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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Klassisch Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Individuelle Traumhäuser werden mit Brunzel Bau GmbH Realität. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH hat sich dem Prinzip der Genauigkeit im Hausbau verschrieben. Der Kunde ist König, welche Kriterien sind nötig, um die Erwartungen zu erfüllen.

Brunzel Bau GmbH: Auf Kundenwünsche bauen

Stadtvilla Brunzel Bau GmbH Velten/Brandenburg

Seit Jahrzenten errichtet das Familienunternehmen nach Kundenwunsch Ein- und Mehrfamilienhäuser. In den eigenen Vertriebsbüros in Falkensee oder Borgsdorf haben interessierte Bauherren die Möglichkeit ihren Wunsch vom Eigenheim bei der Brunzel Bau GmbH zu bestellen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß, wie schwer der Immobilien- und Bauunternehmermarkt ist. Die Entscheidung für ein Traumhaus ist ein Prozess, der mit dem Kunden zusammen erarbeitet wird. Brunzel Bau betreut den Bauherrn als fachkundigen Berater vor der Bauphase und ist permanenter Ansprechpartner während des Umsetzungsprozesses. Durch Betreuung, Kommunikation, Ideenaustausch und Lösungserarbeitung gelingt, dass der Kunde ein Brunzel Bauhaus als sein Eigen nennt.

Qualität – Leistung – Kosten

Bauherren wüschen: gute Qualität und ein Haus, das am Ende dasteht, wie es inhaltlich vorher detailliert besprochen und schriftlich vereinbart wurde. Darüber hinaus ist den Bauherren wichtig, dass alle Leistungen im vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen erhalten sind. Bauherren wünschen kein Risiko, sondern kompetente Unterstützung bis zum schlüsselfertigen Haus.

Was wünscht der Kunde?

Besonders wichtig ist dem Kunden: terminlich den Zeitpunkt für die Hausübergabe zu erfahren. Das ist abhängig vom Umfang des Projektes – mit Keller oder ohne Keller, Klinkerfassade oder Putzfassade. In der Regel plant Brunzel Bau GmbH zwischen sechs und neun Monate für die Bauphase ein. „Dabei spielen die Witterungsverhältnisse für die zeitliche Kalkulation eine große Rolle. Unser Zielt ist, dass bei Fertigstellung des Bauprojektes die Bauherren mit dem Umzugswagen vorfahren und einziehen. Idealerweise kühlt der Kühlschrank und im Kamin liegen die ersten Holzscheite“, erläutert Heiko Brunzel.

Ein Entscheidungskriterium für Bauherren ist, dass Brunzel Bau mit eigenen gewerblichen Arbeitnehmern arbeitet. Garantiert wird, dass bis auf den Bereich Heizung, Sanitär, Lüftung alle Handwerksleistungen durch eigene gewerbliche Arbeiternehmer abdeckt sind. Bauunternehmen Brunzel beschäftigt aktuell 33 gewerbliche Mitarbeiter und drei weitere Unternehmen sind inbegriffen: Fassade und Sanierung, Zimmerer und Dachdecker und der hochwertige Innenausbau.

Der Innenausbau in den Bauablauf integriert, wodurch die Bauherren bei der Schlüsselübergabe sofort die Möglichkeit besitzen einzuziehen, dieser Service wird von den Kunden geschätzt. Der zentrale Ansatz liegt in der Idee: von der Hausplanung zum fertigen Produkt. Gebaut wird auf langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen. Bei Fragen der Finanzierung z.B. verweist Herr Brunzel auf externe Experten. Bei Fragen rund um die Themen Bauantrag, Baugenehmigung, optimale Bebauung eines Grundstücks etc. ist Herr Brunzel Experte und unterstützt die Bauherren intensiv.

Bauherren haben eigene Grundrissvorstellungen und individuelle Hausvorstellungen und kommen damit zum Bauunternehmer. Heiko Brunzel entwickelt und plant mit dem Bauherrn ein Haus nach den Vorstellungen des Kunden. Somit ist ein jedes Haus von Brunzel Bau ein individuelles Haus, es gibt keine Kataloghäuser.

Auf die Wünsche der Kunden bauen

Bauunternehmer stehen vor der Herausforderung des Transfers aus der Traumwelt der Bauherren in die Realität. Der Bauherr und die Spezialisten vom Hausbau beraten, wie sich der Traum in gebaute Realität umsetzen lässt. Brunzel Bau begrüßt, wenn der Kunde seine Wünsche äußert. Die Wünsche bilden das Fundament, um das Objekt zu entwickeln. Das Ziel der Planung und des Baues ist, dass das Haus am Ende exakt das widerspiegelt, was der Bauherr wünscht: Raumgröße, Raumanordnung, Erscheinungsbild etc. Unsere langjährige Erfahrung bestätigt, dass Bauherren die ihre Wünsche und Vorstellungen kennen und kommunizieren, geringer Enttäuschung erfahren.

Fazit: Erfahrung und Fachwissen als Fundament für individuelle Wohnträume – Transparenz durch Bauleistungsbeschreibungen und gegenseitiger Kommunikation

Brunzel Bau verwirklicht aus vielen Ideen ein bewohntes Haus. Durch langjährige Erfahrungswerte der Bauprojekte sind Eckpunkte und Vorgehensweisen erprobt, wohingegen die Bauherren laut Erfahrung zum ersten Mal ein Haus bauen. Wichtig für die Vertragspartner ist, die stetige Kundenkommunikation, die Bauleistungen, die detailliert schriftlich festgehalten sind, damit der Prozess für alle Beteiligten transparent ist. Eine individuelle Bauleistungsbeschreibung ist essentiell. Damit lässt sich vermeiden, dass Bauherren eine Erwartungshaltung haben, die am Ende nicht erfüllt wird und es zwangsläufig zu Enttäuschungen kommt. Dieser Entfremdung zwischen Bauherren und ausführenden Unternehmen steuert Brunzel Bau aktiv mit zwei wesentlichen Instrumenten entgegen: Der individuellen Bauleistungsbeschreibung und einem proaktiven und lösungsorientierten Umgang mit Kritik.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny house ein neuer Trend? - Wohntraum Eigenheim

Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim (Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-)

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Technikzeitalter – Technik verändert das Wohnen, gesund und intelligent Wohnen – Diskussionsbeitrag mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer Brunzel Bau GmbH aus Velten

Brunzel Bau GmbH: Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen

Zukunftsgestaltung Intelligentes Wohnen – gesund und intelligent, Brunzel Bau GmbH

„Neue Schwerpunkte setzen – Verlässliche Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktion – gesundes Wohnen. Veränderung äußerer Umstände durch Technik verändert das Wohnen. Intelligentes Wohnen – Sicherheit, Schutz und gesundheitsfördernd, Blick in die Zukunft“, begrüßt der aufgeschlossene Unternehmer Heiko Brunzel. Die Brunzel Bau GmbH ist zu Hause im Bereich Hausbau, Wohnimmobilien, Sanierung, Dämmung, Neubau und Objektbau, hierbei spielen Zukunftsvisionen eine tragende Rolle. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat sich mit seinem Unternehmen dem Prinzip der Genauigkeit verschrieben. Das heißt für den Bauherren er darf auf eine umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft bauen. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot und die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber den Kunden als auch intern. Das Unternehmen Brunzel Bau setzt auf Vertrauen, ob es um die Ausführung eines kompletten Baus oder um eine Teilaufgabe geht. Heiko Brunzel betont, dass die Bauindustrie sich in allen Bereichen weiterentwickelt, der technologische Fortschritt betrifft Baustoffe, Bausysteme und Baukonstruktionen.

Schutz der Privatsphäre – „My home is my castle“

Technisierung eine Gefahr oder Fortschritt – wie Technik die Baubranche verändert? Technik gilt als unverzichtbarer Bestandteil der menschlichen Zivilisation. Heiko Brunzel erläutert, dass der Ursprung in der Steinzeit zu finden ist. Dank dem Wunsch nach Schutz vor Bedrohungen begann die Menschheit Steine umzuformen und zu Werkzeugen umzufunktionieren. Mit der Entdeckung des Feuers entstand eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte, der Zivilisation der Menschheit schritt voran. Schon damals hatte die Erlernung bestimmter Techniken den Zweck, das Leben der Menschen besser, bequemer, einfacher zu machen. My home is my castle (Mein Haus ist meine Burg) macht deutlich und unmissverständlich klar, dass die Privatsphäre schützenswert ist. Diese Redensart aus dem 17. Jahrhundert stammt vom englischen Grundrecht, wird in Deutschland und anderen Ländern zitiert und beschreibt bildhaft das Recht und die Respektierung der Privatsphäre.

Im Zeitalter von „Smart Home“ – intelligentes Wohnen wird das Konzept für technische Verfahren im Wohnbereich bei dem Geräte elektronisch miteinander verknüpft, zentral steuerbar sind und dadurch zusätzliche Funktionen erhalten, verfolgt. Eine Entwicklung als Fortschritt in ein neues Zeitalter oder neue Bedrohung durch die technischen Möglichkeiten – die Meinungen gehen auseinander!

Weiterentwicklung der Technik: Haustechnik, Vernetzung, Automation

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass Techniker seit Anbeginn der technologischen Entwicklung Lösungen für bestehende Probleme, die Belastungen für die Bevölkerung darstellten, zu bekämpfen suchen. Das Smart Living wirkt sich auf die Haustechnik wie Lichtsteuerung, Alarmanlagen, Heizungs- und Jalousien Steuerungen aus. Weitere Bereiche betrifft das Smart-Metering, die Vernetzung der Energieversorgungsnetze (Elektrische-Energiezähler, Wasserzähler, Gaszähler, Wärmezähler), die Automation der Haushaltsgeräte und Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Die Fragen nach gesundheitlichen Risiken und Grenzwerten schwingen in Gesprächen mit, betont der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel. Studien belegen, dass gesundheitliche Belastungen durch elektrische Felder stark vom Tagesablauf, den Bedingungen am Arbeitsplatz und der Situation in den eigenen vier Wänden abhängt. Sowie die persönliche Konstitution des Einzelnen wie z.B. Allergien. Bekannt ist, dass der menschliche Körper eigene Funktionen durch elektrische Impulse und Schwingungen steuert und die Belastbarkeit von außen einwirkende Feldstärken oder Wellen unterschiedliche individuelle Folgen haben. Große Belastungen treten in der Nähe von Kraftwerken, Hochspannungsleistungen, Industrieanlagen, Hochspannungsleitungen und bei Mobil- und Rundfunksendern auf. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass trotz vieler ungeklärter Fragen gesundheitliche Risiken vorsorglich betrachtet werden sollten. Baubiologische Institute und Verbände erarbeiteten den „Standard der baubiologischen Messtechnik“ mit Richtwerten für gesundes Wohnen und Arbeiten. Es geht um die Orientierung der natürlichen Verhältnisse und die Minderung von Langzeitrisiken.

Wohlbefinden im Eigenheim und am Arbeitsplatz – Komfort und Fortschritt

Der deutsche Markt für Smart Home boomt. Bis 2025 ist die Erwirtschaftung von 19 Milliarden Euro an Umsatz vorausgesagt. Das BMWi fördert seit 2012 das „Zertifizierungsprogramm Smart Home+Building“, um gemeinsame Standards und Prüfsiegel zu entwickeln. Die digitale Vernetzung, Energieeffizienz und das steigende Umweltbewusstsein treiben die Entwicklung in allen Lebensbereichen an. Die Digitalisierung hat dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereitet. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass verlässliche Bausysteme, Baukonstruktionen und Baustoffe die Umsetzung durch Basistechnologien zur Vernetzung „Smart Living“ mit Wohlbefinden umzusetzen ermöglicht. Die Attraktivität an Komfort misst sich vor allem an der Erreichbarkeit durch High-Speed Autobahn ob in Berlin, Brandenburg, Velten oder Frankfurt, München und Hamburg. Hochwertige Konzepte sind nötig und zeichnen qualitativen Lebensraum für individuellen digitalen Lebensalltag aus.

Fazit: Technik und Mensch bilden eine Einheit – gesundes Leben im digitalen Zeitalter.

Die Hochverfügbarkeit, Vernetzung, Globalisierung und der Schutz nach Sicherheit erfordert neue technologische Weiterentwicklung. Heiko Brunzel erläutert, dass Kritik im Bereich IT-Sicherheit die Gesellschaft, Unternehmen, Entwickler und Politik große Herausforderungen stellt. Das Smart Home sichert das Haus, den Lebensalltag und fördert nebenbei auch die Gesundheit der Bewohner durch die unterschiedlichen Messmöglichkeiten dank sensibler Sensoren, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Die Errungenschaften der Technik wurden im Laufe der Menschheit zwar immer komplizierter und komplexer, jedoch versinnbildlicht dies die Suche nach Perfektion.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – neuer Trend

Modules Wohnen: bei Bedarf vergrößern oder verkleinern, Ortswechsel kein Problem, Module kommen mit – innovative Zukunft? – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten - neuer Trend

Modular Building: Zukunftswohnen und Arbeiten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brande

Moderne Nomaden: „Ich ziehe dahin wo ich gebraucht werde, mich weiterentwickeln kann oder weil ich es will – zu Hause ist da, wo ich bin, mit meinem Modul Wohnhaus“. Der neue Trend? Der Wunsch zum Eigenheim mit der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg wird durch maßgeschneiderte Lösungen für Bauherren umgesetzt. Die Brunzel Bau GmbH ist im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandsimmobilien tätig. Bauunternehmer Heiko Brunzel baut aus Leidenschaft, erfüllt seit über 30 Jahren Wohnträume und wagt einen Blick in die Zukunft – Modules Wohnen. Modul Building ermöglicht schnelle Wohnlösungen. Dies benötigt wenig Grundfläche, ist stapelbar und flexibel an die Gegebenheiten anpassbar. Der Wohnraum in Metropolen und Städten ist knapp, hier bietet die modulare Bauweise innovative Lösungsansätze. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert kurz die aktuelle Novellierung des Baurechts, dass vom Bundesrat mit der neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet grünes Licht bekam. Die Erschließung von Urbanen Gebieten in Deutschland.

Welche Möglichkeiten werden durch die Baurechtsnovelle und der damit verbundener Einführung der Baugebietskategorie Urbane Gebiete geben?

Bauland auf der grünen Wiese, schnell und beschleunigte Verfahren? Wie wirkt sich Baugebietskategorie Urbane Gebiete für Mischgebiete und dem Prozentsatz des Wohnanteils aus? Regelungen zum Lärmschutz und den Anpassungen Lärmwert? Auswirkungen für touristisch genutzte Ferienwohnungen in Wohngebieten und Rollladensiedlungen in touristischen Lagen? „Durch die Einführung des Urbanen Gebietes ist die Änderung der Verwaltungsvorschrift zum Lärmschutz verbunden. Hierzu wird auf ein Lärmwert-Kompromiss gebaut, der Lärmwert am Tag darf im Urbanen Gebiet auf 63 dB angehoben werden und in der Nacht bleibt es bei 45 dB so die Vorstellung der Bundesländer“, erläutert Heiko Brunzel. Die Kommunen erhalten durch die Urbanen Gebiete eine planungsrechtliche Möglichkeit mehr Wohnraum zu schaffen. Mehr Wohnraum auf die gleiche Fläche zu bekommen ist ein Ziel der Novellierung. In innerstädtischen Gebieten können Versorgungseinrichtungen, Gewerbe und Wohnen enger zusammen gebracht werden, eine dichtere Bebauung ist in Mischgebieten möglich.

Zukunftsidee modular Wohnraum: Weniger Grundfläche – stapelbar – flexibel

Was hat Modular Building mit Bauwagen und Baucontainern gemein? Modular Building ist eine Mischung aus Bauwagen, Baucontainern und Mobile Home. Wohnen in Modulen, diese sind flexibel erweiterbar, stapelbar und mobil. „Wer kennt ihn noch, Peter Lustig. Peter Lustig prägte mit Löwenzahn und dem Bauwagen viele Generationen. Das Leben dynamisch, flexibel und innovativ zu gestalten ist jeden Sonntagmittag in die Wohnzimmer ausgestrahlt worden. Nun zieht als neuer Trend das Modular Building in alle Lebens- und Arbeitsbereiche“, meint Heiko Brunzel. Flexibel, dynamisch und modular, heute hier morgen dort, mein Heim, mein Büro, mein Motel oder das Studentenwohnheim kommt mit.

Der Wohntrend des Modular Buildings ist nicht neu, in den USA sind die sogenannten Mobile Homes seit Jahrzehnten bekannt. Mobile Homes ermöglicht den Bürgern bei kleinstem Budget ein eigenes Zuhause. In Deutschland zeichnet sich nun ein Trend für die stapel- und erweiterbaren Würfelhäuser als Wohnhaus, Bürogebäude, Motel und Hotelanlagen, Studentenwohnheime oder sogar Kindergärten und Kita´s ab. Zukunft mit Nachhaltigkeit, Dynamik und Flexibilität, denn bei Umzug können die Module per Tieflader mitgenommen werden. Besondere Flexibilität ist die freie Gestaltung des Grundrisses. Bei kleinem Grundstück werden die Module aufeinander gesetzt, bei Platz aneinander gebaut. Benötigt wird ein Fundament und der Bauherr braucht natürlich eine Baugenehmigung, ergänzt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Es braucht innovative Lösungen und Bereitschaft für das digitale Wirtschaftswunder

Die Teilnehmer geben zu bedenken, dass dies ein interessanter und gewagter Blick in die Zukunft ist. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist offen für innovative Lösungen in der Baubranche. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Baubranche hat den Weg zum bevorstehenden digitalen Wirtschaftswunder geebnet. Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Für die Zukunft ist Transparenz, Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mobilität notwendig, das betrifft im Besonderen die Wohnanpassungsmöglichkeiten – es gilt Freiraum für Innovationschancen politisch und gesellschaftlich zu schaffen. Ein Schritt die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet. Weitere müssen folgen, damit das digitale Wirtschaftswunder nicht an Deutschland und dem Mittelstand vorbeizieht.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Digitales Haus – Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Ziele: digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Digitales Haus - Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen

Digitale Autobahn, ordnungspolitischen Rahmen, mündige Nutzer und mündige Unternehmer

Die Politik steht in der Pflicht – Aufgaben und Strategien für digitale Wirtschaftswunder – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Deutschland steht wirtschaftlich gut dar. Die Herausforderungen der Zukunft sind fundamental. Die digitale Transformation ist in Deutschland noch nicht angekommen. Was bedeutet das? Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg steht der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber. „Das digitale Wirtschaftswunder ist im Besonderen im Hausbau von Neubau bis Sanierung, im Immobilieninvestment und den damit verbundenen Strukturwandel zu spüren. Das digitale Zeitalter fordert die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam am Ball zu bleiben, damit Deutschland nicht noch weiter dem digitalen Strukturwandel hinterher hinkt. Innovative digitale Geschäftsmodelle werden woanders entwickelt, nicht in Deutschland“, betont Bauunternehmer Heiko Brunzel, der mit über zwanzig jähriger Erfahrung am Baumarkt etlicher Strukturveränderungen miterlebt hat. Die Infrastruktur ist noch nicht digital wettbewerbsfähig. Es bedarf einer konsequenten Anpassung der hiesigen Rechtssysteme an das digitale Zeitalter. Probleme wie massiven Fachkräftemangel hat insbesondere die IT-Wirtschaft zu befürchten.

Was ist das Digitale Haus?

Der Wirtschaftrat der CDU hat das digitale Haus entwickelt, um einen digitalen Ruck durch Deutschland und Europa anzuschieben. Gemeinsame Ziele sollen die Wirtschaft, Politik und den Nutzer als Fundament die Möglichkeit geben Strukturveränderungen langfristig erfolgreich herbei zu führen. Visionen einer digitalen Agenda oder nur gut gemeinte Maßnahmen? Was ist mit der Versorgung von Glasfaserleitungen? Eine flächendeckende schnelle Internetversorgung ist Grundvoraussetzung für Innovationschancen. Wie wichtig sind im digitalen Zeitalter die Datenverwertung und Analysen für innovative Produkte? Wichtig ist eine innovationsfreundliche Kultur, die von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam gestaltet wird. Sicherheit bedeutet, dass bei der Entwicklung von Datenverwertungskonzepten der Datenschutz sinnvoll integriert wird.

Freiraum für Innovationschancen

Deutschland verzeichnet einen Vorsprung beim Thema Industrie 4.0, dieser gilt weiter auszubauen. Was ist nötig? Es braucht die Zusammenarbeit von Unternehmen mit der Politik um die Standardisierung wesentlicher Technologien voranzutreiben. Deutsche Start-ups sind unverzichtbar. Diese brauchen die Fusion mit der „klassischen“ Wirtschaft, damit voneinander gelernt werden kann. Das Digitale Haus bekommt damit ein weiteres langfristiges Fundament.

Heiko Brunzel hierzu: „Mittelständische Unternehmen bilden nach wie vor das Rückgrat der Wirtschaft, wie Studien dies belegen. Aber gerade bei diesem Rückgrat herrscht Angst vor Sicherheitslücken, Budgetmangel und ausgeprägtes Know-how fehlt für den erforderlichen digitalen Ruck. Gewaltige Chancen werden vertan, andere Länder sind mutiger und damit innovativer. Wir lassen uns die Butter vom Brot nehmen.“

Ko-Regulierungen – Selbstregulierungen – ordnungspolitischen Rahmen

Mündige Bürger, mündige Unternehmen sind von bedeutender Wichtigkeit für den Innovationsgedanken in der Digitalisierung. Warum? Digitale Innovationszyklen sind nicht mit Gesetzgebungszyklen kompatibel. Es droht Wettbewerbsnachteil, die konsequente Rechtdurchsetzung stellt ein Hindernis durch veralteter Regeln für den Innovationsgedanken dar. Überregulierungen drosseln jede Innovation. Es gilt Raum für Pilotprojekte zu schaffen. Als sinnvoller Ansatz wird gefordert, dass Selbstregulierungen, durch Selbstverpflichtungen und der Einhaltung von Mindeststandards Innovationen umgesetzt werden können. Heiko Brunzel erläutert, dass die Idee das Digitale Haus ohne die Mündigkeit der Gesellschaft nicht gebaut werden kann. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eine aufeinander abgestimmte Strategie für das digitale Wirtschaftswunder unerlässlich.

Weitere Diskussionen folgten in den Veltener Räumlichkeiten mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau: Badkultur – Geschichte, Entstehung und Wandel

Wie hat sich die Badkultur entwickelt? – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Brandenburg)

Brunzel Bau: Badkultur - Geschichte, Entstehung und Wandel

Badkultur: Geschichte, Entstehung und Wandel – Diskussionsbeitrag Brunzel Bau GmbH, Velten (Branden

Baderaum, ein Ort der Körperpflege und zur Regeneration, privater wie öffentlicher Raum. Vorab geht Bauunternehmer Brunzel auf die zahlreichen Änderungen zum neuen Bauvertragsrecht ein. Der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel weist auf die Normen hin: „In das Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs wurde unter anderem aufgenommen, dass Bauunternehmer eine Beschreibung über das Bauvorhaben vor Vertragsabschluss vorzulegen haben. Zudem müssen die Vertragsparteien sich im einigen, wann das Objekt fertiggestellt sein soll. Damit wird weitere Klarheit für die Verbraucherrechte bei Ein- und Ausbau berücksichtigt. Das Thema Mängelhaftung und Reform des Bauvertragsrechts werden voneinander getrennt und separat durch den Beschluss behandelt, dass wird von der Bauwirtschaft begrüßt.“ Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion: „Das Ziel der Reform berücksichtigt, dass die Vertretung der Länder damit den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren möchten.“

Badkultur: Entstehung – Privileg – Hygiene

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert die Relevanz der zahlreichen Änderungen zum Bauvertragsrecht, wie den Umgang von mangelhaften Produkten beispielsweise bei Armaturen oder Böden, die der Bauherr kauft und einbaut. Waschen, Baden und die Badestube blicken auf eine interessante Entstehungsgeschichte. Heiko Brunzel ist fasziniert von den Geschichten rund um Bau, Bauvorhaben, Wohnungsbau und den jeweiligen Strukturveränderungen, die im Besonderen bei der Badkultur zu finden sind. Als privates Privileg begegnete das Badezimmer zuerst im Palast von Mari in Mesopotamien um 1800 v.Chr. In diesem fürstlichen Badezimmer war der Fußboden gepflastert und sorgfältig mit Erdpech abgedichtet. Unterstützungen der überlebenswichtigen Hygiene durch eine unterirdische Abwasserleitung, die zu einer Kläranlage führte, waren so früh schon wichtig. Das Badezimmer enthielt 2 Badewannen aus gebranntem Ton sowie einige tönerne Badevasen, die zum Wasserschöpfen während des Badens benutzt wurden. Zur Ausstattung gehörten ein Kamin, der zugleich das Wasser wärmte und den Raum heizte, sowie ein Abort der damaligen Art. Bauunternehmer Brunzel gibt zu bedenken, dass dank Abwasserleitungen, Klärwerke und dem separaten Abort bewusst oder unbewusst ein gewisser Hygienestandart erreicht wurde. Seuchen und Krankheiten konnten dadurch in Schach gehalten werden.

Frische Zimmer – private Badehäuser – öffentliche Bäder

Heiko Brunzel findet es bemerkenswert, dass das sumerische Ideogramm für das Bad das Zeichen „Nara“ enthält. Dies ist der Name einer Pflanze, die für die Herstellung einer Seifenart verwendet wurde. Die Ägypter hatten sich offenbar damit begnügt, sich zu besprengen. Im Alten Reich gab es im königlichen Palast das sogenannte „Frische Zimmer“, dass offenbar hierfür vorgesehen war. Zum Hofstaat der Pharaonen gehörten die Intendanten der Waschräume. „In Griechenland, wo man je nach Wunsch im Freien, zu Hause oder in öffentlichen Bädern baden konnte, waren bereits Wasserbecken bekannt, die mit einem Stift an der Wand befestigt wurden, ähnlich unserem Waschbecken heute“, erläutert Heiko Brunzel. Homer erwähnt, dass Badewannen u.a. aus Silber genutzt wurden. Private Bäder gehörten auch in die städtischen Wohnsitze und Landhäuser der reichen Römer. Ihre Einrichtung hing davon ab, ob die Besitzer reich genug waren, sich die Bleirohre für die Zuleitung von fließendem Wasser und die Wassermiete leisten zu können, falls sie auf ihrem Grundstück keine eigene Wasserquelle besaßen.

Häufiger als private Badezimmer waren kleine private Badehäuser für die Allgemeinheit. Es gab um 100 n.Chr. in Rom einige Hundert derartige Badestuben. Die berühmten öffentlichen Bäder, die sogenannten „Thermen“ sind bekannt und berühmt.

Badestuben zur Gesundheit Förderung bis zur Verdammung öffentlicher Bäder im Abendland

Das Dampfbad wie auch die mittelalterlichen Badestuben dienten der Gesundheitsförderung. Bäder zu Behandlung von Hautkrankheiten waren eine Therapie, bei der unter anderem Kräuter und wohlriechende Essenzen beigemischt wurden. Die Badkultur schweifte dahin gehend aus, dass neben kleinen chirurgischen Eingriffen in Badehäusern auch die kulinarischen und alkoholischen Genüssen, amourösen Abenteuern und Glücksspiel stattfanden. Daraufhin hat die Kirche reagiert und ein Verbot für das gemeinsame Baden von Frauen und Männern wurde im 15 Jahrhundert erlassen. Zudem plagte die Gesellschaft die Pest, Cholera, Syphilis und andere Seuchen, dies wirkte sich auf die Badekultur aus. „Gemeinschaftliches Baden in Badestuben wurde wegen der Ansteckungsgefahr gemieden. Der Aberglaube breitete sich aus, dass Wasser schädlich und die Sünde sei, die Körperhygiene unterzog sich einem radikalen Wandel. Die Gesellschaft war im Wandel, die Einstellung zur Körperlichkeit und Nacktheit änderte sich, das Badevergnügen geriet in Vergessenheit, nun wurde trocken abgerieben, gepudert und parfümiert“, erläutert Heiko Brunzel den radikalen Wandel. Die Zukunft der Badkultur gestaltet sich weiterhin spannend. Auf Wunsch gibt es weitere Informationsveranstaltungen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

Die Vertretung der Länder will den Verbraucherschutz stärken, aber auch den Interessensausgleich mit der Bauindustrie wahren. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Änderungen durch Novellierung der Bauordnung

(NL/5450016611) Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft – Die Novelle der Brandenburgischen Bauordnung trat zum 01.07.2016 in Kraft. Was sind die Ziele der neuen Brandenburgischen Bauordnung? Ist eine Angleichung an die Bauordnung für Berlin und damit zugleich an die Musterbauordnung gelungen? Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg und seit über zwanzig Jahren im Bereich Neubauten, Sanierung und Bestandimmobilien tätig. Maßgeschneiderte Lösungen für die Bauherren, Sanierungen, Umbauten zählen zum Erfahrungsschatz des Unternehmens Brunzel Bau GmbH.

Die Stärkung des Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung des Interessenausgleiches in der Bauindustrie war der Ausgangpunkt für die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung. In regelmäßigen Seminarreihen und Veröffentlichungen möchte Bauunternehmer Heiko Brunzel zum Verständnis und Transparenz des Bauhandwerks beitragen.

Warum das System der Qualitätssicherung erhalten?

* Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit Bundesländer, Deutschland Europa?
* Als Folgewirkung der aktuellen BbgBO hat Brandenburg den besten Verbraucherschutz im Bauprozess.
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme
* Rund 75 Prozent aller Wohnbauten werden heute schlüsselfertig angeboten
* Viele Kommunen bieten privaten Bauherren kein Bauland mehr an, sondern veräußern Neubaugelände direkt an Investoren Trendentwicklung?
* Risiken für Bauherren beim Wegfall der verankerten Qualitätssicherungssysteme?

Zur Diskussion der Veranstaltung in den Brunzel Bau Räumlichkeiten in Velten stehen diese Fragen. Zusammenfassend erläutert Heiko Brunzel dazu die Änderungen der Bauordnung: Wesentliche Unterschiede zwischen der bisherigen und neuen Bauordnung bestand in der Systematik der Gebäudeklassen, den Brandschutzanforderungen sowie der Trennung zwischen Regelbau und Sonderbau. Der Schwerpunkt der Änderungen liegt auf dem materiellen Recht. Bewährte verfahrensrechtliche Regelungen wurden beibehalten. Modifizierungen gab es bei der Bauvorlageberechtigung sowie der erneuten Einführung von Baulasten.
Durch die länderübergreifende Harmonisierung des Bauordnungsrechts zwischen Brandenburg und Berlin wird den bauvorlageberechtigten Architekten und Bauingenieuren in beiden Ländern künftig die Arbeit erleichtert. Damit sollen Verfahrensbeschleunigungen und Entlastungen der Bauaufsichtsbehörden erreicht werden.

Die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung betreffen im Wesentlichen:

* die Gebäudeklassen
* die Abstandsflächen
* den Brandschutz
* Sonderbauten
* die Bauvorlageberechtigung
* bautechnische Nachweise
* Dienstbarkeiten/Baulasten

Bei den Gebäudeklassen galt das dreistufige System: Gebäude geringer Höhe, Gebäude mittlerer Höhe, Hochhäuser. Das Gebäudeklassensystem der Musterbauordnung ersetzt das bisherige Abstufungssystem. Eine Übernahme des Brandschutzkonzepts der Musterbauordnung resultiert daraus. Die Brandschutzanforderungen richten sich nach einer Kombination mit der Zahl und Größe von Nutzungseinheiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt zum Brandschutz aus, dass eine gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen verankert wurde. Bislang konnte die Bauaufsichtsbehörden den Bauherren in Brandenburg eine Empfehlung aussprechen. Zudem sind bis zum 31.12.2020 bestehende Wohnungen entsprechend auszustatten.

Heiko Brunzel erläutert, dass die bislang komplexe Berechnungsweise von Abstandsflächen durch die schematische Berechnung der Musterbauordnung angeglichen wurde. Mehr Rechtssicherheit soll durch die Novellierung der Brandenburgischen Bauordnung in Bezug auf die Sonderbauten gewährt werden. Einführung eines besonderen Wohnformen Schwellenwertes, bezieht sich auf die Personenzahl. Verfolgtes Ziel ist einheitliches Handeln der Bauaufsichtsbehörden. Bauaufsichtliche Praxiserfahrungen sowie die technische Leistungsfähigkeit (Rettungskapazitäten) der örtlichen Feuerwehren in Brandenburg wurden als Wertberechnung herangezogen.

Erneuerungen im Bereich der Bauvorlageberechtigung Kernstück der Modifizierungen: bautechnische Nachweise

Der Entwurfsverfasser tritt an die Stelle des bisherigen Objektplaners. Bislang war der Objektplaner sowohl für die Entwurfsverfassung als auch für die Bauüberwachung zuständig, das übernimmt der Entwurfsverfasser. Wiedereingeführt wurde eine Regelung zum Bauleiter. Das Kernstück der Überarbeitung finden sich in den Modifizierungen bei bautechnischen Nachweisen wieder, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Nach einem dreistufigen Modell erfolgt die Kompensation. Die Brandenburgische Bauordnung sieht vor, dass grundsätzlich die allgemeine Bauvorlageberechtigung auch für die Erstellung der bautechnischen Nachweise genügt. Eine zusätzliche oder besondere Qualifikation ist beispielweise für Teilbereiche erforderlich, in Form eines qualifizierten Tragwerks- bzw. Brandschutzplaner.

Verfahrenserleichternd und -beschleunigend soll die Regelung, dass es keiner Zulassung einer Abweichung mehr durch die Bauaufsichtsbehörden bedarf, wirken. Voraussetzungen dafür sind bautechnische Nachweise, die von einem Prüfingenieur geprüft worden sind, außer es werden nachbarrechtlich geschützte Belange berührt. Als Beispiel zum Verständnis erläutert Heiko Brunzel das Beispiel Fenster und einer Brandwand. Dies unterstreicht Die Eigenständigkeit und inhaltliche Abgeschlossenheit des Prüfberichts sowie die Eigenverantwortung des Bauherrn und des von ihm zu beauftragenden Prüfingenieurs soll damit unterstrichen werden, meint Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Neue Brandenburgische Bauordnung (BbgBO) ist in Kraft Erleichterung und Klarheit?

Bauunternehmer Heiko Brunzel fügt an, dass nach fast einem halben Jahr die Umsetzungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Das Ziel den Verbraucherschutz zu stärken und gleichzeitig den Interessensausgleich mit der Bauindustrie zu wahren, darf nicht aus den Augen verloren gehen. Die Initiative Bauen in Brandenburg kommt in einer Studie zu der Bewertung der Ergebnisse zur Erkenntnis, dass mit der geplanten Novellierung der BbgBO die Ursachen nicht beseitigt, sondern eher verstärkt und die Folgen wissentlich in Kauf genommen werden.

Weitere Veranstaltungen mit anschließender Diskussionsrunde sind im Haus Brunzel Bau GmbH in Velten geplant.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen

Außengelände und Gebäude richtig gegen Einbrecher und ungebetene Gäste sichern. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus - Schutz vor ungebetenen Gästen

Brunzel Bau: Bello allein zu Haus – Schutz vor ungebetenen Gästen – Außengelände und Gebäude richtig

Bello bellt und verjagt, welche Möglichkeiten zur Sicherung gibt es noch? Einbrecher haben eine eigene Jahreszeiteinteilung: Ferienzeit, dunkle Jahreszeit, Vorweihnachtszeit und Feiertage sind im Jahreslauf fest verankert. Viele Gebäude, Immobilien, Häuser, Wohnungen, Gartenanlagen werden von einzelnen Einbrechern oder ganzen Banden aufgesucht. Erst auskundschaften und Zeichen hinterlassen, dann in das Gebäude einsteigen und rauben. Am allerschlimmsten ist für die betroffenen Bewohner, dass die Privatsphäre gestört wurde. Jemand war da, hat in persönlichen Sachen rumgewühlt, geklaut und entwendet. Wie Sicherheit für Hab, Gut und die Privatsphäre schaffen? Bello, Waldi, Brutus, Rex, Sam oder Max der Wachhund ist eine Möglichkeit, aber welche Sicherheit gibt es für Haus und Wohnung schon in der Planungsphase?

In regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen und Seminarbeiträgen von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten (Germendorfer Straße 1, 16727 Velten) diskutiert Geschäftsführer Heiko Brunzel zu Themen rund um Immobilien, Bauen, Wohnen und Garten. In der mehr als zwanzigjährigen Erfahrung des Bauunternehmens haben sich die Baurichtlinien und Gegebenheiten stetig verändert und wurden angepasst. Wie verhält es sich mit den Einbrüchen in Deutschland? Durch die technische Entwicklung, zahlreichen Studien und Untersuchungen sollte das Problem von Diebstahl rückläufig sein, oder? Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häusern steigt weiterhin. Die polizeiliche Kriminalstatistik 2015 bestätigt dies: In 2015 stiegen die Einbrüche um 9,9 Prozent auf insgesamt 167.136 Fälle an. Ein Schaden von insgesamt 440,8 Millionen Euro wurde verursacht.

Sicherheit rund ums Haus: Planung vor Baubeginn

„Damit die Einbrecher es besonders schwer haben, sollte bei der Gestaltung des eigenen Grundstücks darauf geachtet werden, es diesen nicht so leicht zu machen. Der Garten dienst als eine Oase, als Rückzugsort mit Winkeln und verborgenen Stellen und nicht als Hochsicherheitsgelände. Aber Einbrecher erkennen Schwachstellen und schlagen blitzschnell zu. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten wo der Schuppen für die Fahrräder und Geräte platziert wird, welche Sträucher und Bäume gepflanzt oder welche Beleuchtung mit Bewegungsmeldern installiert werden?“, erläutert Heiko Brunzel die Vorgehensweise zur Planung.

Bei allen Vorstellungen von Rückzugsorten in der Gartenplanung wird vergessen, dass Grundstücke durch entsprechende Pflanzen zuwachsen. Sinn mag ein Sichtschutz, bspw. gegenüber einer Straße oder den Nachbarn sein, aber eben dieser Sichtschutz bietet Einbrechern die nötige Deckung. In der Natur des Menschen liegt die natürliche Abgrenzung mit dem Wunsch nach Privatsphäre. Jeder möchte möglichst ungestört seinen Lebensbereich nutzen. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass hochgewachsene Hecken, hohe Bäume, Sträucher für Einbrecher förderlich sind. Palisaden als Sichtschutz schützen nicht nur vor Blicken von Passanten und Nachbarn. Nein – sie schützen auch den Einbrecher. „Wenn Einbrecher versuchen, mit einer Brechstange oder einem Schraubenzieher ein Fenster aufzuhebeln, wird er diese Arbeit viel konzentrierter und gelassener angehen, wenn er weiß, dass er aufgrund hoher Hecken und Büsche für niemanden außerhalb des Grundstücks zu sehen ist und auch keine Lichtbewegungsmelder Alarm schlagen“, so die Erkenntnisse von Studien und polizeilicher Kriminalstatistiken.

Grundstück die wegen des potentiellen Einbruchsrisikos ausschließlich mit Rasen und allenfalls einigen Blumen bepflanzt sind, sind sicherlich nicht jedermanns Sache. Aber der Aspekt einer hohen Bepflanzung und weiterer Gartengestaltung sollte unbedingt überdacht werden. Mit wenigen gärtnerischen Mitteln lassen sich einige einstiegsgefährdende Bereiche als Sichtachse zur Straße und zum Nachbargrundstück schaffen. Entsprechender Sichtschutz und die Installation von Bewegungsmeldern hilft Türen und Fenster besonders zu sichern.

Sicherheit rund ums Haus: schaltbare Außensteckdosen – Aufstiegshilfen – Licht verjagt Einbrecher

Beispiele für Sicherheit rund ums Haus ohne teure Kosten. Dazu gehört z.B. die Installation von Außensteckdosen, die von innen an- und abgeschaltet werden. „Stehen Außensteckdosen unter Strom, ist das wie eine Einladung, jeder Einbrecher bekommt gratis Strom für elektrische Einbruchswerkzeuge. Außensteckdosen müssen prinzipiell von innen eines jeden Gebäudes ausschaltbar sein und bei Nichtnutzung konsequent ausgeschaltet werden“, so Heiko Brunzel.

Für Einbrecher sind Türen und Fenster im Erdgeschoss des Hauses die erste Wahl. Die Täter haben aber auch genauso die Möglichkeit, über das Obergeschoss einzusteigen, wenn Fenster und Balkontüren gekippt sind. Aufstiegshilfe laden regelrecht ein! Um auf einen Balkon oder an ein Fenster im Obergeschoss zu kommen, helfen den Einbrechern z.B. Gartenmöbel, Holzstapel, Mülltonne oder eine herumstehende Leiter. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass als Aufstiegshilfen Regenrinnen, niedrige Anbauten, Mauern, Geländer, Markisen gelten. Somit sollte jeder Bauherr beim Entwurf des Hauses diese eventuellen Wege eines Einbrechers vor Augen haben. Es gilt potentielle Schwachstellen von vornherein zu vermeiden. Als vorbeugende Maßnahme gegen ungewollten Besuch hilft Licht durch die Installation von Lampen und Strahlern am Haus und auf dem Grundstück. Einbrecher sind immer interessiert, möglichst schnell, effektiv und ohne große Störung an eine lohnende Beute zu kommen. Wenn ein Haus sich als schwierig, d.h. gut gesichert, erweist, wenn Störungen und Risiken zu erwarten sind, dann werden Einbrecher Abstand von diesem Einbruchsobjekt nehmen, sich ein leichteres Objekt suchen. Die Auswahl ist riesig, so Heiko Brunzel.

In der Zusammenfassung bedeutet das: Das Haus, die Immobilie, die Wohnung und das Grundstück müssen belebt wirken. Lampen an, die Außen- und Innenbeleuchtung sollte dem möglichen Täter im Fall einer Abwesenheit vortäuschen, dass jemand da ist. Bei längerer Abwesenheit Freunde, Bekannte oder Nachbarn bitten regelmäßig die Immobilie und das Grundstück zu besuchen. Auf keinen Fall die Außengebäude, wie z.B. Garage, Gartenhaus, Schuppen vergessen. Der ungebetene Gast findet im Geräteschuppen beispielsweise das Werkzeug für den Einbruch oder die Gegenstände die eine Mitnahme lohnen.

Es gibt im Vorfeld, bevor das Haus geplant und erbaut wird, viel zu tun. Große Sicherheit wird durch gute Planung geschaffen und Schwachstellen gilt es ständig auszumerzen. In der anschließenden Diskussion waren sich alle mit Heiko Brunzel einig, dass der beste Freund des Menschen, der Hund, der beste Schutz darstellt. „Max, Sam, Brutus, Bello, Waldi, Rex und Roxy“ müssen nur gefährlich genug für die ungebetenen Gäste bellen und damit Respekt einflößen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung

Seminarbeitrag der Brunzel Bau GmbH mit Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Velten/Brandenburg – Sinn und Zweck von Versicherungen

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung - Wohngebäudeversicherung

Versicherungen zum Schutz von Haus und Wohnung – Wohngebäudeversicherung, von Heiko Brunzel Bauunter

Der ureigene Sinn von Versicherungen besteht darin, den Einzelnen vor Schäden zu bewahren, die unvorhersehbar auf ihn zukommen können. Schäden die so groß sind, dass der Einzelne sie allein nicht tragen kann. Solche Schäden kommen in der Regel zwar selten vor. Deshalb macht es Sinn, wenn sich viele Menschen in einer Versicherung zusammenschließen. Entsprechend diesem Ansatz sind Versicherungen im Grunde eine sehr solidarische Angelegenheit, sie schützen den Einzelnen durch den Zusammenschluss vieler.

Entstehung der Gebäudeversicherung – Geschichte zur Brandversicherung

Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH, führt in unterschiedlichen Seminarveranstaltungen, Weiterbildungsschulungen und Diskussionsbeiträgen rund um Themen der Bauwirtschaft, des Bauens und Wohnens auch zum Thema „Versicherungen“ in Velten, Brandenburg und Berlin durch. Die Angst vor Verlust des Eigentums und des Dach über den Kopf durch einen Brand stammt vor allem aus der Mittelalterzeit. Bis ins Mittelalter geht die Geschichte der Brandversicherung zurück, aus der die heutige Gebäudeversicherung entstanden ist. In den mittelalterlichen Städten und Gemeinden wurden die Häuser dicht aneinander gebaut und bei einem Brand zerstörte das Feuer nicht nur einzelne Häuser, sondern bis zu ganze Städte fielen dem Feuer zum Opfer. Der finanzielle Ruin folgte für jeden Hausbesitzer. Aus dieser Angst heraus schlossen sich die Menschen zu Feuerversicherungsvereinen zusammen, der erste entstand 1537 in Schleswig-Holstein in einem Dorf. Sieben Jahre später folgte die erste städtische Brandgilde, ein Vorläufer der Provinzial Brandkassen. Im 1623 entstand die erste Brandversicherung, die „Tiegenhöfer Brandordnung“ und daraufhin entstanden um 1750 etliche Brandkassen und öffentlich-rechtliche Feuerversicherungsanstalten. Die Monopolstellung der Versicherungsgesellschaften wurde 1994 dereguliert, durch die deutschlandweite Abschaffung der generellen Feuerversicherungspflicht.

Ursprünglicher Versicherungsgedanke – Abdeckung unvorhersehbare Gefahren

Viele Versicherungen sind vom ursprünglichen Versicherungsgedanken entfernt. Als Beispiel nennt der eingeladene Versicherungsexperte die Rechtsschutzversicherung, die weder Katastrophenfälle abdeckt noch unvorhersehbare Gefahren. Eine Versicherung im ursprünglichsten Sinne ist die Wohngebäudeversicherung. Sie schützt den Hausbesitzer für den Fall, dass an seinem Eigentum Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm, Hagel, Leitungswasser und / oder Frostschäden entstehen.

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das eigene Haus für die meisten Menschen die größte finanzielle Investition in ihrem Leben darstellt und damit auch der größte Vermögenswert für die Familie präsentiert. Was, wenn das Haus durch einen Brand verlorengeht? Wie sollte man ohne Versicherung wieder in der Lage sein, auf die Beine zu kommen? Einen Wiederaufbau ohne Versicherung zu finanzieren, ist oftmals nicht umsetzbar. Die Wohngebäudeversicherung ist für den Hausbesitzer daher unverzichtbar. Absicherungen gegen die Schäden Feuer, Sturm und Hagel spielen genauso eine wichtige Rolle wie Brand, Blitzschlag, Explosion oder der Absturz von Flugzeugen.

Versicherungen: Tarife – Preis – Leistung

Versicherungen bieten unterschiedlichste Tarife an, die sich in Preis und Leistung deutlich unterscheiden. Wie im Tarifjungle zurecht finden?

Ein Tipp für Versicherungsnehmer: Das Standardangebot der Wohngebäudeversicherung schützt nach wie vor bei Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion. Bei anderen Versicherungen werden, wie bei der Wohngebäudeversicherung, eine ganze Reihe von möglichen Schäden vom Versicherungsschutz ausgenommen. Bei Feuer sind es z.B. Schäden, die durch grob fahrlässiges Handeln entstehen. Grob fahrlässig z.B., wenn das Zimmer trotz brennender Kerze, z.B. am Weihnachtsbaum, unbeaufsichtigt verlassen wurde.

Nicht zum Versicherungsstandard, so der Versicherungsexperte, gehören Kaminbrände, Schäden durch Implosion und Überspannungsschäden durch Blitzschlag. Viele Versicherungen bieten ihren Kunden diesen zusätzlichen Schutz. Auch Löschmittelkosten der Feuerwehr fallen in der Regel nicht in den Standardumfang der Wohngebäudeversicherung.

Weitere Bereiche des Versicherungsschutzes bei Wohngebäudeversicherungen sind Hagel und Sturm. Als Standard kann die Versicherung an Haus, Fenstern und Scheiben durch Sturm ab Windstärke 8 gelten. Abgedeckt sind auch Folgeschäden durch umgestürzte Bäume und anderen Gegenstände, eindringende Niederschläge nach Sturm und Hagel. Als Extra bieten manche Anbieter auch Schutz bei Schäden außerhalb des Gebäudes, z.B. an Gartenzäunen oder Gartenhäusern, an. Im Schadensfall zahlt die Versicherung nicht unbegrenzt, sondern höchstens bis zur festgelegten Obergrenze.

Brauche ich eine Feuerrohbauversicherung?

Unentbehrlich für den Bauherrn ist eine Feuerrohbauversicherung. „Diese braucht normalerweise nicht separat mit dem Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Eine Wohngebäudeversicherung beinhaltet in der Regel bereits kostenlos eine Feuerrohbauversicherung als ersten Baustein der Wohngebäudeversicherung“, erklärt der Versicherungsexperte den Teilnehmern. Jeder Bauherr sollte sich vorab oder beim Abschluss der Wohngebäudeversicherung darüber informieren.

Heike Brunzel weist darauf hin, dass somit die Wohngebäudeversicherung auf jeden Fall bei Beginn des Bauens abgeschlossen werden sollte. Das Versicherungsprofil in Kürze bedeutet also: Die Wohngebäudeversicherung schützt das Wohneigentum bei Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Explosion, Sturm und Hagel, Leitungswasser und Frost. Natürlich sollte das Kleingedruckte wie immer in diesen Verträge gelesen werden, so der Versicherungsexperte in der anschließenden Diskussion mit allen Teilnehmern – und bei vielen Fragen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

echnischen Maßnahmen zum Schutz gegen das Risiko von Blitz und Feuer – Seminarbeitrag, Heiko Brunzel, Geschäftsführer Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen

Brunzel Bau GmbH: Gefahrenquelle für Häuser und Wohnungen – Blitz und Unwetter

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarveranstaltungen, Diskussionsbeiträge und Veröffentlichungen zu den Themen „Sicherheit und Schutz für Gebäude, Wohnung und Häuser“ durch. Zum Herbstseminar begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH in Brandenburg. Seit über 20 Jahren im öffentlichen sowie privaten Hochbau am Markt tätig, begleitet die Frage nach Schutz und Sicherheit im Hausbau auch der Schutz vor Unwettern an Immobilien und Wohneigentum. Unwetter treten spürbar vermehrt in Deutschland auf. Schlagwörter in den aktuellen Nachrichten erreichen uns täglich, wie schwere Unfälle, blockierte Straßen, Stromausfall, S-Bahn-Chaos. Etliche Unwetter haben in den letzten Jahren in den Regionen Brandenburg und Berlin große Schäden angerichtet.

Blitzschutz – Welchen Schutz gibt es? Möglichkeiten für Hauseigentümer, um sich und ihre Immobilie zu schützen?

Blitze stellen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Dies ist vielen nicht bewusst. Aber jährlich kommen Menschen infolge von Blitzschäden ums Leben, und Blitze verursachen Schäden von rund einer halben Milliarde Euro pro Jahr. In der freien Natur wissen wir, dass die Gefahr am größten ist, von einem Blitz getroffen zu werden oder zu Schaden zu kommen. Das eigene Haus, die eigene Wohnung sind bei Gewitter grundsätzlich sichere Orte. Wichtig ist der Blitzableiter, dieser ist an Mietshäusern und öffentlichen Gebäuden Vorschrift, so der Bauexperte Heiko Brunzel. „Relativ günstige Variante für Bauherren und Eigenheimbesitzer ist der Blitzableiter. Für den Schutz der Endgeräte schützt ein Überspannungsableiter. Die zentrale Stromversorgung benötigt ein Blitzstromableiter. Sind diese zusätzlichen Schutzgeräte nicht installiert, dann gilt die altbewährte Methode: Bei einem herannahenden Gewitter den Netzstecker zu ziehen! Auf keinen Fall die Anschlüsse für Telefon und Internet vergessen!“, ergänzt Heiko Brunzel.

Die finanziellen Folgen eines Blitzeinschlages können mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung minimiert werden. Wie sinnvoll ist ein eingebauter Blitzschutz?

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass die Fragen zu klären sind ob sich das Haus in einer für Blitzeinschläge besonders exponierten Lage befindet? Oder ob im Haushalt besonders empfindliche elektronische Geräte vorhanden sind? „Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) wird mehr Geld für Unterhaltungselektronik und teure technische Endgeräte ausgegeben. Beispiel: Anfang 2014 stand in mehr als drei Viertel (76 %) der Haushalte ein Flachbildfernseher. Fünf Jahre zuvor in 2009 konnten erst gut ein Viertel (26 %) der Haushalte in einen der elf Millionen Flachbildschirmen schauen“, erläutert Heiko Brunzel die Entwicklung. Damit gilt die Klärung vorab, ob der Notwendigkeit eines Blitzschutzes neben der Lage und die Höhe des Hauses auch der technischen Ausstattung. Bei einem Haus, das abgelegen und gleichzeitig erhöht steht, oder ein Haus, das in einer normalen Lage, aber deutlich überragt, wird der Einbau einer Blitzschutzanlage als sinnvoll angesehen. Genauso wie bei Reetgedeckten Häusern. Diese brennen besonders schnell, hier bringt ein Blitzschutz größere Sicherheit für alle Bewohner, dem Inventar, den Kunstwerken und anderen wertvollen Dingen.

Blitzschlag: Gefahren, Feuer und Überspannung – Schutz durch „Faradayschen Käfig“

Blitzschläge lösen jedes Jahr Brände aus. Verursachen aber auch mechanische Zerstörungen und Schäden an elektrischen Geräten. Schlägt im Haus ein Blitz ein, sind Turm- und Giebelspitzen, Schornsteine, Firste, Grate, Giebel- und Traufkanten, Brüstungen, Attiken, Antennen und alle anderen aus dem eigentlichen Dach herausragenden Gebäudeteile die bevorzugten Einschlagstellen. Moderne Blitzschutzanlagen decken das Haus komplett mit einer maschenförmigen Fangeinrichtung ab und bilden so einen äußeren Blitzschutz. Die einzelnen Maschen des Fangnetzes sind dabei so konzipiert, dass kein Punkt der Dachoberfläche mehr als 5 m von der nächstgelegenen Fangeinrichtung entfernt ist. Von dieser werden dann möglichst viele Ableitungen zur Erde verlegt. Bei entsprechender Auslegung können hier z.B. auch Regenrohre als Ableitung dienen.

Die Blitzschutzanlage funktioniert dabei nach dem Prinzip des „Faradayschen Käfigs“, einem mit Drahtgitter umgebenen Raum. Schlägt ein Blitz ein, wird er über die Metallleitungen zur Erdungsanlage abgeleitet; das Innere des Raums bleibt unversehrt. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in der Diskussion, dass der Bau einer entsprechenden Anlage teuer ist und nur von Fachunternehmen durchgeführt werden kann, aber das ist die sicherste Variante.

Wenn ein Haus vom Blitz getroffen wird, fließen mehr als 100.000 Ampere über den äußeren Blitzschutz in die Erde. Im Haus entstehen dabei sehr hohe Spannungen von rund einer Million Volt. Es ist klar, dass es dabei zu Schäden an der Elektroinstallation und an elektrischen Geräten kommen kann. Heute haben wir für fast alle Dinge des täglichen Lebens ein elektronisches Gerät. Aus diesem Grund wird der äußere Blitzschutz nie ohne einen begleitenden inneren Blitzschutz des Hauses installiert. Überspannungsschäden an elektrischen Geräten im Haus können auch bei einem entfernten Blitzeinschlag auftreten. Auch gegen dieses Risiko schützt der innere Blitzschutz.

Eine Studie zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – es krachte am Himmel gewaltig:

„2014 registrierten die deutschen Sachversicherer mehr als 410.000 Schadenmeldungen in Folge von Blitzen oder Überspannung. 90.000 Fälle mehr als in 2013. Die Geschädigten erhielten insgesamt 340 Millionen Euro. Für Blitz- und Überspannungsschäden stiegen die Kosten um 100 Millionen Euro. Der Durchschnitt lag bei 830 Euro für jeden gemeldeten Schaden in Jahr 2014 und diese Kosten sind steigend. Zum Vergleich: 2013 schlug ein Blitz- oder Überspannungsschaden noch mit durchschnittlich 750 Euro zu Buche“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Zahlen der Statistik. In der Diskussion wurden die Fragen zu technischen Maßnahmen erörtert, wie das Risiko von Feuer-, Blitz- und Wasserschäden reduzieren? Welche Technik ist sinnvoll? Worauf sollte geachtet werden?

Durch Blitz, Feuer, Wasser – ist nicht nur das Leben der Bewohner in Gefahr, sondern der Verlust von Hab und Gut bis zum kompletten Ruin. Bauunternehmer Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrungen in der Baubranche mit bauen solide , dass jährlich viele Hauseigentümer deutschlandweit davon betroffen sind. Durch die richtigen Versicherungen – Hausrat- und Wohngebäudeversicherung – kann ein gewisses Maß an Schaden aufgefangen werden. Diese Versicherungen sind unumgänglich, aber die Frage nach technischen Schutzvorrichtungen bewegt Bauherren, Hauseigentümer und Bewohner weiterhin.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten – Worauf sollten Bauherren achten? Richtig versichert beim Hausbau – von Heiko Brunzel

Brunzel Bau Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau

Baustellencheck: Versicherungen beim Hausbau – Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten

Jedes zweite Bauvorhaben ist deutschlandweit von einem Schaden betroffen. Der Bauherr wird in fast allen Fällen zur Verantwortung gezogen, auch wenn das Bauvorhaben und die Bauleitung in den Händen von Experten liegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über zwanzig Jahren erfolgreich am Baumarkt tätig. Diese Bilanz ist eine traurige Aussage, begrüßt Unternehmer Heiko Brunzel die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten. Eingeladen ein Experte für Versicherungsschutz beim Hausbau. Die Brunzel Bau GmbH steht für ein solides Hausbauunternehmen und ist in der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel schwerpunktmäßig tätig. Die Brunzel Bau GmbH seit 20 Jahren in der Baubranche erfolgreich am Markt erstellt in Velten, Brandenburg, Berlin und Umgebung insbesondere Einfamilienhäuser.

Im ersten Teil der Veranstaltung diskutierten die Teilnehmer die Notwendigkeit der Risikolebens- bzw. Restschuldversicherung zur Absicherung. Vor- und Nachteile dieser Versicherungen wurden intensiv diskutiert und auf Wunsch veröffentlicht: http://www.bauen-solide.de/news/ „Viel wichtiger ist während der Bauphase die spezielle Bauversicherung. Dazu zählen vor allem die Bauherrenhaftpflichtversicherung und die Bauleistungsversicherung. Während die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt, wenn fremde Personen durch die Baustelle zu Schaden kommen, zahlt die Bauleistungsversicherung für eigene unvorhersehbare Schäden am Bau“, führt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Veranstaltung ein.

Auf einer Baustelle passieren Unfälle – Betreten verboten!

„Das Schild Betreten verboten. Eltern haften für Ihre Kinder! Befreit den Bauherren nicht von seiner Sicherungs- und Sorgfaltspflicht“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Beispielsweise stürzt ein spielendes Kind in die Baugrube und verletzt sich schwer oder ein Autofahrer verursacht wegen herumfliegender Planen einen Unfall. Dies darf nicht passieren, passiert aber. In diesen Fällen haftet auf jeden Fall der Bauherr, und zwar unbegrenzt. Das führt schnell in den Ruin“, gibt der erfahrene Versicherungsexperte zu bedenken.

Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht – Bauleistung – Unfall

Der Versicherungsexperte erläutert die Möglichkeiten der Bauherrenhaftpflichtversicherung. Mitversichert sind Pflichten, die der Bauherr schon während der Bauphase hat, etwa seine Streupflicht im Winter. Nach Ende der Bauzeit deckt der Bauherr die Risiken, die für ihn als Haus- und Grundbesitzer entstehen, entweder durch seine private Haftpflichtversicherung oder durch eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung. Das hängt davon ab, ob er die Immobilie nach Fertigstellung selbst bewohnt oder vermietet.

Die Bauleistungsversicherung springt ein, wenn während der Bauphase der Rohbau oder Baumaterialien zerstört oder beschädigt werden. Zudem kann die Bauleistungsversicherung bei einer knappen Kalkulation den Finanzierungsplan und damit den gesamten Bau gefährden. Solche Risiken deckt die Bauleistungsversicherung ab. Sie kommt für Elementarereignisse wie Erdbeben, Witterungseinflüsse wie Wolkenbruch, Orkan, Überschwemmungen, mutwillige Zerstörung durch Unbekannte, Ungeschicklichkeit und Fahrlässigkeit von Bauarbeitern sowie Diebstahl von bereits fest eingebautem Material auf.

Eine private Unfallversicherung für Bauherren ist empfehlenswert, rät der Versicherungsexperte. Einen guten Versicherungsschutz gibt es schon für kleines Geld. Für private Bauhelfer ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Schutz für Tätigkkeiten als Bauherr selbst oder mit Bauhelfern aus dem Freundes- und Verwandtenkreis zusammen auf der Baustelle.

Wichtigkeit der Wohngebäudeversicherung

Hierzu erläutert der Versicherungsexperte in der Diskussionsrunde, dass Darlehensgeber regelmäßig die Vorlage einer Feuerversicherungspolice verlangen. Eine Feuer- bzw. Wohngebäudeversicherung schützt finanziell bspw. in dem Fall, falls das Haus abbrennt oder ein größerer Wasserschaden entsteht. Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel und Leitungswasser ab – das wäre wichtig, so das Fazit des Experten.

Als Expertentipp erfahren die Teilnehmer in Velten, dass beim Kauf einer gebrauchten Immobilie vom Voreigentümer diese Police nicht übernommen werden muss. „Auf jeden Fall sollte jeder Hausbesitzer die Kosten mit anderen Angeboten vergleichen und ggf. den Versicherer wechseln, falls ein günstigeres Angebot zu finden ist. Die Versicherungsprämie richtet sich nach Wohnort, Bauart, Baujahr, Wohnfläche, Geschosszahl und dem gewählten Leistungsumfang“, erläutert der Versicherungsfachmann.

Elementarschaden und Öltankversicherung

In der Diskussion bei der Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH in Velten/ Brandenburg ist die Frage zu einer zusätzlichen Elementarschadenversicherung intensiv diskutiert worden. Der Experte erläutert, dass der Elementarschaden nur für Hochwasserschäden aufkommt, die bspw. durch überflutete Keller entstehen. Wo dies nicht zu befürchten ist, braucht auch diese nicht abgeschlossen werden. Weiterhin gibt der Experte zu bedenken, dass die Öltankversicherung natürlich auch nur für Hauseigentümer zu empfehlen ist, die mit Öl heizen. Damit sollen Schäden abgedeckt werden, die Öl im Grundwasser oder in Fließgewässer anrichten können.

Zum Abschluss listet der Versicherungsexperte nochmals einige Tipps für das Absichern der Baustelle auf.

-Versicherungssumme: Achten Sie als Bauherren auf eine hohe Versicherungssumme! Sie sollte mindestens drei Millionen EUR pauschal für Personen- und Sachschäden betragen. Viele Gesellschaften bieten nur niedrigere Leistungsgrenzen an.

-Grundstück: Schließen Sie als Bauherr die Bauherrenhaftpflicht bereits beim Grundstückskauf ab, wenn Sie absehen können, dass das Gebäude innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt wird. Die Haftpflicht für das unbebaute Grundstück wird so bereits vor Baubeginn ohne Zusatzkosten mitversichert.

-Um- und Ausbau: Prüfen Sie als Bauherr bei kleineren Bauvorhaben, ob eventuelle Schäden schon mit Ihrer privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Das ist – je nach Versicherer – für Bausummen von 10 000 bis 100 000 EUR der Fall.

-Helfer: Private Helfer, die auf der Baustelle anpacken, müssen bei der Bau-Berufsgenossenschaft anmeldet sein. Für Ansprüche aus Arbeitsunfällen leistet die Bauherrenhaftpflicht nämlich nicht.
Wichtig hierbei: Um die Absicherung durch die Berufsgenossenschaft nicht zu gefährden, müssen die Unfallverhütungsvorschriften einhalten.

-Grundstückshaftpflicht: Wenn zwischen dem Kauf des Grundstücks und Baubeginn ein längerer Zeitraum von bspw. mehr als zwei Jahren liegt, empfiehlt sich zusätzlich eine Grundstückshaftpflichtversicherung. Diese Versicherung tritt ein, wenn z.B. auf dem noch unbebauten Grundstück spielende Kinder zu Schaden kommen, weil das Grundstück möglicherweise nicht richtig abgesichert ist.

Eine rege Diskussion mit weiteren Fragen und Beantwortungen schloss sich dem Vortrag an, weitere Informationen unter Ratgeber Verbraucherzentrale . Bauunternehmer Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern und im Besonderen bei dem Versicherungsexperten. Die Brunzel Bau GmbH wird dem Wunsch nach weitere Veranstaltungen und deren Veröffentlichung folgen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld – Bauzeit – Planung – Partner

Warum ist die Bauzeit für den Bauherrn immer so quälend langsam? Seminarbeitrag der Firma Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg (nähe Berlin).

Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld - Bauzeit - Planung - Partner

Brunzel Bau GmbH: Zeit ist Geld – das gilt insbesondere für die Bauzeit

Der berühmte Benjamin Franklin prägte das Sprichwort „Time is money – Zeit ist Geld“, dass erstmal in Benjamin Franklins Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“ 1748 erschien. Wie zeigt sich in der Baubranche die Zeit-ist-Geld-Einstellung im Bereich der wirtschaftlichen Werte deren Auswirkungen für die Beteiligten und Verantwortlichen? Für alle Baubeteiligten ist die Bauzeit von großer wirtschaftlicher Bedeutung, aber oftmals entwickelt sich der Zeitdruck für die Beteiligten unterschiedlich. Eins ist sicher: die langjährigen Erlebnisse mit Bauherren zeigen, dass die Zeit unterschiedlich schnell läuft. Das sind aber nur Gefühle, oder? Ein Erfahrungsaustausch mit Bauherren, Bauunternehmern und Beteiligten in den Veltener Seminarräumen der Brunzel Bau GmbH.

Zeit ist Geld – Verzögerung mit Auswirkung

Für den Bauherrn bedeuten die Verzögerungen beispielsweise, dass bereitgestellte Finanzierungsmittel nicht abgerufen werden können und Bereitstellungszinsen gezahlt werden müssen. Eine Überschreitung des geplanten Fertigungstermins kann bei Bauherren Kosten und längere Miete bzw. Ersatzwohnraum verursachen. Verzögerungen, die den Bauherrn betreffen, können ziemlich ärgerlich sein und lösen oftmals Streit unter Bauherren und dem Bauunternehmer aus. Konflikte aller Art drohen.

Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH, weist auf die Problematik bis zur Fertigstellung eines Baus hin. Für ausführende Unternehmen bedeuten Verschiebungen, Unterbrechungen oder Verlängerungen von Bauprojekten Mehrkosten, die nicht sofort kalkulierbar sind. Denn während Stillstands Zeiten, in denen Bauunternehmen Leistungen vorhalten müssen, laufen die Kosten natürlich weiter, so der erfahrene Veltener Bauunternehmer.

Am Beispiel des Poliers oder des Bauzeichners macht Bauunternehmer Brunzel deutlich, dass diese auch bei Stillstand nicht einfach nach Hause geschickt werden können, weil z.B. die Bauaufsicht auf Intervention eines Nachbarn die Baustelle stillgelegt hat. Rechtlich ist geregelt, dass ein ausführendes Unternehmen seinen Verzug nicht rechtfertigen muss, wenn vorangegangene Arbeiten anderer Unternehmen, auf deren Leistung aufgebaut wird, verspätet fertig wurden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten kann das nachfolgende Unternehmen gegenüber dem Bauherrn geltend machen. Verständlich das dies beim Bauherren zu Missmut und Ärger führt.

Heiko Brunzel erläutert am Beispiel des Parkettlegers oder einer Heizungs- und / oder Sanitärfirma, die wegen nicht erledigter Vorarbeiten erst zwei Monate später anfangen kann, die dadurch entstehenden Mehrkosten abrechnen kann. Erfahrungen aus der Praxis verdeutlichen, dass die durch solche Baubehinderungen entstehenden terminlichen Verwerfungen oftmals Grund genug sind, für das behinderte Unternehmen sich an die vertraglich vereinbarten Fristen nicht mehr halten zu müssen. Dann ist der Streit nicht mehr weit. Diese Baubehinderungen und terminlichen Verwerfungen landen vor den Gerichten. Die Gerichte treffen Entscheidungen über Vertragsstrafen, ursprüngliche Vertragsfristen, die durch den verspäteten Anfang der Arbeiten ihre Geltung bereits verloren haben und weitere Auswirkungen der Verzögerungen. Streitigkeiten entstehen auch bei der Frage der Kostenübernahme im Falle von Beschleunigungsmaßnahmen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Sollte die Verzögerung durch Beschleunigungsmaßnahmen des Bauunternehmens, sprich Einsatz von zusätzlichem Personal, Wochenendarbeit, Einsatz von schnell erhärtendem Estrich, Bautrockner etc., kompensiert werden, müssen diese zusätzlichen Leistungen dem Bauunternehmer jedenfalls dann bezahlt werden, wenn er selbst die Verzögerung nicht zu vertreten hat.“

Vermeidung von Verzögerungen: „Zeit ist immer Geld“ – Wichtig ist eine realistische Zeitplanung! Tipps vom Fachmann

Einen Zeitplan aufstellen! Das macht Sinn. Ausführungsfristen für Beginn und Fertigstellung zu vereinbaren ist auch ratsam, so die Erfahrungen der Teilnehmer des Brunzel Bau Seminars. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass bei einer überschaubaren Baumaßnahme es mit der Terminsteuerung aber nicht übertrieben werden sollte. „Jedes Bauvorhaben lässt nur eine bestimmte Menge an Arbeitsleistung zeitgleich zu. Sind zu viele Bauarbeiter gleichzeitig auf der Baustelle, sinken Effektivität und Qualität. Werden einem Bauunternehmer daher zu kurze Fristen abverlangt, wird er sich diesen Zeitdruck entweder bezahlen lassen oder durch Behinderungsanzeigen die vereinbarten Fristen auszuhebeln versuchen“, teilt der Unternehmer mit. Die Teilnehmer schließen sich deren Erfahrungen des Bauunternehmers Brunzel an und sind sich einig, dass mit beidem dem Bauherrn nicht gedient ist. Heiko Brunzel zu den häufigen Ursachen für Verzögerungen eines Bauvorhabens:

1.Der Architekten ist nicht rechtzeitig beauftragt oder der Architekt hat nicht die richtigen Informationen zu den Vorschlägen und Entwürfen kommuniziert.

2.Der vorgefundene Baugrund stellt andere Anforderungen als angenommen dar.

3.Der Architekt hat nicht richtig und im Zeitrahmen die Vorarbeit geleistet.

4.Baugenehmigungen werden verspätet erteilt.

5.Die Übergabe des Grundstücks verzögert sich.

6.Bauleistungen werden nicht rechtzeitig beauftragt.

7.Das Wetter lässt bestimmte Arbeiten nicht zu.

8.Vorunternehmerleistungen werden nicht rechtzeitig fertig.

9.Die Baustelle wird vom Bauunternehmen nicht angemessen besetzt.

10.Material wird nicht rechtzeitig oder falsch geliefert.

11.Die Ausführungen der Leistungen werden wegen Streits über Nachträge oder Abschlagszahlungen verweigert.

12.Ein Werkunternehmen fällt in Insolvenz.

13.Bereits ausgeführte Leistungen werden durch Dritte oder nachfolgende Unternehmen wieder beschädigt.

14.Finanzierungsprobleme, weil die Baumaßnahme teuerer als geplant wird.

Um Rechtswirkungen zwischen den Beteiligten zu entfalten, müssen die Vertragsparteien eine gute Vorstellung über die Bauzeit haben. Im Regelfall bedeutet das, dass dafür eine realistische Bauzeit vereinbart wurde. Bauunternehmer Brunzel weist daraufhin, dass allein die Existenz eines Bauzeitenplanes noch nicht sicherstellt, dass der Auftragnehmer die Einhaltung der dort genannten Termine schuldet. Vielmehr müssen im Vertrag konkrete Vertragsfristen vereinbart sein. Das ist wichtig, gibt Heiko Brunzel abschließend zu bedenken, weil nur bei Verzug das Vertragsverhältnis notfalls gekündigt oder Ersatz des Verzögerungsschadens verlangt werden kann.

Fazit: Glücklich ein Haus zu bauen braucht Zeit, realistische Planung und gute Partner

Der rege Erfahrungsaustausch bestätigt, dass die Zeit-ist-Geld-Einstellung leider auch dazu führt, dass die Menschen den wirtschaftlichen Wert der Zeit maximieren wollen und dadurch die nicht-messbaren Vorteile jener Erfahrungen, die eigentlich Spaß machen, leider zum Ignorieren gezwungen werden. Zeit als monetäres Gut, zieht Blindheit für die schönen Dinge des Lebens nach sich. Wie schön es doch ist ein Projekt wie das Bauen eines Hauses, des Eigenheims mit Zeit, schönen und guten Gefühlen umzusetzen.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten-Emotion als Schlüssel

Wohnungsbau als lebendige Geschichte

Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten-Emotion als Schlüssel

Brunzel Bau: Häuser erzählen Geschichten – Emotion als Schlüssel, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunz

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer, Inhaber der Brunzel Bau GmbH in Velten, Brandenburg. Die Unternehmensgeschichte der Brunzel Bau GmbH nimmt mit der Gründung im Jahre 1992 ihren Anfang. Die seit über zwanzig Jahren erfolgreiche Firmengeschichte ist eng verbunden mit dem Prinzip der Genauigkeit und spiegelt sich in der Firmenphilosophie wieder. „Das heißt für das Bauunternehmen umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahre 1992 unser komplettes Leistungsangebot. Sie bestimmt unsere Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern“, begrüßt Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten in der Germendorferstraße 1.

Wohnungsbau als lebendige Geschichte

Eine Wohnung ist mehr als nur Schlafplatz. Mehr als nur eine Küche. Oder ein Wohnzimmer. Eine Wohnung ist Ausdruck unserer Lebensphilosophie, unserer Einstellung zur Lebensführung. Wer denkt, das sei ein Phänomen der Moderne, liegt falsch. Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass schon immer nicht nur Wetterbedingungen und Arbeitsverhältnisse die Gestaltung des Wohnraums sowie von Nutzgebäuden geprägt haben, sondern auch die jeweilige Kultur. „Deshalb sind Häuser nicht nur für die Beherbergung von Menschen zuständig. Klar, das ist zwar ihr vornehmlicher Zweck. Doch Gebäude, Häuser und Wohnungen sind stets Geschichtenerzähler. Dem heutigen Wohnungsbau kommt die Aufgabe zu, den zukünftigen Generationen von uns zu erzählen“, versprüht Heiko Brunzel seine Begeisterung in dieser Runde.

Wer durch Berlin oder andere Großstädte fährt, sieht mancherorts imposante Bauten. Prestige ist hier der vornehmliche Zweck, der oftmals bis heute nicht verfehlt wird. Gutes Beispiel hierfür ist der Bundestag, dessen altes Gebäude heute beliebtes Fotomotiv von Touristen aus aller Herren Länder ist. Andernorts finden sich auch noch Relikte aus DDR-Zeiten. Der Wohnungsbau diente hierbei dem Ausdruck einer politischen Ideologie.

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt weiterhin aus, dass mitunter diese kulturelle Prägung von Gebäuden auch skurrile Züge annimmt. Ein Blick zu den europäischen Nachbarn. „Warum stehen auf der griechischen Insel Mykonos lauter kleine weiße Kirchen – ganze 360 Stück an der Zahl, viel mehr als für die Bewohner der Insel notwendig wären? Welche Geschichte wird erzählt?“, stellt Bauunternehmer Heiko Brunzel die Fragen zur Diskussion. Die Auflösung ist bei christlichen Seefahrern zu suchen. Die Kirchen erzählen nämlich die Geschichte der damals sehr gefährlichen Schifffahrt in der Ägäis. Aus Dankbarkeit dafür, dass sie trotz der oft stürmischen See und der vielen Klippen die Überfahrt überlebt haben, stifteten die Bootsmannschaften oftmals eine der sogenannten „Votivkirchen“. Es ist stets ein Verlust, wenn solche Geschichtenerzähler nachfolgenden Generationen nicht mehr zur Verfügung stehen. So ist es zum Beispiel dem Seefahrer-Armenhaus in Hamburg ergangen, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Baukunst bewahren – in den Bauwerken die emotionalen Gefühle suchen

Mit der Errichtung von Bauwerken wird auf Hoffnung auf Beständigkeit, ein langes Leben oder ein Stück von der Ewigkeit zu erlangen gesetzt. Bauwerke werden lebendig durch Menschen, Leben und deren Geschichten, die aber weitererzählt werden müssen. Für eine gute Geschichte, die die Ewigkeit erlangen kann, gilt: Was ist Botschaft? Was soll den Zuhörern mit auf den Weg geben werden? Geschichten dürfen nicht nur eine hohle Aneinanderreihung von Worten bleiben. Die Geschichte erzählt von dem Bauwerk, ist authentisch, spiegelt Persönlichkeit und Werte wider. Der Geschichtenerzähler, das Bauwerk hat größeren Erfolg, wenn er sich angreifbar macht, bedeutet etwas von sich preisgeben. Ängste und Sorgen teilen, dann besteht die Chance sich mit der Situation emotional zu identifizieren. Das erfordert Mut.

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass sich niemand mit einem perfekten Menschen identifizieren kann. So ist es auch bei Bauwerken, die können im Nachhinein immer noch Verbesserung und Fortschritt erfahren. Wichtig für die Emotion ist, dass die Zuhörer sich in den Erzählungen ein stückweit selbst wiederfinden müssen. Es geht um das Herz und die Kunst emotionale Reaktionen zu provozieren. Emotionen verbinden die Beteiligten miteinander. Überleben von Bauwerken über Jahrhunderte bedeutet die erlebten und verbundenen Geschichten lebendig zu halten. Das Erzählen von Geschichten dient nicht der reinen Bespaßung. Eine gute Geschichte regt zum Denken an, bietet neue Einsichten und Orientierung. En Aha-Erlebnis vermitteln, Bauwerke bilden den Raum für neue Geschichten zum Entwickeln, Erleben und Überdauern. Der Zuhörer kann all dies mit nach Hause nehmen, weitererzählen, Empathie entwickeln und Verbundenheit spüren, in eine lebende Geschichte eintauchen.

Gute Geschichtenerzähler beherrschen die Kunst dem Betrachter und Zuhörer die Geschichte so nahe zu bringen und lebendig zu halten, dass diese weitererzählt werden und dadurch der Ewigkeit näher kommen. Die Kunst für Bauunternehmer besteht darin, die Bauwerke, Immobilien und den Wohnungsbau als Geschichtenerzähler für eine Ewigkeit zu bauen. „Geschichtliches Wissen ist unvermeidbar, wenn man selbst Geschichten in Form von Wohnimmobilien erzählen will. Deshalb halten wir von der Brunzel Bau GmbH regelmäßig Seminare ab, so zum Beispiel über das Thema Wohnungsbau als lebendige Geschichte in Velten, Brandenburg und in Berlin. So stellen wir sicher, dass wir Spezialisten darin sind, auch ihre Geschichte gebührend zu erzählen, wenn es um den Bau ihrer Wohnung geht“, bedankt sich Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Hightech Haus – einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft

Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Hightech Haus - einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft

Brunzel Bau GmbH: Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren

Brunzel Bau GmbH: Leise, sauber und höchst effizient. Hightech zu Hause – einfach, intelligent, vernetzt in die Zukunft: Digitalisierung optimiert und spart beim Bauen und Wohnen. Was hat ein Steinzeitbeil mit einem Smartphone gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts – das würde wohl jeder vermuten. Beim genaueren Hinsehen ist jedoch beides eine Form von Technik. Ein solch ungewöhnlicher Blick ermöglicht neue Blickwinkel auf ein heute allgegenwärtiges Thema: Digitalisierung. Während viele Menschen auch mit Sorge das Eindringen der Technik in ihren Alltag beobachten, nahmen die Teilnehmer des Seminars der Brunzel Bau in Velten, Brandenburg eine neue Perspektive ein. Eine, in der Technik und Mensch keine Gegensätze sind, sondern sich ergänzen.

Bauunternehmer Heiko Brunzel, erfolgreich seit über zwanzig Jahren in der Bauwirtschaft in Brandenburg und Berlin, führt regelmäßig Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen in Velten und den Nachbargemeinden Leegebruch, Oranienburg, Hohen Neuendorf, Hennigsdorf und Oberkrämer durch. Die eingeladenen Teilnehmer zählen zu den bestehenden oder neuen Kundenstamm, weitere Interessierte, Mitstreiter in der Baubranche, Finanzexperten und Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH. Die Entscheidung für regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen ergibt sich aus der gelebten Firmenphilosophie. Die jahrlange Erfahrung des Bauunternehmers verdeutlicht in der täglichen Praxis, das jedes kleinste Zusammenspiel aller Beteiligten von Projektbeginn bis zum Projektabschluss ausschlaggebend für die Verwirklichung und des langfristigen Projekterfolges ist. Ein Haus ist mehr als nur Stein auf Stein oder ein Dach über dem Kopf“, begrüßt Heiko Brunzel die zahlreichen Teilnehmer.

Hausbau zum Anfassen – praxisnahe Berichte und Erfahrungen von Bauherren

Ein Haus zu bauen, ein Projekt verwirklichen prägt auf vielfältiger Weise. Ein Haus erzählt viele Geschichten von der Planung über die Entstehung bis zur Fertigstellung. Beim täglichen Leben wird das Haus mit Lebendigkeit, Emotionen und Lebensgeschichten gefüllt. Wie wichtig das Projekt Hausbau für alle Bauherren und Bauunternehmer ist, wurde durch Familie Rölert aus Oranienburg (Brandenburg) kurz geschildert. Frau Rölert die Bauherrin freut sich über das Eigenheim und blickt gerne in die Bauzeit mit der Firma Brunzel Bau in den Jahren 2012 bis 2013 zurück. „Das Einfamilienhaus ist so geworden, wie wir, mein Mann und ich es gedacht hatten. Verzichten möchten wir keinesfalls auf die Fußbodenheizung, die Solaranlage, die Jalousien in der oberen Etage, die ebenerdige Dusche und den Kaminofen.Im täglichen Leben in unserem Eigenheim wird deutlich, dass wir uns eine bessere Beratung mit der ausführenden Elektrofirma gewünscht hätten, z.B bei der Anbringung von Steckdosen.“

Herr Brunzel zum Thema Bautagebuch: „Ich freue mich, wenn auch nach Jahren Bautagebücher über die Entstehung von Bauprojekten und den Erfahrungen berichten, sich Bauherren Informationen und Erfahrungsberichte aus erster Hand holen können. Die Mund zu Mund Weitergabe ist nach wie vor das wichtigste Reputationsmittel für Unternehmen und im Besonderen für Handwerksunternehmen.“ Frau Rölert führt weiter aus, dass die Kontaktaufnahme über das Internet erfolgte und der Kontakt mit der B-B-Hausbau Service GmbH Borgsdorf entstanden ist. „Wir haben damals in Erfurt gewohnt und wollten aus familiären Gründen nach Oranienburg ziehen. Das Angebot war überzeugend, für uns passend (2 Personen) und die ausführenden Firmen waren aus der Region. Die Besonderheit war, dass wir während der Planungs- und Bauphase weiterhin in Erfurt gewohnt haben. Zu dieser Zeit befanden wir uns noch aktiv in der Berufswelt, aber es war kein Problem, da per Telefon und Email wir ständig auf den neuesten Stand unseres Bauprojektes gebracht wurden. Damit brauchten wir nur zu den wichtigen Entscheidungen vor Ort sein. Ein weiterer Pluspunkt und hilfreich war, dass unser Sohn in Leegebruch wohnt. Laut schriftlicher Vereinbarung ein ständiger Ansprechpartner für die Baufirma Brunzel vor Ort war und somit bei kurzfristigen Entscheidungen zielführend in unserem Sinne agieren konnte“, berichtet die Bauherrin.

Als erfahrener Bauunternehmer weiß Herr Heiko Brunzel, dass ein Bau selten ohne Probleme und eventuellen Mängel bis zur Beendigung abläuft. In den Bautagebüchern werden die Fragen nach den positiven und negativen Erfahrungen mit Baufirmen besonders von zukünftigen Bauherren kritisch beäugt. Aus den Reichen der anwesenden Teilnehmer kommen Fragen nach Problemen, Mängel und den Lösungsumsätzen durch das Bauunternehmen.

Frau Rölert berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und erklärt, dass direkte Probleme während der Bauphase nicht auftraten. „Lediglich das Wetter führte zu Bauunterbrechungen, worüber wir aber laufend nach den Bauberatungen informiert wurden. Aber einmalig wurde eine Trockenbauwand im Bad falsch gesetzt, was jedoch nach einem kurzen Telefonat mit Herrn Brunzel umgehend korrigiert wurde. Wenn wir von Mängel sprechen fallen uns dabei nur Kleinigkeiten ein, die man als Mängel nicht wirklich bezeichnen kann. Diese Mängel wurden bei Bauabnahme notiert und konsequent abgearbeitet wie zum Beispiel die Verkleidung der Rohre im Hauswirtschaftsraum und der Austausch der Fensterscheibe in der Terrassentür“, freut sich die Bauherrin.

Positiv zieht das Bauherr Ehepaar das Fazit: „Wenn wir nochmal bauen würden, dann wieder mit Brunzel, der Kontakt zur Firma Brunzel besteht weiterhin und bei Fragen steht immer ein Ansprechpartner bereit. Ein Bautagebuch wurde nur auszugsweise zur Information des auszahlenden Kreditinstitutes vorgelegt. Auch die Kosten entsprachen denen des Werkvertrages, bei zusätzlichen Arbeiten wurde ein gutes Kosten-Leistungsangebot von der Firma Brunzel unterbreitet.“ Weitere Fragen wurden gestellt und Herr Heiko Brunzel bedankt sich herzlich für den Erfahrungsaustausch und das Vertrauen.

Technik die Begeistert: Handwerk – Handwerkzeug – Digitalisierung

„Wer nicht fragt bleibt Dumm. Entwicklung und Fortschritt hat mit zu tun mit Wie, Womit, Was, Wer, das ist entscheidend. Der Spruch: „Handwerk hat goldenen Boden“, führt nicht allein zum Erfolg. Das Handwerk beherrschen und weiterentwickeln schon eher. Wie der Blick in die Geschichte beweist, lebt das Handwerk von stetigen Veränderungen. Neue Bausteine um die Zukunft zu gestalten, bauen und verwirklichen bestreffen und fordern alle Handwerkszünfte und Unternehmen“, führt Bauunternehmer Heiko Brunzel weiter aus. Schon die Steinzeitmenschen benutzen Steine, um sie zu Werkzeugen umzufunktionieren. Sie versuchten sie, ihrem Zweck entsprechen umzuformen. Schon dieser Prozess ist das Erlernen einer bestimmten Technik, die den Menschen vorangebracht hat. Bauunternehmer Brunzel beleuchtet, dass das Gleiche für das Feuermachen gilt, welches wohl – neben der Erfindung des Lichts – eine der bedeutendsten Erfindung der menschlichen Zivilisation ist. „Ohne die Möglichkeit des Feuermachens würden wir wohl noch heute von Baumwipfel zu Baumwipfel hüpfen. Technik hat dabei immer dazu gedient, Probleme des Menschen zu beseitigen und seine Existenz angenehmer zu gestalten“, schmunzelt Heiko Brunzel.

Umweltschutz in der Antike – auch die Römer erkannten den Wert

So haben zum Beispiel die Römer sich nicht nur als Feldherren und Eroberer hervorgetan – auch sie haben schon über Umweltproblemen nachgedacht und versucht, Lösungen dafür zu finden. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt weiter aus, dass auch im angeblich so dunklen Mittelalter sich nicht nur Ritter die Köpfe einschlugen, sondern schon Umweltgesetze erlassen wurden. Heute ist man mit diesen Problemen weiterhin konfrontiert, sie ändern sich nur durch unterschiedliche Lebensweisen, technologische Fortschritte und den Bevölkerungszahlen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Motivation geblieben ist: Probleme lösen und das Leben ein wenig angenehmer und bequemer machen. Die technischen Lösungen sind immer komplizierter geworden. Und so sieht sich heutzutage z.B. die Bauindustrie mit Konzepten wie Smart Home oder der Hausinternen Energieerzeugung durch Solarenergie konfrontiert. Heiko Brunzel erläutert: „Dabei steht auch wieder zweierlei im Mittelpunkt: Fortschritt und Sicherheit.“ Angst braucht vor der Digitalisierung deshalb eigentlich niemand zu haben, mussten auch die Teilnehmer des Seminars feststellen. Es ist vielmehr die Fortsetzung eines Trends, der die Menschheit schon seit ihrem Anbeginn begleitet. Technik und Gesellschaft sind dabei zwei sich gegenseitig inspirierende Elemente, die so leicht nicht voneinander zu trennen sind.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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