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Frank Lloyds Wrights Erbe – zwei neue UNESCO Welterbestätten in Illinois

Frank Lloyds Wrights Erbe - zwei neue UNESCO Welterbestätten in Illinois

Das Frederick C. Robie House in Illinois gehört jetzt zum UNESCO Weltkulturerbe. (Bildquelle: Frank Lloyd Wright Trust; Tim Long)

Die UNESCO hat das Frederick C. Robie House und den Unity Temple in Illinois zum Welterbe erklärt. Beide Werke des Architekten Frank Lloyd Wright gelten somit als bedeutende Orte für die Weltgemeinschaft.

Als Genie der geometrischen Architektur gelangte Wright mit Bauten in Kleeblatt- oder Kreisform zu Weltruhm. Seine Liebe galt dabei der Verbindung zwischen Bauwerk und Natur. Dies zeigt sich besonders eindrucksvoll in seinen „Präriehäusern“ in Illinois – gestreckte Gebäude, die sich unter auskragenden Dächern in die Landschaft ducken. Bekanntester Vertreter dieses Stils ist das Frederick C. Robie House nahe der Universität Chicago, von Wright selbst als „Grundstein moderner Architektur“ bezeichnet. Das richtungsweisende Wohngebäude schmeichelt der Umgebung mit fließenden Räumen, mehrschichtigen Übergängen und Baustoffen wie Holz und Naturstein. Für die Unitarian Universalist Association in Oak Park entwarf Wright auf engstem Raum den Unity Temple. Dem begrenzenden Grundstück begegnete er mit einer geschickten Anordnung von hintereinander liegenden Räumen. Das Ergebnis war ein eindrucksvolles wie funktionales Gotteshaus, das durch seine Fenster ausschließlich im Dach mit perfekter Innenraumakustik glänzt und zugleich Straßenlärm abschirmt. Beide Häuser sind öffentlich für geführte Touren zugänglich ( http://cal.flwright.org/tours/robie sowie http://flwright.org/visit/unitytemple). Frank Lloyd Wrights Werke sind das zweite Unesco Welterbe in Illinois neben Cahokia Mounds in Collinsville, das als größte präkolumbische Stadt nördlich von Mexiko und als Hauptzentrum der Mississippi-Kultur gilt.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner: Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner:  Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Das australische Budj Bim ist neue UNESCO Welterbestätte. Dies gab das UNESCO-Welterbekomitee bei ihrer Tagung in Baku, Aserbaidschan am Samstag bekannt. Es ist die erste Stätte, die sich exklusiv mit dem kulturellen Erbe der australischen Aborigines beschäftigt. In einem rund 100 Quadratkilometer großen Feuchtgebiet in der Nähe der bekannten Great Ocean Road im Bundestaat Victoria legten die Mitglieder des Gunditjmara Stammes vor rund 6.600 Jahren ein einzigartiges Aquakultursystem an. Noch heute sind die Kanäle, Deiche, Teiche und Reusen sichtbar, mit denen die Ureinwohner Aale und andere Fische fingen und Hochwasser erfolgreich eindämmten.

Einige der Kanäle sind mehrere Hundert Meter lang und wurden aus dem basalen Lavagrund ausgehoben. Entlang der verzweigten Wassersysteme errichteten die Gunditjmara runde Häuser aus Basalt-Stein. Ein interessanter Punkt vor der langanhaltenden Annahme vieler Wissenschaftler, dass alle Aborigine-Stämme ausschließlich Nomaden waren. Von ursprünglich rund 300 Gebäuden prägen noch heute Überreste die Landschaft. Die Budj Bim National Heritage Landscape umfasst eine Reihe von Kulturstätten und -landschaften, darunter auch den Lake Condah, den Muldoon“s Trap Complex und die Tyrendarra Indigenous Protected Area, die noch heute für Zeremonien der lokalen Aborigines genutzt wird.

Bis heute leben Gunditjmara im Südosten Australiens. Für die Nominierung als Weltkulturerbe arbeiten Mitglieder des Stammes seit fünf Jahren eng mit der Regierung des Bundesstaates Victorias zusammen. Rund 13 Millionen australische Dollar (zirka 8 Millionen Euro) wurden dafür dem Gunditj Mirring Traditional Owners Aboriginal Corporation für die Erschließung und Konservierung der historischen Überreste zur Verfügung gestellt. Geplant ist, die einzigartige Aquakultur in zehn bis 25 Jahren bis zu 150.000 Besuchern pro Jahr zu zeigen. Die Berücksichtigung von nachhaltigen Aspekten ist ebenfalls in dem Masterplan festgelegt.

Budj Bim liegt nahe der Great Ocean Road, im Südosten Australiens. Die Region rund um die legendäre Küstenstraße zählt zu den bekanntesten Touristenzielen des Landes. Neben den Aquakulturen der Guntitjmara finden sich dort weitere bekannte Aborigine-Stätten, darunter der erloschene Vulkankrater Tower Hill, in dem sich ein einzigartiges Öko-System entwickelt hat.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Sunwave bietet einmalige Rad- und Wander-Erlebnisse für Alleinreisende

Der Spezial-Reiseveranstalter richtet Kombi-Touren in Österreich, Deutschland, Kroatien & Holland aus

Organisierte Wander- und Radtouren für Alleinurlauber erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: Der Hamburger Veranstalter Sunwave, der sich auf das Ausrichten von Singlereisen ohne Verkupplungsspiele spezialisiert hat, rechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum von 5 %. Sein Portfolio umfasst in diesem Segment nicht nur Touren durch Österreich und Deutschland, sondern auch durch Südtirol, Holland, die Dolomiten und Madeira – besonders angesagt sind Reisen in Kombination mit einem Segeltörn.

Querbeet durch die Österreicher Alpen
Ein besonders gefragtes Ziel für Rad- und Wandertouren ist Österreich: Die Alpenlandschaft bietet allerorts zahlreiche Erkundungs-Höhepunkte. Allein das Zillertal umfasst über 1000 wanderbare Kilometer und Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade. Ein zünftiger Hüttenbesuch und die Besichtigung hiesiger Silberbergwerke sowie Schlösser runden die Tour ab (8 Tage, ab 555,- € p. P.). Mit einem besonderen Naturerlebnis wartet das Tiroler Tuxertal auf: Die mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegende Terrasse des Hintertuxer Gletschers offenbart eine atemberaubende Aussicht über die Landschaft, während am Fuß der Bergwelt die größte Naturhöhle der Zentralalpen zu einem Besuch einlädt. Stärken kann man sich in einer Bergkäserei (8 Tage, 599,- € p. P.). Eine zum Teil unberührte Hochgebirgslandschaft erleben Wanderer indes im Stubaital: Der Stubaier Höhenweg durch das „Hochtal der Superlative“ verbindet neun urige Almhütten miteinander, vorbei an grünen Tälern und stillen Gebirgsseen – ein Höhepunkt der Rundreise sind Erlebnisführungen durch das Schloss Tratzberg und die Swarowski Kristallwelt (8 Tage, ab 633,- € p. P.). Die ideale Kombination aus Rad- und Wandertouren hält Obertauern bereit: Die Tallandschaft des Salzburger Lungau, die von einem einmaligen Gebirgspanorama umrahmt wird, prägen mehr als 60 Bergseen und zahlreiche idyllische Dörfer. Zu Recht wurde der Lungau von der UNESCO auch als Biosphärenpark ausgezeichnet (8 Tage, ab 522,- € p. P.).

Segeln & Radeln: Die ideale Aktivreise-Kombination
Neben seinen beliebten Rad- und Wanderreisen bietet Sunwave zusätzlich die Kombination mit einer Segelfahrt an. Eine davon führt durch die Inselwelt der dänischen Südsee: Während Teilnehmer auf Fünen mit frischem Ostseewind im Rücken an ­Hafenstädten vorbeifahren und prachtvolle Schlösser entlang der Küste erkunden, können sie auf Langeland an einem der schönsten Strände des Landes in der Sonne ausspannen. Wer während der Überfahrten Interesse daran hat, mehr über das Segelhandwerk zu erlernen, wird auf Wunsch von der Crew angeleitet und hilft beim Navigieren mit (ab 599,- € p. P.).
Die Rad-Boots-Touren von Sunwave erstrecken sich nicht nur über die Ostsee: Auch Holland und Kroatien können in einer solchen Kombination aus Segeln, Biken und Wandern in einzigartiger Weise erlebt werden. Beim „Insel-Hüpfen“ in Kroatien erkundet man auf Mountainbikes die Landschaft, unternimmt Wanderungen zu den schönsten Aussichtspunkten und ­entspannt im ­klaren Meerwasser. Mit etwas Glück sichten Reisende während der Segelfahrten sogar Delfine (ab 599,- € p. P.). Mit nicht minder schönen Sandstränden glänzen auch die westfriesischen Inseln Hollands: Hier schlängeln sich gut ausgebaute Radwege durch weitläufige Dünen- und Dorflandschaften (ab 599,- € p. P.).

Eine Radreise zum Bismarckturm
Kundenstimmen bestätigen: Das Konzept des Singlereisen-Experten Sunwave funktioniert und offenbart eine „Kombination aus Rad- und Naturerlebnis“, die dank der vielen netten Bekanntschaften, die man während des Trips mit Gleichgesinnten schließt, einmalig ist – und das nicht nur hinter der deutschen Landesgrenze, sondern auch innerhalb. Eine Single-Radreise an der Ostsee führt entlang der Hochwachter Bucht zwischen Kiel und der Insel Fehmarn. Der Trip verspricht Seelandschaften und architektonische Wunderwerke wie den 1898 erbauten Bismarckturm oder die über 500 Jahre alte Dorfgemeinschaft Gut Panker (ab 522,- € p. P.).

Alle Reisen sind buchbar unter www.sunwave.de.

Fotos: Sunwave.de Reisen

 

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Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Nationalpark-Zentrum lädt zum Deutschen Welterbetag ein / Neues Welterbeforum eröffnet im Nationalpark Jasmund

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Das neue UNESCO-Welterbeforum im Nationalpark Jasmund (Nationalpark-Zentrum Königsstuhl)

Unter der Federführung des deutschen UNESCO-Welterbestätten-Vereins finden vom 4. bis 6. Juni 2017 die UNESCO-Welterbetage auf der Insel Rügen statt. Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltungsreihe am Pfingstwochenende bildet der Deutsche Welterbetag der UNESCO-Kommission, der am 4. Juni erstmals im Nationalpark Jasmund ausgerichtet wird. Ein Wandertag mit thematisch geführten Touren am 5. Juni sowie die offizielle Eröffnung des neuen Welterbeforums nahe der Wissower Klinken am 6. Juni runden das abwechslungsreiche Naturarrangement ab. Partner und Unterstützer der diesjährigen UNESCO-Welterbetage sind unter anderem die UNESCO-Kommission, der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V., das Nationalparkamt Vorpommern, die Welterbestädte Stralsund und Wismar sowie weitere Welterbestätten und -bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.

Wandern, Staunen, Lernen: Welterbe aktiv erleben
Im Rahmen des Deutschen Welterbetages, der unter dem Motto „Welterbe verbindet“ als zentrale Veranstaltung der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten in jedem Jahr von einer anderen Welterbestätte ausgerichtet wird, lädt das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem bunten Programm ein. Informations- und Aktionsstände, Ausstellungen, Wanderungen, Filmvorführungen, Kinderanimationen und viele weitere Erlebnisse informieren dabei insbesondere über die „Alten Buchenwälder“, die im Nationalpark Jasmund seit 2011 zusammen mit vier anderen Gebieten in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt sind.

Ein Wandertag am 5. Juni mit Ranger-Touren ab Hagen, Lohme, Sassnitz oder mit Start am Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL eröffnet die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung die einzigartigen Naturkulissen im Nordosten der Insel Rügen aktiv kennen- und schätzen zu lernen. Ein kulturhistorischer Spaziergang mit dem Sassnitzer Stadtarchivar sowie Kurzführungen zum Thema „UNESCO-Welterbe“ runden den ereignisreichen Tag auf Schusters Rappen ab.

Neues UNESCO-Welterbeforum eröffnet
Einer der Höhepunkte der UNESCO-Welterbetage 2017 auf der Insel Rügen ist die Eröffnung des neuen UNESCO-Welterbeforums im Nationalpark Jasmund am 6. Juni. Als beeindruckendes Wanderausflugsziel informiert die nach langer Umbauzeit fertiggestellte ehemalige Waldhalle als Außenstelle des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL ausführlich über die „Alten Buchenwälder“ und setzt damit einen Schwerpunkt innerhalb der Einrichtung.

Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar.

Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com

Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL informiert seit 2004 als zentrale Anlaufstelle für Naturschutzinteressierte und Besucher des Nationalparks Jasmund über die Schönheit und einzigartige Wildnis der Region. Unter dem Motto „Wir machen Unsichtbares sichtbar“ bietet das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL mit einer interaktiven Erlebnisausstellung, einem Multivisionskino und unmittelbarem Zugang zum weltbekannten Königsstuhl ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Rund 270.000 Besucher zählt das ganzjährig geöffnete Besucherzentrum, das durch die Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL Sassnitz gGmbH betrieben wird und die Stadt Sassnitz sowie den WWF Deutschland als Gesellschafter hat.

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Stubbenkammer 2
18546 Sassnitz
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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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„Einmal im Leben“

– Unvergessliche Erlebnisse mit den Four Seasons Resorts Maldives

"Einmal im Leben"

München/Malediven, 23. Februar 2017 – Einmal im Leben mit Mantarochen und Walhaien schwimmen, an Bord eines exklusiven Katamarans auf Meeresexpedition gehen oder mit der Privatyacht durch ein UNSECO Gebiet schippern – was sich anhört wie die ultimative „bucket list“ gehört bei Four Seasons Resorts Maldives fest zum Programm. Im August geht die frisch renovierte Four Seasons Explorer wieder auf Manta Expedition und wer es noch exklusiver mag, quartiert sich auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Vaovah, Baa Atoll ein – dem weltweit einzigen UNESCO Hideaway inmitten eines Biosphärenreservats – und erkundet die Umgebung per Privatyacht.

Kapitän im Paradies – mit der Privatyacht Voavah Summer durch UNESCO Gebiet

Wer sich an einem der schönsten Flecken der Erde befindet, möchte den Moment nur ungern teilen und wenn überhaupt, dann nur mit seinen Liebsten. Auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Voavah, Baa Atoll, der ersten Privatinsel der Hotelgruppe, ist dies uneingeschränkt möglich. Hier finden nur bis zu 22 Gäste Platz – neugierige Nachbarn oder Paparazzi Fehlanzeige. Die 18,9 Meter lange Yacht „Voavah Summer“ steht für maßgeschneiderte Ausflüge im umliegenden UNESCO Welterbe bereit, auf Wunsch begleitet durch ein Team, welches sich seit Jahrzehnten für den Schutz des Biosphärenreservats einsetzt: Ob Tauchen mit Walhaien, schnorcheln mit Mantas, schwimmen mit Schildkröten oder unbekannte Wellen reiten – hier ist der Gast Kapitän im Paradies.

39 Meter, 16 Knoten, ein unvergessliches Abenteuer – die frisch renovierte Four Seasons Explorer geht wieder auf Manta Expedition

Mit einer Spannweite von bis zu sechs Metern und den majestätischen Gleitbewegungen zählen Mantarochen zu den faszinierendsten Unterwasserwesen der Ozeane. Sie aus nächster Nähe zu beobachten, ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Four Seasons Explorer mit den jährlich stattfindenden Manta Trust Expeditions ermöglicht: Im August, wenn das Planktonlevel seinen Höhepunkt erreicht, sticht der 39 Meter lange Luxuskatamaran wieder für zwei Expeditionen in See – mit an Bord Manta-Experte Guy Stevens und sein Team. Auf der siebentägigen Reise entlang der Baa und Ari Atolle gibt der renommierte Experte und Gründer der weltweit führenden „The Manta Trust“-Stiftung gemeinsam mit seinem Team Einblicke in die Welt der „Könige der Meere“ und klärt über den Forschungsstand und Ziele des Manta-Trust-Projekts auf. Zudem werden die „Forscher auf Zeit“ in die täglichen Aufgaben der Stiftung involviert.

Die Manta Trust Expeditions, bei denen auch Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können, sind nicht nur für Taucher geeignet. Kinder ab acht Jahren oder diejenigen, die sich unter Wasser nicht ganz wohlfühlen, können den Mantarochen bei Fütterungen begegnen und sie beobachten. Zusätzlich warten auf die Gäste der Four Seasons Explorer weitere unvergessliche Momente wie Barbecues an einsamen Stränden, Schnorcheln an schwer zugänglichen Spots, Einblicke in die Kultur der Malediven beim Besuch eines lokalen Dorfes und natürlich der Four Seasons Service an Bord des exklusiven Katamarans, der kürzlich frisch renoviert wurde.

Termine in 2017:
17. bis 24 August 2017 und 31. August bis 7. September 2017
Die Preise beginnen bei 5.950 USD (ca. 5.605 EUR) für eine siebentägige Expedition und enthalten die Seaplane und Speedboot Transfers, organisierte Tauch- und Freizeitaktivitäten, Vollpension inklusive nicht-alkoholischer Getränke und eine Unterkunft nach Four Seasons Standards. Zudem lassen sich die Expeditionen in diesem Jahr auch auf drei bzw. vier Tage verkürzen (hier liegen die Preise bei ab 2.550 USD (ca. 2.400 EUR) bzw. 3.400 USD (ca. 3200 EUR)) Buchungen per E-Mail unter: reservations.mal@fourseasons.com

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneiderten Service. Mit heute 104 Hotels und Residenzen in 43 Ländern – darunter in den wichtigsten Stadtzentren und schönsten Resortdestinationen – und mit mehr als 50 Projekten in der Entwicklung zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästeberichten und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter www.fourseasons.com, unter www.press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Festival am Genfersee für kulturelle Bedeutung gewürdigt

Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Winzerfest von Vevey ist UNESCO Kulturerbe (Bildquelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud)

Das historische Winzerfest von Vevey im schweizerischen Kanton Waadt wurde am 30. November 2016 offiziell in das UNESCO Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Die Entscheidung des Komitees unterstreicht die historische Bedeutung sowie den sozialen und kulturellen Wert des Winzerfestes.

Historische Bedeutung

Das weltweit einzigartige Winzerfest findet seit dem Jahr 1797 ungefähr alle 20 bis 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfersee statt. Das Großereignis wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und mobilisiert die gesamte Region. Zahlreiche professionelle Künstler sowie Tausende Amateur-Darsteller, Sänger und Tänzer wirken beim Winzerfest mit. Dabei vereint das Spektakel generationsübergreifend alte Traditionen mit zeitgenössischen Themen. Zuletzt fand das Fest im Jahr 1999 unter Einbeziehung von 5.200 Schauspielern und Statisten statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Mit insgesamt fast einer Viertelmillion Gästen verschafft das Festival Vevey und dem Kanton Waadt große Bekanntheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant.

Würdigung des kulturellen Erbes

Das Winzerfest von Vevey fördert seit je her den Dialog zwischen den Generationen. Dabei spielt der Respekt vor den Traditionen eine ebenso wichtige Rolle wie die Förderung von Innovationen. Damit schlägt das Winzerfest seit Generationen eine Brücke zwischen Historie und Moderne und erfüllt so eine wesentliche Voraussetzung als immaterielles Kulturgut der UNESCO. Die Auszeichnung würdigt zudem das Knowhow und die Erfahrung im Weinbau und knüpft so an das Weinanbaugebiet Lavaux im Kanton Waadt an, das bereits 2007 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Wir sind sehr glücklich über diese Prämierung, die für den Tourismus im Kanton Waadt eine echte Chance darstellt, bekräftigt Andreas Banholzer, Tourismusdirektor des Kanton Waadt. Das UNESCO Siegel fördert die Bekanntheit des Kantons und verdeutlicht den kulturellen Reichtum der Feste, Festivals und lebendigen Traditionen in der Region.

Fünftes UNESCO Welterbe im Kanton Waadt

Mit dem Neu-Eintrag hat der Kanton Waadt jetzt fünf UNESCO Auszeichnungen, die den kulturellen Reichtum der Region unterstreichen. Zum Weltkulturerbe gehören demnach die Villa Le Lac von Star-Architekt Le Corbusier, die terrassierten Weinberge des Weinanbaugebiets Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfersee und am Neuenburgersee. Die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux ist Teil des Welt-Dokumentenerbes und jetzt ergänzt der neuste Eintrag des Winzerfestes von Vevey das UNESCO-Verzeichnis im Bereich des immateriellen Kulturerbes.

Weitere Informationen zum Winzerfest von Vevey sind abrufbar unter http://www.fetedesvignerons.ch/de/. Das immaterielle Kulturerbe der UNESCO kann hier recherchiert werden: www.unesco.org/culture/ich/en/lists.
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Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

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Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

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Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in der Schweizer Familienregion Flims

Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in der Schweizer Familienregion Flims

Eröffnung: Besucherpavillon des UNESCO Welterbes Sardona in Flims (Innenansicht) (Bildquelle: @MariellVikkisk)

Flims, 4. Juli 2016. Unter dem Motto „Sehen, Staunen, Verstehen“ hat in der Urlaubsregion Flims der neue Besucherpavillon des UNESCO Welterbes „Tektonikarena Sardona“ seine Türen geöffnet. Seit dem 2. Juli 2016 können Besucher hier auf eine spannende Zeitreise zur Entstehung der Alpen gehen. Außerdem erfahren Gäste im Pavillon Wissenswertes zu vielen weiteren geologischen Phänomenen der Destination. Passend dazu und ebenfalls neu: Die „UNESCO Sardona“-App für Smartphones bietet noch mehr Abenteuerspaß.

Ein faszinierender Anblick: An keinem anderen Ort der Erde sind die Spuren der Bergentstehung so deutlich zu erkennen wie in Flims. Deshalb wurde die beeindruckende „Tektonikarena Sardona“ auch in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Hier haben sich Jahrmillionen alte Steine im Laufe der Geschichte auf jüngeres Gestein geschoben und es somit aufgefaltet. Wie sah die Welt aus, als die Überschiebung noch aktiv war? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Wissbegierige ab sofort im neuen Besucherpavillon der UNESCO-Welterbestätte. Der Pavillon befindet sich in direkter Nähe zur gemütlichen Segneshütte und hat bis zum 23. Oktober 2016 täglich geöffnet.

Mit der mobilen App „UNESCO Sardona“ können Nutzer die Entstehung der Alpen virtuell erleben. Sie nimmt Eltern wie Kinder mit auf ein spannendes Abenteuer durch die Welterberegion. Die App ist bereits kostenlos im Apple App Store und demnächst auch im Google Play Store erhältlich.

Auf den Spuren der Erdgeschichte: Wasserwanderweg „Trutg dil Flem“
In Flims gibt es neben dem UNESCO Welterbe noch mehr zu erleben – vor allem aktive Familien verbringen hier einen abwechslungsreichen Sommerurlaub, der keine Wünsche offen lässt. Mitten in der traumhaften Natur rund um die „Tektonikarena Sardona“ können Klein und Groß Wanderwege mit einer Gesamtlänge von 250 Kilometern erkunden. Ein echter Höhepunkt ist der 13 Kilometer lange Wasserwanderweg „Trutg dil Flem“. Er startet beim neuen UNESCO Besucherpavillon und führt am Fluss Flem entlang ins Tal – vorbei an tiefen Schluchten, bizarren Felsformationen, tosenden Wasserfällen und über einmalige Brücken. Dabei gibt er Wanderern tiefe Einblicke in die Geschichte des Bergsturzgebietes. Feste Wanderschuhe und Trittsicherheit sind zwar erforderlich, dennoch eignet sich der Weg dank mehreren Ein- und Ausstiegen auch für weniger Geübte.

Action und Erholung zugleich: Bike-Ausflüge in Flims
Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, der ist in Flims ebenfalls richtig. Je nach Kondition und Vorliebe gibt es für jeden die passende Bike-Strecke. Besonders beliebt sind die leichten Cross-Country-Routen entlang der imposanten Rheinschlucht oder durch den Flimser Wald. Sie führen vorbei an den kristallklaren Bergseen und sind ebenfalls mit dem E-Bike befahrbar. Hier haben Urlauber die Möglichkeit, sich bei einer Pause ausgezeichnet zu erholen und eine Runde zu schwimmen. Aber auch anspruchsvolle Freeride-Touren im Hochgebirge bieten sich an. Bike-Vermietung, Servicestationen und kostenfreie Übungsstrecken machen das Bike-Abenteuer perfekt. Die geführten Bike-Touren mit ausgebildeten Guides ergänzen das vielseitige Angebot rund ums UNESCO Welterbe.

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ von Schweiz Tourismus.

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Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

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Staatliche Museen zu Berlin präsentieren: Al Halqa – Die letzten Erzähler

Eine Ausstellung über die marokkanische Erzählkunst auf dem Platz Djemaa El Fna in Marrakesch / 11.09. – 25.10.2015 / Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin

Staatliche Museen zu Berlin präsentieren: Al Halqa - Die letzten Erzähler

Abderrahim El Makkouri (Erzähler)
Djemaa El Fna, Marrakesch / Marokko
Foto: Thomas Ladenburger

Täglich findet in Marokko ein einzigartiges Schauspiel statt. Die Bühne ist der Djemaa El Fna, der „Platz der Gehenkten“ in Marrakesch. Auf diesem etwa tausend Jahre alten städtischen Platz versammeln sich Einheimische und Durchreisende, Neugierige und Müßiggänger, um sich von den performativen Künsten der „Hlaiqi“, der Tänzer, Sänger, Akrobaten und Geschichtenerzähler begeistern und mitnehmen zu lassen. Ihre Darbietungen bilden ein Patchwork sich ständig erneuernder Traditionen, die heute mit Recht zum „immateriellen Kulturerbe der Menschheit“ (UNESCO) gerechnet werden.

Die letzten Erzähler

Zwischen Schlangenbeschwörern, Zauberern und Wahrsagern suchen auch die letzten marokkanischen Geschichtenerzähler die Gunst des Publikums. In der Halqa, im Kreis der Zuschauer, scharen sie die Menschen um sich, um sie neugierig auf ihre Darbietung zu machen. Ihre Geschichten handeln oft von Königen, schönen Frauen, Versuchungen und Reichtum, erzählen aber auch von Bettlern, Dieben, Armut und Weisheit. Sie sollen unterhalten und gleichzeitig lehrreich sein. Ihre Kunst ist es, das Publikum in ihren Bann zu ziehen, indem sie ansprechen, was tief im Menschen verwurzelt ist: die Lust, Geschichten erzählt zu bekommen.

Ausstellung

Die Ausstellung führt dem Besucher diese immer noch lebendige marokkanische Kultur der Straße vor Augen, wie sie ähnlich in Europa bis ins 19. Jhdt. durch das fahrende Volk der Gaukler und Sänger vertreten war. Dazu wird das Ensemble auf dem Platz Djemaa El Fna in einzigartiger Weise erlebbar gemacht. Das aufwändige Ausstellungsformat mit großformatigen Fotodrucken und audiovisuellen Installationen sorgt für ein unmittelbares sinnliches Erleben. Hörstationen laden dazu ein, Geschichten im arabischen Original und deutscher Übersetzung zu hören, die bis heute nur mündlich überliefert worden sind und bislang noch nie schriftlich festgehalten wurden. Eine „Erzählbox“ animiert die Besucher, selbst zum Erzähler zu werden. Die Box ähnelt einem Passbildautomaten, in der sich der Besucher selbst vor ausgewählten Hintergründen bei laufender Kamera zum Erzähler ermächtigen kann.

Begleitprogramm

Erweitert wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Begleitprogramm (s. u. Termine) mit Live-Auftritten der marokkanischen Geschichtenerzähler Abderrahim El Makkouri aus Marrakesch und Idriss Al-Jay aus Berlin sowie der Vorführung des Dokumentarfilms „Al Halqa – Im Kreis der Geschichtenerzähler“ im Original auf Arabisch und deutsch synchronisiert.

Mehr Informationen zur Ausstellung:
http://alhalqa.com/expo

Hintergrund
„Al Halqa – Die letzten Erzähler“ ist eine Ausstellung des Ethnologischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin. Sie ist Teil des Gesamtprojekts „Al Halqa“ des Berliner Filmemachers und Medienkünstlers Thomas Ladenburger. Das Projekt begann 2005 mit einem Dokumentarfilm, gefolgt von mehreren Ausstellungen, Installationen und Medienproduktionen mit DVDs und einem Hörbuch. Mit der Präsentation im Ethnologischen Museum Dahlem findet das Projekt seinen Abschluss, lebt aber in Form eines Virtuellen Museums weiter.

Die Ausstellung wird gefördert mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes sowie der Freunde des Ethnologischen Museums. Weitere Förderer und Unterstützer sowohl der Ausstellung, als auch des Gesamtprojekts sind das Auswärtige Amt, das medienboard Berlin-Brandenburg, die marokkanische Botschaft und das Studio für elektroakustische Musik der Akademie der Künste.

Mehr Informationen zum Künstler und dem Gesamtprojekt unter:
http://www.alhalqa.com/
http://www.alhalqa-virtual.com (online ab dem 10.9.2015)
http://www.thomas-ladenburger.com

Termine:

Donnerstag, 10. September 2015 um 19.00 Uhr
Ausstellungseröffnung, Eingang: Arnimallee 25

Sonntag, 13. / 20. September jeweils 15.00 Uhr
Live Auftritt des Geschichtenerzählers Abderrahim El Makkouri aus Marrakesch in arabischer Sprache mit deutscher Übersetzung, Sonderausstellungsraum, 1. Etage, Eingang: Arnimallee 25

Sonntag, 13. September um 18.00 Uhr
Filmvorführung
„Al Halqa – Im Kreis der Geschichtenerzähler“, Dokumentarfilm, 90 min. Original (Arabisch), deutsch synchronisiert, Großer Vortragssaal, Haupteingang: Lansstr. 8

Sonntag, 4. / 11. / 18. Oktober jeweils 15.00 Uhr
Live Auftritt des Geschichtenerzählers Idriss Al – Jay aus Berlin in deutscher Sprache, Sonderausstellungsraum, 1. Etage, Eingang: Arnimallee 25

Sonntag, 25. Oktober 2015 von 14.00 – 17.00 Uhr
Finissage, Foyer, Eingang: Arnimallee 25

Ausstellungsinformationen:

Ethnologisches Museum – Staatliche Museen zu Berlin

Museen Dahlem
Lansstr. 8, 14195 Berlin

Öffnungszeiten der Ausstellung: Di – Fr 10-17 Uhr, Sa + So 11-18 Uhr.

Eintritt: 8 EUR, ermäßigt 4 EUR; Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr haben freien Eintritt
Eröffnung am Do 10.09.2015, 19 Uhr, Eingang: Arnimallee 25, 14195 Berlin.

Information, Beratung, Buchung
Tel.: 030/266 42 42 42

Begleitmedien

Katalog:
Thomas Ladenburger (Hrsg.): Al Halqa – Die letzten Erzähler, 232 Seiten, farbig, Preis: 34,90 EUR
ISBN: 978-3-946274-00-1

Hörbuch:
Thomas Ladenburger (Hrsg.): Al Halqa – Die letzten Erzähler, MP3-CD,
20 Geschichten, mit farbigem Booklet, Preis: 14,90 EUR
ISBN: 978-3-946274-01-8

Büchlein:
Thomas Ladenburger (Hrsg.): Die Königin der Vögel, mit farbigen Abbildungen, Preis: 9,90 EUR
ISBN: 978-3-946274-02-5

DVD-Box:
Al Halqa – Die letzten Erzähler
2 DVDs + 1 MP3-CD, in Schuber mit farbigem Booklet, Preis: 39,90 EUR
ISBN: 978-3-941540-69-9

Alle Artikel erhältlich unter www.alhalqa.com

Al Halqa ist ein Projekt des Berliner Filmemachers und Medienkünstlers Thomas Ladenburger. Mehr Informationen zum Künstler unter:

http://www.thomas-ladenburger.com

Kontakt
Thomas Ladenburger Filmproduktion
Markus Tiarks
Lausitzer Straße 34
10999 Berlin
+49 170 333 11 53
markus@alhalqa.com
http://www.alhalqa.com

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Teneriffa hat ein UNESCO-Biosphärenreservat!

Seit dem 10. Juni hat nun auch Teneriffa, als letzte Insel der Kanaren ein UNESCO-Biosphärenreservat: das Anaga-Gebirge.
Dieser Gebirgszug im Nordosten der Insel ist bis zu 2000 Meter hoch und erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 48.727, 6 Hektar

Teneriffa hat ein UNESCO-Biosphärenreservat!

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Seit dem 10. Juni hat nun auch Teneriffa, als letzte Insel der Kanaren ein UNESCO-Biosphärenreservat: das Anaga-Gebirge.
Dieser Gebirgszug im Nordosten der Insel ist bis zu 2000 Meter hoch und erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 48.727, 6 Hektar Land-und Wasserfläche. Er überzeugte die Kommission wegen seiner vielfältigen Fauna. In dem Gebiet gibt es sehr viele verschiedene Reptilienarten, besondere Vogelarten und sogar seltene Fischarten.
Weltweit gibt es 651 Biosphärenreservat und 7 davon sind nun auf den kanarischen Inseln. Das älteste davon ist die Insel La Palma. Sie wurde bereits 1983 in das Programm aufgenommen.
Das Ziel dieses Biosphären-Programms der UNESCO ist es ökologisch wertvolle Gebiete nachhaltig zu entwickeln. Hierbei geht es vor allem um das Zusammenleben zwischen Menschen und Natur und nicht um klassischen Umweltschutz. Es soll erforscht werden, wie der Mensch mit seiner Umwelt verantwortungsvoll umgehen kann. Er wird als ein Teil der Natur betrachtet und nicht als Eindringling. Dabei muss er auch nicht auf die vorhandenen Ressourcen verzichten.
Im Anaga-Gebirge leben ca. 22.000 Menschen von Fischerei und Landwirtschaft. Einige Bewohner arbeiten in der Aufforstung der Waldgebiete, oder auch in der Ziegenhaltung.
Mit dem Anaga-Gebirge hat nun endlich auch Teneriffa, die größte Insel der Kanaren ihr eigenes Biosphärenreservat!
Das ist wieder einmal ein Beweis für die Besonderheit und Einzigartigkeit dieser Inseln im Atlantik! Die Inseln der Glückseligen! Kleine Paradise mitten im Ozean!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von PrivateHOLIDAY – Ihre VermittlungsAgentur
Elke Kinateder
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2015: Das Jahr des Lichtes!

2015: Das Jahr des Lichtes!

(Bildquelle: Alexander Wunsch)

Die UNESCO ruft das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“ aus und zeigt damit auf, wie wichtig Licht und auch Sonne für das Leben im Allgemeinen ist. Ein Ziel, für das wir uns schon seit über 30 Jahren einsetzen.
Im Interview zum „Jahr des Lichts“ erklärt der Spezialist Alexander Wunsch, niedergelassener Arzt und Lichttherapeut aus Heidelberg, dem Bundesfachverband Besonnung e. V. (BfB) wie wichtig das Thema Licht ist, was es für den menschlichen Körper bedeutet und wo er die Lichtforschung in einigen Jahren sieht.

BfB: Herr Wunsch, verraten Sie uns etwas über sich, Ihr Arbeitsfeld und Ihre Forschungen…
Alexander Wunsch: Ich bin niedergelassener Arzt und Lichttherapeut in Heidelberg. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Licht, das in unserer modernen Gesellschaft eine viel bedeutendere Rolle einnimmt, als es den meisten Menschen bewusst ist. Meine Forschungsfelder sind z.B. Lichtwirkungen auf Zellebene, aber auch die Vitamin D-Erzeugung in der Haut durch künstliche Strahlungsquellen sowie der Einfluss von sichtbarem Licht und Nahinfrarot-Strahlung auf Geweberegeneration, Hautverjüngung und Wundheilung. Ein weiteres Beschäftigungsfeld ist meine Arbeit mit Studenten der Hochschule Wismar im internationalen Master-Studiengang Architectural Lighting Design, wo ich den Themenbereich Licht & Gesundheit unterrichte.

BfB: 2015 ist das Internationale Jahr des Lichtes. Was glauben Sie hat es damit auf sich bzw. wieso räumt man dem Licht eine solche Wichtigkeit ein?
Alexander Wunsch: Nach meinem Verständnis soll das Internationale Jahr des Lichts nicht nur auf die Bedeutung von neuen Licht-Technologien in der Photonik, medizinischen Diagnostik und industriellen Fertigung aufmerksam machen. Gerade im Kontext medizinischer Fragestellungen erkennen wir immer deutlicher, dass Licht eine zentrale Rolle für die Gesunderhaltung der Menschen einnimmt. Hier sehe ich nicht nur die Tatsache, dass Menschen sich heute bis zu 95 % ihrer Lebenszeit in schlechtem Kunstlicht aufhalten, sondern auch, dass daraus ein schwerer Mangel an Sonnen- und Tageslicht einhergeht. Ein solches Aktionsjahr der UNESCO sollte auch Anlass zu Diskussionen geben, wie wir den Mangel an natürlichem Licht kompensieren können.

BfB: Wie wichtig ist Licht für den Menschen? Welche Funktion hat es?
Alexander Wunsch: Licht ist für den Menschen ein Lebenselixier wie Wasser und Luft. Licht ermöglicht uns die Orientierung in Raum und Zeit, es spendet Wärme und Energie und es ermöglicht
unserem Körper, lebenswichtige Substanzen wie das Vitamin D in der Haut zu bilden. Licht und Leben bilden eine untrennbare Einheit – nicht nur für Tiere und Pflanzen, sondern auch für uns Menschen.

BfB: Welche Strahlung ist für den Menschen von größter Bedeutung?
Alexander Wunsch: Ich bin davon überzeugt, dass viele Probleme, die wir heute mit Licht haben, darauf zurückzuführen sind, dass man einzelne Bereiche des gesamten Spektrums herausgepickt hat, weil man glaubte, die Natur übertreffen zu können. Der Mensch braucht jedoch das gesamte Spektrum, so wie es im Sonnenlicht vorkommt. Da es keine Kunstlichtquelle gibt, die alle Anteile zugleich erzeugen kann, ist es sinnvoll, die verschiedenen Strahlersysteme so zu kombinieren, dass man einen optimalen Effekt erzielen kann.

BfB: Kann Licht einen positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben und wenn ja, warum?
Alexander Wunsch: Die meisten Zivilisationskrankheiten werden durch schlechtes Licht zumindest gefördert, wenn nicht sogar ursächlich hervorgerufen. Da Kunstlicht heute nur noch die sichtbaren Anteile enthält, aber weder Ultraviolett- noch Infrarotstrahlung bereitstellen kann, entwickelt sich bei den meisten Menschen z. B. ein Vitamin D-Mangel, wenn sie keine Gegenmaßnahmen ergreifen. Dabei wird derzeit in Fachkreisen heftig diskutiert, ob man Sonnenlicht wirklich vollwertig mit Nahrungsergänzungsmitteln ersetzen kann. Der gesunde Menschenverstand sagt uns hier eigentlich schon, dass das sicher nicht möglich ist, denn die Effekte, die Licht auf den Körper ausübt, beschränken sich ja nicht nur auf die Vitamin D-Bildung. Der Einfluss von Licht erstreckt sich auch auf die Hormone, das Herz-Kreislauf-System, die Stimmungslage, das zentrale wie auch periphere Nervensystem und unsere chronobiologischen Funktionen, wobei diese Aufzählung sicher nicht vollständig ist.

BfB: Wo sehen Sie die Lichtforschung in einigen Jahren?
Alexander Wunsch: Während sich die Lichtforschung des vergangenen Jahrhunderts darauf konzentriert hat, die Wirkungen einzelner Spektralbereiche möglichst genau zu beschreiben, ist der nächste logische Schritt, zu erforschen, wie diese einzelnen Aktionsspektren zusammenwirken. Schon vor 100 Jahren, als die Möglichkeiten zur künstlichen Besonnung erstmals Gegenstand medizinischer Forschung waren, erkannten viele Ärzte, dass UV-Strahlung besser vertragen wird, wenn sie zusammen mit (wie man dies damals nannte) leuchtenden Wärmestrahlen angewandt wurde. Die einzelnen Spektralbereiche so zu kombinieren, dass die künstlichen Strahlungsquellen immer näher an die Wirkungen des Sonnenlichts herankommen, sehe ich als eine Voraussetzung dafür an, die Menschen aus der heute vorherrschenden biologischen Dunkelheit herauszuführen.

BfB: Herr Wunsch, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview!

Interviewpartner Alexander Wunsch
Arzt und Lichttherapeut
www.photonblog.de
www.lichtbiologie.de
www.vimeo.com/alexanderwunsch

Der Bundesfachverband Besonnung e. V. ist die Interessenvertretung der kommerziellen Anbieter von Besonnungs- und verwandten Dienstleistungen.
Die Mitglieder des Verbandes stehen in Ihrem Angebot an Ihre Kunden für ein Höchstmaß an Wohlbefinden und Sicherheit.
Der BfB
– fördert die Verbreitung von Informationen über Sonne und Besonnung in Presse und
Öffentlichkeit,
– unterstützt technische und wissenschaftliche Forschung in diesen Feldern,
– wirkt mit an staatlichen und privaten Initiativen für eine optimale Markt- und
Berufsordnung,
– unterstützt die Mitglieder beim Erwerb von Fachqualifikationen und fördert
Innovationen bei den angebotenen Dienstleistungen.

Weitere Infos zum Bundesfachverband Besonnung e. V. und dessen Leitlinien, erhalten sie unter https://www.bundesfachverband-besonnung.de

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Bundesfachverband Besonnung e.V.
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Das „Jahrzehnt des Wassers“ endet

Aktionsfinale mit neuen Herausforderungen

Das "Jahrzehnt des Wassers" endet

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sup.- Der Schutz der Wasserressourcen, funktionierende Gewässer-Ökosysteme und Zugang zu sicherem Trinkwasser – die Umsetzung dieser wichtigen Lebensgrundlagen stellt weite Teile der Welt noch immer vor große Herausforderungen. Deshalb wird alljährlich am 22. März der Weltwassertag begangen, der auf diese Ziele und allgemein auf die Bedeutung des Wassers für die Menschheit aufmerksam machen soll. Am Weltwassertag 2015 endet gleichzeitig die internationale Aktionsdekade „Wasser für das Leben 2005-2015“. Das Ziel dieser Initiative war es, weltweit Politiker und Entscheidungsträger für die Wasserproblematik zu sensibilisieren. Zum Abschluss der Dekade stellt die UNESCO den sechsten Weltwasserbericht vor, dessen globale Daten die Basis für künftige Zielsetzungen sind. Denn auch nach dem Finale dieses Jahrzehnts des Wassers verliert das Thema natürlich nicht seine Bedeutung: „Die Schadstoffbelastung der Wasservorräte aus industriellen und kommunalen Abwässern oder die fortgesetzte Verseuchung des Grundwassers durch Nitrate und Pestizide“, so das Bundesumweltministerium, „nehmen durch Verstädterung, Intensivierung der Landwirtschaft und Bevölkerungswachstum in vielen Ländern in der Welt immer noch zu“.

Das Motto des Weltwassertags 2015 lautet konsequenterweise „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ – ein Thema, das auch in Deutschland immer bedeutsamer wird. Gerade weil die hiesigen Wasservorkommen zu den größten der Welt zählen, kommt es ganz entscheidend auf den Schutz dieser wertvollen Reserven an. Dazu kann jeder Bürger beitragen, indem er Belastungen von Grundwasser und Oberflächengewässern so weit wie möglich vermeidet. Je dichter besiedelt eine Region, desto größer ist beispielsweise das Risiko von Wasserverunreinigungen durch defekte oder nicht gewartete Tankanlagen. Bereits geringe Mengen von Heizöl oder Chemikalien im Grundwasser können die Trinkwasserversorgung gefährden. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb, Tanks mit wassergefährdenden Stoffen regelmäßig von spezialisierten Fachbetrieben warten zu lassen. Das gilt auch für die Besitzer eines Heizöltanks, denen unter www.bbs-gt.de eine praktische Orientierungshilfe bei der Anbieterauswahl zur Verfügung steht. Alle dort verzeichneten Fachbetriebe besitzen eine Zulassung nach Wasserrecht und sind darüber hinaus mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ausgezeichnet worden. Damit ist gewährleistet, dass die Arbeiten am Tank ausschließlich von zuverlässigen Fachleuten mit sämtlichen erforderlichen Kenntnissen zum Schutz des Wassers durchgeführt werden.

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Sri Lanka zeigt sich auf der ITB 2015 mit all seinen Facetten:

Die Erfolgsgeschichte dauert an

Sri Lanka zeigt sich auf der ITB 2015 mit all seinen Facetten:

Traumstrände garantieren das ganze Jahr über einen entspannten Badeurlaub (Bildquelle: Sri Lanka Tourism Promotion Bureau)

Berlin/Colombo, Februar 2015: Vom 4.-8. März können Besucher der ITB 2015 in Berlin den besonderen Zauber der Insel im Indischen Ozean erleben. Am Stand 114 in Halle 5.2a wartet auf mehr als 280 qm Fläche eine Fülle von Attraktionen.

Das Sri Lanka Tourism Promotion Bureau begrüßte Ende Dezember 2014 auf dem Bandaranaike Airport in Colombo den 1,5-millionsten Besucher des Jahres. Ein deutsches Paar wurde von Vertretern des Tourismusbüros geehrt. Damit erreichte man das gesteckte Ziel und erzielte erneut eine Wachstumsrate im zweistelligen Bereich: ein Plus von 19,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein aus Deutschland reisten im vergangenen Jahr 102.977 Touristen nach Sri Lanka – ein Plus von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Land ist auf dem besten Weg, das ambitionierte Ziel von 2,5 Millionen Besuchern 2016 zu erreichen.

Mehr als 50 Vertreter der Tourismusindustrie des Landes stellen in Berlin die zahllosen touristischen Möglichkeiten Sri Lankas vor: Traumstrände säumen die Insel und garantieren das ganze Jahr über einen entspannten Badeurlaub; Aktivurlauber finden beste Bedingungen für Wanderungen, fürs Tauchen, (Kite)surfen oder Golfen und Abenteuerlustige finden Herausforderungen zwischen Berggipfeln und Meerestiefen. Allein acht UNESCO-Kultur- und Naturerbestätten sowie 15 Nationalparks, in denen sich Leoparden, Elefanten und unzählige andere Tiere tummeln, locken Studienreisende nach Sri Lanka und schließlich ziehen einige der besten Ayurveda-Resorts weltweit Gesundheitsurlauber vor allem aus den deutschsprachigen Ländern an – darunter viele Wiederholer.

Die Perle im Indischen Ozean bietet unzählige Urlaubsmöglichkeiten zu sehr attraktiven Preisen. So ist es nicht überraschend, dass das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes Sri Lanka unter die Top-Ten-Reiseziele für 2015 wählte. „Sri Lanka hat ungeheuer viel zu bieten, wird aber noch oft übersehen“, sagte Reisespezialist und Juror Owen Gaddis. „Die größte Attraktion der Insel ist die Tierwelt: scheue Leoparden, wilde Elefanten, Lippenbären und eine umwerfende Vielfalt an Vögeln von Pfauen über Nashornvögel bevölkern diese überraschend vielfältige kleine Insel. Uns fällt kein Land ein, das so viele unterschiedliche Erlebnisse ermöglicht wie Sri Lanka“, fügte er hinzu.

Der umweltfreundliche Pavillon Sri Lankas auf der ITB steht unter dem Motto „Eine Insel, acht Versprechen“. Besucher können sich ein Bild von den acht Erlebniswelten machen, in die Sri-Lanka-Reisende vor Ort innerhalb von acht Tagen eintauchen können: Unberührtheit, Kulturerbe, Abenteuer, Tierwelt, Glückseligkeit, Landschaft, Spiritualität und Feste. Vorführungen traditioneller Tänze zeigen beispielhaft die reiche Kultur der Insel.

Fachbesuchern bietet der Pavillon eine Lounge und Besprechungsräume mit allen technischen Möglichkeiten.

Eröffnungsveranstaltung mit traditioneller Lichterzeremonie und Pooja-Tänzen:
4. März 2015, 11 Uhr, Stand 114, Halle 5.2a.

Pressekonferenz: 5. März 2015, 13 Uhr, Media Center, Halle 5.3

Sri Lanka – Asiens ganzer Zauber kompakt auf einer Trauminsel

Drei verschiedene Klimazonen, die meisten Schmetterlingsarten und die zehntgrößte Biodiversität weltweit sowie rund 1.340 Kilometer Strand: Das klingt nach der Größe des Gartens Eden – und ist doch himmlisch überschaubar. Es passt auf ein einziges Eiland. Sri Lanka. Das Inselparadies im Indischen Ozean, das mit rund 65.000 Quadratkilometern gerade mal so groß wie Bayern ist, verblüfft durch seine einzigartige Vielfalt. Nirgendwo sonst kann man in einem Urlaub auf 430 Kilometern von Nord nach Süd und 225 Kilometern von Ost nach West den Facettenreichtum eines ganzen Kontinents erleben. Auf kurzen, kompakten Wegen zeigt die Insel alle faszinierenden Gesichter Asiens.

Firmenkontakt
Sri Lanka Tourism Promotion Bureau
Dilini Ratnayake
80, Galle Road
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+94-11-242 6900
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Ralph Light: Hymn of the Light & Bilder einer Ausstellung – Die Uraufführung

nji music und B.concepts präsentieren:
Ein Meisterwerk für die Sinne – Das Konzertereignis für Laserharfe, Kirchenorgel und Rockband
Die Uraufführung am 17. Januar 2015 um 21.00 Uhr im Berliner Dom

BildKomponist, Produzent und Musiker Ralph Light präsentiert mit diesem Konzert erstmals seine Eigenkomposition Hymn of the Light, ein visuelles Musikerlebnis, das den Zuhörer auf eine Reise in die Welt der Synästhesie entführt. Töne verwandeln sich in Farben, Musik wird zu Bildern. Ralph Light ordnet die harmonischen Farben der Musik den Farben des Lichts zu und lässt so einzigartige Tongemälde entstehen, in denen Musik sichtbar und Farben hörbar werden.
Eröffnet wird das Konzert mit dem weltbekannten Werk Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky, das Light in einer neu arrangierten Interpretation für Kirchenorgel, Rockband und Laserharfe vorstellt.

Ralph Lights Idee, ein synästhetisches Konzerterlebnis zu schaffen, beschäftigte den Wahl-Berliner schon länger und wurde zusätzlich befeuert durch die Bekanntgabe der UNESCO, das Jahr 2015 zum „Internationalen Jahr des Lichts“ auszurufen. Die UNESCO würdigte nun sein künstlerisches Schaffen mit seiner Ernennung zum offiziellen Partner des „Internationalen Jahr des Lichts 2015“.

Ralph Light und seine Musiker können sich über hochkarätige Unterstützung freuen. So stellt Sennheiser Deutschland alle In-Ear-Sets und Handsender-Sets zur Verfügung, Roland Germany garantiert klanglichen Genuss durch das Bereitstellen eines E-Drum-Sets TD-30KSE, eines RD-800 Stage Piano und eines Jupiter-80 Synthesizers.

Der Künstler:
Ralph Light
Komponist, Produzent, Musiker
Der in Freiburg geborene Künstler entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zur Musik und insbesondere zu den Tasten. So spielt er neben der Laserharfe ebenso virtuos Piano, Synthesizer und Orgel. Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School in Bern und dem Berklee College of Music in Boston sowie bei Karsten Gorzel feierte er Erfolge bei nationalen und internationalen Auftritten, u.a. in Tokio und Los Angeles.
Bereits in den vergangenen Jahren begeisterte Ralph das Publikum im Berliner Dom mit seiner selbst entwickelten Spieltechnik an der Laserharfe. Seine Eigenkomposition Hymn of the Light sowie das von ihm neu arrangierte Werk Bilder einer Ausstellung präsentiert Ralph Light an der Laserharfe und dem Keyboard.

Die weiteren Künstler:
Tobias Brommann (Orgel)
Jo Gehlmann (Gitarre)
Carsten Schmelzer (Bass)
Leonardo von Papp (Schlagzeug)
Mathias Weibrich (Keyboard)

Dieses Konzert wird präsentiert von nji music und B.concepts.
17. Januar 2015, 21.00 Uhr
Berliner Dom
Am Lustgarten 1, 10178 Berlin

Presse-Einladung
nji-music und B.concepts präsentieren
RALPH LIGHT: HYMN OF THE LIGHT & BILDER EINER AUSSTELLUNG
Ein Meisterwerk der Sinne – Das Konzertereignis für Laserharfe, Kirchenorgel und Rockband

Für die Presse zugängliche Probe am 15.01.2015 um 20.30 Uhr
Wir laden Sie herzlich ein zur für die Presse frei zugänglichen Probe im Berliner Dom. Bitte akkreditieren Sie sich unter unten stehendem Kontakt.

Über:

B.concepts – Agentur für Event und Kommunikation
Frau Sandra Kauschel
Nalepastraße 18-50
12459 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 810 38 36 0
web ..: http://www.bconcepts.de
email : skauschel@bconcepts.de

B.concepts ist als Agentur für Event und Kommunikation seit dreizehn Jahren bundesweit in den Bereichen Eventmanagement, Messe-und Kongressbetreuung und Public Relations tätig.
Wir verstehen uns als Kommunikatoren mit dem Auftrag, die Geschichte Ihrer Firma, Ihrer Marke oder Ihres Produktes zu erzählen, erlebbar zu machen und nachhaltig in der Wahrnehmung Ihrer Zielgruppen zu implementieren.

Ihre Botschaft liegt uns am Herzen. Qualität ist unser Anspruch.
Ihr Erfolg ist unser Ziel.

„Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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Ralph Light: Hymn of the Light & Bilder einer Ausstellung

nji music und B.concepts präsentieren:
Ein Meisterwerk für die Sinne – Das Konzertereignis für Laserharfe, Kirchenorgel und Rockband
Die Uraufführung im Berliner Dom am 17. Januar 2015, 21.00 Uhr

BildKomponist, Produzent und Musiker Ralph Light entführt Sie mit seiner Eigenkomposition Hymn of the Light auf eine faszinierende Reise in die Welt der Synästhesie. Töne verwandeln sich in Farben, Musik wird zu Bildern. Ralph Light ordnet die harmonischen Farben der Musik den Farben des Lichts zu und lässt so einzigartige Tongemälde entstehen, in denen Musik sichtbar und Farben hörbar werden.
Eröffnet wird das Konzertereignis mit dem Werk Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgsky in einer neu arrangierten Interpretation für Laserharfe, Kirchenorgel und Rockband. Erleben Sie eine beeindruckende Inszenierung, inspiriert von und zu Beginn des von der Unesco proklamierten „Internationalen Jahr des Lichts 2015 „.

Der Künstler:
Ralph Light
Komponist, Produzent, Musiker
Der in Freiburg geborene Künstler entdeckte bereits mit neun Jahren seine Liebe zu der Musik und insbesondere zu den Tasten. So spielt er neben der Laserharfe ebenso virtuos Piano, Synthesizer und Orgel. Nach seinem Studium an der Swiss Jazz School in Bern und dem Berklee College of Music in Boston sowie bei Karsten Gorzel feierte er Erfolge bei nationalen und internationalen Auftritten, u.a. in Tokio und Los Angeles.
Bereits in den vergangenen Jahren begeisterte Ralph das Publikum im Berliner Dom mit seiner selbst entwickelten Spieltechnik an der Laserharfe. Seine Eigenkomposition Hymn of the Light sowie das von ihm neu arrangierte Werk Bilder einer Ausstellung präsentiert Ihnen Ralph Light an der Laserharfe und dem Keyboard.

Die weiteren Künstler:
Tobias Brommann (Orgel)
Jo Gehlmann (Gitarre)
Casten Schmelzer (Bass)
Leonardo von Papp (Schlagzeug)
Mathias Weibrich (Keyboard)

Die Uraufführung am 17. Januar 2015, 21.00 Uhr
im Berliner Dom
Am Lustgarten 1, 10178 Berlin
Tickets

Über:

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Frau Sandra Kauschel
Nalepastraße 18-50
12459 Berlin
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web ..: http://www.bconcepts.de
email : skauschel@bconcepts.de

B.concepts ist als Agentur für Event und Kommunikation seit dreizehn Jahren bundesweit in den Bereichen Eventmanagement, Messe-und Kongressbetreuung und Public Relations tätig.
Wir verstehen uns als Kommunikatoren mit dem Auftrag, die Geschichte Ihrer Firma, Ihrer Marke oder Ihres Produktes zu erzählen, erlebbar zu machen und nachhaltig in der Wahrnehmung Ihrer Zielgruppen zu implementieren.

Ihre Botschaft liegt uns am Herzen. Qualität ist unser Anspruch.
Ihr Erfolg ist unser Ziel.

„Sie können diese Eventbeschreibung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Genießerhotel Sonnalp****s mit dem Gault Millau Service Award ausgezeichnet

Das Genießerhotel Sonnalp in Obereggen/Südtirol wurde vor kurzem mit dem Gault Millau Service Award ausgezeichnet.

In einem guten Hotel ist ein ausgezeichneter Service unentbehrlich und spielt eine ausschlaggebende Rolle beim Wohlbefinden des Gastes. In der heutigen Zeit, in der Hektik die Überhand gewonnen hat, bleibt nur wenig Zeit für Freundlichkeit und Aufmerksamkeit. Deshalb sehnt sich der Mensch vermehrt nach Zuwendung und Freundlichkeit und setzt vor allem in seinem langersehnten Urlaub auf einen guten und zuvorkommenden Service. Das neueste und attraktivste Hotel wird für den Gast nur dann zu seinem idealen Urlaubsort, wenn auch der Service stimmt und sich der Reisende gut aufgehoben fühlt. Das beginnt bereits im Vorfeld noch vor der Anreise des Gastes, und findet während der gesamten Aufenthaltsdauer sein Höchstmaß. Dann kommt es auf das Fingerspitzengefühl des Personals an, um jedem einzelnen Gast die Komfortzone zu bieten, die er sich wünscht.

In der beliebten Ferienregion Südtirol ist der Gast immer noch König, und soll während seines Aufenthaltes voll und ganz auf seine Kosten kommen. Seit jeher wird Südtirol für das besondere Etwas seiner natürlichen Gastfreundschaft und das traditionell familiäre Ambiente geschätzt. Die persönliche Betreuung und die Zufriedenheit des Gastes sind für die Wirte stets oberste Priorität.
Für dieses besondere Etwas beim Service wurde nun das Genießerhotel Sonnalp in Obereggen ausgezeichnet. Im soeben erschienenen Guide von Gault Millau 2015 wurden David Weissensteiner und sein Team mit dem begehrten „Service Award“ prämiert. Im neben dem Michelin Guide einflussreichsten Restaurantführer, wurde das Hotel Sonnalp wurde bereits für seine Kulinarik mit zwei begehrten Hauben ausgezeichnet, und kann nun auch auf seine Auszeichnung für exzellenten Service verweisen.

Besonders begeistert zeigten sich die anonymen Tester von Juniorchef und Sommelier David Weissensteiner. Die Leidenschaft und den Spaß an seiner Arbeit sieht man dem Junghotelier an. In „seinem“ Restaurant wird der Service zur Herzensangelegenheit. Dazu gehören eine herzliche, persönliche Begrüßung, das richtige Timing, die natürliche Freundlichkeit und die Kunst des aufmerksam, aber nicht aufdringlich sein.
Das Genießerhotel Sonnalp wird seit mehreren Jahrzehnten liebevoll von der Familie Weissensteiner geführt. Während sich in dieser Zeit rundherum viel verändert hat, besteht auch heute in der zweiten Generation weiterhin die Leidenschaft zum Beruf und die herzige Gastfreundschaft der Familie.

Das 4 Sterne- Superior Hotel in Obereggen liegt am Fuße des Latemar in der einzigartigen Naturlandschaft der Dolomiten, welche dem Weltnaturerbe der UNESCO angehören. Das auf 1.500 Metern gelegene Genießerhotel bietet in seinem modernen Panoramarestaurant oder in der stilvollen Gourmetstube kulinarische Köstlichkeiten seiner 2 Hauben Küche und rundet diese mit erlesenen Tropfen aus dem hauseigenen Sortiment aus.
Im Wellnessbereich des Hotel Sonnalp findet der Gast seine Wohlfühloase und einen Rückzugsort zum Entspannen und Auftanken.

Im Sommer wie im Winter finden Südtirol-Urlauber die Möglichkeit für zahlreiche Aktivitäten. Grüne Almwiesen und markierte Wanderwege laden im Sommer zu leichten oder anspruchsvolle Wanderungen, sowie Mountainbike Touren. Im Winter verwandelt sich das Gebiet in ein Skiparadies mit vielen Pisten für große und kleine Gäste.

Mehr zu den Angeboten für den Genießer- und Wohlfühlurlaub finden Sie unter: http://www.sonnalp.com

Über:

Hotel Sonnalp
Herr & Frau Weissensteiner
Obereggen 28
39050 Obereggen
Italien

fon ..: +39 0471 615 842
fax ..: +39 0471 615 909
web ..: http://www.sonnalp.com/
email : info@sonnalp.com

Das Genießerhotel Sonnalp ****s in Obereggen wird liebevoll von der Familie Weissensteiner geführt. Das Hotel liegt am Fuße des Latemar und ist der ideale Ort für Ihren Sommer-Urlaub im wunderschönen Südtirol. Das Genusshotel Ausgangspunkt traumhafter Wanderungen in den Dolomiten. Die Küche des Hotels ist mit zwei Hauben ausgezeichnet, die Gäste werden täglich mit kulinarischen Highlights verwöhnt.

Pressekontakt:

trick17.media
Frau Lisa Ganthaler
Industriezone 1/5
39011 Lana

fon ..: +39 0473 563931
web ..: http://www.trick17.it
email : marketing@trick17.it

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Reiseziel Split – die Stadt in Südkroatien mit einem besonderen kulturellen Erbe

Split ist die größte Stadt Südkroatiens und heute eine bedeutende Hafenstadt. Die kulturreiche Stadt und die traumhafte Naturlandschaft in der nahen Umgebung machen Split zum idealen Reiseziel.

BildDie Ursprünge der Stadt sind auf den Diokletianspalast zurückzuführen. Der ca. 30.000 qm große Palast wurde nach nur 10jähriger Bauzeit als Alterssitz des römischen Kaisers Diokletian 305 n.Chr. fertiggestellt und ist deckungsgleich mit der heutigen Innenstadt der kroatischen Hafenstadt Split.

Es waren die Bewohner der im Norden gelegenen römischen Siedlung Salona, die auf der Flucht vor den Awaren und Slawen im 7. Jahrhundert den Palast zu einer Stadt entwickelten. 1979 wurde der Diokletianspalast mitsamt der Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Ab dem 10. Jahrhundert wuchs die Stadt über ihre Mauern hinaus und war der wechselnden Herrschaft Venedig, Frankreich und auch Österreich-Ungarn unterstellt. .. und jede Herrschaft hat ihre architektonischen und kulturellen Spuren in der ewig jungen, heute fast 200.000 Einwohner zählenden Stadt Split hinterlassen. Wie z.B. die aus dem 4. Jahrhundert stammende Kathedrale von St. Duje, dem Schutzpatron von Split, ist das Mausoleum des Kaisers Diokletian. Sie gilt als die weltälteste Kathedrale. Ihr herrliches Interieur zieht täglich viele Gläubige und Touristen an. Romanische Kirchen, mittelalterliche Festungen, Renaissance-und Barockpaläste prägen das Stadtbild von Split. Aber auch außerhalb der Mauern des Diokletianspalastes gibt es viele wertvolle Kulturdenkmäler zu besichtigen.

Split liegt in einer der wärmsten Regionen der nördlichen Mittelmeerküste, im Zentrum der Adriaküste. Unweit der Stadt auf dem Berg Marjan befindet sich ein Waldpark, wo fernab von Lärm Ruhe und Natur genossen werden kann. Das umfangreiche touristische Angebot in der kulturreichen Stadt und die traumhafte Naturlandschaft in der nahen Umgebung machen Split zum idealen Urlaubsziel in jeder Jahreszeit. Schöne Ferienhäuser bietet das Portal www.ferienhaus-liste.de.

Und schließlich ist es einzigartig für die Region um Split, dass innerhalb von nur 30 km gleich zwei Städte mit UNESCO-Kulturerbe-Label zu finden sind: Es sind dies der Diokletian-Palast in Split und die Altstadt von Trogir, und dazwischen Salona, die größte archäologische Stätte und einst der Verwaltungssitz der römischen Provinz Dalmatien.

Über:

Ferienhaus-Liste.de
Herr Stefan Niederlaender
Birkenstr. 32
66440 Blieskastel
Deutschland

fon ..: 0684253390
web ..: http://www.ferienhaus-liste.de
email : hallo@ferienhaus-liste.de

www.Ferienhaus-Liste.de ist das Portal für Urlauber und Vermieter.
Auf dem Portal bieten meist private Vermieter Ferienwohnungen und Ferienhäuser an. Die Darstellung der Ferienobjekte ist auch für mobile Endgeräte optimiert. Die Anfragen werden direkt zum Vermieter der Ferienunterkunft weitergeleitet. Mit den vielen Suchfunktionen wie zum Beispiel Ferienunterkünfte mit Bootsanlegeplatz, mit Hund, direkt am Meer, mit Pool usw. lassen sich einfach und schnell die passenden Ferienunterkünfte finden. Der Besucher hat die Möglichkeit seine Lieblingsobjekte einer Merkliste hinzuzufügen. Für Kurzentschlossene gibt es den kostenlosen Service der allgemeinen Suchanfrage unter http://www.ferienhaus-liste.de/buchung.php. Ohne mühsame Angebotssuche kann man mit nur einer Anfrage direkt alle Vermieter im Reiseziel anschreiben. Diese können dann schon nach kurzer Zeit konkrete Angebote zu deren verfügbaren Ferienhäusern und Ferienwohnungen geben und man kann in aller Ruhe die Traumwohnung auswählen.

Vermieter können ihr Ferienobjekt mit einer umfangreichen Beschreibung und mit 12 Bildern auf dem Ferienhaus-Portal präsentieren. Somit erreicht man hier genau die richtige Zielgruppe für sein Ferienobjekt. Ein Ferienobjekt lässt sich innerhalb weniger Minuten eintragen. Die Angaben zum Objekt kann der Vermieter jederzeit mühelos überarbeiten.

Pressekontakt:

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