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Dr. Daniel G. Fuchs repräsentiert Koh Samui’s Beach Republic an der ITB Berlin 2017

Dr. Daniel G. Fuchs, freut sich mitteilen zu dürfen, dass er auch dieses Jahr wieder das Privileg hat, um Koh Samui’s Beach Republic an der ITB Berlin 2017 repräsentieren zu dürfen.

Vom 8. bis 10. März 2017 kommt die internationale Tourismus-Branche erneut auf der ITB in Berlin zusammen.Wie üblich ist Koh Samui’s Beach Republic auch in diesem Jahr in der Halle 26b, Stand 216 Koh Samui, Tisch Nr. 4, vertreten.

Am schneeweissen Strand von Lamai, das Rauschen des Meeres im Ohr, einen eisgekühlten Cocktail in der Hand, da lässt es sich entspannen und die berühmte Thai Gastfreundschaft geniessen. Strategisch perfekt gelegen, 15 Fahrminuten von Chaweng und gleich am Ortseingang von Lamai, befindet sich dieser hippe Club direkt am Strand, wo sich Touristen aus der ganzen Welt treffen.

Beach Republic’s europäischer Sales und Marketing Direktor, Dr. Daniel G. Fuchs, sagte, er freue sich, die Teilnahme von Beach Republic an der diesjährigen ITB bekannt geben zu dürfen. Damit setzen wir einen neuen Massstab für authentische thailändische Gastfreundschaft auf der Insel. Dr. Fuchs meinte: „Beach Republic hat neue Massstäbe im Luxus-Tourismus Segment geschaffen und überbietet die verlangten Normen und Grenzen in der Branche bei Weitem. Wir fühlen, dass es eine echte Nachfrage nach hochwertigen Boutique-Resorts gibt, welche das Wesen der thailändischen Gastfreundschaft mehr als nur umfassen.“

Die Beach Republic ist Koh Samui’s originelle und exklusivste Strand Destination. Wenn Sie Originalität lieben, erleben Sie bei uns einen
Mediterranen Lebensstil mit einem zünftigen Schuss Lebensfreude. Die Beach Republic, die einem Staat im Staat nachempfunden ist vereint Stil und Genuss auf höchsten Niveau. Unser Ressort beinhaltet den Ozean Club und Restaurant, sowie das fast schon dekadente Asien-Fusion Spa und unsere Exklusiven Residenzen, 42 chic gestylte Zimmer und Suiten, Dachsuiten.

Über Dr. Daniel G. Fuchs:

In der Schweiz aufgewachsen, hat es mich schon früh ins Ausland gezogen. Ich durfte 10 Jahre lang in den USA leben. In dieser Zeit durfte ich bei einer namhaften, internationaler Hotelgruppe vom F & B Direktor bis zum Vize Präsidenten aufsteigen. Retour in der Schweiz unterrichtete ich an einer Hotelfachschule und durfte mehrere Hotelbeltriebe im Auftrag einer Grossbank sanieren. Danach wurde ich Direktor zweier bekannten Schweizer Hotelfachschulen.

Inmitten der Asienkrise eröffneten sich Geschäftsmöglichkeiten in Thailand. Diese nahm ich war und lebte 15 Jahre in Thailand. Ich gründete meine eigene Hotelgesellschaft mit insgesamt 7 Hotels, Unternehmensberatung. Wir betreuten von der Konzeptphase bis zur Eröffnung viele Hotel Grossprojekte in Thailand. Nach Verkauf der Firma war ich als Chief Operating Officer an einer Thailändischen Hotelfirma tätig.

Während meiner gesamten Zeit in Thailand habe ich an den besten Universtäten doziert und war Gastredner an diversen Ausstellungen und Konferenzen in ganz Asien. Wieder Zuhause, doziere ich an diversen Universitäten und betreue verschiedene Projekte im Bereich Hotel, Tourismus und Betriebswirtschaft.

Kontakt:

Dr. Daniel G. Fuchs – Internationaler Hotel/Tourismus Experte
Thoracker 4
8595 Altnau
Schweiz
Webseite: https://www.danielgfuchs.ch/
http://www.beachrepublic.com/
E-mail: daniel.f@beachrepublic.com
info@danielgfuchs.ch

Über:

Dr. Daniel G. Fuchs – Betriebswirtschafts Professor & Internationaler Hotel/Tourismus Experte
Herr Daniel Fuchs
Thoracker 4
8595 Altnau
Schweiz

fon ..: +41 (0)76 603 58 28
web ..: https://www.danielgfuchs.ch/
email : info@danielgfuchs.ch

In der Schweiz aufgewachsen, hat es mich schon früh ins Ausland gezogen. Ich durfte 10 Jahre lang in den USA leben. In dieser Zeit durfte ich bei einer namhaften, internationaler Hotelgruppe vom F & B Direktor bis zum Vize Präsidenten aufsteigen. Retour in der Schweiz unterrichtete ich an einer Hotelfachschule und durfte mehrere Hotelbeltriebe im Auftrag einer Grossbank sanieren. Danach wurde ich Direktor zweier bekannten Schweizer Hotelfachschulen.

Inmitten der Asienkrise eröffneten sich Geschäftsmöglichkeiten in Thailand. Diese nahm ich war und lebte 15 Jahre in Thailand. Ich gründete meine eigene Hotelgesellschaft mit insgesamt 7 Hotels, Unternehmensberatung. Wir betreuten von der Konzeptphase bis zur Eröffnung viele Hotel Grossprojekte in Thailand. Nach Verkauf der Firma war ich als Chief Operating Officer an einer Thailändischen Hotelfirma tätig.

Während meiner gesamten Zeit in Thailand habe ich an den besten Universtäten doziert und war Gastredner an diversen Ausstellungen und Konferenzen in ganz Asien. Wieder Zuhause, doziere ich an diversen Universitäten und betreue verschiedene Projekte im Bereich Hotel, Tourismus und Betriebswirtschaft.

Ich empfehle mich für Seminare, Lernveranstaltungen und Unternehmensberatung in den Bereichen Hotel und Tourismus.

Pressekontakt:

Dr. Daniel G. Fuchs – Betriebswirtschafts Professor & Internationaler Hotel/Tourismus Experte
Herr Daniel Fuchs
Thoracker 4
8595 Altnau

fon ..: +41 (0)76 603 58 28
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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Wie entwickeln sich die Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen? Um diese Frage zu beantworten, analysiert der „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2017“ viele verschiedene Aspekte der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, der Karrierewege und der wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen für Nachwuchswissenschaftler:innen in Deutschland.

Die Planbarkeit akademischer Karrieren ist ein wichtiges Themenfeld des BuWiN 2017. Bei einem Befristungsanteil von 93% an Hochschulen, einem durchschnittlichen Berufungsalter von über 40 Jahren und starker Konkurrenz um Professuren, befinden sich viele Nachwuchswissenschafter:innen lange in einer Phase mit unsicheren Karriereperspektiven auf dem akademischen Arbeitsmarkt. Dies führt unter anderem dazu, dass Nachwuchswissenschaftler:innen seltener Kinder bekommen als Hochschulabsolvent:innen, die nicht an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen arbeiten. Wie der Bericht auch zeigt, gibt es bereits Programme und Maßnahmen zur Verbesserung der Planbarkeit und der Chancengerechtigkeit.

Der BuWiN 2017 erscheint kostenfrei bei wbv Open Access. Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de/shop verfügbar.

Seit 2008 bereitet der BuWiN im Auftrag der Bundesregierung empirische Daten und Befunde zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland auf, mit wechselnden Schwerpunkten. Untersucht werden Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen ebenso wie Qualifizierungsbedingungen in der Promotionsphase sowie Karrierewege und Perspektiven, besonders in der Post-Doc-Phase. Weitere Themen sind das Mobilitätsverhalten von Nachwuchswissenschaftler:innen, ihre Beiträge zu Forschung, Lehre und Transfer sowie die Bildungsrenditen der Promotion.

Der BuWiN 2017 basiert auf Daten der amtlichen Statistik sowie aus regelmäßig durchgeführten Befragungen, die auch mit Blick auf die Vergleichbarkeit und Einordnung der Befunde aufbereitet wurden. Ziel des Berichtes ist es, Wissen und Orientierung für Hochschulen, Bund, Länder, Wissenschaftsorganisationen und für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Herausgeber des BuWiN ist ein unabhängiges wissenschaftliches Konsortium, das für den Bericht 2017 vom Institut für Innovation und Technik (iit) geleitet wurde.

– Herausgeber –
Das Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 ist ein Zusammenschluss verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen: Institut für Innovation und Technik (iit), Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg (HoF), International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER-Kassel) und Statistisches Bundesamt (Destatis). Das Konsortium wurde vom iit geleitet und von einem wissenschaftlichen Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer beraten.

Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (Hg.)
– Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 –
Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 294 Seiten

digitale Ausgabe bei wbv Open Access (kostenfrei)
DOI 10.3278/6004603w

Printausgabe:
49,90 Euro
Artikel-Nr. 6004603
ISBN 978-3-7639-5850-4

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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canacoon auf Karrieremesse Made in Berlin 2016

canacoon auf Karrieremesse Made in Berlin 2016

canacoon GmbH

Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, präsentiert sich am 1. Dezember erstmalig auf der Made in Berlin im Postbahnhof Berlin, Straße der Pariser Kommune 8. Zielgruppe der Karrieremesse sind Studierende und Absolventen aller Hochschulen in und um Berlin mit den Schwerpunkten Wirtschaftswissenschaft und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Mit der Teilnahme an der Recruiting-Veranstaltung möchte canacoon die Nähe zu den Nachwuchskräften verstärken und entsprechendes Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort das Unternehmen der mayato Familie mit Sitz in Berlin und Bad Homburg kennenlernen und sich über aktuelle Jobangebote informieren.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der Business Security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung von Architekturen und Systemen.

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Reifegradmodell gewinnt Preis für die beste Abschlussarbeit „Digitale Transformation“

Sieger des Preises „Digitale Transformation“ wurde Christian Bay, der ermittelte, wie der Reifegrad in der digitalen Transformation gemessen werden kann.

BildGroßes Interesse fand bei Professoren und Studierenden ein für elf Sponsoren aus der Privatwirtschaft ausgelobter Preis für die beste Abschlussarbeit zur „Digitalen Transformation“ in Baden-Württemberg. Wie wir in Zukunft arbeiten, wird in zwei Arbeiten aus volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht untersucht. Eine eingereichte Arbeit befasst sich damit, wie Senioren soziale Medien zum Lernen einsetzen. Big Data ist das Thema einer Arbeit – speziell für die Verlagsbranche, die sich für das Internet neu aufstellt. Neue Ansätze für das Marketing im Internet of Things untersucht eine weitere Arbeit. Gleich zwei Arbeiten beschäftigen sich mit 3-dimensionalem Druck.

Dass die „Digitale Transformation“ nicht nur wenige IT-lastige Branchen verändert, zeigt die zweitplatzierte Arbeit, die sich mit den Möglichkeiten des 3D-Drucks zur Veranschaulichung und Dokumentation von Entwicklungsstadien längst ausgestorbener Tiere in der Archäologie befasst.

Sieger der von Balluff, BW Partner, Ceramtec, Daimler IT Retail, Daimler TSS, Engineering People, Gazi, Pilz, Prettl, TZM und Wüstenrot & Württembergische gesponserten Preises wurde schließlich Christian Bay, der seine Bachelorarbeit an der Hochschule Pforzheim bei Prof. Kölmel geschrieben hat. In ihr befasst er sich mit der Fragestellung, wie der Reifegrad in der digitalen Transformation bei unterschiedlichen Werken eines großen Automobilzulieferers gegeneinander verglichen werden kann.

„Die ,Digitale Transformation‘ erfasst alle Branchen und Lebensbereiche. Einige Branchen wie die Verlagsbranche waren als Pioniere betroffen und sind seitdem im steten Wandel. Selbstfahrende Autos und Sharing-Konzepte (bei denen man für das Nutzen statt für das Besitzen zahlt) – die für Baden-Württemberg so wichtige Automobil- und deren Zulieferindustrie sind nun dran. Die Masterarbeit aus der Archäologie zeigt, dass es keine Bereiche gibt, die nicht betroffen sind“ so Tugrul Kavalci, der als Geschäftsführer der Karriereplattform Odeki im Auftrag der Sponsoren den Preis übergab.

„Die Digitale Transformation ist nicht neu für die Hochschule Pforzheim. Wir haben es bereits in Vorlesungen integriert oder ganz neue Studiengänge aufgebaut und auch in unser Arbeiten und Forschen integriert: von der Einrichtung von Laboren für Cyber Physical Systems bis hin zur Gründung eines Instituts IOS³ (Institut für Smart Systems und Services), in dem zehn Professoren unterschiedlicher Bereiche vernetzt sind – von der IT bis hin zu den Prozessen.“ so Prof. Weyer, Dekan der Fakultät Technik an der Hochschule Pforzheim.

Odeki ist zuversichtlich, im Wintersemster 2016/2017 wieder eine Abschlussarbeit prämieren zu können. Wieder wird es um ein Querschnittsthema sein, zu dem diverse Studienrichtungen einen Beitrag leisten können.

Interview des Geschäftsführers von Odeki, Tugrul Kavalci, mit dem Dekan der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim, Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer:
Kavalci: Welche Bedeutung hat die Digitale Transformation für Sie?
Prof. Weyer: Die Digitale Transformation mausert sich mehr und mehr zu einer sogenannten „disruptiven Technologie“. Ich möchte nicht pathetisch klingen, aber sie ist auf dem besten Wege, sich zu einer Technologie zu entwickeln, die unsere Welt verändern wird. Weit über die Arbeitsabläufe hinaus wird sich diese auch unsere persönlichen Lebensweisen, den Umgang miteinander etc. auswirken. Die digitale Transformation ist daher für uns alle von sehr großer Bedeutung – und wer jetzt nicht mitgestaltet, der verliert den Anschluss. Dies gilt in besonderem Maße für Hochschulen
Kavalci: Es gibt ja extrem viele Möglichkeiten zur Herangehensweise und Priorisierung (Digitale Transformation). Wie legen Sie fest, was für Sie Priorität hat?
Prof. Weyer: Als Hochschule für angewandte Wissenschaften betreibt die Hochschule Pforzheim keine Grundlagenforschung oder – lehre, sondern anwendungsorientierte Forschung und Lehre mit hoher Praxisrelevanz.
Der Markt ist entscheidend. Wir hören auf den Markt und das tun wir durch zahlreiche Aktivitäten:
o Abschlussarbeiten zeigen sehr häufig auf, in welche Richtung es geht.
98% der Abschlussarbeiten geschehen in Zusammenarbeit mit und in Unternehmen (einer der wesentlichen Zielgruppen)
o Auftragsforschung im Thema
o Forschungssemester der Professoren
o Projektarbeiten
o etc.
Kavalci: Was ändert sich durch die Digitale Transformation an den Anforderungen an Studierende?
Prof. Weyer: All jenes, über das wir gerade sprechen muss insb. die Generation der heutigen Studierenden umsetzen. Wie sind gerade am Anfang eines „neuen Zeitalters“. Der Umbruch wird uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte beschäftigen. Studenten müssen mehr denn je eine Offenheit zu diesem Thema aufbauen. Die Generation Y (von 1980 bis 1999 Geborene) ist dabei hilfreich, da sie ohnehin vernetzt und mit dem PC im Kindergarten aufgewachsen ist und Bit-und-Byte als natürliche Ressource versteht, wie unsere Generation Blätter und Regentropfen.
Natürlich: Prozessdenke und IT spielt mehr und mehr eine bedeutende Rolle. Der Chief Information Officer (CIO) wird zunehmend wichtiger.
Aber auch Managementtechniken sind erforderlich. Das Management in einer zunehmend „dynaxitärer werden Welt“ (Dynaxität = Zusammenschluss aus Dynamik und Koplexität) wird eines der Schlüssel zum Erfolg.
Aber das Ganze ist noch weit vielschichtiger: Studenten müssen in der Lage sein, einen Perspektivenwechsel einzugehen.

Kavalci: Wir haben ja Teilthemen der Digitalen Transformation zusammengetragen – 3D-Druck, Arbeiten 4.0, Big Data/ Smart Data, Crowdsourcing, Industrie 4.0, Internet of Things / Cloud, Künstliche Intelligenz, Sharing Economy/ Peer-to-Peer und Social Media. Welche davon sind für Sie relevant, welche nicht?
Prof. Weyer: Man kann hier nicht etwas herausschneiden. Die Summe und die Verknüpfung all dessen, was Sie hier aufgezählt haben, ist entscheidend.
Nehmen wir den Modebegriff „Industrie 4.0“. Dies ist noch nicht die „disruptive Technologie“ von der ich eben sprach. Industrie 4.0 (oder „smart factory“) ist nur ein Teilgebiet. Der Begriff der CPS (Cyber Physical Systems) ist hier besser zu wählen. Smart Home, Smart Energy, Smart Factory, Smart Logistics etc. verschmelzen zu einer Einheit, zu einer „smarten Welt“. Darum geht es!
Kavalci: Wie wirkt sich das Thema Digitalisierung auf den Fächerkanon im Studium bzw. auf die Inhalte einzelner Fächer an der Hochschule aus?
Prof. Weyer: Das Thema ist nicht neu für uns. Zahlreiche Veränderungen und Ergänzungen unseres Curriculums und der Ausrichtung unserer Studiengänge.
Von der Aufnahme des Themas in einzelne Vorlesungen, oder dem Aufbau neuer Studiengänge, die das Thema in den Fokus setzen, über Einrichtungen von Laboren zum Thema CPS bis hin zur Gründung von Instituten wie unserem IOS³ (institut für smart systems und services), bei dem 10 Kollegen unterschiedlicher Bereiche (Peer to Peer) vernetzt auf verschiedenen Ebenen tätig (von der Bit-und-Byte-Ebene über die Systemarchitektur, bis zur Prozesslandkarte) sind.
Interdisziplinarität ist bei der Digitalen Transformation eine der wichtigsten Elemente. Perspektivenwechsel ist dabei einer der wichtigsten Eigenschaften, die auch die Studierenden erlenen müssen
Beispielsweise begleite ich selbst ein 3D-Druck-Projekt eines Omnibusses mit EvoBus. Dabei spielt die Technik eine Rolle (Fertigungsverfahren, Statik, Dynamik, Werkstoffe, etc.), gleichzeitig aber auch Gestaltung/ Design (Kundenindividualisierung, neue Möglichkeiten der Formung oder auch der Haptik), natürlich die Betriebswirtschaft (neue Betriebsmodelle, neue Brachen, neue Rollenbilder, neue Vermarktung und Kalkulation). Und letztlich entstehen Rechtsfragen wie die der Datenhoheit, des Datenschutzes, Haftungsfragen, Raubkopien usw.
Die Hochschule Pforzheim hat diese Tendenz erkannt. Unser einzigartiges Motto in der Hochschullandschaft heißt daher „Führende durch Perspektivenwechsel“.

V. i. S. d. P. Tugrul Kavalci, Odeki GmbH

Über Odeki: Odeki war 2008 einer der Pioniere: keine reine Jobbörse, sondern Sprachrohr der Unternehmen aus Baden-Württemberg in den Bewerbermarkt im Internet und vor Ort bei den Kandidaten. Odeki präsentiert auch ihr Unternehmen erfolgreich als attraktiven Arbeitgeber und unterstützt sie bei der Personalgewinnung von Azubis, Studenten, Absolventen und jungen Berufserfahrenen.
Mit der im Internet reichweitenstärksten auf Baden-Württemberg spezialisierten Jobbörse setzen sie auf eine nachhaltige Steigerung der Bekanntheit und Beliebtheit ihres Unternehmens als Arbeitgeber.

Kontakt:
Odeki GmbH
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Landenbergerstr. 5
73728 Esslingen am Neckar
Tel. 0711-5403000
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Über:

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Herr Frank Müller
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Absolventen der ISR International School on the Rhine in Neuss übertreffen beim Abschluss-Diplom den weltweiten Durchschnitt deutlich

Die ISR-Schülerinnen und Schüler übertrafen beim International Baccalaureate mit einem Zeugnis-Mittelwert von 34 Punkten erneut den weltweiten IB-Wert von 30 Punkten

Absolventen der ISR International School on the Rhine in Neuss übertreffen beim Abschluss-Diplom den weltweiten Durchschnitt deutlich

(Mynewsdesk) Die Schüler der ISR International School on the Rhine in Neuss haben in diesem Abschlussjahr 2016 zum wiederholten Male ein starkes Ergebnis geliefert: Der Zeugnis-Durchschnitt beim International Baccalaureate liegt erneut 4 Punkte über dem aktuellen weltweiten Durchschnitt (30 Punkte). „Darauf sind wir sehr stolz, zumal fast die Hälfte der Gruppe ein zweisprachiges Diplom erreicht und erhebliche sprachlichen Zusatzanforderungen gemeistert hat“, betont ISR Geschäftsführer Peter Soliman: „Enabling Great Minds and Strong Characters, unter diesem Motto steht die Ausbildung an der ISR International School on the Rhine in Neuss.“

Auch individuell betrachtet schaffte dieses Jahr ein ISR-Schüler mit 43 Punkten (von 45 Punkten) die IB-Bestnote in der Geschichte der ISR; dies hatte vor ihm erst ein Absolvent 2013 erreicht. Das entspricht einer deutschen Abiturnote von 1,0. Von den weltweit 150,000 Absolventen des IB-Diploms in 2016 gelang dies weniger als 1,9 %.

Somit stehen die Türen zu den besten Universitäten der Welt offen. Der ISR-Jahrgang 2016 mit 36 Schülerinnen und Schülern hat 107 Studienplatzangebote renommierter Unis, überwiegend aus Großbritannien, der Niederlande und den USA, erhalten. Die deutschen Studienplätze sind dabei noch nicht enthalten, da diese in den nächsten Wochen erst vergeben werden. Zur Auswahl stehen Studienplatzangebote von Universitäten wie dem Imperial College London (GB), dem King’s College London (GB), der University of New York (USA), der IE University Madrid (ES) und der University of Maastricht (NL) u.a. Einige der Absolventen werden dieses erste Jahr nach ihrem Abschluss, im Rahmen eines betreuten Gap-Years, einem Praktikum oder dem Reisen widmen.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel lobte schon während seiner Laudatio im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten im Düsseldorfer Hotel Nikko die ISR als wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Standortfaktor für das gesamte Rheinland. Aguilera Aranda, zu dem Zeitpunkt amtierender spanischer Generalkonsul in Düsseldorf, bekräftigte ebenfalls in seiner Rede, dass in heute zunehmend unsicheren Zeiten eine solide internationale Ausbildung und ein bejahendes Weltbürgertum entscheidend zum guten Zusammenleben beitragen.

Begeistert zeigt sich auch Eileen Lyons, langjährige Schuldirektorin der ISR: „Ich möchte unsere Absolventen für Ihre erfolgreichen Leistungen beglückwünschen! Es freut mich sehr, dass die harte Arbeit unserer Lehrer und die Lernbereitschaft unserer Schüler sich ausgezahlt haben. Sie können sehr stolz auf ihren wohlverdienten Erfolg sein!“.

Die International School on the Rhine gGmbH (ISR) ist eine privat geführte gemeinnützige Schule, die im Laufe der letzten zwei Jahren große Investitionen in dessen Einrichtung, der IT Ausstattung, sowie auch in das Lehrpersonal getätigt hat, was sich wiederum in einem sehr hohen Qualitätsanspruch widerspiegelt und als Ergebnis ein Wachstum der Schülerzahlen von über 30 % innerhalb dieser zwei Jahre ermöglicht hat. 2015/2016 lag die Schülerzahl bei 670, für das kommende Jahr wird mit einer weiteren, kontinuierlichen Steigerung gerechnet.

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=== Die Absolventen der International School on the Rhine in Neuss (Bild) ===

Beim International Baccalaureate den internationalen Notendurchschnitt deutlich übertroffen.

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Die International School on the Rhine gGmbH (ISR) mit Sitz in Neuss ist eine privat geführte gemeinnützige Einrichtung. Schüler aus der Region und aus aller Welt bereiten sich gemeinsam auf international anerkannte Schulabschlüsse vor. Akademische Exzellenz und Charakterbildung stehen im Zentrum der Ausbildung und qualifizieren für ein Studium an führenden Universitäten in Deutschland und weltweilt. Für jüngere Kinder bietet die ISR einen internationalen Kindergarten auf dem ISR Campus. Schulbusse ermöglichen den sicheren Weg zur ISR aus Düsseldorf und dem gesamten Rhein Kreis Neuss. Anfragen zu Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schule werden ganzjährig entgegen genommen: dagmar.rubino@isr-school.de und isabel.reimann@isr-school.de.

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Studie Wissenschaft weltoffen 2016: Deutschland profitiert von internationaler Wissenschaftlermobilität

Studie Wissenschaft weltoffen 2016: Deutschland profitiert von internationaler Wissenschaftlermobilität

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind beweglich: nicht nur im Kopf, sondern auch im internationalen Raum. In den letzten Jahrzehnten hat die grenzüberschreitende Kooperation und Mobilität von Wissenschaftlern weltweit deutlich zugenommen. Dabei sind die USA für mobile Wissenschaftler, ähnlich wie für Studierende, das (mit Abstand) wichtigste Ziel. Nach den USA ist Deutschland, zusammen mit Großbritannien, Frankreich, Kanada und der Schweiz eines der wichtigsten Gast- und Herkunftsländer international mobiler Wissenschaftler. Das zeigen die Ergebnisse der Publikation „Wissenschaft weltoffen 2016“, die Daten zur Wissenschaftlermobilität auswertet, Ergebnisse lesegerecht aufbereitet – und Wissenslücken sichtbar macht.

Zum 16. Mal seit 2000 präsentiert „Wissenschaft weltoffen“ Daten und Fakten zur internationalen Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern sowie umfangreiche statistische Kennzahlen zu ausländischen Studierenden in Deutschland und zu deutschen Studierenden im Ausland. Für die Ausgabe 2016 wurde das Informationsangebot erneut überarbeitet und weiter ausgebaut. Herausgeber der Publikation sind der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Datenquellen
Grundlage der Studie sind Daten der amtlichen Hochschulstatistik, der Statistik zum Erasmus-Programm, der Bildungsstatistiken von UNESCO, OECD und EUROSTAT, Statistiken des DAAD, des DZHW, des amerikanischen Institute of International Education (IIE) sowie verschiedenen Studierenden- und Absolventenbefragungen.

Zweisprachig und digital
Wissenschaft Weltoffen erscheint als zweisprachige Ausgabe in Deutsch und Englisch. Studientext und Grafiken stehen kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de oder im Buchhandel zum Preis von 29,90 Euro erhältlich.

Herausgeber
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e.V. fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Er unterstützt dabei die Ziele der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, der nationalen Wissenschaftspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit.
Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) betreibt anwendungsorientierte empirische Forschung im Bereich des Hochschul- und Wissenschaftssystems. Als Bund-Länder-Einrichtung versteht sich das DZHW national und international als Partner der Wissenschaft sowie der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.

Deutscher Akademischer Austauschdienst und
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hg.)
– Wissenschaft weltoffen 2016 –
Daten und Fakten zur Internationalität von
Studium und Forschung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016
168 Seiten, Format A4, Softcover

digitale Ausgabe:
kostenfrei bei wbv Open Access
DOI: 10.3278/7004002ow

Druckausgabe:
ISBN 978-3-7639-5745-3
Bestell-Nr. 7004002o
29,90 Euro

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Bekannte Arbeitgeber suchen beste Abschlussarbeit „Digitale Transformation“

Elf Konzerne und mittelständische Arbeitgeber aus Baden-Württemberg suchen die beste Abschlussarbeit (Universität, Fachhochschule oder Duale Hochschule) zum Thema „Digitale Transformation“

BildDie digitale Transformation, also die massive Vernetzung der Wirtschaft und Gesellschaft, ist ein wichtiges Thema für Unternehmen aller Branchen. So haben sich deswegen elf so unterschiedliche Unternehmen wie Aldi Süd, zwei IT-Töchter des Daimler-Konzerns, Ceramtec oder Wüstenrot & Württembergische zusammengetan, die beste Abschlussarbeit zu einem der Themenfelder der „Digitalen Transformation“ zu prämieren. Diese Unternehmen eint, dass sie als Kunden der reichweitenstärksten auf Baden-Württemberg fokussierten Karriereplattform odeki.de nach den besten Studierenden und Absolventen suchen.
Teilnahmeberechtigt sind (ehemalige) Studierende von Hochschulen (Universitäten, Fach- und Dualen Hochschulen) aus Baden-Württemberg, die im Zeitraum 01.10.2015 bis 30.06.2016 ihre Abschlussarbeit eingereicht haben. Arbeiten der Themenfelder 3D-Druck, Arbeiten 4.0, Big/ Smart Data, Crowdsourcing, Industrie 4.0, Internet of Things/ Cloud, Künstliche Intelligenz, Sharing Economy/ Peer-to-Peer und Social Media können noch bis zum 30.06.2016 abgegeben werden. Weitere Informationen: www.odeki.de/transformation.

V. i. S. d. P.: Tugrul Kavalci, Geschäftsführer der Odeki GmbH

Anmerkungen:
1) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.
2) Der Reichweitenvergleich basiert auf Reichweitenschätzungen von alexa.com und Similarweb.com

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73728 Esslingen am Neckar
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Das Onlinestudium live erleben beim ‚onlineplus campus day‘

— /via Jetzt-PR/ —

Bild+ Neues Info-Format des Fachbereichs onlineplus der Hochschule Fresenius
+ Erstmals am 11. Mai: Interessenten können live ins Onlinestudium schnuppern
+ Information und Beratung durch das onlineplus Team

Die innovative Lernplattform ’studynet‘ kennenlernen, ausprobieren wie ein Studienmodul online durchgeführt wird und live über die Möglichkeiten und Vorteile des neuen Onlinestudiums beraten werden – diese Möglichkeiten haben Interessenten beim ersten ‚onlineplus campus day‘, den der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius am 11. Mai veranstaltet.

Wer sich für ein Hochschulstudium interessiert hat viele Fragen. Bei einem Onlinestudium kommen oft spezielle Fragen dazu: Wie funktioniert das eigentlich, online zu studieren? Wie werden Module belegt und Prüfungen absolviert? Und wie kann der Kontakt zu Lehrenden und anderen Studierenden aufgenommen werden, wenn es gar keinen Campus gibt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim onlineplus campus day. Der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius, der seit Anfang April Onlinestudiengänge in zunächst Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie anbietet, führt den campus day erstmals am 11. Mai durch. Danach soll das neue Info-Format monatlich stattfinden.

Die Teilnahme am ‚onlineplus campus da‘ ist für Studieninteressierte kostenlos und unverbindlich. Teilnehmer erhalten einen persönlichen Zugang zum ’studynet‘ und können die Funktionen und Merkmale der innovativen Lernplattform ausgiebig testen. Beispielsweise wird je ein Modul der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie geöffnet, sodass die Teilnehmer erkunden können, wie die Lerninhalte dort online vermittelt werden. Wer möchte, kann sogar ein so genanntes „Assignment“ absolvieren, das beispielhaft für eine der Prüfungsformen im Studium bei onlineplus steht.

Auch andere Funktionen im ’studynet‘ können ausprobiert werden, etwa das Activity Board, auf dem Studierende wie in einem sozialen Netzwerk selbstständig Beiträge posten, Fragen stellen und mit Lehrenden und Mitstudierenden ins Gespräch kommen können. Vor allem diese Social Learning-Funktion zählt zu den neu entwickelten Besonderheiten der Lernplattform von onlineplus.

Das onlineplus Team, darunter eine Mitarbeiterin aus der Studienberatung und auch ein onlineplus ’studycoach‘, steht am onlineplus campus day jederzeit für Hilfestellungen und die Beantwortung aller Fragen rund um das Studium zur Verfügung. In zwei Live-Sessions informiert auch Frau Prof. Dr. Julia Sander, onlineplus Geschäftsführerin und Studiendekanin des Fachbereichs onlineplus, über die Besonderheiten des neuen Onlinestudiums.

Interessierte können sich über die E-Mail-Adresse hello@onlineplus.de für den ‚onlineplus campus day‘ anmelden und erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung ihre Zugangsdaten für das ’studynet‘.

Über:

Hochschule Fresenius online plus GmbH
Herr Carsten Jekel
Im MediaPark 4e
50670 Köln
Deutschland

fon ..: +49 221 921512-768
fax ..: +49 221 921512-10
web ..: http://www.onlineplus.de
email : carsten.jekel@onlineplus.de

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitäts-managementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

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Das Onlinestudium live erleben beim ‚onlineplus campus day‘

Hochschule Fresenius onlineplus – Beispielansicht studynet

+ Neues Info-Format des Fachbereichs onlineplus der Hochschule Fresenius
+ Erstmals am 11. Mai: Interessenten können live ins Onlinestudium schnuppern
+ Information und Beratung durch das onlineplus Team

Die innovative Lernplattform ’studynet‘ kennenlernen, ausprobieren wie ein Studienmodul online durchgeführt wird und live über die Möglichkeiten und Vorteile des neuen Onlinestudiums beraten werden – diese Möglichkeiten haben Interessenten beim ersten ‚onlineplus campus day‘, den der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius am 11. Mai veranstaltet.

Wer sich für ein Hochschulstudium interessiert hat viele Fragen. Bei einem Onlinestudium kommen oft spezielle Fragen dazu: Wie funktioniert das eigentlich, online zu studieren? Wie werden Module belegt und Prüfungen absolviert? Und wie kann der Kontakt zu Lehrenden und anderen Studierenden aufgenommen werden, wenn es gar keinen Campus gibt? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim onlineplus campus day. Der Fachbereich onlineplus der Hochschule Fresenius, der seit Anfang April Onlinestudiengänge in zunächst Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie anbietet, führt den campus day erstmals am 11. Mai durch. Danach soll das neue Info-Format monatlich stattfinden.

Die Teilnahme am ‚onlineplus campus da‘ ist für Studieninteressierte kostenlos und unverbindlich. Teilnehmer erhalten einen persönlichen Zugang zum ’studynet‘ und können die Funktionen und Merkmale der innovativen Lernplattform ausgiebig testen. Beispielsweise wird je ein Modul der Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspsychologie geöffnet, sodass die Teilnehmer erkunden können, wie die Lerninhalte dort online vermittelt werden. Wer möchte, kann sogar ein so genanntes „Assignment“ absolvieren, das beispielhaft für eine der Prüfungsformen im Studium bei onlineplus steht.

Auch andere Funktionen im ’studynet‘ können ausprobiert werden, etwa das Activity Board, auf dem Studierende wie in einem sozialen Netzwerk selbstständig Beiträge posten, Fragen stellen und mit Lehrenden und Mitstudierenden ins Gespräch kommen können. Vor allem diese Social Learning-Funktion zählt zu den neu entwickelten Besonderheiten der Lernplattform von onlineplus.

Das onlineplus Team, darunter eine Mitarbeiterin aus der Studienberatung und auch ein onlineplus ’studycoach‘, steht am onlineplus campus day jederzeit für Hilfestellungen und die Beantwortung aller Fragen rund um das Studium zur Verfügung. In zwei Live-Sessions informiert auch Frau Prof. Dr. Julia Sander, onlineplus Geschäftsführerin und Studiendekanin des Fachbereichs onlineplus, über die Besonderheiten des neuen Onlinestudiums.

Interessierte können sich über die E-Mail-Adresse hello@onlineplus.de für den ‚onlineplus campus day‘ anmelden und erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung ihre Zugangsdaten für das ’studynet‘.

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Köln, Hamburg, München, Idstein und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main gehört mit rund 10.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten Hochschulen in privater Trägerschaft in Deutschland. Mit ihrem Stammhaus in Idstein bei Wiesbaden blickt die Hochschule Fresenius auf eine mehr als 168-jährige Tradition zurück.

Der Fachbereich onlineplus ist der fünfte und jüngste Fachbereich der Hochschule und wurde 2015 gegründet. Das Studium bei onlineplus ist durch die ZFU Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen, die Studiengänge zudem durch die Akkreditierungsagentur FIBAA akkreditiert. Außerdem wurde das Qualitäts-managementsystem von onlineplus durch die DQS zertifiziert.

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Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Die Pharetis GmbH expandiert weiter und bietet fortan auch Webseiten für den außeruniversitären Bereich an

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Leipzig, 08. März 2016

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio und bietet aktuell 12 Webseiten innerhalb und außerhalb der studentischen Zielgruppe an.

Das Hauptprojekt Uniturm.de ist das größte deutschsprachige Wissensnetzwerk für Studierende. Akademiker können hier Zusammenfassungen und Mitschriften austauschen und sich über studienrelevante Fragen austauschen. Das Projekt steht kostenlos zur Verfügung. Einnahmen werden durch B2B sowie B2C Kooperationen generiert. Unternehmen haben beispielsweise die Möglichkeit, zielgenau nur die für sie relevanten angehenden Akademiker anzusprechen und für konkrete Traineeprogramme bzw. Stellenausschreibungen zu werben und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. „Durch die Möglichkeit, Employer Branding und Recruiting Maßnahmen passgenau zu schalten, minimieren wir die Streuverluste, bieten transparente Erfolgsmessung und erhöhen die Qualität der Bewerbungen nachhaltig“, sagt Geschäftsführer Dirk Ehrlich. Der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht. Als Referenz können namhafte Unternehmen wie u.a. Allianz, Audi, Lidl, DATEV, Munich Re, Vattenfall und PwC angeführt werden.

Durch das gute Geschäftsjahr 2015 konnte zuletzt Unideal.de zurückgekauft und durch einen einzigartigen Schnäppchen-Wächter erweitert werden. Dieser Algorithmus findet webseitenübergreifend die besten Spar-Deals im Netz und in bundesweiten Shops.

Darüber hinaus hat die Pharetis GmbH weitere Geschäftsfelder im außeruniversitären Bereich erfolgreich erschlossen. Das Portfolio erstreckt sich derzeit über 12 Internetseiten. Es reicht von einem Apotheken-Vergleich über einen Girokonto- und Kreditkarten-Vergleich bis hin zu einer Präsentation der verschiedenen Personal Shopping Anbieter Deutschlands.

„Flexibilität zahlt sich aus. Durch Uniturm.de hatten wir bereits erste Erfahrungen mit Affiliate-Marketing gesammelt, welche wir erfolgreich für unsere neuen Projekte verwerten konnten. Auch 2016 werden wir weitere spannende Projekte auf den Weg bringen“, so Dirk Ehrlich.

Dem Markenzeichen – Leuchtturm – bleibt das Unternehmen unterdessen treu. „Unser Ziel ist es, das alltägliche Leben im digitalen Zeitalter zu vereinfachen. Neben Uniturm.de, dem Leuchtturm im Studium, fungieren die neuen Vergleichsseiten als Leuchttürme beim Shoppen.“

Kontakt
Dirk Ehrlich
d.ehrlich[at]pharetis.de
Tel. +49 (0)341-308 474 12
www.pharetis.de

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

Kontakt
Pharetis GmbH / Uniturm.de
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Straße 99
04229 Leipzig
0341-308474-0
d.ehrlich@pharetis.de
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Panasonic stellt verbesserte Projektoren mit 5.000 Lumen vor

Panasonic präsentiert auf der ISE 2016 drei neue Projektoren der 5.000-Lumen-Klasse, die sich besonders für Unternehmen und den Bildungssektor eignen.

Panasonic stellt verbesserte Projektoren mit 5.000 Lumen vor

Panasonic PT-EZ590 (Bildquelle: Panasonic)

Amsterdam/Wiesbaden, 10.02.2016 – Der PT-RZ570 verfügt über ein robustes 1-Chip DLP-Modul mit WUXGA Auflösung und eine neue Generation von Solid-State-Laserdioden. Sein Quartet Colour Harmoniser Farbrad mit vier Segmenten optimiert die Lichtausbeute und verbessert die Helligkeit und Farbgenauigkeit wahrnehmbar.

Der Panasonic PT-RZ570 Projektor kombiniert eine Helligkeit von bis zu 5.200 Lumen mit brillanter Bildqualität und einer langen Einsatzdauer von 20.000 Stunden ohne Wartung, was ihn ideal für den beanspruchenden Einsatz in mittelgroßen Hörsälen macht.

Panasonic führt auch den kleinen und leichten Projektor PT-EZ590 ein, der die beliebte EZ- Mehrzweckprojektorenreihe aktualisiert. Vorgesehen für Klassenzimmer, Konferenzräume und Hörsäle, bietet er bis zu 5.400 Lumen Helligkeit bei WUXGA Auflösung (6.200 Lumen bei XGA), doppelt so hohe Kontrastwerte wie sein Vorgänger (10.000:1) und hat eine geringe Geräuschentwicklung von 29dB. Dank seiner austauschbaren Objektive kann diese Projektorenserie flexibel installiert und positioniert werden.

Die dritte Projektorenreihe ist die PT-FZ570 LCD-Projektorenserie. Die Projektoren dieser Reihe richten sich an höhere Bildungseinrichtungen und bieten außergewöhnliche Langlebigkeit, geringe Instandhaltungskosten sowie herausragende Bildqualität.

Die Projektoren wurden für lange Haltbarkeit konstruiert und bietet eine verlängerte Lampenlebensdauer von 8.000 Stunden im ECO Modus und wiederverwendbare Super Eco Filter mit einer Lebensdauer von bis zu 16.000 Stunden, was einem wartungsfreien Betrieb über mehrere Jahre entspricht. Der große Zoom- und Lens Shift-Bereich macht den PT-FZ570 zum idealen Ersatz für veraltete Projektoren in bereits existierenden Installationen.

Die Projektoren aktualisieren die preisgekrönte PT-FW430 Reihe und sind in zwei 4.500 Lumen-Varianten erhältlich. Der PT-FZ570 bietet WUXGA Auflösung, während der PT-FW530 WXGA Auflösung liefert. Beide haben Kontrastwerte von 10.000:1 und sind, dank ihrer fest integrierten Objektive mit hohem Zoom- und Shift-Bereich, vor allem für einen einfachen Austausch von bereits existierenden Projektoren geeignet.

„Wir stellen eine ganze Reihe von Projektoren vor, die Bedürfnisse verschiedener Nutzer ansprechen: von Intensivnutzern wie Museen oder Einzelhändlern, bis hin zu Anwendern in kleineren Büros, Konferenz- und Klassenräumen. Dies stärkt ganz klar unser Portfolio“, sagt Eduard Gajdek, Produktmanager bei Panasonic.

Der PT-RZ570 ist ab März 2016 erhältlich, der PT-EZ590 und der PT-FZ570 sind ab April verfügbar.

Panasonic zeigt die drei neuen Projektoren an seinem Stand der ISE 2016 in Halle 1 Stand 1-H20 im Amsterdam RAI vom 9. bis 12. Februar 2016.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://business.panasonic.de/visuelle-systeme

Weitere Presse-Informationen bzw. druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-system-communications-company-europe

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme. Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2014 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 70,1% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 57,1% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2015).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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Rezension von 29 Meditationen zur Prüfungsvorbereitung…

Stress abbauen… einstimmen… konzentrieren… Fragen beantworten

Rezension von 29 Meditationen zur Prüfungsvorbereitung...

Dr. von Hein kennt sich aus bei Prüfungen und Kolloquien

Der langjährige Dozent und Prüfer an verschiedenen Fachhochschulen und einer Universität, Dr. Joachim von Hein, hat 29 Meditationen zur Prüfungsvorbereitung ausprobiert, die er in einem neu erschienenen Ratgeber seinen Studierenden und Prüflingen empfiehlt. Zunächst werden 20 passive Meditations-Typen vorgestellt, die zur Beruhigung und Steigerung der Konzentration beitragen. Sie stimmen die Prüflinge auf die mündliche Befragung ein und helfen beim Stressabbau. Sie werden größtenteils im Sitzen oder Liegen durchgeführt.

Dazu gehören viele bekannte – aber auch einige unbekannte Meditationsarten, wie zum Beispiel eine Atemmeditation, eine Traumreise in die Südsee und eine phantasievolle Erfolgs-Motivation.

Die anschließend beschriebenen aktiven Meditationen dagegen machen Bewegungen erforderlich. Das können gleichförmige Arbeiten im Haushalt sein, wie das Bügeln, das Saugen, das Abwaschen, das Stricken oder Sticken sein – aber auch Wandern, bestimmte Tänze oder Ausdauer-Sportarten gehören dazu.

Diese Meditationen sind auch bei anderen Arten von Auftritten einsetzbar, wie zum Beispiel einen Vortrag, einer Rede oder einer Verkaufspräsentation. Seit vielen Jahren ist Dr von Hein als Rhetorikdozent und Kommunikations-Coach tätig. www.jvhein.de Tel: 0511 646 11 588.
Abschließend steuert der Ratgeber auf seinen Höhepunkt zu, die meditative Visualisierung der Prüfungssituation aus Sicht der Prüflinge – aber auch aus Sicht der Prüfer. Dabei zeigen sich erstaunlich viele Gemeinsamkeiten zwischen den Prüfenden und den Kandidaten.

Seinen Abschluss findet der lesenswerte Ratgeber in einer leicht abgewandelten Form des Autogenen Trainings, einer allgemeinen Entspannungs- und Konzentrationsübung, die auch noch kurz vor der Prüfung, eventuelles auf einem „stillen Örtchen“, durchgeführt werden kann.

Seine Prüflinge berichten, dass ihnen die Meditationen sehr geholfen hätten, einen klaren Kopf zu behalten, auf neue Ideen zu kommen und in der Prüfung, beispielsweise in einem Kolloquium, nicht die Nerven zu verlieren.

Der Ratgeber ist in der Amazon Kindle Edition erschienen und entweder auf einem Reader lesbar oder es wird eine kostenlose App heruntergeladen, die jedes Smartphones in ein Lesegerät umwandelt. Der Ratgeber ist leicht verständlich geschrieben und kann in einer Stunde, also auch kurz vor der Prüfung, durchgelesen und aufgenommen werden. Er kostet 9,97 Dollar, beziehungsweise den entsprechenden Betrag in Euro. www.Starterboerse.de

Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 01577 1433 026 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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MEHRWERK ist auch 2016 wieder Sponsor der Tour EUCOR

Anmeldungen zur Tour sind ab sofort möglich

MEHRWERK ist auch 2016 wieder Sponsor der Tour EUCOR

www.mehrwerk-ag.de

Im Mai werden wieder alle 5 Eucor Universitäten auf dem Fahrrad angesteuert – vom 25. bis zum 29. Mai 2016 findet in diesem Jahr die Tour Eucor statt, wie gewohnt beginnend mit der abendlichen Auftaktveranstaltung am 24. Mai 2016 in Karlsruhe.

Wie auch in den vergangenen Jahren ist die Karlsruher Softwarefirma MEHRWERK im Jahr 2016 als Sponsor der Tour dabei.

Teilnehmer können sich ab sofort anmelden! Ab Februar ist dies auf der Homepage der Tour – in diesem Jahr sogar bis zum Samstag, 12. März 2016.

Die Tour Eucor, was ist das?
Die Tour Eucor ist eine 5-tägige Radtour durch die Oberrheinregion. Sie ist nicht auf Radprofis ausgelegt, sondern für jeden gedacht, der Spaß am Radfahren hat und gerne neue Städte und Leute kennen lernt. Die Etappenstart- und Zielorte sind durch die Universitäten im Eucor-Verbund vorgegeben: In fünf Tagen fahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Karlsruhe über Strasbourg, Mulhouse, Basel und Freiburg wieder zurück nach Karlsruhe. Neben den Tagesetappen auf dem Rad steht ein buntes Rahmenprogramm an den jeweiligen Abenden in den Eucor Städten an.

Wer kann mitfahren?
Teilnehmen können alle Studierende, Alumni und Mitarbeiter der Eucor-Universitäten Basel, Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg und Mulhouse/Colmar. Es ist also ein bunt gemischtes, internationales Fahrerfeld! Durch 6 verschiedene Leistungsgruppen ist auch für jeden was dabei, von der „einfachen Stadtradtruppe“ bis zur „sportlichen Rennradgruppe“.

Was kostet es?
Der Teilnahmebeitrag von 135EUR für Studierende, 195EUR für Unimitarbeiter und 255EUR für Alumni umfasst Vollpension, Unterkunft, Gepäcktransport, sowie einen Trikotsatz aus Trikot und Radhose.

Über MEHRWERK:
MEHRWERK, führender Qlik Elite Partner mit Sitz in Karlsruhe und Büros in Düsseldorf und München, ist ein unabhängiger Lösungsanbieter zur Software basierten Geschäftsprozessoptimierung für Fertiger, Dienstleister und den Handel. Die Verbesserung und Kostensenkung von ERP-basierten Abläufen ist das Kerngeschäft der Mehrwerk AG. Die Geschäftsprozess- und Softwarespezialisten bieten erstklassige Zusatzlösungen für alle Bereiche des Unternehmens. Zu den Kunden von MEHRWERK zählen u.a. führende deutsche Unternehmen wie CeramTec, die EMAG Gruppe, Hager Elektro, Hansgrohe, Hauni, IWIS Ketten, Karl Storz, Metallwarenfabrik Wanzl, Staedtler Mars, Südwestrundfunk, TRUMPF, Vollmer Werke, Zarges und Zollner Elektronik.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
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Panasonic präsentiert sehr langlebigen Laser-Projektor für den Bildungssektor

Panasonic“s neuer 1-Chip DLP™ SOLID SHINE Laser-Phosphor-Projektor richtet sich an den Bildungssektor und wird erstmals auf der ISE 2016 gezeigt.

Panasonic präsentiert sehr langlebigen Laser-Projektor für den Bildungssektor

Panasonic PT-RZ570 (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 18.01.2015 – Der Panasonic Projektor PT-RZ570 ist mit dem neuesten DLP™ Modul für WUXGA-Auflösung und einem Festkörperlaser der neuen Generation ausgestattet und bietet ein Quartet Colour Harmoniser Farbrad mit vier Segmenten, das den Energieverlust der Lichtquelle reduziert und die Helligkeit und Farbgenauigkeit wahrnehmbar verbessert.

„Der PT-RZ570 ist ein kompakter Projektor mit einem idealen Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Panasonic Produktmanager Eduard Gajdek. „Er bietet eine Helligkeit von bis zu 5.200 Lumen, brillante Bildqualität, lange Einsatzdauer mit bis zu 20.000 Stunden ohne Wartung und praktischer Ausstattung, was ihn ideal für den Einsatz in mittelgroßen Hörsälen mit ungefähr 50 Sitzplätzen macht.“

Der Projektor ist mit DIGITAL LINK ausgestattet, was bei Verwendung des optionalen DIGITAL LINK Switchers ET-YFB200G eine Übertragung von Video- und Kontrollsignalen mittels eines einzigen LAN-Kabels über eine Entfernung von bis zu 150m ermöglicht.

Durch die Verwendung eines effizienten Kühlungssystems bleibt die Geräuschentwicklung im Silent Mode auf dem geringen Niveau von nur 29 dB. Zudem kann der PT-RZ570 in beliebiger Ausrichtung installiert und betrieben werden.

Zusätzlich sorgt dynamischer Kontrast für Kontrastwerte von bis zu 20.000:1. Hierbei werden für jeden Frame die Lichtverhältnisse des Bildinhalts analysiert und die Helligkeitsausgabe wird entsprechend angepasst.
„Die Kombination dieser Technologien hat eine Bildqualität zur Folge, die die von konkurrierenden Lampensystemen deutlich übertrifft. Dadurch sind Texte und Grafiken vom Publikum klar und einfach zu erkennen“, fügt Eduard Gajdek hinzu.

Der PT-RZ570 ist ab März 2016 erhältlich. Auf der ISE2016 ist er neben zwei weiteren Projektor-Reihen mit 5.000 Lumen zu sehen. Die PT-EZ590 Reihe umfasst LCD-Projektoren mit wechselbaren Objektiven und richtet sich an Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die eine möglichst flexible Projektorpositionierung benötigen. Die LCD-Projektoren der PT-FZ570 Reihe verfügen über fest integrierte Objektive mit großen Zoom- und Shift-Bereich, was sie vor allem als Ersatz für bereits existierende Projektoren interessant macht.

Der Stand von Panasonic auf der ISE2016 im Amsterdamer RAI befindet sich vom 9. bis zum 12. Februar in Halle 1 Stand H20.

Weitere Informationen zu Panasonic Visual System Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/visuelle-systeme

Weitere Presseinformationen bzw. druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-system-communications-company-europe

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme. Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2014 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 70,1% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 57,1% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2015).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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Dr. Susanne Seffner: Schon früh die Leidenschaft für IT entdeckt

Gesichter der IT in Berlin-Brandenburg – Teil 9

BildBerlin lebt von der Vielfalt seiner Einwohner aus den verschiedensten Teilen des Landes und der Welt. Bewegt man sich in der IT-Welt der Hauptstadt, trifft man ebenfalls auf viele Quereinsteiger und hat manchmal das Gefühl, dass ein Teil der hier Tätigen, auf Umwegen oder erst im zweiten Anlauf ihren Weg in die IT gefunden hat. Ausbildungen reichen vom Journalismus bis zum Maschinenbau. Gibt es den IT-ler also ebenso wenig wie den Urberliner? Mitnichten. Eine, die aus ihrem Ursprung in der IT genau das Verständnis entwickelt, das sie für ihre heutige Tätigkeit als HR Expertin für die IT-Branche benötigt, ist Dr. Susanne Seffner, Geschäftsführerin der M.O.T. Human Resources in der Wissensarbeit und Sprecherin des SIBB-Forums Human Resources. Sie studierte 1977 an der Humboldt-Universität Informatik und promovierte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr generalistischer Ansatz und das Verständnis für die digitale Welt macht sie heute zu einer begehrten Ansprechpartnerin, wenn es um die Personalentwicklung und Fachkräftesicherung in und mit der digitalen Welt geht.

Sie begleiten bereits seit 2003 mit ihrem Unternehmen und seit 2011 als Forensprecherin des SIBB Prozesse der Personalentwicklung innerhalb der IT-Branche, aber auch in Industrien, deren Geschäft auf Wissensarbeit basiert. Was hat sich hier in den letzten Jahren verändert?

S. Seffner: Der Wandel ist tiefgreifender, als er bisher von vielen Betroffenen, aber auch bei Entscheidern und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Früher entschied ein Produkt über Misserfolg oder Erfolg eines Unternehmens. Personalfragen wurde dafür kaum in Betracht gezogen. Heute entscheiden Menschen über den Erfolg von Innovationen, Weiterentwicklungen und Services. Human Resource Management bestimmt, gerade auch in der IT, den langfristigen Erfolg eines Unternehmens mit. Der viel zitierte Fachkräftemangel fängt nicht erst mit der Stellenbesetzung, sondern viel früher an: Leider kommen Fächer wie Informatik und Wirtschaft in den Schulen insgesamt zu kurz, und es mangelt an Nachwuchs. Manche Unternehmen haben die Bedeutung der Human Resources noch nicht in letzter Konsequenz erkannt. Und es fehlt immer wieder auch an der notwendigen Flexibilität und der Mühe von Entscheidern, Fachkräfte selbst zu entwickeln.

Das sind klare Worte. Ist damit Ihrer Meinung das Fachkräfteproblem hausgemacht?

S. Seffner: Das lässt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Quantitativ haben wir dieses Problem ganz sicher, das liegt einfach in der Natur der demographischen Sache. Fakt ist, dass fast alle Branchen mit Nachwuchsproblemen kämpfen. Auf dem Feld der IT natürlich ganz besonders, da dieses inzwischen alle Bereiche des Lebens und der Wirtschaft durchdringt. Besonders KMU’s haben es schwer, mit ihren besonderen Qualitäten gegenüber den Großunternehmen zu punkten. Dabei finden sich hier spannende und hoch anspruchsvolle Arbeitsfelder. Ein hausgemachtes Problem gibt es: Oft wird versucht, frei werdende Stellen möglichst 1:1 nach zu besetzen. Die Passfähigkeit, die Unternehmen fordern, ist in vielen Fällen schlichtweg nicht zu erfüllen. Jedoch finden die Unternehmen mehr und mehr Wege, durch Kooperation mit den Ausbildungseinrichtungen und eigene Einarbeitungskonzepte diese Lücke zu schließen. Außerdem werden durch standardisierte Auswahlverfahren Ressourcen verschenkt – gerade abseits der normierten Wege liegen jedoch verborgene Schätze, die durch das Raster fallen. Wir versuchen daher auch mit unserem SIBB-Forum Human Resources und auch als Beratungsunternehmen die IT-Unternehmen anzuregen, mehr Phantasie, Mut und größere Spielräume bei der Lösung der Personalfragen zu entwickeln. Personalmanagement ist heute mehr als Rekrutierung und Verwaltung, sondern zeigt sich in guter Führungsqualität, hoher Professionalität der Personalprozesse, intelligenten Konzepten für die Arbeitgeberattraktivität und vor allem auch Organisations- und Personalentwicklung. Es geht darum, individuelle Ansätze im Unternehmen zusammenzuführen und schöpferischen Menschen Freiräume für ihr Können und ihr Potenzial zu geben.

Wie kann das Ihrer Meinung nach aussehen?

S. Seffner: Es ist meiner Meinung nach wichtig, im HR Management einen integrierten Ansatz zu verfolgen und die verschiedenen Felder zusammenzudenken. Das bedeutet, dass bei Konzepten Wechselwirkungen über das jeweilige Thema hinaus bedacht und ihre Wirksamkeit verstärkt wird. Es geht auch darum, agiler und facettenreicher zu werden, für engagierte, gut qualifizierte und durchaus auch anspruchsvolle Mitarbeiter individuelle und glaubwürdige Modelle im HR Management und zeitgemäße Führungsformen zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen. Dazu gehört es z. B., Kreativität und Entwicklung zu ermöglichen, mit Rollenmodellen zugleich einen klaren Rahmen für die Zusammenarbeit zu schaffen und den variablen Anforderungen im dynamischen Arbeitsumfeld zu entsprechen wie auch vielfältige, Stärken basierte Entwicklungswege anzubieten. Dazu zählen Fachlaufbahnen, fachliche Führungsfunktionen und Expertenrollen, die gerade in KMU Perspektiven jenseits klassischer Linienfunktionen bieten und eben auch die Organisation agiler werden lassen. Unser integriertes Entwicklungsmodell für Fachlaufbahnen verknüpft individuelles Lernen auf der Fach- und Soft Skill-Ebene mit der dazugehörigen Organisationsentwicklung und nutzt Mentorenmodelle für den Wissenstransfer. Gerade unter dem Aspekt des Fachkräftemangels gilt es auch, bei freien Stellen beweglicher zu agieren und z. B. Aufgabenzuschnitte zu ändern oder Quereinsteiger zu fördern. Die vielbesprochene Generation Y misst laut zahlreichen Studien der Work-Life-Balance eine hohe Bedeutung bei. Darin steckt auch ein Appell an Unternehmen, sich neuen Modellen des Arbeitens zu öffnen, die die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben unterstützen. Erwiesen ist, dass Mitarbeiter zufriedener und leistungsbereiter sind, wenn Unternehmen familienorientiert sind.

Kurzum: Angesagt ist ein Wandel, in HR Management und Führung. Führungskräfte sind mehr und mehr Personalentwickler, Coach, Organisator und Impulsgeber. Sie müssen sich selbst diesem Lernprozess unterwerfen, sich hinterfragen und ihre Führungsrolle reflektieren. Das Personalmanagement muss sich den Herausforderungen stellen, Partner und Dienstleister zu werden, der die Fachbereiche versteht, mit Personalexpertise und Service unterstützt und hilft, dass lebendige Strukturen, intelligente Instrumente und Freiräume für gute Führung, individuelle Entwicklung und Flexibilität entstehen. Klassische Führungsinstrumente wie Zielvereinbarungen, Mitarbeitergespräche u. ä. müssen modernisiert und agiler, auf Wissensarbeit ausgerichtet und tatsächlich ein Mittel z. B. für Feedback, kontinuierliches Lernen, systematische, transferorientierte Personalentwicklung werden.

Das sind dicke Bretter, die in den Unternehmen da zu bohren sind?

S. Seffner: Ja, ohne Zweifel. Aber sie stehen mit dieser Aufgabe ja nicht allein. Es gibt Möglichkeiten der Vernetzung, und als Partner stehen wir auch als Berater den Unternehmen dabei zur Seite. Gerade IT-Unternehmen haben schon allein durch ihre fachlichen Gegebenheiten und Erfahrungen sehr gute Voraussetzungen, den Wandel im HR Management zu bestehen. Es gibt hier viele Ansatzpunkte und auch gesicherte Erkenntnisse. Ein Beispiel: Eine Vielzahl von IT-Projekten scheitert noch immer. Häufig aber nicht, weil es an Sachverstand fehlt, sondern weil die „menschliche Komponente“ unterschätzt wird, weil dem Teamprozess und dem bewussten Gestalten und Pflegen solcher Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Digitalisierung treibt Prozesse in den Unternehmen voran, bringt enorme Potentiale, aber auch neue Anforderungen mit sich. Im diesem Zuge verändern sich Prozesse, entstehen neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, verändern sich Arbeitsaufgaben und Führungsansätze. Damit werden auch Arbeitsformen auf traditionelle Unternehmen übertragen, die ursprünglich in der IT-Welt beheimatet sind. Hier entstehen Impulse für die moderne Arbeitswelt, wie man z. B. an Themen wie Agilität und Wissensarbeit sehen kann. Und so wird die IT-Wirtschaft auch für andere Wirtschaftszweige auf diesem Feld hoffentlich ein Vorbild und Treiber.

Noch einmal zurück zu den großen Herausforderungen allein schon für das Personalmanagement: Es stehen da schnell die Kosten im Raum – ohne Mühe wird es nicht gehen. Jedoch sind die Anstrengungen häufig ideeller Art. Es sind die Mühen des Lernens, des Hinterfragens, des Probierens und Korrigierens. Der Nutzen gerade für KMUs liegt darin, mit engagierten und schöpferischen Mitarbeitern, mit hohem Knowhow und einer beweglichen Organisation gewappnet für die Zukunft zu sein. Ein solches Personalmanagement ist für kleine Unternehmen nicht machbar? Nein! Mein Traum ist es, dass sich z. B. KMU-Mitglieder des SIBB zusammentun und entsprechend ihres realen Bedarfs Personalexperten teilen, ihre Kräfte bündeln und so im Wettbewerb um Mitarbeiter gegenüber den Großunternehmen schlagkräftiger werden – als sehr attraktive, interessante und für die Zukunft bestens aufgestellte Unternehmen mit zahlreichen Perspektiven für qualifizierte und entwicklungsorientierte Menschen.

Verständnis wecken, Hilfe zur Selbsthilfe bieten, Anleitung für den Wandel – was können interessierte Unternehmer dabei vom SIBB erwarten?

S. Seffner: Wir sehen im SIBB-Forum Human Resources eine Plattform für den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Unternehmen zu Fragen des Personalmanagements und für Impulse aus den Trends und Zukunftsthemen im HR Management. Auch im Jahr 2016 werden wir im Rahmen unserer vier Forenveranstaltungen gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Experten des HR Managements Lösungsansätze entwickeln. Themen wie Fachlaufbahnen als Mittel zur Mitarbeiterbindung, Digitalisierung oder die Fachkräftesituation stehen auf dem Programm. Ich habe das Gefühl, dass die weichen Themen Personal und Führung ihr Schattendasein überwunden haben, das sie in den technologieorientierten Unternehmen manchmal führen. Unser SIBB-Forum HR trägt dazu sicher auch bei.
Eine erste Gelegenheit für einen sehr spannenden Austausch bietet sich bereits am 19. Januar 2016 im Haus der Wirtschaft in Berlin. Das Forum Human Resources veranstaltet hier eine Diskussion zu Ausbildungsinhalten in Informatikstudiengängen zwischen Vertretern von Berliner und Brandenburger IT-Lehrstühlen und Unternehmen der IKT-Branche. Es geht um Praxisanforderungen für Absolventen, um Lehrinhalte und Formen der Zusammenarbeit, kurzum um die Erwartungen der Unternehmen an die Hochschulen und um Wünsche der Hochschulen in Bezug auf Kooperationsformen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
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Deutschland

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Hintergrund

Über Dr. Susanne Seffner
Susanne Seffner wurde in Schmalkalden geboren, wuchs im brandenburgischen Ludwigsfelde auf und lebt seit 1977 in Berlin. Sie studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaftstheorie und -organisation mit der Spezialisierung Informatik. 1985 promovierte sie zum Thema „Automatisierte Verarbeitung natürlichsprachlicher medizinischer Befunde“ bei Prof. Klaus-Fuchs-Kittkowski, der als ein Pionier der Theorie und Methodologie der Informationssystemgestaltung für Organisationen gilt. Sie war u.a. in der Lehre und Forschung am Lehrstuhl Systemgestaltung und automatisierte Informationsverarbeitung der Humboldt Universität sowie am Statistischen Landesamt Berlin tätig. Seit 1996 ist sie im Bereich der Personalgewinnung und Personalentwicklung tätig. 2003 gründete die zweifache Mutter ein eigenes Unternehmen für Personalmanagement mit dem Fokus auf die IT- und High-Tech-Branche. Seit 2011 ist Dr. Susanne Seffner Sprecherin des Forums Human Resources beim SIBB e.V.

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Volle Kraft voraus an der HDBW

An der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) setzen Frauen in Spitzenpositionen voller Dynamik die Segel.

Volle Kraft voraus an der HDBW

Frauen in Führungsetagen: Dr. Evelyn Ehrenberger ist neue HDBW-Präsidentin. (Bildquelle: HDBW)

München, 17. November – Dass sich die deutsche Wirtschaft bis dato recht wenig darum schert, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, belegt das „Managerinnen Barometer 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ganz anders die Situation an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) . Dort befinden sich überwiegend Frauen in Führungspositionen.

Frauen in Führungsetagen: dass sich das nur positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würde, darüber sind sich offiziell alle einig. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus. Im Jahr 2015 betrug der Frauenanteil bei Unternehmen ab 11 Mitarbeitern nach Angaben des Statistik-Portals Statista zwischen 12,9 und 16,6 Prozent (je nach Unternehmensgröße). Weibliche Führungskräfte in der Diaspora? Nicht so bei der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Die zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gehörende private Hochschule setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2014 auf Frauenpower.

Mit Dr. Evelyn Ehrenberger hat die HDBW seit Anfang November 2015 eine Präsidentin. Kanzlerin der HDBW ist Anika Czichy, als Geschäftsführerinnen zeichnen Ursula Schindler und Anna Engel-Köhler verantwortlich. Letztere ist zugleich auch Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. Auch der HDBW-Lehrkörper ist mit Frauen besetzt, wie z. B. mit Prof. Dr. Holly Ott (Wirtschaftsingenieurwesen) oder Prof. Dr. Sabine Rathmayer (Betriebswirtschaftslehre).
Die neue Präsidentin Dr. Ehrenberger hat ihre Qualitäten als erfolgreiche Führungskraft bereits in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt. Die promovierte Chemikerin war seit 2011 Vizepräsidentin Entrepreneurship und Intellectual Property der Technischen Universität München, deren Know-how die 46-Jährige seit 2010 zudem als Geschäftsführerin der TUM International GmbH international vermarktet hat. Dazu zählt u. a. F&E-Projekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu katalysieren, Entwicklungschancen aufzuspüren und Forschungsvorhaben mit Vermarktungspotenzial zu begleiten.
Voller Dynamik verfolgt die frisch gekürte Präsidentin ihre wichtigsten Ziele bei der HDBW. Dazu gehört, den Kontakt zur Wirtschaft in Sachen Praktika und der gemeinsamen Entwicklung von Lehrinhalten weiter auszubauen, im In- und Ausland. Denn die HDBW will ihren Studierenden künftig zusätzliche Möglichkeiten bieten, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Mit der Einführung eines Dualen Studiums will die HDBW ganz gezielt auf den Bedarf der Wirtschaft eingehen. „Wir möchten in den nächsten Jahren weitere Studienzweige, auch mit Master-Abschluss, entwickeln und mit der Wirtschaft aufbauen“, sagt Dr. Ehrenberger – mit Vorteilen nicht nur für die Wirtschaft. „Die Praxisorientierung bietet unseren Studierenden von Beginn an sehr gute Kontakte in die Wirtschaft und damit erstklassige berufliche Perspektiven.“ Das soll auch ausländische Studierende anlocken. Das Thema Fundraising steht ebenso auf der Liste, z. B. für die Vergabe von Stipendien.

Nach den Erfahrungen von Experten wie der Personaltrainerin Sigrid Meuselbach trauen sich viele Frauen nicht, Chefin zu werden. Eine Scheu vor großen Aufgaben haben die weiblichen Führungskräfte der HDBW nicht.
„Erfolgreiche Führung erfordert sowohl Mitarbeiterorientierung als auch konsequentes wirtschaftliches Handeln. Unsere weiblichen Führungskräfte verfügen über Beides“, sagt HDBW-Geschäftsführerin Ursula Schindler.

Text und Bild können Sie hier herunterladen.

Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.

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Gießerei der Zukunft

Schmiedeberger Gießerei und TU Bergakademie Freiberg

Gießerei der Zukunft

Qualitätskontrolle an einem 3D-gedruckten Kern für eine Ventilplatte (Bildquelle: Schmiedeberger Gießerei GmbH)

Roboter sind die Zukunft der Gießerei. Aus diesem Grund erforschen die Schmiedeberger Gießerei GmbH und die TU Bergakademie Freiberg gemeinsam die Einsatzmöglichkeiten von Robotik im Gießereibetrieb. Ziel der hierfür geschaffenen Roboter-Lernfabrik ist es, Fehler in der Produktion zu minimieren, das Arbeitsumfeld für die Folgen des demografischen Wandels zu rüsten und hochqualifizierte Ingenieure auszubilden. Der Testbetrieb der Roboter in der TU Bergakademie Freiberg startet im Oktober 2015. Ein weiteres Forschungsfeld ist der 3D-Druck von Modellen. Hier versprechen sich die Hochschule und das Tochterunternehmen der DIHAG Holding GmbH Erkenntnisse darüber, wie die Technologie kosteneffizient für Kleinserien genutzt werden kann.

„Aufgrund des Trends zu immer geringeren Toleranzen bei Gusserzeugnissen, des starken Wettbewerbs- und Preisdrucks sowie der demografischen Entwicklung sind Roboter die ideale Lösung, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, erläutert Andreas Mannschatz, Geschäftsführer der Schmiedeberger Gießerei und selbst Absolvent der TU Bergakademie Freiberg. Roboter übernehmen zunehmend monotone und vor allem schwere Arbeitsschritte und tragen so zur Fehlerminimierung bei. Durch den hohen Automatisierungsgrad wird sich das Aufgabenspektrum der Mitarbeiter künftig verändern. Die Entwicklung geht weg von der reinen Metallurgie hin zu stark IT-gestützten Aufgaben. „Um unsere Studierenden als hochqualifizierte, praxiserfahrene Fachleute in das Berufsleben zu entlassen, setzen wir auf mittelständische Partner wie die Schmiedeberger Gießerei“, berichtet Professor Dr.-Ing. Gotthard Wolf vom Gießerei-Institut der TU Bergakademie Freiberg. „Herr Mannschatz ist eine der stärksten Triebkräfte für die Errichtung der Lernfabrik gewesen.“ Die Schmiedeberger Gießerei ist laut Wolf prädestiniert für das Projekt, weil sie in besonderem Maße auf eine hochautomatisierte Serienfertigung setzt. An der Lernfabrik beteiligt sind noch weitere Gießereien aus der Region. Der Projektstart war im Frühjahr 2015. Noch im Oktober werden die Roboter den Testbetrieb in Freiberg aufnehmen. Untersucht wird dann der Einsatz beim Formstofffräsen, beim Entgraten und bei der Montage von Kernen. Die Schmiedeberger Gießerei plant, Roboter ab 2018 in Bereichen der Kernfertigung, der Putzerei und in der Formanlage zu nutzen.

3D-Druck in der Modellkernfertigung
Ein weiterer Forschungsbereich ist der 3D-Druck. In Seriengießereien werden 3D-Drucker seit einigen Jahren insbesondere für die Prototypenfertigung genutzt. Für Kundengießereien wie Schmiedeberg ist die Inhouse-Fertigung gedruckter Modelle bislang wenig rentabel, da sich die Investitionskosten für einen Drucker bei den hier vorherrschenden kleinen Losgrößen nicht amortisieren. So kauft die Schmiedeberger Gießerei seit 2014 Kerne im 3D-Druck zu. Das Gießerei-Institut der Hochschule untersucht derzeit, wie die Technologie kosteneffizient für Kleinserien genutzt werden kann. Die Schmiedeberger Gießerei plant nun Modellkerne mit diesem Verfahren ab 2018 selbst zu fertigen.

Die DIHAG Holding GmbH
Die DIHAG Holding GmbH ist eine der größten unabhängigen Gießereigruppen Westeuropas. Mit einem Jahresumsatz von rund 350 Millionen Euro und einer Eigenkapitalquote von über 55 Prozent ist die DIHAG Holding GmbH ein finanzstarker Partner. Allein seit 2008 hat die DIHAG Holding GmbH 150 Millionen Euro in modernste Anlagen und Technologien investiert. Der Gießereiverbund fertigt technisch anspruchsvolle und einbaufertige Gussteile von weniger als einem Kilogramm bis zu 160 Tonnen als Einzelstücke in kleiner, mittlerer oder großer Serie. Verarbeitet werden die verschiedensten Werkstoffe wie Grau-, Sphäro- oder Stahlguss sowie Kupferlegierungen. Die langjährigen Kunden der DIHAG Holding GmbH stammen aus den Branchen Energie, Eisen, Stahl, Anlagen-, Maschinen-, Schiff- und Bergbau sowie Windenergie und Schiene. Zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie sind die breite Diversifizierung des Branchen- und Produktportfolios, weiteres Wachstum und der Know-how-Transfer innerhalb der Gruppe.

Die DIHAG Holding GmbH besteht aus den folgenden Unternehmen: Mecklenburger Metallguss GmbH, Meuselwitz Guss Eisengießerei GmbH, Walzengießerei Coswig GmbH, Spezialguss Wetzlar GmbH, Schmiedeberger Gießerei GmbH, Lintorfer Eisengießerei GmbH, Stahl und Hartgusswerk Bösdorf GmbH, Eisenwerk Arnstadt GmbH, Euro Metall KFT und Odlewnia Zeliwa Bydgoszcz Sp. z o.o. Jede der zehn traditionsreichen Gießereien hat ihre eigene produkt- und marktspezifische Ausrichtung.

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Mündliche Prüfung/Kolloquium – 57 heiße Tipps zum Bestehen

Langjähriger Prüfer plaudert aus dem Nähkästchen…

Mündliche Prüfung/Kolloquium - 57 heiße Tipps zum Bestehen

Dr. von Hein veröffentlicht geheime Prüfungstipps

Nach 20 Jahren Prüfertätigkeit bei Kammern und Hochschulen fragte sich Dr. Joachim von Hein aus Hannover, warum gibt es eigentlich keinen Ratgeber für das optimale Verhalten in mündlichen akademischen Prüfungen, meistens Kolloquium genannt. Deshalb hat er jetzt einen geschrieben:
http://www.amazon.de/gp/product/B017GB75YY?keywords=57%20interne%20Tipps&qid=1446452858&ref_=sr_1_1&sr=8-1

„Viele Prüflinge scheitern ja gar nicht an fehlendem Wissen oder mangelnder Vorbereitung. Es sind einfach die Details am Rande, die einen schlechten Eindruck hinterlassen. Häufig sind es viel zu viele Charts, die angeblich alle unverzichtbar sind, die die Prüflinge aber gewaltig unter Stress setzen“, klagt der Hochschuldozent. Manchmal verdirbt auch eine technische Panne ein gutes Prüfungsergebnis, weil sich darauf niemand vorbereitet hat. Dabei gibt es die altbekannte Weisheit: In der Prüfung passiert genau das, was nicht passieren darf.

Für Dr. von Hein ist es unbegreiflich, dass so wenige Prüflinge ihren mündlichen Vortrag und die anschließende Befragung mit ihren Kommilitonen ausprobieren und so ein Rollenspiel aufnehmen, um weitere Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Der Dozent für Kommunikation und Mitarbeiterführung bietet dieses Prüfungscoaching seit Jahren seinen Studierenden an, mit teilweise erschreckenden Erkenntnissen. www.jvhein.de

„Wenn manche Fehler, die dabei aufgetreten sind, tatsächlich in der Prüfung vorgekommen wären, hätte es mit Sicherheit eine schlechtere Bewertung gegeben“, befürchtet der Lehrbeauftragte. Dabei kann eine gute Zensur im Kolloquium zu einer günstigeren Gesamtnote führen und damit in den meisten Fällen zu einer besseren beruflichen Chance.

Leider passiert manchmal aber das genaue Gegenteil, weil sich die Prüfungsteilnehmer falsch vorbereitet haben. Dann ist in einer halben Stunde Prüfung das Ergebnis von vier Jahren Studium leichtfertig verspielt worden.

Damit solche gravierenden Fehler unbedingt vermieden werden, hat Dr. von Hein einen Ratgeber bei der Amazon Kindle Edition veröffentlicht und darin die wichtigsten Beobachtungen und Erfahrungen aus 20 Jahren Prüfertätigkeit zusammengefasst. Der Ratgeber ist im Notfall innerhalb weniger Minuten, also auch kurz vor einer Prüfung noch herunterladbar.

Der Tippgeber richtet sich an alle Prüflinge, die einen Examens-Vortrag halten müssen und anschließend dazu befragt werden. Der praxisnahe Ratgeber verrät 57 interne Hinweise, die sonst nur unter der Hand weitergegeben werden. Er kostet 9 Euro 97 und ist auf jedem Smartphone lesbar.

Daneben gibt es vom gleichen Autor ein Skript zum Umgang mit 33 Prüfungsängsten.
http://www.amazon.de/gp/product/B016WMU7KC?*Version*=1&*entries*=0

Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 01577 1433 026 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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Die besten Köpfe: Fraunhofer-Forscher wird Professor in Darmstadt

Die besten Köpfe: Fraunhofer-Forscher wird Professor in Darmstadt

(Mynewsdesk) Fraunhofer-Forscher Arjan Kuijper wird zum 1. August Professor der TU Darmstadt. Seine Berufung steht in der Tradition, die Forschung an Universitäten in die Labore der Industrie zu bringen.

(Darmstadt/Rostock/Graz) Zum 1. August 2015 erhält die TU Darmstadt einen zusätzlichen Professor und das Fraunhofer IGD einen weiteren Mitarbeiter mit den höchsten akademischen Weihen. Arjan Kuijper ist als Research Coach des Fraunhofer IGD der Ansprechpartner der Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur für wissenschaftliche Publikationen. Der sympathische Niederländer hat seit 2008 unzählige Veröffentlichungen begleitet und ist erste Anlaufstelle für alle promotionsinteressierten Mitarbeiter.

„Es ist für mich Ehre und Freude zugleich, meine Tätigkeit beim Fraunhofer IGD nun mit einer Professur an der TU Darmstadt verbinden zu dürfen“, sagt Kuijper. „Ganz im Fraunhofer-Sinn kann ich so dabei helfen, die Grundlagenforschung an der Universität in Entwicklungen der Industrie zu überführen.“

Kuijper übernimmt als Fraunhofer-Kooperationsprofessor das neu geschaffene Fachgebiet „Mathematical and Applied Visual Computing (MAVC)“ (Mathematisches und angewandtes Visual Computing). Visual Computing ist eine in Darmstadt stark vertretene Spielart der Computerwissenschaften. Es beschreibt die bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität. Vereinfacht ausgedrückt, geht es darum aus Informationen Bilder zu gestalten und aus Bildern Informationen zu holen.

Über Arjan Kuijper

Arjan Kuijper studierte am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Twente und promovierte 2002 am Institut für Computer Science und Mathematik der Universität Utrecht. Von 2003 bis 2005 war er Assistent Research Professor an der IT Universität Kopenhagen und begann 2005 als Forschungsleiter am Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM) im österreichischen Linz bevor er 2008 ans Fraunhofer IGD nach Darmstadt wechselte.

2009 schloss er in Österreich seine Habilitation an der Technischen Universität Graz ab und ist seitdem auch Privatdozent am Institute for Computer Graphics and Vision (ICG) der TU Graz. 2010 wurde er auch an der TU Darmstadt umhabilitiert. Er ist Autor von mehr als 200 Veröffentlichungen.

Seine Forschungsinteressen umfassen alle Aspekte mathematisch begründeter Methoden für Computer Vision, Graphik, Interaktion und Visualisierung. Derzeit beschäftigt sich Kuijper mit den Möglichkeiten, partielle Differentialgleichungen für die Bild- und Formanalyse zu verwenden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD .

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Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.
Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 19 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Dr. Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
00 49 6151 155-146
konrad.baier@igd.fraunhofer.de
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