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Peter Brandl beantwortet 4 Fragen zur US-Wahl 2016

Speaker und Kommunikationsexperte „Der Pilot“ Peter Brandl beantwortet vier drängende Fragen zur US-Wahl und dem Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus

Peter Brandl beantwortet 4 Fragen zur US-Wahl 2016

Speaker und Kommunikationsexperte Peter Brandl (Bildquelle: Peter Brandl)

Wie konnte es sein, dass entgegen aller Vorhersagen Donald Trump gewann?
Kommunikationsexperte Peter Brandl meint hierzu, dass „Vorhersagen immer subjektiv sind. Man sieht, was man sehen möchte und fragt in den Umfragen entsprechend. Eine andere Frage ist in diesem Zusammenhang immer, was sich die Befragten zu sagen trauten, denn es war bekannt, dass bekennende Trump-Wähler zumindest verbal angegriffen wurden.“

Warum haben sich so viele Menschen für Donald Trump entschieden?
Die Antwort von Peter Brandl ist, dass Entscheidungen nicht vernünftig oder rational getroffen werden, sondern in erster Linie emotional. „Unser Emotionssystem ist der Teil des Gehirns, der auch Entscheidungen trifft. Im ersten Schritt entscheiden wir emotional und begründen dann diese Entscheidungen rational. Das ist in Amerika passiert. Herr Trump hat es einfach geschafft, die Menschen wesentlich stärker zu erreichen. Er hat Emotionen ausgelöst und die waren am Ende des Tages entscheidend.“

Wäre Hillary Clinton nicht das „geringere Übel“ gewesen?
„Hier haben wir ein klassisches Beispiel für das Dilemma, was Entscheidungen bei Menschen betrifft“, sagt Peter Brandl. „Laut der Entscheidungsforschung ist es so, dass bei zwei negativen Optionen, eher die riskantere gewählt wird. Spekulationen, ob Frau Clinton die bessere Wahl gewesen wäre, setzt vernünftige Überlegungen voraus. Aber wie ich schon sagte, wir entscheiden eher aus dem Bauch heraus und langfristige Betrachtungen werden aus diesem Grund häufig ausgeschlossen.“

Wie wird sich die Situation nun weiterentwickeln?
„Donald Trump bietet für komplexe und vielschichtige Probleme einfache Lösungen an“ so Peter Brandl. „Dass einfache Lösungen für derartige Herausforderungen meist nicht funktionieren, steht auf einem anderen Blatt. Die Euphorie, die Donald Trump ausgelöst hat, wird wahrscheinlich nicht lange halten. Man wird sehen, inwieweit Trump die Hoffnungen erfüllen kann, die er geweckt hat.“

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Peter Brandl: Laut Zeit-Magazin einer der erfolgreichsten Kommunikationsprofis, Berufspilot, Unternehmer, Fluglehrer und mehrfacher Autor. Mit über 3.000 Veranstaltungstagen in mehr als 20 Jahren, in 13 Ländern und auf drei Kontinenten gehört er sicher zu den außergewöhnlichsten und gefragtesten Rednern am Markt. In seinen Vorträgen werden aus Passagieren Piloten – im Beruf wie im Privaten. Voller Leidenschaft, mitreißend und mit meisterhafter Rhetorik überträgt er Erfahrungen aus der Luftfahrt auf alltägliche Situationen aus dem Unternehmens- und Arbeitsalltag. Spannung und jede Menge direkt umsetzbare Aha-Erlebnisse lassen jede Veranstaltungmit ihm zu einem unvergesslichen, erfolgreichen Event werden. http://www.peterbrandl.com

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Aktuelle Kursentwicklung Agrarrohstoffe vor der US-Wahl

Aktuelle Kursentwicklung Agrarrohstoffe vor der US-Wahl

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Kurz vor der Präsidentschaftswahl unterstützten Käufe der großen US-Fonds, die wiederholt dazu übergehen ihre Short-Positionen abzubauen, die Kurse an der CBoT. Der Weizen-Frontmonat konnte demnach am Freitag mit einem leichten Plus bei 414 ct/bu schließen und auch am heutigen Montag begeben sich die Kurse in den leicht grünen Bereich. An den Märkten wird momentan viel über die möglichen Auswirkungen der anstehenden Entscheidungen spekuliert und die Unsicherheit wirkt nahezu lähmend auf die Kursbewegungen, so dass kurzfristig nicht mit ausschweifenden Schwankungen gerechnet wird. Vielmehr stellt sich bei vielen Marktteilnehmern eine gewisse „Wait-and-see“-Stimmung ein. Dafür könnte es nach der Entscheidung umso volatiler zugehen. Große Analystenhäuser sehen insbesondere nach einem Wahlsieg Trumps einem starken Einbruch in den Aktienmärkten entgegen. Diese Welle könnte auch auf die Rohstoffmärkte überschwappen. Neben der Frage, wer nun die US-Wahl gewinnen wird, bleibt auch die Sorge um eine weitere Anhebung der US-Bestände im kommenden USDA-Report, die weitere Kursschwäche mit sich bringen könnte. An der Matif fiel der Dezember-Weizen zuletzt wieder in den roten Bereich auf 161,75 EUR/t, während der EU-Weizenkontrakt an der CBoT auf 174,25 EUR/t nachgab. Analysten finden dabei auf die Frage der großen Differenz noch keine zufriedenstellenden Antworten. Lediglich die Qualitätskriterien und der Tatsache, dass Market Maker dem Handel eine gewisse Unterstützung bieten, wurde bisher als Begründung herangezogen. Leichte Gewinne konnten zuletzt die Sojabohnen verbuchen, was dem Januar-17-Kontrakt ermöglichte über die psychologisch wichtige 10-Dollar-Marke zu klettern. Diese Situation könnte zusätzlich zur Hoffnung auf eine weitere gute Nachfrage Chinas die freundliche Tendenz verstärken, doch auch hier ist bis zur entscheidungsträchtigen Wochenmitte eine eher abwartende Haltung wahrscheinlich. Ähnlich ergeht es den Maiskursen, die auch wieder den Weg nach oben fanden, wenn auch nur in kleinen Schritten. Der November-Kontrakt stieg an der Börse in Chicago zum Wochenstart auf 348,75 ct/bu. Eine Anhebung der US-Erträge im November-Bericht des US-Agrarministeriums wird hier nicht mehr als sicher angesehen. Mittlerweile gehen die Analysten im Durchschnitt sogar eher von einer Senkung im Vergleich zum Vormonat aus. Nun bleibt zunächst nur abzuwarten, was am 8.11. (US-Wahl) und am 9.11. (USDA-Bericht) für Entscheidungen getroffen werden. Dann wird der Handel wieder in Bewegung kommen. Bis dahin wird viel spekuliert und auch das kann schließlich zum Erfolg führen, wenn man sich jetzt auf die richtige Seite begibt. Doch welche Seite die richtige ist, lässt sich vom heutigen Standpunkt schwer einschätzen. Alles ist möglich und es so gilt auch hier die Börsenweisheit Kostolanys: „Spekulieren kann jeder. Es zur richtigen Zeit zu tun – das ist die Kunst.“

Seit 1991 befasst sich die Firma Kaack mit der Vermittlung von Kontrakten an Warenterminmärkten. Begonnen hat es seinerzeit an der Amsterdamer Schweine- und Kartoffelbörse.

1998 kam der Handel an der RMX Hannover dazu. Seit 2006 nimmt die Vermittlung von Futures für Getreide und Raps an der Matif in Paris stetig zu. Im Juli 2009 wurde der ehemalige RMX-Handel mit Schweinen, Ferkeln und Kartoffeln von der Eurex in Frankfurt übernommen. 2010 und 2011 hat zudemauch das Geschäft mit anderen Produkten an internationalen Börsen zugenommen. Das ist auch die Folge der ausgebauten Zusammenarbeit mit überregionalen Banken und Clearinghäusern. Schwerpunkt sind heute die Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie das Kartoffelsegment. Im Jahr 2010 erfolgte der Umzug des Büros nach Cloppenburg.

Wir, die Kaack Terminhandel GmbH, sind ein Finanzdienstleistungsinstitut mit der nötigen Bafin-Zulassung für die europäischen und internationalen Terminbörsen. Insbesondere für die oben genannten Agrarprodukte an den Börsen in Paris und Frankfurt bieten wir unseren Kunden entsprechendes Know-How als Broker und Vermittler. Ihre Absicherungs- und Anlagegeschäfte können Sie telefonisch oder vollelektronisch über uns abwickeln. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Futureshandel mit Agrarprodukten prägen die Entwicklung der Firma Kaack Terminhandel GmbH. Als Dipl.-Ing. agr. und langjähriger Agrarmarktbeobachter schuf Hermann Kaack die Basis für unser Unternehmen, dem er von Beginn an als Geschäftsführer vorstand.

Kontakt
Kaack Terminhandel.de
Sabel Wolfgang
Am Markt 8
49661 Cloppenburg
044718820813
sabel@kaack-terminhandel.de
http://www.kaack-terminhandel.de

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