Schlagwort: Verantwortung

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Marit Zenk weiß, wie wichtig es ist, im Office Verantwortung zu übernehmen.

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Schokoladengenuss mit Verantwortung

Orientierungshilfen für den Süßwareneinkauf

sup.- Neben dem Geschmack sollte auch die Herkunft einer Schokolade beim Einkauf berücksichtigt werden. Denn nur durch den gezielten Griff nach Produkten, für die Kakao aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen verwendet wurde, lassen sich die sozialen und ökologischen Standards in den Anbauregionen verbessern. „Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit“, das sind laut Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, die potenziellen Begleitumstände des Kakaoanbaus, wenn Schokolade aus fragwürdigen und unkontrollierten Quellen stammt. Deshalb sollten Verbraucher auf Zertifizierungen von Organisationen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance achten. Diese Orientierungshilfen für einen verantwortungsvollen Süßwareneinkauf bieten die Gewähr, dass Kakaobauern fair vergütet und natürliche Ressourcen nicht durch illegale Anbaupraktiken zerstört werden. Informationen über die Zertifizierungssysteme und über Hersteller, die sie für ihre Zutaten nutzen, bietet das „Forum Nachhaltiger Kakao“ unter www.kakaoforum.de.

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Barmenia wird verantwortungsvoll geführt

Barmenia wird verantwortungsvoll geführt

(Mynewsdesk) Der TÜV Rheinland bestätigt, dass die Barmenia die Anforderungen des Standards „Nachhaltige Unternehmensführung“ weiterhin erfüllt hat. Der Zertifizierungsprozess deckt die gesamte Bandbreite verantwortlichen Wirtschaftens ab. Das erneute Prüfverfahren zeigte, dass die Barmenia in den geforderten Bereichen gut aufgestellt ist.

In dem dreitägigen Überwachungsaudit wurden die Themen Grundsätze zur nachhaltigen Unternehmensführung, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Soziale Verantwortung, Informationssicherheit sowie die Überwachung von Gesetzen, Richtlinien und Kodizes geprüft. Im Abschlussbericht stellten die Auditoren heraus, dass eine zukünftige nachhaltige Unternehmensführung für die Barmenia weiterhin unabdingbar mit Verantwortung verbunden ist. Diese Verantwortung bezieht sich dabei durchgängig auf die Vision, Strategie, Interessensgruppen (z. B. Mitarbeiter, Kunden, externen Lieferanten), soziale Verantwortung, Umwelt und weitere Facetten.

In 2015 stellte sich die Barmenia erstmalig dem freiwilligen Zertifizierungsprozess, um die eigene Nachhaltigkeitsleistung von externen Experten bewerten zu lassen.

Weitere Informationen zum Zertifizierungsprozess unter www.zertifizierung.barmenia.de

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen. In 2017 wurde die Barmenia auch als Schrittmacher bei der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet und erhielt den B.A.U.M.-Umweltpreis.

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Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht?

Mehr Bewegung einzufordern, ist unpopulär

Wer übernimmt die Verantwortung für Übergewicht?

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sup.- „Schuld sind immer die anderen“, das ist ein weit verbreitetes Lebensmotto, mit dem sich Menschen gerne vor Selbstkritik schützen. Gesellschaftlich großen Zuspruch findet diese Einstellung auch in den zahlreichen Diskussionen zur unbestritten wachsenden Übergewichtsproblematik. Laut dem aktuellen Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben 59 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen einen Body-Mass-Index (BMI) von gleich oder über 25 und gelten damit als übergewichtig. Und wer ist schuld daran? Das ist doch ganz klar: Die Lebensmittelindustrie, die heimlich Kalorien in ihren Produkten versteckt, bevorzugt in Form von Zucker, der uns dann auch noch süchtig macht. Jeder seriöse Wissenschaftler würde solch eine konstruierte Kausalkette kopfschüttelnd als vollkommenen Blödsinn abtun. Nicht nur in der breiten Bevölkerung gibt es jedoch zahlreiche Anhänger dieser abstrusen Vorstellung. Auch Medienvertreter, Verbandsfunktionäre und Politiker schieben gern die Verantwortung für Übergewicht der Lebensmittelwirtschaft und insbesondere dem Zucker in die Schuhe. Das Ergebnis: Laut dem Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin. Diese Einschätzung entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage, wie der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) mit faktenreicher Recherche belegt. Und sie verstellt den Blick auf die eigentlichen Ursachen für Übergewicht, zu denen neben Schlafmangel, Stress und genetischer Veranlagung an erster Stelle das kontinuierlich zurückgehende Bewegungsniveau der Menschen gehört.

Der chronische Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität begünstigt in entscheidendem Maße eine unausgeglichene Energiebilanz und damit Übergewicht. Das Hauptproblem ist also nicht die Kalorienaufnahme, sondern der zu geringe Kalorienverbrauch. Dafür ist jedoch nicht die Lebensmittelbranche verantwortlich, sondern jeder selbst. Doch mit der Forderung, Erwachsene müssen als Ausgleich zu der inzwischen überwiegend im Sitzen stattfindenden Arbeit ihre Freizeit körperlich aktiv gestalten, macht sich natürlich niemand beliebt. Wer will schon hören, dass er für seine Übergewichtsprobleme mit großer Wahrscheinlichkeit vor allem selbst verantwortlich ist.

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Barmenia erweitert Nachhaltigkeitsbeirat

Barmenia erweitert Nachhaltigkeitsbeirat

(Mynewsdesk) Silke Stremlau verstärkt ab sofort den Barmenia-Nachhaltigkeitsbeirat. Die ausgewiesene Nachhaltigkeitsexpertin ist aufgrund ihrer bisherigen Funktionen als Generalbevollmächtigte der Bank im Bistum Essen und als Gesellschafterin der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen eine Bereicherung für das Gremium, das die Barmenia hinsichtlich ihrer verantwortungsbewussten Unternehmensführung berät.

Dazu Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia: „Die hohe Kompetenz unseres Nachhaltigkeitsbeirats wird noch einmal um die Expertise von Frau Stremlau erweitert. Mit ihrer Unterstützung wollen wir die Vorreiterrolle der Barmenia-Unternehmen weiter stärken und uns in diesem Thema zukunftsfest positionieren. Gleichzeitig freut es uns, dass uns die bisherigen Mitglieder vorerst drei weitere Jahre beraten werden.“

Bereits seit dem Jahr 2001 verfügt die Barmenia über einen Nachhaltigkeitsbeirat, der bis zum Jahr 2013 die Kapitalanleger hinsichtlich ökologischer Investitionen beraten hat. Seit 2014 wurden die Mandate erweitert, um den Barmenia-Vorstand ganzheitlich zu beraten und als Impulsgeber zur Seite stehen zu können. Mit dieser Expertise können wirtschaftliche, soziale sowie ökologische Kernthemen der Unternehmensführung noch besser bewertet werden.

Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt und Medien bilden den Barmenia-Nachhaltigkeitsbeirat. Dazu gehören: Dieter Brübach, B.A.U.M. e.V.; Prof. Dr. Carsten Herbes, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Prof. Dr. Thomas Meuser, Hochschule BiTS Iserlohn; Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut; Georg Schürmann, Triodos Bank; Jörg Weber, ECOreporter.de und jetzt auch Silke Stremlau.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahrzehnten durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert. Seit 2015 trägt die Barmenia das Zertifikat „Nachhaltige Unternehmensführung“ vom TÜV Rheinland.

Ausführliche Informationen zum gesellschaftlichen Engagement unter www.nachhaltige.versicherung: http://www.nachhaltige.versicherung/

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Sparda-Bank München mit nachhaltiger Investmentpolitik

Genossenschaftsbank bekennt sich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) – Veröffentlichung des PRI Assessment Report 2016

München – Nachhaltigkeit ist für die Sparda-Bank München eG im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition seit jeher ein wichtiges Anliegen. Mit seiner Unterschrift hatte sich das Finanzinstitut bereits 2013 öffentlich zu den Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI) bekannt und sich damit selbst verpflichtet, umwelt-, sozial- und Corporate-Governance-bezogene Themen bei Investment-Entscheidungen und Aktivitäten als Anteilseigner verstärkt zu fördern und zu fordern. Mit der Unterzeichnung einher geht eine jährliche Bewertung in einzelnen Modulen durch die UN PRI-Organisation: Der PRI Assessment Report 2016 der Sparda-Bank München wurde jetzt auf der Homepage veröffentlicht. Durch dieses transparente Verfahren und die unabhängige Bewertung soll verhindert werden, dass Unternehmen nur aus Gründen des sogenannten „Green Washing“ – des marketing- oder PR-getriebenen Umweltengagements – teilnehmen.

Die Übersicht zeigt auf einen Blick das Ergebnis der nachhaltigen Investmentpolitik der Sparda-Bank München im Vergleich zu anderen Organisationen. Die Ergebnisse der Genossenschaftsbank übertreffen dabei in vier von sechs relevanten Modulen den sogenannten Median Score, also den Mittelwert vergleichbarer UN PRI-Unterzeichner. „Wir freuen uns sehr über das gute Ergebnis“, betont der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind. „Das Reporting ermöglicht uns eine stetige Entwicklung im verantwortlichen Investieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

Kultur und Visionen – ein Zeichen der Stärke

Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

(Bildquelle: @ Wirtschaft.Kultur.Preis)

„Besonders erfolgreiche Unternehmen verbinden eine starke, wertebasierte Führung mit allen Facetten einer Hochleistungsorganisation.“ (Prof. Dr. Arnold Weissman)

Schnelllebigkeit, Turbokapitalismus und reine Leistungsbemessung, haben sich langsam aber stetig als Gradmesser in unser alltägliches Berufs-, aber auch Privatleben geschlichen. Bizarr, sehnen sich Menschen doch eigentlich seit jeher nach Orientierung, Werten und Sinn. Die Initiative Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 gibt deshalb Organisationskultur erstmals deutschlandweit eine Bühne.

Organisationskultur ist Leben

Unternehmenskultur oder auch Organisationskultur der harmonisierende Gegenpol zur oft vorherrschenden Maxime „Schneller, höher, weiter“. Kultur, beschreibt im wirtschaftlichen Kontext die Entstehung, Entwicklung und Anwendung kultureller Wertemuster innerhalb einer Organisation, die auf jeder Ebene des Managements, ebenso aber in den Außenbeziehungen wirksam und deutlich werden. Dabei kann und will Organisationskultur niemals ein Stempel sein, den wir uns auf die Stirn drücken. Vielmehr muss sie im Kontext entstehen, wachsen und will gepflegt werden. Organisationsmitglieder werden mithilfe der Kultur in die Lage versetzt, Ziele besser umzusetzen. Externe bekommen die Möglichkeit, die Organisation besser zu verstehen.

Mehr Erfolg durch starke Werte

Nachweislich haben Organisationen, die auf ihre Kultur und gesellschaftliche Verantwortung achten, loyalere Mitarbeiter und eine größere Anzahl zufriedener Kunden. Sowohl gewerbliche Unternehmen als auch der Tertiär- beziehungsweise Dienstleistungssektor profitieren von den Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung. Die Erfahrungen anderer Organisationen in diesem Bereich – der berühmte Blick über den Tellerrand – sind dabei ebenso hilfreich

Der Wirtschaft.Kultur.Preis ist kein Beauty Contest

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Wandel: „Kultur, also Sinn und Werte, muss und wird zukünftig zur absoluten Kernkompetenz erfolgreicher Unternehmen und Organisationen aufsteigen“, ist sich Initiatorin Dr. Barbara Aigner, Geschäftsführerin von emotion banking, Autorin und Speaker, sicher. Der Wirtschaft.Kultur.Preis zeichnet daher 2017 Organisationen beziehungsweise Unternehmungen – vom gewerblichen Unternehmen über die gemeinnützige Organisation bis hin zur öffentlichen Institution – aus, die bereits heute auf eine starke Kultur setzen, sie leben und damit in ihrer Region und/oder Deutschland etwas bewegen. Wer einen Beauty Contest sucht, ist beim Wirtschaft.Kultur.Preis falsch. Es geht nicht um mediale Darlings, die sich bestmöglich verkaufen, sondern um Leistung, Verantwortung und Engagement. „Wir möchten eine echte Bewegung in Deutschland erzeugen. Die Wirtschaft wandelt sich – langsam, aber sicher und unaufhaltbar. Mit dem Wirtschaft.Kultur.Preis können wir aus unserer persönlichen Praxis heraus einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der Unternehmens- und Organisationskultur bewusst machen“, unterstreicht Initiator Leonhard Zintl, Vorstand der Volksbank Mittweida, „Bank des Jahres Deutschland“ 2016/17.

Kultur und Visionen nach außen tragen

Der Wirtschaft.Kultur.Preis möchte die Bedeutung der Unternehmenskultur einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen. Auf Basis einer klaren Analytik werden dazu Mitarbeiter und Führungskräfte zu den Kerndimensionen einer vitalen Organisationskultur befragt. Eine starke Kultur im Team leben, von einer Vision geleitet sein, durch eine werteorientierte Führung punkten, agil und rasch auf notwendige Veränderungen reagieren – allesamt Eckpunkte des Scorings und zugleich einer lebendigen und starken Organisationskultur. Ein umfassendes Reporting und greifbare Benchmarks helfen den teilnehmenden Institutionen, ihre Stärken weiter auszubauen und gegebenenfalls vorhandene Schwächen zu eliminieren. Die Auszeichnung Wirtschaft.Kultur.Preis erhalten Organisationen, die eine vorab definierte Scoringschwelle überschreiten. Der Wirtschaft.Kultur.Preis macht auf diese Weise immaterielle Werte greif- sowie kommunizierbar. Und fördert damit letztendlich auch den materiellen Erfolg – Organisationskultur stärken, materiellen Erfolg ernten!

Weitere Informationen zum Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 und Anmeldung bis 31.05.2017 unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem „Flachsinn“

Wir leben in Zeiten des Flachsinns und Aufmerksamkeit scheint das höchste Gut. „Ich habe Hirn, ich will hier raus“, schreibt Gunter Dueck und zeigt uns, wie wir zu neuem Tiefgang gelangen.

Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem "Flachsinn"

Ein Tor in Barcelona, eine hühnergrippale Taube auf den Osterinseln, eine verstörende Verschwörungstheorie, ein Politikerskandal, unterirdische Städte für Reiche nach dem Atomkrieg, Celebrity high and low. Und zwischendurch: Werbung! Das Internet ist Ablenkung im Sekundentakt. Oder wie es Gunter Dueck formuliert: ein Hirn-Quickie nach dem anderen. Aber was davon ist wichtig? Was ist richtig? Und ist es uns überhaupt wichtig, ob es stimmt? Wollen wir Wahres wissen, etwas lernen oder wollen wir Entertainment? Querdenker Dueck entführt uns in die Welt des Flachsinns und plädiert für mehr Hirn im Netz.

Einst, so Gunter Dueck, suchte das Hirn nach Wahrheit. Es grübelte, forschte, suchte und diskutierte. Gedanken durften reifen. Heute hat unser Hirn die Möglichkeit, alles einfach nur genießend zu konsumieren. Die Ernsthaftigkeit zur wirklichen Auseinandersetzung bleibt auf der Strecke. Es ist Zuviel! Und es ist zu viel Quatsch. Zwar wird vor diesem „zu viel von allem“ eindringlich gewarnt, doch wir sind längst Teil der nach Aufmerksamkeit heischenden Herde und blöken fröhlich mit.

Aufmerksamkeit ist die neue Währung, um die Werbetreibende, Propagandisten, Netzbanditen oder Wahlkampfpolitiker ringen. Nur leider ist sie ein Gut, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht. Dueck beschreibt in seinem Buch die Akteure und Gesetze des Flachsinns gewohnt treffsicher. Er enttarnt das kalkuliert Sensationelle, Emotionale, Scharfmachende, Hetzende, Übertreibende und Verführende. Sein Fazit: Flachsinn erzeugt Flachsinnige.

Gunter Dueck ist kein Feind des Netzes. Im Gegenteil: Er ist Netzaktivist. Und er erkennt, dass das bipolare Rauf und Runter in Medien, Politik und Wirtschaft eine große Leere in uns hinterlässt. Dueck wüsste sie zu füllen: mit echten Inhalten! Mit Wissen, das es wert ist! Er fordert: Wir müssen eine Art neuer Intelligenz in uns ausbilden, die erkennt, was Aufmerksamkeit auf sich zieht und was sie verdient. Eine Dueck’sche Abrechnung, die Spaß und eine Vision, die Hoffnung macht.

Der Autor
Gunter Dueck war zunächst Mathematikprofessor und bis August 2011 Cheftechnologe bei IBM, genannt „Wild Duck“, Querdenker. Seitdem hat es ihn wegen Erreichens der 60-Jahre-Marke in den Unruhestand gezogen. Er ist derzeit freischaffend als Autor, Netzaktivist, Business Angel und Speaker tätig und widmet sich weiterhin unverdrossen der Weltverbesserung.

Gunter Dueck
Flachsinn
Ich habe Hirn, ich will hier raus
Gebunden mit Schutzumschlag, 10 sw-Abbildungen, 262 Seiten
E-Book inside (ePub, mobi oder pdf), EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50517-6
Erscheinungstermin: 16.02.2017

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Heizölnutzer tragen Verantwortung

Tanksicherheit muss kontrolliert werden

sup.- Die Betreiber einer Ölheizung sind bei der Bestellung ihrer Wärme-Energie unabhängig: Es ist ihre individuelle Entscheidung, wann, bei welchem Lieferanten und in welcher Menge neues Heizöl geordert wird. Es liegt allerdings auch in ihrer Verantwortung, dass dieses Öl ohne technische Mängel und Unfallrisiken in einem vorschriftsmäßig gesicherten Tank gelagert wird. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Installation des Tanks, die Reinigungs- und Kontrolltermine sowie alle weiteren Dienstleistungen rund um die Öl-Lagerung einem zuverlässigen Fachbetrieb anvertraut werden. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist ein wesentliches Kriterium für ausreichende Tankschutz-Qualifikation die Fachbetriebseigenschaft nach Wasserrecht. Den Betrieben mit dieser Zertifizierung ist offiziell bescheinigt worden, dass sie über die fachlichen Kompetenzen und die rechtlichen Grundlagen für diese Aufgaben verfügen. Wenn der Tankbesitzer zudem auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik achtet, kann er sicher sein, dass die Seriosität dieses Fachbetriebs kontinuierlich von unabhängigen Sachverständigen überwacht wird (www.bbs-gt.de).

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Landauer engagieren sich für Kinder aus Suchtfamilien

Fachklinik Villa Maria und ProNES Automation unterstützen NACOA-Woche in Landau

Landauer engagieren sich für Kinder aus Suchtfamilien

Jochen Weber, Geschäftsführer der ProNES Automation GmbH (Bildquelle: @ProNES Automation GmbH)

NACOA (National Association for Children of Alcoholics), ist eine Interessensvertretung, die sich für Kinder, die unter der Suchterkrankung ihrer Eltern leiden, engagiert. Vom 12. bis 18. Februar startet NACOA zum 8. Mal in vielen Städten und Gemeinden eine bundesweite Aktionswoche. Hierbei soll Wissen vermittelt, Hoffnung verbreitet und betroffenen Familien und den Kindern Wege zu Hilfe und Genesung gewiesen werden. Die ProNES Automation GmbH unterstützt eine Schulkindergruppe der Fachklinik Villa Maria in Landau.

Die Aktionswoche vom 12. bis 18. Februar soll das Bewusstsein für ca. 2,65 Millionen Kinder in Deutschland schaffen, für die es bisher so gut wie keine angemessen Angebote gibt. Hauptgrund für die unzureichende Versorgungssituation ist die Tatsache, dass es bis heute keine gesetzlichen Grundlagen für eine Regelversorgung der Kinder gibt.

Die Fachklinik Villa Maria des Therapieverbundes Ludwigsmühle nimmt die diesjährige NACOA-Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien zum Anlass, eine neue Gruppe für Schulkinder des Kinderhauses ins Leben zu rufen. Bei der Suche nach finanzieller Unterstützung stieß der Therapieverbund bei ProNES Landau auf offene Ohren, liegt es ProNES doch insbesondere am Herzen, Kindern aus Problemfamilien auf ihrem Weg in die Zukunft zu helfen. Die neue Initiative markiert dabei einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Verbindung zwischen dem Therapieverbund und ProNES.
„Wir freuen uns ganz besonders“, so Jochen Weber, Geschäftsführer von ProNES, „die Gruppe mit unserer letztjährigen Spende zu Weihnachten nicht nur finanziell unterstützen zu dürfen, sondern den Kindern gleichzeitig auch den notwendigen Raum bieten zu können.“

Treffpunkt der Gruppe ist der sharedRoom.Landau am Obertorplatz, eine neue Initiative des ProNES-Geschäftsführers, das Raum für unterschiedlichste Projekte in Landau bieten soll. „Soziales Engagement“, so Weber, „ist für uns ein wichtiger Faktor einer gesunden Unternehmenskultur, die wir auch im neuen Gewerbegebiet ePark Landau verfolgen werden.“
Einweihen dürfen die Kinder „ihren“ neuen Raum bei einer kleinen Feier am 17. Februar um 15:00 Uhr.

Die ProNES Automation GmbH entwickelt Systemplattformen für den Einsatz im Bereich der industriellen Automation. Zur Qualitätskontrolle und Prozessverbesserung werden diese Plattformen, beziehungsweise die speziell nach Kundenanforderung angepasste Komplettlösung, direkt in die Fertigungsprozesse integriert. Neben diesen eigenentwickelten Plattformen kann das Team aus mehr als 22 festangestellten Ingenieuren, Programmierern, Netzwerk-, Messtechnik- und Elektrotechnik-Spezialisten auch die komplette Leistungspalette, die zur Entwicklung von Sonderlösungen oder zur Optimierung und Betreuung bestehender Anlagen notwendig ist, abdecken. Zu den Kunden der ProNES Automation GmbH zählen Industrieunternehmen und deren Zulieferer sowie Anlagenbauer und Energieunternehmen.

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Wirkungsvoll führen

Wenn der Erwartungsdruck an die Position die Wirkung von Führung schwächt, weiß Thierry Ball Abhilfe

Wirkungsvoll führen

Mit Thierry Ball zu mehr oder bleibender Kompetenz in Sachen Führung

Durch die steigende Komplexität von Alltag und Berufswelt nehmen Verantwortung und Ansprüche immer weiter zu. Die damit verbundenen Herausforderungen, die jeden Tag aufs Neue eine komplexere Dimension annehmen, erschweren Führungskräften und Entscheidern „Herr“ ihrer Lage zu bleiben. Sie fühlen sich eher fremdgesteuert, statt selbstgesteuert. „Nur, wenn du mit dir selbst im Einklang bist, schaffst du eine gesunde Grundlage, um Herausforderungen kompetent zu bewältigen“, weiß Selfment-Coach Thierry Ball, der damit die Persönlichkeit des Menschen in den Fokus nimmt.

Menschen, die in einer Führungsposition oder auch im Bereich des Managements tätig sind, kennen die damit einhergehende Verantwortung gegenüber Aufgaben und vor allem Mitarbeitern nur zu genau. Sie tragen die Verantwortung für einen guten täglichen Arbeitsablauf, den Erfolg ihres Unternehmens und auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Das kann enormen Druck ausüben. Die Ansprüche an die eigene Person sind dabei schon hoch angesetzt sind.

Hier gilt es, Blockaden zu lösen und im eigenen Auftreten für Sicherheit zu sorgen. Dafür wird der Mensch mit dem Selfment-Konzept in die wiederentdeckte Eigenverantwortung geführt, die für mehr Erfolg und Autonomie im Leben sorgt. „Das Potential dazu trägt jeder bereits in sich“, weiß der Business-Coach Thierry Ball.

Nach der gemeinsamen Arbeit beginnt ein wirkungsvolles Führen, zuerst von sich selbst und dann von anderen. „Die Menschen sind voller Power, motiviert, energetisch, selbstbestimmend, unabhängig und erklimmen die eigenen Erfolgsgipfel“, schließt der Experte für wirkungsvolles Führen.

Nähere Informationen zu Thierry Ball auf seiner neuen Website: www.thierry-ball.de

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Die Macht der Werte

Viel verwendet, kaum verstanden: Was Werte sind und können – speziell für Personal Branding – weiß Benjamin Schulz

Die Macht der Werte

Jeder kennt Unternehmenswerte, die sich eine Firma gerne auf die Fahnenstange schreibt und damit kundtut, wofür sie steht. Auch jeder Einzelne steht für etwas, was nach außen gezeigt und dafür innen gelebt werden muss, um stimmig zu sein. „Für jeden Menschen ist es wichtig, seinen Werten entsprechend leben zu können“, sagt Benjamin Schulz und unterstreicht als Personal Branding Experte mit dieser Aussage eine Grundregel in diesem Metier: „Will man zur Marke werden, muss man sich über sein eigenes Wertesystem im Klaren sein und das auch steuern.“

Jeder Mensch wird von seinen Werten geprägt. Werte steuern die Auffassung von richtig oder falsch, gut oder schlecht. Sind Werte unerfüllt, machen sie unglücklich, werden sie erfüllt, stimmen sie glücklich. Und hier wird schon deutlich, wie wichtig es ist, nach seinen Werten handeln zu können. Wer zum Beispiel in einem Job meist entgegen seinem Werteverständnis agiert, wird sich auf Dauer an der falschen Stelle sehen. Wer sich in einer Lebenssituation sprichwörtlich gefangen fühlt, wird sich bald die Sinnfrage stellen: Ist es das, was ich für mich wollte?

Werte haben eine unglaubliche Macht darüber, was alles gelingen kann. Sie fungieren somit wie ein Leitfaden, die in jeder Situation des Lebens begleiten – doch meist unbewusst.

„Die wenigsten haben sich bewusst damit auseinandergesetzt, was sie antreibt oder in ihrem Handeln einschränkt“, weiß Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing-Agentur werdewelt täglich Menschen positioniert und strategisch deren Marken-Kommunikation steuert. „Und ich bin fest davon überzeugt, dass diejenigen, die entsprechend ihrer Werte leben und agieren können, das auch entsprechend weitergeben können. Mithilfe von Personal Branding geht das.“

Wem es gelingt, seinen Werten entsprechend leben zu können, hat nach Ansicht des Personal Branding Experten auch eine ganz andere Strahlkraft nach außen. So sollte sich jeder zum Thema Werte die folgenden Fragen beantworten:
– Welche Werte lebe ich im Umgang mit anderen Menschen?
– Welche Werte lebe ich in der Kommunikation mit anderen?
– Welche Werte lebe ich mit mir selbst?

Seine Werte herausarbeiten ist ein Teil dessen, was für eine zielorientierte Positionierung für das eigene Personal Branding benötigt wird. „Werte setzen die Energie frei, die man braucht, um sich als erfolgreiche Marke einen Namen auf dem Markt zu machen – denn sie sind die essenziellen persönlichen Antreiber. Und in meiner Arbeit mit Menschen zeigt sich, warum die bisherigen Ansätze nicht funktionieren konnten“, erklärt Benjamin Schulz abschließend das Dilemma, mit dem viele konfrontiert sind, die mit ihrem Namen oder ihrem Gesicht Geld verdienen wollen. „Nur wer seine Werte kennt und diese bei seiner Positionierung gezielt einfließen lässt, wird sich auch nachhaltig erfolgreich als Marke verkaufen.“

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Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

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Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte

Unternehmen fehlt eine digitale Agenda

Streitherd Digitalisierung: In jedem zweiten Unternehmen gibt es Interessenskonflikte

Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners Management Consultants

In Unternehmen in Deutschland gibt es häufig keine eindeutigen Zuständigkeiten für das Thema Digitalisierung. 58 Prozent der Entscheider beklagen Konflikte bei der Zuordnung, wer verantwortlich ist. Der Grund: Organisatorische Anpassungen kommen häufig zu kurz. 43 Prozent der Unternehmen haben Aufgaben und Zuständigkeiten im Zuge der Digitalisierung nicht neu justiert. Das zeigt die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ der Managementberatung Horváth & Partners. Forsa hat für die Studie 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen zu den bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der digitalen Transformation befragt.

In jedem dritten Unternehmen liegt die Hauptverantwortung formal entweder beim CEO oder beim CIO. Nur vier Prozent der Unternehmen haben für das Megaprojekt der digitalen Transformation ein eigenes Ressort des Chief Digital Officer geschaffen. Zwei von drei Entscheidern signalisieren verstärkten Zeitdruck, weil der digitale Umbau zusätzlich zu den übrigen Aufgaben gestemmt werden muss. In 49 Prozent der Unternehmen kommt es zu Verwirrungen und verlängerten Abstimmungsschleifen, weil sich zwei oder mehrere Personen das Thema Digitalisierung zu Eigen machen. Das bringt die Unternehmen in große Schwierigkeiten.

„Es ist zu erkennen, dass Unternehmen den digitalen Wandel vor allem als technische Angelegenheit sehen und dabei das organisatorische Pflichtenheft und das Change Management vernachlässigen“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners. Dabei stecken in Fragen wie „Wer darf die Lorbeeren der Digitalisierung ernten und die Gewinnerthemen besetzen?“ und „Wer wird zum Zuarbeiter degradiert?“ jede Menge Zündstoff. „Ungesteuert stören diese Konfliktherde den Umbau unnötig. Eine Kommunikations- und Veränderungsstrategie sowie eine organisatorische Umstrukturierung mit klaren und zielkonformen Zuschnitten von Kompetenzfeldern sollten deshalb wesentliche Teile jeder digitalen Agenda sein“, so Zierhofer.

Aktionismus statt geordneter Wandel

Ein derart dezidierter Masterplan fehlt vielfach: Fast in jedem zweiten Unternehmen ist das Vorgehen des digitalen Umbaus nicht definiert. Darüber hinaus behindern häufig starre Strukturen die Digitalisierungsprojekte. „Unternehmen sind oftmals streng hierarchisch, funktional, in Silos organisiert. Die Digitalisierung stellt diese Organisationsformen nun auf den Prüfstand und fordert die Unternehmen beispielsweise, neue Formen der Zusammenarbeit zu probieren und zu etablieren“, sagt Rainer Zierhofer von Horváth & Partners.

Über die Studie:

Für die Studie „Digitalisierung – Der Realitäts-Check“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 200 Unternehmensentscheider aus unterschiedlichen Branchen befragt. Das Marktforschungsinstitut Forsa führte im Zeitraum April bis Mai 2016 Telefoninterviews mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation.

Der Studienbericht kann gegen eine Schutzgebühr von 250 Euro über die Website www.horvath-partners.com/digitalisierungsstudie bestellt werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
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Heizöltank-Besitzer in der Verantwortung

Für Grundwasser gilt hohe Schutzbedürftigkeit

sup.- Nur ein kleiner Teil unseres Trinkwassers wird aus Seen, Flüssen, Talsperren oder frischen Quellen gewonnen. Meistens stammt das, was aus der Leitung fließt, aus einer viel versteckteren Quelle: Zu mehr als 60 Prozent dient in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes das Grundwasser als Basis der Trinkwasserbereitung. Eine Zahl, die die enorme Schutzbedürftigkeit von Erdreich und unterirdischen Wasservorkommen vor Verunreinigungen verdeutlicht. In besonderer Pflicht stehen dabei auch alle Hausbesitzer, auf deren Grundstück sich ein Heizöltank befindet. Die Verantwortung der Eigentümer für einen sorgfältigen Umgang mit diesen Tanksystemen ist gesetzlich festgeschrieben. Und für alle Fachbetriebe, die Arbeiten an den Tanks durchführen, gelten äußerst strenge Qualitätsmaßstäbe: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt die Fachkenntnisse und die vorgeschriebene Zulassung nach Wasserrecht. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) bietet unter www.bbs-gt.de eine Suchfunktion für diese Betriebe nach Postleitzahlbereichen und Tätigkeitsschwerpunkten.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Noch erfolgreicher werden als Finanzberater

Wie Finanzberater mit Personal Branding das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen

Noch erfolgreicher werden als Finanzberater

Personal Branding für Finanzberater, Vermögens- und Anlageberater

((Fließtext))
Tatsache ist: Der Beruf des Finanzberaters ist oft mit negativen Assoziationen behaftet – dasselbe gilt für den Anlage- und Vermögensberater. Ihnen wird oft nachgesagt, zu ihrem eigenen Vorteil ihre Kunden sprichwörtlich über den Tisch zu ziehen. Umso schwieriger gestaltet es sich für die ehrlichen, aufrichtigen Fachexperten dieser Berufsgruppen, das Vertrauen der Leute und damit neue Kunden zu gewinnen. Diese bekommen mithilfe von Personal Branding die Möglichkeit, als Mensch zu punkten – und damit das Vertrauen von potenziellen Kunden zu erlangen.

Ob sich jemand gerade als Finanzberater selbstständig gemacht hat, sein Büro vergrößern oder einfach nur im Markt auf sich aufmerksam machen möchte, geht es immer um eins: Kunden finden und binden. Doch Geldangelegenheiten sind Vertrauensangelegenheiten und damit ein sehr persönliches Thema. So spielt hier ganz besonders das Vertrauen zwischen Finanzberater und Kunde die alles entscheidende Rolle.

Warum hat der Konkurrent ein paar Straßen weiter immer wieder neue Kunden? Weshalb reagiert kein potenzieller Kunde auf ein Angebot? Was führt zu diesem gefühlten Misstrauen vonseiten der Kunden einem Finanz- oder Anlageberater gegenüber?

Niemand möchte gern einer fremden Person seine finanziellen Verhältnisse offen auf den Tisch legen. In der Tat gibt es genügend „schwarze Schafe“ auf dem Markt, die Finanz- und Vermögensberatung zu ihren eigenen Gunsten gestalten und Kunden damit zu deren Nachteil beraten. Damit haben es die „echten“ Fachexperten umso schwerer, sich als solche zu zeigen und gleichzeitig als verständnisvolle, aufrichtige und ehrliche Partner in Sachen Finanzen und Vermögensanlage aufzustellen.

„Durch Personal Branding gelingt es, sowohl die fachliche Expertise wie auch die eigene Persönlichkeit herauszuarbeiten“, erklärt Personal Branding Experte Benjamin Schulz, der gemeinsam mit seiner Agentur werdewelt Menschen zu Marken macht. Die richtige Basis für eine vertrauensvolle Partnerschaft.

Auch die Befürchtung, in der Masse der Anbieter unterzugehen, ist durch Personal Branding nicht gegeben. „Jeder Finanzberater, Anlage- oder Vermögensberater hat etwas, das ihn auszeichnet“, weiß Schulz und ergänzt: „Dieses Etwas gilt es, herauszukehren und somit eine Marktpräsenz zu schaffen, die es kein zweites Mal gibt. Das macht es für potenzielle Kunden transparent, authentisch und sie kaufen nicht die Katze im Sack.“

Kurz gesagt: Wer sich als Finanzberater, Anlageberater oder Vermögensberater zielgerichtet mit Personal Branding befasst, verkürzt den Weg zu neuen Kunden.

Mehr über Personal Branding für Finanzberater finden Sie a href=“https://personal-branding.werdewelt.info/finanzberater/“>hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

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So vermarkten Sie sich als Arzt

Mehr Patienten, mehr Empfehlungen – mit Personal Branding floriert die Arztpraxis

So vermarkten Sie sich als Arzt

Personal Branding für Ärzte

Fast kein anderer Beruf basiert auf so großem Vertrauen in die Person wie der des Arztes. Warum gehen Menschen zu dem einen Arzt lieber als zu dem anderen, obwohl dieser fast um die Ecke praktiziert? Warum nehmen viele lange Wartezeiten in Kauf, wenn sie woanders praktisch von der Anmeldung direkt ins Sprechzimmer durchlaufen könnten? Die Antwort darauf ist einfach: Weil dieser eine Arzt wie kein anderer das Vertrauen seiner Patienten gewonnen hat. Mit jahrelanger Aufbauarbeit – die durch Personal Branding erheblich verkürzt werden kann.

In der Regel dauert es mehrere Jahre, bis sich eine neu eröffnete Arztpraxis in einer Stadt oder auf dem Land etabliert hat. Doch nicht nur Praxisneueröffnungen kämpfen um jeden Patienten – auch seit längerer Zeit praktizierende Ärzte, deren Praxen noch nicht die erwünschte Auslastung erreicht haben, stehen vor der Frage: Was können wir tun?

„Bekanntheit und Vertrauen sind die beiden entscheidenden Pfeiler, die eine Arztpraxis füllen“, weiß Benjamin Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt Menschen zu Marken macht. „Fachwissen setzen Patienten voraus, aber der wirkliche und langfristige Erfolg stellt sich nur über die Vertrauensschiene ein. Mit Personal Branding legt man dafür das starke Fundament.“

Wer sich als Arzt – und da ist es völlig egal ob Allgemeinmediziner oder Facharzt – zielgerichtet Personal Branding widmet, kann seinen Reputationsaufbau merklich verkürzen. „Mit einer gezielten Strategie und Umsetzung kommuniziert der Arzt deutlich, was ihn als Person ausmacht und wirkt wie ein Magnet auf Menschen, die das anspricht“, ergänzt Schulz seine Erfahrung im Personal Branding für Ärzte.

Generell eignet sich Personal Branding auch für andere Branchen, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Beispiele hierfür sind Anwälte, Steuerberater, Makler, Ingenieure oder Handwerker bis hin zu Trainern, Beratern oder Coaches.

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Kostenlos Strom tanken bei der Sparda-Bank München

Eröffnung jeweils einer Station für Elektrofahrzeuge und Elektrofahrräder – Kostenlos tanken – E-Autos laden in 20 Minuten 80 Prozent Strom dank innovativer Schnellladestation

Kostenlos Strom tanken bei der Sparda-Bank München

Sparda-Bank München eröffnet E-Tankstelle in München. (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München – Die Sparda-Bank München eG fördert die Elektromobilität in München. Sie hat je eine Elektroladestation für Autos und Fahrräder bei ihrer Zentrale in der Arnulfstraße 15 errichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle Nutzer von Elektroautos oder E-Bikes können künftig in zentraler Lage ihr Auto oder ihr Fahrrad aufladen. Die moderne Schnellladestation für E-Autos lädt bis zu 80 Prozent Strom in weniger als 20 Minuten. Die Station ist mit drei Steckertypen für alle gängigen E-Autos ausgestattet. Die Ladestation für Elektrofahrräder ist mit drei Fächern bzw. Anschlüssen für die Stromversorgung ausgestattet, je nach Fahrradtyp. Elektroautos und E-Bikes werden dabei mit 100 Prozent Ökostrom versorgt.

Das Laden ist an beiden Stationen kostenlos, für das Aufladen der Autos fallen lediglich Parkgebühren an, da sich die Ladestation auf dem Kundenparkplatz befindet. Kunden der Sparda-Bank München parken bei Nutzung ihrer Sparda-BankCard die ersten 30 Minuten gebührenfrei.

Die Schnellladestation für E-Autos ermöglicht ein unkompliziertes und schnelles Aufladen mit bis zu 50 Kilowatt (kW) DC und 43 Kilowatt (kW) AC. Mit den drei bereit gestellten Anschlüssen – Combo-2 (CCS), CHAdeMO-1.0 und AC Typ-2 – können alle gängigen Elektrofahrzeuge mit Schnellladefunktion in kurzer Zeit geladen werden; beispielsweise die Batterien eines BMW i3 oder VW e-Golf mittels Combo-2-Anschluss in weniger als 20 Minuten auf rund 80 Prozent. Eine vorherige Registrierung oder eine spezielle Ladekarte wird nicht benötigt.

Die Ladestation für E-Autos ist täglich rund um die Uhr barrierefrei zu erreichen, die Station für E-Bikes ist täglich von 8:00 bis 20:00 ebenfalls barrierefrei verfügbar.

Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München, freut sich über das neue Angebot, das einen echten Mehrwert für München und für umweltbewusste Menschen darstellt: „Der Elektromobilität gehört die Zukunft, sie schont Umwelt und Klima. Mit der Bereitstellung unserer innovativen Ladestationen leisten wir unseren Beitrag zur regionalen Umsetzung der Energiewende.“

Klimaneutrale Bank
Die Stromtankstellen sind ein weiterer Baustein im umfangreichen Engagement der Sparda-Bank München für Umwelt, Klima und Natur. Die Bank ist klimaneutral und nutzt ausschließlich Ökostrom, auch in allen Geschäftsstellen. Vor kurzem hat sie ihre zweite CO2-Bilanz für das Jahr 2014 herausgegeben, die Bilanz für 2015 ist in Arbeit. Alle Maßnahmen und Projekte fließen zudem in die Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München mit ein, welche den Einsatz der Bank für Themen wie Solidarität, Menschenwürde und ökologische Nachhaltigkeit bewertet. Die Bank hat dazu 2016 bereits ihre dritte Bilanz veröffentlicht; sie ist die einzige Gemeinwohl-Bank in Deutschland. Hermann Busch erklärt: „Wir stellen uns unserer Verantwortung, bei unserem Handeln auch den Schutz von Umwelt und Klima umfassend zu berücksichtigen. Damit kommende Generationen in einer gesunden Welt aufwachsen können.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Der Berater von morgen

Warum die Berater-Einheitssuppe ausgelöffelt ist, weiß Personal Branding-Experte Ben Schulz

Der Berater von morgen

Warum die Berater-Einheitssuppe ausgelöffelt ist, weiß Personal Branding-Experte Ben Schulz

Die Berater werden mehr, die Aufträge gefühlt weniger. Warum? „Viele Unternehmer sind enttäuscht von der Vorgehensweise der Berater“, erzählt der Autor und Personal Branding-Experte Ben Schulz. „Sie kommen in dicken Schlitten vorgefahren, marschieren in die Chefetage und mitunter ist danach nicht wirklich etwas besser als vorher.“ Deshalb muss sich der Berater, der auch morgen noch von Bedeutung und gebucht sein möchte, ändern. Der Geschäftsführer der Marketingagentur werdewelt rät Beratern dazu, ihre Strategie zu überdenken.

Denn: Der Fokus der Kunden hat sich gewandelt. „Nicht mehr der Allrounder ist gefragt, sondern ein Mensch mit Expertise, Unverwechselbarkeit und Nahbarkeit“, beschreibt Schulz. All das kann eine Selbstvermarktung im Sinne von Personal Branding bieten. „Personal Branding ist in der Lage, den Berater für seine Kunden sichtbar zu machen.“ Denn gerade, wenn die Konkurrenz wächst, ist Sichtbarkeit die Voraussetzung für Aufträge.

Schon heute bekommen wir 25.000.000 Einträge, wenn wir bei Google „Berater“ eingeben – Tendenz steigend. „In dieser Welt ist es für Berater nicht mehr ratsam, ihre Kunden mit einem Konzept sich selbst zu überlassen“, so Schulz. Stattdessen werden immer mehr die gefragt sein, die Verantwortung übernehmen und die Umsetzung begleiten – sich also als Mensch zeigen und sich menschlich verhalten. „Wer diesen Weg gehen will, für den ist Personal Branding als Vermarktungsstrategie genau das Richtige.“

Als Sparringspartner in Kombination mit seinem Agentur-Team hat Ben Schulz bereits einige Berater als Personenmarke aufgebaut.

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Sechs kurze Tipps für erfolgreiches Delegieren

Das kann ich doch (selbst) viel besser!

Sechs kurze Tipps für erfolgreiches Delegieren

(Bildquelle: Atelier Coaching & Training AG)

Viele Chefs denken genauso wie die Titelheldin des Musicals „Annie get your gun“: „Alles, was du kannst, das kann ich viel besser!“ Fehlendes Vertrauen oder die Ansicht, es sei einfacher etwas selbst zu machen als zu erklären und zu überwachen, verhindern, dass mehr an Mitarbeiter delegiert wird. „Dabei liegen die Vorteile guten Delegierens klar auf der Hand“, erklärt Trainer und Speaker Stefan Häseli . „Der Delegierende selbst gewinnt dadurch Zeit und kann sich auf anspruchsvollere Aufgaben konzentrieren. Das Team bzw. einzelne Mitarbeiter werden befähigt bestehende Fähigkeiten auszubauen und neue zu entwickeln, was wiederum Motivation und Selbstwertgefühl erhöht. Und im Unternehmen wird durch die optimale Ressourcennutzung die Gesamtproduktivität und Effizienz gesteigert.“ Folgende sechs kurze Tipps für erfolgreiches Delegieren gibt Stefan Häseli Führungskräften mit auf den Weg:

1. Komplette Aufgaben delegieren
Wird ein gesamtes Projekt bzw. Aufgabe delegiert, steigert dies Motivation und Leistung, weil damit auch die Verantwortung übergeben wird. Nur kleine Teilbereiche weiterzugeben bringt dagegen kaum die erwartete Entlastung.

2. Klare Ziele vorgeben
Mitarbeiter müssen wissen, was genau von ihnen erwartet wird. Das Ziel bzw. gewünschte Ergebnis der delegierten Arbeit muss also konkret formuliert werden. Je besser die Transparenz ist, umso höher wird die Eigenverantwortung ausfallen.

3. Konkrete Termine nennen
Werden delegierte Arbeiten nicht rechtzeitig erledigt, geraten schnell auch die eigenen Termine in Gefahr. Schon deshalb sind konkrete Termine bei der Weitergabe von Aufgaben wichtig. Auch Zwischentermine tragen zur Termineffizienz bei.

4. Ressourcen bereitstellen
Zum Delegieren von Arbeit gehört sowohl die Bereitstellung von Ressourcen (zeitlich, räumlich und finanziell) als auch das Vertrauen in die Fähigkeit der Mitarbeiter diese entsprechend zu nutzen. Der Delegierende muss sich fragen: Was traue ich dem Mitarbeiter zu? Aber auch das, was sich der Mitarbeiter selbst zutraut, ist wichtig. So lässt sich Über- bzw. Unterforderung vermeiden und ein für beide Seiten gewinnbringendes Ergebnis erzielen.

5. Feedback geben
Konstruktive Kontrolle und Feedback sind für beide Seiten nötig. Nur so weiß der Vorgesetzte über den aktuellen Stand Bescheid. Den Mitarbeitern wird gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind bzw. lassen sich mögliche Fehler frühzeitig korrigieren.

6. Handlungsspielräume zulassen
Immer wieder begehen Führungskräfte beim Delegieren den gleichen Fehler. Sie legen zu genau fest, wie eine Aufgabe erledigt werden soll. Entscheidender ist es, Ansprüche und Qualitätsstandards zu kommunizieren. Handlungsspielräume befähigen Mitarbeiter selbst Entscheidungen zu treffen.

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

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