Schlagwort: Unterbrechungen

Kindheit im Dauersitzen

Kleine Unterbrechungen, große Wirkung

sup.- Ein vorwiegend sitzender Lebensstil ist heute bei vielen Kindern nicht nur kennzeichnend für die Schul-, sondern auch für die Freizeit. Doch Dauersitzen macht krank. Die dominant sitzende Lebensweise bei Kids begünstigt nach Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) u. a. Übergewicht, eine geringere Knochendichte, verminderte Leistungsfähigkeit, ein höheres Aggressionspotenzial sowie ein insgesamt schlechteres Wohlbefinden. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können viele Risiken bereits durch kleine Bewegungspausen reduziert werden. Deshalb sollten Eltern ihren Nachwuchs dazu motivieren, das Sitzen wenigstens alle 20 Minuten durch Aufstehen und Umhergehen zu unterbrechen. Solche Interventionen ersetzen aber natürlich nicht die Notwendigkeit von regelmäßiger körperlicher Aktivität, die für gesundes Heranwachsen unerlässlich ist. Tipps und Anregungen zu einem bewegungsfreudigen Lebensstil finden Eltern z. B. auf den Portalen www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de

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Verbesserter Stoffwechsel bei Kindern

Sitzzeiten alle 30 Minuten unterbrechen

sup.- Kinder, die ihre sitzenden Tätigkeiten z. B. vor dem Computer oder Fernseher alle 30 Minuten unterbrechen und sich bei moderater Intensität drei Minuten lang körperlich aktiv engagieren, können dadurch ihren Zuckerstoffwechsel verbessern. Das berichtet das lifestyle-telegramm (www.lifestyle-telegramm.de) unter Berufung auf eine Studie aus den USA mit 28 normalgewichtigen Kindern im Alter von sieben bis elf Jahren. Im Vergleich zu Kids, die ohne Unterbrechung saßen, wiesen sie um 32 Prozent niedrigere Insulinspiegel, um 17 Prozent reduzierte C-Peptid- und um sieben Prozent geringere Glukosespiegel auf. Die Ergebnisse legen laut den Wissenschaftlern nahe, dass körperlich aktive Unterbrechungen bei einer sitzenden Lebensweise eine Präventionsstrategie darstellen, um das kardiometabolische Risiko bei Kindern zu mindern.

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Wir sitzen uns zu Tode

Inaktivität hat fatale Folgewirkungen

Wir sitzen uns zu Tode

Foto: Fotolia / Photographee.eu

sup.- „Ein muskelarmer Mensch kann kaum so wenig essen, dass er nicht in eine unausgewogene Energiebilanz rutscht“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms in seinem aktuellen Editorial. Dauersitzen ist für die Mehrheit der Deutschen – und das gilt auch schon bei Kindern und Jugendlichen – der Normalzustand geworden. Das geht auf Dauer nicht gut! Muskelgewebe verbraucht zum reinen Erhalt selbst im Ruhezustand deutlich mehr Energie als Fettgewebe. Da der Grundumsatz bei Menschen mit inaktivem Lebensstil bereits einen Großteil des täglichen Energieverbrauchs ausmacht, ist die Entwicklung von Übergewicht bei geringer Muskelmasse fast schon vorprogrammiert.

Hinzu kommt: Muskelarbeit trägt auf natürliche Weise dazu bei, dass das Insulinsignal an der Zellwand richtig wahrgenommen und damit der aktive Transport des Zuckers in die Zelle reibungslos eingeleitet werden kann. „Anders ausgedrückt: Muskelaktivität macht insulinsensitiv. Oder umgekehrt: Inaktivität macht insulinresistent“, erklärt Prof. Worm. Die Folge: Kohlenhydrate aus der Mahlzeit können nicht mehr in die Muskeln als Glykogen adäquat eingespeichert werden. Entsprechend muss der Körper daraus Fett bilden und das wird bei chronischer Inaktivität auch zu einem erheblichen Teil in der Leber abgelagert. „Und eine Fettleber ist eine wesentliche Ursache für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen“, so Prof. Worm.

Neue Studien ( www.lifestyle-telegramm.de ) bestätigen, dass durch Dauersitzen Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel-Störungen manifest werden und entsprechende Krankheiten auslösen. Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht: Selbst kurze Unterbrechungen von sitzenden Tätigkeiten zeigen bereits positive Effekte.

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