Schlagwort: User Experience

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Von Mike Mars, Product Evangelist bei Riverbed Technology

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Riverbed stellt vier Verfahren vor, mit denen das Nutzererlebnis überwacht werden kann. (Bildquelle: @Riverbed)

Wenn man ehrlich ist, muss man feststellen, dass die Grenze zwischen End User Experience Monitoring (EUEM) und Application Performance Management (APM) fließend ist.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Bereits im Gartner Magic Quadrant 2016 für APM ist Digital Experience Monitoring als erste von drei funktionalen Dimensionen einer Überwachung der Anwendungs-Performance aufgeführt. Das macht Sinn. Schließlich sollten Entwickler und IT-Operations-Teams in Betracht ziehen, wie Anwendungsparameter wie Verfügbarkeit, Latenz, Reaktionszeit und Nutzbarkeit vom Nutzer wahrgenommen werden. Und sie müssen bestimmen, wie viele Nutzer bei der Behebung von Anwendungsproblemen betroffen sind.

Es ist daher keine Überraschung, dass jeder Anbieter für Anwendungs-Performance-Management jetzt eine Überwachung des Nutzererlebnisses als Teil seiner Lösung anpreist.

Die Unterschiede der Ansätze zur Nutzererlebnisüberwachung
Das Ergebnis ist ein verwirrender Markt für Lösungen zur Überwachung des Nutzererlebnisses. Lernen Sie die Unterschiede zwischen diesen vier Ansätzen für ein EUEM kennen, damit Sie das richtige Produkt für Ihre Anforderungen auswählen können.

1. Synthetische Überwachung
Die synthetische Überwachung führt ein Skript aus, das Interaktionen der Benutzer mit wichtigen Anwendungen simuliert. Die IT programmiert die Skripte so, dass sie in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Standorten aus ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird diese Methode von einigen auch als „Robotic Testing“ bezeichnet. Synthetische Überwachungsprodukte identifizieren aktiv größere Ausführungs- und Verfügbarkeitsprobleme, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen können.

Über diesen Ansatz werden Anwendungs-Baselines festgelegt und Verfügbarkeitsprobleme identifiziert – selbst für Anwendungen, die nicht rund um die Uhr verwendet werden. Dies funktioniert auch für Anwendungen, die über APIs auf Drittanbieter-Services zugreifen.
Die Erstellung und Wartung von Skripten für die synthetische Überwachung können zeitaufwendig sein. Und noch wichtiger: Die synthetische Überwachung emuliert lediglich das Nutzererlebnis. Sie misst nicht das tatsächliche Nutzererlebnis.

Während die synthetische Überwachung also Probleme bei der Anwendungs-Performance generell identifizieren kann, kann sie nicht dazu beitragen, bestimmte Nutzerprobleme zu beheben. Diese Beschränkung stellt ein Problem für den Servicedesk dar. Sollte sich ein Nutzer mit einem Problem an den Servicedesk wenden, enthält diese Lösung keine Informationen darüber, was der Nutzer getan hat oder welche Erfahrungen er gemacht hat.

2. JavaScript Injection
Diese Methode der Nutzererlebnis-Überwachung fügt JavaScript-Code in eine Webanwendung ein, um festzustellen, was im Browser eines Nutzers geschieht. Die JavaScript Injection kann zudem auch Drittanbieter-Anwendungen aufrufen. Anders als bei der synthetischen Überwachung überwacht die JavaScript Injection das tatsächliche Nutzererlebnis. Dies funktioniert nur für Webanwendungen und Hybrid-Mobilanwendungen. IT-Teams müssen zudem das Nutzererlebnis von Client-Server-Anwendungen, auf virtueller Infrastruktur ausgeführten Anwendungen und von Drittanbietern gehosteten Anwendungen überwachen.

Auch wenn JavaScript Injection Anwendungen so überwachen kann, wie sie vom Nutzer gesehen werden, liefert diese Lösung keine Informationen über die Performance und den Zustand des Nutzergeräts. Sie ist also nicht in der Lage, Anwendungsentwicklungs- oder Desktop-Serviceteams mitzuteilen, dass die Anwendung zu langsam ist, weil das Nutzergerät nicht über ausreichend Ressourcen verfügt.

Die Überwachung der Anwendungs-Performance von SaaS- oder anderen Anwendungen, die außerhalb des Rechenzentrums des Unternehmens gehostet werden, erfordert einen anderen Ansatz. In diesem Fall muss die IT Javascript über Proxy-Server oder Load-Balancer implementieren. Dieser Workaround sorgt jedoch für mehr Komplexität, höhere Kosten und weitere Implementierungsherausforderungen bei fragmentierten Netzwerktopologien.

3. Nutzerüberwachung (Real User Monitoring)
Die Nutzerüberwachung (Real User Monitoring – RUM) basiert auf einer netzwerkbasierten Paketerfassung vom Netzwerk, Browser oder der Anwendung für die Überwachung des Nutzererlebnisses. Diese Methode erfasst netzwerkbasierte Antwortzeiten und Fehlermetriken, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Dies betrifft HTTP/HTTPS und andere leitungsbasierte Netzwerktransaktionen wie TCP. Anders als die synthetische Überwachung erfasst die Nutzerüberwachung Metriken, die das tatsächliche (oder reale) Nutzererlebnis betreffen. Daher der Name.

Um diesen Ansatz zu nutzen, muss die IT die optimalen Punkte im Netzwerk identifizieren, um Traffic für Analysen zu sammeln und zu filtern. Auch wenn hardwarebasierte Ansätze mit zunehmender Netzwerkgeschwindigkeit immer teurer werden, lassen sich Geräte für Paketaggregation und Brokering gleichzeitig für das Sicherheits- und Netzwerkmanagement einsetzen.

Während RUM-Lösungen Daten erfassen, die sich auf das Nutzererlebnis beziehen, bieten sie keine Transparenz hinsichtlich tatsächlicher Screen-Rendering-Zeit innerhalb des Browsers oder der Anwendung. Eine Web- oder Netzwerkanfrage wird innerhalb einer Millisekunde über das Kabel übertragen. Der Bildschirmaufbau kann 10 Sekunden oder länger dauern, wenn auf Client-Seite eine hohe Verarbeitungslast oder hohe Datenvolumina auftreten.

Die Nutzerüberwachung funktioniert nicht für die große Bandbreite nicht webbasierter Unternehmensanwendungen. Und sie funktioniert auch nicht für Aktivitäten, die keinen Netzwerk-Traffic erzeugen, z. B. das Öffnen einer E-Mail im Cache. Wie synthetische Überwachung und JavaScript Injection bieten auch RUM-Ansätze keine Transparenz bezüglich Performance und Zustand des Nutzergeräts.

4. Gerätebasierte Überwachung des Nutzererlebnisses
DPM-Lösungen (Device Performance Monitoring) decken einen Teil der Überwachung des Nutzererlebnisses ab. DPM-Produkte verwenden schlanke Agenten, um Zustand und Performance von PCs, Laptops und virtuellen Desktops von Nutzern zu überwachen. Sie protokollieren Betriebssystemmetriken wie Ressourcenauslastung und -zustand. Einige DPM-Produkte können außerdem installierte Anwendungen sowie Anwendungsabstürze erkennen. Diese Metriken geben sicherlich Aufschluss auf das Nutzererlebnis. Aber sie liefern keine Einblicke darüber, wir Nutzer verwendete Anwendungen tatsächlich erleben.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Mit Riverbed SteelCentral Aternity bietet die multinationale Kanzlei ihren über 2.000 Mitarbeitern eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung

Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Riverbed unterstützt die internationale Kanzlei Simmons & Simmons bei der Mitarbeiter-Experience (Bildquelle: @Riverbed)

München, 11. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Simmons & Simmons auf Riverbed SteelCentral Aternity setzt. Ziel ist es, die Mitarbeiter Experience über Anwendungen, Geräte und Netzwerk hinweg zu verbessern und die Produktivität der Anwälte zu steigern. SteelCentral Aternity überwacht dafür die die Endnutzer Erfahrung aller geschäftskritischen Anwendungen. Die Lösung stellt einen unmittelbaren Einblick in den Zustand von Applikationen und Geräten aller Angestellten bei Simmons & Simmons bereit – unabhängig davon ob sie mobil, virtuell oder physische genutzt werden.

Die weltweit tätige Anwaltskanzlei wollte eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen. Anforderung waren Skalierbarkeit und Flexibilität, um die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 22 wichtigen Finanzstandorten in Asien, Europa und dem Nahen Osten zu unterstützen.

Simmons & Simmons ist entsprechend international aufgestellt und verfolgt einen „Cloud First“ Ansatz, der eine stabile Plattform für alle Endanwender erforderte. Darüber hinaus brauchte das Unternehmen umfassende Einblicke in alle Anwendungen und die digitale Performance des gesamten Netzwerks, um Probleme zu erkennen und die Angestellten Experience zu optimieren. „Wir wollten auch über die Nutzererfahrung der Mitarbeiter am anderen Ende der Welt Bescheid wissen – nicht nur über die jener Angestellten, die nahe beim IT Team sitzen. Denn nur wenn wir unseren Anwälten eine hervorragende Erfahrung bieten, können sie diese auch beim Klienten abliefern“, sagt Ross Jeremy, Modern Workplace Team Lead bei Simmons & Simmons.

Simmons & Simmons war bereits ein Riverbed Kunde und setzte Riverbed SteelHead ein. Die Kanzlei entschied sich für SteelCentral Aternity, um herausragende Performance zu erreichen, die Problemlösung zu beschleunigen und einen einheitlichen Blick auf alle Daten weltweit zu erhalten. Orange Business Services, ein langjähriger Partner, arbeitete gemeinsam mit Riverbed und Simmons & Simmons daran, SteelCentral Aternity reibungslos einzuführen.

„Mit SteelCentral können wir den Puls unseres Unternehmens fühlen und die digitale User Experience managen. Es erlaubt meinem Team, Probleme aktiv anzugehen und sie zu lösen, bevor sie Schwierigkeiten verursachen“, erklärt Ross Jeremy weiter. „Entscheidend ist: Die Lösung sammelt Informationen und bereitet sie in einem einfachen Format auf. Damit erhalten wir Einblicke, wie sich Veränderungen auswirken und die nötigen Daten, um diese zu untermauern.“

SteelCentral ermöglicht Mitarbeiter Feedback zur Anwendungs Performance, was den Support unterstützt: Sie können das Change Management einfach monitoren und über künftige IT Investments besser informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir Simmons & Simmons dabei unterstützen konnten, ihre End User Experience zu optimieren und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu stärken“, sagt Paul Higley, Regional Vice President, Northern Europe bei Riverbed Technology. „Wir verstehen, wie wichtig Analysen und ein vollständiger Blick über Netzwerke, Applikationen und Geräte hinweg sind.“

In der Zukunft konzentriert sich Simmons & Simmons auf weitere Road Maps beim Monitoring mobiler Nutzer, auf eine weiter verbesserte Visibilität und Nutzererfahrung sowie größere Produktivität.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

Die neuste Version von SteelCentral schließt die Lücke zwischen IT Monitoring Tools und der tatsächlichen Erfahrung der Anwender

Riverbed veröffentlicht die branchenweit umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management

München – 21. Juni 2017 – Mit der neusten Version von SteelCentral kündigt Riverbed Technology heute die umfassendste Lösung für Digital-Experience-Management an. Unternehmen investieren immer mehr in digitale Initiativen, und trotzdem ist die Qualitätskontrolle des Nutzererlebnisses weiterhin eine große Herausforderung. Riverbed SteelCentral ermöglicht Unternehmen nun, alle Teilaspekte des Nutzererlebnisses zu messen und auftretende Fehler zu beheben – vom Nutzererlebnis auf Endgeräten bis hin zu Backend-Netzwerk, zur Infrastruktur, zur Cloud und zu Anwendungen.

Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Analystenhauses EMA, sind 59 Prozent der Geschäftsführer der Meinung, dass sich sowohl IT-Abteilung als auch Geschäftsführung die Verantwortung für das Digital Experience Management teilen. Zugleich hat das Analystenhaus Gartner ermittelt, dass weniger als 5 Prozent der globalen Unternehmen Digital Experience Monitoring einsetzen. Das neuste Update von SteelCentral bietet eine integrierte, geschäftsfokussierte und nutzerzentrierte Lösung für die Verwaltung der gesamten digitalen Nutzererfahrung. Darüber hinaus ermöglicht SteelCentral das Monitoring und die Analyse aller Anwenderservices – von den Geschäftsaktivitäten auf den Endgeräten der Nutzer bis hin zum Code der Applikationen. So ermöglicht die schnelle und effektive Lösung eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung.

Die neuste Version von SteelCentral:
-Ermöglicht besseres Monitoring der Nutzererfahrung und bietet Einblick in die Digitalerfahrung.
-Senkt Risiken während der Migration von Anwendungen in die Cloud bzw. von der Cloud.
-Ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten.
-Bietet integrierte Problemlösung und Monitoring von Netzwerk und Infrastruktur.

Video: Riverbed SteelCentral: Integriertes Digital Experience Management

„Unsere Kunden tätigen große und strategische Investitionen für ihre Initiativen zur Digitalen Transformation. Damit möchten sie ihre Kundenbeziehungen stärken und Mitarbeiter produktiver machen. Eine reibungslose Digital Experience ist dafür ausschlaggebend. Mit dem verstärkten Einsatz der Cloud und mobiler Technologien stellen Unternehmen allerdings fest, dass ihre herkömmlichen Tools die digitale Erfahrung der Anwender nicht ganzheitlich messen und verwalten können,“ erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager of SteelCentral bei Riverbed. „SteelCentral ist nun die umfassendste, modulare und integrierte Lösung für das Digital Experience Management und hilft Unternehmen dabei, eine zuverlässige und hochwertige Nutzererfahrung sicherzustellen. SteelCentral bietet nun tiefgehenden Einblick bis ins jeweilige Transaktionslevel hinein und hebt die Sichtbarkeit auf ein neues Niveau.“

Video: Riverbed SteelCentral: Digital Experience Management erklärt

SteelCentral bietet besseres Monitoring der Anwender-Performance sowie integrierten Einblick in die digitale Erfahrung
Die neue Version integriert SteelCentral Portal, SteelCentral Aternity und SteelCentral AppInternals. Dadurch haben Nutzer von SteelCentral nun auch gerätebasierten Einblick in die Nutzererfahrung. IT und Geschäftsführung erhalten somit
-einen ganzheitlichen Überblick in die IT-Performance und deren Auswirkungen auf die Nutzer.
-ein integriertes Monitoring-System für den gesamten Endbenutzer-Service. So kann die IT Probleme in geschäftskritischen Anwendungen unverzüglich beheben.
Die neue Version von SteelCentral ist eine Komplettlösung für alle Teams, die in das Digital Experience Management involviert sind – vom Endbenutzer-Service über Anwendungsentwickler bis hin zu IT-Abteilungsleitern und der Geschäftsführung.

SteelCentral senkt die Risiken während der Migration von Anwendungen – sowohl in die Cloud als auch aus der Cloud
Unternehmen lagern ihre Anwendungen zunehmend in die Cloud aus. Die Cloud-Performance und ihre Auswirkung auf das Netzwerk ist für viele Unternehmen nicht einsehbar. Mit der neuen Version von SteelCentral können Unternehmen nun die Migration von Anwendungen planen und prognostizieren. Dadurch können die für Netzwerkplanung und -architektur zuständigen Teams den Einfluss auf Traffic und Netzwerk schon vor der Migration simulieren und prognostizieren – von Rechenzentrum zu Rechenzentrum, vom Rechenzentrum in die Cloud oder zwischen mehreren Cloud-Anbietern. Somit können Unternehmen Daten wirksam nutzen, wenn sie ihre Anwendungen in die Cloud auslagern.

SteelCentral ermöglicht Unternehmen, Auswirkungen über den gesamten Lebenszyklus der Anwendung hinweg zu verwalten
Da Unternehmen vermehrt DevOps implementieren, müssen die Teams für Entwicklung, Qualitätssicherung und Geschäftsbetrieb ihre Prozesse rationalisieren, integrieren und automatisieren. Nur so können sie die Agilität und Qualität von Anwendungen steigern. SteelCentral AppInternals ermöglicht IT-Teams, Performance und Diagnostik entlang des gesamten Lebenszyklus einer Anwendung einzusehen. Durch den Einsatz neuer REST APIs können die Unternehmensabteilungen für Entwicklung und Qualitätssicherung Performance-Tests durchführen, um sicherzustellen, dass neue Anwendungen für die Veröffentlichung optimiert sind.
Operative Mitarbeiter können Benachrichtigungen auf Kollaborations-Tools wie Slack und HipChat abrufen.
Support-Teams wiederum können Tickets auf Incident Management Tools automatisch öffnen, um Probleme sowie deren Ursachen und Diagnosen zu protokollieren.
Teams können das API nutzen, um Metriken zu extrahieren und bestehende Reports und Tools zu erweitern.

SteelCentral bietet integrierte Problemlösung für Netzwerk und Infrastruktur
Riverbed ermöglicht nun auch die Integration von NetProfiler und NetIM, die Netzwerk-Managern hilft, die Auswirkung von Netzwerkinfrastruktur auf Netzwerkperformance und umgekehrt zu verstehen.

„Die Nutzererfahrung nachzuvollziehen ist nur ein Teil des Puzzles. Obwohl wir dadurch bereits nützliche Informationen erhalten haben, wollten wir dennoch ein ganzheitliches Bild der gesamten Performance und Experience,“ erklärt John D. Green, CIO von Baker Donelson. „Die neue Version von SteelCentral gibt uns diesen ganzheitlichen Einblick. Mit der Kombination aus Riverbed und Aternity haben wir eine Auswahl an Tools, die perfekt zusammenarbeiten und uns einen vollständigen Einblick in das gesamte Netzwerk ermöglichen – von den Servern bis hin zu einzelnen Schaltkreisen.“

„Das Nutzererlebnis ist ausschlaggebend für den Erfolg digitaler Geschäftsinitiativen. Eine schlechte Anwendungs-Performance beeinträchtigt nicht nur die Kundenzufriedenheit sondern auch das Image des Unternehmens. Trotzdem verstehen viele Unternehmen immer noch nicht, wie Infrastruktur, Software und Endgeräte in der Anwendungs-Lieferkette die Nutzererfahrung beeinflussen,“ erlärt Mary Johnston Turner, IDC Research Vice President, Enterprise Systems Management Software. „Die neuste Version von SteelCentral ermöglicht ein gerätebasiertes Monitoring des Nutzererlebnisses. Kunden erhalten so ganzheitlichen Einblick in die Anwendungs-Performance – vom Nutzererlebnis auf dem Gerät bis zu Backend-Netzwerk und Infrastruktur. Dadurch besitzt die Lösung einen hohen Wert für IT-Teams, die die Strategien der Digitalen Transformation umsetzen.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Mobile First und Snackable Content: oddity gibt wwf-jugend.de ein neues Gesicht

Die digitale Kommunikationsagentur stellt bei der Konzeption die User Experience in den Vordergrund und setzt dabei ganz auf die Zielgruppe.

Mobile First und Snackable Content: oddity gibt wwf-jugend.de ein neues Gesicht

Berlin, 16. März 2017. wwf-jugend.de, die Online-Community des Jugendprogramms der Naturschutzorganisation WWF Deutschland, ermöglicht es jungen Menschen ab 13 Jahren sich auszutauschen und aktiv für Natur- und Umweltschutz einzusetzen. Mit Erfolg: Die Community kann bereits über 10.000 Mitglieder vorweisen. Um den Umweltdialog unter Jugendlichen zu stärken und neue Unterstützer zu gewinnen, vertraut die Organisation weiterhin auf oddity Berlin. Die Agentur betreut den Kunden bereits seit 2009 bei digitalen Projekten. Jetzt wurde die Webpräsenz der WWF Jugend komplett überarbeitet und gemeinsam mit dem WWF umgesetzt. oddity zeichnet für alle Maßnahmen verantwortlich, von Beratung und Konzeption über die visuelle und technische Umsetzung bis hin zur Content-Strategie.

Im Fokus des Relaunchs steht die Optimierung der Online-Community für die junge Zielgruppe. Ihre Funktionen sind entsprechend den Bedürfnissen und Ansprüchen von Jugendlichen zugeschnitten: Von Mobile First bis hin zu Snackable Content, mit der Mission eine zeitgemäße User Experience zu schaffen. Bei der Gestaltung wurde bewusst auf Einfachheit gesetzt, um das Involvement der bestehenden Nutzer zu erhöhen und zugleich möglichst vielen neuen Mitgliedern einen Zugang zur WWF Jugend zu ermöglichen. Zentrale Funktionen hat oddity in einem agilen Prozess gemeinsam mit den Community Managern der Organisation entwickelt – komplett basierend auf Insights zur aktuellen Nutzerschaft. Dazu zählt der community-typische Newsfeed, in dem Mitglieder nun unkompliziert interagieren, Veranstaltungen organisieren und Erfahrungsberichte austauschen können.

„Wir arbeiten mit oddity schon über längere Zeit erfolgreich zusammen und freuen uns gemeinsam weiter zu wachsen“, erklärt Marcel Gluschak, Community Manager bei der WWF Jugend. „Mit der neuen Seite haben wir für die WWF Jugend ein zeitgemäßes, digitales Zuhause geschaffen.“

Über oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und XING.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

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First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

MEHRWERK präsentiert BI-Cockpits, die erstklassige User Experience und Data Exploration versprechen

First Class Datenvisualisierung für CeBIT-Besucher

First Class Cockpit

Karlsruhe, 02.03.2017 – Self Service BI. Data Experience. Big Data. Smart Data.
Was steckt hinter diesen Modewörtern, die sich durch ihre Verwendung in Fachdiskussionen, Werbe-Slogans und IT-Messen im Zusammenhang mit dem Thema Industrie 4.0 immer weiter ihre Existenzberechtigung sichern?

All diese Begriffe haben eines gemeinsam: Es geht um Daten und deren Analyse, also um das Thema Data Analytics. Und da die Anforderungen an Unternehmen im Rahmen von Industrie 4.0 bzw. Internet of Things hinsichtlich der enormen Datenmengen, die es zu managen gilt, immer weiter steigen, gibt es intelligente Helfer für Unternehmensführung und Fachabteilungen, sogenannte BI-Lösungen. Diese sollen dabei helfen, unübersichtliche, aus diversen Quellen generierte Datenmengen (Big Data) in relevante Steuerungsinformationen (Smart Data) umzuwandeln. Um jedem Mitarbeiter, bzw. jeder Fachabteilung eine maßgeschneiderte Ansicht auf relevante Kennzahlen zu ermöglichen, hat sich der Gedanke des Self Services etabliert. Soweit die Theorie.

Doch oftmals scheitern diese Lösungen an ihrer Nutzerfreundlichkeit und somit an ihrer Akzeptanz beim Endnutzer. Diesem Problem haben die Mehrwerker aus Karlsruhe etwas entgegenzusetzen: Basierend auf der im Bereich Self Service BI führenden Qlik-Architektur, stellt die Mehrwerk AG an ihrem Messestand auf der CeBIT 2017 (Halle 5, Stand E16) visuell ansprechende Daten-Cockpits vor, die das Erheben und Interpretieren von Daten erheblich erleichtern und zur Nutzung einladen. Das BI-Motto des Expertenteams am Messestand: „First Class, persönliche Komfortzone, High End, Exploration & Experience“. Begriffe, die vielleicht eher an einen luxuriösen Business-Class-Flug erinnern. Warum dieses Gefühl nicht auch ins eigene Büro holen und auf dem eigenen Desktop erleben?

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Lösungspartner von industrieerprobten Software-Anbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK im BARC-Messe-Areal diese komfortablen BI-Apps, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Live und in Farbe: Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden. Sie können schon vorab einen Termin vereinbaren, um sich persönlich in die Welt der First-Class-Datenvisualisierung einführen zu lassen.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

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eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

eresult veranstaltet 1. Usability Testessen in Göttingen

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Pizza, Bier, Brause und Usability-Testing – passt nicht? Passt doch! Schließlich sind das die Zutaten, die man für ein spannendes Event-Konzept benötigt: Einem Usability Testessen. Entwickler, UX-Designer und Nutzer kommen zusammen und testen Apps, Webseiten, Prototypen und Produkte auf ihre Gebrauchstauglichkeit. Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH veranstaltet am 1. März das 1. Usability Testessen in Göttingen.

Usability Testessen: Was steckt dahinter?
Wenn`s ein Problem gibt – mach `ne Party draus! Genau unter diesem Motto wurde im Jahr 2013 von der Agentur quäntchen + glück aus Darmstadt die Idee geboren, Webseiten in lockerer Atmosphäre und bei einem Imbiss testen zu lassen und hierzu Interessierte einzuladen. Damit war der Startschuss für das erste Usability Testessen gegeben. Das Feedback war danach so gut, dass man sich entschloss das Format regelmäßig durchzuführen und auch weiteren Interessierten die Idee und den Ansatz bereitzustellen. Daher wurde das Event als offenes Format etabliert und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit. Mittlerweile finden Testessen bundesweit in 7 Städten statt und nun auch in Göttingen.

„Wir sehen viel Potenzial in dem Event-Format und möchten es gern in Göttingen etablieren, da es vor allem für kleinere Firmen oder Usability-Neulinge interessant ist“, erklärt Elske Ludewig, Managing Partner bei eresult und Büroleiterin in Göttingen. „Schließlich können Entwickler und Designer direkt vor Ort Feedback von potenziellen Nutzern einholen bzw. einschätzen, ob ihre Webseiten oder Apps auch wirklich bedienbar sind. Das Beste ist, dass die Teilnahme am Usability Testessen kostenlos ist!“, so Elske Ludewig weiter.

Wie ist der Ablauf?
Interessierte melden sich über die Webseite www.usability-testessen.de für die Veranstaltung in Göttingen an. Sie bekommen dann eine manuelle Bestätigungs-E-Mail und sind automatisch auf einer Warteliste gelandet. Schließlich soll das Verhältnis Testpersonen und Testobjekte passen. Wer etwas zum Testen mitbringt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit einen Platz zu ergattern.
Ein Usability Testessen kann man sich wie ein Speed-Dating vorstellen. In 6 Runden von 12 Minuten Dauer geben Tester wertvolle Hinweise und Bewertungen an Entwickler und Designer weiter. Sie nutzen dazu mitgebrachte Geräte und Anwendungen und sprechen während der Nutzung ihre Gedanken und Bewertungen laut aus.

Wann und Wo?
Das 1. Usability Testessen in Göttingen findet am 1. März 2017 von 19 bis ca. 22 Uhr bei der eresult GmbH, Planckstraße 23, 37073 Göttingen statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig.

Anmeldungen:
Die Anmeldungen laufen aus organisatorischen Gründen nur über die Usability Testessen-Website (www.usability-testessen.de/goettingen/). Hier einfach das Formular unter „Jetzt kostenlos anmelden“ ausfüllen.

Weitere Informationen zum Event-Format sind ebenfalls unter www.usability-testessen.de zu finden.

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
http://www.eresult.de

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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
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Industrie 4.0 & User Experience?!

MEHRWERK präsentiert auf der CeBIT 2017 komfortable CRM-/SCM- & BI-Lösungen für mehr Durchblick

Industrie 4.0 & User Experience?!

Karlsruhe, 02.02.2017 – Daten, Daten und noch mehr Daten. Sie liegen in digitalen Wolken, unübersichtlichen Monster-Tabellen oder sonstigen gut gefütterten Datenbanken und Systemen. Auch und gerade die Industrie hat erhebliche Datenmengen zu bändigen, da sich industrielle Kernprozesse wie die Produktion oder auch der Vertrieb unaufhaltbar mit modernen Informations- und Kommunikationslösungen vernetzen. Herausforderung und Ziel hierbei: datenbasierte Entscheidungen treffen und Transparenz über Prozesse erhalten.

Daten: Fluch und Segen
Das Positive an dieser Entwicklung: Immer mehr Informationen sind gespeichert, gehen nicht mehr verloren und können potenziell Antworten auf wichtige Fragen liefern sowie Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellen.

Was aber oft genug ein Problem darstellt: Die Daten werden nicht genutzt, sondern liegen in Datengräbern – wohl behütet, aber unbeachtet – und die Potenziale der gesammelten Daten werden überhaupt nicht genutzt – aus diversen Gründen:
– Zu viele, nicht oder nur unzureichend vernetzte Datengräber erschweren oder verlangsamen die Datenanalyse und überfordern den Entscheidungsträger.
– Analysen nehmen zu viel Zeit in Anspruch und können in der Dynamik des Daily Business nicht mithalten.
– Wichtige Daten können nur alleinstehend und nicht in im Kontext betrachtet werden.
– Analyse-Software wird gar nicht genutzt, da sie nicht intuitiv, zu kompliziert, unübersichtlich und/oder es an Performance mangelt.
– Klassische BI-Software wie Datawarehouses bringen nicht die nötige Umsetzungsgeschwindigkeit mit und haben einen hohen Betreuungsaufwand durch die IT. Der Fachbereich kann nur mit Excel eigene Analysen erstellen, was mit hohem manuellen Aufwand und vielen technischen Restriktionen einhergeht.

Hier können Analyse-Applikationen mit einzigartig intelligenter Datenvernetzung und ansprechender Datenvisualisierung Abhilfe leisten. Mit ihnen kann der Anwender auch mit großen Datenmengen intuitiv eigenständige Analysen erstellen – ohne Kompromisse in puncto Data Governance – und seine Anlayse-Ergebnisse mit Kollegen teilen.

User Experience für Fachbereich & Entscheidungsträger: MEHRWERK präsentiert
Als Partner von industrieerprobten Lösungsanbietern wie Qlik präsentiert MEHRWERK auf der CeBIT 2017 im BARC-Messe-Areal komfortable Software, ERP/CRM-Module und BI-Applikationen, bei denen die einfache Nutzung und Datenvisualisierung im Fokus stehen. Das Team am Stand zeigt anhand innovativer Applikationen auf, wie einfache, schnelle und übersichtliche Cockpits und Dashboards mehr Transparenz schaffen – unabhängig davon, ob die Daten aus einem CRM, ERP, einem Excel-Sheet, einer sonstigen Datenquelle oder einer Kombination aus diesen Einzug in die Datenanalyse finden.

Im Fokus der Messe-Präsenz stehen die Themen 360°-Sicht auf Kundendaten, eCommerce & ERP-Analytics sowie Bestandsoptimierung, Einkaufscontrolling und anknüpfende Analysethemen des Customer Relationship und Supply Chain Management. Entscheider aus Marketing, Vertrieb, Service und SCM haben die Möglichkeit, vorgefertigte Datenansichten mit ansprechender Datenvisualisierung live am Bildschirm zu betrachten.
Ob vorgefertigte CRM-App oder individuell gestricktes Einkaufscockpit – interessierte Besucher können sich über die einfachen Integrationsmöglichkeiten in die eigene Systemlandschaft informieren.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

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NDR-Beitrag Nackt im Netz – der „gläserne“ Internet-Nutzer und die Gefahren

NDR-Beitrag Nackt im Netz - der "gläserne" Internet-Nutzer und die Gefahren

Auch wenn der etwas reißerische Titel etwas anderes vermuten lässt, geht es im Beitrag des Fernsehsenders NDR mit dem Titel „Nackt im Netz“ ( https://youtu.be/yGXb-ChrSFA) in erster Linie nicht um Sex und Pornografie, sondern um die Gefahren, die das reine Surfen im Internet heute für die Privatsphäre von uns allen bergen kann. Dabei sei es einmal dahingestellt, ob wie im NDR-Beitrag dargestellt ein Polizeikommissar seine Bitte an einem Kollegen in England um Unterstützung bei einer Ermittlung unbedingt mit Google Translator übersetzen muss – und dabei interne Informationen wie z.B. die Aktennummer des Verfahrens preis gibt – oder ob ein Richter beim Online-Shoppen nach einer neuen Robe unbedingt auf einschlägigen Sado/Maso-Seiten vorbeischauen muss (womit wir doch wieder in der „Schmuddelecke“ angekommen wären).

Tatsache ist: Über das Aktivitätsprofil im Browser und entsprechende Browser-Plugins/-Addons ist es möglich, das Online-Verhalten des Benutzers auszulesen und über entsprechende Big Data-Methoden zu analysieren. Dabei – auch das zeigt der NDR-Beitrag – funktioniert die vermeintliche Anonymisierung nicht immer – sondern es ist, so zumindest die Einschätzung des Big Data-Experten im Bericht, verhältnismäßig einfach, daraus auch personenbezogene Daten wie den Namen zu extrahieren und damit konkreten Personen zuzuordnen.

Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH ( http://progtech.net), eines auf die Bereiche IT-Security und Cloud Computing spezialisierten Systemhauses, kommentiert den Fernsehbericht wie folgt: „Für Unternehmen und deren Mitarbeiter, die heute mit und im Internet arbeiten, kann die Erkenntnis deshalb nur lauten, einem potentiellen „Datendieb“ möglichst wenig Angriffsflächen zu bieten. Dies beginnt bei der Aufklärung der Mitarbeiter, beinhaltet die Kontrolle der im Unternehmen eingesetzten Internet-Browser (und deren Zusatzprogramme) und führt über die Kontrolle, welche web- und cloudbasierten Programme eingesetzt werden bis zu Vorkehrungen, Datenschutz und Datensicherheit der im Unternehmen verfügbaren und via Internet geteilten Informationen und Daten auf ein höchstmögliches Niveau zu heben.“

Customer Journey und User Experience – Damit es für den Internetnutzer möglichst einfach und bequem wird

Wenn dann noch, wie die NDR-Redakteurin in einer „Under Cover“-Aktion nachweist, diese Daten nicht nur erfasst, sondern auch noch an Unternehmen verkauft werden, wird das Ganze zum Ärgernis, denn so erhalten Dritte Zugriff auf Daten, die nicht für sie bestimmt sind und – zumindest in Deutschland – nach geltenden Datenschutzgesetzen nicht erhoben und schon gar nicht weitergegeben werden dürfen.

Die Käufer solcher Internetnutzerprofile rechtfertigen ihr Tun in diesen Fällen meist damit, dass man dem Nutzer doch eine möglichst angenehme „User Experience“ ermöglichen möchte – der oben genannte Richter würde dann zukünftig wohl beim nächsten Besuch auf dem Roben-Onlineshop gleich die entsprechenden SM-Seiten als Werbung angezeigt bekommen. Ein weiteres Schlagwort, das häufig als Rechtfertigung für die Sammelwut von Nutzerdaten im Internet genannt wird, ist die so genannte „Customer Journey“, also die Reise, die ein Kunde unternimmt, bis er sich für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung entscheidet. Je genauer ein Anbieter diese Reise kennt, desto besser kann er sich als „Reisebegleiter“ anbieten und seine Werbung bzw. Angebote genau dort einblenden, wo er weiß, dass der Internetnutzer „Station macht“.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Wer also bisher glaubte, dass es den Aufwand und die Möglichkeiten von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden bedarf, um das Online-Verhalten von Internetnutzern auszuspähen, wird spätestens mit dem NDR-Bericht eines Besseren belehrt.

NDR-Beitrag „Nackt im Netz“
https://youtu.be/yGXb-ChrSFA

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

Glanos GmbH und interfacewerk UG ermöglichen auch Nicht-IT-Experten Steuerung von Datenanalysen

Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

München, 10. Oktober 2016
In Zeiten von Big Data, in denen das Sammeln von Daten kein Problem mehr darstellt, ist es umso wichtiger, die richtigen Informationen aus dem Datenrauschen zu filtern. Um dieses geschäftsentscheidende Wissen zu finden und korrekt zu interpretieren, benötigt man das Wissen von Fachexperten. Deshalb haben die Datenexperten der Glanos GmbH die UX Designer von interfacewerk UG engagiert, um für ihre Datenverarbeitungsplattform eine Bedienoberfläche zu designen, die es auch Fachexperten, die nicht mit der komplexen Welt des Text Mining vertraut sind, erlaubt, Datenanalysen zu steuern.

Die Mitarbeiter der Glanos GmbH sind Experten zur Datengewinnung und -analyse. Sie schöpfen seit Jahren wichtige Informationen aus großen Datenmengen und verschaffen so ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil vor ihren Konkurrenten. In einer immer komplexer werdenden Datenwelt ist jedoch allein das Wissen über Datenanalyse nicht ausreichend. Daten korrekt und vollständig zu verstehen, setzt auch umfangreiche Kenntnisse im entsprechenden Fachgebiet voraus. Um diese in die Analyse der Daten integrieren zu können, hat die Glanos GmbH die Experten von interfacewerk ausgewählt. Die interfacewerk UG sind Spezialisten für die Entwicklung von klar verständlichen Benutzeroberflächen, die an die Bedürfnisse der User angepasst werden.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Integration von Fachexperten und deren Wissen in Datenanalysen. Hierzu hat Glanos ein innovatives Analyse- und Qualitätsmanagement-Tool entwickelt, mit dem Product Owner, Fach- und Software-Experten kollaborativ semantische Extraktionsalgorithmen entwickeln können – angefangen von den in Prosa verfassten Regeln der Fachxperten bis hin zu spezialisierten Regeln der Softwareentwickler. Um Fachexperten den Zugang zu dieser Software zu erleichtern, setzen die UX- und Usability-Experten von interfacewerk ihre jahrelange Erfahrung ein, um eine Benutzeroberfläche zu entwickeln, die auch für nicht-IT-affine Personen leicht verständlich ist und ihnen so die Steuerung des Programms ermöglicht. Bei der Konzeption des User Interfaces nutzen die Mitarbeiter bei interfacewerk die Prinzipien der agilen Softwareentwicklung, um sicherzustellen, dass die einzelnen Komponenten den hohen Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit des Tools genügen.

„Wir sind froh, in interfacewerk einen Partner gefunden zu haben, der uns bei der Realisierung unserer Vision von klaren und verständlichen Lösungen für unsere Kunden unterstützt“, erklärt Dr. Christian Bauer, Geschäftsführer der Glanos GmbH.

„Das Projekt mit Glanos hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, dass User Interfaces auch für den „Durchschnittsbürger“ klar verständlich sind, und wir freuen uns, dass Glanos in uns das Vertrauen setzt, dies für ihr Projekt umsetzen zu können“, so Sebastian Ullher, Gründer der interfacewerk UG.

Die Glanos GmbH ist ein innovatives Software- und Consulting-Unternehmen. Die Mitarbeiter der Glanos GmbH verfügen über eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Web und Text Mining. Der Name Glanos steht für die Mission, den Kunden klare und transparente Lösungen für ihre Probleme im Umgang mit großen Mengen von strukturierten und unstrukturierten Daten anzubieten. Die Glanos GmbH wurde 2013 in München gegründet und hat sich auf Datengenerierung, -veredelung und -management spezialisiert. Weitere Informationen unter: www.glanos.de.

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eresult beim UX Congress 2016

Sponsor, Beratung am Stand und Design-Challenge, Vortrag und neuer Markenauftritt

eresult beim UX Congress 2016

Logo eresult GmbH

(Hamburg/Göttingen, 07.09.2016).
Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH präsentiert sich beim diesjährigen UX Congress am 6. und 7. Oktober in Frankfurt/Main nicht nur als Sponsor, sondern auch mit ihrem neuen Markenauftritt. Nach 16 Jahren wurde das Corporate Design des Unternehmens komplett überarbeitet und dem jetzigen Leistungsspektrum angepasst. Schließlich bietet eresult seinen Kunden Research, Beratung, Konzeption und Design – entlang aller Entwicklungsphasen einer Anwendung.

Die Herausforderung: UX Design-Challenge
Neben dem neuen Markenauftritt möchte eresult die Kongress-Besucher herausfordern. Die UX-Agentur veranstaltet an ihrem Stand eine kleine UX Design-Challenge. Die Besucher können sich im Scribblen und Prototypen versuchen und sehen, wie schnell solche Ideen im Rahmen eines UX-Tests mit tatsächlichen Endanwendern erprobt werden können. Das beste Konzept wird am Ende des Events prämiert!

UX-Experte im Vortrag
Richard Bretschneider, Senior User Experience Consultant bei eresult, hält am Dienstag, den 06. Oktober von 12:30 – 13:00 Uhr einen interessanten Vortrag zum Thema: „Onboarding in Mobile Apps – Der erste Eindruck zählt“.

In dem Vortrag macht Richard Bretschneider deutlich, warum auch bei einer App der erste Eindruck zählt. Schließlich werden die meisten Apps nach der ersten Nutzung direkt wieder gelöscht oder landen auf dem App-Friedhof, dem Teil des Smartphone-Speichers, der sicher nie wieder gesehen wird. Oftmals gehen Erstnutzer gar nicht über die ersten ein, zwei Screens hinaus.

Bretschneider möchte folgende Fragen anhand von vielen Beispielen klären:
– Was sind typische Fallstricke beim App-Onboarding?
– Wie lässt sich das Onboarding mittels Usability-Tests, Interviews und Tracking-Daten optimieren?
– Gibt es Zusammenhänge zwischen Onboarding und App Store Optimization?

Weitere Informationen zum UX Congress 2016 am 6. und 7. Oktober und dem Programm erhalten Sie auf der Kongress-Website: www.ux-congress.com

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienst-leistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungs-analyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
www.eresult.de

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Letzte Chance! Einreichungsfrist für eResult Usability-Contest verlängert

Letzte Chance! Einreichungsfrist für eResult Usability-Contest verlängert

(Hamburg/ Göttingen 15.08.2016)
Die eResult GmbH gibt allen Kurzentschlossenen eine letzte Chance und verlängert die Einreichungsfrist für den eResult Usability-Contest 2016 um einen Monat. Wissenschaftliche Forschungs- und Studienarbeiten zum Thema Usability und User Experience Design können nun noch bis zum 15. September 2016 eingereicht werden.

Die Full-Service UX-Agentur vergibt in den beiden Kategorien eResult Science Award und eResult Design Award bereits zum sechsten Mal Preisgelder im Gesamtwert von 7.000 Euro an Studenten, Wissenschaftler und Designer. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine qualifizierte Jury aus Wissenschaft und Praxis. Alle eingereichten Arbeiten werden hinsichtlich verschiedener Dimensionen bewertet, so dass neben dem methodischen Vorgehen, die theoretische Fundierung, als auch die Originalität und die Darstellung der Ergebnisse in die Jury-Bewertung mit einfließen.

Welche Arbeiten können eingereicht werden? Wer kann mitmachen?
Für den eResult Science Award werden herausragende Abschluss- und Diplomarbeiten, Dissertationen oder andere Studienarbeiten aus dem Gebiet der (Web-)Usability-Forschung gesucht. Aufgerufen zur Teilnahme sind Studierende aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, darunter Informatik, Psychologie, Medieninformatik oder anderen relevanten technischen, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen.

In der Kategorie eResult Design Award sind Arbeiten über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung von Web Anwendungen und Software-Applikationen, Methoden der (Web-)Usability-Forschung sowie Fallbeispiele und Arbeiten mit methodischen oder gestalterischen Konzepten zur Realisierung von interaktiven Anwendungen (Website, mobile Portale/Websites und Apps, Software) erwünscht. Neben fertigen Konzepten und Layouts können auch Wireframes, Storyboards und Klickdummys eingereicht werden.

Jetzt bewerben!
Bewerbungen für den eResult Usability-Contest 2016 sind bis zum 15. September 2016 möglich. Dazu sollte eine aussagekräftige Kurzfassung der Arbeit (maximal 2 Seiten) eingereicht werden.
Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden sich online:
www.usability-contest.de

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienst-leistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungs-analyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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Auf der Zielgeraden! Einreichungsfirst für eResult Usability-Contest endet am 15. August 2016.

Auf der Zielgeraden! Einreichungsfirst für eResult Usability-Contest endet am 15. August 2016.

(Bildquelle: © Olly – fotolia.de)

Im Rahmen des eResult Usability-Contest 2016 vergibt die eResult GmbH bereits zum sechsten Mal Preisgelder im Gesamtwert von 7.000 Euro an Studenten, Wissenschaftler und Designer. Wissenschaftliche Forschungs- und Studienarbeiten zum Thema Usability und User Experience Design können noch bis zum 15. August 2016 eingereicht werden.

Gesucht werden herausragende Abschluss- und Diplomarbeiten, Dissertationen oder andere Studienarbeiten aus dem Gebiet der (Web-)Usability-Forschung. Aufgerufen zur Teilnahme sind Studierende aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, darunter Informatik, Psychologie, Medieninformatik oder anderen relevanten technischen, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereichen.

„Als Usability-Agentur sind wir daran interessiert mit unserem Nachwuchswettbewerb junge Talente zu fördern und zu motivieren, sich kreativ und wissenschaftlich mit dem Thema Usability auseinanderzusetzen. Meist finden Studien- und Abschlussarbeiten nach der Benotung keine weitere Beachtung und verstopfen lediglich die Festplatten der Studierenden. Wir wollen mit dem eResult Usability-Award den wertvollen Erkenntnissen eine angemessene Plattform geben“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter und Senior User Experience-Consultant bei eResult.

Erwünscht sind Arbeiten über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung von Web Anwendungen und Software-Applikationen, Methoden der (Web-)Usability-Forschung sowie Fallbeispiele und Arbeiten mit methodischen oder gestalterischen Konzepten zur Realisierung von interaktiven Anwendungen (Website, mobile Portale/ Websites und Apps, Software).
Neben fertigen Konzepten und Layouts können auch Wireframes, Storyboards und Klickdummys eingereicht werden.

Zwei Preiskategorien und qualifizierte Jury aus Wissenschaft und Praxis
Insgesamt werden im Rahmen des eResult Usability-Contest die beiden Kategorien
eResult Science Award und eResult Design Award ausgelobt.

Pro Kategorie werden die besten Arbeiten mit jeweils 1.500 Euro, die Zweitplatzierten mit 600 Euro und die Drittplatzierten mit 400 Euro ausgezeichnet. Weitere Einreichungen der Wettbewerbsteilnehmer werden jeweils mit einem Fachbuch im Wert von bis zu 55 Euro belohnt.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine qualifizierte Jury aus der Wissenschaft und Praxis. Alle eingereichten Arbeiten werden hinsichtlich verschiedener Dimensionen bewertet, so dass neben dem methodischen Vorgehen, die theoretische Fundierung, als auch die Originalität und die Darstellung der Ergebnisse in die Jury-Bewertung mit einfließen.

Bewerbungen bis zum 15. August 2016 möglich
Bewerbungen für den „eResult Usability-Contest 2016“ sind bis zum 15.08.2016 möglich. Dazu sollte eine aussagekräftige Kurzfassung der Arbeit (maximal 2 Seiten) eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden sich online:
www.usability-contest.de

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft bei ESOMAR (European Society for Opinion and Market Research) ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. www.esomar.org

Vom internationalen Zusammenschluss der Fachexperten für Usability und User Experience UXQB (International Usability and User Experience Qualification Board e.V.) wurde die eResult GmbH als qualifizierter Trainingsanbieter anerkannt und fördert aktiv die Qualifizierung und Standardisierung der Aus- und Weiterbildung. www.uxqb.org

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eResult GmbH — Planckstr. 23 — 37073 Göttingen
Standort Hamburg: Elbchaussee 13, 22765 Hamburg
Standort Frankfurt a. M.: Uhlandstraße 58, 60314 Frankfurt
Standort Köln: Hansaring 145-147, 50670 Köln
Standort Stuttgart: Uhlandstr. 16, 70182 Stuttgart
Standort München: Landshuter Allee 14, 80637 München

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coma AG startet mit neuem UX-Department durch

Die Münchner Digitalagentur erweitert ihr Leistungsspektrum um ein eigenes Department für den Bereich User Experience und zeigt am Beispiel der brandneuen Website für den Deutschen Alpenverein (DAV), warum Kunden ihren Auftritt einem konsequenten UX-

coma AG startet mit neuem UX-Department durch

München, 18. Juli 2016. Die User Experience (UX) ist mittlerweile zum entscheidenden Faktor für das Markenerlebnis und den Markterfolg eines digitalen Projekts geworden, da sie direkten Einfluss auf die Performancesteigerung und den Umsatz eines Unternehmens hat. Die coma AG reagiert nun mit der Gründung eines eigenen UX-Departments auf die stark gestiegenen Anfragen in diesem Bereich und setzt dabei auf Christoph Rager, der die neue Abteilung leiten wird. Er ist seit 2014 als Creative Director im Bereich Kreation/Design und Head of User Experience bei der Digitalagentur beschäftigt. Davor war er viele Jahre als UX-Experte für diverse Blue Chip Unternehmen in London tätig.

„UX-Design elektrisiert die Marketingentscheider mehr denn je. Deshalb ist die Gründung einer eigenen UX-Unit für uns der nächste logische Schritt“, erklärt Andre Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der coma AG. „Eine Top-Webseite muss heute eine positive User Experience aufweisen und den Nutzern Spaß machen, um erfolgreich zu sein.“

Der Deutschen Alpenverein setzt auf UX
Mit dem neuen Internet-Auftritt für den Deutschen Alpenverein (DAV) steht für die UX-Spezialisten bereits ein erstes Vorzeigeprojekt fest: Der DAV ist der weltweit größte Bergsportverein und einer der größten Sport- und Naturschutzverbände Deutschlands mit mehr als einer Million Mitglieder. Ab sofort finden Freunde des Bergsports unter www.alpenverein.de mehr interaktive Elemente, mehr Nutzerfreundlichkeit und mehr Inspirationen. Das moderne, userfreundliche Design wurde mobile-optimiert, um die Nutzung der Seite für den User so einfach wie möglich zu gestalten und auch eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Spannende Artikel im Magazin-Stil laden zum Stöbern ein, man kann durch Bildergalerien scrollen und alle Services nutzen ohne zoomen zu müssen. Natürlich ist nun auch die beliebteste Seite, das Bergwetter, tauglich für mobile Geräte. Die Artikel wurden ebenfalls nach UX-Gesichtspunkten aufgeräumt: Große Schriften, abgesetzte Bilder und viel Weißraum ermöglichen eine entspannte Lektüre. Darüber hinaus sorgt das adaptive Design für eine dynamische Neuanordnung der Inhalte nach Wichtigkeit.

Eigener Relaunch wird von Expertenjury begleitet
Im Zuge der Neugründung gestaltet coma auch die eigene Website um. Genau wie bei ihren Kunden möchte die Agentur den User bei der Entwicklung stark mit einbeziehen. Damit dies zu 100 Prozent gelingt, stellt sich coma dem Urteil einer Expertenjury, bestehend aus namhaften Marketingentscheidern und Medienvertretern, die den Komplett-Relaunch begleiten werden. Mit dabei sind u. a. Christoph Metzelder, Geschäftsführer bei Jung von Matt/sports, F. Scott Woods, Ex-Deutschland Chef von Facebook und jetzt Head of Northern Europe bei Live Rail, Paul Baumann, Leiter Online/Content Marketing bei Rossmann oder auch Henner Höper, Marketing Director AB InBev Deutschland. Außerdem sind auch Sportlerin, Model und Moderatorin Gela Allmann, Dennis Morgenstern, Head of Industry Travel Google Canada, Conrad Breyer vom Marketingfachblatt Werben & Verkaufen und Social Media Legende Thomas Hutter am Start.
In einem mehrstufigen UX-Prozess wird die Zielgruppe immer wieder nach ihrer Meinung befragt. Anhand des Feedbacks wird der Web-Auftritt ständig weiter entwickelt und verfeinert.

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Franziskaner Weissbier verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem ARTDECO, Vodafone, Deutschland Card, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Seit 2016 verfügt die coma AG über ein eigenes UX-Department und betreut hier Kunden wie Saturn, Montana, Günther oder AVERY ZWECKFORM.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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Personalie: Ediz Kiratli wird neuer Büro- und Vertriebsleiter bei eResult in Hamburg

Mit Ediz Kiratli bestimmt ab sofort ein erfahrener Senior UX-Consultant den erfolgreichen Kurs im Büro Hamburg und sorgt für frischen Wind im Vertriebsteam Norddeutschland

Personalie: Ediz Kiratli wird neuer Büro- und Vertriebsleiter bei eResult in Hamburg

eResult GmbH – Ediz Kiratli, Senior UX-Consultant & Teamleitung Büro Hamburg

Personalie: Ediz Kiratli wird neuer Büro- und Vertriebsleiter bei eResult in Hamburg
Mit Ediz Kiratli bestimmt ab sofort ein erfahrener Senior UX-Consultant den erfolgreichen Kurs im Büro Hamburg und sorgt für frischen Wind im Vertriebsteam Norddeutschland
(Hamburg/Göttingen,26.05.2016).

Ediz Kiratli, ein erfahrener Senior User Experience-Consultant, übernimmt die Büro- und Vertriebsleitung Nord bei eResult in Hamburg. Als internationale Full-Service User Experience-Agentur ist eResult in Deutschland an insgesamt sechs Standorten vertreten und bietet seit über 15 Jahren Beratung und Optimierung für alle Arten von User Interfaces an.
Herr Ediz Kiratli, bereits seit März 2014 als Senior User Experience Consultant für eResult tätig, folgt damit auf Anja Weitemeyer.
Als Unit-Leiter Nord übernimmt Kiratli die Kundenbetreuung im norddeutschen Raum sowie Berlin und Brandenburg.

Breite Methodenerfahrung und langjährige UX-Erfahrung
Auf seinen bisherigen Stationen sammelte der studierte Diplom-Kaufmann Ediz Kiratli mehrere Jahre Erfahrungen in quantitativen als auch qualitativen Methoden der Online-Forschung (GFK SirValUse und GfK nurago). Dazu zählen die vollständige Konzeption, Umsetzung und Auswertung von Panel- und Onsite-Befragungen sowie die Umsetzung von klassischen Usability-Tests.
Im internationalen Projektgeschäft blickt er auf Erfahrungen als Projektmanager User Experience für internationale Online Usability-Studien in den USA, der MENA-Region (Middle East & North Africa) sowie Mexiko zurück und konnte diese durch nationale UX-Langzeittrackingstudien innerhalb der Telekommunikations-Branche ergänzen. Mit Ediz Kiratli ist es eResult gelungen, den Experten-Stab für die grenzüberschreitende, internationale Kundenbetreuung weiter zu festigen.

Auf weiteren Stationen wirkte Kiratli sowohl an einer mehrjährigen experimentellen Panelstudie zur Markenwahrnehmung digitaler Werbung mit und verantwortete über sechs Jahre zahlreiche Werbewirkungsstudien.

Online Research – Immer am Puls
Ediz Kiratli freut sich auf die neuen Herausforderungen und einen angeregten Austausch hinsichtlich Online Research-Themen. Als langjähriger Projektmanager verfolgt er die aktuellen Entwicklungen im Online Research, darunter „Mobile First“, den Einsatz von „Market Research Dashboards“ und die Implementierung von qualitativen Ergebnissen stets mit großer Neugierde. Neueste Erkenntnisse zu aktuellen Marktentwicklungen und Schlüsseltrends in der Online Research-Branche veröffentlicht der Blogautor des Usabilityblogs auf: www.usabilityblog.de/blog-autoren/ediz-kiratli/

Ergänzend widmet sich Ediz Kiratli der Konzeption individueller Workshops und Seminare und ist zugleich Ansprechpartner für die CPUX-Zertifizierung, um die Entwicklung, Etablierung und Vernetzung der Online-Marktforschung in Norddeutschland weiter voranzutreiben.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

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Standort Köln: Hansaring 145-147, 50670 Köln
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Standort München: Landshuter Allee 14, 80637 München

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Zum erfolgreichen User Experience-Profi mit Zertifikat in zwei Tagen

eResult bietet im April 2016 ein spezielles Vorbereitungsseminar inklusive Prüfung zum „Certified Professional for Usability and User“ (CPUX-F) in Frankfurt/ Main an.

Zum erfolgreichen User Experience-Profi mit Zertifikat in zwei Tagen

eResult GmbH

(Hamburg/ Göttingen, 25.04.2016)
Egal ob Wissen aufgefrischt oder neu gelernt werden soll: Ab Donnerstag, dem 28. April 2016 haben Interessierte, die beruflich mit Usability und User Experience in Verbindung kommen, die Möglichkeit ihr UX-Wissen zertifizieren zu lassen. Innerhalb von zwei Tagen mit anschließender Prüfung zum „Certified Professional for Usability and User Experience“ (CPUX) bietet eResult den Seminar-Teilnehmern eine umfassende und in der Praxis erprobte Seminarvorbereitung in Frankfurt/ Main an.

Als anerkannter Trainingsanbieter bietet eResult eine komprimierte Prüfungsvorbereitung in angenehmer Atmosphäre an. Das Vorbereitungsseminar zur Prüfung behandelt unter anderem die Themen Usability-Prinzipien und Begrifflichkeiten, Spezifizieren von Nutzungskontext und Nutzungsanforderungen, Evaluierungsmethoden und Prozessmanagement.
Erfahrene UX-Berater sorgen mit ihrem Wissen aus alltäglichen Projekten für eine anwendungsbezogene Vermittlung der Inhalte und tragen zum individuellen Prüfungserfolg jedes einzelnen Teilnehmers bei.
Der Lehrplan wurde entlang den Vorgaben des „International Usability and User Experience Qualification Board“ (UXQB) entwickelt und ist damit ein international anerkannter Standard.
Ediz Kiratli, Senior UX-Consultant & Teamleiter im Büro Hamburg, erklärt: „Unsere Trainer bieten durch praxisnahe Übungen aus ihrem Arbeitsalltag sowie beispielhafte Prüfungsfragen innerhalb von zwei Tagen eine hervorragende Prüfungsvorbereitung. Dabei ist es unser Ziel, dass alle Seminar-Teilnehmenden die CPUX-Prüfung bestehen.“

Das eResult-Vorbereitungsseminar richtet sich somit an alle, die bei der Gestaltung von User Interfaces mitarbeiten, darunter Produktmanager, Produktdesigner, User-Interface-Designer, Software-Ingenieure, Projektleiter oder Qualitätsmanager. Ziel ist es, ein einheitliches internationales Zertifizierungs-verfahren für Usability Professionals systematisch voranzutreiben.

Anmeldungen werden unter folgender E-Mailadresse entgegen genommen: zertifizierung@eresult.de

Weitere Informationen:
www.eresult.de/consulting-konzeption/seminare/cpux-zertifizierung/

Eckdaten zum Seminarangebot:

Nächster Seminartermin:
Donnerstag, 28.4. bis Freitag, 29.4. 2016, Frankfurt am Main

Seminarkosten: 690,- EUR zzgl. Mehrwertsteuer und Prüfungsgebühr des UXQB

Anmeldung per E-Mail an: zertifizierung@eresult
Herr Ediz Kiratli steht bei Fragen zur Zertifizierung und den Vorbereitungskursen sehr gerne zur Verfügung.

Weitere Seminartermine
Donnertag, 09.06. bis Freitag, 10.06.2016 in Köln
Donnerstag, 18. August bis Freitag, 19.08.2016 in Göttingen

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Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

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coma AG gründet neue Agentur in Valencia

Die Münchner Digitalagentur ist auf Expansionskurs und eröffnet einen Standort in Spanien. Die Leitung der Dependance übernehmen André Gebel und Martin Kirmaier.

coma AG gründet neue Agentur in Valencia

André Gebel und Martin Kirmaier leiten coma in Valencia (v.l.)

München, 12. April 2016. coma Valencia S.L. geht an den Start. Mit anfänglich zwei Angestellten und zunächst zwischen München und Valencia pendelnden Geschäftsführern zeigt coma das, was die Agentur längst ist: Eine äußerst agile Agentur für digitale Medien mit Schwerpunkt User Experience, die u.a. Kunden wie Saturn, Tempo, AVERY ZWECKFORM, den Deutschen Alpenverein, Franziskaner Weißbier, Hasseröder und Vodafone betreut.

In bester Innenstadtlage direkt an der Stierkampfarena hat die neue Agentur bereits ihre Arbeit aufgenommen. Das Ziel: Mehr Speed und mehr Effizienz. „Die Umsetzung von Webseiten, Mobile-Apps oder Online-Kampagnen zieht sich meist über mehrere Monate in Entwicklung und Abstimmung“, erklärt André Gebel, Vorstand der coma AG und Geschäftsführer von coma Valencia. „Höchste Zeit also für ein Umdenken. In Valencia werden wir für unsere Kunden in so genannten „Innovation Sprints“ digitale Projekte in kürzester Zeit erstellen. Die User Experience steht dabei natürlich immer im Fokus.“ Und Partner Martin Kirmaier ergänzt: „Das schafft man nicht an einem Nachmittag und nicht in der üblichen Umgebung. Bereits im letzten Jahr haben wir mit Kunden in mehrtägigen Workshops fertige Website-Prototypen gebaut, die anschließend in der Zielgruppe getestet wurden. Entscheidender Erfolgs-Faktor dabei: Kunde und Agentur haben gemeinsam ohne Unterbrechung durch den üblichen Büroalltag am Projekt gearbeitet.“

Deshalb finden die Innovation Sprints auch am neuen Standort in Spanien statt. Das Büro dort bietet eine inspirative Umgebung und viel Raum für Kreativität abseits vom Tagesgeschäft zu Hause. In Valencia sollen auch die Bereiche Blogger-Relations und Events ausgebaut werden. Hier arbeitet coma u.a. bereits für Tempo. Durch den zusätzlichen Standort kann eine Vor-Ort-Betreuung in exotischerer Kulisse gewährleistet werden. Das ist besonders bei Veranstaltungen für Reise-Blogger ein entscheidender Faktor. Außerdem produziert coma für seine Kunden stets selbst Content, dieser wird künftig verstärkt aus Spanien kommen. Bedingt durch die Schönwettergarantie, Strandnähe und die historische Stadt könnten die Voraussetzungen hierfür nicht besser sein. Zudem sprechen das Angebot an guten Web-Developern und der Ausbau des Teams für Valencia. „Wir konnten bereits top-ausgebildete Webentwickler verpflichten, die uns in München projektbezogen unterstützen. Dadurch sind wir in der Lage noch mehr Webprojekte umzusetzen“, sagt Gebel.

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für die Biermarke Franziskaner Weissbier verantwortet die Agentur die gesamte digitale Umsetzung der Markenstrategie. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Avery Zweckform, Vodafone, Deutschland Card, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
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SMX 2016: Lernen, mit Machine Learning umzugehen

Besucherrekord bei Search Marketing Expo München

SMX 2016: Lernen, mit Machine Learning umzugehen

Rand Fishkin auf der SMX: Wer User lange auf der Seite hält, erhält positive Ranking-Effekte. (Bildquelle: Rising Media)

München, 23.03.2016 – Machine Learning, User Experience und User Engagement sind die Schlagwörter des Suchmarketingfrühlings 2016: Auf der SMX München, die am vergangenen Freitagabend mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen ist, kamen im ICM München über 1.300 Fachbesucher pro Tag zusammen. In rund 70 Sessions in sechs parallelen Vortragssträngen brachten sich Such- und Online-Marketer bei internationalen und nationalen Top-Experten auf den neuesten Wissensstand.

In seiner Eröffnungskeynote hob Rand Fishkin von Moz die Bedeutung lernender Algorithmen bei Google hervor. Das Artificial-Intelligence-Tool RankBrain helfe Google einzuordnen, wie Suchanfragen gemeint sind. Es werte aber auch aus, ob der Suchende die gewünschten Informationen gefunden habe. Damit könne von einem einheitlichen Google-Suchalgorithmus keine Rede mehr sein.

Der Suchmaschinengigant, so Fishkin, räume selbst ein, dass er nicht immer ganz verstehe, wie RankBrain seine Entscheidungen fällt. Klar sei aber, dass es mit der Einführung solcher selbstlernenden und sich erweiternden Algorithmen nicht mehr zielführend sei, möglichst viel und beliebigen Traffic auf seine Seite zu locken: Wenn Google-Nutzer die gefundene Seite sofort wieder verlassen und weitersuchen, wirke sich das negativ auf das Ranking aus. Ebenso würden lernende Algorithmen bei Facebook vorgehen. Rand Fishkin: „Wenn ich einen erfolgreichen Post auf Facebook habe, fördert das die Anzeige meines nächsten Posts. Und umgekehrt.“ Heute sei also Interaktion mit den Anwendern („Engagement Reputation“) erfolgsentscheidend, zum Beispiel die Verweildauer, Absprungrate und Seiten pro Session. Der Zurück-Button sei für das Suchmarketing ein gefährlicher Gegner, weshalb Rand Fishkin appellierte: „Fight back against back!“

„Ignorieren ist Interaktion“
Um Multi-Channel-Marketing ging es in der zweiten Keynote der SMX, gehalten vom E-Mail-Marketing-Spezialisten Dela Quist, CEO von Alchemy Worx. Er lenkte den Blick dabei auf den Nutzer: „Omnichannel hat weniger mit den Channels zu tun, als mit dem Individuum. Es bedeutet, dem Kunden durch die Zeit zu folgen.“ Er warb dafür, nicht nur das Ende des Marketing Funnels im Blick zu halten, sondern auch den Anfang. Zentral sei, wie und warum der Kunde auf ein Angebot aufmerksam geworden ist: „Warum ist jemand überhaupt in den Laden gekommen?“ Wenn man von den Nutzern Kontaktdaten, insbesondere E-Mail-Adressen, erhält, solle man sie nutzen und sich nicht von niedrigen Öffnungsraten entmutigen lassen: „Auch Ignorieren ist eine Interaktion“. Anhand von Statistiken belegte er, wie stark auch ungeöffnete E-Mails die Empfänger beeinflussen.

Datenpool in hoher Qualität aufbauen und günstig retargeten
Auch der dritte Keynote-Sprecher Marty Weintraub, Gründer der Agentur aimClear, hob den Nutzen von stetiger Ansprache der eigenen Zielgruppe hervor. Facebook biete heute sehr gute Möglichkeiten, ganz gezielte Segmente auszuwählen und anzusprechen. Sehr nützlich sei es, Begriffe auszuschließen. Der Trick bestehe letztlich darin, einen hochwertigen Datenpool über teure Wege aufzubauen, etwa durch ein suchvolumenstarkes Keyword, und ihn anschließend über günstigere Wege wieder anzusprechen (Retargeting).

Über die praktische Umsetzung von Suchmarketingprojekten in ihren Unternehmen berichten darüber hinaus Unternehmen wie Air Berlin, Otto, Sixt und Zalando. Weitere Themen der Konferenz waren Mobile Search, Marketing Automatisierung, Content Marketing, Linkbuilding und Off-Page Audits sowie die SEO-Aspekte beim Relaunch von Webseiten. In einem Bootcamp konnten sich Neulinge der Branche für die aktuellen Herausforderungen fit machen. Im Rahmenprogramm gab es am Vortag der SMX ganztägige Workshops, abends die Verleihung des Deutschen Suchmarketingpreises SEMY bei einem Gala-Dinner sowie am zweiten Konferenztag abends das Zusammentreffen der In-house SEOs und die Networking-Party SMX After Dark im Parkcafe.

„Die SMX war phänomenal.“
Christi Olson, Search Evangelist, Bing Ads Microsoft, sagt: „Die SMX München 2016 war phänomenal. Es ist einmalig, wie Rising Media es schafft, relevante Inhalte für SEO und SEA in dieser Konferenz konzentriert anzubieten. Wir empfehlen den Besuch der SMX jedem, der sein Wissen über die Suche und Suchmarketing ausbauen möchte. An unserem Stand in der Ausstellung hatten wir viele gute Kontakte und konnten gute Diskussionen führen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.“

Sandra Finlay, Konferenzdirektorin der SMX, kommentiert: „Erneut ist es uns in Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat gelungen, ein hochwertiges, praxisorientiertes Programm anzubieten. Wir freuen uns sehr, dass die SMX immer mehr Besucher anzieht. Unsere Stellung als Leitkonferenz wollen wir nächstes Jahr mit der Jubiläumsausgabe, der zehnten SMX München, ausbauen.“

Die SMX richtet sich an Suchmarketing- und Online-Marketing-Experten aus Unternehmen, Agenturen und Medien sowie an Marketingverantwortliche. Die Besucher der diesjährigen Ausgabe kamen zu 82 Prozent aus Deutschland und zu 10 Prozent aus Österreich und der Schweiz. 21 Prozent kamen aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, unter anderem aus führenden Unternehmen aus dem Finanzsektor, Handel, Reiseindustrie, Medien und Telekommunikation, sowie aus großen SEO- und SEA-Agenturen.

Nächste SMX München am 14. und 15. März 2017
Die SMX München 2017 wird am 14. und 15. März stattfinden. Wer sich jetzt schon sein Ticket sichern will, profitiert derzeit noch vom „Super Early Bird“ mit stark vergünstigten Eintrittspreisen. Details zu Programm und Preisen stehen ab Herbst 2016 auf http://smxmuenchen.de zur Verfügung.

Über Rising Media
Rising Media ist ein Medienunternehmen, das spezialisiert ist auf die Organisation und Vermarktung von internationalen Konferenzen und Messen rund um die Themen Internet und Technologie.
Dazu zählen Events wie Data Driven Business Berlin, eMetrics Summit, Conversion Conference, Search Marketing Expo, Predictive Analytics World, Text Analytics World, Content Marketing Conference, Affiliate Management Days, Web Effectiveness Conference, AllFacebook Marketing Conference, Digital Analytics Hub, Inside 3D Printing, Inside Bitcoins und Building Business Capability in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien.
Rising Media Events bieten den Teilnehmern hochwertiges Wissen, das sie im Tagesgeschäft für die Steigerung ihrer Effektivität und Ergebnisse umsetzen können. Dafür sorgen der Wissens- und Erfahrungsaustausch mit führenden Experten sowie der Kontakt mit innovativen Herstellern und Dienstleistern des jeweiligen Fachgebiets.
Weitere Informationen unter www.risingmedia.de

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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

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