Schlagwort: Unfallversicherung

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

R+V-Infocenter: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

Wiesbaden, 24. September 2019. Ob Fußball, Reiten oder Tauchen: Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als eine Millionen Freizeitsportler schwer. Doch die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Auch bei privaten Unfallversicherungen lohnt ein genauer Blick.

Richtig versichert bei Sportunfällen
Knochenbrüche, Zerrungen, Bänderrisse: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport. Besonders unfallträchtig sind Ballsportarten. Frauen verletzen sich zudem oft bei Gymnastik oder Reiten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nach einem Sportunfall die Behandlung und die Rehabilitation. Doch wer Sportinvalide wird oder größere kosmetische Operationen braucht, muss in die eigene Tasche greifen – oder auf Erstattung über die private Unfallversicherung hoffen. „Die Leistungen hängen vom Vertrag und der Sportart ab“, sagt Thomas Paufler, Unfall-Experte bei der R+V Versicherung.

So musste schon manche Reiterin schon überrascht feststellen, dass nicht jede Unfallversicherung Reitunfälle abdeckt. „Einige Versicherungen zählen beispielsweise Reiten und Tauchen zu den Extremsportarten“, erklärt R+V-Experte Paufler „Dann kann es passieren, dass Versicherte im Ernstfall kein Geld erhalten. Deshalb ist es wichtig, dies vorab zu klären und den Schutz entsprechend auszuwählen.“ Manche Anbieter verlangen einen Risikozuschlag oder bieten Zusatzversicherungen an. Bei anderen sind gängige Sportarten inbegriffen. „Fallschirmspringer, Paraglider, Segelflieger und andere Extremsportler brauchen jedoch immer eine Zusatzversicherung“, sagt Paufler. Wichtig ist zudem, dass Sportler einen Unfall schnell bei der Versicherung melden – sonst riskieren sie ihren Schutz.

Vereine sichern ihre Mitglieder ab
Bei Vereinssportlern gilt: Die meisten Vereine sind Mitglied im Sportbund des jeweiligen Bundeslandes. Diese haben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die bei Sportunfällen einspringt. „Wann diese zahlt und wie hoch die Versicherungssummen sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich“, sagt R+V Experte Paufler. Auch hier lohnt es sich für Sportler, den Umfang des Schutzes vorher zu erfragen. Tipp: Oft kennen sich die Kassenwarte der Vereine gut damit aus.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wie Kinder sicher zur Schule kommen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Auf dem Weg zum Ernst des Lebens

Wie Kinder sicher zur Schule kommen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eltern sollten vorab einen sicheren Schulweg für ihre Kinder gestalten. (Bildquelle: ERGO Group)

Bald geht es los: Viele ABC-Schützen fiebern dem ersten Schultag entgegen. Meistern sie den Schulweg alleine, kann das bereits ab der 1. Klasse ihre Entwicklung und ihr Selbstbewusstsein fördern. Dafür ist natürlich eine ausführliche Vorbereitung Voraussetzung. Welche Verhaltensregeln Eltern ihren Sprösslingen mit auf den Weg geben sollten und wie die Kinder im Fall der Fälle abgesichert sind, weiß Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO.

Schulweg gemeinsam planen

Nicht nur für die Kinder selbst, auch für Eltern ist die Einschulung ein großer Schritt. In den ersten Wochen werden viele Mütter oder Väter ihre Kinder noch begleiten, irgendwann können die meisten den Schulweg aber alleine meistern. „Damit dann nichts passiert, sollten Eltern ihre Kinder frühzeitig daran gewöhnen, sich im Straßenverkehr zu bewegen“, rät Dimitar Gouberkov. „Sie verstehen meist schnell, worauf sie achten müssen.“ Um den Schulweg möglichst sicher zu gestalten, sollten Eltern ihn vorab planen. Dabei helfen sogenannte Schulwegpläne, die sichere Wege zu Schulen aufzeigen und auf Gefahrenstellen hinweisen. Diese speziellen Stadtpläne erarbeiten meist Eltern, Polizei sowie Fach- und Verkehrsbehörden gemeinsam. Sie sind auf der Website der jeweiligen Stadt, Gemeinde oder in der Schule zu finden. Häufig ist der sicherste Weg nicht der schnellste. Auch wenn die Abkürzung noch so verlockend ist: „Eltern sollten möglichst viele gesicherte Übergänge wie Ampeln, Fußgängerbrücken und Zebrastreifen einbauen sowie viel befahrene und unübersichtliche Kreuzungen vermeiden“, rät der ERGO Experte. Am besten lernen die Kleinen, wo Gefahren lauern, wenn sie von Anfang an bei der Planung dabei sind. Steht der Schulweg, am besten mehrmals mit dem Kind abgehen. „Lassen sich Eltern auch mal von den Kindern „führen“, kann der Nachwuchs das Gelernte gleich anwenden und damit vertiefen“, so Gouberkov. Übrigens: Gehören Bus oder Bahn zum Schulweg, sollten Eltern auch dies besprechen und üben.

Mit Vorsicht sicher durch den Straßenverkehr

Die Basis für einen sicheren Schulweg ist das Wissen über Verkehrsregeln und Verkehrszeichen. „Mit Eselsbrücken und Merksätzen wie „Bei Rot bleibe stehen, bei Grün darfst du gehen“, merken sich Kinder die wichtigsten Grundregeln einfacher und verinnerlichen sie schneller“, so der Unfallexperte. Wichtig ist auch, dass Eltern viel Zeit für den Schulweg einplanen. Denn Zeitdruck führt schnell zu Unachtsamkeit – das Unfallrisiko steigt. Bestreiten die Kinder gemeinsam mit Mitschülern den Weg, erhöht das die Sicherheit. Bei der Planung des gemeinsamen Schulwegs können organisierte Laufgemeinschaften wie der Laufbus unterstützen. Dabei schließen sich die Kinder an zentralen Treffpunkten der Gruppe an. Das Besondere: Um den Kindern Sicherheit zu geben, wird der Laufbus in der ersten Zeit von ein oder zwei Erwachsenen begleitet. Vor allem im Herbst und Winter sowie an Tagen mit schlechter Sicht sollten Eltern zusätzlich darauf achten, dass die Kleinen helle Kleidung und Reflektoren – häufig bereits am Schulranzen – tragen. So sehen andere Verkehrsteilnehmer sie besser. Grundsätzlich ist es wichtig, viel zu erklären: „Dazu gehört beispielsweise auch, trotz Ampel oder Zebrastreifen immer vorsichtig zu sein und sich keine Erwachsenen oder Kinder zum Vorbild nehmen, die bei Rot gehen“, so Dimitar Gouberkov.

Hin und zurück richtig abgesichert

Grundsätzlich sind Kinder auf dem Weg in die Schule und zurück über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Wie der Nachwuchs den Schulweg bestreitet, spielt dabei keine Rolle. Wichtig zu wissen: „Es ist nur der direkte beziehungsweise der sichere Schulweg – den die Eltern mit ihren Kindern geübt haben – versichert“, weiß der ERGO Experte. Machen die Kinder einen Abstecher zu einem Freund oder gehen anschließend direkt zum Fußballtraining, erlischt der Versicherungsschutz. Aber: Übersieht ein Kind seine Bushaltestelle und verletzt sich anschließend beim nach Hause laufen, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Denn das Bundessozialgericht befand, dass es alterstypisch für ein Kind sei, die Haltestelle zu verpassen, und beurteilte einen Unfall, der daraufhin stattfand, als Wegeunfall (Az. B 2 U 29/06 R). Auch wenn Eltern auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg machen, um ihre Kinder zur Schule zu bringen, gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Beim kurzen Umweg über den Eisladen aber schon wieder nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Eltern für ihren Nachwuchs eine private Unfallversicherung abschließen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Unfälle mit E-Scootern vermeiden – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

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Unfälle mit E-Scootern vermeiden - Tipp der Woche der ERGO Versicherung

E-Scooter sind komfortabel, aber auch gefährlich. (Bildquelle: ERGO Group)

Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO:

Ab dem 15. Juni 2019 ist es so weit: Elektroroller, sogenannte E-Scooter, dürfen auch in Deutschland auf öffentlichen Radwegen und Straßen unterwegs sein. Die Gefährte sind komfortabel – gleichzeitig aber auch gefährlich. Das zeigen Erfahrungen aus Österreich: Alleine im letzten Quartal 2018 gab es dort 200 Unfälle mit E-Scootern. Besonders häufig sind schwere Kopfverletzungen, aber auch Knochenbrüche sowie offene Verletzungen an den Händen. Gefährlich sind vor allem Bordsteinkanten, Schlaglöcher, Abbiegevorgänge, Spurrillen oder das „Übersehen-werden“ durch andere Verkehrsteilnehmer. Um die Sicherheit zu erhöhen, empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen. Das senkt das Risiko von Schädel-Hirn-Traumata erheblich. Wichtig ist auch rücksichtsvolles und umsichtiges Fahren, denn auch für Fußgänger erhöht sich das Risiko. Beim Gehen bewegen sich Menschen mit nur etwa 4 km/h. Stoßen sie dann mit einem anderen Spaziergänger zusammen, verläuft das meist glimpflich. Ein E-Scooter fährt dagegen fünf Mal schneller: Kollidiert er mit einem Fußgänger, wäre dies mit dem Zusammenstoß von zwei schnellen Läufern vergleichbar. Insbesondere für Kinder und Senioren kann das schwere Folgen haben. Besondere Aufmerksamkeit gilt in Kreuzungsbereichen. Hier langsam nähern und umschauen, um nicht in den toten Winkel anderer Verkehrsteilnehmer zu geraten – ähnlich wie beim Fahrradfahren. Denn immer wieder kommt es zu schweren Verkehrsunfällen mit Rechtsabbiegern. Für eine bessere Sichtbarkeit sorgen helle Kleidung und Reflektoren. Wer das erste Mal auf einen E-Scooter steigt, sollte den Umgang damit im verkehrsfreien Raum üben. Unfälle auf dem Weg zur Schule oder der Arbeitsstelle sind übrigens von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt. Wer in der Freizeit viel E-Scooter fahren möchte, für den ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie würde beispielsweise die Kosten für längere Therapien, Hilfe- und Rehaleistungen übernehmen. Kommt es in Folge eines Unfalls zu einer Behinderung, unterstützt die private Unfallversicherung mit Kapital- und Rentenleistungen. Außerdem wichtig: Beim Kauf darauf achten, dass der E-Scooter eine Allgemeine Betriebserlaubnis hat. Zudem muss der Käufer die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abschließen. Ansonsten können die Roller nämlich nur auf Privatgrundstücken genutzt werden.
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Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

„Ambulanz und Rettungseinsätze: Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten“ auf 1A-Versichert.ch

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

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Wenn der Unfallversicherungsschutz der Schule nicht mehr greift

Wenn der Unfallversicherungsschutz der Schule nicht mehr greift

(Bildquelle: MNStudio / Shutterstock.com)

Der 1. Schultag ist nicht nur für die Kinder sondern auch für die Eltern ein ganz besonderer Tag. Es gibt viel zu bedenken. Dabei wird jedoch die Frage nach dem Unfallschutz häufig vergessen.

Im September enden in allen Bundesländern die Sommerferien und ein neues Schuljahr steht vor der Tür. Für viele Kinder beginnt mit dem 1. Schultag ein neuer Lebensabschnitt. Und auch für die Eltern bedeutet die Einschulung, ihr Kind ein Stück weiter loszulassen und auf manche Dinge weniger Einfluss zu haben. Aus diesem Grund ist die Aufregung auf allen Seiten groß und die Eltern versuchen mit Hilfe von Checklisten sich und ihre Kinder so gut es geht, auf diesen wichtigen Tag vorzubereiten. Es werden Schulranzen gekauft, Schultüten gebastelt, Betreuungshorts für den Nachmittag ausgesucht und Großeltern und Paten eingeladen. Auch gehen viele Eltern schon vor Schulbeginn mit ihren Sprösslingen den Weg zur Schule ein paarmal ab, damit die Kinder ihn sich einprägen können und die Stellen, an denen sie besonders aufpassen müssen, kennenlernen. Die Eltern möchten es ihren Kindern so leicht wie möglich machen, damit der Start in das Schulleben möglichst reibungslos verläuft. Doch ein entscheidender Punkt fehlt auf den meisten Checklisten, nämlich die Frage nach dem Unfallschutz.

Stephan Mayer, der als freier Versicherungsmakler für die VUMAK GmbH arbeitet, stellt oft mit Erstaunen fest, dass sich die wenigsten Eltern mit dem Thema Unfallversicherung beschäftigen. „Viele Eltern gehen davon aus, dass ihr Kind in der Schule durch die gesetzliche Unfallversicherung automatisch abgesichert ist.“, erklärt der Makler, „Das ist zum größten Teil auch richtig, aber es gibt Situationen im Leben eines Schulkindes, wo dieser Schutz nicht greift“. So sind die Schüler im Unterricht, in den Pausen und bei Schulveranstaltungen, wie z. B. Wandertagen, durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Diese gilt auch für den direkten Schulweg. Im Falle eines Unfalls deckt der Versicherungsschutz sämtliche Kosten für die ärztliche Behandlung und die Pflege ab. Nach einem schwereren Unfall, bei dem das Kind länger nicht am Unterricht teilnehmen kann, werden sogar die Kosten für den Förderunterricht von der Unfallkasse getragen, damit das Kind so schnell wie möglich wieder den Anschluss an den Unterricht findet.

„Aber“, sagt Stephan Mayer, „dieser Unfallschutz hat auch Lücken. Er greift nicht mehr, wenn das Kind auf dem Schulweg einen Umweg macht und z. B. zu einem Klassenkameraden mit nach Hause geht, um mit ihm zu spielen oder wenn ein Schüler einen anderen Schüler verletzt“ In diesem Fall ist die private Unfall- oder Haftpflichtversicherung ein Muss. Da die Schulzeit über viele Jahre geht, rät Herr Mayer allen Eltern, sich unbedingt mit dem Thema Unfallschutz und Haftpflicht auseinanderzusetzen. Damit der Schulweg zu einem sicheren und unbeschwerten Weg im Leben ihrer Kinder wird.

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

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VUMAK GmbH – Versicherungsmakler München

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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Grill-Fans und Fußball-Freunde aufgepasst!

Die Zeichen stehen auf Anpfiff, die EM-Fahnen und DFB-Trikots liegen bereit. Doch nicht nur das: Wie der Ball zum Spiel gehört die Grillparty zum Fußball-Fest unter Freunden.

Damit die Freude über hoffentlich reichlich Tore ungetrübt bleibt, gibt die Grundeigentümer-Versicherung Tipps, wie Grillunfälle vermieden werden können und welche Versicherung für einen eventuellen Schaden aufkommt. Damit auf alle Fälle die Fans der Grundeigentümer-Versicherung zu den Siegern zählen, hat sich der Versicherer mit seinem EM Special etwas ganz besonderes ausgedacht.

Leider passiert es immer wieder, dass eine Grillparty mit einem Brand endet, der nicht nur das eigene Haus, sondern auch Eigentum anderer beschädigt, im schlimmsten Fall Personen trifft. Damit Gastgeber und Freunde nicht auf der Reservebank landen, gibt die Grundeigentümer-Versicherung Tipps für sicheres und unfallfreies Grillvergnügen.

Mit Sicherheit im Spiel bleiben
Am häufigsten passieren Grillunfälle durch die unsachgemäße Verwendung von Benzin oder Spiritus, um das Feuer schnell zu entzünden. Stichflammen und schwere Verbrennungen sind häufige Folge. Deshalb sollten ausschließlich gefahrlose Grillanzünder wie Pasten und Zündwürfel genutzt werden. Weiter ist ein sicherer und fester Standort für den Grill wichtig, der auf keinen Fall unter einem Sonnenschirm oder einer Markise sein darf, und ausreichend Abstand von brennbarem Material haben muss. Löschmaterialien wie Feuerlöscher, Wassereimer, Löschdecke oder Sand sind für ein schnelles Löschen griffbereit zu halten.

Die Feuerstelle darf niemals unbeaufsichtigt sein, Kinder nie alleine in die Nähe von Grillgeräten gelassen werden. Denn gerade ein Grill verleitet zum Zündeln und hat nicht selten schwere Verbrennungen zu Folge. Nach Benutzung muss der Grill und die Asche vollständig auskühlen bzw. ausglühen.

Werden diese Sicherheitshinweise beim Grillen beachtet, steht dem Einzug ins Finale der Grillparty nichts im Wege.

Damit man nicht vom Platz gestellt wird
Doch was, wenn man doch einen Augenblick unaufmerksam ist, der Ball durchrollt oder trotz aller Vorsicht etwas passiert? Während auf dem Platz ein schneller Konter helfen kann, ist im Falles eines Falles eine gute Vorsorge die richtige Taktik. Aber welche Versicherung haftet bei welchem Schaden?

Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung schützt bei Schäden am eigenen Haus und Hausrat. Hier sollte darauf geachtet werden, dass zum Beispiel grobe Fahrlässigkeit oder, in der Hausratversicherung, auch Gartenmöbel im Versicherungsschutz enthalten sind.

Die private Haftpflichtversicherung bietet Schutz für den Fall, dass Dritte wie z. B. Gäste oder Nachbarn durch einen Grillunfall verletzt oder deren Sachen beschädigt werden. Die Grundeigentümer-Versicherung weist hier auch darauf hin, dass in der Haftpflichtversicherung im Rahmen des zur Verfügung gestellten Versicherungsschutzes nicht jeder eingetretene Schadenfall automatisch zu einer Entschädigungsleistung führt. Denn Aufgabe der Haftpflichtversicherung ist es bedingungsgemäß, berechtigte Schadenersatzforderungen zu befriedigen und ungerechtfertigte, für die dem Versicherten kein Verschulden anzulasten ist, auch in dessen Namen abzulehnen.

Und da das gemeinsame Fußball-Schauen samt Grillvergnügen eine Freizeitaktivität ist, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Hier kommt die private Unfallversicherung ins Spiel, die vor den finanziellen Folgen eines Unfalls weltweit, und rund um die Uhr und eben auch bei Verbrennungen schützt.

Von Sieg zu Sieg in die nächste Runde
Doch nicht nur in Frankreich gibt es Gewinner. Mit ihrem EM Special bietet die Grundeigentümer-Versicherung gleich mehrere Gewinnchancen. Nach jedem Spiel der DFB-Mannschaft verlost der Versicherer jeweils Original EM-Bälle „Beau Jou“, offizielle DFB-Trikots, Fanschals und komplett ausgestattete Grillschürzen – und das an allen sieben möglichen Spieltagen des deutschen Teams. Zusätzlich werden unter allen Mitspielern, die bis zum Finaltag teilnehmen, fünf Kindle Paperwhite verlost.

Mehr Informationen und zum EM Special der Grundeigentümer-Versicherung gibt es unter www.grundvers-direkt.de.

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Über die Grundeigentümer-Versicherung
Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche Versicherungsportfolio bietet heute sowohl Versicherungen rund um die Immobilie wie auch für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Versicherungsgesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

Abdruck honorarfrei möglich – Belegexemplar erwünscht

Pressekontakt:
Grundeigentümer-Versicherung VVaG
Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg

Tel.: 040 – 37663-131
Fax: 040 – 37663-98131
E-Mail: jessica.braun@grundvers.de

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Deutschland

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ARAG Verbrauchertipps

Bewerbungsgespräch/Entsperrcodes/Heizkosten

Sind Hin- und Rückweg zu Bewerbungsgesprächen versichert?
Die Arbeitsagentur hatte einem Arbeitslosengeld-I-Empfänger schriftlich einen Vermittlungsvorschlag gemacht. Der hatte sich daraufhin beworben und es tatsächlich zum ersten Bewerbungsgespräch geschafft. Auf dem Rückweg vom Gespräch wurde der Mann auf seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst und zog sich schwerste Hirnverletzungen zu. Die Folge: Pflegeheim und Pflegestufe III. Die Heim- und Behandlungskosten sollte die gesetzliche Unfallversicherung übernehmen. Doch die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitunfall an. Ihrer Meinung nach bezieht ein Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur ein späteres Bewerbungsgespräch nicht mit ein. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sowohl eine erste Kontaktaufnahme zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber als auch eine unmittelbar darauf folgende Einladung zu einem Bewerbungsgespräch Teil eines Vermittlungsvorschlages sind. Daher gilt der Versicherungsschutz auch für die Bewerbungsgespräche, ohne die es in der Regel gar keinen Job gibt (LSG Baden-Württemberg, Az.: L 1 U 5238/14).

Download des Textes:
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Handy-Entsperrung ist Geheimnisverrat
Damit Prepaid-Geräte nicht mit einer anderen SIM-Karte genutzt werden, schützen Anbieter sie durch einen so genannten SIM- oder Netlock. In der Regel kann der Käufer erst zwei Jahre später mit einem entsprechenden Entsperrcode, den der Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellt, auch andere SIM-Karten in sein Handy oder Smartphone einsetzen. Wer nicht warten mag, kann diesen Code auch vorher bekommen. Dann allerdings oft nur gegen eine einmalige Gebühr, die bis zu 100 Euro betragen kann. In diesem Zusammenhang warnen ARAG Experten davor, sich die Entsperrcodes vor Ablauf der Anbieter-Frist auf illegale Weise zu beschaffen. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Unternehmen damit warb, gegen entsprechendes Entgelt Geräte zu entsperren. Dazu musste der Handy-Inhaber ihm lediglich die IMEI, also die Seriennummer des Gerätes, zukommen lassen und er besorgte über dunkle Kanäle den Code. Damit machte er sich jedoch des gewerbsmäßigen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen schuldig (OLG Karlsruhe, Az.: 2 (6) Ss 318/15; 2 (6) Ss 318/15 – AK 99/15).

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Muss man eine verspätete Heizkostenabrechnung zahlen?
Ja, unter Umständen muss man! Nach Auskunft von ARAG Experten können sich Vermieter bei der Abrechnung der Heizkosten bis zum Ende der einjährigen Abrechnungsperiode Zeit lassen – selbst wenn im Mietvertrag eine kürzere Frist genannt ist. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Mieter sich weigerte, 196 Euro nachzuzahlen. Im Mietvertrag war für die Abrechnung eine Frist bis Ende Juni eines Jahres festgelegt. Da die Heizperiode jeweils bis April andauert, schaffte es die Vermieterin nicht jedes Jahr, die Abrechnung pünktlich fertigzustellen. Daher war dem Mieter die Abrechnung erst im Spätherbst ins Haus geflattert. Er stellte sich deshalb stur und verweigerte die Nachzahlung. Nach Auskunft der ARAG Experten hat er in dem Fall jedoch lediglich das Recht, eventuelle Vorauszahlungen zurückzubehalten. Die Heizkostenabrechnung muss er zahlen (BGH, Az.: VIII ZR 152/15).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Individuelle Unfallversicherung der NFVK AG in Stralsund

Die Nordische Finanz- und Versicherungskontor AG (NFVK AG) bietet eine individuelle Unfallversicherung an.

Individuelle Unfallversicherung der NFVK AG in Stralsund

Hauptsitz der NFVK AG in Stralsund

Die NFVK AG ist mit ihrem kompetenten Berater-Netzwerk in den Bereichen Mietkaution, Private Krankenversicherung, Trauerfall-Vorsorge (Stichwort Sterbegeld), Rechtsschutz, Pflege, Hausrat, private Haftpflichtversicherung sowie Unfallversicherung tätig.

Die Unfallversicherung durch die NFVK AG ist ein geeignetes Mittel, um sich gegen die finanziellen Folgen unvorhergesehener Unfälle abzusichern. Denn: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Egal ob im Haushalt, in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub: Es passiert aus heiterem Himmel und kann jeden jederzeit treffen! Neben den körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen entstehen oftmals auch finanzielle Folgen, welche die eigene Existenz bedrohen können.

Da gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls kein gesetzlicher Anspruch auf Schutz besteht, ist eine Unfallversicherung die optimale Lösung. Diese deckt beispielsweise Kosten für Umbauten am Haus, der Wohnung oder des PKW und schließt eine mögliche Versorgungslücke, welche durch Einkommenseinbußen, zum Beispiel durch Verlust der Arbeitskraft, entstehen kann.

Und das Beste ist: das erforderliche Maß für den persönlichen Versicherungsschutz kann jede(r) Versicherte individuell bestimmen. So lassen sich flexibel und individuell Leistungen wie z.B. eine Unfall-Rente, Invaliditätsschutz oder Schmerzensgeld so kombinieren, wie es zu der jeweiligen persönlichen Lebenssituation passt.

Demzufolge können sich also diese Leistungen stark unterscheiden, je nachdem zu welcher Risikogruppe sich der Versicherte zählt. Faktoren für die Einschätzung des jeweiligen Risikos sind zum Beispiel die Arbeit (Handwerk: Dachdecker, Gerüstbau) sowie Hobbys (Extremsport) oder sonstige überdurchschnittlich gefährdende Aktivitäten.

So könnte folglich das Risiko und somit die Unfallversicherung eines Gerüstbauers, der außerdem in seiner Freizeit Extremsport betreibt, deutlich anders aussehen als die eines Büro-Mitarbeiters im öffentlichen Dienst, dessen einzige sportliche Betätigung gelegentliche Waldspaziergänge und gemütliche Fahrten mit dem Rad sind.

Die möglichen Leistungen einer Unfallversicherung der NFVK AG können sein:
1.Leistung bei Vollinvalidität (z.B. 250.000 EUR Einmalzahlung)
2.Lebenslange Unfallrente (bereits ab 50% Invalidität)
3.Leistung bei Unfalltod (z.B. 5.000 EUR Sofortzahlung)
4.Unfall-Krankentagegeld (für jeden Tag an dem Sie krankgeschrieben sind)
5.Schmerzensgeld

Bei der richtigen Einschätzung Ihres individuellen Risikos stehen Ihnen die Berater der NFVK AG gerne mit ihrer Erfahrung zur Seite. Durch das dichte Netzwerk von mittlerweile 13 Filialen in Norddeutschland finden sicher auch Sie einen kompetenten Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

Das Nordische Finanz- und Versicherungskontor (NFVK AG) wurde am 01.11.1996 als Mehrfachagenturverbund in der Hansestadt Stralsund gegründet. Die Eheleute Daria und Mario Aleks bilden zusammen mit ihrem Sohn Benjamin Aleks den heutigen Vorstand des Unternehmens, das im Juli 2008 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.

Der Hauptsitz der NFVK AG (Nordisches Finanz- und Versicherungskontor AG) ist in Stralsund. Dort befinden sich neben der allgemeinen Verwaltung die Abteilungen für Marketing und elektronische Datenverarbeitung sowie der Servicebereich. Hier arbeitet der Innendienst zur Unterstützung der Vermittler. Die zwölf weiteren Niederlassungen in den neuen und alten Bundesländern dienen als Anlaufpunkt und Büro für die regional eingesetzten Vermittler.

Kontakt
NFVK AG – Nordisches Finanz und Versicherungskontor AG
Daria Aleks
Jungfernstieg 4a
18437 Stralsund
03831 28 66-0
03831 28 66-19
info@nfvk.de
http://nfvk.de/

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Neue Website für PROVISIT-VISUM – Versicherung für ausländische Gäste

Neue Website für PROVISIT-VISUM - Versicherung für ausländische Gäste

www.provisit-visum.de ist im Look der Dr. Walter-Produktseiten neu entstanden. Die Versicherung für ausländische Gäste ist genau auf die Visumsvorschriften der Ausländerbehörden abgestimmt. In der Unfallversicherung sind nun auch Bergungskosten, kosmetische Operationen und eine Progression im Falle von Invalidität eingeschlossen.

Krankenversicherung für Schengen-Visa
PROVISIT-VISUM ist eine bewährte und günstige Krankenversicherung für Ausländer für Aufenthalte bis zu sechs Monaten. Sie ist in allen Ländern der EU einschließlich Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Island gültig. Gastgeber sind für ihren Besuch verantwortlich und müssen häufig eine Verpflichtungserklärung abgeben, damit er ein Visum erhält; sie stehen dann für ihren Gast finanziell gerade, auch im Krankheitsfall. Mit PROVISIT-VISUM lässt sich dieses Kostenrisiko absichern.

Umfassender Versicherungsschutz
PROVISIT-VISUM eignet sich für ausländische Besucher bis zu 69 Jahren, die einen maximal 180-tägigen Aufenthalt planen. Die Versicherung ist in zwei Varianten verfügbar: PROVISIT-VISUM als reine Auslandskrankenversicherung ohne Selbstbehalt oder als Rundumschutz, bestehend aus:
– Reisekrankenversicherung
– Privathaftpflichtversicherung
– Reiseunfallversicherung

Neue Leistungen in der Unfallversicherung
In der Unfallversicherung sind ab sofort Bergungskosten und Kosten für kosmetische Operationen bis zu 3.000 Euro eingeschlossen. Außerdem gibt es eine Progression bei Invalidität von 225 Prozent, d. h. höhere Invaliditätsgrade werden in Zukunft besser abgesichert.

Responsives Design
Die Website www.provisit-visum.de funktioniert nun auch auf dem Tablet oder Smartphone. Die Navigation ist intuitiv und der Online-Abschluss ist einfach und läuft über einen sicheren Server. Neu ist auch die Vernetzung mit der Website von Dr. Walter und den Social Media-Kanälen.

Versicherungsbescheinigung sofort
Beim Online-Abschluss erhalten die Versicherten direkt eine Versicherungsbescheinigung zur Vorlage bei Ämtern und Behörden. Der Beitrag für PROVISIT-VISUM setzt sich aus der Dauer der Reise und der entsprechenden Tagesprämie des gewählten Versicherungsschutzes zusammen. Beratung, Vertragsbearbeitung, Zahlungsabwicklung und Schadensregulierung erfolgen aus einer Hand durch Mitarbeiter des Hauses Dr. Walter.

www.provisit-visum.de

Dr. Walter: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Reiseversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich über 70.000 Urlaubsreisende, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Vermittlung von individuellen Versicherungskonzepten für langfristige Auslandsaufenthalte.

Kontakt
Dr. Walter GmbH
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
presse@dr-walter.com
www.dr-walter.com

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Trotz Erkältung ins Büro?

Krank melden oder ins Büro schleppen? ARAG Experten klären wichtige Fragen.

Herbstzeit ist Erkältungszeit: Husten, Halsweh und Schnupfen sind derzeit für viele Arbeitnehmer unliebsame Begleiter. Doch ab wann ist eine Erkältung ein Grund, lieber zu Hause zu bleiben als ins Büro zu gehen? Wie schnell muss die Krankschreibung auf dem Schreibtisch vom Chef liegen? Und was ist, wenn Angestellte sich früher fit fühlen als die Krankmeldung vorschreibt? Diese wichtigen Regelungen zum Thema Krankenstand klären ARAG Experten.

Krankmeldung – Ab wann ist sie sinnvoll?
Nicht jede verstopfte Nase muss gleich zu einer Krankschreibung führen. Nicht jedes Kratzen im Hals erfordert strenge Bettruhe. Allerdings raten Ärzte und Arbeitsrechtler, dass man besser ein paar Tage zu Hause bleibt, bevor man den halben Betrieb durch einen Infekt lahmlegt.

Frühzeitig abmelden!
Damit der Chef ohne den erkrankten Mitarbeiter den Betrieb planen kann, sollte sich dieser so früh wie möglich in der Firma abmelden. Die genaue Uhrzeit, bis wann das zu passieren hat, ist im Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG) zwar nicht geregelt, wohl aber, dass er es „unverzüglich“ tun und zudem ankündigen muss, für wie lange er wohl ausfallen wird. Dies kann er zunächst telefonisch, per E-Mail, SMS oder Fax erledigen. Wer also um acht Uhr Arbeitsbeginn hat, sollte auch bis spätestens dahin die Firma oder den Chef informiert haben.

Attest – immer nach drei Tagen?
Ab dem wievielten Krankheitstag ein ärztliches Attest beim Chef eintreffen muss, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich geregelt und meist im Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung nachzulesen. Ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt und gibt es keine entsprechende Regelung, muss er aber laut EntgFG spätestens am vierten Tag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Der Arbeitgeber ist allerdings berechtigt, die Vorlage ohne besonderen Anlass früher zu verlangen. Voraussetzung: Es gibt keine anderslautenden Vereinbarungen oder Verträge. In einem konkreten Fall hatte sich eine Arbeitnehmerin für den Tag krank gemeldet, für den sie vorher vergeblich eine Dienstreise beantragt hatte. Ihr Arbeitgeber hatte sie daraufhin aufgefordert, künftig am ersten Tag der Krankmeldung ein ärztliches Attest vorzulegen. Die Arbeitnehmerin sah das als sachlich ungerechtfertigt an. Ihrer Auffassung ist das Bundesarbeitsgericht aber nicht gefolgt (BAG, Az.: 5 AZR 886/11).

Krankfeiern ohne Attest?
Besser nicht! Die Attestpflicht sollte unbedingt wahrgenommen werden! Denn Arbeitnehmer, die dies versäumen, müssen mit einer vorübergehenden Einstellung der Entgeltfortzahlung (§ 7 EntgFG) rechnen. Das heißt auf gut Deutsch: Keine Arbeit – kein Gehalt! Außerdem droht eine Abmahnung und im Wiederholungsfall sogar die Kündigung.

Wieder fit – sogar schneller als gedacht!
Manchmal tritt die Genesung schneller ein als angenommen. Dann kann und will man eigentlich schon wieder arbeiten, doch das Attest läuft noch drei Tage? Oft ist es empfehlenswert, sich an diesen Tagen vollständig auszukurieren. Will der Arbeitnehmer jedoch unbedingt wieder arbeiten, steht dem im Normalfall nichts im Wege. Entgegen landläufiger Meinungen bedeutet die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kein Arbeitsverbot. Auch der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung besteht grundsätzlich weiter. Ausnahmen sind jedoch denkbar – etwa wenn der Arbeitnehmer in Wahrheit doch noch beeinträchtigt ist und dadurch einen Unfall erleidet, oder wenn es sich um eine besonders gefährliche Tätigkeit handelt. Zu empfehlen ist im Zweifelsfall eine Gesundschreibung durch den Arzt. Wichtig ist laut ARAG Experten auch eine Absprache mit dem Arbeitgeber. Diesem sollte die vorzeitige Arbeitsaufnahme angekündigt werden, damit ein möglicher Unfall auf dem ersten Weg zur Arbeit auch als Wegeunfall versichert ist.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Vor allem im Hinblick auf Stürze ist Unfallversicherung sinnvoll

Jünger werden wir sicher alle nicht. Best Ager – also Menschen ab 50 – machen sich irgendwann schon mal ganz allgemein Gedanken über ihren Versicherungsschutz: Mit Blick auf die Sinnhaftigkeit scheiden sich bei dieser oder jener Versicherungsform die Geister – sowohl auf die Pflege- und Krankenversicherung als auch auf eine gute Unfallversicherung sollten Senioren allerdings weiterhin Wert legen. Relevant werden sie aber erst, wenn sie gute Hilfe bei Invalidität leisten – dann ist auch für Menschen im besten Alter eine Unfallversicherung sinnvoll.

Die Sturzgefahr

Stürze darf man nicht unterschätzen – auch nicht in jungen Jahren. „Als passionierter Musiker bleibt mir der tödliche Treppenstur des deutschen Star-Tenors Fritz Wunderlich immer eine Warnung“, so Thomas Orthey, Geschäftsführer von ORTHEY CONSULT. Wunderlich stürzte nur wenige Tage vor seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York – kurz vor seinem 36. Geburtstag – eine Treppe hinunter. Dabei zog er sich einen Schädelbruch zu. Einen Tag später verstarb der Vater von drei Kindern an den Unfallfolgen in einer Klinik in Heidelberg.

Es ist ein Fakt: Mit den Jahren steigen die Unfallrisiken. Dabei erlangt die Sturzgefahr in der Altersgruppe über 65 Jahre eine stetig größer werdende Bedeutung, wie sich aus einem neuen Insider-Report des Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de ergibt.

Ursachen sind einerseits Defizite und Schäden in der Muskulatur, andererseits aber auch langsame Veränderungen in der Gehirnstruktur, wie bewegungsmedizinische Studien an der ETH Zürich ergaben. Senioren sollten die alterstypischen Risiken im Fokus haben, wenn sie Inhalt und Umfang ihrer bestehenden Unfallversicherung überprüfen. Gleiches gilt für diejenigen, die jetzt den Sinn einer Unfallversicherung erkennen und unmittelbar vor einem Vertragsabschluss stehen. Hinterher ist man immer schlauer. Deshalb gilt es, die teuersten Fehler bei der Vereinbarung einer Unfallversicherung vorher zu vermeiden.

Jüngere Berufstätige wollen im weitesten Sinn ihr aus der Arbeitskraft resultierendes Einkommen über die private Unfallversicherung absichern. Im Seniorenalter erhalten die Unfallfolgen einen anderen, aber nicht weniger wichtigen Stellenwert. Denn nicht selten sind die Unfallfolgen mit zunehmenden Jahren gravierender und mit größeren gesundheitlichen Restrisiken verbunden. Deshalb sind auch Zusatzleistungen wichtig, welche die Lebensqualität und Unabhängigkeit nach einem Unfall weiterhin auf Dauer sichern.

Was Top-Unfallversicherungen für Senioren bieten

Guter Unfallversicherungsschutz ist mit

* grundlegenden Hilfeleistungen ohne Einschränkungen verbunden,
* Hausnotrufdienste sind im Versicherungsvertrag enthalten,
* die Hilfeleistungen sollten über mindestens ein halbes Jahr gesichert werden,
* die Grundpflege erfolgt gemäß etwaiger Pflegestufe,
* der Vertrag soll innerhalb eines Vierteljahres bis zu maximal einem Jahr kündbar sein,
* Reinigungsleistungen für Wohnräume und die Wäsche, Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen sowie Lebensmitteleinkäufe und Bestellungen warmer Mahlzeiten gehören zu den Leistungen.

Mit diesen Leistungen ist für Senioren eine Unfallversicherung sinnvoll.

Assistance-Leistungen – der Mehrwert

Vertraglich vereinbarte Assistance-leistungen (Service-/Hilfsleistungen) machen den wahren Mehrwert einer Unfallversicherung für Best Ager aus. Gemeint sind damit in erster Linie Serviceleistungen, die gerade Senioren in Zeiten der Genesung oder aber lebenslang nach Unfällen wertvolle Hilfestellung bieten. Dazu zählen beispielsweise Haushaltshilfen, die sich stunden- und tageweise um den Haushalt der/des Unfallgeschädigten kümmern und zudem gewisse pflegerische Leistungen erbringen. Wenn Assistance-Leistungen helfen, schwierige Zeiten mit gesundheitlichen Einschränkungen langfristig gut zu meistern, dann ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

Gratis-Tipps, wie jung und alt die 18 teuersten Fehler beim Abschluss von Unfallversicherungen vermeidet, können sich Interessierte in diesem kostenlosen Insider-Report hier downloaden.

Über Beste-Unfallversicherung.de

Beste-Unfallversicherung.de ist die erste deutschsprachige Spezial-Webseite für Unfallversicherungen. Beste-Unfallversicherung.de bietet ausgewählte Unfallversicherungen für Standard- und Spezialrisiken (Beruf, Hobby, Lifestyle). Betreiber von Beste-Unfallversicherung.de ist die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG.

Über ORTHEY CONSULT :

Die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung Thomas Orthey hervor. ORTHEY CONSULT bietet notariell bestätigt und unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen führende internationale Unfallversicherungen.

Über Heike Orthey

Heike Orthey (48) – Prokuristin der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1994 in der Geschäftsführung mehrerer Versicherungsmakler-Unternehmen tätig. Ihr Spezialgebiet sind private und betriebliche Unfallversicherungen.

Über Thomas Orthey

Thomas Orthey (49) – Geschäftsführer der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1989 selbständig in der Versicherungsvermittlung tätig. Als Versicherungsfachjournalist werden seine Expertentipps und Fachkolumnen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung veröffentlicht.

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Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Beim Sturz von der Leiter ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Alle Jahre wieder: Wenn der Frühjahrsputz ansteht, zeigt sich laut Auskunft des unabhängigen Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de dass eine Unfallversicherung sinnvoll ist. Es klingt ein wenig antiquiert: „Der große Frühjahrsputz!“ Vor allem in einer Zeit, in der automatische Staubsauger und Roboter-Rasenmäher sogar nachts die Heinzelmännchen ersetzen. Doch trotz aller technischen Hilfsmittel, ohne selbst Hand anzulegen geht es nicht.

Tatsächlich ist der Frühjahrsputz eine Überlieferung aus längst vergangenen Tagen. Über den Winter wurde mit offenen Feuerstellen geheizt. Dies führte zu erheblichen Rußablagerungen, deren man spätestens im Frühjahr Herr werden wollte. Die Zeiten haben sich geändert: Moderne Heizsysteme verursachen deutlich weniger Schmutz. Vor allem im Inneren von Haus und Wohnung. Dennoch tut man von Zeit zu Zeit gut daran, noch gründlicher zu putzen als sonst. Doch gerade dann heißt es: Aufgepasst!

Bedenkt man, dass sowieso rund 70 Prozent aller Unfälle im Haushalt passieren, verwundert es nicht, dass diese Zahlen gerade während der Frühjahrsputz-Phase in deutschen Haushalten nochmals rapide ansteigen. Nicht nur wenn die Hausfrau und der Herr des Hauses auf die Leiter klettern, klettern auch die Unfallzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, nach welcher gerade im Frühling viele Missgeschicke in den eigenen vier Wänden geschehen.

Weiß Gott nicht alle Unfälle verlaufen harmlos. Auch schwerwiegende Verletzungen mit lebenslangen Dauerfolgen oder gar Todesfälle sind zu beklagen. Die Ursachen: Stress, Unaufmerksamkeit oder ungeeignete Hilfsmittel. Viele Menschen behelfen sich beim Fensterputz beispielsweise mit Drehstühlen, wackeligen Kisten und umgestülpten Eimern. Andere zweckentfremden Möbel auf abenteuerliche Art und Weise. Da sich Improvisationen in der Praxis nie ganz vermeiden lassen, ist der Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert. Dieser Vertrag deckt nahezu alle relevanten Schäden im und ums Haus ab. Rund um die Uhr. Weltweit!

Deshalb ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Dass eine Unfallversicherung notwendig und angeraten ist, ist unbestreitbar. Die Police leistet für alle Unfälle im Haushalt und zahlt hohe finanzielle Entschädigungen wenn Unfallereignisse dauerhafte Beeinträchtigungen (Invalidität) nach sich ziehen. Vor allem zur Absicherung von Spätfolgen ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

„Warum gerade beim Hausputz eine Unfallversicherung sinnvoll ist, erkannte ich, als mein Bekannter bei der Dachrinnen-Reinigung mit seinen 95 Kilo samt Alu-Leiter aus gut 4 Metern Höhe auf des Geländer eines Kellerschachts stürzte und sich dabei schwerste Verletzungen zuzog“, so der Geschäftsführer von beste-unfallversicherung.de, Thomas Orthey.

Die Entschädigung aus einer Unfallversicherung kann für Behandlungsmaßnahmen, Umbauten oder als Ersatz für einen Verdienstausfall eingesetzt werden. Es ist gut zu wissen, dass Vater Staat manche Personen zunächst komplett im Regen stehen lässt. Hausfrauen und Nicht-Erwerbstätige haben beispielsweise überhaupt keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung und sind beim alljährlichen Frühjahrsputz deshalb ganz besonders gefährdet. In vielen Fällen schützt eine Unfallversicherung die Opfer somit vor einer Privatinsolvenz.

Diese Gefahren lauern beim Frühjahrsputz

Beim Frühjahrsputz lauern einige Gefahren, welche den Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert machen. So kommt es häufig zu Stromschlägen, wenn der Netzstecker vor Reinigungsarbeiten nicht gezogen wird oder Steckdosen und Kabel mit feuchten Händen berührt werden. Wenn Putzmittel vermischt werden, kann es zur Entstehung giftiger Dämpfe kommen. Die Folge: Verätzungen an Händen, Atemwegen und Augen, die oftmals langwierige Behandlungen nach sich ziehen. Da Reinigungsmittel fast immer aggressiv sind, lassen sich Unfälle dieser Art kaum vermeiden. Besonders gefährdet sind Kinder. Helfen diese beim Frühjahrsputz mit, kommt es schnell zu kleinen und größeren Verletzungen, die ohne Unfallversicherung im besten Fall nur ein Loch in die Haushaltskasse reißen, und im schlimmsten Fall die Existenz des Kindes gefährden.

Auch in schlecht beleuchteten Räumen lauern diverse Gefahren. Im schummrigen Keller rutscht man leicht aus, auf dem verwinkelten Dachboden verletzt man sich womöglich am Gebälk und in der Waschküche lauern Seifenreste und Staub. All dies sind potentielle Gefahren, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Eine private Unfallversicherung schafft Sicherheit und verhindert, dass zu den Verletzungen noch finanzielle Schäden hinzukommen.

Fazit: So übersteht jeder den Frühjahrsputz

Wer sich selbst und seine Familie versichern möchte, sollte zunächst überprüfen, ob bereits eine private Unfallversicherung besteht. Sollte diese nicht mehr den Anforderungen genügen, so kann ohne weiteres eine zusätzliche Unfallversicherung zur Ergänzung abgeschlossen www.beste-unfallversicherung.de werden. Auf den gesetzlichen Unfallschutz sollte man sich definitiv nicht verlassen, denn dieser greift nur bei Arbeitsunfällen und ist deshalb für Kinder, Hausfrauen, Rentner und Arbeitssuchende keine Alternative. Gerade für diese Personengruppe ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Wichtig ist es, eine private Unfallpolice mit einer ausreichend hohen Invaliditäts-Versicherungssumme abzuschließen und diese konkret auf den eigenen Bedarf abzustimmen.

Weiterführende Informationen, einen Profi-Unfallvergleich und einen kostenlosen Insider-Report finden Interessierte unter:

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Sicherheit auf Brettern und Kufen – mit passender Ausrüstung und richtigem Versicherungsschutz

Dass ein Skihelm Leben retten kann, ist nicht erst seit den Unfällen von Dieter Althaus und Michael Schumacher bekannt.

Doch ob Skifahren, Snowboarden, Langlauf oder Rodeln – für ein ungetrübtes Sportvergnügen im Schnee gehört neben der richtigen Ausrüstung auch der passende Versicherungsschutz. Darauf weist die Grundeigentümer-Versicherung in Hamburg hin.

Bei jeder Sportart, vor allem aber beim Wintersport, gilt es einige Regeln zu beachten. So sind aufgrund der niedrigen Temperaturen Aufwärmübungen vor dem Start ebenso wichtig wie funktionelle und atmungsaktive Kleidung, die Kälte und Nässe abhält. Bereits mehr als 85 Prozent der Skifahrer tragen einen Helm, der bei Kollisionen und Stürzen vor schweren Kopfverletzungen schützt. Rückenprotektoren sollten auf alle Fälle für Snowboarder und Freestyler zur Standardausrüstung gehören, vor allem wenn sie viel und extrem springen oder sich im Gelände tummeln.

Und auch beim Rodeln sollte man auf Nummer sicher gehen. Im Gegensatz zum einfachen Schlittenfahren kann heute ein Rodler Geschwindigkeiten bis zu 70 Stundenkilometer und mehr auf gut ausgebauten Rodelbahnen erreichen. Trotz Helm und festem Schuhwerk besteht auf Streckenabschnitten mit harter oder vereister Schneedecke, auf der es sich nur schwer abbremsen lässt, besondere Unfallgefahr.

Wird eine andere Person durch einen Fehler oder fahrlässiges Verhalten verletzt, weil man beispielsweise diese auf der Piste übersehen hat oder einen Moment unachtsam mit seinem Rodel unterwegs war, kann dies neben der emotionalen Belastung zu erheblichen Schadenersatzforderungen führen. In diesen Fällen tritt die Privathaftpflichtversicherung ein und kann bei Schadenersatzansprüchen helfen.

Generell gilt: Die private Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar, sie ist eine der wichtigsten Versicherungen und kostet deutlich weniger als 100 Euro pro Jahr. Denn wer einem Dritten schuldhaft einen Schaden zufügt, egal ob Personen- oder Sachschaden, muss per Gesetz für die Folgen aufkommen und haftet im schlimmsten Fall mit seinem Privatvermögen ein Leben lang. Tritt die Privathaftpflichtversicherung für einen Schadenfall ein, deckt sie auch die Folgekosten des Unfalls, der Kollision, wie beispielsweise Schmerzensgeld, Lohnfortzahlungen oder kommt für Sachschäden auf – bis zur vereinbarten Deckungssumme. Und wenn es sein muss, wehrt die Privathaftpflichtversicherung auch unberechtigte Forderungen im Namen des Versicherten ab.

Und was ist, wenn man als Wintersportler selbst der Geschädigte ist, der Unfallverursacher, gegen den man Schadenersatzansprüche stellt, aber keine Privathaftpflichtversicherung hat? Dann ist es gut, eine Privathaftpflichtpolice zu haben, die die so genannte Forderungsausfalldeckung beinhaltet. Sie kommt in der Regel für den entstandenen Schaden auf.

Verunglückt man ohne Fremdeinwirkung auf der Piste oder im Schnee, dann ist gut abgesichert, wer eine private Unfallversicherung hat. Sie schützt rund um die Uhr – ob in der Freizeit, im Urlaub, zu Hause oder eben beim Skifahren oder Rodeln. Sie übernimmt nicht nur die Bergungs- und Rettungskosten bis zur vereinbarten Versicherungssumme, sondern leistet vor allem bei Invalidität und hilft die finanziellen Folgen eines Unfalles zu mildern.

Über:

Grundeigentümer-Versicherung
Frau Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 37663 131
fax ..: 040 37663 98131
web ..: http://www.grundvers-direkt.de
email : jessica.braun@grundvers.de

Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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63743 Aschaffenburg

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Countdown für die ABC-Schützen … und wie sie gut abgesichert sind!

Macht sich in diesen Tagen bei den angehenden Schulkindern Vorfreude und Spannung breit, gilt es für Eltern spätestens jetzt, sich um eine ausreichende Absicherung für den Nachwuchs zu kümmern.

Was wichtig ist, darauf weist jetzt die Hamburger Grundeigentümer-Versicherung hin.

Die private Unfallversicherung: unerlässlich

Hat ein Schulkind einen Unfall in der Schule bzw. auf dem Schul- oder Nachhauseweg, ist er oder sie zwar über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Aber im Falle eines Falles reichen die Leistungen häufig nicht aus. Die meisten Unfälle haben Kinder ohnehin außerhalb der Schule, in der Freizeit, beim Sport und Spielen mit Freunden. Deshalb sollten Kinder über eine private Unfallversicherung abgesichert werden, die weltweit und rund um die Uhr finanziellen Schutz bietet – also auch in der Freizeit und in den Ferien.

Privathaftpflicht: die wichtigste Versicherung überhaupt

Schnell ist es passiert, z. B. dass ein Kind ohne zu schauen über die Straße läuft und einen Verkehrsunfall verursacht oder mit dem Fahrrad einen Kratzer in einem parkenden Auto hinterlässt. Doch sowohl das Kind als auch seine Eltern sind dann nicht für den Schaden verantwortlich, weil Kinder bis zur Vollendung ihres 7. Lebensjahres nicht deliktfähig sind. Im Straßenverkehr erhöht sich die Altersgrenze sogar auf das 10. Lebensjahr. Aber Eltern übernehmen den Schaden häufig aus eigner Tasche, denn sie fühlen sich auch „ohne Schuld“ verantwortlich und möchte keine Streitigkeiten. In der Privathftpflichtversicherung der Grundeigentümer-Versicherung sind deshalb unter anderem auch Schäden durch deliktunfähige Kinder versichert.

Hausratversicherung: Fahrrad inklusive

Fährt das Schulkind mit dem Fahrrad zur Schule oder zum Bahnhof, sollten Eltern darauf achten, dass auch Fahrraddiebstahl in der Hausratversicherung mitversichert ist. Denn gerade an Schulen und Bahnhöfen, vor Freibädern und Sportplätzen sind Fahrräder beliebtes Diebesgut. Sofern das Fahrrad mit einem geeigneten Schloss angeschlossen und gesichert ist, leistet die Hausratversicherung auch bei Diebstahl außerhalb des eigenen Grundstücks.

Mehr Informationen unter www.grundvers-direkt.de

Über:

Grundeigentümer-Versicherung
Frau Jessica Braun
Große Bäckerstraße 7
20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 37663 131
fax ..: 040 37663 98131
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Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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63743 Aschaffenburg

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Ist der Deutsche überversichert? Fast alle zahlen mehr als notwendig!

Einige Versicherungen braucht man. Viele Verträge muss man nicht unbedingt haben. Meist zahlen die Versicherten für die Policen zudem noch eine zu hohe Prämie. Aber wie versichert man sich richtig?

BildJeder deutsche Haushalt bezahlt im Durchschnitt 400 Euro zu viel Geld an die Versicherungen und das jedes Jahr wieder. Die Versicherungen werden dadurch immer reicher, aber was ist mit den Verbrauchern? Wirklich sinnlose Versicherungen sollten so schnell wie möglich gekündigt werden und dann muss darüber nachgedacht werden, welche existenzbedrohenden Risiken abgesichert sein sollten. Welche Versicherung im Einzelnen wichtig ist, kommt auf den Familienstand, Alter, Besitz, Vermögen und natürlich auf das Einkommen an.

Diese Versicherungen sind wirklich sinnvoll

Zu einer der wichtigsten Versicherungen die es gibt, zählt unumstritten die private Haftpflichtversicherung. Sie ist ein Muss für jeden, denn sie haftet für Schäden, die jemand einem anderen zufügt. Es ist hierbei egal, ob das vorsätzlich oder fahrlässig geschieht, Haftung gibt es in einer nicht begrenzten Höhe. Wer keine private Haftpflichtversicherung hat, kann mit Folgen von unabsehbaren finanziellen Ausmaßen rechnen.

Da das Einkommen von einer beruflichen Tätigkeit die Grundlage für eine Versorgung ist, ist eine weitere wichtige Versicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie sollte, wenn es geht in jungen Jahren abgeschlossen werden, da die Versicherer strenge Kriterien an die Gesundheit eines Antragstellers anlegen.

Der Todesfall eines Partners, überhaupt wenn er der Hauptverdiener war, stellt unüberbrückbare Schwierigkeiten da, wenn keine Risikolebensversicherung vorhanden ist. Gerade wenn vielleicht noch eine Immobilie abgezahlt werden muss und die weitere Lebensführung des Partners sichergestellt werden soll.

Der Unterschiede zwischen einer Risikolebensversicherung und der Kapitalbildenden besteht darin, dass es bei der Risikolebensversicherung keine Leistungen gibt, wenn der Versicherte bei Vertragsende noch lebt. Aus diesem Grund halten sich die Prämien auch in einer überschaubaren Höhe. Auf der Seite www.risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man einen kostenlosen Beitragsvergleich nutzen.

Jeder der eine Familie hat und somit auch Kinder, wird den Zweck der Kinderinvaliditätsversicherung schnell erkennen. Bei einem Unfall kann es passieren, dass ein Kind zu einem Invaliden wird und nie in der Lage sein wird das eigene Leben zu finanzieren. Was passiert, wenn die Eltern eines Tages das Kind nicht mehr versorgen können?

Durch die Kinderinvalidenversicherung bekommt das Kind eine lebenslange Rente und ist so finanziell abgesichert. Hierbei ist zu beachten, dass Kinder viel schneller durch eine Krankheit zu einem Invaliden werden als durch einen Unfall.

Augen auf bei Zusatzleistungen

Die Versicherungen bieten immer mehr zusätzliche Leistungen an, doch viele von ihnen sind nur Geldscheffelei. Mit diesen Sorglos-Paketen ködern sie Kunden, doch ob sie wirklich nötig sind, ist oftmals mehr als zweifelhaft. Auf dem Prüfstand sind die Hotline-Ärzte mancher Versicherungen. Durch sie soll verhindert werden, dass ein Versicherter einen teuren Arztbesuch unternimmt.

Das ist zwar gut für die Werbung, doch ist es auch richtig für den Verbraucher? Genauso verhält es sich mit der Erstberatung eines Anwalts bei der Rechtsschutzversicherung. Meistens überreden die Versicherungen ihre Kunden einen Anwalt aufzusuchen den sie auswählen. Hier wird es richtig problematisch, denn dieser ist zwar günstig, aber ist er auch der Beste?

Zusatzleistungen von Versicherungen sollten eher kritisch gesehen werden, Verbraucherschützer warnen sogar davor. Ähnlich sieht es aus bei Versicherungen die damit werben, dass sie auch putzen und einkaufen können. Diese lohnen sich nur für Senioren, wenn sie keine Verwandten mehr haben. Für junge Menschen sind diese Leistungen sowieso uninteressant, denn sie haben noch Familie und Freunde die sich um sie kümmern können, wenn sie im Krankheitsfall versorgt werden müssten.

Fazit: Welche Versicherungen für einen persönlich wichtig sind, muss jeder selbst entscheiden. Wer sich das nicht zutraut sollte unbedingt einen versierten Makler hinzuziehen. Allerdings sollte man sich unbedingt an einen unabhängigen Versicherungsmakler wenden, um nicht wieder unnötig hohe Beiträge zu zahlen. Auch sollte man überlegen, ob man nicht eine Honorarberatung in Anspruch nimmt. Dann zahlt man zwar, wie bei einem Anwalt, dem Makler eine Gebühr für seine Arbeit, hat aber die Gewissheit, dass der nicht doch mit einem Auge auf die Provisionen schaut, die er für die vermittelten Verträge bekommt.

Über:

Liliya Riemer
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Wichtige und überflüssige Versicherungen!

Die Bundesbürger zahlen im Durchschnitt 2000,- Euro im Jahr für ihre privaten Versicherungen. Das ist im EU-Durchschnitt der höchste Wert. Sind wir alle überversichert?

BildDas Geschäft mit den Versicherungen ist wirklich lukrativ, doch es gibt wirklich welche die sind wichtig und andere wieder nicht. Spezielle Versicherungen wie zum Beispiel, eine Handy-oder Reisegepäck Versicherungen braucht eigentlich keiner. Reisegepäck ist über die Hausrat Versicherungen nämlich schon mitversichert, auch im Ausland.

In jedem dritten Haushalt fehlt eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Die private Haftpflichtversicherung, das ist eine Police die dringend gebraucht wird. Sie springt immer dann ein, wenn jemand einem anderen Schaden zufügt. Das kann schon passieren, wenn ein Radfahrer einen Fußgänger anfährt, im Zweifelsfall müssen hier Schmerzensgeld und andere Kosten übernommen werden.

Die Risiken gut abwägen

Verbraucher können Risiken nicht so gut abwägen, darum entscheiden sie sich manchmal auch für die falschen Versicherungen. Ein gutes Beispiel ist die private Unfallversicherung. Für die Versicherungen ungemein lukrativ, doch für den Versicherten nur eine reine Geldverschwendung, denn ein Risiko durch einen Unfall im Beruf ist laut Statistik eher gering. Tritt doch ein Schaden ein, zahlt in diesem Fall die Berufsgenossenschaft.

Trotzdem haben immer noch fast 27 Millionen der deutschen Bürger diese Versicherung. Sinnvoller wäre es die Versicherungsgesellschaften hätten ihre Mitglieder dazu bewegt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Diese tritt dann ein, wenn es nicht mehr möglich ist seinen Beruf auszuüben. Egal ob durch Krankheit oder einen Unfall. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dann, sodass es zu keiner finanziellen Schieflage bei dem Versicherten kommt. Sie zahlt eine Rente und das, je nach Vertragsgestaltung, bis zum Erreichen des Rentenalters.

Bevor eine teure Versicherung abgeschlossen wird, sollte sich also jeder ernsthaft überlegen, welche nötig ist und welche eher nicht. Als Autofahrer oder Hundehalter sollte immer eine Versicherung da sein. Für Autofahrer gilt eine Versicherungspflicht, diese sollte jedoch eine Deckungssumme die so hoch wie möglich ist ausweisen. Bei einem Personenschaden kann es schnell in die Millionen gehen und so sollte die Versicherungssumme nie unter 3 Millionen Euro liegen.

Diese Versicherungen sollte jeder haben

Familien mit Kindern sollten sich Gedanken über eine Kinderinvaliditätsversicherung machen. Sie springt dann ein, wenn ein Kind durch einen Unfall oder eine Krankheit für immer arbeitsunfähig bleibt. Den Eltern können so diverse finanzielle Einbußen abgenommen werden. Genauso verhält es sich bei der Risikolebensversicherung.

Um die Angehörigen vernünftig abzusichern, sollte der Hauptverdiener einer Familie eine Risikolebensversicherung abschließen. Diese sollte aber eine ausreichend hohe Todesfallsumme beinhalten. Auf der Seite risikolebensversicherung-onlinevergleich.de kann man sich hierzu informieren. Nicht vergessen sollte man, dass auch alle bestehenden Verbindlichkeiten in die Berechnung der Versicherungssumme mit einfließen. Also neben dem evtl. Auto-Kredit auch der Dispo, die Hausfinanzierung und auch die evtl. finanzierte Wohnungseinrichtung.

Versicherungen für Haus- oder Wohnungsbesitzer

Wer sich ein Haus baut oder kauft, kommt um eine Wohngebäude Versicherung nicht herum. Diese wird in den meisten Fällen sogar von einem geldgebenden Institut gefordert, bevor ein Darlehen ausgezahlt wird. Die Versicherung schützt eine Immobilie vor Schäden die durch Feuer, Sturm, Hagel und durch Leitungswasserschäden entstehen können. Mit dieser Versicherung bleibt die Bank dann nicht auf einem unbezahlten Darlehen sitzen.

Auch eine Hausratversicherung ist sinnvoll, nicht nur, wenn sich Wertgegenstände unter dem Hausrat befinden. Für manche ist es schon ein finanzielles Problem, wenn der Fernseher oder die Küche abbrennt.

Eine Verkehrsrechtschutzversicherung sollte zu der KFZ-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Nach einem Unfall geht es in den meisten Fällen vor ein Gericht. Gerichtskosten, Anwalt, Zeugengelder und eventuelle Gutachten kosten eine Menge. Die Versicherung springt immer dann ein, wenn eine Klage Aussicht auf Erfolg hat oder der Unfallgegner zu Unrecht Schadenersatz verlangt.

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Grundeigentümer-Versicherung: Extremwetter prägt Geschäftsjahr – Klares Bekenntnis zur Wohngebäudeversicherung

Die Hamburger Grundeigentümer-Versicherung VVaG verzeichnete in 2013 eine leichte Brutto-Beitragssteigerung von 1,1 Prozent auf 37 Millionen Euro.

Auf der Schadenseite belasteten Hochwasser, Hagelereignisse sowie die Orkane Christian und Xaver das Jahresergebnis mit 4,2 Millionen Euro. Durch die differenzierten Tarifierungs- und Zeichnungsgrundsätze konnte jedoch der Bestandsmix in der Wohngebäudeversicherung deutlich verbessert werden. Die Schadenaufwendungen entwickelten sich im Vergleich zur Branche unterdurchschnittlich.

„Aufgrund der konsequenten Sanierungsmaßnahmen in der Wohngebäudesparte, die 63 Prozent unseres Bestandsvolumens ausmacht, verlangsamte sich das Beitragswachstum“, erklärt Heinz Walter Berens, Vorsitzender des Vorstandes. „Ein ausgewogenes Verhältnis von Beitrag und Schaden ist uns aber wichtiger als Wachstum um jeden Preis.“

Auch wenn sich viele Versicherer aufgrund des seit Jahren defizitär verlaufenden Geschäftes aus der Gebäudeversicherung zurückziehen, bleibt die Grundeigentümer-Versicherung – wie der Name schon sagt – unverändert Partner für Immobilien- und Grundbesitzer. Dennoch ist die ertragsorientierte Steuerung der Wohngebäudesparte eine große Herausforderung. Frost, Hagel, Starkregen, Hochwasser und Stürme tragen als Auswirkungen der klimatischen Veränderungen neben einer hohen Zahl an Leitungswasserschäden zu einer branchenweit defizitären Situation in dieser Sparte bei. Beitragsanpassungen, Bestandssanierungen und eine geänderte Risikopolitik sind unausweichlich.

Hierfür setzt die Grundeigentümer-Versicherung seit 2012 auf einen differenzierten Tarif und stellt im Rahmen der Zeichnungspolitik verstärkt auf die jeweilige Risikosituation ab. Weiter baut Berens darauf, dass die von allen Seiten propagierte Sanierung der Wohngebäudesparte auch marktweit vollzogen wird und erklärt: „Gerade in der Wohngebäudeversicherung muss wieder stärker der Versicherungsgedanken und die Verantwortung der Solidargemeinschaft in den Vordergrund gestellt werden.“

Wohngebäude und Hausrat: Am besten aus einer Hand!
Unverändert trug die Wohngebäudeversicherung – entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens – zum Wachstum bei, ebenso die Hausratversicherung. Hier zahlt sich auch die Marketingkampagne des Versicherers „Wohngebäude und Hausrat: Am besten aus einer Hand!“ aus. Denn entsteht durch Sturm, Hagel oder Hochwasser ein Schaden, ist meist nicht nur das Gebäude allein betroffen, sondern fast immer auch der Hausrat.

Wohngebäude- und Hausratversicherung bieten zwar Versicherungsschutz für unterschiedliche Sachen und Gegenstände, doch greifen sie eng ineinander. Wer im Schadenfall seine Immobilie und seinen Hausrat in einer Hand und mit aufeinander abgestimmten Konzepten versichert hat, profitiert davon, nicht in Zuständigkeitsstreitigkeiten zweier Gesellschaften zu geraten. So gibt es häufig Differenzen – sind Wohngebäude- und Hausratversicherung bei unterschiedlichen Gesellschaften -, wer zum Beispiel für den Schaden an einer Einbauküche aufkommt oder für den beschädigten Teppichboden und das Laminat. Ein Ansprechpartner, eine Schadenmeldung und ein Sachverständiger sorgen dafür, dass aus einem großen Schaden nicht auch noch großer Ärger wird, weil sich keine der beteiligten Gesellschaften zuständig fühlt.

Investitionen für die Zukunft
Insgesamt erhöhte sich die Brutto-Schadenquote im Vergleich zum Vorjahr von 68,4 Prozent auf 72,5 Prozent. Trotz hoher Investitionen in Personal, Produkte und Technik wie Internet, Maklerportal und Bestandsführungssystem stieg die Brutto-Kostenquote moderat von 31,8 auf 32,1 Prozent. „Diese Steigerung haben wir bewusst mit der begründeten Aussicht in Kauf genommen, künftig dadurch positive Deckungsbeiträge zu ermöglichen“, erläutert Berens. Somit ergibt sich für das Geschäftsjahr 2013 eine Brutto-Combined Ratio von 104,6 Prozent.

„Mit unserer neuen Unfallversicherung sind nun alle Produkte im Rahmen eines zweijährigen Prozesses neu gestaltet. Gepaart mit dem neuen Internetauftritt und Tarifrechner für das Direktgeschäft sowie dem Onlineportal für den Maklervertrieb hat sich insbesondere im 4. Quartal 2013 das Neugeschäft sehr positiv entwickelt“, freut sich Berens. Dabei resultierten im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut rund 30 Prozent des Neugeschäftes aus dem Direktvertrieb und 70 Prozent aus dem Maklervertrieb.

Für 2014 rechnet Berens mit wieder stärker steigenden Beitragseinnahmen, einerseits aus den notwendigen Sanierungen in Wohngebäude, andererseits vor allem aber aus der steigenden Nachfrage nach den in den letzten zwei Jahren neu eingeführten Produktvarianten für die Gebäude-, Hausrat-, Haftpflicht- und Unfallversicherung. „Unverändertes Ziel unserer Vertriebsstrategie ist es, uns sowohl bei Direkt-Kunden als auch im Maklervertrieb als der kompetente Spezialversicherer rund um die Immobilie nachhaltig zu positionieren“, so Berens.

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Die Grundeigentümer-Versicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG), wurde 1891 in Hamburg gegründet und ist seit diesem Zeitpunkt ein verlässlicher Partner der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind die Versicherungsnehmer nicht einfach nur Kunden, sondern laut Satzung Mitglieder, deren gewählte Mitgliedervertreter in der Hauptversammlung sitzen. Das umfangreiche und von unabhängigen Versicherungsvergleichen ausgezeichnete Portfolio bietet Versicherungen für Wohn- und Grundeigentumbesitzer sowie für den täglichen Bedarf. Die Grundeigentümer-Versicherung ist eine der letzten Hamburger Gesellschaften, die vollständig unabhängig ist.

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Best Ager: Sportlich, fit und aktiv … auch richtig abgesichert?

Sport ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen, insbesondere bei über 50-jährigen. Der Kombination aus Fitness, gehobenem Umfeld und geselligem Zusammensein kommt eine besondere Bedeutung zu.

Doch bevor man eine neue Sportart aufnimmt oder diese intensiviert, sollte man sich einerseits ärztlich untersuchen lassen. Andererseits gilt es zu prüfen, ob man für die mit der ausgeübten Sportart verbundenen Risiken auch ausreichend abgesichert ist.

Dass Sport zu körperlicher und geistiger Fitness beiträgt, ist unstrittig. Dennoch besteht bei aller Vorsorge und Vorsicht jederzeit das Risiko, sich und, je nach Sportart, auch andere zu verletzen. Deshalb rät die Grundeigentümer- Versicherung allen Hobbysportlern, neben der körperlichen Vorbereitung sich auch mit den Risiken auseinanderzusetzen.

Da Sport vor allem in der Freizeit betrieben wird, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Daher sollte jeder, der sportlich aktiv ist, mit einer privaten Unfallversicherung vorsorgen. Sie schützt vor finanziellen Folgen eines Unfalls rund um die Uhr, weltweit und eben auch beim Sport. Doch wichtig ist für Hobbysportler, dass der ausgeübte Sport oder auch die hieraus resultierenden Unfallfolgen tatsächlich im Versicherungsschutz enthalten sind.

So ist Tennis beispielsweise eine Sportart, die Wirbelsäule, Gelenke, Beine und Arme stark beansprucht. Neben sukzessivem Gewöhnen an die Belastung und kontinuierlichem Muskelaufbautraining ist es für Tennisspieler wichtig, dass ihre private Unfallversicherung auch für Zerrungen und Verrenkungen, für Bänder-, Sehnen- und Muskelrisse leistet sowie für Verletzungen an Gliedmaßen und Wirbelsäule.

Sicher abschlagen
Auch wenn die Zahl der Golfspieler nicht mehr ganz so rasant steigt wie noch in den letzten Jahren, verzeichnet der Deutsche Golfverband seit 1951 einen ununterbrochenen Zuwachs an Golfspielern. Damit haben aber auch die golftypischen Verletzungen zugenommen. Oft werden die Anforderungen an die körperliche Fitness, insbesondere an eine kräftige Muskulatur, und die Konzentrationsfähigkeit im Golfsport unterschätzt. Dazu muss ein Golfer vor jedem Schlag prüfen, dass er nichts und niemanden gefährdet. Denn ein richtig abgeschlagener Golfball kann eine Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern erreichen – genügend, um eine Glasscheibe zu zerschlagen, eine tiefe Delle an einem Auto zu hinterlassen, einen Mitspieler oder Spaziergänger schwer zu verletzen. Wohl dem, der in diesen Fällen ausreichend über eine private Haftpflichtversicherung vorgesorgt hat.

Ausreiten ohne Folgen
Wer ein Pferd sein eigen nennt und reitet, haftet als privater Tierhalter unbegrenzt mit seinem Vermögen. Begründet wird dies damit, dass Tiere unberechenbar sind und schon alleine dadurch eine Gefahr von ihnen ausgeht. Auch wenn sie in Deutschland freiwillig ist, rät die Grundeigentümer-Versicherung jedem Pferdebesitzer mit einer Pferdehalter-Versicherung vorsorgen. Nimmt der Reiter auch an Turnieren teil, sollte dieses Risiko ebenfalls mitversichert sein. Häufig führen auch fehlende Erfahrung und Unkenntnis über das Verhalten der Tiere zu Unfällen. Um vor allem schwere Verletzungen zu vermeiden, gehören ein passender Reithelm, Reitstiefel und Reiterhose zur Grundausstattung eines jeden Reiters. Wer ein fremdes Pferd reitet und dabei einen Dritten verletzt, ist über die private Haftpflichtversicherung abgesichert.

Die Grundeigentümer-Versicherung weist darauf hin, dass in der Haftpflichtversicherung im Rahmen des zur Verfügung gestellten Versicherungsschutzes nicht jeder eingetretene Schadenfall automatisch zu einer Entschädigungsleistung führt. Denn Aufgabe der Haftpflichtversicherung ist es bedingungsgemäß, berechtigte Schadenersatzforderungen zu befriedigen und ungerechtfertigte, für die dem Versicherten kein Verschulden anzulasten ist, auch in dessen Namen abzulehnen.

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