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Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert einen spannenden Ansatz

Halswirbelsäulensyndrom, die wahren Ursachen und Lösungen

Halswirbelsäulensyndrm, Bioresonanz News

Lindenberg, 24. Juli 2019. Wer schon einmal ein sogenanntes steifes Genick hatte, kennt die Diagnose Halswirbelsäulensyndrom, auch HWS-Syndrom oder Cervikalsyndrom genannt. Doch was steckt hinter solchen Ereignissen?

Es kommt oft wie aus heiterem Himmel. Es fährt einem in den Nacken. Der schier unerträgliche Schmerz behindert jede Form der Beweglichkeit. Auch dann, wenn es nicht so heftig kommt, ist die schmerzhafte Bewegungseinschränkung unangenehm. Und das betrifft viele Menschen. Laut dem Gesundheitsreport 2016 der Techniker Krankenkasse gehören Beschwerdebilder der Wirbelsäule zu den häufigsten Krankschreibungen (Quelle: Techniker Krankenkasse). Das Halswirbelsäulensyndrom spielt dabei eine bedeutende Rolle.

Die Ursachen des Halswirbelsäulensyndroms

In dem Bericht werden die häufigsten Ursachen genannt mit Bewegungsmangel, einseitige Belastung am Arbeitsplatz und Übergewicht. Faktoren, die typisch sind für unser heutiges Leben. So wundert es nicht, dass Angebote für Rückentraining boomen. Als erste Hilfe und zur Stärkung der Rückenmuskulatur zweifelsfrei begrüßenswert, muss uns klar sein, dass dies nicht die Ursachen löst. Und die gehen viel weiter, als nur ungünstige Lebensbedingungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die genannten Gründe nur die Auslöser. Die wahren Ursachen gehen nach ihren Erfahrungen tiefer. So sind in der Ganzheitsmedizin Zusammenhänge zwischen den inneren Organen und der Wirbelsäule bekannt. Stoffwechselstörungen stehen unter Verdacht, an Rückenschmerzen mitzuwirken. Und in der chinesischen Medizin spielen bei Rückenbeschwerden, wie auch beim Halswirbelsäulensyndrom, die sogenannten Leitbahnen eine maßgebliche Rolle.

Diese Beispiele zeigen, dass die Ursachen sehr vielseitig sind. Die Bioresonanz-Redaktion hat fünf sehr wichtige Ursachenzusammenhänge in einem Fachbeitrag näher erläutert: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wuppertal: Auf der Suche nach den Ursachen einer Erkrankung

In seiner Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen bei Dr. Adrian Stoenescu der ganze Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt.

Wuppertal: Auf der Suche nach den Ursachen einer Erkrankung

Für Dr. Stoenescu geht es nicht darum, sich lediglich auf die Behandlung von Symptomen einer Krankheit zu konzentrieren. Vielmehr liegt für ihn der Fokus auf der Forschung nach den Ursachen und dem Finden der geeigneten, heilenden Therapie. Ziel ist es, die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Seine Erfahrung und seine Erfolge haben Dr. Stoenescu gelehrt: das Symptom ist nie die Ursache!

Durch Forschen, Zuhören und Lernen sowie eine permanente Fort- und Weiterbildung ist es Dr. Stoenescu möglich, den Menschen als Ganzes zu betrachten und für die persönliche Behandlung maßgeschneiderte Diagnostik- und Therapiemethoden zu entwickeln. Jeder Mensch ist einzigartig!

Wenn das Immunsystem spinnt …

Unser Immunsystem ist ein hoch komplexes Abwehrsystem, das unseren Organismus vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Parasiten schützt. Dabei ist der Darm das größte Immunorgan im menschlichen Körper und spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit. Störungen des Darms durch z.B. Infektionen, falsche Ernährung, Giftstoffe, unverträgliche Lebensmittel, Durchfall oder auch Stress, können zu Fehlentscheidungen des Immunsystem führen – und die Krankheit ist nicht mehr fern.

Viele Infektionen bleiben vor dem Ausbruch einer Erkrankung meist unerkannt. Auch ein Parasitenbefall wird bei der üblichen Diagnosestellung meist nicht in Betracht gezogen. Dabei treten häufig jedoch merkliche Beschwerden auf – wie etwa Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf- und Gelenkschmerzen, Hautbeschwerden, Nahrungsunverträglichkeiten und Allergien – sie alle können Anzeichen von Infektionen mit Parasiten sein. Und genau hier liegt einer der Schwerpunkte von Dr. Adrian Stoenescu in Wuppertal!

Parasiten – Wurmerkrankung beim Menschen

Ob Würmer oder Einzeller – die Mehrheit der Menschen wird bereits von diesen unerwünschten Gästen besucht. Meist fallen sie gar nicht weiter auf und siedeln sich unbemerkt in unserem Verdauungstrakt an. Doch unter bestimmten Voraussetzungen können sie beim Menschen zahlreiche Krankheiten auslösen.

„Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu nutzt bei einer möglichen Wurmerkrankung spezielle naturheilkundliche Diagnostikmethoden, die deutlich über die Möglichkeiten der Schulmedizin hinausgehen. Seine 4-Säulen-Therapie bei Parasitenerkrankungen beruht auf jahrelangen Erfahrungen als „Parasiten-Arzt“ und ermöglicht eine passende und ursächliche Behandlung, die auf die individuellen Bedürfnisse seiner Patienten abgestimmt ist.

Dr. Adrian Stoenescu zu den Ursachen der Parasitenerkrankung:

Es ist nicht allein wichtig das richtige Mittel gegen den Parasit X oder Y herauszufinden, sprich das Symptom zu behandeln. Noch wichtiger für mich ist es, die Frage zu klären, warum der Mensch die Parasitose / den Wurmbefall hat, welche begünstigenden Bedingungen im Spiel waren.

Oft kommen ganze Familien zu mir, zwecks Abklärung eines Parasitenbefalls. Ich stelle aber fest, dass nicht ALLE Familienmitglieder befallen sind, obwohl alle das Gleiche gegessen haben, dieselben Urlaubsorte besucht haben, im selben Haus schlafen, dieselbe Waschmaschine benutzen. Es hat immer mit dem „Nährboden“ (=Immunsystem) zu tun, den die Parasiten im Körper des jeweiligen Menschen vorfinden.

Diesen Nährboden abzuklären ist sehr wichtig, um möglichst künftige „Überraschungen“ (Re-Infektionen oder Therapieversagen) zu vermeiden. Somit ist meine erste Frage vorab immer: Wollen Sie das Symptom „Parasit“ weghaben oder die Ursache?

Weitere Informationen zu seiner Arbeit und der erfolgreichen Parasiten-Behandlung von „Ursachenmediziner“ Dr. Adrian Stoenescu erhalten Sie auf seiner neuen Website: https://www.ursachenmedizin.com.

In der Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal stehen der Mensch und die Ursache seiner Erkrankung im Mittelpunkt. In der Schulmedizin werden häufig nur die Symptome einer Erkrankung betrachtet und behandelt. Die Ursachen, die zur Entstehung dieser Krankheit geführt haben, bleiben oft unbeachtet.

Dr. Adrian Stoenescu legt seinen Fokus auf die „Ursachendiagnostik“ und sieht dabei den Menschen als eine Einheit aus Körper, Seele und Geist. Viele Patienten, die in seine Praxis kommen, haben bereits eine wahre Ärzte-Odyssee hinter sich. So ist es Dr. Stoenescu besonders wichtig, konzentriert die Ursachen zu erforschen, eine geeignete Therapie zu finden und die Lebensqualität und Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen, zu erhalten und zu verbessern. Denn das Symptom ist nie die Ursache!

Mehr über die Arbeit von Dr. Adrian Stoenescu und die Privatpraxis für „Ursachenmedizin“ in Wuppertal auf der Website!

Kontakt
Privatpraxis Dr. med. Adrian Stoenescu
Dr. med. Adrian Stoenescu
Adolf-Vorwerk-Str. 107
42287 Wuppertal
(+49) 0202 – 260 360 10
arzt@ursachenmedizin.de
https://www.ursachenmedizin.com

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Wissen, warum der Atem aussetzt

Gründe für Atemaussetzer geben Aufschlüsse für mögliche Therapien

Wissen, warum der Atem aussetzt

Bei Verdacht auf Schlafapnoe wird bei Betroffenen in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor vorgenommen. Dort ermitteln die Ärzte die Anzahl der nächtlichen Atemaussetzer und stellen somit den Schweregrad der Erkrankung fest. Doch die Ursache für die Atemaussetzer bestimmen die Mitarbeiter des Schlaflabors nicht. „In den meisten Fällen wird die Krankheit von verengten Atemwegen verursacht. Hauptgrund ist ein nicht ausreichend nach vorne gewachsener Kiefer. Doch es gibt auch Betroffene, die an nächtlichen Atemaussetzern leiden, obwohl ihre Atemwege eigentlich weit genug sind. Das Wissen um die Ursachen gibt Aufschlüsse für individuelle Therapiemöglichkeiten“, weiß Heiko Musiolik, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe. Um die Ursachen der Atemaussetzer eindeutig zu ermitteln, ist eine digitale, dreidimensionale Atemwegsanalyse erforderlich. Schlaflabore bieten diese Untersuchung meist nicht an, da sie nicht über die technische Ausstattung verfügen.

Bildgebende Diagnostik zur Ursachenforschung
Schlaflabore therapieren über 90 Prozent der Schlafapnoiker mit einer Überdruckbeatmungsmaske. Diese lässt sich bei engen sowie weiten Atemwegen verwenden und lindert die Symptome der Schlafapnoe. Doch viele Betroffene haben bei der Nutzung der Atemmaske Probleme. Sie bekommen in der Nacht Panikattacken oder entwickeln Kontaktallergien und brechen die Therapie ab. Langfristig führen unbehandelte Atemaussetzer jedoch zu lebensgefährlichen Herz- und Kreislaufschädigungen. Denn auf jeden Atemaussetzer folgt eine Weckreaktion, die den Körper unter deutlichen Stress setzt. „Betroffene, die an Atemstillständen leiden, obwohl ihre Atemwege weit genug sind, müssen jedoch nicht mit einer Atemmaske therapiert werden. Hier liegen die Ursachen woanders. Zur Therapie reicht in diesen Fällen meist eine sogenannte „Kopf-Kinn-Kappe“. Sie verhindert, dass im Schlaf der Mund zu weit geöffnet wird. Um dies feststellen zu können, muss jedoch eine bildgebende Diagnostik erfolgen“, erklärt Dr. Robert Frey, Ärztlicher Direktor der Heidelberger SeegartenKlinik. Private Krankenversicherungen übernehmen die komplette bildgebende Diagnostik, also beispielsweise die digitale Volumentomographie (DVT), Fernröntgenbilder oder Orthopantomogramme. Gesetzliche Krankenversicherungen bezahlen hingegen nur das Fernröntgenbild. „In manchen Fällen ist das Fernröntgenbild nicht eindeutig genug und weitere Untersuchungen zur Ursachenforschung müssen erfolgen. Für die Patienten der SeegartenKlinik sind sie generell kostenfrei und die Klinik übernimmt auch die möglichen Kosten einer DVT-Untersuchung“, berichtet Dr. Frey.

Ursachenbeseitigung durch operative Therapie
Bei stark verengten Atemwegen lassen sich diese durch eine Operation er-weitern, sodass eine Überdruckmaske nicht mehr nötig ist und die Ursache für die Atemaussetzer dauerhaft bekämpft wird. Bei dem Eingriff lagern Ärzte den Unter- und Oberkiefer nach vorne, wodurch sich mehr Platz für die Atemwege schaffen lässt.
Weitere Informationen unter www.schlafapnoe.tv

Die Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH hat es sich zur Aufgabe gemacht zum Krankheitsbild obstruktive Schlafapnoe aufzuklären. Dies betrifft sowohl die Krankheit selbst, als auch ihre Begleiterscheinungen. Außerdem steht die Weitergabe von Informationen zu aktuellen Entwicklungen aller Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Dabei geht es um Formen der Symptomtherapie und operativen Ursachenbehebung. Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Menschen Atemaussetzer im Schlaf erleiden. Bei der weitaus häufigsten Form, dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bekommen Betroffene durch eine Behinderung der oberen Atemwege zu wenig Luft. Langzeitfolgen einer Schlafapnoe können Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte, Diabetes Typ 2, Depressionen und Sekundenschlaf sein.

Kontakt
Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH
Heiko Musiolik
Haagstraße 9
91054 Erlangen
0172 8607296
heiko.musiolik@schlafapnoe-heilen.de
http://www.schlafapnoe.tv

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Endokrinologie bei unerfülltem Kinderwunsch in Ravensburg

KWZ Ravensburg: Spielen die Hormone verrückt, kann sich ein Kinderwunsch nicht erfüllen

Endokrinologie bei unerfülltem Kinderwunsch in Ravensburg

Hormone können Ursache für unerfüllten Kinderwunsch sein. (Bildquelle: © Marco2811 – Fotolia.com)

RAVENSBURG. Wenn ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, kann die Ursache eine Hormonstörung sowohl beim Mann als auch bei der Frau sein. Die Fachärzte im Kinderwunsch Zentrum Ravensburg nehmen deshalb im Rahmen der endokrinologischen Untersuchungen den Hormonhaushalt in den Blick, um bei einer vorliegenden Störung gezielt gegensteuern zu können und den Kinderwunsch so zu erfüllen. Doch wie genau wirken sich Hormone auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen aus? Dr. med. Gagsteiger, Gynäkologe, Reproduktionsmediziner und Leiter des Kinderwunsch Zentrums Ravensburg erklärt die Zusammenhänge.

KWZ Ravensburg: Hormonelle Ursachen bei unerfülltem Kinderwunsch beim Mann

Am häufigsten beeinflussen Störungen im hormonellen Regelkreis beim Mann die Produktion von Spermien. Das kann sich sowohl auf die Menge als auch auf die Qualität der Spermien negativ auswirken. Eine Erklärung dafür kann eine gestörte Ausschüttung der Hormone FSH oder LH in der sogenannten Hirnanhangdrüse (Hypohyse) sein. Dadurch werden Reifung und Produktion der Spermien beeinflusst. Aber auch ein Mangel an dem Hormon Testosteron, zum Beispiel ausgelöst durch emotionalen Stress, kann zu einer nachlassenden Libido oder Erektionsstörungen führen.

Hormonelle Störungen bei der Frau bei unerfülltem Kinderwunsch: Erklärungen aus Ravensburg

Auch bei Frauen kann sich eine Störung im Haushalt der Hormone FSH oder LH auf die Entwicklung einer Schwangerschaft auswirken. Diese Fehlfunktion der Hypophyse kann dazu führen, dass die Eierstöcke nicht ausreichend dazu angeregt werden, Eizellen ausreifen zu lassen. Die Östrogenproduktion sinkt, und der Eisprung bleibt aus. Auch die sogenannte Gelbkörperschwäche kann eine Rolle spielen. Dabei kommt es zwar zu einem Eisprung, doch reicht das Gelbkörperhormon nicht aus, um die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut einzunisten, was häufig zu einer frühen Fehlgeburt führt. Negativ kann sich auch eine hohe Konzentration an männlichen Hormonen auf den Zyklus auswirken und eine Schwangerschaft verhindern. „Wichtig ist: Mit einer frühzeitigen Diagnose und der Abklärung der Ursachen eines unerfüllten Kinderwunschs, kann mit einer gezielten Hormontherapie viel erreicht werden. Oftmals lässt sich schon mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung viel erreichen und viel emotionaler Stress vermeiden“, lautet der Ratschlag von Dr. med. Gagsteiger an Paare, die sich Kinder wünschen und keine bekommen.

Dr. med. Friedrich Gagsteiger ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und besitzt die fakultative Weiterbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie für Ärztliches Qualitätsmanagement. Manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs, ein anderes Mal ist die ganze Palette moderner Medizin gefordert, damit sich das Wunschkind endlich meldet. Was auch immer persönlich benötigt wird, bei dem Ärzte-Team der Praxis befindet man sich in guten Händen.

Kontakt
Kinderwunsch-Zentrum Ravensburg
Dr. med. Friedrich Gagsteiger
Wilhelm-Hauff-Str. 41
88214 Ravensburg
0751 / 35912764
0751 / 35912764
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http://www.kwz-ravensburg.de

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Risikofaktoren können den Grauen Star beschleunigen

Ungesunder Lebensstil und Erkrankungen können den Verlust der Sehkraft beschleunigen

Risikofaktoren können den Grauen Star beschleunigen

Katarakt: Typische Hinweise ernst nehmen. (Bildquelle: © Thomas Reimer – Fotolia.com)

Wenn ein Patient unter unscharfem Sehen leidet, wenn er zudem von schwachen Kontrasten und fehlenden Farben berichtet, dann sind das für den Augenarzt typische Hinweise auf den Grauen Star ( Katarakt). Mit fortschreitendem Alter trübt sich die natürliche Augenlinse ein – eine ganz normale Alterserscheinung. Oft wird diese Form des Grauen Stars auch als „Altersstar“ bezeichnet. Mit fortschreitendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, am Grauen Star zu erkranken. Üblicherweise beginnt die Eintrübung der Augenlinsen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr. Es gibt nur wenige Menschen über 70, die nicht am Grauen Star erkrankt sind. Risikofaktoren können den Grauen Star zudem beschleunigen.

Die Eintrübung der Augenlinsen beginnt zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr

Zunächst gibt es Risikofaktoren, die der betroffene Patient nicht beeinflussen kann. Zu den sogenannten biografischen Risikofaktoren zählen genetische Belastungen. Sind die Eltern oder Großeltern vom Grauen Star betroffen, sind auch die Nachkommen mit großer Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Lebens vom Grauen Star betroffen. Hinzu kommt der angeborene Graue Star – erblich begründet oder ausgelöst durch eine intrauterine Röteln-Infektion während der Schwangerschaft. Als Entwicklungskatarakt (juveniler Katarakt) spricht die Medizin beispielsweise wenn Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) einen Grauen Star entwickeln.

Grauer Star hat verschiedene Ursachen und Risikofaktoren

Anders beim Altersstar, der sogenannten Cataracta senilis. Hier sind Risikofaktoren zu benennen, die die Entwicklung des Grauen Stars beschleunigen können. Dabei handelt es sich um Risikofaktoren, die beeinflussbar sind. Alkoholgenuss und Tabakkonsum (Rauchen) sowie eine mangelnde Nährstoffversorgung des Organismus sind hier als Risikofaktoren zu benennen. Kommt es beispielsweise durch einen Unfall zu einer Verletzung des Augapfels, kann daraus eine Katarakt entstehen. Zu den „behandelbaren Risikofaktoren“ zählen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus. Auch können andere Augenerkrankungen wie Glaukom oder Entzündungen im Auge (z.B. Iridozyklitis oder Uveitis) zu einer Eintrübung der Augenlinse führen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

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Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

(Mynewsdesk) Dr. Wormers neuer Kompakt-Ratgeber räumt mit Irrtümern auf und beantwortet alle Fragen rund um die Schmerzkrankheit

Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer informiert in seinem neuen Buch umfassend über die chronische Erkrankung. Neben Theorien, Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie und ihren typischen Symptomen werden medizinische Therapie- und Selbsthilfekonzepte vorgestellt.

Hoher Informationsbedarf zur Fibromyalgie

Fibromyalgie oder FMS (Fibromyalgie-Syndrom) ist eine chronische, bislang nicht heilbare Erkrankung unbekannter Ursache. Weit streuende Schmerzen wechselnder Lokalisation und Intensität, vor allem in der Muskulatur, eine generell erhöhte Reizempfindlichkeit sowie Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Hauptsymptome.

Viele Ärzte und die breite Öffentlichkeit sind über die Schmerzkrankheit nach wie vor unzureichend informiert. Und dies, obwohl die Erkrankung nicht nur Betroffene schwer beeinträchtigt, sondern auch deren gesamtes persönliches Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zieht: Beruf, Partnerschaft und Familienleben. Allzu schnell führt dieses Unwissen dazu, Menschen mit Fibromyalgie als „Simulanten“ oder „eingebildete Kranke“ zu etikettieren. Der hohe Anteil von Fehldiagnosen und die große Zahl nicht behandelter Patienten weisen auf den dringend nötigen Informationsbedarf hin. Der Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“ klärt über den derzeitigen Stand des Wissens auf und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung.

Schmerzen – das unbekannte Leiden

„Chronische Schmerzen wirken zerstörerisch auf den ganzen Menschen. Der eigene Bewegungsspielraum wird eingeschränkt. Die Welt schrumpft. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich, stimmt nicht mehr mit der Wahrnehmung Außenstehender überein. Jede Wahrnehmung und Erfahrung des schmerzkranken Menschen ist vom Dunst der Schmerzen durchdrungen. Eine unüberwindliche Mauer trennt den Schmerzkranken vom Rest der Welt.“ So beschreibt Dr. med. Wormer den Leidensweg der Betroffenen.

Die Vielfalt an Beeinträchtigungen ist ein Grund für deren Verzweiflung und die Unsicherheit der Mediziner. Denn eine allgemeingültige, überzeugende und brauchbare Definition der Fibromyalgie fehlt noch. Darüber hinaus mangelt es auch an verlässlichen Kenntnissen über die Ursachen. Heute deutet man die rätselhafte FMS-Befindlichkeit als Zustand einer in allen Körpersystemen permanent überdurchschnittlich erhöhten Sensibilität. Da entsprechende Anpassungsreaktionen über Jahre fixiert wurden, steht man vor der schier unlösbaren Aufgabe, die Fehlfunktionen zu korrigieren, um wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Die Zukunft der Schmerztherapie liegt in einer vernünftigen Kombination unterschiedlicher Behandlungsmethoden.

Erfolg durch Eigeninitiative

Die besten Erfolgschancen für die Behandlung der Fibromyalgie bieten zurzeit ganzheitliche und multimodale Konzepte, die auf die Eigeninitiative der Betroffenen setzen. „Sie selbst sind die erste Instanz bei allen Entscheidungen“, rät Dr. med. Wormer deshalb. „Sie selbst kennen Ihre Schmerzen und Ihre Symptome am besten. Niemand sonst kann Ihre Situation wirklich nachempfinden. Es ist Ihr persönlicher Schmerz und Ihre persönliche Leidensgeschichte. Nur Sie selbst werden mit kleinen Schritten, von Etappensieg zu Etappensieg, den Weg zur Schmerzfreiheit finden.“

Betroffene haben viele Möglichkeiten, aus dem Angebot an Informationen das beste Konzept für sich zu finden. Mit deren Hilfe und Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen, die Schmerzkrankheit zu bewältigen. Es wird zwar keinen schnellen Sieg, aber zunehmend kleine Fortschritte in Richtung einer besseren Lebensqualität geben.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Fibromyalgie. Kompakt-Ratgeber. Chronischen Schmerz erfolgreich bewältigen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 S., 11,5 x 16,5 cm, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-211-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
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Zahnarzt-Ratgeber: Was tun bei Mundgeruch?

Zahnarzt Dr. med. dent. Hollay aus München geht in einem aktuellen Ratgeberbeitrag der Frage nach, woher Mundgeruch überhaupt kommt, was er bewirkt und wie man ihn bekämpfen kann.

BildMundgeruch ist eine unangenehme Angelegenheit – nicht nur für den Betroffenen selbst. Denn oft leidet auch das soziale Umfeld mit. Dabei ist hin und wieder ein knoblauchhaltiges Essen wohl noch jedem zu entschuldigen. Chronischer Mundgeruch kann dagegen schnell zu einer echten Belastungsprobe werden.

Wir sind der Frage nachgegangen, wie schlechter Atem überhaupt entsteht – und was man dagegen tun kann.

Bei Mundgeruch leiden die Betroffenen in den meisten Fällen (rund 90 Prozent) unter Störungen bzw. Problemen im Mund-, Nasen- oder Rachenraum – die oft angenommenen Magenprobleme sind dagegen eher selten der Grund. In seltenen Fällen kann Mundgeruch auch eine Folge der Einnahme bestimmter Medikamente sein, oder eben aufgrund von Erkrankungen des Verdauungssystems sowie anderen systemischen Gesundheitsbeschwerden entstehen.

Bei gesunder und ausgewogener Ernährung siedeln sich aerobe (auf Sauerstoff angewiesene) Bakterien in der Mundhöhle an. Sie verhindern die hemmungslose Vermehrung der anaeroben (ohne Sauerstoff lebenden) Fäulnisbakterien. Wenn jedoch im Mund- und Rachenraum ideale Lebensbedingungen fast ausschließlich für Fäulnisbakterien geboten werden, ziehen sich die aeroben Bakterien zurück. Das natürliche und gesunde Gleichgewicht der Mundflora ist zerstört und es kommt zu unangenehmem Mundgeruch. Die gleichen Voraussetzungen sind im Übrigen auch der Grundstock für eine Parodontitis…

Zum Zahnarzt-Ratgeberbreitrag „Was tun bei Mundreuch“: www.dr-hollay.de/was-tun-bei-mundgeruch

Lesen Sie mehr über weitere Ursachen wie eiweißhaltige Nahrung oder mangelnde Mundhygiene und erfahren Sie, wie Sie Mundgeruch mit ein paar kleinen Tricks, der richtigen Ernährung, etwas Disziplin und ggf. ein wenig Hilfe vom Zahnarzt in den Griff bekommen!

Weitere Ratgegerbeiträge: www.dr-hollay.de/ratgeber/

Über:

Zahnarztpraxis Dres. Hollay
Herr Henrik-Christian Hollay
Albert-Roßhaupter-Str. 94
81369 München
Deutschland

fon ..: 089 – 760 72 60
fax ..: 089 – 7 60 60 93
web ..: http://www.dr-hollay.de
email : info@dr-hollay.de

Die Zahnarztpraxis Dres. Hollay bietet seit über zwei Jahrzehnten zahnmedizinische Leistungen auf höchstem Niveau im Münchner Stadtteil Sendling-Westpark. Neben klassischer Zahnheilkunde und umfassenden Prophylaxe-Angeboten liegt der Praxisschwerpunkt im Bereich der erhaltenden und rekonstruktiven Zahnmedizin, der so genannten Prothetik. Mit dem hervorragend ausgebildeten Praxisteam um Zahnarzt Dr. Henrik-Christian Hollay und knapp 1.000 gesetzten Implantaten zählt die Zahnarztpraxis Dres. Hollay zudem seit Jahren zu Münchens gefragtesten Implantologen.

Hinweis: Die hier gemachten Angaben dienen lediglich Ihrer allgemeinen Information und ersetzen keinesfalls eine fachkundige, medizinische Behandlung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.dr-hollay.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

COMPRISMA
Herr Björn Berensmann
Rupert-Mayer-Str. 44
81379 München

fon ..: 089 – 85631690
web ..: http://www.comprisma.de
email : hollay@comprisma.de

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Dem Schmerz auf der Spur – feinstoffblick bietet Lösungen aus anderer Sicht

Das Thema Schmerz ist Mittelpunkt der 6. Ausgabe der Fachzeitschrift feinstoffblick. Die Autoren erklären Ursachen aus Sicht der Göthertschen Methode und zeigen alternative Wege aus der Schmerzfalle.

BildStress, Pflichten, Verantwortung: viele Menschen fühlen sich von der Last des beruflichen und privaten Alltags geradezu erdrückt. Wie sich dieser Druck auf den Körper auswirken kann, zeigt der Beitrag „Dem Schmerz auf der Spur“ in der neuen Ausgabe des feinstoffblick. Wenn sich für Schmerz heilkundlich keine körperlichen Ursachen finden lassen, kann dahinter eine Verletzung der Feinstoffkörper stecken. Obwohl das Feinstoffliche weder zu sehen noch mit den Händen zu greifen ist, ist es dennoch vorhanden. Es umgibt den Körper wie eine Hülle, die verletzt und auch wieder geheilt werden kann. Wird die feinstoffliche Ordnung in Anwendungen nach der Göthertschen Methode wieder hergestellt, verschwinden nicht selten auch die Schmerzen. Wie diese finewell Vital Anwendungen ablaufen, erklärt ein eigener Beitrag. Ergänzend erzählt ein erfolgreicher Steuerberater, wie er mit der Kursreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben“ neue Motivation für Beruf und Privatleben gewonnen hat. „Voran zu mir selbst“ erklärt die Ursachen, warum sich Menschen so häufig fremdbestimmt fühlen und zeigt Wege aus diesem Kreislauf.

Der feinstoffblick ist die Fachzeitschrift der Göthertschen Methode und erscheint 3x jährlich. In Interviews, Erfahrungsberichten, Fachbeiträgen und aktuellen wissenschaftlichen Informationen geben die Mitarbeiter der Redaktion und weitere Autoren Anregungen für ein ausgeglichenes, inspiriertes und erfülltes Leben. Die Zeitschrift ist kostenlos. Die Printausgabe ist in den Feinstoffpraxen (NDGM*) erhältlich und kann online unter www.feinstoffblick.de gelesen werden.

* Nach der Göthertschen Methode

Über:

GME Verlag
Frau Angela Göthert
An der Fahrt 4
55124 Mainz
Deutschland

fon ..: +49(0)6131-570 99 55
fax ..: +49(0)6131-570 99 12
web ..: http://www.gme-verlag.de
email : post[at]gme-verlag.de

Der GME-Verlag veröffentlicht hauptsächlich Bücher im Bereich der Lehre des Feinstofflichen, die aus einer jahrzehntelangen Forschung und Anwendung entstanden sind. Seit 2012 gibt es die Zeitschrift der Göthertschen Methode ,feinstoffblick‘.

Das erste Buch der Buchreihe von Ronald Göthert ist im Juni 2010 erschienen. Es trägt den Titel ,,Feinstoff Nahrungs Berater“ und behandelt speziell den Aspekt der Nahrung aus feinstofflicher Sicht.

Weitere Informationen unter www.gme-verlag.de.

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