Schlagwort: Umweltschutz

TIPP OIL verändert die Zukunft

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TIPP OIL verändert die Zukunft

TIPP OIL www.tippoil.com

Wir von TIPP OIL haben es uns zur Aufgabe gemacht, umweltfreundlich zu agieren, klimabewusste Verantwortung zu übernehmen und trotzdem hervorragende Qualität zu liefern. Unsere Produkte werden ausschließlich in Deutschland gefertigt, getreu den strengen Richtlinien Deutschlands.

Was die Umweltfreundlichkeit betrifft, so hat TIPP OIL als erstes Unternehmen überhaupt weltweit eine Pfandmechanik entwickelt und auch eingeführt, die es möglich macht, leere Ölflaschen zurückzugeben und wieder zu gebrauchen. Das so genannte Leergut aus Plastik nehmen wir zurück, reinigen es und füllen es wieder auf. Dadurch wird Abfall von Müll gemindert und das Ökosystem entlastet.

Trotz der Einhaltung der strengen Richtlinien bezüglich Umweltschutz bieten wir unseren Kunden qualitativ hervorragende Schmierstoffe in Premium-Qualität zum fairen Preis an. Zertifikate und Qualitätsnachweise belegen, dass wir für jede Anwendung qualitativ einwandfrei hochwertiges Öl anbieten.

Wir legen zudem höchsten Wert auf die Sicherheit unserer Mitarbeiter, Kundenzufriedenheit steht bei uns an oberster Stelle, guter Service und einwandfreie Qualität und das alles vom Kaliber „Made in Germany.“

Hersteller der Marke TIPP Oil – Made in Germany –
PKW. LKW-Motorenöle, Allzwecköle für Land- und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle usw.

Kontakt
TIPP OIL – Schmierstoffe
Anja Klukas
Kamenerstr 16D
59425 Unna
(+49)023036728527
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„Rose of Charity“ zugunsten von OceanCare:

SodaStream segelt bei Regatta mit Prominenten
in der Ägäis für den Schutz unserer Meere

"Rose of Charity" zugunsten von OceanCare:

(Bildquelle: SodaStream)

– Wassersprudlerhersteller mit drei Jachten am Start
– Schauspieler Hannes Jaenicke, Nina Gnädig, Paula Schramm, Milos Vuković und Benjamin Heinrich im Einsatz

Frankfurt am Main, Oktober 2019 – „Leinen los für den Umweltschutz“ heißt es am Wochenende, wenn der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream bei der Segelregatta „Rose of Charity“ in der griechischen Ägäis in See sticht. Unterstützt wird mit der diesjährigen Ausgabe die Meeresschutzorganisation OceanCare. Neben SodaStream und Markenbotschafter Hannes Jaenicke sind bei dem Segeltörn in Griechenland auch die Schauspieler Nina Gnädig (Traumschiff), Milos Vuković und Benjamin Heinrich (Unter uns) und Paula Schramm (SOKO Hamburg) am Start. Hannes Jaenicke, der sich seit Jahren gemeinsam mit SodaStream für den Schutz der Umwelt und weniger Plastik einsetzt: „Zum Glück hat das Bewusstsein für Umweltschutz und gegen unnötiges Plastik mittlerweile große Teile der Bevölkerung erreicht. Dennoch werden weiter jede Stunde zwei Millionen Einwegplastikflaschen in Deutschland verbraucht. So lange das so ist, müssen wir weiter auf dieses große Thema aufmerksam machen. Und das tun wir wieder – bei der diesjährigen „Rose of Charity“.“

Am 12. Oktober stechen die drei Segeljachten von SodaStream in Piräus in See und messen sich mit insgesamt 22 Schiffen und 100 Teilnehmern im Ägäischen Meer. Auch dieses Jahr übernimmt das ARD-Magazin BRISANT die mediale Begleitung und berichtet regelmäßig aus Griechenland. Insgesamt sieben Tage sind die Teams unterwegs, bevor sie am 19. Oktober wieder im Hafen von Piräus einlaufen. Neben Spaß am Kampf gegen die Elemente steht auch dieses Jahr vor allem der Umweltschutz im Fokus. Denn Ziel des gesamten „Rose of Charity“-Teams und SodaStream ist es, mit prominenter Unterstützung weitläufig Aufmerksamkeit auf die Verschmutzung der Meere zu lenken, die Arbeit von Umweltschutzorganisationen in den Interessensfokus zu rücken und Verbrauchern Lösungen anzubieten, die dabei helfen, Plastikmüll zu reduzieren. 2019 wird die Regatta zugunsten von OceanCare, einer der profiliertesten Organisationen für den Schutz von Meeren und Meeressäugern weltweit, veranstaltet, die während der Regatta auch jeden Tag bedrohte Tierarten des Mittelmeers vorstellt, wie z. B. den Pottwal, den Mondfisch oder die Mittelmeer-Mönchsrobbe.

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit
SodaStream setzt sich zusammen mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke bereits seit Jahren stark für Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit ein, u. a. mit zahlreichen Aktionen unter dem Motto #GoodbyePlastic, wie zum Beispiel mit einer Demo vor dem Bundestag auf der Spree in Berlin, mit einer von mehr als 100.000 Konsumenten unterzeichneten Petition gegen Plastik oder auch mit Informationskampagnen rund um die Vermeidung von unnötigem Plastikmüll. Julian Hessel, Marketing Director von SodaStream Deutschland und Österreich: „Wir wollen nicht nur tolle Produkte verkaufen, die dem Konsumenten das Leben vereinfachen, sondern auch unseren Teil zu einer besseren, saubereren Welt beitragen. Denn mit einem SodaStream Wassersprudler können Tausende Plastikflaschen eingespart werden.“

Über SodaStream
SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der Weltmarktführer seine Produkte in 46 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als 14 Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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Episerver vereinfacht das E-Mail-Marketing von Denios

Template-Kit standardisiert den internationalen Newsletter-Versand und reduziert den Zeitaufwand um die Hälfte

Berlin, 10. Oktober 2019 – Denios, führender Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz, setzt auf die E-Mail-Marketing-Software von Episerver. Ziel war es, den internationalen Newsletter-Versand zu vereinfachen und Kunden länderübergreifend ein ansprechendes Online-Erlebnis zu ermöglichen.

Denios unterstützt seit 33 Jahren Geschäftskunden aus Industrie, Handwerk und Handel mit Lösungen zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und zur Sicherheit von Mitarbeitern. Das Unternehmen agiert international und verfügt über 26 Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien.

E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil der Marketing-Aktivitäten des Unternehmens. Denios verschickt daher regelmäßig Newsletter, um Kunden und Interessenten in den verschiedenen Märkten individuell und zielgerichtet anzusprechen. Ein sehr zeitintensives Unterfangen, da Denios alle Templates in HTML bearbeiten und individuell programmieren musste, um die Newsletter zu lokalisieren.

Episerver ermöglicht es Denios nun, Templates für die einzelnen Länder und Mandanten zu kopieren und sie für das jeweilige Land anzupassen, ohne dafür den HTML-Quellcode verändern zu müssen. Mit dem komfortablen Baukastensystem ist keine eigene IT mehr notwendig. Die Zeit für die Kreation der Newsletter wird dadurch halbiert.

„Das Informations- und Konsumverhalten unserer Kunden hat sich in den letzten Jahren durch die wachsende Digitalisierung mehr und mehr verändert. Dementsprechend ist es auch für uns als Unternehmen wichtig, unsere digitalen Services und Produkte weiterzuentwickeln, um unseren Geschäftskunden ein positives Erlebnis entlang der Customer Journey zu bieten“, sagt Janine Schiltmeier, Content Marketing Managerin bei Denios. „Mit Episerver Campaign können wir international mit einem einheitlichen Look nach außen kommunizieren – und das schnell und einfach.“

Über DENIOS
Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am

Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS-Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und -handling sowie aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

Weitere Informationen unter: www.denios.de

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

Weitere Informationen unter: www.episerver.de

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Das Ende der Ekel-WCs

Selbstreinigende Toilette sorgt für makellose Hygiene in öffentlichen WC bei reduziertem Wasserverbrauch

Das Ende der Ekel-WCs

Die neue ²Toilet mit 2 Brillen reinigt vollautomatisch Brille und Becken

Brackenheim, 27. September 2019 — Mit einer völlig neuartigen Toiletten-Technologie will ein schwäbisches Startup für einen immer gleichen Hygienestandard in WC-Anlagen sorgen. Nicht nur das: Das neue WC „²Toilet“ verbraucht durch eine ebenfalls neuartige Spültechnik rund 80% weniger Wasser als handelsübliche Toiletten.

Die patentierte, vollautomatisch selbstreinigende Toilette arbeitet mit zwei WC-Brillen in einer „Karussell“-Technik: Während eine Brille benutzt wird, wird die andere im Rückraum mittels Hochdrucksprühdüsen gereinigt und desinfiziert. Für den nächsten Benutzer dreht sich die Rückwand um 180° und die frisch gereinigte Brille wird auf das ebenfalls gereinigte Becken gelegt.

Beckenreinigung und Spülung sind ebenso revolutionär: Nach der Benutzung wird das WC-Becken durch einen Hygieneverschluss verschlossen und ebenfalls per Hochdruck-Strahl gereinigt, der entstehende Überdruck unterstützt den Spülvorgang, bei dem auch das gesammelte Brillenreinigungs-Abwasser unterstützend verwendet wird. Der gesamte Prozess kommt mit weniger als 2 Litern Wasser aus – 77 % weniger als herkömmliche Toiletten. Durch das verschlossene Becken können beim Spülen weder Keime, Bakterien noch Gerüche in die Raumluft gelangen, Wasserspritzer oder Mikrovernebelungen sind ausgeschlossen. Außerdem ist der gesamte Spülvorgang enorm geräuschreduziert.

Auch für die Bedienung und Steuerung haben die schwäbischen Tüftler völlig neue Konzepte entwickelt: Da die Toilette aufgrund der automatischen Abläufe ohnehin einen Stromanschluss benötigt, bekommt sie auch gleich einen Internet-Anschluss und bindet so alle Komponenten per WLAN ein. Dazu gehören Sensoren für die berührungslose Bedienung, Zugangsscanner, Verbrauchsmaterial-Melder oder die Besetzt-Anzeige. Betreiber können jedes einzelne WC per Internet-Portal fernüberwachen und Statistiken abrufen, auch die aktuelle Bestandsabfrage sämtlicher Füllmittel und kann integriert werden. Im Bedarfsfall oder bei Störungen/Vandalismus-Verdacht wird das Betreiber-Personal automatisch benachrichtigt.

Armin Rühle, maßgeblicher Erfinder und CEO des Mutter-Unternehmens TWO GmbH: „Jeder kennt seit vielen Jahren die mangelhafte Hygiene-Situation auf öffentlichen Toiletten – wir wollten deshalb grundsätzlich Umdenken und gleichzeitig moderne „smarte“ Funktionen integrieren.“

Die smarte Toilette sieht er als wichtige Einheit im „Internet of Things“ (IoT). „Nicht nur, weil Bedienung oder Fernwartung drastisch vereinfacht wird. Denken Sie nur an die Erfassung von Gesundheitsparametern aus unseren Ausscheidungen – über Sensoren könnte man beim Toilettengang ganz nebenbei wichtige Erkenntnisse über seine Gesundheit erhalten“, meint Rühle. Tatsächlich sind Forscher weltweit dabei, moderne Halbleiter-Sensoren für Urin-Analysen zu entwickeln, optische Verfahren zur Analyse von Blut im Stuhl sind bereits Stand der Technik. Der patentierte Hygieneverschluss sorgt dafür, dass immer ein geschlossener Messraum mit den gleichen Parametern für Messungen, Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit vorhanden ist.

„Diese Sensoren würden bei unserer ²Toilet in die Brille integriert und mit der Brille gereinigt, so dass für jede Messung gleiche Bedingungen ohne manuelles Eingreifen bestehen“, führt Rühle weiter aus. In so einem Szenario liefert die smarte ²Toilet dem Benutzer sämtliche Gesundheitsdaten aufs Smartphone und alarmiert ihn, wenn irgendwelche Parameter aus dem Ruder laufen. Der Arzt kann aus den Langzeitergebnissen passende Therapien ableiten.

Jede „nicht-private“ Toilette wird profitieren

Nicht nur in Bezug auf die Abmessungen passt die ²Toilet in jede vorhandene öffentliche WC-Anlage. Auch andere, sogenannte halböffentliche WCs profitieren. Dazu gehören WCs in Büros, Fabriken, Krankenhäusern, Pflege-Einrichtungen, Hotels, Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und auch das gesamte Personen-Transportwesen. Überall besteht der Wunsch nach sauberen Toiletten und möglichst geringen Betriebskosten. Hier punktet die ²Toilet in jeder Hinsicht: Durch wesentlich weniger Wasserverbrauch und geringeren Reinigungsaufwand finanziert sich ²Toilet – wie Berechnungen mit einem führenden Toilettendienstleister zeigen – in diesen Bereichen von selbst und generiert darüber hinaus vor allem zufriedene und loyale Nutzer.

Gerade im Gastronomie-Umfeld bietet die ²Toilet besondere Vorteile: Für ein sauberes, frisch gereinigtes WC kann legal eine Hygiene- oder Servicegebühr erhoben werden, die über die IoT-Funktionalität ganz einfach abgerechnet werden kann. Betreiber können Coupons oder Codes an die Smartphones der Benutzer verteilen oder verkaufen und damit neue Kundschaft gewinnen. Der Zugang zum WC erfolgt dann einfach über das Abscannen eines Barcodes oder das Halten des Smartphones vor die Tür. Für den Betreiber – das Restaurant oder auch den Einzelhandel mit Kundentoiletten – bedeutet eine ²Toilet nicht nur Einsparungen, sondern auch respektable Einnahmequellen und eine interessante Art der Neukundenakquise. Zudem könnten Städte dadurch endlich das ewige Problem mit öffentlichen Toiletten lösen, wenn die Gastronomie ihre Toiletten für jedermann bereitstellt und dafür von der Kommune und/oder vom Benutzer gefördert wird. So bekommen Gastronomen Gäste oder zahlende Nutzer und die Anzahl öffentlicher WCs würde verzigfacht.

In Krankenhäusern oder Pflegeheimen würde die ²Toilet für erhebliche Entlastung beim Reinigungspersonal sorgen, da alle berührten Teile gereinigt werden. Bei Desinfektionsmitteln wird die notwendige Einwirkzeit erreicht, so dass die Sauberkeit der WC-Brille sogar höchste Klinik-Hygienestandards erfüllen kann. Weil dies während der Benutzungsphase passiert entstehen keine Wartezeiten und jedes WCs ist nach einer Benutzung praktisch sofort wieder sprichwörtlich „klinisch rein“.

Die Integration vorhandener WC-Komfortfunktionen wie Brillenheizung oder WC-Dusche ist auch bei der ²Toilet möglich, wobei die Duschköpfe an der Brille verbaut sind und nach Anwendung ebenfalls per Hochdruck im Rückraum gereinigt werden. Der Umbau vorhandener WC-Anlagen ist problemlos, die ²Toilet braucht genauso viel Platz wie ein handelsübliches Vorbau-WC bzw. kann in vorhandene Nischen eingebaut werden. Einzig notwendig ist ein Stromanschluss.

Vorliegende Produktplanungen sehen auch Versionen für den privaten Bereich vor, um den Traum von der selbstreinigenden Toilette in jedem Haushalt real werden zu lassen.

„Nicht komplizierter als ein moderner Geschirrspüler“

Erfinder Armin Rühle sieht sein Patent als Meilenstein und Revolution für die WC-Geschichte, nicht als Technologie-Durchbruch. „Wir verwenden bewährte Komponenten und physikalische Grundprinzipien, um die Funktion der ²Toilet zu realisieren – insgesamt entspricht die Technik etwa einem besonders modernen Geschirrspüler“, gesteht Rühle. „Es ist die ideale Kombination einiger genialer Ideen, die eine ²Toilet einzigartig macht“, so Rühle weiter.

Durch den Einsatz zuverlässiger Bauelemente und einer soliden Steuerung können Anfälligkeiten und Kinderkrankheiten ausgeschlossen werden. „Wir lösen über ein innovatives Produkt zwar ein altbekanntes Problem“, meint Rühle, „aber dabei kommen keine anfälligen Komponenten zum Einsatz, so dass immer eine technische Verfügbarkeit gegeben ist.“

Unterstützer gesucht

Leider kann die ²Toilet heute noch nicht gekauft werden, denn die Entwicklung und vor allem die Realisierung der Produktion ist kapitalintensiv. Deshalb sucht das Startup nach Unterstützern, Lizenz- oder Kooperationspartnern. „Wir sind gerade dabei, verschiedene Prototypen zu realisieren und die Konstruktion zu finalisieren“, berichtet Rühle. „Um die notwendigen Mittel dafür zu bekommen planen wir, eine AG zu gründen und suchen Unterstützer oder Partner, die uns bei der Realisierung unterstützen.“

Im Augenblick sucht Rühle über eine Crowd-Funding-Plattform finanzielle Unterstützer, um das Produkt marktreif zu bekommen. In einer ersten Phase will er über Aktien Unternehmensanteile zu Sonderkonditionen verkaufen und so 165.000 Euro einsammeln. Sollte dieses Ziel nicht erreicht werden, erhalten die Unterstützer ihre Einlage von der Crowd-Funding-Plattform zurück. Falls es diese Idee zur Marktreife schaffen sollte – was nach Abwägen aller Vorteile sehr realistisch erscheint – könnte sich die Aktie zum Renner entwickeln. Der Stückpreis für eine Aktie bei der Crowd-Funding Plattform beträgt 150 Euro, 5 Aktien gibt“s zum Sonderpreis von 500 Euro. Wer investieren will findet alle Informationen und Links auf der Homepage https://2toilet.de

Alle Details, Anwendungsszenarien und auch eine Video-Animation werden auf https://2toilet.de präsentiert. Außerdem besteht dort auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu den Erfindern.

Die TWO GmbH unterstützt Unternehmen, die nachhaltige Lösungen in den Bereichen Technik, Wasserverbrauch, Sicherheit und Hygiene entwickeln.

Ziel dabei ist es ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und mit innovativen und wegweisenden Lösungen neue Wege zu gehen.

Kontakt
TWO GmbH
Wolfgang Tittmar
Frauenzimmerner Str. 13/1
74336 Brackenheim
01714511423
wolfgang.tittmar@two.world
http://two.world

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„Mein Name ist GRETA“ – Das Buch zur Klimadiskussion

Das Manifest einer neuen Generation

"Mein Name ist GRETA" - Das Buch zur Klimadiskussion

„Mein Name ist GRETA“ (Midas Verlag)

Die Jugend nutzt ihre Macht als Weltbürger. Die Galionsfigur dieser neuen Bewegung ist zweifelsohne Greta aus Schweden. Aber wer ist Greta Thunberg und woher bekommt sie ihre Informationen für ihre Klimaaktionen? Dieses Buch erklärt die Konzepte hinter ihren Ideen klar und dennoch fundiert und erläutert die gravierenden, alarmierenden und wissenschaftlich fundierten Fakten, die den Protest von Greta und vieler anderer Menschen auf der ganzen Welt untermauern.

Es stellt Greta vor, die Millionen von Teenagern inspiriert hat, am Freitagmorgen auf die Straße zu gehen – von Sydney bis San Francisco. Es stellt aber #FridaysforFuture vor und die gemeinsamen Ziele und Methoden dieser Bewegung. Es zeigt aber auch, wie wir dem generellen Skeptizismus entgegentreten können, indem wir uns informieren und entschlossen handeln. Und es präsentiert die Werte der neuen grünen Bewegung: Wissenschaft, Gerechtigkeit und Engagement.

Auszug aus dem Vorwort der Autorin:
„Dieses Buch zeigt die grundlegenden Konzepte auf, die zum Verständnis des Klimawandels erforderlich sind, und erklärt sie auf wissenschaftliche und anschauliche Weise. Dabei bezieht es sich auf die massgeblichen Quellen. Dieses Buch ist nicht nur für junge Leute, es ist für uns alle, für Eltern und Großeltern, die sich in der Verantwortung sehen, die unverblümten und dringenden Fragen der Jugendlichen zum Zustand unserer Welt zu beantworten.“

„Nur Demokratie in Verbindung mit Wissenschaft und dem Wohlwollen der Nationen untereinander kann uns retten.“ (Greta Thunberg, 16-jährige Aktivistin, nominiert für den Friedensnobelpreis)

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Valentina Gianella / Manuela Marazzi

Mein Name ist Greta
Das Manifest einer neuen Generation

128 Seiten, Broschur, Fadenheftung, 4-farbig
Euro (D) 12.90 | Euro (A) 13.50 | CHF 18
ISBN 978-3-03876-162-4 (Midas Kinderbuch)
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Facebook-Page zum Buch: GRETABUCH

Eine kostenlose Leseprobe zum Buch finden Sie hier: GRETABUCH

Dieses Buch erhalten Sie in jeder Buchhandlung, bei Amazon oder direkt beim Verlag: MIDAS SHOP

Infos zu den Autorinnen:

VALENTINA GIANELLA ist eine Journalistin aus Mailand, die vor sechs Jahren nach Hongkong gezogen ist. Die Mutter von zwei Kindern arbeitet bereits seit zehn Jahren für die Wirtschafts-Tageszeitung ItaliaOggi. In Hongkong gründete sie Mind the Gap, eine Agentur für journalistische Inhalte, außerdem schreibt sie für italienische Zeitschriften (darunter Sette, Oggi, IoDonna, Living, Famiglia Christiana) und das Magazin der South China Morning Post. Junge Menschen, Umwelt und die Zukunft der Menschheit stehen ganz oben auf ihrer Agenda.

MANUELA MARAZZI wurde 1984 in Neapel geboren und ist als freiberufliche Illustratorin und Designerin tätig. Sie illustrierte bereits mehrere Jugendromane und arbeitet für Fanzines in Italien und im Ausland. 2018 wurde sie für ihre Arbeit an einem Band für die FAO (Food and Agricultural Organization) ausgezeichnet, für die sie regelmässig Publikationen illustriert.

Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Mode, Fotografie, Kunst, Design) und Midas Kinderbuch (Bilderbücher, Sachbücher, Kunst für Kinder)

Kontakt
Midas Verlag AG
Gregory Zäch
Dunantstrasse 3
8044 Zürich
0041 44 242 61 02
0041 44 242 61 05
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Für Umweltspur in Bonn gerüstet: BusinessCode bietet Mitarbeitern Firmenfahrräder an

Für Umweltspur in Bonn gerüstet: BusinessCode bietet Mitarbeitern Firmenfahrräder an

BusinessCode setzt auf Firmenfahrräder (Foto: BusinessCode)

Ab sofort können die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters BusinessCode GmbH mit Firmenfahrrädern ins Büro kommen. Jobtickets gibt es beim Bonner IT Dienstleister schon lange. Damit setzt das Unternehmen ein klares Bekenntnis für Klima- und Umweltschutz und gegen den drohenden Verkehrsinfarkt in Bonn.

Bonn, 28. August 2019. Neu ist das Thema Umwelt bei BusinessCode nicht, hat man doch bereits vor rund 10 Jahren ein CO2 Reporting-Tool für Kunden entwickelt. Nun will man den Gedanken der Nachhaltigkeit unternehmensintern noch stärker leben. „Alle Mitarbeiter kommen mit Bus und Bahn oder Rad ins Büro“ beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer des Bonner IT Dienstleisters BusinessCode. „Diejenigen Kollegen, die eine weitere Anreise haben, setzen auf eine Kombination aus Auto und ÖPNV, denn der Hauptbahnhof liegt in fußläufiger Distanz. Mitarbeiter, die aus Bonn kommen, nutzen in der Regel das Fahrrad für den Weg ins Büro, das direkt gegenüber der Universität angesiedelt ist.“

Und so lag es für die Geschäftsführung nahe, den Mitarbeitern Firmenfahrräder zusätzlich zum Jobticket anzubieten. „Firmenwagen sind bei den meisten Unternehmen an der Tagesordnung, Firmenfahrräder dagegen eher noch ungewöhnlich. Wir wollen einen sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten.“, erläutert Schulze das Angebot. Dazu zählen auch ein sicherer und trockener Unterstand am Büro sowie Wartung und Pflege der Räder. Und dass man mit dem Angebot ins Schwarze getroffen hat, zeigt der Umstand, dass trotz Ferienzeit bereits einige Räder geordert wurden.

„Nachhaltigkeit ist für uns ein zentrales Thema unseres unternehmerischen Handelns“, erläutert Martin Schulze. „Wir leben diesen Begriff vor allem auch im Umgang mit der Belegschaft und der Zusammenarbeit mit unseren Kunden weltweit, die wir zum Teil seit 20 Jahren erfolgreich betreuen.“

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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Abkühlung an Sommertagen: Ventilator oder Klimaanlage?

Abkühlung an Sommertagen: Ventilator oder Klimaanlage?

Ventilatoren helfen bei grosser Hitze

Nachts ist es zu heiß zum Schlafen, tagsüber im Haus zu warm für jede Bewegung. Besonders Dachwohnungen heizen sich teilweise unerträglich auf. Da stellt sich der Wunsch nach Klimaanlage oder Ventilator ein.

Was sollten Mieter wählen und welche Nachrüstung lohnt sich für Hausbesitzer?

Wer darüber nachdenkt, eine Klimaanlage zu kaufen, findet mobile Geräte und fest installierbare. Bei letzterem ist zu bedenken, dass Mieter nicht ohne weiteres bauliche Veränderungen ohne Zustimmung des Eigentümers vornehmen dürfen. Dasselbe gilt für Wohnungseigentümer: auch hier ist das Einverständnis der anderen Eigentümer notwendig. Eigenheimbesitzer sind hier frei in der Entscheidung, sollten aber den ziemlich hohen Kostenaufwand eines nachträglichen Einbaus sowie die Energiebilanz berücksichtigen. Bauliche Veränderungen wie z.B. Mauerdurchbrüche sind bei fest installierten, sogenannten Split-Klimageräten, unumgänglich und die Installation der Klimaanlagen ist in jedem Fall aufgrund der nötigen Arbeiten recht kostspielig.

Anders sieht es bei mobilen Klimageräten aus, die einfach in einem Raum aufgestellt werden und die warme Abluft mittels einem Schlauch, ähnlich wie bei einem Wäschetrockner, aus einem gekippten Fenster nach draussen ableiten. Nachteil hierbei ist, dass warme Luft auch wieder durch das gekippte Fenster in den Raum gelangt und ausserdem diese mobilen Geräte recht laut sind, sich für Schlafräume daher nur bedingt eignen. Zusätzlich muss ein Gefäss aufgestellt werden, welches das bei der Kühlung entstehende Wasser auffängt. Manche Geräte haben innenliegende Schubladen für das Kondenswasser, die regelmässig geleert werden müssen. Beide genannten Varianten von Klimaanlagen „fressen“ zudem ziemlich viel Strom.

Wie sinnvoll ist ein Ventilator?

Ventilatoren gibt es im Handel in unzähligen Varianten. Grundsätzlich sind Standventilatoren für den gelegentlichen mobilen Einsatz eine Möglichkeit, allerdings sind diese meist mit recht hoher Geräuschentwicklung verbunden und daher für hellhörige Schläfer nicht unbedingt geeignet.
Deckenventilatoren sind eine gute Alternative, wenn alle Vorzüge eines fest installierten Ventilators genutzt werden sollen.

Ein qualitativ hochwertiger und dekorativer Deckenventilator ergänzt genau wie eine sorgfältig ausgewählte Deckenleuchte das Raumdesign, er ist in allen Drehgeschwindigkeiten leise, sorgt durch das Verwirbeln der Luft für Abkühlung und verhindert Schimmelbildung im Raum. Er lässt sich mit oder ohne Beleuchtung montieren und seine Funktionen können bequem von Sofa, Esstisch oder Bett aus per Fernbedienung gesteuert werden.

Ein Deckenventilator kann problemlos an einem bereits vorhandenen Deckenauslass angeschlossen werden und benötigt keine weiteren Elektroinstallationen. Weder Mieter noch Wohnungseigentümer brauchen für das Montieren eines Ventilators eine Genehmigung.

Ventilatoren verbrauchen in der Regel nicht mehr Energie als eine handelsüblich Glühlampe und sorgen daher für eine ausgewogene Energiebilanz. Auch im Winter hilft ein Deckenventilator beim Energiesparen, da er im Rückwärtslauf die warme Luft gleichmässig im Raum verteilt, ohne dass Zugluft entsteht.

Die Entscheidung, ob eine Klimaanlage unbedingt notwendig ist oder auch ein Deckenventilator bei sommerlicher Hitze für ausreichend Abkühlung sorgen kann, obliegt natürlich jedem persönlich, manch einer leidet mehr unter Wärme als andere.

Weitere nützliche Informationen über Deckenventilatoren und einen Überblick über die Vielfalt an Modellen finden Sie beim Fachhändler Casa Bruno auf der Webseite www.casabruno.com oder im Geschäft in Santa Ponsa.

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 100 Ventilatoren in der Ausstellung und einem grossen Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische und professionelle Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

CASA BRUNO beliefert Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wir müssen Zukunft!

Wir sehen uns regional, national und global unzähligen Krisen gegenüber. Sie aufzuzählen ist müßig. Man kennt sie und die Menschen lernen mit ihnen zu leben, auch ohne sie wirklich zu akzeptieren. Die gravierendste und nachhaltigste aller Krisen ist der alles beeinflussende weltweite Klimawandel. Sind wir nicht in der Lage – und das sind wir aus unterschiedlichen Gründen nicht – diesen Wandel positiv innerhalb des notwendigen Zeitrahmens zu beeinflussen, werden alle anderen Krisen sich als nachrangig oder gar nichtig erweisen.

Seit den ersten Anzeichen menschlicher Zivilisation endeten Krisen und Konflikte in gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Geschichte ist voll von heroischen Siegen, die sich letztlich als Niederlagen erwiesen.

Menschen, ja ganze Völker haben sich immer wieder formale Strukturen gegeben, die für sie als Richtlinie zur Gestaltung der Zukunft als Maßstab galten. Auch heute, im 21 Jahrhundert, gibt es viele unterschiedliche Formate, die sich Menschen und Nationen auferlegt haben. Auch heute führen diese unterschiedlichen Formate zu Krisen und Konflikten, die in gewalttätigen Auseinandersetzungen endeten oder noch enden werden. Als Ergebnis folgen wie in den vergangenen Jahrhunderten Tod, Elend und Verwüstung.

Der Unterschied zu vergangen Jahrhunderten ist gravierend. Während in der Vergangenheit gewalttätige Auseinandersetzungen regelmäßig von Staatsoberhäuptern jeglicher Art ausgingen, bestimmen heute global agierende Unternehmen den Verlauf des Weltgeschehens.

Die Reaktion darauf muss sein, dass wir uns erlauben, die derzeitigen Systeme zu hinterfragen. Es gilt, ein neues Format zu entwickeln. Eine global wirkende Struktur, die einerseits in der Lage sein wird, die derzeitigen Krisen und Konflikte aufzulösen und unter Berücksichtigung aller weltumspannenden Gegebenheiten ein humanes Miteinander innerhalb einer variablen Biodiversität sichert.

Am Beispiel Deutschland möchte ich zunächst Ursache und Auswirkung deutlich machen. Deutschland, weil ich in diesem Land kultiviert wurde.

So haben sich die Mütter und Väter des Grundgesetzes etwas dabei gedacht, als sie sich am 23. Mai 1949 für die repräsentative Demokratie entschieden haben. Menschenwürde und sozialer Friede sind die Charaktereigenschaften dieses Grundgesetzes. Die Themen Umwelt und Klima waren zu der Zeit noch keine Begriffe. Sicherlich wären diese Themen sonst damals im Grundgesetz verankert worden.

Aus heutiger Sicht müssen, 70 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, in einer Zeit in der Krisen weiter zunehmen, grundsätzliche Fragen gestellt werden. Was und/oder wen repräsentieren in Deutschland die Gesetzesvertreter? Hat die konkrete Konzeption des Grundgesetzes tatsächlich wenig mit der Entwicklung einer stabilen Demokratie zu tun? Geht diese Stabilität lediglich auf die wirtschaftliche Prosperität der Nachkriegszeit zurück? Reichten rechtliche und politische Rahmenbedingungen aus, um eine menschenwürdige Existenz für jeden hier in Deutschland lebenden Menschen zu gewährleisten?

Am 27. Oktober 1994 wurde mit dem neugeschaffenen Artikel 20a auch der Umweltschutz als Staatsziel in die Verfassung aufgenommen. Somit stellt sich die Frage, wie sind wir bis heute mit dem Wissen über die Natur umgegangen? Welchen Einfluss haben Veränderungen durch Wirtschaftsaktivitäten und menschliche Lebensformen? Welche Folgen für die Umwelt, das Klima, haben Einfluss auf das Leben der Menschen – auch in Deutschland?

Der Tierschutz fand acht Jahre später, am 1. August 2002, seinen Weg in die Verfassung. In wie weit hat die Neuausrichtung der Haltungssysteme das Wohlergehen von Tieren dauerhaft verbessert?

Aus meiner Sicht gibt es auf die hier gestellten Fragen zu wenig positive Antworten.

Daraus ergibt sich grundsätzlich eine gemeinsame Herausforderung zur Lösung einer nachhaltigen Entwicklung der Zukunft.

Zunächst geht es darum aufzuschlüsseln, welche Schwachstellen die repräsentative Demokratie hat. Nach 1949 hat sich das Demokratieverständnis eines jeden einzelnen entsprechend der individuellen Erfahrungen, der Zielsetzungen und Lebensvorstellungen punktuell neu entwickelt. Dies ist jedoch entsprechend den aktuellen Einflüssen auf die Individualität auch zeitgeistorientiert instabil.

Schon der Ausdruck „Wertegemeinschaft“ in einer Demokratie ist durch seine Interpretationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Wahrnehmungen verbunden. Identität stiftende Leitbilder, wie sie in einer gelebten Demokratie, in einer Herrschaft des Volkes, unverzichtbar sind, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu Konsumleitbildern entwickelt.

Die Grundvoraussetzung zur Schaffung von existenzsichernden Lebensstrukturen ist Bildung: Bildung ist die Grundausstattung für ein individuell frei zu gestaltendes eigenes Leben.

Nach Immanuel Kant ist Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Jedoch führen Bequemlichkeit und Existenzangst oftmals dazu, dass ein beträchtlicher Teil der Menschen trotzdem unmündig bleibt, da es sehr bequem ist, unmündig zu sein. Mündigkeit ist für viele Menschen beschwerlich und auch gefährlich. Eine grundlegende Voraussetzung, mündig zu werden (also seinen eigenen Verstand zu gebrauchen), ist für Kant die Existenz von Freiheit. Freiheit bedeutet wiederum, dass man „von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlichen Gebrauch“ macht. Dieser öffentliche Gebrauch der Vernunft muss jedem zur Verfügung stehen, was wiederum nur durch eine gesellschaftliche Aufklärung zu erreichen ist.

Bildung und Aufklärung sind Grundlage dafür, den eigenen Status innerhalb jedweder Gemeinschaft zu erkennen. Es ist hilfreich dabei, beeinflussende Faktoren zu hinterfragen, sich eine Meinung zu bilden und diese öffentlich zu diskutieren, um das eigene Sein zu definieren. Mündige Bürger sind Menschen, die ein eigenes Leben leben und nicht nur am Leben teilhaben.

Der Mensch ist von Natur aus roh und unvollkommen, hat aber die Anlage zur eigenen Vernunft, und um diese auszubilden, muss die eine Generation ihr Wissen an die andere bewusst weitergeben.

Erziehung wird von Immanuel Kant als „Kunst“ bezeichnet, die nicht von Anfang an perfekt sein kann, sondern „deren Ausübung durch viele Generationen vervollkommnet werden muss“. Jede Generation geht von den Kenntnissen der vorherigen aus und ist dadurch in der Lage, die Erziehung „proportionierlich und zweckmäßig“ weiterzuentwickeln, sodass letztlich die „ganze Menschengattung zu ihrer Bestimmung“ geführt wird.

Am 22.10.2008 trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die damaligen Ministerpräsidenten der Länder in Dresden und riefen die „Bildungsrepublik Deutschland“ aus. Ausgehend vom bestehenden Schulsystem in Deutschland sollte die Bildungsbilanz bis 2015 verbessert werden. Ohne auf die einzelnen Ziele einzugehen, ist auffällig, dass es hier um die Bildungsbilanz geht, weniger um Lehrinhalte und dem allgemeingültigen Anspruch des Menschen und deren individuellen Zukunft.

Zur evolutionären Weiterentwicklung einer zivilen Gesellschaft bedarf es in erster Linie Menschen, die sich frei und gebildet an der Gestaltung dieser Weiterentwicklung einbringen können und wollen. Dazu braucht es den Mut und die Überzeugung eines jeden einzelnen.

Autor: Gerfried I. Bohlen

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GETEISA – nachhaltige Teichpflegeprodukte ohne Pestizide

Der Meisterbetrieb Wiechardt & Stähr achtet auf Umweltschutz und will „Jutes“ tun

GETEISA - nachhaltige Teichpflegeprodukte ohne Pestizide

Himmelpforten, 15.8.19 – Wiechardt & Stähr setzt sich seit mehreren Jahren aktiv für den Gewässer- und Umweltschutz ein.

Das Unternehmen für Teichpflege und Gewässerservice bietet für jedes Problem nachhaltige Teichpflegeprodukte für eine umweltschonende Lösung an. Ob zur Algenbekämpfung, für eine Verbesserung der Wasserqualität, zur Reinigung von Garten- Koi- und Schwimmteichen oder zur Pflege von Naturbädern verzichtet das Unternehmen mit seiner Produktlinie GETEISA gänzlich auf Pestizide und Chemie. Damit bedienen die ausgebildeten Abwassertechniker und Fischwirte die stärker werdende Nachfrage von Kunden nach einer ökologischen Alternative im Bereich der Teichpflege und anderen Gewässern.

Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden bei Wiechardt & Stähr großgeschrieben. Das 12-köpfige Team vom Gewässerservice ist naturverbunden und setzt mit seiner Arbeit in der Teichpflege und dem Gewässerservice alles daran, die Einzigartigkeit des Planeten Erde zu bewahren – Grund genug, die Produktlinie GETEISA® ebenfalls auf ökologischer Basis zu entwickeln.

„Alle Inhaltsstoffe unserer Teichpflegeprodukte werden naturnah und ausschließlich in Deutschland hergestellt. Das spart lange Transportwege und senkt den CO2-Verbrauch. Alle Verpackungen, die wir für unsere Teichpflegeprodukte verwenden, werden aus recyclebaren Roh- oder Kunststoffen hergestellt. Unnötigen Plastikverpackungen haben wir abgeschworen. Besonders relevant ist der Verzicht auf Plastik bei den Füllmaterialen, die für den Versand genutzt werden“, erklärt Geschäftsführer Patrick Stähr.

Philipp Wichardt – ebenfalls Geschäftsführer und Abwassermeister – führt weiter aus: „In unserem Teichpflege- und Gewässerservice arbeiteten wir von Anfang an konsequent nachhaltig. Unser Firmenhauptsitz in Himmelpforten wird mit Ökostrom betrieben, und der Einkauf unserer Büroartikel erfolgt ökologisch. Unser aktiver Umweltschutz setzt sich bei der Teichpflege, dem Gewässerservice sowie der Entwicklung unserer Teichpflegeprodukte von GETEISA fort“

In ihren aktuellen Aktionswochen tun die Unternehmer der Umwelt noch mehr „Jutes“. Daher schenken sie ihren Kunden zu jeder Bestellung ab einem Warenwert von 100 EUR einen originalen GETEISA Jute-Beutel. Die Teichpflegeprodukte zur Teichpflege finden Sie hier: https://geteisa.de

Und hier gibt es weitere Infos zur Teichpflege und zum Gewässerservice: https://www.teich-und-gewässerservice.de

Die Wiechardt & Stähr GbR ist seit 2015 ein kompetenter Partner für die Pflege von Teichen und Gewässern aller Art im norddeutschen Raum. Das Ziel ist, für Kunden stets eine naturnahe Lösung zu finden. Egal ob Gartenteich, Fischteich, Schwimmteich oder sonstige Gewässer. Bei allen Aufträgen arbeitet das Unternehmen biologisch-ökologisch und unter der Berücksichtigung chemisch-technischer Belange.

Kontakt
Wiechardt & Stähr Teich- und Gewässerservice GbR
Patrick Stähr
Löhweiden 14
21709 Himmelpforten
04144 698 9301
service@wiechardtundstaehr.de
http://www.xn--teich-und-gewsserservice-2bc.de/

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Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Pukka Herbs veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2018

Nachhaltiges Wirtschaften für Menschen, Pflanzen und den Planeten

Der neueste Nachhaltigkeitsbericht von Pukka, dem englischen Experten für Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes gibt Einblicke in dessen Unternehmenskultur und fasst die nachhaltigen Geschäftspraktiken des Unternehmens zusammen.

Seit der Gründung 2001 trägt das Wachstum des Unternehmens Pukka Herbs zu fairen Arbeitsbedingungen weltweit bei. Die zu 100 Prozent bio-zertifizierten Bio-Kräutertees, -Nahrungsergänzungsmittel und -Lattes werden heute in mehr als 40 Länder exportiert.

Nachhaltige Unternehmensstandards als Grundlage
Als Pukka Herbs im September 2017 Teil von Unilever wurde, verdeutlichten die Gründer Tim Westwell und Sebastian Pole eine bindende und übergeordnete Verpflichtung: Unter allen Umständen sind die bestehenden ethischen und nachhaltigen Leitprinzipien zu bewahren. Mit der Unterstützung von Unilever bietet sich Pukka ein neues Level an Reichweite und Einfluss um sein Ziel einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu verfolgen. Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 zeigt, welche Veränderungen Pukka im letzten Jahr durchlief, welche positiven Entwicklungen bereits angestoßen wurden und weiterhin vorangebracht werden. Dazu gehören Investitionen in regenerative, biologische Anbaumethoden ebenso wie die Zusammenarbeit mit führenden Universitäten an innovativen Forschungsprojekten im Bereich natürliche und präventive Gesundheitsfürsorge.

Erhebliche CO-Reduktionen in der komplexen Tee-Lieferkette
Pukka Herbs, schon seit Beginn dem Umwelt- und dem Klimaschutz verpflichtet, forcierte 2018 mit weiteren Maßnahmen aktiv den Kampf gegen den Klimawandel. Als erstes britisches Unternehmen seiner Größe ließ Pukka Herbs sein Klimaziel durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validieren: Die Treibhausgas-Emissionen (THG-Emissionen), die das Unternehmen direkt kontrollieren kann (Scope 1 und 2) sollen bis 2030 auf null gesenkt werden. Zudem will Pukka Herbs die indirekten THG-Emissionen seiner Wertschöpfungskette, also Emissionen auf die das Unternehmen keinen unmittelbaren Einfluss hat (Scope 3), bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Jahr 2017 reduzieren.

Pukkas Engagement für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im operativen Geschäft war einer von vielen Schritten, die 2018 von der „B Corp“ 2018 anerkannt wurden. „B Corp“ ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen die ihre Wirtschaftskraft und ihren Einfluss dafür einsetzen, Sozial- und Umweltprobleme zu lösen. Als zertifizierte „B Corporation“ wurde Pukka Herbs rigoros auf eine ethische und nachhaltige Arbeitsweise bewertet. Im Jahr 2018 stieg Pukka Herbs Punkteergebnis um 10 Punkte auf 104 von maximal 200 Punkten und lag damit deutlich über dem durchschnittlichen Punkteergebnis der „B-Corp“-Unternehmen von 50,9 Punkten.

Pukkas Engagement für den Umweltschutz
Dass Pukka 2018 mehr Menschen durch seine Vision inspirieren konnte, kommt auch dem biologischen Landbau zugute. Im vergangenen Jahr konnten mehr biologische Kräuter und Gewürze, die „Fair for Life“ und „Fair Wild“ zertifiziert sind, verarbeitet werden als jemals zuvor. Durch diese Partnerschaften konnte Pukka tausende Anbaupartner weltweit unterstützen und mehr natürliche Lebensräume von Wildpflanzen schützen.

Im Rahmen der Mitgliedschaft bei „1% for the Planet“ spendet Pukka 1% des Jahresumsatzes an Umweltschutz-Organisationen. 2018 flossen über 600.000 Euro an Umweltprojekte weltweit – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr.

Die Mission geht weiter
Tim Westwell und Sebastian Pole freuen sich, mit Karel Vandamme seit 2018 einen engagierten und ambitionierten CEO mit an Bord zu haben. Dieser äußert sich begeistert über seine neue Aufgabe: „Die Hingabe und das Engagement der Mitarbeiter von Pukka inspiriert mich jeden Tag aufs Neue, genauso wie die vielen Menschen, die auf die Straße gehen und sich für den Klimaschutz einsetzen. Dieser Aktivismus erinnert uns daran, dass wir alle für das Wohlergehen unsers Planeten verantwortlich sind und uns dafür entscheiden können, positiv Einfluss zu nehmen.
Angesichts der Herausforderungen und Chancen, dient unsere Unternehmensphilosophie als klare Orientierung. Wir werden weiterhin bewusst Entscheidungen treffen, die zu einer nachhaltigeren und gesünderen Welt beitragen. Im Namen aller bei Pukka bin ich stolz darauf, unseren Nachhaltigkeitsbericht zu teilen.“

Die englische Version des ausführlichen Nachhaltigkeitsberichts 2018 von Pukka Herbs kann online auf https://www.pukkaherbs.com/ eingesehen werden. Eine deutsche Zusammenfassung steht auf www.pukkaherbs.de/nachhaltigkeitsbericht2018 zur Verfügung.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

Text und druckfähiges Bildmaterial unter http://news.cision.com/de/pukka-herbs-deutschland

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Uti Johne, T. 089 746308-39, johne@modemconclusa.de
Sarah Menz, T. 089 746308-32, menz@modemconclusa.de

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Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln:
Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE Stoffkreislauf (Bildquelle: PETCYCLE)

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
https://www.petcycle.de

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Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

Mit travellair ohne Mehrkosten klimaneutral verreisen

travellair-Logo

travellair ist das neue, klimaneutrale Reiseportal für alle, die trotz Klimawandel nicht auf Flugreisen verzichten wollen. Für jede Reise, jeden Flug und jede Hotelübernachtung, die über travellair.de gebucht werden, erhält das Unternehmen eine Provision, von der bis zu 75 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert werden. Dem Reisenden entstehen, im Gegensatz zu anderen Kompensationsmodellen, keine Mehrkosten – er zahlt den regulären Preis des Anbieters. Dank Kooperationen mit einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt, u.a. booking.com, flüge.de, l’tur, Öger Tours, TUI Cruises, Meiers Weltreisen und lastminute.de, bietet travellair eine große Auswahl an Reisen, Flügen und Hotelübernachtung aller Preisklassen rund um den Globus.

Wer reist, schadet dem Klima. Wie sehr, dass haben Forscher der University of Sydney nun herausgefunden. Ihrer Studie zufolge ist der Tourismus für circa 8 Prozent der weltweiten Treibhausgasemission verantwortlich. Allein deutsche Urlauber verursachen jährlich bis zu 329 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent (weitere Informationen). Trotzdem wollen viele Menschen nicht auf ihren Jahresurlaub in der Ferne oder den Wochenendtrip nach London, Paris oder Rom verzichten – für sie bietet travellair eine kostenlose und klimaneutrale Lösung:

travellair kooperiert mit zahlreichen Reiseanbietern und erhält eine Provision für jede Buchung, die nachweislich über die Website travellair.de getätigt wurde. Von dieser Provision werden 50 Prozent in die weltweite Aufforstung investiert. Die gepflanzten Bäume entziehen der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2, so dass die durch die Reise entstandenen Emission in den meisten Fällen überkompensiert wird. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Buchung über einen Klick auf einen Banner oder ein Angebot auf travellair.de gestartet wird und Cookies akzeptiert werden. Nur so kann die Buchung korrekt zurückverfolgt werden.

Auch Hotelübernachtungen und Flüge können über travellair.de gebucht werden. Dazu kooperiert das Unternehmen mit dem Weltmarktführer für Hotelübernachtungen booking.com. Für jede Übernachtung, die über die Website travellair.de gebucht wird, wird ein Baum gepflanzt. Für jeden gebuchten Flug – Partner ist flüge.de – investiert travellair sogar 75 Prozent seiner Provision in die Aufforstung und pflanzt dafür circa 5 Bäume.

travellair ist somit der erste Anbieter im deutschen Raum, der es seinen Kunden ermöglicht, ohne Mehrkosten klimaneutral in den Urlaub zu fliegen. Dafür verzichtet das Unternehmen auf die Hälfte seines Umsatzes und investiert diese in die weltweite Aufforstung. „Natürlich müssen auch wir essen, unsere Miete und andere Kosten bezahlen. Die Idee hinter travellair ist es aber nicht, möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen, sondern alles dafür zu tun, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen. Dafür verzichten wir gern auf das Geld“, sagt Johannes Kröger, Gründer von travellair. Man könnte das Geld in alle möglichen Projekte investieren, warum es gerade Aufforstung geworden ist? Weil sie die effektivste Maßnahme gegen den Klimawandel ist. Das haben Wissenschaftler des ETH Zürich erst kürzlich in einer Studie nachgewiesen (zur Studie). Für bis zu ein Drittel mehr Wälder, das entspricht circa 900 Millionen Hektar, sei laut den Forschern Platz auf der Erde. Diese könnten bis zu 205 Milliarden Tonnen CO2 speichern. Voraussetzung sei allerdings, dass schnell gehandelt wird, da die Bäume Zeit bräuchten, um heranzuwachsen und ihr volles Speicherpotenzial zu entfalten. Schnell handeln – das entspricht ganz dem Gedanken von travellair. Von der ersten Idee bis zum Go Live der Homepage vergingen gerade einmal 5 Wochen. „Jeder Tag, den wir nichts tun, ist ein verlorener Tag für zukünftige Generationen. Manchmal muss man halt einfach machen.“

travellair ist das erste klimaneutrale Reiseportal. Kunden können bei einigen der größten Reiseanbieter im deutschen Markt klimaneutral (oder klimeveträglicher) Reisen, Flüge und Hotelübernachtungen buchen – ganz ohne zusätzliche Kosten. travellair arbeitet auf Provisionsbasis und investiert 50-75 Prozent seiner Umsätze in die weltweite Aufforstung. So werden der Atmosphäre mittel- und langfristig große Mengen CO2 entzogen und gebuchte Reise in den meisten Fällen überkompensiert.

Kontakt
travellair
Johannes Kröger
Grindelhof 8
20146 Hamburg
017662604127
johannes-kroeger@web.de
http://www.travellair.de

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Printzipia – Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia - Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia: Blauer Engel jetzt auch für Kunden möglich

Den „Blauen Engel“ können sich ab sofort auch Kunden der ökologisch arbeitenden Druckerei Printzipia auf dort bestellte Drucksachen applizieren lassen. Den ökologischen Druckern aus Würzburg wurde das Umwelt-Emblem bereits im Jahr 2018 verliehen. Jüngst wurde nun auch die separat notwendige Zertifizierung ergänzt, die Kunden im Online-Shop den „Blauen Engel“ bei diversen Drucksachen als Option hinzu buchen lässt.

Der Blaue Engel gilt im deutschsprachigen Raum als eines der beliebtesten Zertifikate im Kontext „umweltfreundlicher Anbieter“. Umgangssprachlich wird das Zertifikat bezeichnet als „Blauer Engel“ oder „der Blaue Umweltengel“. Dahinter verbirgt sich ein ökologisch konnotiertes Emblem, das Produkte und Dienstleistungen als besonders umweltschonend klassifiziert. Die ökologisch fokussierte Druckerei Printzipia darf das begehrte Umweltzeichen nun auch Kunden im Bestellprozess anbieten. Die Würzburger mussten dafür das gesamte Unternehmen bzw. die internen und externen Prozessen dem strengen Prüf-Verfahren unterziehen. Die Zertifizierung untersucht vom Maschinenpark über Makulaturquote und Entsorgungsfragen bis zu verwendetem Papier sämtliche Ge- und Verbrauchsmaterialen und alle Prozesse und Anlagen-Parameter.

Der Blaue Engel ist das zentrale Umweltzeichen der deutschen Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt. Das Emblem gehört zu den anerkanntesten Umweltlabels und gilt als unabhängiger Kompass für die Herstellung umweltfreundlicher Produkte. Die Anforderungen an die Zertifizierung und darüber hinaus Kennzeichnung von Druckprodukten mit dem „Blauen Engel“ sind besonders hoch. Mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse „DE-UZ 195“ wurde ein Standard definiert, der über die Vorgaben des EU Ecolabel für Druckerzeugnisse hinaus geht.

Die wichtigsten Anforderungen an Druckereien mit Blauem Engel:

– Hoher Altpapier-Anteil im eingesetzten Papier zur Ressourcenschonung
– Ausschließlicher Einsatz von „Blauer-Engel-zertifizierten“ Recyclingpapieren
– Begrenzung der Emission flüchtiger organischer Lösungsmitteln/ VOC-Emissionen
– Konsequente Verwendung von mineralölfreien, schadstoffarmen Bio-Druckfarben
– Verwendung emissionsarmer Klebstoffe in allen Prozessen
– Gebot der hohen Recyclierbarkeit aller Produkte
– Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Einsatzstoffe und Materialien
– Strukturiertes Energie- und Abfallmanagement im Druckhaus: so effiziente Reduzierung von Energie, Abfällen und umweltbelastenden Emissionen

Seit Relaunch des Online-Shops können nun auch die Kunden von Printzipia offiziell das Siegel „Blauer Engel“ bei eigenen Drucksachen hinzu buchen. Dazu kann im Bestellprozess einfach ein Haken gesetzt werden, wenn Druckprodukte offiziell das Siegel tragen sollen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass das Emblem nicht für alle Drucksachen zugebucht werden kann. Im jeweils positiven Fall ist die Option klar erkennbar und per Markierung hinzu zu buchen.

Der „Blaue Engel“ wurde vor über 40 Jahren von Regierungsseite eingeführt. Die Standards sind hart, denn das Umweltzeichen soll umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen klar erkennbar machen. Man wolle, so die Zertifizierungsstelle, für Verbraucher, Handel und Hersteller Unsichtbares sichtbar machen. Auf Antrag und nach Durchlaufen eines stringenten Prüf-Prozesses wird der Blaue Engel nur an solche Hersteller verliehen, die den Prozess komplett ohne Beanstandung durchlaufen. Auf freiwilliger Basis können diese dann eigene Produkte entsprechend kennzeichnen.

Über Printzipia:
Die ökologisch arbeitende Druckerei Printzipia lebt ihr ökologisches Leitbild seit über zehn Jahren. Zentrales Element des Selbstverständnisses der Würzburger ist der konsequent verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Neben einer klimaneutralen Produktion sowie der Auswahl ausschließlich umweltfreundlicher Papiersorten unternimmt das Unternehmen im Alltag regelmäßig Schritte, um seine Ökobilanz fortlaufend zu verbessern. Das gilt für die Auswahl der Lieferanten, den Bezug von Rohstoffen und Waren bis hin zum Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen, IT und Telefontechnik. Printzipia ist ausgezeichnet als GREEN BRAND Germany 2015/2016 und seit zehn Jahren Unterstützer und Mitglied des Förderkreises bei B.A.U.M. e.V.. Der Verein ist der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Zudem beteiligt sich Printzipia aktiv am Umweltpakt Bayern. Weitere Informationen zu Partnerschaften und Zertifizierungen sowie auch einen Link zum Blog finden Interessierte unter www.printzipia.de

Printzipia Ihre ökologische Onlinedruckerei,
eine Marke der bonitasprint GmbH

Kontakt
Printzipia eine Marke der bonitasprint GmbH
Dieter Körner
Max-von-Laue-Straße 31
97080 Würzburg
0931 90083-0
dieter.koerner@bonitasprint.de
http://www.printzipia.de/

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Jugend und Umweltschutz Welche Rolle spielt das Internet?

Seit einigen Monaten vergeht kein Freitag, ohne dass Jugendliche in ganz Deutschland für mehr Umweltschutz auf die Straße gehen. Sie fordern Politiker und andere Erwachsene dazu auf, mehr Verantwortung für die Erde zu übernehmen. Doch sind sie dazu auch selbst bereit? Und lassen sich die Gewohnheiten unserer konsumfixierten Gesellschaft mit einem grünen Lifestyle unter einen Hut bringen? Welche Rolle spielt dabei das Internet? SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, ist auf die Suche nach Antworten gegangen.

Im Januar 2018 veröffentlichte das Umweltministerium eine große Jugendstudie. Das Ergebnis: Die Umwelt ist ihnen wichtig. 80 Prozent sorgten sich darum, dass künftige Generationen in einer verschmutzen Umwelt leben müssen. Fast drei Viertel sind sich bewusst, dass sie sich in ihrem Lebensstandard einschränken müssten, um das zu ändern und fast ebenso viele sind auch grundsätzlich bereit, dafür mehr Geld auszugeben. Das wären erfreuliche Ergebnisse gewesen, wenn es in der Praxis nicht ganz anders aussähe. Nur etwa ein Viertel der Jugendlichen kaufte gezielt Fair Trade. Nur neun Prozent kaufen Kleidung mit Ökosiegel und weniger als die Hälfte der befragten Jugendlichen konnte sich vorstellen, auf Flugreisen zu verzichten. Das könnte sich jedoch seither geändert haben, denn mit Greta Thunberg haben Jugendliche auf der ganzen Welt eine neue Ikone gefunden. Zehntausende schwänzen jeden Freitag die Schule und gehen mit Fridays for Future auf die Straße. Sie wollen die Welt retten und fordern von Politik und Forschung schnelle und effektive Lösungen. Außerdem wollen sie auch ihren Teil zur Lösung beitragen. Im Internet und über die sozialen Medien tauschen sie sich aus, verabreden sich zu den Demos und suchen ganz gezielt nach nachhaltigen und ökologischen Produkten.

„Der klassische Ökoladen, in dem Kartoffeln neben Wollknäuel liegen, oder der Eine-Welt-Laden mit Fair-Trade-Kaffee und Alpakamützen aus Südamerika sind nicht unbedingt Orte, an denen Jugendliche die Dinge finden, die sie brauchen oder für die sie ihr Taschengeld ausgeben wollen. Auch Boutiquen mit fair gehandelter und nach ökologischen Standards produzierter Mode sind allein von der Preisgestaltung und dem Angebot nicht unbedingt auf eine jugendliche Zielgruppe zugeschnitten“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Das ändere sich zwar langsam, aber trotzdem könne der stationäre Handel in dieser Beziehung nicht mit dem Internet mithalten. Online finden Jugendliche faire und ökologisch hergestellte Mode, die ihrem Geschmack entspricht, sowie viele weitere Produkte gebündelt an einem Ort. Sogar die großen Versandhändler haben den Trend erkannt und bieten nachhaltige Mode in einer eigenen Kategorie an.

Doch auch wenn Jugendliche mittlerweile mehr Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz legen und sich bemühen, diese im Alltag umzusetzen, bestehen immer noch Probleme. Zwar kann man immer mehr faire und ökologisch sinnvolle Waren, die darüber hinaus noch modern und sogar bezahlbar sind, im Netz kaufen. Aber man sollte auch daran denken, dass der zunehmende Versandhandel gleichzeitig zu einer Zunahme an Paketen führt, die durch ganz Europa oder sogar die ganze Welt gekarrt werden müssen. Auch die immer noch beliebte Weltreise mit dem Rucksack nach dem Schulabschluss ist durch die vielen Flüge nicht unbedingt umweltschonend. Und zu guter Letzt ist auch das Internet selbst und die damit verbundene Technik ein Klimakiller.

Tatsächlich verbraucht der Unterhalt des Internets gigantische Mengen an Energie. Wäre das Internet ein Land, wäre es nach Angaben von Greenpeace-Energieexperten der fünftgrößte Stromverbraucher weltweit. „Diese Energie nachhaltig und ökologisch zu erwirtschaften, muss das Ziel sein, denn nur so wird das Internet wirklich grün“, so der Experte. Er nimmt darüber hinaus die Hersteller der entsprechenden Technik sowie die Verbraucher in die Pflicht. Statt auf einen Lebenszyklus von nur rund zwei Jahren müssten Handys, Computer und Tablets auf Langlebigkeit ausgerichtet werden. „Der geplanten Obsoleszenz von Technik muss ein Riegel vorgeschoben werden. Aber auch die Kunden müssen sich davon verabschieden, die neuesten Geräte als Statussymbol haben zu wollen“, rügt Schartner. Denn auch die Vermeidung von Elektroschrott gehört zum Umweltschutz.

*Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt bereits im achten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH & Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 26 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg durchgeführt und haben mittlerweile über 350.000 Besucher erreicht. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.

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Verein zur Sicherheit im Internet e. V.
Eva-Maria Nachtigall
Im Ringel 29
67435 Neustadt an der Weinstraße
0 63 21/ 484 46 – 2501
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http://www.sicherheit-im-internet.com/

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PETCYCLE-Erklärung zu Berichten über PET-Einwegflaschen

PETCYCLE-Erklärung zu Berichten über PET-Einwegflaschen

(Quelle: PETCYCLE GmbH)

PETCYCLE nimmt die mediale Aufmerksamkeit des Getränkehändlers Kastner als Anlass, um einige angesprochene Themen richtig zu stellen. Aus den folgenden Gründen ist es für Getränkehändler und Konsumenten falsch auf Getränke in einmal befüllbaren PETCYCLE-Flaschen zu verzichten.

In Deutschland sind gebrauchte PET-Flaschen kein Müll, sondern ein teurer und sehr begehrter Rohstoff für die Herstellung von neuen PET-Getränkeflaschen. In besonderer Weise nimmt das kastengestützte PETCYCLE-Stoffkreislaufsystem seit 20 Jahren die Produktverantwortung für dieses Verpackungsmaterial wahr. Die Nutzung von Pool-Mehrwegkästen für die Rücknahme des Leerguts führt die gebrauchten PETCYCLE-Flaschen wieder zum Abfüller zurück. Im Anschluss folgt das hochwertige Recycling zu neuen PETCYCLE-Getränkeflaschen, die Recyclingquote liegt bei über 99%. Die bepfandeten PETCYCLE-Flaschen landen weder im Fluss oder im Meer noch werden diese verbrannt.

PETCYCLE-Flaschen sind ökologisch gleichwertig zu Glas-Mehrwegflaschen. Dies wurde schon im Jahr 2010 durch eine umfassende Ökobilanz des renommierten Heidelberger ifeu-Instituts bestätigt. Im Jahr 2016 wurden Mindeststandards für die Durchführung von Ökobilanzen vom Umweltbundesamt veröffentlicht. Würde nach diesen Kriterien das Umweltbundesamt heute eine neue Getränke-Ökobilanz durchführen, dürfte die PETCYCLE-Flasche einer Glas-Mehrwegflasche sogar ökologisch überlegen sein. Darauf deuten die Berechnungsergebnisse in dieser Studie hin.

Die PETCYCLE-Abfüller steigern den Einsatz von PET-Rezyklat in der PETCYCLE-Flasche weiter und werden damit zu einem Motor für die Getränkeverpackung mit dem besten Umweltprofil. Jede PETCYCLE-Flasche besteht zu mindestens 55% aus PET-Rezyklat. Zwei Abfüller aus Baden-Württemberg verwenden bereits heute zu 100% aus Rezyklat hergestellte PETCYCLE-Flaschen. Der Kauf von PETCYCLE-Flaschen trägt dazu bei, das Klima zu schonen und damit die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen.

Ein immer wieder vorgebrachtes Argument für die Verwendung einer Mehrwegflasche sei der geringe Energieverbrauch für das Bereitstellen und Spülen der Flasche. Das ist ein Mythos. Im Vergleich zum Reinigen und Spülen einer Mehrwegflasche benötigt das Recycling einer PETCYCLE-Flasche deutlich weniger Energieeinsatz. Selbst unter Berücksichtigung des Herstellungsprozesses einer neuen PETCYCLE-Flasche wird nicht mehr Energie benötigt als zum Reinigen einer Mehrwegflasche.

Ein weiterer Mythos ist der Einsatz von Weichmachern oder anderen schädlichen Stoffen in PET-Flaschen. Solche Stoffe werden zur Herstellung von PET-Flaschen nicht eingesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bestätigt diese Feststellung. Jeder kann sich auf der Webseite des BfR davon überzeugen. Nur aufgrund der geringen Wanddicke fühlen sich PET-Flaschen weich an.

Wir möchten an dieser Stelle festhalten, dass der Konsument reinen Gewissens sowohl eine PETCYCLE-Flasche als auch eine Mehrwegflasche kaufen kann. Wir sind der Meinung, der Konsument sollte je nach Verwendung zuhause, in der Freizeit, beim Sport oder auf Reisen frei entscheiden, welche Flaschen genutzt werden.

Die PETCYCLE-Flaschen im Pool-Mehrwegkasten sind leicht und stabil, bruchsicher und stets neu und hygienisch einwandfrei. Der Konsument kann guten Gewissens weiterhin die über 150 Getränkemarken in PETCYCLE-Flaschen bedenkenlos genießen.

Weitere Informationen unter www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

Kontakt
PETCYCLE GmbH
Alfred Peuker
Heerstraße 109
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
02641/9802-120
alfred.peuker@petcycle.de
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Umweltfreundlicher Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Was nachhaltiges Reisen in der Praxis bedeutet

Umweltfreundlicher Urlaub - Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Bereits kleine Maßnahmen können zur Nachhaltigkeit beitragen.
(Bildquelle: ERGO Group)

Mit der Diskussion über eine CO2-Steuer, die die Flugpreise erhöhen würde, ist das Thema Flugreisen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt in den Blickpunkt gerückt. Ist es besser, der Umwelt zuliebe auf Fernreisen zu verzichten – oder gar zu Hause zu bleiben? Wie Reisende Fernweh und Umweltschutz vereinbaren und bereits mit kleinen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit beitragen können, fasst Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, zusammen.

Nachhaltig fliegen – geht das?

Wer bereits bei der Suche nach dem Urlaubsort den Umweltschutz im Hinterkopf hat, kann sich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes über seine persönliche (Reise-) CO2-Bilanz informieren. Eine Lösung könnten interessante Ziele sein, die mit der Bahn erreichbar sind. Denn auch eine Autofahrt verursacht einen oft hohen CO2-Ausstoß. „Wen es dennoch in die Ferne zieht, der sollte zumindest bei der Urlaubsdauer darauf achten, dass sie in einem angemessenen Verhältnis zur Entfernung steht“, rät Birgit Dreyer. „Also beispielsweise lieber einmal eine längere Reise unternehmen als dreimal Kurztrips.“ Denn je weiter das Urlaubsziel entfernt ist, desto höher sind die Emissionen und der persönliche Energieverbrauch. Die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) empfiehlt, bei Strecken unter 700 Kilometern – beispielsweise von Berlin nach Paris – Bahn oder Bus zu nutzen. Bei einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern, wie etwa zwischen Düsseldorf und Istanbul, rät der WWF zu einem Mindestaufenthalt von acht Tagen, ab 2.000 Kilometern, die Entfernung zwischen München und dem ägyptischen Badeziel Hurghada, mindestens 15 Tage.

Meilen kompensieren – was steckt dahinter?

Sogenannte Kompensationsagenturen wie myclimate oder atmosfair bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Flugmeilen zu kompensieren: „Abhängig von Flugentfernung, Verbrauch oder auch Sitzklasse zahlen Flugreisende eine bestimmte Summe an die Agentur, die das Geld in Umwelt- oder Bildungsprojekte investiert“, informiert Dreyer. Diese Kompensationsangebote betreffen übrigens nicht ausschließlich Flugreisen. Auch Autofahrten oder den Energieverbrauch des eigenen Haushaltes können Verbraucher kompensieren.

Plastik vermeiden im Urlaub

Bereits mit kleinen Maßnahmen können Reisende im Urlaub ihren Müll reduzieren. Mit einer plastikfreien Trinkflasche, beispielsweise aus Edelstahl, und einem integrierten Wasserfilter können sie auf Trinkwasser aus Plastikflaschen verzichten und Wasser aus dem Wasserhahn nutzen. „Und mit ein paar Stoffbeuteln im Gepäck lassen sich die oft bereits für den kleinsten Einkauf verteilten Plastiktüten vermeiden“, ergänzt die Reiseexpertin.

Nachhaltige Unterkunft

Auch bei der Unterkunft können Reisende die Nachhaltigkeit im Blick behalten. So bieten zahlreiche Websites wie etwa greenpearls eine Übersicht von Unterkünften und Lokalen, die sowohl auf Umweltschutz und geringen Energieverbrauch achten, als auch die lokale Wirtschaft unterstützen. Das heißt, dass auch die Anwohner und Unternehmen aus der Region als Arbeitnehmer und Zulieferer vom Tourismus profitieren. Wer außerdem Lokale und Lebensmittel des Urlaubslandes ausprobiert und nicht etwa im tiefsten Asien eine Pizza mit importiertem Mozzarella bestellt, tut der Umwelt ebenfalls etwas Gutes. „Zudem können Gäste in jedem Hotel zur Umweltfreundlichkeit beitragen, indem sie beispielweise auf das tägliche Bettbeziehen und neue Handtücher verzichten“, ergänzt Birgit Dreyer. Auch ist es oft ausreichend, die Klimaanlage erst vor dem Abendessen anzuschalten, anstatt sie den ganzen Tag laufen zu lassen.

Umweltfreundlich mobil

Muss es der eigene Mietwagen sein oder könnten nicht auch regionale Busse oder Bahnen eine umweltfreundliche Alternative sein, um Land und Leute kennenzulernen? Um zum Beispiel die Bergwelt oder den Dschungel umweltfreundlich zu erkunden, empfiehlt die ERGO Reiseexpertin geführte Wanderungen mit ortsansässigen und naturkundigen Führern anstatt einer Motocross-Tour. Unabhängig davon, wie sehr Reisende ihren Urlaub nach Umweltschutzkriterien ausrichten: Auf den Versicherungsschutz sollten sie auf keinen Fall verzichten. Das RundumSorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung bietet eine umfassende Absicherung mit einer Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-reiseversicherung.de

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18. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

18. Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis verliehen

Neumarkt in der Oberpfalz, 28. Juni 2019. Im Rahmen eines Festaktes hat der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu gestern die Preisträger seines Nachhaltigkeitspreises 2019 geehrt.
Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis wurde in den vier Kategorien Innovation, Unternehmen, NGOs und Medienschaffende verliehen. Außerdem wurde Dr. Anita Idel für ihr herausragendes Engagement zugunsten einer ökologischeren Landwirtschaft ausgezeichnet.

Die hochkarätig besetzte Jury wählte in einem mehrstufigen Auswahlprozess aus über 100 engagierten Menschen und Organisationen diejenigen Bewerber aus, die sich mit neuen Ideen oder konsequenter Umsetzung von Bewährtem in ganz besonderer Weise um die Erhaltung unserer Umwelt und um die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen verdient gemacht haben.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Ob Konsum, Landwirtschaft, Bildung oder Forschung – in allen Lebensbereichen gibt es großartige Projekte, die das Miteinander von Mensch und Umwelt wirklich nachhaltig machen. Mit unserem Nachhaltigkeitspreis zollen wir solchen Initiativen Anerkennung und machen Mut, mit voller Kraft weiterzumachen. Gleichzeitig bieten wir auch eine Plattform, die guten Ideen zu mehr Resonanz verhilft und die Menschen dahinter vernetzt: Denn wirklich nachhaltig können wir nur gemeinsam sein. Unterstützen, Mitmachen und sogar Nachmachen ist deshalb ausdrücklich erwünscht!“

Die Preisträger 2019:

Innovation: Teikei Coffee ermöglicht solidarische Landwirtschaft auf interkontinentaler Ebene. Europäische Verbraucher teilen so Verantwortung, Entscheidungen und Risiken der mexikanischen Kaffeebauern. Der Transport per Segelschiff macht das nachhaltig angebaute Tropenprodukt klimaneutral. Teikei setzt neue Maßstäbe für ganzheitliche Nachhaltigkeit und Innovation.
Weitere Nominierte: rehab republic e. V., Kartoffelkombinat eG

Unternehmen: fairafric verlagert den Wertschöpfungsprozesses konsequent nach Afrika und erweitert damit das etablierte, nur auf den Anbau bezogene Fair Trade-Konzept. Durch die Herstellung der Schokolade in Ghana schafft fairafric mit einem völlig neuen Geschäftsmodell qualifizierte und besser bezahlte Arbeitsplätze vor Ort und bietet den Menschen eine solide Lebensgrundlage.
Weitere Nominierte: GLS-Bank, Unser Land GmbH

Medienschaffende: Die Radiosendung „Umweltkommissar“ auf Bayern 1 ermittelt im Auftrag der Verbraucher komplexe Umwelt-Fälle und präsentiert in nur drei Minuten unterhaltsam aufbereitet Hintergründe und Lösungen. Auch online finden sich umfangreiche Ermittlungsergebnisse. Das Format bringt Umweltthemen einem breiten Publikum näher und fördert durch Faktenprüfung und Wissensvermittlung die Bereitschaft, selbst einen positiven Beitrag zum schonenden Umgang mit Ressourcen zu leisten.
Weitere Nominierte: Wunderwerkstatt Film, Annika Joeres und Susanne Götze

NGOs: Der Trägerkreis des Volksbegehrens „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ aus ÖDP, LBV, Bündnis 90/Die Grünen, der Gregor Louisoder Umweltstiftung, maßgeblich unterstützt vom BUND Naturschutz, hat das erfolgreichste jemals in Bayern durchgeführte Volksbegehren initiiert. Durch den großen, persönlichen Einsatz aller Beteiligten hat das Volksbegehren dem Artenschutz in Bayern zum überfälligen politischen Stellenwert verholfen.
Weitere Nominierte: ANNALINDE gGmbH, UnternehmensGrün

Herausragendes Engagement: Dr. Anita Idel setzt sich seit fast 40 Jahren mit großem persönlichem Engagement und fachlicher Expertise für die Ökologisierung der Landwirtschaft und gesunde Tierzucht ein. Die Tierärztin und Mediatorin hat die wissenschaftlich fundierte Kritik an der Agro-Gentechnik maßgeblich mitgeprägt. Inzwischen erforscht und berät Anita Idel unter dem Leitgedanken „Die Kuh ist kein Klimakiller!“ wie ökologische Weidewirtschaft zur Sicherung der Ernährung beiträgt und das Klima entlastet.

Vorgestellt wurden die diesjährigen Preisträger von den renommierten Laudatoren Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter e.V.), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen) und Barbara Unmüßig (Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung) sowie Theresa Körner (Universität Bamberg). Durch den Abend führte Moderatorin Dr. Jacqueline Roussety.

Die Jury des Lammsbräu Nachhaltigkeitspreises bestand 2019 aus den Nachhaltigkeitsexperten Dieter Brübach (Vorstand B.A.U.M.), Johannes Ehrnsperger (Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu), Prof. Dr. Matthias Fifka (Universität Nürnberg-Erlangen), Dr. Alexander Gerber (Vorstand Demeter), Ilona Jerger (Umweltjournalistin und Buchautorin), Dr. Manuel Schneider (Geschäftsführer oekom e.V.) sowie Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender BUND).

Zum Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu

Der Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals im Jahr 2002 verliehen. Er ging aus dem Deutschen Umweltpreis hervor, den der damalige Lammsbräu-Inhaber Dr. Franz Ehrnsperger 2001 erhielt. Das Preisgeld investierte er in eine neue Flaschenwaschanlage, die weniger Energie und Wasser verbraucht. Das dadurch gesparte Geld stiftet die Neumarkter Lammsbräu seitdem den Preisträgern des Nachhaltigkeitspreises: jährlich 10.000 Euro. Bislang wurden so bereits 84 Projekte mit insgesamt über 180.000 Euro unterstützt. Der Lammsbräu-Nachhaltigkeitspreis ist einer der bedeutendsten Nachhaltigkeitspreise in Deutschland.

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu finden Sie auf www.lammsbraeu.de

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Tipps zur Rückstausicherung bei Abscheideranlagen an Tankstellen

GET gibt Hinweise zum Rückstauschutz bei Leichtflüssigkeits-Abscheidern an Tankstellen und Waschstraßen

Tipps zur Rückstausicherung bei Abscheideranlagen an Tankstellen

Die Tabelle zeigt welche Kriterien für den Rückstauschutz bei Abscheideranlagen eine Rolle spielen

Abscheideranlagen sind bei Tankstellen, Waschstraßen und vielen Gewerbe- und Industriebetrieben Pflicht. Der Rückstauschutz ist dabei sehr wichtig. Leichtflüssigkeits-Abscheideranlagen müssen gegen Rückstau aus dem örtlichen Kanal gesichert sein. Denn was nützt die perfekte Anlage, wenn zum Beispiel bei starken Regenfällen durch einen Rückstau im Abwasserkanal Leichtflüssigkeiten wie z. B. Benzin in die Umwelt oder ins Erdreich gelangen und dort Schaden anrichten.

Schutz und Sicherheit bei Rückstauereignissen sind wichtige Punkte, die bei der Auslegung und Planung von Leichtflüssigkeits-Abscheidern berücksichtigt werden müssen. Leichtflüssigkeit darf nicht über die Abdeckungen einer Abscheideranlage austreten. Für die Auslegung und Berechnung der „Überhöhung“ muss der Planer ein Aufstauniveau bis zum niedrigsten Bodeneinlauf bzw. der maximalen Regenwasserstauhöhe auf der Zulaufseite beachten.

Seit der Veröffentlichung der neuen DIN 1999-100 ist explizit nicht nur eine Überhöhung auf der Zulaufseite, sondern auch eine ablaufseitige Überhöhung bezogen auf die Rückstauebene zu berücksichtigen.

Auf Bezugshöhe und Überhöhung achten

Die Bezugshöhe für die Rückstauebene ist in der Ortssatzung festgelegt. Bei Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten ist hierzu die Oberkante der niedrigsten Abdeckung in Bezug zu setzen. Die Höhendifferenz dieser beiden Niveaus bestimmt die nun zusätzlich zu beachtende, ablaufseitige „erforderliche Mindest-Überhöhung“.

Komplexes Zusammenspiel

Die Einhaltung der Überhöhung ist nur ein Aspekt der Sicherheitsüberlegungen. Beim Rückstauschutz spielen mehrere Punkte zusammen. Je nach Situation sind weitere Maßnahmen erforderlich.

Welche Kriterien hier eine Rolle spielen und welche Anforderungen im Einzelfall gelten, macht die hier beigefügte Tabelle deutlich. Für die einzelnen Anforderungen sind jeweils zusätzliche technische Kriterien maßgebend, die zu beachten sind.

So sind zum Beispiel bei Rückstauverschlüssen nur bestimmte Typen zulässig, Warneinrichtungen müssen sowohl auf die Schichtdicke der Leichtflüssigkeit als auch auf das Flüssigkeitsniveau im Abscheider reagieren und bei Hebeanlagen ist der Ex-Schutz sicherzustellen.

GET unterstützt Planer und Betreiber

Unterstützung bei der Planung und bei der Orientierung erhalten Planer und Betreiber bei der GET. Die Hersteller von Abscheideranlagen in der GET beraten individuell und ermitteln auch die jeweils erforderliche Überhöhung. Deren Produkte sind nicht nur mit dem Gütezeichen RAL-GZ 693 ausgezeichnet, sie bieten auch darüberhinausgehende Serviceleistungen.

Rückstauebene der Abwassersatzung

Die Rückstauebene ist nicht nur technisch festgelegt. Vielmehr wird dieses Maß in den Abwassersatzungen auch aus rechtlichen und Sicherheitsgründen durch den Kanalbetreiber festgelegt. Grundstückseigentümer sind verpflichtet Vorsorge zu treffen, wenn Teile der Entwässerungsanlage unterhalb der Rückstauebene sind. Treten Schäden durch Rückstauereignisse auf, die unterhalb dieses Niveaus liegen, haftet immer der Grundstückseigentümer und nicht der Betreiber des öffentlichen Kanalnetzes.

Zusätzlich sollte man sich mit der zuständigen Behörde zu Erfahrungswerten von Aufstauereignissen im Kanalnetz austauschen.

Weitergehende Informationen

Zum Thema Rückstau bei Fettabscheideranlagen wird ein weiteres GET-Kompaktinfo informieren. Weitere Berichte zu Abscheideranlagen, zu GET und zu RAL Gütezeichen finden Sie unter www.get-guete.de.

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit in der Entwässerungstechnik sind für GET wichtig, sowohl bei Produkten wie auch bei Dienstleistungen in diesem Bereich. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, sowie Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachkundige und Sachverständige. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 (Kanalguss), RAL-GZ 693 (Abscheideranlagen) und RAL-GZ 694 (Gebäudeentwässerung). Für gütegesicherte Dienstleistungen mit dem RAL-GZ 968 kooperiert GET mit der Gütegemeinschaft Güteschutz Grundstücksentwässerung e.V.
RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“

Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

Wiesbaden, 14. Juni 2019. Die globale Erderwärmung stoppen: Immer drängender werden die Forderungen aus der Bevölkerung, die Klimapolitik zu verschärfen und beispielsweise den Preis für den CO2-Ausstoß drastisch zu verteuern. Dass der Klimawandel viele Menschen bewegt, belegt auch die Studie „Die Ängste der Deutschen“ des R+V-Infocenters.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Familie, Gesundheit und Umwelt. Umweltprobleme bereiten den Bundesbürgern große Sorgen: „48 Prozent der Deutschen befürchten, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat“, erläutert Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Auffallend ist, dass Frauen (51 Prozent) deutlich stärker besorgt über den Klimawandel sind als Männer (45 Prozent).“ In Ost und West gibt es nur geringe Unterschiede (Ost: 45 Prozent, West: 48 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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