Schlagwort: Venture Capital

Fortino Capital investiert weiter im wachsenden Markt des Reisekostenmanagements

Niederländischer Marktführer Declaree will mit neuem Kapital Internationalisierung vorantreiben

Fortino Capital investiert weiter im wachsenden Markt des Reisekostenmanagements

Bas Janssen, einer der Gründer von Declaree

Die belgische Investmentgesellschaft Fortino Capital Partners stärkt ihr Portfolio im wachsenden Segment des Managements von Reisekosten für Unternehmen und Organisationen. Dazu hat Fortino jetzt die Mehrheit an Declaree übernommen, dem niederländischen Marktführer für die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Declaree ist damit das dritte Unternehmen im Portfolio von Fortino aus dem Markt des Reisekostenmanagements.

Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet. Kern des Angebots ist es, bereits bestehende Prozesse für die Verwaltung von Reisekosten und Spesen zu vereinfachen. Mit 20 Mitarbeitern betreut Declaree heute rund 750 namhafte Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden, Belgien und in Deutschland. In den Niederlanden und Belgien zählen neben großen Unternehmen wie KLM, Hunter Douglas, Schiphol oder KPMG eine Vielzahl kleinerer und mittelständischer Firmen zum Kundenkreis. Auch deutsche Unternehmen setzen bereits auf die Lösungen von Declaree, so zum Beispiel Lemonaid, Suitepad oder Lufthansa Group Business Services.

Zeitersparnis von bis zu 75 Prozent
Die effiziente Verwaltung von Reisekosten ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Die meisten Betriebe setzen für diesen wichtigen Vorgang noch veraltete Methoden ein. Mit der Smartphone- und Webanwendung von Declaree können Unternehmen den Zeitaufwand für das interne Management von Reisekosten und Spesen um bis zu 75 Prozent reduzieren.

Zuvor hatte Fortino Capital Partners bereits in MobileXpense aus Belgien und eBuilder Travel aus Schweden investiert. Beide Unternehmen sind ebenfalls im Markt des digitalen Reisekostenmanagements tätig und konzentrieren sich hauptsächlich auf multinationale Unternehmen und Regierungsorganisationen, die für ihre globalen Aktivitäten in verschiedenen Ländern unterschiedliche und oft komplexe Rechtsvorschriften einhalten müssen.

Matthias Vandepitte, Partner bei Fortino Capital, erklärt: „Declaree bietet eine hochinnovative Lösung, die bereits Hunderten von Unternehmen jeder Größe geholfen hat, die Abrechnung und Erstattung von Reisekosten zu digitalisieren. Wir sind sehr beeindruckt von dem, was das Team von Bas, Bart und Jasper in den letzten Jahren aufgebaut hat und sehen für die Zukunft viel Potenzial. Deshalb sind wir sehr stolz darauf, dass wir mit unserer Erfahrung und unseren Investitionen die Internationalisierung von Declaree in Europa weiter vorantreiben können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Declaree-Team, um weiter an unseren gemeinsamen Wachstumszielen zu arbeiten.“

Pieter Geeraerts, CEO von MobileXpense, fügt hinzu: „Die Beteiligung von Fortino Capital an Declaree ist eine gute Ergänzung zur gesamteuropäischen Geschichte im Bereich des Reisekostenmanagements. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, gegenseitig voneinander lernen zu können.“

Bas Janssen van Declaree ergänzt: „In den letzten fünf Jahren haben wir in den Niederlanden und Deutschland viel Arbeit in den Aufbau und die Skalierung unseres Produkts investiert. Um die nächste Wachstumsphase einzuläuten, haben wir einen strategischen Investor mit großer Expertise im Bereich der internationalen Expansion gesucht. Wir sind davon überzeugt, mit Fortino Capital den richtigen Partner an unserer Seite zu haben, um die Internationalisierung von Declaree schnell und nachhaltig voranzutreiben.“

Über die finanziellen Rahmenbedingungen der Transaktion haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

Declaree bietet eine digitale Lösung für das die digitale Verwaltung von Reisekosten und Spesen. Das niederländische Unternehmen ist mit Niederlassungen in Rotterdam und Berlin vertreten. Declaree wurde 2014 von Bas Janssen, Bart Jochems und Jasper Spoor gegründet und hat mehr als 750 Kunden, hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland. Die Software ist inzwischen in sieben Sprachen erhältlich.
Fortino Capital Partners ist eine Investmentgesellschaft, die 2013 gegründet wurde. Duco Sickinghe, Renaat Berckmoes und Matthias Vandepitte stehen dem Unternehmen vor. Fortino Capital investiert in spannende Unternehmen von heute und morgen und unterstützt sie dabei, Marktchancen zu nutzen und ihr Wachstum zu beschleunigen. Fortino verwaltet einen Venture Capital Fonds in Höhe von 80 Millionen Euro und einen Digital Growth Fonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Mit diesem investieren die Belgier in Softwareunternehmen und in das Thema digitale Transformation. Das Portfolio von Fortino Capital umfasst neben MobileXpense auch Teamleader, Bloomon, Aproplan und andere Firmen.

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Bayern Kapital: Wachstumsfonds Bayern mobilisiert 127 Millionen Euro für Unternehmen in ganz Bayern

Landshut, 07. Dezember 2016. Rund 18 Millionen Euro aus dem Wachstumsfonds Bayern hat Bayern Kapital bislang in junge Unternehmen aus Bayern investiert. Gemeinsam mit privaten Partnern konnte die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern damit insgesamt 127 Millionen Euro an Wachstumskapital mobilisieren. Bayern Kapital war im vergangenen Jahr mit der Verwaltung des mit 100 Millionen Euro ausgestatteten Wachstumsfonds Bayern beauftragt worden. Ziel des von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Fonds ist die Förderung bayerischer High-Tech-Unternehmen in Wachstumsphasen. Gerade für innovative Unternehmen, die international expandieren oder ihre Produktpalette erweitern möchten, schließt der Wachstumsfonds Bayern als Partner von privaten Kapitalgebern Finanzierungslücken.

Der Wachstumsfonds Bayern steht innovativen, technologie- und wachstumsorientierten Unternehmen aller Branchen im Freistaat offen. Nach dem ersten Jahr fällt die Bilanz ausgesprochen positiv aus: „Damit ein Unternehmen erfolgreich wachsen kann, ist auch nach der Gründungsphase eine passende Finanzierung notwendig. Eigenkapitalbeteiligungen können flexibler auf die Bedürfnisse junger Unternehmen eingehen als andere Finanzierungsformen. Dieses Eigenkapital stellt der Freistaat Bayern durch den Wachstumsfonds Bayern bereit. Unsere eigenen Ziele, sowohl bei der Anzahl der Beteiligungen als auch bei der Hebelwirkung, haben wir bereits jetzt deutlich übertroffen“, erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Zu den Beteiligungsnehmern des Wachstumsfonds Bayern zählt die eGym GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in München hat hochmoderne Fitnessgeräte für besonders effektives Gerätetraining entwickelt, die sich mit einer speziellen Software steuern und optimal auf die Nutzer einstellen lassen. Zudem sind sie mit dem Internet verbunden, sodass Trainingsdaten automatisch mit der eGym-Plattform synchronisiert werden und den Nutzern über Website und App zugänglich sind. Die Nutzer können sich mit anderen austauschen und Trainer können optimale Trainingspläne erstellen. Das Gesamtvolumen der C-Finanzierungsrunde betrug rund 42 Millionen Euro.

Die in Würzburg ansässige vasopharm GmbH konnte mit Hilfe des Wachstumsfonds Bayern zusätzliches Eigenkapital in Höhe von über 20 Millionen Euro mobilisieren. vasopharm ist ein forschendes, biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Medikamente für die Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata spezialisiert hat: Gehirnverletzungen in Folge eines starken Schlags oder Stoßes auf den Schädel bei Unfällen oder Stürzen. Das frische Kapital will vasopharm vor allem für die klinische Entwicklung und die Marktzulassung seiner wichtigsten Substanz VAS203 einsetzen. VAS203 reduziert die fatalen Folgen einer traumatischen Kopfverletzung und kann zum Beispiel den lebensbedrohlichen Anstieg des Hirndrucks verringern. Der innovative Wirkstoff wird nun im Rahmen einer klinischen Phase-III-Multicenterstudie europaweit für circa drei Jahre in mehr als 30 speziellen Trauma-Zentren getestet.

Die Shore GmbH in München ist führend bei webbasierten Business-Lösungen für lokale Dienstleister und bietet einen unkomplizierten und vor allem kostengünstigen Schlüssel zur Digitalisierung. Von den Software-Lösungen von Shore profitieren Sportanbieter, Ärzte, Handwerksbetriebe und andere Dienstleister. Zudem arbeitet Shore auch mit größeren Kunden zusammen, die Software-Lösungen von Shore für ihre Filialnetze einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Online-Terminbuchung, ein CRM-System und ein iPad-basiertes Kassensystem. Die Lösungen von Shore werden heute bereits von mehr als 9000 Dienstleistern eingesetzt, die rund eine Million Terminbuchungen pro Monat über die Shore-Plattform managen. Das rasante Wachstum des Unternehmens zeigt sich auch in den steigenden Mitarbeiterzahlen: In weniger als vier Jahren wuchs das international aufgestellte Team auf über 200 Personen. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung bewiesen, dass es die Anforderungen eines stark wachsenden Marktes fortlaufend erkennt und konnte damit 2016 eine Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro abschließen.

Ziel der THEVA GmbH aus Ismaning ist es, die Kosten für Supraleiter durch Serienfertigung auf das Äquivalent von Kupfer zu senken und für die unverändert hohe Nachfrage ausreichend Material zur Verfügung zu stellen. Dank eines patentierten Verfahrens und selbst konzipierten Fertigungsanlagen ist es dem Unternehmen möglich, hochwertige Supraleiter in Serie zu produzieren. THEVA ist unter anderem in einem Konsortium im Projekt EcoSwing am Bau der größten Windturbine mit Supraleiter-Technologie für den Realbetrieb beteiligt. Mit 6,4 Millionen Euro frischem Kapital soll dem Unternehmen weiteres Wachstum ermöglicht werden.

Die numares AG mit Sitz in Regensburg und internationalen Niederlassungen entwickelt und vermarktet integrierte Testsysteme für die Humandiagnostik auf Basis der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Die diagnostischen Tests interpretieren die individuellen Stoffwechselabbilder der Patienten mit Hilfe der von numares entwickelten proprietären MGS-Technologie und liefern wertvolle Informationen über Entstehung, Ausmaß und Schweregrad von Krankheiten. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 900.000 Tests abgerechnet sowie 16 AXINON®-Testsysteme verkauft. Der Wachstumsfonds Bayern beteiligte sich mit 2 Millionen Euro an der Finanzierungsrunde, die zum Ausbau der Entwicklungspipeline und der internationalen Expansion genutzt wird.

Die 2002 aus der Universität Regensburg heraus gegründete Lophius Biosciences GmbH verfügt über zwei verschiedene Technologieplattformen und entwickelt und vermarktet seit 2008 innovative T-Zell basierte Diagnostik-Tests, Forschungstools und Diagnostiklösungen im Bereich der Infektions- und Autoimmunerkrankungen. Mit zusätzlichem Eigenkapital von 4,25 Millionen Euro sollen insbesondere in die Entwicklung eines neuartigen In-vitro-Diagnostikums zum Nachweis einer aktiven Tuberkulose investiert und die laufenden klinischen Studien des T-Track CMV auf Grundlage der zweiten Lophius-Technologieplattform abgeschlossen werden.

Das Biotech-Unternehmen immunic AG aus Martinsried wurde im April 2016 gegründet. Im Fokus steht die Entwicklung von oral verfügbaren, immunmodulatorischen Wirkstoffen, mit denen Erkrankungen mit immunologischem oder autoimmunologischem Hintergrund – wie beispielsweise Psoriasis – behandelt werden sollen. Immunic entwickelt dabei Medikamentenkandidaten bis hin zum ersten Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit. Die Mittel aus der ersten Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von 17,5 Millionen Euro sollen in die beschleunigte Entwicklung von oral zu verabreichende Therapien für Patienten investiert werden.

Die AMW GmbH aus dem oberbayerischen Warngau hat sich seit ihrer Gründung 2008 zu einem erfolgreichen Spezialunternehmen für Wirkstoffimplantate sowie transdermale Systeme entwickelt. Mit seinen Drug-Delivery-Systemen bedient das Unternehmen ein weltweit schnell wachsendes und hochdynamisches Segment des Pharmamarktes. Dabei werden dem Patienten genau dosierte Arzneimittel über Pflaster (transdermal) oder über Implantate (subkutan) verabreicht. AMW bietet therapeutische Lösungen für die weltweit stark wachsenden Bereiche Onkologie, Neurologie und Psychiatrie, Schmerzbehandlung, Empfängnisverhütung und Diabetes an. Die neue Finanzierungsrunde dient dem weiteren Ausbau des innovativen Produktportfolios und der Sicherstellung des Wachstums unter anderem durch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten, um die Nachfrage der Kunden bedienen zu können.

„Die Unternehmen, die Mittel des Wachstumsfonds Bayern erhalten haben, machen deutlich, dass es in ganz Bayern eine hohe Innovationskraft gibt. Basis für dieses Potenzial sind die ausgezeichneten bayerischen Forschungseinrichtungen“, erläutert Roman Huber, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Der Wachstumsfonds Bayern hat das Angebot an öffentlichen Finanzierungsmöglichkeiten für bayerische High-Tech-Unternehmen deutlich erweitert. Wir sind damit in der Lage, als partnerschaftlicher Mitinvestor von privaten Investoren Start-ups weitere Wachstumsschritte zu ermöglichen – etwa um das Produktangebot auszubauen, international zu expandieren oder teure Zulassungsstudien in Auftrag zu geben“, so Roman Huber weiter.

„Wenn Bayern Kapital sich zur Mitfinanzierung entschließt, ist das für die privaten Investoren eine Maßnahme, die Vertrauen schafft und weitere Investoren anzieht. Wir stellen den aufstrebenden Unternehmen damit nicht nur das Geld aus dem Wachstumsfonds Bayern zur Verfügung, sondern schaffen auch die Basis dafür, dass die Unternehmen Zugang zu anderen Kapitalgebern und zusätzlichem Eigenkapital finden“, erklärt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Der Wachstumsfonds Bayern ist mit Mitteln in Höhe von 100 Millionen Euro ausgestattet. Pro Unternehmen können zwei bis acht Millionen Euro investiert werden. Das ermöglicht mehr und größere Finanzierungen für innovative bayerische Start-ups und KMU. Die Beteiligungen erfolgen nur gemeinsam mit privaten Investoren (VC-Gesellschaften, Corporate-VCs, Family Offices, Business Angels) zu gleichen Bedingungen wie diese („pari passu“). Das heißt: Der Erfolg des Investments wird ohne Bevorzugung einer Seite verteilt.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital inklusive der Wachstumsphase zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital rund 238 Millionen Euro Beteiligungskapital in 250 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

Informationen zu den Unternehmen finden Sie hier:
www.egym.de
www.vasopharm.com
www.shore.com
www.theva.de
www.numares.com
www.lophius.com
www.immunic.de
www.a-m-w.eu

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Neo Technology erhält Finanzmittel über 36 Millionen US-Dollar

Anbieter der führenden Graphdatenbank Neo4j gewinnt an Dynamik durch die steigende Bedeutung von in Echtzeit abfragbaren Daten für vernetzte Unternehmen

Neo Technology erhält Finanzmittel über 36 Millionen US-Dollar

München, 10. November 2016 – Neo Technology, Entwickler der führenden Graphdatenbank Neo4j, hat sich neue Finanzierungsmittel in Höhe von 36 Millionen US-Dollar gesichert. Die aktuelle Finanzierung wird die allgemeine Verbreitung der Graphtechnologie weiter vorantreiben und unterstreicht die Bedeutung des wachsenden Graphtechnologie-Marktes.

Neo Technology erhält in einer Serie-D-Finanzierung 36 Millionen US-Dollar Venture Capital von Greenbridge Investment Partners sowie bereits beteiligten Investoren wie Sunstone, Creandum und Eight Roads Ventures.

„Die neue Finanzierungsrunde unterstreicht die enorme Dynamik, die wir dieses Jahr rund um Neo4j erfahren haben – sowohl im Hinblick auf die technische Weiterentwicklung als auch aus kommerzieller Sicht“, erklärt Emil Eifrem, CEO von Neo Technology und Mitentwickler von Neo4j. Der Datenumfang wächst in bislang nie dagewesenem Maß und vernetzte Unternehmen erkennen immer deutlicher den Wert von in Echtzeit abfragbaren Daten bei enormen Datenmengen. Graphdatenbanken entwickeln sich hier zum Unternehmensstandard.“

Emanuel Lang, Managing Partner bei Greenbridge, sagte zur Entscheidung für das Investment in Neo Technology: „Weltweit entstehen durch eine wachsende Zahl von Usern, Geräten und digitalen Prozessen mehr Daten als jemals zuvor. Die effektive Nutzung dieser Daten entscheidet in Zukunft über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.“

„Wir sind davon überzeugt, dass Graphdatenbanken die beste Technologie bieten, um Datenbeziehungen zu speichern, abzufragen und maximalen Nutzen aus ihnen zu ziehen – und das alles in Echtzeit“, so Lang weiter. „Neo4j ist hier der unbestrittene Marktführer. Die Datenbank besitzt die größte Community und den größten Kundenstamm, nutzt die beste Technologie und wird von einem Führungsteam geleitet, das seine Innovationskraft und sein Können schon oft unter Beweis gestellt hat. Angesichts der aktuellen Marktkräfte und der Vision und der Umsetzung von Neo Technology sind wir der festen Überzeugung, in eine Technologie zu investieren, die genauso bedeutend ist wie die „Relational Revolution“ unter Oracle.“

Die hohe Aufmerksamkeit im Markt für Neo4j und Graphtechnologie zeigte sich auch neulich auf der GraphConnect Conference in San Francisco. Führende Technologieexperten von Unternehmen und Behörden wie NASA, Marriott, Cablevision, Cisco und Novartis präsentierten dort vor über 1.000 Teilnehmern unterschiedlichste Anwendungsfälle der Graphdatenbank.

Die Erfolgsbilanz von Neo Technology:
– Über 2,5 Millionen Downloads von Neo4j
– Über 200 Kunden (z. B. Walmart, eBay, Airbus, adidas Group, Pitney Bowes, Cisco)
– Tausende Produktionsimplementierungen
– Mehr als 100 Partner sowie eine stetig wachsende globale Entwickler-Community
– 450 Neo4j-Events jährlich
– Fünf Jahre in Folge steigende Teilnehmerzahlen bei GraphConnect, der zweimal jährlich stattfindenden User-Konferenz

Die Neo4j-Graphtechnologie kommt in vielen unterschiedlichen Branchen zum Einsatz, z. B. im Finanzsektor, im Einzelhandel, in öffentlichen Behörden oder im Telekommunikationssektor. Die Graphdatenbank wird dabei für unternehmenskritische Anwendungen unterschiedlichster Art genutzt. Dazu zählen u. a. Echtzeit-Preisbildung, Online-Produkt- und Service-Empfehlungen, Betrugserkennung, Enterprise Search und das Internet der Dinge (IoT).

Trends wie die Digitalisierung, Process Transformation, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden die Attraktivität von Graphtechnologie voraussichtlich noch weiter erhöhen.

Neo Technology plant das neue Kapital in drei Kerngeschäftsfelder zu investieren:
– Forschung und Weiterentwicklung von Neo4j als Produkt, um die Führungsrolle am Markt zu festigen und einen Mehrwert für bestehende Kunden zu schaffen
– Strategische Investitionen in Sales- und Marketingaktivitäten, um den Fußabdruck von Neo Technology im Unternehmenssektor – dem am schnellsten wachsenden Segment – zu vergrößern
– Vertiefen von Partnerschaften innerhalb des Graphtechnologie-Ökosystems, um das Lösungsangebot für bestehende Nutzer und Kunden weiter auszubauen.

Über Greenbridge Investment Partners
Greenbridge ist ein privat geführtes Investmentunternehmen mit Fokus auf Technologie in ausgereiften und aufstrebenden Märkten. Greenbridge Partners investiert langfristig in eine überschaubare Zahl an Beteiligungen, deren Wert es als aktiver Gesellschafter steigern kann. Das Team verfügt über wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Technologie und Strategie. Ziel ist es, eng mit dem Management der Unternehmen in seinem Portfolio zusammenarbeiten, um aus Unternehmen Weltmarktführer zu machen.

Neo Technology ist Entwickler von Neo4j, der weltweit führenden Graphdatenbank. Neo4j ist eine hochskalierbare native Graphdatenbank, in der besonderen Wert auf Beziehungen zwischen Daten gelegt wird. Damit können Unternehmen intelligente Anwendungen entwickeln, die den wachsenden Anforderungen von stark vernetzten Daten entsprechen. Zu den Anwendungsfeldern zählen u. a. Betrugserkennung, Empfehlungen in Echtzeit, Masterdatenmanagement, Netzwerksicherheit und IT.
Großunternehmen wie Walmart, UBS, Cisco, HP, adidas Group und Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap und Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus Datenverbindungen zu ziehen.
Neo Technology ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures, Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum und Dawn Capital finanziert wird. Neo Technology hat seinen Firmensitz in San Mateo/USA, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, Großbritannien und Schweden. Weitere Informationen unter neo4j.com und @Neo4j.

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Bayern Kapital investiert in das 3D-Druck-Online-Portal All3DP

Landshut/München, 04.Oktober 2016. Eine Serie-A-Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe hat die All3DP GmbH, Betreiber einer schnell wachsenden englischsprachigen Internetplattform für 3D-Druck, abgeschlossen. Mit dem erfolgreichen Online-Magazin All3DP.com informiert das Münchener Start-up eine breite Zielgruppe aus dem Consumer- und Small-Business-Segment über die Möglichkeiten des 3D-Drucks. Zudem werden die Nutzer direkt an 3D-Druckdienstleister vermittelt. Zu den Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde gehören neben der Bayern Kapital GmbH auch die Deutsche Balaton AG, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie vier private Investoren.

Dank des einfallsreichen Ansatzes von All3DP wird der wachstumsstarke Zukunftsmarkt 3D-Druck für breite Zielgruppen erschlossen. Bereits 21 Monate nach dem Start konnte das Unternehmen eine führende Rolle im internationalen Marktumfeld übernehmen. Inzwischen werden über 280.000 monatliche Besucher (Unique visitors lt. Google Analytics) erreicht. Das Portal lenkt die Nutzer über redaktionelle Inhalte direkt zur umfangreichen 3D-Druck-Produktwelt. Auf der Basis eines Preisvergleichs der führenden Online-3D-Druckdienstleister ermöglicht All3DP.com zudem, 3D-gedruckte Produkte direkt zu bestellen und die Lieferung weltweit zu erhalten.

„All3DP hat ausschließlich über redaktionelle Inhalte ein erstaunliches Reichweiten-Wachstum im jungen, innovativen 3D-Druckmarkt erzielt. Mit der Serie-A-Runde ist All3DP nun in der Lage, ihre führende Rolle im globalen Markt auszubauen“, sagt Dr. Georg Ried, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Mit dem neu eingeworbenen Kapital wird All3DP sowohl die Reichweite der Online-Plattform als auch die E-Commerce-Funktionen weiter ausbauen. „In unserer täglichen Arbeit erleben wir, wie 3D-Druck global immer mehr Menschen begeistert. Wir wollen die Fülle von Möglichkeiten des 3D-Drucks vermitteln und unseren Nutzern auf die einfachste Weise zu ihren 3D-gedruckten Produkten verhelfen“, erläutert Mathias Plica, Mitgründer und Geschäftsführer der All3DP GmbH.

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Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.
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Druva erhält $51 Millionen zusätzliches Wagniskapital

Unternehmen für Datenschutz beschleunigt Transformationsprozess, wie Unternehmen ihre Informationen schützen und verwalten

Druva erhält $51 Millionen zusätzliches Wagniskapital

Druva ist das branchenweit am schnellsten wachsende Unternehmen für Datenschutz (Bildquelle: Druva Inc.)

Druva , Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat $51 Millionen zusätzliches Wagniskapital zur Umsetzung der globalen Marktstrategie erhalten, wie Unternehmen ihren Datenbestand sichern und verwalten.

Mit den neuen Investitionen hat Druva jetzt insgesamt $118 Millionen Risikokapital bekommen, um seine dynamischen Wachstumsziele zu erreichen. Leadinvestor ist weiterhin Sequoia India in der aktuellen Finanzierungsrunde, an der sich mit EDBI (Singapore Economic Development Board), Blue Cloud Ventures und Hercules Capital mehrere Neuinvestoren beteiligen. Die bestehenden Geldgeber NTT Finance, Nexus Venture Partners und Tenaya Capital komplettieren die erfolgreiche Finanzierung.

„Unsere Kunden erleben eine neue Phase öffentlicher Cloud-Strukturen, und Druva ist an der Spitze des Fortschritts. Fragmentierte Datenbestände in Kombination mit steigenden Gesetzesanforderungen führen dazu, dass Unternehmen ihr Informationsmanagement neu aufstellen. Heutzutage gilt: Je einfacher, desto besser, und Druvas Kundenzufriedenheitswerte zeigen, dass unser Cloud-Ansatz sowohl einfach als auch attraktiv ist“, sagte Jaspreet Singh, Gründer und CEO von Druva. „Wir befinden uns an einem Wendepunkt, an dem Druvas Leistungsfähigkeit als Entwickler und Innovator entscheidende Impulse gibt. Mit dem neuen Wagniskapital können wir auch zukünftig für unsere Kunden wichtige Innovationen, Partnerschaften und die globale Expansion vorantreiben.“

Zur Vermeidung von Datensilos ermöglicht Druvas Cloud-Lösungsportfolio einen einheitlichen Ansatz für die Datensicherung. Mit Druvas Datenschutzlösungen lassen sich geschäftskritische Daten ortsunabhängig sichern und archivieren und unter Einhaltung von Gesetzes-, Branchen- und Compliance-Anforderungen konsolidieren. Druva-Technologien werden für die Public Cloud entwickelt und nutzen die Plattformen Amazon AWS sowie Microsoft Azure, um Backupstrategien skalieren und kosteneffizient durchführen zu können, ohne sich Geschäftsrisiken durch fragmentierte IT-Umgebungen auszusetzen.

„Druva bietet Spitzentechnologie für die Cloud-Nutzung und Bewältigung von Herausforderungen beim Datenschutz moderner Unternehmen. Mehrfach hat Druva bereits Best-in-Class-Lösungen auf einer gängigen, skalierbaren Architektur zur Verfügung gestellt und damit seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis gestellt“, bemerkte Shailendra Singh, Geschäftsführer von Sequoia Capital India Advisors. „Schon vor sechs Jahren hat sich Sequoia India an der ersten Finanzierungsrunde beteiligt. Jetzt freuen wir uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft mit Druva und langfristigen Unternehmenserfolg.“

„Durch die wachsende Mitarbeitermobilität steigt das Risiko verlorener Geschäftsdaten überall. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung sichert wichtige Daten auf einer einheitlichen Cloud-Plattform, verhindert dadurch Geschäftsrisiken und ermöglicht zugleich höhere IT-Produktivität und Kosteneinsparungen“, ergänzte Swee-Yeok CHU, CEO und President von EDBI. „EDBI wird Druva auch zukünftig bei der Erschließung neuer Märkte unterstützen.“

Die neue Finanzierungsrunde verläuft parallel zur aktuell starken Wachstumsphase, in der Druva eine hohe Kundennachfrage nach Cloud-basierten Datenschutz- und Informationsmanagement-Lösungen erfährt. In den vergangenen beiden Jahren hat Druva den Personalbestand auf über 400 Mitarbeiter hochgefahren und seine weltweite Präsenz unter anderem mit neuen Niederlassungen in Japan und Deutschland ausgebaut. Zum Kundenstamm gehören mehr als 1.000 neue Kunden wie Marriott, Chipotle, LiveNation, Hulu, Leidos, NBC Universal, ServiceNow, Stanford University und die NASA.

„Druva nutzt das volle Potential der Cloud bei niedrigen Gesamtbetriebskosten (TCO), so dass wir als Unternehmen mehrere Probleme lösen können, für die wir früher unterschiedliche Produkte benötigt haben. Wir haben miterlebt, wie schnell Druva gewachsen ist, und mit dieser Geschwindigkeit setzt das Unternehmen branchenweit Maßstäbe“, betonte Scott Wiggins, Group Information Technology und Chief Information Officer bei Andritz, Inc.

Druva ist Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement. Das Unternehmen stellt Hochverfügbarkeits- und Verwaltungslösungen auf Rechenzentrumsniveau für mobile und verteilte Enterprise-Umgebungen bereit. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung bietet eine zentrale Übersicht für Backup, Verfügbarkeit und Verwaltung, minimiert Auswirkungen auf das Netzwerk und ist transparent für Endanwender. Mehr als 4.000 globale Organisationen mit über 4 Millionen Endgeräten vertrauen dem branchenweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Datenschutz.

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Bayern Kapital beteiligt sich mit seinem Wachstumsfonds Bayern an der Shore GmbH

München, 15. Juli 2016. Der Wachstumsfonds Bayern beteiligt sich an einer Finanzierungsrunde für das Münchner Start-up Shore GmbH. Zu den größten Investoren gehören zudem die FUNKE MEDIENGRUPPE sowie unter anderem die Unternehmer Peer Knauer, ehemaliger Vorstandschef von Versatel und die drei Zalando-Gründer Robert Gentz, David Schneider und Rubin Ritter. Der Spezialist für B2B-Digitalisierungslösungen sicherte sich in der Finanzierungsrunde Investitionskapital in Höhe von 13 Millionen Euro.

Der von Bayern Kapital verwaltete Wachstumsfonds Bayern wurde 2015 von der Bayerischen Staatsregierung neu ins Leben gerufen und ist mit 100 Millionen Euro an staatlichen Mitteln ausgestattet. Ziel des von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Fonds ist die Förderung von High-Tech-Unternehmen in Wachstumsphasen. Gerade für junge innovative bayerische Unternehmen, die neue und internationale Märkte erschließen oder ihre Produktpalette erweitern möchten, kann der Wachstumsfonds Bayern als Partner privater Venture-Capital-Geber die Finanzierungslücke schließen.

„Wir finden Shore höchst spannend, weil das Start-up durchdachte Produkte für ein stark wachsendes Segment anbietet. Das Unternehmen hat bereits bewiesen, dass es die Anforderungen des Marktes fortlaufend erkennt, passgenau in cloud-basierte Software-Lösungen integriert und Kunden mit seinen Services erfolgreich macht. Zudem haben uns das Managementteam und die Kultur im Unternehmen überzeugt. Für den Wachstumsfonds Bayern ist dieses Investment eine gute Erweiterung des Portfolios“, erläutert Roman Huber, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Der Cloud-Anbieter Shore verbindet mit den Investments vor allem das Ziel, die weitere Internationalisierung voranzutreiben. Der Fokus ist dabei insbesondere auf das noch junge US-Geschäft gerichtet; Shore hat in Los Angeles das erste US-Büro eröffnet. Um zum weltweit führenden Anbieter von Digitalisierungslösungen für kleine, lokale Dienstleister aufzusteigen, soll zudem die Software-Entwicklung massiv ausgebaut werden. Mit der neuen Finanzierungsrunde setzt der Digitalisierungs-Spezialist seine Erfolgsgeschichte seit der Gründung im Jahre 2012 fort.

Shore ist führend bei webbasierten Business-Lösungen für lokale Dienstleister und bietet einen unkomplizierten und vor allem kostengünstigen Zugang zu einer digitalen Kommunikations- und Produktivitätssoftware. Das Unternehmen ist bereits heute in zehn europäischen Ländern sowie den USA präsent, die Mitarbeiterzahl ist dabei auf über 200 gestiegen. Gründer und Geschäftsführer, Alexander Henn, erklärt: „Shore bietet Filialisten und KMUs die Möglichkeit technisch mit Großunternehmen Schritt zu halten. Wir werden mit der neuen Finanzierung unsere technologische Marktführerschaft ausbauen und einen Marktplatz für smarte Softwarelösungen von Drittanbietern noch in 2016 für Shore-Kunden launchen. So werden wir unsere Vision einer Steuerung aller digitalen Themen wie Kunden- und Mitarbeiterverwaltung, Zahlungsströme sowie automatisierten Online-Marketings aus einer Hand erreichen.“

Über Shore:
Das Münchner Start-up Shore bietet lokalen Dienstleistern branchenunabhängige Software-Lösungen als Basis für eine höhere Produktivität, eine optimierte Kundenkommunikation und wachsende Umsätze. Shore ermöglicht somit Friseuren, Sportanbietern, Ärzten, Handwerksbetrieben und einer Vielzahl anderer Dienstleister von den Vorteilen und Chancen der Digitalisierung zu profitieren. Darüber hinaus arbeitet Shore mit diversen Großkunden zusammen, die die Lösungen für ihre jeweiligen Filialnetze einsetzen. Die unkomplizierten, effizienten und kostengünstigen Software-Lösungen reichen von der Online-Terminbuchung über ein übersichtliches Customer Relationship Management bis hin zu einem iPad-basierten Kassensystem. Gegründet im Jahr 2012, hat der Software-Spezialist seine Mitarbeiterzahl auf über 200 gesteigert und ist heute bereits in 10 europäischen Ländern vertreten. Darüber hinaus wurde 2015 der erste US-Standort in Los Angeles gegründet.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 227 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 245 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.
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Deutscher Kältepreis für Efficient Energy

Portfoliounternehmen der MIG Fonds entwickelt energiefreundliche Klimaanlage

Deutscher Kältepreis für Efficient Energy

MIG Fonds

Die Efficient Energy GmbH aus Feldkirchen bei München hat den Deutschen Kältepreis gewonnen. Ausgelobt hat ihn das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Das Portfoliounternehmen der MIG Fonds erhielt den Preis in der Kategorie „Kälte- oder klimatechnische Innovation“. „Der Efficient Energy GmbH aus Feldkirchen bei München ist eine einzigartige Umsetzung des Kaltdampfprozesses mit Turboverdichtung gelungen, bei der Wasser als umweltfreundliches Kältemittel eingesetzt wird“, begründet die Jury ihre Entscheidung.

Klimatechnik von Efficient Energy spart 80 Prozent Strom ein

Kälte- und Klimatechnik verbrauchen 15 Prozent der gesamten Elektroenergie in Deutschland und belasten das Klima somit erheblich. Daher bringen Innovationen in diesem Bereich die Bundesregierung ihrem Ziel näher, bis zum Jahr 2020 zehn Prozent des gesamten Energieverbrauchs einzusparen. Um die Potenziale zu erschließen, lobt das Bundesumweltministerium als Maßnahme der Nationalen Klimaschutzinitiative den Deutschen Kältepreis aus. Mit innovativen, zukunftsweisenden Konzepten können Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern und einen wichtigen Beitrag für die Klimaschutzziele leisten. Die am Kältepreis teilnehmenden Unternehmen wie Efficient Energy konnten teilweise durch neue wegweisende Konzepte die gesamten Treibhausgasemissionen der Kälteanlagen um 97 Prozent mindern. Bei geringen Investitionskosten sind Energieeinsparungen von 20 Prozent und bei kältetechnisch ausgefeilten Lösungen von über 90 Prozent möglich.

Das deutsche Start-up Efficient Energy GmbH aus Feldkirchen bei München hat eine Kältemaschine entwickelt, die 80 Prozent weniger Strom verbraucht als herkömmliche Klimaanlagen: Den eChiller. Ermöglicht wurden Forschung und Produktion durch Mittel der Venture Capital Fonds der HMW Emissionshaus AG. An Efficient Energy beteiligt ist unter anderem der aktuell im Vertrieb befindliche MIG Fonds 15.

Als Kältemittel kommt lediglich Wasser zum Einsatz

Doch die Innovation der Firma Efficient Energy beschränkt sich nicht auf den Energieverbrauch. Als Kältemittel kommt lediglich Wasser zum Einsatz. Das Unternehmen spricht daher von „CleanTec Cooling“. Eingesetzt wird die Technik unter anderem in der Gebäudeklimatisierung, zur Kühlung von Rechnern und Servern, in der Pharma- und Chemie-Industrie und in der Lebensmitteltechnologie.

„CleanTec Cooling wird als die Antwort gesehen auf die von Jahr zu Jahr immer strenger werdenden Umweltgesetze und Anforderungen an hohe Energieeffizienz“, erklärt Efficient Energy-Geschäftsführer Dr. Jürgen Süß. „Mit Einsatz von CleanTec erzielen wird nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern tragen auch entscheidend zu einer positiven Zukunft des Klimas bei. In den kommenden Jahren wird der eChiller als wirtschaftlich und technisch relevante Lösung die Abfuhr beziehungsweise die Nutzung von Abwärme durch bislang nicht erreichte Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit revolutionieren.“

Die HMW Innovations AG organisiert seit über 10 Jahren exklusiv den Finanzvertrieb zahlreicher Publikumsfonds im Bereich direkter Unternehmensbeteiligungen in Deutschland und Österreich. Dabei versteht sich die HMW Innovations AG als professioneller Partner und Dienstleister für die freien Finanzdienstleister, Vermögensberater, Vertriebe und Haftungsdächer, die MIG Fonds anbieten.
MIG Fonds sind direkt gemanagte Publikums-AIF mit dem Vermögensgegenstand direkter Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit hohem Innovationspotential und damit verbunden hohen Wertsteigerungsmöglichkeiten. Das Portfoliomanagement der MIG Fonds wird exklusiv von der MIG Verwaltungs AG nach dem KAGB betrieben.
Diese Anlageklasse ist aufgrund der erforderlichen Sach- und Marktkenntnis, der notwendigen Finanzmittel und des industriellen Netzwerkes nahezu ausschließlich institutionellen Investoren, corporate Venture Capital Gebern, staatlichen Förderinstrumenten und finanzstarken family offices vermögender Privatpersonen vorbehalten. MIG Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG aus Pullach kapitalmarktrechlich konzipiert, um qualifizierten Privatanlegern diese Anlageklasse zu öffnen.

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Marco Hässler
Münchener Straße 52
82049 Pullach im Isartal
+49 (0)89 122 281 200
info@hmw.ag
http://www.hmw.ag

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Bayern Kapital beteiligt sich mit seinem Wachstumsfonds Bayern an THEVA

Landshut/Ismaning, 4. Juli 2016. THEVA holt in einer zweiten Finanzierungsrunde mit insgesamt 6,4 Millionen Euro den Wachstumsfonds Bayern und eCapital als Investoren ins Boot. Target Partners und die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG), seit 2012 am Unternehmen beteiligt, erhöhen ihre Investitionen. Ob elektrisches Fliegen, Windkrafträder oder Erdkabel, die Nachfrage nach Supraleitern zu wettbewerbsfähigen Preisen ist groß. Deshalb hat die THEVA Dünnschichttechnik GmbH in den vergangenen Jahren Millionen in den Ausbau der ersten Supraleiter-Fertigung in Deutschland investiert. Das frische Kapital soll nun weiteres Wachstum ermöglichen.

Der von Bayern Kapital verwaltete Wachstumsfonds Bayern wurde 2015 von der Bayerischen Staatsregierung neu ins Leben gerufen und ist mit 100 Millionen Euro an staatlichen Mitteln ausgestattet. Durch Co-Investitionen von privaten Risikokapitalgebern soll er mehrere hundert Millionen Euro mobilisieren. Co-Investor in diesem Fall ist eCapital, Spezialist für technologieorientierte Wachstumsbranchen mit Sitz in Münster.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mit dem Wachstumsfonds Bayern setzen wir ein deutschlandweit einmaliges Zeichen. Gerade in der Wachstumsphase fehlt es häufig an den erforderlichen Finanzierungsinstrumenten. Diese Lücke schließen wir mit dem Wachstumsfonds und stärken so das Gründerland Bayern. THEVA ist eines von insgesamt acht Unternehmen, an dem sich der Wachstumsfonds jetzt beteiligt. Sowohl bei der Zahl der Beteiligungen als auch bei der Hebelwirkung – die bei 7 bis 8 liegt – übertreffen wir unsere eigenen Erwartungen. In diesem konkreten Fall trägt das Investment auch zum Gelingen der Energiewende in Bayern bei, was mich ganz besonders freut.“

„THEVA agiert als einer der First Mover in einem im Aufbau befindlichen Markt. Das Unternehmen hat ein anspruchsvolles Investorenkonsortium von sich überzeugt und mit seiner patentierten Zukunftstechnologie beste Aussichten auf weltweite Marktanteile. Wir freuen uns sehr darauf, dieses sehr engagierte und erfahrene Team auf seinem weiteren Erfolgsweg zu begleiten“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Ziel von THEVA ist es, die Kosten für Supraleiter durch Serienfertigung auf das Äquivalent von Kupfer zu senken und dem Markt ausreichend Material zur Verfügung zu stellen. Dr. Werner Prusseit, Geschäftsführer THEVA: „Dem Markt steht derzeit zu wenig Material zu wettbewerbsfähigen Preisen zur Verfügung. In Deutschland sind wir das einzige Unternehmen, das es bislang geschafft hat, eine Supraleiter-Fertigung aufzubauen und Supraleiter in Serie herzustellen. Dafür haben wir ein eigenes, patentiertes Verfahren entwickelt, das uns in Kombination mit dem ebenfalls selbst konzipierten, modularen Fertigungsanlagen einen echten Wettbewerbsvorteil sichert.“

Dabei steigt die Nachfrage derzeit in verschiedenen Märkten. So ist THEVA in einem Konsortium im Projekt EcoSwing am Bau der größten Windturbine mit Supraleiter-Technologie für den Realbetrieb beteiligt. THEVA liefert hierfür die Spulen im Rotor. Auch die Übertragung hoher elektrischer Leistungen in Industrieanlagen oder im öffentlichen Netz über Supraleiter-Erdkabel findet großes Interesse, so dass in den nächsten Jahren mit einer wachsenden Zahl von Pilotinstallationen zu rechnen ist.

Über THEVA:
Mit 20 Jahren Erfahrung in Beschichtungs- und Anlagentechnik, steht THEVA heute für einen einzigartigen Ansatz in der Supraleiterfertigung. Dafür hat das Unternehmen mehr als fünfzehn Jahre in Forschung und Testphasen investiert – unterstützt seit 2012 von Target Partners und der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft (BayBG). 2016 kamen eCapital und die Bayern Kapital als Investoren dazu. Die neuen Supraleiter THEVA Pro-Line ergänzen das umfassende Portfolio an High-End-Lösungen in der Beschichtungs- und Anlagentechnik.

Die THEVA Dünnschichttechnik GmbH wurde 1996 gegründet und hat heute rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Firmensitz in Deutschland und Ansprechpartnern in Asien, den USA und Russland ist das Unternehmen weltweit für seine Kunden präsentiert.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Venture Capital und der FinTech-Boom

Hohe Risiken versus hohe Gewinnchancen

Venture Capital und der FinTech-Boom

Wer mit FinTechs Geld verdienen will, muss schnell und gut vernetzt sein. Seit 2011 flossen weltweit rund 35 Milliarden USD in FinTechs. Davon allein 19,4 Milliarden USD seit 2015. Für die FinTechs ist es ein Kampf um Investoren und das notwendige Kapital, für die Venture Capitalists ist es ein Kampf um die richtigen Investitionsmöglichkeiten.

Im Gegensatz zu anderen Startups haben Fintechs durch die Finanzindustrie quasi immer eine enorme Reichweite, die durch Globalisierung und Digitalisierung der Finanzwelt noch einmal vergrößert wird. Das macht sie so attraktiv.

Wer, wie die CommerzVentures Geld in diesem Segment investieren will, muss gut vernetzt sein, um Chancen frühzeitig zu erkennen. Viele Möglichkeiten für einen Early-Stage-Einstieg sind nicht öffentlich bekannt oder werden es erst, wenn der Deal bereits erfolgt ist.

Aber auch nach der Investition ist Aufmerksamkeit und Schnelligkeit wichtig. Der allergrößte Teil der neu gegründeten Unternehmen wird nie Gewinne erwirtschaften. Die wichtigste Aufgabe des Investors ist es daher, Verluste zu kappen, bevor sie zu groß werden.

Etwa 10% der Deals führen zu einem Gewinn vom fünffachen des investierten Volumens, die besten Deals erwirtschaften sogar das fünfzigfache der Investition, so dass wenige gute Deals die Verluste der vielen schlechten kompensieren.

Wie die CommerzVentures arbeitet, stellte Paul Morgenthaler, Senior Investment Manager, CommerzVentures GmbH, auf dem 13. INVESTMENT FORUM vor.

Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

Zum INVESTMENT FORUM am 8. Juni in Frankfurt hatte Konsort gemeinsam mit den Partnern Stefan Nützel – NeXeLcon und Nicolai Schödl Business Consulting in die Räumlichkeiten des BVI eingeladen. Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch die DIAMOS AG.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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SHS beteiligt sich an TYROMOTION

Tübingen/Graz, 23.06.2016 – Ein von der Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH beratener Fonds hat sich an der österreichischen TYROMOTION GmbH beteiligt. Das Unternehmen mit Sitz in Graz gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Distributoren für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte. SHS beteiligt sich mit seinem vierten Fonds und kann sich auch auf Risikokapital stützen, das die österreichische staatliche Förderbank aws im Rahmen ihrer Venture-Capital-Initiative einbrachte.

TYROMOTION entwickelt und vertreibt Komplettlösungen für die Rehabilitation vor allem von Schlaganfall-Patienten auf Basis moderner Robotik- und Sensortechnologien. Die intelligente Vernetzung der einzelnen Geräte erlaubt es Ärzten und Therapeuten, ihren Patienten eine intensivere und damit effekivere Therapie anbieten zu können. Gleichzeitig ermöglichen die motivierenden spielerischen Elemente der Trainingsprogramme eine optimale Therapie. Das Sortiment des Unternehmens umfasst Produkte für die Rehabilitation von Finger, Hand und Arm sowie für den Rumpf. Für diese Therapien hat das Unternehmen eine Vielzahl an Geräten entwickelt: Von einem robotik- und computergestützten Therapiegerät für Finger und Hand (Amadeo), der ersten Entwicklung von TYROMOTION, bis hin zu einem Arm-Schulter-Rehabilitationsgerät (Diego), das zu den weltweit fortschrittlichsten und vielseitigsten seiner Art zählt. Insgesamt hat TYROMOTION bereits weltweit mehr als 1000 Geräte an circa 300 Kliniken, Rehabilitationszentren und therapeutische Praxen geliefert.

„Durch den Einsatz unserer computer- und robotikgestützten Therapiegeräte ermöglichen wir den Patienten ein gezielteres und intensiveres Training“, erklärt David Ram, Geschäftsführer von TYROMOTION. „Mit der Unterstützung von SHS können wir unsere weltweite Expansion nun schneller vorantreiben. Unsere innovativen Geräte werden nun noch mehr Menschen helfen, schneller wieder gesund zu werden. Eine hervorragende Perspektive für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und die Patienten!“

„TYROMOTION hilft Patienten und Therapeuten, die Rehabilitation effektiver zu gestalten. Die Produkte und ein weltweites Vertriebsnetz mit namhaften Partnern sind eine ausgezeichnete Basis für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Diese Marktposition und das Wachstumspotenzial haben uns überzeugt“, erläutert Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführerin und Partnerin bei SHS. „Mit unserem Netzwerk und unserer Erfahrung aus mehr als 20 Jahren in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche können wir TYROMOTION zusätzliche Wachstumsimpulse geben.“

Mit der Beteiligung an TYROMOTION baut SHS sein Engagement in Österreich weiter aus. Mit der Austria Wirtschaftsservice (aws), der Förderbank der Republik Österreich, war der Tübinger Wachstumsinvestor Anfang 2015 eine enge Kooperation eingegangen. Die aws unterstützte mit Mitteln aus ihrer Venture-Capital-Initiative und erleichterte damit die Mobilisierung von privatem Risikokapital. Mit der Eröffnung eines Büros in Linz und dem SHS-Venture Partner Friedrich Baldinger hatte der Investor zudem seine Präsenz vor Ort verstärkt. SHS ist über seinen dritten Fonds bereits an österreichischen Unternehmen beteiligt, beispielsweise an der Miracor Medical Systems, einem Wiener Unternehmen, das eine Therapietechnologie zur Reduzierung von Herzmuskelschäden entwickelt und vertreibt.
Mit einem Gesamtvolumen von 125 Millionen Euro konzentriert sich der vierte SHS-Fonds auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. In den kommenden Monaten plant der Tübinger Investor weitere Übernahmen und Beteiligungen in der wachstumsstarken Medizintechnik- und Life-Science-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

SHS wurde bei der Transaktion von Martin Wallner und Paul Schörghofer (Frotz Riedl) beraten.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:
Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher. Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

Über die TYROMOTION GmbH
Die TYROMOTION GmbH gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Distributoren von robotik- und computerunterstützten Therapiegeräten für den Rehabilitationssektor. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung neuartiger Technologien durch den Einsatz von robotik- und computergestützen Systemen in der Rehabilitation. Diese Systeme unterstützen Ärzte und Therapeuten bei der Erreichung ihres Zieles, Patienten schneller und motivierender durch den Rehabilitationsprozess zu begleiten. Die innovativen Therapiegeräte der TYROMOTION GmbH sind heute weltweit in Rehazentren und Kliniken zu finden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Graz hat mittlerweile zusätzliche Standorte in Deutschland und den USA sowie ein eigenes ambulantes Therapieinstitut (Tyromomentum) in Graz, Österreich. Das Vertriebsnetzwerk erstreckt sich über den ganzen Globus.

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Bayern Kapital beteiligt sich an Debitorenmanagement-Start-up Bilendo

Landshut/München, 03. Mai 2016. Bayern Kapital hat im Zuge einer Seed-Finanzierung in das Münchner Start-up Bilendo investiert. Die Bilendo GmbH bietet Unternehmen eine Rechnungsplattform als Software-as-a-Service (SaaS) zur Optimierung und Automatisierung des Mahnwesens. Neben Bayern Kapital hat sich die Commerzbank-Tochter main incubator als Lead-Investor an der Finanzierungsrunde beteiligt. Damit soll das weitere Wachstum der Bilendo GmbH vorangetrieben werden.

In vielen Unternehmen bleiben Rechnungen offen, die nachverfolgt und angemahnt werden müssen. Um Firmen ein koordiniertes und gesteuertes Forderungsmanagement zu ermöglichen, hat Bilendo eine Online-Plattform zur Abwicklung des Mahnwesens entwickelt. Nach der Rechnungsstellung durch ein Unternehmen übernimmt Bilendo den gesamten Debitorenmanagement-Prozess – vom Versand der Rechnung über das Forderungsmanagement bis zur Kontrolle des Zahlungseingangs. Für den Rechnungsempfänger ist Bilendo dabei nicht sichtbar. Ein- und ausgehende Zahlungen lassen sich einfach abgleichen, dokumentieren und nachverfolgen. Die Bilendo-Plattform ist mit unterschiedlichen Rechnungssystemen kompatibel und unterstützt durch einen multibankenfähigen Zugriff zahlreiche Bankkonten in Deutschland und Österreich. Durch die Voll-Automatisierung reduziert Bilendo nach eigenen Angaben den zeitlichen Aufwand für das Debitorenmanagement um bis zu 90 Prozent.

Das junge Unternehmen wurde im April 2015 von Markus Haggenmiller, Jakob Beyer und Florian Kappert in München gegründet. „Mit Bayern Kapital und main incubator stehen uns Partner mit großer Branchenexpertise und Know-how zur Seite. Wir hoffen, mit dem Kapital aus der Finanzierungsrunde das Wachstum von Bilendo voranzutreiben. Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit, „sagt Markus Haggenmiller, Geschäftsführer von Bilendo.

„Business-Idee und technologische Expertise der Gründer haben uns von Bilendo überzeugt. Wir sehen eine Nachfrage von Unternehmen nach einer intelligenten und einfachen Software zur Optimierung ihres Debitorenmanagements. Bilendo bewegt sich in einem hoch spannenden und zukunftsträchtigen Markt. Wir wollen mit unserem Engagement die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens unterstützen“, begründet Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital, die Entscheidung zur Finanzierung des Startup-Unternehmens.

Über die Bilendo GmbH:
Die Bilendo GmbH wurde im April 2015 von Markus Haggenmiller, Jakob Beyer und Florian Kappert mit Sitz in München gegründet. Die drei Gründer und Geschäftsführer vertreten das Unternehmen im operativen Geschäft von Beginn an. Bilendo ist der erste B2B SaaS Anbieter zur Optimierung der Liquidität von Unternehmen und Automatisierung des gesamten Mahnwesens. Der Self-Onboarding Service ist für alle Unternehmen sofort und ohne technische Einrichtung nutzbar. Bilendo hilft allen Nutzern bei der Optimierung des gesamten Debitoren-Managements und der Verwaltung der offenen Posten. Der Dienst setzt unmittelbar nach Rechnungsstellung an, importiert via Schnittstelle oder Belegerkennung alle erforderlichen Daten, gleicht eingehende Zahlungen der Geschäftskonten automatisch mit ausgehenden Rechnungen ab, verschickt die gewünschten Dokumente wie Erinnerungen und Mahnungen per E-Mail sowie per Post und informiert mit nützlichen Reports über den Stand der Dinge: Auf Wunsch geschieht das alles voll-automatisch. Mehr Informationen unter www.bilendo.de

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital rund 220 Millionen Euro Beteiligungskapital in 240 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Bio-based Start-up Day präsentiert junge, aufstrebende Unternehmen

Bio-based Start-up Day präsentiert junge, aufstrebende Unternehmen

(NL/8030688492) Elf innovative Start-up-Unternehmen der bio- und CO2-basierten Ökonomie stellen sich der Industrie vor. Gleichzeitig geben Experten aus der Finanzwelt Einblick in ihre Arbeit mit jungen Unternehmen. Das Veranstaltungsprogramm steht nun fest.

Am 7. April findet in Köln erstmalig der Bio-based Start-up Day statt. Aus einer Vielzahl von Einreichungen wurden elf innovative Start-ups vom Veranstalter nova-Institut und den Partnern CLIB2021 und IBB-Netzwerk ausgewählt, die sich auf der Konferenz der Industrie und Finanzwelt vorstellen. Investoren werden Einblick in ihre Erfahrungen bei der Arbeit mit Start-ups im bio-basierten und Biotechnologie-Sektor geben und berichten, was sie dabei motiviert und anzieht. Anindya Mukherjee von i2i (DE/USA), spezialisiert auf die Beratung junger Unternehmen der Industriellen Biotechnologie, Kunststoff- und chemischen Industrie, bereitet auf den erfolgreichen Unternehmensstart vor. Das nova-Institut (DE) klärt über die Situation an den europäischen Märkten auf und demonstriert clevere Investitionskalkulationen für die Anfangsphase eines Projektes. Jim Philp von der OECD in Paris informiert über öffentliche Investitionen und Benno Weißner vom Unternehmensnetzwerk Zenit (DE) über Fördermöglichkeiten in Europa. Finanzchef Frank Göbel von der B.R.A.I.N. AG (DE), eines der führenden Biotechnologie-Unternehmen Europas, berichtet über Weg vom Start-up zum aktuellen Börsengang.

In den Pausen werden gezielt Kontakte zwischen Start-ups und Industrie & Funding hergestellt. Über den ganzen Tag hinweg bietet der Bio-based Start-up Day den Teilnehmern Gelegenheit, ihre Netzwerke zu pflegen und auszubauen. Registrierte Teilnehmer können die ersten 20 Ausstellungsstände kostenfrei buchen, um ihre Produkte direkt beim Event vorzustellen.

Sie finden alle Informationen zum Programm, Ausstellern und Teilnehmern auf der Webseite:
http://bio-based.eu/startup

Eine Grafik kann unter folgendem Link geladen werden (frei für Pressezwecke, bitte geben Sie nova-Institut als Quelle an):
http://www.bio-based.eu/startup/media/160302StartUpDaynova.jpg

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Digitalisierung der Immobilienverwaltung: Bayern Kapital beteiligt sich an casavi

Landshut/München, 25. Februar 2016. Bayern Kapital beteiligt sich an der casavi GmbH. Das Münchner Unternehmen hat eine digitale Plattform für Hausverwaltungen und Immobilienunternehmen entwickelt. Die „Software-as-a-Service“-Plattform hilft den Unternehmen der Wohnungswirtschaft, ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu reduzieren und eine höhere Kundezufriedenheit zu erreichen. Gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds finanziert Bayern Kapital das weitere Wachstum und die Produktentwicklung von casavi.

Die Digitalisierung erreicht einzelne Branchen erst verzögert. Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen zählen bislang nicht zu den digitalen Trendsettern. Dies will das Münchner Start-up casavi mit seiner auf die Branche optimierten „Software-as-a-Service“-Plattform ändern und Unternehmen damit neue Wege im Bereich der Kundenbetreuung und Servicebereitstellung eröffnen.

„Alleine in Deutschland sind mehr als 20 000 Unternehmen mit der Verwaltung des bundesweiten Wohnungsbestands beschäftigt und nehmen dabei eine zentrale Rolle im Wohnumfeld ein“, sagt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zur aktuellen Situation der deutschen Wohnungswirtschaft. Der Verantwortungsbereich der Haus- und Immobilienverwaltungen erstreckt sich von der Bereitstellung tagesaktueller Informationen für die Bewohnerschaft über die Koordination von Instandhaltungsarbeiten bis hin zu Abrechnungsthemen. Haus- und Immobilienverwaltungen erbrachten diese Dienstleistungen bislang eher im Hintergrund. Sie seien heutzutage aber zunehmend mit dem Wunsch der Wohnungseigentümer und Mieter nach mehr Transparenz, besserer Erreichbarkeit und gesteigertem Servicekomfort konfrontiert, erläutert Peter Schindlmeier.

Die Kundenservice-Plattform von casavi ermöglicht Unternehmen unterschiedlicher Größe den Einstieg in die digitale Kundenbetreuung. Die casavi-Plattform verfolgt dabei das Ziel, die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie Kosten- und Effizienzvorteile für die Wohnungswirtschaft zu erzeugen. So lassen sich über casavi redundante Anfragen vermeiden, Portokosten durch digitale Dokumentenbereitstellung reduzieren oder Serviceanfragen prozessoptimiert mit internen Systemen verknüpfen. Nach einer Pilotphase mit ausgewählten Pilotkunden ist die casavi Plattform seit Herbst 2015 verfügbar und wird mittlerweile von über 20 Unternehmen zur digital unterstützten Mieter- und Wohnungseigentümerbetreuung eingesetzt.

„casavi ist ein Unternehmen mit großem Wachstumspotenzial, das uns vor allem durch die Positionierung in einem attraktiven Marktsegment sowie durch eine vielversprechende Business-Idee überzeugt hat“, erläutert Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital, die Entscheidung zur Beteiligung am Unternehmen. Der erste Kontakt zwischen Unternehmen und Investoren erfolgte bei der BayStartup-Gründerberatung. Bayern Kapital beteiligt sich zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds an casavi.

Der Ausbau der Vertriebsstrukturen sowie die Etablierung von Partnerschaften mit branchennahen Dienstleistern, wie Energieversorgern, Kabelnetzbetreibern und Verwaltungssoftwareanbietern stehen für das Unternehmen nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde nun im Fokus. „Die Digitalisierung der Beziehung zwischen Verwalter, Eigentümer und Mieter ist für uns der erste Schritt. Mittelfristig wollen wir casavi zum digitalen Begleiter für das gesamte Wohnumfeld machen“, beschreibt Schindlmeier die zukünftige Ausrichtung des jungen Unternehmens.

Über die casavi GmbH:
Die Münchner casavi GmbH entwickelt eine spezialisierte Web-Plattform sowie Mobile Apps für die digitale WEG- und Mieterbetreuung. Mit Hilfe der casavi Lösung ist es Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen möglich, Kommunikations- und Servicevorgänge im Wohnungsumfeld nicht nur einfacher und effizienter sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten. Digitale Services wie ein Online-Hausaushang, Zugang zu wichtigen Dokumenten oder Schadensmeldungen stehen Mietern und Wohnungseigentümern somit jederzeit und überall für ihre Immobilien zur Verfügung. 2015 wurde das Gründerteam durch das EXIST-Gründerstipendium des BMWi und der EU gefördert. Seit Februar 2016 sind High-Tech Gründerfonds und Bayern Kapital als Investoren am Unternehmen beteiligt. www.casavi.de

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 235 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.

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Bayern Kapital investiert erneut in baimos technologies GmbH

Landshut/München, 16. Februar 2016. Die auf Kommunikations- und Autorisierungsmanagement für Smartphones und -watches spezialisierte baimos technologies GmbH hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen. Investiert haben neben Bayern Kapital die HCS Beteiligungsgesellschaft und der High-Tech Gründerfonds (HTGF), um das Wachstum des Unternehmens zu unterstützen.

Die von baimos technologies entwickelte BlueID macht Smart Devices zum sicheren digitalen Schlüssel. Sie ermöglicht hohen Nutzerkomfort für mobile Identifikation, Zugangskontrolle, Authentifizierung und die Steuerung von Objekten und lässt sich einfach in Apps, Backend-Systeme und Steuermodule integrieren. Ziel von baimos technologies ist es, zwischen Objekten aller Art sowie mobilen Endgeräten Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten.

„Innerhalb eines stetig wachsenden Marktes des „Internet der Dinge“ (IoT) verschmelzen Kaufobjekte und Produkte zu Smart Devices, also intelligenten Geräten. Genau dort setzt unsere innovative BlueID-Technologie an. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der HCS Beteiligungsgesellschaft und können vor allem auch von ihrer strategischen Konzeption und Expertise profitieren. Mit der Investition werden wir das weitere Wachstum des Unternehmens vorantreiben, um unseren Erfolg weiter voranzubringen“, erläutert Philipp Spangenberg, CEO von baimos technologies.

„Wir freuen uns, dass wir mit der HCS Beteiligungsgesellschaft mbH einen starken Partner im Gesellschafterkreis begrüßen können. Mit dieser Wachstumsfinanzierung kann baimos technologies ihre patentgeschützte Technologie weiter im Markt etablieren“, erklärt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

„Wir sind sehr optimistisch bezüglich der zukünftigen Entwicklungen von baimos technologies und ihrem Produkt BlueID in unserer IoT-Welt. Wir sind überzeugt davon, dass nicht nur eine stetig wachsende Anzahl an mobilen Applikationen in naher Zukunft mit dieser Technologie arbeiten wird. Vielmehr werden auch immer mehr Menschen ihre Zugangsberechtigung über BlueID als digitalen Schlüsselring auf ihrem Mobiltelefon hinterlegen. Dadurch ergänzt baimos technologies optimal unser Portfolio – wir freuen uns darauf, an ihrem Erfolg beteiligt zu sein“, sagt Hans-Christian Semmler, Geschäftsführer der HCS Beteiligungsgesellschaft GmbH.

Über baimos technologies
baimos technologies ist spezialisiert auf sicheres mobiles Kommunikations- und Autorisierungs-Management. Intelligente Geräte, wie zum Beispiel Mobiltelefone oder Smartwatches, können sicher mit den in der Hardware integrierten Sensoren und Steuermodulen in der Nähe kommunizieren. Das BlueID-Team aus versierten Computerspezialisten entwickelt eine softwarebasierte Autorisierungsplattform, mit welcher jede mobile App und jedes Smartphone in einen sicheren mobilen Schlüssel für Dinge wie Türen, Autos, Schranken, Schränke, Safes sowie alles im Bereich IoT umgewandelt werden können. baimos technologies stellt somit cross-disziplinäre Expertise zwischen den Bereichen Informatik und Elektroingenieurwesen bereit, um damit ressourcenschonende Verschlüsselungsprozesse, verlässliche Komponenten- Identifikation und skalierbares Zugangsmanagement für eine praktische Interaktion zwischen eingebundenen Systemen und ihrer intelligenten Umgebung zu verschmelzen. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Partnern, wie Marquardt, Emerson Network Power, eQ-3/ELV, Microsoft, Novero, Valtech und vielen anderen zusammen. Die Liste der Kunden inkludiert Audi, Daimler, Sixt, DORMA, LG und mehr. Mehr zu BlueID unter www.blueid.net.

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Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital mehr als 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 235 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Bayern Kapital beteiligt sich an Sechs-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde bei riskmethods

Landshut/München, 2. Februar 2016. Mit knapp sechs Millionen US-Dollar hat riskmethods, technologischer Marktführer für Risiko-Identifizierung und -Bewertung weltweiter Lieferketten, erfolgreich seine Series-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Neben Bayern Kapital hat das Münchner Unternehmen seine bisherigen Investoren Senovo und Point Nine überzeugt und als neuen Investor EQT Ventures hinzugewonnen. Bayern Kapital, Senovo und Point Nine beteiligen sich mit frischem Geld; EQT Ventures unterstützt mit einem erheblichen Finanzierungsbeitrag weitere Produktinnovationen, die Ausweitung der europäischen Präsenz sowie die Gründung einer Tochtergesellschaft in den USA.

Das starke Interesse von Unternehmen, die Lieferketten abzusichern und sich so vor Umsatzeinbußen, Produktionsausfällen und Reputationsschäden zu schützen, steigt mit der zunehmenden Vernetzung seiner Zulieferer und Produktions-Standorte stetig an. riskmethods bietet seit 2013 mit seiner SaaS-Lösung ein ganzheitliches Supply Chain Risk Management, mit dem Risiken entlang der globalen Lieferkette just in time identifiziert, bewertet und gesteuert werden können.

„Technologisch ist riskmethods mit seinen Produkten jetzt schon führend. Die nun errungene frische Kapitalkraft wird dem Unternehmen dabei helfen, seine Pferdestärken auch im Vertrieb sehr erfolgreich auf die Straße zu bringen. Dass riskmethods für diese Finanzierungsrunde in EQT Ventures einen sehr leistungsfähigen Investor für sich begeistern konnte, unterstreicht seine vielversprechenden Perspektiven“, erläutert Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

„Durch die fortschreitende Globalisierung, Verlagerung auf neue Märkte, nationale und internationale regulatorische Anforderungen und durch politische Unruhen steigen die Risiken entlang unserer globalen Lieferketten und sind fortwährend einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen“, erklärt Rolf Zimmer, Geschäftsführer und Mit-Gründer von riskmethods. „Erfolgreiches Supply Chain Risk Management ist ein Wettbewerbsvorteil und birgt daher ein riesiges Wachstumspotenzial.“

Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung „Supply Risk Network“ kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 235 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern rund 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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20-Jahre-Zwischenbilanz: Mehr als 5000 neue Arbeitsplätze bei rund 230 geförderten Start-ups in Bayern

Landshut/München, 9. Dezember 2015. Bayern Kapital feiert 20-jähriges Jubiläum. Seit Dezember 1995 hat die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern rund 210 Millionen Euro in mehr als 230 bayerische Start-ups investiert. Davon sind allein 16 mittlerweile an der Börse notiert. 24 wurden von strategischen Käufern übernommen.

Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern stellt Bayern Kapital Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen sowie jungen, innovativen Technologieunternehmen Beteiligungskapital zur Verfügung. Mit rund 20 Mitarbeitern verwaltet Bayern Kapital derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Volumen von rund 340 Millionen Euro.

Auf der Jubiläumsveranstaltung am 7. Dezember mit rund 250 Gästen in München gratulierte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner Bayern Kapital zu 20 Jahren sehr erfolgreicher Arbeit bei der Eigenkapitalfinanzierung junger innovativer Unternehmen: „Ohne das Engagement von Bayern Kapital wären viele bayerische Gründergeschichten nicht möglich geworden und viele Geschäftsmodelle nicht entwickelt worden“, so die Ministerin. Aigner würdigte dabei auch die langjährige gute Zusammenarbeit mit privaten Investoren wie Venture-Capital-Gesellschaften und Business Angels sowie mit bundesweit tätigen öffentlichen Fonds wie dem High-Tech Gründerfonds und Fonds der KfW.

Innovative Unternehmen engagieren sich in risikoreichen und potenzialträchtigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, auf die ein nachhaltig erfolgreicher Wirtschaftsstandort angewiesen ist. Um Wachstumschancen zu nutzen, benötigen solche Unternehmen Wagniskapital. Bayern Kapital nutzt speziell strukturierte Fonds, um gezielt investieren zu können. Mehr als 5000 Arbeitsplätze sind so dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

„Wir danken unseren Geschäftspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unseren Beteiligungsnehmern gratulieren wir zu ihrer überwiegend sehr erfolgreichen Arbeit. Wir haben in den vergangenen 20 Jahren mehr als 210 Millionen Euro in über 230 bayerische Start-ups investiert. Davon haben bislang 16 einen IPO realisiert und 24 einen Trade Sale. Diese Zahlen belegen, dass die Staatsregierung 1995 die richtige Entscheidung getroffen hat, einen spezialisierten, leistungsstarken Kapitalgeber für den besonderen Investitionsbedarf junger High-Tech Unternehmen zu gründen“, erklärte Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

„Mit unserem kompetenten Team und rund 200 Millionen Euro neu investierbarer Mittel sind wir für die Zukunft bestens ausgestattet. Allein 100 Millionen Euro umfasst der in diesem Jahr aufgelegte Wachstumsfonds Bayern. Er ist für Later-Stage-Projekte gedacht und rundet unser umfangreiches Investitionsangebot ab“, erläuterte Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Das Portfolio von Bayern Kapital umfasst derzeit rund 65 Unternehmen aus verschiedensten Branchen – darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. Zu den Beteiligungen zählen zum Beispiel voxeljet AG, Astyx GmbH, eGym GmbH, Limata GmbH, (Industrielle Technologien); Definiens AG, FTAPI Software GmbH, congatec AG, crealytics GmbH, Entelios AG; Sunhill GmbH (Software, IT, Kommunikation); SuppreMol GmbH, Corimmun GmbH, Micromet AG, GeneArt AG, MorphoSys AG, numares AG, Pieris AG (Life Sciences).

Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 230 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern mehr als 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Bayern Kapital investiert in Fineway GmbH

Travel Club vermarktet mit IT-basierter Plattform hochwertige Individualreisen

Landshut/München, 26. November 2015. Bayern Kapital unterstützt künftig Fineway, einen Reisespezialisten für hochwertige Individualreisen mit Sitz in München. Zum Kreis der Finanzierer gehören außerdem MairDumont Ventures, actori cee GmbH sowie ein Business-Angel-Konsortium. Mit dem frischen Kapital will Fineway seine technologische Plattform weiterentwickeln und die breite Markteinführung von Fineways Travel Design Services ermöglichen. Fineway investiert dabei in intuitiv zu bedienende High-Tech-Tools, die den Planungs- und Buchungsprozess für Kunden vereinfachen sollen.

Fineway sieht sich als erster Premium Travel Club Deutschlands. Er kreiert Premiumreisen maßgeschneidert nach den Wünschen seiner Mitglieder in Verbindung mit größtmöglichem Komfort. Zum sogenannten Travel Design Service, der Fineway-Mitgliedern exklusiv zur Verfügung steht, gehört die ausführliche persönliche Beratung durch erfahrene Reiseexperten. Mit seinem Clubprinzip und einem technologiegestützten persönlichen Travel Service vor, während und nach der Reise will Fineway besonders hohen Kundenansprüchen gerecht werden – und zwar online wie offline in punkto Flexibilität bei der Planung, Servicequalität und Angebotstransparenz.

„Als Omni-Channel-Plattform für hochwertige Individual- und Luxusreisen bedient Fineway ein attraktives Marktsegment“, erläutert Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Von der Suche bis zum Abschluss einer Individualreise steuert das Unternehmen den gesamten Prozess auf Basis modernster Technologie. Hinzu kommt, dass Fineway auf ein weitreichendes Netzwerk in der Branche zurückgreifen kann. Wenn Fineway die geplante Marktdurchdringung und der Roll-out in Destinationen weltweit gelingt, eröffnen sich dem Unternehmen vielversprechende Perspektiven in einem wachsenden Marktumfeld.“

„Wir freuen uns, in Bayern Kapital einen renommierten Venture-Capital-Investor für uns gewonnen zu haben“, erklärt Markus Bohl, Gründer und Geschäftsführer von Fineway. „Die Unterstützung von Bayern Kapital hilft uns dabei, unser Angebot noch schneller weiter zu entwickeln. Das gilt vor allem für unsere Kerntechnologie, die IT-basierte Konfiguration interaktiver Vergleichsangebote.“

Über Fineway:
Fineway ist der erste Premium Travel Club Deutschlands. Der Reiseveranstalter mit Sitz in München kreiert einzigartige Premiumreisen exakt nach den Wünschen seiner Mitglieder und verbindet dies mit dem größtmöglichen Komfort – vor, während und nach der Reise. Die technologiebasierte Plattform ermöglicht es, individuell auch auf außergewöhnlichste Reisewünsche einzugehen, sowohl online wie auch offline. Fineway verbindet so einzigartige, hochwertige Reisen mit perfektem Service und bietet darüber hinaus eine transparente Preisgestaltung durch Vergleichsangebote.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 200 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 230 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

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Erfolgreich in die High-Tech-Zukunft investiert

Zehn Jahre zfhn Zukunftsfonds Heilbronn

Heilbronn, 12. November 2015. Der zfhn Zukunftsfonds Heilbronn (zfhn) ist zehn Jahre nach seiner Gründung erfolgreicher denn je. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat sich der Umsatz innerhalb des Portfolios mehr als verdoppelt und wird auf voraussichtlich 155 Millionen Euro in diesem Jahr steigen. In den mittlerweile 13 Portfolio-Unternehmen sind bis Ende 2015 etwa 880, allein am Standort Heilbronn rund 400 Mitarbeiter beschäftigt – das ist eine Steigerung um nahezu 100 Prozent seit 2011.

„Unsere Strategie ist aufgegangen, und wir blicken auf eine erfreuliche Entwicklung in den vergangenen zehn Jahren zurück“, sagt Thomas R. Villinger, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter des zfhn Zukunftsfonds Heilbronn. „Mit der Investition in junge, innovative Technologieunternehmen ist es uns gelungen, Heilbronn als High-Tech-Standort zu etablieren und eine neue Generation des Mittelstands hier aufzubauen.“

Der zfhn unterstützt junge, innovative High-Tech-Firmen bei ihrer Unternehmensentwicklung – von der Seed- über die Aufbau- bis hin zur Expansionsphase. „Unser Ziel ist, dass die Unternehmen kurz- bis mittelfristig in Heilbronn heimisch werden und von hier aus als Technologieführer die Welt erobern“, erklärt Villinger. Das zfhn-Management agiere dabei als langfristiger, unternehmerischer Partner seiner Beteiligungen und unterstütze sie in hohem Maße mit Wissenstransfer, Beteiligungscontrolling, Strategieberatung und mit Kontakten in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken. zfhn-Zielbranchen sind: Medizintechnologie, Biotechnologie und Pharmazie, IT und Software, Industrie und Cleantechnologie.

Meilenstein Medizintechnologie

Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Portfolio-Unternehmen in der Medizintechnologie. Ein Beispiel dafür ist die im Jahr 2014 gegründete Xenios AG. Unter dem Dach dieser neuen Holding operieren die zfhn-Beteiligungen Novalung GmbH, ein weltweiter Technologieführer für künstliche Lungen, und der Blutpumpenhersteller Medos AG. Die Synergieeffekte beider Unternehmen nutzend strebt Xenios die Markt- und Technologieführerschaft bei extrakorporalen Therapien und Technologien an und beschäftigt bereits über 300 Mitarbeiter. Der zfhn hat für erfolgreiches internationales Wachstum weitere Finanzmittel der Xenios AG zur Verfügung gestellt. Xenios hat das weltweit erste Kreislaufunterstützungssystem „i-cor Synchronized Cardiac Assist“ entwickelt.

Ein weiteres Portfolio-Unternehmen aus der Medizintechnologie ist die Greenovation Biotech GmbH. Ihr hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte jüngst die Durchführung einer klinischen Phase-I-Studie am Menschen genehmigt für ihren führenden Arzneimittelkandidaten moss-aGal (eine Enzymersatztherapie für Patienten mit Morbus Fabry). Greenovation entwickelt innovative Therapeutika in Pflanzen unter Verwendung ihrer proprietären BryoTechnologie-Plattform. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von hocheffizienten Glykoproteinen für die Behandlung von seltenen Erkrankungen zu optimieren.

Frühphasenfonds ausgegliedert

Mit der Gründung des BORN2GROW-Seedfonds Anfang 2013 hat zfhn Herausforderungen für Investitionen in der Pre-Seed- und Seed-Phase proaktiv beantwortet. In diesen Zeitabschnitten ist die intensive Betreuung von Existenzgründungen besonders wichtig. Um vielversprechende Geschäftsideen zügig umsetzen zu können, erlaubt BORN2GROW deshalb schnellere und unkompliziertere Finanzierungsentscheidungen von bis zu 500.000 Euro. Zudem kooperiert der Fonds mit weiteren Venture-Capital-Fonds, akkreditierten Business Angels, dem High-Tech Gründerfonds und der KfW Bankengruppe.

zfhn engagiert sich vorwiegend als Lead-Investor mit Summen zwischen 500.000 und 20 Millionen Euro. Derzeit befinden sich rund 70 Prozent der Beteiligungen in der Expansionsphase, rund 10 Prozent in der Start-up- und der Rest in der Gründungsphase. Erlöse aus Beteiligungsverkäufen fließen direkt in den Fonds zurück. „Wir haben mittlerweile einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag in Beteiligungen investiert und engagieren uns in zahlreichen vielversprechenden Unternehmen. Ich bin davon überzeugt, dass sich unsere Engagements weiterhin sehr positiv entwickeln werden. Dies zeigt auch das wachsende strategische Interesse internationaler Technologiekonzerne an einzelnen Beteiligungsunternehmen“, schließt Villinger.

Der zfhn Zukunftsfonds Heilbronn ist seit seiner Gründung im Jahr 2005 einer der großen Risikokapitalgeber in Deutschland. Er unterstützt vor allem junge, innovative Technologieunternehmen, die im Raum Heilbronn angesiedelt oder bereit sind, sich kurz- bis mittelfristig dort niederzulassen. Der Zukunftsfonds ist privat finanziert und mit Eigenkapital in dreistelliger Millionenhöhe ausgestattet. Er fördert die Firmen mit Kapital, Know-how und Kontakten in der Wirtschaftsregion Heilbronn. Ziel ist, Heilbronn zu einem sehr erfolgreichen Technologiestandort weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch der Aufbau und die Erweiterung von Clustern (MedTech, BioTech, Cleantech) vor Ort.

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Erfolgreiche Finanzierungsrunde für FreshDetect: Bayern Kapital beteiligt sich an Hersteller von mobilen Geräten zur Lebensmittelkontrolle

Landshut/Pullach, 10. November 2015 – Die FreshDetect GmbH hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde will FreshDetect sein Handgerät zur schnellen und ortsunabhängigen Bestimmung der mikrobiologischen Güte von Lebensmittel zur Serienreife bringen und in den Markt einführen. Eine Investorengruppe um den Leadinvestor nbr biotec ventures GmbH, die Bayern Kapital GmbH und Business Angels stellt dafür einen siebenstelligen Betrag zur Verfügung. Das Konsortium nbr biotec ventures GmbH besteht aus Fabian von Kuenheim (Kuenheim Familiaris GmbH), dem kuwaitischen Investor Ali M.T. Alghanim und weiteren Privatinvestoren.

Die Anfang 2013 gegründete FreshDetect GmbH entwickelt und vermarktet Produkte zur Qualitätsbestimmung von Lebensmitteln. FreshDetect hat als erstes Unternehmen ein gleichnamiges Handgerät (freshdetect) zur mikrobiologischen Prüfung von Lebensmitteln entwickelt, das zur Fleischkontrolle angewendet wird. In einem nächsten Schritt soll der Anwendungsbereich auf andere Lebensmittel ausgeweitet werden. Das Handgerät kann Fleisch sekundenschnell, sicher, kostengünstig und sogar durch die Verpackung hindurch überprüfen und beispielsweise die Bakterienbelastung erkennen. Damit ist erstmalig eine nahezu lückenlose und präventive mikrobiologische Qualitätskontrolle über den gesamten Fleischverarbeitungsprozess hinweg möglich. Mit den bisher eingesetzten Verfahren kann nur stichprobenartig kontrolliert und im Labor ausgewertet werden.

„Vor dem Hintergrund immer wiederkehrender Lebensmittelskandale hat uns die Problemlösung, das erfahrene Team und der Business Plan von FreshDetect auf Anhieb überzeugt. Ergänzend zu den Partnerschaften mit späteren Kunden hat es FreshDetect außerdem verstanden, führende Institute und Universitäten im Lebensmittelbereich als langfristige Partner für sich zu gewinnen“, erläutert Bayern Kapital-Geschäftsführer Dr. Georg Ried das Investment.

„Das belastbare Interesse und die bestehenden Partnerschaften mit namhaften Adressen in der Fleischindustrie, dem Lebensmittelhandel sowie weiteren Partnern in der Prozesskette Fleisch geben der FreshDetect eine gute Startposition“, ergänzt Fabian von Kuenheim.

„Wir freuen uns, dass wir in der Weiterentwicklung unserer neuen und einmaligen patentierten Technologie von einem starken Investorenkonsortium unterstützt werden“, erklärt Oliver Dietrich, Geschäftsführer der FreshDetect GmbH.

Ergänzend zu den Partnerschaften mit späteren potenziellen Kunden konnte FreshDetect auch führende Institute und Universitäten aus dem Lebensmittelbereich als langfristige Partner gewinnen. Auch die Hardwareentwicklung und Produktion ist über Kooperationen mit führenden Unternehmen in der Optoelektronik und Industrialisierung bereits organisiert. Diese Kooperationen und der Aufbau von eigenen Ressourcen werden mit der Finanzierungsrunde auch für die Entwicklung von Folgeprodukten und deren Kommerzialisierung vorangetrieben.

Über FreshDetect
Die Anfang 2013 von den Unternehmern Oliver Dietrich, Dr. Ralf Hasler und Mathias Reichl gegründete FreshDetect GmbH mit Sitz in Pullach, entwickelt und vermarktet innovative Produkte und Lösungen zur Bestimmung der Qualität von Lebensmitteln. Das gleichnamige Produkt „freshdetect“ ist das erste Handgerät mit dem eine sofortige Bestimmung der bakteriellen Güte von Lebensmitteln (beginnend mit Fleisch) am Ort der Verarbeitung möglich ist. Die wissenschaftlichen Grundlagen entstammen einem öffentlich geförderten Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer Institut IZM, dem Max Rubner Institut, dem Leibnitz Institut für Agrartechnik, der Technischen Universität Berlin sowie einem Konsortium aus der Industrie. Know-How, Patentschutz- und Vermarktungsrechte sind in der FreshDetect GmbH vereint.

Kontakt:
FreshDetect GmbH
Oliver Dietrich (CEO)
Tel: +49 (0)89 3249 392 10
E-Mail: oliver.dietrich@freshdetect.com

Über Kuenheim Familiaris
Kuenheim Familiars GmbH ist die private Investmentgesellschaft der Familie von Fabian v. Kuenheim. Fabian v. Kuenheim war Mitgründer, größter Aktionär und Vorsitzender des Vorstandes der Magirus AG, welche er erfolgreich an Avnet Inc. veräußert hat. Über Kuenheim Familiaris GmbH investiert Fabian v. Kuenheim, gerne auch im Rahmen von syndizierten Investorengruppen aus seinem Netzwerk, in High-Tech Unternehmen, die in den Bereichen IT Infrastruktur und Cloud Computing, Photonics, Med Tech, Mobility und Integrated Mobile Systems sowie in Unternehmen die an den Schnittstellen dieser Technologiebereiche tätig sind.

Kontakt:
Kuenheim Familiaris GmbH
Fabian v. Kuenheim
Tel: +49 (0)711 720770 11
E-Mail: fabian@kuenheim.com

Über Ali M. T. Alghanim
Ali M. T. Alghanim ist kuwaitischer Staatsbürger, hat an der Technischen Universität Hannover Maschinenbau (Dipl. Ing.) studiert und ist erfolgreicher und aktiver Investor. Er hält signifikante Anteile an Unternehmen in der Golfregion und in Deutschland, unter anderem der Ali Mohammad Thunayan Alghanim & Sons General Trading Co., Kuwait, Ali Alghanim & Sons Automotive Co., Kuwait und Michael Weinig AG, Germany. Ali M. T. Alghanim ist Präsident der Handelskammer von Kuwait und hat seinen besonderen Fokus auf die Stärkung der engen Beziehungen zwischen den Regierungen von Kuwait und Deutschland gelegt. Er vertritt zusätzlich die Mehrzahl der kuwaitischen Investments in Deutschland – sowohl für private als für öffentliche Investoren aus Kuwait. In Anerkennung seiner Verdienste für die Deutsch-Kuwaitischen Freundschaft hat Ali M. T. Alghanim vom Deutschen Bundespräsidenten in 2005 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Kontakt:
Ali Alghanim & Sons Automotive Company
Philomena Pinto (Chairman & Vice Chairman Office Manager)
Tel: +965 (2) 2246105
E-Mail: philo.pinto@aas.com.kw

Über Bayern Kapital
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit zehn Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital fast 200 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 230 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern fast 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

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