Schlagwort: Unternehmensfinanzierung

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag – Factoring ermöglicht Investitionen

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag - Factoring ermöglicht Investitionen

Wie hängen Umweltinvestitionen und Unternehmensrentabilität in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zusammen? Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim fand in einer Studie heraus: KMU, die in Umweltinnovationen investieren, weisen höhere Gewinne aus! „Unabhängig von der Unternehmensgröße, ist die Umsatzrentabilität eines Unternehmens stets höher, wenn es eine Umweltinnovation einführt“, ermittelten die Forscher in einer Befragung von mehr als 6.000 Unternehmen.

Umsatzrentabilität durch Umweltinnnovationen

Firmen mit Umweltinnovationen weisen laut der Studie etwa zehn bis zwanzig Prozent höhere Gewinne aus. „Der positive Zusammenhang zwischen Umsatzrentabilität und Umweltinnnovationen schwächt sich jedoch mit steigender Mitarbeiterzahl ab“, fanden die Mannheimer heraus. Bemerkenswert dabei: KMU verfügen oft über weniger Informationen als Großunternehmen, bekommen aber durch Regulierungen Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz aufgezeigt.

Die Kenntnis über Effizienzsteigerung ist die eine – die Investitionsmöglichkeit des Unternehmens die andere Seite der Medaille. „Mit Factoring lässt sich schnell der finanzielle Spielraum für Investitionen erweitern“, weiß Pia Sauer-Rich, Vorständin der Germania Factoring AG. Denn nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werden offene Rechnungen auf einen Schlag zu Liquidität. Bei Forderungslaufzeiten von vier bis sechs Wochen lassen sich somit rund zehn Prozent des Jahresumsatzes auf einen Schlag in Liquidität wandeln.

Wie macht Factoring Rechnungen zu Liquidität?

Die Germania Factoring AG kauft die Forderungen ihrer Kunden kontinuierlich auf und zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme umgehend aus – längstens nach 48 Stunden. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Bei Vertragsbeginn werden damit aus offenen Rechnungen auf einen Schlag Zahlungseingänge auf dem Konto. Mit dieser plötzlich gewonnenen Liquidität in beträchtlicher Höhe rücken Investitionen in Umweltinnovationen in greifbare Nähe, wenn sie vorher mangels Kapitalausstattung illusorisch erschienen.

Da die Germania Factoring AG in der weiteren Vertragslaufzeit die Forderungen kontinuierlich ankauft und bezahlt, ist in der Folgezeit fortlaufend ausreichend Liquidität für weiteres Wachstum basierend auf den Investitionen vorhanden. Auch Einkaufsvorteile lassen sich mit diesem Geld bequem erzielen. Zudem werden angekaufte Forderungen immer von der Germania beglichen, da sie automatisch gegen Ausfall versichert sind. Sollte ein Kunden einmal in Zahlungsverzug kommen, kümmern sich die Finanzspezialisten auch um das Mahnwesen. KMU können sich somit auf ihr Kerngeschäft und die Akquisition von Aufträgen konzentrieren, ohne Sorgen hinsichtlich der Bezahlung haben zu müssen. „Eine komfortable Situation gerade für kleine mittelständische Unternehmen“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstr. 13
01309 Dresden
+49 351 205 44 70
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wer-in-die-umwelt-investiert-hat-mehr-ertrag-factoring-ermoeglicht-investitionen/

KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert – Factoring bietet Alternative

KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert - Factoring bietet Alternative

Banken und Sparkassen galten in Deutschland bislang als die Stützen des Mittelstands, sorgten für Liquidität und Investitionskredite. Doch in schwierigen Zeiten ändert sich diese Lage, wie die Finanzwirtschaftskrise 2008 zeigte. Heute können Handelskriege und damit einhergehend sinkende Konjunkturaussichten einerseits und hoher Investitionsdruck durch die Digitalisierung der Industrie andererseits die Vorboten einer neuen Krise in den Unternehmen sein. Das ist zumindest die Einschätzung von 500 Sanierungsexperten, die im Auftrag einer Roland-Berger-Studie befragt wurden. Am meisten gefährdet sind demnach die Automobil- und die Konsumgüterindustrie.

Kriselnde Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, wird jedoch immer schwieriger: „Rechtliche Anforderungen und Dokumentationsaufwand steigen parallel zur Anzahl der Stakeholder“, heißt es von der Unternehmensberatung Roland Berger. „Dadurch steigen die Kosten – und die eigentliche leistungswirtschaftliche Sanierung droht in den Hintergrund zu rücken.“ Gleichzeitig können die Banken durch immer mehr Regularien – beispielsweise für den restriktiven Umgang mit notleidenden Krediten – gezwungen sein, Kredite an Fonds zu verkaufen. „Dies könnte im Ergebnis zu einer grundsätzlichen Veränderung der Unternehmensfinanzierung in Deutschland und insbesondere im deutschen Mittelstand führen“, erklärt Sascha Haghani von Roland Berger.

Unternehmensfinanzierung auf eine breite Basis stellen

„Die Diversifizierung der Finanzierungsstruktur ist für kleine und mittelständische Unternehmen ein essenzieller Erfolgsfaktor – gerade vor dem Hintergrund des dargestellten Szenarios“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. „So lässt sich mit dem Einsatz von Factoring bei der Unternehmensfinanzierung die Liquiditätslage sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig nachhaltig verbessern.“ Denn dank Factoring verkürzen sich die Forderungslaufzeiten drastisch, so dass Unternehmen sofort nach Rechnungstellung wieder liquide sind.

Nach dem Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags für das Umsatzfactoring kauft die Germania auf einen Schlag alle vereinbarten offenen Posten an und überweist bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von maximal 48 Stunden. Den Restbetrag erhält das kleine oder mittelständische Unternehmen nach Zahlungseingang vom Abnehmer. Dafür wird eine Factoringgebühr im Skontobereich fällig. Nach diesem ersten Liquiditätsschub kauft die Germania Factoring AG die vertraglich vereinbarten Rechnungen gleich nach ihrem Versand an und zahlt wiederum umgehend.

Factoring schafft kontinuierlich Liquidität im Unternehmen

Das Umsatzfactoring sorgt damit kontinuierlich für kurze Forderungslaufzeiten und eine entsprechend höhere Liquidität im Unternehmen – was sich auch besonders in Wachstums- und Investitionsphasen auszeichnet. So lassen sich die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Bankkrediten erreichen. „Factoring ist heute ein anerkanntes und breit genutztes Mittel der Unternehmensfinanzierung“, erklärt Pia Sauer-Roch. „Beim Bankenrating wirkt es wie ein Gütesiegel sowohl für unsere Factoring-Kunden als auch für deren Abnehmer.“

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kmu-bankenfinanzierung-nicht-dauerhaft-gesichert-factoring-bietet-alternative/

Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mit-factoring-die-digitalisierung-meistern/

Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/trotz-globaler-unsicherheit-unabhaengig-durch-mehr-liquiditaet/

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Firmenkontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mittelstandsfinanzierung-unuebersichtlichkeit-beherrschen/

Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

Neben den Hausbanken werden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Finanzierungs-Ergänzungen über Internetportale immer wichtiger. Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet Unternehmen jetzt dazu einen Selbst-Check zur Unternehmensfinanzierung.

Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

KMU-Banken-Barometer 2017 – Die KMU-Berater

Finanzierungsangebote aus dem Internet werden zunehmend auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) interessant. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ untersucht deshalb in diesem Jahr in seiner zum vierten Mal durchgeführten Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ diesen Trend als Schwerpunktthema. Zudem stellt der Verband zehn Fragen zur Zusammenarbeit von Unternehmen und Kreditinstituten. Teilnehmer erhalten im Sinne eines Selbst-Check direkt eine Auswertung zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation sowie erste Handlungsimpulse. Teilnahme bis zum 9. Juni 2017 unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„In einer Banken- und Sparkassenlandschaft, in der viele Kreditinstitute unter Ertragsdruck stehen und daher ihre Bonitätsanforderungen im Firmenkreditgeschäft weiter erhöhen, gewinnen Finanzierungsalternativen an Attraktivität. Wir möchten wissen, wie viele Unternehmen sich vorstellen können, mit Finanzierungs-Anbietern im Internet zusammen zu arbeiten oder bereits Erfahrungen gesammelt haben“, sagt Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Neben diesem aktuellen Thema untersucht der Verband zudem die langfristige Entwicklung in der Beziehung von Finanzinstituten und KMU. Dazu fragt er zum Beispiel, wie regelmäßig der Kontakt zwischen den Partnern ist, wie offen die Spielregeln der Kreditvergabe kommuniziert werden, wie aktiv öffentliche Förderkredite angeboten werden und wie ausreichend der Kreditspielraum eingeschätzt wird.

Unternehmen können das „KMU-Banken-Barometer“ als Selbst-Check zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nutzen. Dazu erhalten sie direkt im Anschluss eine erste Auswertung ihrer Antworten in Form einer vierstufigen Skala. Aus dieser können sie Handlungsoptionen für den weiteren Umgang mit ihrer Finanzierungssituation ableiten. Zudem übersenden die KMU-Berater auf Anforderung eine Information zu Finanzierungslösungen über das Internet mit einer Übersicht der unterschiedlichen Finanzierungsformen und Hinweisen zur Zusammenarbeit mit Internetplattformen. Außerdem erhalten die Teilnehmer auf Wunsch eine Auswertung der Umfrageergebnisse.

Auch für Verbände und Organisationen des Mittelstandes sowie für die Berufskolleginnen und -kollegen der steuerberatenden Berufe bietet das KMU-Banken-Barometer nach Einschätzung der KMU-Berater eine gute Möglichkeit, ihre Mitglieder und Kunden bzw. Mandanten bei der Sicherung der Unternehmensfinanzierung zu unterstützen.

Die Fragen des KMU-Banken-Barometers können Online oder per Fax beantwortet werden. Das KMU-Banken-Barometer 2017 läuft bis zum 09. Juni 2017. Die Ergebnisse werden im Anschluss veröffentlicht.

www.banken-barometer.kmu-berater.de

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413
E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Firmenkontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/umfrage-internet-finanzierung-im-mittelstand-angekommen/

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Mit der Vergleichsübersicht der KMU-Berater können Unternehmen die Ratingnoten ihrer Banken realistisch einschätzen, vergleichen, Aktivitäten ableiten.

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Vergleichsübersicht Ratingnoten Bundesverband Die KMU-Berater

Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ will damit die Kommunikation zwischen Kreditinstituten und Unternehmen über das Rating der Banken unterstützen. Die Übersicht kann heruntergeladen werden unter www.ratingnoten.kmu-berater.de.

Die Übersicht stellt die Notensysteme von Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Deutsche Bank, Commerzbank, Creditreform und Standard & Poors einander gegenüber. Ergänzend zeigt die Übersicht die mit den Noten jeweils verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit für Unternehmen. Diese sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit Unternehmen mit dieser Ratingnote in einem Jahr insolvent sein werden. Auf Basis der Ausfallwahrscheinlichkeit können Unternehmen die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken vergleichen.

Die KMU-Berater unterteilen die Ratingnoten in sieben Stufen. Diese Stufen treffen eine Aussage über die weitere Kreditbereitschaft der Banken. „Eine solche Einschätzung wird für die Unternehmen immer wichtiger, da die Erträge bei Banken und Sparkassen rückläufig sind und deshalb die Kreditgeber zunehmend vorsichtiger agieren werden“ ist Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, überzeugt.

Die Stufen-Einteilung haben die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating auf der Grundlage vieler gemeinsamer Bankgespräche mit Beratungskunden erarbeitet. „Den Unternehmen geben wir aus Beratersicht Hinweise, welche Aktivitäten je nach Stufe für sie sinnvoll sind, um ihre Unternehmensfinanzierung dauerhaft zu sichern“ ergänzt Christoph Rasche von den KMU-Beratern.

Während auf „Stufe 1“ aus Sicht der KMU-Berater „alles im grünen Bereich ist“, empfehlen sie Unternehmen mit einer Ratingnote auf „Stufe 3“ bereits, nach Verbesserungspotenzialen im Unternehmen und in der Finanzierung zu suchen und diese auch zu nutzen. Auf der „Stufe 5“ sehen die KMU-Berater einen für die Unternehmen besonders sensiblen „Graubereich“. Bei den Sparkassen sind das die Ratingnoten 9 und 10, bei den Genossenschaftsbanken ist es die Note 2e und bei der Commerzbank zum Beispiel die Noten 3,6 und 3,8. „Während einige Institute bei diesen Noten noch eine gewisse aber bereits eingeschränkte Kreditbereitschaft haben, ist bei anderen keine Bereitschaft für zusätzliche Kredite mehr vorhanden“, erläutert Rasche die Erfahrungen aus vielen Beratungsfällen.

„Wir erleben in Beratungen immer wieder, dass Banken und Sparkassen ihre Firmenkunden nicht über die Ergebnisse des Ratings informieren. Und ebenso erleben wir, dass die Unternehmen nicht danach fragen. Aus Beratersicht kann ein Gespräch über das Rating aber für beide Seiten sehr fruchtbar sein. Deshalb möchten wir die Kommunikation über das Rating mit unserer Vergleichsübersicht im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft fördern“ betont Sander.

Die Daten in der Übersicht basieren auf aktuellen Informationen seitens der Kreditinstitute beziehungsweise eigenen Recherchen der KMU-Berater, da drei Institute / Institutsgruppen auf Anfrage nicht bereit waren, Informationen zu ihren Ratingskalen mitzuteilen.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Firmenkontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Petra Franke
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
0221-27106106
0221-27106107
info@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Pressekontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Elisenstraße 12-14
50667 Köln
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mittelstandsfinanzierung-ratingnoten-einschaetzen-und-vergleichen/

Neues Jahr – Neues Geschäftsfeld

Haller Gruppe startet 2017 mit Unternehmensbeteiligungen

Die Haller Gruppe, ein dynamisch wachsender Unternehmensverbund, erweitert im kommenden Jahr ihr Geschäftsfeld um Firmenbeteiligungen. Dazu erwirbt die Gruppe aus dem nördlichen Münsterland deutsche Mittelständler, betreut diese aktiv und entwickelt sie nachhaltig weiter. In der Regel handelt es sich dabei um Firmen mit Potential, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind.

„Wir agieren fondsungebunden und können Entscheidungen schnell und pragmatisch treffen, da wir außerhalb des Aktiengesetzes oder der Corporate Governance keinen Regularien einesKomitees unterliegen“, sagt Vorstandsvorsitzender Dirk Oliver Haller. Die langjährigen Erfahrungen im Bereich der bankenunabhängigen Finanzierung durch Finetrading habe die Firmengruppe dazu bewogen ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Die gesammelten Erfahrungen könnten effizient in bestehende und zukünftige Investments einfließen, verdeutlicht Haller.

An einer Transaktion interessierte Firmen sollten im vergangenen und aktuellen Geschäftsjahr jeweils mindestens fünf Millionen Euro erwirtschaftet haben. Bei Betrieben mit ausländischen Niederlassungen muss sich der Hauptsitz in Deutschland befinden. „Wir sehen uns grundsätzlich jede Branche an und prüfen, mit welchen operativen Mitteln eine Firma optimiert werden kann“ so Haller weiter.

Die Finanzprofis der Haller Gruppe sind erfahren im Restrukturierungs- und Insolvenzumfeld. Das bedeutet für potentielle Firmen-Verkäufer: Sichere Transaktionen, schnelle Entscheidungen und eine pragmatische Risikoprüfung. „Uns ist bewusst, dass Mitarbeiter oder Insolvenzverwalter eines Unternehmens nicht immer alle Fragen beantworten können und deshalb ein unternehmerisches Restrisiko bestehen bleibt“ erklärt Haller.

So zeigen die Experten auch für insolvenznahe oder von Insolvenz betroffene Unternehmen vollen Einsatz. Mit ihrem rechtlichen und technischen Knowhow sind die Fachmänner in der Lage, eine für alle Parteien betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung zu kreieren. „Wir bieten Unternehmen und Beschäftigten, die mit Herzblut ihre Zukunft gestalten wollen, einen nachhaltig orientierten Neustart“, fasst der Sanierer den Kern des neuen Geschäftszweiges zusammen. Ein Weiterverkauf einer Firma käme etwa nur dann in Betracht, wenn notwendige Restrukturierungs-Maßnahmen abgeschlossen sind und ein festes Managementteam die langfristige Führung gewährleistet.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neues-jahr-neues-geschaeftsfeld/

Unitedprint mit bestem Ergebnis aller Zeiten

Onlinedruckerei seit Jahresbeginn 100% eigenfinanziert

(Mynewsdesk) RADEBEUL, Deutschland – Die Internetdruckerei UNITEDPRINT SE, zu der u.a. die bekannten Marken print24, Easyprint und DDK PRINT BIG gehören, hat das Jahr 2016 mit dem besten Unternehmensergebnis aller Zeiten abgeschlossen und auf dieser Grundlage zum 31.12.2016 vorfristig sämtliche Unternehmensfinanzierungen getilgt und zurückgeführt. Als eine der marktführenden internationalen Onlinedruckereien ist die alleininhaberkontrollierte UNITEDPRINT SE somit seit Jahresbeginn 2017 zu 100% eigenfinanziert und frei von sämtlichen Finanz- und Finanzierungsverbindlichkeiten bei gleichzeitig beträchtlicher Kapitalausstattung in zweistelliger Millionenhöhe.

Gerade in Zeiten, in denen viele Web-to-Print-Marktteilnehmer massiv mit Fremdkapital kurzfristig finanzmarktgetriebener Kapitalinvestoren ihre unternehmerischen Fähigkeiten an ein nur bedingt erfolgreiches externes Management abgeben, lebt bei Unitedprint der Gründergeist der ersten Stunde für ein langfristig erfolgreiches, profitables und nachhaltiges Wachstum aus eigener organischer operativer Kraft.

Die nunmehr frei gewordenen Finanzmittel investiert Unitedprint in seine rd. 700 Mitarbeiter zur weiteren Produktivitäts- und Effizienzsteigerung, mit dem Ziel die Attraktivität seines Angebots und seiner Leistung kontinuierlich zu steigern, dadurch signifikant niedrigere Preise und schnellere Lieferzeiten sowie weiterhin sehr schnell einen umfassenden Ausbau seines Produktportfolios für seine Kunden und den gesamten Markt bereitzustellen.

Holm Winkler, Vorstand Finance/HR/Legal: „Wir freuen uns und sind durchaus auch sehr stolz darauf, dass wir aus eigener Kraft sämtliche Unternehmensfinanzierungen vorzeitig tilgen konnten und somit komplett schuldenfrei sind. Eine außergewöhnliche Unternehmensleistung und -entwicklung ‚auferstanden aus Ruinen‘ vor 25 Jahren, für die es nicht allzu viele vergleichbare Beispiele gibt.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xois16

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/print-medien/unitedprint-mit-bestem-ergebnis-aller-zeiten

UNITEDPRINT SE ist ein globales E-Commerce-Unternehmen im Bereich Print und Medien. Als eine der führenden Onlinedruckereien Europas beschäftigt UNITEDPRINT SE etwa 700 Mitarbeiter und betreibt die bekannten Marken print24, Easyprint, Unitedprint, getprint, printwhat, FIRSTPRINT, DDK PRINT BIG, infowerk und Unitedprint Shop Services (USS) an weltweit 26 Standorten neben Deutschland in 21 weiteren europäischen Ländern sowie darüber hinaus in Brasilien, China, Kanada und den USA. Unitedprint bietet seinen Kunden neben klassischen Printprodukten auch hochwertige Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Textildruck, Fotodruck, Großformatdruck, Werbemittel, Werbetechnik und Hotel-/Gastronomiebedarf.

Firmenkontakt
unitedprint.com SE
Maria Lehmann
Friedrich-List-Straße 3
01445 Radebeul
+49 (0) 351 27 225 388
presse@unitedprint.com
http://www.themenportal.de/print-medien/unitedprint-mit-bestem-ergebnis-aller-zeiten

Pressekontakt
unitedprint.com SE
Maria Lehmann
Friedrich-List-Straße 3
01445 Radebeul
+49 (0) 351 27 225 388
presse@unitedprint.com
http://www.unitedprint.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/unitedprint-mit-bestem-ergebnis-aller-zeiten/

Fintech für Firmen: Online-Einkaufsfinanzierung mit Finetrading

interFin bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Online-Finanzierung des Wareneinkaufs

Fintech für Firmen: Online-Einkaufsfinanzierung mit Finetrading

(Bildquelle: interFin GmbH)

(Ladbergen, 26.10.2016) Trotz anhaltender Niedrigzinsen ist es für kleine und mittelständische Unternehmen oft schwierig, ihren Wareneinkauf flexibel und günstig zu finanzieren. So zeigen unabhängige Studien wie das KMU-Banken-Barometer 2016: Vor allem kleinere Betriebe berichten immer häufiger über eine Verschlechterung ihrer Finanzierungssituation. Grund dafür ist die immer restriktiver werdende Kreditvergabe von Banken, die angesichts rückläufiger Erträge und bürokratischer Regulierung ihr Geschäft mit Gewerbekrediten zurückfahren.

Finanzierungsrahmen mit wenigen Eingaben online einrichten

Mit einem Online-Finanzierungsangebot für den Wareneinkauf, das sich speziell an kleinere und mittelständische Unternehmen richtet, eröffnet die interFin GmbH einen Ausweg aus der Finanzierungsklemme. Unternehmen können bei der interFin GmbH eine Finanzierungslinie einrichten, über die ähnlich wie bei einem Kontokorrentkredit Wareneinkäufe über einen Zeitraum von jeweils bis zu 150 Tagen flexibel finanziert werden können. Das Beantragen der Finanzierungslinie ist denkbar einfach: Unternehmen brauchen auf der interFin-Website ( www.interfin.de) nur ihre Firmendaten, den Ansprechpartner und das gewünschte Finanzierungslimit bis maximal 40.000 Euro eingeben. Innerhalb weniger Tage erfolgt dann nach positiver Bonitätsprüfung die Freischaltung.

Kosten fallen für die Einrichtung der Finanzierungslinie derzeit nicht an. Die Finanzierungskosten werden pro Transaktion in Abhängigkeit vom Umsatzvolumen berechnet. Die interFin GmbH tritt dabei nicht als Kreditgeber, sondern als Zwischenhändler auf, indem sie die Ware vom Lieferanten erwirbt und direkt an den Abnehmer weiterveräußert. Geliefert wird hingegen wie gewohnt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer. Als Finanzierungsinstrument dient das Zahlungsziel: Während interFin die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, wird dem Abnehmer innerhalb der Finanzierungslinie ein Zahlungsziel vom maximal 150 Tagen gewährt. Diese effektive Form der Handelsfinanzierung wird als Finetrading bezeichnet. „Auf diese Weise können Unternehmen gegenüber ihren Lieferanten als Sofortzahler auftreten und Skonto in Anspruch nehmen, während durch die Finetrading-Finanzierung der Zeitraum bis zur Erzielung von Umsatzerlösen überbrückt werden kann“, erläutert Dirk Oliver Haller, Gründer und Geschäftsführer der interFin GmbH.

Langjährige Expertise in Handel und Finetrading

Der innovative Online-Finanzierungsanbieter ist kein unerfahrenes Fintech-Startup, sondern kann auf langjährige Expertise in Handel und Finanzierung zurückgreifen. Die interFin GmbH ist Teil der in Ladbergen bei Münster ansässigen Haller-Unternehmensgruppe, zu der auch die DFT Deutsche Finetrading AG zählt, die schon seit Jahren Import- und Exportgeschäfte für Kunden in rund 30 Ländern finanziert. „Mit unserer über Generationen gewachsenen Erfahrung im Handels- und Finanzierungsgeschäft verfügen wir über das Know-how, um unseren Finanzierungskunden eine wirklich ausgereifte und funktionierende Lösung bieten zu können“, sagt Dirk Oliver Haller, der die Geschicke der familiengeführten Unternehmensgruppe bereits in dritter Generation leitet, und ergänzt: „Mit unserem Online-Finanzierungsangebot sprechen wir gezielt kleine und mittelgroße Unternehmen an, die eine unkomplizierte und schnelle Lösung für ihre Einkaufsfinanzierung suchen.“

Die interFin GmbH ist innerhalb der Haller-Unternehmensgruppe, zu der auch die DFT Deutsche Finetrading AG zählt, auf einfach zu handhabende und schnell verfügbare Finetrading-Finanzierungslinien bis zu 40.000 Euro spezialisiert. Dabei setzt die interFin GmbH auf ein effizientes Online-Finanzierungsmodell, das kleinen und mittelgroßen Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Einkaufsfinanzierung ermöglicht.

Firmenkontakt
interFin GmbH
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 8300980
info@interfin.de
http://www.interfin.de

Pressekontakt
interFin GmbH
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 8300980
info@interfin.de
http://www.interfin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fintech-fuer-firmen-online-einkaufsfinanzierung-mit-finetrading/

Georg Linderoth neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions

CFG-Gruppe setzt Wachstumskurs weiter fort

Georg Linderoth neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions

Georg Linderoth ist neues Mitglied der Geschäftsleitung bei CFG Finance Solutions GmbH. (Bildquelle: CFG Finance Solutions GmbH)

Mönchengladbach, 26. Oktober 2016 -Seit 01.08.16 ist Dipl. Betriebswirt Georg Linderoth Mitglied der Geschäftsleitung der CFG Finance Solutions GmbH. Der Deutschlandweit tätige Spezialist für die Finanzierung und Absicherung mittelständischer Unternehmen CFG Finance verstärkt damit den Bereich Finanzstrukturmanagement. Gemeinsam mit Michael A. Schmitz und Carsten Rüger wird Georg Linderoth künftig die CFG Finance Solutions GmbH leiten.

„Wir freuen uns sehr, Herrn Linderoth in unserem Team willkommen heißen zu können“, so Carsten Rüger, Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist bei der CFG Finance Solutions. „Mit seinem umfangreichen Wissen wird er erfolgreich zum weiteren Wachstum der CFG Unternehmensgruppe beisteuern“, ist sich Carsten Rüger sicher.

Georg Linderoth ist ausgewiesener Experte in der Unternehmensfinanzierung und im Forderungsmanagement. Nach seinem Berufsstart bei der Euler Hermes Kreditversicherungs-AG wechselte er in den Bankenbereich. Bei der IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, war er 12 Jahre lang als Direktor in der Unternehmensfinanzierung verantwortlich tätig. 2012 wechselte er in die Geschäftsführung einer mittelständisch orientierten Factoringgesellschaft. Neben einer langjährigen Branchenerfahrung verfügt er über gute Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen und zu Finanzinstituten.

Bei der CFG Finance Solutions wird er unter anderem für Beratungsleistungen im Finanzstrukturmanagement sowie für das Thema Lagerfinanzierung zuständig sein. „Mit seiner offenen und charismatischen Art fügt sich Georg Linderoth hervorragend in das Team der CFG Finance Solutions ein“, führt Michael A. Schmitz, Geschäftsführender Gesellschafter CFG Finance Solutions GmbH, aus. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm viel Erfolg und Freude für seine Arbeit.“

Weitere Informationen unter www.cfg-finance.de

Die CFG Finance Solutions GmbH berät mittelständische Unternehmen zu Konzeption und Strukturierung im Finanzstrukturmanagement. Dabei sorgen die Experten mit bank- und versicherungsspezifischem Know-how für die optimale und ganzheitliche Ausgestaltung der Finanzierungsstruktur.

Im Anschluss an eine umfangreiche Analyse von Zielen, Anforderungen und
Bedürfnissen, entwickeln die Experten der CFG Finance Solutions GmbH für Kunden eine Gesamtlösung aus Eigen- und Fremdkapital sowie weiterer Finanzierungsbausteine. Das Unternehmen steht seinen Kunden in allen Phasen der Finanzierung, wie beispielsweise Wachstumsfinanzierung, aber auch mit Blick auf Förderprogramme oder alternative Finanzierungsmittel, beratend zur Seite.
Auf Basis langjähriger Erfahrung und einer optimalen Vernetzung im Finanzsektor unterstützt die CFG Finance Solutions GmbH ihre Kunden in der Kommunikation mit Finanzmarktpartnern und sorgt für die Optimierung der Bonität sowie des Ratings.
Die CFG Finance Solutions GmbH ist Teil der CFG-Gruppe. Gemeinsam mit der CFG Finance GmbH entwickelt das Unternehmen unter dem Dach der Gruppe anspruchsvolle Lösungen und steht Kunden auch in den Bereichen Versicherungsgeschäft und Factoring-Lösungen zur Seite.

Weitere Informationen unter www.cfg-finance.de

Firmenkontakt
CFG Finance Solutions GmbH
Michael A. Schmitz
Am Nordhang 13
52538 Selfkant
+49 2161 477 59-0
+49 2161 477 59-20
info@cfg-finance.de
www.cfg-finance.de

Pressekontakt
marvice! GmbH
Karin van Soest-Schückhaus
Humboldtstr. 48a
41061 Mönchengladbach
021618269743
021618269744
info@marvice.de
www.marvice.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/georg-linderoth-neues-mitglied-der-geschaeftsleitung-bei-cfg-finance-solutions/

Spannende Perspektiven: Fintechs finanzieren Unternehmen

Starke Resonanz auf Vorstellung von Fintech-Anbietern für bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung beim Business Breakfast in Frankfurt am Main

Spannende Perspektiven: Fintechs finanzieren Unternehmen

Logo DFT AG

(Frankfurt am Main, 20.10.2016) Fintech-Unternehmen, die Finanzgeschäfte auf Basis hochentwickelter Internet-Technologie anbieten, erobern derzeit nicht nur den Markt für private Bankgeschäfte. Auch im Geschäft mit Unternehmensfinanzierungen bieten innovative und bankenunabhängige Finanzierungsanbieter ganz neue Möglichkeiten für Unternehmer bei der Finanzierung ihres Betriebs. Vor mehr als 100 Teilnehmern aus den Bereichen Unternehmens-, Finanz-, Rechts- und Steuerberatung präsentierten am 19. Oktober 2016 beim Business Breakfast „Mittelstandsfinanzierung 4.0“ in der Kameha Suite in Frankfurt am Main vier innovative Fintechs ihre Strategien zur Zukunft der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung.

Dirk Oliver Haller, Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG sowie Geschäftsführer der interFin GmbH und Ausrichter der Veranstaltung, erläuterte die Einsatzmöglichkeiten von Finetrading bei der Finanzierung von Wareneinkäufen. Der Finetrader tritt hierbei als Zwischenhändler auf, zahlt die Lieferantenrechnung sofort und gewährt dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Diese flexible und einfach zu handhabende Finanzierungslösung bietet die interFin GmbH als Online-Finanzierung auf www.interfin.de an. Unternehmen können bei interFin eine Kreditlinie bis zu 40.000 Euro einrichten, die praktisch wie ein Kontokorrentkredit funktioniert. Innerhalb des Limits können Einkaufsgeschäfte auf einfachste Weise mit einer Laufzeit bis zu 150 Tagen finanziert werden, erläutert Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Mit interFin verknüpfen wir unsere langjährige Erfahrung in der Unternehmensfinanzierung mit einer nutzerfreundlichen Online-Plattform und einen hocheffizienten Abwicklungsprozess.“

Mittel- bis langfristiges Fremdkapital für die Finanzierung des Unternehmenswachstums bietet der Kreditspezialist Caple ( www.caple.co), dessen Geschäftsmodell Managing Partner Michiel Slinkert vorstellte. Mit einem Netzwerk von Kooperationspartnern und gestützt auf eine proprietäre Technologieplattform werden deren gesunde KMU-Kunden identifiziert und betreut. Diesen werden zur Umsetzung ihrer Wachstums- und Investitionspläne Kredite zwischen 0,5 Mio. und 5 Mio. Euro gewährt. Diese Kredite werden von langfristig orientierten institutionellen Investoren dargestellt. „Als Brücke zwischen Unternehmen und Investoren stellen wir mit Kreditspezialisten und Plattform Kredit- und Unternehmensprüfung sowie Monitoring zum Wohl beider Seiten zur Verfügung. Die Kunden unserer Kooperationspartner erhalten so eine angepasste Finanzierung zu fairen und transparenten Konditionen und unsere Investmentpartner profitieren von einer fundiert analysierten Kapitalanlage“, so Michiel Slinkert.

Eine Schnittstelle zwischen Kreditsuchenden und Investoren für die Finanzierung des Umlaufvermögens bietet creditshelf ( www.creditshelf.com) im Rahmen eines Auktionsverfahrens an. Unternehmen registrieren sich auf der creditshelf-Plattform und stellen dort ihre Finanzierungsanfrage. Diese wird von creditshelf geprüft, im Rahmen eines Scorings klassifiziert und in die Auktion eingebracht. Dort können dann institutionelle oder vermögende private Investoren ihr Finanzierungsangebote platzieren, schildert creditshelf-Geschäftsführer Dr. Daniel Bartsch die Vorgehensweise. „Kernelement ist dabei unser Analyseprozess, der sowohl auf digitale Technologie wie auch auf die Kompetenz unserer Finanzierungsexperten setzt. Dieses Zusammenspiel aus Datentechnologie und dem Fachwissen der Mitarbeiter schafft insbesondere bei den Investoren das notwendige Vertrauen.“

Mit Firmenkrediten im Peer-to-Peer-Verfahren (P2P) überträgt die Lendico Deutschland GmbH ( www.lendico.de) den Online-Marktplatz für Privatkredite auf die Unternehmensfinanzierung. Unternehmen können auf der Lendico-Plattform ihren Finanzierungswunsch platzieren und ihr Geschäftsmodell beschreiben. „Innerhalb von 48 Stunden nach Eingang der erforderlichen Unterlagen unterbreitet Lendico einen unverbindlichen Konditionenvorschlag. „Eine schnellere Finanzierung gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen nicht“, sagt Lendico-Geschäftsführer Friedrich Hubel.

In kompakter Form konnten sich die Teilnehmer über die Vielfalt der Fintech-Angebote zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung informieren. „Eine bestens organisierte, informative und anregende Vormittagsveranstaltung“, so das Fazit von Caple-Partner Michiel Slinkert. Das große Interesse der Teilnehmer offenbart einen klaren Trend: Für kleine und mittelgroße Unternehmen liegt die Zukunft der Finanzierung darin, neben der Hausbank gezielt auch die für den jeweiligen Einsatzzweck passenden alternative Finanzierungsanbieter mit ins Boot zu holen, um den finanziellen Freiraum für das künftige Wachstum zu erhalten.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spannende-perspektiven-fintechs-finanzieren-unternehmen/

Mittelstand hat trotz Niedrigzins Probleme beim Kreditzugang

Für viele mittelständische Betriebe gewinnen bankenunabhängige Finanzierungsalternativen wie Finetrading immer mehr an Bedeutung

Mittelstand hat trotz Niedrigzins Probleme beim Kreditzugang

Logo DFT AG

Eigentlich sollte die anhaltende Rekord-Niedrigzinsphase dazu führen, dass sich Unternehmen kostengünstig und effizient finanzieren können. „Doch insbesondere kleinere und mittelständische Betriebe sehen sich mit immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen beim Zugang zu Bankkrediten konfrontiert“, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierers DFT Deutsche Finetrading AG und verweist auf aktuelle Ergebnisse des KMU-Banken-Barometers 2016. Das Stimmungsbarometer, das regelmäßig vom Bundesverband freier Berater aktualisiert wird, zeigt eindeutig: Weitaus mehr Unternehmen als im Vorjahr geben an, dass sich ihre Finanzierungssituation verschlechtert hat.

Während sich Großkonzerne am Kapitalmarkt über Anleihen Fremdkapital fast zum Nulltarif besorgen können, droht dem Mittelstand offenbar trotz extremer Niedrigzinsen eine Kreditklemme. Mit ein Grund dafür ist, dass die Banken wegen der historisch niedrigen Zinsen unter rückläufigen Erträgen leiden – mit der Folge, dass sie bei der Vergabe von Unternehmenskrediten oftmals restriktiv vorgehen. „Wenn es darum geht, Fremdkapital für das Unternehmenswachstum aufzunehmen, haben es oft auch wirtschaftlich gesunde Mittelstandsunternehmen schwer, ohne die weitreichende Stellung von Kreditsicherheiten einen Bankkredit zu erhalten“, beschreibt Dirk Oliver Haller die derzeitige Situation.

Wenn Unternehmen nicht Gefahr laufen wollen, Wachstumspläne aufgrund mangelnder Bereitschaft zur Kreditvergabe bei der Hausbank auf Eis legen zu müssen, sollten sie die klassische Bankfinanzierung mit Finanzierungsinstrumenten von bankenunabhängigen Anbietern ergänzen. Ein Baustein im Finanzierungsmix kann Finetrading sein, das vor allem für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften geeignet ist. Bei dieser innovativen und bankenunabhängigen Finanzierungsform tritt der Finetrading-Anbieter als Zwischenhändler auf, indem er die Waren vom Lieferanten erwirbt und sie direkt wieder an den Abnehmer veräußert. Während der Lieferant vom Finetrader sofort sein Geld erhält, wird dem Abnehmer ein Zahlungsziel gewährt, das bei Verbrauchsgütern bis zu sechs Monate und bei Investitionsgütern bis zu zwölf Monate betragen kann. Abgeschlossen wird der Vertrag zwischen dem Finetrader und dem Abnehmer.

Der Finanzierungsnehmer profitiert davon, dass keine zusätzlichen Sicherheiten wie beispielsweise Pfandrechte an Produktionsanlagen oder Immobilien gestellt werden müssen und sich die bilanziellen Kennzahlen verbessern. So kann der Verkäufer der Ware dank der sofortigen Zahlung durch den Finetrader die offenen Posten in der Bilanz reduzieren und seine Liquidität verbessern. Der Abnehmer wiederum erhält ein einfach zu handhabendes und flexibles Finanzierungsmodell, das wahlweise für ein einzelnes Geschäfts oder in Form einer jederzeit nutzbaren Finanzierungslinie abgeschlossen werden kann. Aufgrund der anpassbaren Struktur kann Finetrading für viele Geschäfte eingesetzt werden, in denen Waren bewegt werden, erläutert Dirk Oliver Haller: „Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten reicht von der Finanzierung beim Einkauf von Rohstoffen oder Saisonwaren über die klassische Exportfinanzierung bis hin zur Finanzierung von Ersatzteil- oder Konsignationslagern im Ausland.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mittelstand-hat-trotz-niedrigzins-probleme-beim-kreditzugang/

DFT gewinnt Rolf Neijman für Mittelstandspreis-Gala

Der prominente Keynote-Speaker wird am 30. Juni in Bissendorf über erfolgreiche Empfehlungsmarketing-Strategien referieren

DFT gewinnt Rolf Neijman für Mittelstandspreis-Gala

Logo DFT AG

(Ladbergen, 24.06.2016) Zur Galaveranstaltung, bei der 58 Unternehmen aus dem Münster- und Osnabrücker Land die Nominierungsurkunde für den „Großen Preis des Deutschen Mittelstandes“ erhalten, konnten die Veranstalter Rolf Neijman als prominenten Keynote-Speaker gewinnen. „Wir freuen uns, von einem weithin bekannten Experten für Empfehlungsmarketing zu erfahren, wie erfolgreiches Netzwerken für Unternehmer funktionieren kann“, sagt Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG, die sich als Betreiber der Servicestelle Nordwest im regionalen Umfeld für den Mittelstandspreis engagiert und die Veranstaltung ausrichtet.

Mit seinen Vorträgen zum Empfehlungsmarking und zu Unternehmensstrategien, die auf Kooperation statt auf Konfrontation setzen, hat Rolf Neijman schon viele Tausend Teilnehmer begeistert. Er zeigt, wie Unternehmen ihren Umsatz und Gewinn steigern können, indem sie sich branchenübergreifend vernetzen. Vor allem für regional tätige Mittelstandsunternehmen kann diese Strategie nach Neijmans Erfahrungen große Erfolgschancen mit sich bringen.

Die Galaveranstaltung findet am 30. Juni 2016 ab 18 Uhr im Solarlux-Forum (Adresse: Gewerbepark 18, 49143 Bissendorf) statt. Interessierte können per E-Mail an info@dft-ag.de ihren Platz für die Veranstaltung buchen, der Eintritt ist kostenfrei.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dft-gewinnt-rolf-neijman-fuer-mittelstandspreis-gala/

DFT überreicht Nominierungsurkunden für Mittelstandspreis

Am 30. Juni erhalten 58 Unternehmen aus der Region Nordwest ihre Nominierung für die bedeutendste Auszeichnung deutscher Mittelständler

DFT überreicht Nominierungsurkunden für Mittelstandspreis

Logo DFT AG

(Ladbergen, 23.06.2016) Die DFT Deutsche Finetrading AG unterstützt nicht nur als bankenunabhängiger Finanzierer für Export- und Importgeschäfte mittelständische Unternehmen, sondern engagiert sich auch als Regionalpartner und Betreiber der Servicestelle im Osnabrücker Land für den „Großen Preis des deutschen Mittelstandes“. Laut ISW-Benchmarkstudie ist die von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte Auszeichnung der bedeutendste Mittelstandspreis Deutschlands.

Im Rahmen einer Galaveranstaltung findet am 30. Juni 2016 ab 18 Uhr im Solarlux-Forum (Adresse: Gewerbepark 18, 49143 Bissendorf) die Überreichung der Nominierungsurkunden für die Region Nordwest statt. Aus mehr als 1.000 Bewerbungen wurden 58 Unternehmen aus der Region ausgesucht, die dann zur Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb berechtigt sind. Interessierte können per E-Mail an info@dft-ag.de ihren Platz für die Veranstaltung buchen, der Eintritt ist kostenfrei.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
info@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/dft-ueberreicht-nominierungsurkunden-fuer-mittelstandspreis/

Finetrading-Finanzierung für Iran-Exporte möglich

Nach Wiederaufnahme der Hermes-Deckung bietet die DFT Deutsche Finetrading jetzt auch Exportfinanzierungen für Geschäfte mit iranischen Abnehmern an

Nach jahrelangem Wirtschaftsembargo aufgrund der politischen Situation im Iran bemühen sich sowohl der Iran wie auch die westlichen Staaten seit einiger Zeit um eine Normalisierung ihrer Beziehungen. Mit der Wiederaufnahme der staatlichen deutschen Exportgarantien in Form der Hermesdeckungen ist nun vor kurzem ein weiterer wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit erfolgt. Voraussetzung dafür war, dass der Iran seine Altschulden aus früheren Hermesdeckungen nunmehr beglichen hat.

„Damit ist nun der Weg frei, um Exporte in den Iran mit Finetrading zu finanzieren“, sagt Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG. Bei Finetrading handelt es sich um ein bankenunabhängiges Finanzierungsmodell, das auf einem einfachen Handelsgeschäft beruht: Der Finetrader schaltet sich als Zwischenhändler ein, bezahlt die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel, das bis zu sechs Monate – bei der Finanzierung von Investitionsgütern sogar bis zu zwölf Monate – betragen kann. Die eigentliche Warenlieferung erfolgt dabei wie beim klassischen Exportgeschäft direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, und auch die Modalitäten des Geschäftes werden direkt zwischen Exporteur und Importeur ausgehandelt.

Gerade für mittelständische Unternehmen bietet der Iran vielfältige Chancen für den Export von Produkten „Made in Germany“. Aufgrund der jahrelangen Wirtschaftssanktionen besteht sowohl bei Neuinvestionen wie auch bei der Wartung und Modernisierung bestehender Industrieanlagen ein großer Nachholbedarf. Dazu kommen die Konsumwünsche der überwiegend jungen und gut ausgebildeten Bevölkerung von knapp 80 Millionen Menschen.

Allerdings verfügen viele Unternehmen aufgrund der angespannten Liquiditätslage nach der Wirtschaftskrise nicht über ausreichende Finanzmittel, um größere Importlieferungen per Vorkasse oder Akkreditiv bezahlen zu können. Iranische Banken können diesen Nachteil nur zu einem geringen Teil auffangen, denn in Folge der Finanzsanktionen ist das dortige Bankensystem labil und größtenteils unterkapitalisiert.

„Ideal ist es daher aus Sicht des iranischen Importeurs, wenn der deutsche Lieferant ein Gesamtpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten kann“, erläutert Dirk Oliver Haller. Mit Finetrading ist genau dieses nun auch für Exportgeschäfte mit iranischen Kunden möglich. Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Gerade mittelständische Unternehmen verfügen nur selten über Länderexpertise bei Iran-Exporten – und dies lässt sich mit Finetrading auf elegante Art und Weise ausgleichen. Weil der Finetrader in Deutschland ansässig ist, übernimmt er auch die formale Abwicklung des Exportgeschäftes, so dass für den deutschen Exporteur das Geschäft so einfach wie ein Inlandsauftrag abläuft.

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
info@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
presse@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/finetrading-finanzierung-fuer-iran-exporte-moeglich/

Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa

Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments betont die Bedeutung von Leasing als Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen

Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.

Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.
„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro 2015 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Anja Gruhn
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
0302063370
bdl@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
03020633722
schur@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/leasing-ist-wichtige-investitionsform-fuer-kmu-in-europa/

BDL-Präsident: Erleichterungen auch für kleine Leasing-Gesellschaften

BDL eröffnete Vertretung in Brüssel | EU-Politiker betonen Bedeutung von Leasing für die Unternehmensfinanzierung in Europa

Berlin/Brüssel, 16. Juni 2016 – „Wir unterstützen den derzeit diskutierten Vorschlag einer „small banking box“, die regulatorische Erleichterungen für regional tätige Institute mit Standardgeschäft vorsieht. Was für diese nicht systemrelevanten Banken gelten soll, muss erst recht für mittelständische Leasing-Gesellschaften zutreffen“, forderte gestern BDL-Präsident Martin Mudersbach anlässlich der offiziellen Eröffnung des Brüsseler Büros des BDL vor zahlreichen Vertretern der europäischen Politik und Verwaltung.

In einem gemeinsamen Vorstoß hatten zum Jahresbeginn der deutsche und britische Finanzminister erklärt, dass die vom Baseler Ausschuss erarbeiteten Regulierungsstandards vor allem auf die großen, systemrelevanten Institute zugeschnitten sind. Dies stelle für kleinere Banken einen Wettbewerbsnachteil dar. Regulatorische Erleichterungen für diese weniger komplexen Institute seien daher sinnvoll. Nun hat die Generaldirektion von EU-Kommissar Jonathan Hill signalisiert, kleinere Institute über die geplante Anpassung der Kapitaladäquanzrichtlinie und -verordnung hinaus zu entlasten. „Dies begrüßen wir sehr, denn mehr Proportionalität in Aufsicht und Regulierung ist dringend erforderlich“, führte Mudersbach aus. „Mit Sorge beobachten wir in Europa einen Trend zur Standardisierung mit starker Orientierung an Großbanken.“ Für die mittelständisch ge-prägte Leasing-Branche sei dies geschäftsbedrohend. Denn über die Hälfte der Gesell-schaften beschäftigt weniger als 15 Mitarbeiter und ist damit „kleiner als das kleinste Institut der Volks- und Raiffeisengruppe“. In ihrer Heterogenität ist die deutsche Branchenstruktur einzigartig in Europa.

„Um der deutschen Leasing-Wirtschaft eine eigene Stimme in Europa zu verleihen, haben wir ein Büro mit einer Ständigen Vertreterin in Brüssel eröffnet“, erläuterte der BDL-Präsident. Letztlich gehe es auch darum, die Finanzierung des Mittelstandes sicherzustellen, erklärte er mit Blick auf den Standort des Büros im Haus von Eurochambres. In Deutschland nutzen nach einer TNS-Marktstudie rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. 2015 realisierte die Leasing-Wirtschaft für ihre Kunden Investitionen in Höhe von knapp 60 Mrd. Euro in Maschinen, Fahrzeuge, IT oder andere Wirtschaftsgüter.

Leasing für Mittelstand unerlässlich

Der Europaabgeordnete Mag. Othmar Karas betonte in seiner Keynote-Rede anlässlich des Eröffnungsabends die Bedeutung des Leasing für die mittelständische Unternehmensfinanzierung in Europa. Mag. Karas, der aktuell einen Parlamentsbericht über die Finanzierungsquellen von KMU erstellt, erläuterte, dass die Unternehmenslandschaft in den Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ausgeprägt sei und verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vorherrschen. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Unterschiede seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Er hob daher hervor: „Die Investitionsfinanzierung in der Breite der Unternehmen ist entscheidend. Daher ist Leasing für die KMU-Finanzierung unerlässlich.“

Industrie 4.0: Leasing hat Vorreiterrolle für Realisierung von Investitionen

Über die Finanzierung von Investitionen in den digitalen Wandel sprach Herbert Reul, weiterer Keynote-Speaker des Abends. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament erklärte: „Der digitale Wandel bestimmt die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. In Deutschland wird Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle übernehmen. Die Leasing-Wirtschaft hat hierbei eine Vorreiterrolle, diese zusätzlichen Herausforderungen und Investitionen zu realisieren.“ BDL-Präsident Mudersbach erläuterte, dass Leasing-Gesellschaften Experten für die Wirtschaftsgüter und Märkte sind. In der Vergangenheit haben sie aufgrund dieser Expertise Kunden unterstützt, Innovationen in den Märkten einzuführen und flexible passende Finanzierungslösungen zu konzipieren. „Leasing-Unternehmen sind daher prädestiniert, Investitionen in den digitalen Wandel zu realisieren.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
0302063370
bdl@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

Pressekontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
03020633722
schur@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bdl-praesident-erleichterungen-auch-fuer-kleine-leasing-gesellschaften/

Finetrading als Mittel gegen erschwerte Handelsfinanzierung

Restriktive Kreditvergabe bei der Finanzierung von Handelsgeschäften stellt mittelständische Betriebe vor neue Herausforderungen

Finetrading als Mittel gegen erschwerte Handelsfinanzierung

Logo DFT AG

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es zuletzt immer schwieriger geworden, ihre grenzüberschreitenden Handelsgeschäfte mit Bankkrediten zu finanzieren. Das hat eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Internationalen Handelskammer (ICC) ergeben in der 480 Banken aus mehr als 100 Ländern zu ihrem Verhalten bei der Kreditvergabe für Handelsfinanzierungen befragt worden sind. Dabei zeigt sich ein klarer Trend: Je kleiner das Unternehmen, umso schwieriger ist der Zugang zu Bankfinanzierungen. Mehr als die Hälfte aller abgelehnten Handelsfinanzierungen betreffen kleine und mittelständische Unternehmen. Als Grund nannte ein Großteil der Banken verschärfte Regularien bei der Kreditvergabe.

„Gerade in einer Zeit, in der viele mittelständische Betriebe nur mit einer konsequenten Internationalisierung ihrer Geschäfte im Wettbewerb bestehen können, präsentieren sich Banken oftmals als Hemmschuh bei der Finanzierung grenzüberschreitender Geschäfte“, kommentiert Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG, die aktuelle Entwicklung. Damit stehen immer mehr mittelständische Unternehmen mit Finanzierungsbedarf im Auslandsgeschäft vor der Herausforderung, bankenunabhängige Liquiditätsquellen in den Finanzierungsmix mit einzubauen.

Für den Einsatz bei Handelsgeschäften bietet sich Finetrading als Alternative zum Bankkredit an. Beim Finetrading wird kein Darlehen vergeben, sondern das eigentliche Handelsgeschäft um einen zusätzlichen Schritt erweitert, indem sich der Finetrader als Zwischenhändler einschaltet. Die Rechnung des Lieferanten begleicht er umgehend und gewährt gleichzeitig dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel. Maximal sechs Monate kann sich der Käufer der Waren bis zum Begleichen der Rechnung Zeit lassen, bei Investitionsgütern kann das Zahlungsziel sogar zwölf Monate betragen.
Der Finetrader beschränkt sich darauf, über den Zwischenhandel die Finanzierung des Geschäfts zu übernehmen. Der Verkaufspreis des Lieferanten, die Lieferzeit und weitere Modalitäten werden zwischen dem Lieferanten und dem Abnehmer direkt ausgehandelt, ebenso erfolgt die Lieferung direkt an den Abnehmer. „Damit können Lieferant und Kunde ihre Konditionenverhandlungen in gewohnter Weise durchführen“, erläutert Dirk Oliver Haller.

Bankübliche Sicherheiten werden bei einer Finetrading-Finanzierung nicht verlangt. Vorteilhaft ist dies vor allem für Unternehmen, deren Bank für die Kreditfinanzierung von Handelsgeschäften zusätzliche Sicherheiten wie beispielsweise die Sicherungsübereignung von betrieblichem Anlagevermögen fordert. Auch Lieferanten profitieren von dem flexibel einsetzbaren Finanzierungsmodell: Wer seinem Kunden gemeinsam mit einem Finetrading-Partner wie etwa der DFT Deutsche Finetrading AG ein passendes Finanzierungspaket schnüren kann, verbessert die Chancen auf das Zustandekommen des Geschäfts – denn er riskiert dann nicht, dass die Hausbank seines Kunden aufgrund interner Restriktionen eine Finanzierung des Kaufs ablehnt. Davon profitieren vor allem Unternehmen, die in Länder mit problembehafteten Banken- und Finanzsystemen exportieren, erläutert Dirk Oliver Haller: „Dort ist eine Finetrading-Finanzierung häufig besser darstellbar als ein Bankkredit, weil beim Finetrading die Bonität des Abnehmers im Vordergrund steht und die länderspezifischen Finanzrisiken nur eine nachrangige Rolle spielen.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

Firmenkontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Dirk Oliver Haller
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
info@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Pressekontakt
DFT Deutsche Finetrading AG
Nicole Horstmeier
Am Kanal 2-4
49549 Ladbergen
05485 830090
nh@dft-ag.de
http://www.dft-ag.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/finetrading-als-mittel-gegen-erschwerte-handelsfinanzierung/