Schlagwort: Unwetter

Wer haftet für Sturmschäden am Auto? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Vom Winde verweht

Wer haftet für Sturmschäden am Auto? - Verbraucherinformation der ERGO Group

Stürme können verheerende Schäden an Autos anrichten. (Bildquelle: ERGO Group)

Wenn der Herbst beginnt, hat er meist nicht nur bunte Blätter, sondern auch Stürme im Gepäck. Die gefährden neben Gebäuden vor allem auch Autos. Herumfliegende Gegenstände wie Dachziegel, Äste oder im schlimmsten Fall umgestürzte Bäume können an Fahrzeugen erhebliche Schäden anrichten. Welche Versicherung dann für den Schaden aufkommt, erläutern die Versicherungsexperten Frank Mauelshagen und Peter Schnitzler von ERGO.

Teilkasko oder Vollkasko?

Fegt ein Sturmtief über das Land, kommen neben Gebäuden meist auch Autos zu Schaden. Deren Besitzer sollten sich dann an ihre Versicherung wenden. Unter bestimmten Voraussetzungen greift die Teilkaskoversicherung. „Allerdings erst ab Windstärke acht, also ab einer Windgeschwindigkeit von mindestens 65 km/h“, so Frank Mauelshagen. Es kann sein, dass die Autobesitzer die Windstärke zum Zeitpunkt der Beschädigung belegen müssen. „Hier kann der Deutsche Wetterdienst helfen“, empfiehlt Mauelshagen. War Windstärke acht erreicht, springt die Teilkasko bei Schäden durch „unmittelbare Sturmeinwirkungen“ ein – beispielsweise durch herumfliegende Ziegel oder umgestürzte Bäume. „Dabei ist es unerheblich, ob die Schäden am geparkten Auto, am haltenden Auto oder während der Fahrt entstanden sind“, erläutert der Kfz-Experte. Anders sieht es aus, wenn ein Fahrer zum Beispiel gegen einen durch den Sturm entwurzelten Baum fährt, der schon länger auf der Straße liegt. Das gilt als Unfall. Dann trägt nur eine Vollkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Wer keine Kaskoversicherung hat, geht bei Sturmschäden am Auto grundsätzlich leer aus. Ausnahme: Der Betroffene kann beweisen, dass ein anderer für den Schaden am Fahrzeug verantwortlich ist.

Wer ist der Schadensverursacher?

Nicht immer ist allein der Sturm für die Schäden verantwortlich. Denn Haus- und Grundstücksbesitzer sind im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht dazu verpflichtet, den Zustand der Bäume auf ihrem Besitz sowie Dachziegel oder Mauerteile regelmäßig zu kontrollieren. Tun sie das nicht, müssen sie gegebenenfalls haften, wenn herabfallende Äste oder lockere Ziegel Schäden an parkenden Autos verursachen – denn dann handeln sie fahrlässig. „Mit einer Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ist dieses finanzielle Risiko aber aus der Welt“, beruhigt Peter Schnitzler. Sind Firmen oder Städte beziehungsweise Gemeinden für Gebäude, Parks, Baustellen oder Aufbauten verantwortlich, dann liegt auch die entsprechende Haftung bei ihnen: Baufirmen, die ihre Gerüste nicht ausreichend absichern, oder Werbeunternehmen, deren schlecht montierte Plakatwände auf ein geparktes Auto stürzen, müssen für einen entstandenen Schaden geradestehen. Umgekehrt gilt: Ist ein Schadensverursacher seiner Verkehrssicherungspflicht nachgekommen, haftet er auch nicht. Stürzt zum Beispiel ein Verkehrsschild, das sauber verankert war, auf ein Auto, muss die Stadt oder Gemeinde keinen Schadenersatz leisten. Die Beweislast trägt im Regelfall übrigens der Geschädigte.

Sturmschäden bei der Versicherung melden

Wer an seinem Auto einen Sturmschaden feststellt, sollte sich umgehend an seinen Versicherer wenden. Das gilt vor allem, wenn ein anderer den Schaden zu verantworten hat. Hilfreich ist es, direkt am Unfallort Beweise zu sichern – am besten mit Fotos und Zeugen. In der Regel schickt die Versicherung einen Gutachter, der sich den Schaden ansieht. Wichtig: Beschädigte Gegenstände wie einen abgerissenen Seitenspiegel nie ohne Zustimmung des Versicherers entsorgen! Und bevor der Betroffene sein Auto in die Kfz-Werkstatt bringt, sollte er die Einschätzung des Gutachters abwarten.

Autofahren während eines Sturms?

Für jeden Sturm gilt: Wenn nicht unbedingt notwendig, dann besser auf das Auto verzichten. Ansonsten empfiehlt Mauelshagen, möglichst langsam zu fahren, um eine bessere Bodenhaftung gegen seitliche Sturmböen zu haben und auf heftige Seitenwinde gefasst zu sein. Das gilt insbesondere auf Brücken, in Waldschneisen und wenn Autofahrer beim Überholen von Lastwagen oder Bussen aus deren Windschatten herausfahren. Wichtig: „Überholen nur mit besonders großem Seitenabstand!“, rät der ERGO Experte. „Denn plötzliche Seitenwindböen können selbst Schwerfahrzeuge wie Busse um mehr als einen Meter versetzen.“ Erfasst eine Windböe das eigene Fahrzeug, hilft nur kontrolliertes Gegenlenken, um in der Spur zu bleiben.

Schon vorher wissen, wann’s stürmt: Unwetter-Warnservice von ERGO

Um immer rechtzeitig vor Stürmen – und auch anderen unangenehmen Überraschungen wie zum Beispiel starken Gewittern – gewarnt zu sein, bietet ERGO allen Verbrauchern einen Frühwarn-Dienst: Der kostenlose Unwetter-Warnservice von ERGO informiert rechtzeitig per SMS über drohende Wetterstürze und aufziehende Gewitterfronten.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Abgesichert gegen Gewitterschäden?

Schutz vor Starkregen, Blitz & Co. - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Gewitterschäden können teuer werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Unwetterserie rund um Pfingsten 2019 machte deutlich: Viele Hausbesitzer sind nur unzureichend abgesichert. Mehr als jedes zweite beschädigte Haus war nicht gegen Starkregen und Hochwasser versichert. Worauf beim Versicherungsschutz zu achten ist und welche Vorsichtsmaßnahmen Schäden verhindern können, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Gewitter und ihre Folgen

Schwere Sommergewitter haben meist Blitz, Starkregen, Sturm und manchmal auch Hagel im Gepäck. Die häufigsten Folgen: vollgelaufene Keller, kaputte Dächer, zersplitterte Fenster und beschädigte Fassaden. Die Beseitigung solcher Schäden kann teuer werden. Daher zahlt sich ein umfassender Versicherungsschutz aus – der vor allem auch „Weitere Naturgefahren“ einschließen sollte.

Was ist beim Versicherungsschutz zu beachten?

Da im Schadenfall meist sowohl Gebäude als auch Hausrat betroffen sind, gehören die Wohngebäude- und die Hausratversicherung zu den wichtigsten Versicherungen für Haus- und Wohnungsbesitzer. „Die Wohngebäudeversicherung greift bei Schäden am Gebäude durch Sturm, Hagel und Feuer, etwa wenn ein Blitz einschlägt oder ein Sturm Dachziegel vom Haus reißt. Schäden am Inventar, beispielsweise Brandschäden an Möbeln, übernimmt die Hausratversicherung“, so Peter Schnitzler. Mit Blick auf die vermehrten schweren Unwetter empfiehlt der Experte dringend, in beide Versicherungspolicen „Weitere Naturgefahren“, auch „Elementarschäden“ genannt, einzuschließen. „Denn nur dann übernehmen Wohngebäude- und Hausratversicherung Schäden durch Starkregen oder Hochwasser“, betont Schnitzler. Auch Überspannungsschäden an elektrischen Geräten wie Fernseher oder Waschmaschine durch einen Blitzeinschlag sollten über einen zusätzlichen Baustein zur Hausratversicherung abgesichert sein. Überspannungsschäden an fest verbauten elektrischen Installationen, beispielsweise der Heizungsanlage, können über die Wohngebäudeversicherung zusätzlich versichert werden. Der ERGO Experte empfiehlt jedem Versicherten, von Zeit zu Zeit seine Policen zu überprüfen. Denn: „Vor allem Versicherungsverträge, die bereits zehn oder 20 Jahre bestehen, können Lücken aufweisen und sollten auf den neuesten Stand gebracht werden.“

Ein Gewitter zieht auf: Vorsichtsmaßnahmen, um Schäden zu vermeiden
Sind Gewitter angekündigt, empfiehlt Peter Schnitzler folgende Maßnahmen:

– Elektrogeräte vom Netz nehmen – und zwar nicht nur die Stromstecker ziehen, sondern auch Antennen-, Internet- und Telefonkabel. Wer auf Nummer sicher gehen will, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um.
– Fenster und Türen fest verschließen, vor allem im Keller und im Dachgeschoss.
– Wenn möglich, im Keller den Boden frei räumen. Tipp: Waschmaschine oder andere elektrische Geräte auf eine Plastik-Palette stellen.
– Giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räume bringen.
– Bewegliche Gegenstände auf Balkon und Terrasse befestigen oder in sichere Räume bringen.
– Auto in Garage oder Carport stellen.
– Taschenlampe für den Fall eines Stromausfalls bereithalten.
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Unwetter-Chaos ist Horror für Haustiere

Der Bund Deutscher Tierfreunde rät den Tierhaltern zu Ruhe und Gelassenheit – Medikamente nur im Notfall nutzen

Unwetter-Chaos ist Horror für Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde rät zur Gelassenheit

Die gegenwärtige Wetterlage mit unzähligen Unwettern und heftigen Gewittern
sind ein Albtraum für viele Hunde und Katzen. Prasselnder Regen, orkanartige Stürme, krachender Donner und grelle Blitze – heftige Gewitter gehen manchen Katzen und Hunden nicht nur an die Nerven, sie machen ihnen auch richtig Angst. Davor schützen können Tierhalter ihre Lieblinge zwar nicht, aber sie können die furchterregende Zeit durchaus etwas erträglicher machen, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen.

Besonders für Hundehalter ist es wichtig ruhig und gelassen zu bleiben. Auf Streicheln und offensichtliches Beruhigen sollte – auch wenn es schwer fällt – verzichtet werden. Dies bestärkt nur die Angst. Am besten ist es bei ängstlichen Hunden Ruhe zu verbreiten und das Gewitter einfach zu ignorieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Verspielte Tiere können mit Spielen oder Leckerlis abgelenkt werden. Fröhlichkeit überträgt sich schnell auf den Hund. Bei hochsensiblen Tieren kann unter Umständen auch ein Desensibilisierungstraining helfen. Das Tier wird dabei Schritt für Schritt an die ungewohnten Geräusche – beispielsweise Donnergrollen – gewöhnt. Nur in Extremfällen sollte nach Rücksprache mit einem Tierarzt zu beruhigenden Medikamenten für den Hund gegriffen werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Vorsicht ist auch bei Spaziergängen geboten. Manche Hunde reagieren schreckhaft und flüchten kopflos. Deshalb sollten Spaziergänge vermieden werden, wenn Gewitter heranziehen.

Katzen reagieren bei Gewitter oft instinktiv: „Achtung Lebensgefahr! Versteck Dich!“, Deshalb sollten Katzenhalter ihre Tiere unbedingt in Ruhe lassen, wenn sie sich unter dem Wohnzimmermöbeln oder dem Bett verkriechen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Am besten ist es, wenn die Menschen beim Gewitter ruhig und gelassen bleiben. Beruhigendes Streicheln und Zusprechen sind dagegen eher falsch, denn das signalisiert den Tieren zusätzlich, dass etwas nicht in Ordnung ist, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Kündigt sich ein Gewitter an, können Katzenhalter einige Vorbereitungen treffen, um das Tier zu beruhigen: Fenster und Türen sollten geschlossen und Gardinen zugezogen werden. So bleiben das grelle Licht der Blitze und der krachende Donner draußen.

Vielleicht gibt es auch ein besonders gemütliches und ruhiges Zimmer im Haus. Dann kann die Katze während des Unwetters dort untergebracht werden. Auch oft fensterlose Toiletten oder Badezimmer sind ein gutes „Gewitter-Versteck“, so der Tipp des Bundes Deutscher Tierfreunde. Katzen haben glücklicherweise ein kurzes Gedächtnis, was solche Erlebnisse angeht: Ist der Donner-Spuk vorbei, kommen sie bald aus ihren Verstecken hervor. Dann lassen sie sich von Herrchen und Frauchen wieder gern mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Das Zuhause für den Urlaub sicher machen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um entspannt zu verreisen

Das Zuhause für den Urlaub sicher machen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. (Bildquelle: ERGO Group)

An langen Wochenenden oder in den Ferien heißt es für viele: Ab in den Urlaub! Zurück bleiben leere Häuser und Wohnungen. Damit bei der Heimkehr keine bösen Überraschungen warten, gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, Mietern und Eigentümern Tipps, was sie vor der Abreise beachten sollten. Er informiert außerdem, welche Versicherung im Fall der Fälle für einen Schaden aufkommt.

Vorkehrungen für Haus und Wohnung

Sonnencreme einkaufen, die letzte Maschine Wäsche waschen, die Koffer vom Speicher holen – vor der Abreise in den Urlaub gibt es meist noch hundert Dinge zu tun. Da kann schon mal in Vergessenheit geraten, dass zur Urlaubsvorbereitung auch die Sicherheit des eigenen Zuhauses gehört. Besonders wichtig: Das Wasser abstellen – wenn möglich den Hauptwasserhahn oder zumindest die Zuleitungen zu Spül- und Waschmaschine. Viele unterschätzen zudem das Wetter in der warmen Jahreszeit. Nicht immer ist der Himmel blau und die Sonne scheint. Im Gegenteil: Von Mai bis September gibt es die meisten Gewitter und Starkregenereignisse. Daher ist es wichtig, die eigenen vier Wände vor dem Urlaub wetterfest zu machen. Das heißt: Alle Fenster und Kellerschächte fest verschließen. Um Überspannungsschäden durch Blitzeinschläge zu vermeiden, sollten Bewohner zudem alle nicht benötigten elektrischen Geräte vom Netz nehmen. Im Garten oder auf Balkon und Terrasse heißt es: Alle beweglichen Gegenstände wie Möbel, Gießkannen oder Sonnenliegen im Haus oder im Schuppen verstauen. „Denn bei einem Sturm können herumfliegende Gegenstände großen Schaden anrichten“, weiß Peter Schnitzler.

Urlaubszeit ist Einbruchzeit

Doch nicht nur Unwetter können Schaden anrichten: Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. Besonders wichtig ist es daher, vor der Abreise zu kontrollieren, ob wirklich alles verriegelt ist. „Einen zusätzlichen Schutz bieten mechanische Sicherungen wie Zusatzschlösser an Terrassentüren und Fenstern oder Querriegelschlösser an Eingangstüren. Auch Mieter können hier nachrüsten – vorausgesetzt, der Vermieter ist damit einverstanden“, so Schnitzler. Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Eindruck zu erwecken, jemand sei zu Hause. Eine Zeitschaltuhr kann beispielsweise das Licht steuern oder elektrische Rollläden nachts schließen und morgens wieder öffnen. „Urlauber können auch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige bitten, regelmäßig im Haus oder der Wohnung vorbeizuschauen und den Briefkasten zu leeren. Das täuscht Anwesenheit vor – und schreckt Einbrecher ab“, rät der Experte von ERGO.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es auch mal zu einem Schaden kommen. Haben Einbrecher Hab und Gut entwendet, springt die Hausratversicherung ein. „Der Versicherer übernimmt in solchen Fällen die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise für aufgebrochene Fenster oder Türen“, so der Versicherungsexperte. Sind Inventar wie Möbel oder Teppiche beispielsweise durch einen Leitungswasserschaden beschädigt, ist ebenfalls die Hausratversicherung gefragt. Kommt es aber aufgrund von Starkregen zu einer Überschwemmung, zahlt die Hausratversicherung nur, wenn sie „Weitere Naturgefahren“ einschließt. Das gilt auch bei der Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Gebäude, beispielsweise an der Bausubstanz oder am Dach, aufkommt. „Wer sein Zuhause mit smarter Technik ausgerüstet hat, kann sich bei einigen Versicherern zusätzlich mit einem Smart Home-Baustein absichern“, weiß Schnitzler. Damit sollen größere Schäden frühzeitig erkannt und so Schlimmeres verhindert werden – auch dann, wenn die Bewohner selbst nicht zu Hause sind. Schnitzler erklärt: „Im Fall eines Wasserrohrbruchs beispielsweise springt der Wassersensor an und schickt den Bewohnern via Smart Home-System einen Alarm aufs Handy. Kann derjenige darauf gerade nicht selbst reagieren, leitet das System den Alarm an den Versicherer weiter.“ Dieser kontaktiert daraufhin eine vorab bestimmte Person, die im Besitz eines Haustürschlüssels ist. Derjenige kann so dafür sorgen, dass ein vom Versicherer beauftragter Klempner in die Wohnung kommt und den Schaden repariert.
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Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sommerhitze und Gewitter. Gefahr für ihre Daten.

Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Gewitterneigung wächst auch die Gefahr für ihre Daten. Die Experten von Maintec Data Recovery geben Ratschläge, wie Sie ohne Risiko durch den Sommer kommen.

BildVermeiden Sie Sommerhitze beim Transport

Mobile Geräte sind nicht für übermässige Sommerhitze geeignet. Notebook, Smartphone oder Tablet sollten während der heißen Monate nicht für eine längere Zeit ungeschützt im Auto verbleiben. Auto-Innenräume heizen sich in der prallen Sonne auf weit über 60 Grad Celsius auf, wie Tests ergaben. Die Inbetriebnahme eines stark aufgeheizten Notebooks oder Tablets kann zu Fehlfunktionen und daraus resultierenden Datenverlust führen.

Lassen Sie ihr aufgeheiztes Gerät nach einer längeren Autofahrt stets abkühlen. Setzen Sie es niemals ohne Schutz direkter Sonneneinstrahlung im Auto aus, sondern sorgen sie mit einer Tasche oder einer Abdeckung für ein sicheres Transportumfeld.
Achtung bei Gewitter

Ein häufiger Grund für Datenverlust sind Überspannungen im Stromnetz, die bei Gewittern auftreten können. Der beste, weil einfachste und preiswerteste Schutz, ist es, Geräte während des Gewitters vom Stromnetz zu nehmen. Generell raten die Experten von Maintec Data Recovery vor Beginn der Gewittersaison zur Anschaffung einer USV oder zu Steckdosen mit Überspannungsschutz.

Eine kompakte USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für das Home Office ist bereits ab unter 70,00 EUR erhältlich. Steckdosenleisten mit eingebautem Überspannungsschutz kosten nur wenig mehr als Exemplare ohne diese Schutzvorrichtung.
Achten Sie auf die Arbeitsumgebung

Immer wieder unterschätzt wird die Gefahr durch eine dauerhaft zu warme Arbeitsumgebung. In EDV Räumen spielt die Klimatisierung eine wichtige Rolle. Und auch in der Heimumgebung sollte man einen kritischen Blick auf die Arbeitstemperaturen haben. Defekte Lüfter und verstopfte Luftaustritte können zu einem Hitzestau führen. Und dieser kann Grund für einen Systemausfall und einen daraus resultierenden Verlust von Daten sein.

Zusätzlich sollte man einen Blick auf seinen externen Datenspeicher werfen. Belüftete Gehäuse sollten für eine entsprechende Luftzirkulation sorgen. Komplett verschlossene Gehäuse könnten in der warmen Jahreszeit zum Problem für die Sicherheit der Daten werden.

Außerdem raten die Experten des Datenretters Maintec Data Recovery zu regelmäßigen Backups. Eine aktuelle Datensicherung ist die beste Grundlage, um mit seinen Daten sicher und entspannt durch den Sommer zu kommen.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Terror und Amok bei (Groß-)Veranstaltungen

Was Besucher tun können, um sich sicher zu fühlen

Terror und Amok bei (Groß-)Veranstaltungen

Veranstaltungs- und Besuchersicherheit im Focus

Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen, dass Terroranschläge und Amokläufe zu den Risiken eines Veranstaltungsbesuches zählen, wenn auch zu den weniger wahrscheinlichen. Jedoch sind Angst und ein vollkommener Rückzug aus dem öffentlichen Leben keine sinnvollen Reaktionen auf Anschläge wie in Nizza, München oder Ansbach. Stattdessen sollten wir uns mit den Themen „Terror“ und „Amok“ bewusst auseinandersetzen und uns vor Augen führen, dass auch wir als Veranstaltungsbesucher etwas zur Sicherheit eines Events beitragen können. Das Expertenteam des Technischen Sachverständigenbüros Jastrob gibt hierzu grundlegende Hinweise:

Verhaltenstipps für Veranstaltungsbesucher
Der wichtigste Verhaltenshinweis für Besucher ist grundsätzlich, sowohl vor als auch während einer Veranstaltung aufmerksam zu bleiben und sich im Zweifelsfall an das zuständige Sicherheitspersonal zu wenden. Wenn zum Beispiel alle Besucher die sozialen Medien im Auge behalten und mögliche Terror- oder Amokhinweise direkt melden, kann dies den Verantwortlichen schon wichtige Hinweise liefern, auch weit im Vorfeld einer Veranstaltung. Während der Veranstaltung sollte das Sicherheitspersonal direkt über ungewöhnliches Verhalten oder einen Waffenbesitz anderer Besucher informiert werden. Hierbei gilt grundsätzlich, sich lieber einmal zu viel an die Ordner oder Security-Mitarbeiter zu wenden, als einmal zu wenig!

Zudem sollte sich jeder Besucher direkt bei Ankunft auf dem Veranstaltungsgelände einen Überblick über das Gelände, die vorhandene Infrastruktur (Geschäfte, sanitäre Anlagen, Produktionsbüro, Standort Erste Hilfe, etc.) sowie Flucht- und Rettungswege verschaffen. Übersichtspläne und Notausgangsschilder sind hierbei eine wichtige Orientierungshilfe und erleichtern im Notfall die Flucht. Besucht man die Veranstaltung zusammen mit Freunden oder der Familie, empfiehlt es sich zudem, für einen Notfall einen Treffpunkt außerhalb des Veranstaltungsgeländes zu vereinbaren. Hierdurch kann vermieden werden, dass die Räumung des Geländes durch die Suche nach Angehörigen behindert bzw. verlangsamt wird.

Zu guter Letzt gilt es, die Personenkontrollen an den Eingängen als absolute Notwendigkeit zu betrachten und für längere Wartezeiten Verständnis zu haben. Je gründlicher diese Kontrollen durchgeführt werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass ein möglicher Störer entdeckt und sein Vorhaben verhindert wird.

Nicht jeder Störer plant einen Terrorakt
Übrigens „ein Störer“ muss nicht immer ein Terrorverdächtiger sein. Es gibt auch gewaltbereite Besucher, die lediglich daran Interesse haben. Unruhe zu stiften (z.B. beim Fußball, G7-Gipfel, einer Hauptversammlung, etc.). Manch ein Besucher möchte aber auch einfach nur Alkohol, Drogen oder andere Gegenstände auf ein Veranstaltungsgelände schmuggeln. Dies ist natürlich weder sinnvoll noch angebracht und teilweise sogar illegal, aber es kommt regelmäßig vor. Solange es Menschen gibt, wird es auch (kriminelle) Störer geben, jedoch handelt es sich dabei natürlich nicht immer gleich um Terroristen oder Amokläufer. Ebenso muss eine abgestellte Tasche nicht gleich eine getarnte Bombe sein.

Wichtig ist es daher, auf ungewöhnliche Situationen angemessen und ruhig zu reagieren. Je nach Situation und Verfügbarkeit sollten Besucher folgende Verantwortliche über ihre Beobachtungen informieren: Betreiber, Veranstalter, Veranstaltungsleiter, Projektleiter, Objektleiter, Bühnen- oder Studiofachkräfte, Ordnungsdienst, Security, Werkschutz, Brandsicherheitswachen bzw. direkt die Feuerwehr oder die Polizei, sofern diese vor Ort sind. Da sich die Betreiber und Veranstalter einer Versammlungsstätte bzw. von Veranstaltungsstätten und Produktionsstätten um die Sicherheit bei Veranstaltungen und um eine geeignete und wirksame Organisation zu kümmern haben, werden Informationen seitens der Besucher in der Regel direkt an die jeweils verantwortliche Instanz weitergeleitet. Außerhalb eines Veranstaltungsgeländes sind im Zweifel jedoch die Polizei und die Feuerwehr die ersten Ansprechpartner.

Wenn doch mal etwas passiert
Kommt es während eines Events doch einmal zu einem Zwischenfall, sollte auf Handlungsaufforderungen des Haus- und Sicherheitspersonals geachtet werden. Oftmals gibt es bei Amokläufen und Terroranschlägen keine Lautsprecherdurchsagen, da diese den Störern wichtige strategische Hinweise geben könnten. Da das Sicherheitspersonal jedoch zumeist über den Aufenthaltsort des Störers informiert ist, kann dieses einschätzen, ob die umstehenden Besucher das Gelände verlassen oder besser Deckung suchen sollten.

Wird man von der Fluchtbewegung einer größeren Menschenmenge mitgerissen, sollte man vor allem probieren, sicher auf den Beinen zu bleiben und hierbei, wenn möglich, auch Schwächeren (Kindern, Verletzten, etc.) zu helfen. Bei sehr hohen Personendichten und einer Menschenmenge, die bereits in Panikbereitschaft ist, empfiehlt sich jedoch nicht, Gefallenen im Alleingang aufzuhelfen. Hierbei riskiert man oftmals, selbst umgestoßen zu werden und schlimmstenfalls nicht wieder auf die Beine zu kommen. Wenn es die Situation zulässt, kann man einen Gefallenen jedoch mit mehreren anderen Personen abschirmen und diesem gemeinsam helfen.

Terror und Amok bleiben eher unwahrscheinlich
Abschließend gilt es jedoch zu beachten, dass die Wahrscheinlichkeit eines Amoklaufs oder eines Terroranschlags im Vergleich zu anderen Veranstaltungsrisiken (Brand, Unwetter, menschliches oder technisches Versagen, Organisationsmängel, etc.) immer noch gering ist, auch wenn die mediale Präsenz im Augenblick übermächtig erscheint. Bei konkreten Warnungen kann sich dies jedoch gravierend ändern, sodass eine erhöhte Aufmerksamkeit aller Besucher die Veranstaltungssicherheit positiv beeinflussen kann. Eine Kultur der Angst bzw. eine Kultur des „Sich-Versteckens“ tragen nach unserer Auffassung hingegen nicht zu einer Verbesserung der aktuellen Gefährdungslage bei.

Bei Fragen zu den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit wenden Sie sich gerne an den Sicherheitsexperten Olaf Jastrob oder besuchen Sie unsere Website www.jastrob.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Gnadenhof Rhein-Hunsrück zum zweiten Mal von Unwettern heimgesucht

Schwere Schäden durch Wassermassen – Nahezu komplette Außenanlagen zerstört – Hilfe dringend erforderlich

Gnadenhof Rhein-Hunsrück zum zweiten Mal von Unwettern heimgesucht

Die schweren Unwetter der vergangenen Tage haben den Gnadenhof Rhein-Hunsrück in Budenbach an den Rand einer Katastrophe geführt. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit wurde der Gnadenhof, Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde, mit seinen rund 100 Tieren von Unwettern und Wassermassen getroffen. Diesmal wurde nahezu die gesamte Außenanlage zerstört. Die Tiere konnten alle in Sicherheit gebracht werden. Der kleine Verein braucht dringend Hilfe.
Die Wassermassen haben ihre zerstörerische Kraft innerhalb kürzester Zeit gezeigt. Die Fluten schwemmten Baumaterial, Baumstämme und 500 Kilo Siloballen wie Spielzeug weg. Die Weidenumzäunung wurde fast völlig zerstört – Pfosten Elektrolitze und Holzumzäunung wurden einfach weggespült. Und auch die zum Heumachen notwendigen Wiesen sind zum größten Teil von Schlamm bedeckt. Die gesamte Heuernte ist damit zerstört.
Was jetzt gebraucht wird ist materielle und zupackende Hilfe. Besonders dringend werden Zwei-Meter Pfosten, Holzschwarten und breitere Elektrolitze benötigt. Auch tatkräftige Unterstützung wird gebraucht (bitte telefonisch vorher absprechen, da das wenige Personal laufend im Einsatz ist. Tel: 06766/969657, mehrmals probieren). Der Bund deutscher Tierfreunde hat seinem Partnerverein eine Soforthilfe zur Verfügung gestellt und ein Spendenkonto eingerichtet: Commerzbank , IBAN DE04 3108 0015 0885 0835 01, BIC : DRESDEFF310 .
Besonders hart hat den kleinen Verein der Verlust von 60 Ballen Heu, die die Fluten mitrissen, getroffen. Täglich werden ein bis zwei Ballen Stroh und Heu sowie Hafer zur Versorgung der 30 auf dem Hof lebenden Pferde gebraucht. Durch die Unwetter wurde auch in der Umgebung das Heu und das Stroh zerstört – die Folge: Die Preise steigen rasant auf bis zu 100 Euro pro Ballen. Die damit verbundenen Mehrkosten bedrohen nach den Worten der Vereinsvorsitzenden Linda Blagojevic die Existenz des Vereins, der in mehrjähriger Arbeit die Ruine einer alten Mühle und die umstehenden Stallungen zu dem Gnadenhof ausgebaut hat. Neben dem Pferden leben 25 Hunde und etwa 40 Katzen auf dem Hof. Zwei Schweine, zwei Esel und eine 27 Jahre alte Kuh-Oma machen die tierische Welt komplett. Dankbar ist der Verein dafür, dass er aufgrund der Unwetterwarnungen zumindest alle Tiere in Sicherheit bringen konnte.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Schutz vor Blitzeinschlägen in LED-Straßenlampen

LED-Cornbulbs von euroLighting bieten Überspannungsschutz

Schutz vor Blitzeinschlägen in LED-Straßenlampen

Die Mini-Cornbulb von euroLighting bietet einen Überspannungsschutz (Quelle: euroL/Fotolia 86345295)

Nagold, Juni 2016 – Unwetter stellen für die LED-Straßenbeleuchtung in Gemeinden eine Gefahr da, denn Blitzeinschläge können die Lampen ganzer Straßenzüge zerstören. Schutz bieten die LED-Straßenlampen von euroLighting mit integriertem Überspannungsschutz für 6 bzw. 10kV.

Wenn Blitze einschlagen, sind die Folgen noch in Entfernungen bis zu 5 km spürbar. Ob direkter oder indirekter Einschlag, durch die Verbindung der einzelnen Straßenlampen über das Stromnetz kann unter Umständen die Beleuchtung ganzer Straßen ausfallen. Dies zu beheben verursacht für die Gemeinden hohe Kosten. Deshalb hat euroLighting in die neuesten LED-Straßenlampen ein 10kV Überspannungsmodul eingebaut. Auch die einschraubbaren LED-Cornbulbs mit E27-Gewinde als Ersatz für HQL- und NAV-Birnen bieten durch ihr spezielles Einschaltspannungsbegrenzungsmodul einen Überspannungsschutz bis >6kV. Dieser bewahrt die Lampen in der Regel vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen. In seiner ursprünglichen Funktion sorgt das ESSB-Modul zudem dafür, dass die Stromversorgung in Straßenlampen bei einer Umrüstung nicht ausgebaut oder überbrückt werden muss, der Austausch erfolgt per einfaches Wechseln von HQL/NAV zu LED.

Für eine nachhaltige Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung, die sich aufgrund geringer Investitionskosten bereits nach 1,5 Jahren amortisiert, sollten Städte und Kommunen auf LED-Lampen mit Überspannungsschutz achten. euroLighting stellt hierfür gute Finanzierungsmodelle zur Verfügung und erspart Wartezeiten.

Über euroLighting (www.eurolighting-gmbh.eu):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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Unwetterschäden am Bus und im Busbetrieb: Wann tritt welche Versicherung ein?

Dittmeier rät Busbetrieben zur Überprüfung des Versicherungsschutzes von Busbetriebshöfen und Reisebussen

Unwetterschäden am Bus und im Busbetrieb: Wann tritt welche Versicherung ein?

Thomas Dittmeier ist Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – informiert dazu, welche Versicherung bei Unwetterschäden am Bus und im Busbetrieb eintritt. „Die Auswirkungen des Unwetters vom 29. und 30. Mai 2016 waren verheerend“, bedauert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Während im Osten Deutschlands Hagel an vielen Gebäuden schwere Schäden verursachte, waren im Süden Wasser- und Schlammmassen das große Problem.“ Daher rät Dittmeier Busbetrieben, aus aktuellem Anlass den Versicherungsschutz ihrer Busbetriebshöfe, ihrer privaten Gebäude und besonders ihrer Reisebusse jetzt zu prüfen.

Die Verwüstung des Ortes Braunsbach in Baden-Württemberg (siehe http://www.tagesschau.de/inland/unwetter-403.html ) zeigt besonders deutlich, wie Wasser- und Schlammmassen selbst Bäume mitreisen und an Fahrzeugen und Gebäuden schwere Schäden verursachen. Dittmeier berät daher, worauf Busunternehmen bei ihrem Versicherungsschutz achten sollten.

Gebäudeversicherung

Eine herkömmliche Gebäudeversicherung deckt in der Regel Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm (mindestens Windstärke 8) und Hagel ab. Oftmals sind aber keine Elementarschäden mit beinhaltet. Die Folge: Schäden durch Erdbeben, Lawinen, Erdsenkung und Muren sind dann meist nicht versichert. Deshalb ist es dringend geboten, auch Elementarschäden zu versichern oder noch besser eine so genannte „Allgefahrenversicherung“ zu wählen, auch wenn Hochwasserschäden nicht in jedem Fall versichert werden können. Der Mehrbeitrag für die erweiterte Versicherung hält sich mit maximal 30 Prozent in Grenzen.

Inventarversicherung, Betriebsunterbrechungsversicherung

Mit der Inventar- und Betriebsunterbrechungsversicherung verhält es sich genauso wie mit der Gebäudeversicherung. Deshalb sollten Busbetriebe auch hier eine Elementarschaden- oder noch besser eine „Allgefahrenversicherung“ wählen. Der Beitragszuschlag beträgt hier oft weniger als 20 Prozent. Für den Privatbereich sollte der Busunternehmer seine Hausratversicherung um die Elementarschäden ebenfalls erweitern.

Schäden am Omnibus

Da Reisebusse ständig mobil sind, können sie an allen möglichen Orten an Bergen oder in Tälern abgestellt sein. Deshalb sollte jede Kfz-Versicherung für Busse, aber auch für PKW, Folgendes mitversichert haben: Schäden durch Erdbeben, Lawinen, Muren und Erdsenkung. Als Erdbeben gilt eine naturbedingte, messbare Erschütterung des Erdbodens, Lawinen sind an Berghängen niedergehende Schnee- oder Eismassen. Muren sind Abgänge von Geröll, Schlamm und Gesteinsmassen auch in Verbindung mit Baumgruppen.

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 8.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Unwetter fegt über den BDT-Gnadenhof in Weeze

Alle Tiere gerettet

Unwetter fegt über den BDT-Gnadenhof in Weeze

Nach dem Unwetter nur noch Schlamm

Das schwere Unwetter am Niederrhein am Montagmorgen hat auch vor dem Gnadenhof in Weeze keinen Halt gemacht. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde als Träger mitteilte, stand das Wasser Knöchelhoch auf dem Gelände und die Tiere mussten teilweise in Sicherheit gebracht werden. Allen Tieren geht es gut. Die Katzen mussten kurzzeitig evakuiert werden und die Pferde wurden durch die Wassermassen fast in den Offenstall gespült.
Schwerer beschädigt wurde nach Angaben vom Bund Deutscher Tierfreunde das Strohlager des Gnadenhofes. Die Regenrinnen und das Dach kapitulierten vor den Wassermassen. Leider wurde dadurch das Stroh sehr nass. Ob es zu retten ist, stand noch nicht fest. Die Katzenstube wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Zeitweise glich das Katzenzimmer einer Tropfsteinhöhle. Alle Katzen – bekanntlich keine Wasserratten – konnten in Sicherheit gebracht werden.
Einige Tiere hatten jedoch Spaß: Die Gänse und Enten hatten richtig Freude an den Wassermassen. Sie konnten selbst im Innenhof schwimmen. Keine Schäden gab es an der angeschlossenen Tierherberge in Kamp-Lintfort.
Wer das BDT-Team auf dem Gnadenhof bei der Instandsetzung unterstützen will, kann dies mit einer Spende gerne tun: Spendenkonto: Commerzbank , IBAN DE04 3108 0015 0885 0835 01, BIC : DRESDEFF310 .

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Unwetter-Soforthilfeaktion – ECS Datenrettung hilft jetzt allen Geschädigten

Alle Unwetteropfer und Blitzschlag-Geschädigte erhalten einen 100-Euro-Datenrettungsgutschein inklusive Bestpreisgarantie für sämtliche Datenrettungen und die Express-Analyse kostenlos.

Unwetter-Soforthilfeaktion - ECS Datenrettung hilft jetzt allen Geschädigten

Wir helfen Ihnen rasch und professionell bei Datenverlust! (Bildquelle: @fotolia.com – .shock, stnazkul)

Linz/Wien/München/Berlin – Durch die sehr massiven Unwetter der letzten Tage, welche im gesamten deutschsprachigen Raum Schäden durch Blitzschlag, umfallende Bäume und Überflutungen verursacht haben, sind auch unzählige Unternehmen und Privatpersonen von aktuellen Datenverlusten und Serverausfällen infolge von Wasser- und Spannungsschäden betroffen. Die im gesamten deutschsprachigen Raum agierende ECS Datenrettung möchte vor allem jetzt allen Unwetter-Betroffenen zielgerichtet durch eine eigene Unwetteropfer-Datenrettungs-Spezialaktion helfen.
Alle Unwetter-Geschädigten können jetzt ab sofort eine professionelle Datenrettung mit einem einmaligen Aktionsgutschein von 100 € zum Bestpreis in Anspruch nehmen. „Durch Blitzschlag und Überflutungen in Folge der schweren Regenfälle und Gewitter kam es in Rechnungszentren in Österreich und Deutschland zu Server-Ausfällen von NAS-Systemen, RAID-Speichersystemen und diversen Hard-Disk-Komponenten“, weiß der Geschäftsführer und Datenrettungsexperte Can Sinirtas von der ECS Global GmbH aufgrund von Kundenrückmeldungen in den letzten Tagen zu berichten.
Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs hat sich die ECS Datenrettung jetzt dazu entschlossen, sämtlichen Unwetter-Geschädigten, welche von aktuellen Datenverlusten infolge der Unwetterschäden betroffen sind, unbürokratisch und rasch mit Hilfe einer speziellen Sonderaktion für Gewitteropfer unterstützend unter die Arme zu greifen. Weitere Informationen und genauere Details zum Ablauf der Datenrettung ohne versteckte Kosten erhalten Sie unter www.datenrettung-ecs.net – Sie sind selbst Betroffener eines Datenverlustes? Zögern Sie nicht und rufen Sie unverbindlich und vor allem ohne Risiko bei uns für Österreich unter 0732 231653 und kostenlos für Deutschland unter 0800 5892438 an.

Die ECS Global GmbH bietet professionelles Datenrettungsservice für alle Speichermedien und jegliche Art von Datenverlust für Firmen- und Privatkunden in der gesamten DACH-Region an. Durch jahrelange Erfahrung und hochspezialisierte Teams kann ein qualitätsvolles Service, das sich stets auf dem neuesten Stand der Technik präsentiert, angeboten werden.

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„Wer zahlt Sturmschaden am Pkw?“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Manfred S. aus Hannover:
Ende März hat erneut ein Sturm in vielen Teilen Deutschlands Schäden angerichtet. Im Fernsehen sah man Bilder von geparkten Autos, die unter umgestürzten Bäumen begraben waren. Wer zahlt eigentlich den Schaden, wenn mein Auto durch ein Unwetter beschädigt wird?

Rechtsexpertin Michaela Zientek von der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Stürzt im Sturm ein Baum um und fällt auf ein geparktes Auto, zahlt die Teilkasko. Voraussetzung: Es herrschte mindestens Windstärke 8, also eine Windgeschwindigkeit von 62 bis 74 km/h. Fallen bei einem leichteren Sturm zum Beispiel Dachziegel auf das Auto, hilft nur eine Vollkasko. Beide Versicherungen decken Schäden ab, die direkt durch den Sturm entstanden sind, zum Beispiel, wenn ein Baum auf ein geparktes Auto fällt. Kollidieren Sie jedoch während des Fahrens mit einem umgestürzten Baum, gilt das nicht als unmittelbarer Sturmschaden. Dann zahlt nur die Vollkasko. Manchmal kann auch gegen einen Grundeigentümer Schadenersatz geltend gemacht werden: Etwa wenn ein Baum umfällt, den dieser schon lange hätte beseitigen müssen, weil er sichtlich morsch war.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 765

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Schutz für Hab und Gut bei Starkregen und Unwetter

Schwere Gewitter und Starkregen haben die letzten Tage und Wochen das Wetter deutschlandweit gekennzeichnet.

Feuerwehren waren unermüdlich im Einsatz, Straßen überschwemmt und Keller vollgelaufen. Viele Gebäude wurden beschädigt. Die Aufräumarbeiten sind vielerorts noch im Gange. Wen es bislang noch nicht getroffen hat, sollte daran denken, jetzt vorzusorgen, denn vielleicht steht schon in Kürze das nächste Unwetter mit Blitz, Donner und starken Regenfällen vor der Türe. Doch welche Versicherung leistet für was?

Kommt es durch einen Sturm zu Schäden am Haus, leistet hierfür in der Regel die Wohngebäudeversicherung. Doch wann ist für eine Versicherung ein Sturmschaden auch ein Sturmschaden? Von einem Sturmereignis wird in der Versicherungsbranche ab Windstärke 8 gesprochen. Dann leistet der Versicherer für Schäden, die sich unmittelbar und auch mittelbar aufgrund des Sturms ereignet haben, also für Schäden durch die direkte Einwirkung des Sturms, zum Beispiel für das abgedeckte Dach, andererseits aber auch für Schäden an der Immobilie und an mitversicherten Grundstücksbestandteilen durch herabfallende Äste oder entwurzelte Bäume. Ist das Gebäude noch im Rohbau, hilft bei Sturmschäden und Starkregen die Bauleistungsversicherung.

Doch meistens bleibt es nicht nur beim Sturm. Einher gehen häufig auch Starkregen und Gewitter. Kommt es aufgrund eindringenden Regenwassers als Folge eines Sturmschadens am Gebäude zu Beschädigungen im Haus, z. B. an Bodenbelägen, Tapeten und Wandanstrichen, sind diese Schäden in der Wohngebäudeversicherung mitversichert.

Und oftmals werden neben dem Gebäude auch Möbel und sonstige Einrichtungsgegenstände aufgrund der unmittelbaren Einwirkung des Sturms oder in der Folge durch das Regenwasser beschädigt oder zerstört. Hier kommt die Hausratversicherung für den entstandenen Schaden auf. Ob Sturm oder nicht, besteht eine Glasversicherung, so übernimmt diese Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben.

Häufig stehen allerdings auch Keller nach Starkregenfällen unter Wasser, weil z. B. die Kanalisation die großen Wassermassen nicht mehr bewältigen kann. Hierbei handelt es sich dann um einen sogenannten Überschwemmungsschaden, der in der Regel nicht durch die Wohngebäude- und Hausratversicherung abgedeckt ist. Sie leisten bei Feuer-, Sturm-, Hagel- und Leitungswasserschäden. Überschwemmungsschäden sind im jeweiligen bedingungsgemäßen Umfang durch eine Elementarschadenversicherung abgedeckt, wenn dieser zusätzliche Schutz zur Wohngebäude- oder Hausratversicherung abgeschlossen wurde. Allerdings besteht nur für rund ein Drittel aller Wohngebäude eine Elementarschadenversicherung!

Deshalb rät die Grundeigentümer-Versicherung angesichts der zunehmenden Wetterereignisse allen Immobilienbesitzern, ihren Versicherungsschutz für Haus und Inventar zu überprüfen, ob z. B. auch Leistungen für Gebäudeschäden durch Regen- und Schmelzwasser und weitere Elementarschäden im Versicherungsschutz enthalten sind.

Mehr Informationen hierzu auch auf www.grundvers-direkt.de/versicherungen.html oder im Kunden-Center der Grundeigentümer-Versicherung unter 040-3766 3766 oder kunden-center@grundvers.de.

Über:

Grundeigentümer-Versicherung
Frau Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 040 37663 98131
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email : jessica.braun@grundvers.de

Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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Die Stiftung LEBEN hilft mit einer 5.-EUR-SMS-Aktion und bietet Werbeplatz

Helfen auch SIE den Betroffenen der Flutwelle im hessischen Nidda und des Unwetters in Wiesbaden.

BildHier sind jeweils Millionenschäden entstanden, viele Häuser sind unbewohnbar, die meisten Menschen haben keine Elementarversicherung und stehen vor dem Ruin. Feuerwehren sprachen von den schlimmsten Unwetter der letzten Jahre. Auch andernorts sorgten Blitze und Wassermassen für Schäden. In Nidda trieben tote Tiere in den Fluten, die bis zu 2 Meter hoch war. Es kamen auch viele Menschen spontan von ausserhalb, um zu helfen.

Das schwere Unwetter mit Starkregen hatte die Landeshauptstadt am Freitagnachmittag besonders heftig getroffen, Wiesbaden stand sozusagen komplett unter Wasser. Die Innenstadt war zum Teil gesperrt worden, das Kurhaus wurde evakuiert, weil Wasser aus dem Park ins Gebäude drückte. Zwei Geschosse eines Parkhauses am Kurhaus waren noch am Morgen überflutet, 40 bis 50 Autos schwammen im Wasser und mussten geborgen werden.

Besonders schlimm war die Lage nach Angaben der Feuerwehr auch in den nördlichen Stadtteilen Naurod, Rambach und Sonnenberg. In manchen Straßen stand das Wasser einen Meter hoch und lief nur langsam ab.

Wir bitten Sie höflich um eine Spende bzw. eine Zuwendung. Gerne bieten wir ausgesuchten Unterstützern nach Absprache auch einen Gratis-Werbeplatz auf unsere Stiftungs-Webseite an, auf der wir hohe Klickzahlen haben.

5.-EUR SMS-Hilfe: Senden Sie jetzt WIR an die 81190
(Eine SMS kostet 5 EUR zzgl. der normalen Transportgebühr, davon gehen 4,83 EUR direkt an die Stiftung LEBEN)

Online-Spendenformular und Spendenkonto: www.stiftung-leben.org

Im Namen aller Betroffenen herzlichen Dank.

Stefan Müller, Vorstand.

Über:

Stiftung LEBEN
Herr Stefan Müller
Postfach 11 28
63697 Hirzenhain
Deutschland

fon ..: 06045 – 9832488
fax ..: 03222 – 3383416
web ..: http://www.stiftung-leben.org
email : stiftung@stiftung-leben.org

Die Stiftung LEBEN hat sich zum Ziel gesetzt, bedürftigen Mitmenschen finanziell und beratend zur Seite zu stehen. Unsere Hilfe erfolgt schnell und unbürokratisch. Sie verfolgt soziale, karitative und gemeinnützige Zwecke und trägt dazu bei, Leben und Wohnen zu unterstützen und zu fördern.

Weiterhin unterstützt sie unverschuldet in Not geratene Menschen. Hierzu zählen Armutsbekämpfung,, das öffentliche Gesundheitswesen, Kinder, Senioren, Hilfe für Verfolgte, Zivilbeschädigte und Behinderte, Opfer von Straftaten, Verbraucherberatung, Justizopfer, Völkerverständigung sowie Naturschutz. Der gemeinnützige Stiftungszweck wird weiterhin verwirklicht in materiellen, geistigen und sittlichen Bereichen.

Wir führen auch eigene, passende Projekte und Kampagnen für Sie durch, welche individuell, beliebig sowie schnell und wirkungsvoll gestartet werden können. Ebenso beraten wir auch bei der Gründung einer eigenen Stiftung und erstellen auf Wunsch das gesamte Konzept. Eine gemeinnützige Stiftung kann in Deutschland auch ohne Kapitalnachweis in ca. 6 Wochen gegründet werden. Sie hat und bietet gewisse Vorteile, sie schützt u.a. Ihr Einkommen, Eigentum und Vermögen, was aus verschiedensten Gründen sehr sinnvoll sein kann und wofür Sie vielleicht Ihr Leben lang hart gearbeitet haben.

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Nach der Flut den Schaden gering halten

Sintflutartige Regenfälle setzen innerhalb kürzester Zeit ganze Stadtviertel unter Wasser – wie am vergangenen Wochenende in gleich mehreren deutschen Regionen.

Solche Wetterlagen treten immer wieder auf und sorgen bei vielen Hausbewohnern für schwerste Strapazen. Wer schon einmal in seinem Haus mit Schlammmassen gekämpft hat oder im Keller bis über die Knie im verschmutzten Wasser stand, denkt über besseren Schutz gegen Überschwemmungen nach. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W), rät zu baulichen Maßnahmen und empfiehlt umfassenden Versicherungsschutz.

Die immer heftigeren Regenfälle in den vergangenen Jahren führen zahlreiche Experten auf die Klimaerwärmung zurück. Die gewaltigen Niederschlagsmengen werden vom ausgetrockneten Erdreich nicht mehr aufgenommen und die Kanalisation stößt an ihre Grenzen. Als Folge entsteht ein Rückstau und die Kellerräume laufen voll. Hausbesitzer sollten sich rechtzeitig vergewissern, ob die Gebäudekonstruktion im Untergeschoss einem zusätzlichen Wasserdruck standhält. Rückstauventile, die in die Hauptwasserleitung eingebaut werden, können einen hohen Wasserstand im Keller verhindern. Teilweise sind sie gesetzlich bereits vorgeschrieben.

Sich gegen Hochwasser schützen
Durch mobile Schutzsysteme lassen sich Fenster, Türen und Lichtschächte schnell verschließen. Zu den mobilen Sicherheitsvorkehrungen gehören beispielsweise bewegliche Wandteile, die – im Haus gelagert – bei „Gefahr in Verzug“ Lichtschächte oder Zugangsbereiche abdichten sollen. Wenn die Zeit drängt, eignen sich Sandsäcke und Folien als Notbehelfe. Ein ausreichender Vorrat davon ist sicher nützlich.

Um Wasserschäden und den damit verbundenen Folgekosten wirkungsvoll vorzubeugen, kann auch ein Pumpensystem Hilfe leisten, das sich bei einem bestimmten Pegelstand des Grundwassers selbst in Gang setzt. Voraussetzung ist allerdings, dass das gepumpte Wasser über Rohre in ein tiefer gelegenes Gebiet in unmittelbarer Umgebung des Hauses geleitet werden kann. Für das Abwasser gibt es spezielle Pumpsysteme, wenn das Kanalniveau höher liegt als der häusliche Ablauf.

Helfer ganz anderer Art sind eine Taschenlampe und ein Vorrat an Kerzen, die bereitliegen sollten, wenn wegen des Hochwassers die Stromversorgung zusammenbricht oder abgeschaltet wird. Sinnvoll ist es darüber hinaus, aufmerksam die Wetterberichte zu verfolgen und auf Unwetterwarnungen zu achten.

In ausgesprochenen Hochwassergebieten, wie entlang von Mosel und Rhein, wissen übrigens die Bewohner, dass sie an hochwertiger Einrichtung langfristig nur Freude haben, wenn diese sich in höher gelegenen Geschossen befindet.

Gewöhnliche Gebäudeversicherung reicht bei Hochwasser nicht aus
Überschwemmungsschäden zu beseitigen, kostet oft viel Geld. Daher ist es ratsam, eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Hausbesitzer in hochwassergefährdeten Gebieten haben sogar nach dem Gesetz zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes die Pflicht, selbst „im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren“ Vorsorge zu treffen.

Schäden durch Hochwasser an Gebäuden und Einrichtungsgegenständen deckt beispielsweise eine Versicherung gegen Elementargefahren ab. Sie springt dann ein, wenn Wassermassen von außen in das Haus eingedrungen sind. Eine gewöhnliche Gebäudeversicherung allein reicht hier nicht aus.

Hat das Hochwasser die Bausubstanz zerstört, kann ein Hausbesitzer, der gegen Überschwemmungen versichert ist, mit umfassender finanzieller Hilfe rechnen. Notwendige Reparaturen als Folge der Flut bezahlt die Elementarschaden-Versicherung. Sie greift nicht nur beim Haus selber, sondern auch bei versicherten Garagenbauten und anderen Nebengebäuden. Selbst bei einem Abriss oder wenn vermietete Wohnungen vorübergehend nicht benutzt werden können, tritt die Versicherung ein. Da oftmals als Folge der Hochwasserschäden auch Hausrat in Mitleidenschaft gezogen wird, empfiehlt es sich, ihn im Rahmen der Hausratversicherung zusätzlich gegen Elementargefahren abzusichern.

Sanieren nach Hochwasserschäden
Nach der Dokumentation des Schadensausmaßes – durch Markieren der Wasserstände und Festhalten der Beschädigungen in Foto- oder Video-Aufnahmen – sollten Hausbesitzer das Wasser schnellstmöglich abpumpen und die Räume reinigen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Ist das Wasser aus den Häusern beseitigt, hinterlässt es feuchte, durchnässte und verschlammte Wände, Fußböden und Einrichtungsgegenstände. Das ist der ideale Nährboden für Schimmelpilze, die gefährliche Folgen für die Gesundheit haben können. Allergien und Asthma sowie Kopfweh, Fieber, Haut- und Schleimhautreizungen kann der Schimmel hervorrufen. Stark befallene Stellen sollten möglichst rasch gereinigt und desinfiziert werden. Wichtig ist, möglichst wenig oder gar keinen Staub aufzuwirbeln, da sich mit dem Staub die Sporen der Schimmelpilze verbreiten. Es ist auch möglich, die befallenen Bereiche übergangsweise abzudecken oder abzuschotten. Die bei der Sanierung anfallenden, mit Schimmelpilzen belasteten Abfälle können in Plastikbeuteln mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Für das Desinfizieren von Schimmelkulturen eignet sich zum Beispiel 80-prozentiger Ethylalkohol (Ethanol) bei feuchten Flächen und 70-prozentiger Ethylalkohol bei trockenen Flächen. Für diese vorübergehenden Maßnahmen sollten Schutzhandschuhe, Mundschutz und Schutzbrille getragen werden, die in Baumärkten erhältlich sind. Außerdem sollte an die Feuer- und Explosionsgefahr bei Verwendung von Alkohol gedacht und deshalb gut gelüftet, nicht geraucht und offenes Feuer vermieden werden.
Im Einzelfall können auch professionelle Entfeuchtungsgeräte hilfreich sein. Trockene Wände sind die beste Vorsorge gegen Schimmelpilzbefall und die Basis für eine dauerhafte Sanierung.

Um sich optimal für den Ernstfall vorzubereiten, rät die Württembergische insbesondere in hochwassergefährdeten Regionen zu folgenden Maßnahmen:

o Vor dem Grundstückskauf bei der Gemeinde, der Wasserbehörde oder einem Wohngebäudeversicherer nach Hochwassergefahren erkundigen
o Rechtzeitig bei Fachfirmen über vorbeugenden Überschwemmungsschutz informieren
o Auf eine hochwertige Ausstattung in Wohnräumen im Untergeschoss verzichten
o Elektrische Versorgungseinrichtungen und Heizanlagen in den oberen Geschossen installieren
o Wetterbericht verfolgen und Ernst nehmen
o Die wichtigsten Dokumente wie Geburtsurkunde, Krankenversicherungskarte, Kaufverträge und Versicherungsunterlagen griffbereit an einem sicheren Ort platzieren
o Das Ausmaß des Schadens in Fotos festhalten, die erreichten Wasserstände markieren, Verluste und voraussichtliche Kosten des Schadens beziffern
o Keine beschädigten Einrichtungsgegenstände wegwerfen, bevor sie vom Versicherer gesehen wurden

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Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist ,,Der Vorsorge-Spezialist“ für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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