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Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Die Globalisierung – der Onlinehandel hat viele Vorteile gebracht, aber auch erhebliche Nachteile, die die jeweilige Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen bedrohen.

Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Handel im Wandel (Bildquelle: © pantercon)

Die Menschen nutzen die bequeme Möglichkeit, zu Hause, in einer freien Minute oder am Abend bequem vor dem Fernseher – im Internet – einzukaufen. Natürlich ist dies mit viel weniger Stress verbunden als in die Stadt zu fahren, nach einem langen Arbeitstag einzukaufen oder auch von einem Laden in den nächsten zu huschen, um das gewünschte Teil zu finden. In etwa 70% der Menschen kauften bereits online, seien Sie ehrlich, auch Sie?

Dieser komfortable Wandel hat jedoch enorme Nachteile. Kleine Geschäfte geraten zunehmend unter Druck. Die Ladenmieten steigen weiter an, während die Umsätze schrumpfen. Den Händlern ist es nicht möglich, mit der Preispolitik der Konzerne mitzuhalten, denn die Abnahmemenge an Artikeln ist eine völlig andere. Während heimische Händler oft nur wenige Stück eines Artikels bestellen, kaufen Konzerne wie Amazon Tausende Stück ein – der Einkaufspreis ist unvergleichbar und liegt für heimische Händler teilweise über dem Verkaufspreis des Riesenkonzerns. Zudem wird auf der Plattform vermehrt von ausländischen Händlern verkauft, die billigst anbieten und allen Kontrollen, auch den Sicherheitskontrollen entgehen. Ein unfairer Wettbewerb entsteht!

Besonders in speziellen Einkaufszeiten wie Ostern und Weihnachten kann beobachtet werden, wie sich die Paketlieferungen von mächtigen Onlineriesen wie Alibaba oder Amazon jährlich vermehren, Briefträger oder Paketdienst bestätigen die Tendenz.

All das verursacht ein Ladensterben, vor allem in den Innenstädten. Sie haben sich bei dem ein oder anderen Einkaufsbummel bestimmt schon gewundert, dass ein Laden, der letztens noch ansässig war, plötzlich durch einen anderen ersetzt wurde oder die Verkaufsfläche sogar leer stand. So verursacht ein Einkaufsbummel in kleinen oder mittleren Städten immer mehr Enttäuschung und Frustration: eine kleine Auswahl an Produkten, zahlreiche geschlossene, leere Geschäfte oder Geschäfte für Billigprodukte sowie Kaffeehäuser und das drängt die Menschen weiter in den Onlinehandel. Auch die vielen Kaffeehäuser werden zunehmende Probleme bekommen, denn wer besucht sie, wenn nicht mehr in die Innenstadt gefahren wird, um zu bummeln?

Das größte Problem, das dabei entsteht, ist, dass mit den Läden auch viele Arbeitsplätze sterben und die Kaufkraft der Region sinkt. Dabei entsteht ein nicht aufzuhaltender Kreislauf der den Abwärtstrend beschleunigt.

Das Kaufverhalten und die Geschäftsauswahl vor allem in den Städten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schreitet diese Veränderung weitere 10 Jahre voran, werden viele Arbeitsplätze den Onlineriesen geopfert – vielleicht auch Ihrer!

57% der Ausgaben im Onlinehandel gehen ins Ausland und die Loyalität zu heimischen Händlern sinkt weiter. Steuerschlupflöcher und Gesetzeslücken lassen es zu, dass Unsummen an Geld an den Staatskassen vorbei geschleust werden, Geld das den Ländern fehlt und durch Einsparungen und neue Verschuldungen beschafft werden muss. Hier entsteht ein weiteres belastendes Problem für die Haushaltspolitik, zudem wir alle als Konsumenten beitragen und das uns als Bürger am Ende alle trifft.

Die unzähligen Einzel- und Retourlieferungen sowie der enorme Verpackungsaufwand, der im Müll landet schlagen sich zudem negativ auf die Ökobilanz nieder und belasten die Umwelt, was den Klimawandel beschleunigt. Der Güterverkehr aus dem Paket-Hin-und-Her wird in dem massiven Verkehrsaufkommen sichtbar, LKW an LKW reihen sich wie eine Perlenschnur auf den Autobahnen ein, wann wird diese Situation eskalieren? Dazu kommt das Containergeschäft, 5 Millionen Lieferungen jährlich stammen aus China – ein weiter Weg für Produkte und eine extreme Belastung durch die Containerschiffe, die allesamt mit Diesel betrieben werden und damit ökologisch bedenklich sind.

Es muss sich etwas ändern, bevor sich alles verändert!

Die Spirale des Ladensterbens und der Stadtverödung, in der ein Kaffeehaus nach dem anderen zu finden ist, aber kaum noch Läden, kann mit einer bahnbrechenden Idee aus Tirol gelöst werden. Eine kreative Idee, die sich in der Start-Up-Phase befindet, kann durch ein ausgeklügeltes, weltweit nutzbares Shopkonzept die heimischen Unternehmen in einen innovativen Shop einbinden, der sich gut und gern mit den Onlineriesen messen kann aber zu Konditionen, von denen die großen Globalplayer nur träumen können. Dazu kommt ein durchdachtes Liefersystem, das idealerweise Verpackungsmaterial sparen kann und die Verkehrsbelastungen entschärfen wird, durch ein regionales Lieferkonzept, gesteuert über eine intelligente App. Um das System zu einem lebendigen Handelsplatz werden zu lassen sind Fördermittel und Investoren willkommen, denn die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die heimischen Unternehmen benötigen dringend eine Plattform die dafür sorgt, dass Umsätze und Gewinne die Heimat stärken, statt in die Kassen von einigen wenigen Konzernriesen zu wandern.

Unser Land braucht ein umspannendes Onlineshop-Warenhaus wie es uns tagtäglich wie ein Spiegel vor Augen gehalten wird. Milliarden Umsätze verlassen uns in die Taschen einiger Milliardenkonzerne, die innovative Konzeption von PANTERCON kann diese Umsatzmilliarden in die richtigen Wege lenken, zurück in die Wirtschaft vor unserer Haustüre. So werden Arbeitsplätze realisiert, Staatskassen gefüllt, Konsumentenwünsche erfüllt und die Lieferung ökonomisch und ökologisch zu einem Erfolgssystem.

Um dieses einzigartige Projekt umzusetzen sind die Pantercon-Kreativen auf jede Form von Unterstützung angewiesen. Unternehmer und Politiker die auch der Meinung sind, dass es dringend nötig ist, etwas gegen die invasiven Wirtschaftsbedrohungen zu tun, sind willkommen und können sich direkt mit Pantercon in Verbindung setzen. (Ende)

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Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Europas größter Edelmetallhändler Degussa erzielt Rekordumsatz im 1. Halbjahr 2016 durch hohe Goldnachfrage

Degussa Goldhandel_Barren und Münzen (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 16. September 2016: Der Umsatz mit privaten und institutionellen Kunden von Europas größtem Edelmetallhändler, der Degussa Goldhandel Gruppe, hat sich von knapp 700 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2015 auf rund 800 Millionen Euro im gleichen Zeitraum 2016 erhöht. Dies bedeutet eine Steigerung von knapp 15 Prozent, wozu sowohl der erhöhte Verkauf von Investmentmetallen, als auch eine starke Steigerung der Ankäufe beigetragen haben. Die Degussa ist mit zehn Niederlassungen in Deutschland sowie an den internationalen Standorten Zürich, Genf, London, Madrid und Singapur tätig und verfügt zusätzlich über ein sehr aktives Onlinegeschäft.

Nicht nur die Degussa verzeichnete dabei in den ersten sechs Monaten des Jahres bei den Verkäufen ein Plus: Weltweit hat die Nachfrage nach Gold mit 1.064 Tonnen in der ersten Hälfte einen neuen Rekordwert erreicht. Das bedeutet 16 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009 zu Zeiten der globalen Finanzkrise. In Deutschland stieg die Nachfrage nach physischem Gold im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent. Für das Gesamtjahr prognostiziert die Degussa deshalb eine deutlich über den 120 Tonnen des Vorjahres liegende Gesamtnachfrage.

Auch andere Edelmetalle waren im ersten Halbjahr bei der Degussa gefragt: Die Silber-Nachfrage nahm zum Beispiel deutlich zu. Hier verzeichnete das in Frankfurt beheimatete Unternehmen sogar ein Wachstum von mehr als 50 Prozent.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa, sieht das erneute Umsatzwachstum seines Unternehmens aber nicht alleine im größeren Gesamtmarkt begründet: „Seit unserem Start vor fünf Jahren haben wir durchgängig in großem Umfang auch in die Themen fachkundiges Personal, Service, Logistik, Preistransparenz, Umfang der Produktpalette, sowie vor allem auch in die jederzeitige Verfügbarkeit der Ware investiert. Letztendlich werden auch alle diese Faktoren von den Kunden honoriert und spiegeln sich in unserem Umsatzwachstum wieder.“ Aber auch die äußeren Umstände hätten natürlich zu dem Wachstum beigetragen: „Besonders in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen sowohl Großinvestoren als auch Privatanleger eine zusätzliche Sicherheit und Balance versprechende Wertanlage. Deshalb entscheiden sie sich für physisches Gold und Silber als Teil ihres Vermögens. Die aktuell immer weiter um sich greifenden Minuszinsen sind für die Goldkäufer unter den gegebenen Umständen dann nur noch ein weiteres Motiv neben vielen anderen.“

Die Degussa verzeichnete aber nicht nur beim Verkauf von Investmentprodukten ein abermaliges Plus; der Ankauf von Edelmetallen wie zum Beispiel Altgold stieg bei der Degussa, nicht zuletzt als Folge der massiv gestiegenen Edelmetallpreise – mit einem Plus von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sogar noch deutlicher. Bemerkenswert in diesem Bereich ist, dass bis zu 30 Prozent der Kunden der Degussa ihren alten Schmuck und Silberwaren am Ende gar nicht gegen Geld verkaufen, sondern die gleiche Menge Gold oder Silber in Form von Barren und Münzen wieder mitnehmen.

Was die Produktpallette angeht, zählten Degussa-Goldbarren in den Gewichtsgrößen 1 Kilogramm, 100 Gramm und 250 Gramm sowie Anlagemünzen wie der Krügerrand und die kanadische Maple Leaf-Münze mit einem Gewicht von einer Unze, also 31,10 Gramm, auch im ersten Halbjahr 2016 zu den gefragtesten Investmentprodukten.

In immer größerem Maße werden Edelmetalle bei der Degussa allerdings nicht nur im klassischen Format als reine Geldanlage für das eigene Portfolio, sondern erkennbar auch als Geschenk für Familienmitglieder oder Freunde gekauft. Dies geschieht dann nicht nur in Form der etablierten Barren und Münzen, sondern immer häufiger auch in Form von deutlich emotionaleren Produkten, wie zum Beispiel Skulpturen aus Edelmetall, Schmuck, Uhren, edle Schreibgeräte oder auch Medaillen, die an besondere Jubiläen und Ereignisse der Zeitgeschichte erinnern. Die Degussa Produkte in diesem Bereich zeichnet aus, dass sie über ihren ästhetischen und emotionalen Wert hinaus einen im Vergleich zum Preis hohen Anteil an Gold oder Silber aufweisen und so ein Stück weit auch einen Anlagecharakter besitzen. Der Absatz in diesem Bereich hat sich in den ersten sechs Monaten des Jahres gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 sogar verdoppelt und die Degussa plant, dieses Segment in den nächsten Jahren auch noch deutlich weiter auszubauen.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Crowdfunding-Plattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch ihre Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2015 einen Kundenumsatz von circa 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 115 Mitarbeitern in 2014 auf 145 Mitarbeiter in 2015.

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BRAIN startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2015/16

(Mynewsdesk) Zwingenberg, 29. Februar 2016: Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG („BRAIN AG“; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2015/16 veröffentlicht. Dem-nach steigerte die BRAIN Gruppe ihre Gesamtleistung im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2015 bis 31. Dezember 2015 gegenüber der Vorjahresperiode um 11 Prozent von 6,3 Mio. Euro auf 7,0 Mio. Euro. Die Wachstumsdynamik stammte primär aus dem Segment „BioIndustrial“.
Die Gesamtleistung des Segments „BioIndustrial“ wuchs im ersten Quartal 2015/16 um 23 Prozent, von 2,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 3,5 Mio. Euro. Zu diesem deutlichen Umsatzanstieg trug insbesondere das Enzymgeschäft der Tochtergesellschaft WeissBioTech bei. Der Anteil des industriellen Produktgeschäftes, zusammengefasst im Segment „Bioindustrial“, an der Gesamtleistung der BRAIN Gruppe erhöhte sich damit von 46 Prozent auf 50 Prozent. Die übrigen 50 Prozent wurden in dem Segment „BioScience“, also dem Kooperationsgeschäft der BRAIN, erzielt. Hier erhöhte sich die Gesamtleistung im ersten Quartal 2015/16 leicht auf ebenfalls 3,5 Mio. Euro.
Das Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) verringerte sich im Vorjahresvergleich von -0,5 Mio. Euro auf -2,1 Mio. Euro. Bereinigt um die einmaligen Kosten im Zusammenhang mit dem Börsengang der BRAIN AG in Höhe von 0,8 Mio. Euro sowie um den Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen in Höhe von 0,4 Mio. Euro betrug das bereinigte EBIT der BRAIN Gruppe in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015/16 -0,9 Mio. Euro. Hiervon entfielen -0,2 Mio. Euro auf das Segment „BioIndustrial“ und -0,7 Mio. Euro auf das Segment „BioScience“.
„Im Rahmen der Investorengespräche zum Börsengang haben wir großen Wert auf die Beschreibung unserer Industrialisierungsstrategie gelegt. Die eigene Produkt-Pipeline, deren Entwicklung wir konsequent vorantreiben, zahlt primär auf unser Segment „BioIndustrial“ ein. Und dass wir dieses Segment ausbauen, ohne unser erfolgreiches Kollaborationsgeschäft mit den Industriepartnern im Bereich „BioScience“ zu vernachlässigen, zeigen die Zahlen des ersten Quartals 2015/2016“, so Dr. Jürgen Eck, Vorstandsvorsitzender der BRAIN AG.
Ausführlichere Erläuterungen zu den Quartals-Finanzzahlen sowie entsprechende Konzern-Finanztabellen (Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung) sind in der Quartalsmitteilung zum 31. Dezember 2015 enthalten, die unter
www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen abrufbar ist.

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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Rudolf Wöhrl AG veröffentlicht Halbjahresabschluss

– Umsatzentwicklung folgt schwachem Branchentrend
– Umfangreiche Kostensynergien realisiert
– Trotz Umsatzrückgang weiterhin profitabel

Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute seinen Halbjahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014/15. Die Rudolf Wöhrl AG konnte sich dem allgemeinen Branchentrend nicht entziehen und erwirtschaftete in diesem Zeitraum Verkaufserlöse in Höhe von 169,5 Mio. Euro. Im Vorjahr lagen diese bei 182,6 Mio. Euro. Trotzdem ist es der Unternehmensgruppe gelungen, die Rohertragsmarge mit 46,5 % im ersten Halbjahr 2014/15 gegenüber dem Vorjahr relativ stabil zu halten. Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, zieht Bilanz: „Das erste Halbjahr hat uns marktseitig vor große Herausforderungen gestellt, deren Auswirkungen sich auch in unserer Umsatz- und Ertragslage widerspiegeln. Hinzu kommen auch noch starke Vergleichszahlen aus dem Vorjahr, in dem wir mit vielen Marketingaktionen unser 80-jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben.“ Vor diesem Hintergrund zeigt sich der Vorstand mit dem erreichten EBIT in Höhe von 3,2 Mio. Euro (VJ: 6,6 Mio. Euro) zufrieden. „Um in Zukunft schneller und flexibler auf extreme Wetterbedingungen sowie auf die Bedürfnisse und das Kaufverhalten unserer Kunden reagieren zu können, haben wir bereits entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet und werden weitere Anpassungen vornehmen“, so Wöhrl weiter.

Die Umsatzeinbußen sind maßgeblich auf die schwierigen Witterungsbedingungen, insbesondere in den Monaten September bis Dezember, zurückzuführen. Doch auch neue Wettbewerber und der steigende Marktanteil des Onlinehandels spielen hier eine Rolle. Beides schlug sich entsprechend auf die Kundenfrequenz und das Kaufverhalten nieder. Mit dem einsetzenden Winter und diversen Rabattaktionen konnte der Abverkauf zwar im Rahmen des Winterschlussverkaufs noch gesteigert und der Warenbestand deutlich verringert werden, allerdings zu niedrigeren Margen und somit zulasten von Umsatz und Ertrag. Die neu gewonnenen Kostenvorteile wurden damit fast vollständig neutralisiert.

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen WÖHRL und SinnLeffers konnten im ersten Halbjahr nicht nur erhebliche Kostensynergien, sondern auch zusätzliche Mengensynergien bei der Beschaffung von Handelsware realisiert werden. Dadurch verbesserte sich die Wareneinsatzquote und die Entwicklung der Rohertragsmarge wurde positiv beeinflusst. Mit Einführung einer auf der WÖHRL Warenwirtschaft basierenden IT-Lösung für SinnLeffers sind die maßgeblichen Harmonisierungsprojekte vorerst abgeschlossen.

Die Unternehmensleitung veranlasste zudem weitere Prozessoptimierungen wie etwa in der Warenbestellung und der Bestandssteuerung. Bei der Bestellung der Winterware reduzierte der Einkauf z.B. die Vororderquote und identifizierte in Zusammenarbeit mit den Industriepartnern Möglichkeiten, um bedarfsnahe Nachbestellungen der Ware zu gewährleisten. Auch die Vereinfachung des Prozesses der Bestandssteuerung sorgt zukünftig dafür, dass sich Warenumlagerungen schneller durchführen lassen. Damit gewinnt das Unternehmen mehr Flexibilität und kann noch besser auf das Kaufverhalten der Kunden reagieren.

Neben den Kostensynergien, die im zweiten Geschäftshalbjahr voll zum Tragen kommen werden, arbeitet das Management an einer Reihe weiterer Maßnahmen, um das Geschäftsmodell für die Zukunft gegen etwaige Witterungsschwankungen, steigende Beschaffungskosten und veränderte Konsumgewohnheiten im Einzelhandel zu wappnen.

Häufig wechselnde Kollektionen – vor allem auch wetterneutralere Zwischenkollektionen – sollen dazu beitragen, kontinuierliche Kaufanreize für die Kunden zu setzen und die Verkaufsflächen optimal zu nutzen. Ziel ist es ebenfalls, den Einsatz von Rabatten über den Saisonverlauf deutlich zu verringern. Das Häuserportfolio wird einem fortlaufenden Assessment unterzogen, neue Formate werden getestet und bei Erfolg auch an anderen Standorten umgesetzt. So eröffnete der fränkische Fashionretailer z.B. in Forchheim (BY), Waidhaus (BY) und Halle (ST) zusätzliche Topmarken-Outlets. Dort steht die Vermarktung von Saisonware und margenträchtigen Sonderposten im Fokus. Die Optimierung des Flächenportfolios durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen, Neueröffnungen oder auch Häuserschließungen wird ebenfalls fortgesetzt.

Als weitere umsatzsteigernde Maßnahme treibt WÖHRL die Multichannel-Strategie konsequent voran. Entsprechend wird es in den nächsten Monaten einen Relaunch des Onlineauftrittes geben, bei dem unter anderem eine Curated-Shopping-Lösung (Stilberatung im Internet) angeboten wird. Im Zuge des Ausbaus der digitalen Services ist zukünftig der Start eigener Onlineshops für WÖHRL und den Concept Store U-eins geplant.

Im April hat die Rudolf Wöhrl AG eine Kapitalerhöhung in Höhe von 6,0 Mio. Euro im Kreis der aktuellen Aktionäre platziert, um die Möglichkeit zu schaffen bestehende Darlehen zu tilgen. Auf Basis der vorgelegten Zahlen wurde auch das Unternehmensrating BB (Ausblick stabil) von der Ratingagentur Euler Hermes bestätigt. Der Vorstand erwartet trotz der schwierigen Entwicklung im ersten Halbjahr im laufenden Geschäftsjahr ein EBT auf Vorjahresniveau.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Die WÖHRL Unternehmensgruppe
Der Fashionretailer mit Sitz in Nürnberg beschäftigt heute über 2.300 Mitarbeiter und betreibt insgesamt 36 Modehäuser sowie mehrere Topmarken-Outlets in Ost- und Süddeutschland. Das 1933 gegründete Familienunternehmen überzeugt durch Markenkompetenz und -vielfalt in den Bereichen Damen-, Herren- und Kindermode sowie in den Segmenten Sport und Young Fashion. Der Name WÖHRL steht für hochwertige Qualität und ausgezeichneten Service. Im Geschäftsjahr 2013/14 erwirtschaftete die Rudolf Wöhrl AG einen Bruttoumsatz von rund 332 Mio. Euro (netto 270 Mio. Euro) und ein EBIT von 6,4 Mio. Euro.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

Kontakt
Rudolf Wöhrl AG
Unternehmenskommunikation Rudolf Wöhrl AG
Lina-Ammon-Str. 10
90471 Nürnberg
0911/8121-448
presse@woehrl.de
http://www.woehrl.de

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Dachser wächst mit globalen Supply Chains

Dachser wächst mit globalen Supply Chains

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz steigt um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 
* Sendungen legen um 4,4 Prozent auf 73,7 Millionen zu 
* Tonnage wächst um 5,1 Prozent auf 35,4 Millionen Tonnen
Kempten, München. 14. April 2015. Dachser hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von Dachser, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“

In integrierten Supply Chain-Lösungen für multinationale Kunden sieht Simon einen der maßgeblichen Wachstumstreiber der kommenden Jahre: „Mit unserem leistungsfähigen europäischen Stückgutnetz, maßgeschneiderten Kontraktlogistiklösungen in Europa, Asien und den USA sowie unserem eigenen Luft- und Seefrachtnetz können wir komplette Supply Chains abbilden.“ Das Wachstum durch Netzerweiterungen sei bis auf punktuelle Verstärkungen abgeschlossen, so Simon. Nun könne Dachser ein besonders werthaltiges Wachstum durch eng verknüpfte Logistik-Services realisieren.

Geschäftsentwicklung im Detail
In der Business Line Dachser European Logistics (EL) innerhalb von Road Logistics zahlte sich neben dem traditionell starken Geschäft der Business Unit ‚EL Germany‘ die konsequent verfolgte Exportstrategie der europäischen Tochtergesellschaften aus.
So trugen die Business Units ‚EL North Central Europe‘, ‚EL France & Maghreb‘ sowie ‚EL Iberia‘ maßgeblich zum Umsatzwachstum von 5,3 Prozent bei. Die Sendungszahlen erhöhten sich um 5,5 Prozent, die Tonnage stieg um 6,3 Prozent.

Dachser Food Logistics, die zweite Business Line von Road Logistics: In der Lebensmittellogistik (Umsatzplus von 3,7 Prozent) profitierte Dachser unter anderem von einer guten Auslastung in der Konsumgüterkontraktlogistik. Positiv wirkte sich darüber hinaus die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Lebensmitteltransporten im European Food Network aus.

Dachser Air & Sea Logistics schließlich setzte auch 2014 seinen globalen Wachstumskurs fort. Entscheidenden Anteil am erfolgreichen Geschäftsjahr hatte die positive Entwicklung des Seefrachtgeschäfts.

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Millionen Euro)2014
(vorläufig)
2013
(endgültig mit Korrekturen)VeränderungRoad Logistics

3.8583.675+ 5,0%European Logistics3.1713.012+ 5,3%Food Logistics687663+ 3,7%Air & Sea Logistics

1.5771.460+ 8,0%Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen
von 50% und geringer)-136-170—Sondereffekt 2013
(Verbrauchssteuer-abrechnung Vorjahre)—71—Konzernumsatz

5.2995.036+ 5,2%
Agilität und Prozessorientierung im Fokus
Das Jahr 2015 hat Dachser mit dem Wechsel seiner Rechtsform zur SE (Societas Europaea) begonnen. „Wir haben damit maximale Rechtssicherheit für unser weiteres Wachstum als internationales Unternehmen geschaffen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit als hundertprozentiges Familienunternehmen gesichert“, erläutert Simon. Die damit ebenfalls neu geordnete Führungsstruktur mit acht operativen Business Units unterhalb des global agierenden Executive Board stärkt das dezentrale Unternehmertum und fördert flexible, schnelle Entscheidungsprozesse. „Damit stellen wir die Nähe zu unseren Kunden sicher und können das nächste Kapitel unserer Erfolgsstory schreiben“, so Simon weiter.

* Zur Erläuterung der Begriffe ‚Business Field‘, ‚Business Line‘ und ‚Business Unit‘:
Einhergehend mit dem Rechtsformwechsel in eine Societas Europaea (SE) hat Dachser seine Führungsorganisation und damit Bezeichnungen neu geordnet. Das Unternehmen bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei grundlegenden Business Fields an: Dachser Air & Sea Logistics (Luft- und Seefracht) und Dachser Road Logistics (Landverkehr). Road Logistics wiederum teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics (Industriegüter) und Dachser Food Logistics (Lebensmittel). Mit den Business Lines betont Dachser die drei Säulen, auf denen das Geschäftsmodell des Unternehmens ruht.

Auf organisatorischer Ebene hat Dachser acht operative Business Units geschaffen: Neben Dachser Food Logistics sind es die regionalen Einheiten European Logistics (EL) Germany, EL North Central Europe, EL France & Maghreb und EL Iberia, sowie Air & Sea Logistics (ASL) EMEA, ASL Americas und ASL Asia Pacific.

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=== DACHSER SE (Bild) ===

DACHSER SE

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Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

Kontakt
DACHSER SE
Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
christian.weber@dachser.com
www.dachser.com

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Mensch & Natur hat mit starkem Kundenwachstum sein Umsatzziel 2014 übertroffen

Mensch & Natur hat mit starkem Kundenwachstum sein Umsatzziel 2014 übertroffen

Dank eines sehr starken Kundenwachstums hat die Mensch & Natur ihr bereits sehr ambitioniertes Umsatzziel 2014 übertroffen und 16% mehr Umsatz gegenüber Vorjahr erzielt.

Das starke Kundenwachstum im Privatkundenbereich zeigt, dass der Mix von natürlichen Lebensmitteln mit Gesicht und Geschichte, verschiedene Lieferoptionen, die Einführung des ersten regionalen Lieferservices in München und der herausragende Kundenservice immer mehr Zuspruch gewinnt. Dies, sowie verschiedene Vertriebskampagnen, führten 2014 schließlich zu dem sehr starken Neukundenzuwachs von ca. 75% gegenüber dem Vorjahr.

Doch nicht nur die Neukundengewinnung wurde intensiviert, auch die Kundenbindung wurde gestärkt. Dies lässt sich besonders deutlich an der konstant hohen Kundenzufriedenheit erkennen. So wurde Mensch & Natur in einer Kundenumfrage im Sommer 2014 mit 4,8 von 5,0 möglichen Punkten bewertet.
Diese überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit bestätigt auch ein Vertriebspartner des Unternehmens: „Die Kundenzufriedenheit von Mensch & Natur Käufern liegt weit über der ähnlicher Anbieter. Mensch & Natur liefert was versprochen wird, was bei vielen anderen Food-Anbietern nur selten der Fall ist.“

Positiv auf den erreichten Umsatz wirkte sich erstmalig auch die im November 2014 gestartete Zusammenarbeit mit dennree, dem führenden Naturkostgroßhändler in Europa, aus. dennree und die denn“s Märkte verkaufen seitdem Tees der Mensch & Natur Marke nurnatur.
Die Strategie, auf diese zwei Umsatzsäulen zu setzen, zeigt damit deutlich positive Resultate.

Dies ist umso bemerkenswerter, da sowohl die Vorbereitungen für das am 27.02.2015 auslaufende Crowdinvesting als auch die Planung und Umsetzung des dennree-Projektes in das für Versandhändler so wichtige Weihnachtsquartal fielen. Der resultierende, kurzfristige Mehraufwand konnte durch die Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen bewältigt werden, die schwerpunktmäßig in Versand, Abfüllung und Kundenbetreuung unterstützen.

Diese erfolgsbedingten Maßnahmen resultierten zwangsläufig in gestiegenen Ausgaben für Mitarbeitergehälter sowie höheren Marketingaufwendungen zur Neukundengewinnung. Resultierend wird der vorläufige Jahresverlust 2014 zwischen EUR 30 TSD und EUR 40 TSD höher als geplant ausfallen.

„Wir freuen uns sehr in 2014 viele neue Kunden, neue Mitarbeiter und neue Erzeuger gewonnen zu haben“, so Oliver Germek, geschäftsführender Gesellschafter der Mensch & Natur. „Dies bestärkt mein Team und mich umso mehr in der Umsetzung unserer Idee einer regionalen Lebensmittelversorgung mit handwerklichen Bio-Lebensmitteln. Ein heute noch steiniger Weg, den aber zusehends mehr Menschen honorieren.“

Die Mensch & Natur AG vertreibt in ganz Deutschland Bio-Produkte von Kleinerzeugern. In München bietet das Unternehmen jetzt auch einen Lieferservice mit Frischeprodukten an. Weitere Städte sollen folgen. Gegründet wurde das Unternehmen 1985 als \“nur natur\“ von Dr. Christof Bosch, dem Sprecher der Bosch Familie. Die nicht börsennotierte Aktiengesellschaft befindet sich im Privatbesitz und hat ihren Sitz im Stadtteil Lehel in München.

Kontakt
Mensch & Natur AG
Oliver Germek
Adelgundenstraße 10
80538 München
089 127 11 4212
presse@menschundnatur.de
http://www.menschundnatur.de

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Verkaufstext: Ist Deutschland ein Entwicklungsland? Profitexter nehmen Herausforderung an.

Beim Thema »professioneller Verkaufstext« rangiert Deutschland auf dem Niveau eines Entwicklungslandes. Um diesem Missstand abzuhelfen, hat sich 2006 das Netzwerk profitexter.net(t) gegründet.

Dresden. – Die Mitglieder von profitexter.net(t) sind samt und sonders professionell ausgebildete Werbetexter. Sie trafen sich in Dresden zu ihrer Jahresversammlung, um neue Strategien gegen die schlechte Qualität vieler deutscher Verkaufstexte zu besprechen und um zwei Mitglieder aufzunehmen. Info: Profitexter.net(t)

»Zum Glück musste ich mich während der Aufnahme bei Profitexter.net(t) nicht in Kreuzesform auf dem Boden ausstrecken«, witzelte Reimund Bertrams. Und Günter Heini, der an diesem Samstag Nachmittag ebenfalls seinen Beitritt zu Profitexter.net(t) feiern konnte, stimmte zu: »Die Interviewfragen rund um Verkaufstext und andere Aspekte des Direktmarketings hatten es wirklich in sich.« Es sei gewiss keine Selbstverständlichkeit, als neues Mitglied bei Profitexter.net(t) aufgenommen zu werden. Eine Ehre aber sei es allemal. Und ein Ansporn.

Günter Heini und Reimund Bertrams standen an diesem Tag in Dresden nach einem langen Auswahlprozess am Ziel: Sie sind nun neue Mitglieder bei Profitexter.net(t). Keine leichte Hürde. Mussten die beiden im Vorfeld doch nicht nur durch Arbeitsproben nachweisen, dass sie ihr Handwerk rund um den perfekten Verkaufstext perfekt beherrschen. Nein, sie mussten zudem durch ihre Unterschrift ihre Zustimmung zu einem strikten Ethik-Kodex dokumentieren.

Bernfried Opala, Mitbegründer von Profitexter.net(t), betont den hohen Stellenwert, den dieser Kodex innerhalb der Gruppe einnimmt: »Wir sind ein Zusammenschluss von 12 professionell ausgebildeten Texterinnen und Textern für das Direct Mail«, erklärt er. »Jeder von uns verfolgt nur ein Ziel: dem Kunden umsatzstarken Verkaufstext zu liefern. Um diese Positionierung zu wahren, müssen sich alle Mitglieder von Profitexter.net(t) zu diesem Ethik-Kodex verpflichten. Er ist eine sichtbare Qualitätsgarantie. Auch nach außen.«

Aber wozu das alles? Muss man beim Thema Direct Mail die Latte wirklich so hoch auflegen? Es geht doch »nur«um den Verkaufstext? Sind in der Werbung andere Elemente nicht wichtiger als der Verkaufstext? Eine schöne Grafik etwa?

Genau diese Einstellung bringt Bernfried Opala auf die Palme. Ebenso jedes andere Mitglied von Profitexter.net(t) – die beiden neuen eingeschlossen: »Was den Verkaufstext angeht, rangiert Deutschland in der Tat auf dem Niveau eines Entwicklungslandes. Ganz anders als Amerikaner etwa. Oder die Engländer. Die praktizieren seit Jahrzehnten Messerergebnis-orientiertes Marketing. Sie akzeptieren nur handfeste Resultate in Form nachvollziehbarer Umsatzsteigerungs-Quoten. Nur so läuft der Umsatz wie geschmiert. Und die tragende Säule dieses Erfolgskonzepts ist immer der Verkaufstext.«

Der Laden läuft und läuft und läuft – nur mit professionell gemachtem Verkaufstext

Der Verkaufstext sei wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Und er werde in Deutschland sträflich vernachlässigt, beklagt Profitexter.net(t). »Sobald die Umsatzzahlen einbrechen«, weiß Bernfried Opala, »heuern Marketingleiter meist eine klassische Werbeagentur an. Die entwickelt dann eine kreative Idee. Entwirft kreative Grafiken. Und liefert kreative Texte. Gegen gutes Geld, versteht sich. Das Problem ist nur: Kreativität verkauft nicht. Jedenfalls nicht allein. Weil ein professionelles Verkaufs-Fundament fehlt. Und dessen Herzstück ist und bleibt der professionell entworfene Verkaufstext.«

Das Tragische sei, so Bernfried Opala weiter, dass die bildreiche, aber textarme Form der klassischen Werbung immens viel Geld verschlinge. Sie sehe zwar irgendwie nach Werbung aus – bringe aber so gut wie keinen Cent ein: »Würden diese Unternehmen doch nur einen Bruchteil dieser Ausgaben in einen wirklich professionell gemachten Verkaufstext investieren!!! Sie würden ihre Umsatzzahlen innerhalb kürzester Zeit messbar nach oben katapultieren. Ein gut gemachter Verkaufstext kommt garantiert von den Mitgliedern von Profitexter.net(t). Diese Leute können Verkaufszahlen ebenso kräftig ankurbeln wie die Quote von Eintragungen in E-Mail-Listen.«

Das Umsatz-Katapult Verkaufstext gehört in die Hände von Profis

»Ganz wichtig: Ein professioneller Verkaufstext ist beileibe kein Schulaufsatz«, betont Bernfried Opala. »Sogar Germanistikprofessoren, Schriftsteller und Journalisten versagen meist bei dieser Aufgabe. >Einfach so< können sie keinen wirkungsvollen Verkaufstext aufsetzen. Ein umsatzfördernder Verkaufstext erfordert Texter mit Verkaufserfahrung – wie sie Profitexter.net(t) bieten kann.«

Um einen wirkungsvollen Verkaufstext aufsetzen zu können, ist eine intensive Berufsausbildung notwendig. Auf diese Tatsache weist Bernfried Opala hin. Und er listet die Vorteile eines wirklich professionell gemachten Verkaufstextes auf: »Ein Verkaufstext kurbelt den Umsatz messbar an. 24 Stunden am Tag. 7 Tage in der Woche. Zu jeder Jahreszeit. Er wird nicht krank. Er streikt nicht. Kurzum: Er ist der ideale Verkaufsmitarbeiter, der unermüdlich die Kasse füllt. Etwas Besseres kann sich ein kostensensitiver Unternehmer doch gar nicht wünschen!«

Apropos Kosten. Einen wirklich professionellen Verkaufstext bekommt man nicht für 3 Euro pro Seite. Bernfried Opala vergleicht die Sache mit Autos: »Wenn ich nur 900 Euro für einen Neuwagen ausgeben will – kann ich dafür Mercedes-Qualität erwarten? Das, was ich dafür bekomme, wird mich kaum weiterbringen. Ebenso verhält es sich mit Verkaufstexten. Ich muss mich als Unternehmer fragen: Will ich wirkungslose Blümchen-Texte? Oder zupackende Verkaufstexte, die mich und meinen Umsatz möglichst weit nach oben bringen?«

Die Rechnung, so Bernfried Opala weiter, sei eigentlich ganz einfach: »100 Euro für einen Billigtext, der 0 Euro einbringt, sind 100 Euro Verlust. 1000 Euro für einen professionellen Verkaufstext, der 10.000 oder sogar 100.000 Euro Umsatz bringt, sind ein fantastischer Gewinn für jedes Unternehmen. Und für solche hochwirksamen Verkaufstexte,« schließt Bernfried Opala ab, »gibt es im deutschsprachigen Raum endlich eine erstklassige Bezugsquelle: Profitexter.net(t).«

Über:

Profitexter.net
Herr Bernfried Opala
Über dem Aubach 18
56566 Neuweid
Deutschland

fon ..: 0 26 31 / 862187
web ..: http://www.profitexter.net
email : postmaster@profitexter.net

PROFITEXTER.NET(T) wurde 2006 gegründet als bundesweites Netzwerk professioneller Werbetexter, die ihre Ausbildung bei der VNR Verlag für die deutsche Wirtschaft AG absolviert haben. Dem Netzwerk gehören derzeit 12 Texterinnen und Texter aus ganz Deutschland an. Die Mitglieder stammen aus verschiedenen Fachbereichen und können so von Gesundheit, Geld, Finanzen, Lifestyle, Mode, Elektrotechnik bis zum Handwerk unterschiedliche Branchen abdecken. Das Netzwerk hat unter anderen direkten Zugriff auf ein Archiv mit US-amerikanischen Direct-Mail-Texten mit Zehntausenden von Erfolgs-Kampagnen und pflegt einen vitalen internen Know-how-Transfer. Jedes Mitglied unterwirft sich einem strengen Ethik-Kodex, der das Leistungsniveau jedes einzelnen Mitglieds kontinuierlich auf überdurchschnittlich hohem Niveau hält.

Pressekontakt:

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Frau Esther Nestle
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