Schlagwort: Unidienst

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle in ERP (Bildquelle: Pixabay; jking)

Seit gut 5 Jahren arbeitet ETHERMA Elektrowärme GmbH mit der Business Software UniPRO/CRM+ERP von Unidienst GmbH. Seither bringen sich beide Unternehmen stetig in die Systementwicklung ein: Technisches und unternehmerisches Know-how, Zielstrebigkeit für stringente Prozesse, Offenheit für Ideen und technische Herausforderungen. Der Kunde ist mit konkreten Anforderungen wichtiger Gestalter seiner Geschäftsprozesse – etwa beim Outsourcing von Lagerhaltung und Versand.

UniPRO/CRM+ERP beinhaltet Lagerbestandsführung und Versandsteuerung als IT-unterstützte Geschäftsprozesse – beides sind modulare Bestandteile der Software und in ihrer Flexibilität offen für Anpassungen und Schnittstellen. Die ETHERMA Elektrowärme GmbH erkannte die Vorteile eines Outsourcings und integriert Streckengeschäft und eine Speditionsschnittstelle in das ERP-System:

Während beim Streckengeschäft die von ETHERMA Elektrowärme GmbH bestellte Ware vom Lieferanten direkt an den Endkunden ergeht – bedarf es bei Lagerware einer Unterbringung. Mit dieser ist ein externer Logistikpartner betraut.

Streckengeschäft in UniPRO/CRM+ERP

Die Beauftragung des Lieferanten erfolgt direkt mit der Bestellung im Einkauf, im Nachgang auf eine Kundenorder. Lieferadresse ist der Endkunde, der Lieferant übermittelt die Ware – und ETHERMA Elektrowärme GmbH die Rechnung.

Komplette Lagerhaltung durch den Logistikpartner

Die Spedition erledigt die vollständige Abwicklung inklusive Bestandsführung, Verpackung und Versand. Die Entscheidung von ETHERMA Elektrowärme GmbH, die Produkte und Mengen aus den Auftragspositionen direkt an das Programm des Logistikpartners zu übergeben, entlastet die Unternehmensprozesse und die Mitarbeiter: Es gibt keine redundanten Bearbeitungsschritte mehr, da die Software unmittelbar nach der Auftragserstellung die Rechnungslegung in UniPRO/CRM+ERP anstößt, während der Spediteur die Ware ausliefert.

Positive Synergien nutzbar gemacht

Mit der Straffung und Auslagerung der Abläufe entwickelt ETHERMA Elektrowärme GmbH eine positive Dynamik! Die Zeitersparnis zeigt sich in den Arbeitszeiten, da doppelte Handgriffe in CRM-System und Speditions-Software wegfallen. Die Durchlaufzeiten der Produkte verkürzen sich zu Gunsten zügigerer Auslieferung an den Endkunden. Natürliche Fehlerquellen menschlicher Arbeit fallen durch direkte Datenübergabe von Lieferadressen, Mengen und Artikelnummern weg.

Mit der Entscheidung für die Umsetzung von Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle als softwareunterstützte Geschäftsprozesse öffnete ETHERMA Elektrowärme GmbH UniPRO/CRM+ERP: Die Kernkompetenzen externer Partner – Lieferant und Spedition – werden nahtlos in eigene Abläufe integriert und positive Synergien zum Unternehmensvorteil nutzbar gemacht.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Materialdisposition mit automatischer Chargenverwaltung

Materialdisposition mit automatischer Chargenverwaltung

Automatische Chargenverwaltung (Bildquelle: (c) pixabay: delphin media)

Mit der Lösung UniPRO/CRM+ERP bietet Unidienst eine weitere ERP-Komponente auf Basis von Dynamics 365 Sales, speziell für die Anforderungen von Produktions- und Handelsunternehmen. Die Lösung ist modular aufgebaut, UniPRO/Purchase, die Funktion für Einkauf und Lagerverwaltung, ermöglicht Lagerbewegungen mit Chargenverfolgung.

UniPRO/Purchase sieht Prozesse mit oder ohne Bevorratung vor. Der Einkauf tätigt Bestellungen von Material, welches unmittelbar an den Endkunden weitergeleitet, der Produktion bereitgestellt oder auf Lager genommen wird. Im letzten Fall bildet Unidienst die Lagerhaltung im CRM-System ineinandergreifend mit den Prozessen des Einkaufs und -sofern das Unternehmen herstellt- der Produktion ab.

Ist das Produkt entsprechend gekennzeichnet, generieren sich beim Buchen von Materialzugängen automatisch Datensätze für die Chargenverfolgung. Teilt sich eine Bestellmenge in mehrere Chargen, werden die Teilmengen genau dokumentiert.

Bei Materialabgängen geschieht die Chargenverfolgung für die Lagerprinzipien Lifo und Fifo als Buchungsmethode automatisch. Ist der Lagerbestand zu einer Charge kleiner als die bereitzustellende Menge, dann erfolgt der Vorschlag zu einer Buchung auf die nächstfolgende Charge. Ermitteln Lifo und Fifo keine geeignete Charge, wählt der Anwender gezielt die korrekte Charge aus.

UniPRO/Purchase, das Modul für Einkauf umfasst die Prozesse für Bestellwesen, Lieferantenverwaltung, Rahmenverträge und Lagerbestandsführung. Eine vorausgehende Produktion ist für die Funktion nicht zwingend, weswegen sie sich auch für Handel eignet. Weitere Bausteine für UniPRO/CRM+ERP sind Produktion, Produktionsaufträge- und Fertigmeldungen, Kapazitäts- und Materialdisposition, Bestellvorschlagsberechnung und Versandsteuerung – sowie CPQ.

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Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung innerhalb CRM (Bildquelle: (c) Gerd Altmann, Pixabay)

Dass Finanzplanung in CRM zu kurz kommt ist ein Vorurteil: Man muss nur wissen wie es geht! Die Voraussetzungen sind ein wenig kaufmännisches und technisches Know-how, Unidienst setzt kurzerhand beides in den eigenen Lösungen um und gibt Entscheidern damit nicht nur die Fakten über den betrieblichen Erfolg, sondern auch die Tools zur Visualisierung in die Hand.

Grundstein für eine effektive Finanzplanung innerhalb von Microsoft Dynamics 365 Sales sind die relevanten Daten – und hier zieht Unidienst einen Teil aus dem betriebseigenen CRM-System und den anderen aus DATEV, angebunden durch die hauseigene Schnittstelle zu den DATEV Rechnungswesen-Programmen. Plandaten und Istdaten klug gegenübergestellt und deren Berechnung mit im CRM-System vorhandenen Tools angestoßen, lassen sich ganz ohne Programmierung Kennzahlen und Planwerte generieren. Mit Dynamics 365 oder Microsoft Power BI smart visualisiert, sind sie die Basis für Prognosen und Entscheidungen.

Das CRM-System – bei Unidienst abhängig von der Branchenausprägung und kundenspezifischen Anforderungen – stellt im Rahmen der Auftragsbearbeitung ausreichend „Futter“ für Forecasts und Finanzplanung bereit: Verkaufschancen, Angebote und Aufträge mit Planumsätzen nach Perioden. Projekte mit Ressourcenplanung und Beschaffungsleistungen. Ausgangs- und Eingangsrechnungen mit Zahlungsbedingungen oder Zahlungen sind einige Beispiele. Die Planung von Sachkonten erfolgt hingegen in DATEV Mittelstand und wird von dort mit der wechselseitigen Schnittstelle übernommen und in Dynamics 365 in Beziehung gesetzt.

Entscheider bestimmen Umsatz- und Absatzzahlen oder sogar Zielpakete für die Verkäufer, beide haben den aktuellen Stand -Planwerte und Istdaten- vor Augen.
Beim Forecast geht die Analyse noch einen Schritt weiter, die Nachhaltigkeit der Datenquelle spielt eine Rolle. Aufträge haben die höchste Nachhaltigkeit, während Umsätze aus Kampagnen vage einzustufen sind. Geplante Umsätze werden nach Nachhaltigkeitsstufe absteigend gereiht und bewertet: Ausgangsrechnungen – Projekte – Angebote – Verkaufschancen – Kampagnen.
Bei der Liquiditätsplanung kommen die BWA-Planwerte aus den DATEV Rechnungswesen-Programmen und werden mit den in Dynamics 365 vorhandenen Bewegungsdaten aus Angeboten, Aufträgen, Ausgangsrechnungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen für künftige Perioden im Debitoren-Bereich verbunden.

Das Vorhandensein der relevanten Daten für die Finanzplanung ist eine Sache, die andere, sie für die Entscheider in ansprechendster Form zu visualisieren. Dynamics 365 bietet bereits Tabellen (Excel, Word), Diagramme und Dashboards. Microsoft Power BI geht noch einen Schritt weiter und bietet interaktive Diagramme – und das Potential die Geschäftsdaten mit noch weiteren Daten aus Drittsystemen in Relation zu setzen!

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Nahtlos von A nach B: Verfahren für eine erfolgreiche Migration in die Cloud.

Nahtlos von A nach B: Verfahren für eine erfolgreiche Migration in die Cloud.

Migration in die Cloud (Bildquelle: (c) pixabay: Angelo Esslinger)

Während Neukunden sich gern für Cloud-Produkte entscheiden, fällt Bestandskunden oftmals die Entscheidung schwer, das CRM-System von lokalen Servern zu migrieren. Dahinter stecken meist Vorbehalte gegenüber dem Migrationsprozess. Unnötig, wenn Konzeption und Durchführung kompetent und zuverlässig erledigt werden.

Bestandskunden, Neukunden und Interessenten gehen mit Unidienst den Schritt in die Cloud. Unternehmen machen sich die Entscheidung oft schwer, die Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bzw. 365 werden bisher auf eigenen Servern ausgeführt und stellen zufrieden. Selbst bei älteren Versionen sind Performance und Funktion zuverlässig. Anreize für den Wechsel zum Cloud-System sind: Die Weiterentwicklung der Software und neuer Funktionsumfang, Konnektivität und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI). Gibt es den Startschuss für die Migration, steht Unidienst mit Best Practice Prozessen und Know-how bereit!

„Der Prozess der Migration von OnPremise zur Cloud darf bei der Produktivität des Unternehmens und den Anwendern nicht spürbar sein“, so Geschäftsführer und Projektverantwortlicher Stefan Wambacher: „Auch wenn riesige Datenmengen von A nach B wandern, ist dies im Arbeitsalltag eines Unternehmens beim Migrationsansatz von Unidienst nicht merkbar. Der Go Life ist wie ein Schalter, der umgelegt wird: von alt auf neu!“

Zur Gewährleistung bietet Unidienst Kompetenz bei der Migration von Business Solutions auf Basis von Microsoft Dynamics 365 in drei Phasen:

Konzeptionelle Phase: Dienstleistungen zur Detailanalyse der zu migrierenden Daten und Funktionen, wie vorhandene Scripts, Plugins und Schnittstellen. Augenmerk liegt auf der Durchgängigkeit der Schritte Vorbereitung – Durchführung – Nachbereitung – Dokumentation.

System Setup: Der Aufsetzung von Sandbox- und Produktivsystem folgt die Prüfung und Sicherstellung der Integration und Funktionsfähigkeit der Systemumgebung: E-Mail-Integration, Microsoft SharePoint, Solutions, Scripts. Zur Qualitätssicherung durchwandert Unidienst die Schritte Setup – Consulting – Development – Projektmanagement – Dokumentation.

Datenmigration: Ein gelungenes Go Life setzt nicht nur das Vorhandensein der aktuellsten Bewegungs- und Stammdaten voraus, sondern dass die Anwender alle Ansichten, gespeicherten Suchen, Marketinglisten, Kampagnen und Aktivitäten sofort wiederfinden und loslegen können. Und zwar in ihren definierten Benutzerrollen und Teams. Ein wichtiges Stichwort: Data Cleansing! Für viele Unternehmen ist es eine gute Gelegenheit, die Datenbestände einmal so richtig aufzuräumen!

Die Erfahrung des Partners, ein funktionierendes Migrationskonzept, stringente Abläufe von Konzeption bis Go Life und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe durch agiles Projektmanagement. Das sind die Zutaten, mit denen Unidienst die Kunden und Interessenten erfolgreich durch die Migration führt – in vollem Bewusstsein, dass nicht für jedes Unternehmen Cloud das einzig richtige Ziel ist. Dieselbe Sorgfalt gilt es bei Versionswechsel von OnPremise-Systemen anzuwenden. Auch diese Migration erfordert Konzeption, Consulting, Development und Best Practice Prozesse.

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Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Die Stärken eines CRM-Systems bestmöglich ausschöpfen

Professionelle Seminarverwaltung mit UniPRO/Seminar (Bildquelle: (c) Pixabay, Geralt)

Die RSA Schulungsteam GmbH verwendet UniPRO/Seminar für Veranstaltungsmanagement, Teilnehmer- und Dozentenverwaltung.

Die Unidienst-Lösungen und Microsoft Dynamics 365 sind interagierende Systeme, zusammen mit Office 365 und Dynamics 365 Portal entstehen positive Synergien, die sich die RSA Schulungsteam GmbH als optimales Beispiel für klein- und mittelständische Schulungsanbieter zu Nutze macht: Einfache Bedienung, die relevanten Geschäftsprozesse in einer einheitlichen Umgebung und keine Redundanzen. Weder in den Abläufen noch in den Daten.

Kundenspezifische Anforderungen

RSA bietet Schulungen und Seminare zur Verkehrssicherheit an, die Geschäftsführerin Sabine Schuierer-Scheck wurde bei ihrer Webrecherche auf UniPRO/Seminar für Aus- und Weiterbildungsinstitute aufmerksam. Ihre Erwartungen an die neue Unternehmenssoftware hinsichtlich Zukunftssicherheit und Funktionsumfang sind hoch: RSA setzte bereits ein CRM-System ein, die Abläufe sind eingespielt und die Anwender wissen genau was sie wollen – und was definitiv nicht! Zentral ist der ganzheitliche Ansatz, die gegenseitige Integration von CRM, Marketing, Outlook, Website – im Sinne von Effizienz und Softwareergonomie.

UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365 und Office 365 als Großes, Ganzes überzeugen!

Microsoft Dynamics 365 und Office 365 für die Cloud liefern die schlanke Infrastruktur, die alle technischen Anforderungen des Unternehmens abdecken – UniPRO/Seminar rundet den Funktionsumfang mit branchenspezifischen Prozessen für Veranstaltungsmanagement ab. Dieses Konglomerat ist der feste Grundstein für die Betreuung von Teilnehmern und Referenten, die Durchführung und Administration von Seminaren.

– Synchronisierung von Outlook und UniPRO/Seminar: Das Unternehmen bearbeitet täglich eine richtige „E-Mail-Flut“! Mit der direkten Abbildung im System und der automatisierten Fortschreibung der Kundenhistorie gestaltet sich die Korrespondenz weitgehend aufwandslos.

– E-Mailings haben im Veranstaltungsmanagement große Bedeutung: Einladungen an Interessenten, Newsletter, Bestätigungen oder Zertifikatsübermittlung. UniPRO/Seminar bietet die Teilnehmerselektion zur gezielten Ansprache und gibt Teilnehmer- und Marketinglisten aus.

– Der Seminarkalender wird in UniPRO/Seminar bzw. Microsoft Dynamics 365 geführt und mit dem Outlook-Kalender abgeglichen – stets aktuell und für alle Anwender einsehbar.

– Seminarmanagement dreht sich um Menschen, als Interessenten, Teilnehmer und Dozenten, Organisationen sind zweitranging. Sie erhalten Angebote, Aufträge, Rechnungen. Dabei punktet UniPRO/Seminar mit den Standardfunktionen von Microsoft Dynamics 365 für den Auftragsabwicklungsprozess, ergänzt um branchenspezifische Funktionen. Die Veranstaltungen werden in einem einzigen Rechnungslauf inklusive Schulungsunterlagen an die Teilnehmergruppen fakturiert.

– Anmeldesituation auf der Website: Kontakte werden aus dem Anmeldeformular in das System übernommen und automatisiert angelegt. Sowohl die Veröffentlichung der Seminare auf der Website, als auch die Übernahme der Anmeldungen erfolgt durch API.

– Dozentenverwaltung mit UniPRO/Seminar und Dynamics 365 Portal: Dozenten greifen von extern auf die Daten zu ihren Veranstaltungen zu. Mit Dynamics 365 Portal fragen sie z.B. die Teilnehmerlisten ab und stellen ihre Honorare in Rechnung.

Positiver Musterfall für optimale Ausreizung der Möglichkeiten

Die Implementierung startete mit hohen Erwartungen. Zu Recht! Denn die Möglichkeiten durch die Kombination von UniPRO/Seminar, Microsoft Dynamics 365, Office 365, Dynamics 365 Portal und API sind vielversprechend. Und sie blieben nicht zurück: Workflows und Synchronisierungen minimieren den Aufwand bei den komplexen Anforderungen der Kontaktverwaltung. Die Bedienung aus einem einzigen Portal heraus – Office 365 – ist einfach und kommt den Anwendern entgegen: Alle relevanten Informationen befinden sich an einem Platz.

Redundante Arbeitsschritte und Datenpflege entfallen vollkommen. Vor allem die Bewältigung der Vielzahl an E-Mails fällt wesentlich leichter. Die Zeitersparnis bei der Administration ist spürbar, es werden mehr Kapazitäten frei für das Kerngeschäft: Strategisches und Veranstaltungsmanagement.

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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Microsoft Power BI Dashboard

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

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Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren

Serviceeinsätze effizient organisieren (Bildquelle: (c) Corbis)

Kundenzufriedenheit durch schnelle und reibungslose Serviceeinsätze. Mit dem Serviceschein für Dynamics 365 for Sales and Customer Service steuert der Disponent einen Servicefall von der erstmaligen Kontaktaufnahme durch den Kunden, über den Besuch des Technikers bis hin zur Fakturierung von Leistung und Material.

Ein volldigitaler Prozess, bei dem der Disponent von der Anlage einer Serviceanfrage bis zu deren Abschluss die Zügel in der Hand behält. Das war das Ziel von Unidienst beim App UniPRO/IncidentManagement, dem Serviceschein für Dynamics 365. Papierlos und automatisiert – für straffe interne und externe Abläufe bei der Behebung von Defekten, bei Implementierungen, Service- und Wartungsarbeiten.

Die Kundenanfragen werden im Servicecenter entgegengenommen – egal ob First, Second oder Third Level – und bereits zeitgleich mit dem Kundengespräch Serviceanfrage und -aktivität generiert. Gerade bei Bestandskunden überzeugt die Arbeit mit einem CRM-System, da neben den Kundendaten bereits die Details der Geräte vor Ort parat sind. Auf der Basis dieses Kundeninventars, wird in der Serviceanfrage bereits auf die Anforderungen der Gerätschaft Bezug genommen. Es ist deswegen ein Leichtes, den am besten für den Servicefall qualifizierten Techniker einzusetzen. Über die Serviceaktivität in Dynamics 365 werden dessen Dienstleistungen nach notwendiger Zeit reserviert und abgerechnet.

Noch während sich Disponent und Kunde über den Termin vor Ort abstimmen, erfolgt eine Abfrage auf die Verfügbarkeit des Technikers. Die Disponenten reagieren so auf Dringlichkeiten oder Terminwünsche – sie vermitteln den passenden und schnellst möglichen Termin. Zentral ist, dass die Kollegen im Servicecenter aussagekräftige Details zum Servicefall abfragen, damit die Applikation UniPRO/IncidentManagement in der Entität Serviceschein sämtliche notwendigen Werte und Informationen bereitstellen kann. Und zwar nicht nur für die Behebung von Defekten, sondern auch für Implementierungen, Service oder Wartung.

Das Kundeninventar – mit der Identifikation des betroffenen Geräts werden automatisch die technischen Daten hierfür aufbereitet: Einerseits Material, Ersatzteile bei Ein- und Ausbauten. Andererseits Messwerte und Wissensdatenbank-Artikel zur Unterstützung der Techniker bei der Problemfindung und -korrektur.

Resultieren aus dem Kundengespräch vorab schon Hinweise für einen notwendigen Materialtausch, regelt der Disponent die Materialbeistellung innerhalb der Serviceaktivität. Auf Basis der technischen Daten der Geräte bestimmt er die Ersatzteile und wie sie zum Kunden kommen: per Spedition oder Post bis zu einem definierten Fälligkeitsdatum.

Zusammengeführt werden sämtliche Daten in der Entität Serviceschein – der Entität, über welche sich Disponenten und Techniker austauschen: UniPRO/IncidentManagement gibt diese automatisiert an die Techniker aus, entweder über Microsoft Dynamics 365 in genannter Entität oder als Excel-Datei per E-Mail bzw. Outlook-Kalendereintrag.

Dem Kundenbesuch folgt der Abschluss der Serviceaktivität. Prompt erfolgt die Fakturierung auf der Grundlage der Rückmeldung des Technikers zu Materialeinsatz und Arbeitszeit. Aus dem Serviceschein-Datensatz heraus erzeugt das App die zugehörigen Rechnungspositionen.

UniPRO/IncidentManagement ist für Dynamics 365 for Sales and Customer Service für Online- und OnPremise-Varianten verfügbar. Für die Disponenten sind die Lizenzen für Dynamics 365 und den Serviceschein notwendig. Für die Techniker ist eine Dynamics 365 Lizenz nicht zwingend erforderlich.

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UniPRO/SAP-Connector – die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

UniPRO/SAP-Connector - die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

Prozessablauf UniPRO/SAP-Connector

CRM und ERP gehen bei Unidienst seit jeher Hand in Hand, nicht nur innerhalb der eigenen Lösungen, die Anforderung gilt auch für Fremdsysteme. Zusammen mit Qnurex Innovation at Integration, dem Experten für BizTalk Server, entwickelte Unidienst deswegen eine Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP.

Das Konzept von Microsoft Dynamics 365 sieht die Kombination von CRM und ERP in der Weise vor, dass spätestens ab dem Launch von Dynamics 365 for Operations (bisher NAV), eine homogene Produktwelt von Microsoft bereit steht. Attraktiv für Neukunden – Unternehmen, die SAP als ERP-System einsetzen und darüber hinaus auf die CRM-Komponenten von Microsoft bauen möchten, dürfen dennoch nicht an redundanten Daten, Medienbrüchen und behäbiger Userperformance leiden.

Die Entwickler von Unidienst und Qnurex Innovation at Integration realisierten eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und SAP. Unidienst-Kunden freuen sich jetzt über CRM-Prozesse in der vertrauten Microsoft-Umgebung und die Abwicklung von Projekten in SAP, die dort bis zur Fakturierung reicht.

Dreh- und Angelpunkt im CRM-System ist die Verkaufschance, erstmalig angelegt, wird sie an SAP übergeben und ab sofort synchronisiert. Sie ist die zentrale Entität zur Verwaltung und Steuerung von Kundenprojekten in SAP und bildet mit begleitenden Entitäten das notwendige Datenmodell in beiden Systemen. Weisen Sie der Verkaufschance in Microsoft Dynamics 365 Angebote und Aufträge zu, finden Sie den Vorgang in SAP abgebildet. Benötigt SAP einen Debitor, wird der Kunde als Auftraggeber inklusive der im CRM-System hinterlegten Kontakte per Schnittstelle als Ansprechpartner übertragen.

Selbst eine Beauftragung erfolgt über die Verkaufschance, Microsoft Dynamics 365 for Sales generiert automatisch einen Auftrag inklusive Auftragspositionen – in SAP sind ab sofort die Projektdaten ermittelbar.

Die Voraussetzungen für die Schnittstelle in so einem hybriden Szenario sind Dynamics 365 for Sales bzw. Dynamics CRM Online, Microsoft BizTalk-Server und SQL-Server sowie SAP. Die Schnittstelle ist bidirektional; die Übertragung der Projekte und zugehörigen Entitäten erfolgt von Microsoft Dynamics 365 for Sales nach SAP und umgekehrt. Findet die Fakturierung in SAP statt, schreibt sie die Rechnungen und Rechnungspositionen retour ins CRM-System.

Der UniPRO/SAP-Connector von Unidienst ist im Intercompany Prozess einsetzbar.

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UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

UniPRO/Software & Consulting für Projekt Minerva: CRM kann auch ERP!

(Bildquelle: (c) Corbis)

Sie ist gestartet – die Implementierungsphase für das Projekt Minerva des Aachener Beratungsunternehmens Trovarit. Unidienst konnte in einem umfassenden Ausschreibungsverfahren mit der Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting überzeugen – mit einer Lösung auf Basis von Dynamics 365, entwickelt speziell für die Bedürfnisse eines Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens.

TROVARIT SUCHT EIN ERP – so titelt die Trovarit AG, selbst Marktanalyst und Spezialist für die Auswahl von Business Software, im Blog für das Projekt Minerva. Doch die Lösungen von Unidienst basieren auf einem CRM-System. Dennoch oder gerade deswegen – konnte Unidienst Trovarit mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting als Kunden gewinnen. Die Gründe hierfür liegen – und das freut ganz besonders – in der eigenen Strategie: Dem Festhalten am Funktionsbündel einer Branchenlösung im APP-Zeitalter, der Kombination eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten und dem Fokus auf durchgängigen Geschäftsprozessen.

Bereits im Herbst 2014 gingen im IT-Matchmaker, der von Trovarit betriebenen Ausschreibungsplattform 24 Angebote ein. Nach einer Eingrenzung der Anbieter ging es dann für 6 Anbieter in die Workshopphase. Groß war die Freude als wir hörten, dass die Lösung es in die Runde der letzten drei Anbieter geschafft hat. Jetzt ging es darum, erneut zu bewerten, welche Unternehmensprozesse von welchen Bausteinen zu bewerkstelligen wären: Die von Trovarit umfassend entwickelten Prozesse zur Systemauswahl und Projektsteuerung galt es mit den Vertriebs- und Backoffice-Funktionen von UniPRO/Software & Consulting optimal abzustimmen.

Schon nach der ersten Systempräsentation hatten wir das gute Gefühl, die Anforderungen mit der Standardlösung weitgehend umsetzen zu können – und wirklich: Die langjährige Philosophie von Geschäftsführer Bert Enzinger hat sich ausgezahlt!
Gerade bei Dienstleistungsunternehmen, die keine Produktionsprozesse benötigen, punktet UniPRO/Software & Consulting durch das in das CRM-System integrierte ERP-Funktionsbündel. Daraus resultieren stringente Abläufe für die Zielgruppe, deren spezifische Geschäftsprozesse durchgängig in einer Business Software abgebildet werden. Die konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen von Beratungs- und Consulting Unternehmen spannt dabei den Bogen von der Kundengewinnung, Projekt- und Produktentwicklung bis hin zur Umsatzplanung und Analyse des erwirtschafteten Deckungsbeitrags.

Unidienst weiß um die Bedeutung der Trovarit AG als Beratungsunternehmen für Business Software im deutschsprachigen Raum und bedankt sich für das dem Unternehmen und der Lösung UniPRO/Software & Consulting entgegen gebrachte Vertrauen. Es wird ein spannendes, gemeinsames Projekt!

Die Trovarit AG informiert über den Projektverlauf von Minerva regelmäßig auf ihrem gleichnamigen Blog! Minerva – Trovarit sucht ein ERP

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als einer der ersten deutschen Microsoft Partner plant und realisiert Unidienst seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO/DATEV – die Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 und DATEV pro

UniPRO/DATEV - die Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 und DATEV pro

UniPRO/DATEV – Buchungsübergabe von Eingangsrechnungen

Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/DATEV eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und DATEV pro, mit der bereits im Standard Debitoren- und Rechnungsdaten nach DATEV übergeben und Zahlungen aus DATEV importiert werden. Neu ist der Import von Kreditoren, Eingangsrechnungen und die Bereitstellung von Arbeitszeitdaten zur Lohnabrechnung mit LODAS.

Mit Dynamics 365 for Financials bietet Microsoft demnächst auch klein- und mittelständischen Betrieben eine Applikation für Finanzmanagement – basierend auf dem bisherigen Werkzeug Microsoft Dynamics NAV, Project Madeira. So steht auch für die CRM Funktionen in Dynamics 365 for Sales, eine Businesslösung für die Finanzbuchhaltung aus dem Hause Microsoft bereit. Viele Unternehmen, die noch Microsoft Dynamics CRM einsetzen oder mittlerweile zu Dynamics 365 wechselten, haben jedoch DATEV im Einsatz, sind damit zufrieden und möchten das Programm künftig beibehalten.

Unidienst bietet mit UniPRO/DATEV eine Standardschnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft Dynamics CRM und DATEV pro an. Diese wird als Applikation für online und lokale Varianten ausgeliefert und kann vom Kunden selbst konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Sie beinhaltet die Übergabe von Debitoren und Rechnungen bzw. Teilrechnungen von Dynamics 365 nach DATEV und umgekehrt die Übernahme von Zahlungen. Darüber hinaus gibt es mittlerweile praktische Erweiterungen:

Unidienst kam dem Kundenwunsch nach, dass in DATEV gebuchte Eingangsrechnungen in das CRM-System übernommen werden. Dabei werden Kreditoren in Dynamics 365 angelegt und zusammen mit den Debitoren nach DATEV übergeben. Gibt es in DATEV gebuchte Eingangsrechnungen, werden diese importiert und in CRM dem Kreditor zugewiesen.

Ein wesentlicher Nutzen ist weiter, die Lohn- und Gehaltsabrechnung über das DATEV-Rechenzentrum. Jetzt möglich, indem die Lohn- und Personaldaten über die Schnittstelle an LODAS übergeben werden. Die in Dynamics 365 bei den einzelnen Geschäftsprozessen eingetragenen Arbeitszeiten werden nach DATEV übermittelt und die Entgeltabrechnung durchgeführt – inklusive Reisespesen und Überstunden.

Die DATEV-Schnittstelle setzt die Berechnung der Mehrwertsteuer im Rahmen der Rechnungslegung voraus, weswegen diese Bestandteil der Lösung ist. Sie eignet sich somit auch gut für Unternehmen, die bereits Dynamics 365 oder Microsoft Dynamics CRM im Einsatz haben und damit ab sofort fakturieren möchten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Microsoft Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Effiziente Geschäftsprozesse für IT-, Software- und Beratungsunternehmen

Effiziente Geschäftsprozesse für IT-, Software- und Beratungsunternehmen

Die Suche nach den optimalen Prozessen für das eigene Unternehmen! (Bildquelle: (c) Royalty free/Corbis)

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist das Paradebeispiel dafür, dass das Bedürfnis vieler Anwender, eine Vielzahl an Apps zu kombinieren nicht immer zielführend ist. Mit gutem Grund hält Unidienst auch weiterhin an den Branchenlösungen fest, denn diese sind ureigentlich selbst ein Bündel an CRM- und ERP-Modulen und Applikationen: Konsequente und stringente Geschäftsprozesse und Abläufe – das Argument für UniPRO/Software & Consulting.

Microsoft präsentiert erstmals Dynamics 365, die neue Produktwelt für Dynamics CRM und Dynamics NAV – weitläufiger, flexibler, modulierbarer und noch effizienter als bisher. Unidienst wird Dynamics 365 sobald möglich als Kundenmanagementlösung anbieten, allerdings genießen Interessenten und Kunden den Vorteil, durch die Funktionsprofile der Branchenlösungen nicht auf einer „grünen Wiese“ zu starten.

Für Unidienst ist UniPRO/Software & Consulting DAS Exempel für den Vorzug von Branchenlösungen: Bei der Kombination einer Vielzahl an Apps um Unternehmensanforderungen umzusetzen, sind diese oftmals nicht ausreichend aufeinander abstimmbar. Sind mehrere Anbieter im Spiel, entstehen womöglich holprige Abläufe, die durch „Brücken“ auszugleichen sind. Bert Enzinger, Geschäftsführer von Unidienst dazu: „Gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich dann für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind und in dieser Form durch einzelne Apps schlicht nicht realisierbar.“

Bei IT-, Software- und Beratungsunternehmen handelt es sich weitgehend um mittelständische Betriebe, die sich ein zukunftssicheres System wünschen – allerdings als offene und flexible Plattform, die bei Bedarf sofort auf Knopfdruck anpassbar und per App erweiterbar ist. UniPRO/Software & Consulting erweitert Microsoft Dynamics CRM mit der Suite für Vertrieb, Marketing und Service um eine starke Business Intelligence Komponente und beinhaltet speziell von Unidienst entwickelte CRM- und ERP-Bausteine. Diese stehen den Kunden mit der Standard-Lösung bereit und reduzieren die mühevolle Selektion und Integration potentieller ergänzender Applikationen auf ein Minimum. Für darüber hinausgehende Wünsche gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit von zusätzlichen Apps und Partnerprodukten.

Die Implementierungsphase hält Unidienst bewusst kurz. Step by Step nehmen die Kunden und Unidienst in kurzen Phasen die einzelnen Funktionen des Leistungsumfangs gemeinsam in Betrieb. Wobei die Kunden regelmäßig überrascht darüber sind, dass die Unidienst-Software im Standard Anforderungen umsetzt, für welche sie ursprünglich Apps eines Fremdanbieters im Auge hatten: etwa der automatische Belegversand mit dem UniPRO/ReportManager oder die Splittung und periodische Abrechnung von Standard-, Service- und Wartungsaufträgen.

Denn UniPRO/Software & Consulting ist im Standard bereits eine modulare Software, mit der von der Kundengewinnung über das Projektmanagement, der Produktentwicklung, Umsatzplanung und Abwicklung von Wartungs- und Serviceanfragen, bis hin zu Analysen über den erwirtschafteten Deckungsbeitrag in einem einheitlichen System gearbeitet wird. Unabhängig von der Unternehmensgröße und auch davon ob eine OnPremise- oder Cloud-Variante bevorzugt wird – Unidienst-Kunden verfügen über eine vollständige Suite für durchgehende und straffe Geschäftsprozesse.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO/Serviceschein – die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

UniPRO/Serviceschein - die papierlose Servicelösung für Microsoft Dynamics CRM

Unidienst geht mit UniPRO/Serviceschein für Microsoft Dynamics CRM über die bestehende Funktion einer papierlosen Servicelösung hinaus: Der bisherige Ablauf wurde in einen automatisierten Prozess eingebettet und unterstützt eine neue Dynamik zwischen den Mitarbeitern im internen Servicecenter und den Technikern, die unterwegs zum Kunden sind: Stringente Abläufe für mehr Effizienz und Kundenorientierung!

Unidienst stellt mit UniPRO/Serviceschein eine Lösung bereit, welche die Zusammenarbeit von Disponenten und Technikern strukturiert. Statt dem herkömmlichen Papierformular unterstützt der UniPRO/Serviceschein die volldigitale Abwicklung von Serviceaufträgen, deren gesamter Prozess in Microsoft Dynamics CRM abgewickelt wird. Eine effiziente Lösung für alle Unternehmen, deren Servicetechniker einen eigenen Zugriff auf das CRM-System haben, da diese dort ihre Arbeitszeiten und verarbeitete Materialien erfassen.

Allerdings gibt es auch Konstellationen, bei denen dem Servicetechniker keine CRM-Lizenz zur Verfügung steht. Hierfür stellt das neue Modul „Excel-Client“ für den UniPRO/Serviceschein alle notwendigen Funktionen in einem Excel zur Verfügung: Zum Beispiel zur Erfassung von Arbeitszeiten, Materialverbrauch oder Messdaten. Damit setzt Unidienst eine Innovation um, die insbesondere für Unternehmen interessant ist, die externe Techniker engagieren oder eigene Techniker nicht mit CRM-Lizenzen ausstatten wollen. In diesen Fällen erzeugt der Excel-Client automatisch aus den CRM-Daten ein Excel und versendet diese Datei per E-Mail an den Techniker. Sendet der Techniker dieses Excel dann ausgefüllt zurück, überträgt der Excel-Client die Daten in die CRM-Entitäten, erzeugt den Einsatzbeleg und versendet diesen als PDF automatisch an den Kunden.

Der Prozess im Einzelnen: Wie gewohnt nimmt ein Kollege/eine Kollegin im First Level/Second Level das Anliegen eines Kunden entgegen und legt eine Serviceanfrage und eine Serviceaktivität an. Zentral ist dabei die Dokumentation der Anforderungen des Kunden – möglich sind neben einem Defekt auch Implementierungen, Service oder Wartungen. Das Programm UniPRO/Serviceschein unterstützt bei der Auswahl des geeigneten Technikers, indem die Verfügbarkeiten geprüft werden und ein geeigneter Termin vorgeschlagen wird. Sämtliche Informationen aus der Serviceanfrage, als auch Details zum beim Kunden im Einsatz befindlichen Gerät, werden im Serviceschein zusammengefasst. Dies gilt auch für Geräteeinstellungen, welche vor Ort zu überprüfen sind.

An dieser Stelle startet der automatisierte Prozess, denn jetzt würden die Techniker auf die Daten in der Entität Serviceschein in Microsoft Dynamics CRM zugreifen. Mit Hilfe des Clienttools werden die Details automatisch als Excel-Serviceschein per Email an die jeweiligen Techniker verteilt. Diese schließen die Kundentermine mit dem Ausfüllen des Excel-Servicescheins ab, indem die Fahrt- und Arbeitszeiten sowie ein- und ausgebaute Teile in den jeweiligen Reitern des Excel-Tabellenblatts erfasst werden. Der Serviceschein ist so lange aktualisierbar bis die Unterzeichnung des Formulars erfolgt.

Der Serviceprozess wird folglich auch papierlos abgeschlossen: Mit der Einbindung des Signierpads von Signotec, können nun sowohl Techniker und Kunde das digitale Formular unterschreiben. Das erwähnte Clienttool verteilt die Excel-Servicescheine nicht nur periodisch an die Techniker, sondern holt diese auch regelmäßig wieder retour. Die vorgenommenen Eintragungen werden nach Microsoft Dynamics CRM übernommen, die Dienstleistungen und Einsatzzeiten stehen für die Fakturierung als Rechnungspositionen zur Verfügung. Über den digitalen Serviceschein erhält der Kunde jedoch nicht nur eine Rechnung, sondern auch den Beleg des unterzeichneten Servicescheins.

Unternehmen profitieren nicht allein davon, dass der Excel-Serviceschein ohne unmittelbare Anbindung an das CRM-System verwendet werden kann. Vielmehr ist er flexibel an die kundenspezifischen Anforderungen anpassbar, indem mehrere Logos oder Anschriftenzeilen verwendet werden können oder sämtliche Felder in der Entität Serviceschein in die Excel-Variante integriert werden können. Spezifikationen werden den Technikern in Form von Checklisten bereitgestellt, um die Qualitätsstandards einzuhalten. International tätige Unternehmen erzeugen die Servicescheine in unterschiedlichen Sprachen.

Unidienst ist dem Anspruch, stringente Abläufe zwischen dem Servicecenter und den Technikern zu schaffen, nachgekommen. Der Einsatz von UniPRO/Serviceschein stärkt die Kundenorientierung, indem die Akteure unterstützt werden: die Entlastung der Disponenten in den administrativen Aufgaben, die erhöhte Mobilität der Techniker und Microsoft Dynamics CRM als Bindeglied.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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ERP als Teil einer CRM-Strategie

ERP als Teil einer CRM-Strategie

in the factory (Bildquelle: (c) Firma V – Fotolia)

Der Einsatz eines ERP-Systems gilt in Zeiten der ständigen Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen aktuell als die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Allerdings greift diese These zu kurz. Denn ohne die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf eine konsequente Kundenorientierung mag die Abwicklung von Aufträgen vielleicht effektiv, aber eben nicht effizient im Sinne des wirtschaftlichen Erfolgs sein. Bert Enzinger, Geschäftsführer der Unidienst GmbH, schildert an praktischen Beispielen, warum ERP Bestandteil einer umfassenden CRM-Strategie sein muss.

Es erstaunt schon, wie Unternehmen oft recht radikal ihre grundlegenden Ausrichtungen ändern. Sei es eine Bank, die einmal das Privatkundengeschäft als zielführend postuliert und dann kurz danach genau dieses Geschäft wieder für wenig interessant hält, sei es ein Produktionsunternehmen, das zuerst ein Händlernetz aufbaut, dann mit eigenen Niederlassungen operiert um später wieder auf ein Händlernetz zu setzen. Sicher, Kunden und ihre Anforderungen ändern sich und darauf muss man sich einstellen. Ob allerdings Entscheidungen, wie oben dargestellt, aus Sicht einer konsequenten Kundenorientierung zustande kommen, darf bezweifelt werden. Denn in vielen Fällen gilt es schlicht, die komplexen betriebsinternen Abläufe zu verschlanken. Naheliegend schon deshalb, weil ERP-Systeme genaue Zahlen im Verlauf der Wertschöpfungskette liefern können und damit Optimierungspotenziale aufzeigen. Die Zahlen alleine nützen aber wenig, wenn man die möglichen Alternativen für den jeweiligen Prozess nicht kennt. Und noch weniger, wenn sie am Bedarf des Kunden vorbeigehen, nach dem Motto „…wir sind bestens organisiert, einzig der Kunde stört noch“. Ohne CRM greift ein ERP-System deshalb zu kurz. Bestimmt die Ausrichtung an die Bedürfnisse des Kunden das Handeln im Unternehmen, dann folgt daraus, dass ERP Teil einer CRM-Strategie sein muss und nicht umgekehrt, wie es heute allenthalben noch gesehen wird.

Modulare Systeme sind dabei hilfreich. Sie ersparen Schnittstellen und Medienbrüche in der Bedienung, vermeiden Redundanzen und sich überschneidende Geschäftsprozesse.

Mein Ansatz geht deshalb davon aus, dass es auch für Produktionsbetriebe möglich sein muss, auf Basis eines CRM-Systems sämtliche Geschäftsprozesse zu steuern. Gestartet wird bei der Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung durch die Abteilung Marketing und Vertrieb sowie der Erfassung der Firmen- und Kontaktdaten sämtlicher dem Unternehmen zugewandten Kunden und Interessenten. Leads und Verkaufschancen sind zu qualifizieren und die Wandlung zum Kunden ist zu dokumentieren. Das Funktionsspektrum gängiger CRM-Systeme endet bestenfalls bei Angebots-, Auftrags- und Rechnungslegung an den Kunden und in Folge bei der Eignung für die Fertigungsindustrie.

Dabei sind gerade an dieser Stelle sämtliche Daten in CRM vorhanden, die für die Durchführung der ERP-Prozesse erforderlich sind: Kundendaten, Produkte, Aufträge. Die Voraussetzung dafür, dass sämtliche Unternehmensbereiche – Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik – mit einer einheitlichen Lösung arbeiten können. Die Ergänzung eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten stellt ein redundanzfreies System bereit, welches im gesamten Betrieb mit einheitlicher Oberfläche bedient wird.

Dabei reicht es nicht, die im Betrieb vorhandenen Prozesse umzusetzen, sondern rasches und effizientes Handeln zu Gunsten des Kunden zu realisieren. Es gilt, den Informationsfluss vom Außendienstmitarbeiter bis zur Fakturierung zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Routinearbeiten an den Computer zu delegieren. Dann kann das Wissen der Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo Entscheidungen über den Erfolg fallen. Es macht Sinn, bereits in Angebot und Auftrag mit einer Produktkonfiguration zu arbeiten, um folglich Produktionsaufträge zu generieren, Stücklisten aufzulösen und die Materialdisposition anzustoßen. Die Kollegen im Einkauf können dann sofort reagieren und notwendige Ressourcen ordern.

CRM für die Fertigungsindustrie muss deswegen die Bereiche Einkauf, Produktion und Versand umschließen, damit dem Unternehmen die volle Bandbreite an Kundenorientierung zur Verfügung steht: Stringente Prozesse durch passgenaue Angebote, transparente Rechnungslegung, schnellstmögliche Produktion und Lieferung und optimale Serviceleistungen.

Den Mitarbeitern stehen umfassende Informationen zur Verfügung, welche eine schnelle Reaktionszeit auf Kundenanfragen ermöglichen: Das auf Basis von Fertigungsdaten erstellte Kundeninventar gibt Aufschluss über die erworbenen Produkte und den zu erfolgenden Serviceleistungen. Eine Wissensdatenbank stellt Lösungsvorschläge bereit und sichert die Qualität des Services. Durch die unternehmensübergreifende Verwendung des CRM-Systems werden Folgeaktivitäten unmittelbar auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel der Austausch des Produkts oder die Reparatur.

Es ist davon abzurücken, dass der Einsatz von CRM- und ERP-Systemen nur für große Unternehmen sinnvoll ist. Klein- und mittelständische Betriebe leben zwar meist die Kundenorientierung sehr intensiv, aber meist eher getragen durch persönliches Engagement und nicht durch methodisches Vorgehen. Gerade hier empfiehlt sich der Einsatz eines Komplettsystems, welches zentral sämtliche Geschäftsprozesse abdeckt. Es ist nicht nötig, sich aus verschiedensten IT-Lösungen eine Anwendung zusammen zu zimmern. Denn dann besteht die Gefahr, das Tagesgeschäft durch die Berücksichtigung der Eigenheiten der einzelnen Komponenten zu verkomplizieren. Vielmehr verspricht eine Anwendung aus einem Guss hohes Optimierungspotential: Einmalige Implementierungskosten und kein diffiziles Lizenzgeflecht.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, ein CRM-System einzusetzen, welches bereits im Standard ERP-Komponenten beinhaltet, erhält es eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank. Manche CRM-Systeme besitzen die Kapazität, die erforderlichen ERP-Prozesse mit bereit zu stellen, mit dem Vorteil, komplexe Prozesse zu vereinheitlichen und zu straffen. Der Mehrwert liegt in der Reduktion von organisatorischem und budgetärem Aufwand.

Über Bert Enzinger: Für Bert Enzinger beginnt Kundenorientierung nicht erst bei Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt jene Produkte zu entwickeln, die ein Kunde braucht und sie in der gewünschten Zeit mit der erforderlichen Qualität zu liefern. Deswegen betrachtet Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie. Hieraus resultiert die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM, mit welcher Unidienst den Funktionsumfang eines kompletten ERP-Systems geschaffen hat.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Effizienz im Einkauf mit Microsoft Dynamics CRM

UniPRO/CRM+ERP für Produktionsbetriebe

Effizienz im Einkauf mit Microsoft Dynamics CRM

Einkauf mit UniPRO/CRM+ERP

Mit UniPRO/CRM+ERP stellt Unidienst eine vollwertige ERP-Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bereit. Für die Abteilung Einkauf bietet die Software umfangreiche Funktionen für stringente und effiziente Abläufe in Materialwirtschaft und Koordination der Lieferanten.

Die Strategie von Unidienst fußt seit jeher auf der Kombination eines CRM-Systems mit Komponenten des ERP-Bereichs. Mit dem Produkt UniPRO/CRM+ERP auf der Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet der Freilassinger Softwareentwickler eine vollwertige ERP-Lösung an, welche auch für Produktionsbetriebe interessant ist. Unidienst erweitert die Standardbereiche Vertrieb, Marketing und Service um Einkauf, Produktion und Lagerverwaltung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sämtliche Unternehmensbereiche -ob Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager oder Logistik- arbeiten mit einem System, mit einheitlicher Oberfläche und Bedienung.

Wirtschaftlicher Erfolg steht und fällt mit der Funktionsfähigkeit des Einkaufs. Unkontrollierte Lagerentnahmen, spät wahrgenommener Bestellbedarf oder das Festhalten an unzuverlässigen Lieferanten sind oft das Ergebnis redundanter Datenpflege, Parallelität mehrerer Software-Systeme und intransparenter Abläufe.

Die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP beinhaltet umfangreiche Elemente für den Bereich „Einkauf“. Zentral sind dabei die Lagerwirtschaft und das Bestellwesen. Mit dem Erzeugen eines Auftrags prüft UniPRO/CRM+ERP sofort die Lagerverfügbarkeiten und die Lagerauswahl. Ist die Ware nicht vorhanden, erfolgt die Prüfung auf Handelsware oder Eigenproduktion. Gibt es für das Anstoßen des Produktionsprozesses nicht ausreichend lagerndes Material, ist für beide ein Bestellprozess unter Berücksichtigung von Bestands- und Mindestmengen auszuführen. Ob sich für den Kunden hieraus ein veränderter Liefertermin ergibt, prüft UniPRO/CRM+ERP im Hintergrund.

Im Blick sind die Lagerverfügbarkeiten sämtlicher Standorte eines Unternehmens, auch international. Die generierten Bestellvorschläge beziehen Saisonmengen ein, sofern Mindestmengen und ein Materialbereitstellungsdatum für die Produkte definiert sind. Dies gilt nicht nur für alle firmeneigenen Standorte im Intercompany-Prozess, sondern auch für eigene und ausgelagerte Kommissionsläger bei Partnerunternehmen und mobile Läger wie im Fall von Montagefahrzeugen.

Für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten stellt UniPRO/CRM+ERP einen Lieferkalender bereit. Dieser gibt nicht nur Auskunft darüber, an welchen Tagen ein Lieferant zustellt, sondern er wirkt in die Berechnung der Wiederbeschaffungszeit eines Produkts hinein. Unabdingbar ist die Lieferantenbewertung. Diese erlaubt dem Einkauf die Lieferanten einzustufen und die Zusammenarbeit langfristig zu planen. Verschlechtert sich die Performance eines Lieferanten im Zeitverlauf, können entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Der Beurteilung zugrunde liegen die Kriterien Preis, Qualität, logistische Prozesse und Service. Gibt es für einen Lieferanten eine Bestellsperre, so berücksichtigt UniPRO/CRM+ERP diese im Bestellprozess.

Eben weil Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie begreift, ist der Funktionsumfang für die Abteilung Einkauf nur die logische Konsequenz daraus, dass konsequente Kundenorientierung vor allem auf einer effizienten Abwicklung von Aufträgen basiert. Nur möglich, bei leistungsfähigem und strukturiertem Einkauf!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO/Event – Microsoft Dynamics CRM für Veranstaltungs- und Eventmanagement

UniPRO/Event - Microsoft Dynamics CRM für Veranstaltungs- und Eventmanagement

Veranstaltungsmanagement mit UniPRO/Event

Mit UniPRO/Event und UniPRO/Seminar stellt Unidienst seinen Kunden gleich zwei Lösungen für das Veranstaltungsmanagement auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bereit. Denn auch wenn sich beide Branchen thematisch nahe sind, so ist der Arbeitsalltag von Aus- bzw. Weiterbildungsinstituten und Eventorganisatoren in vielen Details verschieden. Unidienst hat die Feinheiten herausgearbeitet und adressiert UniPRO/Event an „Reise“-Veranstalter, Freizeitparks, Kulturvermittler, Firmenmuseen, Sportstätten, Theater- oder Showbühnen.

Mit UniPRO/Event bietet das Freilassinger Softwareunternehmen ein einheitliches System für alle Unternehmensbereiche zur Planung und Administration von Veranstaltungen, Events und Attraktionen. Die Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM eignet sich besonders für die Koordination einer großen Anzahl von Veranstaltungen und Teilnehmern: Dies können Großveranstaltungen sein, eine Vielzahl an Teilleistungen (wie z.B. in Freizeitparks) oder auch Einzelveranstaltungen für kleine Gruppen mit hohem Betreuungsaufwand.

Es ist unerheblich, ob Sie Feiern, Versammlungen, Meetings, Tagungen, Aufführungen, Messen, Shows oder sonstige Attraktionen anbieten, UniPRO/Event reduziert den täglichen organisatorischen Aufwand bei Konzipierung, Durchführung und Abrechnung. Die Logik entspricht dem Look & Feel von Microsoft Dynamics CRM, bei der Erfassung der Kundendaten, der Stammdatenanlage und der Produkt- und Preisadministration. Unidienst folgt mit UniPRO/Event den Prozessen des Eventmanagements und bezieht dabei das Kampagnenmanagement von Microsoft ein. Verbindender Baustein ist die Verwaltung der Teilnehmer.

Der Ressourcenverwaltung kommt im Eventmanagement eine zentrale Bedeutung zu, da die Kapazitäten meist begrenzt sind, so können etwa die Bestuhlung eines Konzertraums nicht beliebig erweitert oder mehr Kutschenfahrten angeboten werden als es Kutscher gibt. Hier verwendet Unidienst das Modul UniPRO/Booking und bringt die langjährigen Erfahrungen aus dem ERP-Bereich ein, um die Komplexität des Eventmanagements bei der Ressourcenverwaltung abzudecken: Mit diesem modularen Ansatz integriert Unidienst Know-how aus anderen Branchen.

Bei UniPRO/Event gilt es verfügbare Leistungen zu koordinieren. Auf der Basis von permanent aktuell verfügbaren Ressourcen werden den Interessenten verbindliche Angebote und Alternativen vorgeschlagen. Hier kann das Spektrum von bestimmten Sitzplätzen im Theater über die Tischreservierung im Restaurant nach der Aufführung bis zur Nächtigung im Partnerhotel reichen. Auf der einen Seite bietet UniPRO/Event die Möglichkeit umfassender Kundenorientierung und -betreuung, indem verschiedene Leistungen zeitlich und örtlich abgestimmt angeboten werden, auf der Anderen die Optimierung der Auslastung vorhandener Attraktionen. Die Gefahr von Doppelbuchungen der Ressourcen schließt UniPRO/Booking aus. Die mit UniPRO/Booking konfigurierten Attraktionen wertet UniPRO/Event im Sinn von Microsoft Dynamics CRM als Auftrag, mit wenigen Klicks werden hieraus Teil-, Schluss- oder Sammelrechnungen erzeugt.

Bei UniPRO/Event handelt es sich um keine Branchenlösung, sondern um eine Komponente die als Ergänzung eines UniPRO-Produkts von Unidienst GmbH selbst oder Microsoft Dynamics CRM im Standard eingesetzt wird. Je nach Bedarf ist sie im Bereich Vertrieb oder Marketing, im optimalen Fall in beiden im Einsatz. UniPRO/Event punktet durch eine schnelle Implementierung, den spezifischen Funktionsumfang und den Vorteilen einer Webapplikation, nämlich der gleichzeitigen und flexiblen oder mobilen Nutzbarkeit durch eine Vielzahl an Mitarbeitern.

Beim Einsatz durch Call- und Kundenbetreuungscenter bietet sich eine Ergänzung des CRM-Systems mit einer CTI-Telefonintegration oder die Webanbindung zur Unternehmenshomepage an. Interessenten nehmen Ihre Anmeldungen dann auch online vor. Der kombinierte Einsatz von UniPRO/Event und UniPRO/Seminar bietet sich vor allem bei Aus- und Weiterbildungsinstituten an, die neben Kursen auch Veranstaltungsreihen oder Vorträge anbieten. Die Lösung eignet sich optimal für den Einsatz von CRM Online, aber auch als OnPremise-Variante.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO/Seminar – Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

Bildungseinrichtungen finden sich in den CRM-Geschäftsprozessen oft nicht wieder. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar auf Basis von Microsoft Dynamics CRM ein eigens für die Branche entwickeltes Modul.

UniPRO/Seminar - Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

UniPRO/Seminar

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst GmbH investiert in die Weiterentwicklung des Moduls UniPRO/Seminar um ein Produkt anzubieten, das im Standard die Phasen CRM, Seminarmanagement, Ressourcenverwaltung und Fakturierung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM abdeckt. UniPRO/Seminar punktet bei Anbietern von Aus- und Weiterbildungsangeboten durch eine schnelle Implementierungsphase und dem branchenspezifischen Funktionsumfang.

Es mag schon sein, dass Teilnehmer eigentlich Kunden sind, Kurse die Produkte und Seminare der Produktkatalog. Dass Dozenten Mitarbeiter sind und Zertifikate eigentlich nur Seriendruckerzeugnisse. Ganz nüchtern betrachtet ist es möglich, Seminarmanagement mit Microsoft Dynamics CRM abzuwickeln. Zu Recht wollen sich die Anbieter von Aus- und Weiterbildungsangeboten aber nicht zwischen diesen Begrifflichkeiten zurechtfinden. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar deswegen eine Lösung, die auf Anforderungen der Bildungsbranche eingeht und die Feinheiten der Geschäftsprozesse umsetzt.

Die Verwaltung der Personenkonten beinhaltet bei UniPRO/Seminar nicht nur Personen und Firmen, sondern auch die Lehrkräfte und Dozenten. Die im CRM-System erfassten Personen können Teilnehmer an den Seminaren sein, die sich über die Zeit durch die Absolvierung von Kursen Qualifikationen aufbauen. Oder sie sind Lehrende, deren Lehrberechtigung dokumentiert und deren Performance durch die Bewertung der Kursteilnehmer und die Anzahl an gegebenen Kursen beurteilt wird.

Das Seminarmanagement wird vollständig mit UniPRO/Seminar abgewickelt, von der Planung über die Durchführung bis zur Verrechnung und den Abschlussarbeiten. Für die ersten Schritte der Seminaranlage besteht in Microsoft Dynamics CRM die Möglichkeit über Aktivitäten die Zuständigkeiten der Projektbeteiligten und die Timeline der Aufgaben zu verwalten. Diese organisatorischen Aufwände werden dem jeweiligen Seminar zugeordnet, genauso wie die für das Abhalten der Kurse notwendigen Ressourcen: Seminarorte, Räumlichkeiten und ganz wichtig – deren Ausstattung. Zur Koordination der Verfügbarkeiten und freien Zeiten, als auch zur Darstellung der Stundenpläne wird der Seminarkalender verwendet.

Die Stundenpläne gestalten sich aus einzelnen Modulen. Für jeden Kurs gibt es ein jeweiliges Modul, für das der Lehrende, der Zeitrahmen, die Örtlichkeit und der Inhalt definiert sind. Die Summe an Modulen für ein Seminar ergibt den Stundenplan. Die Module sind die Basis für Auswertungen, wie z. B. Soll/Ist-Stunden oder die absolvierten Zeiten der Lehrer oder Teilnehmer. Die Auswertung erfolgt durch die Analysetools von Microsoft Dynamics CRM oder durch kundenspezifische, durch Unidienst GmbH implementierte Berichte.

Die Abschlussarbeiten umfassen die Bewertungs- und Auswertungsszenarien und die Abrechnung der Leistungen. UniPRO/Seminar stellt einen Bewertungsbogen zur Verfügung, der die Performance von Lehrenden und Seminar als auch die Eignung der Ausstattung abfrägt. Die Prüfungsergebnisse werden beim Teilnehmer, mit Angabe des jeweils besuchten Seminars hinterlegt und für den Zertifikatsdruck verwendet.

Die Rechnungslegung inkludiert die Teilnahmegebühren und die Schulungsunterlagen. Gibt es einen Zahlungsplan, werden darin beide berücksichtigt. Die Verrechnung kann direkt an den Teilnehmer selbst, aber auch an dessen Firma erfolgen. Externe Kosten die im Rahmen des Seminares entstehen, sind gesondert zu erfassen. Dies wären etwa die Rechnungen der Lieferanten als auch die Honorare der Dozenten.

UniPRO/Seminar kommt bei den Unternehmen sowohl für interne als auch externe Schulungen zum Einsatz. Durch die Webapplikation kann sie gleichzeitig von einer Vielzahl an Anwendern flexibel verwendet werden. Die Lösung für Microsoft Dynamics CRM ist sowohl als On-Premise-Anwendung als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Ergänzend zum Modul UniPRO/Seminar bietet Unidienst GmbH auch UniPRO/Event an. Eine Lösung mit ähnlicher Konzeption, jedoch orientiert an den Anforderungen des Veranstaltungs- und Eventmanagement. Beide Module ergänzen sich bei Kombination.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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UniPRO/Asset Management – Microsoft Dynamics CRM für Honorarberater

Der Freilassinger Software-Entwickler Unidienst GmbH stellt für Honorarberater bereits eine etablierte Branchenlösung für Microsoft Dynamics CRM im Standard bereit: UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter.

UniPRO/Asset Management - Microsoft Dynamics CRM für Honorarberater

UniPRO/Asset Managment für Honorarberater

Die Finanzbranche befindet sich im Umbruch. Auch wenn die Honorarberatung derzeit noch relativ geringen Zulauf erfährt, verspricht der Wunsch der Konsumenten nach objektiver Beratung in Finanzfragen die positive Zukunft dieser aufstrebenden Branche. Die Bundesregierung reagierte bereits mit dem Honorarberatungsgesetz, Unidienst GmbH mit der Anpassung von UniPRO/Asset Management an die Bedürfnisse der Honorarberater.

Die von Unidienst schon seit Jahren in Einsatz befindliche, permanent mit den Anforderungen der Finanzdienstleister an Funktionen wachsende Branchenlösung ist die Grundlage für die Komplettbetreuung der Finanzen eines Kunden. Der von den Verbrauchern geforderten umfassenden Transparenz zu Produkt, Kosten und Honorar wird mit UniPRO/Asset Management nachgekommen.

Der Honorarberater beginnt das MiFID-konforme Kundengespräch mit der Erhebung der aktuellen Situation, Vorstellungen und Ziele, um sich einen Überblick zu verschaffen, welche Finanzprodukte und Vorgehensweisen geeignet sind. Gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) klärt er über die Konditionen der Honorarberatung auf. Dabei erleichtert UniPRO/Asset Management das Erfassen der Mandanteninformationen und Vertragsdetails. Natürlich stehen in dieser Lösung darüber hinaus für Marketing, Akquisition und Administration weitere, umfangreiche Funktionen zur Verfügung.

Einstellbare Regeln für die Berechnung des Honorars erlauben es, exakt auf festgelegte Vereinbarungen einzugehen. So kann sich beispielsweise die Honorarberechnung als Prozentsatz auf den Monatsultimo- oder das durchschnittlich eingesetzte Kapital eines Portfolios beziehen. UniPRO/Asset Management beachtet dabei auch komplexe Strukturen zwischen Mandant, Berater, kontoführender Bank, Lizenzgeber und Haftungsdach. Berücksichtigt werden weiter verschiedene Gebührensituationen und Vertragskonstellationen, wie Vertriebsfolgeprovisionen, Servicegebühren und Kickbacks.

Die Honorarabrechnung fußt auf dem Einlesen von Bankdaten. Von der kontoführenden Bank erhält der Berater die Portfolio-Transaktionen, Portfolio-Bestände und weitere abrechnungsrelevante Daten. Dieser Import erfolgt bei Bedarf täglich automatisiert. Aus den Daten errechnen sich die Portfolio-Ergebnisse der Kundenkonten stets aktuell und sind sofort in UniPRO/Asset Management für Auswertungen und Berichte verfügbar.

Grundlage für die Rechnungserstellung sind die Honorarvereinbarungen in den Verträgen, in denen alle Beziehungen zwischen Rechnungserstellern und Rechnungsempfängern abgebildet sind. Mit UniPRO/Asset Management erfolgt auf dieser Basis nicht nur die Honorarberechnung für den Mandanten, sondern auch die Verrechnung zwischen den Akteuren, wie z. B. zwischen Berater und Haftungsdach oder Berater und Lizenzgeber.

Die Branchenlösung von Unidienst: Honorarabrechnung und Bankdatenimport sind Teil der von Unidienst für die Bedürfnisse des Vermögensverwalters entwickelten Komponente UniPRO/Asset Management. Dieses Modul basiert auf der Branchenlösung UniPRO/Finance für Finanzdienstleister, die je nach Ausstattung unterschiedliche Bereiche der Finanzwirtschaft anspricht: UniPRO/Insurance für Versicherungsdienstleistungen, UniPRO/Real Estate für den Immobilienbereich, UniPRO/Investment für den Vertrieb von Investmentprodukten. Je nach Leistungsumfang der Finanzdienstleister empfiehlt sich eine Kombination der Komponenten.
Weiterführende Informationen finden Sie in der Publikation „UniPRO/Finance auf Basis von Microsoft Dynamics CRM“ die auf Anfrage bei Unidienst GmbH gerne übermittelt wird.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO DATEV-Schnittstelle konform mit den Neuerungen der GOBD

UniPRO DATEV-Schnittstelle konform mit den Neuerungen der GOBD

Buchungsübergabe von Microsoft Dynamics CRM nach DATEV

Die Unidienst GmbH erweiterte die Funktionen der bestehenden DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM um die Vorgaben der GOBD und vereinfacht kaufmännische Prozesse.

Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat Ende 2014 die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GOBD) veröffentlicht und damit die bisher gültigen Vorgaben an die elektronische Buchführung und Rechnungsstellung konkretisiert. Unidienst hat deswegen die DATEV-Schnittstelle unmittelbar an die neuen Anforderungen angepasst.

Betroffen von der GOBD sind vor allem buchführungspflichtige Betriebe, die EDV-unterstützte Prozesse verwenden – wobei nicht nur Systeme berücksichtigt werden, die für die betriebliche Buchhaltung relevante Daten ausgeben, sondern auch deren Vor- und Nebensysteme. Im Falle von Microsoft Dynamics CRM als auch sämtlichen UniPRO-Branchenlösungen von Unidienst, bei denen die Schnittstelle zu DATEV im Einsatz ist, kann der bidirektionale Datenaustausch mit dem ZUGFeRD-XML-Format (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) erfolgen.

ZUGFeRD wurde vom „Forum elektronische Rechnung Deutschland“ (FeRD) als einheitliches Datenformat für den elektronischen Rechnungsverkehr entwickelt, welches der GOBD-Regel der Formattreue entspricht: Es findet bei der Datenübertragung und Archivierung keine Formatveränderung statt. Die Verwendung dieses nun internationalen Standards ermöglicht ein automatisiertes Auslesen der Rechnungsdaten durch in- und ausländische Buchhaltungssysteme.

DATEV setzt diese Anforderungen mit der Verwendung des DATEV-Formats um. Durch ein Festschreibekennzeichen wird sichergestellt, dass ein Buchungsstapel auch nach dem Import in ein DATEV-pro-Rechnungswesen-Programm nicht mehr ohne weiteres verändert werden kann. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob der Buchungsstapel in einem Rechnungswesen Programm von DATEV oder eines anderen Herstellers festgeschrieben wurde.

Mit der Datenausgabe vom CRM-System an DATEV gemäß den Regeln des Bundesfinanzministeriums halten Unternehmen, die sich für diese Schnittstelle entscheiden, einer Betriebsprüfung stand, da sie die Grundsätze der Nachvollziehbarkeit, Nachprüfbarkeit und Vollständigkeit einhalten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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UniPRO/CRM+ERP als Bindeglied zwischen den Unternehmensstandorten

Mit UniPRO/CRM+ERP stärkt Unidienst GmbH Microsoft Dynamics CRM nicht nur als ERP-Plattform, sondern vereinfacht mit dem Intercompany-Prozess die Abläufe zwischen mehreren Standorten.

UniPRO/CRM+ERP als Bindeglied zwischen den Unternehmensstandorten

Neu konzipiert und umgesetzt: UniPRO/CRM+ERP Intercompany-Prozess

Microsoft hat mit ihrer xRM-Positionierung (xRM steht für any Relationship Management) bereits frühzeitig auf die Vorteile ihrer Lösung hingewiesen, nicht nur CRM sondern auch weitere Bereiche eines Unternehmens unterstützen zu können. Nutzt der Anwender diese Vorteile, gewinnt er eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank dann auch in der Lagerbewirtschaftung oder in der Produktionsplanung und -steuerung.

Das Freilassinger Softwareunternehmen Unidienst entwickelt auf Basis von Microsoft Dynamics CRM jene Funktionen, die aus einem CRM-System eine vollwertige ERP-Lösung insbesondere für Produktionsbetriebe macht. Dazu gehören Stücklisten und Arbeitspläne genauso, wie die Lagerbewirtschaftung samt Einkauf. Durch die Integration ihres Produktkonfigurators können komplexe und variantenreiche Produkte erfasst und kalkuliert werden. Die auftragsbezogene Fertigung gehört in diesem Kontext genauso dazu, wie z. B. die Baugruppenfertigung oder die Objektbearbeitung.

Neu entwickelt wurde nun der Intercompany-Prozess für Microsoft Dynamics CRM. Dieser umfasst einerseits den innerbetrieblichen Warenverkehr zwischen den Unternehmensstandorten in In- und Ausland, als auch das sogenannte „intercompany billing“, die Fakturierung zwischen eigenständigen Landesgesellschaften:

Empfängt ein verbundenes Unternehmen Leistungen von einem anderen, erzeugt der Intercompany-Prozess automatisch interne Aufträge. Warenlieferungen zwischen den Standorten werden durch diese Aufträge gesteuert, gegebenenfalls ergänzt um Produktionsaufträge, sollte das Produkt im Auslieferungslager nicht zur Verfügung stehen. Die Warenlieferung erfolgt über Lieferscheine und die Statusmengen in den Lägern werden systemkonform zu (externen) Kundenaufträgen fortgeschrieben. Die Fakturierung zwischen verbundenen Unternehmen in unterschiedlichen Ländern erfolgt durch Rechnungslegung unter der Verwendung von Abgabepreisen.

Genau hier strafft und vereinfacht der Einsatz von UniPRO/CRM+ERP komplexe konzernweite Prozesse und schafft Transparenz in der Intercompany-Abstimmung. Der Mehrwert liegt in der Reduktion organisatorischen und budgetären Aufwands durch die Zentralisierung der bidirektionalen Geschäftsprozesse.

Das von Unidienst publizierte Buch „UniPRO/CRM+ERP“ stellt den Funktionsumfang der Lösung vor und zeigt darüber hinaus die Einführungsszenarien auf. Dieses Buch kann bei Interesse gerne unmittelbar vom Hersteller über office@unidienst.de bezogen werden.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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