Schlagwort: umwelt

Frisch-Geflügel Claus reduziert Kunststoffverpackung

Frisch-Geflügel Claus reduziert Kunststoffverpackung

Hybride Pappschale

Frisch-Geflügel Claus setzt auf Nachhaltigkeit und startet in Deutschland als erster Geflügellieferant mit einer innovativen Hybridverpackung, wodurch Plastik deutlich eingespart wird. Die papierbasierten Lebensmittelverpackungen ersetzen die herkömmlichen Kunststoffschalen und reduzieren so den Plastikeinsatz um bis zu 80 %. Als völlig gasdichte und überwiegend aus Pappe gefertigte MAP-Verpackung, sorgt sie für eine exzellente Haltbarkeit von Lebensmitteln. Somit die ideale Schutzverpackung für leichtverderbliche Lebensmittel, wie etwa Fleisch oder Fertiggerichte. Die Geflügelprodukte werden künftig in Kartonschalen verpackt, die lediglich mit einer hauchdünnen Siegelfolie bedeckt sind. Die leichte Trennbarkeit macht ein Recycling von Karton und Kunststoff kinderleicht. Nach Abzug der Plastikfolie kann diese im Papiermüll entsorgt werden. Anfang 2020 sind die Produkte von Frisch-Geflügel Claus in der neuen Verpackung erhältlich.

Westerstede, 04. Dezember 2019 – Angesichts der steigenden Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung fällt der Blick unweigerlich auf das Thema Verpackung. Als Geflügellieferant befasst sich Frisch-Geflügel Claus seit langem mit dem Thema Nachhaltigkeit und Verpackungen recyclingfähig zu machen. Hier befindet sich das Unternehmen genau am Puls der Zeit, denn Geflügel in nachhaltigen Verpackungen, sind auf dem deutschen Markt noch nicht erhältlich. Dies sieht das Traditionsunternehmen als Chance, um die großen Massen Plastikmüll in der Umwelt und in den Weltmeeren zu verringern, sowie den Ausstoß von Kohlendioxid zu minimieren. Das gewählte Produkt überzeugt durch eine hohe Plastikeinsparung und einem großen Portfolio an verschiedenen Produktgrößen. So kann das Unternehmen auf individuelle Kundenwünsche in Zukunft besser eingehen.

Umweltfreundliche und recyclingbare Pappe statt Kunststoff
Die herkömmlichen Plastikschalen, wie sie beispielsweise bei der Fleischverpackung üblich sind, werden durch stabile Pappkartons ersetzt, die innen völlig hygienisch mit einer dünnen, gasdichten Kunststofffolie ausgekleidet sind. Der Verbraucher kann die Verpackungen zuhause sehr leicht in Folie und Pappe trennen. Die Folie kommt in die gelbe Tonne, während die Pappschale zu 100 % recycelbar ist. Die dünne, durchsichtige EVOH-Folie, die bei der Produktion verwendet wird, ist Wasser- und gasdicht und verhindert jeden Kontakt mit den enthaltenen Lebensmitteln. Der Kunststoffeinsatz wird bei verderblichen Lebensmitteln auf das absolut erforderliche Minimum reduziert, ohne die Hygiene oder die Haltbarkeit zu beeinträchtigen. Die neue Hybridverpackung ist sogar mikrowellentauglich und lässt sich im Backofen erhitzen. Ebenso ist das Einfrieren der Lebensmittel direkt in der Verpackung möglich. Als Material für die Verpackung werden verschiedenste Vollpappe-Qualitäten, wie Primär- oder Recyclingfaser verwendet.

„Vielen Konsumenten liegt die Nachhaltigkeit sehr am Herzen und sie greifen daher immer öfter zu ökologischen Verpackungen. Das sollten Lebensmittelmärkte nicht ignorieren, stattdessen ihr Angebot bei Frischfleischverpackungen auch im Sinne der Umwelt darauf ab-stimmen“, betont Geschäftsführer Stefan Claus.

Gemeinsam nachhaltige und zukunftsweisende Ideen verwirklichen
Heutzutage ist es nicht mehr ausreichend, nur über gute Ideen zu verfügen. Vielmehr bedarf es kompetenter und innovativer Partner, die gemeinsam an eine Verwirklichung der Visionen glauben. Nach mehreren Gesprächen mit verschiedenen Verpackungsherstellern hat Frisch-Geflügel Claus sich für einen äußerst kompetenten Produktionspartner entschieden. Dabei ist es wichtig, dass der Innovationspartner die branchenspezifischen Anforderungen versteht und den benötigten Service bieten kann. Letztlich ist es den Entwicklern gelungen, die Anforderungen von höchster Produktsicherheit und minimalem Kunststoffanteil in einem Produkt zu vereinen.

Die Frisch-Geflügel Claus GmbH ist ein führendes Unternehmen im Geflügelbereich und steht für Frische und Qualität in dritter Generation. Aus dem ehemals kleinen Schlachtbetrieb hat sich heute ein innovatives Unternehmen mit modernster Technik und höchsten Qualitätsstandards entwickelt. In Westerstede dem Nordwesten Deutschlands liegt die Unternehmenszentrale, von wo das ganze Bundesgebiet mit frischem Geflügelfleisch beliefert wird. Mit über 190 Mitarbeitern produziert das Familienunternehmen qualitativ hochwertige Produkte für namhafte Industrie- und Einzelhandelskunden.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.claus-frischgefluegel.de

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Neue Arup-Studie zeigt Best-Case and Worst-Case Szenarien für die Zukunft unseres Planeten

Neue Arup-Studie zeigt Best-Case and Worst-Case Szenarien für die Zukunft unseres Planeten

Im Zukunftsszenario Post-Anthropozän leben die Menschen in Harmonie mit der Natur. (Bildquelle: Arup)

London/Berlin, den 3. Dezember 2019 – Es ist möglich, dass die Menschen mit den planetaren Ressourcen erfolgreich haushalten und wirksame Maßnahmen gegen den fortschreitenden Klimawandel und soziale Ungerechtigkeiten ergreifen. Dies geht aus einem der vier Zukunftsszenarien für unseren Planeten hervor, die das internationale Planungs- und Beratungsbüro Arup in einer neuen Studie veröffentlicht hat.

Laut aktuellen Prognosen wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 um weitere zwei Milliarden Menschen von 7,7 Milliarden auf 9,7 Milliarden anwachsen. Vor diesem Hintergrund skizziert Arup unter dem Titel „2050 Scenarios: Four Plausible Futures“ vier unterschiedliche Perspektiven der langfristigen ökologischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Die vier Szenarien Humans Inc., Extinction Express, Greentocracy und Post-Anthropozän beschreiben mögliche Zukunftsszenarien, die von der existenziellen Krise der Menschheit und des Planeten bis hin zum erfolgreichen Wandel zu einer ökosozial gerechten Welt reichen.

Im Zukunftsszenario Human Inc. kann dem Klimawandel nicht wirksam begegnet werden und die Erderwärmung schreitet weiter voran. Die Menschen kämpfen mit Hilfe von global koordinierten Maßnahmen ums Überleben. Immer gravierender werdende Wetterereignisse wirken sich nachteilig auf die Städte und Ökosysteme aus, doch dank des technologischen Fortschritts konnte die Armut reduziert, die Bildung verbessert und die Anzahl der Arbeitsplätze gesichert werden.

Extinction Express beschreibt den dramatischen Zusammenbruch unseres Ökosystems und unserer Gesellschaft bei einem weltweiten Temperaturanstieg von weit mehr als 2 Grad Celsius. Die langzeitige Untätigkeit unserer Gesellschaft und die kontinuierliche Ausbeutung unserer ökologischen Ressourcen führten zur Gründung von Kolonien auf dem Mond und unter Wasser.

Beim Zukunftsszenario Greentocracy erholt sich das Ökosystem unseres Planeten, wofür massive Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben notwendig sind. Die Lebensbedingungen haben sich stark verschlechtert, Konflikt- und autoritäre Regime herrschen vor. Der globale Temperaturanstieg bleibt aufgrund von Klimaschutzmaßnahmen und der Förderung der Biodiversität bei unter 1,5 Grad Celsius.

Im Post-Anthropozän leben die Menschen in Harmonie mit der Natur. Einschneidende Folgen des Klimawandels wie beispielsweise das Schmelzen von 15 Prozent des arktischen Meereises katalysieren die globale Zusammenarbeit für Klimaschutzmaßnahmen und helfen, den globalen Temperaturanstieg unter 1,5 Grad Celsius zu halten. Die Gesellschaft verbraucht nur noch so viele Ressourcen, wie unser Ökosystem regenerieren kann. Für jeden Menschen wird eine Kohlendioxidquote festgelegt.

„Zukunftsszenarien sind Werkzeuge, um das Undenkbare zu denken“, erklärt Dr. Gereon Uerz, Leiter Foresight Europa bei Arup. „Als bildliche Darstellungen sollen sie helfen zu verstehen, in welche Richtung die Menschen sich bewegen müssen, um die gewünschte Zukunft Realität werden zu lassen. Wir möchten mit den von uns erarbeiteten Szenarien einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion über die Frage „wie wollen wir in der Zukunft leben?“ leisten, denn wir sind davon überzeugt, dass es nicht genügt, sich auf die Zukunft vorzubereiten – wir müssen sie aktiv mitgestalten.“

Die Studie „2050 Scenarios: Four Plausible Futures“ soll als Grundlage für Entscheidungen zur Planung und zur Gestaltung unserer gebauten Umwelt dienen. Die einzelnen Szenarien wurden auf Basis detaillierter Trendforschungen und Prognosen von Think Tanks, Regierungen, NGOs und Forschungseinrichtungen sowie der Auswertung statistischer Daten entwickelt. Sie zeigen, wie mögliche Fortschritte bei der Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN SDGs) unsere Ökosysteme und unsere gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen können.

„Bei der nachhaltigen Entwicklung der gebauten Umwelt geht es darum, ein Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der wachsenden Weltbevölkerung und den ökologischen Grenzen unseres Planeten herzustellen,“ erläutert Jo da Silva, Leiterin für Global Sustainable Development bei Arup. „Als Planer und Berater haben wir Sorge zu tragen, dass sich heute getroffene Entscheidungen positiv auf unsere Zukunft auswirken. In unserem gemeinsamen Streben nach einer sicheren, resilienten und ressourceneffizienten Welt müssen wir jetzt handeln.“

Die Studie „2050 Scenarios: Four Plausible Futures“ können Sie auf www.arup.com und über diesen Link herunterladen.

Über Arup Foresight
Arup Foresight identifiziert Trends und Themen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Gesellschaft und die gebaute Umwelt haben, um das Bewusstsein für bedeutende Herausforderungen in diesen Bereichen zu schärfen. Das Arup Foresight Team unterstützt seine Kunden dabei, kreative Lösungen für die Zukunft zu finden und Risiken besser zu managen.
www.driversofchange.com

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 14.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 35 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 280 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Tipps für weniger Müll an Heilig Abend – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Weihnachten unverpackt?

Tipps für weniger Müll an Heilig Abend - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Geht Weihnachten nicht auch mit weniger Müll? (Bildquelle: ERGO Group)

Das Festmahl ist verputzt und die Geschenke ausgepackt: Zurück bleibt ein Berg an Geschenkpapier, Kartons und Kerzenstumpen. Wohin dann damit? Und geht Weihnachten nicht auch mit weniger Müll? Jonas Weinknecht, Klima- und Umweltschutzexperte der ERGO Versicherung, kennt sich aus mit umweltgerechter Entsorgung und gibt Tipps zur Müllvermeidung rund um Weihnachten.

Weniger Verpackung durch Online-Sammelbestellungen

Nach Angaben des Umweltbundesamtes haben die Deutschen 2017 so viel Verpackungsmüll produziert wie noch nie. Davon sind 47 Prozent auf private Haushalte entfallen. Ein Grund für die Zunahme ist der anhaltende Trend, sich Waren direkt an die Haustür liefern zu lassen. Gerade Weihnachtsgeschenke kaufen die Deutschen immer öfter im Internet: Der Anteil des Online-Handels am Weihnachtsgeschäft wächst seit Jahren stetig. „Das ist für die Schenkenden zwar praktisch, bedeutet aber auch, dass immer mehr Paketverpackungen notwendig sind“, sagt Jonas Weinknecht. Die meisten Online-Händler nutzen zudem Pakete in Standardgrößen, die neben der Ware oft zusätzliches Füllmaterial wie Folien, Pappe oder Styropor enthalten. Ein Tipp für weniger Verpackungsmüll: Den Online-Einkauf für Weihnachten frühzeitig planen und Sammelbestellungen aufgeben.

Geschenke umweltfreundlich verpackt

Vor allem zu Weihnachten kommen glänzende, glitzernde und oft farbenprächtige Geschenkpapiere zum Einsatz. Meist überleben die Verpackungen nur eine Geschenkübergabe und finden sich anschließend zerknüllt am Wohnzimmerboden wieder – und später im Restmüll. Wer der Umwelt etwas Gutes tun möchte, dem rät Jonas Weinknecht, auf Geschenkpapier mit Beschichtungen zu verzichten. Zum einen kann es nicht recycelt werden, sondern landet in der Müllverbrennung. Zum anderen verbraucht bereits seine Herstellung und Verarbeitung viel Energie. Und warum nicht das Geschenkpapier vom letzten Jahr wiederverwenden? Wer neues Papier zum Verpacken sucht, dem empfiehlt der Klima- und Umweltschutzexperte Recyclingpapier: „Als Orientierung können hier der Blaue Engel und das FSC-Siegel dienen: Der Blaue Engel ist das Umweltzeichen der Bundesregierung und gewährleistet bei Geschenkpapier einen hohen Recyclinganteil. Das FSC-Siegel ist ein Zeichen dafür, dass für die Papierherstellung Holz aus nachhaltigem Anbau zum Einsatz kam.“ Wer ganz ohne Verpackung auskommen möchte, kann auch einfach mal Zeit verschenken: Zeit für ein gemeinsames Essen, einen Theaterbesuch oder einen Ausflug.

Umweltfreundlicher Glanz

„Wer auch beim Christbaumschmuck auf Nachhaltigkeit achten möchte, sollte Baumanhänger wie Christbaumkugeln oder Holzfiguren verwenden, die alle Jahre wieder zum Einsatz kommen können“, rät Weinknecht. Die Christbaumkerzen sind heute in den meisten Haushalten elektrisch. Der Umwelt- und Klimaschutzexperte empfiehlt, hier auf energiesparende LED-Varianten zu setzen und die Lichter nicht unnötig über Nacht brennen zu lassen. Reste von echten Kerzen gehören in den Restmüll. Der natürlichste Rohstoff für Kerzen ist Bienenwachs. Andere Kerzen basieren meist auf Paraffin oder Stearin, für deren Herstellung unter anderem Mineralöl oder Palmöl zum Einsatz kommt. Auch für Kerzen gibt es verschiedene Bio-Siegel. Solche zertifizierten Wachskerzen bestehen aus pflanzlichen Fetten, die aus nachhaltigem Anbau stammen. Die nicht nur zur Weihnachtszeit beliebten Teelichter gelten rechtlich als Restmüll. Wer jedoch eine Wertstofftonne in der Nähe hat, sollte die Reste hier entsorgen. Denn der kleine Aluminiumbecher, in dem das Teelicht sitzt, lässt sich gut recyceln.
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Signale auf Grün

Vereine setzen auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

Signale auf Grün

Altpapierberge. Die KomServ GmbH setzt in der Mitgliederkommunikation auf Digitalisierung. (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 26.11.19; Begrüßungsschreiben, Einladungen, Ankündigungen, Protokolle, Newsletter: Um seine Mitglieder umfassend über Aktuelles auf dem Laufenden zu halten, müssen Vereine, Verbände und Organisationen regelmäßig informieren. Ein immenser Aufwand nicht nur im Hinblick auf Kosten und Arbeitszeit; auch der Papierverbrauch für Druckerzeugnisse und Versandmaterialalien ist erheblich. Dabei ist die Ökobilanz für die Papierherstellung denkbar schlecht.
Für eine Umstellung auf den digitalen Versand von Informationsmaterialien braucht es etwas Zeit und Überzeugungskraft. „Aber letztlich gewinnen alle“, fasst Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH, knapp zusammen. Die ersten von der KomServ betreuten Vereine haben jetzt die 90 Prozenthürde genommen: 9 von 10 Mitgliedern stimmten einer Umstellung auf digitale Mitgliederkommunikation zu.

Digitalisierung der Mitgliederkommunikation spart Umweltressourcen
Vereinsmitglieder reagieren positiv
Umstellung in rund 90 Prozent realisiert
Papierlose Kommunikation senkt Vereinskosten

Deutschland ist im Pro-Kopf-Verbrauch an Papier, Pappe und Karton trauriger Spitzenreiter aller Industrie- und Schwellenländer. 241 Kilogramm entfallen jährlich auf jeden Bundesbürger. Die Hölzer für die Papierherstellung stammen ebenso aus Europa wie aus dem brasilianischen Regenwald. Weitere Zutaten für unser Papier sind Wasser, Energie und Chemikalien, die die Umwelt ebenso belasten, wie die CO2- Emissionen, die bei der Herstellung entstehen.
Trotz aller Appelle von Umweltschützern für Einsparungen von Papier hat sich der Pro-Kopf-Verbrauch seit 1991 mehr als verdreifacht.
„Als Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreuen wir viele tausend Mitglieder unserer Kunden. Wie viel Kilo Papier wöchentlich noch vor wenigen Jahren unser Büro verbrauchte, um die Verbindung zwischen Organisation und Mitglied herzustellen und zu halten, ist unvorstellbar – und aus Umweltgesichtspunkten schwer zu vertreten. Deshalb haben wir in Absprache mit den Vereinen begonnen, die Mitglieder persönlich darauf hinzuweisen, dass auch der digitale und umweltfreundliche Kommunikationsweg gegangen werden kann“, so Martin Gietzold.

Der Erfolg dieser Maßnahme ist groß, die Vereinsmitglieder reagierten zumeist sehr positiv.
Inzwischen werden fast 90 Prozent aller Vereinsschreiben per Email-Anhang verschickt – abgesehen von einer besseren Ökobilanz senkt diese Maßnahme auch die Vereinsausgaben, weil keine Papier-, Druck- und Portokosten entstehen und der Zeitaufwand minimiert wird.

Die Beratung bezüglich einer umweltfreundlichen Vereinsverwaltung und die Umsetzung auf Digitalisierung der Mitgliederkommunikation von Vereinen und Verbänden zählt zum Leistungsspektrum der KomServ GmbH.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Nachhaltiges Wachstum im Handel

zentrada startet Einkäuferwelt für nachhaltige Produkte im Konsumgüterbereich

Nachhaltiges Wachstum im Handel

Das Umweltbewusstsein der Konsumenten steigt rasant und damit auch die Nachfrage nach Öko-, Bio- und nachhaltigen Produkten. Der Markt mit nachhaltig produzierten Produkten wächst stärker als der konventionelle Konsumgüterhandel.

Für den Konsumgüterhandel geht es bei dem Thema „Umwelt“ aber nicht nur um das direkte Geschäft mit Umsätzen und Gewinnen. Stattdessen gilt es, das schlechte Gewissen bei Verbrauch und Entsorgung beim Verbraucher zu minimieren und die Kauflaune zu sichern.

Nachhaltige Produkte bieten dem Handel aber noch mehr Chancen: Sie gelten als trendig, entsprechen dem Lifestyle und werden trotz teilweise höherer Preise und oft auch Margen sehr stark gesucht und nachgefragt. Das Geschäft brummt und immer mehr Beteiligte können davon profitieren.

zentrada, Europa’s größte Beschaffungsplattform für den Großhandelseinkauf von Konsumgüter im Internet, bietet seinen Händlern ab sofort eine eigene Einkäuferwelt mit zum Start 1.500 Artikeln aus den Bereichen Haushalt, Kosmetik und Nahrungsmitteln mit nachhaltigem Charakter. Das Angebot wird aus den bestehenden Lieferantenstrukturen und mit neuen Anbietern schnell wachsen und vermittelt Ideen im Verbund mit der direkten Bezugsmöglichkeit für Wiederverkäufer.

Nicht alles kann dabei „bio“ sein. Nachhaltigkeit trifft viele Aspekte bei der Herstellung, Verpackung, Transport oder Entsorgung. Der Trend und der Wille zur Veränderung zählen.
So bieten neue Einkaufstaschen, Mehrwegprodukte oder auch Plastik- und Aluminiumersatzartikel aus natürlicheren Rohstoffen eine umweltfreundlichere Alternative, von denen Klima und Händler gleichermaßen profitieren.

Der Handel und Verbraucher wird dabei auch realistisch sein und bleiben. Der Vorteil der weltweiten Arbeitsteilung und einer gerade auch im Massengeschäft des Konsums sinnvollen Massenproduktion dürfte auch in der Umweltbilanz dem Ressourcenverbrauch von vielen kleinen lokalen Produktionsstätten überlegen sein. Die immer digitaleren und innovativeren Logistikketten und -systeme arbeiten hierzu auch ökologisch zunehmend effizienter.

„Alles, was die Effizienz fördert, ist auch ökologisch, und so haben auch wir als digitale Handelsplattform und Logistikdienstleister das Ziel, den Weg vom Hersteller zum Händler zu verkürzen, Transaktionen zu bündeln und so die Ökobilanz des Handels zu verbessern“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo seine Aufgabe für eine ökologische Zukunft.

Der Handel erlebt nach der Digitalisierung im Vertrieb und den neuen Möglichkeiten im eigenen Online-Sourcing mit der „Ökologisierung“ des Konsums und der Sortimente eine weitere Welle der Chancen und Veränderung, die es zu bewältigen gilt.

zentrada ist Europas größte und technologisch führende Beschaffungsplattform für den selbständigen Einzelhandel im Konsumgüterbereich. Die zentrada Großhandelsplattformen und die TradeSafe Bestellabwicklung werden von über 150.000 Mitgliedern im Jahr genutzt und von Teams in 8 Sprachen und 7 europäischen Ländern betrieben. Die Mitgliedschaft ist für gewerbliche Wiederverkäufer kostenfrei.

http://www.zentrada.de

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Klimafreundlich durch den Winter – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps zum Energie- und Geldsparen in der kalten Jahreszeit

Klimafreundlich durch den Winter - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Schon ein paar Handgriffe helfen, das Haushaltskonto zu entlasten und der Umwelt etwas Gutes zu tun. (Bildquelle: ERGO Group)

Wenn die Temperaturen sinken, steigen die Energiekosten. Denn in Herbst und Winter laufen wieder die Heizungen und die kurzen Tage sorgen dafür, dass Lampen länger brennen. Doch schon ein paar Handgriffe können helfen, das Haushaltskonto zu entlasten und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Jonas Weinknecht, Umwelt- und Klimaschutz-Experte von ERGO, gibt Verbrauchern nützliche Tipps, wie sie Energie und damit auch CO2 sparen können.

Energiebewusst heizen

Wenn es draußen regnet, stürmt oder schneit, soll es wenigstens in der Wohnung gemütlich sein. Zu diesem Zweck drehen viele die Heizung ordentlich auf und belassen es bis zum Ende des Winters dabei. „Das schadet nicht nur der Haushaltskasse, sondern auch der Umwelt“, weiß Jonas Weinknecht. Die optimale Raumtemperatur liegt auch im Winter bei 20 Grad. Wem das zu kalt ist, sollte darauf achten, auch in der Wohnung der Jahreszeit entsprechende Kleidung zu tragen, also lieber einen Wollpullover als ein kurzärmeliges T-Shirt. Im Schlafzimmer reichen sogar 17 bis 19 Grad. Wer nachts leicht friert, kann sich, statt die Heizung hochzudrehen, mit entsprechend warmen Bettdecken helfen. Oder eine Wärmflasche mit ins Bett nehmen. Damit die Wärme nicht nach draußen entweicht, sollten Rollläden oder Vorhänge vor allem nachts geschlossen sein – so sinkt der Wärmeverlust um bis zu 20 Prozent. Auch muss die Heizung nicht durchgängig auf dem gleichen Niveau laufen. „Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte die Heizung wie in der Nacht herunterdrehen, aber nicht ganz ausschalten“, rät der Umwelt- und Klimaschutz-Experte. „Sonst kühlen die Räume schnell aus und der Energiebedarf für das Wiederaufheizen fällt dann deutlich höher aus.“ Außerdem: Keine Möbelstücke oder Vorhänge direkt vor den Heizkörpern platzieren. Denn das führt dazu, dass sich die Wärme nicht richtig ausbreiten kann. Übrigens: Am effektivsten heizt es sich mit einem programmierbaren Thermostat an den Heizkörpern. Es erlaubt, die Temperatur für jeden Raum ideal einzustellen.

Auch im Winter lüften

Auch wenn es im Winter draußen oft eisig ist: Lüften ist dennoch wichtig. Es bringt frischen Sauerstoff in die Wohnung und verhindert Schimmelbildung. Dazu in regelmäßigen Abständen Stoßlüften. Jonas Weinknecht empfiehlt je nach Raumnutzung, alle zwei bis drei Stunden die Fenster vier bis sieben Minuten ganz zu öffnen. Vorsicht: Dauerhaft gekippte Fenster sind nicht sinnvoll, denn die frische Luft gelangt nur langsam nach innen und lässt die Wände auskühlen.

Strom sparen

Die Tage werden kürzer und die Nächte dafür umso länger. Die Folge: Lampen sind im Dauereinsatz. „Die Beleuchtung macht bis zu 10 Prozent der Energiekosten aus“, so Weinknecht. Doch auch hier können Verbraucher sparen: LED-Leuchtmittel benötigen deutlich weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen. Räume, in denen sich niemand aufhält, müssen nicht beleuchtet sein. Und die Weihnachtslichterketten können auch mal Pause machen. Warmwasser zählt im Winter ebenfalls zu den Energiefressern: Durch die niedrigen Temperaturen wird mehr Energie benötigt, um das Wasser zu erwärmen. Wer duscht statt zu baden, spart Wasser und Energie. Ein weiterer Tipp des Experten: Beim Backen von Kuchen oder Plätzchen auf das Vorheizen verzichten. Der Backvorgang dauert dann zwar etwas länger, kostet aber insgesamt weniger Energie. Zusätzlich können die Bäcker die Restwärme des Backofens beispielsweise noch für das Aufwärmen des Abendessens oder zum Erwärmen der Wohnung nutzen.
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Im Herbst günstig ein neues Fahrrad kaufen

Im Herbst günstig ein neues Fahrrad kaufen

Berlin, 14. November 2019. Die kühle Jahreszeit ist ein guter Zeitpunkt für den Fahrradkauf. Wer ohnehin einen neuen Drahtesel braucht, hat im Herbst und Winter gute Chancen auf ein Schnäppchen. Räder aus der vergangenen Saison werden oft zu reduzierten Preisen angeboten, denn die Händler brauchen Platz für die neuen Modelle. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, worauf beim Kauf zu achten ist.

– Überlegen Sie zunächst, wie viel Geld Sie ausgeben und wo Sie Ihr Rad kaufen möchten. Der Fachhandel kann fachkundige Beratung, Serviceleistungen und eine reichliche Auswahl bieten.

– Gehen Sie in verschiedene Geschäfte und vergleichen Sie Angebote, Preise, Beratung, Service- sowie Garantieleistungen.

– Bringen Sie eventuell Ihr altes Fahrrad mit, um dem Verkäufer zu zeigen, was Sie daran gut finden und was Sie gern anders hätten.

– Schauen Sie sich verschiedene Modelle an und nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um den passenden Radtyp mit der richtigen Rahmengröße und Sitzposition zu finden. Probieren Sie aus, welchen Sattel und welche Lenkerform Sie am angenehmsten finden.

– Lassen Sie sich den Umgang mit dem Rad, seinen Funktionen und Einstellungen erläutern und eine schriftliche Bedienungsanleitung geben. Überprüfen Sie selbst alle wichtigen Funktionen. Teile der Ausstattung, die nicht gefallen oder passen, können möglicherweise ausgetauscht werden.

– Machen Sie Probefahrten mit Rädern, die in die engere Wahl kommen und testen Sie sie auf solchen Strecken, auf denen Sie üblicherweise unterwegs sind.

– Für Vielfahrer macht es sich bezahlt, beim Kauf eines neuen Rades gleich in pannensichere Reifen zu investieren. Eine Pufferzone zwischen Reifen und Schlauch hält spitze Gegenstände fern und erspart das lästige Reifenflicken.

Weitere Anregungen zum Kauf und einen Überblick über erhältliche Fahrradtypen sowie Informationen zu Elektrorädern und Zubehör bietet die neue Broschüre „Basiswissen Fahrrad“. Das 16-seitige Heft nennt außerdem wichtige Verkehrsregeln für Radfahrer. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle (Bildquelle: Deutsches Museum Bonn)

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.
23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen und formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.
Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.
Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.
Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.
Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Wie Gentechnik unser Leben verändert

Risiken für unsere Gesundheit und Umwelt

Wie Gentechnik unser Leben verändert

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In seinem Buch GENveränderte Nahrungsmittel bringt Christian Salvesen aktuelle Spannungsfelder der Gentechnik-Debatte verständlich und lebensnah auf den Punkt. Stimmt es, dass genmanipuliertes Getreide Allergien und Antibiotika-Resistenz bewirkt? Dass freigesetzte Genpflanzen unkontrollierbar und ökologisch eine Katastrophe sind? Ist der Einfluss international agierender Konzerne wie Monsanto auf Politik und Medien tatsächlich so bedrohlich? Das sind brandaktuelle, heißdiskutierte Fragen. Der Autor beleuchtet verschiedene Seiten und lässt Menschen zu Wort kommen, die durch ihre eigenen Geschichte erlebbar machen, wie der Verzicht auf genveränderte Nahrung ihr Leben nachhaltig verändert hat. Ein aufrüttelndes, wegweisendes Buch!

„Statt immer größere Teile unserer Umwelt – und unserer Nahrung – zu synthetisieren, müssen wir unsere Innovationskraft darauf konzentrieren, kreativ und effizient das zu nutzen, was uns die Natur zur Verfügung stellt.“
(Dr. Felix Prinz zu Löwenstein in seinem Vorwort zu GENveränderte Nahrungsmittel)

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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24. Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße Berlin

Bereits seit 1996 mit Umweltcharakter und fairen Händlern – Von jungen Berliner Kreativen über hochwertige Bio-Produkte bis hin zu Fairtrade-Artikeln und trendigem Kunsthandwerk verzaubert dieser Kiez-Markt alle Besucher.

24. Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße Berlin

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Das einmalige Konzept wurde bereits 1996 mit dem 1. Preis des Umweltwettbewerbs honoriert und hebt sich von den anderen Weihnachtsmärkten der Stadt wohltuend ab. Ein Geheimtipp für alle, die auf der Suche nach dem Neuen und dem Ungewöhnlichen sind. Nur einen Katzensprung von den Hackeschen Höfen entfernt, entrückt man dem Weihnachtstrubel und findet sich in einer der ältesten Straßen Berlins wieder.

+++ Es gibt viele besondere Projekte auf dem Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße, hier sind zwei davon: +++

1. UMIWI – „CLEAN“ Water Campaign

Tropfen aus recyceltem Silber und Gold. Freier Zugang zu sauberem Trinkwasser und plastikfreie Ozeane.

Das soziale Schmucklabel UMIWI setzt sich mit der „CLEAN Water Campaign“ für den freien Zugang zu sauberem Trinkwasser und für plastikfreie Ozeane ein. Das Symbol der Kampagne ist der „CLEAN“ Tropfen aus recyceltem Silber und Gold.

Die Kettenanhänger, Kreolen und Ohrstecker werden im Hilfsprojekt „Fundacion Renacimiento“ in Mexiko handgefertigt. Die Kollektion ist auf dem Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße und online erhältlich. 10% der Erlöse aus dem Verkauf der „CLEAN“ Tropfen fließen in die Aufklärungskampagne.

Medienkontakt UMIWI:
Dorothea Schrimpe & Viola Raddatz
Tel.: +49 30 530 506 69
E-Mail: presse@umiwi.de

2. WohlWollen – für Freunde des natürlichen Kleidens

„Man findet keinen saubereren Menschen als einen alten Isländer, der hochbetagt stirbt, sich nie gewaschen hat, seit ihm die Hebamme auf die Welt half, wenn er bloß seine wollene Unterwäsche anbehalten durfte.“
(Quelle: Dr. med. Skuli W. Gudjansson)

Natürliche Wolle hat eine faszinierende Selbstreinigungskraft aufgrund der pilzunfreundlichen Eiweißstruktur, deswegen fängt Wolle auch nicht so schnell an zu riechen, selbst an strapazierten Stellen.

„Hier können Milliarden Liter Wasser eingespart werden“, so Gottfried Graupner, Inhaber der Fa. WohlWollen. Er berät und verkauft ab dem zweiten Adventswochenende.

Die Ware bringt er mit seinem selbstgebauten, elektronisch unterstützten Lastenfahrrad zum Markt! Das Angebot umfasst: Socken, Leggins, Pullover, Hausschuhe, seidenfadengenähte Wollnachthemden, Wachstücher und nicht zu vergessen, den beliebten BIO-WASSERWIRBLER u.v.m.

Medienkontakt WohlWollen:
Gottfried Graupner
Tel.: +49 34466 71 289
E-Mail: info@wohlwollen-versand.de

+++ Wer etwas Spezielles sucht, wird hier fündig +++

Auf dem Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße bieten über 80 verschiedene Händler kunstvolle, hochwertige und außergewöhnliche Produkte an.

Von trendig-hippem Berliner Design- und Kunsthandwerk über Naturwaren höchster Bio-Güte bis hin zu den verschiedensten Gegenständen aus fairem Handel findet man hier eine Vielzahl an ungewöhnlichen Objekten, welche man an anderen Orten vergeblich sucht oder mit denen man überhaupt nicht gerechnet hat.

+++ Walk-Acts und Straßentheater – reichhaltiges Unterhaltungsprogramm +++

Ob die Schneekönigin im leuchtenden Gewand und auf Stelzen oder ein rühriges Straßentheater, wo ein Engel, unter aktiver Mithilfe seiner Kollegen, die ersten Flugversuche unternimmt.

Der Weihnachtsmann ist täglich vor Ort und verteilt kleine Geschenke, die sich die Kinder, zum Beispiel gegen Vortrag eines weihnachtlichen Gedichts, verdienen können. Am Stand von Kreativ Pädagoge Dag Büschel kann man Weihnachtsmalerei mit beleuchteten Schablonen betreiben und die eigene Weihnachtskarte für Oma und Opa kreieren.

Ein herzerwärmendes Highlight sind die selbst musizierenden Kinder und Chöre aus der Umgebung.

+++ Von kulinarischen Klassikern bis hin zu internationalen Köstlichkeiten +++

Neben den Klassikern wie Crepes, Bratwurst und Glühwein bietet der Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße auch Besonderheiten, wie Chai Banana Bread, Fasanensalami oder Chai-Tees auf Vitalpilzbasis u.v.m.

Standort:

Sophienstraße, 10178 Berlin-Mitte

Eintritt frei!

Öffnungszeiten:

1. Wochenende: 30.11. – 01.12.2019
2. Wochenende: 07.12. – 08.12.2019
3. Wochenende: 14.12. – 15.12.2019
4. Wochenende: 21.12. – 22.12.2019

jeweils samstags von 12:00 – 20:00 Uhr, sonntags von 11:00 – 19:00 Uhr

Weitere Informationen:

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Über den Umwelt- und Weihnachtsmarkt in der Sophienstraße, Berlin-Mitte

Der Umwelt- und Weihnachtsmarkt Sophienstraße befindet sich seit 1995 direkt neben den Hackeschen Höfen in einer der ältesten Straßen von Berlin. Die Besucher erwartet ein außergewöhnliches Angebot an einzigartiger Designer- und Künstlerware. Das einmalige Konzept wurde bereits 1996 mit dem 1. Preis des Umweltwettbewerbs honoriert und hebt sich von den anderen Weihnachtsmärkten der Stadt wohltuend ab.

Der traditionelle Umwelt- und Weihnachtsmarkt, platziert im historischen Berliner Stadtkern, erfreut seine Besucher durch seine anheimelnde und nostalgische Atmosphäre. Es gibt eine Vielzahl an ungewöhnlichen Objekten und Weihnachtsgeschenken, welche man an anderen Orten vergeblich sucht. Von trendig-hippem Berliner Design- und Kunsthandwerk über Naturwaren höchster Bio-Güte bis hin zu den verschiedensten Gegenständen aus fairem Handel. Hier findet jeder Besucher sein individuelles Geschenk.

Weitere Informationen unter: www.weihnachtsmarkt-sophienstrasse.de

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CO2-Einsparung bei HanseWerk Natur in Osterrönfeld

HanseWerk Natur zieht positive Bilanz zur Sanierung des Blockheizkraftwerkes. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur: www.hansewerk-natur.com.

CO2-Einsparung bei HanseWerk Natur in Osterrönfeld

Osterrönfeld. Sechs Monate nach der Sanierung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) im Achterkamp in Osterrönfeld zieht Hanse Werk Natur eine positive Bilanz: „Jährlich sparen wir 117 Tonnen CO2 ein“, berichtet Mark Claussen, Leiter des Betriebscenter Rendsburg von HanseWerk Natur. Insgesamt 293.000 Euro hat HanseWerk Natur für die Sanierung investiert. Weitere Informationen zu umweltschonenden Energielösungen und BHKW von HanseWerk Natur gibt es auf www.hansewerk-natur.com

Das Heizwerk von HanseWerk Natur befindet sich auf dem Areal der Aukamp-Schule. Im Rahmen der Sanierung hat HanseWerk Natur den Niedertemperaturkessel aus dem Jahr 1997 durch einen modernen Brennwertkessel ersetzt. Im selben Zuge wurde die Heizzentrale durch HanseWerk Natur um ein Blockheizkraftwerk erweitert. Mit dem neuen BHKW kann HanseWerk Natur Wärme und Strom umweltfreundlich in einem Arbeitsgang erzeugen. Die elektrische Leistung des neuen BHKW von HanseWerk Natur beträgt 50 Kilowatt, damit können rund 300.000 Kilowattstunden (kW) Strom erzeugt werden. Dies reicht aus, um mehr als 85 Haushalte ganzjährig mit Strom zu versorgen oder für 375.000 Waschgänge bei 60 Grad.

Da die Arbeiten im Winter stattfanden, hat HanseWerk Natur eine mobile Heizzentrale eingesetzt. Somit gab es während der Arbeiten von HanseWerk Natur keine Auswirkungen auf den Schulbetrieb. Wie HanseWerk Natur mit Blockheizkraftwerken für eine umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme sorgt, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen.

HanseWerk Natur betreibt in der Gemeinde Osterrönfeld vier weitere BHKW mit einer elektrischen Gesamtleistung von 200 kW und einer thermischen Leitung von 400 kW. Im Vergleich zu einer Wärmeversorgung mit einem Kessel werden rund 500 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

HanseWerk Natur GmbH

Die HanseWerk Natur GmbH ist einer der größten Wärmeanbieter Norddeutschlands. Wir sorgen für angenehme Temperaturen in mehr als 60.000 Haushalten in Norddeutschland. Über unser Nah- und Fernwärmenetz mit zusammen mehr als 850 Kilometern Länge beliefern wir unsere Kunden an 365 Tagen im Jahr – zuverlässig und umweltfreundlich mit Energie. Unsere 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickeln mit modernster Anlagentechnik maßgeschneiderte Energielösungen und-konzepte für Privathaushalte, Industriebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Siedlungen. Die mehr als 1.000 Heizanlagen und Blockheizkraftwerke von HanseWerk Natur werden mit Erdgas, Biogas oder Holzpellets betrieben und arbeiten hocheffizient sowie umweltschonend. Als im Norden verwurzeltes Unternehmen bilden wir junge Menschen aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt.

Kontakt
HanseWerk Natur GmbH
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Am Radeland 25
21079 Hamburg
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Umweltschutz auf hohem Niveau

porto Tragetaschen bietet „Organic“- Papiertragetaschen

Umweltschutz auf hohem Niveau

Beispiel einer bedruckten „Organic-Papiertragetasche“ von porto Tragetaschen, mit gedrehter Papierko (Bildquelle: @porto tragetaschen)

porto Tragetaschen bietet eine Auswahl seiner Papiertragetaschen nun auch in der Variante „Organic“ an. Bei „Organic“ wird das Papier aus 100% landwirtschaftlichen Abfällen hergestellt. Ein Novum, welches hinsichtlich Ressourcenschonung sogar FSC-zertifizierte Papiere übertrifft.

Bei Papiertragetaschen werden seit Jahren FSC-zertifizierte Papiere eingesetzt. Mit der FSC-Zertifizierung (Forest Stewardshop Council) wird die Schaffung einer weltweit nachhaltigen Forstwirtschaft angestrebt. Unter anderem werden Forstbetriebe zertifiziert, die sich für die Wahrung der Rechte indigener Völker, die Gewährleistung von Biodiversität und der Erhaltung von Wäldern mit hohem Schutzwert verschreiben. Um nur einige der Prinzipien FSC-zertifizierter Betriebe zu nennen.

Seit neuestem kann porto Tragetaschen sein Angebot jedoch um noch ressourcenschonendere Papiere ergänzen. Mit der Papiertragetasche „Organic“ werden Papiere genutzt, welche aus 100% landwirtschaftlichen Abfällen hergestellt werden. Laut IVAM (Interfaculty Environmental Science Department), ein unabhängiges Institut für Umweltforschung der Universität von Amsterdam, erzielt das Material sogar bessere Werte hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt, als FSC-zertifiziertes Papier aus Holzfasern.

„Als Hersteller und Händler von Tragetaschen aller Art, sind wir ganz selbstverständlich immer bemüht, bei unseren Materialien, der Herstellung wie auch der Logistik der Tragetaschen Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Auge zu behalten“, so Uwe Steeb, Geschäftsführer der WS-Team – Verpackung + Werbung GmbH, der Inhaberin der Marke porto. „Mit dem besonderen Papier können wir die aktuell nachhaltigste Papiertragetasche anbieten.“

Das Material wurde von der Firma PaperWise, Papierhersteller aus den Niederlanden, entwickelt. Für die Ernährung von rund sieben Milliarden Menschen werden weltweit große Mengen an Reis, Getreide oder Zuckerrohr angebaut. Die landwirtschaftlichen Abfälle wie Blätter oder Halme können nun als Grundlage zur Herstellung hochwertige Papiere und Kartons eingesetzt werden.

porto ist eine Marke der Gesellschaft WS-Team Verpackung + Werbung GmbH und bietet Tragetaschen in vielfältigen Ausführungen und in den Materialien: Papier, Kunststoff, non-woven sowie Baumwolle. Die Tragetaschen können in unterschiedlichsten Formen und Ausstattungen bis hin zur Sonderentwicklung für die Kunden erstellt werden. Das Unternehmen mit Sitz in Korb, bei Stuttgart, ist Hersteller und Händler. Durch die Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern ist es in der Lage, schnell und flexibel zu agieren. Zu den Kunden der porto Tragetaschen zählen unter anderem Werbe- und Promotion-Agenturen, Automobilisten, Versicherungen, Boutiquen, Elektronikhersteller und der Einzelhandel.

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Lebensmittel wertschätzen schont das Klima

Lebensmittel wertschätzen schont das Klima

Die VERBRAUCHER INITIATIVE mit Tipps gegen Verschwendung

Berlin, 12. November 2019. Lebensmittel ungenutzt zu entsorgen, belastet die Umwelt und fördert den Klimawandel. Wer Lebensmittelverschwendung vermeidet, lebt dagegen deutlich klimafreundlicher. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, das eigene Wegwerfverhalten mit einem Food-Waste-Tagebuch zu erfassen. Es zeigt Ansatzpunkte für Veränderungen und hilft, eine persönliche Anti-Wegwerfstrategie zu entwickeln.

Kein Lebensmittel ist so klimaschädlich wie eines, das ungenutzt weggeworfen wird. Produktion, Transport, Vermarktung, Einkauf und Lagerung kosten Energie, Rohstoffe und Arbeitskraft. Erhebliche Mengen an klimawirksamen Gasen entstehen. „Rund ein Fünftel der Klimagasemissionen geht in Deutschland auf das Konto der Ernährung“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Noch genießbare Lebensmittel zu entsorgen bedeutet, den ganzen Aufwand buchstäblich in die Tonne zu treten. Wertvolle Ressourcen werden verschwendet und die Umwelt unnötig belastet. Die weggeworfenen Lebensmittel werden durch neue ersetzt, was die Klimabilanz der Ernährung zusätzlich verschlechtert.

Lebensmittel zu genießen statt sie wegzuwerfen, spart einen Teil der ernährungsbedingten CO2-Emissionen ein. Welches Potential im eigenen Haushalt schlummert, lässt sich mit einem Food-Waste-Tagebuch herausfinden. Eingekaufte und entsorgte Lebensmittel und Speisen werden nach Art und Menge erfasst. Zusätzlich werden Grund und Ort der Entsorgung angegeben. Idealerweise wird das Food-Waste-Tagebuch über etwa vier Wochen geführt. Die Aufzeichnungen zeigen, wo Veränderungen ansetzen können.

Zu einem wertschätzenden, ressourcen- und umweltschonenden Umgang mit Lebensmitteln gehören eine sorgfältige Planung der Mahlzeiten und Einkäufe sowie eine übersichtliche und geeignete Lagerung. Häufig sind Lebensmittel eine ganze Weile über das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) hinaus genießbar. Solche mit dem Hinweis „zu verbrauchen bis“ sind dagegen zu entsorgen, wenn das Datum erreicht ist. Nachhaltiger mit Lebensmitteln umzugehen bedeutet auch, Reste von Mahlzeiten, nicht mehr ganz frisches Gemüse, Obst oder Brot konsequent zu verwerten. Wer saisonale und regionale Produkte kauft, weniger Fleisch und mit Bedacht Fisch isst, kann zusätzlich Umwelt und Klima entlasten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet in ihrer Broschüre „Clever kochen ohne Reste“ ein Food-Waste-Tagebuch als Selbstcheck an. Als Anregung für klimafreundliches Kochen enthält sie 28 aufeinander abgestimmte Rezepte für Hauptmahlzeiten, die größtenteils ohne Fleisch auskommen. Das 16-seitige Themenheft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

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Bestes Ergebnis seit der Gründung vor 50 Jahren: Wikinger Reisen holt weitere Urlauber ins Boot

Spezialveranstalter schafft auch im Geschäftsjahr 2018/19 ein klares Plus

Bestes Ergebnis seit der Gründung vor 50 Jahren: Wikinger Reisen holt weitere Urlauber ins Boot

Daniel Kraus (li.) fährt gemeinsam mit dem 29-jährigen Janek Kraus einen konsequenten Zukunftskurs:

Rund 2.200 Aktivurlauber mehr und fast fünf Millionen Euro mehr Umsatz: Zum 50. Geburtstag schafft Wikinger Reisen das beste Ergebnis seit der Gründung 1969.

„Werden zunehmend „die“ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub“
Auch im schwächelnden Touristikjahr 2018/19 setzt der Marktführer für Wanderreisen seinen Erfolgsweg fort: Er holt exakt 68.709 Reisende ins Wikinger-Boot, gewinnt 3,3 Prozent an Gästen und setzt erstmals 121,9 Millionen Euro um. Ein klares Plus von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Wir werden zunehmend „die“ Marke für Aktiv- und Erlebnisurlaub – generationsübergreifend“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus.

Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen
Ein Gespür für Trends, Kundennähe und Nachhaltigkeit: Das sind die Erfolgsfaktoren des Mittelständlers. Der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus fährt gemeinsam mit Janek Kraus – Jahrgang 1990 – einen konsequenten Zukunftskurs: mit Fokus auf Urlauber, Umwelt und Unternehmen.

Bestseller: Ferntrips, Trekkings und Singleurlaub
Was möchte ein Urlauber, der keine Lust auf die Sonne-Strand-Pauschale hat? „Bewegung und Abenteuer, Qualität und Individualität. Er wünscht sich kreative, gut organisierte Programme mit Erlebnispotenzial und Komfort. Wahlweise mit Reiseleitung oder individuell“, so Daniel Kraus. Im Geschäftsjahr 2018/19 wollten Aktivurlauber dabei vor allem weit hinaus, hoch hinaus und gemeinsam hinaus: Bestseller waren Ferntrips nach Asien und Lateinamerika, sportliche Trekkings sowie Wanderprogramme für Alleinreisende und Singles.

Gefragt: Nahziele, Osteuropa und Skandinavien
Gefragt sind auch Reisen ohne Flug. Rund 350 per Bahn erreichbare Nahziele bietet der Marktführer für Wanderreisen bereits, Tendenz steigend. In Deutschland, drittstärkstes Wikinger-Ziel, stiegen die Buchungszahlen um satte 11 Prozent, in Österreich und der Schweiz sah es ähnlich gut aus. „Ein Renner sind Alpenüberquerungen, das Segment bauen wir 2020 aus“, unterstreicht der Aktivspezialist. Benelux legte über 50 Prozent zu, in Osteuropa – auch hier ist teilweise eine Anreise mit dem Zug machbar – waren es ebenfalls 10 Prozent. Hoch im Kurs – mit mehr als 13 Prozent Zuwachs – stand auch wieder Skandinavien. Am stärksten profitierte Finnland, hier stiegen die Gästezahlen um fast 50 Prozent.

Mittelfristiges Ziel: Gruppenreise verjüngen
Unternehmerisch setzt Wikinger Reisen traditionell auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Dazu Janek Kraus: „Gäste schätzen, gerade angesichts aktueller Entwicklungen in der Branche, diese Verlässlichkeit eines Familienunternehmens.“ Mittelfristiges Ziel des 29-Jährigen ist die Verjüngung der Gruppenreise: „Wir forcieren in diesem Bereich bereits 2020 die Themen Fun, Multiactivity, sportliches Bergwandern und Singleurlaub. Und optimieren die digitale Buchung, gerade haben wir die Website relauncht. Das sind Aspekte, die meine Generation ansprechen.“ Parallel dazu kommt der Veranstalter mit seinen individuellen Aktivreisen dem wachsenden Kreis der Individualisten entgegen.
Text 3.036 Z. inkl. Leerz.

Weitere Information:
Tel. 02331 904 708 oder
agenturbetreuung@wikinger.de
Leitung Agenturbetreuung: Mareike Potrikus

Hier geht es direkt zum Reisebüro-Bereich – dort finden Sie weitere Infos. Alle Programme sind online buchbar über das komfortable Wikinger-Buchungstool.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub in kleinen Gruppen oder individuell. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen in Europa, aktive Fernreisen, Aktivurlaub für Singles und Alleinreisende, weltweiten Radurlaub, Trekkings und Bergwanderungen, Winterurlaub und Silvesterreisen. Mit mehr als 68.700 Gästen und einem Jahresumsatz von 121,9 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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K 2019: Malaysische Unternehmen überzeugen deutsche Kunststoffindustrie mit Recyclingprodukten und Nachhaltigkeit

K 2019: Malaysische Unternehmen überzeugen deutsche Kunststoffindustrie mit Recyclingprodukten und Nachhaltigkeit

Heng Hiap Industries (CEO Kian Hoe Seah) recycelt jährlich 60.000 t Kunststoffabfälle aus dem Meer.

31. Oktober 2019, Frankfurt – Die malaysischen Aussteller präsentierten auf der diesjährigen Kunststoffmesse K 2019, die vom 16. bis 23. Oktober in Düsseldorf stattfand, eine breite Palette nachhaltiger Produkte wie Bio-Harze, Ökoverpackungen, Recyclingharze, Kunststoffverpackungen sowie Natur- und Synthesekautschuk. Es war Malaysias achte Teilnahme an dieser internationalen Leistungsschau.

„Bei der Auswahl der zwölf malaysischen Unternehmen, die insgesamt 35 Vertreter nach Düsseldorf geschickt haben, legten wir unser besonderes Augenmerk auf deren ökologisches Engagement“, erklärte Badrul Hisham, Malaysias Handelsattache für Deutschland.

„Mit diesem Fokus auf Nachhaltigkeit“, so Badrul, „liegen malaysische Unternehmen im internationalen Trend, auch im Hinblick auf die aktuelle EU-Politik in Bezug auf die Kunststoffindustrie.“ Malaysische Produkte sollen für Käufer aus Deutschland und der EU attraktiver werden. „Die Partner in Deutschland können Malaysia auch als Eingangstor zum restlichen ASEAN-Markt mit über 640 Millionen Einwohnern nutzen“, so Badrul.

Der Handel mit Chemikalien und chemischen Produkten zwischen Malaysia und der EU verzeichnete ein Wachstum von 22,8% auf 34,78 Mrd. USD, verglichen mit 28,32 Mrd. USD im Jahr 2017. Der Export von Chemikalien und chemischen Produkten wuchs um 45,4% und belief sich auf 527,7 Mio. USD. Exportiert wurden chemische Stoffe und Produkte, Bindemittel für Gießereiformen oder die Kernherstellung, Produkte und Zubereitungen für die chemische Industrie oder verwandte Industrien, organische und anorganische Chemikalien sowie Kunststoffe in Primärform.

60 000 Tonnen Kunststoffabfälle aus dem Meer recycelt

Heng Hiap Industries aus dem malaysischen Bundesstaat Johor recycelt jährlich 60 000 Tonnen Kunststoffabfälle, die das Meer an Malaysias Küsten spült und verarbeitet sie zu maßgeschneiderten Produkten. „Wir arbeiten eng mit den Kommunen in Malaysia zusammen, um die Abfälle zu sammeln, die wir zu Harz, Kunstharz, aber auch Rohmaterial für Mode, Möbel, Verpackungen und Blumenabdeckungen verarbeiten. Wir liefern in 30 Länder und an große bekannte Marken, auch in Deutschland, und nutzen deutsche Technologien. Unsere Produkte sind SGS-zertifiziert und erfüllen alle internationalen Qualitätsstandards. Wir sind an Partnern in der Kreislaufwirtschaft interessiert“, sagte Kian Hoe Seah, Gründer und CEO von Heng Hiap.

Indochine Bio Plastics (ICBP) wurde 2005 gegründet und stellt biologisch abbaubares, biobasiertes und kompostierbares Kunststoffharz aus Tapiokastärke her. „Unser Fokus liegt auf biobasierten Spritzgussverfahren. Wir ersetzen damit traditionelles Neumaterial aus PP & PE. Wir verwenden Rohstoffe der zweiten Generation, die aus Non-Food-Tapiokastärke hergestellt werden. Der CO2-Fußabdruck, den unser Harz innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette hinterlässt, ist nur klein. Das haben Forscher der Universität im belgischen Gent bestätigt“, erläutert Geschäftsführer Amir Abul Hasan Ashari. Das Unternehmen exportiert seine Produkte in mehr als zehn Länder, darunter Deutschland, Dänemark, Großbritannien, Irland, die USA und Australien. Laut Amir Ashari werden sie beispielsweise in Dänemark für Tischwäsche, in Thailand für die Herstellung von Bechern für Nudeln, in Malaysia für Arzneimittelverpackungen und Tiernahrungsbehälter verwendet

Aus Gummihandschuhen werden Schuhsohlen

In den malaysischen Bundesstaaten nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur, dem Zentrum der malaysischen Latex- und Kautschukproduktion, ist eine Reihe von Unternehmen entstanden, die recycelten Kautschuk für die Herstellung von Komponenten für die Automobil- und Kosmetikindustrie, für Möbelelement und Spielzeug verwenden. Eines von ihnen ist Green World Recycling Sdn. Bhd., ein Familienunternehmen, das zu den marktführenden Herstellern und Zulieferern zählt. Green World Recycling Sdn. Bhd. verarbeitet unter anderem die Ausschussware der großen Gummihandschuhproduzenten und fertigt daraus Bausteine, die zum Beispiel wieder für Schuhsohlen verwendet werden können. Das Unternehmen exportiert nach Südostasien, Indien, China, Taiwan, Russland, Polen und in die Ukraine. „60 Prozent unserer Produkte verkaufen wir online über die Plattform Alibaba“, erklärt Business Development Manager Hozen Lim.

„MATRADE möchte deutsche Unternehmen der Kunststoffindustrie dafür gewinnen, nachhaltige Kunststoffe aus Malaysia zu beziehen, um ihre Geschäftsbeziehungen auszuweiten. Mit dem diesjährigen Fokus auf nachhaltige und umweltfreundliche Produkte ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit deutscher, aber auch weltweiter potenzieller neuer Geschäftspartner, zu wecken. Für unsere Unternehmen ist diese Messe ein hervorragender Ort um von anderen zu lernen, gegenseitig Erfahrungen und Ansichten auszutauschen und Netzwerke auszuweiten“, fasst Badrul Hisham von MATRADE, die den malaysischen Pavillon auf der K 2019 organisiert hat, zusammen.

Die Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE), Malaysias nationale Handelsförderungsagentur, wurde am 1. März 1993 als Außenhandelsförderungsabteilung des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

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Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) ist die Außenhandel-Promotionagentur der malaysischen Regierung. MATRADE ist eine gemeinnützige Organisation. Der Sitz des Deutschlandbüros befindet sich in Frankfurt/Main.

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Gaming für die Umwelt

SAE Mediencampus und WWF starten neues Projekt

Gaming für die Umwelt

Foto (v.l.n.r.): Dr. Astrid Eichhorn (WWF-Projektbüro Mittlere Elbe) | Christoph Graf (Projektleiter (Bildquelle: @ SAE / Markus Nass)

Der SAE Mediencampus startet eine Wohltätigkeitsinitiative, die es so noch nicht gegeben hat. Mit innovativen Konzepten wie einem überregionalen Game Jam unterstützt das Kreativ-Netzwerk der SAE nachhaltige und gesellschaftsrelevante Organisationen und macht auf regionale Initiativen aufmerksam. Das erste Projekt startet in Kooperation mit dem WWF-Projektbüro Mittlere Elbe. Zusätzlich wird 1% des jährlichen Unternehmensgewinns aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an verschiedene Organisationen gespendet.

Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Und wenn die 4.000 kreativen Köpfe der SAE im deutschsprachigen Raum sich für wohltätige Zwecke und die großen Herausforderungen unserer Zeit engagieren, darf mit spannenden Ergebnissen und einfallsreicher Umsetzung gerechnet werden.

Für das erste Projekt mit dem WWF steht das Thema „Mittlere Elbe“ im Fokus. Das Naturschutzgroßprojekt ist eines der bislang aufwändigsten Projekte der Umweltorganisation mit dem Ziel, einen der größten Auenwaldkomplexe Mitteleuropas langfristig zu erhalten, zu renaturieren, zu entwickeln. Eine große Herausforderung ist es, die Wildnis für Besucher erlebbar und die Bedeutung der Artenvielfalt sichtbar zu machen, ohne sensible Bereiche zu stören. Mit einem einwöchigen Game Jam an allen 11 Standorten der SAE in der DACH-Region sollen hierfür kreative Spielideen und digitale Lösungen entwickelt werden. Die Ergebnisse sollen spielerisch auf das Thema Naturschutz aufmerksam machen und so den WWF in seiner Arbeit in der Region unterstützen.

„Wir helfen auch mit finanziellen Mitteln“, sagt Chris Müller, Geschäftsführer der SAE DACH-Region. „Aber im besten Fall gelingt es uns mit unserem Netzwerk, unserer Leidenschaft und unserer Kreativität eine aktive Rolle zu übernehmen und somit einen wesentlich größeren Beitrag zu leisten.“

„Serious Games könnten eine spannende Option sein für Naturschutzthemen zu interessieren, zu sensibilisieren und im besten Fall zu aktivieren“, erklärt Dr. Astrid Eichhorn, Leiterin des Projekts „Mittlere Elbe“ beim WWF. „Die Kooperation mit der SAE ist ein Versuch, das Wissen über Naturschutz spielerisch mit Spaß und Kreativität zu vermitteln.“

In Zukunft sollen jährlich weitere ausgewählte Projekte nachhaltiger und gesellschaftsrelevanter Organisationen auf diese kreative und einzigartige Weise unterstützt werden. Durch die Arbeit an diesen Projekten sollen die Studierenden weiter für die Themen Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert werden und somit als Botschafter fungieren.

Über SAE Institute:
Das SAE Institute ist einer der weltweit führenden Kreativ-Ausbilder. Die School of Audio Engineering wurde 1976 in Sydney gegründet und ist inzwischen mit 55 Standorten in 26 Ländern vertreten. In Deutschland gibt es Niederlassungen in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Der Lehrplan des SAE Institute richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie. Es werden Kurse und Studiengänge für Bachelor of Arts und Science in Zusammenarbeit mit der Middlesex Universität in London, Masterprogramme sowie postgraduale Studiengänge angeboten. Das internationale Kreativ-Netzwerk der SAE bietet den Absolventen, unter denen sich zahlreiche Oscar- und Grammy-Gewinner befinden, einen optimalen Einstieg ins Berufsleben. Weitere Informationen auf https://www.sae.edu/deu/

Über das WWF Projektbüro Mittelebe:
Der WWF Deutschland ist ein selbständiger Teil des globalen Netzwerkes World Wide Fund for Nature (WWF). Die Organisation für Natur- und Artenschutz engagiert sich seit mehr als 25 Jahren im Bereich des Biosphärenreservats Mittelelbe in Sachsen-Anhalt mit klassischen Naturschutzverbandsaktionen und Öffentlichkeitsarbeit aber auch als Träger von konkreten Renaturierungsprojekten mit großen Umsetzungsmaßnahmen, sowie dem Erwerb von Flächen, die zur Sicherung und Stärkung des Großschutzgebietes als Teil der Nationalen Naturlandschaften beitragen. In der Region Dessau ist die größte Artenvielfalt einer Flussauenlandschaft in Deutschland dokumentiert, von den einzigartigen Hartholzauenwäldern über Auengewässer und Stromtalwiesen mit einer ziemlich vollständigen faunistischen Artenvielfalt bis hin zu der naturnahen Wildflusslandschaft des Nebenflusses Mulde.

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03030645480
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Neutrino Energy als die globale Chance

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Neutrino Energy als die globale Chance

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

Die Umwelt verliert an Farbe und Kraft, die Menschen werden panischer und die Politik tut recht wenig. Genau vor dieser Situation stehen wir derzeit, was die Entwicklungen moderner Hilfskonzepte für die Umwelt gravierend erschwert. Dennoch sehen viele Hoffnung, innovative Technologien voranzutreiben und mit der Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren eine zukunftsfähige neue Basis für die weitere Entwicklung ohne Nachteile für den globalen Umweltschutz zu schaffen.

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

In der Energiepolitik hilft kein Wegschauen. Auch wenn Europa im globalen Vergleich verhältnismäßig gut, „sauberer“ abschneidet, hilft dies „verschmutzten Ländern“ wie China, armen Regionen in Asien oder weiten Teilen Afrikas nicht. Das Klima kennt keine Grenzen und breitet sich trotz effektiverer Schutzmaßnahmen natürlich auch über europäischen Gebiet schonungslos aus. Doch bisher wirken die Versuche des schnellen Reduzierens von Emissionen eher unüberlegt. Es scheint, als solle die gesamte Wirtschaft geschwächt werden, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Besonders wirtschaftlich starke Regionen wie beispielsweise Amerika und China beteiligen sich aus diesem Grund daran weniger und sorgen sogar für eine weitere Steigerung der eigenen Emissionen. Nicht das Desinteresse für die Umwelt ist hierbei das Problem, sondern der noch mangelhafte Wirkungsgrad der Alternativen. Doch warum werden keine neuen Technologien gefördert? Bisher ist die Politik vieler Staaten noch zu bequem, den aktuellen dramatischen Entwicklungen etwas grundlegendes entgegenzusetzen. Doch das muss sich in den kommenden Jahren definitiv ändern, abwarten und aussitzen gefährdet den Fortbestand unserer Existenz.

Was muss sich in Zukunft verändern?

Mit einem Blick auf die gravierenden Veränderungen, führt kein Weg an neuen moderneren Technologien vorbei. Diese müssen dazu führen, den Planeten zukunftsfähig zu gestalten und den Einsatz fossiler Energieträger auf Dauer obsolet werden zu lassen. Insbesondere die großen Industrienationen müssen hierzu dringend Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Fehler nicht blind fortzuführen, sondern neuen Modellen für eine bessere Entwicklung der Energiepolitik eine Chance geben. Zur Not eben auch gegen den Widerstand des etablierten Systems. Denn dort geht es nur darum die Gewinne und sich selber zu erhalten. Es müssen Technologien geschaffen oder zu Ende entwickelt und skaliert werden, die grundlegende Freiheit, Umweltverträglichkeit und dennoch ausreichend Chancen für Industrie und Wirtschaft bieten.

Bereits in den letzten Generationen waren es immer wieder neue Technologien und technischer Fortschritt, die eine neue Phase der Entwicklung eröffnen konnte. Es sind immer die großen Erfindungen und die neuen Erkenntnisse, die vorhandene Paradigmen verändern und neue Möglichkeiten für ein moderneres Zeitalter bieten. Genau dies ist auch in der Energiewirtschaft möglich, die mit den Erkenntnissen der Neutrino Physik gerade das Wissen bekommt, das für eine zukunftsfähige und ökologisch Entwicklung steht. So entsteht ein Lösungsansatz der zu Ende gedacht und konsequent umgesetzt global weiterhilft.

Mehr Sicherheit und Vertrauen in die Energieversorgung

Durch die vielen ungehaltenen Versprechen im Bereich der Energie- und Umweltpolitik hat sich über die Jahre allerdings ein grundlegender Vertrauensverlust bei den Bürgern ergeben, der eine zukunftsfähige Entwicklung derzeit noch erschwert. Die aktive Beeinflussung von Politik, Medien und Verbrauchern durch Energiekonzerne oder Lobbyisten erschwert ein ganzheitliches Umdenken zusätzlich. Über innovative Alternativen wird in den Medien kaum gesprochen oder die dortige Forschung wird von vornherein als abenteuerlich oder unmöglich abgestempelt und zwar heute und in alle Ewigkeit ohne den Wissenschaftlern das notwendige Gehör zu geben. Forschung muss ergebnisoffen sein und darf nicht unterdrückt werden nur um eigene Pfründe zu sichern. Dem Bürger kann dabei nichtmal ein Vorwurf gemacht werden, denn der Eindruck das Strom alternativlos aus der Steckdose kommen und teuer sein muss, da er ja umständlich zentral und umweltschädlich erzeugt und dann noch unnötig und mit 380.000 Volt durch die Republik transportiert werden müsse, hat sich manifestiert.

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Im globalen Energiesystem wird es jetzt Zeit für ein ganzheitliches und modernes Umdenken. Die Ära der fossilen Brennstoffe wird aus vielen Gründen bald zu Ende gehen, weshalb weitere Maßnahmen bereits heute dringend ergriffen werden sollten. Durch die modernen Ansätze der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren Neutrinovoltaic , wie einst die Wandlung sichtbarer Strahlungsenergie auf Basis der Photonen, entstehen ganz neue Möglichkeiten in der Energiepolitik. Heute kann man mit Strahlung 365/24 Energie bereitstellen, also wie eine Solarzelle die auch bei völliger Dunkelheit funktioniert, sodass damit die perfekte Kombination für eine neue und wirkungsvolle dezentrale Energieversorgung gegeben ist.

Neutrinovoltaic ist in Kombination mit Photovoltaik aus diesem Grund eine wirklich globale Chance, die in den nächsten Jahren den Schritt aus dem Labor heraus in die echte Welt meistern wird. Für die Energieversorgung von morgen ist das Nutzen des unerschöpflichen Potenzials der nichtsichtbaren Strahlenspektren die richtige Grundlage für eine Klimastabilisierung, wirtschaftliche Beständigkeit und Entwicklung bei gleichzeitiger Reduzierung geopolitischer Konflikte um die Vorherrschaft der letzten fossilen Reserven. Die Menschheit steht vor einem entscheidenden Schritt, zu bestehen oder unter zu gehen.

Ein Beitrag von Philipp Sondermann

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Tiernahrungsexperte Yarrah erhält B Corp-Zertifizierung

Yarrah beweist einmal mehr die hohe Qualität sowie die Wahrnehmung seiner gesellschaftlichen Verantwortung

Tiernahrungsexperte Yarrah erhält B Corp-Zertifizierung

Seit seiner Gründung vor über 25 Jahren liegt Yarrah der Schutz der Umwelt, der Umgang mit Mitarbeitern und die verantwortungsvolle Auswahl der verwendeten Zutaten des produzierten Hunde- und Katzenfutters am Herzen. Dieses Engagement wurde nun auch von „B Corp“, einer globalen Bewegung von über 2600 Unternehmen, die sich das Ziel gesetzt haben, die Welt zum Positiven zu verändern, ausgezeichnet. Um sich diesen Titel zu verdienen, müssen die Unternehmen strenge soziale sowie ökologische Kriterien erfüllen und hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Transparenz und Unternehmensführung vorbildlich agieren. Es wird geprüft, wie die Unternehmensaktivitäten und das Geschäftsmodell die Mitarbeiter, Gesellschaft, Umwelt und Kunden beeinflussen. Hier konnte das niederländische Unternehmen überzeugen – damit ist Yarrah einer der ersten Tierfutterhersteller in Europa, der dieses Zertifikat erhält. Die „B Corp“-zertifizierten Unternehmen sind weltweit in über 60 Ländern und in mehr als 150 verschiedenen Branchen zu finden.

Yarrah verwendet seit seiner Gründung keine Masthühner oder anderes Fleisch aus großen Mastbetrieben für seine Hunde- und Katzennahrung. Die Produkte sind frei von chemischen Antioxidantien, künstlichen Duft-, Farb- und Geschmacksstoffen, raffiniertem Zucker und genetisch veränderten Inhaltsstoffen. Auch die Ernährung der verarbeiteten Hühner, Rinder und Puten spielt für den niederländischen Hersteller eine wichtige Rolle. Die Gegebenheiten vor Ort überprüft der Qualitätsmanager persönlich und wählt die Lieferanten sorgfältig und nach neuesten Erkenntnissen aus. Auf Tierversuche verzichtet Yarrah ebenfalls. Da diese Vorgehensweise noch über die Standards der niederländischen Ökolandbau-Organisation „Skal“ hinausgeht, trägt Yarrah verschiedene biologische Zertifikate sowie Gütesiegel für Tierschutz. Darunter das Europäische Bio- und das EKO-Gütesiegel, das AB-Logo sowie das Bio-Siegel, das Beter Leven-Gütesiegel – ein Label für Tiernahrung ohne Tierversuche – und das MSC-Gütesiegel. Für seine veganen Produkte wurde Yarrah mit dem Zertifikat der Vegetarian Society und der Vegan Society & EVU ausgezeichnet.

All diese Zertifikate, Siegel und Auszeichnungen verdeutlichen, dass Yarrah die Belange aller involvierten Parteien berücksichtigt und weiter daran arbeiten wird, dass das Wohlergehen von Umwelt, Mensch und Tier über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geschützt wird.

Weitere Infos zu „B Corp“ finden Sie hier.

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Yarrah wurde 1992 gegründet und zählt zu den Pionieren für ökologische Tiernahrung. Yarrah steht für hochwertiges, natürliches und zertifiziertes Bio-Futter für Hunde und Katzen aus nachhaltiger Produktion. Das breite Bio-Sortiment von Yarrah umfasst 34 Produkte: von Nass- bis Trockenfutter über Pate-Schälchen, diverse Snacks und Leckerlis bis hin zu Katzenstreu. Ebenso bietet der Hersteller vegane und getreidefreie Produkte an. Yarrah trägt die biologischen Zertifikate „Europäisches Bio-Gütesiegel“, „EKO-Gütesiegel“ sowie das „AB-Logo“ und „Bio-Siegel“. Auch mit den Gütesiegeln für Tierschutz darf Yarrah sich schmücken: „Beter Leven“, „Tiernahrung ohne Tierversuche“ und das „MSC-Gütesiegel“. Zusätzlich führt der Futterexperte mit seiner „Vega“-Serie vegane bzw. vegetarische Hundenahrung und ist dafür von der „Vegetarian Society“ und der „Vegan Society & EVU“ zertifiziert.

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Leitungswasserspender – nachhaltig und freundlich zur Umwelt

Leitungsgebundene Wasserspender von aQto spielen bei der Entscheidung für nachhaltige Lösungen bei der Trinkwasserversorgung in vielen Unternehmen eine entscheidende Rolle

Leitungswasserspender - nachhaltig und freundlich zur Umwelt

© aQto GmbH 2019

Viele Arbeitgeber stehen vor dem Dilemma, große Nutzerzahlen mit Trinkwasser zu versorgen und gleichzeitig Umwelt schonend und nachhaltig zu investieren. Nicht zuletzt ist der Kostenfaktor ausschlaggebend bei der Entscheidung für eine optimale Getränkeversorgung für Mitarbeiter, Kunden und Gäste.

Im Rahmen der Getränkeversorgung in Unternehmen und Institutionen sind aQto Wasserspender die ökologischste Alternative und eine lohnenswerte Investition. Einmal an die Trinkwasserleitung installiert, filtern die Geräte das Wasser und sorgen mithilfe elektronischer Hygienemodule für eine saubere, gut schmeckende Erfrischung in Büros und Produktionshallen, in der Gastronomie oder im Gesundheitswesen.

Die Entscheidung für einen Leitungswasserspender bietet langfristig entscheidende Vorteile für das Unternehmen und die Umwelt. Durch den Verzicht auf Wasserflaschenlogistik entfallen der Transport und der dadurch verursachte Ausstoß von Treibhausgasen. Die Verwendung von Plastikgallonen und -flaschen entfällt; damit reduzieren sich Plastikmüll und der Kohlendioxidausstoß, der bei der Plastikproduktion verursacht wird. Hinzu kommt eine wesentliche Zeiteinsparung, weil die Organisation der Getränkelieferungen, Leergutentsorgung und Abrechnung entfällt. Eine große Relevanz hat die Kosteneinsparung für die Unternehmen: Der Preis pro Liter Leitungswasser ist mit 0,2 Cent deutlich geringer als der von Flaschenwasser mit ca. 50 Cent/Liter.

Weniger Abfall – mehr Umwelt

Die ausschließliche Verwendung robuster und langlebiger Bauteile gewährleistet eine lange Lebensdauer der Wasserspender. Zur Verwendung kommen neben recycelbaren Materialen ausschließlich sortenrein trennbare Module. Dank der aQto Modulbauweise lassen sich defekte Bauteile schnell und unkompliziert austauschen. Ein defekter Wasserspender wird entsprechend schnell repariert und eine Verschrottung des Gerätes vermieden.

Nach Beendigung des Mietvertrags werden die Wasserspender bei aQto auf ihre vollständige Wiederverwendung oder zumindest die Möglichkeit der Nutzung einzelner Bauteile hin überprüft. Wiederverwendbare Bauteile aus Altgeräten werden dem weiteren Verbrauch zugeführt. Die übrigen Bauteile werden gemäß ElektroG ordnungsgemäß entsorgt. Die Zusammenarbeit hier erfolgt ausschließlich mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben.

Hohe Zapfbuchten erlauben das bequeme Befüllen von Mehrwegtrinkflaschen oder Glaskaraffen. Unter dem Credo „Plastik-freie Trinkwasserversorgung“ empfiehlt aQto den Einsatz von Trinkflaschen aus BPA-freiem Tritan oder von Nature Bio-Bottles, bestehend aus 95 % nachwachsendem Zuckerrohr. Auf Plastikbecher wird verzichtet. Für Einrichtungen mit Laufkundschaft bietet aQto alternativ Biobecher und recycelbare Papierbecher an.

Wasserkistenlogistik und -lagerung entfallen beim Einsatz leitungsgebundener Wasserspender von aQto. Der deutlich verringerte CO2 Ausstoß sorgt für eine bessere Umwelt Bilanz.

aQto“s eigener Beitrag für mehr Nachhaltigkeit

Fortlaufend arbeitet der Wasserspender Spezialist an der Erreichung der Umwelt Ziele. Die Entwicklung und Produktion der Wasserspender erfolgt ausschließlich in Deutschland – weltweite Schiffstransporte und europaweite LKW-Transporte entfallen. Ein weiterer Aspekt ist die Modernisierung des gesamten Fuhrparks, insbesondere die Umstellung der Dienstfahrzeuge auf Hybrid sowie Reduktion der Dieselfahrzeuge und Aufstockung der E-Fahrzeuge.

Die Verringerung des CO2 Ausstoßes durch effiziente Routenplanung und sinnvolle regionale Verteilung der Service-Standorte gehört zu den wichtigsten Umwelt Zielen des Unternehmens. Deshalb erfolgten auch interner Lagertransport und die Lagerlogistik ausschließlich mit Gabelstaplern.

Kontinuierlich arbeitet aQto an der Reduzierung des Papier- und Energieverbrauchs in Verwaltungs-, Lager- und Produktionsstätten. Die umweltfreundliche Entsorgung und das Recycling von Altgeräten und Bauteilen werden bei aQto bereits seit vielen Jahren umgesetzt. Dazu gehört auch der Einsatz ausschließlich wiederverwendbarer Verpackungen aus recycelbaren Material.

aQto ist zertifiziert nach DIN EN ISO 14001:2015. Mit dem Umwelt Zertifikat verpflichtet sich der Wasserspender Hersteller zur vorausschauenden, systematischen und nachhaltigen Integration der Umwelt Aspekte in die Unternehmensprozesse. Damit leistet aQto einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz im Sinne der Kunden, der Geschäftspartner und der künftigen Generationen auf unserem Planeten.

Die aQto GmbH ist einer der führenden Anbieter leitungsgebundener Wasserspender in Deutschland. Die Tafelwasseranlagen aus eigener Entwicklung und Produktion sind eine clevere Alternative zur Wasserversorgung mit Flaschen. 2007 in Neuss gegründet, hat das Unternehmen in kurzer Zeit Akzente gesetzt. Mit mehr als 15.000 Geräten auf dem Markt gehört aQto zu den führenden Wasserspender Anbietern der Branche und hat Kunden und Geschäftspartner nachhaltig von der hohen Qualität der Produkte und den Serviceleistungen überzeugt. aQto ist zertifiziert nach ISO 14001:2015, ISO 9001:2015 und wird jährlich im Rahmen eines Audits zur Qualitätssicherung vom SGS Institut Fresenius geprüft.

Kontakt
aQto GmbH
Sandra Kittner
Sperberweg 15
41468 Neuss
021315123232
skittner@aQto.de
https://www.aQto.de

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