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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

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National Pen
Sarah Garvey
Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
https://www.pens.com/de

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
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Mutig. Machbar. Messbar. ARKADIA FIRE Agentur startet.

ARKADIA Management Consultants und Marketingspezialist Marc Missmahl
gründen neuen Kommunikationsdienstleister ARKADIA FIRE.

Mutig. Machbar. Messbar. ARKADIA FIRE Agentur startet.

ARKADIA FIRE

Köln, 19.09.2019. Zwei, die sich gesucht und gefunden haben: Die Unternehmensberatung ARKADIA Management Consultants und der ehemalige B+D Geschäftsführer Marc Missmahl gehen ab sofort gemeinsame Wege. Die Erweiterung der ARKADIA Leistungen um die medienneutrale Kommunikationsberatung werten die Geschäftsführer Markus Stratmann und Helge Brunnckow als Gewinn für alle Seiten: „Wir konnten mit Marc Missmahl einen echten Kenner der Kölner Agenturszene für uns gewinnen.“
Der Schwerpunkt von ARKADIA FIRE liegt in der vertriebsnahen Leadgenerierung und der passgenauen Inszenierung von Markenerlebnissen als Basis für die Conversionoptimierung. Missmahl geht die Aufgabe strategisch an, auch deshalb fügt sich der Bereich Kommunikation so harmonisch in das ARKADIA Portfolio. „Unter den Beratern sind wir die Ergebnisorientierten und genau das zeichnet auch ARKADIA FIRE aus. Marc Missmahl hat die Größen der deutschen Wirtschaft betreut, mit messbaren Erfolgen. Marketing zum reinen
Selbstzweck funktioniert heute nicht mehr, die Kunden erwarten zu recht eine Kommunikation, die die gesamte Wertschöpfungskette aktiviert „, so Markus Stratmann. Entsprechend ist der Grundsatz von ARKADIA FIRE klar definiert: Mutig. Machbar. Messbar.
Mehr Informationen über den neuen Kommunikationsdienstleister ARKADIA FIRE finden Sie online unter ARKADIA FIRE.

Zündende Markenerlebnisse sind der Anspruch der medienneutrale
Kommunikationsberatung ARKADIA FIRE. Dazu zählen vertriebsnahe
Strategien, Change-Prozesse sowie nachhaltige Umsetzungsszenarien entlang
der gesamten Wertschöpfungskette. Das Leistungsspektrum reicht von der
Beratung, der Konzeption über die Gestaltung bis zur Umsetzung – digital und
analog.

Kontakt
ARKADIA FIRE GmbH
Marc Missmahl
Agrippinawerft 14
50678 Köln
022129211990
022129211999
marc.missmahl@arkadia-fire.de
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Kooperation zur digitalen Vertragserstellung: RECHNUNG.de launcht Vertragsgenerator mit internationalem LegalTech

Kooperation zur digitalen Vertragserstellung:  RECHNUNG.de launcht Vertragsgenerator mit internationalem LegalTech

(Mynewsdesk) RECHNUNG.de revolutioniert mit dem schwedischen Unternehmen Stirling blue AB die digitale Erstellung von Vertragsunterlagen für Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen. Ab sofort können alle Besucher des RECHNUNG.de Ratgebers online mit wenigen Klicks individuelle Verträge einfach und günstig erstellen. Mithilfe des schwedischen LegalTech-Unternehmens Stirling blue erweitert der Berliner Pionier des digitalen Factorings sein umfassendes Angebot für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen.

Bei Geheimhaltungsvereinbarungen sowie Verträgen mit freien Mitarbeitern oder Kooperationspartnern fehlt Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen oftmals das juristische Know-how in Sachen Vertragsgestaltung.

„Wir haben mit Stirling blue einen erfahrenen Partner gewonnen, um unseren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, digital und schnell Verträge zu erstellen, welche professionell sowie rechtssicher sind und ganz individuell auf sie und ihre Anforderungen zugeschnitten“, erklärt Dr. Roland Fassauer, CIO bei RECHNUNG.de.

Der digitale Vertragsgenerator ist im RECHNUNG.de-Ratgeber integriert, der allen Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Unternehmern nützliche Informationen und Tipps liefert. Der Vertragsgenerator ist für beide Partner ein spannendes Kooperationsprojekt, durch das Besucher des Ratgebers – unabhängig davon, ob sie Kunden bei RECHNUNG.de sind – digital, unkompliziert und kostengünstig Verträge für die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern, für Kooperationen, Geheimhaltungsvereinbarungen oder Nutzungsrechtserklärungen erstellen können.

Von Stockholm aus versorgt Stirling blue bereits die Kunden von großen Banken, wie SEB, Nordea, Danskebank oder Handelsbanken, mit automatisierten Rechtsdokumenten. Nun hilft die digitale Factoring-Plattform aus Berlin dem schwedischen Unternehmen beim Eintritt in den deutschen Markt. „Mit dem FinTech-Pionier RECHNUNG.de haben wir einen innovativen Partner gefunden, mit dem wir diese Vision umsetzen können“, so Daniel Bernholc, Geschäftsführer von Stirling blue. „Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten eine positive Ergänzung und die ideale Möglichkeit, gemeinsam wachsen zu können.“

RECHNUNG.de freut sich, seinen Kunden sowie auch allen anderen Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Unternehmen durch die Partnerschaft mit Stirling blue eine weitere digitale Lösung anbieten zu können, mit der sie entlastet und in ihrer eigentlichen Tätigkeit gestärkt werden.

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Stirling blue wurde 2018 von einem internationalen Team von erfahrenen Führungskräften der Rechts- und Finanzbranche gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt darin, Rechtsdienstleistungen erschwinglich und zugänglich zu machen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Rechtsdienstleistungen sicherzustellen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.stirlingblue.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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Wie man richtig reagiert, wenn Mitarbeiter Change verweigern

Wie man richtig reagiert, wenn Mitarbeiter Change verweigern

Unternehmen streben Neuerungen mit dem Ziel an, mit Veränderungen Verbesserungen zu erzielen. Dennoch stoßen sie bei ihren Mitarbeitern häufig auf Widerstand. Change-Experte Ilja Grzeskowitz weiß, dass solch eine Abwehrhaltung zunächst normal ist. Doch wie reagiert man als Führungskraft, um diese negativen Reaktionen in positive Energie umzuwandeln? Der 5 Sterne Redner zu den Themen Change und Motivation ist Experte für Changemanagement und hat dafür wertvolle Ratschläge.

Veränderungen sind in jedem Unternehmen notwendig, denn nur so können Firmen wettbewerbsfähig bleiben und sich für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig sorgen Veränderungen und Umstrukturierungsprozesse für ein großes Konfliktpotenzial. Denn Mitarbeiter müssen dann lernen ein anderes Softwareprogramm zu nutzen oder mit anderen Kollegen zusammenarbeiten. Änderungen bedeuten immer: Raus aus der Komfortzone. In seinen Vorträgen macht Ilja Grzeskowitz klar: Veränderungen sind in jedem Unternehmen notwendig. Was anfangs mühsam und ungewohnt sein kann, bringt meist mehr Vorteile als Nachteile, weil Unternehmen schneller und flexibler agieren können.

Dennoch nehmen Mitarbeiter die Umstrukturierungsprozesse häufig als unüberlegte Reaktionen der Geschäftsführung wahr. In einem Meeting werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt, kennen die Strategien nicht und fühlen sich überrumpelt. Genau das ist der falsche Weg laut Ilja Grzeskowitz. Denn so provoziert man als Unternehmen den Widerstand der Belegschaft und verhindert erfolgreiches Changemanagement. Der Experte empfiehlt daher, Mitarbeiter frühzeitig zu informieren und mit ihnen über bevorstehende Change Prozesse zu sprechen.

Ein Dialog auf Augenhöhe lässt negative Verstimmungen erkennen und im besten Fall in Luft auflösen. Als Referent und Keynote-Speaker zeigt Ilja Grzeskowitz wie kein anderer, wie das mit Fingerspitzengefühl geht. Er zeigt auch auf, warum es wichtig ist sich in die Mitarbeiter hineinzuversetzen: Woher kommt die Skepsis? Warum nimmt er die Veränderungen als Bedrohung auf?

Laut Ilja Grzeskowitz ist ein erfolgreiches Changemanagement immer auf erfolgreiche Kommunikation begründet. Wer offene Kommunikation mit Mitarbeitern meidet, riskiert negative Einstellungen, die das gesamte Personal erfasst und alle Neuerung ausbremst. Mit den richtigen Worten lässt sich dieser Widerstand vermeiden. Das vermittelt der erfolgreiche 5 Sterne Redner in seinen motivierenden Vorträgen und zeigt, wie jeder Change positiv sehen kann.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Internationaler Preis für wegweisende Vernetzung von Hörimplantat und Hörgerät

Internationaler Preis für wegweisende Vernetzung von Hörimplantat und Hörgerät

(Mynewsdesk) <Berlin, September 2019> Cochlear®, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing wurden heute mit dem UX Design Award 2019 geehrt. Mit der Auszeichnung prämierte die Jury des internationalen Awards die bimodale Hörversorgung aus Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 7 und Premium-Plus Hörgerät ReSound LiNX Quattro™. Die Kombination beider ermöglicht weltweit erstmals direktes, beidseitiges Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät auf ein mit CI elektrisch stimuliertes und auf ein mit Hörgerät akustisch verstärktes Gehör. Musik, Ansagen, Telefonate – jeglicher Sound wird synchron übertragen. Zudem steht Zubehör für TV, weitere Smartphones, Vorträge u. ä. bereit. Die feierliche Verleihung der diesjährigen UX Design Awards erfolgte heute im Rahmen der IFA Next in Halle 26 C des Berliner Messegeländes. Hier können sich Interessenten in einer Sonderstellung noch bis 11. September, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, über die preisgekrönte Lösung der Smart Hearing Alliance sowie über die weiteren 50 Finalisten des diesjährigen Awards informieren. Produkt-Experten von Cochlear sind vor Ort und stehen gerne Rede und Antwort. Informationen zum smarten Besserhören gibt es zudem am IFA-Stand von ReSound in Halle 1.2 (Stand 205).

Cochlea-Implantate (CI) können hörgeschädigten Menschen das Hören ermöglichen, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen. Die meisten hörgeschädigten Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat hören, tragen ein Hörgerät auf dem anderen Ohr. Sie hören auf einer Seite elektrisch stimuliert und auf der anderen akustisch verstärkt. Doch ein ganzheitliches, optimal vernetztes Hör-Erlebnis kann für sie erst dann entstehen, wenn beide Hörlösungen miteinander harmonieren. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing arbeiten deshalb seit Jahren zusammen. Im Rahmen der Smart Hearing Alliance wollen sie gemeinsam die weltweit intelligentesten bimodalen Hörlösung entwickeln und vermarkten. Ein Ergebnis ist das gleichzeitige, kabellose Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät zu Cochlea-Implantat und Hörgerät – ein harmonisches Hör-Erlebnis, das hier erstmals möglich ist.

Der wegweisende Ansatz wurde im Rahmen der IFA mit einem UX Design Award geehrt. Beim internationalen Wettbewerb um den begehrten Award, der alljährlich im Rahmen der weltgrößten Technik-Show verliehen wird, kürt eine Jury Produkte und Technologien, die mit herausragender User Experience überzeugen. Aktuell wurden aus einem zuvor ermittelten Feld von 51 Finalisten unterschiedlichster Branchen insgesamt zehn Preisträger geehrt. Die Jury des UX Design Awards besteht aus renommierten Experten für menschenzentriertes Design, Interaktionsdesign, Industriedesign und strategisches Design.

Jury-Statement: „Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen“

„Durch die Synergie zweier Systeme zeigt die ‚Bimodale Hörversorgung‘ beispielhaft, welchen Effekt Technologie in einem relevanten Bereich der Gesellschaft haben kann“, so das Statement der Experten zum prämierten bimodalen Ansatz der Smart Hearing Alliance. „Die Lösung erleichtert hörgeschädigten Menschen, zwischenmenschliche Beziehungen zu erhalten und hilft ihnen dadurch, ein aktives Leben zu führen. Sie ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen: Aus ihren jeweiligen Einzelsystemen haben sie eine Lösung entwickelt, die einen besonders hohen Mehrwert für eine stetig wachsende Nutzergruppe bietet.“

Mit dem Soundstreaming von Cochlear Hörimplantaten sowie von ReSound Hörgeräten beschäftigt sich auch ein ausführlicher Test-Beitrag der Computerzeitschrift c’t. Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus dem c’t Heft 22/2018 stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne als Sonderdruck zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

Als einer der weltweit führenden Hörgeräte-Hersteller bestimmt ReSound die Innovationen bei den modernen Hörsystemen schon lange maßgeblich mit. Wir wollen, dass immer mehr Menschen, die mit einem Hörverlust leben, wieder besser hören und richtig verstehen. Deshalb entwickeln wir Hörsysteme, die fast das Hörerlebnis des natürlichen Ohres schaffen, und die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität ihrer Kunden gravierend anzuheben. ReSound ist in über 80 Ländern vertreten. Zu uns gehören ein großes Team kompetenter Mitarbeiter sowie zahlreiche Technologie-Zentren. In Deutschland gehört ReSound zur GN Hearing GmbH, die ihren Sitz in Münster hat s. www.resound.com: http://www.resound.com/

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it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Aufgedeckt statt gehackt: Forschungsbasierte IT-Sicherheitsanalysen für Unternehmen

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Frankfurt a. M., 5. September 2019 – Die Blue Frost Security GmbH stellt auf der diesjährigen „it-sa“ die Sensibilisierung im Bereich IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. So zeigt das Unternehmen auf Europas größter Messe für IT-Sicherheit vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg am Stand 10.0-313 in Halle 10 „echte“ Angriffe auf einen Geldautomaten. Diese Demonstration zeigt exemplarisch, wie Systeme kompromittiert werden und wie wichtig der Schutz ist. Des Weiteren informiert Blue Frost Security über neuste Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software.

„Aufgedeckt statt gehackt“ lautet das Credo der Blue Frost Security GmbH im Rahmen der diesjährigen it-sa. Das Unternehmen ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Blue Frost Security betreibt eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt.

„Wir möchten auf der it-sa in erster Linie aufklären und sensibilisieren. Dies tun wir unter anderem anhand von Live-Demos, wie beispielsweise an dem speziell hierfür aufgestellten Geldautomaten. Unsere Mitarbeiter werden live Angriffe auf dem Automaten durchführen. Gleichzeitig haben die Besucher die Möglichkeit, das Innere des Gerätes zu erkunden und durch verschiedene Spiele Preise zu gewinnen“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH.

Darüber hinaus klärt das Unternehmen über verschiedene neue Angriffsarten, wie beispielsweise Ransomware, und die neusten Erkenntnisse in diesem Bereich auf. Aber auch die typischen Schlupflöcher in Unternehmen werden beleuchtet: Unsichere Konfigurationen, Netzwerkarchitekturen und Passwörter, fehlende Updates sowie unsichere Produkte/Software zählen zu den häufigsten Einfallstoren.

Blue Frost Security unterstützt die Sicherheit in Unternehmen ganzheitlich durch: Sicherheitsanalysen und Penetrationstests, Konfigurations- und Design-Reviews, Source-Code-Reviews, Red Team Tests, Reverse Engineering/Malware-Analyse, individuelle Schulungen und Workshops, Forschung und Entwicklung.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Cochlear Hörimplantate auf der IFA in Berlin

Cochlear Hörimplantate auf der IFA in Berlin

(Mynewsdesk) <Hannover, August 2019> Wer nicht mehr gut hört, dem helfen Hörgeräte. Doch was, wenn selbst diese nicht ausreichen? Ein Cochlea-Implantat (CI) kann die Rückkehr zum Hören ermöglichen. Es kann die Funktion des beschädigten Innenohrs übernehmen. – Über die Chancen und Möglichkeiten einer CI-Versorgung informiert die Initiative „Ich will hören“ von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, in den kommenden Tagen auch im Zuge der IFA in Berlin. Hier ist Cochlear gemeinsam mit ReSound, dem technologischen Vorreiter für smarte Hörgeräte, in einer Sonderausstellung des renommierten UX Design Awards präsent (IFA Halle 26C, Stand 224). Das bislang erste Cochlea-Implantat auf der weltgrößten Elektronik-Show hat den international renommierten Award gemeinsam mit ReSound gewonnen. Im Rahmen der IFA (6. bis 11. September) stehen Produktexperten von Cochlear allen Interessenten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr Rede und Antwort.

Ob schwerhörige Kinder oder spätertaubte Erwachsene jeden Alters – wem selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe mehr bieten, dem können Hörimplantate ein Leben in der Welt des Hörens ermöglichen. So wie bei Sabine Hammel (27) aus Jena: „Mit 16 habe ich mein Gehör auf dem linken Ohr verloren“, berichtet sie. „Ich kam damit zurecht. Doch nach einem Hörsturz, den ich während meines Medizinstudiums auf dem anderen Ohr hatte, war ich nahezu taub. Ich konnte den Vorlesungen nicht mehr folgen. Im Praktikum, im Kontakt mit Patienten, wurde mir bewusst, dass ich so unmöglich Ärztin werden kann. Mindestens ebenso schmerzhaft war, dass ich mich mit meiner Familie und mit Freunden kaum noch verständigen konnte.“

Doch es gab einen Weg. In einer spezialisierten Klinik ließ sich Sabine Hammel beraten und untersuchen. Sie entschied sich für ein Cochlea-Implantat und wurde Anfang 2013 operiert. – „Für mich war das genau richtig“, versichert die junge Ärztin rückblickend. „Mit einem Mal konnte ich mich wieder mit anderen verständigen. Ich kann sogar wieder Musik hören und telefonieren. Und in meinem Beruf komme ich heute sehr gut klar. Das CI hat mir viel Lebensqualität zurückgegeben.“

Neueste Hörimplantate: oft ein großes Plus an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität

Geschichten wie die von Sabine Hammel zeigen, dass es sich lohnt, der eigenen Schwerhörigkeit aktiv zu begegnen. – „Wer selbst mit Hörgeräten an Grenzen stößt, Gesprächen nicht mehr zuverlässig folgen kann, beim Fernsehen oder am Telefon nicht mehr versteht, dem können neueste Hörimplantate oft zu einem großen Plus an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität verhelfen“, so Frederec Lau, Marketing Manager von Cochlear Deutschland, über die Initiative „Ich will hören!“. „Auch im Rahmen der IFA, am Stand des UX Design Awards in Halle 26C informieren wir Interessenten gerne über das Thema Hörschädigung sowie über aktuelle Therapiemöglichkeiten für jene Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Unterstützung bieten. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche.“

Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Unterstützung beim Hören und Verstehen bieten, steht die Initiative „Ich will hören“ mit Rat und Tat zur Seite. Sie informiert auf ihrem Onlineportal www.ich-will-hoeren.de. Hier sowie über die Hotline 0511 – 5420441 können Interessenten Fragen stellen sowie ein kostenloses Info-Paket ordern. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Ich will hören das ist der Name einer Initiative, die sowohl über Möglichkeiten der Hörverbesserung bei hochgradigem Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit informiert, als auch über Hörimplantate, die denjenigen Menschen helfen können, denen Hörgeräte keine ausreichende Verständigung ermöglichen. Im Rahmen der Initiative Ich will hören finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de: http://www.ich-will-hoeren.de/ Gestartet wurde diese Initiative von Cochlear Deutschland.

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Herausforderung für Industrieunternehmen

Engineering-Abteilungen agieren häufig völlig autark

Herausforderung für Industrieunternehmen

Viele Unternehmen in Europa tun sich immer noch sehr schwer abteilungsübergreifend und ganzheitlich zu arbeiten. Insbesondere die Abteilungen im Bereich Engineering wurden lange als maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens angesehen und agierten häufig losgelöst von anderen Einflussfaktoren bzw. Bereichen und ergebnisdefinierenden Hebel. Dies hat zur Folge, dass sich die Entwicklungsteams für immer neue Tools, Komponenten, Lösungen und Lieferanten entschieden haben und Standardisierung und Modularisierung oft ignoriert haben. Einzig in der Automobil- und in Teilen der Elektronik-Branche gibt es Ausnahmen, was dem hohen Kostendruck in diesen Industriebereichen geschuldet ist. Im Maschinen- und Anlagenbau wurde und wird immer noch aus dem Vollen geschöpft und dies geht auf Kosten der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Die Effekte solcher Silos sind in allen Bereichen spürbar: in der Produktion, im Service, im Einkauf, im Vertrieb.

Effekte im Bereich Volumina, spezielle Konditionen oder auch ein zuverlässiges und erfahrenes Netz an Zulieferern und Servicepartnern können nur schwer genutzt und etabliert werden, wenn für jedes Entwicklungsprojekt neue Lösungen und Ansätze eingesetzt werden. Die Einkaufsabteilungen sind oft nicht oder nur teilweise in solche wichtigen Entscheidungen eingebunden. Das führt im Extremfall zu der ein oder anderen bösen Überraschung. Der Entwurf steht, das Angebot ist abgegeben aber die Umsetzung nicht möglich, da nicht im erstellten Design produziert werden kann oder auch nicht im gewünschten Umfang oder Zeitraum, und die Preise sind angestiegen. Der Effekt einer solchen Fehlentwicklung hat negative Auswirkungen über die gesamte Wertschöpfungskette eines Industrieunternehmens.

Effizientere Zusammenarbeit: Kontinuität, Erfahrung und Kreativität

Engineering Teams arbeiten kreativ zusammen und daraus entsteht häufig die Annahme, dass sich Entwicklungsprojekte nicht in übergreifenden Prozessen standardisieren lassen. Das kann gut gehen, verfügt ein Unternehmen über erfahrene Entwicklungsteams, die auf bereits bekannte Prozesse zurückgreifen können. Berufsanfänger bringen viel Kreativität mit, benötigen aber mehr Zeit bei der Implementierung und dabei schleicht sich auch der ein oder andere Fehler ein. In diesen Situationen sind Standardisierung und etablierte Prozesse essentiell aber auch der Mix an Erfahrung in den jeweiligen Entwicklungsteam sowie eine konsistente und stringente Ressourcenplanung, sind wichtige Faktoren. Dies ist nicht nur für das gesamte Unternehmen wichtig, sondern auch für den Erfolg und die Zufriedenheit in den einzelnen Entwicklungsteams.

Dauerhafte Qualität durch Modularisierung und Standardisierung

Eine durchdachte Standardisierung und Modularisierung sind wichtige Faktoren, um einen kontinuierlichen Qualitätsstandard zu etablieren. Kommen bei einem Projekt zur Hälfte und mehr Elemente zum Einsatz, die bereits erprobt sind, dann kann davon ausgegangen werden, dass für diesen Teil der Entwicklung bereits eine ausreichende Qualität erreicht wurde und die Fehlerquellen eingedämmt sind. In diesen Fällen müssen Entwicklungsteams sich im besten Fall nur um die neuen Prozesse Gedanken machen.
Eine weitere Voraussetzung für eine anhaltende Qualität ist die hohe Transparenz, die auf Seiten der Engineering Teams eingehalten werden muss. Revisionen müssen während der Projektentwicklung transparent gemacht werden, um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit alle in dem Prozess involvierten Unternehmensteile auf dem letzten Stand der Entwicklung sind. So vermeidet man Fehler und zusätzliche Kosten.

Wichtig ist auch, dass die einzelnen Teammitglieder übergreifend arbeiten und nicht nur einen bestimmten Teilaspekt über einen längeren Zeitraum abdecken. Dieser Vielseitigkeits- Ansatz führt zu Weiterentwicklung, gleichmäßiger Auslastung und zu mehr Zufriedenheit bei den hochqualifizierten Experten. Insbesondere im Anlagen- und Maschinenbau ist bei der effizienten Ressourcenplanung noch Aufholbedarf.

Change-Management – kompetente und ergebnisorientierte Beratung als Schlüsselfaktor

Viele Industrieunternehmen benötigen zur Standardisierung und Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse bzw. Veränderung der Arbeitsweise in Engineering – Abteilungen kompetente Hilfe von außen, um den Veränderungswiderstand zu durchbrechen. Das Ziel ist die Steigerung der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen unter Beibehaltung einer optimalen Kreativität, Zufriedenheit der Mitarbeiter, und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Change-Management ist das grundlegende Thema. Wie kann man Mitarbeiter motivieren anders zu arbeiten und klar aufzeigen, welchen positiven Effekt die Veränderungen auf jeden Einzelnen hat? Ein erfahrener Berater hat hier keine Standardlösungen, sondern entwickelt diese mit dem Team des Unternehmens gemeinsam.

Der allgemein vorherrschende Fachkräftemangel und die im Vergleich zum internationalen Wettbewerb hohen Arbeits- und Lohnkosten zwingen europäische Industrieunternehmen dazu, neue Wege zu gehen. Optimale Arbeitsprozesse, Kosteneffizienz und genauere Kundenorientierung sind auch in den Entwicklungsabteilungen schon lange auch im Engineering wichtige Faktoren.

Roswitha Tertea, Managing Director bei Alvarez & Marsal Corporate Transformation Practice Deutschland
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Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Thomas Sonnenmoser erhält Hermann Scherer Excellence Award bei Redner-Wettstreit

Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Bestsellerautor und Top-Speaker Hermann Scherer überreicht Thomas Sonnenmoser den Excellence Award (Bildquelle: Fotograf – Dominik Pfau)

300 Sekunden pro Rede, fast 200 Zuschauer, 67 Teilnehmer aus 17 Nationen, eine 6-köpfige Fach-Jury aus Funk, Fernsehen, Wirtschaft und Redneragenturen, 1 Bühne und null Langeweile.

Das waren die Zutaten für den 1. Internationalen Speaker Slam am 24. August 2019 in Düsseldorf.

Nach New York, Frankfurt, Wien und München fand nun auch zum ersten Mal in Düsseldorf das Topspeaker Event des vielfach ausgezeichneten Vortragsredners und Bestsellerautors Hermann Scherer statt. Am dritten Abend auch diesmal wieder der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Redner-Wettstreit der besonderen Art. Nur 5 Minuten Zeit haben die Vortragenden auf der Bühne, um sowohl Publikum wie auch Jury für sich und ihr Thema zu begeistern.

Weltrekord! Insgesamt 67 Redner haben dem Publikum fast 6 Stunden lang eine bunte Mischung aus inspirierenden, spannenden, lustigen und auch ernsten Kurzvorträgen und Reden präsentiert.

Thomas Sonnenmoser selbst musste sich 4 Stunden gedulden, bis er als 44. an der Reihe war und noch weitere 2 Stunden, bis er mit seinen Mitstreitern, Hermann Scherer und der Jury den neuen Weltrekord feiern durfte.

Für ihn und die anderen Teilnehmer war der Weltrekord aber nur Nebensache – die Hauptsache waren natürlich die Vorträge und die eigenen 300 Sekunden.

Das Thema des Strategie-Experten aus dem Süden von München war „Fokus im Business“. Seine Botschaft – ohne Konzentration auf die Einzigartigkeit des Unternehmens und des Unternehmers, die Leidenschaft für die Sache und die Kunden gibt es keinen echten und langfristigen Erfolg.

In seiner Rede warb er bei den anwesenden Unternehmern dafür, sich den Fokus und die Leichtigkeit von Kindern beim Spiel zum Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensstrategie zu nehmen. Mit dem Zitat des Managementvordenkers Stephen R. Covey „Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist“ forderte er dazu auf, sich genau diese Frage zu stellen: „Was ist es, das mich und mein Unternehmen besonders macht? Wofür brennen wir? Was können wir tun, um unseren Wunschkunden maximalen Nutzen zu bieten?“.

Hermann Scherer kommentierte Sonnenmoser“s Auftritt wörtlich: „Ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wichtiges, häufig unterschätztes Thema in deutschen Unternehmen.“

Thomas Sonnenmoser ist Experte für Strategie und Positionierung und unterstützt den inhabergeführte, mittelständische Unternehmen und Selbständige Experten bei der Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie ihrer Positionierung am Markt.

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Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht „Purpose ready“

Mehrheit der deutschen Unternehmen wird nicht geglaubt, dass sie die Welt verbessern

Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht "Purpose ready"

Auszug aus der GLOBEONE Purpose Studie (Bildquelle: (c) GLOBEONE)

Wie die Financial Times (FT) aktuell berichtet, wollen 181 CEOs der wichtigsten US-Konzerne sich nicht länger am bisherigen „Shareholder Value“ orientieren, sondern ihr Handeln an ihrem „Purpose“, ihrem tieferen Sinn, ausrichten. Auch in Deutschland gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung, doch sind die meisten Unternehmen hierzulande auf der Suche nach ihrem Sinn bisher noch nicht ausreichend aufgestellt – so das zentrale Ergebnis der neuen „Purpose“-Studie der Unternehmensberatung Globeone.

Damit sich ein Unternehmen glaubhaft mit einem Purpose positionieren kann, der einen Beitrag zu einer besseren Welt verspricht, sollte es in der öffentlichen Wahrnehmung möglichst wenig mit gegenläufigen negativen Assoziationen und Skandalen behaftet sein. Umgekehrt sind nur Unternehmen, die eine hohe Glaubwürdigkeit haben, auch in der Lage, ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln. Solche Unternehmen sind „Purpose Ready“.

Unter der Fragestellung „Wie weit sind deutsche Marken auf der Suche nach ihrem Purpose?“ wurde von Globeone ein „Purpose Readiness Index“ erstellt, der anhand von 10 Purpose-relevanten Markenattributen ermittelt, ob ein Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung bereit ist, seine Sinnhaftigkeit glaubwürdig zu vertreten und umzusetzen oder ob es davon noch weit entfernt ist.

Das Ergebnis der analysierten Unternehmen nach dem Globeone Purpose Readiness Index ist demzufolge auch ein Spiegel, inwieweit die Skandale der jüngeren Vergangenheit, dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen geschadet haben. Eingeteilt ist der Index in vier verschiedene Level. Dabei fehlt Unternehmen, die einen Wert von unter 50 auf dem Index haben, oftmals die geeignete Basis, um ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln.

Über die Hälfte der befragten Unternehmen und Institutionen weisen in der öffentlichen Wahrnehmung erhebliche Purpose-Lücken auf. Einige Marken, darunter auch Volkswagen, Bayer und die Deutsche Bank, zeigen eine besonders negative Wahrnehmung in vielen Purpose-relevanten Dimensionen. Nur wenige Unternehmen, genauer Bosch, Continental, Rewe und Aldi, gelten einer großen Mehrheit als glaubhaft „Purpose Ready“. Sie schneiden als einzige mit einem Indexwert über 70 ab. Gut 40 Prozent der untersuchten Marken sind zumindest teilweise „Purpose Ready“, müssen jedoch weiterhin an ihrer öffentlichen Wahrnehmung arbeiten, um ihren Purpose glaubwürdig zu vertreten. Am schlechtesten schnitten unter anderem auch die zu Vergleichszwecken untersuchten Parteien CDU, SPD und die Bundesregierung sowie das soziale Netzwerk Facebook ab.

An den Studienergebnissen manifestiert sich klar das mangelnde Vertrauen der Verbraucher gegenüber vielen Marken sowie die Politikverdrossenheit gegenüber den etablierten Parteien, von denen die CDU mit einem Wert von nur 35,8 auf dem Purpose Readiness Index am schlechtesten abschneidet. Auch das Misstrauen deutscher Konsumenten gegenüber Facebook aufgrund vergangener Datenskandale wird am schlechten Wert von nur 43,5 sichtbar.

Bemerkenswert ist auch das Ergebnis in den einzelnen Kategorien. So ist der Lebensmittelkonzern Rewe in den Augen der Befragten beim Thema Nachhaltigkeit an der Spitze, während das Wohnungsunternehmen Vonovia und die Deutsche Bank die Schlusslichter bilden. Beim Thema Verantwortung bietet sich ein ähnliches Bild – der Autozulieferer Bosch und der Lebensmittelkonzern Rewe werden als verantwortlich angesehen, während Vonovia und Facebook als die unverantwortlichsten gesehen werden. Authentisch sind nach dem Purpose Readiness Index die Unternehmen Bosch und Aldi, wohingegen Vonovia und die Deutsche Bank in dieser Kategorie nicht punkten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mehrheit der nach dem Index untersuchten Unternehmen und Institutionen kritische Purpose-Lücken aufweist, um sich in der Öffentlichkeit glaubhaft mit einem Purpose zu positionieren.

Die Studie „Purpose Readiness“ ist Teil der Globeone Reihe „Das Image deutscher Marken“, mit dem sich die Unternehmensberatung seit vielen Jahren beschäftigt. Der Schwerpunkt der Berater liegt vor allem beim Thema „Purpose“ und so leistet die aktuelle Studie Pionierarbeit auf einem Gebiet, das selbst noch Neuland ist.

Im Auftrag von Globeone führte das große, unabhängige Meinungsforschungsinstitut Respondi im Sommer 2019 die Online-Umfrage unter 3.660 Befragten durch. Bei dieser wurde eine Auswahl der 48 bekanntesten deutschen Unternehmensmarken untersucht, die auch Endkunden ansprechen. Zum Vergleich wurden auch die großen vier amerikanische Technologiekonzerne und weitere Institutionen aus Politik und Medien in den relevanten Dimensionen analysiert.

Dazu Dr. Niklas Schaffmeister, Managing Partner, Globeone: „Purpose ist enorm wichtig für die Menschen und die Unternehmen in Deutschland. Zwar wird die Beschäftigung mit einem höheren Unternehmenszweck, der uns alle einschließt – die Mitarbeiter, die Verbraucher, die Lieferanten und die ganze Gesellschaft – bereits viel diskutiert, allerdings stehen viele deutsche Konzerne bei diesem Thema leider noch nicht besonders gut da. Entscheidend wird sein, ob ein Unternehmen und sein Purpose als authentisch wahrgenommen werden. Und das gelingt oft nur über eine Transformation von innen heraus, die Veränderung muss gelebt werden.“

Der von Globeone entwickelte Purpose Readiness Index hilft Unternehmen dabei, ihre Positionierung besser zu verstehen und unter Berücksichtigung des internationalen Umfelds zu optimieren – und im Idealfall einen höheren Beitrag für die Gesellschaft und unsere Welt zu leisten.

Über Globeone:

Globeone ist eine auf Strategie, Marke und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung, die zu den führenden inhabergeführten Anbietern im deutschsprachigen Raum gehört. Mit Standorten in Deutschland, der Schweiz und China begleiten wir unseren Kunden bei internationalen Marken- und Transformationsprojekten. Als „Co-Piloten“ unterstützen unsere Berater branchenübergreifend dabei, sich erfolgreich zu positionieren, effizienter zu werden und Ideen in greifbare Lösungen umzusetzen. Zu den Kunden von Globeone gehören viele börsennotierte Großunternehmen, darunter auch Industrieikonen wie ABB, Volkswagen und Covestro (ehemalige Bayer MaterialScience). Von Dr. Niklas Schaffmeister, Gründer und Managing Partner von Globeone, erschien bei Springer zuletzt der Praxisratgeber „Erfolgreicher Markenaufbau in den großen Emerging Markets“.

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Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

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Blockchain für Firmen – skalierbar, sicher und effizient

Der smarte Weg zu Ihrer Blockchain Lösung

Blockchain für Firmen - skalierbar, sicher und effizient

DLS – Die Unternehmens-Blockchain

7. August 2019, Pfäffikon, Schwyz. Die Digital Ledger Systems AG (DLS) wurde 2017 gegründet und hat eine einfache Basis für Firmen geschaffen, um die Vorteile der Blockchain firmen- und branchenspezifisch umzusetzen. Einen möglichst effizienten Ansatz der alle Daten besser schützt gegen Manipulation, Diebstahl und Industriespionage.
Alles was in der DLS Blockchain passiert wird unveränderbar historisiert. Anders als mit herkömmlichen Technologien wird nicht ein „Moment“ einer Datei festgehalten, sondern es werden generell alle Aktionen und Prozessschritte festgehalten, was eine unveränderbare, beziehungsweise nicht manipulierbare Datenhistorie jeder Datei ergibt.

Mit dieser Methode wird die Entstehungsgeschichte der Daten transparent und beweisbar gemacht. Diese hat in verschiedenen Geschäftsprozessen Relevanz in denen Zusammenarbeit und rechtliche Nachweisbarkeit der Schlüssel sind, wie zum Beispiel in Lieferketten, Entwicklungs- und Produktionsprozessen, persönlichen Daten, elektronische Identitäten, Anmeldungsprozessen, KYC Daten, AML-Daten, Verträgen etc.. Überall wo Transparenz und Vertrauen in Daten geschaffen werden muss, bietet die DLS Blockchain das Fundament.

Mit dem Blockchain Plattform Angebot sind Unternehmen in der Lage schnell und einfach spezifische Blockchain Anwendungen entwickeln. Sie wurde von Grund auf neu, swiss made entwickelt und bietet eine skalierbare, hochsichere und energieeffiziente Plattform. Diese ist standardisiert, modular, dynamisch erweiterbar, kein Blockgrössenlimit und ist unabhängig von Minern. Sie ist energieeffizient, erfüllt industrielle und gesetzliche Anforderungen.

BDOC24.ch Vertrags- und Datenmanagement, die erste Lösung auf dieser Plattform.
Speziell für Anwälte und Firmen mit sensitiven Daten im Vertrags- und Datenmanagement erweitern wir den Prozess um die vollständige und beweisbare Historie. BDOC24.ch bietet vollständige Rückverfolgbarkeit und strikte Sicherungsrichtlinien, gewährleistet einen definierten Datenfluss und kontrolliertes Zugriffsmanagement. Alle Dokumente und Daten sind verschlüsselt und bieten eine nicht manipulierbare Datenspeicherung über den gesamten Datenlebenszyklus.
Dokumente und Daten bekommen eine unveränderbare Historie. Volle Transparenz und jederzeit rechtlich beweisbar.
(dlsag.ch – Digital Ledger Systems AG (DLS)In einer Blockchain speziell für Unternehmen – sicher, schnell, skalierbar und energieeffizient.

Über Digital Ledger Systems AG
Digital Ledger Systems bietet Unternehmen eine Blockchain Plattform as a Service mit der Kunden eigene Applikationen einfach entwickelt können. Die „swiss made“ Blockchain ist solide und erfüllt die höchsten Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz. Essentielle Industrie- und Unternehmens-Funktionen sowie der Lifecycle der Daten sind Bestandteil der Blockchain Plattform. Die Lösung ist nicht von „Minern“ abhängig und es gibt kein block-grössen Limit. Die Entstehungsgeschichte der Daten ist nicht manipulierbar und jederzeit rechtlich beweisbar.
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Alvarez & Marsal im Who’s Who Legal

Alvarez & Marsal Experte Bob Rajan im Who’s Who Legal

Frankfurt am Main/ München – 07. August 2019 – Zum ersten Mal in seiner 23-Jährigen Geschichte untersuchte der Who’s Who Legal Report, in dem bislang exklusiv Kanzleien und Juristen vertreten waren, Beratungsunternehmen und deren Mitarbeiter im Bereich Restructuring & Insolvency. Die aktuelle Ausgabe nennt Bob Rajan, Managing Director und Co-Leader von A&M Deutschland in der Kategorie Restructuring & Insolvency und würdigt damit herausragende Leistungen in diesem Bereich. Insgesamt ist das Unternehmen mit 37 Experten in 14 Kategorien vertreten.

Who’s Who Legal veröffentlicht seit 1996 regelmäßig seine Empfehlungen und benennt darin die Leader rund um die Themen Unternehmensrecht und -Beratung. Die Nennung im Report basiert auf der Empfehlung von Dritten und redaktioneller Kontrolle durch Law Business Research. Das aus der Veröffentlichung entstehende Netzwerk soll Unternehmen auf der ganzen Welt helfen, die richtigen Berater für ihre Fragen zu finden und somit nachhaltige Erfolge schaffen. Vor allem deswegen geniest der Report hohes Ansehen innerhalb, sowie außerhalb der Consultingbranche.

„Die Nennung im Who’s Who Legal unterstreicht einmal mehr die Führungsrolle, die Alvarez & Marsal bei der Beratung von Unternehmen in Krisen und Restrukturierungen einnimmt. Wir sehen jeden Tag bei unseren Klienten, welche Erfolge eine echte Hands-On-Mentalität bringt. Daher freut es uns natürlich umso mehr, dass der Report das wahrnimmt und würdigt.“, sagt Bob Rajan, Managing Director und Co-Leader von A&M Deutschland.
Für weitere Details und Experteneinblicke organisieren wir Ihnen gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit den Experten von A&M

Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Optimale Außenwerbung mit dem FRAMELESS Outdoorsystem

Auch im Außenbereich konzipiert Algroup werbewirksame Textilspannrahmen im Großdruckformat

Ob beleuchtete oder unbeleuchtete großformatige Textilspannrahmen in Einkaufszentren oder an Häuserwänden, die Algroup GmbH aus Köln versteht es, mit hochwertiger Außenwerbung auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen. Mit der eigens entwickelten Marke FRAMELESS steht die Algroup GmbH für innovative Werbesysteme und Visual Branding im Innen- sowie im Außenbereich und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung von Technik und Qualität.

„Die Vorteile unserer FRAMELESS Produkte sind, dass die Textilspannrahmen auf ein individuelles Format produziert werden können, ihr Druck in kürzester Zeit einfach und bequem ausgetauscht werden kann und sie so immer wieder dem aktuellen Wunsch-Design des Kunden entsprechen“, sagt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei der Algroup GmbH aus Köln.

Damit die Marketingkampagne ein voller Erfolg wird, übernehmen die Projektmanager, Produktionsmitarbeiter und Monteure des Kölner Herstellers nicht nur die Konzeption, sondern sorgen auch für eine sichere Montage, sowie die Wartung der hochwertig bedruckten Werbewände. Dank des aus Aluminium bestehenden Textilspannrahmens, lassen sich die großformatigen Drucke leicht und unkompliziert anbringen und überzeugen gleichzeitig durch eine elegante Optik.

Um Flexibilität und Modularität der Marketingkampagnen zu gewährleisten, ohne dabei gleich komplizierte Umbauten durchführen zu müssen, ermöglicht ein am Textildruck angenähter Gummikeder, einen leichten Austausch der Motive. Anders als bei gängigen Systemen, werden die großformatigen Drucke nicht mit Strahlern von außen, sondern homogen aus dem Hintergrund beleuchtet. So entfalten die Motive auch in der Nacht ihre volle Leuchtkraft und sorgen Dank ihrer hohen Qualität für Langlebigkeit und Energiefreundlichkeit. Auch bei schlechten Wetterbedingungen bleibt das statisch geprüfte und TÜV-zertifizierte Outdoorsystem stabil, denn das Textil ist UV-beständig und wasserfest. Die stabilen Rahmen verfügen außerdem über eine Schutzkonstruktion, die die FRAMELESS Outdoor Produkte auch gegen Diebstahl und Vandalismus schützen.

Seit 1991 entwickeln die Experten der Kölner Algroup GmbH Mediensystemlösungen für Messen und Events, den Point-of-Sale, sowie im Bereich Interior Design und entwickeln individuelle Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und Branchen.

Interessenten enthalten weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Werbeschilder, Werbebanner, Digital Signage und mehr auf https://www.algroup.de.

Die ALGROUP GmbH aus Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Werbesystemen den Werbeerfolg ihrer Kunden nachhaltig zu erhöhen. Sie hat sich seit 1991 auf das Visual Branding am Point of Sale, auf Messen & Events sowie im Interior Design spezialisiert. Neben der hauseigenen Produktion bietet ALGROUP umfassende Servicekompetenzen von der Entwicklung und dem Design über die Logistik bis hin zur Montage und Wartung. Die Basis für die perfekte visuelle Darstellung bildet die Eigenmarke FRAMELESS. Das Textilspannrahmen-System aus Aluminium in Premium-Qualität, welches sich durch elegante Optik sowie langlebige, herausragende Qualität auszeichnet, findet mittels verschiedener Produktvarianten vielfältige Anwendung.

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Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

DFK AG beschleunigt Beschwerdemanagement

Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

„Unsere Kunden und Ihre Anliegen sind für uns das Wichtigste“, sagt Sebastian Pfläging, Organisationsleiter der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Deshalb arbeiten die DFK AG und alle ihre Tochterunternehmen innerhalb der DFK-Unternehmensgruppe stetig an der Verbesserung der Serviceleistungen. Dabei werden auch eher unbequeme Bereiche nicht ausgeklammert, wie zum Beispiel das Beschwerdemanagement. „Eine Beschwerde ist immer eine heikle und sensible Sache“, erklärt der Organisationsleiter und führt weiter aus: „Ob eine Beschwerde berechtigt oder unberechtigt ist, spielt gar keine Rolle, der Kunde ist in diesem Moment mit dem Unternehmen, dem Service oder den Produkten unzufrieden – deshalb ist der Umgang mit seinem Anliegen für ihn und für uns ganz entscheidend.“ Die Erfahrung zeigt: Besonders im Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zeigt sich die wahre Servicequalität eines Unternehmens.

Damit die Bearbeitung von Beschwerden in Zukunft noch besser und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden funktioniert, hat die DFK-Gruppe einen neuen und teilautomatisierter Prozess aufgesetzt. „Dieser beschleunigt unsere Reaktion erheblich, so dass der Kunde schneller eine Rückmeldung und eine Entscheidung zu seinem Anliegen erhält“, berichtet Sebastian Pfläging. Möglich macht dies die moderne Technik und ein klar strukturierter Ablaufplan. Dieser legt genau fest, welchen Weg eine Beschwerde innerhalb der Unternehmensgruppe nehmen muss. „Dadurch ist sichergestellt, dass das Anliegen in kürzester Zeit zu den jeweiligen Entscheidern gelangt.“ Dort wird die Beschwerde ausgewertet, bewertet und beantwortet. So ist dafür gesorgt, dass neben der professionellen Bearbeitung außerdem eine Auswertung der Inhalte, eine Aufbereitung der Erkenntnisse und ein Rückfluss der gewonnenen Informationen an das Qualitätsmanagement erfolgt. „Niemand ist frei von Fehlern, so etwas kann immer passieren“, sagt Sebastian Pfläging und ergänzt: „Wichtig ist aber, aus diesen Fehlern zu lernen und so Schritt für Schritt besser zu werden.“ Die Kernfrage für eine mögliche Veränderung von Abläufen ist: Kann sich die Situation wiederholen? Wenn dem so ist, wird umgehend eine Korrektur des Prozesses vorgenommen. Der Organisationsleiter dazu: „Unser Ziel ist, dass sich unsere Kunden wohlfühlen, und zwar in jeder Situation.“ Dies gelingt offenbar. Denn die meisten Kunden, die sich mit einer Beschwerde an die DFK wenden, bleiben nach dieser Erfahrung weiterhin Kunden der Unternehmensgruppe. Sebastian Pfläging dazu: „Dies zeigt uns, dass sich selbst aus einer Beschwerde eine positive Erfahrung entwickeln kann und dies bestärkt uns darin, in diesem Bereich weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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„Navigation in Projekten“

parameta und CANMAS starten neues Projektmanagement-Curriculum

"Navigation in Projekten"

Das neue Curriculum bietet einen intensive Austausch untereinander und viele neue Impulse. (Bildquelle: parameta)

„Projekte laufen wie geschmiert – oder doch anders?“ Unter diesem Motto laden die in Erding ansässige parameta Projektmanagement GmbH und die Grünwalder CANMAS GmbH interessierte Senior Programm- und ProjektmanagerInnen, die Verantwortung in komplexen Projekten tragen, zu einem Curriculum zum Thema „Navigation in Projekten“ ein.

Erstmalig findet die Veranstaltung im Zeitraum vom 13. November 2019 bis zum 4. Juli 2020 in den Münchner Highlight Towers statt. Während dieser Periode treffen sich die festen Peergroups zu fünf jeweils zwei- bis dreitägigen, aufeinander aufbauenden Modulen. Jede Peergroup besteht dabei aus maximal zwölf Teilnehmenden, der Abstand zwischen den Modulen beträgt jeweils mehrere Wochen.

Die Beteiligten profitieren in dieser Zeit insbesondere vom intensiven Austausch über die eigenen Projekte untereinander, deren Problemstellungen und Lösungen. Darüber hinaus geben in den Themen erfahrene Facilitatoren und Experten zusätzliche Impulse und moderieren die Anliegen und den Dialog. Um interessante und tiefgehende Diskussionen über drängende Fragestellungen in den Vorhaben der Peers zu fördern, setzen die Veranstalter dabei auf einen spannenden und inspirierenden Mix aus unterschiedlichen Unternehmen verschiedener Branchen und Projekten mit divergierenden Zielsetzungen.

„Immer wieder werden wir gefragt, wie man es schafft, bei den heutigen Dynamiken und Abweichungen vom Plan trotzdem noch Kurs zu halten, und auch, wie andere denn damit umgehen würden. Dieses Curriculum gibt die Antworten darauf.“, sagt Dr. Michael Streng, Geschäftsführer der parameta GmbH. Und Dr. Wolfgang Karrlein, Geschäftsführer der CANMAS GmbH ergänzt: „Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, für sich zum einen neue Perspektiven, Erkenntnisse und Fähigkeiten im Steuern komplexer Projekte zu gewinnen. Zum anderen erhalten sie vor allem durch den intensiven Austausch mit den anderen ProjektmanagerInnen Anregungen und Impulse.“

Die in den Modulen behandelten Themen vermitteln den Beteiligten das analytische, kommunikative und emotionale Rüstzeug, das ihnen den Umgang mit dem realen Projektgeschehen erleichtert, neue Perspektiven erschließt und wirkungsvolle Lösungen ermöglicht.

Als Navigatoren in diesem Curriculum fungieren die Geschäftsführer der beiden veranstaltenden GmbHs. Beide sind langjährig erfahrene Projektmanager, Facilitatoren, Coaches und Organisationsentwickler und erfolgreich seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen unterwegs.

Programm- und ProjektmanagerInnen, die sich für ein solches Navigationssystem an Spielregeln und Trampelpfade in komplexen Projekten interessieren, können ihr Interesse noch bis Mitte Oktober über die Webseite der parameta Akademie ( akademie.parameta.de) kundtun. Die Gebühr für die Teilnahme an allen fünf Modulen inklusive eines Bonus-Tracks beträgt pro Teilnehmer 11.500 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Über CANMAS
Die CANMAS GmbH mit Sitz in Grünwald bei München wurde im Jahr 2009 von Dr. Wolfgang Karrlein gegründet. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und große Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland und Europa bei der Realisierung von Veränderungen im Rahmen von Transformationen und Post-Merger-Integrationen. CANMAS unterstützt die wirksame Einführung neuer Strukturen und Prozesse mit erfahrungsbasiertem Lernen und Business Simulationen. Dabei agiert das Unternehmen als Sparringspartner und Coach für Führungskräfte, aber auch als Mobilisierer für Personal- und Teamentwicklungen. Bei den Business Simulationen ist CANMAS Teil eines globalen Netzwerkes um den schwedischen Anbieter Celemi und kann dadurch auch für international tätige Unternehmen grenzüberschreitende Projekte in den jeweiligen Landessprachen durchführen. Mehr Informationen zu CANMAS finden Sie unter https://www.canmas.biz.

Über parameta
parameta ist seit 2002 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Von Erding aus betreut parameta Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten der Kunden. Mehr Informationen zu parameta finden Sie unter https://www.parameta.de.

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B2B-Firmendaten: So sieht das neue „All-in-One-Tool“ aus

B2B-Firmendaten: So sieht das neue "All-in-One-Tool" aus

Nach wie vor stellt der Aufbau und die Pflege von Kunden- und Firmendatenbanken fast alle Unternehmen im B2B-Bereich vor die gleiche Aufgabe: Wie können die tatsächlich relevanten Unternehmen identifiziert und für die eigenen Zwecke aufbereitet werden? Und vor allem: Wie kann gesichert werden, dass Unternehmensentwicklungen zeitnah erfasst bleiben, damit die Firmendaten nicht veralten?

Mit der neuesten Version 11 ist die „DDW-Master-Datenbank“ jetzt in einer gänzlich überarbeiteten und erweiterten Form auf dem Markt. Das Firmendaten-Angebot hat den Anspruch, die für B2B-Einsatzzwecke in Deutschland maßgebliche und hinreichende Datenbasis bereitzustellen. So entscheidend diese Aufgabe letztlich für den Markterfolg jedes im B2B-Segment tätige Unternehmen ist, so aufwändig ist sie. Der benötigte Mittel- und Personalaufwand für einen professionellen Datenaufbau ist erheblich.

Daran ändern auch die heutigen Möglichkeiten und Angebote des „Daten-Crawling“, also dem Auslesen von Informationsfetzen im Internet, nichts – eher im Gegenteil. Denn die letztliche Datenbewertung und -einordnung ist am Ende nicht automatisierbar oder ein „Studentenjob“, sondern die Aufgabe der Marketing- und Vertriebsleitung, die den effizienten Einsatz konkreter Marketing- und Vertriebsmittel zu verantworten hat.

Eine tagtägliche Ressourcenverschwendung

Dennoch stellt diese tagtägliche Aufgabe an Firmendaten in den Unternehmen – allgemein betrachtet – eine bemerkenswerte Ressourcenverschwendung dar. Denn letztlich bearbeiten die meisten Unternehmen im B2B-Bereich die gleichen Daten der gleichen Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Als relevante Marktakteure und damit potentielle B2B-Kunden in Deutschland ist von einer Anzahl von etwa 20.000 Unternehmen auszugehen – setzt man als Kriterium einen Umsatz ab ca. 10 Millionen Euro an sowie die sonstige Marktbedeutung und zudem eine dynamische Entwicklung des Unternehmens, die dieses als Partner oder Kunden langfristig attraktiv macht.

Selbst, wenn für das eigene Geschäft nur eine Teilmenge in Betracht kommt, bleibt die Identifizierung und Erfassung dieser Unternehmen eine Aufgabe, die professioneller und günstiger geleistet werden kann, wenn Synergien durch Auslagerung und Co-Sharing gehoben werden. Genau diese Synergien und Qualitätssteigerungen erfüllt der DDW-Researchdienst für über hundert namhafte B2B-Akteure, darunter drei der fünf größten US-Tech-Unternehmen, neun der zehn größten internationalen Beratungshäuser, sieben der zehn größten deutschen Technologieunternehmen sowie namhafte Finanzdienstleister, Investmenthäuser, Wirtschaftsmedien, Agenturen und Forschungseinrichtungen.

Ausgelagerte Market-Intelligence-Unit

Das fünfköpfige DDW-Researchteam fungiert dabei als ausgelagerte Market-Intelligence-Unit, die in einem permanenten Prozeß Datenströme aus allen verfügbaren Quellen sichtet und zusammenführt, redaktionell bewertet und aufbereitet, und die Essenz als praktikabel nutz- und einsetzbare Excel-Datenbank zuspielt. Der Synergiegewinn durch reduzierte Kosten entsteht dabei nicht nur durch den mit dem Listenkauf pauschal abgegoltenen lediglich anteiligen Aufwand eines professionellen Researchteams. Vor allem sichert die Vermeidung von Streuverlusten die Effizienz der oft aufwändigen nachfolgenden Vertriebs-oder Marketingaktionen, also einen deutlich geringeren Costs-per-Lead. Dies schließt auch die optimalere Nutzung von Conversion-Tracking-Verfahren ein, wie sie in Sozialen Netzwerken wie LinkedIn auf Basis von über Master-Datenbank zugesteuerten Ziel-Unternehmen ermöglicht werden.

Im Kern bietet das DDW-Datenbankangebot die Bereitstellung jener rd. 20.000 für das gehobene B2B-Segment überhaupt als relevant einzustufenden Unternehmen Deutschlands. Die DDW-Researchredaktion öffnet damit den um tausende zusätzliche Unternehmen erweiterten Datenbestand, aus dem heraus sie selbst die bekannten Teilrankings wie „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ oder „Mittelstand 10.000“ ermittelt.

Firmendaten in ganzheitlicher Betrachtung

Die Ermittlung der wichtigsten Unternehmen ist dabei – wie oben beschrieben – alles andere als trivial. Denn aus den rd. 3,5 Millionen Gewerbebetrieben in Deutschland genau jene Unternehmen zu extrahieren, die für B2B-Zwecke Bedeutung haben, erfordert eine Bewertung, die weit über reine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen hinausgeht. Bei DDW wird zum Zwecke der Einordnung der Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmen durchgeführt.

Dazu gehört zum einen die Einordnung in die grundsätzliche Kategorie des Unternehmenstypus: Handelt es sich um ein Familienunternehmen, ist es dem Mittelstand zuzuordnen, ist es ein Konzern oder ein von Investoren (PE) gehaltenes Unternehmen? Die Unterscheidung ist alleine deshalb wichtig, da die jeweilige Unternehmenskultur und Entscheidungswege in der Regel sehr unterschiedlich sind.

Ausrichtung alle relevanten Einsatzgebiete

Desweiteren wird in der DDW-Research aus insgesamt 19 Kriterien der DDW-Scoringindex ermittelt, um die Bedeutung eines Unternehmens zu ermitteln und seine Zugehörigkeit zur Liste der Top-Unternehmen zu bestimmen. Zu den berücksichtigten Faktoren zählen beispielsweise, ob das Unternehmen Weltmarktführer ist, wie seine Investitionstätigkeiten sind (Kauf und Verkauf von Unternehmen), wie hoch sein F&E-Anteil ist, ob es Hochschul- oder Branchenkooperationen durchführt, oder ob es ISO-zertifiziert ist, duale Studiengänge bietet oder ob es Auszeichnungen oder Preise (in den letzten fünf Jahren) gewonnen hat. Zudem fließen durch exklusive Datenkooperationen seine Onlinewahrnehmung (Anzahl und Ranking bei Keywords, Mobile-Fähigkeit, Social Signals) und ein Nachhaltigkeitsfaktor ein.

Die Datentiefe zu jedem Unternehmen ist desweiteren auf alle relevanten Einsatzgebiete und damit Filter- oder Sortieroptionen hin ausgerichtet. Neben den Kontaktangaben, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen und der Inhaber- und Führungsstruktur ist eine Einordnung in Hauptsegmente (Industrie, Dienstleistung und Handel), die Branchennennung sowie eine redaktionelle Beschreibung der Geschäftstätigkeit vorgenommen. Da die Master-Datenbank auf dem gängigsten Datenformat, Excel, geliefert wird, lassen sich aus diesen umfangreichen Angaben durch einfache Sortier- und Filterfunktionen beliebige Teil- oder Projektmengen definieren.

Firmendaten der Master-Datenbank in neuer Struktur

Dieser 360-Grad-Blick auf die Unternehmen ist in der jetzt neu erschienenen DDW-Master-Datenbank in der Version 11 vervollständigt und neu strukturiert. Die Zuweisung jedes Unternehmens als „Top-Familienunternehmen“, „Top-Mittelständler“ oder „Weltmarktführer“ ist nunmehr in eigenen Spalten vorangestellt. Zielgruppen lassen sich so noch komfortabler nach Unternehmensart filtern und bestimmen. Das neueste Datenbankprojekt von DDW, das „Lexikon der Weltmarktführer“ ist – wie mit der Master-Datenbank stets – den Beziehern als erstes zugänglich. Die zweite umfangreiche Datenerweiterung ist durch das M&A-Register „Wer kauft wen“ gegeben. DDW stellt darin die letzten 3.000 Unternehmenstransaktionen dar.

Einer der entscheidendsten Vorteile der DDW-Firmendaten bleibt indes die laufende Aktualisierung: Den Beziehern der Master-Datenbank werden rund sechs mal jährlich die neueste Listenversionen zugestellt. Darin sind Rangsteigerungen und -verluste und insbesondere die Neueinsteiger markiert. Überhaupt umfasst der Bezug der Master-Datenbank auch automatisch alle Rankings, die während der Laufzeit von der DDW-Rankingsredaktion als Neuentwicklungen auf den Markt bringt. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ddw-master-datenbank-bestellen/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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