Schlagwort: Unfall

Verstopfte Dachrinnen: Kein Fall für die Versicherung

R+V-Infocenter empfiehlt regelmäßige Reinigung

Verstopfte Dachrinnen: Kein Fall für die Versicherung

Wiesbaden, 13. November 2019. Viele Dachrinnen und Fallrohre sind jetzt im Herbst durch Laub, Zweige und Schmutz verstopft und können bei starkem Regen überlaufen. Die Folge sind oft teure Schäden an Fassade und Mauerwerk – für die die Versicherung nicht aufkommt. Das R+V-Infocenter rät deshalb, die Abläufe regelmäßig zu reinigen.

Der Hausbesitzer muss aus eigener Tasche zahlen
Wenn Leitungswasser im Haus austritt, springt in der Regel die Wohngebäudeversicherung ein. Bei Schäden durch Regenwasser sieht das anders aus: Ist eine verstopfte Dachrinne die Ursache, muss der Hauseigentümer die Schäden selbst bezahlen. „Besonders teuer wird es für die Betroffenen, wenn das Wasser in die Wärmedämmung oder sogar in den Innenraum eindringt“, sagt Expertin Christine Gilles von der R+V Versicherung. Sie rät deshalb, die Regenrinnen mindestens einmal im Jahr von Unrat zu befreien oder einen Fachbetrieb damit zu beauftragen. „Das gilt vor allem für Gebäude, die in der Nähe von Bäumen stehen.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Vorsicht Unfallgefahr: Bei der Reinigung der Regenrinne sollten Hausbesitzer unbedingt auf einen sicheren Stand der Leiter achten.
– Am einfachsten lässt sich die Rinne mit Handschuhen und einem Eimer reinigen – Laub und Schmutz einfach per Hand entfernen. Wenn das nicht ausreicht, gibt es spezielles Reinigungswerkzeug wie Schaber, Bürsten und Spiralen.
– Regenrinnen können durch ein Laubnetz oder Gitter vor dem Verstopfen geschützt werden.
– Einige Fachbetriebe bieten bei der Installation der Regenrinne Wartungsverträge an, die eine regelmäßige Überprüfung der Rinne einschließt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen – das Schleudertrauma

„Eine Unachtsamkeit reicht aus und im Straßenverkehr erleiden Sie einen Auffahrunfall, an dem Sie selber noch nicht einmal schuld sein müssen. Oder während Sie im Bus stehen, führt dieser ad hoc eine Notbremsung aus und Sie landen hart.“

Osteopathie nach Verletzungen und Unfällen - das Schleudertrauma

Christoffer Kreissig, Osteopath, Heilpraktiker und Sportwissenschaftler aus Berlin

Schon kleine oder mäßige Erschütterungen können Folgen für die eigene Gesundheit nach sich ziehen. Meist redet die Medizin hier von einem Schleudertrauma, welches die Halswirbelsäule und vor allem die Kopfgelenke dieser betrifft. „Am gleichen Tag fühlen Sie vermutlich noch nicht viel, aber am folgenden Morgen ersteift der Hals und Sie können sich kaum noch drehen und wenden“, erläutert Christoffer Kreissig die Ausgangssituation. Christoffer Kreissig seit 2014 praktizierender Osteopath nach einer fundierten achtjährigen fachmännischen Ausbildung wird mit diesen Fällen von Schleudertrauma in seiner Praxis oftmals konfrontiert. Betroffene müssen verstehen, was mit dem Körper passiert bei Verletzungen und Unfällen.

Was ist während des Unfalls, der Verletzung passiert?

„Vermutlich hat sich Ihre Muskulatur am Hals noch viel mehr als bei einer fordernden Sporteinheit überstrapaziert. Sie hat während des Unfalles zu viel Beschleunigung erfahren und konnte nicht gegenhalten, wodurch das Gewebe bei genügend einwirkender Kraft Mikroeinrisse erfährt. Auch Nervengewebe kann überdehnen und Einrisse erleiden. Die Folge sind massive Verhärtungen und an den Nerven ausstrahlende Schmerzen, welche auch die Arme und den Kopf überragen. Auch Bandscheiben können Schäden erleiden, wobei so schnell kein klassischer Bandscheibenvorfall entsteht. Dennoch kann dies eine Ursachenerklärung bei dem späteren Diagnostizieren eines potentiellen Bandscheibenvorfalls sein“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hilfe für die Betroffenen?

Klassischerweise wird Ruhe empfohlen. „Eventuell erhalten Sie nach dem Arztbesuch eine Halskrause und sind beispielsweise zwei Wochen krankgeschrieben. Nach und nach löst sich die Spannung, die Risse heilen, auch die Nerveneinrisse (in den Nervenhüllen). Sie können sich wieder besser bewegen, meist bleibt jedoch eine Restunbeweglichkeit zurück, eventuell auch eine gewisse Verhärtung, welche die gesamte Hals- und obere Brustwirbelsäule betrifft. Dies kann auch nach einem halben Jahr noch spürbar sein!“, gibt der erfahrene Osteopath zu bedenken.

Ein Osteopath kann hierbei deutlich den Heilungsverlauf beschleunigen und die Symptome abmildern. Wie macht er das?

Der Osteopath kann nicht sofort an das Geschehen heran, am gleichen Tag des Unfalls eine Behandlung auszuführen wäre fatal, erläutert Christoffer Kreissig. Der Therapeut muss zuerst die Reaktion des Körpers auf die Schädigung abwarten. Meist präsentiert sich dem Patienten schon nach einem Tag des Wartens das komplette Ausmaß. Demzufolge wäre eine erste Behandlung am Tag eins nach dem Unfall angebracht. Nun sieht und fühlt vor allem der Osteopath Verhärtungen und Blockaden im Halswirbel- und im oberen Brustwirbelbereich. Eventuell sind einige Rippen aufgrund ihrer lokalen Nähe mit eingeschränkt. Die Osteopathie redet hiervon Dysfunktionen. Beispielsweise könnte der Atlas, der erste Halswirbel, in einer Rotation blockiert sein. Anzunehmen ist, dass die gesamte Halswirbelsäule, sowie die obere Brustwirbelsäule blockiert sein und deutliche Muskelverhärtungen in allen Richtungen auftreten.

Wie geht der Osteopath vor?

Der Osteopath wird als Erstes den Muskeltonus möglichst sanft und gezielt herabsenken und durch leichte Bewegung mobilisieren. Allein wegen dieser kleinen Intervention könnten die Betroffenen ihren Hals schon besser bewegen. Zudem engen Muskelverhärtungen oft kleine Nerven des hinteren Kopfes ein, da diese durch schmale Öffnungen zwischen den hinteren Nackenmuskeln direkt unter dem Schädel nach oben verlaufen. Somit ist anzunehmen, dass die Kopfschmerzen deutlich reduziert werden. „Bei Möglichkeit können jetzt schon bestehende Blockaden manipuliert werden, nachdem Sicherheitstests der Halswirbelsäule ausgeführt wurden. Dies ist aber kein muss und wird nur manipuliert, wenn der Patient damit einverstanden ist und die Safetytests es hergeben“, erläutert Christoffer Kreissig.

Hiermit wäre eine Behandlung schon erfolgreich und weitere müssten genau geplant werden und erfolgen. Zudem wird hierbei auch auf den Alltag und die bestmöglichen Verhaltensweisen eingegangen, sodass das Ergebnis spürbar ist. Ratsam wären beispielsweise keine anregenden Getränke (Koffein stimuliert nerval die Muskulatur) zu konsumieren und leichte Bewegungen der betroffenen Muskeln mit gezielten Übungen auszuführen. Je nach Arbeitssituation könnte schon nach einigen Tagen der Beruf wieder verfolgt werden, weiß der erfahrene Osteopath aus der Praxis.

Besteht nichts Gravierendes (und dennoch kann ein massivster Schmerz vorab bestehen) reichen meist zwei bis drei Behandlungen aus und der Status quo wurde innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder hergestellt.

Vorsicht ist geboten!

„Es ist dennoch ratsam, und der Osteopath wird Ihnen es auch nahelegen, dass Sie im Falle eines Schleudertraumas einen Orthopäden aufsuchen, oder gar im Notfall in ein Krankenhaus gefahren werden. Die interdisziplinäre Behandlung ist auch bei scheinbaren lapidaren Fällen äußerst ratsam“, schließt Christoffer Kreissig den Seminarvortrag ab. Ein reger Austausch findet im Anschluss des Seminares statt.

Christoffer Kreissig

Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

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Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Verkehrsrecht

Gilt Flucht vor der Polizei als „verbotenes Autorennen“?

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Verkehrsrecht

Bei einer Polizei-Flucht ist man nach der Vorschrift über „verbotene Kraftfahrzeugrennen“ strafbar.

Wer bei einer Verkehrskontrolle Gas gibt und versucht, vor der Polizei zu fliehen, kann sich nach der Vorschrift über „verbotene Kraftfahrzeugrennen“ strafbar machen. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Oberlandesgericht Stuttgart entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Die Polizei hatte um vier Uhr früh versucht, einen Autofahrer für eine Verkehrskontrolle anzuhalten. Dieser hatte jedoch sein Fahrzeug nicht gestoppt, sondern beschleunigt. Er überfuhr eine rote Ampel, fuhr mit 145 km/h durch eine Ortschaft, wurde dort von einer stationären Anlage geblitzt und fuhr dann auf einer Bundesstraße mit bis zu 180 km/h statt der erlaubten 70 km/h. Dabei schnitt er auch die Kurven. Die Polizei gab schließlich aus Sicherheitsgründen die Verfolgung mit Blaulicht und Sirene auf – und sammelte den Fahrer später zu Hause in Ruhe ein. Das Amtsgericht Münsingen verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 2.800 Euro wegen „verbotenen Kraftfahrzeugrennens“. Er verlor seine Fahrerlaubnis und bekam eine Sperrfrist für die Neuerteilung. Gegen diese Entscheidung legte er Rechtsmittel ein, da er der Meinung war, nicht an einem illegalen Autorennen teilgenommen zu haben.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Stuttgart bestätigte das Urteil des Amtsgerichts. „Der neue Straftatbestand des verbotenen Kraftfahrzeugrennens enthält nämlich eine Variante, nach der sich auch ein einzelner Fahrer strafbar machen kann. Und zwar wenn er grob verkehrswidrig und rücksichtslos fährt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen“, erklärt Michaela Rassat. Dem Gericht zufolge kommt es nicht darauf an, warum er rast, also um beispielsweise ein illegales Rennen mit anderen Teilnehmern zu gewinnen oder um vor der Polizei zu flüchten. Zudem sei mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ nicht die technisch höchstmögliche Geschwindigkeit des Fahrzeugs gemeint, sondern das, was in Anbetracht der Straßenverhältnisse und des Könnens des Fahrers im Einzelfall möglich sei. Das Gericht begründete seine Entscheidung auch damit, dass eine Verfolgungsjagd mit der Polizei die gleichen Unfallrisiken für andere Verkehrsteilnehmer mit sich bringt wie ein illegales Autorennen in der Stadt.

Was bedeutet das für Autofahrer?

Wer vor der Polizei flüchtet, verschlimmert in aller Regel seine Situation. Der neue Straftatbestand des verbotenen Kraftfahrzeugrennens kann bei rücksichtslosem Schnellfahren mit stark überhöhter Geschwindigkeit durchaus auch Anwendung finden, ohne dass tatsächlich ein Rennen stattgefunden hat. Hier droht nicht nur eine Geldstrafe, sondern im schlimmsten Fall ein Freiheitsentzug von bis zu zwei Jahren. „Auto-, aber auch Motorradfahrer sollten daher in jedem Fall die Haltezeichen von Polizisten beachten – und natürlich auch die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit“, so die ERGO Rechtsexpertin.
Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 4. Juli 2019, Az. 4 Rv 28 Ss 103/19

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Brennpunkt Hochschule

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
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Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

R+V-Infocenter: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

Wiesbaden, 24. September 2019. Ob Fußball, Reiten oder Tauchen: Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als eine Millionen Freizeitsportler schwer. Doch die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Auch bei privaten Unfallversicherungen lohnt ein genauer Blick.

Richtig versichert bei Sportunfällen
Knochenbrüche, Zerrungen, Bänderrisse: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport. Besonders unfallträchtig sind Ballsportarten. Frauen verletzen sich zudem oft bei Gymnastik oder Reiten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nach einem Sportunfall die Behandlung und die Rehabilitation. Doch wer Sportinvalide wird oder größere kosmetische Operationen braucht, muss in die eigene Tasche greifen – oder auf Erstattung über die private Unfallversicherung hoffen. „Die Leistungen hängen vom Vertrag und der Sportart ab“, sagt Thomas Paufler, Unfall-Experte bei der R+V Versicherung.

So musste schon manche Reiterin schon überrascht feststellen, dass nicht jede Unfallversicherung Reitunfälle abdeckt. „Einige Versicherungen zählen beispielsweise Reiten und Tauchen zu den Extremsportarten“, erklärt R+V-Experte Paufler „Dann kann es passieren, dass Versicherte im Ernstfall kein Geld erhalten. Deshalb ist es wichtig, dies vorab zu klären und den Schutz entsprechend auszuwählen.“ Manche Anbieter verlangen einen Risikozuschlag oder bieten Zusatzversicherungen an. Bei anderen sind gängige Sportarten inbegriffen. „Fallschirmspringer, Paraglider, Segelflieger und andere Extremsportler brauchen jedoch immer eine Zusatzversicherung“, sagt Paufler. Wichtig ist zudem, dass Sportler einen Unfall schnell bei der Versicherung melden – sonst riskieren sie ihren Schutz.

Vereine sichern ihre Mitglieder ab
Bei Vereinssportlern gilt: Die meisten Vereine sind Mitglied im Sportbund des jeweiligen Bundeslandes. Diese haben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die bei Sportunfällen einspringt. „Wann diese zahlt und wie hoch die Versicherungssummen sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich“, sagt R+V Experte Paufler. Auch hier lohnt es sich für Sportler, den Umfang des Schutzes vorher zu erfragen. Tipp: Oft kennen sich die Kassenwarte der Vereine gut damit aus.

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Unterschied zwischen Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Unterschied zwischen Kfz-Haftpflicht, Teil- und Vollkasko - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherung decken Schäden am eigenen Auto ab. (Bildquelle: ERGO Group)

Nils M. aus Hamburg:
Ich will mir mein erstes Auto kaufen. Welche Versicherungen muss ich dafür abschließen? Und was ist der Unterschied zwischen Teilkasko und Vollkasko?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Gesetzlich vorgeschrieben ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt die Kosten, die durch Schadenersatzansprüche Dritter auftreten und zwar in Höhe der vereinbarten Deckungssumme. Abgesichert sind Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Der Nachweis des Haftpflichtversicherungsschutzes ist bereits für die Zulassung des Fahrzeugs nötig. Fahrzeughalter müssen sich dafür bei ihrer Versicherung eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) ausstellen lassen. Diesen verpflichtenden Schutz können Fahrzeughalter mit einer Kaskoversicherung freiwillig ergänzen. Sowohl Teil- als auch Vollkaskoversicherung decken Schäden am eigenen Auto ab. Bei der Teilkasko betrifft das Schäden, die durch Brand, Explosion, Diebstahl, Kurzschluss, Glasbruch, Marderbiss, Haarwild sowie höhere Gewalt entstehen. Der Vollkaskoschutz ist umfangreicher und umfasst zusätzlich Schäden, die durch einen selbstverschuldeten Unfall, Fahrerflucht oder Vandalismus entstehen können.
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Wie Kinder sicher zur Schule kommen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Auf dem Weg zum Ernst des Lebens

Wie Kinder sicher zur Schule kommen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eltern sollten vorab einen sicheren Schulweg für ihre Kinder gestalten. (Bildquelle: ERGO Group)

Bald geht es los: Viele ABC-Schützen fiebern dem ersten Schultag entgegen. Meistern sie den Schulweg alleine, kann das bereits ab der 1. Klasse ihre Entwicklung und ihr Selbstbewusstsein fördern. Dafür ist natürlich eine ausführliche Vorbereitung Voraussetzung. Welche Verhaltensregeln Eltern ihren Sprösslingen mit auf den Weg geben sollten und wie die Kinder im Fall der Fälle abgesichert sind, weiß Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO.

Schulweg gemeinsam planen

Nicht nur für die Kinder selbst, auch für Eltern ist die Einschulung ein großer Schritt. In den ersten Wochen werden viele Mütter oder Väter ihre Kinder noch begleiten, irgendwann können die meisten den Schulweg aber alleine meistern. „Damit dann nichts passiert, sollten Eltern ihre Kinder frühzeitig daran gewöhnen, sich im Straßenverkehr zu bewegen“, rät Dimitar Gouberkov. „Sie verstehen meist schnell, worauf sie achten müssen.“ Um den Schulweg möglichst sicher zu gestalten, sollten Eltern ihn vorab planen. Dabei helfen sogenannte Schulwegpläne, die sichere Wege zu Schulen aufzeigen und auf Gefahrenstellen hinweisen. Diese speziellen Stadtpläne erarbeiten meist Eltern, Polizei sowie Fach- und Verkehrsbehörden gemeinsam. Sie sind auf der Website der jeweiligen Stadt, Gemeinde oder in der Schule zu finden. Häufig ist der sicherste Weg nicht der schnellste. Auch wenn die Abkürzung noch so verlockend ist: „Eltern sollten möglichst viele gesicherte Übergänge wie Ampeln, Fußgängerbrücken und Zebrastreifen einbauen sowie viel befahrene und unübersichtliche Kreuzungen vermeiden“, rät der ERGO Experte. Am besten lernen die Kleinen, wo Gefahren lauern, wenn sie von Anfang an bei der Planung dabei sind. Steht der Schulweg, am besten mehrmals mit dem Kind abgehen. „Lassen sich Eltern auch mal von den Kindern „führen“, kann der Nachwuchs das Gelernte gleich anwenden und damit vertiefen“, so Gouberkov. Übrigens: Gehören Bus oder Bahn zum Schulweg, sollten Eltern auch dies besprechen und üben.

Mit Vorsicht sicher durch den Straßenverkehr

Die Basis für einen sicheren Schulweg ist das Wissen über Verkehrsregeln und Verkehrszeichen. „Mit Eselsbrücken und Merksätzen wie „Bei Rot bleibe stehen, bei Grün darfst du gehen“, merken sich Kinder die wichtigsten Grundregeln einfacher und verinnerlichen sie schneller“, so der Unfallexperte. Wichtig ist auch, dass Eltern viel Zeit für den Schulweg einplanen. Denn Zeitdruck führt schnell zu Unachtsamkeit – das Unfallrisiko steigt. Bestreiten die Kinder gemeinsam mit Mitschülern den Weg, erhöht das die Sicherheit. Bei der Planung des gemeinsamen Schulwegs können organisierte Laufgemeinschaften wie der Laufbus unterstützen. Dabei schließen sich die Kinder an zentralen Treffpunkten der Gruppe an. Das Besondere: Um den Kindern Sicherheit zu geben, wird der Laufbus in der ersten Zeit von ein oder zwei Erwachsenen begleitet. Vor allem im Herbst und Winter sowie an Tagen mit schlechter Sicht sollten Eltern zusätzlich darauf achten, dass die Kleinen helle Kleidung und Reflektoren – häufig bereits am Schulranzen – tragen. So sehen andere Verkehrsteilnehmer sie besser. Grundsätzlich ist es wichtig, viel zu erklären: „Dazu gehört beispielsweise auch, trotz Ampel oder Zebrastreifen immer vorsichtig zu sein und sich keine Erwachsenen oder Kinder zum Vorbild nehmen, die bei Rot gehen“, so Dimitar Gouberkov.

Hin und zurück richtig abgesichert

Grundsätzlich sind Kinder auf dem Weg in die Schule und zurück über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Wie der Nachwuchs den Schulweg bestreitet, spielt dabei keine Rolle. Wichtig zu wissen: „Es ist nur der direkte beziehungsweise der sichere Schulweg – den die Eltern mit ihren Kindern geübt haben – versichert“, weiß der ERGO Experte. Machen die Kinder einen Abstecher zu einem Freund oder gehen anschließend direkt zum Fußballtraining, erlischt der Versicherungsschutz. Aber: Übersieht ein Kind seine Bushaltestelle und verletzt sich anschließend beim nach Hause laufen, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Denn das Bundessozialgericht befand, dass es alterstypisch für ein Kind sei, die Haltestelle zu verpassen, und beurteilte einen Unfall, der daraufhin stattfand, als Wegeunfall (Az. B 2 U 29/06 R). Auch wenn Eltern auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg machen, um ihre Kinder zur Schule zu bringen, gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Beim kurzen Umweg über den Eisladen aber schon wieder nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Eltern für ihren Nachwuchs eine private Unfallversicherung abschließen.
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Unfälle mit E-Scootern vermeiden – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren

Unfälle mit E-Scootern vermeiden - Tipp der Woche der ERGO Versicherung

E-Scooter sind komfortabel, aber auch gefährlich. (Bildquelle: ERGO Group)

Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO:

Ab dem 15. Juni 2019 ist es so weit: Elektroroller, sogenannte E-Scooter, dürfen auch in Deutschland auf öffentlichen Radwegen und Straßen unterwegs sein. Die Gefährte sind komfortabel – gleichzeitig aber auch gefährlich. Das zeigen Erfahrungen aus Österreich: Alleine im letzten Quartal 2018 gab es dort 200 Unfälle mit E-Scootern. Besonders häufig sind schwere Kopfverletzungen, aber auch Knochenbrüche sowie offene Verletzungen an den Händen. Gefährlich sind vor allem Bordsteinkanten, Schlaglöcher, Abbiegevorgänge, Spurrillen oder das „Übersehen-werden“ durch andere Verkehrsteilnehmer. Um die Sicherheit zu erhöhen, empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen. Das senkt das Risiko von Schädel-Hirn-Traumata erheblich. Wichtig ist auch rücksichtsvolles und umsichtiges Fahren, denn auch für Fußgänger erhöht sich das Risiko. Beim Gehen bewegen sich Menschen mit nur etwa 4 km/h. Stoßen sie dann mit einem anderen Spaziergänger zusammen, verläuft das meist glimpflich. Ein E-Scooter fährt dagegen fünf Mal schneller: Kollidiert er mit einem Fußgänger, wäre dies mit dem Zusammenstoß von zwei schnellen Läufern vergleichbar. Insbesondere für Kinder und Senioren kann das schwere Folgen haben. Besondere Aufmerksamkeit gilt in Kreuzungsbereichen. Hier langsam nähern und umschauen, um nicht in den toten Winkel anderer Verkehrsteilnehmer zu geraten – ähnlich wie beim Fahrradfahren. Denn immer wieder kommt es zu schweren Verkehrsunfällen mit Rechtsabbiegern. Für eine bessere Sichtbarkeit sorgen helle Kleidung und Reflektoren. Wer das erste Mal auf einen E-Scooter steigt, sollte den Umgang damit im verkehrsfreien Raum üben. Unfälle auf dem Weg zur Schule oder der Arbeitsstelle sind übrigens von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt. Wer in der Freizeit viel E-Scooter fahren möchte, für den ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Sie würde beispielsweise die Kosten für längere Therapien, Hilfe- und Rehaleistungen übernehmen. Kommt es in Folge eines Unfalls zu einer Behinderung, unterstützt die private Unfallversicherung mit Kapital- und Rentenleistungen. Außerdem wichtig: Beim Kauf darauf achten, dass der E-Scooter eine Allgemeine Betriebserlaubnis hat. Zudem muss der Käufer die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abschließen. Ansonsten können die Roller nämlich nur auf Privatgrundstücken genutzt werden.
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Ansprüche nach einem Verkehrsunfall – Schadensregulierung

Unverschuldet an einem Unfall beteiligt und die Versicherung zahlt nicht? Jetzt schnelle & professionelle Hilfe aus dem Internet!

Ansprüche nach einem Verkehrsunfall - Schadensregulierung

Welche Ansprüche stehen Ihnen nach einem Verkehrsunfall zu? Unfall einfach online melden!

Die Rechtsanwaltskanzlei Kotz aus Kreuztal bei Siegen bietet jetzt einen neuen Service an. Die Dienstleistung bezieht sich auf die Schadenregulierung, die sich aus einer Verwicklung in einen nicht selbst verschuldeten Unfall ergibt. Sie finden den Service unter: https://www.unfall-ansprueche.de/

Jeden Tag passieren unzählige Verkehrsunfälle

Immer wieder passiert es im Alltag, dass Personen unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden. Der erste Eindruck eines jedes Laien im Rechtsgebiet ist es, dass er komplett abgesichert ist und alle eigenen Ansprüche, die aus dem eigenen Schaden – resultieren aus dem Unfall – entstehen, von der gegnerischen Versicherung beglichen werden. Leider ist dies im Alltag oftmals nur reine und positiv gedachte Theorie. In der Praxis ist es immer wieder so, dass Versicherung sich aus ihrer Verpflichtung der Schadenregulierung größtmöglich herauszuziehen versuchen. Hier werden Laien, die unverschuldet in einen Unfall verwickelt sind, aufgrund ihrer Unwissenheit der Rechtslage und nicht selten auch vor dem Respekt der Gegenüberstellung mit einem großen Versicherungskonzern, gezielt um die ihnen zustehenden Ansprüche gebracht. Das muss aber nicht hingenommen werden, denn die Kanzlei Kotz hat sich nun genau dieser Thematik angenommen und bietet hier gezielt rechtliche Begleitung.

Unverschuldete Beteiligung an einem Unfall

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt ist, kann sich längst nicht mehr sicher sein, dass alle eigenen Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner lückenlos beglichen werden. Als unverschuldeter Unfallbeteiligter hat man oftmals viel Aufwand mit der Schadenregulierung und deren Durchsetzung gegenüber der gegnerischen Versicherung. Der gegnerischen Versicherung gegenüber alle eigenen Ansprüche geltend zu machen, ist für einen Laien des Rechts oftmals eine fast unlösbare Aufgabe. Die Kanzlei Kotz mit ihrem Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht kann hier weiter helfen, um die Ansprüche auch wirklich konsequent umzusetzen. Niemand sollte auf zustehende Ansprüche als unverschuldet Beteiligter an einem Unfall verzichten, weil die gegnerische Versicherung Probleme bereitet und Leistungen verweigert.

Der Vorteil bei der Nutzung der Unterstützung durch die Kanzlei Kotz liegt darin, dass Anspruchsberechtigte hier gezielte Hilfe zur Durchsetzung ihrer Ansprüche bekommen. Dazu haben sie selbst keinen Aufwand mehr bei den Auseinandersetzungen mit der Versicherung und sämtliche Hilfeleistungen erfolgen zuverlässig aus einer Hand.

Die unkomplizierte Abwicklung

Die Abwicklung in der Kanzlei zur Durchsetzung der eigenen Ansprüche ist sehr einfach. Anspruchsberechtigte senden zunächst in kurzer Fassung eine Unfallmeldung an die Kanzlei Kotz. Ist der Anspruchsberechtigte unverschuldet in den Unfall verwickelt, bekommt er innerhalb von 24 Stunden eine sowohl kostenlose, wie auch unverbindliche Ersteinschätzung der rechtlichen Situation übermittelt. Enthalten sind hierin auch die zustehenden Ansprüche, denn diese verschweigen Versicherungen gern gegenüber Anspruchsberechtigten und verweigern sie auch häufig ohne Begründung.

Nun kann ein Anspruchsberechtigter die Kanzlei Kotz bei Bedarf mit der Regulierung beauftragen. Dies umfasst die komplette Korrespondenz mit der gegnerischen Versicherung, gegebenenfalls aber auch die Beauftragung eines Gutachters oder andere notwendige Maßnahmen zur Durchsetzung des eigenen Rechts. Diese gesamten Leistungen sind für den Anspruchsberechtigten natürlich kostenlos, da bei der unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall diese Kosten die gegnerische Versicherung tragen muss.

Auch für Unfallverursacher kann die neue Dienstleistung sehr hilfreich sein

Grundsätzlich übernimmt bei einem verschuldeten Unfall immer die eigene Versicherung die Schadenregulierung. Dennoch kann es auch für Unfallverursacher von Vorteil sein, die neu angebotene Dienstleitung der Rechtsanwälte Kotz in Anspruch zu nehmen. Hier erhält der Unfallverursacher eine Einschätzung zur gesamten Rechtssituation im speziellen Fall. Möglicherweise besteht beispielsweise eine Mithaftung des Unfallgegners, also des vermeintlich unverschuldet Beteiligten, die sich aus der Betriebsgefahr des Fahrzeugs ergibt.

Auch Schadenfälle im Ausland können die Serviceleistung der Kanzlei Kotz notwendig machen

Ist ein Unfall im Ausland passiert, an dem man selbst unverschuldet beteiligt war, kann sich die Rechtslage als noch deutlich komplizierter erweisen als bei einem im Inland entstandenen Unfall. Die Rechtslage weicht, je nach Aufenthaltsland, stark von der deutschen Rechtsprechung ab und die eigenen Ansprüche durchzusetzen fällt dann noch einmal deutlich schwerer. Um auf die Ansprüche nicht komplett verzichten zu müssen, ist es jetzt empfehlenswert, die Hilfe der Rechtsanwaltskanzlei Kotz in Anspruch zu nehmen. Unser Experte als Fachanwalt für Verkehrsrecht und Versicherungsrecht ist dann der richtige Ansprechpartner für die rechtliche Begleitung bei der Durchsetzung der eigenen Ansprüche. Laden Sie jetzt dazu auch hier kostenlos das Merkblatt: „Unfall im Ausland“ herunter.

Verzichten Sie keinesfalls aus rechtlicher Unwissenheit oder aufgrund einer großen Versicherungsgesellschaft als Gegner auf Ihre Ansprüche bei einer unverschuldeten Beteiligung an einem Unfall! Setzen Sie in jedem Fall Ihr Recht durch und tun Sie dies mit fachanwaltlicher Begleitung und der Sicherheit, dass auch gegen den Großkonzern Versicherung Ihre Rechte mit der richtigen Unterstürzung durchsetzbar sind.

Verzichten Sie keinesfalls auf Ihre Ansprüche! Melden Sie Ihren Unfall einfach kurz und schnell um kostenlos weitere Informationen zu erhalten: https://www.unfall-ansprueche.de/unfall-melden/

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht in Kreuztal bei Siegen.

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Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Unfallstelle schnell und weithin sichtbar markieren

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit roten & weißen LEDs, 5 Leuchtmodi, 4er-Set, www.pearl.de

Auf Notfälle oder Gefahrenstellen hinweisen: Die rotblinkende Warnleuchte von Lescars wird
einfach per Magnet an der Auto-Karosserie befestigt oder aufgehängt. Die weißen LEDs sind
zugleich eine praktische Taschenlampe.

– Signalisiert Notfall und Gefahrenstelle: LED-Warnblinkleuchte
– 5 Leuchtmodi
– Überall schnell angebracht: mit Magnet und Klapphaken
– 12 rote und 3 weiße Hightech-LEDs
– Robustes, spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP44
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): 10 x 3,6 cm, Gewicht: 129 g
– 4 Warnblinkleuchten inklusive deutscher Anleitung

Hinweis: Dieses Produkt ersetzt nicht die von der StVO vorgeschriebenen Mittel zur Pannen- und
Unfall-Absicherung.

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 27,60 EUR
Bestell-Nr. NX-9249-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9249-4320.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Wenn es gekracht hat: Anwalt für Verkehrsrecht (Baden-Baden)

Rechtstipp von Kanzlei in Baden-Baden: Blech- oder Personenschaden immer über einen Anwalt regeln

Wenn es gekracht hat: Anwalt für Verkehrsrecht (Baden-Baden)

Fachanwalt für Verkehrsrecht in Baden-Baden. (Bildquelle: © animaflora – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / RASTATT / ACHERN. Unfälle sind schwierig überschaubare Situationen – vor allem dann, wenn auch Personen dabei zu Schaden gekommen sind. Wenn die Schuldfrage nicht geklärt ist, wenn Versicherungen Ansprüche geltend machen oder ein Führerscheinverlust im Raum steht, sollten Unfallbeteiligte auf einen Rechtsbeistand nicht verzichten, empfehlen die Anwälte Udo Kemptner und Dr. Christian Müller, die bei Verkehrsunfällen im Raum Baden-Baden, Achern und Rastatt kompetente und verlässliche Ansprechpartner sind. Die Anwälte wissen: Unfallbeteiligte sind gut beraten, sich in einer unübersichtlichen Situation wie es Verkehrsunfälle meist sind, rechtliche Hilfe zu sichern. „Vor allem bei Personenschäden ist es überaus wichtig, einen Anwalt einzuschalten“, betont auch Klaus Hafen, der mit seiner Kanzlei auf 40 Jahre Erfahrung im Verkehrsrecht zurückblicken kann.

Anwalt für Verkehrsrecht aus Baden-Baden regelt die Korrespondenz mit der Versicherung

Wenn die gegnerische Versicherung sich als Helfer inszeniert sollten Unfallopfer sich stets darüber im Klaren sein: „Die gegnerische Versicherung will in erster Linie die Kosten, die durch einen Unfall entstanden sind, stets so gering wie möglich halten. Unabhängig ist nur der eigene Anwalt, dessen Vergütung von der gegnerischen Versicherung ersetzt wird.“ betont Rechtsanwalt Dr. Christian Müller. Wurde man bei einem Unfall verletzt, gibt es eine Vielzahl von Folgen, aus denen unter Umständen Ansprüche gegenüber einer Versicherung entstehen können. „Diese Ansprüche erkennen und klar benennen, das ist unsere Aufgabe als Anwälte für Verkehrsrecht. Wichtig dabei ist, dass nichts vergessen wird, was in Folge eines Unfalls – auch als längerfristiges Problem – auftreten könnte.“ Udo Kemptner skizziert, was zum Beispiel bei einem Gesundheitsschaden an Kosten berücksichtigt werden muss: „Dazu zählen nicht nur die Heilbehandlungskosten, sondern auch der Verdienstausfall, wenn Berufsunfähigkeit entsteht. Zudem geht es um Fragen des Schmerzensgeldes, um den Erwerbsschaden und den sogenannten Haushaltführungsschaden, wenn Unfallopfer Hilfe im Haushalt brauchen.“

Auch bei Sachschäden ist es erforderlich, auf Anwälte wie die der Kanzlei Hafen-Kemptner-Stiefvater (Bühl und Baden-Baden) zu vertrauen

So verlockend das Angebot auf Direktregulierung durch die gegnerische Versicherung auch klingen mag, so einseitig ist dabei die Interessenslage. „Oftmals sind es Personen, die einen Unfall verursacht haben, die sich aus Schuld oder Scham auf alles Mögliche einlassen, was von der Gegenseite gefordert wird. Doch das ist keine gute Strategie“, ist Udo Kemptner überzeugt. Gegnerische Versicherungen vertreten vor allem ihre eigenen Interessen und wollen Geld sparen. Der Anwalt rät, den KFZ-Schaden, die Kosten für Sachverständige und Mietwagen bzw. den Nutzungsausfall des eigenen PKWs und die Wertminderung durch einen Anwalt geltend zu machen.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Unfall bei der Probefahrt: Autokäufer sind in der Pflicht

Unfall bei der Probefahrt: Autokäufer sind in der Pflicht

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, entscheidet meist nach einer Probefahrt. Doch wer haftet, wenn dabei ein Unfall passiert? Das Infocenter der R+V Versicherung rät, vorab eine schriftliche Vereinbarung abzuschließen – zur Sicherheit von Käufer und Verkäufer.

Bei einem „normalen“ Unfall ist die Sachlage klar: „Grundsätzlich deckt die Haftpflichtversicherung Schäden bei anderen ab. Die Schäden am Fahrzeug sind Sache der Vollkaskoversicherung“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Bei einer Probefahrt haftet jedoch der mögliche Käufer, so der Experte: „Diese müssen im Schadenfall die Mehrkosten zahlen, also mindestens die Selbstbeteiligung und die Höherstufung des Versicherungsnehmers.“

Vor der Fahrt Vereinbarung abschließen
Wie ist das Fahrzeug versichert? Wie hoch die Selbstbeteiligung? Wer diese Fragen vor der Testfahrt klärt, kann böse Überraschungen vermeiden. Eine schriftliche Vereinbarung kommt dabei beiden Seiten zugute. Den Verkäufer entbindet sie von sämtlichen Ansprüchen, die durch Verkehrsverstöße bei der Probefahrt entstehen könnten – zum Beispiel auch, wenn der Kaufinteressent mit 60 Stundenkilometern durch eine Tempo-30-Zone rast. Das Auto ist während der Testfahrt ganz normal weiter versichert. „Um den Versicherungsschutz trotz Probefahrtvereinbarung aber nicht zu verlieren, sollte sich der Verkäufer vom Interessenten einen gültigen Führerschein und Personalausweis zeigen lassen“, rät Kfz-Experte Walter.

Andere Regeln bei Händlern
Etwas anders sieht die Rechtslage bei Händlern aus. Bieten sie Autos für eine Probefahrt an, können Käufer davon ausgehen, dass der Wagen versichert ist. „Den Käufer schützt die sogenannte stillschweigende Haftungsfreistellung. Solange der Händler nicht ausdrücklich auf das Gegenteil hinweist, kann der Probefahrer davon ausgehen, dass der Wagen vollkaskoversichert ist“, erklärt Kfz-Experte Walter. Das bedeutet auch, dass der Käufer bei Unfällen nicht haftet und auch keine Selbstbeteiligung leisten muss. Ausnahme: Der Probefahrer handelt grob fahrlässig oder mit Vorsatz.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Ein Musterformular für eine schriftliche Probefahrtvereinbarung bieten beispielsweise die Automobilclubs zum Herunterladen an.
– Dabei sollte der Verkäufer auch daran denken, dass das Auto durch einen Unfall möglicherweise an Wert verliert.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sicherheit beim Autofahren: Handy weg!

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Wiesbaden, 21. Februar 2017. Das Handy klingelt während der Autofahrt. Darf der Fahrer danach greifen und den Anruf wegdrücken? Nein, urteilten 88 Prozent der Befragten einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 ganz richtig. Die Mehrheit der deutschen Autofahrer weiß: Telefonieren am Steuer ist ohne Freisprechanlage verboten – ebenso wie das Hantieren mit dem Handy während der Fahrt. „Wer sein Handy trotzdem bedient, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderdatei“, sagt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Denn der Fahrer wird dadurch abgelenkt und reagiert verzögert.“

Neben dem Telefonieren ist es während der Fahrt auch nicht gestattet, z. B. eine SMS zu lesen, den Klingelton leiser zu stellen oder die Uhrzeit abzulesen. Kommt es während der Handynutzung zu einem Unfall, kann dem Autofahrer sogar ein Mitverschulden zugeschrieben werden. Mögliche Schäden werden eventuell nicht oder nur teilweise erstattet. „Prinzipiell ist alles untersagt, bei dem man das Handy zur Benutzung in die Hand nimmt“, so die Expertin. Steckt das Handy hingegen in einer Halterung, kann es bedient werden – etwa um einen Anruf über die Freisprecheinrichtung anzunehmen oder die Navigationsfunktion zu nutzen.

„Autofahrer sollten trotzdem ihre Aufmerksamkeit stets auf den Straßenverkehr richten und ihr Smartphone in der Halterung nur dann bedienen, wenn es die Verkehrslage wirklich zulässt“, empfiehlt Sina Schmitt. Steht das Fahrzeug und der Motor ist ausgeschaltet, ist die Handynutzung im Auto erlaubt. Aber Achtung: Das gilt nicht für den Seitenstreifen. Denn dieser ist nur für Notfälle vorgesehen. Wer hier zum Telefonieren anhält, riskiert ein Bußgeld.

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

R+V-Infocenter: Arbeitgeber haben allgemeine Verkehrssicherungspflicht – haften aber nicht in jedem Fall

Eis und Schnee auf dem Firmenparkplatz: Wer zahlt bei einem Unfall?

Wiesbaden, 27. Januar 2017. Im Winter ist der Weg zum Arbeitsplatz oft eine gefährliche Rutschpartie. Auch auf dem Firmengelände ist das Fahren und Parken bei Eis und Schnee mitunter riskant. Anders als öffentliche Straßen ist der Parkplatz jedoch privates Gelände. „Wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Parkraum auf dem firmeneigenen Grundstück zur Verfügung stellt, muss er auch dafür sorgen, dass die Fläche verkehrssicher ist“, sagt Heike Dettler, Haftpflicht-Expertin beim Infocenter der R+V Versicherung. Allerdings ist der Arbeitgeber bei einem Unfall nicht zwingend in der Verantwortung.

Der Parkplatzeigentümer, entweder das Unternehmen selbst oder ein Vermieter, muss beispielsweise für ausreichende Beleuchtung sorgen, Schlaglöcher ausbessern, umsturzgefährdete Bäume beseitigen – und das Gelände von Eis und Schnee befreien. „Kommt die Firma oder der Vermieter der Fläche ihren Pflichten nicht nach, haften sie unter Umständen bei einem Unfall“, so Dettler. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede einzelne Parkbucht verkehrssicher sein muss, ergänzt die R+V-Expertin: „Es ist nicht zumutbar, dass alle Parkplätze dauerhaft von Eis und Schnee befreit sind.“ Der Autofahrer muss das Gelände jedoch gefahrlos erreichen und verlassen können. Allerdings ist er selbst ebenfalls in der Pflicht: Im Winter muss er mit Glätte rechnen – auch ohne, dass der Arbeitgeber ein entsprechendes Hinweisschild aufstellt.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Alkohol und Drogen am Steuer sind kein Kavaliersdelikt: Grenzen kennen – Strafen vermeiden

Alkohol und Drogen am Steuer sind kein Kavaliersdelikt:  Grenzen kennen - Strafen vermeiden

Alkohol am Steuer (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Das Feierabendbier, der Sekt zum Anstoßen am Geburtstag – der Genuss von Alkohol gehört für viele selbstverständlich zum Alltag dazu. Wenn es um den anschließenden Heimweg geht, kann er jedoch fatale Folgen haben: Insgesamt wurden 2014 bei Verkehrsunfällen durch Promillefahrer 260 Menschen getötet und 16.856 verletzt. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. klärt auf, wie sich Rauschmittel auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, welche Strafen Autofahrern drohen und wie sich ein Bußgeld, ein Fahrverbot und Punkte in Flensburg oft abwenden lassen.

Alkoholkonsum macht sich sofort bemerkbar
Was sich wie ein „kleiner Schwips“ anfühlt, ist beim Autofahren alles andere als harmlos: Bereits ab 0,2 Promille, also nach einem Glas Bier oder Wein, ist das Sehfeld zunehmend beeinträchtigt, Geschwindigkeiten und Entfernungen werden falsch eingeschätzt. Ab 0,5 Promille lässt zudem das Reaktionsvermögen deutlich nach, während die Risikobereitschaft steigt. Ab 0,8 Promille sind Aufmerksamkeit und Konzentration erheblich vermindert, viele haben zudem einen regelrechten „Tunnelblick“. Typisch für Alkoholfahrer sind Fehler bei Überholmanövern, Rotlichtsünden, zu dichtes Auffahren, eine überhöhte Geschwindigkeit bis hin zum Abweichen von der Straße oder Wechseln in den Gegenverkehr. Übrigens: Das Fahrrad ist keine sinnvolle Alternative, denn auch bei angetrunkenen Radlern steigt die Fehlerquote sprunghaft an. Fahrradfahrer sind an Alkoholunfällen in Deutschland überproportional beteiligt und tragen oft besonders schwere Verletzungen davon.

Hauptsächlich Männer und junge Menschen sind in Alkoholunfälle verwickelt
Jahr für Jahr verursachen Unfälle nach Alkoholkonsum Kosten von mehr als einer Milliarde Euro. Noch schwerer wiegt aber die hohe Anzahl Verletzter und Toter: 2014 gab es 13.011 Unfälle mit Personenschaden durch Alkoholeinfluss und jeder 13. Unfalltote war Opfer eines alkoholisierten Fahrers. Überdurchschnittlich häufig sind junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren an solchen Unfällen beteiligt. Experten vermuten, dass dies unter anderem mit ihrer geringeren Fahrpraxis und der tendenziell höheren Risikobereitschaft zusammenhängt. Generell sind vor allem Männer an Alkoholunfällen beteiligt. 2014 waren knapp 3.000 Männer zwischen 25 und 34 Jahren an einem Verkehrsunfall mit Personenschaden nach

Alkoholkonsum beteiligt, aber nur 448 Frauen in der gleichen Altersgruppe. Regional gab es 2014 die meisten Alkoholunfälle im Saarland (6,4 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern (6,2 Prozent) sowie in Thüringen und Brandenburg (jeweils 5,8 Prozent), Am wenigsten in Hamburg mit 3,1 Prozent.

Es drohen harte Strafen – auch ohne Unfall
Für Fahranfänger und Autofahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Für alle anderen ist ein Blutalkoholwert bis 0,5 Promille im grünen Bereich, solange man keine alkoholbedingten Ausfallerscheinungen zeigt und nicht in einen Unfall verwickelt ist. Anderenfalls drohen bereits bei weniger Promille ein Fahrverbot, eine Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe. Bei 0,5 bis 1,09 Promille richtet sich die Strafe gemäß Bußgeldkatalog danach, wie häufig der Fahrer wegen Alkohol am Steuer auffällig wurde. Möglich sind 500 bis 1.500 Euro Bußgeld und ein bis drei Monate Fahrverbot. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg. Wird die 1,1 Promille-Grenze überschritten, liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Sie wird mit drei Punkten in Flensburg, einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren sowie Führerscheinentzug von bis zu fünf Jahren bestraft. Fahrradfahrern ist es grundsätzlich erlaubt mit einem Promillewert von bis zu 1,59 unterwegs zu sein. Allerdings gilt wie bei den Autofahrern, dass bei verkehrsauffälligem Verhalten schon vorher eine Ordnungswidrigkeit vorliegen kann. Als absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gelten hier 1,6 Promille. Ist der erwischte Radfahrer im Besitz eines Führerscheins, kann dieser ihm nach einer Verurteilung wegen einer Trunkenheitsfahrt auf dem Rad entzogen werden. Für Drogen wie Cannabis oder Kokain gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte, sodass schon der Nachweis geringster Mengen in Blut oder Urin zu einer Verurteilung führen kann. Drogen am Steuer haben ein Bußgeld zwischen 500 und 1.000 Euro, ein Fahrverbot für mindestens einen Monat und zwei Punkte in Flensburg zur Folge. Wurde eine Fahruntüchtigkeit festgestellt, wird der Führerschein für einen bestimmten Zeitraum entzogen. Man erhält ihn erst nach einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zurück.

Bußgeldbescheid nicht fraglos hinnehmen
Wer einen Bußgeldbescheid wegen Alkohol am Steuer bekommt, sollte anwaltlichen Beistand in Betracht ziehen. Ein versierter Verkehrsanwalt kennt alle Feinheiten der Gesetzgebung und hat das Recht, Einsicht in sämtliche Unterlagen zu nehmen. So kann er eine bevorstehende Strafe oftmals reduzieren und ein Fahrverbot oder sogar Punkte in Flensburg verhindern.

Achtung Kontrolle: Bloß nicht vorschnell pusten!
Viele Autofahrer wissen nicht, dass sie einen Atemalkohol- oder Drogenschnelltest grundsätzlich ablehnen dürfen. Denn: Es gilt die gesetzliche Unschuldsvermutung und niemand muss sich selbst belasten oder aktiv an seiner Belastung mitwirken. Von diesem Verweigerungsrecht sollte jeder Gebrauch machen, der vor der Fahrt auch nur geringe Mengen Alkohol getrunken hat. Verweigert ein Autofahrer den Atemalkohol- oder Drogentest, müssen die Polizisten entscheiden, ob sie einen Bluttest durchführen. Dafür brauchen sie jedoch einen richterlichen oder staatsanwaltschaftlichen Beschluss, den sie zunächst immer anfordern müssen. Übrigens: Im Rahmen einer Kontrolle braucht ein Autofahrer auch nicht an sonstigen Untersuchungen mitzuwirken, muss also weder eine gerade Linie entlanglaufen noch den Finger-Nase-Test mitmachen.

Alkohol am Steuer: Hätten Sie“s gewusst?
– 9,7 Liter reinen Alkohol tranken die Deutschen durchschnittlich 2013 – das ist eine Badewanne voll! Der weltweite Durchschnitt lag im gleichen Zeitraum bei 6,2 Liter.
– Im Schnitt haben die Deutschen mit 16 Jahren ihren ersten Alkoholrausch.
– Vorsicht bei Auslandsreisen: Woanders drohen bei Alkoholfahrten oft härtere Strafen. Am strengsten sind die Gesetze in Tschechien und Ungarn, hier gilt die 0,0-Promille-Grenze.
– In Italien müssen Alkoholsünder ab 1,5 Promille mit dem Verlust ihres Autos rechnen.
– In Frankreich ist das Mitführen eines Alkoholtests im Auto Pflicht.
– In Russland wird betrunkenes Autofahren mit bis zu 12.400 Euro Geldstrafe und bis zu 15 Jahren Haft bestraft.
– Der Autofahrer mit dem höchsten bisher gemessenen Alkoholpegel am Steuer soll im Jahr 2000 mit 12 Promille in Russland auffällig geworden sein.
– Den höchsten aktenkundigen Promillewert eines Autofahrers in Europa lieferte 2005 ein Franzose mit 9,76 Promille.
– In Deutschland brach in 2014 ein Autofahrer den Rekord mit: 5,5 Promille im Alkohol nach fünf Flaschen Wodka.
– 2012 wurde eine Schweizerin betrunken beim Autofahren erwischt und musste dafür umgerechnet etwa 81.320 Euro zahlen: Sie hatte zwar „nur“ einen Blutalkoholgehalt von 1,22 Promille, war aber so berauscht, dass sie zahllose Verkehrsregeln brach.

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Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören über 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Klienten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Verbesserte Sicherheit bei Heizöltanks

Umrüstung auf neuen Standard schützt vor Unfällen

sup.- Zweistrangsystem nennt sich ein veraltetes technisches Verfahren, um Heizöl aus dem Tank automatisch zum Brenner der Heizung zu befördern. Der Name basiert auf der doppelten Rohrverbindung mit einer Vorlauf- sowie einer Rücklaufleitung, über die nicht benötigtes Öl wieder zum Tank fließt. Der Nachteil liegt im ständigen Umwälzen des Tankinhalts, was zur Erwärmung des Öls, einer Anreicherung mit Sauerstoff und zur Bildung von Ablagerungen führt. Hausbesitzer mit solch einer Tankanlage sollten sich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) über eine Umrüstung auf das sogenannte Einstrangsystem informieren. Diese Methode ist heute Standard, weil sie die Alterungsstabilität des Öls fördert und vor Unfällen schützt: Bei einem Leck in der aufwärts verlegten einzelnen Leitung würde die Ölzufuhr sofort abreißen und die Heizung eine Brennerstörung melden. Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik müssen die Kompetenz für solche Aufgaben regelmäßig nachweisen und sind deshalb erste Ansprechpartner bei Beratung bzw. Umrüstungsaufträgen (www.bbs-gt.de).

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Verkehrsanwälte testen Verkehrswissen deutscher Autofahrer: „Nur 3 Prozent kämen durch die Führerscheinprüfung? Kein Wunder!“

Wer die Bedeutung gängiger Verkehrsschilder nicht kennt und bei Vorfahrtsregeln nur mutmaßt, befindet sich in Deutschland offenbar in bester Gesellschaft: Im Zuge einer Führerschein-Umfrage testete die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. kürzlich das Verkehrswissen von Autofahrern in Berlin, Hamburg und München – mit dem Resultat, dass 97 Prozent die Theorieprüfung nicht erneut bestehen würden. Im Interview ordnet Verkehrsanwalt Frank-Roland Hillmann, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft, die Umfrageergebnisse ein und erläutert, wie ein spezialisierter Anwalt helfen kann, im Falle eines Unfalls sein Recht durchzusetzen.

Überrascht es Sie, dass nur vier von 150 Teilnehmern unserer Umfrage die theoretische Führerscheinprüfung erneut bestehen würden?
Nein, das Ergebnis erstaunt mich nicht – das Abitur würde man nach einigen Jahren wahrscheinlich auch nicht aus dem Stand wieder bestehen. In beiden Fällen handelt es sich um Prüfungssituationen, auf die man sich gezielt vorbereitet hat. Die Anforderungen kann man später ohne eine erneute Vorbereitung nicht mehr erfüllen.

Gäbe es weniger Unfälle, wenn es regelmäßige Nachprüfungen geben würde?
Die meisten Unfälle resultieren aus Unaufmerksamkeit und Fahrlässigkeit, deswegen wären solche Wiederholungstests aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Die Autofahrer verfügen ja über das Basiswissen, das heißt, sie kennen die wichtigsten Regeln und können sie in der Praxis anwenden. Jeder weiß zum Beispiel, dass man an einer roten Ampel anhalten muss oder dass „Rechts vor Links“ gilt. Außerdem halte ich es für logistisch kaum machbar, mit allen Führerscheinbesitzern regelmäßige Tests durchzuführen. Der damit verbundene Aufwand wäre für alle Beteiligten unzumutbar.

Spielen Kriterien wie Geschlecht und Alter für die Unfallhäufigkeit eine Rolle?
Männer und Frauen fahren grundsätzlich gleich gut, aber ältere Autofahrer sind laut Statistik tatsächlich weniger unfallauffällig als jüngere. Sie passen ihren Fahrstil den Gegebenheiten an.

Gesundheitliche Beschwerden aufgrund ihres Alters, zum Beispiel verringertes Reaktionsvermögen oder schlechtes Sehen und Hören, kompensieren sie, indem sie besonders vorsichtig fahren. Sind Senioren in einen Unfall verwickelt, dann eher bei Auffahrunfällen und weniger bei schweren Unfällen, z.B. mit tödlichem Ausgang. Ältere Autofahrer haben zudem mehr Erfahrung und erahnen eine Unfallgefahr oft im Voraus. Fahranfängern fehlt dazu einfach die Fahrpraxis. Eine Ausnahme sind beispielsweise Geisterfahrer, die gibt es unter Jüngeren ebenso wie bei Älteren. Bei der ersten Gruppe sind die Gründe Mutproben oder Suizidversuche, bei der zweiten Gruppe ist Unaufmerksamkeit die Hauptursache.

Beeinflusst der Wohnort die Sicherheit im Straßenverkehr?
Ja, nach meiner Erfahrung bewegen sich tatsächlich Autofahrer aus Städten sicherer im Verkehr als Fahrer aus ländlichen Gebieten. Stadtautofahrer haben in der Regel mit mehr Verkehrsaufkommen zu rechnen und werden häufiger mit komplexen Situationen konfrontiert, sie sind daher meistens geübter. Landautofahrer haben hingegen oftmals einen einfacheren, monotonen Fahrtweg und weniger Fahrpraxis, zumindest im Stadtverkehr.

Was sind grundsätzlich die häufigsten Unfallursachen in Deutschland?
Eine der Hauptursachen ist Unaufmerksamkeit. Besonders beim Linksabbiegen und bei einem plötzlichen Spurenwechsel führt sie oft zu Unfällen. Außerdem missachten viele Autofahrer die doppelte Rückschaupflicht und Vorfahrtsregeln. Oder sie setzen den Blinker falsch. Eine weitere wichtige Unfallursache ist eine nicht an die Situation angepasste Geschwindigkeit. Dabei geht es nicht unbedingt nur um Raserei, sondern auch um ein situativ zu hohes Tempo, zum Beispiel bei Glätte oder schlechter Sicht. Jedes Jahr ab März kommt es zudem zu vielen Unfällen mit Motorradfahrern – sie werden von den Autofahrern auch bei eingeschaltetem Licht und bei Tage wegen ihrer geringen Silhouette oftmals schlicht übersehen.

Wie sollte man sich am Unfallort verhalten?
Grundsätzlich gilt, dass man vor Ort keinerlei Erklärung zum Unfallgeschehen abgeben sollte. Denn: Die Polizei dokumentiert alles und kann sich später darauf berufen. Viele Unfallbeteiligte haben durch die Aufregung ein großes Mitteilungsbedürfnis und treffen spontan Aussagen, die sie unwissentlich belasten.

Deswegen sollte ausnahmslos jeder von seiner Schweigepflicht Gebrauch machen und der Polizei nur Angaben zur Person mitteilen. Des Weiteren sollte man keinesfalls mit der Gegenseite Kontakt aufnehmen, sondern sich lieber Verbündete suchen – und das ist in diesem Fall der Verkehrsanwalt.

Und wie kann ein Verkehrsanwalt bei einem Unfall helfen?
Ein Anwalt steht als einzige Institution jederzeit voll und ganz auf der Seite des Geschädigten. Das gilt in erstere Linie bei der Schadensregulierung. Denn der Geschädigte kann nicht wissen, welche Schadensersatzansprüche ihm zustehen und wie er diese durchsetzen kann. Die gegnerische Versicherung wird ihm dabei ganz bestimmt nicht sachgerecht helfen. Am besten spricht man mit dem Anwalt, noch bevor man mit der Versicherung irgendeinen Kontakt aufnimmt. Man muss bedenken, dass jede Versicherung in erster Linie ihre eigenen Interessen verfolgt. Oft rät sie Betroffenen zum Beispiel zu einer Abfindungserklärung – mit dieser verzichten sie aber auch auf eventuell erst später entstehende Ansprüche, zum Beispiel, wenn längere Zeit nach dem Unfall Krankengymnastik oder Zahnersatz notwendig wird. Der Geschädigte bleibt in diesem Fall auf seinen Kosten sitzen. Mit einem Anwalt verhält es sich grundsätzlich anders, denn im Gegensatz zur Versicherung verfolgt er ausschließlich die Interessen seines Klienten und stellt sicher, dass alle Schadensansprüche auch wirklich geltend gemacht werden.
Aber auch der Umgang mit dem Straf- und Bußgeldrecht birgt so manche Tücke, weswegen man bei einem Unfall immer als erstes einen Verkehrsanwalt einschalten sollte. Er weiß, was zu tun ist und berät auf Basis seines Wissens und seiner Erfahrung. Er kennt viele Lösungswege, von denen Laien nichts ahnen. Und das Beste: Die Anwaltskosten sind Teil des Schadens und damit ebenfalls von der gegnerischen Versicherung zu ersetzen.

Zur Person: Frank-Roland Hillmann, Fachanwalt für Verkehrsrecht
Frank-Roland Hillmann ist seit 1979 Mitinhaber der Kanzlei Hillmann & Partner in Oldenburg. Er ist spezialisiert auf Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsschadensrecht/Führerscheinrecht (MPU) sowie Verkehrsverwaltungsrecht/Allgemeines Schadensrecht

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Bildnachweis
Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.
Frank-Roland Hillmann III, Fachanwalt für Verkehrsrecht
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) e.V.

Pressekontakt:
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Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V.
Bettina Bachmann – Littenstraße 11 – 10179 Berlin – Fon 030 / 72 61 52-133
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Deutscher Anwaltverein – Swen Walentowski – Littenstraße 11 – 10179 Berlin
Fon 030 / 72 61 52-129 – Fax 030 / 72 61 52-193 – E-Mail walentowski@anwaltverein.de

Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören über 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Entspannt in den Weihnachtsurlaub mit CMB CarManagement

Unfall? Panne? Parkschaden? Österreichs Mobilitätspartner für alle Fälle rund um Ihr Auto

Entspannt in den Weihnachtsurlaub mit CMB CarManagement

Entspannt in den Weihnachtsurlaub mit CMB CarManagement

Kurz vor Weihnachten startet die Winterreisewelle: Weihnachtsurlaub in den Bergen, Feiertage bei Familie und Freunden oder ab in den Skiurlaub. Die meisten machen sich mit dem eigenen Auto auf den Weg. Entspannter reisen lässt es sich mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite – CMB CarManagement. Im Schadensfall übernimmt CMB CarManagement die gesamte Schadensabwicklung wie Abschleppservice, gratis Ersatzwagen, kostengünstige Reparatur mit Garantie und die Versicherungsabwicklung mit der KfZ-Versicherung. Rasch, unbürokratisch und transparent mit Blick auf Ihre Schadenquote.

Bonus-Malus-System – mit CMB CarManagement kein Problem

Mit CMB CarManagement hat man einen Partner an der Seite, der für optimale Lösungen sorgt – so kann man im Schadensfall getrost die Ruhe bewahren. Der Rundumservice von CMB CarManagement bietet mehr als die vordergründige Schadensabwicklung. Hohe Reparaturkosten führen zwangsläufig zu hohen Schadenquoten und damit steigen die Versicherungsprämien – nicht bei CMB CarManagement. Durch die kostengünstige Reparatur in den eigenen Partnerwerkstätten hält CMB CarManagement die Reparaturkosten gering und sorgt so für eine niedrige Unfallschadenquote. Dies wirkt sich wiederum indirekt positiv auf die Versicherungsprämie der Kunden aus. So steigen CMB-Kunden trotz Autounfall oder Schaden nicht zwangsläufig in der Versicherungsstufe nach oben.

Die Vorteile des CMB CarManagement Schadenservice:

– Abschleppservice und gratis Leihauto
– Kostengünstige Reparatur bei höchster Qualität mit drei Jahren Garantie auf Blech und Lack
– Für Privat- und Firmenkunden
– Auch bei Schäden, die nicht durch eine Versicherung abgedeckt sind, hilft CMB

Kleiner Schaden – große Auswirkungen

Auch kleinere Schäden, wie ein Park- oder Blechschaden, kosten viel Zeit und Nerven. Hier lohnt es sich, mit CMB CarManagement einen verlässlichen Partner zur Hand zu haben. Schäden an Lack und Karosserie werden in den österreichweiten Partnerwerkstätten mit eigener KfZ-Spenglerei und Lackiererei rasch, unkompliziert und kostengünstig behoben.

Manchmal ist man auch einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort: Ein Wild- oder Hagelschaden ist ärgerlich. Gut, wenn man dann nur eine Telefonnummer wählen muss: 0 800 0900 89! Weitere Informationen zu den Servicangeboten von CMB CarManagement finden sich online unter http://www.carmanagement.at/

CMB CarManagement ist Mobilitätspartner für alle Automarken und mit Partnerwerkstätten in ganz Österreich. Umfassendes Schadenmanagement und kompetentes Schadenservice aus einer Hand mit Abschleppdienst, Unfallreparatur, gratis Ersatzwagen und Unfallabwicklung mit der Versicherung. CMB CarManagement bietet kostenlosen Rundum-Unfallservice im Schadensfall – rasch, unbürokratisch und transparent.

Kontakt
CMB CarManagement Unfallreparatur
Arthur Bruckner
Oberst-Lepperdinger-Straße 1
5071 Wals-Siezenheim
+43 662 85650082
info@carmanagement.at
http://www.carmanagement.at/

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Sicher durch die Kindheit

Tipps zur Vermeidung von Unfällen

Sicher durch die Kindheit

Helm tragen und andere Präventionsmaßnahmen schützen Kinder vor gefährlichen Unfällen. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Unfälle zählen zu den größten Gesundheitsrisiken bei Kindern. Die meisten Unfälle ereignen sich dabei nicht im Straßenverkehr, sondern in den eigenen vier Wänden oder in der Freizeit. Mit den richtigen Maßnahmen sind die meisten Risiken vermeidbar.

Gerade junge Eltern unterschätzen noch oft die Gefahren, die sich durch vermeintlich harmlose Situationen oder Gegenstände für ihr Kind ergeben können. Meistens kommen die Kleinen mit ein paar Schrammen und einem großen Schrecken davon – es kann aber auch weniger gut ausgehen.

Unfällen vorbeugen

Je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes verschiebt sich das Unfallrisiko von einem Schwerpunkt zum nächsten. So sind für Babys und Kleinkinder Gefahren im Haushalt am größten. Grund: Kleinkinder halten sich viel zu Hause auf und können Risiken selbst noch nicht einschätzen. Später verunglücken Kinder dann häufiger in Betreuungseinrichtungen oder auf Spielplätzen. Aber: Mit erhöhter Sensibilität und gezielten Vermeidungsstrategien kommen Kinder sicherer durch die Kindheit.

Die folgenden Präventionsmaßnahmen können Eltern helfen, Kinderunfälle im Haushalt zu vermeiden:
– Liegt das Kind auf dem Wickeltisch, immer eine Hand am Baby lassen
– Das Baby nie unbeobachtet bzw. ungesichert lassen
– Beim Verlassen des Zimmers: das Baby ins Bett oder auf den Boden legen
– Beim Stillen keine heißen Getränke trinken
– Fenster und Türen mit Schlössern bzw. Sicherheitsstoppern ausstatten
– Steckdosen immer sichern
– Keine losen Kabel herumhängen oder -liegen lassen
– Tassen, Gläser und Geschirr nicht an den Tischrand stellen
– Reinigungsmittel, Medikamente, Zigaretten, Alkohol etc. immer einschließen
– Herd und Backofen sichern
– Töpfe auf dem Herd immer nach hinten stellen bzw. Griff nach hinten drehen
– Wasserkocher, Kaffeemaschine und andere elektrische Geräte außer Reichweite platzieren
– Treppen absichern
– Verschluckbare Gegenstände wegräumen
– Giftige Pflanzen wegräumen oder ausreichend abdecken
– Balkon absichern und das Kind nie allein dort spielen lassen
– Messer, Scheren, Streichhölzer, Feuerzeuge usw. wegschließen
– Schränke und Regale verankern
– Kind nie unbeaufsichtigt in der Badewanne lassen

In der Freizeit gelten besondere Regeln:
– Beim Radfahren immer einen Helm tragen, auch auf dem Laufrad oder Roller!
Tipp: Vorbild sein – selbst Helm tragen
– Im Straßenverkehr ausreichend auf andere Verkehrsteilnehmer achten!
(Autos, Fahrradfahrer …)
– Vorsicht vor Brunnen, Teichanlagen, Planschbecken usw.: Kleinkinder können selbst in Pfützen ertrinken! Im eigenen Garten lieber den Teich oder Brunnen einzäunen
– Fremde Tiere nicht anfassen, grundsätzlich langsam herantreten
– Kinder nie allein im Auto lassen (besondere Vorsicht bei erhöhten Außentemperaturen!)
– Vorsicht bei Kordeln, die an der Kleidung hängen: diese lieber entfernen (Strangulierungsgefahr!)

Bewegung fördern: Unfallrisiko minimieren

Kinder, die sich viel bewegen, können ihren Körper besser einschätzen. Bewegungsspiele, Ausflüge in die Natur oder freies Toben fördern die motorische Entwicklung. Indem das Kind spielerisch seine Koordination verfeinert und seine Balance trainiert, lernt es, auch in Risikosituationen besser zu reagieren. Es kann dann zum Beispiel Stürze besser abfangen.

Und wenn trotzdem etwas passiert?

Vorsichtsmaßnahmen können Kinderunfälle deutlich reduzieren. Dennoch sollen Kinder durchaus ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur so erlernen sie ein gewisses Bewusstsein für Gefahren. Daher ist es wichtig, dem Kind zu erklären, was in bestimmten Situationen passieren könnte. In der Wohnung können Eltern zum Beispiel gemeinsam mit den Sprösslingen auf Gefahrensuche gehen:
– Den Unterschied zwischen heiß und kalt lernen: fest verschlossenes Fläschchen mit heißem Wasser und Eiswürfeln abwechselnd anfassen lassen
– Selbst erfahren, wie spitz eine Nadel ist (spielerisch im Beisein der Eltern)
– Zusammen durch die Wohnung krabbeln und Gefahrenquellen erkunden (kalter Backofen, Türen, gesicherte Steckdosen etc.)

Und wenn doch mal ein Unfall passiert: ruhig bleiben! Erst einmal einen Überblick der Situation bekommen. Genügt es, die Wunde zu kühlen und ein Pflaster draufzukleben, oder ist es ernster? Im Zweifel lieber den Arzt aufsuchen oder in schwereren Fällen direkt den Notruf 112 wählen.

In den Erste-Hilfe-Kursen für Babys und Kleinkinder der AOK Hessen lernen Erwachsene, wie sie in Notfällen am besten reagieren.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

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