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Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Verteilung von 400.000 UK-Domains startet am 1.Juli

Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Nicht nur Stonehenge, sondern auch die Uk-Domains repräsentieren das Vereinigte Königreich (Bildquelle: gemeinfrei)

400.000 attraktive Uk-Domains auf der zweiten Ebene (name.uk) Nominet verteilt die 400.000 kurze Uk-Domains, die von den Besitzern der gleichlautenden co.uk-Domains nicht beansprucht worden sind.

Die Aktion beginnt am 1. Juli und endet am 5. Juli. Jeden Tag wird ein Batch abgerufen. NOMINET-Mitglied Secura nutzt zusätzlich die Ressourcen eines anderen Registrars. Es gilt „first come-first serve“ Jede erfolgreich registrierte uk-Domain kostet 99 EUR netto.

Die Secura GmbH nimmt keine Bewerbungsgebühr.Es gibt keine Premium Domains und keine Auktion.

Eine URL mit den zu vergebenden uk-Domains existiert nicht.Wenn eine uk-Domain laut WHOIS frei ist, ist sie entweder

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Batch 1: Domains beginning 0-9, a-b
Batch 2: Domains beginning c-f
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Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
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Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Verteilung von 400.000 UK-Domains startet am 1.Juli

Wertvolle Uk-Domains als Schnäppchen

Nicht nur Stonehenge, sondern auch die Uk-Domains repräsentieren das Vereinigte Königreich (Bildquelle: gemeinfrei)

400.000 attraktive Uk-Domains auf der zweiten Ebene (name.uk) Nominet verteilt die 400.000 kurze Uk-Domains, die von den Besitzern der gleichlautenden co.uk-Domains nicht beansprucht worden sind.

Die Aktion beginnt am 1. Juli und endet am 5. Juli. Jeden Tag wird ein Batch abgerufen. NOMINET-Mitglied Secura nutzt zusätzlich die Ressourcen eines anderen Registrars. Es gilt „first come-first serve“ Jede erfolgreich registrierte uk-Domain kostet 99 EUR netto.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

Brexit: Deal oder No-Deal - was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

Presseinformation:

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Rutronik expandiert in Großbritannien

Rutronik expandiert in Großbritannien

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH vergrößert ihr Team in Großbritannien und eröffnet eine weitere Niederlassung. Diese verstärkt den vorhandenen Standort in Bolton, in der Nähe von Manchester.

Das neue Rutronik Büro in Swindon wurde offiziell am 10. April 2017 eröffnet. Von hier aus betreuen 14 Außendienstmitarbeiter die Kunden und Interessenten im Süden des Landes. „Wir sind im Moment dabei, unser Team in Großbritannien deutlich aufzustocken. Doch das ist nicht der einzige Grund für eine zusätzliche Niederlassung“, erklärt Thomas Rudel, CEO Rutronik. „Mit dem zusätzlichen Standort können wir das Land besser abdecken und sind auch näher an unseren Kunden und Lieferanten im Süden. Die Präsenz ist in dieser stark boomenden, innovativen Region mit vielen Start-ups und Entwicklungsschmieden besonders wichtig.“ Rund 60 Prozent des DTAM von UK und Irland entfällt auf den Süden Englands.

Um den britischen Kunden eine weltweit durchgängige Betreuung und größtmögliche Flexibilität bei der Produktionsplanung zu bieten, ist das neue Büro nahtlos in die Rutronik-Struktur integriert und mit der weltweit durchgängigen IT-Infrastruktur verbunden.

Rutronik ist seit 2005 in Großbritannien vertreten. In den Niederlassungen in Bolton und in Swindon stehen Kunden und Interessenten derzeit 55 Mitarbeiter zur Verfügung.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Bereich, hat sich für das erste von drei geplanten Rechenzentren im Vereinigten Königreich für einen Standort nahe London entschieden. Dieses erste Rechenzentrum mit einer Gesamtkapazität von 40.000 Servern soll bis Ende Mai 2017 in Betrieb genommen werden.

Das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich wird über eine doppelte und damit redundante Glasfaserverbindung mit dem OVH Point of Presence (PoP) in London verbunden. Der Standort liegt in der Nähe zweier Umspannwerke, sodass eine optimale Stromversorgung jederzeit gewährleistet ist.

Das neue Rechenzentrum ist weniger als eine halbe Millisekunde vom Londoner OVH PoP entfernt und verfügt so über eine direkte Verbindung zu den Rechenzentren in Gravelines (von dort aus auch nach Roubaix und Paris), Amsterdam (von dort aus nach Brüssel und Frankfurt), Montreal und New York – mit minimalen Latenzzeiten dank des weltweiten unternehmenseigenen Glasfasernetzwerks.

Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums in nur sechs Monaten
Das Gebäude, in dem das erste OVH Rechenzentrum auf englischen Grund und Boden eingerichtet wird, ist 4000 m² groß und wird ausschließlich von OVH genutzt werden. Der Hosting-Provider hat sich auch diesmal ehrgeizige Ziele gesetzt und möchte das Rechenzentrum bis Ende Mai 2017 in Betrieb nehmen, zunächst durch spezielle “ Discover-Angebote„, anschließend mit dem gesamten Produktportfolio.

Zwei Faktoren sind entscheidend für die schnelle Fertigstellung des Rechenzentrums: die enormen Fachkenntnisse der OVH Experten und die Tatsache, dass der Provider alle Schritte der Hostingkette selbst beherrscht. Hinzu kommt noch die sehr glückliche Wahl des Gebäudes, das früher von einem Telekommunikationsanbieter genutzt wurde.

Drei Rechenzentren im Vereinigten Königreich
Zwei weitere Rechenzentren plant OVH im Vereinigten Königreich und will Nutzern so zusätzliche Ausweichoptionen bieten: Ein zweiter Standort soll ebenfalls in der Umgebung von London angesiedelt werden; das dritte Rechenzentrum hingegen soll in ausreichender Entfernung von den beiden anderen betrieben werden, um gleichzeitige Ausfälle auszuschließen. Alle drei Rechenzentren werden natürlich – wie auch die anderen Rechenzentren des Konzerns – per vRack miteinander verbunden sein, der von OVH entwickelten Technologie zur Erstellung privater Netzwerke zwischen Infrastrukturen an verschiedenen Standorten.

Rajesh Agrawal, stellvertretender Bürgermeister von London und für den Bereich Wirtschaft zuständig, sagte dazu: „London bietet Zugang zu erstklassigen Talenten und Infrastrukturen und ist daher ein wichtiges Drehkreuz für europäische Technologieunternehmen. Die Entscheidung von OVH, als Standort für das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich gerade London auszuwählen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass London weiterhin Investoren, Talente und Innovationen aus der ganzen Welt anlockt. Wir hoffen, dass sich in Zukunft auch weitere innovative Technologie-Unternehmen wie OVH für London entscheiden werden.“

OVH ist seit 2007 im Vereinigten Königreich präsent. Sitz der Filiale ist London, nur wenige Kilometer vom zukünftigen Rechenzentrum entfernt. Das Unternehmen konnte schon viele britische Kunden gewinnen, darunter sowohl Start-ups (wie BulbThings, die den Bereich Asset-Management durch Data-Mining revolutionieren wollen) als auch etablierte Unternehmen (etwa die auf Online-Werbe-Tools spezialisierte Firma Lineup Systems oder XTM International, ein führendes englisches Unternehmen im Bereich Übersetzungstechnologie).

Ein ehrgeiziger Expansionsplan
Im vergangenen Oktober hat OVH die Eröffnung dreier Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen bekannt gegeben. Und nun setzt das Unternehmen seine Investitionen in Europa fort. Um das weltweite Expansionsprojekt zu finanzieren, hat der Cloud-Spezialist 2016 durch eine Partnerschaft mit den Investment-Firmen KRR und TowerBrook Capital Partners eine Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro erreicht. Auf dieser Grundlage sollen in den kommenden fünf Jahren Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro getätigt werden. Mit diesem Geld sollen unter anderem bis Ende 2017 sieben weitere Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich sowie in den Niederlanden gebaut werden – und natürlich auch in Deutschland, wo OVH kürzlich das erste Gebäude ganz in der Nähe des Frankfurter PoP erworben hat.

Wenn diese umfassenden Vorhaben abgeschlossen sind, werden die Kunden von OVH – heute schon mehr als 1 Million – die Auswahl zwischen Rechenzentren in elf verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten haben, die alle über das unternehmenseigene Netzwerk mit einer Kapazität von derzeit 7,5 Tbit/s miteinander verbunden sind.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 20 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.400 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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IMN gewinnt ebay UK Paketversand

Die in Hamburg ansässige IMN International Mail Net GmbH gewinnt den europäischen Paketversand des Online Händlers ebay in Großbritannien für 13 Länder

IMN gewinnt ebay UK Paketversand

IMN übernimmt täglich die internationalen Paketsendungen von ebay im englischen Derby und stellt diese über ihr Netzwerk in Europa innerhalb von maximal 2-4 Werktagen an die Empfänger zu.

„Wir freuen uns sehr über diesen neuen Kunden“, so Frank Swoboda, Geschäftsführer der IMN GmbH, „zumal wir für ebay USA schon seit 3 Jahren den europäischen Paketversand durchführen.“

ebay hat sich vor Jahren vom Auktionshaus zum klassischen Online Versender entwickelt und hebt sich über sehr kurze Laufzeiten vom Wettbewerb ab.

„Wir haben in den letzten Jahren eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hause ebay entwickeln können und kennen deren Ansprüche in Bezug auf die Erwartungen der ebay Kunden in Europa sehr genau“ so Swoboda.

Die IMN bietet ihren Versandhandelskunden auf der ganzen Welt kurze, präzise und planbare Laufzeiten, um E-Commerce Shopper in den Zielländern zeitnah und kostenoptimiert zu beliefern. So braucht ein z.B. Paket von der Westküste der USA bis nach Hamburg zum Empfänger nur 5-6 Werktage. Ein Paket aus Asien ist ebenfalls in 6 – 7 Tagen beim Empfänger in Europa.

„Solch kurze Laufzeiten sind mit dem Versand über die jeweiligen Postgesellschaften im Versandland nicht zu erreichen“, so Swoboda, “ die IMN greift an verschiedenen Stellen in den herkömmlichen Transportablauf ein und beschleunigt ihn durch Optimierung wie z.B. bei der Abholung, Luftfracht, Umschlag im HUB und Trucking ins Zielland.“ Dabei übernimmt die IMN die Regie über den gesamten Transportprozess bis zur Auswahl des am besten geeigneten Paketdienstes für die Zustellung des Pakets im Zielland.

Die International Mail Net GmbH bietet ihren Kunden weltweit flexible Lösungen für deren internationalen Paket – und Mailversand an. Dabei bildet die IMN die gesamte Transportkette von Sea, Air, Trucking, über Warehousing und Fulfillment, bis zur Zustellung im Zielland ab.

Kontakt
IMN GmbH
Nicole Swoboda
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg
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nicole.swoboda@intmailnet.de
http://intmailnet.de

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payolution startet in Großbritannien

payolution geht mit Händler Odlo unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ live

payolution startet in Großbritannien

payolution, Spezialist für White Label E-Commerce-Lösungen, startet heute seinen Service unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ in Großbritannien.

Das Wiener Unternehmen payolution beginnt seine Präsenz auf diesem neuesten Markt mit der Integration der Bezahloption „Ratenzahlung“ im Webshop von Odlo ( https://odlo.com/uk/en-gb/), dem norwegischen Sportartikelhändler mit Niederlassungen quer durch Großbritannien und Europa.

payolution ist Teil der Paysafe Group, eines weltweiten Zahlungsdiensteanbieters. Der Start in Großbritannien ist der jüngste Expansionsschritt in einen neuen Europäischen Markt nach dem Markteintritt in den Niederlanden im vergangenen Juni.

Odlo als Anbieter von Sportbekleidung für hohe Ansprüche wird den White Label-Zahlungsservice von payolution einsetzen, um Transaktionen und die Administration des Checkouts zu verwalten. All dies geschieht im Hintergrund, sodass die Marke Odlo gegenüber dem Konsumenten stets im Vordergrund bleibt. payolution wickelt den gesamten Transaktionsprozess ab, bleibt selbst aber hinter den Kulissen und für den Konsumenten unsichtbar. So bleibt die starke Marke des Händlers während des ganzen Kaufprozesses präsent, und die positive Zahlungserfahrung trägt zur Kundenzufriedenheit bei. Das wiederum kann die Wahrscheinlichkeit für Wiederholungskäufe erhöhen. Zugleich entlastet dies den Händler vom Aufwand für die Verwaltung des Checkouts. payolution prüft zudem, ob die Transaktion durchgeführt werden kann, und gibt dem Händler sofort Rückmeldung – und übernimmt das Ausfallsrisiko.

Patrick McCabe, Head of Digital bei Odlo, zu dieser Zusammenarbeit: „Das Motto von Roar Lofterød Senior, Gründer von Odlo, war „immer einen Schritt voraus zu sein“. Wir leben heute noch dieses Motto und wollen unseren Kunden ein Maximum an Bequemlichkeit bieten, wenn sie bei uns online einkaufen. Als Experte für Ratenzahlung trägt payolution zu einem nahtlosen Zahlungserlebnis bei und ermöglicht es den Kunden damit, ihre Einkaufsträume wahr zu machen. Das gilt speziell für Kunden, die eine rasche Finanzierung mit flexiblen Rahmenbedingungen schätzen. Oder anders gesagt: Der Käufer kann seinen Einkauf gleich genießen und erst später bezahlen.“

Laut einer Studie von Verdict Financials aus 2016 rechnen Experten zwischen 2014 und 2018 mit einem Anstieg im britischen Online-Handel von 10,7%. 2018 soll der Gesamtumsatz des britischen Online-Handels 237 Mrd. Euro erreichen. Konsumenten in Großbritannien kaufen online besonders Reisen (Transport und Unterkunft), was alleine 24,9% des dortigen Gesamtumsatzes im Internet bedeutet. Lebensmittel mit 14% und Bekleidung/Schuhe mit 11,6% folgen danach. Nur 40% aller Online-Einkäufe in Großbritannien werden übrigens mit Kreditkarte bezahlt, sodass für alternative Zahlungsmethoden großes Potenzial besteht.

payolution steht selbstverständlich auch Händlern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden offen, die Waren an Kunden in Großbritannien ausliefern, die innovative Zahlungsmöglichkeiten wünschen.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, erklärt dazu: „Der Schritt in neue Märkte ist ein zentraler Punkt unserer Wachstumsstrategie. Angesichts der hohen Nachfrage der Käufer in Großbritannien nach alternativen Zahlungsmethoden, die mehr Wahlmöglichkeit eröffnen, ist für uns jetzt der richtige Zeitpunkt, um diesen Markt zu betreten. Unsere Lösung „Ratenzahlung“ ist besonders für höherpreisige Waren oder umfangreichere Bestellungen optimal. Mit einer Lösung nach dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ können Käufer die Vorteile von Ratenzahlung genießen, ohne dafür Zinsen zu bezahlen und den Kauf abschließen, bevor eine Zahlung ausgelöst wurde. Darum können Händler, die Ratenzahlung anbieten, komplett neue Zielgruppen erreichen.“

Über payolution
payolution ist Teil der Paysafe Group und bietet innovative Online-Zahlungslösungen wie Rechnungskauf, Ratenzahlung, Monatsrechnung und Elektronische Lastschrift in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien. Seit 2011 konzentriert sich payolution auf White Label-Lösungen und wickelt die gesamte Zahlungstransaktion im Hintergrund der Händlermarke ab. payolution hilft den Händlern beliebte, sichere und sinnvolle Zahlungslösungen für Ihre Kunden zu bieten.

Über Paysafe
Paysafe bietet digitale Zahlungs- und Transaktionslösungen für Unternehmen und Konsumenten weltweit. Durch digitale wallets, Prepaid-Lösungen, Zahlungsabwicklung und Ausgabe von Zahlungskarten ermöglicht Paysafe rasche, bequeme und sichere Zahlungen (im Voraus, Sofortzahlung und spätere Zahlung). Paysafe ist überzeugt, dass jedes Stadium im Bezahlprozess einfach und sicher sein soll. In zwanzig Jahren Erfahrung hat sich Paysafe das Vertrauen von Händlern und Konsumenten in mehr als 200 Ländern erworben und ermöglicht Zahlungen mit mehr als 100 Arten von Zahlungsoptionen und in 40 Währungen. Paysafe bietet Multi-Plattform-Produkte mit Schwerpunkt auf Emerging Payment-Technologien wie Mobile Payments. Das Marken-Portfolio von Paysafe umfasst NETELLER® und Skrill®, MeritCard, paysafecard®, payolution®, Income Access and FANS Entertainment. Die Paysafe Group plc ist an der London Stock Exchange unter dem Symbol (PAYS.L) gelistet. Mehr Information unter www.paysafe.com.

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„Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal“

Die Geschäftsführer der Digital Agentur Zone mit Sitz in Köln und London sehen den Ausstieg Großbritanniens aus der EU mit gemischten Gefühlen entgegen

"Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal"

Brexit: Felix Holzapfel (CEO Germany), James Freedman (Gründer und Executive Chairman) Zone Digital (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24. Juni 2016. Das Recht zum Austritt aus der EU steht jedem Mitgliedstaat zu. Als erste Nation hat Großbritannien gestern in einem Referendum entschieden, sich aus der Gemeinschaft zu lösen. Aktuell sind mehr als 90 Prozent der Wahlkreise ausgezählt. Sowohl die BBC als auch ITV und Sky News erklären am frühen Morgen die EU-Gegner mit mehr als 51 Prozent der Stimmen zum Sieger des Referendums. Das knappe mehrheitliche „Ja“ der 46,5 Millionen wahlberechtigten Briten hat nicht nur politische Konsequenzen. Viele Unternehmen arbeiten länderübergreifend und stehen jetzt vor großen Herausforderungen. So auch in diesem Fall: Die inhabergeführte Digital Agentur Zone ( https://www.zonedigital.com ) hat ihre Standorte in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur mit mehr als 200 Mitarbeitern bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt, darunter Weltmarktführer wie Coca Cola, Maersk oder Pernod Ricard. Agenturgründer James Freedman muss sich mit seiner Mannschaft nun auf neue Rahmenbedingungen einstellen: „Wir bedauern das Ergebnis. Die Wut und Enttäuschung der Bürger hat über die Vernunft und wirtschaftliche Interessen gesiegt.“ Er prognostiziert: „Im internationalen Wettbewerb ist es entscheidend, dass Europa geschlossen und ohne Grenzen auftritt, um sich gegenüber anderen Märkten und Freihandelszonen zu behaupten. Hier wirft uns der Brexit leider stark zurück. Wir hoffen, dass die nun zu erarbeitenden Freihandelsabkommen und Verträge so gestaltet sind, dass UK nicht den Anschluss an den internationalen IT-Markt verliert.“

Agentur und Auftraggebern bleibt allerdings noch Zeit, sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. Denn nach dem Sieg der Brexit-Befürworter muss das Vereinigte Königreich die EU zunächst über seinen Austrittswunsch offiziell informieren. Anschließend sind die EU und die Briten nach dem EU-Vertrag verpflichtet, über die Einzelheiten des Austritts und das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich Verhandlungen aufzunehmen. „Zölle, Auflagen, Steuern. Es ist noch vieles im Unklaren. Wir müssen abwarten, welche Veränderungen überhaupt auf uns zu kommen“, betont Freedman.

Der CEO von Zone in Deutschland, Felix Holzapfel, ist ebenfalls zwiegespalten: „Der EU-Austritt sorgt gesamtwirtschaftlich für viel Unruhe. Die Weltwirtschaft wird die weiteren Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen. Schade, dass uns das nicht erspart geblieben ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Welt gerade digital immer näher zusammenrückt. Der digitalen Welt ist der Brexit nämlich im Prinzip egal“. Für ihn ist entscheidend, dass Strategie, Technologie und Content aus einer Hand gesteuert werden und international skalierbar sind: „Nur so können sich Marken und Unternehmen in Zukunft behaupten“, bekräftigt Holzapfel. „Denn Konsumenten denken nicht in politischen Räumen. Ländergrenzen haben im Netz und bei der digitalen Kommunikation fast keine Bedeutung mehr.“

Holzapfel appelliert deshalb an die Politik: „Nun ist definitiv ein schnelles und konsequentes Handeln innerhalb der EU gefragt, damit das Beispiel Brexit keine Schule macht.“ Freedman ergänzt: „Wir hoffen, dass moderate Übergangsregelungen getroffen werden und auch langfristig eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den EU-Ländern möglich ist.“

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Weitere Statements:

James Freedman, Gründer und Executive Chairman Zone:
„Wir schauen nach vorne. Zone ist auch nach dem Ausstieg aus der EU optimal aufgestellt. Durch unsere Niederlassungen außerhalb von UK haben wir weiterhin vollen Zugriff auf qualifiziertes Personal innerhalb der EU. Das unterscheidet uns von Agenturen, die ausschließlich in Großbritannien vertreten sind. Insbesondere im Bereich IT und Entwicklung positionieren wir uns damit als starker Partner und sind auch weiterhin führend auf den größten Märkten für Digitales Marketing in Europa.“

James Freedman:
„Seit dem letzten Weltkrieg sind so viele Verbindungen zwischen UK und Europa entstanden, dass UK trotzdem ein Teil Europas bleiben wird. Die Brexit-Befürworter hassen nicht die Menschen, sondern die Regulierungen und Institutionen.“

Felix Holzapfel, CEO Germany Zone:
„Der Brexit offenbart ein grundsätzliches Phänomen in Europa. Viele Menschen haben das Gefühl, dass eine kleine Gruppe, bzw. parlamentarische und unternehmerische Elite, über den Kopf der Allgemeinheit hinweg entscheidet. Die daraus resultierende Verunsicherung manifestiert sich und treibt Blüten in den nationalkonservativen als auch rechtspopulistischen Parteien. Diese Entwicklung muss gezielt entschärft werden. Die Lösung ist aus unserer Sicht: Es muss ein gesunder Mittelweg zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen einerseits und den Stimmungen und Empfindungen der Bürger andererseits gefunden werden. Das ist uns in der Vergangenheit offensichtlich nur schlecht gelungen. Hier könnte die digitale Branche unterstützend wirken und innovative Wege zur Information ebnen und mehr Partizipation der Bürger am politischen Geschehen möglich machen.“

Felix Holzapfel:
„UK wird sich voraussichtlich verstärkt international ausrichten müssen und mehr mit dem Commonwealth und asiatischen Ländern zusammenarbeiten. Hier lägen Potenziale. Aber Deutschland & Co. wird man nicht komplett ersetzen können. Das wäre auch wirklich eine Politik der sehr langen Wege.“

Felix Holzapfel:
„London wird weiter ein Finanzzentrum und kultureller Hotspot in Europa bleiben.“

Felix Holzapfel:
„Es ist ja nicht so, dass mit dem Brexit nun alle Telefonleitungen gekappt werden.“

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.
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Datalogic weiht neues Bürogebäude für UK & Irland ein

Datalogic weiht neues Bürogebäude für UK & Irland ein

London – 15. Juni 2016 – Datalogic, globaler Marktführer für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, hat sein neues Firmengebäude für UK & Irland bei einer Einweihungsfeier gemeinsam mit Partnern und Kunden offiziell eröffnet.

Romano Volta, Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender, sowie Valentina Volta, Chief Executive Officer des Geschäftsbereichs Industrial Automation, waren beide vor Ort und durchschnitten feierlich gemeinsam mit Councillor Nicola Linacre und vielen Kunden und Mitarbeitern das Band zur offiziellen Eröffnung.

„Wir sind begeistert von unserem neuen Gebäude“, sagt Mike Doyle, Datalogic Regional Director für UK und Irland. „Wir haben jetzt eine fantastische Umgebung, um die Vorteile unserer Technologie für verschiedene Applikationen und Märkte live zu demonstrieren.“ Neben den neuen Büroräumen für unser Vertriebs-, Marketing- und Technikteam haben wir auch einen Ausstellungsraum sowie Besprechungsräume, die sowohl von Partnern als auch von Kunden genutzt werden können.

„Mit der Eröffnung dieses Gebäudes gehen wir weiter voran auf unserem regionalen Wachstumsweg“, sagt Steve Clapham, Datalogic UK & Irland Sales Director bei Industrial Automation. „Als Technologieführer in den Bereichen der Datenerfassung und der Prozessautomation unterstützen wir Unternehmen in ganz UK und Irland mit unseren innovativen Technologien zur Steigerung der Produktivität.“

Die Entscheidung, in ein neues Gebäude zu investieren, wurde im März 2014 getroffen. Der italienische Architekt Franco Ghedini leitete das Projekt, das im Mai 2015 startete. Bereits seit den frühen 80er-Jahren, als Datalogic sein erstes Büro eröffnete, ist das Unternehmen ein Mitglied der Geschäftswelt in Redbourn, Hertfordshire.

Mike Doyle fasst zusammen: „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass so viele Partner und Kunden an unserer Eröffnungsfeier teilnehmen konnten. Wir haben sehr viel Komplimente für unser neues Gebäude erhalten, das für unser kontinuierliches Engagement, unseren Fokus und unsere Investition in UK & Irland steht. Wir wissen, dass unsere Partner und Kunden die Vorteile des neuen Gebäudes in den kommenden Jahren nutzen und genießen werden.“

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

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Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Neue Steuerreform 2016

HWC, Buchhaltung und Steuern in der Ukraine

Buchhaltung und Steuern in der Ukraine, Steuerreform 2016

In der Ukraine wurde am 24. Dezember 2015 eine weitere Steuerreform verabschiedet. Diese Reform stellt im Wesentlichen einen Kompromiss zwischen den zwei Entwürfen des Finanzministerium und des Parlamentsausschusses dar und trat zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Gewinnsteuer:
Die Gewinnsteuer verblieb beim bisherigen Steuersatz von 18%. Als Basis wird der handelsrechtliche Abschluss zur Steuerberechnung herangezogen. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen die Gewinnsteuererklärung jährlich abgegeben wurde und auf Basis des Vorjahresergebnissen monatliche Vorauszahlungen zu leisten waren, sind von Großunternehmen (Umsatz größer als 20 Mio. Hrywnia p.a.) erneut Quartalsberichte einzureichen und entsprechende Steuern auf Basis der Quartalsergebnisse zu entrichten. Darüber hinaus sind 2/9 der Steuerschuld aus dem dritten Quartal als Vorauszahlung zu leisten. Für Unternehmen unterhalb des Schwellenwertes i.H.v. 20 Mio. Hrywnia bleibt es bei der jährlichen Steuererklärung.

Mehrwertsteuer:
Das Problem der nicht erfolgten Vorsteuerrückerstattung war in den zurückliegenden Jahren ein wesentliches Investitionshemmnis in der Ukraine. Im Juli 2015 wurde dieses Dilemma der zurückliegenden Jahre mit der Einführung von Mehrwertsteuerkonten im Wesentlichen beseitigt. Der Fiskus hat für alle Mehrwertsteuerpflichtigen bei der Zentralen Mehrwertsteuer-Bank automatisch Bankkonten, sog. Sonderkonten, eröffnet. Die ukrainische Nationalbank beaufsichtigt diese Bank, die ausschließlich als Verwalter der Mehrwertsteuerkonten dient. Die Mehrwertsteuervorgänge werden automatisch erfasst: Das leistende Unternehmer wird mit der Mehrwertsteuer der registrierten Ausgangsrechnungen belastet. Mehrwertsteuer aus Eingangsrechnungen und Einfuhrumsatzsteuer werden beim automatisch als Guthaben auf dem Konto berücksichtigt. Die Höhe der Steuerabgaben wird automatisch berechnet, die Abbuchung der berechneten Steuerschuld erfolgt ohne Beteiligung des Unternehmers. Lediglich dem Fiskus ist es vorbehalten, Abbuchungen durchzuführen. Der Steuerzahler ist nur in der Lage sein Mehrwertsteuersonderkonto aufzufüllen. Die Anträge zur Mehrwertsteuerrückerstattung sind mit der monatlichen Mehrwertsteuererklärung einzureichen. Dieses System der Mehrwertsteuerrückerstattung scheint zu funktionieren. Es ist weiterhin abzuwarten, wie mit Vorsteuerguthaben aus den Vorjahren verfahren wird. Zu erwähnen ist weiterhin, dass die automatische Mehrwertsteuerrückerstattung für Exporteure abgeschafft wurde. Das Mehrwertsteuersondersystem für Agrarbetriebe wird ab 2017 abgeschafft.

Einkommensteuer und Sozialversicherung:
Bis Ende 2015 bestanden zwei Einkommensteuersätze in Höhe von 15% sowie 20%. Diese Progression wurde mit der neuen Steuerreform aufgehoben. Mit dem 1. Januar 2016 gilt ein einheitlicher Einkommensteuersatz von 18%. Die Militärsonderausgabe in Höhe von 1,5% bleibt weiterhin bestehen.

Eine deutliche Vereinfachung und Vereinheitlichung gab es im Bereich der Sozialversicherung. Der bisher gültige Arbeitnehmerbeitrag in Höhe von 3,6% wurde ersatzlos gestrichen. Somit findet in diesem Bereich eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer statt, die in den niedrigeren Gehaltsbereichen durch die gegenläufige Steuererhöhung von 15% auf 18% kaum ins Gewicht fällt. Die Sozialversicherungsbeiträge für zivilrechtliche Verträge (bisher 2,6%) und im Krankheitsfall (bisher 2%) entfallen ebenfalls.

Der Arbeitgeberanteil wurde von bisher nach Risikogruppe des Unternehmens zwischen 36,76% und 49,7% auf für alle Unternehmen einheitliche 22% gesenkt. Diese 22% gelten ebenfalls für zivilrechtliche Verträge und für die Gehaltsberechnung im Krankheitsfall (bisher 34,7% bzw. 33,2%). Dieser Schritt vereinfacht die Arbeit in der Buchhaltung bei den Gehaltsberechnungen erheblich. Darüber hinaus führt die Reduktion auf 22% zu einer deutlichen Entlastung bei den Arbeitgebern, der in einzelnen Fällen bis zu 23% bzw. rund 6.500 Hrywnja betragen kann. Die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungsbeiträge wurde von 17 (Ende 2015: 23.426 Hrywnja) auf 25 (Januar 2016: 34.450 Hrywnja, Mai: 36.250 Hrywnja, Dezember: 38.750 Hrywnja) Minimalgehälter angehoben.

Pauschalbesteuerung:
Beim vereinfachten Steuerverfahren für Klein- und Kleinstunternehmen gab es Änderungen, die zum 1. Januar 2016 Gültigkeit erlangen. In den zurückliegenden Jahren galt die Pauschalbesteuerung für Unternehmen mit einem Jahresumsatzlimit in Höhe von 20 Mio. Hrywnja. Dieses Limit wurde auf 5 Mio. Hrywnja gesenkt. Damit einhergehend wurde der Steuersatz für Mehrwertsteuerzahler von bisher 2% auf 3% und für die Unternehmen, die nicht auf Mehrwertsteuerzahlung optiert haben, von 4% auf 5% erhöht. Es bleibt abzuwarten, ob die Senkung des Jahresumsatzlimits und die Erhöhung der Pauschalbesteuerungssätze dem allgemeinen Ziel der „Entschattung“ ggf. entgegenwirkt.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die obigen Änderungen vor allem im Bereich der Einkommensteuer zu einer wesentlichen Vereinfachung der Buchhaltung in der Ukraine führen. Damit einher geht eine Reduktion des Zeitaufwands für die Buchhaltung in der Ukraine.

HWC (Henniger Winkelmann Consulting) ist eine von den beiden Namensgebern Sven Henniger und Dr. Thomas Winkelmann gegründete und geführte Unternehmensberatung in Kiew, Ukraine. HWC berät internationale und ukrainische Kunden in den Bereichen Outsourcing (Markteintrittsberatung, Buchhaltung, Steuerberatung, Firmengründung, Personalsuche, Interim Management, Geschäftsadresse etc.), Business Services (Strategieberatung, Restrukturierungsberatung etc.) und im Bereich Real Estate. Weitere Informationen unter www.hwc.com.ua

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Abmahnschutz beim Online-Handel in Frankreich und UK

Abmahnschutz leicht gemacht: Die Protected Shops GmbH stellt anwaltlich geprüfte AGB, Widerrufsbelehrung und Co für den Warenverkauf in Frankreich und dem Vereinigten Königreich (UK) zur Verfügung.

Abmahnschutz beim Online-Handel in Frankreich und UK

Abmahnschutz für den Warenverkauf in Frankreich und UK

Wer seinen Online-Handel auf Kunden aus Frankreich und dem Vereinigten Königreich (UK) ausrichten möchte und deshalb Rechtstexte benötigt, die nach dem französischen bzw. britischen Recht erstellt sind, hat es künftig leicht. Denn die Protected Shops GmbH hat ihr Angebot erweitert und stellt ab sofort die für den Warenverkauf über das Internet erforderlichen Rechtstexte nach französischem und britischem Recht zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.protectedshops.de/unsere-schutzpakete

Europaweit über Amazon und ebay verkaufen

Aber nicht nur der Online-Handel über den eigenen Webshop nach Frankreich oder ins UK kann über Protected Shops abgesichert werden, sondern auch der Verkauf über die Online-Marktplätze ebay und Amazon. Bei der Generierung der Rechtstexte werden sowohl die gesetzlichen Vorgaben als auch die Bedingungen, die der jeweilige Marktplatzbetreiber seinen Nutzern auferlegt, beachtet.

Für jeden Bedarf das richtige Schutzpaket

Mittlerweile bietet Protected Shops 34 verschiedene Schutzpakete an. Online-Händler können sich also bequem das für sie passende auswählen. Den Abmahnschutz gibt es ab 7,90 EUR monatlich (zzgl. MwSt.). Er beinhaltet nicht nur die einmalige Erstellung der im Online-Handel relevanten Rechtstexte, sondern auch die regelmäßige Anpassung an die geänderte Rechtslage und – am wichtigsten – die Haftungsübernahmegarantie!
Mehr dazu hier: http://www.protectedshops.de/infothek/glossar/h/haftungsuebernahmegarantie

Abmahnschutz in 3 einfachen Schritten

Die im Online-Handel erforderlichen Rechtstexte wie AGB, Widerrufsbelehrung nebst Muster-Widerrufsformular, Impressum, Datenschutzerklärung und weitere werden über einen Fragebogen in nur wenigen Minuten individuell erstellt und können sofort in den Webshop eingebunden werden. Auch eine automatische Einbindung und Aktualisierung ist möglich: Protected Shops bietet Schnittstellen zu zahlreichen Shopsystemen an, darunter xt:Commerce, gambio, Magento, JTL, shopware, PrestaShop, Oxid, WordPress und modified. Sie wollen mehr wissen? http://www.protectedshops.de/service/agbconnect

Die Protected Shops GmbH zählt zu den führenden Anbietern in der Rechtstexterstellung und unterstützt Online-Händler bei der rechtssicheren Gestaltung ihrer Webpräsenzen. Mit einem fragebogengestützten Rechtstextgenerator ist Protected Shops ein Pionier in der dynamischen und automatisierten Erstellung und Aktualisierung von juristischen Dokumenten wie AGB, Widerrufsbelehrung, Impressum und vielem mehr. Dabei kann nicht nur der Verkauf über den eigenen Onlineshop, sondern auch über Online-Marktplätze wie Amazon, eBay, Yatego, DaWanda, Allyouneed (ehemals MeinPaket), Shopgate oder Etsy mit den anwaltlich überprüften Rechtstexten abgesichert werden. Daneben bietet Protected Shops ausgereifte Schnittstellen zu vielen gängigen Shopsystemen. Weit über 9.000 Onlineshops nutzen bereits den Service von Protected Shops und sind dadurch stets abmahnfrei, sorgenfrei und sicher.

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FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

– Deutschlandstart: Nach England und Frankreich erleichtert GoCardless nun auch deutschen Unternehmen die Bearbeitung ihrer Lastschrift-Transaktionen
– GoCardless überschreitet Meilenstein mit abgewickelten Zahlungen im Wert von über 1 Milliarde EUR

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

Hiroki Takeuchi, CEO und Mitgründer von GoCardless, dem Spezialisten für Lastschrift-Transaktionen

GoCardless , Spezialist für Lastschrift-Transaktionen aus London, startet heute mit seinem Service in Deutschland. Nach britischen und seit Anfang 2015 auch französischen Firmen profitieren nun auch Unternehmen hierzulande von einem stark vereinfachten Verfahren sowie einem enorm reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften.

Hier besteht großes Potenzial: Im deutschen Handel zählen Lastschriften zu den wichtigsten Zahlungsinstrumenten mit einem Volumen von über 13 Billionen Euro pro Jahr. „Für viele unserer derzeitigen Kunden reduzieren wir den wöchentlichen Aufwand um fünf bis zehn Stunden. Das bedeutet in etwa einen Tag pro Woche, an dem sich die Mitarbeiter auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können, anstatt Lastschriftmandate zu überprüfen oder sich um Fehlbuchungen zu kümmern“, bekräftigt Hiroki Takeuchi, Gründer und CEO von GoCardless.

Zum Deutschlandstart wird wichtiger Meilenstein erreicht

GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb der Eurozone sowie dem Vereinigten Königreich können Unternehmen mit nur einer einzigen Integration Zahlungen ihrer internationalen Kunden annehmen. GoCardless überzeugt darüber hinaus durch sein transparentes, einfaches Preismodell und berechnet keine Gebühren für fehlgeschlagene Zahlungen.

Zum Deutschlandstart wird ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht: Jährlich verarbeitet GoCardless nun Transaktionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro für seine Kunden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Deutschland und darauf, dass wir nun auch hierzulande Unternehmen mit unserem Service unterstützen können. Vom Kleinunternehmer über erfolgreiche Start-ups wie Cobot bis hin zu Konzernen wie die Financial Times vertraut bereits ein breites Spektrum an Kunden auf unseren Lastschriftservice“, so Jutta Frieden, Deutschlandchefin von GoCardless.

FinTech – Konkurrenz oder Chance für die Bankenbranche?

Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“

2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.

GoCardless ist Experte für Lastschriften: Mit seinem innovativen Zahlungsnetzwerk ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, wiederkehrende Zahlungen einfach und automatisiert abzuwickeln. Jährlich verarbeitet GoCardless bereits mehr als eine Milliarde Euro für über 12.000 Unternehmen – vom lokalen Fitness-Studio bis hin zu Großkonzernen wie die Financial Times. Die Vorteile für Nutzer sind der Zugang zu internationalen Lastschriftzahlungen, die Verminderung fehlschlagender Zahlungen sowie das Eliminieren manueller veralteter Prozesse – und das zu transparenten Gebühren.

GoCardless wurde im Jahr 2011 in der FinTech-Metropole London gegründet. Das Unternehmen wird mit 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren unterstützt, darunter Balderton Capital, Accel Partners, Passion Capital und Y Combinator. Im November 2014 wurde GoCardless von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen.

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Cirrus Research startet in die Welt der Vibration

Deutschlandpremiere des Revo Schwingungsmessers auf der A A 2015 in Düsseldorf

Cirrus Research startet in die Welt der Vibration

(NL/4849839759) Frankfurt am Main, 23. September 2015. Dieses Jahr macht Cirrus Research auf der A A vom 27. bis 30. Oktober in Düsseldorf nicht nur in Sachen Lärm von sich reden. Mit dem Revo CV:31A Schwingungsmessgerät startet der Spezialist für Lärmmesstechnik in die Welt der Vibration und nimmt seine Produktneuheit in einer Launch-Tour gleich einmal mit um die Welt. Als Bühne für die Deutschlandpremiere hat sich Cirrus Research die größte europäische Messe für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ausgesucht. In einer Demo am Cirrus-Stand (D 75, Halle 6) können die A A-Besucher live erleben, wie das CV:31A Hand-Arm- und Ganzkörper-Schwingungen einfach und Richtlinien-konform misst.

Seit über 40 Jahren dreht sich bei Cirrus Research alles um die Lärmmessbedürfnisse seiner Kunden. In Sachen Arbeitsschutz nehmen sich die Lärmexperten nun auch der Vibrationsmessung an: Unser Anspruch ist es, Sicherheit am Arbeitsplatz einfach und für jeden zugänglich zu machen. Deswegen erweitern wir unsere Produktpalette mit dem neuen Revo CV:31A Schwingungsmessgerät um den Bereich Vibration. Mit unseren Lärm- und Schwingungsmessgeräten legen wir so das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz ganz in die Hände unserer Kunden, erklärt Ralph Schöne, Vertriebsmanager Mitteleuropa. Und das hautnah und nachhaltig, denn Cirrus Research steht nicht nur für professionelle Messtechnik, sondern auch für einen verlässlichen Service und die intensive Begleitung seiner Anwender.
Vibration trifft Sicherheit
Ob Hand-Arm- oder Ganzkörper-Schwingung mit dem neuen Revo CV:31A von Cirrus Research kann Vibration am Arbeitsplatz in Übereinstimmung mit Normen wie der ISO 5349 und der EU Richtlinie 2002/44/EG einfach und komfortabel gemessen, analysiert und bewertet werden. Der kompakte Schwingungsmesser mit OLED-Farbdisplay misst bis zu vier Kanäle gleichzeitig und erfüllt damit die Anforderungen der ISO 8041:2005. Gespeichert werden bis zu 10.000 Messungen, die maximale Betriebsdauer liegt bei 14 Stunden. Zum CV:31A gehört eine intuitiv bedienbare Software zur Datenübertragung per USB-Schnittstelle sowie zur Berechnung des Tagesexpositionswertes A(8).

Das CV:31A erweist sich nicht nur bei der Messung am Menschen als verlässlicher Schwingungsprofi: Es kann auch drei Kanäle FFT-Daten (Fast-Fourier-Transformation) messen und damit zum Beispiel Maschinen- und Fahrzeugschwingungen. Das CV:31A wird von Cirrus Research typischerweise als Bestandteil eines kompletten Messkits angeboten: dem CK:31HA. Dieses beinhaltet das Zubehör zur Messung von Hand-Arm-Schwingungen sowie die Befestigungen für den Triaxial-Beschleunigungssensor.

Die Experten von Cirrus Research freuen sich über Ihren Besuch an Stand D 75 in Halle 6 und präsentieren Ihnen gerne das neue Revo CV:31A. Anfragen für persönliche Gespräche richten Sie bitte an np@ladendorf-pr.de.

Cirrus Research plc
Innovativ, benutzerfreundlich, zuverlässig das ist Cirrus Research plc. Das englische Unternehmen mit Niederlassung in Frankfurt am Main gilt heute weltweit als einer der führenden Ansprechpartner für alles rund um die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lärmmesstechnik. Und das aus einer Hand, denn produziert wird ausschließlich in England. Die Produktpalette umfasst Schallpegelmessgeräte, Lärmdosimeter, Lärmüberwachungssysteme für den Outdoor-Bereich und Human-Schwingungsmesser.

Cirrus Research macht es sich seit seiner Gründung 1970 zur Aufgabe, Anwender auf verschiedensten Gebieten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zur Lärmmessung zu unterstützen. Und das weltweit, mit qualitativ hochwertigen Geräten zum fairen Preis. Dabei positioniert sich das Unternehmen ganz klar als spezialisierter Hersteller, nicht nur als Händler. Für die Kunden bedeutet das vor allem innovative und konsequent benutzerfreundliche Geräte sowie Rundum-Service, bestehend aus einem persönlichen Ansprechpartner, umfassender Beratung, kostenlosen Software Updates und einer auf dem Markt einzigartigen 15 Jahre-Garantie.

Cirrus Research ist nach ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 zertifiziert und Hauptförderer des UK Institute of Acoustics sowie Fördermitglied der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V (DEGA).

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Die 5 größten Fehler mit Lärm am Arbeitsplatz

Ralph Schöne von Cirrus Research im Gespräch

Die 5 größten Fehler mit Lärm am Arbeitsplatz

(NL/7371732538) Frankfurt am Main, 25. August 2015. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV meldet: 20 Prozent der europäischen Arbeitnehmer sind hohen Lärmpegeln ausgesetzt. Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste anerkannte Berufskrankheit in Deutschland. Verbindliche Grenzwerte für Lärm am Arbeitsplatz gibt es per EU Direktive, trotzdem wird die Gefahrenquelle häufig vernachlässigt oder die Messungen werden nicht professionell durchgeführt. Anlass genug für Ralph Schöne vom global agierenden Spezialisten für Lärmmesstechnik Cirrus Research, einmal auf die 5 größten Fehler mit Lärm am Arbeitsplatz hinzuweisen natürlich samt entsprechender Best Practices.

Fehler Nr. 1: Problem ignorieren
Es erklärt sich fast von selbst, warum dies ein Fehler ist. Mitarbeiter könnten zu hohen Lärmpegeln ausgesetzt sein, die das Hörvermögen schädigen. Lärm kann außerdem die Konzentration beeinträchtigen und so zu Fehlentscheidungen und Unfällen führen. Nicht zu vergessen die Sanktionen und der Reputationsverlust im Fall eines Verstoßes gegen die EU Direktive.
Deshalb Augen und Ohren auf: Identifizieren Sie, wo eine mögliche Gefährdung durch Lärm bestehen könnte und verschaffen Sie sich einen validen Überblick über die Exposition der Mitarbeiter. Entspricht diese nicht den Aktionspegeln und Grenzwerten, ermitteln Sie, was zu tun ist: Können Maßnahmen zur Lärmminderung durchgeführt werden oder muss ein Gehörschutz bereitgestellt werden? Ganz wichtig: Führen Sie Gefährdungsbeurteilungen regelmäßig durch, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten.

Fehler Nr. 2: Ungeeignetes Gerät verwenden
Es gibt verschiedene Arten von Lärmmessgeräten unterteilt in Handgeräte und befestigte Geräte. Deshalb die alles entscheidende Frage: Verwenden Sie das richtige Gerät? Entspricht es dem geforderten Standard und kann es kalibriert werden? Wenn nicht, sind häufig unbrauchbare Messergebnisse die Folge. Teuer und ärgerlich!
Also klären Sie lieber im Vorfeld, ob eine feste Installation möglich ist oder ob die Mitarbeiter das Gerät beispielweise den ganzen Arbeitstag dabei haben und trotzdem freie Hände benötigen. In diesem Fall ist ein spezielles Lärmdosimeter die richtige Wahl. Noch ein wichtiger Hinweis: Das komplizierteste Gerät ist nicht immer zwingend das Beste für Ihre Bedürfnisse.

Fehler Nr. 3: Fehlerhaft messen
Diesen Fehler kann auch das beste Gerät nicht ausbügeln. Die Folge: Ihre Ergebnisse sind nicht präzise und damit nicht repräsentativ. Das bedeutet: sie können bei möglichen Auseinandersetzungen infrage gestellt werden.
Gemäß EU Direktive soll eine arbeitsplatzbezogene Messung in Kopfhöhe erfolgen. Vorzugsweise ohne den betreffenden Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Wenn der Mitarbeiter anwesend sein muss, dann sollte die Messung im Abstand von mindestens 15 cm erfolgen. Überprüfen Sie zusätzlich, ob der entsprechende Kollege Rechts- oder Linkshänder ist, denn auch das kann Einfluss auf die Messergebnisse haben.

Fehler Nr. 4: Vorher nicht kalibrieren
Wie sollen Sie ohne Kalibrierung wissen, ob Ihr Gerät beschädigt wurde oder Fehlfunktionen aufweist? Besonders das Mikrofon ist ein sensibler Bestandteil des Messgeräts. Deshalb lautet die Devise: vor und nach der Messung einen Schallkalibrator verwenden. Am besten bestellen Sie den Kalibrator direkt mit dem Gerät mit, dann haben Sie definitiv das richtige Modell. Ein wichtiger Hinweis dazu: Ihr Kalibrator sollte mindestens Klasse 2 gemäß IEC 60942:2003 erfüllen.
Zusätzlich zur Kalibrierung müssen Sie Ihr Gerät mindestens alle zwei Jahre werkskalibrieren lassen. Damit wird sichergestellt, dass sowohl Schallpegelmesser als auch Kalibrator fehlerfrei arbeiten. Wir empfehlen unseren Kunden, jedes Jahr eine Werkskalibrierung durchführen zu lassen.

Fehler Nr. 5: Optimierungspotenzial nicht nutzen
Ob leisere Maschinen, angepasste Arbeitszeiten, Schallschutzwände oder lärmabsorbierende Verkleidungen generell gilt: Lärmminderungs-Potenziale sollten immer zuerst ausgeschöpft werden. Im Ernstfall können die zuständigen Behörden Sie immer noch zum Handeln verpflichten.
Und auch wenn Sie eine Gefährdung durch Lärm festgestellt und Gehörschutz bereitgestellt beziehungsweise die Umgebungsgeräusche auf unter 70 Dezibel gesenkt haben, bleibt eine Restgefährdung bestehen. Also fragen Sie sich stets: Können Sie diese reduzieren? Möglicherweise bringen Ihre bisherigen Maßnahmen ja sogar eine Art Überschutz Ihrer Mitarbeiter mit sich. Das bedeutet, sie sind möglichweise nicht mehr in der Lage, Warngeräusche wahrzunehmen.
Noch ein Tipp: Wählen Sie einen Gehörschutz aus, der der Arbeitsumgebung angemessen ist. Beachten Sie dabei auch die Aspekte Tragekomfort und Hygiene.

Cirrus Research plc
Innovativ, benutzerfreundlich, zuverlässig das ist Cirrus Research plc. Das englische Unternehmen mit Niederlassung in Frankfurt am Main gilt heute weltweit als einer der führenden Ansprechpartner für alles rund um die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lärmmesstechnik. Und das aus einer Hand, denn produziert wird ausschließlich in England. Die Produktpalette umfasst Schallpegelmessgeräte, Lärmdosimeter, Lärmüberwachungssysteme für den Outdoor-Bereich und Human-Schwingungsmesser.

Cirrus Research macht es sich seit seiner Gründung 1970 zur Aufgabe, Anwender auf verschiedensten Gebieten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zur Lärmmessung zu unterstützen. Und das weltweit, mit qualitativ hochwertigen Geräten zum fairen Preis. Dabei positioniert sich das Unternehmen ganz klar als spezialisierter Hersteller, nicht als Zulieferer. Für die Kunden bedeutet das vor allem innovative und konsequent benutzerfreundliche Geräte sowie Rundum-Service, bestehend aus einem persönlichen Ansprechpartner, umfassender Beratung, kostenlosen Software Updates und einer auf dem Markt einzigartigen 15 Jahre-Garantie.

Cirrus Research ist nach ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 zertifiziert und Hauptförderer des UK Institute of Acoustics sowie Fördermitglied der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V (DEGA).

Cirrus Research plc Deutschland:
Arabella Center
Lyoner Strasse 44 48
D-60528 Frankfurt
Tel: 49 (0)69 95932047
vertrieb@cirrusresearch.de
www.cirrusresearch.de

Kontakt
Dr. Ladendorf PR
Dr. Natascha Postlep
Cassellastr. 30-32
60386 Frankfurt am Main
069-42602781
np@ladendorf-pr.de
www.ladendorf-pr.de

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Bewerbers Liebling gesucht! Anmeldung ist jetzt eröffnet.

International renommierte Candidate Experience Awards kommen auch nach Deutschland.

Bewerbers Liebling gesucht! Anmeldung ist jetzt eröffnet.

Heidelberg, 4.5.2015

Über 120.000 echte, eigene Bewerber (sowohl erfolgreiche als auch abgelehnte) beurteilten im letzten Jahr die über 220 teilnehmenden Unternehmen in den USA und UK hinsichtlich ihrer Erfahrungen während des gesamten Bewerbungsprozesses in dem jeweiligen Unternehmen (Candidate Experience). Jetzt kommen die Candidate Experience Award, eine kosten- und risikofreie Benchmarking-Möglichkeit für Arbeitgeber auch nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Weitere Länder z.B. Frankreich und die Niederlande sollen diesen Monat noch folgen.

Das ICR, Institute for Competitive Recruiting, Heidelberg, der Program Manager der Candidate Experience Awards für DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) verkündete heute, daß die Anmeldung jetzt eröffnet sei. Infos über das Programm sind hier erhältlich:

Candidate Experience Awards DACH

Interessierte Unternehmen können sich auch hier direkt anmelden: http://bit.ly/InfoAnmeldungCandExAwardsDACH

Über das Candidate Experience Awards Program 2015

Das Programm der Candidate Experience Awards besteht aus drei Erhebungsrunden.

Runde 1 besteht aus einer mehrdimensionalen Online-Befragung (Dauer ca. 90 bis 120 Minuten), die diejenigen aktuellen Rekrutierungsprozesse und -praktiken wie z.B. Personalmarketing, Management von Bewerbern, Auswahl, Interviews, Umgang mit ausgewählten Kandidaten und Onboarding von neuen Mitarbeitern eines Unternehmens erfasst, die Einfluß auf die Candidate Experience haben.

Unternehmen, die in der ersten Runde die Online-Befragung abschließen, erhalten ein kostenfreies Benchmark. Diejenigen Unternehmen, die auch wissen möchten, wie ihre Bewerber den Personalbeschaffungsprozess beurteilen und am Wettbewerb weiter teilnehmen möchten, sind eingeladen, an der zweiten Runde des Wettbewerbs, der Bewerber-Befragung, teilzunehmen. Falls sie sich entscheiden, nicht an Runde 2 teilzunehmen, werden ihre Unternehmensinformationen nicht kommuniziert und vertraulich behandelt.

In Runde 2 erhalten die Unternehmen einen nur für ihr Unternehmen bestimmten Link, den diese an ihre Bewerber aus den Jahren 2014-2015 weiterleiten, um deren Erfahrungen während einer Bewerbung bei ihrem Unternehmen zu erheben. Die Unternehmen laden ihre Bewerber ein, an der Befragung teilzunehmen und das ICR sammelt die Ergebnisse ein, wertet sie aus und bereitet die Benchmarks vor.

Oscar-Verleihung für Candidate Experience

Liegt ein Unternehmen sowohl in Runde 1 als auch in Runde 2 über dem Durchschnitt der Mitbewerber, dann erhält es den 2015er Candidate Experience Award. Die Gewinner werden auf der Candidate Experience Awards Reception, quasi der Oscar-Verleihung für Candidate Experience, am Ende des Jahres bekanntgegeben und dürfen das Logo kostenfrei in ihrer Arbeitgeberkommunikation nutzen.

Zusätzlich zur Kommunikation der Gewinner auf der Candidate Experience Awards Reception werden einige dieser Gewinner in Runde 3 noch besonders herausgestellt durch die Bezeichnung „mit Auszeichnung“. Diese Auszeichnung basiert auf den Ergebnissen von Runde 1 und 2 sowie einer Beurteilung durch eine unabhängige Jury.

Teilnahme ist kosten- und risikofrei für Arbeitgeber

Obwohl die Candidate Experience Awards ein Wettbewerb sind, ist eine Teilnahme an diesem Wettbewerb für Arbeitgeber kosten- und vor allem risikofrei. Teilnehmende Unternehmen erhalten Vergleichs- und Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Candidate Experience. Jeder Arbeitgeber, der Interesse an der Verbesserung seiner Bewerberzufriedenheit hat, unabhängig von der aktuellen Güte der Prozesse oder Unternehmensgröße, wird von der Teilnahme an dem Benchmark-Verfahren profitieren. Die Teilnahme ist kostenfrei, die anfallenden Kosten werden über Sponsoren getragen.

Die Teilnahme ist aber auch risikofrei. Die übermittelten Daten werden vertraulich behandelt und nur die Namen der Unternehmen mit herausragenden Leistungen werden öffentlich kommuniziert (deren Erlaubnis vorausgesetzt).

“ Zu den Lieblingen der Bewerber zu gehören, muß für jedes Unternehmen höchste Priorität haben. In den sehr engen Arbeitsmärkten der DACH Region sind die Candidate Experience Awards die erste und einzigartigen Gelegenheit für Unternehmen aller Größen und Branchen, um den Eindruck, den sie im Bewerbungsprozesse auf ihre eigenen, echten Bewerber machen, zu messen, zu benchmarken und zu verbessern. Damit erarbeiten sie sich einen, wenn nicht den wichtigsten Differenziator im War for Talents. „sagt Wolfgang Brickwedde, Program Manager der Awards für die DACH-Region.

Über die Initiatoren

Candidate Experience Awards sind eines der Highlights des 2015 ausgerufenen Jahres der Kandidaten und eine Initiative des Talent Boards in den USA. Der Initiator, das Talent Board, ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die seit 2011 einer großen Anzahl von Arbeitgebern den Zugang zu aggregierten Daten zur Zufriedenheit der Bewerber mit dem Bewerbungprozess (Candidate Experience) kostenfrei zur Verfügung stellt. Das Talent Board hat als gemeinnützige Einrichtung das Ziel, die Recruiting-Disziplin mit Benchmarks und Best-Practices Beispielen zu unterstützen, um die kontinuierliche Verbesserung des Verhältnisses zwischen Bewerbern und Kandidaten zu fördern. Kern der Aktivitäten ist die jährliche Durchführung der Candidate Experience Awards. Diese Idee wird von Spendern und Sponsoren finanziell unterstützt, damit möglichst viele Unternehmen teilnehmen können. Weitere Infos über das TalentBoard (auf Englisch) .

Weitere Informationen

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Ansprechpartner für die Medien:
Wolfgang Brickwedde
Program Manager DACH
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
E-Mail: wb@competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
ICR, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
01607852859
wb@competitiverecruiting.de
http://www.competitiverecruiting.de/WorkshopsundSeminare.html

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Kurze UK-Domains: Start am 10.Juni

Großbritannien hat eine große Domainfamilie: co.uk, .org.uk, .net.uk, me.uk, plc.uk, .ltd.uk,sch.uk und ac.uk. Die Familie bekommt jetzt Nachwuchs: .uk.

BildDie Nutzer können bisher nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren.
Beispiel: com-domains.org.uk.

Die Domainfamilie aus Großbritannien bekommt ein neues Familienmitglied:
NOMINET wird am 10. Juni 2014 uk-Domains auf dem Second Level einführen.
Beispiel: Business.uk. Das Motto der Kampagne von NOMINET lautet: „Je
kürzer-desto schärfer.“ Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und
daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem
Marketing einer Webseite.

Inhaber von .co.uk-Domains können 5 Jahre lang das Recht geltend machen,
bevorzugt die kürzere Schwesterdomains unter .uk zu registrieren. Wenn sie von
diesem Recht nicht Gebrauch machen, kann jeder diese Domains unter .uk
registrieren.Für Domaininhaber von Namen unter offiziellen Subdomains
wie .org.uk, me.uk, ltd.uk, plc.uk etc. gilt dieses Vorrecht nur, wenn niemand
den gleichen Namen unter co.uk registriert hat. Das Vorrecht ist an die
Domain, nicht an den Inhaber gebunden, so daß es im Fall der Veräußerung der
Domain auf den Käufer mitübergeht.

Hans-Peter Oswald von Domainregistry.de erläutert: „Es ist für Unternehmen
ratsam, wenn möglich, sich den eigenen Namen, wichtige Marken etc. unter alle
englischen Domains zu sichern – mindestens unter den co.uk-domains,
org.uk-domains als auch unter den uk-domains. Es kann eine brisante Situation
entstehen, wenn ein Mitwettbewerber beispielsweise mit dem gleichen Namen
unter .uk Konkurrenz macht.“

ICANN-Registrar und NOMINET-Registrar Secura hat angekündigt, ab sofort
Vor-Registrierungen für kurze uk-domains anzunehmen. Die Vor-Registrierung
ist kostenfrei, aber verbindlich. Wenn Sie sich für eine Domain
interessieren, die jemand anders gehört, aber Sie die Domain haben wollen,
können Sie den Monitoring-Service des ICANN Registrars Secura in Anspruch
nehmen.

Kürzlich kam zu der beachtlichen Liste der überwachten Domains auch die
uk-domains hinzu. Die uk-Domains sind nach den de-Domains die zweitgrößte
Länder-Domain der Welt.

Marc Müller http://www.domainregistry.de/uk-domains.html
http://www.domainregistry.de/monitor-domains.html
Mehr zu den kurzen UK-Domains

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.
Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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Pressekontakt:

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Uk-Domains: Je kürzer, desto schärfer

Jeder kenn die co.uk-Domains. Viele empfinden es als Anachronismus, daß man uk-Domains nur auf dem „third level“ registrieren kann. Das ändert sich jetzt…

BildNutzer können bisher nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren. Beispiel: com-domains.org.uk.

NOMINET wird im Sommer 2014 uk-Domains auf dem Second Level einführen. Beispiel: Business.uk. Das Motto der Kampagne von NOMINET ist: „Je kürzer- desto schärfter.“ Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem Marketing einer Webseite.

ICANN-Registrar und NOMINET-Registrar Secura hat angekündigt, ab sofort Vor-Registierungen für kurze uk-domains anzunehmen. Die Vor-Registrierung ist kostenfrei, aber verbindlich.

Inhaber von .co.uk-Domains können 5 Jahre lang das Recht geltend machen, bevorzugt die kürzere Schwesterdomains unter .uk zu registrieren. Wenn sie von diesem Recht nicht Gebrauch machen, kann jeder diese Domains unter .uk registrieren. Domaininhaber von Namen unter offiziellen Subdomains wie .org.uk, me.uk, ltd.uk, plc.uk etc. gilt dieses Vorrecht nur, wenn niemand den gleichen Namen unter co.uk registriert hat. Das Vorrecht ist an die Domain, nicht an den Inhaber gebunden, so daß es im Fall der Veräußerung der Domain auf den Käufer mitübergeht.

Es ist für Unternehmen ratsam, wenn möglich, sich alle englischen Domains zu sichern – sowohl die co.uk-domains, org.uk-domains als auch die uk-domains. Es kann eine brisante Situation entstehen, wenn beispielsweise ein Mitwettbewerber mit dem gleichen Namen beispielsweise unter .uk Konkurrenz macht.

Hans-Peter Oswald von domainregistry.de erläutert: „Wir wissen nicht, ob es noch Sinn macht, sich schnell eine Domain unter co.uk zu sichern, um dann Anspruch auf die uk-Domain zu erheben. Es kann sein, daß NOMINET Ausschlußfristen bei der Vergabe von uk-Domains formulieren wird. Es kann aber bei interessanten Domains ein Versuch wert sein…“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/uk-domains.html
Mehr zu den kurzen Uk-Domains

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Deutschland

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

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Free Pre-Registrations of Uk-Domains at Second Level

The registry of uk-domains will introduce soon direct uk-domains at the 2nd Level.

BildYou can register uk-domains only at the third level. Example: com-domains.org.uk. Nominet will introduce registrations at the second level after a consultation phase. Example: business.uk.

Nominet believes that a new second level domains policy is necessary to keep the namespace competitive alongside the introduction of over 1,000 new top level domains from 2014.

Nominet says:“Combining a shorter suffix with the trust of the ‚.uk‘ brand would offer a wider choice for existing .uk registrants and the millions of consumers and businesses who do not yet have their own online space.“

Nominet will use the „grandfathering“-method for protecting the rights of existing uk-Domains owners:
The second level domain at .uk will be shorter -and therefore more memorable. This is a great advantage for marketing of the .uk website and the content at this uk-domain.

Owner of a co.uk, .org.uk, ltd.uk, plc.uk or me.uk-domain have the first right to register the same name at .uk. In the case of two competing names, the oldest current, continuous registration would be given priority.

As we do not know, if owners of third level uk-domains will use the right to register the aquivalent second level domains, it makes sense to register today good names at e.g. .me.uk .

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/uk-domain.html
More about uk-Domains at Second Level

Über:

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email : secura@domainregistry.de

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