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Mit VDMplus bei Musikrechten durchblicken

Mit VDMplus bei Musikrechten durchblicken

Musikrechte verstehen (Bildquelle: billionphotos)

„Meistens sind es die Künstlerinnen und Künstler, die aus ihren Songs große Charterfolge machen. Die Interpreten und die Musikwerke bilden eine Einheit, die den wirtschaftlichen Erfolg bringen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). „Wer die Verwertungsrechte an die Plattenfirma abtritt, kann nicht mehr entscheiden, was mit den Songs geschieht, und spätestens wenn die Künstler das Label wechseln, gibt es Probleme“, beschreibt der versierte Kenner des Musikgeschäfts.

Jüngstes prominentes Beispiel ist die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift, die mit ihrer alten Plattenfirma im Clinch liegt. „Und damit ist sie nicht alleine. Zum Beispiel ist Rihannna und Jay-Z ähnliches passiert. Es kann soweit kommen, dass die Interpreten ihre eigenen Songs, die sie komponiert und getextet haben, nicht mehr auf der Bühne präsentieren oder auf einem Best-of-Album veröffentlichen dürfen, weil das alte Label auf den Verwertungsrechten sitzt“, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden.

VDMplus-Musikmacher sind durch die Mitgliedschaft in dem erfahrenen und starken Branchenverband auf der sicheren Seite. „Egal ob Verwertungsrechte, Urheberrecht, Leistungsschutzrecht und mehr – wir klären unsere Mitglieder umfassend und vor allem rechtzeitig auf, damit sie nicht in eine Falle tappen und Geld verlieren“, sagt Klaus Quirini.

VDMplus-Mitglieder werden mit allen rechtlichen Zusammenhängen des Musikbusiness eingehend vertraut gemacht. „Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Musikmanagements. Wir informieren unsere Mitglieder vertraulich und individuell. Das gilt für das Thema Musikrechte ebenso wie für sämtliche Belange der Musikbranche“, betont Udo Starkens.

So würden beispielsweise in den Kooperationen im Musikbusiness weitere Fallen lauern, meint Quirini: „An Erfolgen im Musikgeschäft sind mehrere Akteure beteiligt. Solokünstler und Band- oder Orchestermitglieder, Komponisten und Textdichter, Tonstudios, Arrangeure und Produzenten, Label, Musikverlage und Manager arbeiten zusammen. Diese Zusammenarbeit muss vertraglich geregelt werden, dass niemand übervorteilt wird.“ VDMplus stellt den angeschlossenen Musikschaffenden mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung und steht seinen Mitgliedern beim Ausfüllen der Verträge helfend zur Seite.

Informationen über den VDMplus erhalten interessierte Musikschaffende über die Homepage und über die Facebookseite des Musikbranchenverbandes.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet breites Leistungsspektrum.

VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Klaus Quirini

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist seit 45 Jahren ein starker Branchenverband, der die Interessen sämtlicher Akteure im Musikgeschäft vertritt. Aber der VDMplus trägt das Wörtchen „plus“ in seinem Namen zurecht, denn er ist wesentlich mehr als ein Interessenvertreter.

„Tatsächlich verstehen wir uns vor allem als Dienstleister für Musikschaffende aller Art und bieten unseren Mitgliedern umfassenden Service für die Musikbranche“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus. Zum Beispiel werden dem VDMplus angeschlossene Musikmacher in Seminaren und mit einem riesigen Nachschlagewerk voller Insiderwissen sowie mit persönlicher Beratung zu echten Vollprofis im Musikmanagement. „Dabei sind wir immer auf dem Laufenden, und der VDMplus erkennt alle relevanten Trends im Musikbusiness frühzeitig. Davon profitieren sowohl Existenzgründer, als auch gestandene und bereits erfolgreiche Musikprofis“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

Ob faire Verträge, Urheberrecht und Leistungsschutzrecht sowie Lizenzen und mehr – der VDMplus klärt seine Mitglieder individuell auf und gibt ihnen mehr als 200 Musterverträge samt Ausfüllhilfe an die Hand. Das große Leistungsspektrum des Verbands beinhaltet allerdings noch viel mehr. „Wir unterstützen unter anderem bei Gründungen von Labeln und Musikverlagen. Und wenn bei Musikschaffenden der Erfolg nicht wie gewünscht eintritt, analysieren wir gemeinsam, woran dies liegt, beziehungsweise, was anders gemacht werden sollte“, erläutert Klaus Quirini.

„Zudem haben wir für unsere Mitglieder mehrere attraktive Preisvorteile ausgehandelt, und ein wichtiger Aspekt sind die Promotion-Hilfen, die wir den VDMplus-Musikschaffenden bieten“, sagt Udo Starkens. Die Musikbranchen-Kalkulatoren des Verbands sind ebenso nützliche Alltagshelfer wie Formulardownloads mit individuellen Ausfüllhilfen. Da Teamwork im Musikbusiness groß geschrieben wird, weil meist mehrere Beteiligte an Musikwerken und Karrieren von Künstlern mitwirken, hilft der VDMplus auch bei der Vernetzung: Im Online-Mitgliederzentrum sowie bei Branchentreffen und Seminaren bringt der Verband die Musikmacher zusammen. Bei allen erwähnten Beispielen lohnt es sich, auf der Internetseite des Musik-Dienstleisters VDMplus.de das volle Leistungsspektrum des Verbands zu entdecken.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Der Verband VDMplus bringt die Musikschaffenden zusammen.

Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Klaus Quirini

„In kaum einem Business ist das sogenannte Networking dermaßen wichtig und mitentscheidend für den Erfolg wie in der Musikbranche“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) aus jahrzehntelanger Erfahrung.

„Schon an der Entstehung eines Musikwerkes sind oft viele verschiedene Musikschaffende beteiligt“, erklärt der versierte Branchenkenner und nennt als Beispiele Textdichter, Komponisten, Musiker, Tonmeister und Tonstudios, Arrangeure und Produzenten. Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, führt die Liste fort: „Kaum ist ein Musikstück aufgenommen, kommen Musikverlage, Label, Manager, Konzert-Veranstalter und gegebenenfalls PR-Agenturen hinzu.“

In weiteren Schritten seien Kontakte von Musik- und Kulturredakteuren von Zeitungen und Illustrierten, Radio- und Fernsehsendern hilfreich, erläutert Quirini. Daher biete der VDMplus ein starkes Netzwerk für Musikschaffende aller Art. „Wir sammeln seit mehr als vier Jahrzehnten Kontakte im Musikbusiness. Davon profitieren unsere Mitglieder enorm“, sagt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Und, weil dem VDMplus Akteure aus sämtlichen Bereichen der Musikbranche angeschlossen sind, ist unser Verband eine ideale Plattform für erfolgreiches Networking im Musikgeschäft“, ergänzt Starkens.

So steht den VDMplus-Musikschaffenden permanent im Online-Mitgliederzentrum eine Internetseite zur Verfügung, auf der Kooperationen im Musikbusiness angebahnt werden können. „Außerdem geben wir unseren Mitgliedern wichtige Kontakte an die Hand, und die regelmäßig stattfinden VDMplus-Tagungen dienen auch dem Erfahrungsaustausch und der persönlichen Kontaktaufnahme von Musikschaffenden“, beschreibt Quirini.

Das große Netzwerk sei allerdings nur eine Säule des Rundum-Services, den der Verband seinen Mitgliedern bietet, hebt Starkens hervor: „Der VDMplus vermittelt das gesamte notwendige Wissen über die Musikbranche, berät seine Mitglieder individuell zu allen erdenklichen Belangen des Musikgeschäfts und stattet sie zudem mit Musterverträgen sowie praktischen Kalkulatoren aus, macht ihnen Sonderkonditionen möglich und vieles mehr.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die Rechte im Musikbusiness kennen

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt umfassend auf und berät individuell.

Die Rechte im Musikbusiness kennen

Wissen über Musikrechte (Bildquelle: Fotolia.com © pogonici)

Als die legendäre britische Punkrock-Band „The Clash“ 1982 den Titel „Know your Rights“ veröffentlicht hat, brachte sie damit auch eine Tatsache auf den Punkt, die für Musikschaffende immens wichtig sei, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de): „Um im Musikgeschäft wirtschaftlich erfolgreich zu sein, muss man sich mit den Rechten auskennen“, betont Quirini.

Urheberrecht, Lizenzrecht, Nutzungsrecht, Vervielfältigungsrecht, Vermarktungsrecht und noch viel mehr würden in dem Musikbusiness wichtige Rollen spielen. „Die Liste ließe sich noch lange fortschreiben“, meint der versierte Branchenkenner.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, pflichtet ihm bei: „Das Musikgeschäft ist, besonders wenn es um juristische Aspekte geht, äußerst komplex, und Musikschaffende müssen vieles beachten, damit sie nicht in rechtliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten.“ Der VDM mache die juristischen Zusammenhänge für seine Mitglieder transparent. „Wir klären umfassend über die Rechte auf und beraten unsere Mitglieder individuell“, beschreibt Starkens.

Dabei schöpfe der VDM aus mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung und halte gleichsam sämtliche aktuellen Entwicklung wachsam im Auge. Quirini betont, dass der VDM „beide Seiten der Medaille“ im Fokus habe: „Einerseits muss man die eigenen Rechte kennen, um nicht übervorteilt zu werden. Es gilt aber auch, die Rechte Anderer nicht zu verletzen, denn dann drohen kostspielige juristische Folgen.“ So komme es zum Beispiel immer wieder vor, dass Beteiligte an dem wirtschaftlichen Erfolg von Künstlern oder Musikwerken kein oder zu wenig Geld daran verdienen, weil etwa Interpreten, Komponisten, Textdichter oder Arrangeure ihre Rechte nicht kennen und sie nicht wahrnehmen.

Umgekehrt stehe teurer Ärger ins Haus, wenn Musikschaffende die Rechte Anderer nicht beachten, erklärt Starkens: „Und das nicht nur in puncto Musik selbst. Für Internetseiten, CD-Cover, Plakate, Flyer und so weiter werden oft Fotos und Grafiken genutzt, die durch das Urheberrecht geschützt sind. Auch in dieser Hinsicht ist Vorsicht geboten“, mahnt der Generalmanager des VDM.

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die richtige Promotion im Music-Business

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt die Öffentlichkeitsarbeit für Künstler.

Die richtige Promotion im Music-Business

Promotion im Music-Business (Bildquelle: Fotolia © Andreas Kühn)

Pressearbeit, Promotion, PR (Public Relation) oder Öffentlichkeitsarbeit – die Begriffe meinen dasselbe: „Es ist die Kunst, die Öffentlichkeit über Künstler, Produkte, Konzerte und mehr zu informieren, was in der Musikbranche ungeheuer wichtig ist“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus).

Denn: „Um mit Musik Geld zu verdienen, ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung“, betont Udo Starkens. Der Generalmanager des VDM ist überzeugt davon, dass gute PR-Arbeit bei der Vermarktung von Künstlern, Musikwerken und Events unerlässlich sei.

Ein vollständiges EPK (Electronic Press Kit) als Basis für eine digitale Vermarktung sei ebenfalls unerlässlich. Neuerscheinungen, Konzerte, persönliche Geschichten zu den Künstlern und spezielle Eigenschaften sollten in den Medien publik gemacht werden. „Dabei spielt das Internet heute eine große Rolle. Musikschaffende sollten über eine Homepage verfügen, die auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Hierzu gehört auch die Nennung von Referenzen (Credits) auf der eigenen Internetseite“, führt Starkens aus.

Quirini pflichtet ihm bei und ergänzt, dass Printmedien wie Tageszeitungen sowie wöchentlich erscheinende Journale und Magazine immer noch nachhaltige Wirkungen bei den Musikkonsumenten erzielen: „Daher empfiehlt es sich für Musikschaffende, die gute, alte Pressearbeit im Auge zu haben“, sagt der erfahrene Branchenkenner. Wie sich Musikschaffende in Printmedien, dem Internet und den klassischen Medien Fernsehen und Radio in Szene setzen, bekannt machen und damit vermarkten, erläutert der VDM seinen Mitgliedern ausführlich wie verständlich.

Und es gehe bei der richtigen PR-Arbeit und Promotion nicht nur darum, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen: „Die PR dient ebenfalls den angestrebten Geschäftsbeziehungen von Musikschaffenden miteinander“, erklärt Starkens. Wie zum Beispiel Künstler, Label, Musikverlage, Produzenten, Managements und Veranstalter zueinander finden, mache der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern auch transparent. „Mit der Beratung und Unterstützung des VDM kann jeder Musikschaffende zu einem wahren PR-, Presse- und Medienprofi werden“, versichert Quirini.

Infos zum VDM finden Sie auf www.VDMplus.de oder auf Facebook.

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

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GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

VDMplus änderte Musikverlagsverträge schon 2013

GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

Klaus Quirini

Das Berliner Kammergericht urteilte, dass GEMA-Tantiemen der Musikverlage an Urheber zurückgezahlt werden sollen. Ist keine spezielle Vereinbarung in einem Musikverlagsvertrag zwischen Urheber und Musikverleger getroffen worden, darf die GEMA Tantiemen nur direkt an die Urheber überweisen. So lautet der Tenor dieses Urteils. Die VDMplus-Mitglieder haben aber bereits 2013 in Solidarität aller Berufsgruppen der Musikbranche in einer Mitgliederversammlung hierzu gemeinsam eine Lösung gefunden. Zusammen mit Volljuristen wurden individuelle Verlagsvertragsergänzungen entworfen, die für alle Beteiligten gerecht sind.

Müssten künftig Urheber mit den Lizenznehmern ohne die Unterstützung eines Musikverlages direkt verhandeln, sind Nachteile für die Urheber nicht ausgeschlossen. Klaus Quirini, Vorstand bei VDMplus; „Alleine bei den internationalen Rechteverhandlungen, Werbung, Filmmusik und vieles mehr, wären die meisten Urheber überfordert.“

Udo Starkens, VDMplus Generalmanager: „Die Verlagsvertragsergänzungen wurden gemäß unseres Mottos im VDMplus, ‚Wir möchten der mitgliederfreundlichste Verband in der Musikbranche werden‘, immer in enger Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und dem VDM Vorstand erarbeitet und umgesetzt. So kann der Urheber auch unabhängig vom Verteilungsplan der GEMA mit dem Musikverlag Vereinbarungen treffen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) informiert seine Mitglieder über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Musikverlag sowie über die Selbstvermarktung ihrer eigenen Musik. Junge Künstler und Urheber benötigen viele Informationen zur Musikbranche, „damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.“ Der VDM klärt hierüber seit 1974 große und kleine Stars sowie Neueinsteiger umfangreich auf.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender zeigt auf, wie mit Musik Geld verdient wird.

Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Udo Starkens

Egal ob Branchen-Einsteiger oder gestandene Profis im Musikbusiness: „Der finanzielle Erfolg sollte mit dem kreativen Schaffen immer in einem Einklang stehen“, betont Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Für Neueinsteiger gebe es viel zu beachten, damit eben dieser Erfolg sich einstellt, aber auch Profis wüssten den umfassenden Service des VDM rund um die Musikwirtschaft zu schätzen.

Denn: „Wenn man zwei Jahre nach Gründung zum Beispiel eines Labels oder eines Musikverlags nicht wirtschaftlich erfolgreich ist, dann stimmt etwas nicht“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Der VDM sei der kompetente Partner für Musikschaffende, um herauszufinden, was genau nicht stimme, beschreibt VDM-Generalmanager Udo Starkens: „Wir helfen dabei, im Detail zu analysieren, woran es liegt, dass mit der Musik nicht genügend Geld verdient wird. Sind die Gründe dafür bekannt, kann gehandelt werden, um dann erfolgreich zu sein.“

Grundsätzlich könne man sich durchaus bis an die Spitze des Musikgeschäftes weiterentwickeln, wenn wichtige Kenntnisse über die Branche vorhanden seien. „Musikschaffende, die sich seit Jahrzehnten beim VDM informieren, sind die besten Beispiele: Aus Gründern von Musikverlagen und Labeln sind mit der Hilfe des VDM echte Experten des Musikbusiness geworden“, sagt Quirini. Die große Qualität des Verbands sei, dass sowohl einfache und grundlegende Zusammenhänge, als auch komplexes Branchenwissen den Mitgliedern stets verständlich und aktuell vermittelt werde.

„In Kombination mit individueller Beratung, Seminaren und Branchentreffen wirkt die Mitgliedschaft im VDM effektiv in Richtung Erfolg, da unser Verband für die Musikschaffenden eine große Fülle von entscheidenden Informationen und einen sehr breit aufgestellten Service bereithält“, meint Starkens. Und da der VDM in wirklich allen Bereichen des Musikgeschäfts versiert und bestens vernetzt sei, könnten auch alle Arten von Musikschaffenden von der Mitgliedschaft in dem seit über 40 Jahren renommierten Verband profitieren, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VDM erklärt Verteilung von Tantiemen bei GEMA und Co.

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VDM erklärt Verteilung von Tantiemen bei GEMA und Co.

Udo Starkens

Das Grundprinzip ist einfach, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ): „Radiostationen, Fernsehsender und Veranstalter von Events, bei denen Musik eine Rolle spielt, zahlen Gebühren an die GEMA und andere Verwertungsgesellschaften. Abzüglich Verwaltungs- und Rückstellungskosten schütten die Verwertungsgesellschaften dieses Geld an einen bestimmten Kreis von Musikschaffenden als Tantiemen aus.“ Zu den tantiemenberechtigten Musikschaffenden gehören z.B. Komponisten, Textdichter, Musiker oder Interpreten.

Wer Gebühren wofür und in welcher Höhe entrichtet, und welche Musikschaffenden davon profitieren, sei nicht nur für Neueinsteiger, sondern auch für alte Hasen der Musikbranche meist ein Buch mit sieben Siegeln, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. „Doch das muss nicht sein. Der Verband Deutscher Musikschaffender macht GEMA, GVL und Co. transparent. Wir erläutern unseren Mitgliedern die Funktionsweise, Gebühren und Ausschüttungen bis ins letzte Detail – und das absolut verständlich. Als wichtige geschäftliche Basis in der Musikbranche kristallisiert sich mehr und mehr der Musikverlag heraus. Die Gründung und das effektive Arbeiten mit einem solchen musikbranchenspezifischen Gewerbebetrieb sind Kernpunkte der Aufklärung im VDMplus.“

Was für alle Bereiche des Musikbusiness gelte, wie Quirini betont: „In unseren vertraulichen Sammelordnern, die ständig aktualisiert und ergänzt werden, vermitteln wir das geballte Wissen über die komplexe Musikbranche. Selbstverständlich beraten wir unsere Mitglieder gerne individuell bei allen Fragen, um sie beim Erfolg mit Musik in persönlichen, telefonisch geführten Kernseminaren zu unterstützen. Zu diesen Kernseminaren erhalten Mitglieder entsprechende schriftliche Informationen und Vertragsmuster zum Thema des Seminars.“

Bei Interesse an den Leistungen des VDMplus haben Sie die Möglichkeit sich über die Webseite des Verbandes oder die Facebookseite #vdmplusmusik eine kostenlose Infomappe zusenden zu lassen. „Gerne würden wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat erörtern, ob sich eine Mitgliedschaft im VDMplus für Sie als Musikschaffende oder Musikschaffender lohnt“, ergänzt Udo Starkens.
Ein hervorragender Rundumservice für die Musikbranche.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Helga Quirini
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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VDMplus – Akademie für die Musikwirtschaft

Die erfolgreiche Positionierung Ihres Geschäfts in der Musikbranche.

VDMplus - Akademie für die Musikwirtschaft

VDMplus-Akademie

„Die Akademie des Verbandes Deutscher Musikschaffender bündelt verschiedene Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Music-Business. Sie bietet seinen Mitgliedern durch Kontakte ins Musikbranchennetzwerk, Vermitteln von Wissen und die Analyse von Zusammenhängen eine optimale Ausnutzung des eigenen Potentials für eine erfolgreiche Positionierung Ihres Geschäfts in der Musikbranche.“, erklärt der Branchenkenner Klaus Quirini, Vorstandsvorsitzender VDMplus.

Das Team des VDMplus ( www.VDMplus.de ) begleitet Musikschaffende, ob wirtschaftlich unabhängig oder abhängig. Über Musik-Fachliteratur in Form des VDM-Sammelordnerwerkes erweitern Mitglieder zusätzlich Ihr Wissen über die Musikbranche. Der VDM gibt Anleitungen zur kommerziellen Arbeit als Label, Musikverlag, Komponist, Textdichter, Produzent, Künstler, Chorist, Musiker, Manager, Agentur, Arrangeur, Promotionagentur sowie über Verteilungspläne von Verwertungsgesellschaften wie z.B. der GEMA (wer bekommt wie viel Tantiemen?), Film- und Werbemusik, GEMA-freie Musik, Vereinbarungen mit dem Ausland, Vertragsdetails, Vertrieb, Auftrittsengagements (Entertainment), Rechtsinformationen, Fernseh- und Rundfunkarbeit, Studio, Einzelunternehmen und Gesellschaftsformen, Preise für Lizenzierungen, Verkauf im Handel und Internet.

„Mehrere VDMplus-Veranstaltungen finden pro Jahr statt, um einen intensiveren Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Hier lernen sich die Mitglieder untereinander kennen und erweitern ihr berufliches Kontakt-Netzwerk in der Musikbranche. Bei diesen Treffen werden die neuesten Erkenntnisse der Branche thematisiert.“, fügt VDM Generalmanager Udo Starkens im Gespräch hinzu.

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern eine kontinuierliche Hilfe im Rahmen des Music-Business durch Ausbildung und Zusammenhänge. Die VDMplus-Akademie informiert Musikschaffende, von der professionellen Einschätzung eigener Werke bis hin zum Hörer der verschiedenen Musikarten. Mehrfache telefonische Projektcoachings gehen individuell auf Einzelheiten ein und vermitteln spezifisches Wissen.

Wer seinen eigenen Bereich im Musikbusiness ausbaut, wird durch das Teamcoaching als Mitglied im Verband intensiv begleitet. Das jeweilige Mitglied wird bis zum Erfolg informiert. Themen sind u.a. Problembewältigungen im Music-Business, Gesprächsführung, Nutzung von Informationsquellen, strategische Unternehmensziele, Verbesserungsmöglichkeiten, Wandel der Video- und Musikbranche. Der Sinn besteht vornehmlich darin, Erfahrungen in ähnlichen Fällen zu vergleichen und zu analysieren.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf, berät und unterstützt seine Mitglieder in allen Belangen der Branche.

Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Klaus Quirini

„Der VDM ist weit mehr als nur eine starke Interessenvertretung“, hebt Klaus Quirini hervor. „Seminare zur Weiterbildung und zahlreiche persönliche Gespräche, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern individuelle Problemlösungen erarbeiten, stellen zwei tragende Säulen unseres Rundum-Services dar“, beschreibt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Seit mehr als vier Jahrzehnten kläre der VDM umfassend über das gesamte Musikbusiness auf und halte die Musikschaffenden ständig über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden.

„Hinzu kommen viele Service-Angebote wie wichtige Kontakte, die wir den Mitgliedern zur Verfügung stellen, rund 200 Musterverträge, Kalkulatoren für die Musikbranche, Formular-Ausfüllhilfen, Künstler-Vermittlung online, Preisvorteile in zahlreichen Bereichen und vieles mehr“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. In den umfangreichen VDM-Sammelordnern, die regelmäßig aktualisiert werden, liefere der Verband den Musikschaffenden zudem das geballte Branchenwissen.

„Wir unterstützen einerseits bei der kreativen Seite des Musikbusiness und helfen den VDM-Mitgliedern andererseits dabei, mit Musik wirklich Geld zu verdienen“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Von dem Rundum-Service des Verbands profitieren dabei Musikschaffende aller Art: „Ob Künstler, Textdichter, Komponisten, Manager, Produzenten, Arrangeure, Tonmeister, Musikverlage, Label, Eventmanager, Agenturen und mehr – sie alle können mit der Hilfe des VDM in der Musikbranche erfolgreich werden und vor allem auch bleiben.“

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VDM vereint Erfahrung und Innovation für die Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet seit vier Jahrzehnten Hilfestellung für Mitglieder.

VDM vereint Erfahrung und Innovation für die Musikbranche

Klaus Quirini

Um im Musikbusiness erfolgreich zu sein, braucht man Erfahrung oder auch neue Ideen, den sicheren Blick für aktuelle Trends und Entwicklungen. Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ) bietet beides. „Einerseits ist die Musikbranche in ständigen Wandel, andererseits bleiben manche Zusammenhänge gleich“, erklärt Klaus Quirini. Der Vorstand des VDM verweist darauf, dass der Verband für seine Mitglieder sowohl die Konstanten als auch die Veränderungen seit vier Jahrzehnten analysiert.

„Wir haben in dieser Zeit zahlreiche Musikmacher hinter den Kulissen und Künstler, die im Rampenlicht stehen, unterstützt und können auch heute mit unserem Wissen, welches wir den Mitgliedern vermitteln, Karrieren fördern, da wir immer am Puls der Zeit sind“, beschreibt der Branchenkenner. Aus Talenten seien dank der Hilfe des VDM Stars geworden. Schon vor der Ära von Privatfernsehen und privaten Radiosendern ebenso wie heute, in Zeiten des Internets und der medialen Vernetzung.

„Unsere Mitglieder profitieren von der großen Erfahrung des VDM ebenso wie davon, dass der Verband sie ständig auf dem Laufenden hält und nah an aktuellen Entwicklungen ist“, betont Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ob in kreativ-künstlerischer Hinsicht, technisch oder in Bezug auf steuerliche und juristische Aspekte des Geschäfts mit Musik – der VDM ist immer auf dem neusten Stand, und somit sind es seine Mitglieder auch“, führt Starkens aus.

Seit 40 Jahren ein Insider der Musikbranche zu sein, bedeute für den VDM, seine Mitglieder optimal aufklären und beraten zu können, Kontakte herstellen zu können und künstlerisch wie geschäftlich die beste Hilfe für Musikschaffende zu bieten. Quirini bringt es auf den Punkt: „Wer mit Musik Geld verdienen möchte, ist bei dem VDM an der richtigen Adresse, denn er gewinnt einen wertvollen Partner, mit dem es leichter wird, erfolgreich zu sein.“

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International erfolgreich mit Musik

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt „grenzenlos“ auf und berät individuell.

International erfolgreich mit Musik

Klaus Quirini

Während Musik als kreative Kunstform grenzenlos ist, seien die geschäftlichen Aspekte des Musikbusiness über Ländergrenzen hinweg nicht unproblematisch, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender / Union of German Musicians, Federation of German Music-Creatives ( www.VDMplus.de ).

„Musikschaffende, die international erfolgreich sein möchten, sollten einfach an den Volksmund denken“, sagt der erfahrene Branchenkenner und meint: „Andere Länder, andere Sitten“. Schon bei den Vertragsverhandlungen können verschiedene Mentalitäten zu Missverständnissen führen und positiven Einigungen im Weg stehen. „Dabei sind bei internationalen Verträgen intensive Vorverhandlungen notwendig, denn vieles von dem, was bei inländischen Verträgen bereits durch die deutsche Gesetzgebung geregelt ist, muss international zuvor wasserdicht vereinbart werden, damit es kein böses Erwachen gibt“, führt Quirini aus.

Dies erfordere besondere Kenntnisse, die der VDM seinen Mitgliedern ausführlich vermittle, betont Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Wer international Erfolg mit Musik haben will, muss vieles bedenken. Wir helfen dabei.“ Internationale Lizenzen, die Wahl des Gerichtsstands, Banksicherheit und Kreditversicherung seien nur einige Stichworte.

„Schon andere Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) können zu einer wirtschaftlichen Stolperfalle für deutsche Musikschaffende werden“, mahnt Starkens.

Der VDM stellt seinen Mitgliedern juristisch einwandfreie Vertragsmodelle für den nationalen wie internationalen Gebrauch zur Verfügung, klärt über Geschäfts- und Vertragsrisiken umfassend auf und berät Musikschaffende individuell in persönlichen Gesprächen.

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SABRINA HOG, EIN NEUER STERN!

SABRINA HOG, EIN NEUER STERN!

HAPPY TOGETHER (Bildquelle: Genehmigung zur Weiterverwendung eingeholt)

Timmendorfer Strand Records erhält VDM Award 2015

Sängerin Sabrina Hog begeistert Produzent Hans E.H. Hillmann

Die Geschichte zur Entstehung der Single CD “ Es war einmal ein Schmetterling“ ist schon ungewöhnlich. Weder Komponist Hans E. H. Hillmann noch Sängerin Sabrina Hog kennen sich persönlich. Der Kontakt kam über das Kooperationsportal des Verbandes Deutscher Musikschaffender, VDMplus, zustande. Auf dieser Internetseite suchte Komponist und Produzent Hans E. H. Hillmann nach einer Sängerin die seinen Song: “ Es war einmal ein Schmetterling“ als Demo- Version einsingen würde. Ambros Hog von „ambros-music GbR“ selbst Musik-Produzent, Textdichter, Manager von Sängerin Sabrina Hog und VDM Mitglied las diese Anzeige und entschied spontan:
Dem Manne kann geholfen werden.

Home Recording nicht gut genug

Mit der vom Produzenten geforderten Demo-Home -Recording Qualität wollte sich Sängerin Sabrina Hog nicht zufrieden geben. Die Messlatte für die eigenen Qualitätsansprüche, auch das vom Management der Künstlerin, lag hoch. Und so wurde der Song kurzerhand professionell im Tonstudio aufgenommen. Die klare und zugleich zarte Stimme von Sabrina Hog kommt in diesem Song extrem zur Geltung.

Produzent und Komponist ist begeistert

Nach gelungener Studioarbeit wurde die Aufnahme an Timmendorfer Strand Records geschickt.

www.hillmann.asiman.com

Komponist und Produzent Hans E.H: Hillmann konnte es kaum fassen. Die Qualität des Gesangs hätte er so nicht erwartet. Spontan entschloss er sich daraus eine Single CD zu machen.

Der lange Weg bis zur Veröffentlichung

Nun galt es die notwendigen Verträge mit dem Management der Künstlerin
„ambros-music.GbR“ und der GEMA unter Dach und Fach zu bringen. Die Covergestaltung musste vom Produzenten in Eigenregie bewerkstelligt werden.

Song als Download erhältlich

Mit der Einstellung bei Rebeat Digital war die Veröffentlichung vollzogen und der Titel kann als Download dort erworben werden. Ebenso über die Homepage der Sängerin: www.sabrina-hog.de

Song mit VDM AWARD 2015 gewürdigt

Bei der Generaltagung des Verbands Deutscher Musikschaffender in Düren wurde der Song: “ Es war einmal ein Schmetterling“ von der Jury mit einer AWARD Auszeichnung bedacht. Diese Auszeichnung hat als “ Internationaler Grand Prix der Musikschaffenden“ einen hohen Stellenwert.
Produzent Hans E. H. Hillmann und Sängerin Sabrina Hog dürfen gleichermaßen stolz auf diese Auszeichnung sein.

Musikverlag,
Musikproduktion, Tonträgerhersteller (CDs), Komposition, Textdichtung für Musik und Werbung, (Auch die Erfindung tiefer Teller entsprang aus MEINES Geistes Keller!),Arrangements,
Spezialisierung: Ohrwürmer, Livecoach per Telefon.

Kontakt
Hans E. H. Hillmann, Musikproduktion,
Hans E. H. Hillmann
Strandallee 62
23669 Timmendorfer Strand
04503 70 22 78
hillmann@asiman.de
http://www.hillmann.asiman.com/

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Der VDM bringt Musikschaffende zusammen

Der Verband Deutscher Musikschaffender macht erfolgreiche Kooperationen in der Musikbranche leicht.

Der VDM bringt Musikschaffende zusammen

Klaus Quirini

Der Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg ist für die meisten Musikschaffenden die gute Zusammenarbeit mit den richtigen, qualifizierten Partnern. „Die Liste der Beteiligten an einem zahlreich verkauften Musikwerk oder an der Karriere eines Künstlers ist oft lang“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Texter, Komponisten, Musiker, Produzenten, Tonmeister und -studios, Musikverlage, Labels, Manager, Veranstalter und mehr arbeiten zusammen, damit Hits und erfolgreiche Alben entstehen und Künstler berühmt werden, ausverkaufte Konzerte geben und in TV und Radio auftreten“, weiß der erfahrene Branchenexperte.

Deshalb erkläre der VDM seinen Mitgliedern nicht nur, wie die Branche funktioniert, sondern helfe auch bei der wichtigen Vernetzung der Beteiligten, sagt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Der VDM bringt Musikschaffende zusammen. Bei unseren großen Branchentreffen knüpfen Profis aus den verschiedensten Bereichen des Business persönliche Kontakte, und in unserem Online-Mitgliederzentrum gibt es eine spezielle Plattform für Kooperationen in der Musikbranche.“

So kommen zum Beispiel Text und Musik zum passenden Künstler und Produzenten, Musikwerke zu Verlagen und Plattenfirmen. „Oder auch Künstler zu Veranstaltungen“, ergänzt Quirini, denn für Veranstalter bietet der VDM eine provisionsfreie Künstlervermittlung im Internet an.
Starkens betont, der VDM sei für Musikschaffende auch der richtige Partner, wenn es darum geht, die Zusammenarbeit für alle Seiten fair und sicher zu regeln: „Damit Rechtssicherheit und gerechte finanzielle Abwicklung gewährleistet ist, gibt der VDM seinen Mitgliedern alle notwendigen Verträge an die Hand. Außerdem beraten wir unsere Mitglieder bezüglich Kooperationen und grundsätzlich aller kreativer wie wirtschaftlicher Belange des Musikbusiness individuell.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

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