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canacoon erstmalig auf Karrieremesse „Made in Berlin“

1. Dezember 2016 – „Made in Berlin“ im Postbahnhof Berlin

canacoon erstmalig auf Karrieremesse "Made in Berlin"

Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit, präsentiert sich am 1. Dezember erstmalig auf der Made in Berlin im Postbahnhof Berlin, Straße der Pariser Kommune 8. Zielgruppe der Karrieremesse sind Studierende und Absolventen aller Hochschulen in und um Berlin mit den Schwerpunkten Wirtschaftswissenschaft und MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Mit der Teilnahme an der Recruiting-Veranstaltung möchte canacoon die Nähe zu den Nachwuchskräften verstärken und entsprechendes Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr können Studentinnen und Studenten vor Ort das Unternehmen der mayato Familie mit Sitz in Berlin und Bad Homburg kennen-lernen und sich über aktuelle Jobangebote informieren.

Weitere Informationen:
Unternehmen:
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Auszeichnungen:
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Jobangebote:
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Xing:
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canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der Business Security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung von Architekturen und Systemen.

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Kellnern war gestern!

Auf einer neuen Online-Plattform können Studenten in der Freizeit Geld verdienen – und dabei Menschen aus aller Welt kennenlernen.

Kellnern war gestern!

(Bildquelle: Africa Studio@fotolia.com)

Morgens Uni, mittags Bibliothek und abends Kellnern: Viele Studenten finanzieren ihr Studium ganz oder zum Teil mit Aushilfsjobs. Bei den immer engeren Studienplänen kann das schnell belastend sein. Die eigenen Hobbys bleiben nicht selten auf der Strecke. „Warum gibt es keine einfache Möglichkeit, Geld mit dem zu verdienen, was man ohnehin gerne macht?“, fragte sich Andreas Fänger und entwickelte phojoca: einen Online-Marktplatz, auf dem jeder mit Freizeitaktivitäten Geld verdienen kann.

Im Uni-Alltag oder während der Semesterferien: phojoca bietet lukrative Studentenjobs und flexible Arbeitszeiten

Eine Partie Wikingerschach im Park, EM-BBQ im Garten oder an einem kleinen See, Yoga auf einem Parkdeck, Museumsführungen durch Kunstgeschichtsstudenten oder Beach-Volleyball mit zukünftigen Sportlehrern: Auf der Online Plattform können Studenten ihre Freizeitaktivitäten zum Gast-Event machen und damit ihr Einkommen aufstocken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, Spontanität ist möglich: Die Veranstaltungen sind in Echtzeit ab der Veröffentlichung sofort buchbar.

Die Studenten integrieren den Nebenjob ins Freizeitprogramm.

„Wir möchten Studenten eine Möglichkeit geben, sich neben der Uni flexibel etwas dazuzuverdienen, ohne dass das Studium oder die persönlichen Bedürfnisse darunter leiden“, sagt Andreas Fänger, Gründer des Start-ups. Davon profitieren auch die Gäste: Sie lernen die Studentenstadt aus den Augen Ihrer Bewohner kennen und sammeln Erinnerungen jenseits der ausgetretenen Pfade. Und wer weiß: Vielleicht ergibt sich ja die ein oder andere Freundschaft fürs (Studenten-)Leben …

Kostenlos mitmachen und neben der Uni stressfrei Geld dazu verdienen

Das Einstellen der Events ist für den Gastgeber kostenlos. Nur bei erfolgreicher Buchung geht eine Servicegebühr von 18 % an phojoca. Wie viel sie verdienen, entscheiden die Anbieter selbst. Die schnelle und einfache Angebotserstellung macht die Teilnahme zum Kinderspiel. Zunächst registrieren die User sich auf dem Community Marktplatz und legen ein Gastgeberprofil an. Danach folgt die Event-Erstellung: Titel und Kategorie wählen, Termin(e) und Preis festlegen, Details beschreiben, Fotos hochladen, fertig: Das Angebot ist direkt buchbar. Die Bezahlung erfolgt online über das Portal. Die Gäste erhalten einen Barcode, der die Eintrittskarte zum Event ist. Die Teilnahmegebühr geht direkt an den Gastgeber.

Die phojoca GmbH aus Heidelberg verbindet individuelle Städtereisen mit kreativen Karrieremöglichkeiten. phojoca.com ist der erste Community Marktplatz für Kultur- und Freizeitangebote von privaten Gastgebern. Die Online-Plattform wurde am 26.12.2015 eröffnet und die Community wächst stetig. Mit ihrem Start-up wollen Unternehmensgründer Andreas Fänger und sein Team Menschen aus aller Welt miteinander verbinden und ihnen die Chance geben, Reiseziele aus den Augen Einheimischer zu entdecken oder als Gastgeber unabhängig vom Arbeitsmarkt aktiv das eigene Einkommen zu steigern.

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Vom Hörsaal in die Praxis: IT-gestützte Revision

Wirtschaftskriminalität mit Process Mining aufdecken: Celonis sponsert White-Collar Hacking Contest an der TU München

Vom Hörsaal in die Praxis: IT-gestützte Revision

München, 18.08.2015 – Wirtschaftskriminalität (white-collar crime) ist für Unternehmen eine große Herausforderung. Hacking Contests sollen bei Studierenden zugleich das Bewusstsein für IT-Systeme und -Revision als auch für die Vorgehensweisen von Wirtschaftskriminellen schärfen. Der kürzlich an der TU München (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik) ausgerichtete White-Collar Hacking Contest wurde von der Celonis GmbH gesponsert, einem erfolgreichen Technologie-Startup ehemaliger TU-Studenten. Die Contest-Teilnehmer sollten mit der für moderne Unternehmen typischen Datenbank SAP HANA arbeiten und versuchen, Geld von einem imaginären Unternehmen zu veruntreuen. Mittels Celonis Process Mining konnten die Studierenden die digitalen Spuren im ERP-System rekonstruieren und so das veruntreute Geld der anderen Teams ermitteln.

ERP, Warenwirtschaftssysteme oder MES – heutzutage werden Businessprozesse nahezu vollständig in IT-Systemen abgebildet. IT-Revision und Audit werden damit immer wichtiger, da Schwachstellen in diesen Systemen von Wirtschaftskriminellen gezielt genutzt werden, um sich zu bereichern und dem Unternehmen Schaden zuzufügen. Um Studierenden hier praxisrelevante Einblicke in den Unternehmensalltag zu vermitteln und ein Bewusstsein für IT-Revision und die Funktionsweisen von wirtschaftskriminellen Vorgehensweisen zu schaffen, haben sich sogenannte Hacking Contests bewährt.

Der kürzlich vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München und dem SAP University Competence Center München ausgerichtete White-Collar Hacking Contest wurde von Celonis durch Einsatz seiner Software unterstützt. Außerdem vermittelte Celonis-Business Analyst Sebastian Walter den Studierenden in einem ganztägigen Trainingskurs das Handwerkszeug zum Umgang mit Process Mining – dieses diente beim Contest zur Rekonstruktion und Visualisierung der digitalen Spuren im ERP-System der imaginären Unternehmen.

Contest-Aufgabe der in vier Teams eingeteilten zwanzig Teilnehmer war es, auf Basis von Geschäftsdaten in der SAP HANA Datenbank Geld von einem imaginären Unternehmen zu veruntreuen. Gleichzeitig sollten sie via Echtzeitanalyse der SAP-Systeme mittels Celonis Process Mining versuchen, die Veruntreuungen der anderen Teams aufzudecken. Der Sieg winkte dem Team, das durch unbemerkte eigene Veruntreuung einerseits und Aufdeckung fremder Veruntreuungen andererseits die höchste Geldsumme erzielen würde.
„Der White-Collar Hacking Contest bietet einen hervorragenden Weg, um Studierenden fundierte Kenntnisse im Umgang mit Unternehmenssoftware und den Verfahren IT-gestützter Revision zu vermitteln“, erklärt Dr. Michael Schermann, Dozent und Forscher am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik. „Die Studis sind gleichzeitig Hacker und Detektive.“

Zur Jury gehörten neben den zwei Kursdozenten fünf Vertreter des Forensic Accounting Studienganges der De Montfort University (Leicester, UK), die zur Veranstaltung eingeflogen wurden. Die Jury beurteilte die Realitätsnähe der Frauds (Betrügereien) und ob die Detektivarbeit erfolgreich war.

Gewonnen hat den White-Collar Hacking Contest das vierköpfige Team Sum Ting Wong mit 2,34 Millionen Euro. Insgesamt haben die vier Teams 14 Frauds erfolgreich implementieren und acht Frauds aufdecken können. „Der spannendste Fraud war definitiv der, bei dem Preisabsprachen mit einem Lieferanten über einen langen Zeitraum liefen und diese Absprachen intern als Verhandlungserfolg verkauft wurden, um sich so Bonuszahlungen zu sichern“, berichtet Schermann. „Auf diese Weise entsteht doppelter Schaden: ungerechtfertigter Bonus und zu hohe Preise.“

Celonis bietet mit seiner neuartigen Process Mining Technologie das weltweit leistungsfähigste Werkzeug zur Analyse und Optimierung von IT-gestützten Geschäftsprozessen. Unternehmen aller Branchen können die Power moderner Big Data Technologien so dazu nutzen, maßgeblich zum Unternehmenserfolg beizutragen. Die Celonis GmbH ist ein sehr erfolgreiches Technologieunternehmen und wächst rapide. Bayer, Siemens, ABB, RWE, KPMG, Fiducia, Edeka und viele weitere namhafte Unternehmen aus Handel, Industrie und dem Dienstleistungssektor zählen zu den zufriedenen Kunden.

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Audicon Hochschulprogramm – für eine starke Kombination aus Theorie und Praxis

Das Software- und Beratungsunternehmen Audicon baut sein Hochschulprogramm aus. Ziel ist es, die Verbindung zwischen Theorie und Praxis zu stärken. Zur Vermittlung von praktischem Anwenderwissen halten Audicon Experten Seminare und Schulungen ab.

Audicon Hochschulprogramm - für eine starke Kombination aus Theorie und Praxis

Audicon Experte Dr. Axel Becker hält eine Vorlesung zur Software-Lösung IDEA.

Düsseldorf, 01.04.2015. Bereits seit dem Jahr 2007 unterstützt Audicon verschiedene Hochschulen mit fachlichem Know-how, Schulungen und kostenlosen Lizenzen bei der praktischen Ausbildung von Studenten. Zu den Einrichtungen, mit denen das Düsseldorfer Unternehmen zusammenarbeitet, zählen die Universitäten Bayreuth und Duisburg-Essen, die Hochschule Offenburg sowie die Fachhochschule Stralsund. „Das Feedback der Dozenten und Studenten bestärkt uns darin, das Hochschulprogramm auch in Zukunft weiter auszubauen“, so Jörg Fuhrmann, Geschäftsführer der Audicon GmbH . Der Trend, den Praxisbezug in der Lehre zu stärken, spiegelt sich immer stärker in den akademischen Lehrplänen wider.

Einsatz in Theorie und Praxis

Die Anforderungen an Absolventen und Berufsanfänger steigen stetig. Studenten, die nicht nur theoretisches Fachwissen besitzen, sondern auch praktische IT-Kenntnisse, haben deutlich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt – eine Erkenntnis, die auch die Fachhochschule Stralsund bestätigen kann. „Es ist wichtig, eine Brücke zwischen Studium und Arbeitsmarkt zu schlagen. Wir haben bereits mehrfach die Erfahrung gemacht, dass unsere Studenten nach ihrem Abschluss keine Probleme haben, eine Anstellung zu finden“, so Prof. Dr. Michael Klotz, Leiter des Stralsund Information Management Team (SIMAT) an der Fachhochschule Stralsund. Das SIMAT setzt unter anderem die Datenanalyse-Software IDEA innerhalb des IKS-Labors (Labor für interne Kontrollsysteme und Datenanalyse) ein. „Im Rahmen der beiden interdisziplinären Projektveranstaltungen ‚Digitale Betriebsprüfung‘ und ‚Interne Kontrollsysteme – Continuous Monitoring‘ erhalten die Studierenden so die Gelegenheit, sich auch praktisch mit den Themen Datenanalyse und digitalen Betriebsprüfung auseinanderzusetzen“, erläutert Prof. Dr. Michael Klotz.

Know-how für die Fachkräfte von Morgen

Ziel des Audicon Hochschulprogramms ist die Vermittlung von praktischem Anwenderwissen rund um Audit, Risk und Compliance in den Bereichen Datenanalyse und Wirtschaftsprüfung. Mögliche Maßnahmen im Rahmen einer Kooperation sind beispielsweise die Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten sowie Schulungen der Dozenten im Umgang mit den Audicon Software-Lösungen. Auch der Zugriff auf Lehrinhalte über das internationale IDEA Academic-Partnership-Netzwerk und die kostenlose Bereitstellung der Schulungsversion der Software-Lösung IDEA (IDEA Version zu Ausbildungszwecken) zählen zu den Vorteilen im Rahmen einer Kooperation. „Wir freuen uns, die Dozenten und Studenten mit fachlichem Know-how und unserer jahrelangen Praxiserfahrung unterstützen zu können. Nicht nur als potenzieller Arbeitgeber ist dies für uns ein wichtiger Beitrag für die Zukunft“, so Jörg Fuhrmann, Geschäftsführer der Audicon GmbH.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. 23 der 25 in den Lünendonk®-Listen 2014 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

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Sonne im Tank

Verantwortung aller Unternehmen die Auswirkung auf die Ökobilanz zu beachtet. Dies betrifft die Logistikbranche in hohem Maße. Für Citipost steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Die Sonne im Tank
Nachhaltigkeitsprojekt der CITIPOST Nordwest

Wir wollen unseren Planeten für uns und nachfolgende Generationen lebenswert erhalten. So gehört es zur Verantwortung aller Unternehmen, nicht nur scheinbar wirtschaftlichste Prozesse und Produkte anzustreben. Vielmehr müssen die Auswirkung auf die Ökobilanz der Unternehmung beachtet werden. Dies betrifft produzierendes Gewerbe ebenso wie die Logistikbranche in hohem Maße. Für die CITIPOST Nordwest steht somit die Nachhaltigkeit der Dienstleistungen im Mittelpunkt. Für eine durchdachte und koordinierte Umsetzung der komplexen Projekte zur Nachhaltigkeit hat die CITIPOST das Projekt „save blue planet“ ins Leben gerufen.

Bereits seit Herbst 2012 hat die CITIPOST sämtliche Prozesse von der Postabholung bis zur Zustellung klimaneutral gestellt. So wurde der Ausstoß von CO2 von einem unabhängigen und erfahrenen Dritten bilanziert. Dabei beschränkt sich dies nicht nur auf eigene Zusteller, sondern gilt für jeden transportierten Brief bis zu seinem Ziel! Durch den Erwerb vom CMD Gold Standard Zertifikaten sind höchste Standards für Klimaschutzprojekte, welche durch die UN und den TÜV akkreditiert und zertifiziert werden, gesichert. So entsteht echte Nachhaltigkeit!

Darüber hinaus wurde im März 2013 auf dem Firmengelände der CITIPOST in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro OPL Energie aus Friesoythe eine Photovoltaikanlage installiert. Mit 135 kWp Leistung wird sie zukünftig dazu beitragen, den eigenen Energiebedarf mit bereits klimaneutral produzierten Strom vollständig zu decken.

So ist der nächste konsequente Schritt die Erweiterung der Elektromobilität. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen wird der seit 2012 bestehende Flottenbetrieb um zwei weitere Elektrofahrzeuge innerhalb der Modellregion Bremen-Oldenburg aufgestockt.
Dieses Projekt findet in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IFAM, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI, der Universität Bremen statt.

„Das Ziel unseres Projektes save blue planet ist erreicht, wenn wir unseren Energiebedarf durch regenerative Quellen erzeugen, in unseren Fahrzeugen nutzen und zuletzt nicht vermeidbaren CO2 Ausstoß nachhaltig kompensieren.“, fasst Geschäftsführer Jan Fitzner zusammen. Auch sei man erfreut über die Unterstützung seitens der Stadt, die z.B. die PV-Anlage äußerst schnell genehmigt und aktuell wichtige Kontakte zur weiteren Erforschung der E-Mobilität geknüpft habe.

„Wir von der Stadt Oldenburg freuen uns besonders, wenn Firmen wie die Citipost in Sachen Klimaschutz in solch vorbildlicher Weise vorangehen und möchten auch alle anderen Oldenburger Unternehmen dazu ermuntern ähnliche Projekte umzusetzen.“ erläutert Roland Hentschel, stv. Amtsleiter Wirtschaftsförderung und Vorsitzender des Energienetzwerkes OLEC e.V. Dazu habe die Stadt in 2013 das mit Bundesmitteln kofinanzierte KMU-Klimaschutzmanagement eingerichtet, das in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und in Kooperation mit OLEC e.V. ein Programm zum Klimaschutz in Unternehmen entwickelt. Der KMU-Klimaschutzmanager Ataman Erönü vom Fachdienst Umweltmanagement führt aus: „Rund ein Drittel der Oldenburger CO2-Emissionen werden durch den GHDI-Sektor verursacht. Wollen wir das vom Rat beschlossene Ziel einer 28%igen CO2-Reduktion bis 2020 erreichen, müssen wir neben dem Privat- und Verkehrssektor auch hier tätig werden“. Und das diene nicht allein dem Natur- und Klimaschutz, sondern helfe den Unternehmen sich langfristig besser am Markt zu positionieren. „Wer in Energieeffizienz investiert, kann bedeutende Kosteneinsparungen erzielen und macht sich unabhängiger von steigenden Energiekosten. Diesen Prozess werden wir durch ein langfristig angelegtes und nachhaltig wirksames Programm unterstützen.“

Information für die Presse:
Das KMU-Klimaschutzmanagement ist ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt der „nationalen Klimaschutzinitiative“ unter Federführung des Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg (Amt für Umweltschutz und Bauordnung).
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Projektleitung unter Herrn Ataman Erönü
Tel: 0441 / 235 -3486
ataman.eroenue@stadt-oldenburg.de

Über:

CITIPOST Nordwest GmbH & Co. KG
Herr Henning Lüschen
Wilhelmshavener Heerstr. 276
26125 Oldenburg
Deutschland

fon ..: 0441-99883633
fax ..: 0441-99883638
web ..: http://www.citipost-nordwest.de
email : henning.lueschen@citipost-nordwest.de

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Fahren wie auf Wolke Sieben – Intelligente Cloud-Lösungen und umfassendes Energie-Management für Fahrzeuge

Mittels gezielter Verknüpfung von Kommunikation und Mobilität verbessert das österreichische Forschungszentrum Virtual Vehicle das Energiemanagement und den Verbrauch der Fahrzeuge von morgen.

BildGraz, am 22. März 2013 – Kommunikation und Mobilität sind zwei der wohl einflussreichsten und sich am schnellsten verändernden Technologie-Bereiche des täglichen Lebens. Das Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE arbeitet daran, durch den gezielten Schulterschluss zwischen Kommunikation und Mobilität ein möglichst intelligentes Energiemanagement zu entwickeln und den Verbrauch von Energie zu reduzieren. Sogenanntes „Comprehensive Energy Management“ lässt zukünftig E-Fahrzeuge mit der Umgebung kommunizieren. Resultate der Entwicklung sind neben einem optimierten Energiemanagement auch mehr Sicherheit im Straßenverkehr, eine höhere Reichweite und ein verbesserter Komfort der Fahrzeuge.

„Wir bewegen uns jetzt schon in einer Cloud“, beschreibt Dr. Daniel Watzenig, Bereichsleiter am Grazer VIRTUAL VEHICLE für das Entwicklungsgebiet „Electrics, Electronics und Software“, die heutige Welt der Informationen. Fahrten von A nach B werden bereits heute durch GPS-Daten, durch Hinweise zu Fahrtziel und Streckenverlauf, oder durch Verkehrs-, Wetter- und Fahrbahnmeldungen zumeist bequemer und sicherer. „Bisher jedoch waren diese Informationen entweder nur vereinzelt abrufbar oder haben in einer regelrechten Informationsflut den Fahrer überrannt.“ so Watzenig. Es ist daher notwendig, einerseits so viele Informationen wie möglich von außen in das Fahrzeug zu holen. Andererseits ist es jedoch auch notwendig, diese Informationen zu filtern, nach ihrer Relevanz zu sortieren und im Fahrzeug dem Einsatzzweck entsprechend zu verwerten. Passend für den Fahrer aufbereitet, sind die Informationen ein enormer Mehrwert in der Nutzung intelligenter Fahrzeuge.

Information Harvesting

Die Forscher des Grazer VIRTUAL VEHICLE haben dafür einen neuen Begriff geprägt, das sogenannte „Information Harvesting“. Die begrenzte Rechenpower in Fahrzeugen reicht heute nicht aus, um alle notwendigen Informationen auf einmal lokal auszuwerten. Daher werden nur maßgeschneiderte Informationspakete an das Fahrzeug bereitgestellt, die für den jeweiligen Anwendungs-Fall relevant sind. „Es geht dabei nicht darum, zentral nur Daten herunterzuladen, wie es etwa schon bei klassischen Cloud-Lösungen für Smartphone und Laptops der Fall ist – Dropbox oder Google Drive sind Beispiele dafür. Wichtig ist darüber hinaus der Zugriff auf andere Datenquellen oder externe Server. Informations-Quellen können das Internet sein, sowie proprietäre Informationen wie GPS, als auch natürlich fahrzeugspezifische Informationen zu Verkehrsrouten, Fahrverhalten oder momentanem Aufenthaltsort“, erklärt der Projekt-Researcher am VIRTUAL VEHICLE Wenpu Lu.

Energieverbraucher einzeln betrachten und im Fahrzeug koordinieren

Herkömmliche Fahrzeug-Kommunikations-Systeme waren vorwiegend für das Infotainment zuständig. Nun wollen die Entwickler die interne und externe Fahrzeugkommunikation noch stärker für das Energiemanagement nutzen. Durch die Betrachtung des Gesamtfahrzeuges, sowie dessen Umgebung sollte der Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen reduziert werden, um an Reichweite zu gewinnen. Dabei werden die zahlreichen Energieverbraucher im Fahrzeug isoliert betrachtet und koordiniert. Sofern ein Verbraucher nicht vonnöten ist, wird dieser abgeschaltet. Eines der vielen Beispiele ist die Zentralverriegelung, welche nur beim Auf- und Zusperren des Fahrzeugs zum Einsatz kommt und dessen Energieverbrauch bei der Fahrt deutlich reduziert werden kann. Watzenig rechnet vor: „Durch den normalen Betrieb der vielen Nebenaggregate wie beispielsweise Armaturen- und Fahrzeugbeleuchtung, Regelfunktionen oder Ruheströme verliert man bei einer Fahrt über 100 Kilometer rund 20 km an Reichweite. Rechnet man die mit 4 kWh betriebene Klimaanlage mit ein, sind es sogar 30 km weniger Reichweite.“ Eine Reduktion des Energieverbrauchs in einem Bereich von rund 15 Prozent wird als realistisch eingestuft.

Neben dem internen Energiemanagement werden auch Fahrzeug-externe Daten berücksichtigt. Wenn man zum Beispiel vom Land in die Stadt fährt, sollte die Batterie gut aufgeladen sein und das Energiemanagement muss im Vorfeld möglichst viel Energie zur Verfügung stellen. Die Cloud berücksichtigt ebenso aktuelle Staumeldungen, wodurch eine Alternativroute gefunden werden kann. Oder sie erkennt frühzeitig Temperaturunterschiede auf der Strecke. Watzenig: „Fahre ich durch den Bosrucktunnel, werden Wetterdaten analysiert, Systeme im Fahrzeug vorkonditioniert und damit das Fahrzeug-Fahrverhalten gezielt im Vorhinein adaptiert.“ Ein anderes Beispiel für Information Harvesting sind vorrausschauende aktive Verkehrssicherheitssysteme: „Wenn ein Fußgänger plötzlich vor meinem fahrenden Fahrzeug auftaucht, müssen Pre-Collission-Warning-Systeme rechtzeitig greifen, bevor es zu einem Crash kommt“, erklärt Watzenig weitere Forschungsziele des VIRTUAL VEHICLE im Bereich intelligenter Fahrzeuge. Know-how aus Österreich also, welches noch vielfältige Verbesserungen für ein intelligentes, umweltfreundliches und sicheres Fahren ermöglichen wird.

Mehr Fahrspaß und verbesserte Elektrofahrzeuge mit E-VECTOORC

Unter dem ungewöhnlichen Kürzel E-VECTOORC verbirgt sich ein umfassendes EU-Forschungsprojekt, welches Elektrofahrzeuge sicherer und effizienter werden lässt und nebenbei auch noch den Fahrspaß steigert. Das Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE bringt in diesem Projekt vor allem seine weitreichende Expertise im Bereich der verknüpften Simulation ein. Das europäische Projekt-Konsortium besteht aus renommierten Fahrzeugherstellern und Universitäten. Ziel der Forschung ist vor allem auch, die frühe Entwicklungsphase neuer Fahrzeugmodelle effizienter und schneller bewältigen zu können. Dies spart Kosten und wertvolle Zeit. Im konkreten Projekt werden nicht nur Straßenanwendungen verbessert, sondern auch Offroad-Fahrzeuge. Graz als Wiege der Allradtechnologie ist dafür sicher ein gut gewählter Standort.

Dass die Entwicklung eines elektrifizierten Fahrzeuges heute mehr bedeutet als „Verbrennungsmotor und Tank raus, E-Motor und Batterie rein“ ist der Industrie natürlich bewusst und mittlerweile auch dem Konsumenten klar. Die technologischen Besonderheiten und Vorteile kommen jedoch oft erst bei näherer Betrachtung zum Vorschein: „Durch das elektrifiziert angetriebene Fahrzeug ergeben sich viele konstruktionsbasierte Möglichkeiten, die bisher wenig bis gar nicht genutzt wurden“, so Josef Zehetner, der das Projekt E-VECTOORC (Electric-VEhicle Control of individual wheel Torque for On- and Off-Road Conditions) am VIRTUAL VEHICLE leitet. Das mit drei Millionen Euro geförderte Projekt beschäftigt sich mit einer individuellen und hochfrequenten Momentenregelung der eingebauten Elektromotoren für den Antrieb (das in der Projektbezeichnung gut versteckte „Torque“ bedeutet Drehmoment im Englischen). Vor allem die Sicherheit, der Komfort und der Fahrspaß der Fahrzeuge sollen unter Onroad- als auch Offroad-Bedingungen erhöht werden. Darüber hinaus werden auch grundlegend die Prozesse und Simulationen in einem frühen Stadium der Fahrzeugentwicklung für diesen sehr speziellen Bereich optimiert. Denn elektrifiziert angetriebene Fahrzeuge bringen einerseits beispielsweise für die Fahrdynamik zahlreiche Vorteile wie ein rasch verfügbares und relativ gleichbleibendes hohes Drehmoment mit sich. Andererseits besitzen Fahrzeuge mit elektrifizierten Antrieben aber auch Eigenheiten, welche in der Entwicklung möglichst früh berücksichtigt werden müssen. Vereinfacht ausgedrückt ist eine Entwicklung der Fahrdynamik von Fahrzeugen mit ähnlicher oder gleicher Optik von außen, aber mit verschiedenen Antrieben, verschiedener Leistung und verschiedenem Drehmoment im Inneren nicht „in einem Aufwasch“ zu bewältigen. Oftmals erhöht sich der Entwicklungsaufwand sogar enorm, was den Automobilbauern vor allem in den letzten Jahren bewusst wurde. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller wie Land Rover, Skoda und Jaguar mit dem VIRTUAL VEHICLE zusammen.

Weniger Energie verbrauchen, stärker beschleunigen und sicherer bremsen

Ebenfalls im Brennpunkt des Projektes stehen die Reduktion von Energieverbrauch und Bremsweg sowie eine bessere Beschleunigung. „Fahrdynamikregelung – wie ABS oder ESP – und Energiemanagement, das den gesamten Energiehaushalt im Fahrzeug steuert, waren in herkömmlichen PKWs bisher getrennt. Beim Elektrofahrzeug bietet es sich an, diese Systeme erstmals in einem zentralen Steuergerät zusammenführen. Wobei ABS, ESP oder Traktionskontrolle besser geregelt werden und ein kürzerer Bremsweg erreicht wird. Außerdem erzielen wir ein optimiertes Rekuperationsverhalten durch ein Einstellen der Drehzahl“, so Zehetner, der damit die Umwandlung von Bremsenergie in elektrische Energie meint. Ein anderes Fahrdynamikregelsystem ist das sogenannte „Torque-Vectoring“, das neben Fahrsicherheit auch den – nicht ganz unwesentlichen – Fahrspaß erheblich beeinflusst. Diese Entwicklung ist bei E-Fahrzeugen im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen jedoch deutlich unterschiedlich.

Mehr Fahrspaß und ein erhöhtes „Feeling“ durch Torque-Vectoring

Biegt ein Fahrzeug in eine Kurve, legen die äußeren Räder eine längere Strecke zurück als die Innenräder. Das Torque-Vectoring bei E-Fahrzeugen verteilt dabei gezielt individuell die unterschiedlichen Antriebsmomente auf die einzelnen Räder. Dies eröffnet vielfältige Verbesserungsmöglichkeiten für das Fahrverhalten, den Fahrspaß und die Sicherheit. Das Fahrzeug wird gezielt „eingelenkt“, stabilisiert und auf Spur gehalten. Am VIRTUAL VEHICLE stellt man sich in Bezug auf das E-Fahrzeug in der Entwicklung also die Frage, wie man das Fahrempfinden für den Lenker gestalten kann, um das gewohnte und gelernte Lenkverhalten eines marktüblichen Fahrzeuges zu erzielen und noch weiter zu verbessern. Denn die Vorteile des Elektro-Antriebes gilt es zu nutzen: „Er weist beim Beschleunigen eine um den Faktor zehn und beim Bremsen eine dreimal schnellere Reaktionszeit im Vergleich zu konventionellen Systemen auf'“, so Zehetner. Diese Vorteile und Eigenheiten müssen jedoch früh in der Entwicklung aussagekräftig simuliert und für das jeweilige Fahrzeug optimiert werden.

Optimieren in Echtzeit, testen am Prototyp mit vier E-Motoren

Wesentlich für den Erfolg der Arbeit und die Aussagekraft der Untersuchungen sind der Entwurf eines Echtzeitoptimierungsverfahrens sowie neuartige Ansätze zur Regelung der Fahrdynamiksysteme. Das gebündelte Know-how aus den unterschiedlichen Fachbereichen am VIRTUAL VEHICLE wie Mechanik sowie Elektrik, Elektronik & Software macht dies möglich. Der Fahrzeug-Prototyp wird nun bei Land Rover von einem auf vier E-Motoren umgebaut, um die einzelnen Entwicklungsziele überprüfen zu können: „Die Herausforderung bestand bisher im mühsamen und äußerst zeitintensiven Einstellen, Validieren und Verifizieren der Software-Parameter, die das Fahrverhalten des jeweiligen Fahrzeuges beziehungsweise Fahrzeugtyps bestimmen. Dies hat früher bis zu zwei Jahre in Anspruch genommen.“, so Zehetner. Zeit und Kosten in der Entwicklung, die nun optimiert werden können.

Ein System für unzählige Fahrzeugkonfigurationen

Durch die Simulation könnten die Entwicklungs-Parameter bald automatisch auf unterschiedliche Fahrzeuge individuell abgestimmt werden. Was einen bahnbrechenden Fortschritt darstellen würde – eine frühzeitige parallele Entwicklung von Luxusklasse-Limousinen, Geländefahrzeugen und Fahrzeugen im breiten Massensegment wäre möglich. Egal, ob diese mit einem zentralen Elektroantrieb oder mit vier durch Elektromotoren angetriebene Räder ausgestattet sind. „Wir können durch unser Know-how frühzeitig herausfinden, welche Fahrzeugkonfigurationen Sinn machen und welche nicht“, verraten die Grazer Forscher. Durch das Versuchsfahrzeug und die Softwaredaten ist es möglich, die erzielten Projektergebnisse auf eine Vielzahl von Fahrzeugkategorien anzuwenden. So werden Entwicklungs- und Prüfzeiten, und auch der Bau teurer Prototypen und damit Kosten in der Fahrzeugentwicklung gespart.

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VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mit VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

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