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Mit VDMplus Events erfolgreich managen

Mit VDMplus Events erfolgreich managen

(Bildquelle: billionphotos)

„Ob Konzert, Veranstaltung oder Feier mit Musik – heutzutage wird sowohl in der Unterhaltungsbranche, als auch in der Klassik fast nur noch von Events gesprochen. Und diese Events wollen nicht nur organisiert, sondern regelrecht gemanagt werden“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Aus den gestiegenen Anforderungen sei der Beruf des Event-Managers entstanden, und dieser ist inzwischen längst etabliert.

„Aber auch Künstler-Manager, Musiker selbst, Label, Produzenten und weitere Akteure aus dem Musikbusiness veranstalten immer wieder Events, bei denen es einiges zu beachten gibt“, meint Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. Deshalb nimmt das Thema Event-Management im umfassenden Leistungsspektrum des VDMplus einen gewichtigen Stellenwert ein. „In unseren für VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern, die das geballte Wissen aller nur erdenklichen Bereiche der Musikbranche enthalten, klären wir über alle Hintergründe auf und bieten einen Leitfaden an, der ständig aktualisiert wird“, führt Klaus Quirini auf. Hinzu komme selbstverständlich die individuelle Beratung, denn „VDMplus-Mitglieder haben immer einen persönlichen Ansprechpartner“.

Der Service rundum Events aller Art im Musikgeschäft stehe für gelegentliche Veranstalter ebenso zur Verfügung wie für professionelle Event-Manager, betont Udo Starkens: „Für Einsteiger ist unser Service genauso interessant wie für Profis, da sich einzelne Komponenten bei dem Thema Event-Management immer wieder ändern. Wir halten unsere Mitglieder stets auf dem aktuellen Stand und bieten zudem laufend Updates zu diesem Bereich und vielen anderen Themen an.“

Der erfahrene Branchenverband erläutert den VDMplus-Mitgliedern sämtliche Aufgaben des Veranstalters, erklärt die aktuellen Sicherheitsvorschriften bei Events, hilft bei Engagements und den Vertragsabschlüssen mit Mitwirkenden, unterstützt bei der Kostenkalkulation, gibt Veranstaltern Checklisten an die Hand, hilft das richtige Kundenpotential auszuloten, macht das komplexe Thema Ausländersteuer transparent, erleichtert die Abrechnung mit der GEMA und noch viel mehr.

Weiterre Infos finden Interessierte auf der Homepage oder der Facebookseite des Verbands.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Der VKS Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, lädt Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein

Konstituierende Gründungsveranstaltung VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Im Rahmen des „Real Asset Investment Kongress“ der Dr. Jansen Newsmedia AG am 12. September 2019 wurde die formelle Gründung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. verkündet. Nun lädt der Verband, der sich aus der PROBERATER-Initiative entwickelt hat, alle interessierten Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter am 25. Oktober 2019 zur konstituierenden Gründungsveranstaltung in Hamburg ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr in den Geschäftsräumen des Gründungsmitgliedes Hanseatische Kapitalverwaltung (HKA), Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg.

Für den VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter, der sich als „Mitmachverband“ versteht, soll zunächst eine Plattform geschaffen werden, die jedem Mitgliedsunternehmen einen direkten und spürbaren Synergieeffekt eröffnet. Dazu wurde eine erste Übersicht an praxisrelevanten Zielen formuliert, die am 25. Oktober 2019 diskutiert und konkretisiert werden soll. Daneben gilt es auch, durch die Festlegung einer Beitragsordnung die wirtschaftlichen Spielräume zu definieren. In diesem Rahmen besteht auch die Möglichkeit, ordentliches Mitglied zu werden.

Übersicht an praxisrelevanten Themen:

– Einheitliche Positionierung gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden
– Entwicklung allgemeiner Branchenstandards insbesondere für geschlossene AIF
– Harmonisierung von Vertriebs- und Vertragsunterlagen
– Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben
– Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche
– Förderung geeigneter Branchen-Nachrichtendienste
– Durchführung von branchenspezifischen Fortbildungsveranstaltungen
– Präsentation des Marktsegmentes auf Messen und Events

Veranstaltung: Konstituierende Gründungsveranstaltung des VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V.

Veranstaltungstermin: 25. Oktober 2019, 10:00 Uhr

Veranstaltungsort: Geschäftsräume der HKA, Große Theaterstraße 31-35, 20354 Hamburg

Um Anmeldung wird gebeten: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. wurde Mitte 2019 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung des Marktes für Sachwertinvestitionen in Deutschland gegebenenfalls auch im europäischen Ausland sowie der Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern.

www.vks-verband.de (noch im Aufbau)

Mehr Informationen gibt es bei der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur auf https://www.dfpa.info/veranstaltungen-news/konstituierende-gruendungsveranstaltung-des-vks-am-25-oktober-2019.html

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Kontakt
Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)
Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach
+49 (0)911 / 91 99 6-0
klaus.wolfermann@pi-gruppe.de
http://www.verband-vks.de

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Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Der VKS lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober 2019 in Hamburg ein

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter (VKS) in Hamburg gegründet

Hamburg, 1. Oktober 2019 – Im Rahmen des ersten Real Assets Investment Kongresses in Hamburg stellte sich der neue Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) erstmals dem Fachpublikum vor Ort vor. Am 12. September wurde unter dem Motto „Kongress der Optimisten“ der erste größere Branchenkongress der privaten Kapitalanlagebranche speziell für den Bereich Sachwertinvestments von den Veranstaltern EXXECNEWS Verlags GmbH und DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH erfolgreich durchgeführt. Der erste Vorsitzende des neuen Verbandes, Herr Klaus Wolfermann, skizzierte die Beweg- und Hintergründe, warum der VKS gegründet wurde, welche Ziele er hat und wie diese zu erreichen sind.

Die VKS-Gründungsmitglieder

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche. Alle Gründungsunternehmen waren beim ersten Real Assets Investment Kongress in Hamburg anwesend.

Vertreter der Gründungsgesellschaften handeln für den Verband nach außen

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus. Der VKS führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

Historie, Ziele und Agenda des Verbandes der KVGen und Sachwertanbieter

Seit 2014 wurden acht Jour-Fixe der KVG-Geschäftsführer durchgeführt und folgende Problem- und Handlungsfelder identifiziert: Es gab und gibt weiterhin eine sinkende Anzahl von Vertriebspartnern der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Auch, weil die Vorteile der Regulierung für Vertriebspartner noch nicht ausreichend vermittelt wurden. Zudem ist die Koordination unter den KVGen noch nicht ausreichend gegeben. Und die Sachwertbranche wird von anderen Verbänden und Institutionen gegenüber Gesetzgebung und Aufsichtsbehörden nur unzureichend vertreten. Aus diesen Gründen wurde der VKS gegründet und wirbt nun um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften, um die Sachwertbranche adäquat in der Öffentlichkeit zu positionieren und zu vertreten. Der bereits seit Jahren bestehende, aber nur partielle Austausch soll nun in eine beständige und schlagkräftige Organisation mit professioneller Verbandskommunikation überführt werden. Dazu gehört auch die einheitliche Positionierung und Kommunikation gegenüber Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden sowie die Onlinekommunikation über die Verbandswebsite www.verband-vks.de, Social Media und digitale PR.

Weitere Ziele des VKS sind die Entwicklung allgemeiner Branchenstandards und die Harmonisierung der Vertriebs- und Vertragsunterlagen, die Vermittlung von branchenspezifischem Know-how bei Beratern und Vertrieben, die Vereinfachung des Zugangs zu Informationen, Produkten und Emittenten der Sachwertbranche. Auch sollen geeignete Branchen-Nachrichtenservices gefördert, branchenspezifische Fortbildungsveranstaltungen konzipiert und durchgeführt sowie das Marktsegment auf Messen und Events publikumswirksam präsentiert werden.

„Die Agenda für die Auftaktarbeit im Verband umfasst übergeordneten Themenbereiche wie beispielsweise die Harmonisierung der Informations- und Vertriebsunterlagen, gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsangebote sowie den Austausch zur schriftlichen Ordnung. Die künftigen Arbeitsergebnisse schaffen Unterstützung für die einzelnen Mitgliedsunternehmen – stärken aber die gesamte Sachwertbranche!“, betont der VKS-Vorsitzende Klaus Wolfermann abschließend.

Der VKS Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V. lädt interessierte Vertreter der Sachwertinvestmentbranche herzlich zur konstituierenden Gründungsveranstaltung am 25. Oktober ab 10 Uhr in Hamburg ein. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober per E-Mail an klaus.wolfermann@pi-gruppe.de möglich.

Postanschrift:

Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwerteanbieter e. V.:
c/o Klaus Wolfermann
Am Gewerbepark 4
90552 Röthenbach

www.verband-vks.de
E-Mail: klaus.wolfermann@pi-gruppe.de

Über den Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS)

Neun renommierte Emittenten von Kapitalanlagen haben den Verband gegründet:

* Alpha Ordinatum GmbH,
* Hamburger Asset Management HAM,
* HEP Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Kapitalverwaltungs AG,
* Hanseatische Fondshaus GmbH,
* PROJECT Investment AG,
* PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG,
* DNL Investmentagentur,
* Dr. Peters Group.

Die Gründungsunternehmen repräsentieren sowohl kleine als auch mittlere und große Anbieter dieser wichtigen Investment-Branche.

Vorsitzender und Interims-Schatzmeister ist Klaus Wolfermann, Geschäftsführer PI ProInvestor Gruppe. Stellvertretender Vorsitzender ist Stefan Lammerding, Geschäftsführer Dr. Peters Asset Finance GmbH & Co. KG. Dr. Thomas Peters, Geschäftsführer Alpha Ordinatum GmbH, ist Vorstandsmitglied. Beisitzer sind Tobias Große-Holthaus, Geschäftsführer Hamburg Asset Management Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie Rene Trost, Geschäftsführer HTB Hanseatische Fondshaus.

Der Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter e.V. (VKS) führt die Interessen der Sachwertbranche zusammen und überführt diese in eine beständige Organisation. Der VKS wirbt um die Mitgliedschaft aller Sachwerteanbieter und Kapitalverwaltungsgesellschaften und vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit.

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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

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„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
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VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet breites Leistungsspektrum.

VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Klaus Quirini

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist seit 45 Jahren ein starker Branchenverband, der die Interessen sämtlicher Akteure im Musikgeschäft vertritt. Aber der VDMplus trägt das Wörtchen „plus“ in seinem Namen zurecht, denn er ist wesentlich mehr als ein Interessenvertreter.

„Tatsächlich verstehen wir uns vor allem als Dienstleister für Musikschaffende aller Art und bieten unseren Mitgliedern umfassenden Service für die Musikbranche“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus. Zum Beispiel werden dem VDMplus angeschlossene Musikmacher in Seminaren und mit einem riesigen Nachschlagewerk voller Insiderwissen sowie mit persönlicher Beratung zu echten Vollprofis im Musikmanagement. „Dabei sind wir immer auf dem Laufenden, und der VDMplus erkennt alle relevanten Trends im Musikbusiness frühzeitig. Davon profitieren sowohl Existenzgründer, als auch gestandene und bereits erfolgreiche Musikprofis“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

Ob faire Verträge, Urheberrecht und Leistungsschutzrecht sowie Lizenzen und mehr – der VDMplus klärt seine Mitglieder individuell auf und gibt ihnen mehr als 200 Musterverträge samt Ausfüllhilfe an die Hand. Das große Leistungsspektrum des Verbands beinhaltet allerdings noch viel mehr. „Wir unterstützen unter anderem bei Gründungen von Labeln und Musikverlagen. Und wenn bei Musikschaffenden der Erfolg nicht wie gewünscht eintritt, analysieren wir gemeinsam, woran dies liegt, beziehungsweise, was anders gemacht werden sollte“, erläutert Klaus Quirini.

„Zudem haben wir für unsere Mitglieder mehrere attraktive Preisvorteile ausgehandelt, und ein wichtiger Aspekt sind die Promotion-Hilfen, die wir den VDMplus-Musikschaffenden bieten“, sagt Udo Starkens. Die Musikbranchen-Kalkulatoren des Verbands sind ebenso nützliche Alltagshelfer wie Formulardownloads mit individuellen Ausfüllhilfen. Da Teamwork im Musikbusiness groß geschrieben wird, weil meist mehrere Beteiligte an Musikwerken und Karrieren von Künstlern mitwirken, hilft der VDMplus auch bei der Vernetzung: Im Online-Mitgliederzentrum sowie bei Branchentreffen und Seminaren bringt der Verband die Musikmacher zusammen. Bei allen erwähnten Beispielen lohnt es sich, auf der Internetseite des Musik-Dienstleisters VDMplus.de das volle Leistungsspektrum des Verbands zu entdecken.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VMF stellt sich breiter auf

VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

Kontakt
VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V.
Dieter Brandl
Nedderfeld 95
22529 Hamburg
+49 6131 144 63 22
info@vmf-fuhrparkmanagement.de
http://www.vmf-fuhrparkmanagement.de

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Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Gründung des Landesverbands Baden-Württemberg des Deutschen Kitaverbands in Stuttgart. (Bildquelle: Deutscher Kitaverband)

Mit einer Auftaktveranstaltung im Stuttgarter Rathaus nahm der neue Landesverband Baden-Württemberg am 8. Juli 2019 direkt nach seiner Gründung die Arbeit auf. Ein Fachvortrag sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des Landtages brachten aktuelle Forschungsergebnisse und Fragen zur Personalsituation in Kitas zur Sprache.

Mit der Landesverbandsgründung erhalten die freien unabhängigen Kita-Träger (solche, die weder kirchlichen Organisationen noch Wohlfahrtsverbänden wie AWO, DRK oder Paritätischer angehören) in Baden-Württemberg eine Vertretung auf Landesebene. Zum Landesvorsitzenden wählten die Mitglieder Marko Kaldewey (Mehr Raum für Kinder gGmbH, Emmendingen), weitere Vorstände sind Clemens M. Weegmann (Konzept-e Netzwerk, Stuttgart) und Sabine Diefenbach (kinderlandnet gGmbH, Mannheim).

„Für die oft innovativ arbeitenden, unabhängigen freien Träger ist es unerlässlich sich zusammenzuschließen, um gleichberechtigt neben den etablierten Trägern bestehen zu können“, erklärt Waltraud Weegmann, die Bundesvorsitzende des Deutschen Kitaverbandes.

Wenige Tage zuvor, am 5. Juli, hatte sich bereits der Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Mitglieder, die in NRW Kitas betreiben, wählten Klaus Bremen (KinderHut gGmbH, Essen) für den Vorsitz und Marcus Bracht (educcare Bildungskindertagesstätten gGmbH, Köln) als weiteren Vorstand.

Fachvortrag zur Personalsituation

Prof. Dr. Anke König (Universität Vechta) stellte anlässlich der Gründung in Stuttgart Ergebnisse aus dem „Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019“ vor. Sie hob hervor, dass in Kitas zwar so viele Beschäftigte arbeiten wie nie zuvor, der Anteil der akademisch ausgebildeten Fachkräfte jedoch kaum gestiegen ist. Gleichzeitig sei die Komplexität der Aufgaben und die Vielfalt unter den Beteiligten in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen gewachsen. Damit gut umzugehen, erfordere zunehmend mehr Teamarbeit. Die Branche versäume es jedoch, die Aufgaben auszudifferenzieren und mit entsprechendem, auch akademisch qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies werde sich zur Zukunftsfrage für die Einrichtungen und Träger entwickeln, prophezeite die Professorin.

Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen vier Abgeordnete aus dem Landtag von Baden-Württemberg teil: Daniel Born (SPD), Dr. Timm Kern (FDP), Sabine Kurtz (CDU) und Brigitte Lösch (Grüne). Die Moderation übernahm Waltraud Weegmann.

In der Diskussion zeigte sich, dass die mangelnde Einbindung akademisch qualifizierten Personals in Kitas auch einen finanziellen Grund hat. Die Träger kritisierten, dass sie Beschäftigte mit Studienabschluss auf der gleichen Stelle nicht besser bezahlen könnten als Erzieher*innen mit Fachschulabschluss, da sie sich an der Eingruppierung der Aufgabe im TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) orientieren müssten. Für die Abgeordneten war dies ein neuer Aspekt.
Praxiswissen für politische Entscheidungen wichtig.

Der Kita-Verband wünscht sich einen weiteren intensiven Austausch mit Politikern und Kultusbehörde: „Wir bringen Wissen mit, das bei politischen Entscheidungen relevant ist. Zum Beispiel beobachten wir, dass kleine, neue Kita-Träger unter der bürokratischen Last zusammenbrechen und sich nicht halten können. Diese Tendenz sollten wir stoppen“, erklärte Marko Kaldewey. Auch die Abgeordneten begrüßten die Chance zum Dialog. „Wir freuen uns über konkrete Rückmeldungen über die Auswirkungen, die unsere Beschlüsse haben,“ sagte Dr. Timm Kern.

Der „Deutsche Kitaverband. Bundesverband freier unabhängiger Träger“ gründete sich im September 2018 in Berlin. Die aktuell 34 Mitglieder können gleichzeitig einem Landesverband angehören, sofern sie ihren Sitz oder eine Kita im jeweiligen Bundesland unterhalten. Aktuell existieren Landesverbände in Nordrhein-Westfalen sowie in Baden-Württemberg. Die Gründung weiterer Landesverbände ist in Planung.

Kontakt
Deutscher Kitaverband
Romano Sposito
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711 6569606990
romano.sposito@deutscher-kitaverband.de
http://www.deutscher-kitaverband.de

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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Neuer DGSv-Verbandssprecher Paul Fortmeier fördert höchste Standards für Coaches und Supervisor*innen

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) feiert 30-jähriges Jubiläum

Neuer DGSv-Verbandssprecher Paul Fortmeier fördert höchste Standards für Coaches und Supervisor*innen

DGSv-Geschäftsführer Paul Fortmeier ist seit Mai 2019 neuer Verbandssprecher. (Bildquelle: DGSv e.V.)

Paul Fortmeier ist neuer Verbandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv). Neben seiner Funktion als Geschäftsführer der DGSv vertritt Fortmeier seit dem 1. Mai 2019 die Interessen des Verbandes in der Öffentlichkeit.

Fortmeier zu seinen Zielen: „Als Sprecher des größten deutschen Fach- und Berufsverbandes für Supervisor*innen und Coaches möchte ich seine Bekanntheit steigern und die mediale Sichtbarkeit erhöhen.“ Fortmeier weiter: „Die DGSv steht für höchste Standards bei der Ausbildung und Zertifizierung und setzt sich kontinuierlich für die Professionalisierung des Berufsbildes ein. In Zeiten extremer wirtschaftlicher Umwälzungen sind hochqualifizierte Berater*innen wichtiger denn je, um Unternehmen und Organisationen etwa im Bereich von Führung und Konfliktlösung wertschöpfend zu unterstützen.“

Paul Fortmeier erfüllt als Supervisor und Lehrsupervisor, Coach, Organisationsberater, Trainer, Fort- und Weiterbilder seit mehr als 20 Jahren Führungsaufgaben in der DGSv und blickt auf 30 Jahre Berufserfahrung und 14 Jahre selbständige Tätigkeit zurück.

30-jähriges Bestehen feiert im Jahr 2019 auch die DGSv. Wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral vertritt die DGSv inzwischen über 4.200 Mitglieder. Im DGSv-Berater-Scout finden Interessierte kompetente Berater*innen für die Arbeitswelt von heute und morgen. Alle Mitglieder der DGSv haben sich in einer zertifizierten Weiterbildung oder einem anerkannten Masterstudiengang für ihren Beruf als Berater*in qualifiziert oder einem anspruchsvollen Aufnahmeverfahren unterzogen und erfüllen somit die Aufnahmekriterien des Verbandes.

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) ist der größte Fach- und Berufsverband für Supervisor*innen und Coaches in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 vertritt die Gesellschaft mit Sitz in Köln die Interessen ihrer über 4.200 Mitglieder. Diese beraten sowohl in sozialen Einrichtungen als auch in Wirtschaftsunternehmen. Weiterbildungsträgern bietet die DGSv deutschlandweit eine Zertifizierung zur Qualifizierung als Supervisor*in und Coach an. Aktuell sind 38 Weiterbildungen und Studiengänge von der DGSv zertifiziert. Dem Zertifizierungsverfahren liegt eines der umfangreichsten Regelwerke zur Qualitätssicherung und -entwicklung in diesen Berufszweigen zugrunde. Die DGSv arbeitet wirtschaftlich unabhängig sowie parteipolitisch und konfessionell neutral.

Firmenkontakt
Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv)
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Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
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SmartHome Deutschland Award 17 – Sieger des #smartaward17

Verleihung der SmartHome Deutschland Awards 2017

SmartHome Deutschland Award 17 - Sieger des #smartaward17

Das Rote Rathaus zu Berlin war am 30. Mai 2017 das wahrscheinlich smarteste Gebäude Deutschlands. Hier verlieh der Bundesverband SmartHome Initiative Deutschland e.V. die SmartHome Awards 2017. Das waren die stolzen Preisträger:

Berlin, 31. Mai 2017 – Unter dem Motto „Von den Besten lernen“ verleiht der SmartHome Initiative Deutschland e.V. jährlich den SmartHome Deutschland Award in den Kategorien „bestes Start-Up“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes Produkt oder beste Systemlösung“ und „beste studentische Leistung“. Im Roten Rathaus zu Berlin wurden am 30. Mai erneut die beeindruckendsten und smartesten Einreichungen ausgezeichnet.

Das sind die Sieger 2017:

Bestes realisiertes Projekt
1.Platz: JAEGER Wohn- & Gebäudeintelligenz, „Das Haus mit Köpfchen und Offenheit“
2.Platz: iHaus AG, „mynido-Wohnwelten von iHaus“
3.Platz: S3P-Engineering GmbH & Co. KG, „Active Home Living – Wohnen auf Autopilot“

Bestes Produkt oder Systemlösung
1.Platz: Albrecht Jung GmbH & Co.KG, ZigBee Wandsender – „Den Sonnenuntergang ins Kinderzimmer holen“
2.Platz: neusta next GmbH & Co. KG, „COQON – Smart Living“
3.Platz: ioBroker, „Smart Home vom ioBroker

Bestes SmartHome Start-Up
1.Platz: E-Necker, „Online Schulung KNX“
2.Platz: Nuki Home Solutions GmbH, „Das Türschloss der Zukunft“
3.Platz: eplan1.1 – Ingenieurbüro für innovative Elektroplanung GmbH, „Masse mit Klasse. Steigende Begeisterung“

Beste studentische Leistung
1.Platz: Projektteam aus neun Studenten der TU München mit iHaus als Forschungspartner, „Effizientes Energiemanagement im privaten Haushalt“
2.Platz: Acht Studenten der TH Wildau, „SmartHome-Lösung für Hörgeschädigte und Gehörlose“
3.Platz: Neun Studenten (3.Semester) der HTW Berlin, „Diverse SmartHome Szenarien in einem Modellhaus mit Arduino“ dokumentiert per Video.

Sonderpreis des Vorstands
Manchmal gibt es Produkte und Systemlösungen, die eventuell von Start-Ups oder Studierenden entwickelt wurden und keiner Kategorie eindeutig zuzuordnen sind. Diese Einreichungen laufen Gefahr, nicht entsprechend ihrer Leistung und ihres Nutzens gewürdigt zu werden. In diesen seltenen Fällen vergibt der Vorstand der SmartHome Initiative Deutschland auf Vorschlag der Jury-Leitung einen Sonderpreis. So ist es 2017.

Den Sonderpreis des Vorstands erhält 2017
Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co KG für die „Paketkastenanlage mit elektronischer Steuerung“

Zum Nachlesen und Nachgucken
LIVE-TICKER der Veranstaltung &
VIDEO zur Podiumsdiskussion &
Artikel zu allen Preisträgern

Auf der Seite des diesjährigen Medienpartners www.ehome-news.de finden Interessierte einen Rückblick zur Preisverleihung in Form des Live-Tickers. Direkt verlinkt sind darüber hinaus Vorstellungsartikel zu allen Preisträgern.
Ebenfalls unter diesem Link findet sich ein Live-Mitschnitt der Podiumsdiskussion, die im Rahmen der Award-Verleihung stattfand.
https://www.ehome-news.de/liveblog-die-preisverleihung-der-smarthome-deutschland-awards-2017/

Weitere Links:
http://www.smarthome-deutschland.de/award/sieger-2017.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
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85435 Erding
+49 8122 55917-0
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GARANT Bad + Haus Partner Düster + Düster für exzellentes Marketing ausgezeichnet

Verleihung des Marketingpreises des Deutschen SHK-Handwerks auf der ISH in Frankfurt

GARANT Bad + Haus Partner Düster + Düster für exzellentes Marketing ausgezeichnet

Carmen und Uwe Düster mit GARANT Bad + Haus Geschäftsleiter Marc Schulte bei der Preisverleihung. (Bildquelle: Si / Schuchrat Kurbanov)

Der Kölner Bad- und Heizungsbaubetrieb Düster + Düster ist GARANT Bad + Haus Partner. Jetzt wurden die Unternehmer auf der ISH in Frankfurt mit dem wichtigsten Preis in der SHK-Branche ausgezeichnet. Das Ehepaar Carmen und Uwe Düster, das den Betrieb gemeinsam führt, verzichtet auf ein Geschäft in bester Lauflage und konzentriert sich dafür ganz auf die Zielgruppe der Generation 45+ – in einem Industrieareal vor den Toren der Stadt.

Die Idee hinter dem Konzept: Düster + Düster generieren ihre Kunden aus dem Bestand ihrer seit 50 Jahren gepflegten Kundendatenbank mit über 1.500 Heizungs-Wartungsverträgen. Dabei orientiert sich das Unternehmerpaar komplett an den Bedürfnissen und am individuellen Bedarf der Kunden. Marc Schulte, Geschäftsleiter GARANT Bad + Haus: „Das Unternehmen pflegt eine Kundenbeziehung – und baut sie aus. Und weil sich Kunde und Dienstleister gut kennen, entstehen aus diesem Vertrauensverhältnis nun auch neue Bäder.“ Der Marketingpreis ist der renommierteste Preis für Kundenorientierung in der deutschen SHK-Branche.

Im Rahmen der Wartungsverträge erfolgt durch die Firma Düster jährlich ein Heizungsservice. Bei dieser Dienstleistung wird auch die Heizung im Bad entlüftet – und der Bedarf für ein neues Bad ermittelt: Wie alt das jeweilige Bad ist und welcher individuelle Bedarf besteht, um das Bad zukünftig schöner und vor allem sicherer zu machen. Jetzt geht es nicht darum, Verkaufsdruck zu entwickeln, sondern den Kunden für den eigenen Bedarf zu sensibilisieren. „Unsere Kunden sind dankbar, wenn wir Sie auf die Vorteile eines generationengerechten Bades aufmerksam machen. Gleichzeitig wissen sie, dass sie sich bei der Sanierung voll auf uns verlassen können“, so Uwe Düster. Die Kunden werden zu speziellen Kundenevents, wie zum Beispiel Infoabende über Barrierefreie Badsanierungen eingeladen, um sich in angenehmer Atmosphäre und ohne Druck über hochwertige Bäder zu informieren. Die fünfköpfige Branchenjury des Marketingpreises hat das Konzept der Badmanufaktur Düster überzeugt: „Die Preisträger leben Kundenorientierung, die auf das Vertrauensverhältnis zwischen Handwerker und Kunden baut – und eine optimale Lösung für das individuelle Bad findet“, lautete der Juryspruch.

GARANT Bad + Haus ist ein Full-Service-Verband für Handwerks- und Handelsunternehmen aus den Gewerken Sanitär, Heizung, Klima und Elektro – sowie Fliesenhandel mit Badausstellung. Mit rund 1050 Handelspartnern (inklusive Filialen) in Deutschland (Stand November 2016) ist die mittelständische Kooperation einer der ganz großen Verbände für Einkauf und Vertriebsunterstützung. Außerdem bietet der Verband ein breites Dienstleistungsspektrum von der GARANT Akademie über Finanzierungsberatung, Zentralregulierung, Handelsmarketing bis hin zum E-Business. Seinen Sitz hat der Verband im Ost-Westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort betreibt er mit dem A2 Forum eine rund 3.000 Quadratmeter große Dauerausstellung für alle wichtigen Trends und Produkte der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche. GARANT Bad + Haus ist Teil der GARANT Gruppe, eines Verbandes für den mittelständischen Küchen- und Möbelhandel mit über 1.845 inhabergeführten mittelständischen Fachhandels- und Fachhandwerksunternehmen in ganz Deutschland.

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Deutsches Rapsöl „animiert“

Deutsches Rapsöl "animiert"

Neue Reportageseite: „Rapsöl animiert“

So beliebt und bekannt Rapsöl und die leuchtend gelben Felder auch sind, so wenig bekannt sind viele Details zu Züchtung, Anbau oder Herstellung. Den langen Werdegang des Rapsöls macht jetzt eine animierte Online-Reportage der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) erlebbar.

Schritt für Schritt wird mit Infografiken, kurzen Videos und Interviews das „Multitalent Raps“ vorgestellt. Die 11 Monate, die der Raps insgesamt auf dem Feld wächst, werden ebenso behandelt wie seine Verarbeitung in Ölmühlen oder seine vielfältige Verwendung in Küche, Technik und Tierernährung. Wer außerdem wissen möchte, was 2 Millionen Fußballfelder mit der Rapsblüte zu tun haben, findet auf der Internetseite www.raps.ufop.de/rapsoel die passende Antwort.

Die Webseite ist die erste von weiteren geplanten Reportagen, die das Multitalent Raps in all seinen Facetten interaktiv darstellen werden.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
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Claire-Waldoff-Str. 7
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030 31904-225
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Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Stellungnahme zum aktuellen Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest (03/17)

Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Die Vorstandsmitglieder des BDKH v.l.n.r.: A. Zanini, R. Gietl, M. Neumann, K. Blümel, S. Erber

Dem Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) liegt die Kindersicherheit am Herzen, weshalb die Kontrolle und Beobachtung der Produktion von Kinderartikeln eine große Rolle bei den Verbandsmitgliedern spielen. Mit der Initiative „Kleine Helden leben sicher“ setzt sich der Verband auch öffentlich und für Verbraucher leicht verständlich für Kindersicherheit zu Hause und unterwegs ein. In diesem Zusammenhang informiert der BDKH unter anderem zum Thema „Materialien und Inhaltstoffe“ und möchte Aufklärungsarbeit leisten. Daher berühren auch die alljährlichen Tests der Stiftung Warentest zu Produkten für Kinder die Interessen des Verbandes. Den aktuellen Kinderwagen-Test des Testinstituts hat der BDKH für sich analysiert und verbesserte Testmethoden und Erläuterungen für Eltern festgestellt.

„Wir als Verband begrüßen die Verbesserungen in den Testverfahren der Stiftung Warentest und die größere Transparenz beim diesjährigen Test: Zu beobachten ist, dass die Stiftung Warentest es sich zur Aufgabe gemacht hat, Testmethoden besser zu erklären.“, so Michael Neumann, Managing Director Northern Europe bei Dorel, und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BDKH.

In der Vergangenheit äußerte der BDKH Kritik an den Testmethoden der Stiftung Warentest. Denn negative Ergebnisse kamen auch zustande, weil die Tests nicht dem Einsatz der Produkte für Kinder im Alltag entsprachen. Nun möchte beispielsweise die Stiftung Warentest ihre Schadstoffmaßstäbe schwerpunktmäßig da ansetzen, wo Kinder und Eltern wirklich mit dem Produkt in Kontakt kommen.

Ebenfalls positiv bewertet der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V., dass die Erwähnung der 2004 entwickelten Dummys „Kieler Kinder“ als Referenz inzwischen fest in den Testergebnissen verankert ist. Eine Vergleichbarkeit sowie Kontinuität ist damit hergestellt. Die Puppen, die für realistische Testverfahren eingesetzt werden, entsprechen Kindern unterschiedlicher Altersgruppen. Im aktuellen Kinderwagen-Test kamen diese beim Test von 12 Kombi-Kinderwagen für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind zum Einsatz. Denn ein wichtiger Punkt neben der Sicherheitsüberprüfung ist die Bewertung der Passform als Teil der „Kindgerechten Gestaltung“.

Als Repräsentant vieler führender Hersteller sieht der BDKH dennoch Verbesserungspotenzial und merkt an, dass die Stiftung Warentest andere Maßstäbe ansetzt, als die vom Gesetzgeber vorgegebene Norm. All ihre Mitglieder erfüllen diese Norm und gehen in vielen Bereichen mit ihren eigenen Qualitätsrichtlinien über diese gesetzlichen Anforderungen hinaus. Auch wenn der BDKH einige dieser – zum Teil strengeren – Testkriterien der Stiftung Warentest durchaus für angemessen erachtet, so ist langfristig eine gemeinsame Arbeit zur Verbesserung der Norm sinnvoll, um eine klare Orientierungshilfe für die Hersteller und letztlich auch für Verbraucher zu gewährleisten. An einem Austausch darüber mit Testinstituten und Branchenmitgliedern zeigt sich der BDKH interessiert.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Lisa Scheithe
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 147
089 121 75 197
bdkh@fundh.de
http://bdkh.eu/

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
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http://www.vdmplus.de

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NLP-Kongress 2016, Gala und neuer Vorstand beim DVNLP

Der DVNLP feiert Jubiläum mit einem Kongress und richtet sich für die Zukunft auf

NLP-Kongress 2016, Gala und neuer Vorstand beim DVNLP

Der neu gewählte Vorstand des DVNLP bei der Gala-Eröffnung auf dem NLP-Kongress 2016

Soeben feierte der DVNLP Jubiläum mit einem NLP-Kongress in Berlin. Die neue Vorsitzende Anja Mýrdal eröffnete die Abendgala, auf der neben dem ehemaligen Vorsitzenden Dr. Jens Tomas auch viele weitere für ihre Verdienste um das NLP geehrt wurden. Die Zukunft stand im Mittelpunkt des NLP-Kongresses 2016, aber auch die Vergangenheit wurde geehrt.

Den Kongress eröffnete die neue Vorsitzende Anja Mýrdal und stellte den neuen Vorstand vor. Am Samstagabend feierten dann 200 Mitglieder auf der DVNLP-Kongress-Gala das 20-jährige Bestehen des DVNLP. Nach einer „Live-Video-Schaltung“ mit dem Ehrenmitglied Robert Dilts (er erhielt 2015 den Life Achievement Award LAA der Trainerbranche) ehrte die Vorsitzende Anja Mýrdal sechs Personen um ihre Verdienste: Dr. Gunther Schmidt im Bereich Ericksonscher Hypnotherapie und Systemik, Prof. Dr. Matthias Varga von Kibed im Bereich Virgina Satir und Milton Erickson, Lucas Derks im Bereich Soziales Panorama (der die Gäste mit einer Videobotschaft erfreute), Ralf Dannemeyer im Bereich Soziale Medien als Moderator der NLP-XING-Gruppe mit über 12.000 Mitgliedern, Dr. Stephan Dietrich, Geschäftsführer des Junfermann-Verlages im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für NLP und Stephan Landsiedel für die Verbreitung des NLP in Deutschland. Für ihre Verdienste um das NLP und den Verband wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt: Dr. Jens Tomas, Cora Besser-Siegmund, Babak Kaweh (Präsident der eanlp, European Association for Neurolinguistic Programming), Martina Schmidt-Tanger und Dr. Franz-Josef Hücker.

Aktuelle DVNLP-Beschlüsse und neuer Vorstand
Auf der Mitgliederversammlung vor dem Kongress wurde ein neuer Vorstand gewählt. Anja Mýrdal wurde zur neuen Vorsitzenden gewählt. Anja Mýrdal ist seit 13 Jahren Mitglied des DVNLP, leitete bis 2014 die Regionalgruppe Niedersachsen/Bremen und war Mitglied des Kuratoriums. Sie ist zertifiziert als Lehrtrainerin, DVNLP, und Lehrcaoch, DVNLP, und arbeitet als Coach, Trainerin und Unternehmensberaterin, seit 2003 leitet sie die Akademie Mýrdal. Zum stellvertretenden Vorsitzende wurde Peter Klein gewählt, der damit auch Ansprechpartner für die Fach- und Regionalgruppen des Verbandes ist. Er ist seit 2000 Mitglied und Lehrtrainer, DVNLP. Thomas Pech wurde wiedergewählt zum Vorstand für Finanzen; ein Amt, das er seit 2012 innehat. Joerg-Friedrich Gampper wurde zum Vorstand für Ausbildung und Zertifizierung gewählt. Er ist Master Coach, DVNLP, und Lehrtrainer, DVNLP. Dr. Ludger Brüning wurde zum Vorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Er ist seit 2009 Mitglied und ebenfalls Master Coach, DVNLP und Lehrtrainer DVNLP. Weiter wurden auf der Versammlung die Delegierten zum DVWO gewählt: Hartmut Schleisieck (stellv. Delegierte sind: Anja Mýrdal, Birgit Thedens und Joerg-Friedrich Gampper). EANLP-Delegierte: Sönke Tegtmeier und Uli Wewel-Erdmann. Zu den Mitgliedern der Schlichtungskommission wurden erneut gewählt: Uli Wewel-Erdmann, Barbara Knuth und Henrik Andresen. Ebenso wurde dem Haushaltsplan für 2017 des Vorstandes zugestimmt. Damit richtet sich der DVNLP Bestens für die Zukunft des Verbandes und der Coaching-Branche auf.

Über den DVNLP: Der Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V. vertritt die Interessen seiner ca. 2000 Mitgliedern, die als Trainer NLP-Kompetenzen vermitteln, als Lehrtrainer zertifizierte NLP-Ausbildungen anbieten, als Coaches NLP nutzen – oder NLP als Interessierte, Practitioner oder Master für sich persönlich nutzen. Gegründet 1996 aus dem Zusammenschluss der GANLP und der DANLP ist der DVNLP einer der größten Weiterbildungsverbände in Deutschland und der größte NLP-Verband in Europa. Der DVNLP ist Gründungsmitglied des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen DVWO und der europaen association for NLP (eanlp) auf europäischer Ebene. Informationen zum DVNLP: www.dvnlp.de . Die Broschüre „Denkweisen“ des Verbandes zum Thema NLP kann dort bestellt werden.

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DVNLP e.V.
Berend Hendriks
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