privat verleihen“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Esther A. aus Wuppertal:

Ich habe mein Auto an einen Freund verliehen. Leider hat er damit einen Unfall gebaut. Wer kommt nun für den Schaden auf?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Das eigene Auto zu verleihen, kann für Fahrzeughalter teuer werden. Nämlich dann, wenn der Freund oder Bekannte damit einen Unfall baut. Zwar kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters für den Schaden des Unfallgegners auf – unabhängig davon, wer das Auto bei dem Unfall gefahren hat. Aber: Nach einem Schaden steigen oft die Versicherungsbeiträge. Bei der Kaskoversicherung kann zusätzlich eine Selbstbeteiligung fällig sein. Ist der Wagen nicht kaskoversichert, muss der Halter mit dem Freund den Ersatz des finanziellen Schadens klären oder komplett selbst bezahlen. Wichtig zu wissen: Unbedingt im Vorfeld vom Entleiher einen gültigen Führerschein zeigen lassen! Versäumt der Fahrzeughalter dies, und der Fahrer besitzt gar keinen Führerschein, muss er sich bei einem Unfall grob fahrlässiges Verhalten anrechnen lassen – mit Auswirkungen auf den Versicherungsschutz! Gleiches gilt, wenn der Entleiher nicht nüchtern ist. Bestehen Zweifel über den Zustand des Fahrers, sollte man das Auto besser nicht verleihen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.023

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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„Wie funktioniert die elektronische Unterschrift?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Bernhard W. aus Memmingen:
Ich habe gehört, bei manchen Versicherungen kann ich jetzt auch mit einer elektronischen Unterschrift Verträge abschließen. Wie funktioniert das denn genau?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Manche Versicherer bieten ihren Kunden mittlerweile die Möglichkeit, bestimmte Versicherungen papierlos zu beantragen. Dazu gehört zum Beispiel die Risikolebensversicherung der ERGO Direkt. Als ersten Schritt muss der Kunde dafür seine persönlichen Daten online auf der Webpage des Versicherers eingeben und die Gesundheitsfragen beantworten. Danach wird ein QR-Code angezeigt. Diesen scannt der Kunde mit seinem Smartphone ein. Daraufhin erscheint auf seinem Display ein Unterschriftsfeld, auf dem er mit dem Finger oder einem dafür vorgesehen Stift unterschreiben kann. Nutzt der Kunde ein touchfähiges Tablet, zeigt der Bildschirm sofort das Unterschriftsfeld an. Nach der Überprüfung des Online-Abschlusses durch den Versicherer erhält der Kunde die Versicherungspolice innerhalb weniger Tage per Post.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 806

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de.

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Über die ERGO Direkt
ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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„Versichert auf der Geschäftsreise?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Bernhard O. aus Cuxhaven:
Ich arbeite für eine internationale Firma und reise bald geschäftlich nach Asien. Bin ich dort abgesichert, wenn ich einen Unfall habe oder plötzlich krank werde?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäische Reiseversicherung:
Ja, denn Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, für das Wohl ihrer Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu sorgen. Das bedeutet: Aufgrund der sogenannten Fürsorgepflicht müssen sie mögliche Zusatzkosten übernehmen – zum Beispiel, wenn ein gesetzlich versicherter Mitarbeiter plötzlich erkrankt und mit dem Zielland kein Sozialversicherungsabkommen besteht. Darüber hinaus gilt immer: Durch unterschiedliche Vergütungssätze in den einzelnen Ländern kommt es oft zu Deckungslücken. Auch diese Kosten müssen vom Arbeitgeber getragen werden. Deshalb schließen viele Unternehmen für ihre Mitarbeiter eine Geschäftsreiseversicherung ab. Die Arbeitnehmer erhalten auf der ganzen Welt Unterstützung bei Unfällen, Krankenrücktransporten sowie medizinischer Versorgung vor Ort. Die Versicherung springt auch bei Unfällen ein, die nicht direkt mit der beruflichen Tätigkeit in Verbindung stehen, etwa abends oder in der Freizeit. Neben Policen zu Unfall- und Auslandskrankenschutz können Unternehmen für ihre Mitarbeiter noch andere Reiserisiken, wie etwa Haftpflichtschäden, verschwundenes Gepäck und sogar Entführung, absichern.

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de.

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Über die ERV
Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.erv.de

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„Was versteht man unter Uni-Age-Tarifen?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Charlotte Z. aus Bad Reichenhall:
Ich kenne den Begriff Uni-Sex-Tarife bei Versicherungen. Jetzt habe ich von Uni-Age-Tarifen gehört. Was ist darunter zu verstehen?

Tatjana Höchstödter von der ERGO Lebensversicherung:
Im Rahmen der Antidiskriminierungsrichtlinien diskutiert die EU ein neues Gesetz: Der Grundsatz der Gleichbehandlung könnte zukünftig neben dem Geschlecht (Uni-Sex) auch das Alter (Uni-Age) einschließen, zum Beispiel bei Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen. Das bedeutet konkret: Versicherer sollen das Alter eines Versicherten nicht mehr in ihre Risikobewertung aufnehmen dürfen. Die Folge: Kunden mit höheren Risiken, etwa Ältere, könnten sich so günstiger versichern als bisher. Für Jüngere wird es hingegen teurer. Mit den Uni-Age-Tarifen würden generell höhere Beitragszahlungen für alle Versicherten drohen. Doch derzeit gibt es Entwarnung: Eine Änderung der Tarife nach Alterskriterien ist unwahrscheinlich. Denn der Richtlinie müssen alle EU-Länder zustimmen. Das ist derzeit nicht der Fall. Wann eine Entscheidung fällt, steht noch nicht fest.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.083

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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„Knöllchen wegen eingeschneiter Windschutzscheibe“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Bernhard S. aus Stuttgart:
Auf unseren Parkscheinen steht immer, dass man sie gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe legen soll. Aber wie ist es eigentlich bei Schneefall? Bekomme ich einen Strafzettel, wenn man den Schein wegen der Schneeschicht nicht sieht?

Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Unabhängig davon, was auf dem Parkschein steht: Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt vor, dass dieser von außen gut lesbar am oder im Fahrzeug angebracht werden muss. Aber: Dies gilt nur unter normalen Umständen. Sie sind nicht verpflichtet, bei jedem Schneefall zurück zum Auto zu laufen und die Scheibe zu säubern. Wenn Sie den Parkschein also bei freier Windschutzscheibe gut sichtbar aufs Armaturenbrett gelegt haben, haben Sie Ihre Pflicht erfüllt. Dies gilt auch für Anwohner-Parkausweise. Bekommen Sie trotzdem einen Strafzettel, legen Sie der Behörde den Parkschein vor – am besten mit einem Foto des eingeschneiten Autos. Aber: Ein Freibrief für „kostenloses Parken“ ist Schneefall nicht.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.032

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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„Schmuck versichern“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

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Martin D. aus Köln:
Zum Valentinstag will ich meiner Frau dieses Jahr ganz besondere Ohrringe schenken. Kann ich diesen Schmuck gegen Diebstahl oder Beschädigung absichern?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Ein persönliches und kostbares Geschenk, wie ein Schmuckstück, hat nicht nur einen hohen materiellen, sondern meist auch einen persönlichen Wert. Eine Gegenstandsversicherung bietet hier den optimalen Schutz: Werden die teuren Ohrringe gestohlen oder gehen kaputt – beispielweise, weil sie beim Abnehmen auf den harten Fliesenboden im Badezimmer fallen – leistet der Gegenstandsschutz finanziellen Ersatz bis zu 90 Prozent des Anschaffungspreises. Auch unvorhersehbare Ereignisse, wie etwa ein Brand oder ein Wasserschaden, fallen unter den Versicherungsschutz. Wichtig: Heben Sie in jedem Fall den Kaufbeleg des Schmuckstücks auf und fotografieren Sie es am besten! Im Schadensfall helfen Rechnung und Foto bei der Wertermittlung. Und bei einem Diebstahl hilft das Bild der Polizei bei der Suche nach dem Schmuck.

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit.

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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