Schlagwort: Unternehmen

WHS bietet vielseitige Leistungen im Bereich Mietsonderverwaltung

Professionelle Mietsonderverwaltung für profitable Immobilien-Investitionen

Mietsonderverwaltung ist die Lösung für Eigentümer von Wohnungen und Gewerbeeinheiten, die sich nicht selbst um die Verwaltung und die Betreuung der Mieter kümmern können oder möchten. Um sie bei diesen Aufgaben zu unterstützen, bietet der Geschäftsbereich Immobilienmanagement der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) vielseitige Services im Bereich Mietsonderverwaltung an. Egal ob Rundum-Sorglos-Paket oder Einzelleistung: Die Mitarbeiter der WHS blicken auf sieben Jahrzehnte Erfahrung in der Immobilienbranche zurück und können so eine effiziente und nachhaltige Mietsonderverwaltung garantieren.

Mietsonderverwaltung unterscheidet sich in einigen Punkten von WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ein Mietverwalter ist ausschließlich für die Verwaltung vollständiger Immobilien zuständig und der WEG-Verwalter kümmert sich um das gemeinschaftliche Eigentum von Wohnungseigentümergemeinschaften. Im Gegensatz dazu betrifft die Sondereigentumsverwaltung nur das Sondereigentum, also Eigentumswohnungen oder Gewerbeeinheiten, die Teil größerer Objekte sind. Der Sondereigentumsverwalter kann – muss aber nicht – identisch mit dem WEG-Verwalter sein und auch mehrere Einheiten innerhalb desselben Objekts betreuen. Eine solche Konstellation ist allerdings nicht sehr effizient. Deshalb übernimmt die WHS lediglich für Objekte die Mietsonderverwaltung, in denen sie auch für die WEG-Verwaltung zuständig ist.

Egal ob Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Dresden oder Ludwigsburg: Die WHS bietet ein breites Portfolio im Bereich der Mietsonderverwaltung, das für jeden Eigentümer die passende Leistung bereithält. Dabei sind die Immobilienmanagement-Experten der WHS immer auf dem aktuellsten Stand der relevanten Gesetze und Auflagen und garantieren einen professionellen und angenehmen Umgang mit den Mietern – egal ob Familie, Paar, Single oder Gewerbe. So können sich Eigentümer sicher sein, dass ihr Immobilien-Investment in guten Händen ist.

Für Eigentümer, die die Betreuung ihrer Mieter und des Mietverhältnisses selbst übernehmen, aber sich nicht in die komplexen Abläufe der jährlichen Nebenkostenabrechnung einarbeiten möchten, ist der Nebenkostenabrechnungsservice die richtige Wahl. Die Experten der WHS benötigen lediglich die entsprechenden Belege und übernehmen dann die Abrechnung. Eigentümer können die fertige Nebenkostenabrechnung dann einfach an ihre Mieter weiterleiten.

Das beliebteste Mietsonderverwaltungs-Angebot der WHS ist die Mietsonderverwaltung-Light: Hier übernehmen die Immobilien-Profis neben der Nebenkostenabrechnung auch alle Aufgaben rund um die kaufmännische und technische Verwaltung des Sondereigentums. Dazu gehören z. B. Mietersuche und -auswahl, Abschluss und Kündigung von Mietverträgen, Abnahmen und Übergaben oder die Übernahme von Mietinkasso, Zahlungsverkehr und Mahnwesen. Die Verwalter der WHS sind erster Ansprechpartner für Eigentümer und Mieter.

Wer möchte, dass die WHS zusätzlich auch noch die Organisation von Instandhaltungsmaßnahmen innerhalb der Einheit sowie die Bearbeitung von Versicherungsschäden, Modernisierungs- und Energieeinsparungsmaßnahmen übernimmt, sollte das Rundum-sorglos-Paket wählen. In diesem Fall übernehmen die Experten auch die regelmäßige Durchführung und Prüfung von Mietänderungen nach Maßgabe gesetzlicher und vertraglicher Bestimmungen und garantieren Eigentümern so ein profitables Investment.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Städtebauförderung Niedersachsen oder Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Guter Kundenservice wichtiger als niedrige Preise

– Studienergebnis: gute Customer Experience stärkster Einflussfaktor bei Kaufentscheidung
– Leistung des Kundendienstes beeinflusst 88% der Verbraucher in ihrer Kaufentscheidung
– Hohe Erwartungshaltung bei deutschen Verbrauchern: rund die Hälfte erwartet telefonische Gesprächsannahme binnen einer Minute
– Deutsche ziehen die klassischen Kontaktmedien den neuen technologischen Möglichkeiten vor

Mainz – Guter Kundenservice ist den deutschen Verbrauchern sehr wichtig, sogar wichtiger als günstige Preise. Dies ist das wichtigste Ergebnis der aktuellen Studie Kundenservicebarometer 2019. Die Kundenservicequalität zahlt vor allem auf die Markenbindung ein: Fast alle der 1.000 befragten Verbraucher gaben an, dass der Service das Image des Unternehmens sowie ihre eigene Kaufentscheidung stark beeinflusst. Der günstige Preis liegt lediglich auf den zweiten Platz bei der Relevanz im Markenbild eines Unternehmens.
Die Studie im Auftrag der Armonia Deutschland GmbH, die die Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ vergibt, untersuchte des Weiteren die Präferenzen Deutscher Verbraucher, wie sie mit Unternehmen in Kontakt treten möchten.

Klassik vor Moderne

Drei Viertel der Verbraucher gaben an, innerhalb des vergangenen Jahres einen Kundendienst kontaktiert zu haben. Mit 53 Prozent ist das Telefon der am häufigsten genutzte Kontaktkanal, gefolgt von der E-Mail. Die Kontaktaufnahme über die Social Media-Kanäle wird hier zu Lande nur zögerlich wahrgenommen. Lediglich 7 Prozent der Befragten haben sich über die Facebook-Seite an ein Unternehmen gewendet, andere soziale Medien wurden von 4 Prozent genutzt. Das Potenzial der technologischen Neuheiten ist dennoch gegeben; rund ein Viertel hat den Kundenservice über einen Chat kontaktiert, gleichauf mit dem persönlichen Kontakt.

Wann der Geduldsfaden reißt

Knapp zwei Drittel der Verbraucher gaben in der Studie an, dass lange Wartezeiten bis zum ersten Kontakt mit dem Kundenbetreuer sie am meisten verärgert. Fast jeder Zweite erwartet, nach höchstens einer Minute mit einem Ansprechpartner zu sprechen, jeder Zehnte gönnt den Unternehmen gar nur 30 Sekunden. Neue digitale Kontaktmöglichkeiten werden vor allem dann wichtig, wenn ein Anliegen schnellstmöglich bearbeitet werden soll. Während bei einer Anfrage via E-Mail über ein Drittel der Deutschen eine Reaktion innerhalb eines Tages erwartet, halten es lediglich 8 Prozent für zumutbar, wenn Unternehmen mehr als 12 Stunden für die Beantwortung über die Social Media-Kanäle benötigen. Jeder fünfte Verbraucher erwartet eine unverzügliche Antwort, wenn er den Chat des Unternehmens kontaktiert.

Mangelndes Vertrauen in technischen Fortschritt

Die geringe Nutzung der neuen technologischen Kontaktmöglichkeiten liegt am fehlenden Vertrauen. Nicht einmal jeder Zehnte vertraut der Antwort, wenn er mit einem Chatbot spricht. Hingegen wird der persönliche Kontakt zum Unternehmen von 61 Prozent der deutschen Verbraucher am verlässlichsten bewertet. Beim Kundenkontakt kommt es auch zunehmend auf die individualisierte, auf den Kunden zugeschnittene Auskunft an: über ein Viertel bemängeln den Erhalt von vorformulierten, unpersönlichen Antworten. Dies könnte auch der Grund für die Unbeliebtheit des Chatbots sein, denn 42 Prozent der Befragten möchte diesen nicht zur Kontaktaufnahme zum Unternehmen nutzen.

Kaufargument: Kundenservicequalität

Für 88 Prozent der Konsumenten ist die Qualität des Kundenservice maßgebend für Ihre Kaufentscheidung. Dabei spielt das Geld nicht die Hauptrolle: ein günstiger Preis rückt als Grund zur Wahl einer Marke auf den zweiten Platz. Knapp drei Viertel der Befragten sind sogar bereit, mehr auszugeben, wenn der Kontakt mit dem Kundenservice zufriedenstellend ist. Die Kundenservicequalität ist von großer Relevanz: fast jeder stimmt zu, dass sie das Image eines Unternehmens nachhaltig beeinflusst.

In Auftrag gegeben wurde diese Studie von der Armonia Deutschland GmbH, Veranstalterin der Auszeichnung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“, der die Qualität deutscher Kundendienste mess- und greifbar macht.

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Über Gewählt zum Kundenservice des Jahres

Die Studie wurde vom Veranstalter der Auszeichnung Gewählt zum Kundenservice des Jahres veröffentlicht, um generelle Tendenzen der Verbraucher hinsichtlich der Bedeutung des Kundenservices, sowie den Zusammenhang von Kundenservicequalität und Kaufverhalten zu untersuchen. Die seit 2007 renommierte Veranstaltung wird mittlerweile in 6 europäischen Ländern (Frankreich, Spanien, Tunesien, Marokko und Großbritannien) durchgeführt. Bis zum Jahr 2025 wird der Wettbewerb in 15 Ländern stattfinden.

Ziele des Wettbewerbs sind:
-den Wert der Kundendienste zu steigern,
-die übermittelte Qualität des Kundenerlebnisses der Unternehmen messbar zu machen,
-Firmen die Möglichkeit zu geben, ihre Stärken und Entwicklungsprozesse herauszuarbeiten, um sich kontinuierlicher Verbesserung zu verschreiben,
-Verbrauchern eine Orientierung für ausgezeichneten Kundenservice zu bieten.

Die Tests werden durch Mystery Tester durchgeführt, die pro Unternehmen 225 Anfragen über 5 verschiedene Kanäle stellen. Die Auszeichnung erhält der beste Kundenservice in einer Unternehmenskategorie, der ein Gesamturteil von mindestens 60 aus 100 Punkten erreicht. In einer Unternehmenskategorie treten mindestens 2 Wettbewerber gegeneinander an.
Die verliehene Auszeichnung dient zum einen als Orientierung für den Verbraucher, zum anderen als Benchmarking Tool für teilnehmende Unternehmen.
Die Testphase beginnt im März und erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Wochen.
Im Nachgang wird jedes teilnehmende Unternehmen einen Bericht erhalten, der die Leistung des Kundendienstes im Detail aufzeigt. Zugleich werden die Ergebnisse denen der Wettbewerber derselben Kategorie, sowie dem Durchschnitt aller Teilnehmer gegenübergestellt. Im Anschluss zum persönlichen Reporting im September wird im Oktober die große Preisverleihung stattfinden.

Anmeldungen zum Wettbewerb sind ab November 2019 unter www.kundenservicedesjahres.de/signup möglich.
Der vollständige Kundenservicebarometer ist unter https://kundenservicedesjahres.de/results#study abrufbar.

„Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ ist das unabhängige Event im Bereich
des Kundenservice, das Konsumenten eine Stimme gibt.
Dabei wird das Kundenerlebnis mit den Kundendiensten der teilnehmenden Unternehmen gemessen.
Wir prüfen die tatsächliche Kundenleistung und setzen ein Benchmark, das repräsentativ für die Unternehmensbranche ist.

Testen Sie Ihren Kundenservice auf Herz und Nieren und melden Sie ihn zum Wettbewerb an.

Kontakt
Armonia Deutschland GmbH
Maturin Craplet
An der Ochsenwiese 3
55124 Mainz
06131 490 40 10
my.ho@armonia-group.com
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Bestes Ergebnis seit der Gründung vor 50 Jahren: Wikinger Reisen holt weitere Urlauber ins Boot

Spezialveranstalter schafft auch im Geschäftsjahr 2018/19 ein klares Plus

Bestes Ergebnis seit der Gründung vor 50 Jahren: Wikinger Reisen holt weitere Urlauber ins Boot

Daniel Kraus (li.) fährt gemeinsam mit dem 29-jährigen Janek Kraus einen konsequenten Zukunftskurs:

Rund 2.200 Aktivurlauber mehr und fast fünf Millionen Euro mehr Umsatz: Zum 50. Geburtstag schafft Wikinger Reisen das beste Ergebnis seit der Gründung 1969.

„Werden zunehmend „die“ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub“
Auch im schwächelnden Touristikjahr 2018/19 setzt der Marktführer für Wanderreisen seinen Erfolgsweg fort: Er holt exakt 68.709 Reisende ins Wikinger-Boot, gewinnt 3,3 Prozent an Gästen und setzt erstmals 121,9 Millionen Euro um. Ein klares Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir werden zunehmend „die“ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub – generationsübergreifend“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus.

Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen
Ein Gespür für Trends, Kundennähe und Nachhaltigkeit: Das sind die Erfolgsfaktoren des Mittelständlers. Der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus fährt gemeinsam mit Janek Kraus – Jahrgang 1990 – einen konsequenten Zukunftskurs: mit Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen.

Bestseller: Ferntrips, Trekkings und Singleurlaub
Was möchte ein Urlauber, der keine Lust auf die Sonne-Strand-Pauschale hat? „Bewegung und Abenteuer, Qualität und Individualität. Er wünscht sich kreative, gut organisierte Programme mit Erlebnispotenzial und Komfort. Wahlweise mit Reiseleitung oder individuell“, so Daniel Kraus. Im Geschäftsjahr 2018/19 wollten Aktivurlauber dabei vor allem weit hinaus, hoch hinaus und gemeinsam hinaus: Bestseller waren Ferntrips nach Asien und Lateinamerika, sportliche Trekkings sowie Wanderprogramme für Alleinreisende und Singles.

Gefragt: Nahziele, Osteuropa und Skandinavien
Gefragt sind auch Reisen ohne Flug. Rund 350 per Bahn erreichbare Nahziele bietet der Marktführer für Wanderreisen bereits, Tendenz steigend. In Deutschland, drittstärkstes Wikinger-Ziel, stiegen die Buchungszahlen um satte 11 Prozent, in Österreich und der Schweiz sah es ähnlich gut aus. „Ein Renner sind Alpenüberquerungen, das Segment bauen wir 2020 aus“, unterstreicht der Aktivspezialist. Benelux legte über 50 Prozent zu, in Osteuropa – auch hier ist teilweise eine Anreise mit dem Zug machbar – waren es ebenfalls 10 Prozent. Hoch im Kurs – mit mehr als 13 Prozent Zuwachs – stand auch wieder Skandinavien. Am stärksten profitierte Finnland, hier stiegen die Gästezahlen um fast 50 Prozent.

Mittelfristiges Ziel: Gruppenreise verjüngen
Unternehmerisch setzt Wikinger Reisen traditionell auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dazu Janek Kraus: „Gäste schätzen, gerade angesichts aktueller Entwicklungen in der Branche, diese Verlässlichkeit eines Familienunternehmens.“ Mittelfristiges Ziel des 29-Jährigen ist die Verjüngung der Gruppenreise: „Wir forcieren in diesem Bereich bereits 2020 die Themen Fun, Multiactivity, sportliches Bergwandern und Singleurlaub. Und optimieren die digitale Buchung, gerade haben wir die Website relauncht. Das sind Aspekte, die meine Generation ansprechen.“ Parallel dazu kommt der Veranstalter mit seinen individuellen Aktivreisen dem wachsenden Kreis der Individualisten entgegen.
Text 3.036 Z. inkl. Leerz.

Weitere Information:
Tel. 02331 904 708 oder
agenturbetreuung@wikinger.de
Leitung Agenturbetreuung: Mareike Potrikus

Hier geht es direkt zum Reisebüro-Bereich – dort finden Sie weitere Infos. Alle Programme sind online buchbar über das komfortable Wikinger-Buchungstool.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub in kleinen Gruppen oder individuell. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen in Europa, aktive Fernreisen, Aktivurlaub für Singles und Alleinreisende, weltweiten Radurlaub, Trekkings und Bergwanderungen, Winterurlaub und Silvesterreisen. Mit mehr als 68.700 Gästen und einem Jahresumsatz von 121,9 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Einfache Datensicherung: Backup-Erstellung per Klick über nur noch 3 Buttons

Ciblu-backups / Sicher – Einfach – Schnell

Einfache Datensicherung: Backup-Erstellung per Klick über nur noch 3 Buttons

Ciblu-backups

Die Ciblu-software GmbH veröffentlicht ihre neu entwickelte Software „Ciblu-backups“ zur sicheren, einfachen und schnellen Erstellung von Backups. Zielgruppen sind Privatanwender und kleine Unternehmen mit Windows-Systemen. Die Software zeichnet sich durch eine besonders einfach gehaltene Oberfläche aus, die eine Datensicherung per Klick über nur drei Buttons ermöglicht.

– Anwender mit keiner oder wenig Backup-Erfahrung erhalten mit Ciblu-backups eine Software, die dank ihrer Einfachheit die Scheu vor der Herausforderung Datensicherung nimmt.

– Erfahrene Anwender, die bereits andere Backup-Lösungen getestet haben, überzeugt der Komfortgewinn des nativen Bedienkonzepts.

– Mit jeweils nur einem Klick lässt sich die Datensicherung verschlüsseln und komprimieren.

Neben der Sicherung auf externen Datenträgern kann diese ebenso in der Cloud erfolgen. Unterstützt werden hierfür Dropbox, Google Drive, OneDrive und OneDrive for Business.

Darüber hinaus bietet die Software zwei weitere, besondere Merkmale: Versionierung und Löschverzögerung. Die Versionierung sorgt dafür, dass von einer veränderten Datei bis zu fünf Versionen in der Sicherung bereitgehalten werden. Die Löschverzögerung bietet für 30 Tage die Absicherung an, gelöschte Dateien bei Bedarf über das Backup-Verzeichnis wiederherzustellen.

Ciblu-backups kann 30 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos getestet werden. Ciblu-backups wird als jährliches Abo-Modell angeboten und ist in der Einzellizenz für 24,99 EUR und als 5er Lizenz für 74,99 EUR erhältlich. Zum Download: https://www.ciblu.eu/ciblu-backups/

Zur weiteren Erklärung stehen im Ciblu-software YouTube-Kanal ein Demovideo und HowTo-Videos bereit: https://youtu.be/sDRMeTsflOQ

Die Ciblu-software GmbH wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Lüdinghausen, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt zukunftssichere, maßgeschneiderte Software-Lösungen. Hierfür agiert Ciblu-software als Full Stack Microsoft Software Entwickler mit den jeweils neuesten Microsoft Technologien sowie Windows Server und Office365. Darüber hinaus entwickelt das Software-Unternehmen Mobile-Apps für iOS und Android.

Kontakt
Ciblu-software GmbH
Stephan Gosebrink
Mühlenstr. 46
59348 Lüdinghausen
+49 (0) 151 161 777 33
sg@ciblu-software.de
https://www.ciblu.eu/

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Glasfasergeschwindigkeit erleben: Deutsche Glasfaser beschleunigt Kunden auf Mindesttempo 300

Glasfasergeschwindigkeit erleben: Deutsche Glasfaser beschleunigt Kunden auf Mindesttempo 300

(Mynewsdesk) Uwe Nickl: „Wir fangen da an, wo andere aufhören“ / Kostenloses Upgrade für Privatkunden: Basistarif startet bei 300 Megabit/Sekunde / Tarif über 1 Gigabit/Sekunde jetzt günstiger / Neuer Classic Router im Einsatz

16.10.2019 Borken. Mit 300 Sachen ins Glasfaserzeitalter: Deutsche Glasfaser beschleunigt über die nächsten Wochen alle Privatkunden auf mindestens 300 Megabit/Sekunde. Wer bislang einen Tarif mit einer Bandbreite von 200 Megabit/Sekunde oder geringer besitzt, bekommt so mehr Leistung. Videokonferenz im Homeoffice, Netflix-Streaming und Gaming – auch bei gleichzeitiger Anwendung bleibt das Kundenerlebnis optimal, stabil und flüssig. Das Bandbreitenupgrade erfolgt automatisch und ist kostenlos. Der Spitzentarif „DG giga“ über 1 Gigabit/Sekunde wird zudem deutlich günstiger. Deutsche Glasfaser bietet so eines der leistungsstärksten Bandbreitenangebote Deutschlands. Alle Vorteile gelten für Bestands- und Neukunden, die noch einmal in den kommenden Wochen über weitere Details informiert werden.

Ungebrochene Lichtsignale, die durch reine Glasfaserleitungen bis in die Häuser und Unternehmen gelangen – ein FTTH-Glasfaseranschluss („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) ermöglicht völlige Bandbreitenfreiheit – Internetsurfen ohne Tempolimit. Eine Kostprobe der Leistungsfähigkeit dieses Netzes können Deutsche Glasfaser Kunden nun erleben, denn der Netzanbieter hebt das Tempo des kleinsten Tarifs auf 300 Megabit/Sekunde. „Wir läuten heute ein neues Zeitalter ein – das Glasfaserzeitalter. Unsere Mindestgeschwindigkeit beginnt bei 300 Megabit/Sekunde und übertrifft so die Maximalleistung veralteter Kupfertechnologien – wie Vectoring oder Super-Vectoring – bei Weitem. Wir fangen da an, wo andere aufhören und definieren so einen neuen Bandbreiten-Mindeststandard“, sagt Uwe Nickl, CEO von Deutsche Glasfaser.

Die Downloadgeschwindigkeit für alle alten Tarife mit geringerer Bandbreite steigt auf 300 Megabit/Sekunde im Download – ohne zusätzliche Kosten für die Kunden. Für einen Teil der Privatkunden sinken die Kosten sogar: Wer den Spitzentarif DG giga über 1 Gigabit/Sekunde gebucht hat, zahlt statt bisher 119,99 Euro nur noch monatlich 89,99 Euro. In den ersten 12 Monaten beträgt die ermäßigte Gebühr sogar nur 24,99 Euro. Von den Tarifvorteilen profitieren alle Kunden unabhängig davon, ob diese bereits Kunde sind oder ob der Anschluss noch gebaut oder aktiviert wird. In den kommenden Wochen werden alle Privatkunden von Deutsche Glasfaser über das Upgrade informiert.

Neukunden, die nach Aktivierung ihres Anschlusses mit einer Bandbreite von 1 Gigabit/Sekunde surfen möchten, können dies 12 Monate lang zum Einführungspreis von 24,99 Euro ausprobieren und danach im DG giga bleiben oder sich mit der Wechselgarantie für ein kleineres Leistungspaket entscheiden. Privatkunden wählen ab heute zwischen den folgenden DG home Tarifen: DG basic (300 Megabit/Sekunde im Download/150 Megabit/Sekunde im Upload), DG classic (400/200), DG premium (600/300) und DG giga (1.000/500). Details zu allen Tarifen finden Interessierte und Kunden unter: www.deutsche-glasfaser.de

Bereits Mitte des Jahres hat Deutsche Glasfaser einen neuen leistungsstarken Classic Router im Einsatz, den künftig alle privaten Neukunden auf Wunsch erhalten können. Details zu den verfügbaren Routern finden Kunden unter: https://www.deutsche-glasfaser.de/internet/router/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Glasfaser

Über Deutsche Glasfaser
Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit.  www.deutsche-glasfaser.de: http://www.deutsche-glasfaser.de/

Sie erhalten diese Information, da die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe Ihre Kontaktdaten im Rahmen eines Vertrags- oder Kontaktverhältnisses verarbeitet hat. Gerne möchten wir auch in Zukunft mit Ihnen Kontakt halten und Sie weiterhin über unsere Aktivitäten informieren. Wenn Sie keine Informationen mehr von der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail an kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de: mailto:kontakt.abmeldung@deutsche-glasfaser.de?subject=Unsubscribe%20Information. Wie Ihre persönlichen Daten verwendet werden und wie Sie Ihre Rechte ausüben können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen unter http://www.deutsche-glasfaser.de/datenschutz

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„Wir wurden regelrecht überrannt“

Vorteilsnetzwerk für Unternehmen gestartet. Bereits über 200 Mitglieder.

"Wir wurden regelrecht überrannt"

Logo myCou.de

Meerbusch, 11.10.2019

Am 18. Juni diesen Jahres startete das Projekt mycou.de und bietet Firmen und Selbstständigen ein geschlossenes B2B-Netzwerk mit vielen Vorteilen.

Das B2B-Netzwerk mycou.de setzt ein sehr einfaches aber effizientes Konzept ein, damit Unternehmen ohne große Vorarbeit und Recherche gegenseitig von den Vorteilen untereinander profitieren können.

mycou.de ist branchenübergreifend aktiv und erleichtert seinen Mitgliedern auf Anhieb eine gute Übersicht über die angebotenen Vorteile/Rabatte/Gutscheine von der Beratung über Bürobedarf bis hin zu Versicherungen und Werbeagenturen zu finden.

„Die klare Unterscheidung zu den bisherigen B2B Plattformen liegt darin, dass unser Portal zum einen geschlossen ist und mit den Kampagnen der Partner lebt und kein Adressfriedhof bleibt und einfach und intuitiv zu bedienen ist. Von der Registrierung bis zum Produkt einstellen sollten es keine 5 Minuten dauern, das war unser Ziel.“ sagt Marcin Wrobel, CTO des Portals.

Das Prinzip ist ganz einfach: Unternehmen registrieren sich und legen eine Profilseite an und versehen Ihre Produkte oder Dienstleistungen mit Vorteilen. Darüberhinaus besteht für Unternehmen die Möglichkeit Ansprechpartner, Logos und Bilder hochzuladen. Durch die Verlinkung zur eigenen Unternehmensseite können beispielsweise interessierte Käufer direkt mit den Unternehmen oder deren Shops in Kontakt treten.

„Uns ist es sehr wichtig, dass alle B2B Unternehmen die gleichen Voraussetzungen haben und wir unsere Unabhängigkeit behalten. Daher entscheiden die Mitglieder selber, ob und welche B2B Vorteile und Rabatte gebotenen werden. mycou.de erhält keine Provision oder Kickbacks bei dem Zustandekommen eines Geschäfts“ sagt Dadas Bayram (Mitgründer).

Mycou.de ist vor 3 Monaten gestartet und freut sich bereits über eine hohe Anzahl von Vorteilen in den unterschiedlichsten Branchen. „Das wir auf den richtigen Weg sind, zeigt die bereits hohe Zahl an Mitgliedern. Wir wurden regelrecht überrannt“ sagt Dadas Bayram. Bereits über 200 Mitglieder und etliche B2B Partner nutzen unsere Plattform und profitieren untereinander. Darunter sind neben kleineren Betrieben auch größere Mittelständler dabei.
Aktuell sind alle Mitgliedschaften um 50% reduziert. „Wer jetzt sparen will, kann hier schon anfangen“ führt Marcin Wrobel aus.

Über die mycou.de
mycou.de bietet eine unabhängige Plattform wo sowohl Firmen als auch Selbstständigen und Freelancern die Möglichkeit gegeben wird bei Partnern Waren und Dienstleistungen zu besonderen Konditionen zu erhalten.

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The State of Hearing 2019: Deutsche wissen am besten, wo man einen Hörtest bekommt.

The State of Hearing 2019: Deutsche wissen am besten, wo man einen Hörtest bekommt.

(Mynewsdesk) <Nürnberg/Hannover, Oktober 2019> Geht es um die Frage, wo man seine Ohren einem Hörtest unterziehen kann, dann sind die Bundesbürger im internationalen Vergleich am besten informiert. Dennoch gibt der aktuelle Bericht „The State of Hearing 2019“ auch hierzulande zu denken. Problematisch erscheint vor allem, dass nachlassende Hörfähigkeit häufig als unvermeidliche und hinnehmbare Folge von Alterung verstanden wird.Für den jährlichen Report werden Menschen in Australien, Deutschland, Japan, Großbritannien und den USA befragt, um zu erkunden, wie das Thema Hören vom Einzelnen und von der Gesellschaft gesehen wird. In die aktuelle Befragung flossen Gespräche mit über 7.200 Personen ein. Zu den repräsentativen Bevölkerungsstichproben der fünf untersuchten Länder zählten auch 1.051 Personen mit Hörverlust. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, beauftragt regelmäßig die Erstellung des „The State of Hearing“ Reports, um im Rahmen der Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für das Thema Hörverlust zu sensibilisieren sowie die Wahrnehmung von Hörminderung zu erkunden und zu verändern.

Das Thema Hörgesundheit erhält zumeist nicht die Aufmerksamkeit und die Ressourcen, die es verdient.‘ Diese Aussage der WHO von 20142 wird durch den aktuellen Bericht „The State of Hearing“ einmal mehr belegt. 71 Prozent der Befragten halten Hörverlust für eine unvermeidliche und hinnehmbare Alterserscheinung. Folge sei, dass viele Menschen ihren Hörverlust zwar bemerkten, jedoch keinerlei Maßnahmen ergriffen.

Die Konsequenzen eines Hörverlustes sind dem überwiegenden Teil der Befragten durchaus bewusst. So glaubten 59 Prozent, dass ein Hörverlust die Chancen im Arbeitsleben verschlechtert10. 66 Prozent meinten, dass Menschen mit Hörverlust sich oft zurückziehen und isolieren oder von der Gesellschaft ausgeschlossen werden.10

Deutsche Befragte: jeder Zweite hat Familienmitglied mit eingeschränktem Gehör

Deutschland schnitt im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab: Die Bundesbürger waren mit 42 Prozent der Befragten am besten darüber informiert, wo sie ihr Gehör testen lassen können. Doch auch hier hatten nur 39 Prozent der Teilnehmer ihr Gehör in den letzten zwei Jahren einem Hörtest unterzogen.

Laut WHO lebt einer von drei Bundesbürgern jenseits der 65 mit einem eingeschränkten Gehör1. In der jetzt vorgelegten Befragung hatte jeder Zweite ein nahes Familienmitglied mit einem mittel- bis hochgradigen Hörverlust. Von den deutschen Umfrageteilnehmern meinten 80 Prozent, dass ein Hörverlust Beziehungen beeinträchtige. 62 Prozent sagten, dass ein gemindertes Gehör gesellschaftliche Isolation bewirke. 84 Prozent sahen Auswirkungen auf die Kommunikation mit Familie und Freunden; 39 Prozent sahen weniger Chancen im Beruf. Ganze 92 Prozent bewerteten Hören als wichtigen Teil der Lebensqualität.

Dennoch hielten auch in Deutschland 64 Prozent der Befragten Hörverlust für einen unvermeidlichen und hinnehmbaren Aspekt des Alters – eine Haltung, die zu Versäumnissen im Bereich der Hör-Prävention führen, rechtzeitige Diagnostik und Behandlung verhindern könne. Schließlich sei vielfach belegt, dass ein Hörtest der erste Schritt zu einem klaren Plus an sozialen Kontakten und Lebensqualität sein könne3,4,5,6,7, so das Fazit des aktuellen Berichtes.

Quellen

* World Health Organization. Deafness & Hearing Loss Factsheet. Available at https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/deafness-and-hearing-loss [Last accessed Feb 2019]
* Addressing the rising prevalence of hearing loss. Geneva: World Health Organization; 2018. Available at https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/260336/9789241550260-eng.pdf;jsessionid=AA6E0D4217190D3AB7AA732959A23ABD?sequence=1 [Last accessed Feb 2019]
* Fitzpatrick EM, Leblanc S. Exploring the factors influencing discontinued hearing aid use in patients with unilateral cochlear implants. Trends in Amplification. 2010, 14; (4): 199–210.
* Crowson MG, Semenov YR, Tucci DL, Niparko JK. Quality of life and cost-effectiveness of cochlear implants: A narrative review. Audiol Neurotol. 2017, 22: 236 – 258.
* Völter C, Götze L, Dazert S, Falkenstein M, Thomas JP. Can cochlear implantation improve neurocognition in the aging population? Clin Interv Aging. 2018, 13: 701–712.
* Mosnier I, Bebear JP, Marx M, Fraysse B, Truy E, Lina-Granade G, Mondain M, Sterkers-Artières F, Bordure P, Robier A, Godey B, Meyer B, Frachet B, Poncet-Wallet C, Bouccara D, Sterkers O. Improvement of cognitive function after cochlear implantation in elderly patients. JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2015, 141; (5):442-50.
* Mosnier I, Vanier A, Bonnard D, Lina-Granade G, Truy E, Bordure P, Godey B, Marx M, Lescanne E, Venail F, Poncet C, Sterkers O, Belmin J. Long-term cognitive prognosis of profoundly deaf older adults after hearing rehabilitation using cochlear implants. J Am Geriatr Soc. 2018, 66; (8): 1553-1561.
* The State of Hearing Report, conducted by Edelman for Cochlear, December 2018
* World Health Organization. Ageing and health Factsheet. Available at https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/ageing-and-health [Last accessed Feb 2019]
* Walling AD, Dickson GM. Hearing loss in older adults. Am Fam Physician. 2012;85(12):1150–56.
Den vollständigen Bericht „The State of Hearing 2019“ finden Sie hier zum Download. Das beigefügte Cover des Berichtes „The State of Hearing“ dürfen Sie frei verwenden (Foto: Cochlear Ltd.).

Auf der Industrie-Ausstellung zum 64. Kongress der Europäischen Union der Hörakustiker (EUHA) vom 16. bis 18. Oktober 2019 finden Sie Cochlear am Stand 107 in Halle 3A der Nürnberg Messe (Nürnberg). Für Presseanfragen während der Kongresstage erreichen Sie unseren Pressekontakt vor Ort unter der Telefonnummer (0177) 625 88 86 oder unter martin.schaarschmidt@berlin.de.

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Mutig. Machbar. Messbar. ARKADIA FIRE Agentur startet.

ARKADIA Management Consultants und Marketingspezialist Marc Missmahl
gründen neuen Kommunikationsdienstleister ARKADIA FIRE.

Mutig. Machbar. Messbar. ARKADIA FIRE Agentur startet.

ARKADIA FIRE

Köln, 19.09.2019. Zwei, die sich gesucht und gefunden haben: Die Unternehmensberatung ARKADIA Management Consultants und der ehemalige B+D Geschäftsführer Marc Missmahl gehen ab sofort gemeinsame Wege. Die Erweiterung der ARKADIA Leistungen um die medienneutrale Kommunikationsberatung werten die Geschäftsführer Markus Stratmann und Helge Brunnckow als Gewinn für alle Seiten: „Wir konnten mit Marc Missmahl einen echten Kenner der Kölner Agenturszene für uns gewinnen.“
Der Schwerpunkt von ARKADIA FIRE liegt in der vertriebsnahen Leadgenerierung und der passgenauen Inszenierung von Markenerlebnissen als Basis für die Conversionoptimierung. Missmahl geht die Aufgabe strategisch an, auch deshalb fügt sich der Bereich Kommunikation so harmonisch in das ARKADIA Portfolio. „Unter den Beratern sind wir die Ergebnisorientierten und genau das zeichnet auch ARKADIA FIRE aus. Marc Missmahl hat die Größen der deutschen Wirtschaft betreut, mit messbaren Erfolgen. Marketing zum reinen
Selbstzweck funktioniert heute nicht mehr, die Kunden erwarten zu recht eine Kommunikation, die die gesamte Wertschöpfungskette aktiviert „, so Markus Stratmann. Entsprechend ist der Grundsatz von ARKADIA FIRE klar definiert: Mutig. Machbar. Messbar.
Mehr Informationen über den neuen Kommunikationsdienstleister ARKADIA FIRE finden Sie online unter ARKADIA FIRE.

Zündende Markenerlebnisse sind der Anspruch der medienneutrale
Kommunikationsberatung ARKADIA FIRE. Dazu zählen vertriebsnahe
Strategien, Change-Prozesse sowie nachhaltige Umsetzungsszenarien entlang
der gesamten Wertschöpfungskette. Das Leistungsspektrum reicht von der
Beratung, der Konzeption über die Gestaltung bis zur Umsetzung – digital und
analog.

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ARKADIA FIRE GmbH
Marc Missmahl
Agrippinawerft 14
50678 Köln
022129211990
022129211999
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Kooperation zur digitalen Vertragserstellung: RECHNUNG.de launcht Vertragsgenerator mit internationalem LegalTech

Kooperation zur digitalen Vertragserstellung:  RECHNUNG.de launcht Vertragsgenerator mit internationalem LegalTech

(Mynewsdesk) RECHNUNG.de revolutioniert mit dem schwedischen Unternehmen Stirling blue AB die digitale Erstellung von Vertragsunterlagen für Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen. Ab sofort können alle Besucher des RECHNUNG.de Ratgebers online mit wenigen Klicks individuelle Verträge einfach und günstig erstellen. Mithilfe des schwedischen LegalTech-Unternehmens Stirling blue erweitert der Berliner Pionier des digitalen Factorings sein umfassendes Angebot für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen.

Bei Geheimhaltungsvereinbarungen sowie Verträgen mit freien Mitarbeitern oder Kooperationspartnern fehlt Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen oftmals das juristische Know-how in Sachen Vertragsgestaltung.

„Wir haben mit Stirling blue einen erfahrenen Partner gewonnen, um unseren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, digital und schnell Verträge zu erstellen, welche professionell sowie rechtssicher sind und ganz individuell auf sie und ihre Anforderungen zugeschnitten“, erklärt Dr. Roland Fassauer, CIO bei RECHNUNG.de.

Der digitale Vertragsgenerator ist im RECHNUNG.de-Ratgeber integriert, der allen Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Unternehmern nützliche Informationen und Tipps liefert. Der Vertragsgenerator ist für beide Partner ein spannendes Kooperationsprojekt, durch das Besucher des Ratgebers – unabhängig davon, ob sie Kunden bei RECHNUNG.de sind – digital, unkompliziert und kostengünstig Verträge für die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern, für Kooperationen, Geheimhaltungsvereinbarungen oder Nutzungsrechtserklärungen erstellen können.

Von Stockholm aus versorgt Stirling blue bereits die Kunden von großen Banken, wie SEB, Nordea, Danskebank oder Handelsbanken, mit automatisierten Rechtsdokumenten. Nun hilft die digitale Factoring-Plattform aus Berlin dem schwedischen Unternehmen beim Eintritt in den deutschen Markt. „Mit dem FinTech-Pionier RECHNUNG.de haben wir einen innovativen Partner gefunden, mit dem wir diese Vision umsetzen können“, so Daniel Bernholc, Geschäftsführer von Stirling blue. „Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten eine positive Ergänzung und die ideale Möglichkeit, gemeinsam wachsen zu können.“

RECHNUNG.de freut sich, seinen Kunden sowie auch allen anderen Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Unternehmen durch die Partnerschaft mit Stirling blue eine weitere digitale Lösung anbieten zu können, mit der sie entlastet und in ihrer eigentlichen Tätigkeit gestärkt werden.

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Stirling blue wurde 2018 von einem internationalen Team von erfahrenen Führungskräften der Rechts- und Finanzbranche gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt darin, Rechtsdienstleistungen erschwinglich und zugänglich zu machen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Rechtsdienstleistungen sicherzustellen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.stirlingblue.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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Wie man richtig reagiert, wenn Mitarbeiter Change verweigern

Wie man richtig reagiert, wenn Mitarbeiter Change verweigern

Unternehmen streben Neuerungen mit dem Ziel an, mit Veränderungen Verbesserungen zu erzielen. Dennoch stoßen sie bei ihren Mitarbeitern häufig auf Widerstand. Change-Experte Ilja Grzeskowitz weiß, dass solch eine Abwehrhaltung zunächst normal ist. Doch wie reagiert man als Führungskraft, um diese negativen Reaktionen in positive Energie umzuwandeln? Der 5 Sterne Redner zu den Themen Change und Motivation ist Experte für Changemanagement und hat dafür wertvolle Ratschläge.

Veränderungen sind in jedem Unternehmen notwendig, denn nur so können Firmen wettbewerbsfähig bleiben und sich für die Zukunft aufstellen. Gleichzeitig sorgen Veränderungen und Umstrukturierungsprozesse für ein großes Konfliktpotenzial. Denn Mitarbeiter müssen dann lernen ein anderes Softwareprogramm zu nutzen oder mit anderen Kollegen zusammenarbeiten. Änderungen bedeuten immer: Raus aus der Komfortzone. In seinen Vorträgen macht Ilja Grzeskowitz klar: Veränderungen sind in jedem Unternehmen notwendig. Was anfangs mühsam und ungewohnt sein kann, bringt meist mehr Vorteile als Nachteile, weil Unternehmen schneller und flexibler agieren können.

Dennoch nehmen Mitarbeiter die Umstrukturierungsprozesse häufig als unüberlegte Reaktionen der Geschäftsführung wahr. In einem Meeting werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt, kennen die Strategien nicht und fühlen sich überrumpelt. Genau das ist der falsche Weg laut Ilja Grzeskowitz. Denn so provoziert man als Unternehmen den Widerstand der Belegschaft und verhindert erfolgreiches Changemanagement. Der Experte empfiehlt daher, Mitarbeiter frühzeitig zu informieren und mit ihnen über bevorstehende Change Prozesse zu sprechen.

Ein Dialog auf Augenhöhe lässt negative Verstimmungen erkennen und im besten Fall in Luft auflösen. Als Referent und Keynote-Speaker zeigt Ilja Grzeskowitz wie kein anderer, wie das mit Fingerspitzengefühl geht. Er zeigt auch auf, warum es wichtig ist sich in die Mitarbeiter hineinzuversetzen: Woher kommt die Skepsis? Warum nimmt er die Veränderungen als Bedrohung auf?

Laut Ilja Grzeskowitz ist ein erfolgreiches Changemanagement immer auf erfolgreiche Kommunikation begründet. Wer offene Kommunikation mit Mitarbeitern meidet, riskiert negative Einstellungen, die das gesamte Personal erfasst und alle Neuerung ausbremst. Mit den richtigen Worten lässt sich dieser Widerstand vermeiden. Das vermittelt der erfolgreiche 5 Sterne Redner in seinen motivierenden Vorträgen und zeigt, wie jeder Change positiv sehen kann.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Internationaler Preis für wegweisende Vernetzung von Hörimplantat und Hörgerät

Internationaler Preis für wegweisende Vernetzung von Hörimplantat und Hörgerät

(Mynewsdesk) <Berlin, September 2019> Cochlear®, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing wurden heute mit dem UX Design Award 2019 geehrt. Mit der Auszeichnung prämierte die Jury des internationalen Awards die bimodale Hörversorgung aus Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 7 und Premium-Plus Hörgerät ReSound LiNX Quattro™. Die Kombination beider ermöglicht weltweit erstmals direktes, beidseitiges Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät auf ein mit CI elektrisch stimuliertes und auf ein mit Hörgerät akustisch verstärktes Gehör. Musik, Ansagen, Telefonate – jeglicher Sound wird synchron übertragen. Zudem steht Zubehör für TV, weitere Smartphones, Vorträge u. ä. bereit. Die feierliche Verleihung der diesjährigen UX Design Awards erfolgte heute im Rahmen der IFA Next in Halle 26 C des Berliner Messegeländes. Hier können sich Interessenten in einer Sonderstellung noch bis 11. September, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, über die preisgekrönte Lösung der Smart Hearing Alliance sowie über die weiteren 50 Finalisten des diesjährigen Awards informieren. Produkt-Experten von Cochlear sind vor Ort und stehen gerne Rede und Antwort. Informationen zum smarten Besserhören gibt es zudem am IFA-Stand von ReSound in Halle 1.2 (Stand 205).

Cochlea-Implantate (CI) können hörgeschädigten Menschen das Hören ermöglichen, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen. Die meisten hörgeschädigten Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat hören, tragen ein Hörgerät auf dem anderen Ohr. Sie hören auf einer Seite elektrisch stimuliert und auf der anderen akustisch verstärkt. Doch ein ganzheitliches, optimal vernetztes Hör-Erlebnis kann für sie erst dann entstehen, wenn beide Hörlösungen miteinander harmonieren. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing arbeiten deshalb seit Jahren zusammen. Im Rahmen der Smart Hearing Alliance wollen sie gemeinsam die weltweit intelligentesten bimodalen Hörlösung entwickeln und vermarkten. Ein Ergebnis ist das gleichzeitige, kabellose Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät zu Cochlea-Implantat und Hörgerät – ein harmonisches Hör-Erlebnis, das hier erstmals möglich ist.

Der wegweisende Ansatz wurde im Rahmen der IFA mit einem UX Design Award geehrt. Beim internationalen Wettbewerb um den begehrten Award, der alljährlich im Rahmen der weltgrößten Technik-Show verliehen wird, kürt eine Jury Produkte und Technologien, die mit herausragender User Experience überzeugen. Aktuell wurden aus einem zuvor ermittelten Feld von 51 Finalisten unterschiedlichster Branchen insgesamt zehn Preisträger geehrt. Die Jury des UX Design Awards besteht aus renommierten Experten für menschenzentriertes Design, Interaktionsdesign, Industriedesign und strategisches Design.

Jury-Statement: „Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen“

„Durch die Synergie zweier Systeme zeigt die ‚Bimodale Hörversorgung‘ beispielhaft, welchen Effekt Technologie in einem relevanten Bereich der Gesellschaft haben kann“, so das Statement der Experten zum prämierten bimodalen Ansatz der Smart Hearing Alliance. „Die Lösung erleichtert hörgeschädigten Menschen, zwischenmenschliche Beziehungen zu erhalten und hilft ihnen dadurch, ein aktives Leben zu führen. Sie ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen: Aus ihren jeweiligen Einzelsystemen haben sie eine Lösung entwickelt, die einen besonders hohen Mehrwert für eine stetig wachsende Nutzergruppe bietet.“

Mit dem Soundstreaming von Cochlear Hörimplantaten sowie von ReSound Hörgeräten beschäftigt sich auch ein ausführlicher Test-Beitrag der Computerzeitschrift c’t. Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus dem c’t Heft 22/2018 stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne als Sonderdruck zur Verfügung.

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

Als einer der weltweit führenden Hörgeräte-Hersteller bestimmt ReSound die Innovationen bei den modernen Hörsystemen schon lange maßgeblich mit. Wir wollen, dass immer mehr Menschen, die mit einem Hörverlust leben, wieder besser hören und richtig verstehen. Deshalb entwickeln wir Hörsysteme, die fast das Hörerlebnis des natürlichen Ohres schaffen, und die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität ihrer Kunden gravierend anzuheben. ReSound ist in über 80 Ländern vertreten. Zu uns gehören ein großes Team kompetenter Mitarbeiter sowie zahlreiche Technologie-Zentren. In Deutschland gehört ReSound zur GN Hearing GmbH, die ihren Sitz in Münster hat s. www.resound.com: http://www.resound.com/

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it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Aufgedeckt statt gehackt: Forschungsbasierte IT-Sicherheitsanalysen für Unternehmen

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

it-sa 2019: Blue Frost Security startet Angriff auf Geldautomat

Frankfurt a. M., 5. September 2019 – Die Blue Frost Security GmbH stellt auf der diesjährigen „it-sa“ die Sensibilisierung im Bereich IT-Sicherheit in den Mittelpunkt. So zeigt das Unternehmen auf Europas größter Messe für IT-Sicherheit vom 8. bis 10. Oktober 2019 in Nürnberg am Stand 10.0-313 in Halle 10 „echte“ Angriffe auf einen Geldautomaten. Diese Demonstration zeigt exemplarisch, wie Systeme kompromittiert werden und wie wichtig der Schutz ist. Des Weiteren informiert Blue Frost Security über neuste Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software.

„Aufgedeckt statt gehackt“ lautet das Credo der Blue Frost Security GmbH im Rahmen der diesjährigen it-sa. Das Unternehmen ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Blue Frost Security betreibt eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt.

„Wir möchten auf der it-sa in erster Linie aufklären und sensibilisieren. Dies tun wir unter anderem anhand von Live-Demos, wie beispielsweise an dem speziell hierfür aufgestellten Geldautomaten. Unsere Mitarbeiter werden live Angriffe auf dem Automaten durchführen. Gleichzeitig haben die Besucher die Möglichkeit, das Innere des Gerätes zu erkunden und durch verschiedene Spiele Preise zu gewinnen“, erklärt Lukas Hermann, Geschäftsführer der Blue Frost Security GmbH.

Darüber hinaus klärt das Unternehmen über verschiedene neue Angriffsarten, wie beispielsweise Ransomware, und die neusten Erkenntnisse in diesem Bereich auf. Aber auch die typischen Schlupflöcher in Unternehmen werden beleuchtet: Unsichere Konfigurationen, Netzwerkarchitekturen und Passwörter, fehlende Updates sowie unsichere Produkte/Software zählen zu den häufigsten Einfallstoren.

Blue Frost Security unterstützt die Sicherheit in Unternehmen ganzheitlich durch: Sicherheitsanalysen und Penetrationstests, Konfigurations- und Design-Reviews, Source-Code-Reviews, Red Team Tests, Reverse Engineering/Malware-Analyse, individuelle Schulungen und Workshops, Forschung und Entwicklung.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

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Cochlear Hörimplantate auf der IFA in Berlin

Cochlear Hörimplantate auf der IFA in Berlin

(Mynewsdesk) <Hannover, August 2019> Wer nicht mehr gut hört, dem helfen Hörgeräte. Doch was, wenn selbst diese nicht ausreichen? Ein Cochlea-Implantat (CI) kann die Rückkehr zum Hören ermöglichen. Es kann die Funktion des beschädigten Innenohrs übernehmen. – Über die Chancen und Möglichkeiten einer CI-Versorgung informiert die Initiative „Ich will hören“ von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, in den kommenden Tagen auch im Zuge der IFA in Berlin. Hier ist Cochlear gemeinsam mit ReSound, dem technologischen Vorreiter für smarte Hörgeräte, in einer Sonderausstellung des renommierten UX Design Awards präsent (IFA Halle 26C, Stand 224). Das bislang erste Cochlea-Implantat auf der weltgrößten Elektronik-Show hat den international renommierten Award gemeinsam mit ReSound gewonnen. Im Rahmen der IFA (6. bis 11. September) stehen Produktexperten von Cochlear allen Interessenten täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr Rede und Antwort.

Ob schwerhörige Kinder oder spätertaubte Erwachsene jeden Alters – wem selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe mehr bieten, dem können Hörimplantate ein Leben in der Welt des Hörens ermöglichen. So wie bei Sabine Hammel (27) aus Jena: „Mit 16 habe ich mein Gehör auf dem linken Ohr verloren“, berichtet sie. „Ich kam damit zurecht. Doch nach einem Hörsturz, den ich während meines Medizinstudiums auf dem anderen Ohr hatte, war ich nahezu taub. Ich konnte den Vorlesungen nicht mehr folgen. Im Praktikum, im Kontakt mit Patienten, wurde mir bewusst, dass ich so unmöglich Ärztin werden kann. Mindestens ebenso schmerzhaft war, dass ich mich mit meiner Familie und mit Freunden kaum noch verständigen konnte.“

Doch es gab einen Weg. In einer spezialisierten Klinik ließ sich Sabine Hammel beraten und untersuchen. Sie entschied sich für ein Cochlea-Implantat und wurde Anfang 2013 operiert. – „Für mich war das genau richtig“, versichert die junge Ärztin rückblickend. „Mit einem Mal konnte ich mich wieder mit anderen verständigen. Ich kann sogar wieder Musik hören und telefonieren. Und in meinem Beruf komme ich heute sehr gut klar. Das CI hat mir viel Lebensqualität zurückgegeben.“

Neueste Hörimplantate: oft ein großes Plus an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität

Geschichten wie die von Sabine Hammel zeigen, dass es sich lohnt, der eigenen Schwerhörigkeit aktiv zu begegnen. – „Wer selbst mit Hörgeräten an Grenzen stößt, Gesprächen nicht mehr zuverlässig folgen kann, beim Fernsehen oder am Telefon nicht mehr versteht, dem können neueste Hörimplantate oft zu einem großen Plus an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität verhelfen“, so Frederec Lau, Marketing Manager von Cochlear Deutschland, über die Initiative „Ich will hören!“. „Auch im Rahmen der IFA, am Stand des UX Design Awards in Halle 26C informieren wir Interessenten gerne über das Thema Hörschädigung sowie über aktuelle Therapiemöglichkeiten für jene Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Unterstützung bieten. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche.“

Menschen, denen Hörgeräte keine ausreichende Unterstützung beim Hören und Verstehen bieten, steht die Initiative „Ich will hören“ mit Rat und Tat zur Seite. Sie informiert auf ihrem Onlineportal www.ich-will-hoeren.de. Hier sowie über die Hotline 0511 – 5420441 können Interessenten Fragen stellen sowie ein kostenloses Info-Paket ordern. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Ich will hören das ist der Name einer Initiative, die sowohl über Möglichkeiten der Hörverbesserung bei hochgradigem Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit informiert, als auch über Hörimplantate, die denjenigen Menschen helfen können, denen Hörgeräte keine ausreichende Verständigung ermöglichen. Im Rahmen der Initiative Ich will hören finden regelmäßig Informationsveranstaltungen für Betroffene, Angehörige und Freunde in verschiedenen Regionen statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ich-will-hoeren.de: http://www.ich-will-hoeren.de/ Gestartet wurde diese Initiative von Cochlear Deutschland.

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Herausforderung für Industrieunternehmen

Engineering-Abteilungen agieren häufig völlig autark

Herausforderung für Industrieunternehmen

Viele Unternehmen in Europa tun sich immer noch sehr schwer abteilungsübergreifend und ganzheitlich zu arbeiten. Insbesondere die Abteilungen im Bereich Engineering wurden lange als maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens angesehen und agierten häufig losgelöst von anderen Einflussfaktoren bzw. Bereichen und ergebnisdefinierenden Hebel. Dies hat zur Folge, dass sich die Entwicklungsteams für immer neue Tools, Komponenten, Lösungen und Lieferanten entschieden haben und Standardisierung und Modularisierung oft ignoriert haben. Einzig in der Automobil- und in Teilen der Elektronik-Branche gibt es Ausnahmen, was dem hohen Kostendruck in diesen Industriebereichen geschuldet ist. Im Maschinen- und Anlagenbau wurde und wird immer noch aus dem Vollen geschöpft und dies geht auf Kosten der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen. Die Effekte solcher Silos sind in allen Bereichen spürbar: in der Produktion, im Service, im Einkauf, im Vertrieb.

Effekte im Bereich Volumina, spezielle Konditionen oder auch ein zuverlässiges und erfahrenes Netz an Zulieferern und Servicepartnern können nur schwer genutzt und etabliert werden, wenn für jedes Entwicklungsprojekt neue Lösungen und Ansätze eingesetzt werden. Die Einkaufsabteilungen sind oft nicht oder nur teilweise in solche wichtigen Entscheidungen eingebunden. Das führt im Extremfall zu der ein oder anderen bösen Überraschung. Der Entwurf steht, das Angebot ist abgegeben aber die Umsetzung nicht möglich, da nicht im erstellten Design produziert werden kann oder auch nicht im gewünschten Umfang oder Zeitraum, und die Preise sind angestiegen. Der Effekt einer solchen Fehlentwicklung hat negative Auswirkungen über die gesamte Wertschöpfungskette eines Industrieunternehmens.

Effizientere Zusammenarbeit: Kontinuität, Erfahrung und Kreativität

Engineering Teams arbeiten kreativ zusammen und daraus entsteht häufig die Annahme, dass sich Entwicklungsprojekte nicht in übergreifenden Prozessen standardisieren lassen. Das kann gut gehen, verfügt ein Unternehmen über erfahrene Entwicklungsteams, die auf bereits bekannte Prozesse zurückgreifen können. Berufsanfänger bringen viel Kreativität mit, benötigen aber mehr Zeit bei der Implementierung und dabei schleicht sich auch der ein oder andere Fehler ein. In diesen Situationen sind Standardisierung und etablierte Prozesse essentiell aber auch der Mix an Erfahrung in den jeweiligen Entwicklungsteam sowie eine konsistente und stringente Ressourcenplanung, sind wichtige Faktoren. Dies ist nicht nur für das gesamte Unternehmen wichtig, sondern auch für den Erfolg und die Zufriedenheit in den einzelnen Entwicklungsteams.

Dauerhafte Qualität durch Modularisierung und Standardisierung

Eine durchdachte Standardisierung und Modularisierung sind wichtige Faktoren, um einen kontinuierlichen Qualitätsstandard zu etablieren. Kommen bei einem Projekt zur Hälfte und mehr Elemente zum Einsatz, die bereits erprobt sind, dann kann davon ausgegangen werden, dass für diesen Teil der Entwicklung bereits eine ausreichende Qualität erreicht wurde und die Fehlerquellen eingedämmt sind. In diesen Fällen müssen Entwicklungsteams sich im besten Fall nur um die neuen Prozesse Gedanken machen.
Eine weitere Voraussetzung für eine anhaltende Qualität ist die hohe Transparenz, die auf Seiten der Engineering Teams eingehalten werden muss. Revisionen müssen während der Projektentwicklung transparent gemacht werden, um sicherzustellen, dass zu jeder Zeit alle in dem Prozess involvierten Unternehmensteile auf dem letzten Stand der Entwicklung sind. So vermeidet man Fehler und zusätzliche Kosten.

Wichtig ist auch, dass die einzelnen Teammitglieder übergreifend arbeiten und nicht nur einen bestimmten Teilaspekt über einen längeren Zeitraum abdecken. Dieser Vielseitigkeits- Ansatz führt zu Weiterentwicklung, gleichmäßiger Auslastung und zu mehr Zufriedenheit bei den hochqualifizierten Experten. Insbesondere im Anlagen- und Maschinenbau ist bei der effizienten Ressourcenplanung noch Aufholbedarf.

Change-Management – kompetente und ergebnisorientierte Beratung als Schlüsselfaktor

Viele Industrieunternehmen benötigen zur Standardisierung und Optimierung ihrer Entwicklungsprozesse bzw. Veränderung der Arbeitsweise in Engineering – Abteilungen kompetente Hilfe von außen, um den Veränderungswiderstand zu durchbrechen. Das Ziel ist die Steigerung der Profitabilität und der Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen unter Beibehaltung einer optimalen Kreativität, Zufriedenheit der Mitarbeiter, und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Change-Management ist das grundlegende Thema. Wie kann man Mitarbeiter motivieren anders zu arbeiten und klar aufzeigen, welchen positiven Effekt die Veränderungen auf jeden Einzelnen hat? Ein erfahrener Berater hat hier keine Standardlösungen, sondern entwickelt diese mit dem Team des Unternehmens gemeinsam.

Der allgemein vorherrschende Fachkräftemangel und die im Vergleich zum internationalen Wettbewerb hohen Arbeits- und Lohnkosten zwingen europäische Industrieunternehmen dazu, neue Wege zu gehen. Optimale Arbeitsprozesse, Kosteneffizienz und genauere Kundenorientierung sind auch in den Entwicklungsabteilungen schon lange auch im Engineering wichtige Faktoren.

Roswitha Tertea, Managing Director bei Alvarez & Marsal Corporate Transformation Practice Deutschland
https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/roswitha-tertea

Weitere Informationen finden Sie hier:
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Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um Veränderung vorzunehmen und sichtbare Ergebnisse zu erzielen. A&M ist ein führendes globales Consulting-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 in Privatbesitz ist und Kunden mit Beratung, Performance-Improvement und Turnaround-Management zur Seite steht.
Mit über 3.500 Mitarbeitern auf vier Kontinenten liefern wir handfeste Ergebnisse für Unternehmen, Vorstände, Private Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Unsere Führungskräfte und ihre Teams unterstützen Unternehmen bei der Transformation ihrer Abläufe, beschleunigen Wachstum und Ergebnisse durch entschlossenes Handeln.
A&M besteht aus erfahrenen Experten, erstklassigen Beratern, ehemaligen Mitarbeitern von Regulierungsbehörden sowie Industrie und nutzt sein Restrukturierungserbe, um Veränderungen in strategische Unternehmenswerte zu verwandeln, Risiken zu managen und Werte in jeder Phase des Wachstums zu erschließen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Thomas Sonnenmoser erhält Hermann Scherer Excellence Award bei Redner-Wettstreit

Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Bestsellerautor und Top-Speaker Hermann Scherer überreicht Thomas Sonnenmoser den Excellence Award (Bildquelle: Fotograf – Dominik Pfau)

300 Sekunden pro Rede, fast 200 Zuschauer, 67 Teilnehmer aus 17 Nationen, eine 6-köpfige Fach-Jury aus Funk, Fernsehen, Wirtschaft und Redneragenturen, 1 Bühne und null Langeweile.

Das waren die Zutaten für den 1. Internationalen Speaker Slam am 24. August 2019 in Düsseldorf.

Nach New York, Frankfurt, Wien und München fand nun auch zum ersten Mal in Düsseldorf das Topspeaker Event des vielfach ausgezeichneten Vortragsredners und Bestsellerautors Hermann Scherer statt. Am dritten Abend auch diesmal wieder der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Redner-Wettstreit der besonderen Art. Nur 5 Minuten Zeit haben die Vortragenden auf der Bühne, um sowohl Publikum wie auch Jury für sich und ihr Thema zu begeistern.

Weltrekord! Insgesamt 67 Redner haben dem Publikum fast 6 Stunden lang eine bunte Mischung aus inspirierenden, spannenden, lustigen und auch ernsten Kurzvorträgen und Reden präsentiert.

Thomas Sonnenmoser selbst musste sich 4 Stunden gedulden, bis er als 44. an der Reihe war und noch weitere 2 Stunden, bis er mit seinen Mitstreitern, Hermann Scherer und der Jury den neuen Weltrekord feiern durfte.

Für ihn und die anderen Teilnehmer war der Weltrekord aber nur Nebensache – die Hauptsache waren natürlich die Vorträge und die eigenen 300 Sekunden.

Das Thema des Strategie-Experten aus dem Süden von München war „Fokus im Business“. Seine Botschaft – ohne Konzentration auf die Einzigartigkeit des Unternehmens und des Unternehmers, die Leidenschaft für die Sache und die Kunden gibt es keinen echten und langfristigen Erfolg.

In seiner Rede warb er bei den anwesenden Unternehmern dafür, sich den Fokus und die Leichtigkeit von Kindern beim Spiel zum Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensstrategie zu nehmen. Mit dem Zitat des Managementvordenkers Stephen R. Covey „Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist“ forderte er dazu auf, sich genau diese Frage zu stellen: „Was ist es, das mich und mein Unternehmen besonders macht? Wofür brennen wir? Was können wir tun, um unseren Wunschkunden maximalen Nutzen zu bieten?“.

Hermann Scherer kommentierte Sonnenmoser“s Auftritt wörtlich: „Ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wichtiges, häufig unterschätztes Thema in deutschen Unternehmen.“

Thomas Sonnenmoser ist Experte für Strategie und Positionierung und unterstützt den inhabergeführte, mittelständische Unternehmen und Selbständige Experten bei der Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie ihrer Positionierung am Markt.

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Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht „Purpose ready“

Mehrheit der deutschen Unternehmen wird nicht geglaubt, dass sie die Welt verbessern

Neue Purpose-Studie von Globeone: Deutsche Unternehmen zum Großteil noch nicht "Purpose ready"

Auszug aus der GLOBEONE Purpose Studie (Bildquelle: (c) GLOBEONE)

Wie die Financial Times (FT) aktuell berichtet, wollen 181 CEOs der wichtigsten US-Konzerne sich nicht länger am bisherigen „Shareholder Value“ orientieren, sondern ihr Handeln an ihrem „Purpose“, ihrem tieferen Sinn, ausrichten. Auch in Deutschland gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung, doch sind die meisten Unternehmen hierzulande auf der Suche nach ihrem Sinn bisher noch nicht ausreichend aufgestellt – so das zentrale Ergebnis der neuen „Purpose“-Studie der Unternehmensberatung Globeone.

Damit sich ein Unternehmen glaubhaft mit einem Purpose positionieren kann, der einen Beitrag zu einer besseren Welt verspricht, sollte es in der öffentlichen Wahrnehmung möglichst wenig mit gegenläufigen negativen Assoziationen und Skandalen behaftet sein. Umgekehrt sind nur Unternehmen, die eine hohe Glaubwürdigkeit haben, auch in der Lage, ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln. Solche Unternehmen sind „Purpose Ready“.

Unter der Fragestellung „Wie weit sind deutsche Marken auf der Suche nach ihrem Purpose?“ wurde von Globeone ein „Purpose Readiness Index“ erstellt, der anhand von 10 Purpose-relevanten Markenattributen ermittelt, ob ein Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung bereit ist, seine Sinnhaftigkeit glaubwürdig zu vertreten und umzusetzen oder ob es davon noch weit entfernt ist.

Das Ergebnis der analysierten Unternehmen nach dem Globeone Purpose Readiness Index ist demzufolge auch ein Spiegel, inwieweit die Skandale der jüngeren Vergangenheit, dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen geschadet haben. Eingeteilt ist der Index in vier verschiedene Level. Dabei fehlt Unternehmen, die einen Wert von unter 50 auf dem Index haben, oftmals die geeignete Basis, um ihren Purpose glaubhaft zu vermitteln.

Über die Hälfte der befragten Unternehmen und Institutionen weisen in der öffentlichen Wahrnehmung erhebliche Purpose-Lücken auf. Einige Marken, darunter auch Volkswagen, Bayer und die Deutsche Bank, zeigen eine besonders negative Wahrnehmung in vielen Purpose-relevanten Dimensionen. Nur wenige Unternehmen, genauer Bosch, Continental, Rewe und Aldi, gelten einer großen Mehrheit als glaubhaft „Purpose Ready“. Sie schneiden als einzige mit einem Indexwert über 70 ab. Gut 40 Prozent der untersuchten Marken sind zumindest teilweise „Purpose Ready“, müssen jedoch weiterhin an ihrer öffentlichen Wahrnehmung arbeiten, um ihren Purpose glaubwürdig zu vertreten. Am schlechtesten schnitten unter anderem auch die zu Vergleichszwecken untersuchten Parteien CDU, SPD und die Bundesregierung sowie das soziale Netzwerk Facebook ab.

An den Studienergebnissen manifestiert sich klar das mangelnde Vertrauen der Verbraucher gegenüber vielen Marken sowie die Politikverdrossenheit gegenüber den etablierten Parteien, von denen die CDU mit einem Wert von nur 35,8 auf dem Purpose Readiness Index am schlechtesten abschneidet. Auch das Misstrauen deutscher Konsumenten gegenüber Facebook aufgrund vergangener Datenskandale wird am schlechten Wert von nur 43,5 sichtbar.

Bemerkenswert ist auch das Ergebnis in den einzelnen Kategorien. So ist der Lebensmittelkonzern Rewe in den Augen der Befragten beim Thema Nachhaltigkeit an der Spitze, während das Wohnungsunternehmen Vonovia und die Deutsche Bank die Schlusslichter bilden. Beim Thema Verantwortung bietet sich ein ähnliches Bild – der Autozulieferer Bosch und der Lebensmittelkonzern Rewe werden als verantwortlich angesehen, während Vonovia und Facebook als die unverantwortlichsten gesehen werden. Authentisch sind nach dem Purpose Readiness Index die Unternehmen Bosch und Aldi, wohingegen Vonovia und die Deutsche Bank in dieser Kategorie nicht punkten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mehrheit der nach dem Index untersuchten Unternehmen und Institutionen kritische Purpose-Lücken aufweist, um sich in der Öffentlichkeit glaubhaft mit einem Purpose zu positionieren.

Die Studie „Purpose Readiness“ ist Teil der Globeone Reihe „Das Image deutscher Marken“, mit dem sich die Unternehmensberatung seit vielen Jahren beschäftigt. Der Schwerpunkt der Berater liegt vor allem beim Thema „Purpose“ und so leistet die aktuelle Studie Pionierarbeit auf einem Gebiet, das selbst noch Neuland ist.

Im Auftrag von Globeone führte das große, unabhängige Meinungsforschungsinstitut Respondi im Sommer 2019 die Online-Umfrage unter 3.660 Befragten durch. Bei dieser wurde eine Auswahl der 48 bekanntesten deutschen Unternehmensmarken untersucht, die auch Endkunden ansprechen. Zum Vergleich wurden auch die großen vier amerikanische Technologiekonzerne und weitere Institutionen aus Politik und Medien in den relevanten Dimensionen analysiert.

Dazu Dr. Niklas Schaffmeister, Managing Partner, Globeone: „Purpose ist enorm wichtig für die Menschen und die Unternehmen in Deutschland. Zwar wird die Beschäftigung mit einem höheren Unternehmenszweck, der uns alle einschließt – die Mitarbeiter, die Verbraucher, die Lieferanten und die ganze Gesellschaft – bereits viel diskutiert, allerdings stehen viele deutsche Konzerne bei diesem Thema leider noch nicht besonders gut da. Entscheidend wird sein, ob ein Unternehmen und sein Purpose als authentisch wahrgenommen werden. Und das gelingt oft nur über eine Transformation von innen heraus, die Veränderung muss gelebt werden.“

Der von Globeone entwickelte Purpose Readiness Index hilft Unternehmen dabei, ihre Positionierung besser zu verstehen und unter Berücksichtigung des internationalen Umfelds zu optimieren – und im Idealfall einen höheren Beitrag für die Gesellschaft und unsere Welt zu leisten.

Über Globeone:

Globeone ist eine auf Strategie, Marke und Kommunikation spezialisierte Unternehmensberatung, die zu den führenden inhabergeführten Anbietern im deutschsprachigen Raum gehört. Mit Standorten in Deutschland, der Schweiz und China begleiten wir unseren Kunden bei internationalen Marken- und Transformationsprojekten. Als „Co-Piloten“ unterstützen unsere Berater branchenübergreifend dabei, sich erfolgreich zu positionieren, effizienter zu werden und Ideen in greifbare Lösungen umzusetzen. Zu den Kunden von Globeone gehören viele börsennotierte Großunternehmen, darunter auch Industrieikonen wie ABB, Volkswagen und Covestro (ehemalige Bayer MaterialScience). Von Dr. Niklas Schaffmeister, Gründer und Managing Partner von Globeone, erschien bei Springer zuletzt der Praxisratgeber „Erfolgreicher Markenaufbau in den großen Emerging Markets“.

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