Schlagwort: VdF

Frühstücksideen – natürlich mit Saft

Sommerliche Overnight Oats

Frühstücksideen - natürlich mit Saft

(Bildquelle: © Vdf)

Ein Glas Orangensaft ist für Millionen Menschen der ideale Start in den Tag. Durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt eignet er sich optimal, um die Lebensgeister zu wecken und sich fit für den Tag zu machen. Der fruchtige Muntermacher kann aber noch viel mehr. Als Basis für Overnight Oats bildet der Saft eine schnelle Alternative zum klassischen Haferbrei, die sich am Abend vorher gut zubereiten lässt. Die leckere Frühstücksidee kommt direkt aus dem Kühlschrank und versorgt uns so nicht nur mit wichtigen Nährstoffen, sondern überzeugt als fruchtiger Frischekick am Morgen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Die Haferflocken am Vorabend mit Fruchtsaft aufgießen und über Nacht quellen lassen. Am Morgen werden Toppings wie Obst, Joghurt, Nüsse und Samen frisch hinzugegeben. Raffiniert kombiniert mit Fruchtsäften und -nektaren sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt.

Fruchtsaft – was ist was?!
Wer einen Blick in das Saftregal wirft, dem wird schnell klar: Saft ist noch lange nicht Saft. Es gibt viele unterschiedliche Arten von frucht-haltigen Getränken. Bekannte Klassiker stehen neben Fruchtnektaren, Fruchtsaftschorlen oder Fruchtsaftgetränken. Die Basis dieser breiten Produktgruppe bildet die Vielfalt an Obstarten, aus denen Fruchtsaft hergestellt wird. In der deutschen Fruchtsaftverordnung und in den Leitsätzen für Erfrischungsgetränke ist genau festgelegt, wie viel Fruchtanteil die verschiedenen Varianten mindestens enthalten müssen. Diese Verordnung ist für alle Fruchtsafthersteller bindend.

Hinter der Bezeichnung „Fruchtsaft“ steckt per Definition der Fruchtsaftverordnung immer ein Fruchtgehalt von 100 Prozent. Ihm wird nichts hinzugefügt, weder Farb- noch Konservierungsstoffe. Die Angabe „Direktsaft“ oder „aus Fruchtsaftkonzentrat“ gibt zusätzlich Aufschluss darüber, wie der Fruchtsaft hergestellt wurde. Der Direktsaft wird nach dem Pressen pasteurisiert und ohne Umwege direkt abgefüllt. Bei Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat wird dem gewonnen Fruchtsaft schonend Wasser entzogen und vor dem Abfüllen wieder zugesetzt – so können Lager- und Transportkosten reduziert werden. Geschmacklich und qualitativ sind beide Varianten gleichwertig.
Grundsätzlich kann man aus jeder Frucht einen 100-prozentigen Saft herstellen – aber manche würden uns pur einfach nicht schmecken. Diese Früchte enthalten von Natur aus zu viel Fruchtsäure oder Fruchtfleisch – sie werden erst durch das Mischen mit Wasser und Zucker oder Honig genussfähig. Solche Fruchtarten, wie Johannisbeere, Kirsche oder Pfirsich, finden wir als Fruchtnektare im Handel. Der vorgeschriebene Mindestfruchtgehalt liegt, je nach Fruchtart, zwischen 25 und 50 Prozent. Farb- und Konservierungsstoffe dürfen auch hier nicht eingesetzt werden.
Fruchtsaftschorlen gehören in die Kategorie Erfrischungsgetränke und setzen sich aus Fruchtsaft und Mineralwasser zusammen. Der Fruchtgehalt von Schorlen definiert sich über die Fruchtgehalte von Fruchtnektaren.

Rezeptideen Overnight Oats – Saftiger Start in den Sommertag

Grundrezept für 1 Glas:
100 ml Fruchtsaft oder -nektar
4 bis 5 EL Getreideflocken
3 bis 4 EL Topping, z. B. Obst, Samen, Nüsse

Zubereitung:
Die Getreideflocken mit dem Fruchtsaft aufgießen und über Nacht quellen lassen. Am Morgen werden dann die Toppings frisch hinzugegeben.

Good-Morning-Müsli-Mix
Für 1 Glas
4 EL Getreideflocken-Mix
100 ml Orangensaft
75 bis 100 g Seidentofu
nach Belieben Kokosblütenzucker, Honig oder Zucker
3 EL Heidelbeeren (frisch oder TK)
ca. 150 ml Kirschsaft

Zubereitung:
1.Getreideflocken und 40 ml Orangensaft mischen und über Nacht quellen lassen.
2.Flockenmix und Seidentofu in einem leistungsstarken Mixer dickcremig pürieren. Nach Belieben mit etwas Kokosblütenzucker, Honig oder Zucker abschmecken und in ein großes, weites Glas geben, kühl stellen und etwas ziehen lassen.
3.Heidelbeeren waschen, trockenreiben und auf den Getreidemix geben. Mit übrigem Orangen- und Kirschsaft, etwa über einen Löffelrücken, vorsichtig auffüllen, sodass sich der Getreidemix nicht löst. Mit langem Löffel anrichten.

TIPP: Der Müsli-Mix schmeckt auch bereits nach kurzer Quellzeit.

Overnight Oats-Frühstücks-Slush

Für 1 Glas
4 EL Frühstücksflocken-Mix
1 EL Sonnenblumenkerne
125 ml Pfirsichnektar
4 EL Magerquark
1 bis 2 EL flüssiger Honig
150 ml Rhabarber-Nektar
2 EL geröstete Kokosraspel
1 EL geröstete Kokoslocken (Reformhaus oder Naturkostladen)

Zubereitung:
1.Frühstücksflocken-Mix und Sonnenblumenkerne mit Pfirsichnektar mischen, über Nacht im Kühlschrank mit Frischhaltefolie bedeckt quellen lassen.
2.Quark und Honig glatt verrühren. Die Overnight-Oat-Mischung unterrühren und alles in ein großes Glas geben. Rhabarber-Nektar und Kokosflocken in einen leistungsstarken Mixer geben und kräftig cremig aufmixen. Vorsichtig, etwa über einen Löffelrücken, auf den Getreidemix gießen, mit Kokoslocken garnieren und sofort anrichten.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 7 0
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fruehstuecksideen-natuerlich-mit-saft/

Premiumsäfte punkten bei den Verbrauchern

Jahrestagung der deutschen Fruchtsaft-Industrie in Dresden

Premiumsäfte punkten bei den Verbrauchern

Daten und Fakten der deutschen Fruchtsaft-Industrie 2016 (Bildquelle: © Vdf)

Dresden, 31. Mai 2017 – Anlässlich der Jahrestagung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) zeigte sich die Branche heute in Dresden mit der Bilanz für das Jahr 2016 zufrieden. „Deutschland ist einer der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. Unser Branchenumsatz lag 2016 bei 3,51 Mrd. EUR und damit ca. 60 Mio. EUR über dem Niveau des Vorjahres“, stellte Klaus-Jürgen Philipp, Präsident des Verbandes, das Jahresergebnis vor.

Der Pro-Kopf-Konsum liegt seit zwei Jahren stabil bei 33 Litern. Die beiden beliebtesten Sorten Apfelsaft und Orangensaft lagen dabei mit je 7,5 Litern pro Kopf 2016 in der Verbrauchergunst gleich auf. Mit deutlichem Abstand folgt Multivitaminsaft mit 4,1 Liter auf Platz zwei. Wachstum ist in einzelnen Segmenten wie Premiumsäfte, Gemüsesäfte oder auch im Bereich Smoothies zu verzeichnen. In der Verbrauchergunst steigen auch Bio-Säfte. Hier konnten sowohl Gemüsesäfte (+ 10,3 Prozent) als auch die Fruchtsaft-Direktsäfte (+8,7 Prozent) ihren Bio-Anteil gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. Eine erfreuliche Entwicklung für die Branche, die sich laufend neuen Herausforderungen stellen muss und es durch regelmäßige Produktinnovationen schafft, Fruchtsaft als natürliches Lebensmittel im Markt attraktiv zu halten.

Deutsche Verbraucher bauen Spitzenposition weiter aus
Seit vielen Jahren sind die Verbraucher in Deutschland unangefochtene Fruchtsaft-Weltmeister. Die Spitzenposition im Pro-Kopf-Konsum von 33 Litern konnte in diesem Jahr gegenüber Norwegen (26,6Liter), das seit Jahren hinter Deutschland auf dem zweiten Platz liegt, noch ausgebaut werden. Es folgen die Niederlande (23,9 Liter) und Österreich (23,8 Liter) auf den weiteren Plätzen. Im Durchschnitt werden in der Europäischen Union 19,3 Liter und in den USA 22,0 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar pro Kopf und Jahr konsumiert.

Tradition und Innovation für ein natürliches Lebensmittel
Seit über 100 Jahren werden in Deutschland Fruchtsäfte hergestellt. Diese lange Tradition ist sicher ein Grund dafür, dass hierzulande mit 350 Unternehmen weltweit die meisten Fruchtsafthersteller ihren Firmensitz haben. Immer wieder stellen sich die Unternehmen neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Neben Premiumqualitäten, Innovationen sowie regionalen Spezialitäten nimmt vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit, weltweit als Corporate Social Responsibility bezeichnet, weiterhin an Bedeutung zu. Diesen bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht. Daneben übernehmen die deutschen Keltereien auch Verantwortung für das Fortbestehen der heimischen Streuobstbestände und sichern damit ein wertvolles Stück Kulturgut.

Zum Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie
Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 7 0
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/premiumsaefte-punkten-bei-den-verbrauchern/

Verpackungsgesetz zu Lasten der Verbraucher

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie kritisiert geplante Pfandpflicht auf Einwegverpackungen

Bonn, 14. Februar 2017 – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) kritisiert den Vorschlag des Bundesrates, zukünftig alle Verpackungen für Fruchtsaft, Milch, Wein sowie Spirituosen mit einer Pfandpflicht zu belegen. Dies führe in der Konsequenz zu steigenden Preisen für die Verbraucher, da Produktions- und Entsorgungsprozesse komplett neu ausgerichtet werden müssten.

„Nicht ohne Grund hat man sich von Seiten der Gesetzgebung schon vor über 20 Jahren gegen die Pfandpflicht für Saft entschieden“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF. Die unterschiedlichen Einwegverpackungen (PET, Karton und Einwegglas) können heute über den gelben Sack beziehungsweise Altglas-Container entsorgt und so optimal recycelt werden. Die Rücknahmeautomaten im Lebensmittelhandel sind dagegen für die Vielzahl dieser Verpackungen nicht ausgelegt. Eine Umrüstung der bestehenden Systeme und die damit verbundenen neuen Entsorgungskosten gehen letzten Endes zu Lasten der Verbraucher. Darüber hinaus bedeutet eine Ausweitung der Pfandpflicht in der Konsequenz das Verschwinden kleinerer Glas-Einweg-Anbieter vom Markt.

Mit der Einführung der Pfandpflicht auf Einwegverpackungen wurde vor elf Jahren von Seiten des Gesetzgebers die Absicht verfolgt, eine Erhöhung des Mehrweganteils zu erreichen. „Von diesem Ziel sind wir weit entfernt“, so Heitlinger. „Die Entwicklung ging, wie befürchtet, durch die Einführung der Pfandpflicht in die entgegengesetzte Richtung. So sank der Mehrweganteil bei Wasser und Erfrischungsgetränken bis heute auf unter 35 Prozent. Die Pfandpflicht erschwert den Verbrauchern die klare Unterscheidung zwischen dem echten Mehrwegsystem in wieder befüllbare Glasflaschen und den bepfandeten Einwegflaschen.“

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie spricht sich vor diesem Hintergrund klar für die Beibehaltung der Befreiung von der Pfandpflicht für Fruchtsäfte und Fruchtnektare aus. Sie ist nach wie vor sachlich richtig und wirtschaftlich notwendig. „Die Konsequenzen einer Ausweitung der Pfandpflicht ist den Politikern offensichtlich nicht ausreichend bewusst. Hier wird Symbolpolitik zu Lasten von Verbrauchern und der Getränkeanbieter betrieben. Das ist für die deutschen Fruchtsafthersteller nicht akzeptabel“, so VdF-Geschäftsführer Heitlinger.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/verpackungsgesetz-zu-lasten-der-verbraucher/

Fruchtsafthersteller mit dem Jahr 2016 zufrieden

Konstanter Fruchtsaftkonsum und Wachstum in einzelnen Segmenten

Fruchtsafthersteller mit dem Jahr 2016 zufrieden

Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften konstant

Bonn, 6. Februar 2017 – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zieht für das vergangene Jahr eine positive Bilanz. „Der mit 33 Litern pro Kopf und Jahr stabile Fruchtsaftkonsum zeigt uns, dass die Verbraucher nach wie vor das natürliche Lebensmittel Saft schätzen. Insbesondere Direktsäfte können bei den Verbrauchern punkten und bauen ihren Anteil am Gesamtkonsum kontinulierlich weiter aus. Der Trend zu hochwertigen Fruchtsäften trägt mit dazu bei, dass die Branche ihren Umsatz um 2 Prozent steigern konnte“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF. Zunehmend beliebter werden in Deutschland auch Smoothies, die insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. Zur positiven Jahresbilanz beigetragen hat auch der überaus zufriedenstellende Abschluss der heimischen Apfelsaft-Keltersaison. Dank der guten Streuobsternte konnten die heimischen Fruchtsafthersteller 2016 gut 500 Mio. Liter Apfelsaft einkeltern. Das sind fast 100 Mio. Liter mehr als im Jahr 2015.

Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften konstant
Nach den aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung GfK ist der Fruchtsaftkonsum nach einem mehrjährigen Abwärtstrend seit 2015 stabil. Insgesamt liegt der Pro-Kopf-Konsum auch im Jahr 2016 wieder bei 33 Litern. Innerhalb des Fruchtsaftsegments konnten insbesondere die hochwertigen Direktsäfte ihren Marktanteil kontinuierlich ausbauen. Direktsäfte und regionale Streuobstsäfte haben den Verbrauchern verstärkt Lust auf das natürliche Lebensmittel Saft gemacht. Der Trend zu hochwertigen Fruchtsäften trägt mit dazu bei, dass die Branche ihren Umsatz insgesamt um 2 Prozent steigern konnte.

Apfelsaft-Keltersaison 2016 entspricht der Prognose
Die vom Verband prognostizierte Verarbeitungsmenge von 700.000 Tonnen Streuobstäpfeln wurde bundesweit erreicht. Überwiegend wird daraus Direktsaft gewonnen. Insgesamt rund 500 Mio. Liter Fruchtsaft haben die deutschen Fruchtsafthersteller in der vergangenen Saison eingekeltert. Aufgrund des Vegetationsverlaufes haben die Direktsäfte des Jahrgangs 2016 eine ausgewogene Mischung an Fruchtsäuren und Fruchtsüße, ganz nach dem Geschmack der Verbraucher.

Glas-Mehrweg-System stabilisiert Marktanteil
Das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem kann seinen Marktanteil, nach vielen Jahren des Rückgangs, seit 2015 ebenfalls stabilisieren und liegt derzeit bei 5,5 Prozent (ohne Gastronomie). Das verbandeigene System gibt es seit 45 Jahren und wird in Deutschland derzeit von rund 300 kleinen und mittelständischen Fruchtsaftunternehmen genutzt. Ein Vorteil des Mehrwegsystems: Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden.

Mit der Verpackung „Glas“ können die Fruchtsafthersteller damit spezielle Verbraucherwünsche in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit bedienen.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fruchtsafthersteller-mit-dem-jahr-2016-zufrieden/

Voller Erfolg für die Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“

Über 80 Fruchtsaftbetriebe öffneten bundesweit ihre Türen

Voller Erfolg für die Branchenaktion "Besuch Deinen Saftladen"

Besucher erleben hautnah die Herstellung von Fruchtsaft. (Bildquelle: VdF)

Deutschlandweit, über 80 Fruchtsaftbetriebe, rund 75.000 Besucher – so lautet kurz gefasst die positive Bilanz des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) zur bundesweiten Aktion „Besuch Deinen Saftladen“. Von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum international agierenden Unternehmen, öffneten Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland ihre Türen und luden Verbraucher zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Rund 75.000 Besucher sind dieser Einladung gefolgt und haben damit die Erwartungen der Initiatoren deutlich über-troffen. „Es war schön zu sehen, dass wir mit diesem bisher einmaligen bundesweiten Tag der offenen Tür den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen konnten. Die durchweg positive Resonanz der Besucher zeigt, wie groß das Interesse am Thema Fruchtsaft ist“, fasst Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Eindrücke dieser Branchenaktion zusammen.

Viele junge Familien und regionales Publikum
Vor allem junge Familien nutzten die Gelegenheit, die Hintergründe der Fruchtsaftherstellung zu entdecken und an dem individuellen Programm für Groß und Klein teilzunehmen. Auch viele Landtagsabgeordnete sowie Landräte besuchten die regionalen Aktionstage. Bei Führungen durch die Produktionsanlagen, Verkostungen und der Vorstellung des Pressverfahrens konnten die Besucher die Herstellung von Fruchtsaft hautnah erleben und das Naturprodukt Fruchtsaft aus der Region kennenlernen. Die Kleinsten hatten unter anderem viel Spaß auf Hüpfburgen, beim Kinderschminken oder Kistenstapeln. Der Jugend wurden zusätzlich spannende Ausbildungsmöglichkeiten in der Fruchtsaft-Industrie vorgestellt. Die Bandbreite der an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen, international agierenden Marken-unternehmen. Das Programm war von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. So genossen Besucher zum Beispiel ein faires Frühstück, kickten mit Jugendfußballern von Hannover 96 oder sammelten spannende Eindrücke im Natur-Erlebnis-Garten. Schlussendlich stand die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.natuerlich-mit-saft.eu

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/voller-erfolg-fuer-die-branchenaktion-besuch-deinen-saftladen/

Deutschlands Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

Besuch Deinen Saftladen

Deutschlands Fruchtsafthersteller öffneten ihre Türen

„Besuch Deinen Saftladen“ unter diesem Motto wurde heute die Branchenaktion im bayerischen Rohrdorf (Bildquelle: © VdF / Andreas Gebert)

München/Rohrdorf, 16. September 2016 – Im bayerischen Rohrdorf fand heute die Auftaktveranstaltung der bundesweiten Branchenaktion „Besuch Deinen Saftladen“ statt. Über 80 Fruchtsafthersteller öffneten an diesem Wochenende bundesweit ihre Türen für interessierte Besucher, die so einen Blick hinter die Kulissen der Fruchtsaftherstellung werfen und hautnah erleben konnten, wie die Früchte in die Flasche kommen. Initiiert wurde diese Aktion vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) im Rahmen der von der EU geförderten Kampagne „Natürlich mit Saft!“.
Deutschland ist nicht nur Weltmeister beim Fruchtsaftkonsum, sondern auch, wenn es um die Anzahl der Fruchtsaftbetriebe geht. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Fruchtsafthersteller wie in Deutschland – insgesamt 350 an der Zahl.

Die Bandbreite der an der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ teilnehmenden Betriebe reichte von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Auch wenn das Programm von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfiel, stand die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.

„Mit diesem bundesweiten Tag der offenen Tür bringen unsere Fruchtsafthersteller den Verbrauchern die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näher. Wir stellen zunehmend fest, dass Verbraucher grundlegende Dinge zum Fruchtsaft nicht mehr wissen. Das wollen wir mit dieser Aktion ändern“, fasste Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. die Ziele der bisher einmaligen Branchenaktion zusammen.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.natuerlich-mit-saft.eu

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutschlands-fruchtsafthersteller-oeffneten-ihre-tueren/

Besuch Deinen Saftladen

Deutschlands Fruchtsafthersteller öffnen ihre Türen

Besuch Deinen Saftladen

Bilck hinter die Saftherstellung – Besuch Deinen Saftladen

Bonn, 13. September 2016 – Unter dem Motto „Besuch Deinen Saftladen“ findet am 17. und 18. September 2016 ein Tag der offenen Tür statt, zu dem Fruchtsaft-Keltereien die Verbraucher in ganz Deutschland einladen.

Besucher können einen Blick hinter die Kulissen der Fruchtsaftherstellung werfen und hautnah erleben, wie die Früchte in die Flasche kommen. Initiiert wird diese Aktion vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) im Rahmen der von der EU geförderten Kampagne „Natürlich mit Saft!“. Die Bandbreite der teilnehmenden Betriebe reicht von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Auch wenn das Programm, das auf die Besucher wartet, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfällt, steht die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.
Neben Saftverkostungen bieten die Betriebe am Tag der offenen Tür viele verschiedene Aktionen für die ganze Familie an. Die Besucher dürfen beispielsweise beim Pflücken helfen, Fruchtsaft pressen und spielerisch die Unterschiede der regionalen Obstsorten kennenlernen. Außerdem winken viele Preise bei einem Fruchtsaft-Gewinnspiel.

Bilck hinter die Saftherstellung
Das Kernziel der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ formuliert der Präsident des VdF, Klaus-Jürgen Philipp, so: „Mit unserem Tag der offenen Tür wollen wir Fruchtsafthersteller den Verbrauchern die heimische Saftkultur, die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen. Wir stellen zunehmend fest, dass Verbraucher grundlegende Dinge zum Thema Saft nicht mehr wissen. So ist vielfach unbekannt, dass Fruchtsaft nur die Menge Zucker enthält, die von Natur aus in den Früchten vorhanden ist. Unsere Betriebe bieten also nicht nur einen spannenden Blick hinter die Kulissen und Spaß bei den unterschiedlichsten Aktionen, sondern auch viel Wissenswertes rund um das Thema Fruchtsaft.“

Und welcher Saftladen ist in der Nähe?
Für die Suche nach dem nächstgelegenen Fruchtsaftbetrieb hat der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie eine zentrale Internetplattform eingerichtet. Unter http://www.natuerlich-mit-saft.eu/saftlaeden kann auf einer virtuellen Landkarte nach einem Hersteller in der Nähe gesucht werden. Hier werden die Adressen, Termine sowie geplante Aktivitäten aufgeführt. Bei Fragen kann man sich entweder an den Verband (info@fruchtsaft.de) oder direkt an die beteiligten Unternehmen wenden.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Der VdF vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen die Industrie betreffenden aktuellen Belangen. Im Verband sind heute 182 Fruchtsafthersteller als Direktmitglieder organisiert. Darüber hinaus werden ca. 163 kleinere Betriebe über Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.natuerlich-mit-saft.eu

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/besuch-deinen-saftladen-2/

Wissenschaftler untersuchen Wirkung von Orangensaft

Bonn, 13. September 2016 – In einer Studie aus Brasilien haben Forscher untersucht, wie sich Orangensaft auf unser Wohlbefinden auswirkt. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Orangensafttrinker besser vor chronischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen geschützt sein könnten.

Obst und Gemüse sind reich an Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Der regelmäßige Verzehr soll Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und auch bei bestimmten Krebserkrankungen einen schützenden Effekt zeigen können. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), täglich mindestens 400 Gramm Obst und Gemüse zu essen.

Orangensaft als tägliche Obstergänzung?
Allerdings schaffen es nur wenige Verbraucher diese Menge jeden Tag zu verzehren. Fruchtsäfte wie Orangensaft, die aus der frischen Frucht hergestellt und ohne Zusätze wie Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe abgefüllt werden, können zum täglichen Obst- und Gemüseverzehr beitragen. Ein Glas (125 Milliliter) Fruchtsaft zählt dabei als eine Portion Obst.

Um die Wirkung von Orangensaft genauer zu untersuchen, führten Wissenschaftler aus Brasilien eine Studie mit 21 normalgewichtigen und 25 übergewichtigen Männern und Frauen durch. Beide Gruppen tranken acht Wochen lang jeden Tag 750 Milliliter Orangensaft. Zu Beginn und am Ende der Studie wurden im Blut der Teilnehmer Biomarker gemessen, die Hinweise auf Stoffwechselveränderungen und auf Krankheiten geben können. Zusätzlich wurde die Ernährung und Körperzusammensetzung der Probanden erfasst.

Mögliche Senkung von Cholesterin und oxidativem Stress durch Orangensaft
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensafttrinker besser vor bestimmten Erkrankungen geschützt sein könnten. Sowohl bei den normalgewichtigen als auch bei den übergewichtigen Studienteilnehmern gingen das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin im Blut zurück. Dadurch könnte das Risiko für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße und für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Zusätzlich reduzierte sich der oxidative Stress der Probanden, ein gemeinsamer Risikofaktor von Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Umweltbelastungen, UV-Licht und chronische Entzündungen entstehen im Körper freie Radikale, die Zellen und Gewebe schädigen. Antioxidantien wie Carotinoide, Flavonone und Vitamin C, von dem Orangensaft einen hohen Gehalt vorweisen kann, können diese abfangen und so den oxidativen Stress vermindern.

Zusätzliche Erkenntnis: Keine Gewichtszunahme durch Orangensaft
Die Probanden der Studie nahmen durch den Orangensaft jeden Tag 340 Kilokalorien zusätzlich auf. Ihr Gewicht blieb trotzdem unverändert. Erklären lässt sich das durch die sättigende Wirkung von Orangensaft: Neben z. B. Vitamin C enthält 100 % Fruchtsaft nur natürlichen Zucker aus der Frucht. Statt „leerer Kalorien“ liefert er mit jedem Schluck auch Nährstoffe. Die Teilnehmer der Studie nahmen weniger Kalorien aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Eiweiß oder Fett auf. Die Energiezufuhr blieb also letztlich gleich.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studie:
Dourado, Grace/Cesar, Thais B.: Investigation of cytokines, oxidative stress, metabolic, and inflammatory biomarkers after orange juice consumption by normal and overweight subjects. In: Food and Nutrition Research. 2015. 59: 28147

Weitere Informationen zum Thema Orangensaft erhalten Sie auch unter www.fruitjuicematters.de

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
0228 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Christina Carty
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
030/44 03 88 14
carty@wprc.de
www.fruitjuicematters.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wissenschaftler-untersuchen-wirkung-von-orangensaft/

Besuch Deinen Saftladen

Deutschlands Fruchtsafthersteller öffnen ihre Türen

Besuch Deinen Saftladen

Blick hinter die Kulissen der Fruchtsaftherstellung (Bildquelle: VdF)

Unter dem Motto „Besuch Deinen Saftladen“ findet am 17. und 18. September 2016 ein Tag der offenen Tür statt, zu dem Fruchtsaft-Keltereien die Verbraucher in ganz Deutschland einladen. Besucher können einen Blick hinter die Kulissen der Fruchtsaftherstellung werfen und hautnah erleben, wie die Früchte in die Flasche kommen. Initiiert wird diese Aktion vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) im Rahmen der von der EU geförderten Kampagne „Natürlich mit Saft!“.

Die Bandbreite der teilnehmenden Betriebe reicht von der kleinen familiengeführten Kelterei bis zum großen international agierenden Markenunternehmen. Auch wenn das Programm, das auf die Besucher wartet, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfällt, steht die Vorstellung des seit über 100 Jahren unveränderten Herstellungsprozesses bei allen Betrieben im Mittelpunkt: Obst waschen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen – fertig! Nichts wird dem Fruchtsaft zugeführt.
Neben Saftverkostungen bieten die Betriebe am Tag der offenen Tür viele verschiedene Aktionen für die ganze Familie an. Die Besucher dürfen beispielsweise beim Pflücken helfen, Fruchtsaft pressen und spielerisch die Unterschiede der regionalen Obstsorten kennenlernen. Außerdem winken viele Preise bei einem Fruchtsaft-Gewinnspiel.

Das Kernziel der Aktion „Besuch Deinen Saftladen“ formuliert der Präsident des VdF, Klaus-Jürgen Philipp, so: „Mit unserem Tag der offenen Tür wollen wir Fruchtsafthersteller den Verbrauchern die heimische Saftkultur, die lange Tradition und die Stärken des Naturproduktes Fruchtsaft wieder ein Stück näherbringen. Wir stellen zunehmend fest, dass Verbraucher grundlegende Dinge zum Thema Saft nicht mehr wissen. So ist vielfach unbekannt, dass Fruchtsaft nur die Menge Zucker enthält, die von Natur aus in den Früchten vorhanden ist. Unsere Betriebe bieten also nicht nur einen spannenden Blick hinter die Kulissen und Spaß bei den unterschiedlichsten Aktionen, sondern auch viel Wissenswertes rund um das Thema Fruchtsaft.“

Und welcher Saftladen ist in der Nähe?
Für die Suche nach dem nächstgelegenen Fruchtsaftbetrieb hat der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie eine zentrale Internetplattform eingerichtet. Unter www.natuerlich-mit-saft.eu kann auf einer virtuellen Landkarte nach einem Hersteller in der Nähe gesucht werden. Hier werden die Adressen, Termine sowie geplante Aktivitäten aufgeführt. Bei Fragen kann man sich entweder an den Verband (info@fruchtsaft.de) oder direkt an die beteiligten Unternehmen wenden.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.natuerlich-mit-saft.eu

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/besuch-deinen-saftladen/

Klaus Heitlinger zum alleinigen Geschäftsführer bestellt

Klaus Heitlinger übernimmt zum 1. Juli 2016 die alleinige Geschäftsführung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).

Klaus Heitlinger zum alleinigen Geschäftsführer bestellt

Klaus Heitlinger, alleiniger Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (Bildquelle: VdF/lichtblick-bonn.de)

Bonn, 27. Juni 2016. Mit der Verabschiedung des langjährigen Hauptgeschäftsführers Karsten Sennewald in den Ruhestand, übernimmt Klaus Heitlinger zum 1. Juli 2016 die alleinige Geschäftsführung des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).

Klaus Heitlinger blickt auf eine langjährige Branchenerfahrung in der Fruchtsaftindustrie zurück. Seit 2008 ist er im VdF in geschäftsführender Position tätig. Zuvor war der heute 54-Jährige fünfzehn Jahre beim Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V. (VdAW) unter anderem als Fachreferent für die Fruchtsaftkeltereien in Baden-Württemberg tätig. Ab dem 1. Juli 2016 lenkt er nun alleinverantwortlich die Geschicke des VdF. Ihm zur Seite steht die Juristin RA Judith A. M. Hausner, die die Leitung des Fachbereichs Recht übernimmt. Hausner ist bereits seit dem 1.Januar 2016 im VdF tätig. Sie verfügt ebenfalls über mehrjährige Verbandserfahrung und ist Expertin im Lebensmittel- und Futtermittelrecht.

VdF-Präsident Klaus-Jürgen Philipp begrüßt die neue Personalsituation der Geschäftsstelle: „Das gesamte VdF-Präsidium ist davon überzeugt, dass der Verband mit diesen Personalentscheidungen sehr gut und zukunftsorientiert aufgestellt ist. Die fachliche Kompetenz unserer Geschäftsstelle wird mit Klaus Heitlinger und Judith Hausner für alle internen und externen Aufgaben weiter gestärkt.“

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.wpr-communication.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/klaus-heitlinger-zum-alleinigen-geschaeftsfuehrer-bestellt/

Deutsche Fruchtsaft-Industrie baut Spitzenposition aus

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie tagt in Mannheim

Deutsche Fruchtsaft-Industrie baut Spitzenposition aus

Deutschland ist unangefochten Welt- und Europameister beim Konsum von Fruchtsaft und -nektar.

Mannheim, 1. Juni 2016 – Die deutsche Fruchtsaft-Industrie blickt auf ein positives Jahr 2015 zurück. „Insbesondere der seit Jahren rückläufige Pro-Kopf-Konsum konnte im vergangenen Jahr nicht nur gestoppt, sondern sogar um 1 Liter von 32 auf 33 Liter wieder ausgebaut werden“, so der Präsident des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Klaus-Jürgen Philipp, anlässlich der diesjährigen VdF-Mitgliederversammlung in Mannheim. Damit ist Deutschland unangefochten Welt- und Europameister beim Konsum von Fruchtsaft und -nektar. Auf den Plätzen folgen Norwegen (27,1 Liter) und Niederlande (25,7 Liter) mit deutlichem Abstand. Das traditionell gute Image von Fruchtsaft, regionale Angebote und Spezialitäten sowie neue Mischungen zeichnen das Sortiment aus und machen den Konsumenten wieder Lust auf Fruchtsaft. Vor allem die bereits seit Jahren anhaltende positive Absatzentwicklung der Direktsäfte, sowohl gekühlt als auch ungekühlt, setzt Impulse im Markt. Im vergangenen Jahr waren es aber auch neue Gemüsesaft-Variationen, die zu einem höheren Absatz beigetragen haben. Und so zeigt auch die Umsatzkurve 2015 weiter nach oben: Mit einem Plus von 220 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr liegen die Branchenerträge bei insgesamt 3,82 Mrd. EUR.

Global wirtschaften – national handeln – regional profilieren
In keinem anderen Land der Welt gibt es mehr Fruchtsafthersteller als in Deutschland. 345 Unternehmen, und damit jeder 2. Fruchtsaftbetrieb der EU, hat seinen Firmensitz hierzulande. Die vorwiegend mittelständisch geprägte Fruchtsaft-Branche blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit über 100 Jahren werden in Deutschland Fruchtsäfte auf höchstem Niveau produziert. Immer wieder stellen sich die Hersteller neuen Herausforderungen und Ansprüchen. Vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit nimmt immer stärkeren Raum ein. Diese bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht. Aber auch Verantwortung zu übernehmen für das Fortbestehen der heimischen Streuobstbestände ist für die deutschen Keltereien ein zentrales Anliegen zur Sicherung wertvoller Rohstoffe.

Der Umwelt zuliebe: Das Glas-Mehrweg-System
Das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem konnte erstmals nach vielen Jahren des Rückgangs einen leichten Anstieg verzeichnen. Derzeit nutzen das Glas-Mehrwegsystem rund 300 Fruchtsafthersteller in ganz Deutschland. Aus sensorischer und ökologischer Sicht ist Glas die ideale Verpackung für Fruchtsaft. Es ist vollständig undurchlässig und neutral. Es nimmt weder Geruchs- noch Farbstoffe auf und kann sie deshalb auch nicht an das Produkt abgeben. Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden. Das bringt die entscheidenden ökologischen und ökonomischen Pluspunkte, was vom Verbraucher aktuell offensichtlich wieder verstärkt honoriert wird.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.natuerlich-mit-saft.eu

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
022 41 / 23 40 717
info@fruchtsaft.de
www.wpr-communication.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutsche-fruchtsaft-industrie-baut-spitzenposition-aus/

Deutsche Fruchtsaft-Industrie ist Doppelweltmeister

Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie tagt in Lüneburg

Lüneburg, 20. Mai 2015 – Nirgendwo auf der Welt gibt es in einem Land so viele Fruchtsaft-Hersteller wie in Deutschland. 375 Unternehmen, und damit jeder 2. Fruchtsaftbetrieb der EU, hat hierzulande seinen Firmensitz. Und auch beim Fruchtsaftkonsum hat Deutschland trotz eines leichten Rückgangs weltweit die Nase vorn. Der Pro-Kopf-Konsum liegt derzeit bei 32 Litern Fruchtsaft, Fruchtnektar sowie Gemüsesaft und -nektar. „Deutschland ist einer der mengen- und absatzstärksten Fruchtsaftmärkte der Welt. 2014 lag der Branchenumsatz mit 3,59 Mrd. EUR gut 5 Prozent über dem Vorjahr“, so der Präsident des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF), Klaus-Jürgen Philipp, anlässlich der diesjährigen VdF-Mitgliederversammlung in Lüneburg. Trotz der erfreulichen Zahlen ist die Gesamtsituation der Branche aktuell auch geprägt von einer angespannten Kostensituation auf der einen und einem rückläufigen Fruchtsaftkonsum auf der anderen Seite. Positiv entwickeln sich innerhalb des Fruchtsaftmarktes seit Jahren Direktsäfte, auch gekühlte und regionale Produkte, die neue Absatzchancen für die Hersteller bieten. Ein Thema, dem sich die Branche laut Philipp aktuell und auch in den kommenden Jahren besonders widmet, ist die Nachhaltigkeit. Diese bei weltweitem Rohwarenbezug sicherzustellen, ist eine besondere Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit der Marktbeteiligten in vielen Ländern erforderlich macht.

Daten und Fakten der Fruchtsaft-Industrie 2014
Gesamtumsatz: 3,6 Mrd. EUR
Produktionsmenge (Fruchtsaft,Fruchtnektar,
stille Fruchtsaftgetränke): 3,7 Mrd. Liter
Import: 1,26 Mrd. EUR
Export: 1,18 Mrd. EUR

Konsequent auf Qualitätskurs
Die vorwiegend mittelständisch geprägte Fruchtsaft-Industrie blickt in Deutschland auf eine lange Tradition zurück. Seit über 100 Jahren werden hierzulande Fruchtsäfte auf höchstem Niveau produziert. Auf Basis dieser Tradition setzen die Mitglieder des Verbandes in der Entwicklung ihrer Produkte auf genussorientierte Innovationen, trendgerechte Mischungen und neue Sorten mit einem hohen Anteil wertvoller Inhaltsstoffe. Hergestellt aus ausgewählten Rohstoffen in modernen Betrieben und abgesichert durch Qualitätsmanagementsysteme sind diese innovativen und hoch qualitativen Produkte zusammen mit den traditionell beliebten Fruchtsäften und -getränken die Garanten für eine positive Entwicklung der Branche.

Regionalität, gesundes Image und der Reiz des Besonderen
Die Rangliste der beliebtesten Fruchtsäfte 2014 führt Apfelsaft mit 7,9 Liter ganz knapp vor Orangensaft mit 7,8 Liter an. Damit machten diese beiden Sorten und 50 Prozent des gesamten Pro-Kopf-Verbrauchs aus.

Der Absatz von Fruchtsäften profitiert weiterhin vom Wunsch vieler Verbraucher nach regionalen Lebensmitteln. Vor allem die kleinen und mittleren Betriebe konnten sich mit ihren Fruchtsäften oder Fruchtsaftmischungen aus der Region, mit Streuobstwiesenapfelsaft und sortenreinen Fruchtsäften in diesem Megatrend erfolgreich platzieren.

Neben Regionalität konnte die Branche aber auch mit Exotik punkten. Attraktive Mischungen mit Mango, Maracuja oder Ananas haben mit ihrem exotischen Geschmack und ihren besonderen Inhaltsstoffen auf sich aufmerksam gemacht. Der Verbraucher sucht den „Mehrwert“, der im Reiz aufmerksamkeitsstarker Mischungen oder Sorten liegen kann, im Geschmack oder in einem Plus an wertvollen Inhaltsstoffen. Hier sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine gefragt sowie im Zusammenhang mit Fruchtsaftschorlen auch Mineralstoffe.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2014). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

Firmenkontakt
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF)
Dipl.-Ing. agr. Klaus Heitlinger
Mainzer Str. 253
53179 Bonn
02 28 / 95 46 00
info@fruchtsaft.de
http://www.fruchtsaft.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Kollwitzstraße 7
53639 Königswinter
02244/92490
ickstadt@wpr-communication.de
http://www.wpr-communication.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutsche-fruchtsaft-industrie-ist-doppelweltmeister/