Schlagwort: Unternehmensberatung

Erster Kontakt zu potentiellen Kunden

Der erste Kundenkontakt entscheidet ob der Kunde Interesse hat.

Der erste Kontakt zum Kunden spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, ob sich ein Kunde für das Unternehmen entscheidet oder doch zur Konkurrenz geht. Hier spielen viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. Häufig gibt der Kunde eine Suchanfrage bei Google ein und stößt dann auf zahlreiche Webseiten. Dies bedeutet, dass der Internetauftritt eines Unternehmens stets aktuell, professionell und zeitgemäß sein soll, ansonsten wirkt ein Unternehmen schnell unseriös oder überholt. So entgehen einem potentielle Kunden, von denen man gar nicht erst weiß, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz. Dann gibt es noch den schriftlichen Kontakt, per Telefon, auf einer Messe oder der Kunde kommt persönlich im Betrieb vorbei.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, das Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet weiter.

Ein hübsches Gebäude ist nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die Empfangskraft nimmt eingehende Anrufe entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden und wer für was zuständig ist. Denn wird ein Kunde direkt an der Rezeption an unterschiedliche Stellen geschickt, wirkt es nach außen als wäre das Unternehmen schlecht organisiert. Jeder Arbeitnehmer steht stellvertretend für das Unternehmen, in dem er arbeitet.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie hochdeutsch sprechen und zumindest über sehr gute Englischkenntnisse verfügen, insbesondere wenn das Unternehmen international arbeitet. Von Vorteil wäre es natürlich, wenn sie weitere Fremdsprachen beherrscht.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Transparenz für den Kunden

Transparenz bietet dem Kunden ein Sicherheitsnetz

Transparenz im Unternehmen ist zwingend erforderlich um zum Kunden eine langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz. Ohne Transparenz können sich Kunden schnell im Stich gelassen fühlen, fügt Fabian de Soet hinzu. Sie sind sich in gewissen Dingen unsicher, haben viele offene Fragen, was letztendlich zu Unzufriedenheit führt und dazu, dass der Kunde sich ein anderes Unternehmen sucht. Genau das soll vermieden werden.

Des Weiteren unterstreicht Transparenz die Seriösität eines Unternehmens.

Um diese Transparenz zu gewährleisten, sollte zum einen auf eine Struktur geachtet werden, die dem Kunden in Form eines Organigramms nach Aufgabenbereichen gegliedert, grafisch veranschaulicht wird. Darüber hinaus sollte jedes Unternehmen für sich und den Umgang mit den Kunden gewisse Richtlinien und Standards festlegen.

Im Allgemeinen ist das Wort „Standard“, so Rieta Vanessa de Soet, folgendermaßen definiert:

Ein Maßstab an Qualität
Eine Basis für Gewicht, Ausmaß, Wert, Vergleich oder Bewertung
Eine anerkannte Qualität oder etablierte Richtlinie

Industriestandards entwickeln sich allgemein, wenn die Branche wächst, wie z.B. die Business Center Branche, so Dr. Fabian de Soet. Sie sind definiert um:

1.Vertrauen, Akzeptanz und Verständnis für den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung zu schaffen.

2.Den Kunden vor Anbietern mit überhöhten Preisen zu schützen, und

3. den Anbieter davor zu schützen, Produkte und Dienstleistungen mit sehr hoher Qualität anzubieten, ohne einen für das Überleben des Unternehmens notwendigen Gewinn zu erzielen.

Mit einer klaren Definition, wie viel Arbeit in einer bestimmten Zeit erledigt werden kann, können wir dem Kunden den geschätzten Zeitaufwand und Preis übermitteln und Qualitätskontrollen garantieren, so Rieta Vanessa de Soet.

Generell ist Transparenz ein wichtiges Stichwort für die De Soet Consulting. Die Kunden sollen sich wohl fühlen und wissen an wen sie sich bei dringenden Fragen wenden können und wofür das Unternehmen steht, so Rieta de Soet abschließend.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Die Fleischindustrie definiert sich als die Summe der Unternehmen, welche ihren eigenen Profit durch explizites der implizites Ausbeuten von Tieren erzielt.

Ist das Ende der Fleischindustrie bereits eingeläutet?

Andreas Franken

Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum, da sich die für sie jeweils geltenden Rahmenbedingungen permanent ändern, sagt zumindest der Unternehmensberater Andreas Franken. Beispiele hierfür seien der Ausstieg aus dem Bergbau, die Energiewende und der aktuelle Umbruch in unserer Automobilindustrie. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“, wie Herr Franken und sein Kollege Stefan Wendler die aktuelle Bewegung im Interview bezeichnen.

Redaktion: „Herr Franken, Sie haben mit Ihren Thesen in der Vergangenheit bereits oft sehr richtig gelegen. So haben Sie zum Beispiel den Unternehmen bereits zum Ende der 1990er Jahre ihre jeweiligen Chancen und Bedrohungen durch das Internet unter der Überschrift „Wer nicht e-ht, der geht“ (e aus e-Business) vermittelt. Für viele Ihrer Kunden veränderten sich seitdem die Rahmenbedingungen in ihrem jeweiligen Business mit rasanter Geschwindigkeit und Ihr Unternehmen unterstützt die Unternehmen dabei, sich strategisch neu zu positionieren. Jetzt behaupten Sie und Ihr Kollege Stefan Wendler, dass die Fleischindustrie als nächstes drastische Veränderungen erleben wird.“

Andreas Franken:“Das stimmt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass zukünftig niemand mehr Fleisch essen wird, sondern prognostizieren den Untergang der Massentierhaltung zumindest hierzulande. Die Zeichen deuten darauf hin, dass dieser Markt sich rasant verändern wird.“

Redaktion: „Wie kommen Sie darauf bzw. was sind das für Zeichen?“

Andreas Franken: „Grundsätzlich können wir feststellen, dass alte Industrien stets durch das Neue und auch durch veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise die Einstellungen und Verhaltensweisen der Kunden, das Verhalten der Wettbewerber, neue Technologien, veränderte Gesetze und viele weitere Punkte mehr herausgefordert werden.
Mitte der 1970er Jahre hatte alles mit einem „Atomkraft? Nein danke“ begonnen und die relativ wenigen Aktivisten wurden von vielen noch belächelt, aber im Zuge der Fukushima-Katastrophe entwickelte sich in der deutschen Bevölkerung eine so starke Ablehnung gegen die Atomkraft, dass der stufenweise Austritt durch die Politik beschlossen wurde. Dies änderte die Geschäftsmodelle der Energieversorgungsunternehmen massiv und führte zu unvermeidbarem Personalabbau, wogegen im Bereich der Erneuerbaren Energien neue Wertschöpfungskonfigurationen und Arbeitsplätze entstanden sind.
Aktuell befindet sich unsere Automobilindustrie im Umbruch und auch hier haben die Konzerne massive Umstrukturierungen und Massenentlassungen angekündigt. Management und Arbeitnehmer zeigten sich betroffen, denn wenn Veränderungen in der jeweiligen Branche vermutet wurden, war man doch wegen der Geschwindigkeit überrascht. Ob und wie sich die E-Mobilität entwickeln wird und welche bzw. wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und neu entstehen werden, ist noch ungewiss.
Beispiele dafür, dass das Alte immer wieder vom Neuen abgelöst wird, gibt es genug und dennoch neigen viele Menschen dazu, sich im Status quo sicher zu fühlen und glauben, dass sie sich nicht anpassen müssen.“

Stefan Wendler: „Die Dame fragte aber danach, wie man derlei Veränderungen in der Fleischindustrie seriös vorhersagen kann. Und das ist schnell erklärt, denn für viele im Bereich der Fleisch- bzw. der Tierprodukte-Industrie ansässigen Branchen kündigen sich durch die „Grüne Revolution“ einschneidende Veränderungen an. Für uns war das zunächst überraschend, denn lange Zeit waren vegetarische und vegane Lebensweisen etwas belächelte gesellschaftliche und wirtschaftliche Randthemen. Doch dies ändert sich derzeit mit hoher Geschwindigkeit.
Mittlerweile sind es nicht mehr nur einige wenige „vegane Außenseiter“, die auf ihre Ernährung achten, sondern auch immer mehr „normale Menschen“. Vier wesentliche Treiber einer Veränderung zu mehr pflanzenbasierten Produkten sind zu beobachten:

(1) Allgemeine soziokulturelle Faktoren wie eine immer größere Aufmerksamkeit darauf, woher unsere Lebensmittel kommen, wie sie produziert werden und welche eigentlich unnatürlichen Stoffe sie enthalten.

(2) Eine signifikante Vergrößerung der Angebotsbreite und -tiefe an gut schmeckenden veganen / vegetarischen Produkten – auch traditioneller Hersteller.

(3) Innovationen auf dem Weg zu fleischähnlichen Produkten, insbesondere das große Thema Cultured Meat, also Fleisch, das auf Zellbasis entwickelt wird und die gesamte Lieferkette lebender Tiere überflüssig macht.

(4) Die wachsende Ansicht vieler Menschen, dass eine auf Massentierhaltung und mit Medikamenten am Leben gehaltenen Tieren basierende Ernährung eher schadet als nützt.
Bemerkenswert sind zudem die erheblichen Investitionen renommierter Großinvestoren in Themen rund um die vegane / vegetarische Ernährung. Dies alles deutet auf strukturelle Umbrüche in der Industrie rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten hin.

Wir glauben, dass der Tipping Point kurz bevorsteht und dass die Branche sich radikal verändern wird. Die Nachfrage nach Fleisch aus der Massentierhaltung wird signifikant sinken.“

Redaktion: „Das hört sich zwar plausibel an, aber haben Sie hierfür denn auch Belege?“

Stefan Wendler: Wenngleich die Kernzielgruppen mit 1,3 Mio. Veganern und 8 Mio. Vegetariern in Deutschland noch relativ klein ist (vgl. Vebu Deutschland), steigt die Anzahl jener, die sich mit weniger Fleisch ernähren wollen – immerhin 54 % der Befragten in einer Studie von Kantor Emnid gaben 2018 eine solche Absicht an. Natürlich setzen das nicht alle der Befragten auch wirklich um, aber wenn sich in einem Markt mehr als die Hälfte der Zielgruppe von ihrem Produkt abwendet, dann muss das für jedes Unternehmen ein sehr starkes Warnsignal sein.
Einer Veröffentlichung von Forbes zu Trends in der Ernährung zufolge steht das pflanzenbasierte Ecosystem an zweiter Stelle der Food Makrotrends weltweit. Forbes projiziert darin weiteres exponentielles Wachstum der pflanzenbasierten Lebensmittel. Planet Market Reports prognostiziert ein Wachstum des globalen Marktes für pflanzliche Fleischalternativen von US$ 4.05 Mrd. auf US$ 7 Mrd. in 2025.
Ein weitere Beispiel: Ein Report von Research and Markets schätzt das Wachstum pflanzenbasierter Milchalternativen von US$ 11,16 Mrd. in 2018 auf US$ 19,7 Mrd. in 2023, was einem CAGR von 12,0 % entspricht. Und lassen Sie uns nicht vergessen, dass fleischärmere Ernährungsarten nicht immer Fleischersatzprodukte benötigen.
Diese Veränderungen sind für die direkt betroffenen traditionellen Unternehmen rund um die Herstellung von und den Handel mit Tierprodukten ebenso ein unmittelbares strategische Risiko, wie sie für veränderungsfähige Unternehmen und neue Anbieter eine strategische Chance darstellen. Links und Grafiken hierzu finden Sie übrigens auf unserer Webseite www.franken-consulting.org.“

Redaktion: „Und wie gehen die betroffenen Unternehmen hiermit um? Die lesen diese Informationen doch sicher ebenfalls. Zumindest zum Teil.“

Andreas Franken: „Das ist wie immer sehr unterschiedlich. Die meisten Unternehmen, die sich im Status quo komfortabel eingerichtet haben, tun nichts. Es gibt aber auch Ausnahmen, denn die ersten traditionellen Anbieter tierischer Produkte wandeln ihre Produktpalette bereits hin zu pflanzlichen Alternativen, wie beispielsweise das deutsche Traditionsunternehmen Rügenwalder Mühle (im Jahr 2017% Umsatzanteil mit Fleischalternation), Wiesenhof, Rittersport und viele weitere.
Großunternehmen wie Danone, Nestle, Unilever, Tyson, Monde Nissin und viele weitere entwickeln ihre eigenen pflanzenbasierten Produkte oder übernehmen junge Unternehmen mit pflanzenbasierten Lebensmitteln wie zum Beispiel Alpro, The Vegetarian Butcher (Niederlande), Quorn, daiya und andere.
Der Lebensmitteleinzelhandel schließt die Kette zum Verbraucher, denn den alternativen Produkten wird zunehmend mehr Regelraum eingeräumt und die Angebotspalette der Alternativen wird breiter und tiefer. Ebenso ist zu beobachten, dass die Kennzeichnungen „vegetarisch“ oder „vegan“ immer mehr zu Qualitätsmerkmalen von Produkten werden.
Diese Veränderungen auf Anbieterseite zeigen, dass einige traditionelle Hersteller die Herausforderung erkannt haben. Und das hat natürlich direkte Auswirkungen auf deren herkömmliche Zulieferer, denn diese sollten Willens und in der Lage sein, die neuen Vorprodukte zu produzieren.“

Stefan Wendler: „Nicht zu vergessen die große Zahl Innovativer Start-ups und KMUs, die pflanzliche Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten entwickeln. Beispiele sind Tofurky, Beyond Meat, Impossible Burger und andere Anbieter fleischähnlicher Produkte. Hinzu kommen eine Vielzahl von Playern mit Milchalternativen wie etwa Oatly, Alpro, dennree und viele weitere. Nicht zu vergessen in der Aufzählung sind die Alternativen zu Käse, Schokolade, Honig etc. Mittlerweile existiert sogar ein Markt für pflanzliche Haustiernahrung. Und die Innovationsgeschwindigkeit nimmt rapide zu. Künstliche Fleischersatzproduke sowie pflanzenbasierte Milch- und Käseprodukte sind massenmarkttauglich.
All dies sind Unternehmen, die ihre Märkte sehr genau beobachten, Veränderungen antizipieren und sich entsprechend ausrichten. Und es wirkt: Schauen Sie mal aufmerksam in die Einkaufswagen im Supermarkt, und zwar beim Discounter ebenso wie im High-End-Lebensmittelmarkt, und Sie werden sehen, dass der Anteil tierischer Produkte im Vergleich zu früher deutlich abgenommen hat. Der Handel sieht diese Trends in seinen Analysen und passt sich an.“

Redaktion: „Künstliche Fleischersatzprodukte klingt aber auch nicht gerade appetitlich.“

Andreas Franken: „Das stimmt, aber wir sind in diesem Interview nicht als Marketer, sondern als Forscher angetreten, die einen Markt untersuchen und relevante Veränderungen beobachten und prognostizieren (lacht). Das Wording ist sicher nicht gut gewählt, aber die künstlichen Fleischersatzprodukte sind richtiges Fleisch, nur ohne die ganzen „Nebenwirkungen“ der Massentierhaltung. Bitte beachten Sie hierzu einmal die Ausführungen der Peta und die Erklärungen zu Medikamenten in der Massentierhaltung. Dann werden Sie die Alternative Laborfleisch sicher neu bewerten.“

Stefan Wendler: „Zudem sorgen eine Vielzahl von Artikeln, neue Publikationen, neue Messen und ein immer größer werdendes Interesse breiterer Gesellschaftsschichten an den Themen Gesundheit, Tierrechte, Umwelt und Nachhaltigkeit für eine breite Nachfragebasis.
Diese Entwicklungen sollten in ihrer Bedeutung nicht unterschätzt werden, denn wenn die Nachfrage an tierfreien Produkten weiter steigt, erschüttert dies eine sehr komplexe, weltweit verflochtene und außerordentlich große Industrie in ihren Grundfesten. Auch hierzu gibt es sehr interessante Grafiken auf unserer Webseite. „

Redaktion: „Ich hätte nicht gedacht, dass da so viele Branchen dranhängen. Das ist ja eine riesige Industrie.“

Andreas Franken: „Das hatte uns ebenfalls überrascht. Interessant ist, dass das Thema jede Menge „Rückenwind“ hat, denn finanzstarke Investoren investieren bereits seit längerem in die Grüne Revolution, insbesondere in innovative, künstliche Fleischprodukte („Lab Meat“ / „Clean Meat“). Zu den Investoren zählen beispielsweise Bill Gates, Sergej Brin, Leonardo DiCaprio, Kleiner Perkins Caufield Byers, Founders Fund, Khosla Ventures oder die Volksrepublik China, die zuletzt US$ 300 Mio. in israelische Start-ups investiert hat.
Damit erhöht sich die Vielfalt der pflanzenbasierten Produktpalette in bislang unbekanntem Ausmaß und die Beteiligung finanzstarker Konzerne und Geldgeber zeigt, dass der Trend beim Kapital und auf der Angebotsseite sehr ernst genommen wird.“

Redaktion: „Und wohin führt das?“

Stefan Wendler: „Die Konsequenz ist die tiefgreifende Veränderung der Märkte, denn nunmehr entsteht etwas, das Experten seit langem vorhersagen: Die persistente Nachfrage zunächst kleiner Randgruppen sowie technologische Durchbrüche führen langsam aber sicher zu strukturellen Veränderungen auf der Angebotsseite. Neue Unternehmen bedrohen mit pflanzlichen und „ethischen“ Produkten die traditionellen Anbieter (Disruption und Innovation), die Handelsseite verstärkt die Angebotsbreite und -tiefe am Point of Sale (Produktverfügbarkeit) und die Kapitalgeber unterstützen bzw. beschleunigen die Transformation (Innovation und Kapitalstärke).
Ein Argument, dass man häufig hört, nämlich dass der weltweite Fleischkonsum aufgrund des wachsenden Bedarfs in Ländern mit wachsenden Mittelschichten, insbesondere natürlich in China, weiter wächst, ist ein strategisch gefährliches. Denn inwieweit die bestehenden Unternehmen in den westlichen Ländern von derlei Wachstum dauerhaft profitieren ist zumindest unsicher. Leider verleiten derlei Argumente viele Unternehmen dazu, das Thema nicht mit der gebotenen strategischen Ernsthaftigkeit anzugehen.
Das sind nur einige der vielen Beispiele weltweit. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Thema „pflanzenbasiert“ in die Wachstumsphase übergehen und auf viele Branchen disruptive Auswirkungen haben wird. Und daraus ergibt sich die Frage, inwieweit welche Unternehmen von diesen Auswirkungen betroffen sein werden?“

Andreas Franken: „Wenn ein Unternehmen tierische Produkte herstellt und / oder in seinen Produkten verwendet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das Geschäftsmodell dieses Unternehmens strategisch bedroht ist. Wer heute mit Vorprodukten, Hilfs- und Betriebsstoffen, Maschinen und Dienstleistungen die fleisch- und milchverarbeitenden Industrien bedient, steht ebenfalls einem sehr großen strategischen Risiko gegenüber. Wenn Unternehmen allerdings heute in der Lage sind oder künftig in der Lage sein werden, pflanzliche und tierfreie Produkte zu produzieren, dann haben diese eine große Chance, vom Wandel zu profitieren.
Diese Chancen und Risiken bestehen potenziell auch für Unternehmen, die nicht unmittelbar in den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Gastronomie, Kosmetika, etc. angesiedelt sind, sondern auch für die Bereiche Handel, Fitness, Touristik, Wellness, die Automobilindustrie (Stichwort Leder in der Innenausstattung), Maschinenbau, Verpackungen, Logistik, Verlage, Ausbildung, Wissenschaft, Bildung und viele mehr.
Natürlich sind nicht alle Unternehmen über Nacht von diesen Veränderungen betroffen, jedoch lohnt es sich, zeitnah über das eigene Geschäftsmodell nachzudenken. Denn es ist immer wieder gleichermaßen verblüffend wie frustrierend zu sehen, wie selbst vergleichsweise professionell geführte Unternehme unfähig sind, fundmentale Veränderungen in ihrem Umfeld zu antizipieren und sich entsprechend anzupassen – mit verheerenden Konsequenzen für alle Beteiligten.
Nahezu jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und bedarf der regelmäßigen Überprüfung. Insbesondere dann, wenn signifikante strategische Veränderungen das Geschäftsmodell bedrohen. Und dabei gilt es nicht nur für die im Kern betroffenen Unternehmen, vorsichtig zu sein. Die Wertketten der traditionellen Fleischwirtschaft sind ausgebrochen komplex und vielschichtig. So vielfältig wie die potenziellen Chancen und Risiken sind auch die Bereiche, in denen diese auftreten können.“

Redaktion: „Das ist beeindruckend und erhellend. Ich bedanke mich bei Ihnen beiden für das Interview. Haben Sie zum Abschluss noch eine Empfehlung für die betroffenen Unternehmen, denn die werden Ihre Analysen und Schlussfolgerungen wahrscheinlich als bedrohlich wahrnehmen?“

Andreas Franken: „In jedem Fall lohnt es sich, sich alsbald mit diesen Themen zu befassen, denn die Grüne Revolution hat bereits begonnen und die Transformationsgeschwindigkeit könnte höher sein, als viele heute noch glauben. Veränderungen sollten man proaktiv begegnen, sonst ist man möglicherweise von heute auf morgen von gestern.
Auch wir bedanken uns für das Interview.“

Andreas Franken und Stefan Wendler sind Unternehmensberater bei FRANKEN-CONSULTING, eine auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb fokussierte Unternehmensberatung, welche ihre Mandanten in puncto Wachstum und Effizienz unterstützt. Quellen und Grafiken sind hier zu finden: https://franken-consulting.org/die_gruene_revolution/

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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0209 3187586
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Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Warum ist es so schwer, gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater zu finden – und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Görs Communications Unternehmensberatung, PR-, SEO- & Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

Keine Frage: Unternehmensberatung (Consulting) boomt; ebenso wie Marketingberatung. Unternehmensberatungen / Unternehmensberater und Marketingberatungen / Marketingberater tummeln sich auf diesem lukrativen und wachsenden Markt.

Aber: Der Zugang und der Markt selbst sind nicht reguliert; jeder kann sich Unternehmensberater / Marketingberater nennen. Entsprechend diffus ist der Beratungssektor, dessen Wildwuchs auch auf das Fehlen verbindlicher Qualifizierungen und Orientierungen zurückzuführen ist. Wer Bedarf an Unternehmensberatung und/oder PR-/Marketingberatung hat (und das gilt wohl für fast jede Organisation und fast jedes Unternehmen), sieht sich zunächst mit dem Beratungsdschungel konfrontiert. Wie findet man gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater und arbeitet erfolgreich mit ihnen zusammen? Wenn man bei Google nach „Marketingberatung“, „PR-Beratung“ und/oder „Unternehmensberatung“/ „Consulting“ sucht, erschlägt einen die schiere Flut an Beratungsunternehmen, Beratern, Websites und Angeboten.

Oft ist die Folge, dass sich Unternehmen mit Beratungsbedarf dann an „die großen“ Unternehmens- und Marketingberatungen wenden, um ihr (Entscheidens-)Risiko (vermeintlich) zu minimieren. Ein oft teurer Fehler. Denn bei großen Unternehmensberatungen, PR- und Marketingberatungen und Werbeagenturen sind zwar die Honorare und Stundensätze (viel) höher, aber oft die Leistung und die Erfolge geringer als bei kleineren Beratern. Schmerzhafte und kostspielige Erfahrungen, die viele Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand bzw. KMU – bereits machen mussten. In Folge wird dann oft auf Unternehmensberatung, PR- und Marketing-Consulting verzichtet, weil die Erfahrung mit der PR-/Werbeagentur / der Marketing- und Unternehmensberatung negativ war.

Dabei ist Beratung / Consulting in der Wirtschaft heute unentbehrlich. Berater bringen Expertenwissen und Erfahrungen ins Unternehmen ein und sind eine unabhängige Instanz, die Betriebsblindheit und Managementschwächen ausgleichen (können). Unternehmensberater vermindern Komplexität und sorgen für Effizienzsteigerungen. Komplexe Problemzusammenhänge wie Digitalisierung, Content-Marketing und Contentpromotion, Onlinemarketing und Social Media etwa verlangen Spezialkenntnisse und langjährige Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Zudem sollte der Berater über Wissen um Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Business, im Management und in der Kommunikation verfügen.

Klare Analysen, umsetzbare Konzepte und Optimierungen statt „Bullshit-Bingo“

Gute, knappe und nachvollziehbare Analysen und ein partnerschaftlicher Dialog sind für den Erfolg wichtig. Die endlosen, oft mehrere Hundert Seiten umfassenden „Analysen“ oder „Berichte“ der großen Unternehmensberatungen und die „blumigen“ „Endlos-Konzepte“ und Präsentationen großer Marketingberatungen, PR- und Werbeagenturen landen oft nur in der Schublade und werden nie umgesetzt. Bei guten Beratern gibt es hingegen schlüssige Analysen, konkrete Handlungsempfehlungen – und auch die UMSETZUNG der Maßnahmen! Gute PR-, Marketing- und Unternehmensberatung ist in vielen Fällen auch Hilfe zur Selbsthilfe. Der Berater zeigt und erklärt dem Beratungskunden, wie er – nach einer gewissen Zeit des Coachings – einzelne Aspekte der PR, des Marketings und des Managements SELBST gestalten und verbessern kann.

Görs Communications sorgt als erfahrene Marketing- und Unternehmensberatung für mehr Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

„Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, eine klare Positionierung, effizientes Marketing, professionelle PR“, erklärt Daniel Görs, Inhaber der Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications. „Wir übernehmen, je nach Bedarf und Budget, die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen und Werbeagenturen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser, Sparringspartner auf Augenhöhe mit dem Management sowie Coach. Und wir setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende, auch quergedachte Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen der großen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen weit überlegen sind“, betont der Diplom-Sozialwirt.

Görs Communications ist keine „Full-Service-Agentur“, denn die Marketing- und Unternehmensberatung (Lübeck / Hamburg / Ostsee) verspricht nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tut so, als wenn sämtliche Aspekte des Managements, des Marketings und der PR abgedeckt würden. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching“, stellt Daniel Görs klar. „Für alles andere greifen wir bei Bedarf und auf Kundenwunsch auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich der beste ist – und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt“, sagt Marketing- und Unternehmensberater Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management und im Consulting verfügt.

Görs Communications liebt und lebt hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und bunten endlosen Hochglanzpräsentationen. „Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten, kostspieligen Aktionen und Maßnahmen ab. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner“, erklärt Daniel Görs.

Content, Kommunikation, Reputation und Digitalisierung sind zentrale Elemente der Beratung, Analyse und Konzeption von Görs Communications. Hier kennt sich Görs Communications aus und bietet jahrzehntelange Erfahrung und (Spezial-) Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Media, Finance und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automobil-Industrie.

Görs Communications ist dabei so flexibel, wie es der Kunde wünscht: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – die Marketing- und Unternehmensberatung mit hanseatischen / norddeutschen Wurzeln macht seinen Mandanten das Leben auf jeden Fall leichter und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst beispielsweise:

-Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
-Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
-Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
-Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
-Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).
-Mediaplanung, Mediaberatung, Verhandlung und Handling der Werbeschaltungen; online, klassische Medien, Social Media, crossmedial.

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
– Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
– Sie wissen möchten, was die digitale Transformation und die Chancen der digitalen Markterschließung konkret für Sie bedeuten.

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie von diesem BMWi Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing!

Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach.

Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Phalanx GmbH als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Fränkische Beratung unter den TOP20

Phalanx GmbH als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Phalanx gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff

Phalanx GmbH als Top-Consultant ausgezeichnet
Phalanx GmbH gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand / Bundespräsident a. D. Christian Wulff gratuliert

Erlangen

Die Phalanx GmbH zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Der Inhaber und Geschäftsführer Christian Neusser nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.
Seit der Gründung der Phalanx GmbH im Jahr 2010, haben sich die Erlanger Berater vor allem mit ihrer Expertise im Bereich Veränderung von Unternehmen einen Namen gemacht. Zu diesen Veränderungen gehören hochaktuelle Themen wie Nachfolgeregelung, Digitalisierung oder Restrukturierung. Mit insgesamt 18 Beratern ist die Phalanx GmbH Deutschlandweit im Einsatz. Alle Berater haben dabei langjährige Managementerfahrung und sind als Berater, Interimsmanager, Coaches und Trainer im Einsatz. Seitdem bestehen konnte die Phalanx mehr als 500 Projekte erfolgreich abschließen. Im letzten Jahr erweiterte die Phalanx GmbH Ihre Dienstleistung um den Aufbau eines aktiven Nachfolgernetzwerks, dem mittlerweile mehr als 70 Interessierte Fach- und Führungskräfte angehören, die in naher Zukunft die Übernahme eines Unternehmens, im Rahmen der Nachfolge anstreben.

Ein ausführliches Porträt über die Phalanx GmbH findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de

Dank seines wissenschaftlichen Hintergrunds sorgt TOP CONSULTANT für mehr Transparenz auf dem unübersichtlichen Beratermarkt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn auf Herz und Nieren geprüft. Grundlage der Untersuchung ist eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der teilnehmenden Unternehmen. „Die Auszeichnung ist für die Berater eine Empfehlung par excellence und für Unternehmen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Beratersuche“, sagt Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und gemeinsam mit Bianka Knoblach Leiter der WGMB. Als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs entscheiden allein Fink und Knoblach, welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält Christian Neusser für Sie bereit:

Ansprechpartner Phalanx GmbH
Christian Neusser
Helene-Lange-Straße 28
91056 Erlangen
+49 9131 9 20 60 75
+49 9131 9 20 60 76
neusser@phalanx.de
www.phalanx.de

Gegründet wurde Phalanx im Januar 2010 als Spin-Off einer Nürnberger Unternehmensberatung. Ziel der Gründung war es, Unternehmen in besonderen Situationen zu helfen. Aus der Beratung heraus ergaben sich viele weitere Ansatzpunkte für unsere Kunden. Kernidee des Unternehmens ist ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über die klassische Beratung hinausgeht. Phalanx bietet nicht nur Konzepte und Lösungsansätze, sondern unterstützt auch bei der kompletten Umsetzung sowie Finanzierung des Vorhabens. Wir beraten mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen getreu unseres Leitsatzes:

Werte sichern. Wachstum finanzieren. Weitblick etablieren

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Das De Soet Consulting Business Center in der Schweiz

Sie sind auf der Suche nach neuen Büroräumen? Haben Sie schon einmal überlegt, in ein Business Center zu ziehen? Als Business Center oder auch Office Center bezeichnet man Gebäude, in denen sich mehrere Büros unter einem Dach befinden. Die De Soet Consulting, mit ihrem Hauptsitz in der Schweiz, ist ein bekanntes Business Center im Städtchen Zug. Die De Soet Consulting bietet über die Büroräume hinaus zahlreiche Dienstleistungen rund um den Bürobetrieb an, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die De Soet Consulting bietet unterschiedlich große Büroflächen an, so kann das Business Center auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Da die Mietdauer flexibel ist, können Kunden auch leicht bei Bedarf ein größeres oder kleineres Büro beziehen.

Die Büroräume sind selbstverständlich mit der neuesten Technik und Möblierung ausgestattet, so Fabian de Soet. Jeder Büroraum verfügt über Telekommunikations- und Internetanschlüsse. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting bietet ihren Kunden einen sehr guten Rundum-Service an. Benötigt der Kunde Unterstützung in bestimmten Bereichen, so verfügt die De Soet Consulting über hochqualifiziertes Personal, dass verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Telefon- oder Schreibservice übernehmen kann.

Durch Inanspruchnahme von Büroflächen in Business Centern, wie dem der De Soet Consulting, kann das Unternehmen flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen in der Unternehmensstruktur reagieren. Außerdem wird das Unternehmen dadurch finanziell entlastet. Eine solche schlanke Unternehmens-Infrastruktur ist besonders von Vorteil bei sehr kurzfristig und vorübergehend benötigtem Spitzenbedarf (zum Beispiel bei Tagungen oder während Messen außerhalb der normalen Firmenstandorte) oder Unternehmen, die sich noch in der Startup-Phase befinden.

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Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Was hat ein PR-, Marketing- und Unternehmensberater wie Daniel Görs mit Glücksforschung und Glücksmanagement zu tun?

Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Görs Communications: Glücksforschung + Glücksmanagement für Business und Persönlichkeitsentwicklung.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in der PR-, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung tätig. Der Sozialwissenschaftler sucht im Rahmen seines Konzepts des „Glücksmanagements“ nach praktikablen Lösungen, die Erkenntnisse der Glücksforschung sowohl in der Persönlichkeitsentwicklung, als auch im Business und im Marketing erfolgreich anzuwenden. In seinem Blog (http://danielgoers.de) erläutert Daniel Görs, wie und warum er Glücksforschung, Glücksmanagement, Business, PR, Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement kombiniert und optimiert.

Daniel Görs: Ich bin Sozialwissenschaftler (Diplom Sozialwirt Universität Göttingen), aber auch Manager, Berater und Unternehmer (PR-Agentur, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications: https://www.goers-communications.de). Daher interessiert mich einerseits auf der Organisations- und Unternehmensebene, wie die Erkenntnisse der Glücksforschung praktisch im Business, im Management, bei der Digitalisierung, in Marketing, PR und HR umgesetzt und angewendet werden können, um die Unternehmensorganisation und -erfolge zu optimieren.

Andererseits gilt mein Interesse der individuellen Ebene, wie die Glücksforschungserkenntnisse in der Persönlichkeitsentwicklung, im Selbstmanagement, bei der Eigen-PR / beim Selbstmarketing und bei der Karriere umgesetzt werden können.

Glücksforschung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Neue Studien und Artikel erscheinen fast täglich. Aber das GLÜCKSMANAGEMENT steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei ist doch jeder „seines Glückes Schmied“. Natürlich lässt sich letztlich das Glück nicht erzwingen. Aber ich bin davon überzeugt, dass man zielgerichtet handeln und gute Rahmenbedingungen für Glück schaffen kann. Das nenne ich „Glücksmanagement“. Wichtig ist mir die Abgrenzung zu Esoterik und rein spirituellen und philosophischen Betrachtungsweisen und Deutungen von Glück.

Als wirtschaftlich denkender und agierender Unternehmer, Freiberufler, Manager, Marketing- und Unternehmensberater bin ich Fan von zielorientierten entmystifizierten Ergebnissen / Erkenntnissen der Glücksforschung und daraus fundiert abgeleiteten Empfehlungen wie „Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Pläne und setzen Sie auf Ehrgeiz“ (World Book of Happiness“, Claudia Senik von der Pariser Sorbonne). Innerhalb der Wirtschaftswelt, in den Unternehmensbereichen und -funktionen genießt „Glück“ unterschiedlichen Stellenwert. Im Bereich Personal / Human Ressources gibt es bereits „Chief Happiness Officer“ und „Feelgood-Manager“. „New Work“ ist ohne Glück und glückliche Belegschaft nicht denkbar. Doch was oft vergessen (verdrängt?) wird, ist dass glückliche Mitarbeiter nur eine Stakeholder-Gruppe von vielen ist! Glückliche Kunden (= Testimonials, Marken- und Unternehmensfans, Multiplikatoren, Weiterempfehler uvm.), glückliche Investoren, glückliche Journalisten, glückliche Fans und Follower, glückliche Manager, Geschäftsführer und Unternehmer … hat nicht jeder ein Recht auf Glück? Und wenn Glück dann auch noch zu mehr Umsatz, Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Erfolg führt, dann steht der Sinn und Nutzen von Glücksmanagement außer Frage.

Auch deshalb habe ich beim professionell Social Media Network XING die Glücksmanagement-Gruppe gegründet: Als Plattform zum Austausch und zur Vernetzung aller, die sich auf professioneller Ebene für Glück interessieren und Glück als einen zentralen und gezielt beeinflussbaren Faktor in ihrem Leben betrachten. Wir widmen uns in der Glücksmanagement-Community u.a. folgenden Fragestellungen:

Welchen Einfluss hat Glück auf Wirtschaft, Management und Persönlichkeitsentwicklung? Welche Rolle spielt Glück in Business und Management, in PR und Marketing, in HR und New Work, im Coaching und Consulting? Die Glücksmanagement-Community ist der Hub für alle, die sich professionell mit Glück beschäftigen und daran arbeiten, Glück professionell zu erforschen und zu managen. Hier informieren und vernetzen sich Glücksforscher, Happiness Manager, Chief Happiness Officer und andere „Glücksprofis“, tauschen sich vertrauensvoll aus und diskutieren. Keine Esoterik, kein Bullshit.

Treten Sie gerne der XING Glücksmanagement Gruppe bei: https://www.xing.com/communities/groups/gluecksmanagement-cc11-1110550

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
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Die GMC AG berät Sie bei der Unternehmensgründung

Für Viele ist es ein großer Traum – sich selbständig machen und sein eigener Arbeitgeber sein. Doch viele Menschen trauen sich dann nicht, diesen Schritt zu wagen. Das Risiko und die ganzen rechtlichen Schritte und die damit verbundenen finanziellen Verpflichtungen können einen schnell überwältigen und davor zurückschrecken lassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Rieta de Soet, die mit ihrer Firma in der Stadt Zug in der Schweiz ansässig ist, garantiert ihren Kunden volle Unterstützung auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und auch danach um ihr Unternehmensziel zu erreichen. So bekommen die Kunden die bestmögliche Unterstützung.

Ein Büro im GMC Business Center ist kostengünstig und kann an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und jederzeit verändert werden, so Fabian de Soet. Dies ermöglicht dem Jungunternehmer eine gewisse Flexibilität, die gerade am Anfang sehr wichtig ist.

Darüber hinaus steht die Global Management Consultants AG seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Aufgrund der langjährigen Erfahrung haben Rieta de Soet und ihr Team zahlreiche Tipps und Lösungsansätze bei etwaigen Schwierigkeiten.

Wer ein Unternehmen gründen möchte, muss dies sehr gut planen, ansonsten verliert man schnell den Überblick. Die Planung kommt direkt nach der Idee und sollte in der Vorbereitungsphase geschehen, zusammen mit der Finanzierung. So baut man sich schon vor der tatsächlichen Existenzgründung ein Fundament auf, auf das man aufbauen kann, so Rieta de Soet erläuternd. Die GMC AG begleitet ihre Kunden gerne in all diesen Phasen.

Sind die ganzen finanziellen Angelegenheiten inklusive Versicherungen geregelt, gilt es, als Unternehmer bekannt zu werden. Hierfür sollte man jede Gelegenheit nutzen, wie beispielsweise über Networking, Auftritt bei Messen und Veranstaltungen, einer guten Social Media Präsenz. Die Möglichkeiten sind heutzutage endlos. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, sollte man sich jedoch ein gutes Marketingkonzept erstellen. Hierbei ist es oft hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu suchen. Diese kann man auch beispielsweise im Business Center bekommen.

Die GMC AG arbeitet mit vielen Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, die auf Anfrage die Kunden der GMC AG unterstützen. Die Global Management Consultants AG möchte so ihren Kunden die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere bieten, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Ulmer consinion GmbH setzt auf Dienstfahrräder

Geschäftsführer Joachim Lang: Beitrag für mehr Klimaschutz

Ulmer consinion GmbH setzt auf Dienstfahrräder

Ingenieure und Manager mit dem Rad zur Arbeit: Personalvermittlung consinion setzt auf Klimaschutz

Ulm, 17. Juni 2019 – Die auf Personalvermittlung in technischen Berufen spezialisierte Unternehmensberatung consinion GmbH hat für ihre Mitarbeiter Dienstfahrräder geleast. In Kooperation mit dem Anbieter JobRad in Freiburg konnten sich die Beschäftigten des Ulmer Unternehmens bei einem Fachhändler für sie passende, neue Fahrräder aussuchen, consinion-Geschäftsführer Joachim Lang unterschrieb in der vergangenen Woche entsprechende Leasing-Verträge. „Damit leisten alle Mitarbeiter einen Beitrag zu einer wirklichen Reduzierung schädlicher Abgase und zur Entlastung des Berufsverkehrs“, betont Lang. Vor dem Hintergrund anhaltender Diskussionen und Demonstrationen für mehr Klimaschutz übernehme das Unternehmen damit auch eine gesellschaftliche Verantwortung.

Für die Beschäftigten bietet das Leasingmodell gleich mehrere Vorteile. Sie können die Räder beruflich wie privat uneingeschränkt nutzen und sparen gegenüber einem herkömmlichen Kauf dank steuerlicher Förderung (0,5 %-Regel) bis zu 40 Prozent der Kosten. „Die Beschäftigten tun automatisch auch etwas für ihre eigene Gesundheit und Fitness“, betont Joachim Lang. Ein Umstand, der durch deutlich weniger Krankheitstage auch dem Unternehmen zugutekomme.

Die JobRad GmbH – Kooperationspartner von consinion – ist Marktführer im Dienstradleasing. Deutschlandweit nutzen mehr als 15.000 Arbeitgeber mit mehr als zwei Millionen Beschäftigten das Angebot. Mehr als 5.000 Fahrrad-Fachhändler sind Partner von JobRad. Schätzungen zufolge sind aktuell über 250.000 geleaste Diensträder auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Über die consinion GmbH:
Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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Heiße Stimmung beim ersten Bodywear-Brunch von Yurdanur Steck im Skyloft Studio

Mit dabei: Verena Kerth, Victoria Jancke, Nicole Belster-Boettcher und Simone Mecky-Ballack

Heiße Stimmung beim ersten Bodywear-Brunch von Yurdanur Steck im Skyloft Studio

Urlaubsfeeling pur beim ersten Bodywear Brunch im Skyloft Studio über den Dächern von München. Bei hochsommerlichen Temperaturen drehte sich an diesem entspannten Sonntag alles um das richtige Stöckchen Stoff drunter, die ideale Passform sowie das schönste Design – gesteigertes Selbstbewusstsein inklusive.

Sie ist im Alltag nicht sichtbar aber umso wichtiger für das Wohlbefinden der Trägerin – die perfekt sitzende Unterwäsche. Denn nichts verunsichert mehr als kneifende, unpassende Wäsche und umgekehrt fühlt sich kaum etwas so luxuriös an, wie das richtige Stückchen Stoff drunter. Eine Frau zeigt mit ihrer Wäsche was sie sich persönlich wert ist und deshalb ging es beim Start der Eventserie um eigene Wertschätzung und ein positives Körpergefühl.

Bei coolem, modernem Sound aus der Metropole Istanbul und einem feinen Catering vom Starkoch Chriz Bauer „Fashion on a Plate“ wurde die neue „Bodywear“ Kollektion an Models bewundert. Die Gäste der Veranstaltung waren sich sichtlich einig: In Sachen perfekte Bodywear, kann noch einiges an Aufklärungsarbeit geleistet werden. Umso gegeisterter waren die Damen vom Bodywear Workshop.

Denn: Alles über den Ego-Pusher „Bodywear“ erfuhr Frau von Yurdanur Steck beim Bodywear Workshop. Hier erlebten die Gäste (Blogger, bekannte Persönlichkeiten aus den Bereichen Medien und Entertainment, sowie Kunden und Händler) hautnah, wie Frau ihre psychologischen Hürden in Sachen Bodywear überwinden kann, sowie allerhand über die richtige Passform, den richtigen Schnitt und enorm wichtig – die richtige Größe der Wäsche.

Bodywear Expertin Yurdanur Steck brachte Licht ins Dunkel: Beim ersten „Bodywear“-Brunch drehte sich alles um die perfekte, ästhetische Lingerie – gesteigertes Selbstbewusstsein inklusive. Yurdanur Steck (bekannt aus der InStyle) ist Bodywear Expertin aus Leidenschaft. Sie zelebriert und liebt es Frauen gut aussehen zu lassen. Sie berät professionell und das seit 25 Jahren.

Verena Kerth über Bodywear: Für mich ist die richtige Unterwäsche sehr wichtig. Gerade, wenn ich auf einem Event ein enges Kleid trage, fühle ich mich mit formender Wäsche viel sicherer. Da kann man auch gar keinen Bauch haben, in diesen Kleidern hat man dann trotzdem einen Bauch.

Victoria Jancke: Für mich ist Bodywear sehr wichtig, denn die richtige Unterwäsche untermalt nochmal den Körper der Frau, egal welche Kurven und welche Formen wir haben. Es gibt für jeden Frauenkörper die richtige Bodywear, die uns noch schöner macht. Ich finde wir sollten viel mehr zu unserem Körper und zu uns selbst stehen. Wir Frauen sollten mit der richtigen Bodywear noch mehr zeigen, wie schön wir sind. Ich lasse mich gerne professionell beraten und von neuen Sachen und Produkten inspirieren. Wie wir heute erfahren haben, gibt es aber auch ein Bodywear Consulting, wo man hingehen kann und sich rundum von Experten beraten lassen kann. Ich habe z.B. weniger Oberweite und dann möchte ich natürlich gut beraten werden und erfahren, was mein Körbchen vielleicht etwas größer aussehen lässt. Ich möchte erfahren, was zu meinem Körper passt, welche Marke, welche Passform die beste ist. Und jetzt im Sommer geht es natürlich auch um Bikinis und Badeanzüge, die toll sitzen müssen.

Die emanzipierte Frau trifft Tag für Tag wichtige Entscheidungen und ist selbstverständlich ein Profi im Job und steht damit den männlichen Kollegen in nichts nach. Aber muss sie sich deshalb auch kleiden wie ein Mann? Nein – eine emanzipierte Frau soll natürlich auch wie eine Frau aussehen dürfen. Dabei geht es nicht nur um einen schicken Mantel oder eine teure Handtasche, sondern natürlich auch um die richtige Bodywear. Aber Hand auf´s Herz – wer weis denn wirklich, welche Größe, welcher Schnitt wirklich ideal ist?

Die Macher von „Bodywear Consulting“ haben es sich zum Ziel gesetzt, die Wichtigkeit von Wäsche für das Selbstbild der Frau noch mehr in den Vordergrund zu rücken. „Bodywear“ überzeigt durch höchste Qualität, perfekte Passform, einen top Schnitt und ein ästhetisches Design.

„Wir haben den Bodywear-Brunch ins Leben gerufen, um Frauen mit unserer Wäsche zu inspirieren und ihnen ein gutes Gefühl für den ganzen Tag zu geben. Das wir diesem lockeren get together natürlich auch noch viel Spaß haben, durften wir heute erleben.
Die Gäste waren von unserem abwechslungsreichen Programm mit Sound aus Istanbul, verschiedenen Workshops und tollen Pop-Ups unserer Sponsoren begeistert.“ So Yurdanur Steck.

Lecker brunchen und in Sachen Styling dazulernen konnte man mit ELBA Design, die professionelle Stylingtipps anboten. Außerdem durften sich die Damen auf ein besonderes Highlight freuen: Bei der Tombola wurde ein edles Armband von Tiffany & Co. verlost.

Über Bodywear Consulting:
Bodywear Consulting ist eine Unternehmensberatung im Segment Bodywear und seit 25 Jahren erfolgreich am Markt. Gründerin Yurdanur Steck hat ihren Sitz in München. Die Zentrale ist in Istanbul ansässig. Die Gründerin hat es sich zum Ziel gesetzt Frauen mit der richtigen Bodywear zu stärken, das Selbstbewusstsein zu steigern und die Schönheit der Frau herauszustellen.

Weitere Bilder zur kostenlose Nutzung: https://www.dropbox.com/sh/esb45uw869sv3yd/AAC7dummmsSjbRIPOzYttzcpa?dl=0
Copyright Bilder: Dogu Kendigelen
Copyright Text: Christine Klimscha für CONNECTIONS PR

Bodywear Consulting

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Greinerberg 14
81371 München
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SMP zum fünften Mal als „Beste Berater“ ausgezeichnet

In vier Branchen und drei Fachdisziplinen

SMP zum fünften Mal als "Beste Berater" ausgezeichnet

SMP Strategy Consulting zum 5. Mal „Beste Berater“

Düsseldorf, den 03.05.2019. Auch 2019 ist SMP Strategy Consulting vom Wirtschaftsmagazin Brand Eins als „Beste Berater“ ausgezeichnet worden. Damit erhält SMP aus Düsseldorf zum fünften Mal in Folge die begehrte Berater-Auszeichnung. Besonders hervorgehoben werden die SMP-Kompetenzen in den Branchen „Energie & Umwelt“, „Technologie & Telekommunikation“, „Versicherungen“ und „Banken“ sowie in den Fachdisziplinen „Strategieentwicklung“, „Marketing, Marke & Pricing“ und „Digitalisierung“.
Seit sieben Jahren führt das renommierte Magazin Brand eins in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista das Beraterranking durch. Die Jury ist extrem hart. Denn befragt werden zunächst Führungskräfte der Beraterbranche selbst. Im Anschluss geben leitende Angestellte aus DAX-, MDAX-, SDAX- und TECDAX-Unternehmen ihre Erfahrung mit der jeweiligen Beratung wieder. Damit fließen Kollegen- und Klientenstimmen aus realen Projekten in die Bewertung ein.
„Das positive Feedback unserer Projektpartner ist für uns das größte Kompliment“, sagt Peter Funke, Vorstand und Partner bei SMP Strategy Consulting. „Denn persönliche und digitale Exzellenz an der Kundenschnittstelle ist nicht nur SMP-Beratungsexpertise, sondern auch eigener Anspruch“, führt Funke weiter aus. „Und die Anerkennung des Wettbewerbs ist für uns Bestätigung und Ansporn“, fügt er hinzu.
Mehr zu Best-Practice-Referenzen, dem Leistungsspektrum und den agilen Methodiken von SMP Strategy Consulting erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch mit einem Partner. Rufen Sie uns gerne an.

SMP Strategy Consulting ( www.smp-ag.de) ist eine mittelständische Unternehmensberatung, die immer wieder in den einschlägigen Rankings (Brand Eins, Wiwo, etc.) als „beste Unternehmensberater“ erwähnt wird. SMP fokussiert sich auf Exzellenz an der Kundenschnittstelle – persönlich und digital. SMP hat vier Branchenschwerpunkte: Versicherungen – Energiewirtschaft – Telekommunikation – Banken. Alle diese Branchen berät SMP u.a. zum Thema digitale Transformation.

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40213 Düsseldorf
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COURAGE Strategieberatung
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60325 Frankfurt
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Beratung durch Berater für Selbstständige

Kostenlose Suche im Beraternetzwerk auf selbststaendigkeit.de

Beratung durch Berater für Selbstständige

Eine kostenlose und gezielte Suche nach qualifizierten Beratern bietet die auf Gründer und Unternehmer spezialisierte Beratungsplattform selbststaendigkeit.de allen Selbstständigen an.

Das zweiseitige Angebot von selbststaendigkeit.deDieses Angebot der Beratung durch Berater für Selbstständige von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de richtet sich einerseits an die Suchenden und andererseits an die Gebenden von Beratung; denn beide Seiten hängen voneinander ab. Ein Beraternetzwerk ist für beide Seiten nur so leistungsfähig, wie seine Spanne an Branchen der Berater reicht. Deshalb verfügt das Beraternetzwerk von selbstaendigkeit.de über folgende fünf Branchen:

– Unternehmensberatung
– Steuerberatung
– Rechtsberatung
– Notar
– Wirtschaftsprüfung.

Die Beratungsbranchen sind in 16 Dienstleistungsschwerpunkte unterteilt.

Das Angebot an Selbstständige

Das Beratungsangebot für Selbstständige von der Onlineplattform selbststaendigkeit.de kann wie folgt angenommen werden:

1. Zielgruppen:

Die Zielgruppen, die durch das Angebot angesprochen werden, sind

– Gründer
– Unternehmer
– Freiberufler
– Interessenten, die sich selbstständig machen wollen.

2. Auswahl:

Die Auswahl des benötigten Beraters erfolgt in der Suchmaske von selbststaendigkeit.de nach folgenden Kriterien:

– Dienstleistungsbranche
– Schwerpunkt
– Einsatzregion
– Name des Beraters im offenen Suchfeld
– Firma des Beraters im offenen Suchfeld.

3.Verzeichnis der empfohlenen Berater:

Nach dem Absenden der Suchinformationen erhält der Selbstständige ein Verzeichnis empfohlener Berater, die zu seinen Suchkriterien passen. Zu den Informationen über diese Berater gehören:

– die Fachthemeno
– die Standorte
– die Einsatzorte
– die Erbringung der Beratungsleistungen (persönlich vor Ort, schriftlich, telefonisch oder per Skype).

4.Kontaktaufnahme:

Sobald sich der Selbstständige für einen Berater entschieden hat, kann er über den Button „Berater anfragen“ direkt zu ihm Kontakt aufnehmen. Die direkte Übersendung der Anfrage stellt die Onlineyplattform selbststaendigkeit.de den Zielgruppen der Selbstständigen kostenlos zur Verfügung.

Das Angebot an Berater

Das Angebot an die Berater, also das Gegenstück zum Angebot an die Selbstständigen, dient der Erweiterung des Beraternetzwerkes. Dadurch kann die auf Gründungen spezialisierte Beraterplattform selbststaendigkeit.de darauf hinwirken, dass die von den Selbstständigen benötigte Vielfalt der Beratungsleistungen Eingang in das Netzwerk findet. Die Selbstständigen brauchen nicht in unüberschaubaren Verzeichnissen oder Datenbanken nach den gewünschten Beratern zu suchen; sondern sie stoßen im Beraternetzwerk von selbststaendigkeit.de auf diejenigen Anbieter, die ihre Dienstleistungen speziell an Gründer und Unternehmer erbringen. Die Berater, die Selbstständige beraten, nehmen das Angebot von selbststaendigkeit.de dadurch an, dass sie Mitglied im Beraternetzwerk werden. Sie können dann von Suchenden direkt angefragt werden. Von selbststaendigkeit.de erhalten die Berater ein persönliches Profil, das sie im Internet bewerben können, und weitere werbliche Vorteile wie einen wertvollen Backlink (Do Follow Link) und die Möglichkeit, Fachartikel auf selbststaendigkeit.de zu veröffentlichen.

Fazit

Mit ihrem Beraternetzwerk bietet die auf Gründungen spezialisierte Beraterplattform selbststaendigkeit.de allen Selbstständigen Dienstleistungen an, die Berater speziell für Selbstständige erbringen. Durch Annahme des kostenlosen Angebots können die Selbstständigen ihre benötigten Berater gezielt im Beraternetzwerk von selbstsändigkeit.de suchen und direkt zu den gewählten Beratern Kontakt aufnehmen. Die auf die Beratung von Selbstständigen spezialisierten Berater können Mitglieder im Beraternetzwerk werden und sich den Suchenden als professionelle Dienstleister präsentieren. Mit der Mitgliedschaft erhalten sie zudem einen wertvollen DoFollow Link.

Hilfe für Gründer und Unternehmer aus einer Hand

Das Onlineportal selbststaendigkeit.de hilft Gründern und Unternehmern beim selbstständig werden und bleiben. Ziel des Portals ist der Aufbau einer aktiven Community von Gründern und Unternehmern, die sich vernetzen und gegenseitig unterstützen. Wir wollen Gründern und Unternehmern helfen – sei es durch News aus der Gründer- und Unternehmerszene, hilfreiches Wissen für die Unternehmensgründung und -führung, maßgeschneiderte Beratung sowie viele kostenlose Services und Tools.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite:
www.selbststaendigkeit.de

Kontakt
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Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander
Tel: 02131-660413 E-Mail: sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich heute intensiv mit der Frage, welche wertvollen Daten innerhalb der Firma vorhanden sind, welche weiteren Daten sich „sammeln“ lassen und wie man diese sinnvoll miteinander verknüpft oder anreichert.

Welche Datenstrategie braucht der Mittelstand?

Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent.

„Die Digitalisierung und die Verwendung von Daten ermöglichen es heute, sämtliche Geschäftsprozesse zu messen, diese detailliert zu analysieren und durch das gewonnene Wissen zu verbessern.“ Mit Hilfe dieser Erkenntnis hat Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer der auf Business Intelligence spezialisierten Unternehmensberatung b.telligent, seit ihrer Gründung 2004 für viele hundert Kunden eine passende Daten-Strategie entwickelt und umgesetzt.

Datenkultur bringt Umdenken auf allen Ebenen mit sich
Für mittelständische Unternehmen schlägt er eine zeitsparende und effektive Vorgehensweise vor: „Um eine Datenkultur in einem Unternehmen wirksam durchsetzen zu können, etabliert man sie deshalb am besten von oben“, so Amtage. „Führt man diese neuen Prozesse ein, dann hat das für gewöhnlich ein Umdenken auf allen Ebenen zur Folge und man stößt erst einmal auf Widerstände. Doch es ist essentiell, dass ein Unternehmen selbst über das Wissen und die Mitarbeiter verfügt, die es braucht, um effektiv mit Daten zu arbeiten.“

Keine Experimente! Etablierte Standards helfen beim Teamaufbau
Wo fange ich an, wenn ich eine passende Datenstrategie finden möchte? Auch darauf hat Sebastian Amtage eine auf jahrelanger Erfahrung basierende Antwort: „Unser Ratschlag: Keine Experimente! Setzen Sie auf etablierte Standards. Um Ihre bestehenden Daten zu sichten und zu konsolidieren, benötigen Sie nicht den letzten Schrei an Data-Software. Lassen Sie die Finger von komplexen Tools, die im Markt eher zu den Randlösungen gehören. Schauen Sie sich die etablierten Anbieter massenmarktfähiger Software an. Der Vorteil: Sie finden dafür ohne langwierige Suche die passenden Experten, die diese Lösungen auch bedienen können – ob für den internen Teamaufbau oder als externe Unterstützung.“

Der Kampf mit der Datenqualität
„Zu Beginn einer Einführung von BI werden Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit beim Sichten der Daten mit der Datenqualität zu kämpfen haben. Oft gibt es im Team keine oder kaum Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen, wie man datengetrieben arbeitet. Für viele ist der Sprung in die BI-Welt riesig. Deshalb braucht es eine Beratung, die initial gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Bestandsaufnahme macht und anschließend einen gemeinsamen Fahrplan entwickelt, um so den BI-Reifegrad schrittweise zu erhöhen. Dabei bieten sich Umsetzungsprojekte an, die bereits nach wenigen Iterationen erste Ergebnisse zeigen“, erklärt Sebastian Amtage die beratende Rolle von b.telligent. Sein Fazit: „Je früher man mit einer BI-Strategie anfängt, desto eher stellen sich zufriedenstellende Ergebnisse in den Geschäftsprozessen ein, die klare Wettbewerbsvorteile schaffen.“

b.telligent ist eine Unternehmensberatung, die auf die Einführung und Weiterentwicklung von Business Intelligence, Customer Relationship Management, DWH- und Big-Data-Lösungen bei Unternehmen in Massenmärkten spezialisiert ist.
Der Fokus liegt dabei auf der kontinuierlichen Optimierung von Geschäftsprozessen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen durch den Erkenntnisgewinn aus der Verdichtung und Analyse von systemübergreifenden Geschäftsdaten. So lassen sich Margen erhöhen, Kosten senken und Risiken besser kontrollieren.
Kunden von b.telligent sind Branchenführer aus den Bereichen Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Handel und Industrie.

Kontakt
b.telligent
Sonja Goldbrunner
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 151
pr@btelligent.com
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Firstwaters bleibt Spitze

Auch 2017 findet sich Firstwaters unter den besten Beratern der Bankenbranche im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Brand Eins“

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt.

Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin ‚Brand Eins‘ ein Themenheft ‚Unternehmensberatung‘. In einer Befragung konnten Anfang 2017 über 6.000 Kunden und Beratungsunternehmen ihre Dienstleister und Konkurrenten bewerten. Seit 2014 landet Firstwaters kontinuierlich unter den Topadressen der Beratungen für Banken.

„Wir freuen uns riesig, dass uns Kunden und Mitbewerber als kompetenten Player wahrnehmen“, so Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. „Jetzt heißt es: nicht nachlassen!“

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
info@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

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Verpackung: Arbeit kostet mehr als Material

– die Kosten einer Verpackung enthalten auch die Lohnkosten
– gute Abläufe sorgen für effizienteres Arbeiten
– Profis wissen, worauf es ankommt

Verpackung: Arbeit kostet mehr als Material

Passgenauer Formschaum ist besser als beklebter Karton. Die Messer sitzen fest. (Bildquelle: Foto: Wiederstein Verpackungen)

Manchmal sind es nicht die Materialkosten, die eine Verpackung teuer machen, sondern der Verpackungsvorgang selbst. Die Verpackungsexperten von Wiederstein aus dem Westerwald schauen für ihre Kunden genauer hin. Sie achten nicht nur darauf, welches Material wie eingesetzt wird, sondern auch auf alles, was die Mitarbeiter tun. Denn weite Wege im Betrieb oder umständliche Vorgänge kosten den Unternehmer bares Geld. Das fällt manchmal jahrelang niemandem auf. Bis man eine neue Verpackung haben will. Da kommen die Profis von Wiederstein ins Spiel. Sie verkaufen nicht nur einfach eine Verpackung. Sie zeigen dem Kunden, wie er sein Produkt optimal verpackt. Von Anfang bis Ende. So haben sie kürzlich Geld beim Einpacken von Maschinen-Messern gespart. Auch wenn dabei die Materialkosten gestiegen sind, ist die Verpackung insgesamt günstiger geworden, weil nun die Packer schneller sind. Darüber hinaus ist die neue Verpackung umweltfreundlicher und auch das Auspacken geht viel schneller als zuvor.

„Einfach nur eine Verpackung verkaufen, das geht uns nicht weit genug“, erklärt Fred Künkler von Wiederstein. „Denn gerade dem Verpackungsvorgang und allem, was damit zusammenhängt, schenken viele Unternehmen viel zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei weiß doch jeder, dass die Lohnkosten zu den größten Kostentreibern gehören.“ Bevor also Künkler und sein Team einfach nur eine Verpackung anbieten, gehen sie in den Betrieb und lassen sich genau erklären, wie dort gepackt wird.
Dabei entdecken sie oft genug Hanebüchenes. Wie bei der kürzlich optimierten Messerverpackung. Sie war früher einfach aufgebaut. Die verschiedenen Klingen lagen auf einem Stück Karton und waren mit einer transparenten Klebefolie überzogen. Zehn Messer fanden auf der Pappe Platz. Der Kunde konnte sie dann einzeln mit einem weiteren Messer heraustrennen. Ein Argument für diese Art der Verpackung war schnell gefunden: „Wir können ja nicht für jede Messergröße eine spezielle Verpackung machen“, hieß es.

Umständliche Verpackung kostet Geld
Das Einpacken der Messer war auf diese Art aber sehr umständlich, das Auspacken auch. Die Experten von Wiederstein haben sich die Abläufe genau angeschaut und dabei auch darauf geachtet, dass der Umgang mit den scharfen Messern besondere Vorsicht erfordert. Obwohl die neue Verpackung an sich teurer ist, spart der Kunde Geld. Denn die Mitarbeiter können jetzt viel schneller packen. Vorher hatte niemand darauf geachtet, wie lange ein Packer für das sichere Verpacken der Messer braucht. So hatte das Unternehmen im Jahr viele tausend Euro zum Fenster hinausgeworfen.
Heute setzt der Kunde eine Verpackung für 25 Messer aus maßgeschneidertem PE-Schaum ein. Sie kann alle Messergrößen aufnehmen und lässt sich auch in kleiner Stückzahl wirtschaftlich fertigen. Die Mitarbeiter stecken die Messer einfach in die passenden Fächer und sparen so das umständliche Aufkleben der Folie. Besonders viel Sorgfalt hatten sie zuvor auf das Ausrichten der Messer verwendet. Das entfällt bei der neuen Verpackung komplett. Dabei sind sowohl Messer als auch Mitarbeiter optimal geschützt.

Sortenreine Verpackung schont die Umwelt
Ein weiterer Vorteil: die neue Verpackung lässt sich mehrfach verwenden und ist dadurch umweltfreundlicher als die Vorgängerversion. Das spielt bei Transporten innerhalb des Unternehmens eine wichtige Rolle und spart außerdem Geld. Umweltfreundlich ist die Schaum-Lösung auch deshalb, weil nur ein einziges Material zum Einsatz kommt. Die Vorgängerversion aus zwei Rohstoffen war dagegen nach dem Einsatz einfach Müll.

Verpackungsabläufe können teuer sein
Nicht immer liegt bei der Verpackung der Gewinn im Einkauf. Geld lässt sich auch mit optimierten Abläufen und dadurch reduzierten Lohnkosten sparen. Wiederstein Verpackungen berät seine Kunden bei allen Verpackungsprozessen von A bis Z.

Ihr Systempartner rund ums Verpacken
Wir von Wiederstein Verpackungen sind im Westerwald und den angrenzenden Gebieten ein allseits anerkannter Partner für Verpackungen und Dienstleistungen. Die auf den Kunden abgestimmte Lösung für seine Aufgabe liegt uns am Herzen und kennzeichnet unser Handeln. Wir entwickeln nicht nur die optimale Verpackung, sondern bieten auch die passende Betreuung. Dazu gehören Angebote im Bereich Kanban, Konsignation und viele andere Prozesskosten sparende Leistungen.
Selbstverständlich gibt es bei uns auch eine Vielzahl qualitativer Standardprodukte aus unserem reichhaltigen Lagerprogramm. Wiederstein Verpackungen blickt auf fast 60 erfolgreiche Jahre im Markt der Transportverpackungen zurück.

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Apps nach Kundenwunsch im Banking-Bereich

TME AG geht strategische Partnerschaft mit dem Spezialisten all about apps ein

FRANKFURT AM MAIN. Apps und nutzerfreundliche Berater-Frontends sind auch beim Banking auf dem Vormarsch, wobei Kunden und auch Kundenberater daran besondere Anforderungen stellen. Um diese Wünsche bestmöglich zu erfüllen, kooperiert die TME AG nun mit einem Spezialisten: Die Unternehmensberatung für Financial Services aus Frankfurt schloss im Mai eine strategische Partnerschaft mit der all about apps GmbH (aaa) aus Wien. „So können wir bankfachliches Know-how, digitale Expertise und optimale technische Realisierung kombinieren“, sagt TME-Vorstand Stephan Paxmann.

Aus Kundensicht ist eine ideale Banking-App intuitiv bedienbar und in die Bankprozesse komplett integriert, sie bietet einen Mehrwert gegenüber der Online-Präsenz und macht den Besuch in der Filiale überflüssig. Auf der anderen Seite benötigen die Kundenberater ebenfalls intuitiv verständliche sowie beratungsunterstützende Tools, um Kunden ganzheitlich und zügig mit Informationen zu versorgen und entsprechend beraten zu können. „Geht es um Anwendungen im Finanzbereich, sind darüber hinaus auch die Themen Datensicherheit und regulatorische Compliance sehr wichtig“, sagt Paxmann. Um all das zu gewährleisten, sei bei der Entwicklung der Anwendungen fürs Smartphone, Tablet und Web-Frontend eine Menge an Wissen und Erfahrung gefragt. Mit dieser Expertise kann gestaltet werden, wie sich Kunden mobil am besten betreuen lassen. Damit dies möglichst komfortabel und effizient umgesetzt wird, arbeitet der Digital-Banking-Experte nun mit aaa zusammen.

Die Wahl des Partners war wohlüberlegt. Schließlich gilt aaa als einer der Qualitätsführer bei Mobile Solutions sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Unter anderem im Bereich Banken und Versicherungen realisieren die über 30 Mitarbeiter maßgeschneiderte Anwendungen und begleiten deren gesamten Lebenszyklus. Bisher wurden bereits mehr als 300 Apps umgesetzt, wobei sich aaa auf kreative und zugleich hochwertige Lösungen konzentriert. Zum Portfolio gehören die Ideenfindung, das Design und die Programmierung, aber ebenso der Test der Funktionalität, die Verteilung der App an die Zielgruppen und die permanente Verbesserung.

Kooperation als Erfolgsrezept
Die Entwicklung und Perfektionierung einer App sei eine komplexe Aufgabe, die am besten gelinge, wenn spezialisierte Teams ihre jeweilige Expertise einbringen, so aaa-Geschäftsführer Michael Steiner. „Wir haben deshalb ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut und nun mit der TME AG einen weiteren kompetenten Partner im Boot, mit dem wir zusammen bei Banking-Apps neue Maßstäbe setzen möchten.“

Ähnlich beurteilt man das bei der TME. Gemeinsam mit aaa sollen in Zukunft Apps entstehen, die dem Anwender einen hohen Nutzen bringen, komfortabel und sicher sind sowie Spaß machen. Paxmann: „Wir haben die gesamte customer journey im Blick, von der Inspiration über das Wecken von konkretem Interesse bis hin zum Abschluss eines Kaufs oder der Nutzung einer Dienstleistung.“ Um solche zukunftsfähigen Apps zu schaffen, seien starke Partner wie aaa unabdingbar.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Heller Consult feiert 25-jähriges Bestehen

Wien, am 23.05.2017: Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH feierte am 18. Mai ihr 25-jähriges Bestehen. Rund 170 Gäste und Unternehmensfreunde waren in der Wiener Eventlocation ViennaBallhaus mit dabei.

Heller Consult feiert 25-jähriges Bestehen

Gäste bei der 25-Jahr Feier (Bildquelle: Alex Cristurean http://www.wiener-fotograf.at/)

Reden, Rückblicke und Cheerleader
Zahlreiche Gästen kamen extra aus den Niederlande, Deutschland und Russland angereist.
170 Gäste trafen sich am Abend des 18. Mai, um gemeinsam mit der Firma Heller Consult deren 25. Jähriges Bestehen zu feiern. Moderiert wurde der Abend von Karola Sakotnik, ihres Zeichen Wirtschafts-Coach, Sängerin und Speaker. Gestartet wurde der Abend mit einer Rede der beiden Prokuristinnen Andrea Frais-Kölbl und Claudia Grell. Beide erinnerten sich an ihre Anfänge bei Heller Consult, die nun schonmehr 21 Jahre zurücklagen. Eine Rückschau gab es in die damalige aufwändige Buchung und Abrechnung sowie in die Kommunikation mit dem Finanzamt. Beim Thema Kommunikation bedanken sich beide bei den geladenen Gästen für die langjährige Zusammenarbeit: „Vor allem aber ist uns eines wichtig: die individuelle Betreuung, der persönliche Kontakt und das persönliche Gespräch mit unseren Klienten und mit unseren Partnern – das ist auch der Grund, warum wir mit Ihnen und mit Euch solche Feste feiern.“ – so Claudia Grell und Andrea Frais-Kölbl.

Bühne frei für die Geschäftsführung
Nach dem Auftritt der beiden kam es zur Laudatio auf Mag. Elisabeth Heller, gehalten vom amtierenden Präsidenten der German Speakers Association (GSA) Martin Laschkolnig. Dieser reiste extra aus Linz an, um Elisabeth Heller anzusagen. Stilsicher folgte ihr Auftritt begleitet von 3 „Heller Consult Cheerleadern“. In ihrer Ansprache schwelgte Elisabeth Heller in Erinnerungen an ihre Anfänge und bedankte sich bei ihrem Team und den langjährigen Wegbegleitern sowie ihrer Familie. „Ein Unternehmer wird nicht geboren, sondern entwickelt sich durch Ansporn, Kreativität, Lob und Lassen. Zulassen, damit sich Kinder spielerisch als Geschäftsleute entfalten können. Und indem man ihnen Werte vermittelt: Engagement lohnt sich, Charme, Freundlichkeit, ein Lächeln schlagen sich im Erfolg nieder. Fairness – den Gewinn auch zu teilen, spornt an, das nächste Mal noch ein Schäuflein zuzulegen“, so Liss Heller über ihre Unternehmertätigkeit.

Gemeinnütziges Projekt vorgestellt
Neben dem ausgelassenem Feiern wurde ebenfalls ein zukunftsweisendes Projekt präsentiert. „Kids.Do.Business“ – „Kinder.Machen.Business“ ist eine Initiative der Unternehmerin Mag. Elisabeth Heller und ihrer Firma Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH gemeinsam mit Karola Sakotnik. Elisabeth Heller wurde selbst schon in der Kindheit von ihrer Familie angespornt, unternehmerisch zu denken und zu agieren. Sie weiß, wie hilfreich die Förderung von unternehmerischem Denken und die Vermittlung von Werten in jungen Jahren sein können.
Ihre Beratungserfahrung mit vielen Start-Ups und Jungunternehmern veranlasst Elisabeth Heller als Initiatorin, Kinder schon früh an die Wirtschaft und das Unternehmersein heranzuführen und Bewusstsein dafür zu schaffen. Sie weiß, wie wichtig es ist, Kindern Mut, Ansporn, kreative Geisteseinstellungen und Denkweisen für ihr späteres Unternehmersein zu vermitteln, bei Kindern das Selbstverständnis zu stärken und den Wunsch nach unternehmerischer Entfaltung spielerisch zu wecken. „Als Unternehmer, Unternehmerin, die werte-orientiert agiert, kannst Du viel bewegen, Menschen und Dich selbst glücklich machen, ein sinnerfülltes Leben führen.“, – erklärt Elisabeth Heller.

Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax & Business Solutions in Wien steht zu 100 Prozent im Eigentum der Geschäftsführerin Elisabeth Heller, die seit 1982 selbständig in der Branche tätig ist. Der klare Vorteil für den Kunden liegt in der Verbindung von Unternehmensberatung und Steuerberatung. Das 20köpfige Team von Wirtschafts- und Steuer-Profis erweitert stetig sein Know-how im Bereich internationales Steuerrecht und Business Development. Seit 2012 ist Heller Consult mit seiner Beteiligungsgesellschaft InterGest® Austria Teil eines internationalen Netzwerks, das exportorientierte Unternehmen bei der Planung und Durchführung ihrer Expansion in neue Märkte unterstützt. InterGest® ist an über 50 Standorten weltweit vertreten.

Kontakt
Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH
Natalie Kutschera
Pestalozzigasse 3
1010 Wien
01310601041
n.kutschera@hellerconsult.com
http://www.hellerconsult.com

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