Schlagwort: Verbände

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Der VKS lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober 2019 in Hamburg ein

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Hamburg, 1. Oktober 2019 – Im Rahmen des ersten Real Assets Investment Kongresses in Hamburg stellte sich der neue Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) erstmals dem Fachpublikum vor Ort vor. Am 12. September wurde unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments von den Veranstaltern EXXECNEWS Verlags GmbH und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH erfolgreich durchgeführt. Der erste Vorsitzende des neuen Verbandes, Herr Klaus Wolfermann, skizzierte die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind.

Die VKS-Gründungsmitglieder

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim ersten Real Assets Investment Kongress in Hamburg anwesend.

Vertreter der Gründungsgesellschaften handeln für den Verband nach außen

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus. Der VKS führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Historie, Ziele und Agenda des Verbandes der KVGen und Sachwertanbieter

Seit 2014 wurden acht Jour-Fixe der KVG-Geschäftsführer durchgeführt und folgende Problem- und Handlungsfelder identifiziert: Es gab und gibt weiterhin eine sinkende Anzahl von Vertriebspartnern der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Auch, weil die Vorteile der Regulierung für Vertriebspartner noch nicht ausreichend vermittelt wurden. Zudem ist die Koordination unter den KVGen noch nicht ausreichend gegeben. Und die Sachwertbranche wird von anderen Verbänden und Institutionen gegenüber Gesetzgebung und Aufsichtsbehörden nur unzureichend vertreten. Aus diesen Gründen wurde der VKS gegründet und wirbt nun um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften, um die Sachwertbranche adäquat in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu vertreten. Der bereits seit Jahren bestehende, aber nur partielle Austausch soll nun in eine beständige und schlagkräftige Organisation mit professioneller Verbandskommunikation überführt werden. Dazu gehört auch die einheitliche Positionierung und Kommunikation gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden sowie die Onlinekommunikation über die Verbandswebsite www.verband-vks.de, Social Media und digitale PR.

Weitere Ziele des VKS sind die Entwicklung allgemeiner Branchenstandards und die Harmonisierung der Vertriebs- und Vertragsunterlagen, die Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben, die Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche. Auch sollen geeignete Branchen-Nachrichtenservices gefördert, branchenspezifische Fortbildungsveranstaltungen konzipiert und durchgeführt sowie das Marktsegment auf Messen und Events publikumswirksam präsentiert werden.

„Die Agenda für die Auftaktarbeit im Verband umfasst übergeordneten Themenbereiche wie beispielsweise die Harmonisierung der Informations- und Vertriebsunterlagen, gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsangebote sowie den Austausch zur schriftlichen Ordnung. Die künftigen Arbeitsergebnisse schaffen Unterstützung für die einzelnen Mitgliedsunternehmen – stärken aber die gesamte Sachwertbranche!“, betont der VKS-Vorsitzende Klaus Wolfermann abschließend.

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V. lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche herzlich zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober ab 10 Uhr in Hamburg ein. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de möglich.

Postanschrift:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V.:
c/o Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach

www.verband-vks.de
E-Mail: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Dilemma Zweckbindung

KomServ stellt Lösungen für Hilfsorganisationen vor

Dilemma Zweckbindung

Naturkatastrophen erzeugen hohe Spendenbereitschaft. Dennoch: Vorsicht bei Zweckbindung! (Bildquelle: pixabay)

„Mit einer Spende von 120 Euro finanzieren Sie ein Familienzelt im Katastrophengebiet!“ „Mit 113 Euro im Jahr erhält ein Kind in Vietnam Zugang zur Bildung“ – so oder ähnlich lauten häufig Spendenaufrufe von Hilfsorganisationen. Aus Marketing-Sicht sicherlich sehr wirkungsvoll. Hilfsbereite Menschen bekommen dadurch eine ganz klare Vorstellung, wie ihre Spende verwendet wird: Im größten Unglück bekommt eine ganze Familie ein provisorisches Zuhause, ein eigentlich chancenloses Kind erhält eine Perspektive, aus dem Elend herauszukommen. Der hilfsbereite Mensch spendet gerne zweckgebunden.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, DZI, beobachtet eine „starke Zunahme zweckgebundener Spenden in der jüngeren Vergangenheit“ und folgert, „dass viele Menschen den Spendenorganisationen als Ganzes nicht mehr genug Vertrauen entgegenbringen und stattdessen lieber „überschaubare“, abgegrenzte Teilaktivitäten fördern. Diese Tendenz ist für das Spendenwesen insgesamt schädlich.“

Vereine, Verbände, Hilfsorganisationen befinden sich zunehmend in einem Dilemma. Bis zum Ende des nächsten Wirtschaftsjahres muss die Organisation zweckgebundene Spenden genau für diesen entsprechenden Zweck verwenden. Tut sie es nicht, hat der Zuwendungsgeber einen Anspruch auf Rückzahlung, was für ihn wiederum steuerrechtliche Konsequenzen hätte, wenn er seine Zuwendungsbestätigung bereits steuerlich geltend gemacht hat. Andere Möglichkeit: die Spender persönlich kontaktieren und um eine Umnutzung bitten. Für die Organisation ein aufwändiges Unterfangen.

Immer wieder kommt es vor, dass eingeworbene Spenden den tatsächlichen Förderbedarf überschreiten; insbesondere bei akuten Katastrophen mit weitreichenden humanitären Folgen. Prominentestes Beispiel: der Tsunami im Indischen Ozean im Dezember 2004. Die Rekordspendensumme von 670 Millionen machte vielen Hilfsorganisationen Kopfzerbrechen. „Ärzte ohne Grenzen“ entschied sich 2005 dazu, die Spender um eine Umnutzung zu bitten mit dem Ergebnis, dass 99 Prozent von ihnen zustimmten.
Dabei gibt es einfachere Möglichkeiten, das Dilemma Zweckbindung zu vermeiden.
Im Mailing kann direkt darauf hingewiesen werden, dass die eingeworbenen Mittel gegebenenfalls umgenutzt werden, wenn sie den Förderbedarf überschreiten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Zweck in der Formulierung weiter zu fassen und zum Beispiel anstelle von „Flutopfer Indien“ allgemeiner zu formulieren, etwa „humanitäre Hilfe Flutopfer“.

Die Experten der KomServ GmbH beraten Vereine, Verbände und Hilfsorganisationen kompetent – auch in Fragen rund um den Spendenmarkt.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Klartext Knäpper
Anja Knäpper
Eibseestraße 14
82467 Garmisch-Partenkirchen
01709684789
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Jünger, moderner, noch näher am Kunden

KomServ GmbH gibt neue Unternehmensleitung bekannt

Jünger, moderner, noch näher am Kunden

Neue Inhaber der KomSer GmbH: Mona Thieme und Martin Gietzold

Burgwedel, 22.05.2019. Fünfzehn Jahre nach Gründung der KomServ GmbH im Jahr 2004 teilt das Dienstleistungsunternehmen für Mitgliederverwaltung jetzt einen Führungswechsel mit.
Martin Gietzold (Jg. 1979) und Mona Thieme (Jg. 1980) sind die neuen Inhaber der KomServ. Gleichzeitig gehören beide dem Unternehmen bereits seit der Gründung an. Ihre Vision: „Wir wollen der beste Dienstleister im Bereich Vereins- und Mitgliederverwaltung sein.“
Gietzold und Thieme starteten ihr Berufsleben im Bereich Face-to-Face – Fundraising für gemeinnützige Organisationen. Im direkten Austausch mit interessierten Bürgern konnten sie bereits in jungen Jahren ihre Kommunikationsstärke unter Beweis stellen. Von den Erfahrungen, die sie mit Organisationen und Mitgliedern machten, profitieren beide noch heute.
Im Gründungsjahr der KomServ GmbH absolvierte Gietzold, der heutige Geschäftsführer, seine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation und baute die Mitgliederverwaltung auf. Zu den heutigen Kunden zählen mitgliederstarke Organisationen wie der Malteser Hilfsdienst und die DRF Luftrettung sowie regionale Vereine wie der Niedersächsische Tierschutzverein.

Ihr Leistungsspektrum von klassischer Mitglieder- und Vereinsverwaltung bis hin zu wirksamer Öffentlichkeitsarbeit durch Social Media-Aktivitäten setzt die KomServ GmbH mit flexiblen und individuellen Lösungen um.
Die betreuten Vereine und Verbände schätzen die ebenso unkomplizierte wie professionelle Zusammenarbeit mit dem Team des Unternehmens ebenso wie viele tausend Vereinsmitglieder. Ihre Zufriedenheit lässt sich an der Langlebigkeit ihrer Mitgliedschaften ablesen.
Die Philosophie: „Haben wir immer schon so gemacht, machen wir auch weiterhin so“, gilt bei der KomServ GmbH nicht. Zukunftsorientiertes Denken und Handeln, neue Wege gehen und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, sind wichtig Säulen des Unternehmens.
Bürokauffrau und Prokuristin Mona Thieme betreut zudem als Ausbilderin die Azubis der KomServ GmbH. Die angehenden Kaufleute für Büromanagement wissen sowohl das junge Team zu schätzen als auch ihre späteren Berufsaussichten und die guten Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen selbst.
Eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist den neuen Inhabern, die selber Familie und Kinder haben, von großer Bedeutung.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Konstanz vermittelt das Handwerkszeug der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 6. Mai 2017 findet an der Volkshochschule Konstanz (VHS Konstanz) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Konstanz den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: Konstanz, Katzgasse 7, 78462 Konstanz
Termin: Samstag, 06.05.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=54&kathaupt=11&knr=171-14028&katid=

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
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Bühlstraße 2
78224 Singen
07731 – 7913361
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Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR
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Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen/Htw.
07731 7990344
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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
06172/27159-0
j.gleisner@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

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Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Stockach vermittelt die Instrumente der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 25. März 2017 findet an der Volkshochschule Stockach (VHS Stockach) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Stockach den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Stockach, Hauptstr. 1, 78333 Stockach
Termin: Samstag, 25.03.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=103&Fsize=1&kathaupt=11&knr=171-14027&katid=3204

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Vereine und Verbände setzen immer mehr auf professionelle Strukturen

25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Qualifiziertes Fachpersonal für Vereine und Verbände ist gesucht

25 Millionen Deutsche treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. Das belegen die aktuellen Zahlen des Deutschen Olympischen Sportbunds und des Statistischen Bundesamts, die kürzlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht wurden.

Zu den guten Vorsätzen für das noch junge Jahr gehört für viele Menschen, mehr Sport zu treiben. Erfahrungsgemäß lässt sich der innere Schweinehund am besten gemeinsam mit anderen Sportlern besiegen. Kein Wunder also, dass nahezu 25 Millionen Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein sind.

Besonders lebendig ist das Vereinsleben im Südwesten Deutschlands – von je 1.000 Saarländern gehörten zuletzt 375 einem Sportclub an. Auf der Liste der beliebtesten Vereinssportarten steht Fußball mit fast sieben Millionen Aktiven ganz oben, gefolgt von Turnern mit knapp fünf Millionen und Tennis mit gut 1,4 Millionen. Vor allem die Ballsportarten sind allerdings noch immer eine Domäne der Männer. Rund 60 Prozent aller Mitglieder in den deutschen Sportvereinen sind männlich.

Der Sport ist unter anderem aufgrund dieser Zahlen ein zentraler Wirtschaftsfaktor und besitzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Nicht nur in professionellen Unternehmen der Sportbranche wächst daher der Bedarf an professionellen Mitarbeitern stetig. Durch den Rückgang des Ehrenamts und die fortschreitende Professionalisierung des Sportmarkts sind auch die Vereine und Verbände auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal.

Dafür qualifiziert zum Beispiel der duale „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Den Studierenden werden dabei wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten- und Eventmanagement für Führungsaufgaben bei Vereinen, Verbänden, Agenturen, Sportartikelherstellern sowie Fitness- und Freizeitunternehmen vermittelt. Der Studiengang besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Absolventen des Bachelor-Studiums haben an der DHfPG sogar die Möglichkeit, ihre Kompetenzen mit dem „Master of Arts“ Sportökonomie noch zu erweitern.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
Katharina Gerlach – Kompetenz Kommunikation
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Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Deutsche und französische Ölsaatenerzeuger fordern Umdenken in der Pflanzenschutzpolitik

Auf Einladung der Federation franaise des producteurs d’oleagineux et de proteagineux (FOP) haben Vertreter der FOP unter dem Vorsitz ihres stellvertretenden Vorsitzenden, Arnaud Rousseau, und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Wolfgang Vogel, am 7. September 2016 in Paris über die aktuelle Situation der Ernte und weitere Fragen des Sektors beraten. Im Zusammenhang mit der offenen Entscheidung über die Zukunft der EU-Biokraftstoffpolitik nach 2020 betonten beide Organisationen die große Bedeutung der Zusammenarbeit in der European Oilseeds Alliance (EOA) in Brüssel. FOP und UFOP repräsentieren die wichtigsten Branchenorganisationen von Ölsaaten und Eiweißpflanzen in Frankreich und Deutschland.

In einer Zeit der Unsicherheiten durch die Brexit-Entscheidung und durch unzureichende Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen zu den Zielen und Hintergründen der EU verständigten sich FOP und UFOP in einem Austausch mit dem Präsidenten des französischen Bauernverbandes (FNSEA), Xavier Beulin, darauf, einen gemeinsamen Ansatz zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) und zu anderen Fragen des Sektors zu entwickeln. Die Basis dafür ist ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis über die jeweilige Situation. Beide Organisationen fordern eine GAP, die entsprechend den hohen Ansprüchen ausreichend finanziert ist.

Nach einem Anbaujahr mit großen Schwierigkeiten für die von schlechten Witterungsbedingungen betroffenen Landwirte, die niedrige Erträge und vereinzelt auch schlechte Qualitäten zur Folge hatten, diskutierten FOP und UFOP über die Frage der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln als wichtiges Betriebsmittel für die Pflanzenproduktion. Sie zeigen sich besorgt, dass die zunehmende Einschränkung von Wirkstoffen geradewegs zu mehr Schädlingsresistenzen führt.

Sie bekräftigen insbesondere die Notwendigkeit der Kohärenz in den politischen Entscheidungen. Der Gesetzgeber könne nicht zur gleichen Zeit mehr Diversifizierung in der Fruchtfolge fordern und sich den Einsatz von Leguminosen als heimische Eiweißquelle fördern aber auf der anderen Seite Landwirte davon abhalten, ihre Pflanzen zu schützen und zu ernähren. Die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung des Greenings, könnten die entgegengesetzten Effekte haben als eigentlich beabsichtigt. Daher fordern FOP und UFOP eindringlich eine Änderung der Betrachtungsweise in diesen Fragen.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

(Mynewsdesk) Osteopathie ist derzeit Thema in mehreren Landtagen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat sich kürzlich mit der Situation der Osteopathie und Osteopathen befasst und das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, aus Gründen des Patientenschutzes zu prüfen, wie die derzeitige Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann und ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Die Verbände und Organisationen der nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland,

* Akademie für Osteopathie (AFO) e.V.,
* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V.,
* Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V.,
* Deutsche Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V.,
* Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und
* Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.,
die die große Mehrheit aller in Deutschland tätigen Osteopathen vertreten, unterstreichen erneut die dringende Notwendigkeit eines Berufsgesetzes auf Bundesebene. Die Gründe: Die gegenwärtige Situation ist undurchsichtig, die Qualifikation von Osteopathie-Anbietern völlig ungesichert, und es gibt weder Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen noch Transparenz für die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Verbände erneuern daher ihre drei Kernforderungen, die nur durch ein Berufsgesetz gelöst werden können:

1. Wichtigstes Ziel ist die Patientensicherheit und Transparenz. Es muss ein ausreichender Verbraucherschutz durch gesetzlich geregelte Ausbildungs- und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

2. Ein Berufsgesetz schafft Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen und minimiert Haftungsrisiken.

3. Ein Bundesgesetz schafft durch eine bundeseinheitliche Regelung Transparenz und Klarheit für die gesetzlichen Krankenkassen und sichert die verantwortbare Verwendung der Beitragsmittel ausschließlich für qualifizierte Osteopathen und qualifizierte Behandlungen – „Gute Osteopathie für gutes Geld“.

Die Verbände kritisieren abermals die bestehende Rechtslage, in der jeder qualifizierte nicht-ärztliche Osteopath Heilpraktiker sein muss. So ist es geradezu absurd, den bislang nicht gesetzlich geregelten Beruf des Osteopathen durch die Heilpraktikererlaubnis, für die man keine gesetzlich geregelte Ausbildung durchlaufen muss, in einen rechtssicheren Status überführen zu wollen. Zudem sprechen eine ganze Reihe weiterer Gründe dagegen, dieses Provisorium dauerhaft als Lösung anzustreben:

* Der Heilpraktiker ist nicht zur osteopathischen Tätigkeit qualifiziert, er durchläuft keine osteopathische Ausbildung.
* Die Prüfung zum Heilpraktiker ist lediglich eine Negativausgrenzung, keine für den Beruf des Osteopathen notwendige positive Überprüfung von Kenntnissen. Die teilweise geforderte Schaffung einer Qualifizierung des Heilpraktikers im Bereich der Osteopathie ist daher schon rechtlich nicht umsetzbar. Dies führte auch zu keiner patientenorientierten Lösung, da die vielen hoch qualifizierten Osteopathen ohne Heilpraktikererlaubnis ausgegrenzt würden.
* Der Osteopath fokussiert sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Er kann daher die Anforderungen von Patienten, die den Heilpraktiker, der herkömmlich über eine Vielzahl verschiedener Methoden verfügt, aufsuchen, nicht bedienen. Daher ist eine Abgrenzung des Osteopathen zum Heilpraktiker erforderlich. Dies würde zudem helfen, die Zahlen der Heilpraktiker nicht weiter in die Höhe zu treiben: Zurzeit explodieren die Zahlen, von 2002 bis 2012 gab es bundesweit eine Zunahme um 133 %, in Bayern bspw. um 40 % in den letzten fünf Jahren.
* Die Altersgrenze von 25 Jahren zum Erwerb der Heilpraktikererlaubnis führt zu einem faktischen „Berufsverbot“ jüngerer Osteopathieabsolventen.
In der Konsequenz und bei Beachtung aller Argumente kann die Lösung daher nur ein Osteopathiegesetz auf Bundesebene mit dem Osteopathen als Heilberuf sein, fordern die Fachverbände. Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 – 88 12 6009232

presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

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Start me up: Degussa Crowdfunding realisiert erfolgreich erste Medaillen-Projekte

Start me up: Degussa Crowdfunding realisiert erfolgreich erste Medaillen-Projekte

Degussa Crowdfunding Silberbarren Schloss Neuschwanstein (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 9. Mai 2016: Erfolgreicher Start: Auf der Online-Plattform degussa-crowdfunding.de wurden die ersten Projekte, die Silbermedaillen „Johanniter-Unfall-Hilfe“ und „1.250 Jahre Leeheim“ sowie der Silberbarren „Schloss Neuschwanstein“, erfolgreich realisiert.

Über die Crowdfunding-Plattform können private Nutzer beispielsweise Medaillen, Barren oder Skulpturen entwickeln und produzieren lassen. Die eingereichten Ideen werden gemeinsam mit anderen Interessenten finanziert und daraufhin von der Degussa hergestellt. Die Medaillen oder Motivbarren können zum Beispiel an Vereins-, Firmen- oder Stadtjubiläen erinnern oder berühmte Persönlichkeiten ehren. Auf Wunsch des Ideengebers wird ein Teil der Einnahmen von der Degussa auch an gemeinnützige Institutionen weitergeleitet.

Ein großer Erfolg war hierbei die Realisierung der Medaille „Johanniter-Unfall-Hilfe“ aus Feinsilber. Bei dem Projekt kam über die Finanzierung der Medaille hinaus ein Spendenbetrag für die Johanniter von knapp 1.500 Euro zusammen, um gemeinnützige Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Die einzelne Silbermedaille, die das Johanniter Kreuz auf der Vorderseite trägt, kostete dabei 34 Euro, wobei der Preis einen Spendenbetrag von 5 Euro beinhaltete und die Degussa die Versandkosten für alle Medaillen übernommen hat.

Das zweite überaus erfolgreiche Projekt war die Jubiläums-Silbermedaille „1.250 Jahre Leeheim“, die das Stadtwappen mit dem markanten Dreizack sowie die Jahreszahlen „766 – 2016“ zeigt. Das Projekt wurde von der Degussa im Rahmen ihrer Rabattaktion mit 1.000 Euro subventioniert. Die Aktion beinhaltete einen Anteil von zwei Euro pro verkaufter Münze zugunsten der Festgemeinschaft Leeheim, die dadurch insgesamt etwa 300 Euro erhielt.

Der Ein-Unze Silberbarren „Schloss Neuschwanstein“, das dritte realisierte Projekt, konnte für 30 Euro erworben werden und zeigt das weltweit bekannte Wahrzeichen Deutschlands in detaillierter Ausarbeitung. Auf der Rückseite ist das Degussa Logo sowie der Feingehalt und das Gewicht angegeben. Für die Realisierung waren 6.000 Euro nötig.

Ein aktuelles Crowdfunding-Projekt ist eine Silbermedaille anlässlich des 400. Todestages von William Shakespeare am 3. Mai 2016. Auf der Vorderseite ist das sogenannte Chandos-Porträt von Shakespeare aus dem 17. Jahrhundert abgebildet sowie das Datum seines Todes und der Anlass des Gedenkens. Die Rückseite der Medaille ziert eine Auflistung der bekanntesten Werke Shakespeares, wie zum Beispiel Hamlet, Macbeth und Romeo und Julia. Die Feinsilbermedaille kostet 50 Euro und kann noch bis zum 15. Mai erworben werden.

Das zweite derzeitig laufende Münzprojekt ist eine Hochzeits-Medaille aus Feinsilber, die als Geschenk oder als Erinnerung an die eigene Hochzeit gedacht ist. Sie zeigt auf der Vorderseite zwei ineinander verbundene Ringe, die die ewige Zusammengehörigkeit des Hochzeitspaares symbolisieren. Zwei Tauben stehen für den Frieden und ein Herz für die Liebe in der Ehe. Auf der Rückseite ist eine Rose abgebildet. Die einzelne Ein-Unze Silbermünze kostet 28 Euro und das Projekt läuft noch bis Ende Mai. Auch bei diesem Projekt übernimmt die Degussa die Versandkosten.

Aktuelle Projekte und weitere Informationen finden Sie unter www.degussa-crowdfunding.de .

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken, stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

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fr financial relations gmbh
Jörn Gleisner
Louisenstraße 97
60325 Bad Homburg
06172/27159-0
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Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Wie erreiche ich meine Zielgruppen? Seminar am 23. April 2016 in Singen

Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine – wie erreiche ich meine Zielgruppen?
Seminar und Workshop am 23. April 2016 in Singen

In diesem Seminar werden die Public Relations aus Sicht der Vereine betrachtet.

Wo finden wir die für uns relevanten Teil-Öffentlichkeiten? Wie und über welche Kanäle kommunizieren wir mit unseren Zielgruppen? Welche Instrumente der Pressearbeit gibt es und wie gehe ich mit der Presse um?

Das Seminar beschäftigt sich zudem mit dem Aufbau von Pressemitteilungen und Berichten. Dabei wird in einer kleinen Schreibwerkstatt auf die wesentlichen Merkmale des journalistischen Schreibens eingegangen.Daneben werden noch die Gestaltung der Pressefotos und der Ablauf von Pressegesprächen behandelt.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, sich Handwerkszeug anzueignen, mit denen sich Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Schwerpunkt ist dabei die Pressearbeit. In einem weiteren Seminar am 7. Mai 2016 in Stockach werden die Social Media Relations, also die Öffentlichkeitsarbeit in den Sozialen Medien, behandelt.

Der Referent ist Holger Hagenlocher, ein selbstständiger PR-Berater, Journalist und Dozent, der seit vielen Jahren Institutionen, Unternehmen sowie Vereine und Verbände im Bereich der Public Relations betreut.

Der Kurs ist offen für alle.

Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Singen, Theodor-Hanloser-Straße 19, 78224 Singen
Termin: Samstag, 23.04.2016
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 47,00 EUR. Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise Teilnehmende: 6-10
Frei für Mitglieder Konstanzer Vereine oder Initiativen mit Nachweis, Anmeldung erforderlich.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
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Bühlstraße 2
78224 Singen
07731 – 7913361
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Seminar beschäftigt sich mit Social Media Relations für Vereine

Dozent bringt langjährige Erfahrung im Bereich der Public Relations mit

Seminar beschäftigt sich mit Social Media Relations für Vereine

Holger Hagenlocher – Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent

Social Media Relations – Öffentlichkeitsarbeit für Vereine in den sozialen Medien
Seminar und Workshop

Soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter & Co., sind in den letzten Jahren stark gewachsen und werden immer wichtiger bei der Kommunikation mit den Zielgruppen. Meinungsbildung und aktive Teilhabe sind für viele Menschen einfacher geworden.

Doch wie kommuniziere ich als Verein mit meinen Zielgruppen in den Sozialen Medien?

Social Media Relations sind ein Weg, in einen direkten, transparenten, kritischen und konstruktiven Dialog mit Vereinsmitgliedern, Interessenten und Multiplikatoren zu treten.
Das Mitmachweb bietet gute Chancen, Beziehungen zur Öffentlichkeit (Public Relations) in den sozialen Medien erfolgreich zu gestalten. So können zum Beispiel Vereinsmitglieder an den Verein gebunden und zur Mitarbeit bewegt oder aus Interessenten neue Mitglieder werden.

Das Ziel des Seminars ist es, sich mit den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Social Media Relations vertraut zu machen. Dabei wird genügend Raum für Austausch und Diskussion geboten.

Referent des Seminars und Workshops ist Holger Hagenlocher. Er ist selbstständiger PR-Berater, Journalist und Dozent und betreut seit vielen Jahren Institutionen, Unternehmen sowie Vereine und Verbände.

Der Kurs ist offen für alle.

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Stockach, Hauptstr. 1, 78333 Stockach
Termin: Samstag, 07.05.2016
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 47,00 EUR. Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren.

Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10
Frei für Mitglieder Konstanzer Vereine oder Initiativen mit Nachweis, Anmeldung erforderlich

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
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Neuer Master-Studiengang an der Deutschen Hochschule (DHfPG)

Mit dem „Master of Arts Sportökonomie“ zum Experten der Sportbranche qualifizieren.

Neuer Master-Studiengang an der Deutschen Hochschule (DHfPG)

Der Abschluss eröffnet vielfältige Möglichkeiten

Zum Sommersemester 2016 bietet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement den neuen Studiengang „Master of Arts Sportökonomie“ an. Der Studiengang vermittelt und vernetzt strategische und sportökonomische Kompetenzen für vielseitig einsetzbare Experten in der Sportbranche. Die Absolventen übernehmen strategische Führungs-, Fach- und Projektaufgaben und planen, entwickeln, realisieren und evaluieren Angebote, Konzepte und Strategien für Profit- und Nonprofit-Organisationen der Sportbranche.

Sport stellt, mit einer Bruttowertschöpfung von aktuell 73,1 Mrd. Euro und ca. 1,765 Mio. Beschäftigten, schon jetzt einen zentralen Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar. Sowohl in den Vereinen und Verbänden, als auch in den professionellen Unternehmen der Sportbranche wird der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern und insbesondere Experten immer größer. Diese zunehmende Professionalisierung stellt Anforderungen an die entsprechenden Mitarbeiter und vor allem an die Führungskräfte. Mit dem neuen Studiengang „Master of Arts Sportökonomie“ bereitet die Deutsche Hochschule die Studierenden ideal auf Fach-, Führungs- und Projektaufgaben in diesem Bereich vor und qualifiziert sie zu vielseitig einsetzbaren Experten in der Sportbranche.

Bearbeitung von Fallbeispielen im Studium
Der neue Studiengang startet zum Sommersemester 2016 und eröffnet vielfältige Möglichkeiten in einem immer attraktiver werdenden Arbeitsmarkt. In vier Semestern lernen die Studierenden alles, was Sportökonomie beinhaltet. Dazu gehören die Forschung und Entwicklung in Sportmärkten, Vermarktung und Vertrieb sowie das Vermitteln von Kenntnissen aus den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiter- und Unternehmensführung. Neben theoretischen Unterrichtseinheiten arbeiten die Studierenden insbesondere an praktischen Fallstudien aus dem Sportmarketing und -management.

Vielfältige Arbeitsfelder
Diese Vielschichtigkeit des neuen Studienganges eröffnet Absolventen ein attraktives Arbeitsumfeld mit sehr vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten, sowohl in wirtschaftlich ausgerichteten Unternehmen als auch in Non-Profit-Institutionen. Arbeitgeber in der Sportbranche können Sportvereine und -verbände, Wirtschaftsunternehmen, Medien und Agenturen, Sportartikelhersteller, Kommunen oder Bildungseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Sport oder kommerzielle Sportanbieter, wie Fitness- und Gesundheitszentren sein.

Zulassung zum „Master of Arts Sportökonomie“
Zugelassen werden alle Personen, die über ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelor – bzw. Diplom-Studium an der Deutschen Hochschule verfügen. Darüber hinaus ist auch die Zulassung mit einem ähnlich positionierten Studiengang in den Bereichen BWL, VWL, Sportökonomie/Sportmanagement, Sportwissenschaft oder in anderen einschlägigen Bereichen möglich. Das Master-Studium verbindet ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen am Studienzentrum in Saarbrücken und kann direkt im Anschluss an ein Erststudium absolviert werden.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Tina Baquet
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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presse@dhfpg.de
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Kompetenznetzwerk für den Immobilienmarkt

Innovationskraft und Dynamik machen BVFI zu einem der führenden Immobilienverbände

Dynamisch, am Puls der Zeit, zukunftsorientiert – über 11.000 Mitglieder machen den BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft deutschlandweit zu einem der mitgliederstärksten Verbände der Immobilienwirtschaft. Nicht nur Unternehmen, auch private Mitglieder wie zum Beispiel Hauseigentümer überzeugt der BVFI durch sein branchenspezifisches Fachwissen und durch ein breitgefächertes Leistungsspektrum.

„Durch seine vielen aktiven Mitglieder bündelt der BVFI vielfältige Kompetenzen und führt Angebot und Nachfrage gezielt zusammen“, weiß Jürgen Engelberth, einer der beiden Geschäftsführer des Verbandes. Neben Immobilienmaklern finden auch Finanzierungs- und Energieberater, Gutachter, zukünftige Hauseigentümer und viele andere Marktteilnehmer im BVFI eine Plattform, die genau auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Durch die Kombination von abwechslungsreichen Services und umfassender Beratung mit der Entwicklung neuer Projekte ist der Verband in der Lage, Markttrends aufzugreifen und Maßstäbe zu setzen.

Mitglieder profitieren nicht nur einer kostenlosen juristischen Erstberatung oder können den vielseitigen Formularservice nutzen, auch die Erstellung professioneller Image-Videos gehört zum Angebot des BVFI. Mit dem Bundeskongress für die Immobilienwirtschaft hat der Verband darüber hinaus ein Organ geschaffen, das sich als parlamentarische Vertretung gezielt für die Interessen sein Mitglieder engagiert.

Dass der BVFI am Puls der Zeit bleibt, zeigt auch die BVFI Akademie. Dabei können Interessenten sich in hochwertigen Online-Seminaren praxisorientiert zum „Geprüften Immobilienbewerter für Wohnimmobilien BVFI“ oder zum „Fachmakler für die Immobilienwirtschaft BVFI“ ausbilden lassen. „Damit wirken wir bereits seit einiger Zeit dem negativen Ruf des Immobilienmaklers entgegen, denn durch eine entsprechende Ausbildung steigt die Qualität der Maklertätigkeit erheblich“, so Jürgen Engelberth. Anschließend erhalten die Absolventen ein entsprechendes Zertifikat und werden von erfahrenen Verbandsmitgliedern unterstützt.

Darüber hinaus entstand durch den BVFI mit der Deutschen Immobilienmesse eine Leitmesse für die deutsche Immobilienwirtschaft, die in ihrer virtuellen Form als ImmoExpansion sogar das ganze Jahr über zu jeder Tages- und Nachtzeit besucht werden kann. Wohneigentumsinteressenten sind im Owners Club des BVFI mit seinen zahlreichen Services bestens aufgehoben. Der BVFI unterstützt zudem den Multiple-Listing-Service (MLS), mit dem Immobilienmakler attraktive Kooperationspartner finden und gibt das Onlinemagazin Immobilienwirtschaft 360° heraus.

Mehr Details zum Immobilienverband und Immobiliennetzwerk sowie weiteren Themen sind auf http://www.praxisverband.de zu finden.

Über:

BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft
Herr Jürgen Engelberth
Hanauer Landstr. 204
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 / 24 74 84 8 – 0
fax ..: 069 / 24 74 84 8 – 99
web ..: http://www.praxisverband.de
email : info@praxisverband.de

Mit mehr als 11.000 Mitgliedern zählt der BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft zu den mitgliedsstärksten Verbänden der Immobilienwirtschaft. Immobilienmakler, Gutachter, Energieberater sowie alle anderen Teilnehmer der Immobilienwirtschaft finden im BVFI ebenso eine Plattform, wie Hauseigentümer und solche, die es werden möchten. Durch ihre Mitgliedschaft profitieren sie von vielfältigen Dienstleistungen und Services sowie zukunftsorientierten Projekten wie der BVFI Akademie, dem Owners Club, der Deutschen Immobilienmesse und vielem mehr.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
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Münchner Armenier, Assyrer und Pontos-Griechen protestieren gegen antiislamische Kundgebung in München

München – Der Gedenktag des armenischen Genozids wird von der Partei „Die Freiheit“ für die Verbreitung antiislamischer Propaganda vereinnahmt.

Am 24. April 2013 wird wie jedes Jahr überall in Deutschland von vielen Organisationen der Opfer des armenischen Genozids gedacht. In München wird dieser Gedenktag jedoch von einer Veranstaltung überschattet, deren Organisatoren die Tragödien der christlichen Minderheiten im Osmanischen Reich für Propagandazwecke zu missbrauchen versuchen.
Von der Partei „Die Freiheit“ ist zu diesem Anlass am Odeonsplatz eine Versammlung angekündigt worden. Genauer möchte man „der systematischen Ermordung von 1,5 Millionen Armeniern, 500.000 Assyrern und 353.000 Pontos-Griechen“ gedenken. Zwischen der Religion Islam und dem extremen Islamismus machen die Vertreter dieser vom Verfassungsschutz beobachteten Partei bekanntlich keinen Unterschied. Dass sie aber den Gedenktag des armenischen Genozids als Anlass missbrauchen, um sämtlichen muslimischen Ländern einmal mehr vermeintliche „systematische Verfolgung und Vertreibung“ der Christen vorzuwerfen, ist skandalös.
Unabhängig davon, mit welchen – ausschließlich eigenen politischen Zwecken dienenden – Parolen diese Partei „des Völkermords an den Armeniern, Assyrern und Pontos-Griechen zu gedenken“ beabsichtigt, eine pauschale Islamkritik lehnen die unterzeichnenden Vereine und Verbände entschieden ab.
Eine islamfeindliche Propaganda in Deutschland kann nicht mit den Ereignissen von vor 98 Jahren untermauert werden. Bei aller berechtigten Kritik auch an der heutigen Nationalitätenpolitik der Türkei, kann dies nicht als Rechtfertigung dafür gelten, den in Deutschland lebenden Muslimen kollektive Rechte der freien Religionsausübung vorzuenthalten.

Die armenische Landsmannschaft in Bayern e.V., die Assyrisch Demokratische Organisation e.V., der Verband der Vereine der Griechen aus Pontos e.V., sowie die Arbeitsgruppe Anerkennung e.V. (AGA) verurteilen aufs Schärfste die Instrumentalisierung des armenischen Genozids und der Christenverfolgungen und distanzieren sich in aller Deutlichkeit vom pauschalen Islamhass, den die Organisatoren dieser Veranstaltung bei jeder Gelegenheit propagieren.

Unterzeichner:

Die armenische Landsmannschaft in Bayern e.V.
www.armenier-muenchen.de
info@armenier-muenchen.de

Assyrisch Demokratische Organisation e.V. – Sektion Mitteleuropa
Postfach 310 203
86063 Augsburg
E-Mail: assyria98@gmx.de
www.ado-world.org

Verband der Vereine der Griechen aus Pontos in Europa e.V.
Adalbertstrasse 23
60486 Frankfurt/M.
www.osepe.de

Arbeitsgruppe Anerkennung – gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. (AGA)
Postfach 41 10 24
12120 Berlin
http://www.aga-online.org
info@aga-online.org

München, 24. April 2013

Über:

Armenische Landsmannschaft in Bayern e.V.
Frau Arpine Maniero
Südmährenstraße 42
85586 Poing
Deutschland

fon ..: 0179 68 76 909
web ..: http://www.armenier-muenchen.de/
email : arpine.maniero@extern.lrz-muenchen.de

Pressekontakt:

Armenische Landsmannschaft in Bayern e.V.
Frau Arpine Maniero
Südmährenstraße 42
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