Schlagwort: Unternehmen

Generation Z: Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt

Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants nimmt die Generation Z und ihre Ansprüche an den Arbeitsmarkt unter die Lupe

Generation Z: Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt

Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants über die Generation Z

Es heißt die Generation Z stelle hohe Ansprüche an ihre Arbeitgeber. Sie wünschte sich flexible Arbeitszeiten, möchte, dass es ihr an nichts mangelt und am liebsten arbeite sie in einem sinnstiftenden Unternehmen. Sie ist komplett mit neuen, digitalen Technologien aufgewachsen und Internet und Smartphone gehören für sie selbstverständlich zum Alltag – privat wie beruflich. „Oft gelten sie als unselbstständig, verwöhnt, anspruchsvoll und wenig arbeitswillig. Interessanterweise erinnert mich das an die Vorwürfe, die man uns damals auch gemacht hat. Nichts desto trotz hat sich einiges verändert: Traditionelle Werte scheinen wieder deutlich an Bedeutung zu gewinnen, während Führungsverantwortung im beruflichen Kontext weiter an Attraktivität verliert“, weiß Susanne Wagner von Ben Schulz & Consultants.

In puncto klassisches Eigenheim, stabile Familie und solide Ausbildung knüpfe die Generation Z an ihre Elterngeneration an. Im Beruf strebe sie hingegen nach persönlicher Erfüllung und sehe einem Jobwechsel daher auch gelassener entgegen. „Selbstverwirklichung wird nicht mehr nur in der Arbeit gesucht, sondern vor allem in der Freizeit und in sozialen Kontakten“, erläutert Wagner. Anders als die Generation Y differenziere die Generation Z wieder mehr zwischen Arbeit und Privatleben. Das spiegle sich auch in den Werten der Z-ler wider. Diese neue Generation auf dem Arbeitsmarkt hege den großen Wunsch nach freier Entfaltung, sei sich aber durchaus auch ihrer unsicheren Zukunft bewusst. Das führe bei vielen zu Ratlosigkeit, da ihnen Möglichkeiten in alle Richtungen offenstehen. Da die Generation Z allerdings erst seit Kurzem aktiv auf dem Arbeitsmarkt tätig ist, lasse sich noch kein eindeutiges Zukunftsbild zeichnen.

Die Herausforderung für Führungskräfte in Unternehmen bestehe momentan vor allem darin, die vier Generationen, Baby-Boomer, X, Y und Z, die im Arbeitsalltag aufeinandertreffen, erfolgsorientiert zu vereinen. Das Ziel sollte sein, gemeinsam mit den Generationen ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das ein effizientes, gelungenes Miteinander fördert und das Potenzial, das die Einzelnen mitbringen, vereint.
„Bei aller Unterschiedlichkeit verbindet die Generationen ein zutiefst menschliches Bedürfnis: Sie wollen ernst genommen werden“, so Wagner. „Und darin liegt der Schlüssel: Wenn wir die junge Generation genauso ernst nehmen wie alle anderen auch, werden sich Wege finden. Es mögen andere Wege sein als früher. Doch wer sagt, dass diese weniger erfolgversprechend sind?“

Mehr Infos zu Ben Schulz & Consultants unter: https://www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants AG
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/generation-z-die-neuen-auf-dem-arbeitsmarkt/

Gesunde Arbeit soll sich für Vorgesetzte lohnen

VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. mit Idee zur Stärkung von „guter Arbeit“

Gesunde Arbeit soll sich für Vorgesetzte lohnen

Berlin, 14.01.2020. Mit neuen Ideen will die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) die Gesundheit von Beschäftigten verbessern. Bundes-geschäftsführer Georg Abel sagt im Interview mit „Verbraucher konkret“: Die Implementierung betrieblicher Gesundheitsförderung könne wirtschaft-liche Auswirkungen für Führungskräfte haben – durch Sonderzahlungen.

Abel zieht ein Fazit aus der Mitarbeit des Bundesverbands im Forschungsprojekt GESIOP. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universitäten Hamburg und Kiel sowie der TU in München und Praxispartnern bei HHLA, tegut… und der BAUR Gruppe hatten die Verbraucherschützer erprobt, die Arbeit für eine alternde Bevölkerung, deren Aufgaben zugleich in der globalisierten Wirtschaft verdich-teter werden, in „gute Arbeit“ zu verändern. Das Projekt erstellte ein Tool, mit dem Unternehmen im Selbstcheck erkennen können, wo und wie sie sich um das Wohl ihrer Mitarbeiter kümmern können. Das macht Sinn: Die Mitarbeiter leben gesünder und die Unternehmen können ihr Engagement nutzen. Es steigert das Image und bringt Erfolg am Markt der Arbeitskräfte und der Waren.

Noch führt Gesundheitsförderung in Betrieben ein Schattendasein. In einer Umfrage erkannte die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. dass Branchen-verbände bis auf Ausnahmen ihre Mitgliedsunternehmen alleine lassen, statt ihnen Hilfe bei der Umsetzung von Gesundheitsangeboten zu bieten. Dies gilt es zu ändern. Der Anstoß der Verbraucherorganisation zieht daher Parallelen zur Debatte um mehr Nachhaltigkeit. Auch dort sind Fachleute der Überzeugung, dass eine Kurskorrektur hin zu einer ökologisch-sozialen Ausrichtung erst erzielt werden kann, wenn das Thema in der unternehmerischen Struktur verankert ist. Neben Boni für das Erzielen von Umsatzerfolgen gibt es etwa erste Betriebe, die solche Sonderzahlungen für Nachhaltigkeitsziele goutieren. Die Zielerreichung klappt besser, wenn Führungskräfte dies am Einkommen spüren.

Das allein aber kann kein Allheilmittel sein. Das sieht auch die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. so. Abel sieht auch Mitarbeiter in der Pflicht: „Ein gutes Betriebsklima hängt auch von Beschäftigten ab“, betont er. Der Bundesgeschäftsführer mahnt aber, dass auch Branchenverbände, Krankenkassen, Gewerkschaften und Politik dem Thema mehr Beachtung schenken müssen. Sein Fazit ist klar: „Wir brauchen neue Denkmuster.“

Mehr zum Thema sowie das Interview finden Interessierte unter:
https://www.nachhaltig-einkaufen.de/gesunde-arbeit-und-nachhaltigkeit

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gesunde-arbeit-soll-sich-fuer-vorgesetzte-lohnen/

Diebstähle durch individuelle Sicherheitstechnik-Lösungen verhindern

Alarmanlagen, Lichtschranken und Türschlösser schützen vor unbefugten Zutritten

Unternehmen müssen sich gegen Einbrüche absichern – nicht nur, um sich Ärger zu ersparen, sondern auch, um wirtschaftliche Schäden zu vermeiden. Die Backens Systems GmbH aus Hilden bietet Unternehmen deshalb individuelle Lösungen im Hinblick auf den Einbruchschutz an. Vor der Installation führen die Mitarbeiter eine ausführliche Bedarfs- und Risikoanalyse durch.

Unternehmen haben heutzutage die Qual der Wahl, wenn es um Lösungen im Bereich des Einbruchschutzes geht: Sie können von Alarmanlagen über Motorschlösser bis hin zu Videoüberwachungssystemen aus einer Vielzahl von Angeboten wählen. Doch nicht jede Lösung eignet sich für jedes Unternehmen.

Deshalb hat die Backens Systems GmbH aus Hilden sich darauf spezialisiert, die besten Lösungen für Unternehmen im Hinblick auf den Einbruchschutz zu finden. Dazu kommt eine Bedarfs- sowie Risikoanalyse zum Einsatz. „Dabei prüfen wir das Unternehmen auf Herz und Nieren und entdecken so häufig Schwachstellen wie zum Beispiel fehlende Bewegungsmelder oder Sicherheitstüren, die leicht zu überwinden sind“, so Geschäftsführer Dirk Backens.

Haben die Experten erst einmal individuelle Lösungen für den Einbruchschutz gefunden, werden sie fachmännisch installiert und gewartet. „Sollten doch einmal Fragen auftauchen, stehen wir unseren Kunden auf Wunsch rund um die Uhr als Ansprechpartner zu Verfügung“, erklärt Dirk Backens.

Maßnahmen zum Einbruchschutz seien vor allem vor dem Hintergrund wichtig, dass Einbrecher genau prüfen, ob ein Unternehmen sich vor dem Zutritt unberechtigter Personen schützt oder nicht. „Ist das nicht der Fall, nutzen sie das natürlich aus und haben oft innerhalb von Minuten einen Einbruch begangen“, weiß Dirk Backens, der sich seit über 20 Jahren auf das Gebiet Einbruchschutz spezialisiert hat und Unternehmen außerdem zu weiteren Themen der Sicherheitstechnik, Videoüberwachung und Brandmeldetechnik informiert.

Weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Telefonanlage Ratingen, Zutrittskontrollsystem Wuppertal und mehr finden Interessierte auf https://www.backens-systems.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Backens Systems GmbH
Herr Dirk Backens
Max-Volmer-Straße 14
40724 Hilden
Deutschland

fon ..: 02103 / 78902-0
fax ..: 02103 / 78902-49
web ..: https://www.backens-systems.de
email : info@backens-systems.de

Die Backens Systems GmbH ist ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen, das sich seit 1995 durch die Liebe zur technischen Perfektion auszeichnet. Dahinter stehen ein Inhaber und ein Team von technikbegeisterten Menschen, die sich auf die Installation und Pflege von Kommunikations-, Netzwerk- und Sicherheitstechnik spezialisiert haben. Sie sorgen stets dafür, dass die Lösungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Zuverlässigkeit und die Sicherheit für Mensch und Maschine stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/diebstaehle-durch-individuelle-sicherheitstechnik-loesungen-verhindern/

Qonto – Neobank für Geschäftskonten startet in Deutschland

Qonto - Neobank für Geschäftskonten startet in Deutschland

quonto – Neobank für Geschäftskonten

– Nach erfolgreichem Start in Italien und Spanien, setzt Qonto seine europäische Expansion fort

– Die Neobank bietet ab sofort digitale Geschäftskonten für KMUs, Startups und Selbstständige in Deutschland

– Philipp A. Pohlmann verantwortet Qonto Deutschland

Die Neobank für KMUs, Startups und Selbstständige, Qonto , startet nur zweieinhalb Jahre nach der offiziellen Gründung ihren Service in Deutschland. Das Angebot richtet sich bewusst an Unternehmen, die an einem schnellen und einfachen Online-Banking zur effizienten Verwaltung ihrer Finanzen interessiert sind. Das offizielle Launch-Event erfolgt am 29. Januar in Berlin.

“ Wir freuen uns sehr, dass ab sofort auch deutsche Unternehmen von Qonto profitieren können. Der Großteil aller Unternehmen in Deutschland gehört zu den KMUs. Genau für diese Unternehmen ist unser Produkt maßgeschneidert und hilft das Finanzmanagement deutlich zu erleichtern. „, so Philipp A. Pohlmann, Country Manager Deutschland bei Qonto. “ Für uns ist Deutschland ein Schlüsselmarkt auf dem Weg zur europäischen Geschäftsbank „, sagte Pohlmann.

Qonto gehört zu den am schnellsten wachsenden FinTechs in Europa und strebt an, in den nächsten drei Jahren Hunderttausende KMUs, Startups und Selbstständige in ganz Europa zu erobern. Im Jahr 2019 verwaltete Qonto Transaktionen im Wert von 10 Milliarden Euro (im Vergleich zu 3,5 Milliarden Euro in 2018).

Um das internationale Wachstum von Qonto in Deutschland zu begleiten, wurde ein Team auf die Beine gestellt, das von Country Manager Philipp A. Pohlmann als Country Manager, einem gebürtigen Hamburger, geleitet wird. Der Service wurde vorab 2019 in Deutschland mit der Beta-Version getestet, sodass erste Kunden bereits positiv von ihren Erfahrungen berichten konnten.

“ Unsere ersten hiesigen Kunden waren von der Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit beeindruckt. Wir haben dutzende Interviews mit Kunden geführt, um unser Produkt auf die Bedürfnisse deutscher Unternehmen zuzuschneiden. Einige Besonderheiten, wie die Möglichkeit virtuelle Karten zu generieren, die in Echtzeit verwendet werden können, Rechnungen auch von dem Smartphone hochzuladen und die möglichen Upgrades zu Premiumkarten mit Exklusivleistungen, sind besonders beliebt. „, erläutert Philipp A. Pohlmann.

Über Qonto:
Qonto ist das ideale Geschäftskonto für KMUs, Startups und Selbstständige in Europa. Zuverlässiger Kundenservice, 100% online und schnelle Kontoeröffnung in nur 5 Minuten. Mittlerweile arbeiten über 180 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Qonto, von denen sich mehr als die Hälfte der internationalen Produktentwicklung widmen.

Innerhalb von 2,5 Jahren hat Qonto über 65 000 Unternehmen zu einem digitalen Geschäftskonto verholfen. Mit Qonto haben Unternehmen volle Kontrolle über ihre Ausgaben, können ihren Teams eigene Zahlungskarten zur Verfügung stellen und haben eine bessere Cashflow-Übersicht. Qonto überzeugt mit seinem ausgezeichneten Kundenservice und transparenten Preisen.

Qonto wurde als eines der Global Fintech „50 Emerging Stars“ von KPMG & H2 Ventures ausgezeichnet. Ferner ist Qonto ist ein Tech5-Startup und wurde von Linkedin als „3rd hottest Startup“ eingestuft.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Qonto
Stanij Wićaz
Luisenstr. 40
10117 Berlin
0049 30340601080
s.wicaz@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/qonto-neobank-fuer-geschaeftskonten-startet-in-deutschland/

ER ist wieder da!

Ein Interview mit Top-Manager Siegfried Kreuzer in seiner neuen Mission für den deutschen Mittelstand.

ER ist wieder da!

Top-Manager Siegfried Kreuzer

Top-Manager Siegfried Kreuzer ist zurück auf der Bühne der deutschen Wirtschaft – und tritt jetzt neu an, Unternehmen mit Werten zu füllen und die Brücke in die Zukunft zu errichten. Wie geht das? Was geschah und was geschieht hinter den Kulissen? Genießen Sie ein inspirierendes Interview!

Herr Kreuzer, es war lange Zeit ruhig – zu ruhig. Man hätte meinen können, der „Privatier Kreuzer“ hat sich zurückgezogen und geniest die neue Freiheit. Was ist passiert?

Siegfried Kreuzer: Privatier war ich sicherlich nicht – und werde ich auch nie sein. Dazu gibt es viel zu viele Möglichkeiten diese wunderbare Welt mitzugestalten. Ich habe jedoch Abstand gebraucht. Die Jahre nach dem Firmenverkauf waren bewegend. Die Zeit nach meinem Ausscheiden aus der operativen Verantwortung war sehr emotional.
Erstens habe ich die Zeit bewusst genutzt, um über mich und meinen Weg zu reflektieren und zweitens dann die Veränderungen in dieser Welt mal in Ruhe und von außen zu betrachten. Meine Auszeiten auf La Gomera haben mir sehr viele Einsichten beschert. Ich hatte die Zeit, wirklich völlig losgelöst über meine, unsere Mission nachzudenken. Dabei hatte ich viele Ideen, mich ganz anders zu betätigen: Meine Leidenschaft Oldtimer zum Business Model umzuwandeln, eine Ferienanlage auf La Gomera, mein Kinderprojekt HAYAG zum Mittelpunkt zu erklären, als Business Angel und Coach zu arbeiten, und so weiter. Zu Beginn des Jahres 2019 kam plötzlich die Erkenntnis, dass ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter teilen muss – und ich nicht einfach so aus der Welt der Vertriebsorganisationen verschwinden darf. Alles andere wäre im höchsten Maße egoistisch.

Was hat sich in den drei vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht verändert?

Siegfried Kreuzer: Es heißt ja so schön, das einzig beständige ist die Veränderung – und einen Stillstand gibt es nicht. Veränderungen geschehen derzeit lediglich schneller und mit einem größeren Tiefgang. Nicht zuletzt durch die allerorts präsente Digitalisierung, die unsere Arbeitswelt noch weiter drastisch verändern wird.
Die Organisationen werden komplexer und die Aufgaben ebenso. Die Führungsebenen sind überfordert – und je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, umso größer wird der „Disconnect“. Die Kommunikation ist nicht durchgängig und teilweise habe ich den Eindruck, die Beschäftigten sprechen komplett unterschiedliche Sprachen.
Höre ich mir selbst zu, dann klingt das sogar für mich recht platt – aber sind es nicht genau die Dinge, die wir ändern müssen? Firmen, die ihre Mitarbeiter wieder „wirklich“ in den Mittelpunkt stellen; die ihnen Aufgaben zuweisen, die sie begeistert und motiviert anpacken; Facharbeiter als Facharbeiter beschäftigen – und nicht als Business Administratoren; Firmen, die eine saubere wie moderne Organisation pflegen, mit einer spezifischen und verständlichen Kommunikation – ohne Transferverluste, sind die Helden der Zukunft! Diejenigen, die dies nicht verändern, werden verschwinden. Und es wird massive Verluste und ein massives Verschwinden von Unternehmen geben. Firmen von denen man sich das heute noch gar nicht vorstellen kann. Leider ist Deutschland hier „im negativen Sinne“ ein Vorreiter. Vielleicht ist dies die einzige Führungsrolle, die wir noch haben in dieser Welt? Entschuldigen Sie bitte meinen Sarkasmus! Dabei sind oder wären die Hauptthemen, die jetzt wahrhaftig angepackt werden müssen, relativ einfach und deswegen ja sehr zielführend. Es muss nicht kompliziert sein. Je einfacher, umso größer die Veränderung zum Positiven – es muss nur getan werden und bedarf den ersten entscheidenden Schritt.

Können Sie das etwas konkretisieren?

Siegfried Kreuzer: Gerne, beispielsweise las ich dazu kürzlich eine interne Kommunikation eines namhaften deutschen Automobilzulieferers. Nach der Firmenübernahme geriet das „Schiff in Schieflache“, die Ergebnisse stimmen nicht mehr. Wörtlich, der Ertrag stimmt nicht mehr. Das Management versucht nun mit einer namhaften Beratung „bekannt als Sanierer“ den Kurs zum „Positiven“ zu ändern. Dieses Management schreibt nun an deren eigene Organisation: „Prozesse werden verschlankt, der Einkauf überprüft und verbessert, Optimierungspotentiale müssen gefunden werden, es wird mehr Effizienz angestrebt und von allen wird höchster Einsatz erwartet – weil nur so(?) mehr effiziente Arbeitsprozesse, kürzere Entscheidungswege und vor allem die benötigten Erträge wieder erreichbar sind“ Ich wage hierzu eine Prognose: Mit dieser Vorgehensweise wird die Firma das akute „Problem“ nicht lösen. Mitarbeiter werden flüchten, Kunden ebenso. Am Ende steht der Vorstand da und schiebt die Schuld auf die Marktbedingungen und den Standort Deutschland im schwer umkämpften Markt.

Zweites Beispiel: Ein familiengeführter Zwei-Milliarden-Euro-Konzern, der geprägt ist von loyalen, zufriedenen und vor allem lokalen Mitarbeitern, der sehr stark und schnell wachsend ist, leidet unter notorischer EBIT-Schwäche. Eine der „Big Four“- Unternehmensberatungen hat nichts anderes anzubieten, als das EBIT über Umsatzwachstum zu steigern und zu stabilisieren. Dazu werden Mengen von neuen Mitarbeitern benötigt, die am Ende des Tages die DNA der Firma so verwässern – dass alle nativen Werte, die diese Firma in den letzten 50 Jahren groß und erfolgreich gemacht haben, nicht mehr greifen. Meine Prognose: Das EBIT wird weiter sinken, Sanierungsmaßnahmen werden verpuffen und den Rest „siehe oben“!

Das sind deutliche Kritiken und vor allem gewagte Prognosen. Was sind Ihre Vorschläge, wie könnte man es besser machen?

Siegfried Kreuzer: Im ersten Fall sehen wir eine Firma, die in den letzten 30 Jahren eine phänomenale Entwicklung gemacht hat. Die Übernahme durch einen chinesischen Investor, gepaart mit den Diskussionen um die deutsche Automobilindustrie, hat die Belegschaft sehr verunsichert. Warum gießt man hier weiteres Öl ins Feuer und versucht den Mitarbeitern klarzumachen, dass diese a) keine gute Arbeit (mehr) leisten – denn all die aufgezählten „negativen“ Dinge werden, beziehungsweise wurden, bisher von ihnen umgesetzt und b) noch mehr leisten müssen, um das Schiff zu stabilisieren? Dazu kommt, dass der vorherige Vorstand sich unmittelbar nach der von ihm initiierten Übernahme, mit einer (dubiosen) Abfindung in Höhe von mehreren Millionen, über Nacht vom Acker machte. Hier gilt es vielmehr in erster Linie die Mitarbeiter abzuholen, sie zu motivieren, um gemeinsam kundenorientiert mehr Aufträge zu gewinnen! Sparen ist kein Geschäftsmodell.

Im zweiten Fall wäre meines Erachtens eine Konsolidierung der Umsätze bei steigender Marge der richtige Weg. Steigende Margen können ebenfalls kundenorientiert realisiert werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in diesem Unternehmen nahezu jeder Auftragswunsch des Kunden erfüllt wird und bei Verhandlungen schnell mal einige Prozent Discounts zugestanden werden. Würde man a) die nicht lukrativen Aufträge ablehnen (ja und das geht auch, und sogar mit großer Zustimmung der Kunden ist dies bei entsprechender Kommunikation möglich!) und b) in vielen Fällen den Discount minimieren. So wäre bei gleicher Auftragslage eine deutliche EBIT Steigerung – im aktuellen Fall sogar eine Verdopplung – nicht unrealistisch!

Wiedersprechen Sie sich nicht hier? Im ersten Fall raten Sie zu mehr Umsatz, im zweiten zum Gegenteil?

Siegfried Kreuzer: Nein, ich rate hier vielmehr situativ. Zwei unterschiedliche Fälle, zwei unterschiedliche Strategien. Und ein Gedankenblitz: Die beteiligten Beratungen haben auch diametrale Vorgehensweisen empfohlen. Jedoch genau umgekehrt, wie ich das machen würde.
Noch ein Gedanke zum Wachstum, den ich hier loswerden möchte – und um damit auch wieder in das „Big Picture“ einzutauchen: Am Puls der Zeit gilt es, dass wir uns von dem Gedanken verabschieden „Wachstum muss sein“. Vielmehr brauchen wir eine Konsolidierung auf allen Ebenen und ein Durchatmen der Beteiligten. Firmen fühlen sich nicht mehr, haben meist die Seele verloren. Ich wünsche mir für viele Firmen in Deutschland ein Sabbatical. Ich finde diesen Gedanken sehr inspirierend. Vielleicht entwickeln wir darum sogar unseren nächsten 5D Gedanken.

Gerade im Big Picture erscheint Ihre Konsolidierung sehr unrealistisch. Was sind Ihre Gedanken dazu?

Siegfried Kreuzer: Wieso unrealistisch? Weil das jeder sagt und es im BWL Studium so gelehrt wird? Weil nicht jeder mitmachen würde und der Wettbewerb in Branchen und in Nationen uns davoneilen würde? Nun, in den vergangenen drei Jahren habe ich viel über „geht nicht, gibt“s nicht“ – das war das Lieblingszitat meines Vaters – nachgedacht. Wir alle sind enorm von Glaubenssätzen geprägt – und es fällt uns meist sehr schwer „die zwei Extra-Gedanken“ weiterzudenken oder etwas einfach mal aus der Perspektive heraus zu betrachten.
Ein weiteres Beispiel hierfür: Ein PET Flaschenhersteller stand vor der Wahl, beim Rohmaterial neues Plastik zu verwenden oder eben Recycling Plastik. Das Recycling Material war um 30 Prozent teurer. Was zu der Entscheidung führte, weiterhin auf neues Plastik zu setzen. Was wiederum dazu führt, weniger Plastik zu recyclen und mehr Plastik zu produzieren. Das Resultat – eine zweifache Last für unser Plastikproblem auf dem Planeten. Genau hier stellte ich „die zwei Extra-Fragen“:
Was wird in die PET Flaschen abgefüllt? Und welchen Wert hat der Inhalt – denn vom Wasser (50 Cent/Liter) bis hin zum teuren Öl (25 Euro/Liter) schwankt der Inhalt bzw. Preis des Produktes. ? Eine PET Flache kostet in der Herstellung deutlich unter fünf Cent. Der Mehrwert der Recycling Flasche war also weniger als 1,5 Cent. Beim Inhalt Wasser dies einen Mehrpreis von 3 Prozent oder statt 50 Cent pro Liter eben 51,5 Cent pro Liter. Bei einem teuren Öl würde die recycelte Flasche ebenso nur 1,5 Cent mehr kosten und das Öl damit 25,01 Euro kosten. Sehen Sie den Punkt? Ich höre schon wieder die Kritiker, die dies hier lesen und mit allen möglichen Argumenten zu dieser „Milchmädchenrechnung“ kommen. Ich bleib dabei – denn wir denken meist zu kurz, getrieben von Profit und Geschwindigkeit, ohne Rücksicht auf langfristige Verluste. Warum glauben wir so oft „das geht nicht“? Mit dem großen Bob Miller (Miller Heiman Gründer) habe ich noch im August 2017 – das waren vier Wochen vor seinem Tod – über „die Dogmen dieser Welt“ gesprochen. Wir hatten eine Buchserie im Kopf über „die zehn gefährlichsten Dogmen in bestimmten Bereichen, die es zu ersetzen gilt“.

Ist „kein Wachstum“ überhaupt eine mögliche Option für Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Es ist nicht nur eine Option, sondern sogar ein Muss. Im ersten Schritt! Wer in den nächsten Jahrzehnten überleben will, wird sich vom Wachstum – zumindest vom organischen – verabschieden. Wie eingangs erwähnt, sind die Veränderungen eigentlich noch immer die gleichen – jedoch sind Geschwindigkeit und Impact der Veränderungen dramatisch gestiegen. Wir können und müssen Unternehmen führen, die nicht Wachstum oder gar Profit als Ziel ausgeben. Allenfalls sind diese beiden Kennzahlen Ergebnisse – aber keinesfalls Ziele. Durch eine völlig neue Unternehmensführung, weg vom „Ziel“ Umsatz, Profit, Wachstum werden wir wahrscheinlich genau diese „falschen Ziele“ doch wieder erreichen. Zumindest diejenigen die sich vorher davon distanziert haben. Aktuell sind wir unternehmerisch und auch finanzpolitisch auf dem völlig falschen Dampfer und ich frage mich ernsthaft, wer von den Wirtschaftsbossen eigentlich noch daran glaubt richtig zu handeln, indem was tagtäglich von jenen unternehmerisch „verbrochen“ wird. Was aktuell geschieht, ist ein Vergehen an den Mitarbeitern, den Kunden, der sogenannten dritten Welt – die mittlerweile einen Großteil der Wertschöpfung für uns realisieren – und es ist ein Vergehen an unserem Planeten. Meine Überzeugung nach drei Jahren reiner externer Beobachtung: Es ist ein „Ver-gehen“ an der Schöpfung. Und das kann nicht gut gehen. Lediglich für die wenigen Unternehmen, die nun auch handeln. Die gibt es bereits und ich verspüre große Lust mehr und mehr Unternehmen auf diesen Pfad zu führen. Aussitzen geht nicht mehr. Die Firmen und deren Lenker müssen handeln und zwar schnell. Lösen wir überholte Dogmen endlich auf – denn alles ist möglich. Entscheidend ist der Wille.

Und nun verraten Sie uns bitte wie Sie diesen Quantensprung realisieren möchten?

Siegfried Kreuzer: Wie gesagt hat mich der externe, passive Blick sehr nachdenklich gemacht. Aber ich schmorte nicht im eigenen unrealistischen Saft, sondern führte jede Menge Gespräche – ob im Flieger, im Zug, auf Events: zuerst aus Neugierde und Langeweile, dann mit Experten, die ich extra für diese Diskussionen traf. Zweimal war ich mit einer Management Gruppe für jeweils fünf Tage auf La Gomera, 24/5 wenn Sie so möchten. Da erfährt man Dinge, Einsichten und Geständnisse, Ängste und Befürchtungen und auch ver-rückte Ideen – die mit den zwei entscheidenden extra Fragen, gar nicht mehr so ver-rückt sind.

Schließlich hatte Melanie Vijoglavic, eine Geschäftspartnerin, den Schlüssel in der Hand, beziehungsweise im Kopf. Ihre Erfahrungen als Freelancer-Expertin im Bereich Marketing waren irgendwann so deckungsgleich mit meinen und ihre Gedanken auch oft noch viel weiter aus anderer Perspektive, so dass wir diese Gedanken und Konzepte sehr ernsthaft weiterentwickelten. Zusammen mit meinem langjährigen Geschäftspartner Hans Peter Eichinger, entstand das „Unternehmen 5D“ (Arbeitstitel!), das wir nun gemeinsam mit einigen gleich denkenden Experten, ehemaligen überzeugten Kunden-Executives – nämlich Dirk Soete, Peter Schulz und Martin Buschmann – angehen werden. In einem wunderbaren Team mit wunderbaren Menschen, die einfach nur Freude und höchste Motivation daran haben, umzusetzen was notwendig und was möglich ist. Wir wollen glückliche, erfolgreiche Unternehmen. Das ist unsere gemeinsame Mission. Also, wenn Sie so wollen: Ich bin wieder da!

Verraten Sie uns nun, was es mit 5D auf sich hat?

Siegfried Kreuzer: Ja, 5D steht für 5 Dimensionen. Die fünf Dimensionen, die ein zukunftsfähiges Unternehmen in den Fokus stellt und beherrschen muss. Alle Dimensionen sind gleichermaßen wichtig – der Mensch, die Werte, die Tugenden, die Nachhaltigkeit und das Leadership.
Lassen Sie mich diese in einer Analogie kurz aufzählen: der Mensch, als die Keimzelle und als das Herz des Ganzen, steht natürlich im Mittelpunkt; die Werte als Kollektiv, wirken wie unser gesamter Organismus; die Tugenden stellen das sensible Nervensystem dar und die Nachhaltigkeit schützt den gesamten Organismus. Die Führung kann man sich als Schaltzentrale, also als das Gehirn – ohne dies nun zu überbewerten – darstellen. Schließlich brauchen wir für ein perfektes Unternehmen noch die drei Kern-Fachabteilungen – namentlich die Kundenbeziehung (Vertrieb & Marketing), die Evolution (Entwicklung) und die Wertschöpfung (Produktion). In meiner Analogie stellen die Fachabteilungen die gesunden Organe dar.

Das ist eine interessante Darstellung. Ich vermisse Finanzen, Einkauf, Qualität, HR, Management – gehört das nicht auch zu einem funktionierenden Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Ja, es gehört dazu – natürlich. Dies sind aber jeweils Teile der 5D Bausteine. Es sind unterstützende Prozesse, jedoch keine Kernprozesse. Betrachten Sie diese Abteilungen als den Klebstoff, der alles zusammenhält – um in der Analogie zu bleiben, der Blutkreislauf.

Was nun machen Sie genau, wenn Sie Unternehmen mit Ihrem Model 5D bedienen und verbessern?

Siegfried Kreuzer: Zuerst einmal machen wir das genauso wie früher und damit wie alle anderen.
Wir gehen in eine Diagnose, analysieren mit unseren 5D Werkzeugen die Situation und kommen sehr schnell zu ein bis drei Optionen. Wir besprechen dies mit dem Unternehmen und legen die „Roadmap“ mit Kennzahlen und Zeitschiene gemeinsam fest. Wir drehen dann an den 5D Stellschrauben, das sind oft gar keine großen Veränderungen, aber wirk-same. Wenn notwendig, werden auch Mitarbeiter in neuen Methoden oder Prozessen geschult, um dann im letzten Schritt – für die nachhaltige Umsetzung der Veränderung – zusammen mit der Führungsmannschaft und den Mitarbeitern zu sorgen.

Gut, das machen andere auch – was ist neu? Wie gehen Sie zum Beispiel das Thema Mensch an?

Siegfried Kreuzer: Ich würde es nicht als neu, sondern als anders bezeichnen. Anders ist, dass wir uns genau auf die 5D Bereiche konzentrieren und diese in Ordnung bringen. Damit lösen wir sehr viele untergeordnete Themen, die heute allgemein als „die großen Herausforderungen“ gesehen werden.
Lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen. Der Mensch: Wir stellen mittelfristig sicher, dass die richtigen Personen für die richtigen Aufgaben eingestellt werden. Dazu gibt es ein 5D Werkzeug, das nicht nur die fachlichen sondern auch die emotionalen Eigenschaften sowie das Motivationspotential analysiert. Es handelt sich um ein Tool, das sich auch bestens für die aktuellen Mitarbeiter einsetzen lässt, um – hier rückwärts angewandt – herauszufinden, wie es um die Motivation innerhalb des Aufgabenbereichs steht.
In meiner „Auszeit“ habe ich sämtlichen Führungskräften, die ich getroffen habe, die Frage gestellt: „Was glauben Sie, wie hoch das Motivationslevel eines deutschen Facharbeiters oder einer Führungskraft ist, wenn diese üblicherweise morgens an ihren Arbeitsplätz kommt? Es ist keine spezifizierte Frage und gibt Raum für Interpretation, aber die Antworten waren und sind trotzdem deutlich. So lautete die höchst geschätzte Antwort „ca. 65 Prozent motiviert“, die niedrigste war „einstellig“ und die häufigsten lagen „zwischen 25 – 35 Prozent motiviert“. Können Sie sich den Produktivitätsverlust vorstellen wenn wir nur 35 Prozent Motivation – im Umkehrschluss 65 Prozent Demotivation – in unseren Unternehmen haben? Es gilt sicherzustellen, dass die richtigen Personen mit den richtigen Aufgaben betraut werden und diese ganz einfach Freude an ihrer Arbeit haben. Steigert man die aktuelle Motivation nur um 20 Prozent, also von 40 auf 60 Prozent, dann haben wir 50 Prozent mehr Produktivität und eine Facharbeiter-Diskussion wird eine ganz andere. Natürlich wissen wir, dass dies keinesfalls ein einfaches Unterfangen ist, das hat niemand je behauptet. Nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht“ haben wir dazu unseren 5D Baukasten konstruiert, der die richtigen Methoden und Werkzeuge hierzu bereithält.

Wie gehen Sie zum Beispiel Themen wie Organisation und Kommunikation kurzgesagt an?

Siegfried Kreuzer: Eine Organisation wird wesentlich beeinflusst durch das Thema Mensch. Wenn wir dieses gut lösen, ergeben sich viele der richtigen Veränderungen von selbst und automatisch. Wichtig ist hier, dass wir Einheiten schaffen die a) klein genug sind, um gut geführt zu werden und b) groß genug sind, um nicht ein Entscheidungsvakuum zu hinterlassen. Im Übrigen ein deutliches Übel dieser Zeit. Entscheidungen werden von einer Abteilung und/oder einem Bereich zum nächsten geschoben – und die Entscheidungswege führen nach „Sankt Nimmerlein“. Wenn Sie sehen wie sich die Welt da draußen in den letzten 10 Jahren verändert hat und vielmehr was noch an Veränderungen auf uns einwirken wird – durch Technologie, Soziologie, Politik, Umwelt, etc. – dann befinden wir uns organisationstechnisch im Inneren noch immer im Mittelalter. Dabei wollen wir keineswegs alles auf den Kopf stellen – jedoch die eine oder andere Coaching-Ebene miteinbeziehen, die Bereiche wieder mit mehr Verantwortung ausstatten und einfordern und sinnvoll flexible Größen schaffen – das sind die Veränderungen, die wir umsetzen werden, um den nächsten 5 – 10 Jahren gut und bestens zu begegnen.
Das A und O zu Mensch und Organisation ist die Kommunikation. Im Inneren wie im Äußeren. Bleiben wir hier im Inneren. Wenn bis zu 60 Prozent Produktivität durch mangelnde Motivation verloren gehen, dann geht nochmals ein signifikanter Verlust einher – mit mangelnder missverständlicher Kommunikation. Die kommunikativen Transferverluste tragen enorm zur mangelhaften Produktivität bei. Wir müssen die Menschen kennen mit denen wir – nicht nur verbal -kommunizieren. Wir müssen wissen, wie sie Informationen aufnehmen, verarbeiten und wieder ausgeben. Ich habe manchmal den Eindruck, heutige Unternehmen sind babylonisch. Jeder gackert rum, jeder gackert mit aber alle sprechen unterschiedliche Sprachen. Hier setzen wir auf ein Standard-Modell im Markt, das sich schon bei der KP2 GmbH sowie bei einigen Kundenunternehmen hervorragend bewährt hat und Gültigkeit hat. Wir schaffen so ein gegenseitiges Verständnis und reduzieren die kommunikativen Transferverluste auf ein Minimum. An dieser Stelle haben wir schon extrem viel erreicht, wenn wir die bisherige Arbeit zu einer guten gemeinsamen Arbeit machen. Und erfahrungsgemäß macht es allen Beteiligten wirklich Spaß dies umzusetzen, weil die Ergebnisse unmittelbar zu spüren und auch zu messen sind.

Ich glaube zu verstehen wie Sie nun das Führungspersonal angehen werden!

Siegfried Kreuzer: Ja, je weiter wir eindringen in 5D, umso klarer wird das ganze Bild und die Aufgaben werden weniger komplex. Wie übrigens die gesamte ursprüngliche Komplexität an dieser Stelle schon deutlich abgenommen hat durch 5D. Führung ist ein Talent und eine Ausbildung. Nicht jeder, der ein guter Fachmann ist, kann führen. Das ist eine Binsenweisheit, aber Sie können sich gar nicht vorstellen was ich schon an „Führung“ erlebt habe.

So war der „Supergau“ beispielsweise in einem relativ kleinen Unternehmen, als man den besten Entwickler zum Vertriebsmanager machte, weil er „die Produkte so gut erklären konnte“. Er hat Kunden be-geist-ert, aber gekauft haben sie meist wo anders. Die Firma hat ihren besten Entwickler verloren und einen schlechten demotivierten Verkäufer „gewonnen“. Weiter machte man den damaligen besten Verkäufer, im gleichen Schritt zum Vertriebsleiter. Damit verlor man den besten Verkäufer und dieser war in seiner neuen Rolle völlig überfordert und demotiviert. Der vorhergehende sehr gute Vertriebsleiter wurde ob seiner guten Leistungen ebenfalls befördert und wurde neuer Geschäftsführer. Sie ahnen es, mit dieser Entscheidungskette stellte man eine Firma komplett auf den Kopf. Wo einzigartige Talente hochmotiviert am Wirken waren, hatte man mit einer einzigen Personalrochade ein unterdurchschnittlich bis schlecht performendes Unternehmen er-schaffen!

Führung muss man erlernen, basierend auf Talent – und man muss es konsequent umsetzen. Eine Führungsperson ist am effektivsten wenn sie 5 – 10 Prozent der Zeit mit JEWEILS EINEM der zugeordneten Mitarbeiter verbringt, um diese besser zu machen. In der Produktion eher weniger, im Vertrieb eher mehr, ist hier noch eine Faustregel. Was glauben Sie, wie wenig Zeit deutsche Führungskräfte nach obiger Definition im Vertrieb verbringen? 3 bis 5 Prozent, in Europa sind es durchschnittlich 5 – 7 Prozent, in USA um die 15 Prozent. Deutschland ist also wieder einmal Spitze!

5D hat ein Coaching Model für Führungskräfte entwickelt, das neben Talent und Ausbildung nur noch eines braucht von der Führungskraft: Disziplin. Und dann geht die Performance der Mitarbeiter deutlich nach oben. So sagte Jack Welsch einst: „Solange sie keine Führungskraft sind, geht es immer um ihren eigenen Erfolg. Als Führungskraft geht es immer um den Erfolg der Mitarbeiter.“

Bleiben noch die Fachabteilungen …

Siegfried Kreuzer: In den Fachabteilungen nehmen wir uns den spezifischen Prozessen an. Am Beispiel Vertrieb: Trichter-, Lead-, Kunden-, Opportunity-, Key Account- und Talent-Management, gepaart mit Score Cards, Performance- sowie Win-Loss-Analysen und so weiter. Die Klassiker verwenden wir weiter. Wenn die 5D“s „Menschen, Werte, Tugenden, Leadership, Nachhaltigkeit“ schon ideal positioniert wurden, dann ist die Sache mit den Fachabteilungen schon so viel weniger komplex, dass dies oft ein Selbstläufer wird. Einige Kennzahlen definiert für die Führung sowie für die Mitarbeiter – und fertig ist die Performance-Steigerung.

Wird es wieder eine neue KP2 geben?

Siegfried Kreuzer: Definitiv nicht – KP2 ist Geschichte. Die Firma war zu gut und ist nach der Übernahme in eine völlig andere Richtung getriftet. Unsere damaligen Werte wurden vaporisiert. Die ursprüngliche KP2 GmbH möchte ich einfach in sehr guter Erinnerung behalten. Es ist Zeit für Neues!

Was ist Ihr Ziel in den nächsten 1-3-5 Jahren?

Siegfried Kreuzer: Ich möchte zusammen mit meinem Team die Unternehmenswelt verändern. In unserer Zielgruppe „Mittelstand und Industrie“ gibt es unzählige Möglichkeiten, positive Veränderungen „für die Menschen, die Inhaber, die Führung, die Kunden und die Partner“ umzusetzen. Darauf freue ich mich.
Ein bewährtes Ziel von KP2 übernehme ich jedoch: Das Ziel, ausschließlich zufriedene Kunden zu haben, die uns sehr gerne weiterempfehlen. Das ist das einzige Ziel, das ich persönlich in meinem Berufsleben immer hatte – und genau das darf und soll weiter so bestehen bleiben. Denn genau daraus wird resultieren, dass wir alle Spaß und Freude sowie ein gutes Ein- und Auskommen haben werden – und ganz besonders, die Bestätigung von unseren Kunden erhalten werden „etwas Gutes in dieser Welt bewegt zu haben“. Das ist schließlich das Beste, was einem – und unserer Welt – passieren kann!

Mehr Informationen erhalten Interessierte unter www.performance5d.com.

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Erfolg sind der Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Handelns. Das Cross-Competence Team von PERFORMANCE 5D mit über 150 Jahren Erfahrung begleitet Sie und baut mit Ihnen die Brücke – von heute zu einem agilen, differenzierenden, robusten und überdurchschnittlich-rentablen Unternehmen der Zukunft.

Diese Herausforderung gehen wir gemeinsam, basierend auf den 5 Dimensionen „Menschen, Tugenden, Werte, Leadership, Nachhaltigkeit“ an, um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu erhöhen. Dabei agieren wir holistisch, partnerschaftlich, pragmatisch, zielgerichtet mit Herz und Verstand. Herzlich willkommen bei PERFORMance 5D!

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.performance5d.com

Kontakt
Performance 5D
Melanie Vijoglavic
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg
01716239879
info@performance5d.com
http://www.performance5d.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/er-ist-wieder-da/

Kunde ist König: Unternehmenserfolg und Mitarbeitermotivation

Kundengewinnung, Unternehmensdarstellung, Mitarbeitermotivation – Darstellung der gesamtheitlichen Idee – Erfolg bedeutet Arbeitsaufwand, Kontinuität, Talentförderung und Motivation

Kunde ist König: Unternehmenserfolg und Mitarbeitermotivation

Kunde ist König – von Eric Mozanowski

Ein Unternehmen entsteht aus einer Idee. Braucht für die Führung, Gestaltung, Umsetzung, Werbung die Idee gepaart mit Wissen, Können, Talent und Motivation für das ganze Unternehmen und deren Verantwortlichen und Mitarbeiter. Eric Mozanowski baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Die Konzentration lag in der Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Die Faszination liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und deren Herausforderungen im Wandel der Zeit. „Aus Sicht eines Künstlers würde ich sagen: Ein Unternehmen zu führen ist Arbeit an einer sozialen Plastik. Meine Erfahrungen bestätigen, dass Unternehmensführung harte und kontinuierliche Arbeit ist. Erfolg stellt sich ein, wenn die Lebensbedingungen aller Beteiligten – Kunden, Verantwortlichen, Mitarbeiter – eine Veredelung erreichen und damit die Sache des Erfolges einen Maßstab erhält. Dieser Maßstab beinhaltet sowohl richtig und falsch. Aus Fehlern und Korrekturen wird gelernt, die Unternehmensführung auf allen Ebenen geschliffen, der Maßstab ist gegeben, das Unternehmen wird durch die Idee geführt“, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zum Thema „Investieren in Denkmale“.

Der andere steht im Mittelpunkt: Mitarbeiter, Kunde, Unternehmer

„Die Frage, ob diese Art von Unternehmensführung schwer sei, kann ich verneinen. Es ist leicht, wenn ich den Kunden, den Mitarbeiter und die Mitverantwortlichen im Fokus mit dem entsprechenden Menschenverständnis und der entsprechenden Menschenliebe habe. Wichtig ist, die Frage nach Mittel und Zweck nicht aus den Augen zu verlieren. Egal, welche Entscheidungen, Entschlüsse und Entwicklungen getroffen werden, im Vordergrund steht das Tun für andere Menschen mit der Unternehmensidee“, erläutert Eric Mozanowski. Der Mensch ist das Ziel: ohne Menschen gäbe es keine Wirtschaft.

Der Kunde ist König – was hat sich geändert?

Den Kunden konsequent im Fokus behalten, das ist die Kunst. Der Kunde ist das Ziel, ohne den Kunden findet alles nicht statt. Die Unternehmensidee benötigt den passenden Kunden, die Mitarbeiter und Verantwortlichen stimmen sich im besten Fall maßgeschneidert auf die Bedürfnisse und Herausforderungen des Kunden ab. „Alles dreht sich um den Kunden: Bewertungen für den Händler, Kundenwünsche nennen und Mitarbeitermotivation auf Kundenherausforderungen abgestimmt. Die Aufgabe liegt in der Antizipation, was für den Kunden gut ist. Der Kunde ist König bedeutet: Behandle den Menschen nicht, wie er ist, sondern wie er sein möchte“, erläutert Eric Mozanowski. Für den ganzheitlichen Unternehmenserfolg bedeutet diese Erkenntnis, dass zwischen offenbaren und latenten Kundenwünschen zu unterscheiden ist. Die Erarbeitung der richtigen Angebote führt zum echten Überraschungsmarketing mit Erfolgsaussicht für alle Beteiligten – Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen.

Fazit: Der Kunde ist König – das Unternehmen muss hinschauen, zuhören und den Kunden liebhaben.

Ohne Liebe und Fürsorge funktioniert der Erfolg nicht, weder in der Paarbeziehung noch in der Kundenbeziehung. Um Bedürfnisse zu verstehen braucht es Empathie. Diese Empathie ist ein Teil des Fundamentes der Idee des Unternehmens, den Verantwortlichen, spiegelt sich in der Mitarbeitermotivation, der Unternehmenskultur und damit bei den Kunden. Die Frage ist, ob ein Unternehmen diese Idee kultiviert. Das Vorleben der Empathie ist Chefsache. Erfolgreiche Unternehmensideen müssen in erster Linie die eigenen Mitarbeiter begeistern. Am Ende sind die Mitarbeiter die, die das Unternehmen präsentieren. Milliarden von Euros werden für teure Werbekampagnen verbrannt, statt in die authentischste und ehrlichste Werbung zu investieren: zufriedene und motivierte Mitarbeiter“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

V.i.S.d.P.:
Eric Mozanowski
Immobilienexperte und Autor

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: https://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
https://www.immobilien-news-24.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kunde-ist-koenig-unternehmenserfolg-und-mitarbeitermotivation/

Eigentumswohnungen in Freudenstadt: WHS errichtet „RappenQuartier“

Eigentumswohnung kaufen? Die WHS schafft hochwertigen Wohnraum in Freudenstadt

Wer eine Eigentumswohnung in Freudenstadt kaufen möchte, könnte bei der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) fündig werden: Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen errichtet in zentraler Freudenstädter Lage ein aufsehenerregendes Neubauprojekt. Ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage, ob „Einheimischer“, „Neuankömmling“ oder „Heimkehrer“ – im „RappenQuartier“ findet jeder, was er sucht. Zum Verkauf stehen anspruchsvolle Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen und Dachgeschosswohnungen in exponierter Lage, am Tor zur Stadt und zum traumhaften Schwarzwald. Ende 2021 sollen die neuen Bewohner einziehen können.

Im Namen des „RappenQuartier“ steckt viel Tradition: Es entsteht auf dem einstigen Areal des renommierten Hotel Rappen. Nun errichtet die WHS hier insgesamt 65 Wohneinheiten. Der erste Bauabschnitt mit 36 Wohneinheiten ist bereits vollständig verkauft, die 29 Wohnungen des zweiten Bauabschnitts befinden sich im Vertrieb. Sie verteilen sich auf zwei Mehrfamilienhäuser. Mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen circa 55 und rund 93 Quadratmetern sind sie für Singles, Paare und Familien geeignet. Dank ihrer barrierearmen Bauweise mit Aufzügen fühlen sich auch Senioren wohl. Für ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen je eine hauseigene Tiefgarage sowie sechs Carports.

Ein besonderes Projekt für Freudenstadt

Das ehemalige Hotel-Gelände ist von besonderer städtebaulicher Qualität. So sagte Julian Osswald, Oberbürgermeister von Freudenstadt, beim feierlichen Richtfest des ersten Bauabschnitts im Sommer: „Das Gelände, auf dem einst das überregional bekannte Hotel Rappen stand, liegt sehr idyllisch und gleichzeitig zentral. Für die Stadt und ihre Einwohner ist es mit dieser einmaligen Lage von großer Bedeutung – entsprechend hohe Ansprüche werden an das neue Quartier gestellt. Eine zeitgemäße Gestaltung, Offenheit und soziale Durchmischung der Wohngebiete stehen für wichtige Aspekte unserer Stadtentwicklung.“

Zentral und idyllisch gelegene Eigentumswohnungen

Das Rappenquartier ist für die WHS deshalb kein Projekt wie jedes andere: Marcus Ziemer, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens, erklärt: „Baugrundstücke solcher Art sind selten geworden in Deutschland. Das städtebauliche Umfeld, das wir vorgefunden haben, steht dem in nichts nach. Wir sind deshalb besonders stolz, dass wir hier als Partner der Stadt Freudenstadt dringend benötigten, modernen und nachhaltigen Wohnraum schaffen können.“ Auch die Lage des „RappenQuartier“ überzeugt: Das Freudenstädter Zentrum ist fußläufig erreichbar und das Christophstal mit seiner vielfältigen Natur befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Weitere Informationen diesem Thema und zu Neubauwohnungen Dresden, Städtebau Dresden und Mietsonderverwaltung Stuttgart finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Firmenkontakt
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
07141 1490
07141 149101
info@whs-wuestenrot.de
https://www.whs-wuestenrot.de

Pressekontakt
Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg
07141 16 751470
immo.dehnert@ww-ag.com
https://www.ww-ag.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/eigentumswohnungen-in-freudenstadt-whs-errichtet-rappenquartier/

Eigentumswohnungen in Freudenstadt: WHS errichtet „RappenQuartier“

Eigentumswohnung kaufen? Die WHS schafft hochwertigen Wohnraum in Freudenstadt

Wer eine Eigentumswohnung in Freudenstadt kaufen möchte, könnte bei der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) fündig werden: Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen errichtet in zentraler Freudenstädter Lage ein aufsehenerregendes Neubauprojekt. Ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage, ob „Einheimischer“, „Neuankömmling“ oder „Heimkehrer“ – im „RappenQuartier“ findet jeder, was er sucht. Zum Verkauf stehen anspruchsvolle Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen und Dachgeschosswohnungen in exponierter Lage, am Tor zur Stadt und zum traumhaften Schwarzwald. Ende 2021 sollen die neuen Bewohner einziehen können.

Im Namen des „RappenQuartier“ steckt viel Tradition: Es entsteht auf dem einstigen Areal des renommierten Hotel Rappen. Nun errichtet die WHS hier insgesamt 65 Wohneinheiten. Der erste Bauabschnitt mit 36 Wohneinheiten ist bereits vollständig verkauft, die 29 Wohnungen des zweiten Bauabschnitts befinden sich im Vertrieb. Sie verteilen sich auf zwei Mehrfamilienhäuser. Mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen circa 55 und rund 93 Quadratmetern sind sie für Singles, Paare und Familien geeignet. Dank ihrer barrierearmen Bauweise mit Aufzügen fühlen sich auch Senioren wohl. Für ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen je eine hauseigene Tiefgarage sowie sechs Carports.

Ein besonderes Projekt für Freudenstadt

Das ehemalige Hotel-Gelände ist von besonderer städtebaulicher Qualität. So sagte Julian Osswald, Oberbürgermeister von Freudenstadt, beim feierlichen Richtfest des ersten Bauabschnitts im Sommer: „Das Gelände, auf dem einst das überregional bekannte Hotel Rappen stand, liegt sehr idyllisch und gleichzeitig zentral. Für die Stadt und ihre Einwohner ist es mit dieser einmaligen Lage von großer Bedeutung – entsprechend hohe Ansprüche werden an das neue Quartier gestellt. Eine zeitgemäße Gestaltung, Offenheit und soziale Durchmischung der Wohngebiete stehen für wichtige Aspekte unserer Stadtentwicklung.“

Zentral und idyllisch gelegene Eigentumswohnungen

Das Rappenquartier ist für die WHS deshalb kein Projekt wie jedes andere: Marcus Ziemer, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens, erklärt: „Baugrundstücke solcher Art sind selten geworden in Deutschland. Das städtebauliche Umfeld, das wir vorgefunden haben, steht dem in nichts nach. Wir sind deshalb besonders stolz, dass wir hier als Partner der Stadt Freudenstadt dringend benötigten, modernen und nachhaltigen Wohnraum schaffen können.“ Auch die Lage des „RappenQuartier“ überzeugt: Das Freudenstädter Zentrum ist fußläufig erreichbar und das Christophstal mit seiner vielfältigen Natur befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Weitere Informationen diesem Thema und zu Neubauwohnungen Dresden, Städtebau Dresden und andere finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

fon ..: 07141 16 751470
web ..: https://www.ww-ag.com
email : immo.dehnert@ww-ag.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/eigentumswohnungen-in-freudenstadt-whs-errichtet-rappenquartier-2/

Kein extra Label für „gesunde Arbeit“

Label-Studie im Rahmen des GESIOP-Projekts zeigt Alternativen auf

Kein extra Label für "gesunde Arbeit"

Berlin, 19.12.2019. Nach Umwelt- und Klimaschutz als Entscheidungs-kriterium beim Einkauf gilt Verbrauchern immer öfter die Gesundheit der Beschäftigten bei der Herstellung von Waren als Maßstab für ihre Kaufentscheidung. Manche fordern ein Label, das „gute Arbeit“ auszeichnet. Wissenschaftler ziehen aus einer Studie ein anderes Fazit.

74,9 Prozent der Befragten gaben bei einer Umfrage der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband) 2019 an, der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz habe für sie hohe Bedeutung als Kaufkriterium. „Viele wissen“, sagt dazu Geschäftsführer Georg Abel, „dass Gesundheitsschutz in der alternden Gesellschaft und bei steigender Arbeitsbelastung wichtig ist.“

Sebastian Müller von der Christian Albrechts Universität zu Kiel untersuchte mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. im Rahmen des Projekts „Gesundheits-management aus interorganisationaler Perspektive“ (GESIOP), ob Produktlabel, die Bio-Standards oder Klimaverträglichkeit kennzeichnen, Aussagen zur Gesundheitsförderung in Betrieben oder deren Lieferkette treffen. Ergebnis: „Bezogen auf das unternehmerische Gesundheitsmanagement ist ein Dialog nicht vorhanden.“ Der Forscher plädiert aber nicht für ein neues Label. „Mit Blick auf die übersättigten Siegelmärkte“, würden Kunden und Unternehmen eher verwirrt. Er weiß, dass Verbraucher ohnehin bei Bio-Labeln oder Siegeln des fairen Handels glauben, dass diese die Gesundheitsförderung der Beschäftigten integrierten. Das jedoch sei ein Trugschluss. Müller vergleicht existierende Label mit dem „GESIOP-Tool für gesunde Arbeit“. Sollten sich die Kriterien eines am Markt etablierten Siegels als anschlussfähig erweisen, sei dessen Weiterentwicklung um die GESIOP-Kriterien wünschenswert. So erzielt Müller Aufklärung über ein noch selten bewusst verfolgtes Thema, ohne dabei Verbraucher mit neuen Kennzeichen zu verwirren. Beim Abgleich der Label mit dem GESIOP-Tool fand er einige mit Anpassungspotenzial. Das dickste Manko jedoch ist, dass fast alle Siegel keine Aussagen zu Kooperationen in der Gesundheitsförderung treffen.

Der Forscher stieß aber auf Mut machende Beispiele. Sie reichen von Vereinbarungen zwischen Partnerfirmen zur Zusammenarbeit bei der Gesundheitsförderung der Mitarbeitenden, bis zur Integration der Beschäftigten von Zulieferfirmen in firmeneigene Gesundheitsprogramme.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kein-extra-label-fuer-gesunde-arbeit/

Standortanmietung und -vermietung mit FRAMELESS MEDIA

Algroup fungiert als Bindeglied zwischen Gewerbeeigentümern und Unternehmen

Die in Köln ansässige Algroup GmbH ist bekannt für die Entwicklung von innovativen Werbelösungen für Unternehmen aller Größen und Branchen. Mit dem Textilspannrahmensystem der Marke FRAMELESS tragen die Experten von Algroup wesentlich zum Werbeerfolg ihrer Kunden bei und entwickeln fortlaufend ihr Leistungsportfolio. Mit dem neuen Angebot von FRAMELESS MEDIA bietet Algroup einen exklusiven Service im Bereich Standortanmietung sowie Standortvermietung.

„Mit FRAMELESS MEDIA haben wir uns zum Ziel gesetzt, ungenutzte Werbeflächen zu aktivieren. Deshalb betreuen wir die An- und Vermietung von freien Gewerbeflächen. Unternehmen profitieren von einer auffälligen Werbefläche in zentralen Lagen und Gewerbeeigentümer von bisher nicht in Anspruch genommenen Einnahmen“, sagt Giovanni Russo, Geschäftsführer bei der Algroup GmbH.

Die Außenwände von Einkaufs- oder Gewerbehallen sind prädestiniert dafür, als Werbefläche genutzt zu werden. Mit individualisierten, großflächigen Textilspannrahmen von FRAMELESS haben Unternehmen die Möglichkeit, genau dort Aufmerksamkeit zu erregen, wo sie zahlreiche potentielle Kunden erreichen – im öffentlichen Raum. Mit dem Service von FRAMELESS MEDIA prüfen die Experten der Algroup geeignete Standorte, holen Angebote ein, beantragen alle notwendigen Genehmigungen und erstellen rechtsichere und risikolose Mietverträge. „Mit dem Service von FRAMELESS MEDIA bieten wir Unternehmen nicht nur eine exzellente Werbefläche, sondern planen und produzieren mit dem Textilspannrahmensystem von FRAMELESS aussagekräftige Werbeelemente nach Maß. Ebenso warten und installieren wir die Elemente fachgerecht. Unsere Kunden können sich dabei entspannt zurücklehnen, den Rest übernehmen wir“, sagt Giovanni Russo.

Während sich Kunden über lukrative Werbeflächen freuen, erzielen Gewerbeeigentümer durch die Vermietung ihrer bisher ungenutzten Flächen gewinnbringende Einnahmen. Bei der Installation der Werbeelemente von FRAMELESS garantieren die Experten von Algroup, dass die Gebäudenutzung in keinerlei Sicht beeinträchtigt wird. Zusätzlich anfallende Stromkosten sowie die Abwicklung und Montage übernimmt Algroup. „Sowohl unsere Kunden als auch Eigentümer profitieren von unserem Service. Wir fungieren als Bindeglied und bringen das zusammen, was zusammengehört – imposante Werbeflächen und kreative Werbeinhalte“, sagt Giovanni Russo.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu LED Bilder, Leuchtbilder und andere finden Interessenten auf https://www.algroup.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALGROUP GmbH
Frau Paula Bär
Waltherstraße 49-51
51069 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 / 68 93 23 0
fax ..: 0221 / 68 93 23 88
web ..: https://www.algroup.de
email : info@algroup.de

Die ALGROUP GmbH aus Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Werbesystemen den Werbeerfolg ihrer Kunden nachhaltig zu erhöhen. Sie hat sich seit 1991 auf das Visual Branding am Point of Sale, auf Messen & Events sowie im Interior Design spezialisiert. Neben der hauseigenen Produktion bietet ALGROUP umfassende Servicekompetenzen von der Entwicklung und dem Design über die Logistik bis hin zur Montage und Wartung. Die Basis für die perfekte visuelle Darstellung bildet die Eigenmarke FRAMELESS. Das Textilspannrahmen-System aus Aluminium in Premium-Qualität, welches sich durch elegante Optik sowie langlebige, herausragende Qualität auszeichnet, findet mittels verschiedener Produktvarianten vielfältige Anwendung.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Alexandra Hajok
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: https://www.wavepoint.de
email : info@wavepoint.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/standortanmietung-und-vermietung-mit-frameless-media/

Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Hamburg, 17. Dezember 2019. Deutschlands Mittelstand kratzt in puncto Digitalisierung derzeit noch an der Oberfläche. Unternehmen beschäftigen sich zwar mit der Digitalisierung und Optimierung ihrer Abläufe und Prozesse, stellen jedoch nur in den seltensten Fällen ihre Geschäftsmodelle tatsächlich auf den digitalen Prüfstand. Das geht aus Deutschlands derzeit größter Umfrage zur „Digitalisierung im deutschen Mittelstand“ hervor. An der von Star Finanz durchgeführten Befragung nahmen im Zeitraum von Juni bis Juli 2019 mehr als 11.000 Einzelunternehmer, mittelständische Firmen und Konzerne teil.

Viele Unternehmen sind demnach verunsichert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell hat. Rund jeder vierte Betrieb (27,2 Prozent) kann die Veränderungen nicht abschätzen. Und während fast die Hälfte der Unternehmen (44,9 Prozent) in den kommenden fünf Jahren durch den digitalen Wandel eine Transformation ihres Geschäftsmodells erwartet, wollen nur 11,3 Prozent der Betriebe diese Veränderung aktiv in die Hände nehmen und ihr Geschäftsmodell anpassen.

Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Ein Großteil der Unternehmen unterschätzt die Auswirkungen des digitalen Wandels auf den eigenen Betrieb. Sie digitalisieren zwar bestehende Prozesse, mit den wirklich disruptiven Veränderungstreibern wie neuen Geschäftsmodellen, digitalen Produkten, Big Data oder künstlicher Intelligenz setzen sie sich jedoch selten auseinander. Der Veränderungsdruck ist in vielen Unternehmen offenbar noch nicht so hoch, als dass sie Anpassungen ihres Geschäftsmodells als Priorität wahrnehmen.“

Digitalisierung: Unternehmen sehen mehr Chancen als Bedrohungen
Was die Digitalisierung und ihre Auswirkungen insgesamt angeht, zeigen sich deutsche Unternehmen zuversichtlich – 83 Prozent der Betriebe sagen, dass der digitale Wandel Chancen für sie bietet. Dabei gilt: Jüngere Unternehmen (jünger als fünf Jahre) sehen mehr Chancen (91,2 Prozent). In kleinen, langjährig etablierten Unternehmen sind die Vorbehalte am stärksten.

Auch größere Unternehmen begreifen die Digitalisierung öfter als Chance. In Betrieben ab 500 Mitarbeitern liegt die Zustimmung bei 94 Prozent, in der Gruppe 250 bis 500 Mitarbeiter sogar bei 94,7 Prozent. Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern sagen hingegen zu 22,6 Prozent, dass Digitalisierung für ihr Unternehmen eine Bedrohung darstellt.

Mit Blick auf die Branchen lässt sich erkennen, dass der Handel, der vergleichsweise schon heute durch die Macht von Amazon und anderen Großanbietern am stärksten von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen ist, darin öfter eine Bedrohung (21 Prozent) sieht. In Industrie und verarbeitendem Gewerbe sind es nur 15,3 Prozent.

Kein Mehrwert, keine Zeit, kein Geld – warum sich Unternehmen nicht mit Digitalisierung beschäftigen
Ob Chance oder Bedrohung, der digitale Wandel treibt den deutschen Mittelstand um. Mehr als drei Viertel (76,8 Prozent) der Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema. Die Bereitschaft, sich damit auseinanderzusetzen, sinkt jedoch mit abnehmender Unternehmensgröße. Von den 23,2 Prozent, die sich nicht damit auseinandersetzen, haben 59,5 Prozent der Betriebe weniger als zehn Mitarbeiter.

Knapp die Hälfte der Unternehmen, die sich nicht mit Digitalisierung beschäftigt, sehen darin keinen Mehrwert (47,6 Prozent). 44,8 Prozent der Betriebe nennen Zeitmangel als Grund, 15,1 Prozent Kostengründe.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://blog.starfinanz.de/whitepaper/

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 28 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Oktober 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/unternehmen-bleiben-oft-an-der-digitalen-oberflaeche/

Unternehmensbefragung: Konjunkturschwäche kommt beim Zahlungsverhalten an (Infografik)

Unternehmensbefragung: Konjunkturschwäche kommt beim Zahlungsverhalten an (Infografik)

Mehr als 40 Prozent der befragten Unternehmen haben Veränderungen im Zahlungsverhalten bemerkt.

– Über 40 Prozent der deutschen Unternehmen stellen ein verändertes Zahlungsverhalten fest.
– Der Umgang mit offenen Forderungen bleibt überwiegend reaktiv.
– Ein Großteil der Unternehmen hat keine aktiven Strategien gegen den Abschwung. Sparen ist wichtigste Maßnahme.

Köln, 17. Dezember 2019. Über 40 Prozent der deutschen Unternehmen haben im vergangenen halben Jahr Veränderungen im Zahlungsverhalten ihrer Kunden und Partner festgestellt. Obwohl das statistische Bundesamt jüngst eine technische Rezession ausgeschlossen hat, zeigt der konjunkturelle Abschwung anscheinend bereits Auswirkungen. Doch nur wenige Unternehmen ergreifen aktive Maßnahmen, um ihre Liquidität zu sichern. Das zeigt eine aktuelle Umfrage, die YouGov im Auftrag von abcfinance jetzt durchgeführt hat.

Darin gab jeder fünfte Befragte an, dass Kunden ihre Zahlungen häufiger bis zum letzten Tag herausgezögert haben. Bei 17 Prozent traten vermehrt Fälle von Zahlungsverzug auf und fast 10 Prozent verbuchten sogar mehr Forderungsausfälle als bisher. Auch die Nachfrage nach Skonti habe spürbar zugenommen (10 Prozent). Insgesamt konnten 43 Prozent der befragten Unternehmen feststellen, dass sich das Zahlungsverhalten jüngst merkbar verändert hat. „Neben sinkenden Auftragseingängen ist eine Verschlechterung des Zahlungsverhaltens ein Indikator für eine Rezession“, fasst Stephan Ninow, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters abcfinance, zusammen. „Auch, wenn eine Rezession nicht eingetreten ist, wirft die konjunkturelle Abkühlung deutliche Wellen.“ Es sei jedoch nicht eindeutig, ob die Veränderungen an echten Zahlungsschwierigkeiten aufgrund mangelnder liquider Mittel liegen oder strategische Zahlungsverzögerungen sind.

Forderungsmanagement bleibt reaktiv

Was tun die befragten Unternehmen derzeit, um zunehmenden Forderungsverzug oder -ausfall zu verhindern? Erstaunlich wenig. So gibt jeder Fünfte an, gar nichts Spezielles zu tun, um Forderungsausfälle zu verhindern. Der überwiegende Teil (37 Prozent) greift zu Telefon oder Brief, um an ausstehende Forderungen zu erinnern. 18 Prozent beziehungsweise 17 erhöhen den Mahnaufwand oder nutzen bereits ein strukturiertes Mahnverfahren. Jeder Zehnte übergibt überfällige Forderungen an ein Inkasso-Unternehmen. Stephan Ninow: „Diese Maßnahmen sind allesamt reaktiv, heißt, sie greifen erst, wenn die Forderung schon verspätet ist. Brechen dann noch Aufträge ein, kann ein mittelständisches Unternehmen in ernsthafte Liquiditätsengpässe geraten.“

Einige Unternehmen kommen ihren Kunden und Partnern mit flexiblen Zahlungsoptionen entgegen, um Verzug oder Ausfälle zu vermeiden. Sie bieten zusätzlich Ratenzahlungen (15 Prozent), längere Zahlungsziele (14 Prozent) oder Skonti (12 Prozent) an.

Nur sehr wenige setzen auf aktive Instrumente wie eine Warenkreditversicherung oder Factoring (je sechs Prozent). Dabei hilft Factoring als umsatzkongruentes Instrument in vielfacher Hinsicht, liquide zu bleiben: Die veräußerten Forderungen sind meist binnen 24 Stunden auf dem Konto, der Factoring-Anbieter übernimmt das komplette Ausfallrisiko und oft auch das Debitorenmanagement.

Klare Strategie macht Unternehmen widerstandsfähiger

Ein zögerlicher Einsatz aktiver Steuerungsinstrumente zeigt sich auch bei der Frage, mit welchen strategischen Maßnahmen sich die Unternehmen für den Abschwung gewappnet haben. Ein Drittel tut nach eigener Aussage nichts, um einer Rezession entgegen zu wirken. Möglicherweise verlassen sie sich auf ihre bereits aufgebauten finanziellen Polster. Jeder Fünfte gibt an, derzeit ein solches Polster aufzubauen. Fast genauso viele verhandeln mit ihren Lieferanten bessere Konditionen und geben ihren Kostendruck dadurch weiter. 14 Prozent geben an, geplante Investitionen zurückzustellen, fast ebenso viele setzen gebundene Liquidität frei, zum Beispiel über den Lagerbestand. An die Personalkosten gehen nach eigenen Angaben nur zehn (Personalabbau) beziehungsweise acht Prozent (Kurzzeit/Überstunden) und sechs Prozent der Befragten schöpfen ihre Kreditlinie aus. Sparen ist für den Großteil deutscher Unternehmen anscheinend die Strategie der Wahl in schwierigen Zeiten.

Gut 20 Prozent der befragten Unternehmen hingegen fokussieren aktiv neue Märkte – angesichts drohender Strafzölle und Brexit ist das für viele Branchen unabdingbar. Die alte Weisheit, in Krisenzeiten zu investieren, befolgen nur rund 15 Prozent der Befragten. „Die Erfahrungen aus der letzten „Krise“ ab 2009 haben gezeigt, dass Unternehmen, die sich gezielt auf einen Abschwung vorbereiten, deutlich widerstandsfähiger sind,“ so Stephan Ninow. „Wer liquiditätsschonend investiert, erhält Handlungsspielräume.“ Ein breit aufgestelltes, vorausschauendes Liquiditätsmanagement kann für Sicherheit sorgen und bezieht auch fremdfinanzierte Instrumente wie Factoring, Leasing und Asset-basierte Lösungen wie Warenfinanzierung und Lagerfinanzierung ein.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 513 Personen zwischen dem 15. und 20.11.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Beschäftigtenanteile nach Unternehmensgröße zusammengesetzt.

Über abcfinance GmbH
1976 als spezialisierter Finanzdienstleister der Wilh. Werhahn KG gegründet, konzentriert sich abcfinance von Anfang an auf die Finanzierungsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen. Mit Finanzierungskonzepten aus den Bereichen Factoring, Leasing und Absatzfinanzierung unterstützt abcfinance diese Unternehmen dabei, die eigene Liquidität zu sichern, die Planungssicherheit zu erhöhen und Wachstumschancen wahrzunehmen – und das mit maßgeschneiderten, branchenspezifischen Lösungen. Die abcfinance GmbH heute: Mit aktuell rund 730 Mitarbeitern in der Kölner Zentrale und bislang 18 weiteren Standorten in Deutschland, in Österreich und in den Niederlanden verfügt der Finanzdienstleister über ein leistungsfähiges Netzwerk aus Spezialisten. Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refinanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Der Name abcfinance steht für Stabilität und Zuverlässigkeit – ob im Umgang mit Kunden oder in der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
http://www.abcfinance.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/unternehmensbefragung-konjunkturschwaeche-kommt-beim-zahlungsverhalten-an-infografik/

Familienunternehmen-Ranking: Vor einem schweren Jahr

Familienunternehmen-Ranking: Vor einem schweren Jahr

Zum Jahresabschluß 2019 ist der neueste Stand des Rankings der größten Familienunternehmen von DDW erschienen. Die Frage schwingt mit: Wer wird im kommenden Jahr zu den Gewinnern und Verlierern zählen?

Noch einmal konnten in der jetzt erschienenen Version acht neue Unternehmen in die Liste der 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen neu einsteigen und 127 Unternehmen in ihren Platzierungen steigen. 265 Millionen Euro Jahresumsatz und über 1.000 Mitarbeiter braucht es nunmehr für den Einstieg auf Platz 1.000 (er gehört aktuell der Streck Transportgesellschaft mbH aus Lörrach).

Noch mehr Bewegung findet sich wie immer in den ebenfalls von DDW herausgegeben Listen der 2.000 und 5.000 größten Familienunternehmen: Hier konnten 13 bzw. 63 Unternehmen neu einsteigen. Platz 2.000 benötigt jetzt über 122 Millionen Umsatz (Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG aus Mayen), Platz 5.000 glatte 50 Millionen Umsatz (Verpoorten GmbH & Co. KG aus Bonn).

Keine Veränderung hingegen gibt es bei den Top-Platzierten. Das größte Familienunternehmen Deutschlands ist und bleibt die Volkswagen AG, gefolgt von der Schwarz Gruppe, BMW GROUP, Aldi Diskounter (Nord+Süd) und Robert Bosch GmbH.

Mit Sorgenfalten in das neue Jahr

Wie aber wird die Rangliste 2020 aussehen, wenn mit den diesjährigen Umsatzzahlen die ersten Auswirkungen eines durch beginnende Umbrüche gekennzeichneten Geschäftsjahres einfließen? Die Konjunktur, speziell im Industriesektor, lahmt. Der Auslandsumsatz ist durch Handelskonflikte beeinträchtigt. Handfeste politische Vorgaben treffen den Energie- und vor allem den Automobilsektor. Und über allem schweben ein tiefgreifender technologischer Wandel und neue, starke Wettbewerber aus aufstrebenden Ländern.

„Vor allem die industriellen Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern gehen mit tiefen Sorgenfalten in das neue Jahr. Rund 40 Prozent dieser auch stark im internationalen Geschäft aktiven Firmen sehen für 2020 eine niedrigere Produktion als in 2019“, skizziert Professor Dr. Michael Grömling, Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft, die Lage.

6 Prozent der Unternehmen haben seit Jahresbeginn das Ranking verlassen

Dass hieraus Auswirkungen auf die Top-1000-Unternehmen erwachsen können, lässt die Branchenverteilung des Rankings vermuten: der Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau ist mit 86 Unternehmen am häufigsten vertreten, gefolgt von Automobilzulieferern (56), Autohandel (47) und Chemie und Pharma (38). Zudem sind alleine 321 der 1.000 Unternehmen Weltmarktführer und machen durchschnittlich 68 Prozent ihres Umsatzes im Ausland.

Blick zurück: Bereits gegenüber der Version von Beginn des Jahres wurde das Familienunternehmen-Ranking in diesem Jahr erheblich durcheinandergewirbelt. Knapp 6 Prozent der Unternehmen haben seitdem das Ranking verlassen bzw. kamen neu hinein. Kumuliert wuchs der Gesamtumsatz des Rankings von 1,85 auf jetzt 2 Billionen Euro – wohlgemerkt bezogen auf die Umsätze 2018 zu 2017. Die Gesamtzahl der weltweit Beschäftigten blieb konstant bei 7,5 Millionen.

In der aktuellen letzten Version des Jahres vermeldet die DDW-Researchredaktion folgende Veränderungen:

Die Neueinsteiger

Acht Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden. Hierzu gehören unter anderem die Getränke Ahlers GmbH (Achim), Herbert Kannegiesser GmbH (Vlotho) und die EMKA Gruppe aus Velbert. Und die Erdrich Umformtechnik aus Renchen. Als kleines Unternehmen im badischen Oberkirch gegründet, entwickelte sich das Unternehmen in den letzten Jahren stetig zu einem der globalen Player im Bereich der Umformtechnik. Zuletzt legte das Unternehmen erneut von 300 auf 325 Millionen Euro Umsatz zu. Das mittelständische Unternehmen in Familienbesitz entwickelt für Kunden aus der Automobilindustrie Brems-, Fahrwerks- und Antriebsteile. Mehr als 1.870 Mitarbeiter sind an den fünf Standorten tätig, darunter in den USA und in China. Familienunternehmer Nicolas Erdrich bringt die Unternehmensphilosophie auf den Punkt: „Es ist die Begeisterung für die kleinen Dinge, die uns antreibt.“

Die Ranggewinner

127 Unternehmen konnten in ihren Platzierungen steigen. Wie die Helukabel GmbH aus Hemmingen. Seit fast 15 Jahren ist man auf kontinuierlichem Wachstumskurs. Alleine 2018 konnte man den Umsatz von auf 502 auf 592 Millionen Euro steigern und liegt jetzt auf Rang 448 im Ranking – ein Sprung um 81 Plätze. Mit 52 Produktions- und Vertriebsstandorten in 33 Ländern Gruppe produziert und vertreibt man Kabel, Leitungen und Kabelzubehör an Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Den Schwerpunkt bilden Produkte für den bewegten Einsatz mit einer hohen Fertigungstiefe. Trotz der internationalen Ausrichtung bleibt man dem Standort bei Stuttgart treu: Mitte des Jahres wurde der Spatenstich der neuen Unternehmenszentrale für 450 Arbeitsplätze in Hemmingen gesetzt. Mit Marc und Helmut Luksch leiten zwei Generationen das Familienunternehmen.

Zu den weiteren Ranggewinnern zählen unter anderem auch die Krüll Holding GmbH (Hamburg), SchwörerHaus KG (Hohenstein) und die DATAGROUP AG aus Pliezhausen.

Veränderungen in der Top-100

27 Unternehmen innerhalb der Spitzengruppe konnten sich in der neuen Version verbessern, 15 sanken. Und es gibt einen Neueinsteiger: Die Düsseldorfer InterSnack Gruppe konnte von Platz 101 auf Rang 90 steigen. Mit der ersten Produktionsanlage für Kartoffelchips in Deutschland gründet die Unternehmerfamilie von Opel auf ihrem Hofgut Petersau bei Frankenthal in der Pfalz im Jahr 1962 die Marke Chio. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Firmengründer Carlo, Heinz und Irmgard von Opel zusammen. Etwa zur gleichen Zeit, 1968, gründet in Köln das Traditionsunternehmen Pfeifer und Langen die Firma Chipsfrisch. 1977 kommt es zum Zusammenschluss der beiden Unternehmen. Wiederum fast 20 Jahre später verbindet sich Convent mit dem Unternehmen Wolf Bergstrasseund es entsteht die heutige Intersnack Knabber-Gebäck GmbH und Co. KG. Der Wachstumsweg führt bis heute zu einem Umsatz von 2,7 Milliarden Euro.

Zu den weiteren Aufsteigern in den Top-100 zählen auch die OTTO FUCHS Gruppe (Meinerzhagen), die Wilh. Werhahn KG (Neuss) und die GOLDBECK GmbH aus Bielefeld.

Das Familienunternehmen-Ranking auf DDW

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
Niederstr. 57
41460 Neuss
02131 – 77 687 22
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/familienunternehmen-ranking-vor-einem-schweren-jahr/

Das Zeitalter des Transformationszwangs

Ben Schulz, Vorstand der Ben Schulz & Consultants AG, spricht über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

Das Zeitalter des Transformationszwangs

Ben Schulz über das Zeitalter des Transformationszwangs.

Viele Jahre war der Begriff „Change“ allgegenwärtig: Es musste einen Change geben, Change-Prozesse wurden ins Leben gerufen und Veränderung war in aller Munde. Mittlerweile spreche man vermehrt über „Transformation“, also einem fundamentalen und dauerhaften Wandel. „In vielen Bereichen der Wirtschaft, der Politik und der Technologie wird fast nur noch von Transformation gesprochen. Deutlich zu erkennen ist, dass uns die Summe der Veränderungen heute vor extreme Herausforderungen stellt“, erläutert Ben Schulz.

Nach wie vor versuche man krampfhaft auf allen Ebenen die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit Strategien aus dem vorherigen Jahrhundert zu lösen. Ein Change-Prozess nach dem anderen wird angeschoben – in der Hoffnung, dass jeder für sich abgeschlossen werden könne. Eine Rechnung, die laut Schulz nicht aufgeht. Wir befänden uns vielmehr in einem nicht mehr aufzuhaltenden evolutionären Prozess, einem kontinuierlichen Wandel, der alle Ebenen betrifft. Besonders deutlich sei das am massiven Wandel abzulesen, der mit der Digitalisierung einhergeht. Hierzu führt Schulz an: „Evolution duldet es nicht, dass sich gegen sie entschieden wird. Sie nimmt keine Rücksicht darauf, ob wir das, was passiert, nun gut finden oder nicht. Die Evolution bleibt nicht stehen und fragt nicht nach – sie schreitet immer weiter fort und stellt die Akteure vor die Entscheidung mitzugehen oder unterzugehen.“

Der Umgang mit Rezession, der stetige Verlust des einstigen Qualitätssiegels ,Made in Germany“ und nicht zuletzt der Punkt wie das Lernen in Zukunft funktioniert, zeigten in aller Klarheit die Auswirkungen des unaufhaltsamen Wandels. „Das Jahr 2019 hat es mehr als eindeutig gezeigt: Wir leben im Zeitalter des Transformationszwangs, der uns im kommenden Jahr noch häufiger begegnen wird. Wir können nicht wählen, ob wir das wollen oder nicht. Es passiert einfach und jeder, der das nicht wahrnimmt, wird früher oder später wie die Dinosaurier aussterben“, schildert Ben Schulz. Dieser Transformationszwang habe massive Auswirkungen auf die Unternehmen, auf ihre Personalentwicklung, Corporate Learning, Weiterbildung, Führung und Organisationsstrukturen. „Wir werden gezwungen, völlig umzudenken. Und eines ist sicher, die Strategien und Lösungen des 20. Jahrhunderts funktionieren im 21. noch nicht einmal zum Teil – sie gehen gar nicht mehr.“

So seien Führungskräfte zunehmend orientierungslos und wissen nicht, was zu tun sei. Im Endeffekt sorge die evolutionäre Entwicklung für dramatische Veränderungen, die die Frage aufwerfen, wie damit umgegangen werden soll. Doch die Beantwortung dieser Fragen setzt eine Grundsatzentscheidung voraus. Schulz fordert: „Wir müssen akzeptieren, dass wir uns im Zeitalter des Transformationszwangs befinden und dringend die Entscheidung treffen, diese Veränderung mitzugehen.“

Mehr Infos zu Ben Schulz & Consultants unter: https://www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants AG
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/das-zeitalter-des-transformationszwangs/

B2B-Unternehmen unter Druck: 84 Prozent sehen die steigenden digitalen Erwartungen von Kunden als Bedrohung

Der erste B2B-Report von Episerver zeigt auf, wie sich B2B-Unternehmen weltweit den Herausforderungen der Digitalisierung stellen.

Berlin, 11. Dezember 2019_ Fast neun von zehn (84 Prozent) Entscheidungsträger im B2B-Umfeld empfinden die steigenden digitalen Anforderungen ihrer Kunden und Partner als ihre größte externe Bedrohung. Denn genau wie Endverbraucher erwarten auch Geschäftskunden, dass die Interaktion so einfach und effizient wie möglich stattfindet. Das ergab eine neue Umfrage von Episerver, dem Anbieter für smarte CMS-, E-Commerce- und Omnichannel-Marketing-Lösungen. Angesichts dieser steigenden Erwartungen planen B2B-Unternehmen, Bestellprozesse, Marketing und Personalisierung mittels künstlicher Intelligenz und Investitionen in entsprechende Kerntechnologien zu automatisieren.

Für den „B2B Digital Experiences Report 2019: So stellen sich B2B-Unternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung“ befragte Episever rund 700 Entscheidungsträger weltweit, um Herausforderungen und Wachstumsbarrieren zu identifizieren.

Eine Möglichkeit, die steigenden digitalen Erwartungen im B2B-Umfeld zu erfüllen, besteht darin, Erlebnisse zu bieten, die auf Individuen und nicht auf die breite Masse zugeschnitten sind. 36 Prozent der Unternehmen entscheiden sich daher für personalisierten Content, wenn es darum geht, welche Webseitenfunktionen in den nächsten zwölf Monaten implementiert werden sollen – dicht gefolgt von einer besseren mobilen Nutzererfahrung (33 Prozent). 82 Prozent sind sich außerdem sicher, innerhalb der nächsten drei Jahre künstliche Intelligenz einzusetzen, um ihre Kundenerlebnisse online zu personalisieren.

Personalisierung trifft auf Datenschutz

Gerade Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über sehr strenge Datenschutzgesetze. Trotzdem scheuen sich deutsche B2B-Unternehmen nicht davor, Daten zur Verbesserung der Digital Experience einzusetzen. Sie achten dabei besonders darauf, dass die verwendeten Informationen einen Mehrwert für den Kunden darstellen. 91 Prozent der Befragten verstehen das Personalisierungsbestreben durch ein B2B-Unternehmen als Zeichen, dass sich das Unternehmen um sie bemüht (42 Prozent) oder vertrauen darauf, dass sie so von einer besseren User Experience profitieren (49 Prozent).

Schnelligkeit und Komfort stehen auch für B2B im Vordergrund

Mit der wachsenden Beliebtheit von One-Click-Käufen oder „Online kaufen, im Laden abholen“-Konzepten und der Lieferung am nächsten Tag definieren vor allem Schnelligkeit und Komfort die Erwartungen der Geschäftskunden an B2B- Unternehmen. Als Reaktion darauf wollen B2B-Entscheider verstärkt die Customer Journey mit einer stärkeren Personalisierung und mehr Self-Service-Funktionen verbessern.

Tatsächlich sind Preisinformationen auf der Webseite, Self-Service-Funktionalitäten und eine einfache Terminfindung mit einem Vertriebsmitarbeiter die drei wichtigsten Faktoren, wie B2B-Unternehmen es Geschäftskunden erleichtern können, online mit ihnen ins Geschäft zu kommen. Der Report zeigt hier, dass viele Befragte bereits planen, sich auf direkte Online-Verkaufswege einzulassen. So erwarten 72 Prozent, dass bis 2025 der Großteil ihrer Umsätze von eigenen E-Commerce-Webseiten stammen.

Weitere Ergebnisse des Reports:
– 91 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass ein positives Nutzererlebnis für B2B-Unternehmen wichtig ist oder dass sie ein besseres Nutzererlebnis bieten, wenn der Webseiten-Content personalisiert wurde.
– 21 Prozent der B2B-Entscheider glauben zudem, dass ein personalisiertes Nutzererlebnis über ihre digitalen Kanäle ein wichtiger Erfolgsfaktor für ihr Unternehmen darstellt.
– Nach aktuellem Stand nutzt die Mehrheit der B2B-Unternehmen (51 Prozent) bereits grundlegende Webpersonalisierungsfunktionen wie beispielsweise die Begrüßung mit Namen beim Login.

Über den Report
Der „B2B Digital Experiences Report 2019: Wie Unternehmen sich den wachsenden Herausforderungen der Digitalisierung stellen“ von Episerver untersucht die Prioritäten und Pläne, Taktiken und Technologien von 700 Entscheidern aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Schweden und Australien. Die Befragten sind Vollzeitbeschäftigte in den Bereichen Fertigung, Vertrieb, Groß- und Einzelhandel und Dienstleister. Die Umfrage wurde zwischen dem 3. Juli 2019 und dem 1. August 2019 durchgeführt.

Der vollständige Report steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

Weitere Informationen unter: www.episerver.de

Firmenkontakt
Episerver
Katrin Menzel
Wallstraße 16
10179 Berlin
+49(0)30-76 80 78 0
katrin.menzel@episerver.com
http://www.episerver.de

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Tatjana Ramerth
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 15
t.ramerth@elementc.de
http://www.elementc.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/b2b-unternehmen-unter-druck-84-prozent-sehen-die-steigenden-digitalen-erwartungen-von-kunden-als-bedrohung/

abcfinance zeigt die Welt des Factorings

abcfinance hat sein Informationsangebot zum Thema Factoring komplett überarbeitet. Interessenten finden alles rund ums Factoring verständlich aufbereitet im neuen Bereich von abcfinance.de.

Der Kölner Finanzdienstleister hat bei dem umfangreichen Website-Relaunch zum Ziel gehabt, das für den Interessenten beste Informationsangebot zu entwickeln, das auf dem Markt zu finden ist. Deshalb wurde in der Umsetzung ganz besonders darauf geachtet, dass Besucher mit unterschiedlichem Kenntnisstand und Motivation schnell und einfach zu genau den Informationen geleitet werden, die sie suchen. Ergänzend bietet die Website Inhalte, um sich weiter und tiefergehender mit dem Thema zu befassen. Die Informationen sind so kurz und bündig aufbereitet. Die gesamte Konzeption der Website berücksichtigt bei Aufbereitung des facettenreichen Finanzinstruments die knappe Zeit der Entscheider in Unternehmen. Jeder Besucher der Website kann sich in vielfältiger Weise mit Factoring auseinandersetzen – Videos, Blogartikel, Checklisten für den Download etc. bieten jedem User wertvolle Tipps und runden die Kundenerfahrung ab. Mithilfe eines Schnelltests kann der Unternehmer darüber hinaus überprüfen, ob Factoring für ihn infrage kommt. Hierzu sind nur wenige Angaben nötig und der Test erfolgt ohne Angabe von Namen oder Kontaktdaten. In zwei Minuten hat der Besucher so eine Ersteinschätzung, ob sein Unternehmen für Factoring geeignet ist.

Echtes Novum

„Wir haben in die Weitentwicklung unseres Factoringbereiches viel Wissen gesteckt. In Marktanalysen haben wir unsere Kunden nach deren Interessen, Informationsbedürfnissen und Wünschen hinsichtlich einer Factoringlösung befragt. Diese Ergebnisse sind allesamt in den Relaunch geflossen“, stellt Stephan Ninow, Geschäftsführer abcfinance GmbH, fest. „Mit unserem Informationsangebot sind wir nicht nur up-to-date, sondern haben ein Novum in der Kommunikation von Factoring geschaffen. Ein echter Mehrwert für den Kunden.“ Der neue Factoringbereich ist unter www.abcfinance.de/factoring zu finden.

Factoring erfreut sich bei deutschen Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Mehr als 90.000 Firmen setzen die Umsatzfinanzierung für ihr nachhaltiges Wachstum ein. Dabei punktet das moderne Finanzierungsinstrument mit Vorteilen wie sofortiger Liquidität nach Rechnungsstellung, dem Schutz vor Zahlungsausfällen und einer verbesserten Eigenkapitalquote.

Über abcfinance GmbH
1976 als spezialisierter Finanzdienstleister der Wilh. Werhahn KG gegründet, konzentriert sich abcfinance von Anfang an auf die Finanzierungsbedürfnisse mittelständischer Unternehmen. Mit Finanzierungskonzepten aus den Bereichen Factoring, Leasing und Absatzfinanzierung unterstützt abcfinance diese Unternehmen dabei, die eigene Liquidität zu sichern, die Planungssicherheit zu erhöhen und Wachstumschancen wahrzunehmen – und das mit maßgeschneiderten, branchenspezifischen Lösungen. Die abcfinance GmbH heute: Mit aktuell rund 730 Mitarbeitern in der Kölner Zentrale und bislang 18 weiteren Standorten in Deutschland, in Österreich und in den Niederlanden verfügt der Finanzdienstleister über ein leistungsfähiges Netzwerk aus Spezialisten. Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refinanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Der Name abcfinance steht für Stabilität und Zuverlässigkeit – ob im Umgang mit Kunden oder in der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
http://www.abcfinance.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/abcfinance-zeigt-die-welt-des-factorings/

DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Mandanten können zukünftig Dokumente direkt aus ihrem Ordner hochladen – Digitalisierung macht die Branche durch intelligente Prozesse effizienter und smarter.

DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Für Christian Davids wird die Arbeit mit Informationen in Zukunft immer digitaler.

Die Kommunikation zum Gläubiger erfordert im digitalen Zeitalter neue und authentische Lösungen. Die DIAGONAL Gruppe erweitert das Gläubigerportal mit einer komfortablen Chat-Funktion und erfüllt einen weiteren Wunsch vieler Gläubiger.

Der Live-Chat erfüllt die Erwartungen und Bedürfnisse der Gläubiger. Er verbindet eine produktorientierte Lösung und hat einen hohen Nutzen für den Gläubiger. „Hinzu kommt die persönliche Unterstützung unserer Mitarbeiter. Diese Kombination begeistert die Mandanten“, zeigt sich Christian Davids zufrieden und fügt an: „Ab sofort hat der Gläubiger die Möglichkeit, im Live-Chat direkt Dokumente aus seinem Ordner hochzuladen. Ein Zeitgewinn für den Gläubiger und eine verbesserte Arbeitsqualität für unser Team“, freut sich der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. Gläubiger müssen sich für diese Online-Dienstleistung nicht registrieren. Mit der Anmeldung im Gläubigerportal ist der Weg zu einer direkten Kommunikation frei.

Digitalisierung bedeutet mehr als eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Die DIAGONAL Gruppe nutzt seit Jahren neue Technologien und ist ein digitaler Vorreiter. „Unsere Auftraggeber erwarten im Zeitalter der Digitalisierung eine erhebliche Erleichterung durch digitale Prozesse. Sie möchten schnell über digitale Kanäle den Kontakt aufnehmen und mit der bestmöglichen Qualität eine individuelle Betreuung durch unsere Experten bekommen“, schildert Philipp Kadel, der Inhaber und Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe, die Erwartungshaltung der Gläubiger. Philipp Kadel wagt einen Ausblick: „In unserer Branche werden Gläubiger in Zukunft Informationen und Dienste nur digital anfordern“. Die Digitalisierung mache die Branche rund um das Inkasso und Forderungsmanagement durch intelligente Prozesse effizienter und smarter. „Die Arbeit mit Informationen wird digitaler und intelligenter.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Firmenkontakt
DIAGONAL Gruppe
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
info@diagonal.eu
https://diagonal.eu/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/diagonal-gruppe-glaeubiger-begeistert-vom-live-chat/

Vodafone und Deutsche Glasfaser kooperieren bei Glasfaserausbau für Privatkunden

Vodafone und Deutsche Glasfaser kooperieren bei Glasfaserausbau für Privatkunden

(Mynewsdesk) Privates Betreibermodell: Deutsche Glasfaser und Vodafone wollen gemeinsam Glasfasernetze für Privathaushalte realisieren / Erste Kooperationsprojekte starten in Hessen

06.12.2019, Düsseldorf/Borken/Hessen. Zwei Privatunternehmen arbeiten zusammen, um die Digitalisierung voranzubringen. Der Plan: Deutsche Glasfaser baut FTTH-Glasfasernetze („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) aus und vermietet diese an Vodafone. Der Düsseldorfer Kommunikationskonzern wird das passive Glasfasernetz mit seiner aktiven Technik ergänzen und langfristig betreiben. Voraussetzung dafür ist die erfolgreiche Vorvermarktung, die Vodafone voraussichtlich Anfang 2020 in den ersten Kommunen in Hessen startet. Mit dem gemeinsamen Start erweitern beide Unternehmen ihre bestehende Zusammenarbeit beim Glasfaser-Ausbau für Unternehmen in Gewerbegebieten nun auf Privathaushalte in ganzen Kommunen. Die Zusammenarbeit auf Basis des sogenannten „Privaten Betreibermodells“ soll für einen schnellen Netzausbau sorgen.

Die Gespräche mit ersten Kommunen in Hessen laufen – es geht um Internet mit Lichtgeschwindigkeit: Die privatwirtschaftliche Netzausbauinitiative von Vodafone und Deutsche Glasfaser soll bereits Anfang 2020 starten. „Durch den schnellen Ausbau mit reinen Glasfasernetzen ist die Privatwirtschaft der entscheidende Treiber der Digitalisierung in Deutschland. Hier ist Zusammenarbeit entscheidend – nicht nur mit der Politik und den engagierten Menschen vor Ort. Wir freuen uns auf die Kooperationsprojekte mit Vodafone und wollen gemeinsam ein Zeichen setzen. Und zwar, dass derartige Wholesale-Kooperationen nicht nur ressourcensparend und sinnvoll sind, sondern auch und vor allem die Digitalisierung ganzer Regionen beschleunigen kann“, sagt Uwe Nickl, CEO von Deutsche Glasfaser. Deutsche Glasfaser übernimmt die Verlegung des Glasfasernetzes bis in die Häuser. Nach erfolgreicher Vorvermarktung und Ausbau wird Vodafone das Netz mieten, in kompletter Eigenregie betreiben und die Kunden mit attraktiven Internetangeboten versorgen. Damit ist Vodafone neben der htp in Niedersachsen bereits der zweite Kooperationspartner von Deutsche Glasfaser auf Basis dieses wegweisenden Privaten Betreibermodells.

Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter: „Zusammen mit Deutsche Glasfaser zeigen wir, dass die Versorgung ganzer Regionen mit leistungsstarker Glasfaser schnell und effizient ablaufen kann. Noch schneller könnten wir sein, wenn die Förderung des Gigabit-Netzausbaus einfacher und unbürokratischer verliefe. Hier muss nachgebessert werden“. Und weiter: „Gemeinsam mit Deutsche Glasfaser wollen wir demnächst erste Kommunen vom digitalen Standstreifen auf die Überholspur bringen. Und so Menschen und Unternehmen vor Ort schon in weniger als zwei Jahren an die Glasfaserautobahn anschließen. Welche Kommunen das sein werden, geben wir zeitnah bekannt.“

Informationen zu Vodafone

Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne Deutschlands. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen als Vodafone. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land. Mit 49,6 Millionen Mobilfunk-Karten, fast 11 Millionen Breitband-, 14 Millionen Fernseh-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitern einen Serviceumsatz von fast 13 Milliarden Euro. Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz fast 24 Millionen Haushalte, davon über 11 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Bis 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone rund 79 Millionen Menschen. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 95% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und wird 2020 damit rund 10 Millionen Menschen erreichen. 2021 wird Vodafone 5G für 20 Millionen Menschen ausbauen. Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit rund 625 Millionen Mobilfunk-, 27 Millionen Festnetz- und 22 Millionen TV-Kunden. Weitere Informationen: www.vodafone-deutschland.de oder www.vodafone.com.

Informationen zu Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

Weitere Informationen unter www.deutsche-glasfaser.de.

Pressekontakt:

Deutsche Glasfaser
Dennis Slobodian
Referent Unternehmenskommunikation
+49 (0) 2861 89060 726
d.slobodian@deutsche-glasfaser.de

Vodafone Deutschland
Thorsten Georg Höpken
Pressesprecher Privatkundengeschäft
+49 (0) 211 533 5597
thorsten.hoepken@vodafone.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Glasfaser

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.

Sie erhalten diese Information, da die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe Ihre Kontaktdaten im Rahmen eines Vertrags- oder Kontaktverhältnisses verarbeitet hat. Gerne möchten wir auch in Zukunft mit Ihnen Kontakt halten und Sie weiterhin über unsere Aktivitäten informieren. Wenn Sie keine Informationen mehr von der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de: mailto:kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de?subject=Unsubscribe%20Information. Wie Ihre persönlichen Daten verwendet werden und wie Sie Ihre Rechte ausüben können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen unter http://www.deutsche-glasfaser.de/datenschutz

Firmenkontakt
Deutsche Glasfaser
Sven Schickor
Am Kuhm 31
46325 Borken
02173 / 2972-305
presse@deutsche-glasfaser.de
http://www.themenportal.de/telefonie/vodafone-und-deutsche-glasfaser-kooperieren-bei-glasfaserausbau-fuer-privatkunden-83038

Pressekontakt
Deutsche Glasfaser
Sven Schickor
Am Kuhm 31
46325 Borken
02173 / 2972-305
presse@deutsche-glasfaser.de
http://shortpr.com/hv5s4h

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vodafone-und-deutsche-glasfaser-kooperieren-bei-glasfaserausbau-fuer-privatkunden/

Weihnachtsspende für hörgeschädigte Senioren

Weihnachtsspende für hörgeschädigte Senioren

(Mynewsdesk) <Hannover, Dezember 2019> Die Fähigkeit zur Kommunikation ist bis ins hohe Alter eine elementare Voraussetzung für das soziale Miteinander, für Wohlbefinden und Lebensqualität. Daher geht die Pflege hochgradig hörgeschädigter bzw. gehörloser Seniorinnen und Senioren mit ganz besonderen Anforderungen einher. Im Altenheim für Gehörlose in Hamburg weiß man das nur zu gut. Das Heim des Herbert Feuchte Stiftungsverbunds (HFS) ist eine von ganz wenigen spezialisierten Einrichtungen in Deutschland. Bewohner und Pflegepersonal kommunizieren hier zu einem Großteil in Gebärdensprache. Ein ganz wichtiges Angebot für die Seniorinnen und Senioren, das Cochlear aktuell mit seiner Weihnachtsspende unterstützt. Von der Spende, die der Weltmarktführer für Hörimplantate alljährlich an ein soziales Projekt vergibt, wird das Altenheim Gebärdensprachkurse für das dort beschäftigte Personal finanzieren.

36 Menschen leben im Hamburger Altenheim für Gehörlose, und alle sind sie hörgeschädigt. – „Zumeist verfügen unsere Bewohnerinnen und Bewohner über Gebärdensprachkompetenz. Manche Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch Beschäftigte, nutzen auch Hörgeräte oder Cochlea-Implantate, kombinieren Laut- und Gebärdensprache“, so Sascha Wiese, Geschäftsführer der Herbert Feuchte Stiftungsverbunds gGmbH. „Diese Menschen benötigen eine Betreuung, die die meisten Wohn- bzw. Pflegeheime gar nicht leisten könnten. Wir schaffen hier die nötigen Voraussetzungen, damit sich die Heimbewohner auch weiterhin verständigen und Teil einer sozialen Gemeinschaft sein können. Dazu gehört, dass unsere Mitarbeiter nicht nur fachlich geschult werden, sondern auch regelmäßige Schulungen in Gebärdensprache erhalten. Zudem sind mehrere unserer Pflegekräfte selbst hörgeschädigt.“

Neben dieser zusätzlichen Sprachkompetenz plant die Einrichtung auch mit einem Mehr an Aufwand und Zeit für die alltägliche Verständigung. Und nicht nur die Pflegekräfte, auch die Beschäftigten im Hauswirtschaftsbereich können ihre Kenntnisse in Deutscher Gebärdensprache (DGS) unter fachkundiger Anleitung trainieren und ausbauen. – „All das zu leisten, ist sehr wichtig“, so Sascha Wiese. „Schließlich ist die Fähigkeit, sich mit anderen auszutauschen, für unsere Lebensqualität nicht weniger elementar als regelmäßige Mahlzeiten oder ein warmes Zimmer.“ – Doch die Angebote gehen auch mit besonderen Herausforderungen einher, wie der Geschäftsführer betont: „Wir müssen diese zusätzlichen Dinge mit einem Budget abdecken, das nicht über dem anderer Pflegeeinrichtungen liegt. Ohne die engagierte Unterstützung Dritter wäre das gar nicht zu leisten. Die Weihnachtsspende von Cochlear kommt uns daher mehr als gerufen. Wir werden sie für den Erhalt unserer Schulungsangebote verwenden, und wir freuen uns sehr über die tolle Hilfe. Ein herzliches Dankeschön!“

„Sehr gerne unterstützen wir diese wichtigen Angebote“, so Frederec Lau, Marketing Manager von Cochlear Deutschland. „Als weltweiter Innovationstreiber für moderne Hörimplantate arbeiten wir tagtäglich daran, das Leben hörgeschädigter Menschen zu verbessern. Und selbstverständlich wissen wir, wie wichtig die Fähigkeit zu Kommunikation und sozialem Miteinander für diese Menschen ist. Das Altenheim für Gehörlose in Hamburg leistet hier eine vorbildliche Arbeit, die wir gerne nach Kräften unterstützen.“

Das beigefügte Foto dürfen Sie im Zusammenhang mit unserer Meldung frei verwenden. Bildunterschrift: Weihnachtsspende für hörgeschädigte Senioren – Bewohnerin und Mitarbeiterin des Altenheims für Gehörlose in Hamburg (Foto: HFS)

Weitere Informationen zum Altenheim für Gehörlose in Hamburg finden Sie auf der Internet-Seite des Herbert Feuchte Stiftungsverbunds www.stiftungsverbund.de; einen kleinen Filmbeitrag zum Altenheim finden Sie unter https://youtu.be/FZf7pvr4ddo.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Firmenkontakt
Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG
Martin Schaarschmidt
Karl-Wiechert-Allee 76 A
D-30625 Hannover
+49 (0)30 65 01 77 60
martin.schaarschmidt@berlin.de
http://www.themenportal.de/food-trends/weihnachtsspende-fuer-hoergeschaedigte-senioren-93305

Pressekontakt
Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG
Martin Schaarschmidt
Karl-Wiechert-Allee 76 A
D-30625 Hannover
+49 (0)30 65 01 77 60
martin.schaarschmidt@berlin.de
http://shortpr.com/pscg80

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/weihnachtsspende-fuer-hoergeschaedigte-senioren/